Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label ...
Einer der IT-Hauptinvestoren der dänischen Wirtschaftsgesellschaft hat einen Teil von Dänemarks größtem Modehaus akquiriert. Ib Kunøes Consolidated Holdings A/S hat entschieden in Friis Label Factory zu investieren, einem Marktführer in Produktion und Verkauf von trendigen Modeaccessoires und Kleidungsstücken in Skandinavien. Zur Friis Label Factory gehören die erfolgreichen Labels Friis & Company, The Wardrobe, Live & Love und Oill. Ferner ist nun der Unternehmer Mikkel Venderlin Olsen Vorstandsvorsitzender und Teil der neuen Inhaberschaft von Friis Label Factory. Zuvor war er Exportmanager bei Sand, Geschäftsführer bei IC Companys und CEO bei Pandora Jewellery Company, welche er 2010 öffentlich an der Aktienbörse listete. Das Accessoire-Label Friis & Company wurde 1997 von dem Ehepaar Lone Friis und Claus Dalgaard gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der trendigsten Schuh- und Taschenlabels Europas. 2010 wurde das erste Label für Frauenbekleidung, The Wardrobe, vorgestellt. Ein Jahr darauf kamen Oill für Männer und die exklusive Lifestylemarke Live & Love hinzu. Mit Concept-Stores in Europa und China sowie mehr als 500 dänischen und internationalen Geschäften zählt Friis Label Factory, welches in Kopenhagen seinen Hauptsitz hat, zu den führenden Modehäusern Dänemarks. Lone Friis wird auch in Zukunft als Creative Director und Claus Dalgaard als CEO des Unternehmens tätig sein. In Bezug auf die neue Partnerschaft gibt Gründerin Lone Friis folgendes bekannt: „Unser Ehrgeiz Friis Label Factory zu einem führenden Modeproduzenten zu machen ist äußerst hoch und die Nachfrage an unseren Produkten auf dem internationalen Markt ist bereits jetzt schon sehr groß. Lange haben wir nach einem passenden Partner gesucht, der uns helfen kann unsere Träume vom internationalen Wachstum zu verwirklichen. Ib Kunøe und Mikkel Venderlin Olsen sind hierfür zweifellos bestens geeignet. Ihr Verständnis von Wirtschaft, IT und Lifestyle sind genau das was wir brauchen, vor allem weil wir eine ganz genaue Zukunftsvision von Friis Label Factory haben. Wir sind sehr glücklich über diese Zusammenarbeit und freuen uns auf neue, aufregende Ergebnisse in naher Zukunft.“ Ib Kunøe ist einer der erfolgreichsten IT-Investoren des Landes und besitzt dank seiner privaten Holdinggesellschaft Consolidated Holdings A/S 29 Prozent von Ate, 54 Prozent von Netop A/S und 49 Prozent von Columbus IT Partner A/S. Außerdem hat er fundiertes Wissen über den dänischen Modehandel; 1991 bis 2000 besaß er 50 Prozent des Modeunternehmens Sand und war dort auch als Vorstandsvorsitzender tätig. REICHERT PUBLIC RELATIONS ist eine junge, aufstrebende Berliner PR-Agentur, die sowohl intelligente Kommunikationskonzepte für etablierte Marken aus dem Bereich Mode, Lifestyle, Interior und Events entwickelt, als auch erfolgreich neue Marken positioniert. Neben einer individuellen Markenkommunikation, einem hohen Markenverständnis sowie einem exzellent gepflegten Netzwerk aus Medien, Fotografen, Celebrities, Künstlern und Stylisten zeichnet sich REICHERT PUBLIC RELATIONS besonders durch eine intensive persönliche Betreuung ihrer Kunden aus. Reichert Public Relations Reichert,David Brandenburgische Straße 18 10555 Berlin http://www.reichert-pr.com/ office[at]reichert-pr.com
Entstehen so die Wutbürger von morgen?
(ddp direct)Vielerorts ist in den letzten Jahren häufig von der Politikverdrossenheit unter Deutschlands Bürgern gewarnt worden. Die aktuell brisanteste Verdrossenheit findet sich jedoch überraschenderweise unter Deutschlands Politikern selbst: Die Pflegereformverdrossenheit greift nicht erst seit dem enttäuschenden des für um ...
(ddp direct)Vielerorts ist in den letzten Jahren häufig von der Politikverdrossenheit unter Deutschlands Bürgern gewarnt worden. Die aktuell brisanteste Verdrossenheit findet sich jedoch überraschenderweise unter Deutschlands Politikern selbst: Die Pflegereformverdrossenheit greift nicht erst seit dem enttäuschenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit um sich.
Pflegende Angehörige werden nicht genügend gewürdigt Die politische Handlungsunfähigkeit unter Minister Daniel Bahr (FDP) äußert sich explizit in der Ablehnung des Vorsitzes des Pflegebeirats durch Dr. Jürgen Gohde: Der allseits anerkannte Sozialexperte und gleichzeitige Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe warf bereits im Dezember 2011 das Handtuch. Ausschlaggebend waren insbesondere die noch offene Finanzierungsfrage für die Pflegereform als auch der zu langsame Prozess zur verbesserten Unterstützung für Demenzkranke und deren pflegenden Angehörigen. Gohdes berechtigte Kritikpunkte wurden trotz seines Vorsitzverzichts bis heute nicht aufgegriffen. So unbefriedigend das einstmals ausgerufene Jahr der Pflege 2011 verstrichen ist, so unbefriedigend startet die Pflegereform ins Jahr 2012. Um gerade Demenzkranke besser zu stellen und ihnen und ihren pflegenden Angehörigen ein würdevolles Leben zu ermöglichen, bedarf es nicht nur einer neuen Definition des Pflegebegriffs. Die finanzielle Belastung lässt sich für Demenzkranke in häuslicher Pflege und im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung nur stemmen, wenn es endlich möglich ist, sie in eine der drei Pflegestufen einordnen zu können. Die pflegenden Angehörigen hätten so die Möglichkeit durch höhere finanzielle Mittel eine Pflegehilfe zu beschäftigen, um dem Pflegebedürftigen so eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung im gewohnten häuslichen Umfeld zu ermöglichen. Baustelle Fachkräftemangel Am seit Jahren bemängelten Fachkräftemangel in der Pflege ändern auch die neuen Eckpunkte der Pflegereform kaum etwas. Bereits jetzt werden insgesamt etwa 1,6 Millionen Menschen aller Pflegestufen ambulant versorgt, die Tendenz steigt stetig. Dieser immense Pflegebedarf lässt sich nur durch qualifizierte Pflegekräfte decken, an denen es aber bereits heute mangelt. Deutschlands Pflegebedürftige können immer mehr nur durch den Einsatz durch zum Beispiel polnische Pflegerinnen optimal versorgt werden. Auch in Zukunft werden polnische Haushaltshilfen benötigt, um die Pflegeversorgung gewährleisten zu können, denn auch die einstmals vorgesehene Entlastung der pflegenden Angehörigen durch verbesserte Möglichkeiten zum Eintritt in die sogenannte Pflegezeit ist nicht ausreichend konzipiert worden. Eine wirkliche Entlastung wird für berufstätige Angehörige kaum spürbar sein. Um all diese Notwendigkeiten durchzusetzen bedarf es jedoch eines hohen politischen Willens. Ohne den politischen Handlungswillen wird die so lange angekündigte Pflegereform nicht der lang ersehnte und dringend benötigte Befreiungsschlag sein, sondern lediglich ein Reförmchen unter vielen, die folgenlos verpuffen. Die bitteren Konsequenzen werden die Millionen Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen spüren: So wird aus der aktuellen Pflegereformverdrossenheit wieder eine ganz bürgerliche Politikverdrossenheit der Wutbürger von morgen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qfznsn /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/pflegereformverdrossenheit-in-der-politik-52929 - Werner Tigges Neuenhöfe 16 33178 Borchen - E-Mail: wtigges@weti.de Homepage: http://shortpr.com/qfznsn Telefon: 08000 - 180 100 - Tigges,Werner Neuenhöfe 16 33178 Borchen http:// wtigges[at]weti.de
Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio." dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt."
Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
(ddp direct)Leipzig - Ein Flirt auf einer Party, eine Beschwerde im Restaurant, eine Plauderei mit einem Geschäftspartner oft hat man dann anschließend das Gefühl: Da wäre mehr drin gewesen! Mit ihrem neuen Hörbuch Ich kanns ja doch! Die Kunst der täglichen Kommunikation verspricht Eva Ullmann, Gründerin des Humor, ...
(ddp direct)Leipzig - Ein Flirt auf einer Party, eine Beschwerde im Restaurant, eine Plauderei mit einem Geschäftspartner oft hat man dann anschließend das Gefühl: Da wäre mehr drin gewesen! Mit ihrem neuen Hörbuch Ich kanns ja doch! Die Kunst der täglichen Kommunikation verspricht Eva Ullmann, Gründerin des Deutschen Instituts für Humor, nun Hilfe: Sie verrät darin Strategien, wie jeder mit einfachen Mitteln in Alltagssituationen besser und effektiver kommunizieren kann. Beim Small Talk genauso wie bei Statusspielen, bei Beschwerden genauso wie bei der Artikulation seiner Bedürfnisse und natürlich beim Flirten.
Das Deutsche Institut für Humor in Leipzig bietet Trainings, Moderation, Businesstheater und Coaching an. Schwerpunkt der Arbeit ist der Einsatz von Humor in der Arbeitswelt. Dabei geht es nicht um permanente Schenkelklopfer, sondern um gut platzierten Humor, der Inhalte und Themen schneller und eindrücklicher transportiert. Vieles von dem, was ich Ihnen in diesem Hörbuch erklären werde, benutzen Sie vielleicht im Alltag schon aber Sie machen es sich nicht bewusst!, sagt Eva Ullmann. Doch nur wenn man weiß, was man da gerade Zauberhaftes macht, kann man den Zauber auch wiederholen. Die 33-Jährige arbeitet nach einem Pädagogik- und Medizinstudium seit vielen Jahren als Humoristin, Autorin und Rednerin. Vor der Kamera war sie unter anderem schon bei ARD, MDR, SWR und Pro7 zu sehen. "Die Frau hat´s drauf!", lobt Komiker und Fernsehmoderator Jürgen von der Lippe Ullmanns Talent. Für ihr neues Hörbuch hat sie sich nun mit Claudia Karbe zusammengetan. Die ARD-Hörfunkjournalistin führt die Zuhörer gut eine Stunde lang mit Charme und viel Herzenswärme durch den Text. Gespickt mit Hörbeispielen versucht Ich kanns ja doch! vor allem eines: die kommunikativen Stärken gezielt zu fördern, die in jedem von uns schlummern. Viele Menschen sind intuitiv in vielen Situationen sehr gut, erklärt Eva Ullmann. Und trotzdem gibt es ein Problem nämlich, dass sie es nicht wissen. Und an diesem Punkt werde ich Ihnen helfen. Barbara Wild, Neurologin und Humorexpertin an der Universitätsklinik Tübingen, ist absolut begeistert von der CD: Es gelingt ihr hervorragend, wissenschaftlich fundierte Grundlagen mit lebensnahen Beispielen zu verknüpfen. Und Valentina Speidel, Dekanin der Fakultät Betriebswirtschaft an der Hochschule Landshut, lobt: Charmant vorgetragen und absolut kompetent! Also kaufen und ausprobieren!" Für Unentschlossene gibt es auf der Facebook-Seite zum Hörbuch unter www.facebook.de/ichkannsjadoch ein paar akustische Kostproben. Vor allem aber bietet die Seite den direkten Kontakt zur Autorin. Diskutieren Sie mit mir zum Beispiel über die besten und die schlechtesten Flirtsprüche, fordert Eva Ullmann ihre Hörer auf und über Themen, die beim Small-Talk für einen guten Start sorgen. Vielleicht spricht ja manch einer in Zukunft da auch über dieses Hörbuch, das ihm in Kommunikationsfragen weitergeholfen hat ISBN: 978-3-930816-24-8 Verkaufspreis (inkl. MwSt): 15.95 Euro Hinweise für Redaktionen: Rezensionsexemplare fordern Sie bitte beim Deutschen Institut für Humor an (0341 - 48 11 848, kareen.seidler@humorinstitut.de). Diese können auch für Gewinnspiele genutzt werden. Belegexemplar erbeten. Frau Ullmann steht für Interviews zur Verfügung. Kontakt: Deutsches Institut für Humor (DIH), Feuerbachstraße 26, 04105 Leipzig, Tel: +49-341 - 48 11 848, Mail: kareen.seidler@humorinstitut.de, Facebook: www.facebook.com/ichkannsjadoch /> Vertrieb: Gert Schilling Verlag , Dieffenbachstrasse 27, 10967 Berlin, Tel: +49-30-69041846, Mail: mail@gert-schilling.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ql7cjk /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unterhaltung/hoerbuch-tipp-besser-kommunizieren-im-alltag-78254 Deutsches Institut für Humor (DIH) Kareen Seidler Feuerbachstraße 26 04105 Leipzig - E-Mail: info@humorinstitut.de Homepage: http://www.facebook.com/ichkannsjadoch Telefon: +49-341 - 48 11 848 Deutsches Institut für Humor (DIH) Seidler,Kareen Feuerbachstraße 26 04105 Leipzig http:// info[at]humorinstitut.de
Länderfinanzausgleich: Bayernpartei schlägt Kraft für Verdienstorden vor
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,<br />sehr geehrte Damen und Herren,<br /><br />hiermit schlägt die Bayernpartei Frau Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, für den Bayerischen Verdienstorden vor.<br /><br />Frau Kraft hat nach glaubhaften Medienberichten sie ...
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,
sehr geehrte Damen und Herren, hiermit schlägt die Bayernpartei Frau Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, für den Bayerischen Verdienstorden vor. Frau Kraft hat nach glaubhaften Medienberichten geäußert, sie wolle sich für den Fall einer tiefgreifenden Änderung oder Abschaffung des Länderfinanzausgleichs für eine Aufkündigung aller anderen Ausgleichssysteme innerhalb der Bundesrepublik Deutschland einsetzen. Während der Finanzausgleich, dessen Problematik viele Politiker aller Parteien bereits erkannt haben, regelmäßig diskutiert wird, hat es noch kaum jemand gewagt, auch die vielen sonstigen Transferleistungen in Frage zu stellen. Dabei machen diese nach Hochrechnungen aus den offiziellen Berichten der Statistischen Ämter jährlich fast 30 Milliarden Euro zu Lasten Bayerns aus, während der Länderfinanzausgleich nur mit ca. 3,5 Milliarden Euro zu Buche schlägt. Dieses Missverhältnis zwischen öffentlicher Wahrnehmung und tatsächlicher Bedeutung hat Frau Kraft erkannt und in mutiger Weise thematisiert. Nicht ausgesprochen, aber impliziert ist damit auch die Tatsache, dass die Entschuldung Bayerns, die sich die bayerische Staatsregierung auf die Fahnen geschrieben hat, damit problemlos innerhalb eines Jahres zu bewältigen wäre. Frau Ministerpräsidentin Kraft hat damit bewiesen, dass sie den bei politischen Entscheidungen so wichtigen Blick für das große Ganze besitzt. Wenngleich der Wortmeldung noch keine konkreten Taten gefolgt sind, hat sie doch eine bedeutsame Diskussion für die Zukunft unserer Heimat angestoßen. Frau Kraft hat sich damit hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk erworben. Die Bayernpartei schlägt Frau Hannelore Kraft aus diesem Grund für den Bayerischen Verdienstorden vor und bittet Sie, Herr Ministerpräsident, um wohlmeinende Berücksichtigung. Mit weiß-blauen Grüßen Florian Weber Landesvorsitzender Originaltext: Länderfinanzausgleich: Hannelore Kraft (NRW) gegen Horst Seehofer (Bayern) (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bayerischer-verdienstorden-fuer-hannelore-kraft) Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
Über 50% der befragten Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren selbst Strom
(ddp direct)Ausgezeichnete, deutsche Nachhaltigkeits-Unternehmen gehen in auch Sachen Stromversorgung grüne Wege. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen Eigenstrom prodzuzieren und/oder zertifizierten Ökostrom beziehen. <br /><br />* Baufritz führt Umfrage bei 29 von bisher 48 des ...
(ddp direct)Ausgezeichnete, deutsche Nachhaltigkeits-Unternehmen gehen in auch Sachen Stromversorgung grüne Wege. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen Eigenstrom prodzuzieren und/oder zertifizierten Ökostrom beziehen.
* Baufritz führt Umfrage bei 29 von bisher 48 Preisträgern des Deutschen Nachhaltigkeitspreises durch * Acht der befragten Unternehmen produzieren eigenen Ökostrom und beziehen zu 100% zertifizierten Ökostrom * 17 der befragten Unternehmen produzieren eigenen Strom (ca. 59 %), 16 beziehen Ökostrom (ca. 55 %) und 15 weisen eine CO2-Bilanz aus (ca. 52%) * Initiator und Ökohaus-Pionier Baufritz gehört zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die Ihre gesamte Produktion auf Öko-Strom umgestellt haben Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/tjm3ct /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/energie/aktuelle-umfrage-deutschlands-nachhaltigste-unternehmen-starten-energiewende-91009 /> === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft (Infografik) === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft Shortlink: http://shortpr.com/n7g610 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/erneuerbare-energieen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft /> Die Bau-Fritz GmbH & Co. KG vereint jahrzehntelange Holzbau-Erfahrung und Traditionswerte mit neustem technischen Know-how und intensiver Forschung. Das Allgäuer Unternehmen gilt als Pionier für ökologisches und nachhaltiges Bauen und verbaut ausschließlich natürliche, streng schadstoffgeprüfte Materialen. Über 40 Tonnen CO2 werden in jedem Baufritz-Holzhaus gespeichert. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei 10.000 km Jahresleistung. Baufritz gehört zu den modernsten und forschungsfreudigsten Holzhaus-Unternehmen Europas. Zahlreiche Auszeichnungen und Patente, einige davon sogar weltweit sowie regelmäßige Auszeichnungen bestätigen dies. Frau Julia Albrecht Bau-Fritz GmbH & Co. KG Alpenweg 25 87746 Erkheim Deutschland EMail: julia.albrecht@baufritz.de Website: http://www.baufritz.de Telefon: 08336/900215 Fax: 08336/900222 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Julia Albrecht Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu Deutschland E-Mail: julia.albrecht@baufritz.de Homepage: http://www.baufritz.de Telefon: +49 (0) 8336 / 900-215 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Albrecht,Julia Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu http:// julia.albrecht[at]baufritz.de
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4today) - Finanzberatung wird heute hinsichtlich Qualität und Fairness mehr und mehr aus Kundensicht und nicht mehr nur aus der eigenen Einschätzung der Anbieter am Finanz- und Versicherungsmarkt beurteilt. Fairness spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aber wie definiert man fair in der zum Beispiel ...
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4today) - Finanzberatung wird heute hinsichtlich Qualität und Fairness mehr und mehr aus Kundensicht und nicht mehr nur aus der eigenen Einschätzung der Anbieter am Finanz- und Versicherungsmarkt beurteilt. Fairness spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aber wie definiert man fair in der Finanzberatung, zum Beispiel aus Sicht einer typischen deutschen Familie?
Nehmen wir als Beispiel einer solch typischen Familie, die Familie Thies aus Hannoversch Münden. Jörn Thies arbeitet als Schaltmeister bei einem regionalen Energieversorger, seine Frau Christiane Thies in einer Steuerberatungskanzlei. Die Familie Thies hat zwei Kinder. Wie die Mehrzahl der Familien in Deutschland, macht sich auch die Familie Thies Gedanken um ihre finanzielle Zukunft und deren Planung und Absicherung. Christiane Thies hat eines Tages die Akten ihrer Finanz- und Versicherungsunterlagen durchgesehen und war etwas verunsichert. Christiane Thies: Mit den Jahren sammeln sich wohl bei vielen Menschen Finanz- und Versicherungsverträge an, die nicht alle sinnvoll sind. Deshalb macht es Sinn, alle abgeschlossenen Verträge in gewissen Abständen noch mal professionell durchleuchten zu lassen. Also habe ich mich auf die Suche nach einer professionellen, persönlichen Finanzberatung überall im Bekanntenkreis umgehört. Ihr Ehemann, Jörn Thies ergänzt: Ein Arbeitskollege hat mir von konkreten Vorteilen berichtet, die ihm eine Beratung durch den Finanzdienstleister AWD gebracht hatte. Da bin ich neugierig geworden. Als er mir dann auch noch erzählte, wie viel Arbeit AWD ihm bei der Korrektur ungünstiger Verträge und der Neuorganisation seiner Finanz- und Versicherungsakte abgenommen hatte, war ich an einer Kontaktaufnahme mit AWD sehr interessiert. Familie Thies hat daraufhin den Kontakt mit der AWD-Beraterin Stephanie Völker in Kassel gesucht. Nach mehreren Gesprächen mit dem Team der AWD-Beraterin und der Prüfung aller ihrer Finanz- und Versicherungsunterlagen zogen die Eheleute Thies eine Bilanz: Durch unsere AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihrem Team wurde meiner Frau und mir aufgezeigt, wo wir versicherungstechnisch überversichert sind. Alle unsere Finanz- und Versicherungsunterlagen wurden systematisch durchforstet, professionell aufgearbeitet und analysiert. Durch die AWD-Beratung wurde uns im Einzelnen dargelegt, was man konkret besser machen könnte. Diese Verbesserungsvorschläge haben sich im Nachhinein auch als werthaltig erwiesen. Verbraucher sind oft skeptisch, wenn die Finanzberaterin oder der Finanzberater nur einen einzigen Lösungsvorschlag für ein Finanz- oder Versicherungsproblem präsentiert. Der Kunde hat dann oft den Verdacht, der Finanzberater wolle ihm genau dieses eine vorgeschlagene Produkt verkaufen. Das empfinden Verbraucher nicht als unabhängig. Denn gerade die Unabhängigkeit ist auch ein Zeichen für eine faire, transparente Finanzberatung. Christiane Thies hat dies bei ihrer AWD-Finanzberaterin Stephanie Völker so erfahren: Ich hatte nie den Eindruck, dass die AWD-Beraterin Stephanie Völker uns ein bestimmtes Finanz- oder Versicherungsprodukt verkaufen wollte. Immer präsentierte sie auch alternative Vorschläge. Wir konnten selber aussuchen, für welches der vorgeschlagenen Produkte wir uns entscheiden. Das hat mich von der Unabhängigkeit und Fairness dieser Art von Finanzberatung überzeugt. Die Zeiten für so genannte Ein-Produkt-Vertreter in der Finanz- und Versicherungsbranche sind deutlicher schwerer geworden als früher. Dafür sorgen die freien Finanzdienstleister, die eine neue Art der Unabhängigkeit von einzelnen Produkten in der Finanzberatung etabliert haben. Zu jeder Problemstellung haben sie verschiedene Lösungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Produkten. Da kann der Kunde wirklich wählen. Das empfindet der Kunde als fair. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qbud76 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/faire-finanzberatung-braucht-unabhaengigkeit-17835 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
Über 50% der befragten Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren selbst Strom
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der zu ...
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der befragten Unternehmen produzieren eigenen Ökostrom und beziehen zu 100% zertifizierten Ökostrom: Im Einzelnen sind das der Ökohauspionier Baufritz, die Alnatura Produktions- und Handels-GmbH, die Brauerei Clemens Härle, die HiPP-Werk Georg Hipp OHG, die Märkische Landbrot GmbH, die Puma SE, die Rewe Group und die Unilever Deutschland Holding GmbH. Dies entspricht immerhin einem Anteil von 16,67% aber nur unter den Unternehmen, die bisher mit dem 2008 ins Leben gerufenen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet wurden.
Befragt wurden 29 der bisher insgesamt 48 Preisträger (ca. 60%) des Deutschen Nachhaltigkeitspreises aus den Jahren 2008 bis 2010. 17 der befragten Unternehmen produzieren eigenen Strom (ca. 59 %), 16 beziehen Ökostrom (ca. 55 %) und 15 weisen eine CO2-Bilanz aus (ca. 52 %). Die Unternehmen wurden zur Produktion von Eigenstrom und dessen Anteil am gesamten Stromverbrauch, zum Bezug von Ökostrom oder zum Zeitpunkt einer möglichen Umstellung sowie zum CO2-Ausstoß der Produktion befragt. Die sehr hohe Antwortquote von 86% lässt erkennen, dass die Umfrage von den meisten Unternehmen sehr ernst genommen wurde: Nur vier Unternehmen reagierten gar nicht und drei weitere gaben keine Antwort auf die Fragen zu Eigenstrom und Ökostrom. Initiiert wurde die Umfrage durch den ebenfalls mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichneten Ökohausanbieter Baufritz aus Süddeutschland. Hier wird bereits seit 2005 eine atomstromfreie Produktion betrieben. Großflächige Photovoltaik-Anlagen decken mehr als 50 % des benötigten Stroms. Der restliche Bedarf wird über zertifizierten Ökostrom zugeführt. Damit gehört der Ökohaus-Pionier Baufritz zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die Ihre gesamte Produktion auf Öko-Strom umgestellt haben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/awjolm /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/aktuelle-umfrage-deutschlands-nachhaltigste-unternehmen-starten-energiewende-28450 /> === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft (Infografik) === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft Shortlink: http://shortpr.com/n7g610 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/erneuerbare-energieen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Julia Albrecht Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu Deutschland E-Mail: julia.albrecht@baufritz.de Homepage: http://www.baufritz.de Telefon: +49 (0) 8336 / 900-215 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Albrecht,Julia Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu http:// julia.albrecht[at]baufritz.de
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
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