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Zöliakie - Erkrankung mit hoher DunkelzifferIst die Empfehlung "Darmbiopsie" möglicherweise verantwortlich für die hohe Dunkelziffer an Erkrankten?
Zöliakie ist rel. weit verbreitet, aber kaum diagnostiziert. Experten gehen von bis zu einem von 100 Bundesbürgern aus, der betroffen ist - aber nur etwa 50.000 sind diagnostiziert. Könnte die Empfehlung "Darmbiopsie" als Diagnosemaßnahme ein Grund sein? Ein Diskussionsansatz Zöliakie, die ist rel. weit verbreitet. ...
Zöliakie ist rel. weit verbreitet, aber kaum diagnostiziert. Experten gehen von bis zu einem von 100 Bundesbürgern aus, der betroffen ist - aber nur etwa 50.000 sind diagnostiziert. Könnte die Empfehlung "Darmbiopsie" als Diagnosemaßnahme ein Grund sein? Ein Diskussionsansatz Zöliakie, die Gluten-Unverträglichkeit, ist rel. weit verbreitet. Experten schätzen, dass von 100 Bundesbürgern einer betroffen sein könnte, meist, ohne es zu wissen. Die typischen Symptome der Zöliakie, mit Magen-Darm-Problemen, Durchfall und Erbrechen, sind leider kein sicheres Anzeichen für eine Zöliakie. Atypische und silente Formen äußern sich in vielfältiger Weise, angefangen von allgemeinem Unwohlsein, Hauterkrankungen, Müdigkeit, Depressionen, Gelenkschmerzen und deutlicher Gewichtsabnahme und haben keine abgeflachten Darmzotten zur Folge wie bei der typischen Zöliakie. Zur Diagnose der Zöliakie ( oder Sprue ) gibt es zwei Methoden, nämlich die Darmbiospie und ein Bluttest auf Antikörper. Ärzte empfehlen schwerpunktmäßig die Kombination aus Bluttest im Labor und Darmbiopsie zur Diagnose. Damit wird potentiellen Zöliakie-Erkrankten - sofern überhaupt der Verdacht auf Zöliakie geäußert wurde - sofort eine rel. unangenehme Prozedur zugemutet. Die Folge könnte sein: Menschen scheuen sich vor der Darmbiospie auf reinen Verdacht hin und machen lieber gar nichts. Eine alternative Möglichkeit mit deutlich weniger emotionalen und psychischen Ressentiments könnte die Kombination eines Bluttests auf Antikörper ( den es inzwischen sogar zur Anwendung zuhause gibt - ein Tropfen Blut genügt ) mit einer 4-6 wöchigen Gluten-freien Ernährung sein. Wenn der Test positiv ausfällt und nach 4-6 Wochen Ernährung ohne Klebereiweiß die Beschwerden deutlich verbessert sind, ist die Wahrscheinlickeit, an Zöliakie erkrankt zu sein, sehr hoch. Hier sind die Ärzte gefordert, die Patienten auch auf eine solche Möglichkeit hinzuweisen und nicht nur auf der deutlich kostenintensiveren Kombination Bluttest im Fachlabor Darmbiopsie zu beharren. Mit dem Infobuero Zoeliakie wurde eine Internetseite ins Leben gerufen, die sich der Aufklärung von Zöliakie-Betroffenen und solchen, die meinen, es zu sein, verschrieben hat. Als Blog wird hier in lockerer Form über verschiedene Themen rund um Zöliakie berichtet, Mitschreiber sind gerne willkommen: http://www.infobuero-zoeliakie.de Zöliakie / Sprue ist die Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten. Es handelt sich um eine Autoimmunkrankheit, die unbehandelt zu einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut führt und zur Folge hat, dass die Nährstoffaufnahme durch den Darm gestört wird. Gluten ist in fast allen Getreidesorten ( Weizen, Roggen, Gerste, Hafer usw. ) und daher in vielen Lebensmittel enthalten. Die einzige sichere Behandlungsmethode ist die Vermeidung glutenhaltiger Produkte. -
Pressekontakt: Jutta Heringer food & future Agentur für Kommunikation & Vertrieb e.K. Im Letten 43 67098 Bad Dürkheim Telefon: 06322/620533 EMail: info@food-future.de Internet: http://www.infobuero-zoeliakie.de
Zöliakie - Erkrankung mit hoher DunkelzifferVerhindert die Empfehlung "Darmbiopsie" eine höhere Aufklärungsquote?
Zöliakie ist rel. weit verbreitet, aber kaum diagnostiziert. Experten gehen von bis zu einem von 100 Bundesbürgern aus, die betroffen sind - aber nur etwa 50.000 sind diagnostiziert - könnte die Ärzte-Empfehlung "Darmbiopsie" ein Grund sein?Zöliakie, die Gluten-Unverträglichkeit, ist rel. weit verbreitet. dass es ...
Zöliakie ist rel. weit verbreitet, aber kaum diagnostiziert. Experten gehen von bis zu einem von 100 Bundesbürgern aus, die betroffen sind - aber nur etwa 50.000 sind diagnostiziert - könnte die Ärzte-Empfehlung "Darmbiopsie" ein Grund sein? Zöliakie, die Gluten-Unverträglichkeit, ist rel. weit verbreitet. Experten schätzen, dass von 100 Bundesbürgern einer betroffen sein könnte, meist, ohne es zu wissen. Die typischen Symptome der Zöliakie, mit Magen-Darm-Problemen, Durchfall und Erbrechen, sind leider kein sicheres Anzeichen für eine Zöliakie. Atypische und silente Formen äußern sich in vielfältiger Weise, angefangen von allgemeinem Unwohlsein, Hauterkrankungen, Müdigkeit, Depressionen, Gelenkschmerzen und deutlicher Gewichtsabnahme. Zur Diagnose der Zöliakie ( oder Sprue ) gibt es zwei Methoden, nämlich die Darmbiospie und ein Bluttest auf Antikörper. Ärzte empfehlen natürlich schwerpunktmäßig die erste Methode, übersehen dabei aber, dass sie nur eine sichere Aussage erlaubt bei abgeflachten Darmzotten, also den typischen Symptomen. Die atypische und silente Zöliakie kann damit leider nicht sicher festgestellt werden. Dafür bietet sich ein Bluttest auf Antikörper an, den es inzwischen sogar zur Anwendung zuhause gibt - ein Tropfen Blut genügt. Dieser Bluttest ist sicherlich die angenehmere - und mit 97% Trefferquote auch die sicherere Form als die Darmbiopsie - trotzdem wird sie deutlich seltener empfohlen. Die Folge könnte sein: Menschen scheuen sich vor der Darmbiospie auf reinen Verdacht hin und machen lieber gar nichts. Hier sind die Ärzte gefordert, ihre Patienten endlich auch auf den Bluttest hinzuweisen und nicht nur auf der deutlich kostenintensiveren ( und wahrscheinlich auch renditeträchtigeren ) Darmbiopsie zu beharren. Mit dem Infobuero Zoeliakie wurde eine Internetseite ins Leben gerufen, die sich der Aufklärung von Zöliakie-Betroffenen und solchen, die meinen, es zu sein, verschrieben hat. Als Blog wird hier in lockerer Form über verschiedene Themen rund um Zöliakie berichtet, Mitschreiber sind gerne willkommen: http://www.infobuero-zoeliakie.de
Zöliakie / Sprue ist die Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß Gluten. Es handelt sich um eine Autoimmunkrankheit, die unbehandelt zu einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut führt und zur Folge hat, dass die Nährstoffaufnahme durch den Darm gestört wird. Gluten ist in fast allen Getreidesorten ( Weizen, Roggen, Gerste, Hafer usw. ) und daher in vielen Lebensmittel enthalten. Die einzige sichere Behandlungsmethode ist die Vermeidung glutenhaltiger Produkte.
Jutta Heringer Servicepool Ernhrung c./o. food & future e.K. Im Letten 43 67098 Bad Drkheim Telefon:(0)63 22/62 05 33 Fax:(0)63 22/62 05 34 Internet: http://www.infobuero-zoeliakie.de EMail: info@food-future.de
Aktion Bauch & Co. im September: Was tun bei Zöliakie, Fruktose- oder Laktose-Intoleranz?Selbsthilfegruppen und Ernährungs-Experten informieren zusammen mit der hkk
Jeder zweite Deutsche klagt regelmäßig über Bauchschmerzen, ein Völlegefühl oder das ihm etwas auf den Magen geschlagen ist. Was aber unternehmen, wenn der Bauch immer mal wieder schmerzt? Darüber informiert das Aufklärungsprojekt Bauch & Co. mehr als wir verdauen können im September in Niedersachsen und es ...
Jeder zweite Deutsche klagt regelmäßig über Bauchschmerzen, ein Völlegefühl oder das ihm etwas auf den Magen geschlagen ist. Was aber unternehmen, wenn der Bauch immer mal wieder schmerzt? Darüber informiert das Aufklärungsprojekt Bauch & Co. mehr als wir verdauen können im September in Niedersachsen und Bremen. Entwickelt wurde es von der hkk in Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen. Die Ursachen für Schmerzen im Bauch sind vielfältig: Stress im Alltag kann dazu führen, eine körperliche Erkrankung oder man verträgt bestimmte Nahrungsmittel nicht. So leiden etwa elf Millionen Menschen in Deutschland an einer Milchzucker-Unverträglichkeit der so genannten Laktose-Intoleranz. Rund 320.000 Menschen reagieren überempfindlich auf Bestandteile von Gluten, das in vielen Getreidesorten vorkommt ( Zöliakie ). Doch wer über Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder gar Darmkoliken klagt, kennt oft die Ursache nicht. Deshalb informiert in dem Selbsthilfeprojekt Bauch & Co. die hkk Interessierte über Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten ( wie Zöliakie, Fruktose- oder Laktose-Intoleranz ) und Magen-Darm-Erkrankungen. Vertreter aus Selbsthilfegruppen und Fachkräfte der hkk und sind zu diesem Zweck vom 6. bis zum 18. September 2010 mit einem Beratungsbus in Niedersachsen und Bremen unterwegs. Der Bus stoppt dabei in zwölf Städten: Bremen, Delmenhorst, Meppen, Osterholz-Scharmbeck, Norden, Oldenburg, Aurich, Wittmund, Cloppenburg, Syke, Brake und Osnabrück. Direkt vor Ort stehen dann jeweils von 11 bis 17 Uhr Experten für Ernährung zusammen mit Vertretern von Selbsthilfegruppen für Fragen und Antworten rund um Bauch & Co. zur Verfügung. Sie informieren über Magen-Darm-Erkrankungen sowie Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten aller Art und geben Tipps, wie man Zutaten in Rezepten austauschen kann, so dass es trotzdem schmeckt. In Oldenburg ( 11.09. ) und Osnabrück ( 18.9. ) können Interessierte zudem einem begehbaren Darm durchwandern. Er wurde von einem Ärzteteam entwickelt, ist acht Meter lang, zwei Meter hoch und wiegt eine halbe Tonne. Hier werden die Krankheitsbilder der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sichtbar gemacht. Weitere Informationen zur Aktion Bauch & Co. finden Sie unter http://www.hkk.de/selbsthilfe/ Der Beratungsbus hält hier ( jeweils von 11 bis 17 Uhr ): 6. September: Bremen - Hanseatenhof / Ecke: Papenstr./Hanseatenhof 7. September: Delmenhorst - Rathausplatz / Ecke: Lange Str./Mühlendamm 8. September: Meppen Windhorstplatz / Ecke: Obergerichtsstr./Hasestr. 9. September: Osterholz-Scharmbeck Marktplatz / Zuweg über: Marktstr. 10. September: Norden - Markplatz ( Torfmarkt ) / Ecke: Am Markt/Uffenstr. 11. September: Oldenburg - IKEA Oldenburg / Holler Landstr. 89 13. September: Aurich Marktplatz / Ecke: Markstr./Marktplatz 14. September: Wittmund . Marktplatz / Ecke: Am Markt/Marktplatz 15. September: Cloppenburg Fußgängerzone / Lange Str. Höhe: Landessparkasse zu Oldenburg 16. September: Syke - famila Center / Zum Hachepark 8 17. September: Brake - famila Center / Weserstr. 80 18. September: Osnabrück Theatervorplatz / Ecke: Domhof/Kleine Domsfreiheit Über die hkk: Die bundesweit geöffnete hkk ist mit mehr als 330.000 Versicherten, 2.000 Servicepunkten und 26 Geschäftsstellen eine der 40 größten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands. In Nordwest-Niedersachsen ist sie die Nummer Eins. Das Dienstleistungsunternehmen erreichte 2010 mit innovativen Angeboten, besonderen Extraleistungen und umfassender Beratung hohe Kundenzufriedenheitswerte - darunter 1,77 beim M+M Versichertenbarometer und die Zertifizierung gut beim TÜV nord. Die hkk schüttet als einzige bundesweite Krankenkasse für 2009, 2010 und 2011 eine garantierte Beitragsprämie an ihre Mitglieder aus. Diese beträgt für 2009 und 2010 jeweils 60 Euro; für 2011 wird die Höhe noch festgelegt. Der Beitragsvorteil lässt sich durch zusätzliche Wahltarife und ein Bonusprogramm um mehre-re hundert Euro pro Jahr erhöhen. Private Zusatzangebote der LVM Versicherung ergänzen den Schutz zu günstigen Konditionen. Mit rund 600 Mitarbeitern und besonders niedrigen Verwaltungskosten betreut die hkk im Jahr 2010 ein Ausgabenvolumen von ca. 645 Mio. Euro. Die hkk gehört zum Verband der Ersatz-kassen e.V. ( vdek ).
Axel Hausmann Axel Hausmann Kommunikation Frankfurter Strae 4 28203 Bremen Telefon: Telefon +49 ((0)) 421 39 75 000 Fax: Telefax +49 ((0)) 421 39 70 999 Internet: http://www.ahakomm.de EMail: E-Mail: hausmann@ahakomm.de
Getreideunverträglichkeit schnell zu Hause testen: GlutenCHECK gibt SicherheitKostenloses Informationsmaterial über die Getreideunverträglichkeit
Nach dem Verzehr von Lebensmitteln kommt es bei vielen Menschen zu unangenehmen Folgen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Darmbeschwerden oder Hautausschlägen. In Deutschland leiden Millionen unter Nahrungsmittelintoleranzen, Allergien und anderen Überempfindlichkeiten. Getreide führt bei vielen Personen zu unliebsamen Folgen. ist ...
Nach dem Verzehr von Lebensmitteln kommt es bei vielen Menschen zu unangenehmen Folgen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Darmbeschwerden oder Hautausschlägen. In Deutschland leiden Millionen unter Nahrungsmittelintoleranzen, Allergien und anderen Überempfindlichkeiten. Getreide führt bei vielen Personen zu unliebsamen Folgen. Auslöser dieser Reaktionen ist Gluten, ein Klebeeiweiß, das in vielen Getreidesorten enthalten ist. Es ist das von der Nahrungsmittelindustrie am häufigsten verwendete pflanzliche Protein und wird unter anderem bei der Herstellung von Fertiggerichten, Eis, fettreduzierten Produkten, Nudelteig und Gewürzmischungen verwendet. Die Krankheit Zöliakie besteht ein Leben lang und äußert sich durch eine chronische Entzündung des Dünndarms. Dadurch wird die Aufnahme der notwendigen Nahrungsinhaltsstoffe ( Vitamine, Kohlenhydrate und Mineralstoffe ) verhindert und es kommt zu einer Unterversorgung des Körpers. Erfolgreiche Therapien, um Verdauungsstörungen und andere Symptome einer Zöliakie zu vermeiden, bestehen nur im vollständigen Verzicht auf die glutenhaltigen Lebensmittel. Ob eine Glutenunverträglichkeit ( Zöliakie ) vorliegt, lässt sich mit einem Bluttest herausfinden. Die in Marburg an der Lahn ansässige NanoRepro AG hat sich auf Selbstdiagnostika spezialisiert und bietet mit dem GlutenCHECK einen besonders zuverlässigen Test auf Glutenintoleranz an. Der Selbsttest GlutenCHECK ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Ein Informationsflyer zum Thema Zöliakie und dem Getreideunverträglichkeits-Selbsttest GlutenCHECK kann unter http://web1.advanced-domain.de/nanorepro/shopdownloads/Flyer_GlutenCHECK.pdf heruntergeladen werden. Ausführliche Informationen können direkt bei der NanoRepro AG, Im Rudert 2+2a, 35043 Marburg an der Lahn unter dem Stichwort "Zöliakie" gegen die Einsendung eines mit 90 Cent frankierten Rückumschlages angefordert werden. Weitere Informationen unter www.glutencheck.com. Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Hauptsitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn und eine Niederlassung im Life Science Center in Düsseldorf. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.
Pressekontakt: Sven-David Müller NanoRepro AG Im Rudert 2+2A 35043 Marburg Telefon: 06421-951449 EMail: presse@nanorepro.com Internet: http://www.nano.ag
Durchfall ist hunderttausendfach vom Bösewicht Gluten verursachtImmer mehr Menschen vertragen kein Gluten - der GlutenCHECK ist der erste Selbst-Schnelltest aus der Apotheke
Das Wort Gluten heißt so viel wie Leim und bei vielen Menschen sorgt dieses Getreideeiweiß für Durchfall und andere Probleme im Magen-Darm-Trakt. Fast 200.000 Menschen in Deutschland leiden unter einer gluteninduzierten Enteropathie, die auch als Zöliakie oder Sprue bezeichnet wird. Gluten ist in den Brotgetreidesorten Roggen, und ...
Das Wort Gluten heißt so viel wie Leim und bei vielen Menschen sorgt dieses Getreideeiweiß für Durchfall und andere Probleme im Magen-Darm-Trakt. Fast 200.000 Menschen in Deutschland leiden unter einer gluteninduzierten Enteropathie, die auch als Zöliakie oder Sprue bezeichnet wird. Gluten ist in den Brotgetreidesorten Roggen, Gerste und Weizen enthalten. Mit dem Durchfall beginnt für viele Betroffene ein Leidensweg durch die Arztpraxen, denn die Diagnose Zöliakie oder Sprue wird oft erst nach Monaten oder gar Jahren gestellt. Viele Patienten landen sogar beim Psychiater und nicht beim Gastroenterologen oder Ernährungsmediziner. Mit dem GlutenCHECK der NanoRepro AG lässt sich zuhause schnell und einfach eine Glutenunverträglichkeit nachweisen. Der GlutenCHECK ist deutschlandweit der erste Selbsttest zum Nachweis einer Zöliakie oder Sprue anhand einer Blutprobe. Der Gluten-Schnelltest ist in allen Apotheken erhältlich oder unter www.glutencheck.com bestellbar. Diagnose der Zöliakie Bislang konnte nur der Arzt die Diagnose der Glutenunverträglichkeit ( Zöliakie ) durch eine Biopsie ( Gewebeprobe ) der Dünndarmschleimhaut stellen. Der Gastroenterologe bezeichnet diese Untersuchung als Dünndarm-Saugbiopsie. Eine Getreideeiweißunverträglichkeit ist eine lebenslange Dünndarmerkrankung mit einem weiten Spektrum an Symptomen wie Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen oder aber auch mangelbedingte Hauterkrankungen und sogar Depressionen. Die Therapie der Zöliakie und Sprue besteht in der lebenslangen Meidung von Gluten. Die belastenden Beschwerden gehen schon wenige Tage nach Umstellung der Ernährungsweise auf eine glutenfreie Kost zurück. Anwendung des GlutenCHECK Durch die komfortable Anwendung des GlutenCHECK lässt sich mit einer Sicherheit von mehr als 97 Prozent feststellen, ob eine Glutenunverträglichkeit vorliegt. Mit einem einzigen Blutstropfen aus der Fingerbeere weist GlutenCHECK die spezifischen Antikörper ( anti- tTG IgA ) nach, die eine Glutenunverträglichkeit anzeigen. Der Nachweis dieser Antikörper ist besonders sicher, denn die anti-tTG IgA Antikörper erzielen eine besonders hohe Sensitivität. Die Auswertung der Testergebnisse erfolgt anhand des zuverlässigen Kassettentestverfahrens, das auch Ärzte und Apotheker empfehlen. Der Gluten-Schnelltest zeigt das Ergebnis innerhalb von 5 Minuten an. Bei einem positiven Testergebnis ist eine individuelle Diät- und Ernährungsberatung durch qualifizierte Ernährungsfachkräfte ( Diätassistenten oder diätetisch geschulte Diplom Oecotrophologen ), ärztliche Kontrolluntersuchungen und natürlich eine glutenfreie Ernährungsweise erforderlich. Die renommierte Gesellschaft für pharmazeutische Qualitätsstandards - kurz PHAST - hat den GlutenCHECK als sehr gut bewertet und bescheinigt die hohe Qualität und einwandfreie Funktion des Tests. Der GlutenCHECK ist für 34,95 Euro ( UVP ) online unter www.glutencheck.com sowie rezeptfrei in allen Apotheken ( PZN 5352100 ) erhältlich. Wir über uns Die NanoRepro AG in Marburg an der Lahn ist als Schnelldiagnostik-Hersteller schwerpunktmäßig in der gesundheitlichen Planung und Vorsorge tätig. Das börsennotierte Unternehmen setzt dabei auf den schnell wachsenden Markt, der durch das zunehmende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung geprägt ist und in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Die Produktpalette der NanoRepro AG umfasst Schnelltests wie den Eisprungtest OvuQUICK, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopausetest MenoQUICK, den GlutenCHECK, den deutschlandweit ersten Test zum Nachweis von Getreideunverträglichkeit ( Zöliakie/Sprue ) sowie den CholesterinCHECK, mit dem nicht nur das Gesamtcholesterin, sondern auch das HDL und LDL gemessen werden können sowie den Fruchtbarkeitstest für den Mann, FertiQUICK. Disclaimer Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch Formulierungen wie "erwarten", "wollen", "antizipieren", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "anstreben", "einschätzen", "werden" oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der NanoRepro AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die NanoRepro AG übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Die NanoRepro AG in Marburg an der Lahn ist als Schnelldiagnostik-Hersteller schwerpunktmäßig in der gesundheitlichen Planung und Vorsorge tätig. Das börsennotierte Unternehmen setzt dabei auf den schnell wachsenden Markt, der durch das zunehmende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung geprägt ist und in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Die Produktpalette der NanoRepro AG umfasst Schnelltests wie den Eisprungtest OvuQUICK, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopausetest MenoQUICK, den GlutenCHECK, den deutschlandweit ersten Test zum Nachweis von Getreideunverträglichkeit ( Zöliakie/Sprue ) sowie den CholesterinCHECK, mit dem nicht nur das Gesamtcholesterin, sondern auch das HDL und LDL gemessen werden können sowie den Fruchtbarkeitstest für den Mann, FertiQUICK,
Pressekontakt: Sven-David Müller NanoRepro AG Im Rudert 2+2a 35043 Marburg an der Lahn Telefon: 06421 951441 EMail: presse@nanorepro.com Internet: http://www.nano.ag
ORGENTEC Diagnostika: Neue Tests für die Zöliakie-Diagnostik
Mainz, 09. Juli 2010 - ORGENTEC Diagnostika ( www.orgentec.com ) hat drei neue diagnostische Tests auf den Markt gebracht. Der Mainzer Hersteller von Bluttests für die medizinische Diagnostik rundet damit seine Produktlinie für die Zöliakie-Diagnostik ab. Die Zöliakie, auch glutensensitive Enteropathie oder Sprue genannt, ist eine ...
Mainz, 09. Juli 2010 - ORGENTEC Diagnostika ( www.orgentec.com ) hat drei neue diagnostische Tests auf den Markt gebracht. Der Mainzer Hersteller von Bluttests für die medizinische Diagnostik rundet damit seine Produktlinie für die Zöliakie-Diagnostik ab. Die Zöliakie, auch glutensensitive Enteropathie oder Sprue genannt, ist eine Autoimmunerkrankung bei Kindern und Erwachsenen, die durch einen Nahrungsbestandteil verursacht wird, das in Weizen und anderen Getreidearten vorhandene Gluten. Neben den typischen Symptomen einer aktiven Zöliakie mit Leibblähungen, Durchfällen, Erbrechen, Gewichtsverlust und Gedeihstörungen sind vor allem bei Erwachsenen milde Verläufe der Erkrankung recht häufig. Oft ist der Patient sogar scheinbar beschwerdefrei, auffällig werden nur die mit der Zeit eintretenden Mangelerscheinungen, wie z.B. eine Anämie. Die serologische Zöliakie-Diagnostik stützt sich im Wesentlichen auf den Nachweis von Autoantikörpern gegen das Enzym Gewebe-Transglutaminase ( engl.: tissue transglutaminase ) und von Antikörpern gegen Gliadin, einen Bestandteil des Glutens. Während die Autoantikörper gegen die Gewebe-Transglutaminase ( tTG-Autoantikörper, Anti-tTG ) als präzise Marker für die Zöliakie-Diagnostik gelten, haben die Gliadin-Antikörper ( AGA ) für die reine Diagnostik inzwischen an Bedeutung verloren. Sie dienen aber weiterhin zur Überwachung einer glutenfreien Diät. Das Gliadin aus dem Getreide ist eine Mischung verschiedener Proteine, die ganz unterschiedliche Immunantworten auslösen können. Kürzlich wurde gezeigt, dass hierfür ganz bestimmte Strukturen der Gliadin-Eiweiße verantwortlich sind. Diese Epitope entstehen infolge einer Deamidierung des Gliadins durch die Gewebe-Transglutaminase ( tTG ). Solche deamidierten Gliadin-Proteine, kurz: DGP, werden in den Anti-DGP-Tests von ORGENTEC verwendet. So lassen sich auch die Gliadin-Antikörper wieder besser für die serologische Zöliakie-Diagnostik nutzen. Die Zöliakie scheint heute deutlich weiter verbreitet zu sein als noch vor wenigen Jahren. Nahezu 1% der Bevölkerung in Europa ist erkrankt; ähnliches gilt weltweit für Personen europäischer Herkunft. Zunehmend tritt Zöliakie auch dort auf, wo sie vor einigen Jahren noch nahezu unbekannt war. Auch wenn die Erkrankung in den letzten Jahren häufiger diagnostiziert wird, bleibt sie bei der Mehrzahl der betroffenen Personen derzeit noch unentdeckt. Die rechtzeitige Diagnose der Zöliakie ist jedoch entscheidend, da sich nur mit der Einhaltung einer glutenfreien Ernährung die zum Teil schwerwiegenden Folgen der Erkrankung verhindern lassen. ORGENTEC Diagnostika ( www.orgentec.com ) mit Sitz in Mainz ist weltweit führend in der Entwicklung und dem Vertrieb von Testsystemen für die Autoimmundiagnostik. Mittlerweile hat ORGENTEC zahlreiche hochspezifische ELISA-Testsysteme, Blot- und Immunfluoreszenztests sowie den Random-Access-Analyzer Alegria® und den Schnelltest rheumachec® ( www.rheumachec.com ) entwickelt.
Pressekontakt: Tobias Stolzenberg ORGENTEC Diagnostika GmbH Carl-Zeiss-Straße 49 - 51 55129 Mainz, Deutschland Telefon: +49 6131 9258-677 EMail: pr@orgentec.com Internet: http://www.orgentec.com | www.autoimmunityblog.wordpress.com
Aktueller Sendetipp: Zöliakie bei stern TV am 11.03.2009
Die Dunkelziffer von Zöliakie ist höher als viele vermuten. Untersuchungen legen nahe, dass vermutlich sogar einer von 100 Menschen in Europa von der Glutenunverträglichkeit betroffen ist, ohne es zu wissen oder auch nur zu ahnen. Doch lediglich bei einem von 1000 Menschen ist die Zöliakie tatsächlich diagnostiziert. Um die die ...
Die Dunkelziffer von Zöliakie ist höher als viele vermuten. Untersuchungen legen nahe, dass vermutlich sogar einer von 100 Menschen in Europa von der Glutenunverträglichkeit betroffen ist, ohne es zu wissen oder auch nur zu ahnen. Doch lediglich bei einem von 1000 Menschen ist die Zöliakie tatsächlich diagnostiziert. Um die Öffentlichkeit über die Glutenunverträglichkeit aufzuklären, ist die Zöliakie nun Thema bei stern TV. Privatdozent Dr. med. Wolfgang Holtmeier, Chefarzt im Krankenhaus Porz am Rhein, Köln, beleuchtet die Glutenunverträglichkeit unter wissenschaftlichen Aspekten. Zudem spricht Günther Jauch mit zwei betroffenen Familien über den Alltag mit Zöliakie. Die Sendung wird live am 11. März um 22:10 Uhr bei RTL ausgestrahlt.
Alexandra Endres zweiblick // kommunikation Morassistraße 26 80469 München Telefon: 089.21668114 Fax: 089.21668115 Internet: http://www.zweiblick.com EMail: kommunikation@zweiblick.com
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