Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) mit neuen Ergebnissen zu Urlaubsmotiven und -interessen der Deutschen Gesundheits-Spezialist Mediplus erfüllt Urlaubserwartungen der Generation 60 Plus in besonderem Maße
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012.<br /><br />Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben ...
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012.
Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben die Best Ager der FUR-Studie zufolge ihre Gesundheit im Blick: 23,4 Prozent nutzten während ihres Urlaubs im Jahr 2011 Gesundheits- und Kultureinrichtungen. Der demografische Wandel sorgt nicht nur dafür, dass immer mehr ältere Menschen reisen, sondern auch die Nachfrage nach Gesundheitsreisen stetig wächst, so Ralf Baumbach, Geschäftsführer der Mediplus-Gruppe. Wir haben die passenden Reisen, geschulte Mediziner und es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren Gästen genau das zu bieten, was sie sich wünschen. Die Lust am Reisen nimmt im Alter nicht ab. Vielmehr ändern sich die Ansprüche an den Urlaub selbst, der vielfach in der Zielgruppe auch als private Kurz-Kur verstanden wird. Maßgeschneiderte Aufenthalte mit der Gesundheit im Blick Mediplus, der als Medical Wellness-Experte vom TÜV zertifizierte Spezialveranstalter für Gesundheitsreisen, erfüllt mit seinen Angeboten die in der Studie der neutralen Tourismus-Interessengemeinschaft FUR ermittelten Anforderungen und Erwartungen der deutschen Urlauber in besonderem Maße. Neben den Aspekten Natur erleben (54,7 Prozent) und Gesundes Klima (47,8 Prozent) möchten beinahe 50 Prozent der Über-60-Jährigen auch auf Reisen etwas für die Gesundheit tun. Mediplus ist Vorreiter und Spezialist für Best Ager- und ärztlich begleitete Rundreisen ¬ und bietet Urlaubern, die ihre Gesundheit im Blick haben, maßgeschneiderte, sichere Aufenthalte in allen Teilen der Welt. Wir sind als Spezialisten mit dem entsprechenden Know How marktführend und zeigen den Weg auf, den der demografische Wandel der Gesellschaft auch auf dem Tourismussektor bewirken wird, ergänzt Ralf Baumbach. Passend dazu veröffentlichte Mediplus im vergangenen Jahr Deutschlands ersten Katalog für Kur- und Präventionsreisen nach Indikationen. Weitere Informationen: www.mediplusreisen.de (http://www.mediplusreisen.de" title="www.mediplusreisen.de) oder in jedem Mediplus-Reisebüro MEDIPLUS, 2001 gegründet, mit Sitz in Bonn, ist Spezialist für Best Ager-Reisen und wurde als weltweit erster Medical Wellness-Veranstalter zertifiziert. Mediplus wird seit 2007 jährlich für seine Servicequalität und Kundenzufriedenheit vom TÜV Rheinland e.V. ausgezeichnet. Auf dem stark wachsenden Markt der Best Ager-, Gesundheits- und Wellness-Reisen, Kreuzfahrten sowie ärztlich begleiteter Rundreisen genießt das Unternehmen eine sehr hohe Weiterempfehlungsquote bei Kunden und Vertriebspartnern. Mehr als 250.000 Gäste reisten in den letzten zwei Jahren mit MEDIPLUS. Zur Unternehmensgruppe MEDIPLUS zählen u.a. MEDIPLUS REISEN, COMPASS KREUZFAHRTEN, PRO EVENT TRAVEL und seit 2011 auch MYPASSION TOURS. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0nmvpd (http://shortpr.com/0nmvpd" title="http://shortpr.com/0nmvpd) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258 (http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258) JOHN WILL Kommunikation John Will Bremer Medienhaus Schwachhauser Heerstr. 78 28209 Bremen Deutschland E-Mail: mail@will-kommunikation.de Homepage: http://www.will-kommunikation.de Telefon: +49 (0) 421. 333 98 28 JOHN WILL Kommunikation Will,John Bremer Medienhaus Schwachhauser Heerstr. 78 28209 Bremen http:// mail[at]will-kommunikation.de
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Mit einer Bodenplatte, Magnetic Vitrinenlösung und dem MediaCounter stellt EXPOMADE drei seiner neuen Produkte vor
Das mobile Messesystem EXPOMADE wurde vor über einem Jahr erfolgreich auf der EuroShop vorgestellt. Mit dem flexiblen Baukastenprinzip kann das Messesystem individuell erweitert werden. Die Anbau- und Zubehörelemente setzen das herausragende Markenzeichen, den Messeturm, in Szene. Um das Baukastenprinzip stetig weiter fortzuführen werden ständig ...
Das mobile Messesystem EXPOMADE wurde vor über einem Jahr erfolgreich auf der EuroShop vorgestellt. Mit dem flexiblen Baukastenprinzip kann das Messesystem individuell erweitert werden. Die Anbau- und Zubehörelemente setzen das herausragende Markenzeichen, den Messeturm, in Szene. Um das Baukastenprinzip stetig weiter fortzuführen werden ständig weitere Anbauelemente hinzugefügt. Mit drei Neuvorstellungen startet EXPOMADE ins zweite Jahr. Die erste Neuvorstellung ist die EXPOMADE Bodenplatte. Diese erlaubt die Realisation von freistehenden Insellösungen ohne weitere Stabilisierungselemente. So kann aus bestehenden Reihen- oder Ecksystemen ein komplett freier Inselstand konzipiert werden, welcher ohne Ablenkungen die Werbebotschaft präsentiert. Die Bodenplatte verleiht dem Messesystem eine enorme Stabilität, die sonst nur mit den Anbauelementen wie Auslegern oder Thekensystemen erreicht würde. Durch die Platte kann auf diese Elemente verzichtet werden und völlig flexibel auf unterschiedliche Standflächen reagiert werden. Mit der zweiten Neuvorstellung kann die Warenpräsentation unterstützt werden. Das bekannte EXPOMADE Magnetic System kann mit der Magnetic Vitrine erweitert werden. Der Acrylkasten lässt sich wie alle Bestandteile des EXPOMADE Magnetic Systems ohne Bohren und Schrauben anbringen. Dadurch wir die Magnetic Vitrinenlösung flexibel an der Messewand positioniert und durch die magnetischen Adapter immer wieder verschoben. Durch die direkte Montage an der Messewand kann das Werbemotiv auf die Produktpräsentation abgestimmt werden. Neben der Magentic Vitrine gibt es noch zahlreiche weitere Zubehörelemente wie Ablagen, Haken oder Ballhalter. Die dritte Neuvorstellung fördert die digitale Ansprache am Messestand. Der EXPOMADE MediaCounter ist die praktische Kombination aus Theken- und Terminalsystem. So wird einerseits Ablagefläche genutzt, andererseits kann die digitale Ansprache ermöglicht werden. An dem Thekenkorpus ist ein Monitor mit einer LED-Leiste befestigt. Der Monitor kann den digitalen Content übermitteln, während die LED-Leiste als Eye-Catcher den Counter in Szene setzt. Durch den stabilen Korpus aus Aludibondplatten wird eine extreme Stabilität erzielt. Alle Seiten lassen sich natürlich individuell branden. Durch die Verwendung der EXPOMADE Profile kann selbst bei dem Zubehörelement eine vollständige Anpassung an das Messesystem erfolgen. Alle Weiteren Informationen zu den EXPOMADE Neuvorstellungen und dem EXPOMADE Messesystem finden Sie auf der Website www.EXPOMADE.de Entdecken Sie EXPOMADE. Das innovative Messesystem ist die perfekte Symbiose aus Qualität, Design, Individualität und Service. Damit Sie mit Ihrem Unternehmen nicht nur gesehen werden, sondern „Herausragen mit System“. DER EXPOMADE SYSTEMSTAND überzeugt durch sein anspruchsvolles Design und garantiert somit einen eindrucksvollen Messeauftritt. Die verwendeten Materialien und ihre hochwertige Verarbeitung tragen das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Noch dazu ermöglicht das kompakte und flexible System durch sein geringes Eigengewicht und hohes Maß an Mobilität einen einfachen Transport, schnellen Aufbau sowie kostengünstige Lagerung. DAS EXPOMADE BAUKASTENPRINZIP bietet vielfältigen kreativen Spielraum, denn die definierten Basismodelle können je nach Wunsch durch passende Anbausets ergänzt werden. Dank seiner flexiblen Struktur lässt sich der Systemstand an jede beliebige Standfläche bei gleichzeitig maximaler Raumausnutzung anpassen. Die Integrationsmöglichkeit digitaler Kommunikationsmedien verstärkt die Interaktion mit der Zielgruppe und unterstreicht die Innovationskraft der Markenbotschaft. DAS EXPOMADE FULL SERVICE ANGEBOT reicht von professioneller Beratung, Konzeption inklusive 3D Visualisierung über optionalen Aufund Abbau bis hin zum Einlagerungsservice. Nicht zuletzt sorgen eine transparente Angebotskalkulation und zügige Auftragsabwicklung für Ihr „Rundum-Sorglos-Paket“. EXPOMADE GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4 50739 Köln http://www.EXPOMADE.de/ info[at]EXPOMADE.de
Fürther Full-Service-Agentur schreibt den Förderpreis erstmalig zum Sommersemester 2012 aus Wettbewerb richtet sich an Studierende der Hochschule Ansbach und der Mediadesign Hochschule (MD.H) München
(ddp direct) Fürth, 15. Mai 2012 ? Mit dem CREATIV KUDO ruft die Lingner Marketing GmbH einen neuen Wettbewerb für Studenten aus dem Kreativ-Bereich ins Leben. Der Förderpreis wird in diesem Jahr zum 1. Mal vergeben und würdigt hervorragend gestaltete Arbeiten aus dem Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns mit einer von 6.000 ...
(ddp direct) Fürth, 15. Mai 2012 ? Mit dem CREATIV KUDO ruft die Lingner Marketing GmbH einen neuen Wettbewerb für Studenten aus dem Kreativ-Bereich ins Leben. Der Förderpreis wird in diesem Jahr zum 1. Mal vergeben und würdigt hervorragend gestaltete Arbeiten aus dem Bereich des Kommunikations- und Mediendesigns mit einer Gesamtdotation von 6.000 ?. Das Thema des Wettbewerbs orientiert sich eng am diesjährigen Agenturmotto und lautet FOLLOW YOUR DREAM. Verliehen wird der KREATIV CUDO in zwei unterschiedlichen Kategorien: Grafik/Fotografie und Film. In beiden Kategorien werden Ideen gesucht, die sich kreativ und vielschichtig mit dem Wettbewerbsthema befassen.
Der CREATIV KUDO setzt den Künstlern bei der Interpretation des Themas grundsätzlich keine Grenzen. Die Kategorie Grafik/Fotografie erlaubt alle gestalterischen Darstellungsformen. Ebenfalls frei gewählt werden können Technik und Genre in der Kategorie Film. Teilnehmer der 1. Auflage des CREATIV KUDO sind Studierende des Studiengangs ?Multimedia und Kommunikation? der Hochschule Ansbach sowie Studentinnen und Studenten der Mediadesign Hochschule (MD.H) München aus den Studiengängen ?Mediadesign? und ?Digital Film Design?. Sibylle Lingner, Geschäftsführerin der Lingner Marketing GmbH, möchte die Förderung junger Kreativ-Künstler zukünftig zu einem festen Bestandteil ihres kulturellen Engagements machen: ?Mit dem CREATIV KUDO bieten wir Studierenden der bayerischen Hochschulen eine Plattform, um ihre Ideen und Arbeiten auch einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Wichtig ist vor allem, den Kreativ-Nachwuchs im Rahmen einer langfristigen Förderung zu unterstützen. Deshalb werden wir den Lingner Designpreis künftig einmal im Jahr verleihen und auf weitere Hochschulstandorte ausweiten.? Preisverleihung und Vernissage in München Der Startschuss für den 1. CREATIV KUDO fällt am 15. Mai 2012. Der Wettbewerb läuft bis zum 31. August 2012. Eine hochkarätig besetzte und unabhängige Fachjury aus Professoren und Dozenten der beiden Hochschulen, Vertretern der IHK Nürnberg und des Wirtschaftsreferats der Stadt Fürth, einem regional ansässigen Galerist sowie einer Marketingverantwortlichen eines fränkischen Unternehmens wird die eingereichten Arbeiten im September bewerten. In jeder der beiden Kategorien, Grafik/Fotografie sowie Film, ist der 1. Platz mit 1.500 ?, der 2. Platz mit 1.000 ? und der 3. Platz mit 500 ? dotiert. Die Preisverleihung findet am 24. Oktober 2012 im Rahmen einer großen Vernissage in München im Studio LaCave statt. Bis zum 28. Oktober werden alle eingereichten Arbeiten dort ausgestellt. Zum CREATIV KUDO Der Name des Lingner Designpreises CREATIV KUDO setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Der erste, CREATIV, umschreibt die angesprochene Zielgruppe: junge Studenten aus dem Kreativ-Bereich. Der zweite Teil, KUDO, leitet sich vom griechischen ????? ab, welches im angelsächsischen Sprachraum für Ehre, Ansehen oder Ruhm steht. Zusammengenommen lässt sich so die Intention des CREATIV KUDO direkt aus seinem Namen ableiten: eine Ehre, die jungen Kreativen zuteil wird. Weitere Informationen zum CREATIV KUDO stehen auf der Website creativkudo.lingner.de (http://creativkudo.lingner.de" target="_blank) zum Download bereit. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dzvyp2 (http://shortpr.com/dzvyp2" title="http://shortpr.com/dzvyp2) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287 (http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/lingner-marketing-foerdert-studenten-mit-dem-designpreis-creativ-kudo-25287) === 1. Lingner Designpreis CREATIV KUDO (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/bs0enk (http://shortpr.com/bs0enk" title="http://shortpr.com/bs0enk) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo (http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo" title="http://www.themenportal.de/bilder/1-lingner-designpreis-creativ-kudo) Lingner Marketing Ulrike Puka Kaiserstraße -170 168 90763 Fürth - E-Mail: ulrike.puka@lingner.de Homepage: http://www.lingner.de Telefon: 0911-350 188 13 Lingner Marketing Puka,Ulrike Kaiserstraße -170 168 90763 Fürth http:// ulrike.puka[at]lingner.de
Im Fokus der Werbekampagne stehen Produkte für den täglichen Bürobedarf
Neustadt an der Aisch – In einer aktuellen Werbekampagne ist der TV-Spot von diedruckerei.de erneut im deutschen Fernsehen zu sehen. Die Onlinedruckerei schaltet vom 14. bis 27. Mai auf Top-Sendeplätzen der TV-Sender Kabel 1, n-tv, N24, DMAX, Sport1, Sky und Tele 5. In dem witzig-frechen Werbespot werden unter dem Motto „Drucksachen besser aus ...
Neustadt an der Aisch – In einer aktuellen Werbekampagne ist der TV-Spot von diedruckerei.de erneut im deutschen Fernsehen zu sehen. Die Onlinedruckerei schaltet vom 14. bis 27. Mai auf Top-Sendeplätzen der TV-Sender Kabel 1, n-tv, N24, DMAX, Sport1, Sky und Tele 5. In dem witzig-frechen Werbespot werden unter dem Motto „Drucksachen besser online bestellen“ Visitenkarten aus dem Onlineshop beworben.
Über die Onlineprinters GmbH Onlineprinters GmbH Lachmuth,Andrea Rudolf-Diesel-Straße 10 91413 Neustadt an der Aisch http://www.diedruckerei.de a.lachmuth[at]diedruckerei.de
Speziell für gewerbliche Großkunden bietet stalando ab sofort sein Produktportfolio im Bereich Edelstahlgestelle, Glastische und Komponenten an!
(NL/1003944563) Ab Mai 2012 widmet sich stalando wieder verstärkt seinem Großkunden-Kerngeschäft und übergibt die Endkunden-Betreuung an seinen strategischen Partner office-4-sale.<br /><br />Gießen, 10.05.2012. stalando, der zuverlässige Partner für den Vertrieb von Edelstahl-Gestellen, Glastischen und ...
(NL/1003944563) Ab Mai 2012 widmet sich stalando wieder verstärkt seinem Großkunden-Kerngeschäft und übergibt die Endkunden-Betreuung an seinen strategischen Partner office-4-sale.
Gießen, 10.05.2012. stalando, der zuverlässige Partner für den Vertrieb von Edelstahl-Gestellen, Glastischen und hochwertigen Einrichtungskomponenten aus Edelstahl und Glas konzentriert sich ab Mai 2012 verstärkt auf sein Kerngeschäft: die Ausstattung und Belieferung von Groß- und Gewerbekunden aus Handel, Industrie und Handwerk. Die Entwicklung von stalando beruht auf der modularen Bauweise von Tischgestellen, bei der aus der Kombination weniger Komponenten eine Vielzahl von unterschiedlichen Endprodukten ermöglicht wird. Die Bauteile sind in verschiedenen Formen und Größen in Höhe, Breite und Länge erhältlich, hochwertige Materialien wie Edelstahl, Glas und Stein können durch das System miteinander kombiniert und über Weiterverarbeitung auf Hochglanz poliert oder matt gebürstet werden. DIe Entwicklung eines speziellen Adapters erlaubt die Anbringung eigener Glasplatten an den Basisteilen mittels UV-Kleber. Die stalando Produkte bestechen durch Qualität und Flexibilität und eigenen sich speziell für die Zielgruppe der Büro- und Objektmöbelhersteller, die Gastronomie sowie Schreiner, Inneneinrichter und Glasbauer. Gewerbekunden erhalten nach der Händler-Registrierung auf der stalando-Webseite Top-Konditionen und branchenspezifische Beratung - der Bestellvorgang kann entweder über die Beschaffungsplattform www.stalando.de (http://www.stalando.de" title="stalando - der Onlineshop für zeitloses gestalten mit Edelstahl & Glas!) oder per Fax-Bestellung erfolgen. Einzelanfragen und Privatkunden werden ab sofort vom neuen Kooperationspartner office-4-sale, Deutschlands Marktführer im Bereich gebrauchte und neue Büromöbel betreut, der in seiner neuen Stahlmöbel-Produktlinie auch die gebrauchsfertigen Komplettprodukte von stalando zu günstigen Preisen für Endverbraucher und Privatkunden aufgenommen hat. Registrierte Gewerbetreibende profitieren im Händler-Bereich (http://www.stalando.de/registrieren.php" title="stalando bietet ab sofort günstige Konditionen exklusiv für Händler und Wiederverkäufer!) auf www.stalando.de von den Top-Händlerkonditionen; Privatkunden finden das passende Angebot ab sofort in der Stahlmöbel (http://www.office-4-sale.de/Stahlmoebel" title="Günstige Stahlmöbel für die funktionale Einrichtung gibt es ab sofort beim exklusiven stalando-Partner office-4-sale!)-Kategorie auf www.office-4-sale.de. Die PR network solutions GmbH betreibt mehrere Web-Projekte, die speziell an Unternehmer, Existenzgründer und Gewerbetreibende gerichtet sind. Neben dem langjährig erfolgreich geführten Unternehmer-Portal gruendershop.de bedient PRNS mit stalando speziell die gewerblichen Büro- und Objektmöbelhersteller in Deutschland. Auch hier steht der Mehrwert für die Kunden im Fokus, der nur durch den intensiven Informationsaustausch mit den potenziellen Kunden und darauf aufbauender Konzipierung und Präsentation entsprechender Produkte erzielt werden kann. Die langfristige Zusammenarbeit und gemeinsames Wachsen mit Unternehmen aus dem Handwerk und dem Bürofachhandel ist das Ziel der PR network solutions GmbH. Immer offen ist das Unternehmen für weitere Kooperationen, die jederzeit telefonisch oder per Email angefragt werden können. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/n26zb5 (http://shortpr.com/n26zb5" title="http://shortpr.com/n26zb5) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/stalando-konzentriert-sich-ab-sofort-ausschliesslich-auf-b2b-kunden-56481 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/stalando-konzentriert-sich-ab-sofort-ausschliesslich-auf-b2b-kunden-56481" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/stalando-konzentriert-sich-ab-sofort-ausschliesslich-auf-b2b-kunden-56481) stalando - Onlineshop der PR network solutions GmbH Louis Reinsch Gottlieb-Daimler-Strasse 24 35398 Gießen - E-Mail: info@stalando.de Homepage: http://www.stalando.de Telefon: - stalando - Onlineshop der PR network solutions GmbH Reinsch,Louis Gottlieb-Daimler-Strasse 24 35398 Gießen http:// info[at]stalando.de
Deutscher Jagdschutzverband: Fallenjagd ist "Nutzung natürlicher Ressourcen"
In einem aktuellen Positionspapier zur Fallenjagd spricht der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in diesem Zusammenhang von "Nutzung natürlicher Ressourcen". <br /><br />Widerspruch zur Fallenjagd kommt inzwischen nicht nur vom Deutschen Tierschutzverband und von ökologischen Jagdgruppierungen, auch viele Natur- und NABU 2 ...
In einem aktuellen Positionspapier zur Fallenjagd spricht der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in diesem Zusammenhang von "Nutzung natürlicher Ressourcen".
Widerspruch zur Fallenjagd kommt inzwischen nicht nur vom Deutschen Tierschutzverband und von ökologischen Jagdgruppierungen, auch viele Natur- und Umweltschutzverbände, darunter NABU und BUND distanzieren sich von der Erfordernis der Fallenjagd. "Zielgruppe" dieser heftig umstrittenen Jagdmethode sind meist nachtaktive Beutegreifer wie Waschbär, Marderhund, Dachs und Fuchs. Wissenschaftler wie Bellebaum, Langgemach und viele andere weisen darauf hin, dass die Jagd auf diese Tiere mit dem Ziel der Reduktion der Bestände vollkommen ineffizient ist und auch dem Artenschutz in der Fläche nicht dient. Von der "Nutzung natürlicher Ressourcen" kann bei dieser Art zu Jagen keineswegs die Rede sein. Von mehr als einer Millionen Beutegreifern, die jedes Jahr Opfer der Jagd in Deutschland werden, werden kaum mehr als 2 - 3 % einer Verwertung zugeführt, zum Beispiel zur Aufbereitung von Fellen. Der überwiegende Großteil dieser Jagdstrecke wird vergraben, auf dem Luderplatz ausgelegt oder der Tierkörperverwertung zugeführt. "Es findet nicht nur keine sinnvolle Nutzung der getöteten Tiere statt, " erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, "Stress, Panik und schwerste Verletzungen der Opfer werden bei der Fallenjagd billigend in Kauf genommen, um vordergründig dem Artenschutz zu dienen - tatsächlich aber geht es wohl darum, der Öffentlichkeit weiszumachen, dass die Hobbyjagd ihre Berechtigung habe." Weitere Links: www.wildtierschutz-deutschland.de Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
Beim Fliegen sind mehr als nur die fünf Sinne eines Menschen angesprochen
Das weiterentwickelte und optimierte Ultraleichtflugzeug SC07 Speed Cruiser UL wurde vom Hersteller B.O.T. Aircraft zusammen mit dem neuen Flugsimulator vom 18. bis 21. April 2012 auf der AERO Expo 2012 in Friedrichshafen [1] präsentiert. Der Zweisitzer adressiert mit 275 Kilogramm Leergewicht, 1200 Kilometer Reichweite und einem Rettungsschirm V+ ...
Das weiterentwickelte und optimierte Ultraleichtflugzeug SC07 Speed Cruiser UL wurde vom Hersteller B.O.T. Aircraft zusammen mit dem neuen Flugsimulator vom 18. bis 21. April 2012 auf der AERO Expo 2012 in Friedrichshafen [1] präsentiert. Der Zweisitzer adressiert mit 275 Kilogramm Leergewicht, 1200 Kilometer Reichweite und einem Rettungsschirm ganz neue Zielgruppen von Piloten, auch Anfänger. Auch dieser Aspekt stimmt mit dem weitreichenden V+ ETHIK INDEX überein, in Beteiligungsunternehmen zu investieren, die das Leben von Menschen verbessern. Die V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG beteiligt sich zu 10,34% an der B.O.T. Aircraft AG. Vertretungen des deutschen Herstellers in Österreich und in der Schweiz, in Frankreich, Portugal und Spanien, in Schweden und Finnland belegen das wachsende Interesse in Europa für diese neue Entwicklung.
Leichterer Motor und geringeres Gewicht Die B.O.T. Aircraft GmbH hat die Generalvertretung für den D-Motor übernommen. Die Zulassung dieses neuen Triebwerkes auf dem SC07 Speed Cruiser UL steht kurz vor ihrem Abschluss. Der D-Motor besticht durch seine Laufruhe wegen der niedrigen Drehzahl, geringem Verbrauch und sehr niedrigem Gewicht. Als Direktantrieb kommt der D-Motor ohne Getriebe aus und ist sehr kompakt gebaut. Der 4-Takter-Benzinmotor mit 4 Zylindern und 2,6 Liter Hubraum leistet mit elektronischer Einspritzung 90 PS. Dank des neu gestalteten Flugzeugrumpfes und des leichten D-Motors ist nun das Gewicht des Flugzeuges von 294 Kilogramm mit Rettungssystem und minimaler Konfiguration auf sensationelle 275 Kilogramm reduziert worden. Mehr als nur die fünf Sinne sind angesprochen Michael Wolf testete in Begleitung eines Fluglehrers einen modifizierten SC07 Speed Cruiser UL für eine Rollstuhlfahrer-Vereinigung. [2] "Anstatt mit einem Handsteuerknüppel und zwei Fußpedalen kann man dieses Flugzeug nun mit zwei Handsteuerknüppeln ohne Füße steuern. Selbst ein Alleinflug ist für die querschnittsgelähmten Piloten nun kein Problem mehr." Die Gefühle, die sein Testflug in ihm auslöste, motivierten Michael Wolf, die Pilotenlizenz zu erwerben: "Ich kann euch sagen, es ist ein irres Gefühl, die Luftherrschaft an sich zu reißen. Ich habe ja schon viel erlebt, aber dieses Gefühl ist schon ganz oben auf der Scala der coolsten Sachen, die ich in meinem Leben gemacht hab, anzusiedeln. ... Am Boden musste man mir dann erst mal das Grinsen aus dem Gesicht prügeln." Michael Wolf wird den Pilotenschein erwerben. Von der Lust, auch ein Pilot zu sein Damit bestätigt Michael Wolf die Aussage der B.O.T. Aircraft, dass beim Fliegen mit dem SC07 Speed Cruiser UL mehr als nur die fünf Sinne eines Menschen angesprochen werden. Die unmittelbare Interaktion zwischen den Handlungen der Piloten und den Reaktionen des Ultraleichtflugzeuges in der Luft bilden eine komplexe individuelle Wahrnehmung, die sich komfortabel zum gutmütigen Flugverhalten des SC07 Speed Cruiser UL gesellt. Viele Piloten verbindet eine große Leidenschaft zur Fliegerei, sie geraten ins Schwärmen, wenn sich etwas in den Lüften bewegt. Die Ultraleichtfliegerei ist etwas ganz Besonderes, denn durch die Leichtigkeit der Flugzeuge ist das Gefühl, "wirklich" zu fliegen, viel intensiver. Der Pilot spürt jede Bewegung und jeden Steuerbefehl sofort und unverfälscht. Das Fliegen mit einem Ultraleichtflugzeug ist weniger technisch ausgerichtet, sondern mehr eine Gefühlsache für die Faszination des Fliegens. Mit dem Flugsimulator wird die Ausbildung optimiert Der SC07 Speed Cruiser Flugsimulator ist mit und ohne Motion-Plattform verfügbar. Wie im echten SC07 Speed Cruiser sind auch zwei Sitze vorhanden und die Simulation entspricht genau diesem Flugzeugtyp. Die 3-DOF Motion simuliert zusätzlich beim Blick aus den Kabinenfenstern die sich laufend verändernde Sicht nach draußen, dargestellt auf Monitoren mit einer Bildschirmdiagonalen von 32 Zoll bzw. 81 Zentimetern. So lässt sich die Ausbildung vor Beginn und während der echten Flüge intensivieren und vertiefen, was gerade im Falle von Anfängern ein großer Vorteil für eine effektive Schulung ist. Ein Zweisitzer-Flugsimulator und die drei Freiheitsgrade des Flugsimulators sind in dieser Preisklasse eine Weltneuheit. Sogar die Versicherung ist günstig Für das Ultraleichtflug SC07 Speed Cruiser UL gibt es sogar speziell kalkulierte Angebote für eine Flugzeugversicherung und eine Haftpflichtversicherung, wie zwei vom Hersteller benannte Beispiele belegen. [3] Das Spezial-Versicherungskonzept gilt nur für den SC07 Speed Cruiser UL. Grundlage sind die ausgezeichneten Testergebnisse und das gutmütige Flugverhalten dieses konkurrenzlosen Ultraleichtflugzeuges. Der Qualitätsanspruch des Herstellers ist hoch: "Wirtschaftlichkeit und Rendite waren noch nie unser Ziel. Die Gründer von B.O.T. Aircraft wollten immer nur eins: Ein gutes Flugzeug bauen, ein Flugzeug, das unseren eigenen Ansprüchen genügt. ... Qualitätskontrolle ist uns das wichtigste Anliegen. ... die Kostenfrage steht dabei stets an dritter Stelle. Unser längerfristiges Ziel ist es, 80 Flugzeuge pro Jahr zu bauen." Über die B.O.T. Aircraft AG Durch den Fokus auf ein Ultraleichtflugzeug ist eine spezifische Zielgruppe angesprochen. Die leichten Flugzeuge vermitteln das intensive Gefühl "wirklich" zu fliegen. Der Pilot spürt jede Bewegung, jeden Steuerbefehl sofort und unverfälscht. Das Fliegen mit einem Ultraleichtflugzeug ist in der täglichen Flugpraxis weniger technisch ausgerichtet sondern mehr eine Gefühlsache. Damit sind nicht nur die fünf Sinne des Menschen betroffen, sondern jede nur mögliche individuelle Wahrnehmung. Außerdem bietet der SC07 Speed Cruiser durch das Gesamtrettungssystem ein hohes Maß an Sicherheit. Die B.O.T. Aircraft AG hat ein Ultraleichtflugzeug modernster Bauart entwickelt und gebaut: Schnell und mit großer Reichweite, anfängertauglich und sicher, mit viel Platz im Innenraum bei guter Sicht, konkurrenzlos günstig in der Anschaffung und im Unterhalt. Quellen: [1] www.aero-expo.com [2] www.wolfpix.net/?p=149 />[3] www.bot-aircraft.com/de/Versicherung />www.venture-plus.de (http://www.venture-plus.de) www.vplus-ethik-index.de http://botaircraft.venture-plus-fonds.com (http://botaircraft.venture-plus-fonds.com) www.vplus-management.de/presse/pm_2012_18_01_venture_plus_botaircraft.html /> Suchbegriffe: Venture Plus, Vplus, V+, V+ Fonds, V+ Beteiligungs 2 GmbH, Venture Capital, Private Equity, V+ Management GmbH, B.O.T. Aircraft AG, BOT Aircraft, SC07speed cruiser, Leichtflugzeug V+ Management GmbH Michael Vogel Wupperplatz 7 51061 Köln Deutschland E-Mail: vogel@vplus-management.de Homepage: http://www.vplus-management.de Telefon: 0221 9649 0217 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.publicEffect.com hans-kolpak[at]publicEffect.com
Der Schweizer Golfsport befindet sich derzeit im Aufwind. Nach den offiziellen Zahlen der European Golf Association konnten sich allein im letzten Jahr 3.000 neue Spieler für den Sport begeistern. Seit 1985 konnte die Spielerquote sogar um 750 Prozent gesteigert werden. Gründe für die Entwicklung der Schweiz zu einer der Vorzeigenationen im vor 5 ...
Der Schweizer Golfsport befindet sich derzeit im Aufwind. Nach den offiziellen Zahlen der European Golf Association konnten sich allein im letzten Jahr 3.000 neue Spieler für den Sport begeistern. Seit 1985 konnte die Spielerquote sogar um 750 Prozent gesteigert werden. Gründe für die Entwicklung der Schweiz zu einer der Vorzeigenationen im Golfsport liegen vor allem in der wachsenden Zahl der Golfplätze und den Vorteilen des natürlichen Terrains.
Grüne Almen, unberührte Natur und die Bergpanoramen der Zweitausender. Das ist keine Vision, sondern Standard für meisten Golfplätze in der Schweiz, deren Anzahl sich in den letzten 27 Jahren verdreifacht hat. Ob in der Zentralschweiz, dem Berner Oberland, Tessin oder Graubünden – fast jeder Kanton verfügt über ausgezeichnete Voraussetzungen für Profigolfer und Amateure. So auch in Engelberg, wo ein 18-Loch-Golfplatz auf über 5 Kilometern Länge und bestens gepflegte Greens auf die Sportler warten. Die Vorzüge der natürlichen Alpenlage werden in der Schweiz um eine professionelle Infrastruktur bereichert. Restaurants, Golfhotels, Wellness-Einrichtungen und Golfschulen schließen sich direkt an die meisten Anlagen an. Eine Übersicht zu den beliebtesten Golfplätzen der Schweiz mit nützlichen Detailinformationen bietet das Golf-Portal mygolf.ch.
Der Golfsport gewinnt ebenso im touristischen Bereich zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Menschen suchen nach einem Ausgleich zum Alltag und Alternativen zum üblichen Strandurlaub. Golfreisen rücken somit in den Blickpunkt von Urlaubern und sind, neben der klassischen Zielgruppe der Geschäftsleute, mittlerweile auch für junge Menschen interessant geworden. Wo solche Golfreisen in der Schweiz möglich sind, welche Ausrüstung benötigt wird welche Rolle deren Qualität spielt, erfährt man bei mygolf.ch, einem Fachanbieter aus dem Golfbereich. Kontakt: Online Marketing AG Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen / Zug Schweiz MyGolf.ch Smith,Bernhard Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58 6312 Zug http://www.mygolf.ch/ Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58
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