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KUNSTPREIS EUROPAS ZUKUNFT 2010 an Ahmet Ögüt verliehenTürkischer Künstler erhält Preis von privaten Stiftern in Zusammenarbeit mit der GfZK
Der IT-Dienstleister alpha 2000 hat gemeinsam mit der Galerie für Zeitgenössische Kunst ( GfZK ) zum 6. Mal den KUNSTPREIS EUROPAS ZUKUNFT vergeben. Diesjähriger Preisträger ist der aus Dyarbakir / Türkei stammende Künstler Ahmet Ögüt.Wurde der Preis 2004 von den Stiftern Dietmar Schulz und Matthias Brühl, ...
Der IT-Dienstleister alpha 2000 hat gemeinsam mit der Galerie für Zeitgenössische Kunst ( GfZK ) zum 6. Mal den KUNSTPREIS EUROPAS ZUKUNFT vergeben. Diesjähriger Preisträger ist der aus Dyarbakir / Türkei stammende Künstler Ahmet Ögüt. Wurde der Preis 2004 von den Stiftern Dietmar Schulz und Matthias Brühl, ihres Zeichens Gründer der alpha 2000 GmbH, ins Leben gerufen um junge, moderne Künstler aus osteuropäischen, ehemals kommunistischen Staaten auf ihrem künstlerischen Weg zu bestätigen und unterstützen, bezieht sich der Kunstpreis nun auf ein Europa innerhalb eines gemeinsamen kulturellen und geistigen Raumes. Als Preisträger 2010 wurde ein Künstler ausgewählt, der mit Hilfe seiner Arbeiten auf gesellschaftliche Veränderungen und deren Auswirkungen auf den Einzelnen verweist. Im Hintergrund der Arbeiten von Ögüt, die mittels Comic-Zeichnungen, Fotografien, Videofilmen oder Interventionen im öffentlichen Raum realisiert werden, steht die Auseinandersetzung mit seiner Heimat Türkei. Jedoch geht die Kritik über die lokalen Verhältnisse hinaus und bezieht sich auf Probleme der gegenwärtigen Gesellschaft im Allgemeinen. Im feierlichen Rahmen vor geladenem Publikum erhielt der Preisträger Ahmet Ögüt in der Galerie für Zeitgenössische Kunst eine Glas-Skulptur, gefertigt vom Leipziger Künstler Oliver Kossack, sowie ein Preisgeld von 5000. Von 10.9. bis 14.11. widmet die GfZK in Leipzig dem Preisträger eine Ausstellung.
Dieser Preis wurde 2003 aus dem Wunsch heraus ins Leben gerufen, junge KünstlerInnen aus postkommunistischen Ländern für ihre künstlerische Arbeit auszuzeichnen und damit das Verstehen, das Miteinander und das Zusammenwachsen in Europa zu fördern. Nachdem dieser Prozess weitestgehend vollzogen ist, wurde der Preis auf den gesamt-europäischen Raum ausgeweitet. Durch seine Stifter Matthias Brühl und Dietmar Schulz ist dieser Kunstpreis zu einem Beispiel für die Verbindung zwischen Kunst und privatem Engagement geworden, das über eine rein materielle Unterstützung hinausgeht. Der mit 5.000 Euro dotierte Kunstpreis, der inzwischen zu einem wichtigen Preis im Bereich der gegenwärtigen Kunst geworden ist, ist nicht mit einem bestimmten künstlerischen Projekt oder mit dem Ankauf eines Kunstwerkes verbunden, sondern als eine Ermutigung für junge KünstlerInnen gedacht, ihren künstlerischen Weg fortzusetzen. Im Rahmen der Preisverleihung bekommt der jeweilige Preisträger bzw. die jeweilige Preisträgerin darüber hinaus eine Skulptur, entworfen vom Leipziger Künstler Oliver Kossack. Dem diesjährigen Preisträger widmet die Galerie für Zeitgenössische Kunst eine Ausstellung.
Nicole Wengler ( Teamassistentin ) alpha 2000 GmbH Braunstrae 16 04347 Leipzig Telefon: 0341-9191818 Internet: http://www.alpha2000.de EMail: wengler@alpha2000.de
CARAVAGGIO 2010Acht Meisterwerke des lombardischen Künstlers reinterpretiert in zeitgenössischer Fotografie
Der Fotograf Giuseppe Zanoni, der Architekt Giacomo Pietrapiana und die Journalistin Annegriet Camilla Spörndle bleiben in ihren fotografischen Neuinterpretationen Licht, Schatten, Dimensionen sowie Positionen von Dingen und Personen der Originale treu, aber die Inhalte werden komplett uminterpretiert. Wenn Caravaggio heute 2010 noch leben was er ...
Der Fotograf Giuseppe Zanoni, der Architekt Giacomo Pietrapiana und die Journalistin Annegriet Camilla Spörndle bleiben in ihren fotografischen Neuinterpretationen Licht, Schatten, Dimensionen sowie Positionen von Dingen und Personen der Originale treu, aber die Inhalte werden komplett uminterpretiert. Wenn Caravaggio heute 2010 noch leben würde, was hätte er gemalt? Oder besser noch: was hätte er fotografiert? Das war die Schlüsselfrage, die das ganze Projekt begleitet hat. Die ganze Welt feiert den 400. Todestag von Michelangelo Merisi, alias Caravaggio, und natürlich darf auch Porto Ercole nicht fehlen! Das sonnige Fischerdorf an der Südküste der Toskana bereitet sich auf den wichtigsten Kunstevent in seiner Geschichte vor. Die Höhepunkte der Feierlichkeiten werden die Ausstellung des Originals "Johannes der Täufer" des italienischen Barockkünstlers sowie die Ausstellung zeitgenössischer Fotografie "Caravaggio 2010" sein. Der italienische Kunstkritiker und auf Kunst des Seicento spezialisierte Professor für Kunstgeschichte an der Universität von Rom und Neapel, Prof. Tomaso Montanari urteilt wie folgt: "Caravaggio 2010 ist eine absolut innovative Idee. Es ist der interessanteste Beitrag zu Caravaggios Jubiläum in ganz Italien. Kein Event, sondern eine ehrliche und qualitativ hochwertig gemachte Recherche." Der Fotograf Giuseppe Zanoni, der Architekt Giacomo Pietrapiana und die Journalistin Annegriet Camilla Spörndle bleiben in ihren fotografischen Neuinterpretationen Licht, Schatten, Dimensionen sowie Positionen von Dingen und Personen der Originale treu, aber die Inhalte werden komplett uminterpretiert. Wenn Caravaggio heute 2010 noch leben würde, was hätte er gemalt? Oder besser noch: was hätte er fotografiert? Das war die Schlüsselfrage, die das ganze Projekt begleitet hat. "Ich bin geboren, wo Caravaggio verstorben ist.", sagt Zanoni. "Die fotografische Kraft seiner Bilder hat mich schon immer fasziniert. Die Untersuchungen von Dr. Roberta Lapucci, die bewiesen haben, dass Caravaggio nicht nur in einer Art Camera Obscura gemalt hat, sondern auch fotosensibles Material verwendet hat, haben meine Idee vom "Fotografen Caravaggio" bestärkt. Sie waren wie ein Katalysator, der mich dazu inspiriert hat, zusammen mit Pietrapiana und Spoerndle das Konzept für Caravaggio 2010 zu entwickeln. Caravaggio liebte es, die Welt und die Menschen so zu zeigen wie sie sind und nicht wie sein sollten oder könnten. Und so macht es auch Caravaggio 2010. Keine professionellen Modelle oder Schauspieler sind in den Rollen wie z.B. Judith und Holofernes zu sehen. Nein, es sind "normale" Menschen wie du und ich aus Porto Ercole. Und so treffen wir Studenten, Fischer, Lehrer, Seeleute und viele andere dabei an, wie sie ihre oft sehr schwierigen Rollen darstellen. Das Ganze in einem improvisierten Studio in einer verlassenen Schule, wo das einzige professionelle Equipment eine Fachkamera war. "Am Anfang war es sehr schwer für uns, Sponsoren zu finden., sagt Pietrapiana. "Aber kaum dass wir Fuji Italia und Canon Mailand als enthusiastische Partner gewinnen konnten, haben wir auch die Unterstützung der Gemeinde Monte Argentario, der Provinz Grosseto und des italienischen Kultusministeriums bekommen." Spörndle fügt hinzu: "Während der Analyse der Kunstwerke Caravaggios und deren Umsetzung im Studio, bei der wir die berühmten chiaroscuri und die Positionen der Modelle nachgebildet haben, haben wir festgestellt, wie viele Perspektivenfehler es in Caravaggios Originalen gibt. Manchmal gibt es Schatten, wo sie eigentlich gar nicht sein können, oder die Modelle müssen in Positionen posen, die eigentlich nur für Schlangenmenschen möglich sind." Aber wie der amerikanische Architekt Robert Venturi festgestellt hat: "The only way to understand old art, is to make her participate in our own artistic life. Dieses Zitat war die Hauptmotivation während des ganzen Projekts. Die Resultate sind in einer Ausstellung - und in einem Katalog - zu sehen, und zwar vom 29. Juli bis zum 29. August 2010 im Palazzo Ex-Scuola Elementare, Lungomare Andrea Doria, in Porto Ercole.
Fotografien: 1 ) Lautenspieler/2010 2 ) Obstkorb/2010 3 ) Narzis/2010 4 ) Amor als Sieger/2010 5 ) Judith und Holofernes/2010 6 ) Christus in Emmaus/2010 7 ) Madonna der Pilger/2010 8 ) Portrait des Fra Antonio Martelli/2010
Annegriet Camilla Sprndle Viale Caravaggio 128 58028 Porto Ercole Telefon: +39 / 338-250 302 7 Internet: http://www.caravaggio2010.it EMail: contact@caravaggio2010.it
Gruppenausstellung zum Thema "Vogel"Zipor, Ziporim, Ziporra ansonsten Danke und liebe Grüße
Am 6. Mai 2010 um 19 Uhr eröffnet die Galerie Lichtpunkt in der Lothstraße 78a in 80797 München die Ausstellung Zipor, Ziporim, Ziporra ansonsten Danke und liebe Grüße. Dreißig internationale Künstler widmen sich dem Vogel, hebräisch Zipor. "Zipor, der Vogel, weckt im Deutschen zahlreiche Assoziationen. ...
Am 6. Mai 2010 um 19 Uhr eröffnet die Galerie Lichtpunkt in der Lothstraße 78a in 80797 München die Ausstellung Zipor, Ziporim, Ziporra ansonsten Danke und liebe Grüße. Dreißig internationale Künstler widmen sich dem Vogel, hebräisch Zipor. "Zipor, der Vogel, weckt im Deutschen zahlreiche Assoziationen. Zum Beispiel die Wortkette: Der Vogel, die Vögel, das Vogelen," erklärt Galerist Horst Ambacher die Grundidee der Ausstellung, "Genauso ist die Internationalität Teil des Konzepts. Denn wie die Vögel, kamen die Werke aus allen Himmelsrichtungen nach München geflogen. Gut und sicher verpackt, versteht sich." Neben Werken von Inge Pries ( Deutschland ), Zvika Kantor ( Israel ), Brooke McGoven ( USA ), Ellen Munro ( Schottland ) und anderen beinhaltet die Ausstellung eine Arbeit der Dänin Nina Saunders, die in der erfolgreichen Ausstellung "The Collectors" auf der 53. Biennale in Venedig vertreten war. "Themenausstellungen, wie Zipor, Ziporim, Zipora, gehen von ihrem Ansatz her in die Breite. Das Thema bestimmt. So werden vom Kunstinteressierten bis zum langjährigen passioniertem Sammler alle angesprochen," so Ambacher. Am Eröffnungsabend werden viele Künstler anwesend sein. Die Ausstellung dauert bis zum 21. Mai 2010 an. Sie ist von Dienstag bis Freitag von 13 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.galerie-lichtpunkt.de Der Vogel Seit jeher ist der an den Boden gebundene Mensch beeindruckt von den scheinbar schwerelosen Wesen zwischen Himmel und Erde, den Vögeln ( Hebräisch: zipor, Plural: ziporim ). Bereits in der Mythologie wird diesen Individuen eine gewisse Rolle zugedacht. So verbrennt Phönix, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen. Der Himmelsvogel Greif ist eng mit der Sonne verbunden und steht für Wachsamkeit sowie Scharfsinn. Ziz stellt den Urvogel in der jüdischen Mythologie dar und Garuda ein Mensch- und adlerartiges Reittier - fungiert als Götterbote. Wie die aktuelle Ausstellung zeigt, stellen auch die Künstler unserer Epoche das Wesen "Vogel" in unterschiedlichen Bezugspunkten dar. Es finden sich überwiegend kleine Formate aus fast allen Gattungen der bildenden Kunst, wie Zeichnung, Collage, Aquarell, übermalte Fotografie, Video, u.a. und je eine große Wand- und Bodenskulptur, die es alleine dem Betrachter überlassen, Aussagen zu dem Gesehenen zu treffen. Andere Werke wiederum geben den Interpretationstenor des Objektes klar vor. Nur am Rande sei noch erwähnt, dass das mittelhochdeutsche Wort "vogelen" ursprünglich den Vorgang des Begattens bei Vögeln meint. Erst später übertrug man es in abgewandelter Form auf den menschlichen Liebesakt. Ausstellung: Zipor, Zipora, Ziporim ansonsten Danke und liebe Grüße Eröffnung: Donnerstag, 6. Mai 2010, 19 Uhr Ort: Galerie Lichtpunkt, Lothstraße 78 a, 80797 München Ausstellungsdauer: 7. Mai bis 21 Mai 2010 Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr Eintritt ist frei, www.galerie-lichtpunkt.de Pressefoto: Nina Saunders, The Collector, 2009, Abdruck honorarfrei bei Nennung: Galerie Lichtpunkt. Galerie Lichtpunkt: Seit 2004 bietet die Galerie Lichtpunkt ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Ausstellungsprogramm in der Münchener Maxvorstadt. Der Galerist Horst Ambacher konzentriert sich dabei auf die internationale zeitgenössische Kunst. Neben den Künstlern der Galerie präsentiert die Galerie Lichtpunkt weitere internatonale Positionen. +++
Pressekontakt: Horst Ambacher, Lothstraße 78a - 80797 München, Fon: +49-((0)) 89-325572, Fax:+49-((0)) 89-3241913, info(AT)galerie-lichtpunkt.de, www.galerie-lichtpunkt.de
Junger Tanz 2010 ein Riesenerfolg in MünchenHarald Weiss erhält den Isadora Award
Am gestrigen Sonntag knackte das Festival "Junger Tanz" die 3.000-Zuschauer-Marke. Großer Zuspruch und reichlich Applaus ließen die Tänzer und Helfer hinter den Kulissen die Anstrengungen vergessen, die so ein Festival kostet: " Gefühlte 100.000 waren da!", lacht Stefan Sixt, Leiter von Iwanson International, 1 ...
Am gestrigen Sonntag knackte das Festival "Junger Tanz" die 3.000-Zuschauer-Marke. Großer Zuspruch und reichlich Applaus ließen die Tänzer und Helfer hinter den Kulissen die Anstrengungen vergessen, die so ein Festival kostet: " Gefühlte 100.000 waren da!", lacht Stefan Sixt, Leiter von Iwanson International, der die internationalen Gäste stolz in München als der Tanzstadt Nr. 1 begrüßte. "Denn welche Stadt kann schon auf ein solches Spektrum an Tanzaktivitäten zurückgreifen, ob es 25 Jahre Förderung der freien Szene sind, die Ballettwoche, die Tanztendenz, die neu gestaltete Performance-Plattform ?Rodeo" oder eben unser Festival Junger Tanz." Trotz Flugasche waren alle Vorstellungen bestens besucht in Münchens Kulturzentrum, dem Gasteig, und das Publikum hatte den Tänzern von Iwanson International begeistert zugejubelt, die während des Festivals Junger Tanz 2010 an sechs Abenden ihr Können vorführten. Die Bandbreite war enorm: Meisterschüler tanzten hochprofessionell in zeitgenössischen Arbeiten etablierter Choreographen, und auch die jüngsten Eleven hatten am letzten Sonntag Gelegenheit, Bühnenluft zu schnuppern. Harald Weiss erhält den Isadora Award Im Rahmen der Abschlussvorstellung zeichnete Gasteig-Chefin Brigitte von Welser den Komponisten Harald Weiss mit dem Isadora Award aus. Harald Weiss hatte sich mit Kompositionen für Choreographien für den zeitgenössischen Tanz in besonderer Weise verdient gemacht. Außerdem geehrt wurden der Münchner Choreograph und Tanzpädagoge Andreas Abele und die noch junge, talentierte Tänzerin Ivonne Kalter. Die schwedische Choreographin Jessica Iwanson und ihr Lebens- und Arbeitspartner Stefan Sixt ruhen sich aber nur kurz auf ihren wohlverdienten Lorbeeren aus: "Wir denken schon über Junger Tanz 2011 nach!", verlautbarte es am Tag danach aus dem Ausbildungszentrum für zeitgenössischen Tanz. Iwanson International in München zählt zu einer der führenden Einrichtungen für zeitgenössische Tanzausbildung in Europa. Eine breit angelegtes Training für Amateure jeden Alters und zukünftige Profis wird zusammengehalten vom System Iwanson. Der tägliche Unterricht umfasst verschiedene Stile zeitgenössischen Tanzes, klassisches Ballett und Jazztanz/Hip-Hop. Mehr dazu unter www.iwanson.de. Kontakt: Iwanson International Stefan Sixt Adi-Maislinger-Str. 12 81373 München 089-760 60 85 schule@iwanson.de www.iwanson.de
Pressekontakt: Dr. Gabi Sabo die kulturbananen Jahnstr. 6 85567 Grafing Telefon: 08092-232776 EMail: gabi.sabo@kulturbananen.de Internet: http://www.kulturbananen.de
Ausstellung: Gustav Kluge und Kathin HaaßengierSzenische Bilder. Zeremonie für ein Double
Ein Telefonat eröffnet am 30. April 2010 gegen 19.30 Uhr die Ausstellung von Gustav Kluge und Kathrin Haaßengier bei FRISCH Berlin in der Halle am Wasser hinter dem Hamburger Bahnhof. Der Einlass beginnt ab 18 Uhr. Gesprächspartnerin am Telefon ist die Hamburger Transsexuelle Christine W.. Danach geht die Handlung der "Zeremonie in ...
Ein Telefonat eröffnet am 30. April 2010 gegen 19.30 Uhr die Ausstellung von Gustav Kluge und Kathrin Haaßengier bei FRISCH Berlin in der Halle am Wasser hinter dem Hamburger Bahnhof. Der Einlass beginnt ab 18 Uhr. Gesprächspartnerin am Telefon ist die Hamburger Transsexuelle Christine W.. Danach geht die Handlung der "Zeremonie für ein Double" über in die Bergung Siamesischer Zwillinge aus dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal sowie ihrer Operation. "Das Leben von Christine W. ist eine Extrembiografie", so Gustav Kluge, neun Jahre hat er mit dem Aktmodell zusammen gearbeitet. "Aus der Sicht des Malers besitzt sie einen archetypischen androgynen Körper. Diesen hat sie nach ihrem Ideal umgeformt. Das führte zu einem Leidensweg, der sie in der neuen Welt nicht ankommen ließ. So reagiert sie auf viele und vieles mit Aggression." Im September 2009 wurde Christine W. wegen Körperverletzung zu drei Jahren Haft und Unterbringung in der Psychiatrie verurteilt. Gustav Kluge hat diese Selbstschöpfung und Aggression der Christine W. in fünf der sechs in der Ausstellung befindlichen szenischen Bilder ausgelotet und umgesetzt. Der Operationssaal, von Kathrin Haaßengier entworfen, zwingt die Zeremonie in eine klaustrophobische Enge. Nur ein Kabel transportiert Videobilder nach außen. Solche Lebensadern wiederholen sich in den drei weiteren kinetisch-akustischen Skulpturen der Bildhauerin. Sie bestehen aus blickdichten Körpern, gläsernen Milchabscheidern und verworrenen miteinander verschlungenen Schläuchen. Strömende Flüssigkeiten transportieren ihren Rhythmus. "Szenische Bilder. Zeremonie für ein Double" ist die zweite gemeinsame Ausstellung und zeremonielle Darbietung der beiden Hamburger Künstler. Es ist die erste Berliner Ausstellung von Gustav Kluge seit der Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises in 2008 und die zweite Berliner Ausstellung von Kathrin Haaßengier. Die Zeremonie für ein Double wird von Pietro Pellini ( Foto ) und Martin Kreyßig ( Video ) dokumentiert und ist als Video ab dem 4. Mai 2010 in der Ausstellung zu sehen. Der Urcorpus der Siamesischen Zwillinge stammt von Ralf Rose. www.frisch-berlin.com Gustav Kluge Gustav Kluge wurde 1947 in Wittenberge an der Elbe geboren. Er studierte von 1968 bis 1972 Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. 1974 ist er Mitgründer der Produzentengalerie in Hamburg. Von 1978 bis 1985 lehrte er an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und erhält 1988 den Edwin-Scharff-Preis. Seit 1996 hat er eine Professur für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe inne. 2006 wurde ihm der Preis der Stiftung Bibel und Kultur verliehen. 2008 zeichnete die Akademie der Künste Berlin Gustav Kluge mit dem Käthe-Kollwitz-Preis aus. Seine Werke befinden sich in wichtigen öffentlichen und privaten Sammlungen. Kathrin Haaßengier Die Bildhauerin Kathrin Haaßengier wurde 1974 in Hannover geboren. Sie studierte von 1999 bis 2003 freie Kunst im Fachbereich Glas an der Burg Giebichenstein, an der Hochschule für Kunst und Design bei Professor Hermann Weber und Professorin Christine Triebsch. In 2003 und 2004 studierte sie freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Künste Karlsruhe. Seit 2004 Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Stipendien und Preise. Ausstellung "Szenische Bilder. Zeremonie für ein Double" Eröffnung: Freitag, 30. April 2010, 18 Uhr Ort: FRISCH Berlin, Halle am Wasser, Invalidenstraße 50-51, 10557 Berlin Ausstellungsdauer: 1. Mai 2010 bis 5. Juni 2010 Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18 Uhr, Sa 12-18 Uhr Eintritt ist frei
Pressekontakt: FRISCH BERLIN Carola Conradt Halle am Wasser Invalidenstrasse 50-51 10557 Berlin FRISCH Im Mai 2008 eröffnete der Sammler Dr. Harald Frisch seine Ausstellungshalle in der Halle am Wasser hinter dem Hamburger Bahnhof in der Invalidenstrasse 50/51 in Berlin. Aus dem damaligen Projekt ist ein attraktiver Kunstort mit einem ambitionierten Programm gewachsen. Der Name bleibt weiterhin Programm: FRISCH präsentiert frische und junge Kunst. Werke der Sammlung Frisch werden in das Ausstellungsprogramm einbezogen. Im Mittelpunkt der nicht kommerziellen Ausstellungstätigkeit steht die Künstlerförderung und der Gegenwartsbezug.
SPANIEN AUGUST 2010:um dem Wunsch TänzerIn zu werden ein Stück näher zu kommen
Das tänzerische Können verbessern, Techniken vertiefen und das persönliche kreative Potential weiterentwickeln durch international anerkannte TanzpädagogInnen.EDAS European Dance Art Salzburg veranstaltet den internationalen Intensiv-Sommer-Ballettworkshop im schönen Valencia, Spanien. Dieser internationale Sommer bietet drei ...
Das tänzerische Können verbessern, Techniken vertiefen und das persönliche kreative Potential weiterentwickeln durch international anerkannte TanzpädagogInnen. EDAS European Dance Art Salzburg veranstaltet den internationalen Intensiv-Sommer-Ballettworkshop im schönen Valencia, Spanien. Dieser internationale Sommer Ballett-Workshop bietet drei Wochen lang vom 10. bis 30. August 2010, unter der künstlerischen Leitung von Fernando Coelho, Professor an der renommierten Hochschule für Tanz Palucca in Dresden, ein spannendes Programm für Tänzerinnen und Tänzer im Alter von 13 bis 26 Jahren. Die einmalige Workshop-Atmosphäre im sonnigen Valencia ermöglicht den Tänzerinnen und Tänzern nicht nur ihre Techniken zu vertiefen und das Repertoire zu erweitern, sondern ihre persönlichen Ausdrucksformen weiterzuentwickeln und ihr kreatives Potential zu fördern. Das Spektrum des Intensiv-Ballettworkshop ist breit gefächert. Es reicht vom klassischen Ballettunterricht auf hohem Niveau, Pointe, Men Technique, Repertoire, Jazz- und Musical Dance, Zeitgenössischer Tanz, bis hin zu Make-up und Präsentationstechniken für die Bühne und vieles andere mehr. Die international besetzte Fakultät verfügt nicht nur über eine enorme Erfahrung auf den großen Bühnen dieser Welt, sondern auch über ein hohes tanzpädagogisches Wissen. Die TanzpädagogInnen helfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihren Traum Tänzerin oder Tänzer wahr werden zu lassen. Das Besondere dieses Intensiv-Sommer-Ballettworkshop ist die Vorbereitung der Elevinnen und Eleven auf ihr zukünftiges Leben in einem internationalen Ballettensemble. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erlebt in den drei Wochen ganz persönlich den Alltag in einer Ballettkompanie. Den Abschluss dieses einmaligen Workshops bilden zwei öffentliche Dance Performances im Theater von Valencia. Detaillierte Informationen über den Intensiv-Sommer-Ballettworkshop in Valencia und die Möglichkeit zur Online-Anmeldungen finden Sie auf der Homepage www.edas-ballet.org. EDAS European Dance Art Salzburg wurde im Jahr 2006 als unabhängiger und gemeinnütziger Verein in Salzburg gegründet. EDAS hat sich zum Ziel gesetzt, jungen und talentierten Elevinnen und Eleven aus aller Welt eine Plattform zu schaffen, um Ihr Können und ihre Fähigkeiten in außergewöhnlichen Ballettworkshops mit renommierten Ballettpädagoginnen und -pädagogen zu vervollkommnen. EDAS arbeitet mit internationalen Institutionen, erfahrenen Ballettlehrerinnen und -lehrern, renommierten Ballettakademien und bedeutenden Ballettensembles zusammen. EDAS entwickelt ein internationales Netzwerk von renommierten Ballett- und Tanzpädagoginnen und -pädagogen. EDAS organisiert Workshops in der gesamten Europäischen Union. EDAS European Dance Art Salzburg Haunspergstr. 64 E-Mail: info(AT)eudanceart.org http://www.eudanceart.org
ACTS OF FAITH'(Tanzperformance des Savage Soul Contemporary Dance Theater)
Zwischen Tanz und "Talk" " der rein physische Ausdruck trifft auf Poesie und Stimmgewalt, die seine abstrakte Gestalt in erschreckend klare Worte fassen.Mit einem stürmischen "Welcome!" begrüßt Faith ihre Gäste. Faith, sie ist der Dreh- und Angelpunkt, sie ist die inspirierende Kraft, sie ist die Stimme, ...
Zwischen Tanz und "Talk" " der rein physische Ausdruck trifft auf Poesie und Stimmgewalt, die seine abstrakte Gestalt in erschreckend klare Worte fassen. Mit einem stürmischen "Welcome!" begrüßt Faith ihre Gäste. Faith, sie ist der Dreh- und Angelpunkt, sie ist die inspirierende Kraft, sie ist die Stimme, die Gefühlen und Bewegung eine Sprache verleiht. Aber Faith ist auch der Glaube, der innere Glaube an sich selbst, der so vielen von uns fehlt. Und wer sind ihre Gäste? Sie heißen Physical, Sexual, Emotional. Drei weibliche Persönlichkeiten, die sich hinter ihrem makellosen Erscheinungsbild verstecken und in Wahrheit doch einsam, in ihrer Heimlichkeit "homeless" sind. "Acts Of Faith", das neue Stück der US-amerikanischen Choreographin Karen D. Savage verbindet zeitgenössischen Tanz auf starke Rhythmen mit emotional durchdringender Rezitation. Die aus Kamerun stammende Schauspielerin/ Sängerin Marie Enganemben fungiert als Vermittlerin zwischen Tänzerinnen und Publikum und schafft eine vor Spannung pulsierende Atmosphäre durch den Vortrag von Gedichten der afroamerikanischen Schriftstellerin Maya Angelou. Ähnlich eines Quentin Tarantino Films gibt sich die Handlung dem Zuschauer in Zeitsprüngen und Rückblenden preis. Sie setzt sich mit dem Leiden der Frauen in unserer Gesellschaft auseinander und behandelt Themen wie Diskriminierung, Abhängigkeit, häusliche Gewalt und sexuellen Missbrauch, unterstreicht aber vor allem die freiwillige Unterwerfung der Frauen unter Gesellschaftsnormen und Stereotype. "Voller Mitleid oder aber auch Verachtung schauen wir auf Obdachlose, die auf der Straße sitzen und die wir als einsam und heimatlos bezeichnen. Aber fühlen wir uns hinter unserer eigenen Fassade nicht selbst einsam und heimatlos?" "Acts of Faith" ist ein Appell daran, sich von Faith führen zu lassen auf einer Reise zurück zu sich selbst. Schauspiel/ Gesang: Marie Enganemben Tanz: Julia Hoydis, Charlotte Jauch, Judith Nüßler, Flo Dietherich Choreographie/ Regie/ Bühne/ Kostüme: Karen D. Savage Fotografie: Mirko Jauch Design: Markus Biemann Organisation/ PR: Annette Stings 9. April 2010, 20:00 Uhr Bühne der Kulturen im Arkadas Theater, Köln-Ehrenfeld http://www.buehnederkulturen.de/pages/de/inszenierungen/628.htm Weitere Informationen über das Tanzensemble unter: www.savage-soul.com
ART KARLSRUHE 2010Messe für klassische Moderne und zeitgenössische Kunst
ART FROM BERLIN - die janinebeangallery ist Teil der Gemeinschaftspräsentation der Berliner Galerien auf der art KARLSRUHE 2010Zum zweiten Mal präsentieren Berliner Galerien auf 400 qm ausgewählte zeitgenössische Positionenaus der Kunstmetropole Berlin auf der art KARLSRUHE 2010. Die janinebeangallery zeigt ausgewählte Arbeiten ...
ART FROM BERLIN - die janinebeangallery ist Teil der Gemeinschaftspräsentation der Berliner Galerien auf der art KARLSRUHE 2010 Zum zweiten Mal präsentieren Berliner Galerien auf 400 qm ausgewählte zeitgenössische Positionenaus der Kunstmetropole Berlin auf der art KARLSRUHE 2010. Die janinebeangallery zeigt ausgewählte Arbeiten ihrer Künstlerin Hyuna Kim in einer one artist show. Weitere Künstler/Innen auf der Messe sind: Anna Borowy/Malerei, Christopher Eymann/Malerei, Marco Reichert/Malerei, Iva Vacheva/Malerei/Bulgarien, Mara Wagenführ/Mixed Media, Lori Field/Mixed Media/USA Sie finden die janinebeangallery: Halle 4 (DM Arena) Berliner Block Standnummer: M0 3.7 Adresse Art Karlsruhe: Messe Karlsruhe Messeallee 1 76287 Rheinstetten
"Bücherwelten" - Ausstellung des Berliner Künstlers Wolfgang NieblichBuch, Bücher, Nieblich - FU Berlin stellt vom 8.3. bis 29.4.10 Wolfgang Nieblichs "Bücherwelten" aus
Die Werke des Berliner Künstlers Wolfgang Nieblich drehen sich immer um Bücher - in jeder Hinsicht und in jeder Dimension.Berlin, 09.02.2010 - Der Künstler Wolfgang Nieblich denkt Bücher, fühlt Bücher, lebt Bücher. Vom Ausgangsmaterial Buch, dem der Künstler in unserer auf Text gegründeten Kultur einen hohen ...
Die Werke des Berliner Künstlers Wolfgang Nieblich drehen sich immer um Bücher - in jeder Hinsicht und in jeder Dimension. Berlin, 09.02.2010 - Der Künstler Wolfgang Nieblich denkt Bücher, fühlt Bücher, lebt Bücher. Vom Ausgangsmaterial Buch, dem der Künstler in unserer auf Text gegründeten Kultur einen besonders hohen Stellenwert gibt, entwickelt Nieblich Ansichten, Aufsichten, Absichten und Einsichten. Unterhaltsam, geistig pointiert und vielschichtig zieht Nieblich den Betrachter in sein Werk, konfrontiert ihn mit den Unzulänglichkeiten und Potenzialen unserer Gesellschaft und schafft es, selbst dem humorlosesten Betrachter beim Blick in den Spiegel ein Schmunzeln zu entlocken. In seinen Werken setzt Nieblich sich in unterschiedlichster Weise mit den tragenden Themen unserer Gesellschaft auseinander. Der mediale Quantensprung in die Welt der Elektronik findet hier ebenso seinen Platz wie die Auseinandersetzung mit den Themen Geld und Kunst. Die Ausstellung in der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin zeigt vom 8. März bis 29. April 2010 Bücher, Buchobjekte, Lesebilder und Nieblichs Installation "Der Medienwald" (1999). Bücher und Unikatbücher des Künstlers Wolfgang Nieblich sind ebenfalls zu sehen und zu lesen. Weitere Informationen zu Wolfgang Nieblich finden Interessierte unter www.nieblich.de oder aber über den Verlag PalmArtPress (www.palmartpress.com), über den zahlreiche Bücher Wolfgang Nieblichs zu beziehen sind. Ausstellung: 8. März - 29. April 2010 Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin Garystrasse 39, 14195 Berlin Wolfgang Nieblich lebt und arbeitet in Berlin.
Leipziger Jahresausstellung 2009 mit Ehrung des Malers Max BeckmannLeipziger Rechenfehler mit Mehrwert für die Kunst
Unter dem Motto "1 x 10 =20" präsentiert der Verein Leipziger Jahresausstellung e.V. vom 13. November bis 6. Dezember 2009 ausgewählte aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst. Die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Leipziger Oberbürgermeisters Burghard Jung steht, wird am 12. November, 20 Uhr im ehemaligen ...
Unter dem Motto "1 x 10 =20" präsentiert der Verein Leipziger Jahresausstellung e.V. vom 13. November bis 6. Dezember 2009 ausgewählte aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst. Die Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des Leipziger Oberbürgermeisters Burghard Jung steht, wird am 12. November, 20 Uhr im ehemaligen Kaufhaus Joseph-Konsum in Plagwitz, Karl-Heine-Str. 26, eröffnet. Am gleichen Abend verleiht der Verein den mit 2500 Euro und einer Personalausstellung dotierten Preis der Leipziger Jahressaustellung, den nun schon zum 11. Mal dankenswerter Weise die Sachsen Bank stiftet. Der Preis ist in diesem Jahr dem Maler Max Beckmann gewidmet. Leipzig, 22. Oktober 2009: "1 x 10 = 20" - was auf den ersten Blick wie ein Fehler aussieht, erweist sich bei näherem Hinsehen als klug kalkulierte Rechnung. Hinter dem Titel verbirgt sich der kuratorische Ansatz der inzwischen zum 16. Mal veranstalteten Leipziger Jahresausstellung: Der engagierte Kunstverein hat diesmal die Preisträger der letzten zehn Jahre als gesetzte Größen eingeladen. Jeder von ihnen durfte wiederum einen Künstler seiner Wahl für die Ausstellung nominieren. Auf diese Weise wird die Absicht erreicht, aktuelle Kunst verschiedener Genre mit Leipzigbezug zu zeigen und diese gleichzeitig mit überregionalen zeitgenössischen Positionen in Bezug zu setzen. Die Preisträger mit ihren Gästen sind: Michael Kunert - Iris Brankatschk, Ruth Habermehl - Magdalena Drebber, Annette Schröter - Steve Viezens, Christiane Baumgartner - Silke Thal, Edgar Knobloch - Konstantin Dery, Christoph Ruckhäberle - Gabriela Jolowicz, Verena Landau - Jana Seehusen, Jörg Ernert - Jürgen Weber, Sebastian Gögel - Thomas Moecker, und Uwe Kowski - Jörg Herold. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr, am Wochenende 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zum Preis von 10 Euro.
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