Sudbrock: Neue Designlinie Cut-X für Wohnmöbel
„Echt schräg“ präsentiert sich die neue Designlinie Cut-X von Sudbrock. Der Name ist Programm: Die Diagonalen geben hier den Ton an und bringen mit ihren steigenden und fallenden Linien Dynamik und Bewegung in den Wohnraum.
Für die neue Cut-X Linie ließ sich der Designer von moderner Architektur inspirieren. Zahlreiche Fassaden wie in ...
„Echt schräg“ präsentiert sich die neue Designlinie Cut-X von Sudbrock. Der Name ist Programm: Die Diagonalen geben hier den Ton an und bringen mit ihren steigenden und fallenden Linien Dynamik und Bewegung in den Wohnraum.
Gemischtes Doppel: Cut-X und Cubo Cut-X bietet nahezu unzählige Möglichkeiten für die Gestaltung der eigenen Wohnung. Die abgeschnittenen Korpuselemente sind wahlweise im Winkel von 17 Grad oder 45 Grad erhältlich und können sowohl miteinander als auch mit allen Cubo-Modulen kombiniert werden. Elegant verbinden die schrägen Elemente verschiedene Korpusse und lassen so Wohnwände, Sideboards, und Co. schwungvoll in die Höhe steigen oder abfallen. Vor allem wenn es darum geht, Räume mit Dachschrägen zu gestalten, bietet das neue System viel Spielraum. Die schrägen Elemente sind geradezu dafür geschaffen, sich in Nischen einzufügen und dort optimal für Stauraum zu sorgen. Die Elemente gibt es wahlweise mit Klappe oder mit Schubkasten. Eine weitere Besonderheit sind die formschönen, handgearbeiteten Griffmulden. Ein System – viele Lösungen Das neue System ist - wie alle Sudbrock Möbel - universell einsetzbar und bietet nicht nur für den Wohnraum, sondern auch für Büro, Wohnküche, Kinder- und Schlafzimmer spannende Lösungen. So sind im neuen Programm erhältlich: Wohnwände, TV-Kombinationen, Sideboards, Vitrinen und Regale. Und erstmals hat Sudbrock mit Cut-X einen Tisch und eine Bank in die Kollektion aufgenommen. Multimedia-Freunde können sich auf ein professionelles Kabelmanagement freuen: Kabel, Akkus und Mehrfachstecker verschwinden unsichtbar im Technikfach des Möbels und sind dort leicht erreichbar. Material und Farben individuell planen
Auch in punkto Material und Farben lassen sich vielerlei Lösungen realisieren. Ob Ton-in-Ton oder kontrastreich: Schöne Effekte entstehen etwa, wenn Holzarten mit Lacktönen kombiniert werden. Im hochwertigen Echtholzfurnier werden z.B. Ethno Eiche und Eiche grau angeboten, bei den Farben steht die komplette Skala zur Auswahl. Weitere Informationen unter
Unternehmensprofil Sudbrock:
Das Unternehmen „Sudbrock GmbH Möbelwerk“ produziert hochwertige Wohnmöbel und Garderobensysteme, die sich durch ein zeitloses ästhetisches Design, durchdachte Funktion und individuelle Maßanfertigung auszeichnen. Der ostwestfälische Betrieb mit heutigem Sitz in Rietberg wurde im Jahr 1922 gegründet. Seit 1988 übernimmt mit Johannes Sudbrock die dritte Generation Verantwortung im Unternehmen. Unter seiner Führung ist es gelungen, den Betrieb als Markenhersteller im Möbelsegment zu etablieren. Als Spezialist rund um die Holzverarbeitung hat sich das Unternehmen vor allem mit seiner besonderen Furnierkompetenz einen Namen gemacht. Um eine erstklassige Qualität zu gewährleisten, wählt Geschäftsführer Johannes Sudbrock jeden Stamm der heimischen Hölzer persönlich aus. Nahezu alle verarbeiteten Holzarten kommen aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Unternehmen legt Wert auf einen sorgsamen Umgang mit der Ressource Holz: Vom Stamm bis zum kleinsten Holzspan wird der Rohstoff zu 100 Prozent genutzt. So finden sogar die Holzabfälle wertvolle Verwendung: Sie dienen im eigenen Wärmekraftwerk zur Energiegewinnung. Die 80 hoch qualifizierten Mitarbeiter – zumeist Tischler – fertigen unter der Marke „Sudbrock“ ausschließlich Qualitätsmöbel mit dem Prädikat „Made in Germany“. Weitere Informationen unter www.sudbrock.de
Nach dem Smartphone beginnt die Smartwatch auf dem digitalen Markt Fuß zu fassen. Ihre Vorteile: man muss sie nicht erst aus der Tasche holen und hat die Hände frei. Welche Möglichkeiten diese neuen Geräte für uns in Zukunft biet
(ddp direct) (Rostock/Darmstadt/Graz) Smartwatches bieten viel mehr als nur die Uhrzeit. Drahtlos mit einem Smartphone verbunden, zeigen sie E-Mails oder Kurzmitteilungen an. Der Träger sieht wer gerade anruft, noch ehe er in die Tasche nach dem Handy greift. Smartwatches können sich mit anderen Geräten verbinden, haben einen und die die ...
(ddp direct) (Rostock/Darmstadt/Graz) Smartwatches bieten viel mehr als nur die Uhrzeit. Drahtlos mit einem Smartphone verbunden, zeigen sie E-Mails oder Kurzmitteilungen an. Der Träger sieht wer gerade anruft, noch ehe er in die Tasche nach dem Handy greift. Smartwatches können sich mit anderen Geräten verbinden, haben einen Vibrationsalarm und verfügen über Sensoren die Bewegungen erkennen.
Das Fraunhofer IGD, die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, entwickelt Technologien und Anwendungsmöglichkeiten für diese neuen Alltagsgegenstände. Die intelligenten Uhren werden genutzt, um mit einfachen Gesten Geräte und Anlagen zu bedienen. Die technischen Gegebenheiten einer Smartwatch ermöglichen Anwendungen, die weit über das hinausgehen was man vermutet, sagt Gerald Bieber, Mitarbeiter der Abteilung Interactive Document Engineering. Zusammen mit seinen Kollegen entwickelt er in Rostock Lösungen für Montage- und Bauprojekte. Trägt ein Monteur Handschuhe oder hat schmutzige Hände, so ist die Bedienung von Smartphones oder Tablet-PCs nahezu unmöglich. Das Fraunhofer IGD bietet hierfür eine eigens entwickelte Freihandbedienung. Eine Smartwatch kann durch diese über ihre Sensoren auf Armbewegungen und Klopfzeichen reagieren. Statt eines Mausklicks kann nun auch ein zweimaliges Klopfen auf die Uhr Maschinen einschalten. Bieber sieht noch weitere Einsatzmöglichkeiten: Durch den Vibrationsalarm der Uhren können beispielsweise ältere Menschen an wichtige Dinge erinnert und somit in ihrem alltäglichem Leben unterstützt werden. Das funktioniert nicht nur zu einer bestimmten Uhrzeit, sondern in einer intelligenten Wohnumgebung auch bei einer vorher festgelegten Situation. Die Fraunhofer-Forscher präsentieren ihre Smartwatch-Anwendungen auf der Jubiläumsfeier des Fraunhofer IGD am 1. Juni in Rostock. Zusätzlich gibt es auch noch weitere Forschungsergebnisse zu sehen. Die Besucher können an jeder Demonstration teilnehmen und so Forschung live miterleben. Hier geht es zur Veranstaltungswebseite: http://igd-r.de/20-Jahre (http://igd-r.de/20-Jahre" title="http://igd-r.de/20-Jahre) Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder (http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder" title="www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7gyu6r (http://shortpr.com/7gyu6r" title="http://shortpr.com/7gyu6r) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-die-intelligente-uhr-geschlagen-wird-fraunhofer-und-die-smartwatch-90400 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-die-intelligente-uhr-geschlagen-wird-fraunhofer-und-die-smartwatch-90400" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-die-intelligente-uhr-geschlagen-wird-fraunhofer-und-die-smartwatch-90400) Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) mit neuen Ergebnissen zu Urlaubsmotiven und -interessen der Deutschen Gesundheits-Spezialist Mediplus erfüllt Urlaubserwartungen der Generation 60 Plus in besonderem Maße
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012.<br /><br />Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben ...
(ddp direct) Bonn, im Mai 2012.
Laut einer aktuellen Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) gehört der Aspekt Etwas für die Gesundheit tun mit 49,9 Prozent zu den am häufigsten genannten Urlaubsmotiven der Generation 60 Plus. Auch was die bevorzugten Aktivitäten auf Reisen angeht, haben die Best Ager der FUR-Studie zufolge ihre Gesundheit im Blick: 23,4 Prozent nutzten während ihres Urlaubs im Jahr 2011 Gesundheits- und Kultureinrichtungen. Der demografische Wandel sorgt nicht nur dafür, dass immer mehr ältere Menschen reisen, sondern auch die Nachfrage nach Gesundheitsreisen stetig wächst, so Ralf Baumbach, Geschäftsführer der Mediplus-Gruppe. Wir haben die passenden Reisen, geschulte Mediziner und es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren Gästen genau das zu bieten, was sie sich wünschen. Die Lust am Reisen nimmt im Alter nicht ab. Vielmehr ändern sich die Ansprüche an den Urlaub selbst, der vielfach in der Zielgruppe auch als private Kurz-Kur verstanden wird. Maßgeschneiderte Aufenthalte mit der Gesundheit im Blick Mediplus, der als Medical Wellness-Experte vom TÜV zertifizierte Spezialveranstalter für Gesundheitsreisen, erfüllt mit seinen Angeboten die in der Studie der neutralen Tourismus-Interessengemeinschaft FUR ermittelten Anforderungen und Erwartungen der deutschen Urlauber in besonderem Maße. Neben den Aspekten Natur erleben (54,7 Prozent) und Gesundes Klima (47,8 Prozent) möchten beinahe 50 Prozent der Über-60-Jährigen auch auf Reisen etwas für die Gesundheit tun. Mediplus ist Vorreiter und Spezialist für Best Ager- und ärztlich begleitete Rundreisen ¬ und bietet Urlaubern, die ihre Gesundheit im Blick haben, maßgeschneiderte, sichere Aufenthalte in allen Teilen der Welt. Wir sind als Spezialisten mit dem entsprechenden Know How marktführend und zeigen den Weg auf, den der demografische Wandel der Gesellschaft auch auf dem Tourismussektor bewirken wird, ergänzt Ralf Baumbach. Passend dazu veröffentlichte Mediplus im vergangenen Jahr Deutschlands ersten Katalog für Kur- und Präventionsreisen nach Indikationen. Weitere Informationen: www.mediplusreisen.de (http://www.mediplusreisen.de" title="www.mediplusreisen.de) oder in jedem Mediplus-Reisebüro MEDIPLUS, 2001 gegründet, mit Sitz in Bonn, ist Spezialist für Best Ager-Reisen und wurde als weltweit erster Medical Wellness-Veranstalter zertifiziert. Mediplus wird seit 2007 jährlich für seine Servicequalität und Kundenzufriedenheit vom TÜV Rheinland e.V. ausgezeichnet. Auf dem stark wachsenden Markt der Best Ager-, Gesundheits- und Wellness-Reisen, Kreuzfahrten sowie ärztlich begleiteter Rundreisen genießt das Unternehmen eine sehr hohe Weiterempfehlungsquote bei Kunden und Vertriebspartnern. Mehr als 250.000 Gäste reisten in den letzten zwei Jahren mit MEDIPLUS. Zur Unternehmensgruppe MEDIPLUS zählen u.a. MEDIPLUS REISEN, COMPASS KREUZFAHRTEN, PRO EVENT TRAVEL und seit 2011 auch MYPASSION TOURS. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0nmvpd (http://shortpr.com/0nmvpd" title="http://shortpr.com/0nmvpd) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258 (http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/aktuelle-studie-gesundheit-im-urlaub-immer-wichtiger-96258) JOHN WILL Kommunikation John Will Bremer Medienhaus Schwachhauser Heerstr. 78 28209 Bremen Deutschland E-Mail: mail@will-kommunikation.de Homepage: http://www.will-kommunikation.de Telefon: +49 (0) 421. 333 98 28 JOHN WILL Kommunikation Will,John Bremer Medienhaus Schwachhauser Heerstr. 78 28209 Bremen http:// mail[at]will-kommunikation.de
Natura Vitalis Hotel Cappella ****
Das südwestlich von Innsbruck im österreichischen Tirol gelegene Stubaital (http://www.hotel-cappella.com/de/natura-vitalis-hotel-in-neustift/index.html) gehört zweifellos zu den schönsten Hochgebirgstälern Tirols und ist weithin bekannt durch seine touristische Attraktivität für Sommer- wie Wintergäste. hat sich ...
Das südwestlich von Innsbruck im österreichischen Tirol gelegene Stubaital (http://www.hotel-cappella.com/de/natura-vitalis-hotel-in-neustift/index.html) gehört zweifellos zu den schönsten Hochgebirgstälern Tirols und ist weithin bekannt durch seine touristische Attraktivität für Sommer- wie Wintergäste. Tatsächlich hat sich der Tourismus seit dem 19. Jahrhundert zum wichtigsten Wirtschaftszweig dieses idyllisch gelegen Tales entwickelt, der vor allem von der Tatsache profitiert, dass die Stubaier Saison zwölf Monate hat; im Gegensatz zu anderen Regionen der Alpen findet der Fremdenverkehr im Stubaital ganzjährig statt, seit die 1979 fertig gestellten Stubaier Gletscherbahnen auch kontinuierlich Winterurlauber anziehen, die hier das größte Gletscherskigebiet Österreichs vorfinden.
Das touristische Zentrum des Stubaitails ist der pittoreske Ort Neustift im Stubaital (http://www.hotel-cappella.com/de/natura-vitalis-hotel-in-neustift/index.html) mit seiner weithin sichtbaren Pfarrkirche zum Hl. Georg, die das Wahrzeichen des Ortes darstellt und gleichzeitig die zweitgrößte Dorfkirche des Landes ist. Die Besucher des Stubaier Tales finden eine facettenreiche und faszinierende Natur vor, die für den Wander- und Naturfreund eine Vielzahl abwechslungsreicher Wanderwege (darunter einige Themenwege wie den Stubaier Höhenweg) bereit hält, die ihn die eindrucksvolle Berglandschaft mit ihren duftenden Bergwiesen, den oft noch bewirtschafteten Almen, den üppigen Bergwäldern, den zahlreichen und teilweise erschlossenen Gletschern, den sprudelnden Bergbächen und den beeindruckenden Wasserfällen erkunden lassen. Die in großer Zahl vorhandenen Jausenstationen laden den Wanderer zum Ausruhen und Verweilen ein und halten für den kulinarisch interessierten Gast die regionalen Spezialitäten bereit, vor allem den herzhaften Tiroler Schinken und den würzigen Speck. Auch Kultur und Geschichte des Tales, das bereits in vorrömischer Zeit besiedelt und im Mittelalter Teil einer viel befahrenen Handelsroute war, sind in den Orten lebendig. Fast schon legendär ist die typische Tiroler Musikkapelle, die in keinem der Bergdörfer fehlt und die, neben der allgegenwärtigen Musik, auch das Tiroler Brauchtum pflegt, denn alle Mitglieder tragen bei ihren Auftritten die typische Stubaier Tracht, die in den Zeiten der Tiroler Freiheitskriege des 19. Jahrhunderts ihren Ursprung hat. Eine weitere kulturelle Tradition des Tales sind die Dorfbühnen, deren Anfänge in vielen Fällen ebenfalls bis in das 19. Jahrhundert zurückreichen und die sich vorrangig dem typischen Tiroler Bauerntheater widmen. Wer sich zudem für die handwerklichen Traditionen des Stubaier Tales interessiert, den erwarten liebevoll gestaltete Werkstätten und Museen, die die über die Grenzen des Tales hinaus bekannten Fertigkeiten wie das Krippenschnitzen zeigen. Eberharter Hotelbetrieb OG Martin Eberharter Außerrain 6 6167 Neustift im Stubaital / Tirol Österreich E-Mail: info@hotel-cappella.com Homepage: http://www.hotel-cappella.com/ Telefon: 0043 5226 2515 brandnamic GmbH Prader,Matthias Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com/ cappella[at]hotmail.de
Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de HHL gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 HHL gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Sie war DIE Musikikone schlechthin, und jetzt, mit knapp 54 Jahren, will es die Queen of Pop noch einmal wissen. Im Rahmen ihrer großen Europatournee tritt Madonna am 7. Juli 2012 auch in Amsterdam auf und steht im Ziggo Dom ab 20:00 Uhr auf der B&u
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Hotels in Amsterdam bei Expedia.de buchen (http://www.expedia.de/Amsterdam-Hotel.d178229.Reise-Angebote-Hotels). Tipp: Günstige Charterflüge können im Flugbereich von Expedia.de gebucht werden (http://www.expedia.de/fluege/charterflug/default.aspx).
275 Millionen verkaufte Platten, davon 75 Millionen in den USA, zwei Golden Globes und zehn Grammys - Madonna hält locker jeden Rekord und ist laut Guinness Buch der Rekorde bis heute die erfolgreichste Sängerin aller Zeiten. Ihre Songs, von denen fast alle Welthits wurden, wird sie auch in Amsterdam singen. Das Publikum in Amsterdam kann sich jetzt schon auf Hits wie "Like a Virgin", "Frozen", "Hung Up" und "Music" freuen. Natürlich wird die Frau, die bis heute eine Stilikone ist, auch in Amsterdam die Songs aus ihrem in diesem Jahr erschienen Album "MDNA" singen. Man darf jetzt schon gespannt sein, ob Madonna in Amsterdam wieder eine tolle Show mit einem fantastischen Bühnenbild zeigen wird. Alle ihre Alben, sei es nun das 1998 erschienen Album "Ray of Light" oder auch "Confessions on a Dance Floor", das 2005 auf den Markt kam, wurden Megaerfolge und brachten der in Michigan geborenen Sängerin einen Platz in der Hall of Fame ein. Madonna hat für ihre Fans nichts von ihrem Zauber verloren und noch heute legt sie eine perfekte Bühnenshow hin. Am 7. Juli in Amsterdam (http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdam)wird man nicht nur die Hits von Madonna hören, sondern sich auch mit Sicherheit davon überzeugen können, dass sie noch nichts von ihrem Elan verloren hat. Expedia.com GmbH Jill Lloyd Landshuter Allee 10 80637 München Deutschland E-Mail: jlloyd@expedia.com Homepage: http://www.expedia.de Telefon: +44 2070192763 fischerAppelt, relations / Pressestelle Expedia.de Bagusat,Katharina Infanteriestr. 11a 80797 München http://www.expedia.de meldungen[at]expedia.com
natürlich, ästhetisch und extrem strapazierfähig
Linoleum trifft als natürlicher, ästhetischer Bodenbelag den Nerv der Zeit. Das Material ist elastisch, fußwarm und verfügt über ein angenehmes Trittgefühl, die Ökobilanz ist hervorragend. Optisch überzeugt Linoleum vor allem durch seine unverwechselbaren Strukturen, seine Farbenvielfalt und Farbbrillanz. Das elastische Naturprodukt hat aber ...
Linoleum trifft als natürlicher, ästhetischer Bodenbelag den Nerv der Zeit. Das Material ist elastisch, fußwarm und verfügt über ein angenehmes Trittgefühl, die Ökobilanz ist hervorragend. Optisch überzeugt Linoleum vor allem durch seine unverwechselbaren Strukturen, seine Farbenvielfalt und Farbbrillanz. Das elastische Naturprodukt hat aber aktuell deutlich mehr zu bieten als seine Vorgänger, die oftmals pflegeintensiv waren. Dank neuer Oberflächenvergütung ist Linoleum heute absolut widerstandsfähig und pflegeleicht und als Naturmaterial genauso einfach zu reinigen und zu pflegen wie jeder andere elastische Bodenbelag. Die wahren Qualitäten eines Bodenbelags zeigen sich erst im Alltag. Eine hohe Begehfrequenz, viel Schmutz, Sand und Feuchtigkeit machen dem Boden Tag für Tag zu schaffen. Linoleum mit Topshield 2 erweist sich hier als ideale Basis, denn durch seine optimierten Produkteigenschaften zeigt es sich beständig gegen Gehspuren, Absatzverstrichungen, Kratzer und Verschleiß. Aufgrund des geringeren Anschmutzverhaltens und der verbesserten Reinigungsleistung benötigt Linoleum mit Topshield 2 wenig Pflege. Außerdem besitzt diese Oberfläche natürliche antistatische und bakteriostatische Eigenschaften, was für die Raumhygiene ein großer Vorteil ist. Mit der zweifachen, wasserbasierten Topshield-Oberflächenbeschichtung hat Forbo 2005 einen neuen Standard definiert. Mit Topshield 2 setzt Forbo erneut Maßstäbe. Durch doppelte UV-Licht-Vernetzung werden die aufgetragenen Schutzschichten ausgehärtet und fest miteinander verbunden. Dadurch entsteht eine extrem haltbare, aber dennoch flexible Verbindung und eine Oberfläche mit herausragenden Eigenschaften. Die wasserbasierte Oberflächenformel Topshield 2 entspricht nicht nur dem natürlichen Material, sondern ist eine konsequente Weiterentwicklung im Sinne eines durch und durch nachhaltigen Produktes. Über den gesamten Lebenszyklus können sichtbare Gebrauchsspuren jederzeit problemlos durch partielle oder vollflächige Sanierung behoben werden. Der Werterhalt des Bodens steigt, die Lebensdauer wird verlängert. Damit lassen sich nachhaltige Raumkonzepte realisieren. Gegen die sonst üblichen Spuren des Alltags ist Linoleum mit Topshield 2 die optimale Lösung. Linoleum ist damit noch wertbeständiger, selbst bei intensiver Benutzung. Das elastische Naturprodukt aus nachwachsenden Rohstoffen bleibt zudem so schön wie am ersten Tag, auch nach vielen Jahren. Das macht diesen natürlichen Bodenbelag immer beliebter und noch vielseitiger einsetzbar als bisher. Denn ein Belag, der den Härtetest in Einsatzbereichen des Bildungswesens wie Schulen und Kindergärten alltäglich mit Bravour meistert, ist allemal in Büro- und Verwaltungsgebäuden eine gute Wahl. Wer die hohen Hygieneanforderungen im Gesundheitswesen, wie sie in Krankenhäusern und Kliniken fordert werden, entspricht, der ist auch für Freizeiteinrichtungen oder im Ladenbau eine willkommene Alternative. Und den Alltagsspuren im privaten Wohnungsbau ist Linoleum mit Topshield 2 allemal gewachsen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.forbo-flooring.de Forbo Flooring GmbH Steubenstraße 27 33100 Paderborn
Tel. +49 52 51 / 18 03-0
Jäger Management Jäger,Stefanie Kettelerstr.31 97222 Rimpar presse[at]pr-jaeger.de
Der Vermieter will modernisieren und dabei den Grundriss der Wohnung wesentlich ändern. Was muss der Mieter dulden?
Grundsätzlich muss der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache dulden, die den Gebrauchs- und Substanzwert der Räume erhöhen und eine bessere Benutzung ermöglichen. Bei der Frage, ob dies der Fall ist, stellt der Bundesgerichtshof regelmäßig darauf ab, ob potentielle Mieter die Wohnung nach Durchführung der Baumaßnahmen eher würden ...
Grundsätzlich muss der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache dulden, die den Gebrauchs- und Substanzwert der Räume erhöhen und eine bessere Benutzung ermöglichen. Bei der Frage, ob dies der Fall ist, stellt der Bundesgerichtshof regelmäßig darauf ab, ob potentielle Mieter die Wohnung nach Durchführung der Baumaßnahmen eher anmieten würden als vorher. Der BGH hat das zum Beispiel für den Fall bejaht, dass bei einer 4-Zimmer-Wohnung Bad und Toilette getrennt werden und dieser Trennung die zuvor vorhandene Speisekammer zum Opfer fällt (BGH, Urteil vom 13.2.2008, Az. VIII ZR 105/07). Der Bundesgerichtshof weist ausdrücklich darauf hin, dass es immer auf den Einzelfall ankommt.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin anwalt-marketing[at]web.de
Stellt ein Naturheilmittel mit der Kombination der pflanzlichen Extrakte Hypericum und Rosavin eine Alternative zu zahlreichen pharmazeutischen bzw. chemischen Produkten in der Behandlung von Depression und Burnout dar? Wissenschaftliche Studien scheinen
Kürzlich stellte Klaus Linde von der Technischen Universität in München in einer Meta-Analyse fest, dass Hypericum bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirksamer als Plazebo und ähnlich effektiv wie Standard-Antidepressiva ist. A. Szegedi aus Belin zeigte nun, dass Hypericum auch bei mittelschwerer bis schwerer Depression genauso gut wie ...
Kürzlich stellte Klaus Linde von der Technischen Universität in München in einer Meta-Analyse fest, dass Hypericum bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirksamer als Plazebo und ähnlich effektiv wie Standard-Antidepressiva ist. A. Szegedi aus Belin zeigte nun, dass Hypericum auch bei mittelschwerer bis schwerer Depression genauso gut half wie herkömmliche Medikamente und dabei jedoch besser verträglich war. Szegedi untersuchte im Rahmen einer doppelblinden, randomisierten, prospektiven Studie 251 Patienten im Alter zwischen 18 und 70 Jahren mit akuten mittelschweren bis schweren Depressionen (Punktwert ≤ 22 auf der 17-Item-Hamilton-Depressionsskala) ohne psychotische Komponenten.
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apimanu MedJournal das Online-Magazin mit aktuellen Reportagen aus der Medizin & Naturheilkunde. apimanu MedJournal: kritisch-verständlich-gesund apimanu MedJournal Kuehn,Dr. T. Apdo. 362 Xabia (Alacant) Xabia (Alacant) http://www.apimanu.com/apimanu_MedJournal.html office[at]apimanu.com
Erleben Sie das Apfelparadies im Hotel Wiesenhof
Gleich neben Meran am Fuße des Naturparks Texelgruppe liegt der Ort Algund. Eingebettet zwischen Weinhängen und Apfelgärten und eingerahmt vom Panorama der Südtiroler Berge finden wir hier ein paradiesisches Fleckchen Erde. Ein einmaliger Platz für Erholungssuchende, die weit weg vom hektischen Alltag Urlaub machen und nur und ...
Gleich neben Meran am Fuße des Naturparks Texelgruppe liegt der Ort Algund. Eingebettet zwischen Weinhängen und Apfelgärten und eingerahmt vom Panorama der Südtiroler Berge finden wir hier ein paradiesisches Fleckchen Erde. Ein einmaliger Platz für Erholungssuchende, die weit weg vom hektischen Alltag Urlaub machen und nur Sonne, blauen Himmel, Natur und Ruhe genießen wollen.
Am Ziel der Suche nach einem Hotel in Algund heißt das Vier-Sterne-Hotel Wiesenhof seine Gäste herzlich willkommen und nimmt sie auf in eine Welt voll Schönheit und Harmonie. Das Hotel liegt mitten in einem Apfelgarten und bietet einen traumhaften Rundum-Blick in die grüne Natur. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen oder Radtouren in die wunderschöne Landschaft rund um Algund in Südtirol (http://www.wiesenhof.com/). Urlauber jeden Alters genießen die wunderbaren Wanderwege in Südtirol. Vom Hotel aus kann man durch die Apfelgärten des Hauses starten und über weite Strecken die wunderbare Natur genießen. Die Gastgeber organisieren für Ihre Gäste geführte Wanderungen, bei denen sie ihnen die schönsten Aussichtsplätze der Gegend zeigen, die in keinem offiziellen Führer zu finden sind. Und weil sie auch alle Hüttenwirte kennen, kehren sie stets mit ihren Gästen dort ein, wo die besten Delikatessen angeboten werden. Wer mehr Aktivität liebt, schwingt sich aufs Fahrrad und erkundet das Land auf gemütlichen Touren im Tal oder bei genügend Kondition bergauf in der atemberaubend schönen Bergwelt. Die Felsen laden zum Klettern ein und auf dem Wildwasser der Etsch ist Rafting und Canyoning angesagt. Freunde des Golfsports genießen die Schönheit der Landschaft in zahlreichen Clubs inmitten der Apfelgärten. Die alpinen Windverhältnisse sind ideal, um sich die wunderschöne Landschaft vom Gleitschirm aus anzusehen. Im Hotel Wiesenhof (http://www.wiesenhof.com/) dreht sich alles um den Apfel, das Symbol der ewigen Jugend. Das gilt im hervorragenden Restaurant ebenso wie im Wellness-Bereich, der bezeichnenderweise das "Reich des Goldenen Apfels" genannt wird. Die natürlichen Wirkstoffe aus Südtiroler Äpfeln sind die Grundlage für eine eigene Apfelkosmetik, die mit ihren wertvollen Enzymen die Zellerneuerung anregt. In der großzügigen Badelandschaft erhellt ein heiteres Spiel aus Licht, Farben und Aromen das Gemüt. Im Sommer können die Gäste sich im solarbeheizten Freibad vergnügen, im Winter sorgt das Hallenbad mit der angrenzenden Sauna-Landschaft für Genuss mit großer Wirkung auf Kreislauf, Stoffwechsel und Immunsystem. Eine Finnische Sauna und eine Bio-Sauna mit angepasster Temperatur wirken wohltuend auf das vegetative Nervensystem. Das Sole-Dampfbad mit feinst zerstäubtem Meersalz hat eine erholsame Wirkung auf die Haut und die Atemwege. Massagen lockern Verspannungen und kräftigen die Muskulatur. Ein inneres Wohlgefühl vollendeter Entspannung ruht auf Körper und Seele, wenn der Blick schließlich von der Ruheliege in die grüne Landschaft vor dem Fenster schweift und der Mensch sich frei von allen Sorgen fühlt. Hotel Wiesenhof **** Familie Schrötter Josef-Weingartner-Straße 16 39022 Algund Italien E-Mail: info@wiesenhof.com Homepage: http://www.wiesenhof.com/ Telefon: 0039 0473 446677 brandnamic GmbH Prader,Matthias Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com/ hotel-wiesenhof[at]live.de
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