|
RESSORTS
104899 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Gutes Raumklima dank Dachdämmung aus Cellulose
( rgz ). Nach einer Studie der Zeitschrift "Altbau modernisieren" liegt fast ein Drittel der Räume unter deutschen Dächern als Abstellraum im Dornröschenschlaf. Wer sich mehr Platz zum Arbeiten oder für sein Hobby wünscht, ein Gästezimmer einrichten oder den Kindern mehr Freiraum schaffen will, findet dann im die ...
( rgz ). Nach einer Studie der Zeitschrift "Altbau modernisieren" liegt fast ein Drittel der Räume unter deutschen Dächern als Abstellraum im Dornröschenschlaf. Wer sich mehr Platz zum Arbeiten oder für sein Hobby wünscht, ein Gästezimmer einrichten oder den Kindern mehr Freiraum schaffen will, findet dann im obersten Stock genug Raumreserven, die sich mit überschaubarem Aufwand ausbauen und nutzen lassen. Voraussetzung für ein angenehmes Wohngefühl im Dachgeschoss ist eine moderne Wärmedämmung - beispielsweise aus Cellulose. EnEV-Standards für die Wärmedämmung beachten Eine Dämmung ist im Rahmen eines Dachausbaus sogar gesetzlich vorgeschrieben. Bei dem Ausbau einer Nutzfläche von 50 Quadratmetern und mehr schreibt die aktuelle Fassung der Energieeinsparverordnung ( EnEV ) vor, dass der neu genutzte Gebäudeteil den Standard erfüllt, der auch im Neubau als Mindestanforderung festgeschrieben ist. Selbst bei kleineren Ausbauten ab 15 Quadratmetern sind Mindeststandards beim Wärmedurchgangswert der Dämmung von Dach und Wänden einzuhalten. Lohnend ist eine energieeffiziente Dachdämmung auf jeden Fall. Die Energieeinsparung im Winter kann sich schon nach wenigen Jahren bezahlt machen, und ohne einen guten sommerlichen Wärmeschutz können in der warmen Jahreszeit extreme Temperaturen herrschen, die den Aufenthalt so gut wie unmöglich machen. Cellulosedämmung lückenlos einbauen Gerade im Altbau kann eine Cellulosedämmung ein sinnvoller Weg sein, um die Energieeffizienz zu verbessern. Der Dämmstoff Cellulose besteht aus filzartig fein aufgefasertem Recyclingpapier, letztlich also aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz ( mehr dazu unter www.climacell.de ). Der Einbau erfolgt in der Regel durch das Einblasen in Hohlräume. Anders als bei Plattenelementen ist so eine lückenlose Dämmschicht ohne Verschnittreste gewährleistet. Da die eingeblasene Dämmschicht leicht unter Spannung steht, gleicht sie auch natürliche, durch Feuchtigkeits- oder Temperaturschwankungen bedingte Bewegungen etwa der Dachsparren aus Holz aus. Gute Wärmedämmung sommers wie winters Die Cellulosedämmung liegt bei der Einsparung von Heizenergie etwa mit mineralischen Dämmstoffen gleichauf, kann aber beim sommerlichen Wärmeschutz zusätzlich punkten. Aufgrund der Materialstruktur nimmt die Wärmewelle einen deutlich zeitverzögerten Verlauf, so dass es bis abends kühl bleibt. "Gerade während der heißen Tage, wenn es nachts wolkenlos ist, strahlt das Dach die aufgenommene Wärme nachts wieder an den Weltraum ab, so dass die Temperaturwelle unterbrochen wird und sich erst am nächsten Tag wieder aufzubauen beginnt", erläutert Holger Merkel, bei Climacell verantwortlich für Messtechnik und Gebäudeanalysen. Zusätzliche Kühlung durch Klimaanlagen kann man sich in aller Regel ersparen. Zu wenig Platz: einfach aufstocken Wenn die Schrägen unterm Dach zu wenig Kopffreiheit für die Nutzung bieten, lässt sich mit großen bodentiefen Dachgauben Abhilfe schaffen. Eine weitere Möglichkeit ist die Aufstockung des Dachs. Dazu wird der Dachstuhl angehoben und die seitlichen Kniestock-Mauern sowie die Stirnwand darunter verlängert. Zumeist erfolgt die Aufstockung in Holzständerbauweise durch einen Zimmerer. Die neuen, hohlen Wände lassen sich ebenfalls problemlos durch das Einblasen einer Cellulosedämmung abdichten. Mehr Infos zum Thema Bauen und Wohnen auf den Seiten der RatGeberZentrale im Internet http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/dachdaemmung-aus-cellulose.html Die RatGeberZentrale bietet Rat im Internet mit viel persönlichem Service komplett kostenlos. In der RatGeberZentrale werden Texte, Checklisten, Podcasts und Videos veröffentlicht, die nur nützliche Informationen enthalten. Ein Team aus Fachjournalisten überprüft Tag für Tag laufende Suchanfragen, sichtet Tausende von Meldungen und Artikeln, und stellt nur die ins Redaktionssystem, die Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern. Hier geht es zur RatGeberZentrale: www.ratgeberzentrale.de Kontakt: RatGeberZentrale Richard Lamers Bahnhofstraße 44 97234 Reichenberg Tel. 0931 60099-0 lamers@ratgeberzentrale.de www.ratgeberzentrale.de
Pressekontakt: Richard Lamers Ratgeberzentrale Danziger Str. 41 50226 Frechen Telefon: 02234/9817334 EMail: lamers@ratgeberzentrale.de Internet: http://www.ratgeberzentrale.de
Praxis Gebäudesanierung: Wärmeverlust vermindern und Energiesparen durch Dämmung der Kellerdecke"Energieforum Hessen.de - Energie sinnvoll nutzen" bietet Fachberatung durch Energieberater und Fachbetriebe für Hausbesitzer und Immobilieneigentümer
Frankfurt, 22. November 2010 - Wärmeverluste über die Kellerdecke machen sich in erster Linie auf der Heizkostenrechnung bemerkbar. Durch einen Quadratmeter Kellerdecke in einem unbeheizten Kellerraum, die nicht entsprechend wärmegedämmt ist, entweicht pro Jahr die Energie aus etwa 10 Litern Heizöl. Eine gute Dämmung die ...
Frankfurt, 22. November 2010 - Wärmeverluste über die Kellerdecke machen sich in erster Linie auf der Heizkostenrechnung bemerkbar. Durch einen Quadratmeter Kellerdecke in einem unbeheizten Kellerraum, die nicht entsprechend wärmegedämmt ist, entweicht pro Jahr die Energie aus etwa 10 Litern Heizöl. Eine gute Dämmung schafft Abhilfe, verringert die Emissionen von klimaschädlichen Treibhausgasen und schont nicht zuletzt den eigenen Geldbeutel. Wärmeverluste verhindern durch Kellerdeckendämmung: Bereits eine 60 Millimeter dicke Kellerdeckendämmung reduziert den Energieverlust um bis zu 80 Prozent. Und mit wenig Aufwand sparen Hausbesitzer unter Umständen mehrere Hundert Euro im Jahr. Zudem verbessert die Dämmung der Kellerdecke auch das Raumklima in den darüber liegenden Räumen. Der Fußboden kühlt nicht mehr so stark ab, Temperaturunterschiede im Raum werden reduziert und die Bewohner empfinden mehr Wohlbefinden. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich hohe Ziele gesetzt, um den CO 2 Ausstoß sowie den Energieverbrauch zu senken. Die Verringerung der Emissionsbelastung und die Energieeinsparung in Haushalten und Wohngebäuden sollen hierzu wesentlich beitragen. Daher sind Maßnahmen zur Dämmung von Dachgeschoss und Kellerdecke auch in der EnEV 2009 grundsätzlich vorgeschrieben, auch wenn unter Umständen noch Ausnahmeregelungen greifen. Bis Anfang 2012 muss gemäß EnEV jeder nicht beheizter Kellerraum deckengedämmt werden. Auch zugängliche Heizungs- und Warmwasserleitungen im nicht beheizten Keller müssen gedämmt werden. Die Dämmung der Kellerdecke zählt zu den rentabelsten Wärmeschutz-Maßnahmen, da sie zumeist relativ wenig Arbeits- und Materialaufwand erfordert. Zur Dämmung der äußeren Kellerwände zum Erdreich hin müssen jedoch besondere Dämmstoffe verwendet werden, die nicht verrotten, die Dachfeuchte abhalten und dem Druck des umgebenden Erdreichs widerstehen. Dies leistet die sogenannte Perimeterdämmung. Auch wenn die Dämmung der Kellerdecke einfach und preiswert in Eigenarbeit erfolgen kann, gilt es zu beachten, dass isolierte Maßnahmen im Bereich der Wärmedämmung nicht immer unproblematisch sind. Unter Umständen werden bestehende Kältebrücken an anderen Bauteilen verstärkt und heben die Wirkung der Wärmedämmung zum Teil wieder auf. Schlimmer ist es noch, wenn durch nicht fachgerecht angebrachte Dämmmaterialien Staunässe entsteht. Hier drohen Schimmel und Bauschäden. Insbesondere bei umfangreicheren Dämmmaßnahmen empfiehlt sich daher, einen Fachbetrieb oder einen Energieberater hinzu zu ziehen. Das Online-Portal "Energieforum-Hessen.de - Energie sinnvoll nutzen" bietet Hausbesitzern in Hessen hier unkomplizierte Hilfestellung an: Für eine Aufwandsentschädigung von nur 25 EURO kommt ein Energieberater zu einem ausführlichen Informationsgespräch ins Haus - kompetent, neutral und unverbindlich - um Fragen von der Vor-Ort-Beratung über die Thermografie bis hin zur Berechnung der Effektivität einer Photovoltaikanlage oder eben geeigneter Maßnahmen der Wärmedämmung an Kellerdecke, Dach und Fassade direkt und beim Endverbraucher zu klären. Die Gebäude-Energieberater beraten hierbei auch über mögliche Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand. Denn um die notwendigen Investitionen für Bau- und Sanierungswillige Hausbesitzer attraktiver zu gestalten, werden derzeit für die Gebäude-Energieberatung und anschließende bauliche Maßnahmen gezielt Fördermittel bereitgestellt. Geht es nur um Informationen über die Durchführung von einzelnen Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung, vermittelt das Energieforum Hessen alternativ auch ein kostenloses Vor-Ort-Gespräch mit einem Energie-Fachberater oder einem ausgewählten Fachbetrieb. Weitere Informationen im Internet finden Sie unter: www.Energieforum-Hessen.de/energieberatung.html bzw. unter www.Energieforum-Hessen.de/rund-ums-gebaeude/bestandsimmobilien-altbau-sanieren.html Tag-It: Dämmung Kellerdecke, Wärmedämmung, Geschossdecke dämmen, Wärmeverbundsystem, Energieberatung, Energieberater, Energie-Fachberater, Energie sparen, BAFA-Förderung, Energieberatung BAFA, Energiegutachten BAFA, Isolierung, Wärmeisolierung, Dämmmaterial, Keller, Gebäudesanierung, Hausdämmung, Wanddämmung, Fassadendämmung, Energieberatung Hessen, Energieberater Hessen, Energieberatung Frankfurt, Energieberater Frankfurt, Energieberatung Wiesbaden, Energieberater Wiesbaden, Energieberatung Darmstadt, Energieberater Darmstadt, Energieberatung Hanau, Energieberater Hanau, Energieberatung Offenbach, Energieberater Offenbach, Energieberatung Gießen, Energieberater Gießen, Energieberatung Fulda, Energieberater Fulda, Energieberatung Kassel, Energieberater Kassel, Energieforum Hessen. Über das Energieforum Hessen Das Energieforum Hessen ( http://www.energieforum-hessen.de ) ist das Internet-Portal für effiziente Energienutzung in Hessen. Es bietet umfangreiche Informationen zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr. Auch über Neues und Kurioses berichtet das Energieforum Hessen: z.B. über die Pläne, mit riesigen Photovoltaik-Anlagen in der Wüste Sahara Strom für Europa zu gewinnen, oder über die Erkenntnis, dass Elektrofahrzeuge absolut keine neue Erfindung sind - denn schon "Oma Duck" fuhr Anfang des letzten Jahrhunderts in einem Elektromobil. Haus- und Immobilienbesitzer, Mieter, Architekten, Energieberater, Hersteller, Handwerker und alle Interessierten finden auf dem Energieforum Hessen eine Plattform mit umfangreichen Informationen, Hinweisen und Adressen zum Zukunftsthema Energie. Betreiber des Energieforum Hessen ist die Art & Media GmbH aus Rodgau, mit freundlicher Unterstützung der formativ.net oHG, Webdesign, Online-Marketing und PR, Frankfurt ( http://www.formativ.net ). Energieforum Hessen - Das große Onlineportal für die effiziente Nutzung von Energie für Hessen. Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Haussanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität und Energie sparen. Kontakt: Energieforum Hessen - Art & Media GmbH Friedhelm Meinaß Leipziger Ring 36 63110 Rodgau 06106 / 66 09 63 9 info@energieforum-hessen.de http://www.energieforum-hessen.de
Pressekontakt: Holger Rückert formativ.net oHG - Webdesign, Online-Marketing, PR Kennedyallee 93 60596 Frankfurt Telefon: 06106 / 66 09 63 9 EMail: presse@formativ.net Internet: http://www.formativ.net
Fünf einfache Energiespartipps für den Winter
Rodgau/Frankfurt, 29. Oktober 2010 - Die Temperaturen sinken, die Heizung läuft und auch sonst verbrauchen wir im täglichen Leben viel Energie. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich jedoch Energie einsparen - und somit bares Geld und umweltschädliche Emissionen. Richtig Heizen Rund 6 Prozent Heizkosten lassen sich sparen, wenn ...
Rodgau/Frankfurt, 29. Oktober 2010 - Die Temperaturen sinken, die Heizung läuft und auch sonst verbrauchen wir im täglichen Leben viel Energie. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich jedoch Energie einsparen - und somit bares Geld und umweltschädliche Emissionen. Richtig Heizen Rund 6 Prozent Heizkosten lassen sich sparen, wenn die Raumtemperatur um ein Grad abgesenkt wird. Daher gilt: Überheizen Sie nicht. 21 Grad Raumtemperatur reichen oftmals aus, um sich wohl zu fühlen. Aber übertreiben und ganz auf das Heizen verzichten sollte man auch nicht, denn das Aufheizen ausgekühlter Räume erfordert einen sehr hohen Energieaufwand. Bei nicht beheizten, schlecht gelüfteten Räumen steigt zudem das Risiko von Schimmelbefall. Daher sollten auch periodisch genutzte Räume, z.B. Wohnräume während der Nacht oder bei Abwesenheit tagsüber, Bäder, Toiletten, Büroräume etc. immer auf niedriger Heizungsstufe angewärmt bleiben. Damit die Luft zirkulieren kann und die Heizung optimal Wärme abgeben kann, ist darauf zu achten, dass die Heizkörper nicht zugestellt werden. Stoßlüften - richtig Lüften Gerade während der Wintermonate ist es notwendig, einen ausreichend großen Luftaustausch zu gewährleisten. Moderne Niedrigenergiehäuser verfügen oftmals über eine automatische Lüftungsanlage. Im Altbau ist Stoßlüften die richtige Methode: Heizung aus, Fenster auf, Luft rein, Fenster zu, Heizung wieder an. Wenigstens ein bis zweimal am Tag sollten die Räume gründlich durchgelüftet werden. Das schafft ein gesundes Raumklima und verhindert Schimmelbildung. Gekippte Fenster sind im Winter übrigens zu vermeiden. Dauerlüften "auf Kipp" bringt kaum Luftaustausch, lässt dafür umso mehr Wärme entweichen. Heizungsnischen isolieren Ein Relikt aus alten Zeiten, das jede Menge Energie ins Mauerwerk und nach draußen entlässt, sind Heizungsnischen, oftmals unter dem Fenster. Mit spezieller Isolierfolie aus dem Fachhandel können Sie diesen Wärmeverlust verhindern und Heizkosten sparen. Die Isolierfolie wird hierbei einfach hinter den Heizkörper geklebt und reflektiert durch eine Aluminiumbeschichtung die Wärme in den Raum. Aber Vorsicht! Verzichten Sie unbedingt darauf, großflächig ganze Wände mit Isolierung von innen zu bekleben. Hierdurch entsteht Staunässe, das Mauerwerk durchnässt und Schimmel ist fast unweigerlich die Folge. Großflächige Wärmedämmung der Außenwand sollte immer fachgerecht als Vollwärmeschutz von außen erfolgen. In Ausnahmefällen, z.B. bei denkmalgeschützten Fassaden, auf die keine Außendämmung aufgebracht werden darf, ist auch eine Innendämmung möglich. Hierbei sollte man jedoch einen Fachbetrieb zu Rate ziehen. Geräte ausschalten Elektro-Geräte sollten nur dann eingeschaltet werden, wenn sie wirklich benutzt werden. Typische unnötige Stromfresser sind z.B. der Kaffeevollautomat, der den ganzen Tag für zwei Tassen Kaffee vor sich hin heizt, Fernseher, die nur im Hintergrund laufen und die Beleuchtung in Fluren oder Toiletten. Einfach mal drüber nachdenken, was ungenutzt läuft ... und den "Ausknopf" drücken. Standby - Goodbye: Trennen Sie permanente Stromfresser vom Netz Ladegeräte von Akkus, Fernseher, Videorekorder und Receiver, Computer etc. fressen im Standby unnötig Strom. Im wahrsten Sinne des Wortes "spüren" kann man dies bei Geräten mit externem Netzteil. Auch wenn das Gerät ausgeschaltet entsteht eine deutliche Wärmeentwicklung, denn das Netzteil zieht permanent Strom. Die einfache Lösung: Ausstöpseln oder eine schaltbare Steckdosenleiste benutzen. Diese sind für wenige Euro erhältlich und trennen viele Geräte mit einem Knopfdruck vom Stromnetz. Weitere Tipps und Tricks zum Energiesparen stehen im Internet kostenfrei bereit, im Energiesparlexikon des "Energieforum Hessen - Energie sinnvoll nutzen": http://www.energieforum-hessen.de/energiesparlexikon.html Ein Schritt weiter: Qualifizierte Energieberatung und Gebäudesanierung Die Bundesrepublik Deutschland und in besonderem Maße das Land Hessen haben sich hohe Ziele gesetzt, um den CO 2 Ausstoß sowie den Energieverbrauch zu senken. Die Verringerung der Emissionsbelastung und die Energieeinsparung in Haushalten und Wohngebäuden sollen hierzu wesentlich beitragen. Auf Grundlage der Vorschriften zum Betriebsenergieverbrauch von Gebäuden in der Energieeinsparverordnung ( EnEV ) sind daher seit Oktober 2009 neue Anforderungen für Neubauten und für die Sanierung von Altbauten zu beachten. Und gerade im Bereich der Sanierung bestehender Gebäude liegen erhebliche Einsparpotenziale. Um Hausbesitzern und Eigentümern von Immobilien hier Hilfestellung zu geben, hat das "Energieforum Hessen - Energie sinnvoll nutzen" verschiedene unverbindliche Beratungsangebote zusammengestellt: Fragen zur Energieberatung und zur Förderung von Beratungsleistungen klären erfahrene Energieberater im Rahmen eines persönlichen Informationsgespräches vor Ort. Für 25 EURO kommt der Energieberater ins Haus und informiert über die Möglichkeiten der Energieberatung und Planung von Maßnahmen: von der Vor-Ort-Beratung über die Thermografie bis hin zur Berechnung der Effektivität einer Photovoltaikanlage oder der geeigneten Fassadendämmung. Die Energieberater beraten hierbei auch über mögliche Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand. Denn um die notwendigen Investitionen für Bau- und Sanierungswillige Hausbesitzer attraktiver zu gestalten, werden derzeit für die Gebäude-Energieberatung und anschließende bauliche Maßnahmen gezielt Fördermittel bereitgestellt: http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung.html Alternativ, für die Durchführung von konkreten Sanierungsmaßnahmen wie Vollwärmeschutz, Dämmung der Außenwände, Dachdämmung, Einbau von energiesparenden Fenstern, Türen, Rollläden oder die Sanierung feuchter Wände und Schimmelbeseitigung wird auch eine unverbindliche Fachberatung vor Ort durch ausgewählte Energiefachberater und Fachbetriebe angeboten. Dieses Beratungs-Angebot ist kostenfrei: http://www.energieforum-hessen.de/rund-ums-gebaeude/bestandsimmobilien-altbau-sanieren.html Über das Energieforum Hessen Das Energieforum Hessen ( http://www.energieforum-hessen.de ) ist das Internet-Portal für effiziente Energienutzung in Hessen. Es bietet umfangreiche Informationen zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr. Auch über Neues und Kurioses berichtet das Energieforum Hessen: z.B. über die Pläne, mit riesigen Photovoltaik-Anlagen in der Wüste Sahara Strom für Europa zu gewinnen, oder über die Erkenntnis, dass Elektrofahrzeuge absolut keine neue Erfindung sind - denn schon "Oma Duck" fuhr Anfang des letzten Jahrhunderts in einem Elektromobil. Haus- und Immobilienbesitzer, Mieter, Architekten, Energieberater, Hersteller, Handwerker und alle Interessierten finden auf dem Energieforum Hessen ab sofort eine Plattform mit umfangreichen Informationen, Hinweisen und Adressen zum Zukunftsthema Energie. Betreiber des Energieforum Hessen ist die Art & Media GmbH aus Rodgau, mit freundlicher Unterstützung der formativ.net Internetagentur, Webdesign Frankfurt ( http://www.formativ.net ). Tag-It: Energie sparen, Tipps, heizen, Storm sparen, Energieberatung, Gebäude-Energieberatung, Vor-Ort-Beratung, BAFA-Förderung, Energieausweis, Energiepass, Verbrauchsorientierter Energieausweis, Bedarfsorientierter Energieausweis, Verbrauchsausweis, Bedarfsausweis, Wärmebildaufnahmen, Thermographie, Luftdichtigkeitstest, Differenzdruck-Messverfahren, Blower-Door-Test, Berechnung von Solaranlagen ( Solarthermie, Photovoltaik ), Fördermittelberatung ( Beantragung, Abwicklung ), Heizungsoptimierung ( hydraulicher Abgleich ), Wechsel Energieversorger Energieforum Hessen - Das große Onlineportal für die effiziente Nutzung von Energie für Hessen. Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Haussanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität und Energie sparen.
Pressekontakt: Friedhelm Meinaß Energieforum Hessen - Art & Media GmbH Leipziger Ring 36 63110 Rodgau Telefon: 06106 / 66 09 63 9 EMail: info@energieforum-hessen.de Internet: http://www.energieforum-hessen.de
Zeit der Stürme und Dachdeckerhaie - Herbst in DeutschlandExperten warnen vor unseriösen Reparaturangeboten nach Sturmschäden
Wenn eine Dachreparatur ansteht, sollten man nichts überstürzen und zunächst verschiedene Angebote einholen und vergleichen. Unseriösen Haustürgeschäften von Dachhaien sollte man aus dem Weg gehen. Welche Dachform bei welchem Haus die richtige ist und was man bei der Wärmedämmung beachten muss, erfährt der ...
Wenn eine Dachreparatur ansteht, sollten man nichts überstürzen und zunächst verschiedene Angebote einholen und vergleichen. Unseriösen Haustürgeschäften von Dachhaien sollte man aus dem Weg gehen. Welche Dachform bei welchem Haus die richtige ist und was man bei der Wärmedämmung beachten muss, erfährt der Leser in diesem Artikel und ausführlich auf dachdeckerei.info. Bei der Behebung von Sturmschäden sollte trotz gebotener Eile nichts überstürzt werden. Schon gar nicht sollten Betroffene auf Angebote von sogenannten Dach- und Fassadenhaien eingehen. Unseriöse Haustürgeschäfte von Dachhaien und Fassadenhaien sind ein ausführlich erörtertes Thema auf Dachdeckerei.info. Das Dachdeckerverzeichnis der BDP GmbH geht dabei auch auf die besondere Betrugsgefahr nach Sturmschäden ein. Der Leser erfährt, wie er sich als Hausbesitzer vor den schwarzen Schafen des Dachdeckerhandwerks schützen kann. Dazu gehört laut Dachdeckerei.info auch, sich nicht von einem günstigen Preis und einem unverzüglichen Beginn der Reparaturarbeiten blenden zu lassen. Die wichtigste Empfehlung ist ein Vergleich mehrerer Angebote von Dachdeckern aus der Umgebung. Diese sind dank der deutschlandweiten Branchensuche auf Dachdeckerei.info schnell gefunden. Weitere themenbezogene Dienstleister in der Branchensuche sind Zimmereien und Unternehmen, die sich auf Dachrinnenreinigung spezialisiert haben. Auch für Menschen, die ein Haus bauen oder umbauen wollen, hält Dachdeckerei.info viele hilfreiche Informationen bereit. Neben den wichtigsten Dachdecker-News der vergangenen Monate gibt es eine Sammlung von Gerichtsurteilen rund ums Thema Bauen. Bauherren können sich über die verschiedenen Dachformen für ein Haus und die Eindeckungsarten informieren. Sehr praxisnah ist der Beitrag zum Thema Dachstuhlausbau. Hilfreich dürften für manchen Bauherren auch die Tipps rund ums Richtfest sein. Viel Geld sparen können die Nutzer mit den Informationen zur Wärmedämmung und dem Themenpunkt Solardächer. Das Internet-Portal www.Dachdeckerei.info der BDP GmbH bietet Informationen, Anbieter-Adressen und weiterführende Links zu allen Fragen zum Thema Dach: Dachstuhlausbau, Wärmedämmung, Solardächer und vieles mehr. Fundierte Überblicksartikel führen in die Materie ein und erleichtern die Auswahl der zur Verfügung stehenden Optionen. Ein umfangreiches Adressverzeichnis hilft nach Bundesländern und/oder Postleitzahl sortiert bei der Suche nach einem Dachdecker-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.
Pressekontakt: BDP GmbH Herr M. Karpenko Ebnatstrasse 152 8201 Schaffhausen Telefon: 0041-52-643-31-59 E-Mail: web at bdp-gmbh.net Internet: www.dachdeckerei.info Dachhaien und Fassadenhaien http://www.dachdeckerei.info/dachhaie-fassadenhaie.php Zimmereien http://www.dachdeckerei.info/branchen-zimmereien-3.html deutschlandweite Branchensuche http://www.dachdeckerei.info/branchen-dachdeckereien-1.html
Herbst in Deutschland - Zeit der Stürme und DachdeckerhaieExperten warnen vor unseriösen Reparaturangeboten nach Sturmschäden
Bei der Behebung von Sturmschäden sollte trotz gebotener Eile nichts überstürzt werden. Schon gar nicht sollten Betroffene auf Angebote von sogenannten Dach- und Fassadenhaien eingehen. Unseriöse Haustürgeschäfte von Dachhaien und Fassadenhaien sind ein ausführlich erörtertes Thema auf Dachdeckerei.info. Das er ...
Bei der Behebung von Sturmschäden sollte trotz gebotener Eile nichts überstürzt werden. Schon gar nicht sollten Betroffene auf Angebote von sogenannten Dach- und Fassadenhaien eingehen. Unseriöse Haustürgeschäfte von Dachhaien und Fassadenhaien sind ein ausführlich erörtertes Thema auf Dachdeckerei.info. Das Dachdeckerverzeichnis der BDP GmbH geht dabei auch auf die besondere Betrugsgefahr nach Sturmschäden ein. Der Leser erfährt, wie er sich als Hausbesitzer vor den schwarzen Schafen des Dachdeckerhandwerks schützen kann. Dazu gehört laut Dachdeckerei.info auch, sich nicht von einem günstigen Preis und einem unverzüglichen Beginn der Reparaturarbeiten blenden zu lassen. Die wichtigste Empfehlung ist ein Vergleich mehrerer Angebote von Dachdeckern aus der Umgebung. Diese sind dank der deutschlandweiten Branchensuche auf Dachdeckerei.info schnell gefunden. Weitere themenbezogene Dienstleister in der Branchensuche sind Zimmereien und Unternehmen, die sich auf Dachrinnenreinigung spezialisiert haben. Auch für Menschen, die ein Haus bauen oder umbauen wollen, hält Dachdeckerei.info viele hilfreiche Informationen bereit. Neben den wichtigsten Dachdecker-News der vergangenen Monate gibt es eine Sammlung von Gerichtsurteilen rund ums Thema Bauen. Bauherren können sich über die verschiedenen Dachformen für ein Haus und die Eindeckungsarten informieren. Sehr praxisnah ist der Beitrag zum Thema Dachstuhlausbau. Hilfreich dürften für manchen Bauherren auch die Tipps rund ums Richtfest sein. Viel Geld sparen können die Nutzer mit den Informationen zur Wärmedämmung und dem Themenpunkt "Solardächer". Links zum Text: Dachhaien und Fassadenhaien http://www.dachdeckerei.info/dachhaie-fassadenhaie.php Dachdeckerei.info http://www.dachdeckerei.info/ deutschlandweiten Branchensuche http://www.dachdeckerei.info/branchen-dachdeckereien-1.html Zimmereien http://www.dachdeckerei.info/branchen-zimmereien-3.html Gerichtsurteilen http://www.dachdeckerei.info/urteil-bauhandwerker-haftung-dachabdeckung-7262.html Informationen zur Wärmedämmung http://www.dachdeckerei.info/waermedaemmung.php Das Internet-Portal www.Dachdeckerei.info der BDP GmbH bietet Informationen, Anbieter-Adressen und weiterführende Links zu allen Fragen zum Thema Dach: Dachstuhlausbau, Wärmedämmung, Solardächer und vieles mehr. Fundierte Überblicksartikel führen in die Materie ein und erleichtern die Auswahl der zur Verfügung stehenden Optionen. Ein umfangreiches Adressverzeichnis hilft nach Bundesländern und/oder Postleitzahl sortiert bei der Suche nach einem Dachdecker-Fachbetrieb in Ihrer Nähe.
Pressekontakt: Maksym Karpenko BDP GmbH Ebnatstrasse 152 8201 Schaffhausen Telefon: 0041526433159 EMail: web@bdp-gmbh.net Internet: http://www.dachdeckerei.info
Neuer Online-Kalkulator für Boden- und Deckendämmung mit Sofortangebot
Die Bauplan B GmbH ist spezialisiert auf Handwerkerleistungen im Bereich der nachträglichen Wärmedämmung von Gebäuden. Für verschiedene Dämmungsarten, wie z.B. Außenwanddämmung und Kerndämmung stehen Online-Kalkulatoren auf der Website zur Verfügung, über die interessierte Bauherren sofort ein Die ...
Die Bauplan B GmbH ist spezialisiert auf Handwerkerleistungen im Bereich der nachträglichen Wärmedämmung von Gebäuden. Für verschiedene Dämmungsarten, wie z.B. Außenwanddämmung und Kerndämmung stehen Online-Kalkulatoren auf der Website zur Verfügung, über die interessierte Bauherren sofort ein individuelles Angebot erhalten können. Die oft mühsame Suche nach einem Handwerker in der Nähe entfällt also, der Bauherr erhält online sofort ein qualitativ hochwertiges Angebot. Seit Juli 2010 steht auf www.1a-handwerker.eu nun auch ein Online-Kalkulator für Boden- und Deckendämmung zur Verfügung. Mit diesem Rechner können folgende Deckenarten realisiert werden: Dachbodendämmung Geschossdeckendämmung Kellerdeckendämmung Bodendämmung Der einfach und unkompliziert zu bedienende Kalkulator weist im Vergleich zu den bisherigen Online-Rechnern von Bauplan B viele weitere interessante Features auf. Zuerst wählt der Bauherr die gewünschte Grundrissform ( z.B. Rechteck, Trapez, U-Form ) und kann nun seine individuellen Maße angeben. Nach Angabe der Anzahl und Maße von Treppenöffnungen und Schornsteinen wird eine Auswahl der gewünschten Deckendämmung und Dämmstärke getroffen. Schon ein paar Minuten später wird das passende Angebot eines Handwerkers in der näheren Umgebung per E-Mail an den Bauherrn zugesandt. Das Besondere an dem neuen Dämmungs -Kalkulator ist die grafische Darstellung der Kalkulation. In ansprechendem Design werden der Grundriss und dessen Änderungseinstellungen Schritt für Schritt auf der Webseite live nachvollzogen. Die Änderungen der Maße sind sofort ersichtlich. Weitere Informationen wie z.B. der Boden-, und Deckenaufbau sowie Dicke der Wärmedämmung werden ebenfalls illustrativ abgebildet. Erklärende kurze Beschreibungen der eingesetzten Dämmmaterialien sind einfach und verständlich. Die Funktionen des Online-Kalkulators, insbesondere der grafischen Darstellung, erleichtern dem Bauherrn die Entscheidung zum Nachrüsten der Dämmung erheblich.
Kurzprofil: 1A-Handwerker.eu ist ein Suchportal der Bauplan B GmbH. Es bietet Handwerkerleistungen und Online-Kalkulatoren im Bereich Kern- und Deckendämmung, nachträgliche Wärmedämmung im Außenwandbereich, Bau von Holz-Carports und Dachgauben mit Sofortangebot an. Zielgruppe des Portals sind private Bauherren, die sich online über mehrere Auswahlmöglichkeiten sofort ein Angebot zu der gewünschten Leistung erstellen lassen können. Für die Online-Angebotserstellung sind Kalkulatoren zuständig, die an Handwerker vermietet werden. Dadurch wird jenen jeglicher zeitlicher und personeller Aufwand für die Erstellung der Angebote abgenommen.
Bernd Beneke ( Geschftsfhrung ) Bauplan B GmbH Hohe Luft 6 27404 Heeslingen Telefon: 04281 - 954 49 82 Fax: 04281 - 954 49 84 Internet: http://www.1A-Handwerker.eu EMail: m.heins@1a-handwerker.eu
Bodenaufbau mit eingebauter WärmedämmungSo arbeitet die Fußbodenheizung besonders energieeffizient
( rgz ) Eine Fußbodenheizung schafft Behaglichkeit und ein angenehmes, gesundes Wohnklima. Sie kann aber auch dazu beitragen, das Haus besonders energieeffizient warm zu halten und so sparsam und umweltfreundlich zu beheizen. Darüber berichtet die RatGeberZentrale im Schwerpunktthema "Bauen und Wohnen." Denn Flächenheizungen ...
( rgz ) Eine Fußbodenheizung schafft Behaglichkeit und ein angenehmes, gesundes Wohnklima. Sie kann aber auch dazu beitragen, das Haus besonders energieeffizient warm zu halten und so sparsam und umweltfreundlich zu beheizen. Darüber berichtet die RatGeberZentrale im Schwerpunktthema "Bauen und Wohnen." http://www.ratgeberzentrale.de/bauen-und-wohnen/waermedaemmung.html Denn Flächenheizungen benötigen in einem Haus, das den aktuellen Anforderungen an die Wärmedämmung entspricht, deutlich niedrigere Vorlauftemperaturen für das Heizungswasser als konventionelle Heizkörper. Sie sind damit auch gut geeignet als Heizungsinstallation für Erneuerbare Energien. Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe etwa steigt deutlich an, wenn sie höhere Vorlauftemperaturen benötigt. Wärmedämmung: Nach unten dämmen, nach oben leiten Einfluss auf die Energieeffizienz der Fußbodenheizung hat auch der Aufbau des Bodens und die dabei verwendeten Materialien. Ideal ist die Wärmedämmung unterhalb der Heizungsrohre, die dafür sorgt, dass keine Wärme an darunterliegende Räume verloren geht. Für einen ebenen und durchgängig dämmenden Boden sind Flüssigdämmungen wie Poriment P von HeidelbergCement www.heidelberger-beton.de ideal. Der zementgebundene Porenleichtmörtel ist fließfähig und gleicht damit unebene Böden aus, so dass ein guter Untergrund für den anschließenden Einbau der Fußbodenheizung gelegt ist. Das mühselige "Puzzeln" mit Dämmplatten kann man sich damit ebenfalls ersparen. Die Wärmedämmung in Form einer Flüssigdämmung wird direkt aus einem Mischfahrzeug per Schlauch an den Ort des Einbaus gebracht. Kleine Polystyrolkugeln sind bereits ab Werk beigemischt und verantwortlich für die gute Wärmedämmung. Verlustarme Wärmeabgabe und schnelle Reaktion Die Heizungsrohre werden nach dem Einbau am besten mit einem Fließestrich vergossen. Er umschließt die Rohre vollständig und ohne Lufteinschlüsse. Im Unterschied zum dämmenden Untergrund der Fußbodenheizung, soll die Umhüllung der Rohre und der Bodenabschluss aus einem wärmeleitfähigen Material wie dem Fließestrich Cemflow bestehen. So reagiert die Heizung schneller, wenn man die Temperatureinstellung verändert, und gibt ihre Wärme verlustarm an den Raum ab. Nicht jeder Bodenbelag eignet sich gleichermaßen Als Nutzschicht grundsätzlich geeignet sind alle gängigen Bodenbeläge - allerdings nicht gleichermaßen gut. Bei Holz, Laminat und Teppichboden ist darauf zu achten, dass der Hersteller sie ausdrücklich als geeignet für den Einsatz auf einer Fußbodenheizung ausweist. Dicke Teppiche wirken isolierend und sind daher nicht optimal. Unter schwimmend verlegten Holz- oder Laminatböden können sich Luftpolster bilden, die ebenfalls wärmedämmend wirken und damit die Energieeffizienz und die Reaktionszeit der Fußbodenheizung verschlechtern. Bei Parkett ist zudem darauf zu achten, dass es sich durch die Temperaturschwankungen der Fußbodenheizung nicht verziehen kann. Uneingeschränkt geeignet sind keramische Fliesen, da sie eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzen und selbst starke Temperaturschwankungen problemlos überstehen. Mit der Wärme von unten sind Fliesen zudem alles andere als kalt. Die strukturierten Oberflächen vieler aktueller Fliesenkollektionen laden da geradezu ein zum Barfußlaufen. Die RatGeberZentrale bietet Rat im Internet mit viel persönlichem Service komplett kostenlos. In der RatGeberZentrale werden Texte, Checklisten, Podcasts und Videos veröffentlicht, die nur nützliche Informationen enthalten. Ein Team aus Fachjournalisten überprüft Tag für Tag laufende Suchanfragen, sichtet Tausende von Meldungen und Artikeln, und stellt nur die ins Redaktionssystem, die Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern. Hier geht es zur RatGeberZentrale: www.ratgeberzentrale.de Kontakt: RatGeberZentrale Richard Lamers Bahnhofstraße 44 97234 Reichenberg Tel. 0931 60099-0 lamers@ratgeberzentrale.de www.ratgeberzentrale.de
Pressekontakt: Richard Lamers Ratgeberzentrale Danziger Str. 41 50226 Frechen Telefon: 02234/9817334 EMail: lamers@ratgeberzentrale.de Internet: http://www.ratgeberzentrale.de
Perimeterdämmung mit XPSStarker Dämmstoff macht den Keller zum Wohnraum
Rossdorf bei Darmstadt. Ein Spielzimmer für die Kinder, ein Schlafzimmer oder eine Wellness-Oase mit Sauna und Bad wer seinen Keller wohnlich nutzt, kann laut Initiative pro Keller seinen Lebensraum um bis zu 35 Prozent erweitern. Voraussetzung ist allerdings ein ausreichender Wärmeschutz. Die sogenannte Perimeterdämmung sollte in der ...
Rossdorf bei Darmstadt. Ein Spielzimmer für die Kinder, ein Schlafzimmer oder eine Wellness-Oase mit Sauna und Bad wer seinen Keller wohnlich nutzt, kann laut Initiative pro Keller seinen Lebensraum um bis zu 35 Prozent erweitern. Voraussetzung ist allerdings ein ausreichender Wärmeschutz. Die sogenannte Perimeterdämmung sollte in der Planungsphase eines Hauses daher auf jeden Fall berücksichtigt werden. Sie umfasst neben der Dämmung der Kelleraußenwände auch eine Dämmung unter der Bodenplatte, die nur zu Beginn der Bauphase möglich ist und nicht nachgerüstet werden kann. Rundherum verpackt ist das Kellergeschoss eine sichere Basis für den Wärmeschutz des Hauses. Ist kein Keller geplant, vermeidet die Dämmung unter der Bodenplatte teure Energieverluste an das Erdreich. Entscheidend für Wohlfühlklima und Werterhalt: das richtige Material Für eine optimale Ausführung ist das richtige Material entscheidend. Mit extrudiertem Polystyrol-Hartschaum ( XPS ) ist der Bauherr auf der sicheren Seite. Der Dämmstoff für extreme Anforderungen bietet einen hohen Dämmwert und hält zudem den langfristigen Druckbelastungen, die bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus bei 180 Tonnen liegen, über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes stand. Darüber hinaus ist XPS feuchteunempfindlich und verrottungsfest. Für die Perimeterdämmung unverzichtbare Eigenschaften, da die Dämmplatten in der Erde Feuchtigkeit und manchmal sogar dem Grundwasser ausgesetzt sind. So ist mit XPS der Immobilienwert langfristig gesichert und im Kellerraum ein angenehmes Raumklima möglich. Geld sparen und Feuchteschäden vermeiden gute Dämmung zahlt sich aus Dank der Perimeterdämmung können die Kellerräume beheizt werden und somit von Beginn an mit in die Raumplanung einfließen den Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Zudem spart der gedämmte Keller bares Geld: Teure Wärmeverluste über Bodenplatte und Kellerwände werden vermieden. Auch wer seinen Keller nur als Lagerfläche nutzen will, sollte nicht auf einen geschlossenen Mindestwärmeschutz verzichten. Denn auf den Innenseiten der kalten Kellerwände bildet sich sonst Tauwasser, das zu kostspieligen Feuchteschäden am Mauerwerk und gesundheitsschädlichem Schimmelbefall führen kann Gefahren, die mit XPS als Perimeterdämmung vermieden werden können. Weitere Informationen zum Thema Wärmedämmung mit XPS gibt es im Internet unter www.xps-waermedaemmung.de sowie beim Informationsbüro XPS unter Telefon 0208 4696-45120. In der Bauherrenberatung beantwortet Architekt John Kosmalla bekannt aus der RTL-II-Serie Zuhause im Glück alle Fragen rund ums richtige Dämmen.
Über FPX: In der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff haben sich die fünf auf dem deutschen Markt führenden Hersteller von Dämmplatten aus XPS zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, Architekten, Verarbeiter und Bauherren für die Qualität von Dämmstoffen zu sensibilisieren. Weitere Informationen: www.fpx-daemmstoffe.de
Grillodur: Architektonische Vielfalt und optimale RaumausleuchtungMehrschaliges Fiberglaspaneel für hohe Wärmedämmung und blendfreies Tageslicht
Hohe Effizienz im Bereich der Wärmedämmung und des Sonnenschutzes bietet die Jet-Gruppe ( Hüllhorst, Ostwestfalen ) jetzt mit ihrem Systemprodukt "Grillodur" an. Als Lichtband und Fassadensystem erhältlich, erreicht es mit seinem mehrschaligen Fiberglaspaneel einen U-Wert der Verglasung bis 0,8 W/m2K sowie einen von bis zu ...
Hohe Effizienz im Bereich der Wärmedämmung und des Sonnenschutzes bietet die Jet-Gruppe ( Hüllhorst, Ostwestfalen ) jetzt mit ihrem Systemprodukt "Grillodur" an. Als Lichtband und Fassadensystem erhältlich, erreicht es mit seinem mehrschaligen Fiberglaspaneel einen U-Wert der Verglasung bis 0,8 W/m2K sowie einen Gesamt-Energiedurchlass von bis zu 27 Prozent. Das Besondere daran ist die Kombination aus guter Wärmedämmung und optimaler Raumausleuchtung, die vor allem an Arbeitsplätzen sowie in Verkaufsstätten und Sporthallen von zentraler Bedeutung ist. Weitere Informationen zum Lichtband und Fassadensystem "Grillodur" von Jet erhalten Dachprofis und Architekten jetzt direkt bei der Jet-Gruppe - bestellbar per Fax ( 05744-50340 ) oder per E-Mail ( info@jet-gruppe.de ). Ein Blick in die Lehre der Farbgestaltung und -psychologie macht es deutlich: Die Farbe "blau" hat je nach konkreter Situation eine beruhigende, kühlende oder auch motivierende Wirkung und "weiß" wird mit Freude und Ruhe assoziiert. Auf diese Erkenntnis stützt sich das als Lichtband und Fassadensystem erhältliche "Grillodur" von Jet. In den Farbvarianten "blau", "weiß" und "natur" lieferbar, trägt es mit seinen guten Wärmedämm-Eigenschaften und der idealen Raumausleuchtung maßgeblich zu einem ausgewogenen und gesunden Raumklima bei. Effiziente Dämmeinlage Der Begriff "Grillodur" bezeichnet ein mehrschaliges Paneel, das aus mindestens zwei semitransparenten Fiberglasplatten besteht. Mit einem speziellen Klebeverfahren werden die Platten auf einen selbsttragenden Aluminiumgitterrahmen aufgebracht. Das Besondere an dem patentierten Lichtband und Fassadensystem "Grillodur" ist die spezielle Dämmeinlage im Paneel. Sie bewirkt einen Gesamt-Energiedurchlass von bis zu 27 Prozent. Dieser Wert ist vergleichbar mit den Eigenschaften hochwertiger Sonnenschutzgläser. Zudem sorgt die Dämmung für eine homogene und schlagschattenfreie Ausleuchtung der Räume. Dabei werden die Sonnenstrahlen in den lichtlenkenden Grillodurelementen mehrfach umgelenkt und durch das Paneel weitergeleitet. Auf diese Weise wird aus der punktförmigen Lichtquelle eine flächenmäßig regelmäßige Beleuchtung. Damit ist das Paneel zum Beispiel auch für den Einsatz an CNC-gesteuerten Arbeitsplätzen, in Verkaufsstätten oder in Sporthallen geeignet. Denn eine optimale Raumausleuchtung ist die Basis für Motivation, eine hohe Leistungsfähigkeit und allgemeines Wohlbefinden. Auch im Bereich der Wärmedämmung kann Grillodur punkten. Dies ist gerade in Hinblick auf steigende Heizkosten ein wichtiger Faktor. Mit seinem speziellen Paneelaufbau erreicht Grillodur einen U-Wert der Verglasung bis zu 0,8 W/m2K. Dieser Wert unterschreitet deutlich die Maximal-Anforderungen der aktuellen Energie-Einsparverordnung ( EnEV 2009 ) und trägt merklich zur Senkung des Primärenergiebedarfs eines Gebäudes bei. Der besondere Clou bei dem Produkt: Es verbindet die oft diametralen Faktoren blendfreies Tageslicht, eine gute Wärmedämmung und einen hohen Schallschutz. Alle drei Eigenschaften sind bei Grillodur gleichermaßen gut ausgeprägt. So kann mit dem System beispielsweise auch ein Schalldämm-Maß bis zu Rw=36 Dezibel erreicht werden. Individuelle Gestaltung Neben seinen guten Wärmedämm- und Sonnenschutz-Eigenschaften zeichnen Grillodur auch seine vielfältigen Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten aus. Es ist neben dem flachen Element auch als gewölbtes Tageslichtsystem oder als Sattel-Lichtband erhältlich. Das gewölbte Lichtband ist für den optimalen Rauch- und Wärmeabzug ( RWA ) im Brandfall mit RWA-Doppelklappen ausgestattet. Sowohl die gewölbte Version als auch das Sattel-Lichtband eignen sich aufgrund ihres geringen Eigengewichtes von circa 10 kg/m2 besonders für Dachsanierungen - und das meist ohne zusätzliche statische Belastung der Unterkonstruktion. Als Fassadensystem kommt Grillodur vor allem in Sporthallen zum Einsatz: Denn hier werden großflächige, leichte Lichtflächen benötigt, die den Raum mit blendfreiem Tageslicht ausleuchten. Ein weiterer Vorteil bei Sporthallen: Grillodur bietet einen wirksamen Sichtschutz von außen, so dass in der Halle ungestört trainiert werden kann und die nötige Privatsphäre erhalten bleibt. Die Fassaden-Elemente sind - je nach konkreter Einbausituation - in einer Höhe von bis zu 10 Metern erhältlich und weisen wie die anderen Grillodur-Systeme eine hohe mechanische Belastbarkeit auf. Sie sind sicher gegen Hagelschlag und wurden auf ihre Ballwurfsicherheit geprüft - auch für harte Hockeybälle. Alle Fiberglasplatten sind zudem in verschiedenen, besonders beständigen Einfärbungen erhältlich. Zusammen mit zahlreichen Raster-Varianten der Aluminiumgitter sind so den Gestaltungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Informationen zu den vielfältigen, individuellen Systemlösungen mit dem Lichtband und Fassadensystem "Grillodur" von Jet können interessierte Dachprofis und Architekten jetzt direkt bei der Jet-Gruppe anfordern: per Fax ( 05744-50340 ) oder per E-Mail ( info@jet-gruppe.de ). Ob Neubau, Instandsetzung, Teil- oder Kompletterneuerung: Die Jet-Gruppe mit Hauptsitz in Hüllhorst ( Ostwestfalen ) bietet vielfältige Produkte zur natürlichen Beleuchtung, zur Be- und Entlüftung sowie zum Rauch- und Wärmeabzug an. Die Einsatzgebiete liegen schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau. Das Leistungsspektrum der derzeit rund 400 Jet-Mitarbeiter an insgesamt fünf Standorten in Deutschland und einer Niederlassung in Polen erstreckt sich von der Entwicklung und Projektierung bis hin zur Herstellung und Montage. Die Jet-Gruppe gehört dem internationalen Baustoffkonzern CRH plc mit Sitz in Dublin ( Irland ) an. Nähere Informationen: www.jet-gruppe.de. Kontakt: JET-Gruppe Bert Barkhausen Weidehorst 28 32609 Hüllhorst 0 57 44 ? 503-203 bbarkhausen@jet-gruppe.de www.jet-gruppe.de
Pressekontakt: Kerstin Schneider dako pr corporate communications Am Alten Schafstall 3-5 51373 Leverkusen Telefon: 02 14 ? 20 69 1-0 EMail: k.schneider@dako-pr.de Internet: http://www.dako-pr.de
Sonnenschutz im WintereinsatzMit Sonnenschutzprodukten für VELUX Dachfenster jetzt doppelt sparen.
Hamburg, September 2010. Im Sommer schützt innen liegender Sonnenschutz an Dachfenstern vor direkter Sonneneinstrahlung, im Winter verbessert geschlossener Sonnenschutz die Wärmedämmung des Fensters und spart somit Energie und Heizkosten. Messungen haben ergeben, dass innen liegender VELUX Sonnenschutz die Wärmedämmung der um ...
Hamburg, September 2010. Im Sommer schützt innen liegender Sonnenschutz an Dachfenstern vor direkter Sonneneinstrahlung, im Winter verbessert geschlossener Sonnenschutz die Wärmedämmung des Fensters und spart somit Energie und Heizkosten. Messungen haben ergeben, dass innen liegender VELUX Sonnenschutz die Wärmedämmung der Fenster um bis zu 21 Prozent verbessern kann. Dass Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos sowie Jalousetten für Dachfenster blendende Sonneneinstrahlung aus Wohnräumen fern halten, vor fremden Einblicken schützen und dekorativ sind, ist hinlänglich bekannt. Neu ist, dass Mieter oder Eigentümer mit innen liegendem Sonnenschutz in der kalten Jahreszeit auch Energie und somit Heizkosten sparen können. Denn mit geschlossenem Sonnenschutz entsteht eine zusätzliche isolierende Luftschicht zwischen Fensterscheibe und Jalousette oder Rollo. Diese verbessert die Wärmedämmung der Fenster, erhöht so die Behaglichkeit im Raum und den Wohnwert. Mit innen liegendem Sonnenschutz wurde im internationalen internen Prüflabor des Dachfensterherstellers ein um bis zu 21 Prozent gesteigerter Dämmwert des Fensters gemessen. Für VELUX Dachfenster sind drei Energiespar-Produkte besonders geeignet. Der Einsatz von Verdunkelungs-Rollos ist immer dann besonders sinnvoll, wenn die Räume im Dachgeschoss in erster Linie zum Schlafen genutzt werden. Die Rollos schließen fremde Blicke und Lichteinstrahlung aus und sorgen so für einen erholsamen Schlaf. Mit geschlossenem Verdunkelungs-Rollo steigert sich die Wärmedämmung des Dachfensters um bis zu 21 Prozent. Sichtschutz-Rollos mildern blendendes Sonnenlicht, wahren die Privatsphäre und sorgen für eine harmonische Atmosphäre. Wer das Spiel von Licht und Schatten besonders reizvoll findet, sollte sein Fenster mit einer Jalousette ausrüsten. Mit deren Aluminium-Lamellen lässt sich die Lichtstimmung im Raum variabel regulieren. Mit beiden VELUX Sonnenschutzprodukten, Sichtschutz-Rollos wie auch Jalousetten, kann die Wärmedämmung von Dachfenstern um bis zu 16 Prozent verbessert werden. Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2010 können Dachgeschossbewohner doppelt sparen. VELUX unterstützt den Kauf von innen liegenden Sonnenschutzprodukten mit einem Energiebonus von 10 Euro pro Rollo oder Jalousette. Einfach bis zum 31. Januar 2011 den Kaufbeleg aus dem Aktionszeitraum zusammen mit der im Handel oder unter www.velux.de/energiebonus erhältlichen Antwortkarte an das Unternehmen senden und der Betrag wird überwiesen. Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Kontakt: VELUX Deutschland GmbH Astrid Unger Gazellenkamp 168 22527 Hamburg +49 ( 040 ) 5 47 07-7 47 astrid.unger@velux.com www.velux.de
Pressekontakt: Oliver Williges FAKTOR 3 AG Kattunbleiche 35 22041 Hamburg Telefon: +49 ( 040 )-679446-18 EMail: velux@faktor3.de Internet: http://www.faktor3.de
|
|