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Das Hunger Projekt zum Afrikatag am 25. MaiGemeinsam Hunger und Armut überwinden
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika bei. <br /><br />Der Afrikatag erinnert an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. Sie gilt als der 2001 Union. An in ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika bei. Der Afrikatag erinnert an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. Sie gilt als Vorgängerorganisation der 2001 gegründeten Afrikanischen Union. An diesem Tag wurde in Addis Abeba (Äthiopien) die Charta von 30 afrikanischen Staaten unterzeichnet. Afrika - ein Kontinent, der von Hunger und extremer Armut gekennzeichnet ist, aber auch vom Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Das Hunger Projekt e.V. trägt mit seinen Programmen dazu bei, nachhaltig Hunger und Armut zu überwinden. So arbeitet das Hunger Projekt in Afrika mit der Epizentren-Strategie, die von Afrikanern entwickelt wurde und die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Bewohner benachbarter Dörfer schließen sich zusammen und bauen ein gemeinschaftliches Entwicklungszentrum auf mit Schule, Krankenstation, Bank zur Vergabe von Kleinkrediten, Nahrungsmittelspeicher sowie Gemeinschaftsäckern. Nach der Aufbauzeit führen die Menschen das Epizentrum eigenständig weiter. Umwelt- und Klimaveränderungen stellen besonders für die afrikanischen Kleinbäuerinnen und -bauern eine Herausforderung dar. Das Hunger Projekt berücksichtigt in der Epizentren-Strategie beide Aspekte - Überwindung von chronischem Hunger und Umweltschutz. So sind u.a. Förderung nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden, Bewusstseinsbildung für Klimawandel und Aufbau von Anpassungsfähigkeiten fester Bestandteil des Programms. Die Situation der Frauen, insbesondere in den ärmeren Regionen, ist in einem hohen Maß geprägt von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Missachtung und Misshandlung. In den vom Hunger Projekt geleiteten sogenannten "Women's Leadership Workshops" lernen die Frauen, ihre Rechte und Forderungen hartnäckig durchzusetzen. Gezielt soll die Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen erhöht werden. Auch die gesundheitliche Aufklärung ist Teil der Epizentren-Strategie. So bietet das Hunger Projekt Workshops zu HIV/AIDS an. Das Hunger Projekt ist überzeugt davon, dass nur mit integrierten, ganzheitlichen Programmen eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden kann und hat in den letzten Jahren seine Programme vor allem in Afrika stark ausgeweitet. Auf der Homepage des Hunger Projekts gibt es einen Afrika-Quiz für Kinder, das zeigt, was jeder selbst tun kann, damit irgendwann kein Kind auf der Welt mehr hungern muss: www.kinder.das-hunger-projekt.de Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter www.das-hunger-projekt.de ( http://www.das-hunger-projekt.de)
Das Hunger Projekt
Maria Baum
Holzstrasse 30
80469 München
Deutschland
E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de
Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de
Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.dembm[at]das-hunger-projekt.de
Celtic Women in HamburgGroße Stimmen und fantastische Songs - das erwartet die Zuschauer am 10. Mai 2012 in der O2-World in Hamburg, wenn die Celtic Women auf der Bühne stehen.
Die 2004 gegründete Band ist einzigartig und wer sich die fünf Musikerinnen aus Irland vielleicht in Hamburg ansehen will und nicht genau weiß, was ihn erwartet, der sollte sich auf ein Spektakel der besonderen Art freuen. Celtic Women nennt man nicht umsonst "The Riverdance of Voice?.<br />Welcher Musiker oder welche Band im ...
Die 2004 gegründete Band ist einzigartig und wer sich die fünf Musikerinnen aus Irland vielleicht in Hamburg ansehen will und nicht genau weiß, was ihn erwartet, der sollte sich auf ein Spektakel der besonderen Art freuen. Celtic Women nennt man nicht umsonst "The Riverdance of Voice?. Welcher Musiker oder welche Band bekommt schon die Ehre, auf Einladung des amerikanischen Präsidenten im Weißen Haus aufzutreten? Die Band Celtic Women wurde gleich dreimal eingeladen. Vier außergewöhnliche Sängerinnen und eine begnadete Violinistin werden in Hamburg auf der Bühne stehen und irische Folksongs singen, aber das ist natürlich nicht alles, was die fünf Damen von der grünen Insel im Repertoire haben. In Hamburg ( http://www.hamburg.de/) werden sie auch Songs aus bekannten Musicals, Rockballaden und aktuelle Popsongs interpretieren. Aber was Celtic Women auch immer singen, es ist erstklassisch und reißt das Publikum mit. Aber es sind nicht nur die faszinierenden Stimmen, es ist auch die spektakuläre Bühnenshow, die man sich in Hamburg ansehen sollte, denn sie verstehen es, ihre Musik mit fantastischen Bühnenbildern effektvoll zu verpacken. Alle, die gerne irische Volksmusik hören, die mit klassischen Titeln und modernen Songs perfekt abgerundet wird, sollten sich die Show von Celtic Women am 10. Mai 2012 in Hamburg nicht entgehen lassen. Musik wie aus einer anderen Welt, die von Frauenstimmen gesungen wird und engelsgleich klingt - Celtic Women sind ein in jeder Hinsicht himmlisches Erlebnis. Tipp: Verbringen Sie anschließend noch einen erholsamen Nordsee Urlaub ( http://www.expedia.de/katalog/pauschalreisen/europa/deutschland/niedersachsen/nordsee/default.aspx) am Strand. Günstige Hotels in Hamburg bei Expedia.de buchen ( http://www.expedia.de/Hamburg-Hotel.d180004.Reise-Angebote-Hotels).
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In der Gunst der Frauen weit oben: Bayer, Bosch und Telekom women&work-Bewerberinnenstatistik gibt Einblick in die Arbeitgeberpräferenzen der Frauen
Bewerberinnen der women&work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der im am ...
Bewerberinnen der women&work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der Bewerberinnen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
Auf der women&work am 5. Mai in Bonn treffen ambitionierte Frauen das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Insgesamt 85 namhafte Unternehmen stehen von 10-18 Uhr im Plenargebäude in Bonn für Fragen der Besucherinnen zur Verfügung.
Die Frauen, die schon konkrete Berufs- und Karriereziele verfolgten, konnten sich bis zum 30. April für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei 60 der insgesamt 85 Unternehmen bewerben.
1.001 Frauen haben diesen Bewerberinnen-Service in Anspruch genommen und die Unternehmen ausgewählt, mit denen sie am liebsten sprechen möchten. Mehrfachnennungen waren möglich.
Insgesamt ergaben sich daraus 7.674 Anfragen für Bewerbergespräche.
Die Top 10 der meistgewählten Unternehmen:
BAYER
Deutsche Telekom AG
Bosch Gruppe
Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG
REWE Group
Philips Deutschland GmbH
Google
adidas group
Vodafone D2 GmbH
Accenture
Weitere Informationen zu den Bewerberinnen-Statistiken der women&work werden am 5. Mai im Rahmen der Pressekonferenz von 12:30 – 13:30 Uhr im Plenargebäude des World Conference Center Bonn (Platz der Vereinten Nationen 2) bekannt gegeben.
Eine Akkreditierung ist formlos möglich unter presse@womenandwork.de.
Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung ist 2012 Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Auf der women&work am 5. Mai 2012 in Bonn treffen ambitionierte Frauen über 80 Top-Unternehmen – darunter accenture, adidas, BASF, Bayer, GE, Google, Microsoft, Siemens oder ThyssenKrupp.
Wer sich gezielt auf die Gespräche mit den Unternehmen auf der women&work vorbereiten möchte, kann sich ab sofort für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den ausstellenden Unternehmen anmelden.
Hochkarätige Referenten, spannende Podiumsdiskussionen im historischen Ambiente des Plenarsaals, in dem bis 1999 noch der Bundestag tagte, sowie ein interessantes Rahmenprogramm machen den Karrieretag zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Der Messebesuch ist kostenfrei. www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de. presse[at]womenandwork.de
Offener Brief an Familienministerin Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrte Frau Ministerin,
glauben Sie mir, ich verstehe Ihre Situation: als Vollzeit arbeitende Mutter eines kleinen Kindes stecken Sie in den gleichen Rollenkonflikten, unter denen unzählige Mütter schon vor Ihnen gelitten haben, zur Zeit leiden – und auch in Zukunft leiden werden, wenn sich in Deutschland nicht sehr schnell etwas den ...
Sehr geehrte Frau Ministerin,
glauben Sie mir, ich verstehe Ihre Situation: als Vollzeit arbeitende Mutter eines kleinen Kindes stecken Sie in den gleichen Rollenkonflikten, unter denen unzählige Mütter schon vor Ihnen gelitten haben, zur Zeit leiden – und auch in Zukunft leiden werden, wenn sich in Deutschland nicht sehr schnell etwas ändert.
Ja, den Stempel „Rabenmutter“ gibt es. Ja, berufstätige Mütter haben es deutlich schwerer, sich im Job zu bewähren. Sie werden nach wie vor diskriminiert und viel zu selten in Betracht gezogen, wenn es um Führungspositionen und Aufstiegsmöglichkeiten geht.
(Schauen Sie sich in dem Zusammenhang bitte unbedingt einen Auszug von Kommentaren betroffener Frauen auf der Seite www.womenandwork.de/abstimmung an. Eine Aktion, die ich gemeinsam mit der PR- und Strategieberaterin Astrid Braun-Höller ins Leben gerufen habe, um zu zeigen, dass es in Deutschland sehr wohl Frauen gibt, die in Führung wollen).
Und ja, es gibt Mütter mit und ohne Führungsposition, die diesen ungerechten Kampf nicht mehr mit machen möchten und sich für den vermeintlich einfacheren Weg entscheiden, einfach zu Hause zu bleiben.
Sie haben das alles sehr richtig erkannt. Leider ziehen Sie die falschen Schlussfolgerungen und nutzen Ihre momentane Position als Ministerin nicht aus, um die Strukturen zu ändern.
Sie möchten sich als Frau nicht in die Entscheidungen anderer Frauen einmischen. Genauso wenig wie Sie als Privatperson möchten, dass Ihre Berufs- und Lebensentscheidungen kommentiert, kritisiert und verurteilt werden. Wären Sie „Erika Mustermann“, würde ich Ihnen zustimmen. Frauen gehört endlich das (gesellschaftliche) Recht zugesprochen, freie Entscheidungen treffen zu dürfen, ob ein Leben mit Kind gleichzeitig auch ein Leben mit Karriere sein soll oder nicht.
Aber Sie sind nicht „Erika Mustermann“!
Sie sind Politikerin und eine von sehr wenigen Frauen, die es in Deutschland nach ganz oben geschafft haben. Nun könnten Sie für viele Frauen ein Vorbild sein, wenn Sie nicht den Fehler machen würden, ihre privaten Wünsche mit Ihrer Funktion als Politikerin zu vermischen.
Die Politik muss mitmischen und gestalten! Vor allem dann, wenn - so wie beim Thema Frauen und Karriere - nach wie vor strukturelle Ungerechtigkeiten den Alltag von Frauen bestimmen.
Dass Sie politisch inaktiv bleiben bzw. Fehlentscheidungen treffen, die weder den Frauen, noch den Familien und Kindern gerecht werden, kann und darf nicht unkommentiert bleiben.
Dass Sie dabei den „Feminismus“ kritisieren, ist nicht nur politisch falsch, sondern menschlich ein Schlag ins Gesicht für alle Frauen, die sich seit Jahren und Jahrzehnten für die Gleichberechtigung stark machen.
Die „Feministinnen“ waren und sind nicht Ihre Feindinnen. Ihr Feindbild ist ein veraltetes Rollen- bzw. Mutterbild, das seit dem 3. Reich nicht modernisiert wurde. Eine Gesellschaft, die sich an Rollenbildern aus dem 20. Jahrhundert orientiert, ist im 21. Jahrhundert zum Scheitern verurteilt. Genau dieses veraltete Rollenbild stärken Sie unter anderem aber durch die Einführung des Betreuungsgeldes.
Als Veranstalterin der women&work, deren Schirmherrin Sie im letzten Jahr waren, betrachte ich mich als die „neue F-Klasse“, wie sie in einem Buch vor Jahren genannt wurde.
Ich bin Frau, Führungskraft und habe eine Familie, wie Tausende anderer Frauen auch. Im Gegensatz zu Ihnen, sitzen wir aber nicht an den Hebeln der Macht, sondern müssen mit sehr viel Energie, Kraft, durch gute Netzwerke, einer gehörigen Portion Pioniergeist, Mut und modernen Männern an der Seite schaffen, was Sie durch Ihre Politik nicht unterstützen: Vereinbarkeit!
Im Gegenteil. Ihr Ministerium in Bonn – ausgezeichnet mit dem Signet „Beruf & Familie“ - plant gerade, seinen Betriebskindergarten an die Stadt Bonn zu übertragen. Wohl wissend, dass sich die Öffnungs- und Betreuungszeiten so verschlechtern werden, dass es sich für viele Familien jetzt schon abzeichnet, dass eine Vollzeittätigkeit beider Eltern fraglich ist.
Fällt auch das unter das Schlagwort „Freie Wahl der Frauen“?
Mittlerweile bin ich zu einer Verfechterin der Quote geworden und habe nun mit Erstaunen vernommen, dass Sie Ihre politische Zukunft an die Einführung oder Nicht-Einführung einer Quote koppeln.
Ich baue darauf, dass die Quote kommt und ich würde mir sehr wünschen, dass Sie Ihre verbleibende Zeit im Amt nutzen und einen Drei-Punkte-Plan umsetzen, der den strukturellen Benachteiligungen von Frauen entgegenwirkt:
Sorgen Sie dafür, dass das Betreuungsgeld nicht eingeführt wird.
Schaffen Sie die politische Grundlage, für eine flächendeckende und flexible Kinderbetreuung und fangen Sie damit in Ihrem Ministerium in Bonn an.
Stimmen Sie einer zeitlich befristeten Quote von 10 Jahren zu.
Danach können Sie dann das tun, was Ihnen zur Zeit vermutlich und verständlicherweise das größte Bedürfnis ist: Frei wählen, ob Sie Beruf und Familie weiter vereinbaren wollen oder nicht.
Oder Sie ziehen schon jetzt die Konsequenz aus Ihrer „Nicht-Eingriffs-Strategie“ und treten zurück, denn ein handlungsunwilliges Ministerium ist ein überflüssiges.
Mit freundlichen Grüßen,
Melanie Vogel
Initiatorin der women&work
Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen
Zu Melanie Vogel:
Melanie Vogel ist Geschäftsführerin der AoN – Agentur ohne Namen GmbH. Als „Die Andersdenker“ entwickelt die Agentur innovative Ideen, Unternehmen zukunftsfit zu machen. Ihr Hauptaugenmerk richtet sie dabei auf die Fachkräftesicherung mit besonderem Schwerpunkt auf die Gewinnung weiblicher Fach- und Führungskräfte. Als Initiatorin der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, wurde die AoN 2012 mit dem Innovationspreis „Land der Ideen“ ausgezeichnet.
http://www.agenturohnenamen.de | http://www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
Mentoring einmal andersSpeed-Dating für Frauen mit Karriereabsichten auf der women&work
In vier Minuten erfahren, wie die Karriere besser laufen kann? Das geht. Auf der Messe women&work am 5. Mai in Bonn bietet das Internetportal „Mentoring D“ (www.mentoring-d.de) diesen neuen Weg an, jungen Frauen berufliche Hilfestellung zu geben. Versierte Mentorinnen stehen zwischen 12.00 und 17.30 Uhr für „Mentoring4Minutes“ bereit: zum D ...
In vier Minuten erfahren, wie die Karriere besser laufen kann? Das geht. Auf der Messe women&work am 5. Mai in Bonn bietet das Internetportal „Mentoring D“ (www.mentoring-d.de) diesen neuen Weg an, jungen Frauen berufliche Hilfestellung zu geben. Versierte Mentorinnen stehen zwischen 12.00 und 17.30 Uhr für „Mentoring4Minutes“ bereit: zum Beispiel Brigitte Mrochen, Personalexpertin von der DZ Bank, die Ingenieurin Christine Becker von Mercedes AMG oder Christine Angerer, leitende Mitarbeiterin aus der Personalabteilung von Oracle.
Die jungen Interviewpartnerinnen, „Mentees“, können in vier Minuten Fragen zu ihrem beruflichen Werdegang, zum Ein- und Ausstieg und zu klassischen Stolperfallen stellen. Nach Ablauf von vier Minuten wechselt die Mentee zum nächsten Tisch. In kurzer Zeit können Mentorinnen und Mentees so eine große Bandbreite an Wissen austauschen und interessante Menschen aus unterschiedlichen Bereichen kennenlernen. Vielleicht ergibt sich nach dem ersten Gespräch ein längerfristiger Kontakt oder sogar ein echtes Mentoring.
Zur Vorbereitung von „Mentoring4Minutes“ sind junge Frauen eingeladen, sich bei als Mentees zu bewerben. Es gibt 40 Plätze für Studentinnen, Studienabsolventinnen und Young Professionals mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung.
Interessentinnen schicken bitte bis zum 20. April 2012 eine E-Mail an info@mentoring-d.de
Im gleichen Zusammenhang veranstaltet „Mentoring D“ auf der Messe auch die Podiumsdiskussion „Mit Mentoring Karriere machen? – Erfolgsaussichten auf dem Prüfstand“. Als Teilnehmerinnen konnten gewonnen werden:
Dr. Helga Lukoschat, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF)
Eva Maria Roer, Geschäftsführende Gesellschafterin, DT&SHOP GmbH
Petra Kersting, Leiterin Zentrum Frau in Beruf und Technik (ZFBT)
Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied des Bundesvorstandes, Frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen
Petra Ledendecker, Unternehmerin und ehemalige Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen
Claudia Neugebauer, Robert Bosch GmbH, Senior Consultant, Zentralstelle für Mitarbeitervielfalt und Chancengleichheit
Folgende Fragen werden im Mittelpunkt des Gesprächs stehen: Welche Chancen eröffnet Mentoring? Wie kann Mentoring als Instrument der Chancengleichheit und Personalentwicklung erfolgreich eingesetzt werden?
Mehr zur Podiumsdiskussion: http://www.womenandwork.de/kongress/Plenum/
Mehr zu Mentoring4Minutes: http://www.womenandwork.de/rahmenprogramm/mentoring4minutes/
Mehr zur women&work: http://www.womenandwork.de
Über Mentoring D:
Das Portal „Mentoring D“ ist eine Initiative der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) Berlin in Zusammenarbeit mit KOMPAKTMEDIEN – Die Kommunikations-bereiter. Unser Ziel ist es, Mentoring, die berufliche Begleitung einer jungen durch eine erfahrene Frau, ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Eine Umfrage unter rund 180 Akademikerinnen im Auftrag der Messe women&work hat kürzlich gezeigt, dass Mentorin als Karriere-Tool noch zu wenig beachtet wird. Nur 27 Prozent der befragten Frauen betrachteten Mentorinnen-Programme als wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. Mentoring D möchte zudem den Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem bundesweiten Netzwerk von Mentoring-Initiativen fördern. Als Praxisportal informiert es über Mentoring als Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung. Darüber hinaus kommen Expertinnen und Experten zu Wort, geben Tipps und berichten über aktuelle Aktivitäten. Mentoring D wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ gefördert.
Über die women&work
Die women&work ist Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen. Hier treffen ambitionierte Besucherinnen am 5. Mai 2012 in Bonn von 10.00 bis 18.00 Uhr das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, spannende Kontakte mit über 80 Top-Unternehmen aus Deutschland und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Frauen beim persönlichen Networking und bei der erfolgreichen Karriereplanung. Die women&work findet unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
Gehaltsverhandlungstipps für Frauen
Jährlich zum Equal Pay Day steht das Thema „Equal Payment“ wieder zur Diskussion und aktuelle Zahlen beweisen: Noch immer verdienen Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer. Neben dringend benötigten Veränderungen der Leistungsbewertung in den Unternehmen müssen auch die Frauen selbst aktiv werden, wenn das Ziel der Entgeltgleichheit soll. ...
Jährlich zum Equal Pay Day steht das Thema „Equal Payment“ wieder zur Diskussion und aktuelle Zahlen beweisen: Noch immer verdienen Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer. Neben dringend benötigten Veränderungen der Leistungsbewertung in den Unternehmen müssen auch die Frauen selbst aktiv werden, wenn das Ziel der Entgeltgleichheit erreicht werden soll. Melanie Vogel, Karriere-Expertin und Initiatorin der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, hat fünf Do's und Don'ts zusammen gestellt, die Frauen in Gehaltsverhandlungen beherzigen sollten:
5 Do's:
Seien Sie pro-aktiv: Anerkennung bekommen Sie nicht durch hartes Arbeiten und Fleiß alleine. Suchen Sie das Gespräch mit den Vorgesetzten. Warten Sie nicht, bist andere auf Sie zukommen.
Seien Sie vorbereitet: Akademischen Studien belegen, dass Männer mit sehr viel klareren Gehaltszielen in eine Verhandlung gehen als Frauen - und im Regelfall auch besser über die einschlägigen Gehaltsstufen informiert sind. Sammeln Sie Informationen, suchen Sie Unterstützer - ggf. auch durch ein Gehaltscoaching im Vorfeld.
Messen Sie sich an Männern, nicht an Frauen: Männer verdienen in fast allen Branchen und Positionen immer noch mehr als Frauen. Deren Gehälter müssen Ihr Verhandlungsmaßstab sein!
Verhandeln Sie authentisch: Studien der Harvard-Professorin Hannah Riley Bowles zeigen, dass Frauen, die sich männliche Verhandlungstechniken aneignen, nicht nur als unsympathisch wahrgenommen werden. Sie sind auch durchgängig weniger erfolgreich. Machen Sie in der Gehaltsverhandlung deutlich, dass Ihnen die Firma wichtig ist. Da das allein noch keine Gehaltserhöhung bringt, erklären Sie klar und selbstbewusst, warum Ihre Ansprüche gerechtfertigt sind.
Geben Sie nicht auf: Sie verdienen, was Sie verdienen. Nicht immer sind diese Ansprüche im ersten Anlauf durchzusetzen -und nicht immer ist der augenblickliche Arbeitgeber der, der diese Ansprüche erfüllen wird. Bleiben Sie leistungsbereit, machen Sie Ihre Erfolge sichtbar und suchen Sie konsequent Kontakt zu Entscheidungsträgern innerhalb und außerhalb des Unternehmens.
5 Dont's:
Verhandeln ohne Ziel: Eine Verhandlung ohne Ziel führt nie zum Erfolg. Werden Sie sich bewusst, welches Gehaltsziel Sie anstreben und legen Sie sich im Vorfeld schon Strategien und Alternativen zurecht, was Sie tun, falls Ihr Arbeitgeber dieses Ziel nicht mittragen will oder kann.
Emotional werden: Frauen neigen dazu, Misserfolge persönlich zu nehmen und die Schuld bei sich selbst zu suchen. Das ist hier nicht angebracht. Bleiben Sie sachlich, konzentrieren Sie sich auf Ihr Ziel und Ihre Stärken und versuchen Sie es in einem halben Jahr wieder.
Sich aus dem Konzept bringen lassen: Dass Ihnen in Gehaltsverhandlungen Widerstand entgegen gebracht wird, ist normal und gehört zum Macht-Spiel dazu. Auch hier ist die Konzentration auf Ihr Ziel und auf das Sichtbarmachen Ihrer Leistung angesagt.
Falschen Zeitpunkt wählen: Berücksichtigen Sie bei der Terminfestlegung die momentane wirtschaftliche Situation des Unternehmens und auch die Gesprächsvorlieben Ihres Vorgesetzten. Empfehlenswert sind Termine gegen Ende der Woche, dann haben beide Seiten das Wochenende, um die Verhandlung nachwirken zu lassen.
Unflexibel sein: Beharrungsvermögen ist bei einem Scheitern einer Gehaltsverhandlung nicht angebracht. Ziegen Sie lieber, dass Sie Verständnis für die Gründe des Unternehmens haben -aber machen Sie auch deutlich, dass Sie ein Entgegenkommen erwarten. Entweder in der Fixierung eines neuen Termins in ein paar Monaten oder im Zugeständnis von z.B. einem Urlaubstag mehr, einer firmenfinanzierten Fortbildung oder einen Bonus über ein abgeschlossenes Projekt, an dem Sie gerade arbeiten.
Über Melanie Vogel:
Melanie Vogel ist die Geschäftsführerin der AoN Agentur ohne Namen GmbH (www.agenturohnenamen.de). Die Agentur ist Veranstalterin der women&work (www.womenandwork.de), Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, die 2012 mit dem Innovationspreis „Land der Ideen“ ausgezeichnet wurde.
Unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin von der Leyen geht die women&work am 5. Mai in die zweite Runde. 85 Top-Unternehmen, mehr als 40 Karriereberater, Netzwerke und Initiativen sowie ein hochkarätig besetztes Kongress-Programm – u.a. mit Prof. Dr. Rita süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. - locken ambitionierte Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet nach Bonn. Die Teilnahme am Messe-Kongress ist kostenfrei.
Weitere Infos unter www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de. presse[at]womenandwork.de
Das Hunger Projekt zum Weltfrauentag am 8. MärzEmpowerment von Frauen als Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Frauen bei (Empowerment). <br /><br />Die Situation der Frauen, insbesondere in den ärmeren Regionen, ist in hohem Maß geprägt von Ungerechtigkeit und von ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Frauen bei (Empowerment). Die Situation der Frauen, insbesondere in den ärmeren Regionen, ist in hohem Maß geprägt von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Missachtung und Misshandlung. 60% der chronisch Hungernden weltweit sind Frauen und Mädchen. Frauen müssen einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Gesundheitsfürsorge, Ressourcen und Mitbestimmung erhalten. Das Hunger Projekt setzt diesen Grundsatz in all seinen Programmen um. Frauen werden in Maßnahmen vor Ort befähigt, ihre Lebenssituation und die ihrer Familie zu verbessern. Darüber hinaus werden sie als wichtige Akteurinnen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungsprozesses unterstützt. Das Hunger Projekt ist überzeugt, dass die Stärkung der Frauen eine Grundvoraussetzung zur Überwindung des Hungers ist (Empowerment). In den vom Hunger Projekt geleiteten sogenannten "Women's Leadership Workshops" lernen die Frauen, ihre Rechte und Forderungen hartnäckig durchzusetzen. Gezielt soll die Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen erhöht werden. Das Hunger Projekt unterstützt und schult beispielsweise Frauen in Indien, ihre Rechte in den lokalen Selbstverwaltungen (Panchayats) in Anspruch zu nehmen und Veränderungen aktiv durchzusetzen. In Bangladesh initiierte das Hunger Projekt im Jahr 2000 die Einrichtung des "National Girl Child Advocacy Forums" - ein nationales Forum, das sich auf die Abschaffung jedweder Diskriminierung von Mädchen konzentriert. Dieses Bündnis organisiert alljährlich landesweit Veranstaltungen zum Nationalen Tag des Mädchens. Das Mikrofinanzprogramm des Hunger Projekts ermöglicht Frauen wirtschaftliche Unabhängigkeit, die zu einem größeren Selbstbewusstsein beiträgt. Die Meinung der Frauen wird in der Familie stärker respektiert - nicht zuletzt aufgrund ihrer gestiegenen wirtschaftlichen Kompetenz und Leistungsfähigkeit. Das Hunger Projekt hat es sich zur höchsten Priorität gemacht, Frauen politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich zu stärken und zu unterstützen. Frauen nehmen mit ihrer Kreativität und ihrem Potenzial die Schlüsselrolle bei der Überwindung chronischen Hungers ein und tragen somit zur Verbesserung ihrer eigenen Lebenssituation und der ihrer Familie bei. Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter Das Hunger Projekt ( http://www.das-hunger-projekt.de)
Das Hunger Projekt
Maria Baum
Holzstrasse 30
80469 München
Deutschland
E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de
Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de
Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.dembm[at]das-hunger-projekt.de
Mit weiblicher Taktik an die Spitze7 Tipps für eine erfolgreiche Karriere
Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor unterrepräsentiert: Laut einer aktuellen Studie des DIW Berlin liegt der Frauenanteil in den Vorstandsetagen der 200 größten Unternehmen Deutschlands nur bei drei Prozent – und damit genau so niedrig wie im Jahr davor. Zur Vorbereitung auf die women&work, Deutschlands größten Messe-Kongress am ...
Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor unterrepräsentiert: Laut einer aktuellen Studie des DIW Berlin liegt der Frauenanteil in den Vorstandsetagen der 200 größten Unternehmen Deutschlands nur bei drei Prozent – und damit genau so niedrig wie im Jahr davor. Zur Vorbereitung auf die women&work, Deutschlands größten Messe-Kongress für Frauen am 5. Mai in Bonn, hat Henrike von Platen, Unternehmensberaterin und Präsidentin BPW Germany e.V., sieben Tipps für Frauen zusammengestellt, die in Führung gehen wollen.
1. Überwinden Sie begrenzende Glaubensmuster
Althergebrachte Rollenstereotype halten sich hartnäckig und auch eigene Glaubensmuster schmälern unser Selbstbewusstsein. „Das kannst Du nicht“, „Das ist für Dich zu schwer“, solche Sätze halten sich oft ein Leben lang – außer man ersetzt sie durch neue, Mut machende Aussagen. Probieren Sie Dinge aus, die Sie noch nie gemacht haben – was kann schon passieren?
2. Erkennen Sie Ihre Stärken
Gerade Frauen wissen oft besser, was sie nicht können, als was sie können. Notieren Sie sich Ihre Stärken und konzentrieren Sie sich darauf.
3. Definieren und verfolgen Sie Ihre Ziele und lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen
Wer sich Ziele setzt, hat gute Chancen, dorthin zu gelangen. Überlegen Sie, wo Sie hin möchten oder was Sie tun wollen. Brechen Sie langfristige Ziele auf kleine Zwischenziele herunter und verfolgen Sie diese beständig. Lassen Sie sich von Rückschlägen nicht entmutigen – auch Umwege führen zum Ziel. Nutzen Sie stattdessen die Chance, aus Ihren Fehlern zu lernen.
4. Widerstehen Sie dem Perfektionismus
Gerade für Frauen ist Perfektionismus ein echter Karrierekiller. Alles, was Sie tun, kann natürlich immer noch besser und schöner gemacht werden. Aber führt der Aufwand dafür wirklich zu einem größeren Nutzen? Setzen Sie Prioritäten – und seien Sie mit „fast perfekt“ zufrieden. Fleiß allein führt nicht zu beruflichem Erfolg.
5. Ergreifen Sie Chancen, wenn Sie sich Ihnen bieten
Streichen Sie einen Satz aus Ihrem Kopf, nämlich: „Das kann ich nicht, das hab ich ja noch nie gemacht.“ Wenn Ihnen eine interessante Position vorgeschlagen wird, zweifeln Sie nicht an Ihrer Qualifikation. Zögern Sie nicht und greifen Sie zu. Männer machen das auch!
6. Genießen Sie Ihre Erfolge – und reden Sie darüber
Sie haben ein wichtiges Projekt erfolgreich abgeschlossen? Sie haben ein positives Feedback von einem Kunden erhalten? Sorgen Sie dafür, dass andere davon erfahren! Nur wenn die Entscheidungsträger in Ihrer Firma wissen, was Sie leisten, können Sie eine Gehaltssteigerung oder eine Beförderung bewirken. Vergessen Sie die anerzogene weibliche Bescheidenheit – Eigenlob stinkt nicht!
7. Suchen Sie sich Unterstützung
Gerade Frauen versuchen oft, als Einzelkämpferinnen zu bestehen. Wer aber im Beruf wirklich weiterkommen möchte, braucht Kontakte und ein Netzwerk, das Unterstützung, Tipps und Hilfestellung bietet.
Zum BPW Germany
Mit 42 Clubs und rund 1.800 Mitgliedern sind die Business and Professional Women (BPW) Germany eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland. 2008 zeichnete das Netzwerk für die Einführung des Equal Pay Day, des internationalen Aktionstages für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern, in Deutschland verantwortlich und erhielt dafür 2009 die Auszeichnung „Ort im Land der Ideen“.
Auf der women&work am 5. Mai 2012 in Bonn informiert der BPW zum Thema „Mentoring“ und erläutert das BPW-eigene Mentoring-Programm.
www.bpw-germany.de.
Über die women&work:
Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung ist in diesem Jahr Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Auf der women&work am 5. Mai 2012 in Bonn treffen karriereorientierte Frauen über 80 Top-Unternehmen – darunter accenture, adidas, BASF, Bayer, GE, Google, Siemens oder ThyssenKrupp. Wer sich gezielt auf die Gespräche mit den Unternehmen auf der women&work vorbereiten möchte, kann sich ab sofort für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den ausstellenden Unternehmen anmelden.
www.womenandwork.de
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn www.womenandwork.depresse[at]womenandwork.de
Podiumsgespräch \
Nach der erfolgreichen Premiere geht Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen women&work am 5. Mai 2012 in die zweite Runde. Dirk Kümmerle, Geschäftsführer der Jobbörse YourFirm, wird im Podiumsgespräch mit VertreterInnen erfolgreicher KMU über die Karrierechancen für Frauen im Mittelstand diskutieren.
Jede fünfte im ist bei es ...
Nach der erfolgreichen Premiere geht Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen women&work am 5. Mai 2012 in die zweite Runde. Dirk Kümmerle, Geschäftsführer der Jobbörse YourFirm, wird im Podiumsgespräch mit VertreterInnen erfolgreicher KMU über die Karrierechancen für Frauen im Mittelstand diskutieren.
Jede fünfte Führungskraft im Mittelstand ist weiblich, bei den Nachwuchsführungskräften sind es sogar 37 Prozent – Quoten, von denen große Konzerne nur träumen können. Besonders die Hidden Champions, global erfolgreiche Marktführer, bieten Frauen überdurchschnittlich gute Karriereperspektiven. Der Erfolg dieser Unternehmen basiert unter anderem auf ihrer nachhaltigen Personalstrategie, so legen die Hidden Champions besonderen Wert auf die langfristige Bindung und Förderung von fähigen Mitarbeitern. Die hohe Flexibilität bei der Gestaltung von Arbeitszeiten und variable Arbeitsmodelle sind ein wichtiges Kriterium für Frauen, die neben der beruflichen Karriere auch eine Familie planen.
Doch woran erkennt frau die besten Mittelständler und welche Qualifikationen sind bei einer Bewerbung hilfreich? Welche Strukturen machen mittelständische Unternehmen besonders „frauenfreundlich“? Diese und viele weitere spannende Fragen werden im Thementalk „Perspektive Mittelstand“ auf dem Bonner Messe-Kongress women&work geklärt. Es diskutieren u.a. Saskia Meyer-Spelbrink (Formel D), Vicente Perez-Lucerga (Kautex Textron), Dr. Christa Pfeffer (Weidmüller), Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff (AiCuris) und Carina Nillies von der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Moderiert wird der Themen-Talk von Dirk Kümmerle, Geschäftsführer der Mittelstands-Jobbörse YourFirm. Die Diskussionsrunde beginnt um 12 Uhr im Plenarsaal, in dem bis zum Jahr 1999 die Sitzungen des Deutschen Bundestags stattfanden.
Über die women&work
Deutschlands größte Job-Messe für Frauen findet am Samstag, den 5. Mai 2012 von 10 bis 18 Uhr im Bonner World Conference Center statt. Am Messetag stehen VertreterInnen von mehr als 80 Top-Unternehmen für ausführliche Gespräche zur Verfügung. Wer mehr über Karrierechancen in mittelständischen Unternehmen erfahren möchte, kann sich am Beratungsstand von YourFirm eingehend informieren. Zudem werden Workshops und Talkrunden zu Themen wie Selbstmanagement, Karriereperspektiven und Diversity Management angeboten. Die Teilnahme am Kongress ist für BesucherInnen kostenfrei, unter http://www.womenandwork.de können ab sofort Sitzplätze für einzelne Vorträge und Workshops reserviert werden.
Über YourFirm
In der Jobbörse YourFirm (http://www.yourfirm.de) können Professionals und Berufseinsteiger gezielt nach den Jobs, Traineestellen und Praktikumsangeboten der führenden mittelständischen Unternehmen suchen. Zudem haben Bewerber durch das exklusive Firmenverzeichnis mit mehr als 1.000 detaillierten Firmenprofilen die Möglichkeit, die mittelständischen Marktführer aus unterschiedlichen Branchen schnell und unkompliziert kennenzulernen. Ein Karriereratgeber mit Firmeninterviews, detaillierten Infos zur Karriereplanung und viele Bewerbungstipps runden das Angebot ab.
AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de. presse[at]womenandwork.de
Women Scholarships for Global Executive MBA Program of HHL and EADAWomen Scholarships for Global Executive MBA Program of HHL and EADA
The wordwide trend of companies opening their positions in top management is increasing both the career opportunities for female managers and the demand for well-trained women with leadership competencies. In addition to the general management approach and the intercultural aspect with their new Global Executive MBA program, the German HHL - Leipzig of ...
The wordwide trend of companies opening their positions in top management is increasing both the career opportunities for female managers and the demand for well-trained women with leadership competencies. In addition to the general management approach and the intercultural aspect with their new Global Executive MBA program, the German HHL - Leipzig Graduate School of Management and the Spanish Escuela de Alta Dirección y Administración (EADA) business schools are now focusing on the topic of diversity in particular. HHL and EADA would like to send a convincing signal for a higher number of female managers. Among other things, the selection criteria for the scholarship of up to EUR 10,250 are the successful completion of the application process and an essay written in English. Women from all academic fields and nationalities applying for the 18-month part-time Global Executive MBA program, which starts in October and is taught entirely in English, qualify for this support. The application closing date for the scholarship is May 31, 2012. The new Global Executive MBA program of HHL and EADA will focus on the peculiarities and similarities of business practices in Western European countries (especially Germany and Spain). In addition, participants will gain insight into the economy and culture of the Chinese, Brazilian and Indian markets. The tuition fees for the 18-month Executive MBA program, including course material, room and board during the residential weeks, amount to EUR 41,000. The application closing date for the program is August 31, 2012. Further information: www.hhl.de/global-executive-mba />Information on scholarships for female managers and the Global Executive MBA program are available at www.hhl.de/global-executive-mba. /> HHL - Leipzig Graduate School of Management
HHL is a university-level institution and ranks amongst the leading international business schools. The goal of the oldest business school in German-speaking Europe is to educate effective, responsible and entrepreneurially minded leaders. HHL stands out for its excellent teaching, its clear research focus, its effective knowledge transfer into practice as well as its outstanding student services. The courses of study include full and part-time Master in Management as well as MBA programs, a Doctoral program and Executive Education. In the 2011 Financial Times Masters in Management Ranking HHL's full-time M.Sc. Program was ranked 19th in the world. With a leap forward of 19 places HHL has been the climber of the year 2011 in this ranking in which it also holds 4th place for the salaries of alumni as well as 1st place for its "Entrepreneurship" orientation. In the 2010 Financial Times European Business School Ranking HHL reached 59th place. In the current ranking by the Latin-American business magazine AméricaEconomía HHL scored 33rd place and is therefore the best German business school in this ranking. Further information: www.hhl.de EADA Business School EADA Business School (Escuela de Alta Dirección y Administración) is an international business school located in Barcelona. It offers programs for Masters, MBA and Executive Education. EADA's MBA program is ranked among the 100 best MBA programs in the world by The Economist and the Financial Times where for 2011 it ranks 84th worldwide. Its Executive MBA program ranks among the 100 best programs of its kind as well (FT 2009 and 2010). In addition, EADA has consistently been ranked among the top four business schools in Spain. In the 2010 Financial Times European Business School Ranking EADA reached 27th place. The MBA program of EADA has been exceptionally high ranked for career progress, with the Financial Times ranking it 7th worldwide and 20th in value for money. EADA is accredited by the AMBA and EQUIS. Further information: www.eada.edu
Handelshochschule Leipzig gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59
04109 Leipzig
Deutschland
E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.devolker.stoessel[at]hhl.de
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