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Innovative Dienstleistungen, die bares Gold wert sindEin umfassender Service ist jederzeit garantiert
Ein Profi, der es "in sich" hat. Bei av-pirna.de ist man auf die besten Gebrauchtprodukte spezialisiert. Dabei kann jeden Tag so vieles passieren. Wenn es zum Beispiel um den An-und-Verkauf (http://www.regional.de/lp/102_9767) unterschiedlichster Gegenstände geht, so ist man bei av-pirna.de im Raum Pirna, Neustadt/Sa., Bischofswerda und ...
Ein Profi, der es "in sich" hat. Bei av-pirna.de ist man auf die besten Gebrauchtprodukte spezialisiert. Dabei kann jeden Tag so vieles passieren. Wenn es zum Beispiel um den An-und-Verkauf ( http://www.regional.de/lp/102_9767) unterschiedlichster Gegenstände geht, so ist man bei av-pirna.de im Raum Pirna, Neustadt/Sa., Bischofswerda und Umgebung ganz gewiss an der richtigen Adresse. Selbst im Hinblick auf eine geplante Wohnungsauflösung oder wenn es um das Thema Beräumung geht, sind die erfahrenen Spezialisten bei av-pirna.de immer wieder eine willkommene Unterstützung. Auf diese Weise kann aus lange "vergrabenen" Schätzen mitunter richtig gutes Geld gemacht werden. Frei nach dem Motto: "Das Geld liegt im Keller, man muss es nur aufheben", bietet sich folglich die Inanspruchnahme der av-pirna.de-Profis geradezu an. Chaos, Hektik und Stress sucht man bei av-pirna.de wahrlich vergeblich. Vielmehr stehen hier individuelle Unterstützung und freundlicher, umfassender Service im Vordergrund. Die Bedeutung vom "Aufräumen" und vom "neue-Räume-schaffen" gewinnt auf diese Weise einen völlig neuen Sinn. Schließlich geht es nicht allein darum Ballast "loszuwerden", sondern Gegenstände, die nicht mehr benötigt werden - aus welchen Gründen auch immer - zu Geld zu machen. Es ist nie zu spät, einen "Neuanfang" zu wagen. Wer "richtig aufräumt", schafft in jedem Fall die beste Basis für ein neues, aufgeräumtes Leben. Ganz gleich, ob Wohnungsauflösung oder die "Schatzsuche" im Keller oder auf dem Dachboden - mit erfahrener Unterstützung geht in jedem Fall alles besser. Die Fachleute von av-pirna.de kennen sich hervorragend mit Werten aus und tragen somit mit ihrem Know-how und ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz immer wieder dazu bei, dass jede "Aufräum-Aktion" zu einem vielversprechenden und vor allem lohnenswerten "Event" werden kann.
A & V Schnabel Dienstleistungen
Elke Schnabel
Königsteiner Str. 6b
01796 Pirna
Deutschland
E-Mail: av-pirna@hotmail.de
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Telefon: 035 01 - 77 49 12 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
EntrümpelFix e.K. bietet WohnungsauflösungHaushaltsauflösung und Entrümpelung München auf www.haushaltsaufloesung-muenchen.de
Eine Haushaltsauflösung ist ein Schritt der sehr schwerfällt, wenn Eltern oder Angehörige nicht mehr leben oder in ein Heim umziehen müssen. Liebgewordene Haushaltsgegenstände haben fast nur noch ideellen Wert und können kaum nutzbringend an den Mann gebracht werden. Meist bleibt nur die Entrümpelung übrig. Die ...
Eine Haushaltsauflösung ist ein Schritt der sehr schwerfällt, wenn Eltern oder Angehörige nicht mehr leben oder in ein Heim umziehen müssen. Liebgewordene Haushaltsgegenstände haben fast nur noch ideellen Wert und können kaum nutzbringend an den Mann gebracht werden. Meist bleibt nur die Entrümpelung übrig. Die sollte so diskret wie möglich von statten gehen und alle notwendigen Arbeiten mit einschließen. In München und Umgebung erledigt das ein Unternehmen namens EntrümpelFix e.K. Ob einfache Wohnungsauflösung, Entmüllung einer Messi-Wohnung oder Räumung nach einem Leichenfund, EntrümpelFix e.K. aus München arbeitet immer preiswert, sauber und diskret. Die Arbeiten werden zügig und zur vollkommenen Zufriedenheit erledigt. Falls notwendig werden Tapeten abgelöst, Teppichböden oder Fliesen entfernt. Auf Wunsch werden auch Malerarbeiten durchgeführt. Die Leistungen umfassen darüber hinaus eine Grundreinigung, eine eventuell notwendige Desinfektion oder die Neutralisierung von Gerüchen. Nach einer Besichtigung der zu beräumenden Wohnungen erfolgt eine schriftliche Angebotserstellung. Besichtigung und Angebotserstellung erfolgen kurzfristig, kostenlos und unverbindlich. Verwertbare Möbel oder Inventar werden gegengerechnet; Bekleidung, Bettwäsche, Rollstühle etc. werden sozialen Einrichtungen zugeführt. Die Anfahrtskosten der Entrümpelung München ( http://www.regional.de/lp/524_4178)'s werden nicht berechnet; das gilt auch für eine Zone im Umkreis von 50 km. Die Objekte werden professionell beräumt und besenrein übergeben. Die Entsorgung erfolgt nach den gesetzl. Erfordernissen der Mülltrennung. Die Mitarbeiter der Firma EntrümpelFix verstehen ihr Handwerk, arbeiten schnell und solide; Diskretion und Zuverlässigkeit sind garantiert. Der Service wird groß geschrieben und auf Anfrage können auch weitergehende Arbeiten erledigt werden, wie die Übergabe der Wohnung direkt an den Vermieter.
EntrümpelFix München e.K.
Renate Ernst
Riesheimerstraße 71
82166 Gräfelfing bei München
Deutschland
E-Mail: info@entruempelfix.de
Homepage: http://www.haushaltsaufloesung-muenchen.de
Telefon: 089 - 77 26 47 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Trend-Dienstleistung Selfstorage Fünftes MyPlace-Lagergebäude in Hamburg feiert RichtfestJournalisten sind herzlich eingeladen!
Viele Hamburger brauchen mehr Platz: Teure Mieten, kleine Wohnungen oft ohne Keller, Umzüge, Wohnungsauflösungen, Trennungen, Zusammenziehen mit dem Partner, Auslandsaufenthalte alles Gründe dafür, dass flexibler Stauraum nötig wird. Immer mehr Großstädter entschließen sich daher, ein Selfstorage-Abteil zu sie ...
Viele Hamburger brauchen mehr Platz: Teure Mieten, kleine Wohnungen oft ohne Keller, Umzüge, Wohnungsauflösungen, Trennungen, Zusammenziehen mit dem Partner, Auslandsaufenthalte alles Gründe dafür, dass flexibler Stauraum nötig wird. Immer mehr Großstädter entschließen sich daher, ein Selfstorage-Abteil zu mieten. Ganz nach ihrem persönlichen Bedarf können sie hier nämlich Mietdauer und Größe ihres Keller außer Haus bestimmen und variieren. MyPlace-SelfStorage freut sich nun wegen der steigenden Nachfrage auf die baldige Eröffnung des fünften Standortes in der Hansestadt. Am 28. Oktober ab 15:00 Uhr feiert MyPlace deshalb im Rahmen eines Richtfestes traditionell die Errichtung des Dachstuhls, in der Stresemannstraße 300 in Altona. An diesem Tag beantwortet ein Mitglied der Geschäftsleitung sämtliche Fragen rund um das Thema Selfstorage, zu Deutsch selbst einlagern. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass die Bewohner deutscher Großstädte von jedem beliebigen Punkt in ihrer Stadt aus in 10 Minuten einen unserer Standorte erreichen können, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage. In Hamburg rückt dieses Ziel mit der Errichtung des Gebäudes in Altona in greifbare Nähe. Selfstorage ist eine Dienstleistung, die viele Kunden wegen der zeitlichen und räumlichen Flexibilität in Anspruch nehmen. Deshalb ist es für unsere Kunden auch wichtig, kurze Anfahrtswege zu ihren Lagerabteilen zu haben, so Gerhardus weiter. Denn viele Kunden suchen ihr Abteil mehrmals im Monat oder gar in der Woche auf, um Gegenstände abzuholen oder einzulagern. Dabei können sie sich darauf verlassen, dass ihr Hab und Gut absolut sicher verwahrt ist: Das gesamte Gebäude ist videoüberwacht und man kommt nur mit einem Nummerncode auf das Gelände. Die Abteile sind sauber, trocken und temperiert, so dass im Gegensatz zu so manchem Kellerabteil nichts schimmelt, nichts rostet und nichts durch Feuchtigkeit aus der Form gerät. Zugang zu seinem Lagerabteil hat der Selfstorage-Nutzer sieben Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr, ganz unkompliziert mit eigenem Schlüssel. 1 bis 50 Quadratmeter groß sind die blickdichten Abteile, die ab einer Mindestdauer von zwei Wochen für beliebig lange Zeiträume gemietet werden können. An jedem MyPlace-SelfStorage-Standort erhalten die jeweils ersten 50 Kunden im Monat außerdem ein Willkommensgeschenk in Form von kostenloser Umzugshilfe. Das MyPlace-Team unterstützt seine Kunden auch beim Ausrechnen der benötigten Lagerfläche. Als Faustregel gilt: Für die Einrichtung von 10m² Wohnfläche bedarf es einer Lagerfläche von 1m². Die Ausstattung einer durchschnittlichen 80m²-Wohnung hat demnach in einem etwa 8m²-großen Lagerabteil Platz. In Hamburg gibt es bereits MyPlace-Filialen in Groß Borstel, in Stellingen, in Wandsbek und in der Innenstadt. Eröffnet wird der Standort in Altona voraussichtlich Mitte Dezember. Zum Richtfest in der Stresemannstraße lädt MyPlace-SelfStorage alle Journalisten herzlich ein. Ein Mitglied der Geschäftsleitung beantwortet an diesem Tag gerne alle Fragen rund um die Trend-Dienstleistung aus den USA und führt Sie über das Gelände. Für Ihr leibliches Wohl ist mit einem Imbiss gesorgt. Selfstorage ( selbst einlagern ) - Historie: Selfstorage meint das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50m² und geht zurück auf die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art. Diese fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als Selfstorage vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte. Über MyPlace-SelfStorage: In Deutschland gibt es die Dienstleistung Selfstorage seit knapp 10 Jahren, wobei die Branche gerade in den letzten fünf Jahren stark gewachsen ist. MyPlace-SelfStorage ist der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Gab es 2005 nur ein MyPlace‐SelfStorage‐Haus in Deutschland, so bieten heute 21 Häuser ihre Lagerabteile, mit jeweils ca. 1.000 Lagerabteilen pro Haus an. Das Unternehmen hat außerdem sieben Standorte in Wien, einen in der Steiermark und zwei in Zürich. In Deutschland sind derzeit drei, in Österreich zwei weitere Gebäude in Planung. Weitere Informationen unter www.myplace.eu MyPlace-Selfstorage Ansprechpartner: Martin Gerhardus Kreillerstrasse 77 81673 München Tel: 0049-89 45108520 Fax: 0049-89 45108521 martin.gerhardus(AT)myplace.eu
Jrg Rthlingshfer factum Schnstrae 110 a 81543 Mnchen EMail: roethlingshoefer@factum-pr.com
Vom schwierigen Weg zur PflegestufeDie demente Ruth Günther erhielt Leistungen erst durch unabhängige Berater
Bis zu ihrem Kreislaufkollaps war es für Ruth Günther ein ganz normaler Vormittag. Sie war gerade ins Treppenhaus getreten und dort zufällig ihrer Nachbarin begegnet, die gerade auf dem Weg zum Einkaufen war. Dann jedoch brach Ruth Günther vor den Augen der Nachbarin zusammen. Die Ursache war die gleiche wie bei den letzten beiden ...
Bis zu ihrem Kreislaufkollaps war es für Ruth Günther ein ganz normaler Vormittag. Sie war gerade ins Treppenhaus getreten und dort zufällig ihrer Nachbarin begegnet, die gerade auf dem Weg zum Einkaufen war. Dann jedoch brach Ruth Günther vor den Augen der Nachbarin zusammen. Die Ursache war die gleiche wie bei den letzten beiden Malen: Die 80-Jährige ist Demenzpatientin und vergisst, regelmäßig zu essen und zu trinken. Ihr Kreislauf litt auch dieses Mal unter dem Mangel an Flüssigkeit und Nahrung, so dass die alleinlebende Witwe zum dritten Mal wegen eines Kollapses ins Krankenhaus musste. Dabei hatte sie noch großes Glück, dass sie in ihrer Orientierungslosigkeit ihre Wohnung verlassen hatte, andernfalls hätte niemand etwas von Ruth Günthers Zusammenbruch gemerkt. So erkannte die Nachbarin jedoch direkt den Ernst der Lage und konnte umgehend einen Notarzt rufen. Verletzungen trug Ruth Günther durch den Sturz glücklicherweise nicht davon, doch im Krankenhaus konnten die Ärzte der Rentnerin dennoch nur begrenzt helfen: Nachdem sie zunächst in die Neurologie verlegt wurde, überwiesen die Ärzte Ruth Günther weiter an ein psychiatrisches Fachkrankenhaus, in dem sie bereits wegen ihrer Alzheimer-Erkrankung bekannt war. Der dortige Sozialdienst stufte die Situation zusammen mit den Ärzten als zu heikel ein, um die alte Dame wieder alleine in Ihre Wohnung in Halle an der Saale zu schicken und informierten Ruth Günthers Sohn. "Die Ärzte sagten, der Vorfall würde sich mit Sicherheit wiederholen und natürlich wollte niemand von uns riskieren, dass meine Mutter alleine zu Hause verdurstet", fasst Henry Günther die damalige Situation zusammen. Aus diesem Grund beantragte er noch aus der Klinik heraus eine Pflegestufe für seine Mutter, die nach Aktenlage auch vorläufig genehmigt wurde. Ablehnung der Pflegestufe durch die Krankenkasse Zunächst sah für Ruth Günther also alles gut aus: Ihr Sohn holte sie zu sich nach Rostock in ein nahegelegenes Pflegeheim, kümmerte sich um die Wohnungsauflösung seiner Mutter und sorgte dafür, dass sie sich um nichts kümmern musste. Die Befundlage war eindeutig und so schien der Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen ( MDK ) als reine Formalität. Bei diesem Besuch sollte ein Gutachter überprüfen, ob Ruth Günther die vorläufig genehmigte Pflegestufe wirklich zustand. "Der Gutachter war nicht einmal 15 Minuten da, hat sich alles nur ganz flüchtig angesehen und kurze Zeit später hatten wir die Ablehnung der Pflegestufe im Briefkasten", erzählt Henry Günther aufgebracht und wagt einen Erklärungsversuch: "Der Zustand meiner Mutter hat sich natürlich durch die Pflege etwas gebessert. Als der Gutachter kam, wurde meine Mutter ja bereits seit acht Wochen gepflegt, erst durch das Krankenhaus und dann durch das Pflegeheim. Der Flüssigkeitsverlust, der vorher ihre Demenz verschlimmert hatte, war also behoben, wäre aber ja ohne Pflege direkt wieder aufgetreten. Und so etwas müsste der Gutachter doch eigentlich wissen und berücksichtigen." Somit standen die Günthers wieder ganz am Anfang. Da das Pflegeheim nur Menschen mit Pflegestufe aufnimmt, hätte Ruth Günther dort wieder ausziehen müssen. Doch abgesehen davon, dass ihre Wohnung bereits aufgelöst war, hätte sie sich ohnehin nicht mehr selbst versorgen können. Henry Günther lebt allein, ist als Selbstständiger beruflich stark eingebunden und häufig unterwegs, so dass es ihm unmöglich ist, seine Mutter zu pflegen. Auf der Suche nach einer Lösung recherchierte er im Internet und stieß auf die Sebis GmbH. Die unabhängigen Pflegeberater sind darauf spezialisiert, Pflegestufen richtig einzuschätzen, Gutachten zu erstellen und die gesetzlich vorgesehene Pflegestufe durchzusetzen. "Der MDK, der die Gutachten für Pflegestufen erstellt, gehört den Krankenkassen an, die wiederum die Pflegestufen finanzieren. Aus diesem Grund stufen die Gutachter häufig in niedrigere Pflegestufen ein, als sie den Patienten eigentlich zustünden oder verweigern im schlimmsten Fall die Pflegestufe komplett - alles nur um Kosten zu sparen", erklärt Sebis-Geschäftsführer Tino Hölzer. Widerspruchsverfahren mit professioneller Unterstützung In Ruth Günthers Fall hat Sebis Widerspruch bei der Pflegekasse eingelegt und konnte problemlos die benötigte Pflegestufe I durchsetzen. "Frau Günther ist kein Einzelfall. Eine Geschichte wie ihre kommt in Deutschland so oder so ähnlich tausendfach vor", sagt Tino Hölzer. Aktuelle Zahlen unterstreichen diese Wahrnehmung: Die Fachzeitschrift "Das Gesundheitswesen" schätzt die aktuelle Zahl der Demenzkranken in Deutschland auf rund 935.000, jedes Jahr kommen circa 231.000 neue Patienten hinzu. "Demenz spielt in ungefähr 60 bis 70 Prozent der Fälle die wir mit Sebis betreuen eine Rolle. Gerade bei diesen Patienten wird überdurchschnittlich häufig die Pflegestufe abgelehnt, weil sie häufig rein körperlich noch fit und selbstständig erscheinen, auch wenn längst nicht mehr alleine für sich sorgen können", stellt Tino Hölzer die Problematik dar. Henry Günther ist froh, in seiner schwierigen Situation Unterstützung gefunden zu haben: "Ich musste ja ganz normal weiter arbeiten und mich gleichzeitig um meine Mutter und das Pflegeheim kümmern. Da hätte ich mich nicht auch noch ganz nebenbei mit dem Widerspruchsverfahren beschäftigen können - ich wusste schließlich gar nicht, welche Möglichkeiten ich überhaupt hatte." Mittlerweile hat Ruth Günther sich gut im Pflegeheim eingelebt und ihr Sohn ist froh, dass die Zukunft seiner Mutter gesichert ist: "Den Weg dorthin hätte uns die Pflegekasse auch deutlich einfacher gestalten können. Ohne Sebis hätten wir das alles jedenfalls nicht geschafft." Hintergrund: Die Sebis GmbH Die Sebis GmbH begleitet Pflegebedürftige und deren Angehörige bei allen Eventualitäten rund um die Beantragung einer Pflegestufe. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt im hessischen Ludwigsau, die 16 Beratungszentren sind über ganz Deutschlandund verteilt. Den nächstgelegenen Sebis-Pflegefachberater vermittelt die gebührenfreie Hotline 0800 - 1266100 oder die Webseite www.sebis.info. Kontakt: SEBIS-Pressebüro Regina Hamacher Vogelsanger Weg 39 50858 Köln 0221/50294645 r.hamacher@zkm-koeln.de www.sebis.info
Pressekontakt: Regina Hamacher Ziegs Kuchel Müller Communication Service Vogelsanger Weg 39 50858 Köln Telefon: 0221/50294645 EMail: r.hamacher@zkm-koeln.de Internet: http://www.zkm-koeln.de
Schwellen ade - Das Secondhand-Kaufhaus Fundgrube des Johannesstifts nun barrierefrei"Berlin barrierefrei"
Die Fundgrube der Evangelischen Johannesstift Behindertenhilfe gGmbH ist ein Secondhand-Kaufhaus der besonderen Art. 60.000 Pullover, 10.000 Teller, 5.000 Gläser und Vasen, 23.000 Kindertextilien und vieles mehr finden hier jährlich den Weg in die Verkaufsregale und "ständer. Sie stammen hauptsächlich von Sachspenden und werden ...
Die Fundgrube der Evangelischen Johannesstift Behindertenhilfe gGmbH ist ein Secondhand-Kaufhaus der besonderen Art. 60.000 Pullover, 10.000 Teller, 5.000 Gläser und Vasen, 23.000 Kindertextilien und vieles mehr finden hier jährlich den Weg in die Verkaufsregale und "ständer. Sie stammen hauptsächlich von Sachspenden und werden für den kleinen Geldbeutel weiterverkauft. Jetzt kann die Fundgrube das Siegel "Berlin barrierefrei" für sich beanspruchen. Die Verleihung erfolgt am 11. März um 15 Uhr in den Verkaufsräumen der Fundgrube in der Mertensstraße 127 -131 in 13587 Spandau. Das Siegel wird vom Beauftragten für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Spandau Klaus Laufmann überreicht. Bei der Verleihung werden auch Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz und Stiftsvorsteher Pfarrer Martin von Essen anwesend sein. Nun gestattet der Verkauf auch Menschen mit Behinderung beim Einkaufen in der Fundgrube soziale Teilhabe. "Das wird oft vorausgesetzt, findet aber einfach nicht überall und nicht ausreichend statt", kommentiert Klaus Laufmann. Und weist darauf hin, dass in der Fundgrube Menschen mit Geh- oder geistiger Behinderung wie auch Sehbehinderte keinerlei Einkaufsnachteile haben. Blinde Besucher beispielsweise führt ein dafür besonders geeigneter Mitarbeiter die Verkaufsreihen entlang. Im Zuge der angestrebten Zertifizierung mit dem "Berlin barrierefrei"-Signet wurde eine rollstuhlgerechte Toilette ebenso ausgewiesen wie Ruheplätze und Behindertenparkplätze.(Zwei) Drei Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen entstanden übrigens mittlerweile auch im E-Bay-Bereich. "Auf 3.000 Quadratmetern gibt die Fundgrube aber auch sechs Mitarbeitern sowie 22 Menschen mit Behinderungen, davon allein vier, die keine Treppen steigen können, Auskommen und Beschäftigung", erläutert Jürgen Münstermann. Tausende von Berlinern tragen jedes Jahr dazu bei, dass diese Menschen beschäftigt werden können: Pro Woche werden etwa drei Tonnen von Sachsspenden " in der Regel Kleidung und Haushaltswaren " in Berliner Haushaltern abgeholt, hinzukommen acht oder mehr Tonnen, die im stiftseigenen Spendenhaus abgegeben werden. Hinzu kommen fünf Wohnungsauflösungen je Woche. Durch Sortieren und Verkauf finden die Menschen Beschäftigung. Die Arbeit wird von vier ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Die Waren werden auf einer Ebene zum Verkauf aufbereitet. Dabei können alle Beteiligten hundertprozentig barrierefrei agieren. Für Klaus Laufmann ist die Tatsache, dass Kunden wie Mitarbeiter in den Genuss der Barrierefreiheit gleichermaßen kommen, so etwas wie ein "Sahnehäubchen bei der Signetvergabe".
Hintergrund: Im Beschäftigungsprojekt Fundgrube, dem Secondhand-Laden in der Mertensstraße 127 in Berlin-Spandau, werden Menschen beschäftigt, die auf dem 1. und 2. Arbeitsmarkt chancenlos sind, darunter auch Beschäftigte der Stephanuswerkstätten, einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, an der das Evangelische Johannesstift beteiligt ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Sortierbetrieb, im Verkauf und in der Verwertung der Spenden. Die Öffnungszeiten der Fundgrube sind: Montag, 16.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch 14.00 bis 16.00 Uhr und Freitag 10.00 bis 12.00 Uhr Interessierte, deren Sachspende abgeholt werden soll, können mit dem Mitarbeiter des Sachspendentelefons einen Abholtermin vereinbaren unter der Telefonnummer: 030/33609-324, montags bis donnerstags in der Zeit von 9 bis 13 Uhr. www.evangelisches-johannesstift.de
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