Klaus Volkamer und Andreas Diemer referieren
Selbstheilung befindet sich jenseits von Zeit und Raum und jenseits von richtig und falsch. Alleine die Wirkung und der Nutzen sind wichtig und ausschlaggebend. Für das auf www.Quantica.de (http://www.Quantica.de) angekündigte Symposium am 4. Februar 2012 in Viernheim "Quantenphysik und Selbstheilung: Der Weg in ein neues wurden die aus ...
Selbstheilung befindet sich jenseits von Zeit und Raum und jenseits von richtig und falsch. Alleine die Wirkung und der Nutzen sind wichtig und ausschlaggebend. Für das auf www.Quantica.de (http://www.Quantica.de) angekündigte Symposium am 4. Februar 2012 in Viernheim "Quantenphysik und Selbstheilung: Der Weg in ein neues Zeitalter", wurden fünf renommierte Referenten gewonnen, die aus quantenphysikalischer Perspektive das Potential menschlicher Selbstheilungsmechanismen beleuchten.
Klaus Volkamer Dr. rer. nat. Klaus Volkamer ist Chemiker, Managementtrainer und Consultant. Sein Studium an der Universität in München schloss er 1964 als Diplom-Chemiker ab. Als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes wurde er gefördert. Er promovierte in Physikalischer Chemie an der Universität in Freiburg zum Doktor rer. nat. Auch wurde er mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet. In einem internationalen Unternehmen war er in der Entwicklung großtechnischer Prozesse mit weltweiter Lizenzierung tätig. Zahlreiche Patente und wissenschaftliche Publikationen begleiten seinen Weg als Buchautor und jetzt als freischaffender Forscher. Experimentell wies er eine derzeit unbekannte feinstoffliche Materieform nach und entwickelte eine Theorie der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften bzw. des Weltbildes. Auch forscht er im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie. Vortrag: Forschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie - der Feldkörper als Grundlage menschlichen Bewusstseins? In Labornachexperimenten gelang der Nachweis einer bisher unbekannten Form "feinstofflicher Materie" mit realem makroskopischem Masseinhalt. Im Gegensatz zu den gemäß der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie heute bekannten "zeit-artigen" grobstofflichen Elementarteilchen mit Punktstruktur zeigen die nachgewiesenen Quanten der feinstofflichen Materie komplementär dazu eine "raum-artige", das heißt räumlich im Dezimeterbereich ausgedehnte und zudem, wie die Versuche zeigen, pulsierende Feldstruktur. Wegen der nur sehr schwach ausgebildeten elektromagnetischen Wechselwirkung dieser Materieart mit grobstofflichen Materiesystemen ist feinstoffliche Materie zwar sinnesphysiologisch nicht erkennbar. So ist sie zum Beispiel nicht sichtbar oder tastbar. Aber aufgrund einer experimentell erkannten form-spezifischen Wechselwirkung mit normaler Materie, speziell an neu gebildeten Phasengrenzen, kann feinstoffliche Materie an geeigneten grobstofflichen Detektoren mit neu erzeugter innerer oder äußerer Phasengrenze absorbiert und dadurch aufgrund ihres realen makroskopischen Masseinhaltes mit hinreichend genau arbeitenden Waagen in Wägeexperimenten nachgewiesen werden. Diese Messmethodik erlaubt auch eine Eigenschaftscharakterisierung feinstofflicher Materie. Da speziell die Zellmembranen lebender Systeme durch ihre ständige Regeneration "neu gebildete Phasengrenzen" darstellen, lassen die Ergebnisse der Feinstofflichkeitsforschung erwarten, dass Lebewesen und auch der Mensch makroskopische feinstoffliche Feldstrukturen mit realem makroskopischem Masseinhalt als räumlich ausgedehnte "Feldkörper" mit sich führen. Effekte dieser Feldkörper konnten speziell bei Gewichtsuntersuchungen schlafender Personen nachgewiesen werden, was zu einem neuartigen messbaren Parameter in der Schlafforschung führt. Die geschilderten Befunde liefern für die "energy medicine", die "integrale Medizin" oder andere alternative, komplementäre oder auch traditionelle Naturheilverfahren einen bisher fehlenden Verständnisansatz hinsichtlich ihrer "nicht-klassischen, feinstofflichen Wirkungen". Weiterhin reichen die Konsequenzen bis hin zur Frage einer heute noch unbekannten "makroskopischen feinstofflichen Quantenmedizin" im Rahmen einer "Quantenbiologie" und darüber hinaus einer auch unbelebte Objekte umfassenden "makroskopischen Quantenmechanik". Die Versuchsergebnisse deuten darauf hin, dass der Feldkörper die Grundlage menschlichen Bewusstseins ist. Auf die Frage, welche psychosomatische, sinnesphysiologische, mentale oder psychologische Rolle dem makroskopischen menschlichen Feldkörper weiterhin zugeordnet werden kann und welche Bedeutung er für die Frage der Spiritualität besitzt, wird detailliert eingegangen. Andreas Diemer Als Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren arbeitet Andreas Diemer seit 20 Jahren in seiner eigenen Kassenpraxis. Seine jetzige privatärztliche Tätigkeit erstreckt sich auf die Beratung zu naturheilkundlichen Themen, insbesondere zur chronischen Übersäuerung, zu den Risiken des Impfens, und auf die Begleitung bei Allergien, Heuschnupfen, Neurodermitis, Migräne, Darmproblemen, Krebs, ADHS und psychosomatischen Störungen. Seine Verbindung zur Physik (abgeschlossenes Diplom- Studium) und damit zur Grundlagen- Wissenschaft ermöglicht ihm darüber hinaus die Vermittlung vieler Aspekte des Lebens und der Medizin, die lange Zeit in die esoterische Ecke geschoben wurden, weil diese Denkweise vielen Menschen zu fremd war. Die moderne Quantenphysik mit der Biophotonenforschung sowie neue, sensationelle Erkenntnisse in der Gehirnphysiologie, der (Epi-) Genetik und Quantenmedizin eröffnen völlig neue Sichtweisen und Handlungsoptionen, die bislang in der Medizin viel zu wenig genutzt wurden oder zumindest unerklärlich waren. Vortrag: Selbstheilungsmechanismen auf Basis moderner Grundlagenforschung - die innere Haltung als Weg zur Heilung Lange Zeit war die Quantenphysik eine Wissenschaft, die kaum Berührungspunkte mit Naturheilverfahren und energetischer Medizin zu haben schien. Ja, es war geradezu gegenseitige Abneigung zu spüren. Den Heilern war die Physik zu spröde, gefühllos und theoretisch; den Physikern ihrerseits erschienen die Methoden und Ansichten der Heiler zu abstrus, unwissenschaftlich und subjektiv. Inzwischen hat zwischen diesen beiden Welten jedoch eine interessante Annäherung stattgefunden. Es zeigt sich, dass Heilen und Quantenphysik durchaus viel miteinander zu tun haben. So ist der Begriff Selbstheilung entstanden, der in den letzten Jahren viel diskutiert wird und auch zu eigenständigen Therapieverfahren geführt hat. Selbstheilung macht sich die Kraft des Informationsfeldes zunutze, das alle Lebewesen verbindet. Selbstheilung kann in mehreren Dimensionen gleichzeitig stattfinden. Durch klare, präzise, schöpferische Absicht treten wir in den Raum der Möglichkeiten, der tiefe Harmonisierung auslösen und fördern kann. Das göttliche Bewusstsein bindet uns ein in die vollkommene Ordnung/Harmonie. Ein Vorwegnehmen des Idealzustandes, ein "so tun als ob", oder ein "es ist vollbracht" erlaubt das Rückbinden an den Zustand des Wohlbefindens und der kosmischen Ordnung. Dies bringt wichtige Heilimpulse für körperlichen Schmerz, Krankheit, Depression oder psychosoziale Nöte, Geldprobleme, Beziehungsprobleme etc.. Es reicht die Bereitschaft und das Vertrauen in das Bewusstsein und Loslassen aller Konzepte und Fixierungen. Mit Synchronisierung, Konzentration und hellsichtiger Wahrnehmung kann neue Information aus dem Bewusstsein übermittelt werden. Materie ist beeinflussbar und steuerbar. Organe, Gesundheit und Harmonie können wiederhergestellt werden. Die Wirkung unserer Gedanken, Gefühle, Absichten, Herkunft, Träume ist wahrscheinlich viel stärker als bisher bekannt. Krankheiten und Symptome sind Informationen, auf die die energetische und Informationsmedizin Antworten hat. Vieles von dem, was wir im medizinischen und therapeutischen Alltag bewirken, erreichen wir zu einem erheblichen Anteil weniger durch die jeweiligen Behandlungsmethoden (Arznei, Akupunktur, Operation etc.), sondern durch unsere innere Haltung. Dabei ist die wohlwollende Absicht, dem Patienten zur Heilung zu verhelfen, das entscheidende Agens unseres Handelns. Glücklicherweise liefern die modernen Grundlagenwissenschaften (Quantenphysik mit der Biophotonenforschung etc. Quantenmedizin, Neurophysiologie usw.) heute eindrucksvoll die Erklärung für die Wirksamkeit dieser Mechanismen. "Wir betrachten gewöhnlich nur die Materie, weil wir sie sehen und anfassen können. Viel wichtiger sind jedoch die Wechselwirkungsquanten, welche die Materie zusammenhalten und deren Struktur bestimmen." (Carlo Rubbia, Nobelpreis für Physik 1984) Andreas Diemer schlägt die Brücke zwischen Physik und Medizin und erklärt die wissenschaftlichen Hintergründe. Glücklicherweise liefern die modernen Grundlagenwissenschaften (Quantenphysik mit der Biophotonenforschung etc. Quantenmedizin, Neurophysiologie usw.) heute eindrucksvoll die Erklärung für die Wirksamkeit dieser Mechanismen. Drei weitere Referenten werden auf dem Symposium zur Quantenphysik in Viernheim am 4. Februar 2012 einen Vortrag halten: Dr. med. Lothar Hollerbach, Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Wissenschaftler bio. Psychologie, Biophysik und Umweltmedizin und Marcus Schmieke, Philosoph und Quantenphysiker. Alle drei werden auf www.Quantica.de (http://www.Quantica.de) vorgestellt. Die Quantica GmbH fördert durch dieses Syposium das Bewußtsein für die Quantenphysik und das Wissen um die Quantenphysik, die sich auf dem besten Wege befindet, eine Schlüssel-Wissenschaft der Moderne zu werden. Quantica GmbH Klaus-Dieter Hofmann Dirk Getrost Friedrich-Ebert-Strasse 5 69493 Weinheim-Hirschberg Deutschland E-Mail: Presse@Quantica.de Homepage: http://www.Quantica.de Telefon: 06201 78024-10 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.publicEffect.com hans-kolpak[at]publicEffect.com
Schon etwas her, doch immer noch eine Nachricht wert: Dr. Judith Kreyenschmidt erhält den Wissenschaftspreis 2011
Die Arbeit trägt den Titel "Kühlkettenoptimierung durch interaktive und interdisziplinäre Kooperationen aus Lehre, Industrie und Forschung" und gewann in der Kategorie "Kooperation". Die Wissenschaftler erforschten unter anderem so genannte Zeit-Temperatur-Indikatoren (TTI), Etiketten, die den Temperaturverlauf von so ...
Die Arbeit trägt den Titel "Kühlkettenoptimierung durch interaktive und interdisziplinäre Kooperationen aus Lehre, Industrie und Forschung" und gewann in der Kategorie "Kooperation". Die Wissenschaftler erforschten unter anderem so genannte Zeit-Temperatur-Indikatoren (TTI), Etiketten, die den Temperaturverlauf von Lebensmitteln dokumentieren. Alle Projekte seien Zusammenarbeiten von Wissenschaft und Wirtschaft, bestätigt Kreyenschmidt: "Nur so ist es möglich, neue Technologien in Hinblick auf Marktbedürfnisse zu entwickeln und in der Praxis zu testen".
Forscher untersuchten auch das OnVu-Label von BASF und Bizerba Die Wissenschaftler hatten auch das OnVu-Label von BASF und Bizerba getestet. Pigmente auf dem Etikett wechseln ihre Farbe von Blau zu Weiß, und zwar in Abhängigkeit von Zeit und Temperatur. Je länger Spediteure, Händler und Verbraucher das Produkt warm lagern, desto schneller erfolgt der Farbumschlag. Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba, erklärt: "Der Grad der Verfärbung zeigt an, ob das Produkt noch genießbar ist. Somit ist das Etikett eine wertvolle Ergänzung zum Mindesthaltbarkeitsdatum und werde in Zukunft Lebensmittelherstellern, -händlern und Konsumenten dabei helfen, die tatsächliche Frische von Produkten zu beurteilen". Hochkarätige Jury bewertet Themen des Handels Die unabhängige Jury des Wissenschaftspreises war hochkarätig besetzt: Sie bestand aus Vertretern führender Industrie- und Handelsunternehmen, renommierten Hochschulen und Instituten. Jury-Mitglied Dr. Michael Krings ist überzeugt: "Die mit dem Wissenschaftspreis geförderten Projekte belegen, wie hoch spannend die Themen des Einzelhandels sind. Diese Attraktivität muss Hochschulabsolventen und Forschern speziell in Deutschland noch besser vermittelt werden und der Wissenschaftspreis leistet dazu einen wichtigen Beitrag". Durch die Teilnahme am EHI Wissenschaftspreis würden Innovationen, Erkenntnisse und Forschungsergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten für den Handel verfügbar gemacht und öffentlichkeitswirksam platziert. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
EFS-AG verleiht Wissenschaftspreis 2010 an MMag. Dr. Mattias Stöckl
Wals bei Salzburg – Dezember 2011. Die EFS-AG zeichnet den Finanzwissenschaftler MMag. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, zusätzlich ermöglicht er die Publikation der prämierten Arbeit. Dr. Matthias Stöckl mit dem Senator-Otto-Wittschier Wissenschaftspreis 2010 aus. Damit vergibt die EFS-AG die Auszeichnung im Gedenken an den des ...
Wals bei Salzburg – Dezember 2011. Die EFS-AG zeichnet den Finanzwissenschaftler MMag. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, zusätzlich ermöglicht er die Publikation der prämierten Arbeit. Dr. Matthias Stöckl mit dem Senator-Otto-Wittschier Wissenschaftspreis 2010 aus. Damit vergibt die EFS-AG die Auszeichnung im Gedenken an den Gründer des Unternehmens und Förderer von Wissenschaft, Schulen, Sport und Kultur bereits zum zweiten Mal.
Mit dem Senator-Otto-Wittschier Wissenschaftspreis fördert die EFS-AG auch in diesem Jahr junge Naturwissenschaftler. Zum diesjährigen Preiserträger ernannte die EFS-AG MMag. Dr. Matthias Stöckl (geb. 1982). Der gebürtiger Tiroler lehrt und forscht als Universitätsassistent mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Sozialwissenschaften an der Universität Salzburg.
In seiner Dissertation befasste sich Dr. Stöckl mit dem Thema „Steuern und die Finanzierungsentscheidung von Unternehmen bei Firmenheterogenität“. Im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung stehen die Wirkungen der Körperschaftssteuer auf die Finanzierungsstruktur bei verschiedenen Firmentypen. So wies Dr. Stöckl nach, dass Eigentümerstruktur, Firmengröße und Firmenalter entscheidend den beobachteten Zusammenhang beeinflussen. Der Laudator, Ao.Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mosler, gratulierte zu der außergewöhnlichen wissenschaftlichen Arbeit und meinte, dass die Studie in der Schnittstelle zwischen Recht und Wirtschaft einen wertvollen Beitrag für die Lehre und Forschung im Bereich der Wirtschaftswissenschaften leiste.
Für die Verleihung schuf die EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG einen feierlichen Rahmen. Unter den Gästen der Verleihung des Senator-Otto-Wittschier Wissenschaftspreises an der Juridischen Fakultät in Salzburg befanden sich unter anderem der frühere Landtagspräsident Mag. Dr. Walter Thaler, der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät O. Univ.-Prof. Dr. RA Friedrich Harrer, Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mosler, Generaldirektor i. R. und Mitglied des Aufsichtsrats der Nürnberger Versicherung KR Dipl.-Vw. Helmut Geil, EFS-Vorstand Thomas Schnöll, MAS sowie stv. Aufsichtsratsvorsitzender der EFS-AG Klaus Kuschel.
Weitere Informationen über die EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG (EFS-AG) sowie Fotos von der Preisverleihung erhalten Sie unter www.euro-finanz-service-wissenschaftspreis.at. Über die EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG (EFS-AG)
Die EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG ist eine konzessionierte Wertpapierfirma mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Management. Das Unternehmen EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG gründete sich 1996 in Mainz. Im April 2002 gründete Senator Otto Wittschier († 2008) die EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG Österreich und startete somit die Expansion auf den europäischen Markt. Die EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG setzte die erfolgreiche Expansion mit der Eröffnung der Gesellschaften in Polen und Ungarn in den Jahren 2004 und 2010 fort. In Kooperation mit namhaften Produktpartnern bietet die EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG eine zukunftsorientierte, leistungsstarke und nachhaltige Allfinanzberatung. Sitz der EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG ist Wals bei Salzburg. EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG J. Santos,Justo Josef-Lindner- Str. 10b 5071 Wals bei Salzburg http://www.euro-finanz-service-wissenschaftspreis.at presse.efs[at]googlemail.com
Dr. Tobias Meckel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Biologie, erhielt für seine Forschungen zu Prozessen in lebenden Zellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis. Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten ...
Dr. Tobias Meckel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Biologie, erhielt für seine Forschungen zu Prozessen in lebenden Zellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis. Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozial- und Geisteswissenschaften vergeben. Tobias Meckel, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Membran Biophysik im Fachbereich Biologie der TU Darmstadt, erhält den Preis für sein Forschungsprogramm Einzelmolekül-Mikroskopie zur Untersuchung von Prozessen mit hoher raum-zeitlicher Heterogenität. Durch die Beobachtung einzelner Proteine in lebenden Zellen ist es möglich, den Ablauf zellulärer Prozesse mit einer Genauigkeit zu erfassen, die auch kleinste Abweichungen vom Normalzustand erkennbar macht. Dies führt zum einen zum Verständnis der Prozesse selbst und deckt zum anderen mögliche Fehlregulationen auf, die Grundlage von Erkrankungen sein können. Adolf Messer gründete 1898 in Höchst am Main die Firma Messer, die sich zu der Zeit mit der Herstellung von Acetylenentwicklern beschäftigte. Das Interesse von Adolf Messer für Acetylenbeleuchtungen war durch Vorlesungen in Darmstadt geweckt worden. Er entwickelte als Student Sicherheitseinrichtungen für Acetylenentwickler, für die er 1902 und 1903 seine ersten Patente erhielt. Heute zählt die Messer Gruppe zu den führenden Industriegase-Unternehmen und ist in 30 Ländern mit mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Etwa 5.260 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2009 einen konsolidierten Umsatz von voraussichtlich ca. 800 Millionen Euro.
HPP e.V. und DGO e.V. vergeben erstmals gemeinsamen Preis für wissenschaftliche Arbeiten.Würzburg Der Patientenverband Hypophosphatasie Deutschland e.V. ( HPP e.V. ) und die Deutsche Gesellschaft für Osteologie ( DGO e.V. ) geben die Einrichtung eines neuen Preises für wissenschaftliche Arbeiten bekannt. Der neu geschaffene HPP im ...
HPP e.V. und DGO e.V. vergeben erstmals gemeinsamen Preis für wissenschaftliche Arbeiten. Würzburg Der Patientenverband Hypophosphatasie Deutschland e.V. ( HPP e.V. ) und die Deutsche Gesellschaft für Osteologie ( DGO e.V. ) geben die Einrichtung eines neuen Preises für wissenschaftliche Arbeiten bekannt. HPP Deutschland e.V. ist die einzige Patientenorganisation für Betroffene mit Hypophosphatasie im deutschsprachigen Raum. Der Verband wurde 2006 gegründet und leistet klassische Selbsthilfe, Aufklärungsarbeit und unterstützt aktiv die Forschung.
Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie, schreibt anlässlich des 17. Bundeskongresses vom 18. bis 20. März 2011 seinen vierten Wissenschaftspreis aus. Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V., vergibt zum vierten Mal den Wissenschaftspreis des BVL für empirische Arbeiten auf den Gebieten der Legasthenie und in ...
Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie, schreibt anlässlich des 17. Bundeskongresses vom 18. bis 20. März 2011 seinen vierten Wissenschaftspreis aus. Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V., vergibt zum vierten Mal den Wissenschaftspreis des BVL für empirische Arbeiten auf den Gebieten der Legasthenie und Dyskalkulie. Damit soll die wissenschaftliche Forschung in den Bereichen Grundlagenforschung, Diagnostik, Prävention und Therapie gefördert werden. Der Preis beträgt 3.000 Euro und wird auf dem 17. Bundeskongress des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie vom 18. bis 20. März 2011 in Erfurt verliehen. Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:
Die Juniorprofessorin Dr. Christina Roth erhielt am Abend des 2. März 2010 für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis.Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den ...
Die Juniorprofessorin Dr. Christina Roth erhielt am Abend des 2. März 2010 für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis. Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaft vergeben. Christina Roth, Juniorprofessorin am Fachgebiet Erneuerbare Energien der TU Darmstadt, erhält den Preis für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen, die zukünftig in Autos oder Laptops eingesetzt werden sollen. Messer zählt zu den führenden Industriegaseunternehmen und ist in 30 Ländern in Europa und Asien und in Peru mit mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Die internationalen Aktivitäten werden aus dem Raum Frankfurt am Main gelenkt, die Steuerung der technischen Zentralfunktionen Logistik, Engineering und Produktion sowie Anwendungstechnik erfolgt aus Krefeld. Etwa 5.260 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2009 einen konsolidierten Umsatz von voraussichtlich ca. 800 Mio. Euro.
Ehrenamt im Verein: Immer mehr Deutsche packen freiwillig mit an
Das Ehrenamt steht hoch im Kurs, die Ausprägung hat sich in den letzten Jahren jedoch stark gewandelt. Laut repräsentativer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Freiwilligensurvey 2004) engagieren sich 23 Millionen Deutsche in Vereinen. Dies entspricht 36 Prozent der Gesamtbevölkerung " ein in ...
Das Ehrenamt steht hoch im Kurs, die Ausprägung hat sich in den letzten Jahren jedoch stark gewandelt. Laut repräsentativer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Freiwilligensurvey 2004) engagieren sich 23 Millionen Deutsche in Vereinen. Dies entspricht 36 Prozent der Gesamtbevölkerung " ein Zuwachs von zwei Prozent seit 1999. Ohne das Ehrenamt könnte eine Vielzahl der 600.000 Vereine in Deutschland nicht existieren. Untersuchung des Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement an der Universität Paderborn zeigt, dass sich die Art und Weise des Engagements im Laufe der Jahre verändert hat. Kurzfristige Einsätze werden immer beliebter, der Kassenwart auf Lebenszeit hat ausgedient " das ist ein Fazit der Paderborner Studie zum Strukturwandel des Ehrenamts. Danach war der Ruf des Ehrenamtes lange Zeit verstaubt und galt als Freizeitkiller. Einmal Ehrenamt, immer Ehrenamt " oft jahrzehntelang " eine Verpflichtung, die zunehmend unattraktiver wurde. Das Ehrenamt in der Vergangenheit war ein notwendiges Übel, wer es bekleidete, blieb oft Jahre darauf sitzen. Doch langsam wandelt sich das Bild: Ehrenamt macht Spaß und stärkt die Gemeinschaft. Statt sich langfristig an ein Amt zu binden, kümmern sich die Freiwilligen heute vermehrt kurzfristig und lösungsorientiert um konkrete Aufgabenfelder. Über meinverein.de
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