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Ferien am Hintertuxer Gletscher im ZillertalFamilienurlaub im Hintertuxerhof
Der Hintertuxer Gletscher (http://www.hintertuxerhof.at/) ist auch denjenigen ein Begriff, die selbst noch nicht im Tuxer Tal waren - so bekannt ist diese Bezeichnung, die genau genommen zwei Gletscher meint: zum einen den Tuxer Ferner oder Gefrorene-Wand-Keeses und zum anderen dessen Nachbar, den Riepenkeeses, beide im Tuxertal, einem Nebental des Der ...
Der Hintertuxer Gletscher ( http://www.hintertuxerhof.at/) ist auch denjenigen ein Begriff, die selbst noch nicht im Tuxer Tal waren - so bekannt ist diese Bezeichnung, die genau genommen zwei Gletscher meint: zum einen den Tuxer Ferner oder Gefrorene-Wand-Keeses und zum anderen dessen Nachbar, den Riepenkeeses, beide im Tuxertal, einem Nebental des Tiroler Zillertals gelegen. Der Hintertuxer Gletscher ist seit vielen Jahren ein gern besuchtes Gletscherskigebiet, das oft das ganze Jahr hindurch nicht nur Skifahrer aus nah und fern erfreut. Beliebt ist dieses Gebiet auch deshalb, weil es bis auf eine Höhe von über 3.000 m reicht und deshalb auch bei Bergwanderern sehr beliebt ist, nicht nur wegen der atemberaubenden Aussichten. Das benachbarte Zillertal ( http://www.hintertuxerhof.at/) gehört ebenfalls zu den bekanntesten Urlaubsgebieten Österreichs und das schon seit dem 19.Jahrhundert, als hier die ersten Bergwanderer und Bergsteiger ihr noch rudimentäres Können erprobten und ihr Wissen um den Umgang mit der nicht immer ungefährlichen Bergwelt erweiterten. Sie ebneten den Weg für den Bergtourismus als Breitensport, wie er seit Mitte des 19. Jahrhunderts und bis heute existiert. Schon längst ist die Region in allen Bereichen bestens auf den Tourismus eingestellt und bietet ihren Gästen und Besuchern eine umfassende Infrastruktur, die kaum einen Wunsch offen lässt. Die beeindruckende Bergwelt tut ihr Übriges, um Wanderer und Naturfreund zu erfreuen und zu begeistern. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang auch die alpinen Naturparks: der Zillertaler Hochgebirgspark liegt in unmittelbarer Nachbarschaft und bildet zusammen mit dem Nationalpark Hohe Tauern und dem Naturpark Rieserferner-Ahrn den größten Schutzgebietsverbund der Alpen. Auch kulturgeschichtlich hat dieses Tiroler Kleinod eine ganze Menge zu bieten: Die ersten Ansiedlungen reichen bis weit in die vorchristliche Zeit zurück und sind noch heute an einigen Stellen präsent. Jahrhunderte später sind die Römer auf ihrem Weg an die Donau durch das Tal gezogen und haben eine weitgehend romanisierte Bevölkerung hinterlassen. Selbst in der neueren Geschichte spielt das Zillertal eine gewisse Rolle, war es doch zu Beginn des 19. Jahrhundert Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol. Zur Freude der Besucher werden bis heute die beliebten Tiroler Spezialitäten produziert und vertrieben. So findet man die Zillertaler Käsespezialitäten ebenso wie die berühmten Mehlspeisen und die einheimische Gastronomie verwöhnt ihre Gäste mit den typischen Gerichten der Region. Bildquelle: Klaus Maislinger
Hotel Hintertux
Christian Kofler
Hintertux 780
6293 Tux
Österreich
E-Mail: info@hintertuxerhof.at
Homepage: http://www.hintertuxerhof.at/
Telefon: +43 - 5287 - 8530 brandnamic GmbH Prader,Matthias Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com/hintertux1[at]hotmail.de
AOK Rheinland-Pfalz lehnt Leistung der "Häuslichen Krankenpflege" abNicht jede Ablehnung ist korrekt!
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind.<br />Der - ...
Nicht alles, was der Arzt verordnet, ist die Kasse zu zahlen bereit. Darauf müssen sich Patienten in Deutschland leider immer mehr einstellen. Seit mehreren Jahren verweigern die gesetzlichen Krankenkassen immer wieder Leistungen, zu deren Kostenübernahme sie nach Richtlinien des Sozialgesetzbuches durchaus verpflichtet sind. Der Fall: ein Mann braucht ein Tracheostoma, eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre. Der Hausarzt verordnet den täglichen Wechsel der Trachealkanüle. Diese wird in das Tracheostoma eingesetzt. Diese Maßnahme ist eine ärztlich zu verordnende Leistung der Häuslichen Krankenpflege und darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt und abgerechnet werden. Obwohl dies in den "Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Häuslicher Krankenpflege" geregelt und explizit im Leistungsverzeichnis als Behandlungspflege aufgeführt ist, lehnt die AOK Rheinland-Pfalz im vorliegenden Fall den täglichen Wechsel mit der Begründung ab: dies sei Teil der Grundpflege. Zur Grundpflege jedoch zählen ausschließlich Pflegeleistungen im Rahmen der Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Davon abgegrenzt sind ärztlich verordnete Behandlungspflegen wie beispielsweise Medikamentengaben, Injektionen, Verbandwechsel und explizit auch das Wechseln von Trachealkanülen. Diese Gliederung wird in den Anlagen der Richtlinie konkretisiert. "Die AOK kann nicht auf der einen Seite verlangen, dass ärztlich verordnete Behandlungspflege ausschließlich durch qualifizierte Pflegefachkräfte durchzuführen sind, aber auf der anderen Seite dann die Kostenübernahme ablehnen mit der Begründung, diese Leistung sei im Rahmen der Grundpflege zu erbringen", so DGVP-Präsident Candidus. "Zudem sind Wechsel und Pflege der Trachealkanüle extra im Leistungsverzeichnis der Behandlungspflege gelistet." Wer darunter leidet, ist letztlich der Patient. Er erhält nicht die notwendige Versorgung - weil Kassen wie bspw. die AOK Rheinland-Pfalz aus Spargründen die Richtlinien falsch auslegen. Folgebehandlungen könnten nötig werden, was für den Patienten mehr Leid und für die Kassen Mehrausgaben bedeuten würden. Aber auch aus Sicht der Ärzte und Pflegedienste muss diese Vorgehensweise angeprangert werden. "Die Verschreibungshoheit hat nach wie vor der Arzt. Er verordnet einen täglichen Kanülen-Wechsel sicher nicht aus Spaß, sondern in Abwägung der medizinischen Notwendigkeit und zum Wohl des Patienten", so Candidus weiter. "Für den Pflegedienst bedeutet das auch eine sehr unbefriedigende Situation: entweder er leistet am Patienten nicht das, was der Arzt sinnvollerweise verordnet hat oder er arbeitet umsonst. Beides kann nicht Sinn der Sache sein!" Die Richtlinien der Versorgung und Pflege sind schon eng genug ausgelegt. Patienten und das Personal in der Gesundheitsversorgung, Ärzte, Therapeuten, Pflege, machen Jahr für Jahr immer mehr Abstriche, die eindeutig zu Lasten der Schwachen in unserer Gesellschaft, den alten und kranken Menschen, geht. Dass das so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand. Die DGVP fordert: Zumindest die Regeln, auf die man sich geeinigt hatte, müssen eingehalten werden. Wichtig ist auch für Patienten zu wissen, dass sie ein Recht auf bestimmte Leistungen haben. Nicht jede Ablehnung der Krankenkasse muss akzeptiert werden. "In der letzten Zeit gewinnen wir zunehmend den Eindruck, die Ablehnungen haben System. Wer sich nicht wehrt und sein gutes Recht einfordert, schenkt der Krankenkasse nur Geld, welches sie eigentlich für den Patienten ausgeben sollte", so Candidus, "Patienten dürfen nicht kampflos zusehen!"
DGVP e.V. für Gesundheit
Katja Rupp
Brückenstr 2
67551 Worms
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 06247-904 499 0 DGVP e.V. für Gesundheit Rupp,Katja Brückenstr 2 67551 Worms http://www.dgvp.deinfo[at]dgvp.de
Bundesweite Honorarberatung stellt neue Internetseite vorAm 23. Mai 2012 ging die neue Seite wie geplant ins Netz. Mit neuer Klarheit, verbesserter Funktionalität und gewohnter Inhaltstiefe ist die Webseite ein informativer Treffpunkt für Verbraucher und Honorarberater geworden.
"Der Start verlief natürlich nicht ganz fehlerfrei, aber wir haben alles im Griff.", gesteht Frerk Frommholz und fügt hinzu: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Vorstellungen so schnell umgesetzt werden konnten. Die neue Webseite ist viel transparenter, verständlicher und übersichtlicher." <br /><br der zu ...
"Der Start verlief natürlich nicht ganz fehlerfrei, aber wir haben alles im Griff.", gesteht Frerk Frommholz und fügt hinzu: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Vorstellungen so schnell umgesetzt werden konnten. Die neue Webseite ist viel transparenter, verständlicher und übersichtlicher." Mit der Internetpräsenz www.bundesweite-honorarberatung.de ( http://www.bundesweite-honorarberatung.de) sollen Verbraucher die Möglichkeit erhalten, sich über die faire Finanzberatung zu informieren. Derzeit hören und lesen Verbraucher einfach zu viel Widersprüchliches und haben es zunehmend schwerer, eine Entscheidung zu treffen. "Uns bereitet die aktuelle Entwicklung Sorge. Die Verbraucher reagieren verunsichert und wissen letztendlich gar nicht mehr, wofür sie sich entscheiden sollen. Dabei gibt es zahlreiche gute Gründe für eine Honorarberatung. Unsere Internetseite geht mit dem Thema Finanzberatung fair, ehrlich und offen um. Wir respektieren die Forderungen der Verbraucherschützer und wollen umfangreiche Aufklärungsarbeit leisten.", erklärt Frank Frommholz, selbst Honorarberater. Aus diesem Grund finden interessierte Verbraucher auf dem Portal einen zunehmend wachsenden Expertenpool vor und können sich ausführlich über die einzelnen Beratungsmodelle informieren. Ein besonderes Plus stellen sicher die Expertenartikel dar, mit denen Honorarberater wertvolle Tipps in Sachen Finanzen und Versicherungen geben. Auch der geplante Newsletter, der ab Juni herausgegeben werden soll, wird zahlreiche Informationen und Extras enthalten. "Unsere Mitglieder haben zuvor eine Ehrenerklärung unterschrieben. Damit verpflichten sie sich, ausschließlich im Sinne der Verbraucher tätig zu werden. Honorarberater, die sich nicht daran halten, können uns jederzeit vom Verbraucher selbst gemeldet werden und müssen mit einer Aberkennung der Mitgliedschaft rechnen.", so Frerk Frommholz. Auch sonst wird auf umfangreiche Verbraucherinformation gesetzt. So ist geplant, Verbraucheranfragen zu allen relevanten Themen zu beantworten und im Rahmen von FAQs zur Verfügung zu stellen. Jeder Verbraucher kann das Portal also aktiv mitgestalten. "Wir lassen selbstverständlich auch kritische Fragen zu.", sagt Frank Frommholz augenzwinkernd und betont: "Bisher haben sich über die Bundesweite Honorarberatung schon einige fruchtbare Kontakte zwischen Verbrauchern und Honorarberatern entwickelt. Es gab allerdings auch zahlreiche Verbraucheranfragen über Honorarberater in ihrer Nähe, die wir nicht bedienen konnten. Deshalb freuen wir uns über jeden fairen Honorarberater, der als neues Mitglied zu uns kommt und der Deutschlandkarte ein Fähnchen hinzufügt." Auch das gehört zu den verbesserten Funktionen. Mit der Deutschlandkarte haben die Verbraucher es besonders leicht, einen Honorarberater in ihrer Nähe zu finden. Auch die Suche per Postleitzahl ist möglich. Sobald die Verbraucher den passenden Berater gefunden haben, können sie sich über dessen Profil genau über ihn informieren und bei Bedarf sofort Kontakt aufnehmen. "Jetzt, wo die neue Seite endlich fertig ist, fallen uns schon wieder zahlreiche neue Möglichkeiten ein, von denen sowohl die Honorarberater als auch die Verbraucher profitieren. Zum Glück müssen wir ja nicht auf der Stelle stehen bleiben. Als nächster Schritt steht nun erst einmal die Verhandlung mit diversen Institutionen an. Wir wollen unserem Anspruch auf Transparenz und Offenheit ja gerecht werden.", meint Frerk Frommholz abschließend. Honorarfreie Verwendung, Beleghinweis erbeten, 490 Wörter, 3.696 Zeichen inklusive Leerzeichen
Bundesweite Honorarberatung
Frank Frommholz
Pollhorn 7
24808 Jevenstedt
Deutschland
E-Mail: qm@bundesweite-honorarberatung.de
Homepage: http://www.bundesweite-honorarberatung.de
Telefon: 04337 1407 Purtext Appel,Patricia Platanenallee 24 14050 Berlin http://www.purtext.depatricia.appel[at]purtext.de
Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing: Studium für web-Marketing mit staatlichem Abschluss und CreditsMarketing im www verstehen und professionell steuern – mit dem Studieninstitut für Kommunikation und der Fachhochschule Schmalkalden
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben im ...
Düsseldorf, im Mai – Die Nutzung des Internets für aufmerksamkeitsstarke Kampagnen, als Vertriebs- sowie Umsatzkanal, um Kunden anzusprechen und gleichzeitig zu binden ist eine der Herausforderungen modernen Online-Marketings. Dazu hat das Studieninstitut für Kommunikation mit der Fachhochschule Schmalkalden ein Studium aufgesetzt, das neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen wichtige Managementgrundlagen und ein darauf aufbauendes, fundiertes Wissen für Online-Marketing anbietet.
Prof. Dr. Hubert Dechant, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Weiterbildung der Fachhochschule Schmalkalden, erklärt dazu: „Wer im Netz erfolgreich Leistungen oder Produkte vermarkten will, muss die besonderen Regeln und Instrumente kennen und wissen, wie sich Aktivitäten konzipieren und mit welchen Methoden evaluieren lassen.“ Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, fügt hinzu: „Der Betriebswirt/in (FH) für Online-Marketing bietet exakt dieses umfangreiche Wissen mit staatlichem Abschluss. Experten aus der Praxis vom Studieninstitut führen mit den Theorieprofis der Fachhochschule Schmalkalden durch die Welt des Web-Wissens. Darüber hinaus können sich Studierende 40 Credits anrechnen lassen.“
Umfangreiches Wissenspaket und direkte Anwendung garantiert
Teilnehmer des Studiums können innovative Ansätze zur Nutzung des Internets als Marketinginstruments erstellen und umsetzen, werden zu Experten hinsichtlich Funktionalität, Arbeitsweise, Informationsbeschaffung und Controlling im Internet. Sie erhalten ferner einen Überblick über die Einzeldisziplinen des Online-Marketings und sind in der Lage, Instrumente strategisch auszuwählen, einzusetzen und in das Marketing zu integrieren. Informationen zu Marktvolumen, Bedeutung, Marktplayern, Berufsbild und Anforderungen an Online-Marketing-Manager runden das Paket des Studiums ab.
Teilnehmer und Dauer
Das Studium richtet sich an Fachkräfte von Unternehmen, Agenturen und Verbänden sowie Freiberufler, die im (Online-)Marketingbereich arbeiten, den Bereich strategisch planen, operativ steuern sowie umsetzen und ihr Wissen zu Strategie und Wirkung von Online-Marketingkonzepten festigen und erweitern möchten. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester. Neben Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, seminaristischen Vorlesungen und Übungen wird begleitendes Lehrmaterial wie Lehrhefte, Fallstudien, Vorlesungsskripte bereitgestellt. Für den erfolgreichen Abschluss gilt es, verschiedene Fachprüfungen pro Semester und eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Das Studium beginnt jeweils zum Sommer- oder Wintersemester. Die Studieneinheiten werden an der Fachhochschule Schmalkalden und am Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf absolviert.
Weiterführende Informationen zum Studium Betriebswirt/in (FH) für Online Marketing, Voraussetzungen zur Teilnahme sowie entsprechende Formulare zur Immatrikulation und
zur Kursordnung finden Sie unter www.studieninstitut.de/betriebswirt-online-marketing und unter www.fh-schmalkalden.de/BetriebswirtOnlineMarketing.
Ihre Ansprechpartner sind
Kristin Wittmütz, Leitung Marketing und Vertrieb, Fon: +49 (0)211/77 92 37-14,
KWittmuetz@studieninstitut.de,
Anke Köhler, Studienkoordination an der FH Schmalkalden, Fon: +49 (0) 36 83/6 88-17 62,
a.koehler@fh-sm.de.
Über das Studieninstitut für Kommunikation:
Das Studieninstitut für Kommunikation ist Spezialist für praxisorientierte Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf Event- und Messemanagement, Public Relations sowie Marketing und Kommunikation. Seit 1998 bietet das Studieninstitut neben wirtschaftsnahen Alternativen zu klassischer Ausbildung und Studium mit Basis- und Fortgeschrittenenkursen sowie IHK-Qualifizierungen ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten. Das starke Branchennetzwerk und das Portal Kjobs.de runden das Angebot ab. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Know-how. Langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Agenturen und Unternehmen der Kommunikationsbranche garantieren praxisorientierte Wissensvermittlung für nachhaltige Erfolge der individuellen Karriereplanung. Zur Qualitätssicherung werden die Weiterbildungskonzepte fortlaufend überprüft und den Marktbedingungen angepasst. Darüber hinaus ist das Studieninstitut für Kommunikation seit 2011 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Dies gewährleistet die systematische Erfassung der Kunden- und Branchenanforderungen. Ferner bestätigt die AZAV-Zertifizierung die Leistungsfähigkeit des Studieninstituts. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf hat das Studieninstitut Standorte in München, Hamburg und Berlin und bietet Spezialthemen bundesweit mit Kooperationspartnern an.
Studieninstitut für Kommunikation: Barleben,Tanja Reisholzer Werftstr. 35 40589 Düsseldorf www.studieninstitut.detbarleben[at]studieninstitut.de
Yoga-Reise zum indischen Om-StrandMit Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind ins Yoga-Resort SwaSwara
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 6. bis 21. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort ...
„Eine Woche Yoga-Urlaub kann den Erholungseffekt von drei Wochen Strandferien haben“, weiß die Schweizer Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind, die bereits viele Retreats an den schönsten Plätzen der Welt geleitet hat. Vom 6. bis 21. Oktober 2012 lädt sie Anfänger und Asse nach Südindien ins SwaSwara ein. Das ökologisch geführte Yoga-Resort liegt am geschwungenen Om-Strand in der Nähe des Hindu-Pilgerortes Gokarna im Bundesstaat Karnataka. Hier in der inspirierenden Atmosphäre Indiens können sich Reisende fern des Alltags vollkommen auf ganzheitliches Yoga einlassen: mit täglicher Praxis, wohltuenden Ayurveda-Behandlungen und gesundheitsbewusster Küche.
„Das SwaSwara ist genau der richtige Ort für alle, die sich im Urlaub ganz auf sich selbst konzentrieren, zu neuer Balance finden und Energie tanken möchten. Vor allem durch altindische Lehren wie Yoga, Meditation und Ayurveda“, begründet Aquila Camenzind ihre Wahl. Ob im Meditationsdom mit der blauen Kuppel, unter raschelnden Palmen, dem 500 Jahre alten Banyan-Baum oder auf dem Meditation Hill mit Blick auf den Om-Strand – im SwaSwara gibt es viele kraftvolle Plätze zum Üben. Das Gruppen-Retreat im Oktober eignet sich besonders für diejenigen, die ihren Urlaub im Kreise Gleichgesinnter verbringen wollen und sich einen deutschsprachigen Lehrer wünschen.
Die indisch-stämmige Aquila Camenzind begann ihre Ausbildung zur Yoga-Lehrerin im Jahre 1998 nach Tradition des Yoga-Meisters Sivananda. Seitdem vertiefte sie Theorie und Praxis durch vielfältige Kurse in Indien, Deutschland und der Schweiz. Ihr Wissen gibt die grazile Schweizerin seit 2003 als Lehrerin weiter, seit 2007 in ihrem eigenen Yoga-Studio „yogaflow“ am Zürichsee. Im SwaSwara wohnen die Retreat-Teilnehmer im lokaltypischen Stil. Die 24 Villen des Resorts bieten jeweils 100 Quadratmeter Privatsphäre, wobei drinnen auch draußen ist. Alle Räumlichkeiten sind um einen kleinen Patio angeordnet: Man schläft in einer Art Wintergarten, Wohnbereich und Bad befinden sich – teilweise überdacht – im Freien. Das SwaSwara gehört zur renommierten indischen cgh earth Hotelgruppe. Diese vereint landestypische naturnahe Hotels der Luxusklasse, die alle nach ökologischen Maßstäben geführt werden.
Foto (download): Yoga-Lehrerin Aquila Camenzind
Bildnachweis: A. Camenzind
Weitere Infos unter www.yogaflow.ch oder www.swaswara.com
Buchung bei Neue Wege Reisen (www.neuewege.com) oder COMTOUR (www.comtour.de) Angelika Hermann-Meier PR Schneegaß,Linda Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.delinda.schneegass[at]hermann-meier.de
Zu Gast im KräuterdorfNaturerlebnis Jungholz: Tannheimer Tal zum Schnuppern und Schmecken
Jungholz in der Ferienregion Tannheimer Tal hat sich voll und ganz dem Thema Kräuter verschrieben. Bestaunen können Interessierte die Heil- und Gewürzpflanzen jedoch nicht nur im Kräutergarten der Gemeinde. Hier gibt’s auch ein Kräutertor, speziell ausgebildete „Kräutervermieter“ sowie Kurse zur Herstellung von Kräuterkosmetik. Diese in ...
Jungholz in der Ferienregion Tannheimer Tal hat sich voll und ganz dem Thema Kräuter verschrieben. Bestaunen können Interessierte die Heil- und Gewürzpflanzen jedoch nicht nur im Kräutergarten der Gemeinde. Hier gibt’s auch ein Kräutertor, speziell ausgebildete „Kräutervermieter“ sowie Kurse zur Herstellung von Kräuterkosmetik. Diese und viele weitere Kriterien tragen dazu bei, dass Jungholz auch 2012 den Titel „erstes und einziges Kräuterdorf Tirols“ für sich beanspruchen darf.
Der grüne Daumen der Jungholzer ist unverkennbar: Auf die 300 Bewohner des Dorfs in der Ferienregion Tannheimer Tal kommen rund 50 Sorten verschiedener Kräuter von A bis Z, die in fast jedem Winkel der Gemeinde zu finden sind. Schon am Ortseingang empfängt Besucher ein Kräutertor, bevor sie im dorfeigenen Kräutergarten unzählige Wild-, Tee-, Frauen- und Duftkräuter von Arnika bis Zinnkraut erschnuppern können. Zudem wird Jungholz von einer kunstvoll gestalteten Kräuterspirale, einem Kräuterrad und vielen kleinen Kräuterbeeten geschmückt. Für Gäste, die länger bleiben wollen, halten die lokalen „Kräutervermieter“ oder der „Kräuterwirt“ Lavendel- und Rosenzimmer sowie feine Kräuterküche bereit. Diesen Titel dürfen die Anbieter übrigens erst nach einem Jahr Ausbildung tragen. In dieser Zeit müssen sich die Mitglieder ein profundes Wissen über die biologische Kultivierung, die professionelle Verarbeitung und die Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Pflanzen aneignen.
Bei zahlreichen Veranstaltungen von April bis November können Interessierte ihr Wissen zum Thema Kräuter erweitern, etwa bei regelmäßigen Kräuterführungen und -wanderungen. Jeden Donnerstag vom 5. Juli bis 27. September wird zudem unter fachgerechter Anleitung Kräuterkosmetik hergestellt. Alle zwei Wochen mittwochs vom 13. Juni bis 10. Oktober (bis auf wenige Ausnahmen) machen Gäste Seife aus Wiesen- und Gartenkräutern selbst. Die Zubereitung von eigenem Kräutersalz steht alle zwei Wochen montags vom 11. Juni bis 3. September auf dem Programm. Am 5. August schließlich findet der alljährliche Kräutermarkt statt, bei dem Besucher sich auch für zu Hause mit handgemachten Produkten aus Kräutern eindecken können. Ein Gratis-Flyer mit dem gesamten Sommerprogramm des ersten Tiroler Alpenkräuterdorfs liegt in allen Tourismusbüros der Ferienregion Tannheimer Tal aus.
Weitere Informationen sind erhältlich beim Tourismusverband Tannheimer Tal unter www.tannheimertal.com und +43 (5675) 62 20 0.
Angelika Hermann-Meier PR Harazim,Jessica Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.dejessica.harazim[at]hermann-meier.de
Bio-Solar-Haus - die gesunde und günstige WohnalternativeGesundes und individuelles Bauen für einen guten Preis
Klaus Becher hat 40 Jahre lang sein Wissen als technischer Leiter und Maschinenbauingenieur gesammelt und dabei erkannt, dass in der Natur viele Problemlösungen einfacher und preiswerter Art liegen. Dies brachte ihn dazu, für sich ein Haus zu bauen, das ohne aufwändige Technik und Energie auskommt und dabei pflegeleicht und ist, sollte - ...
Klaus Becher hat 40 Jahre lang sein Wissen als technischer Leiter und Maschinenbauingenieur gesammelt und dabei erkannt, dass in der Natur viele Problemlösungen einfacher und preiswerter Art liegen. Dies brachte ihn dazu, für sich ein Haus zu bauen, das ohne aufwändige Technik und Energie auskommt und dabei pflegeleicht und umweltschonend ist, bezahlbar sollte es sein - bei großem Gestaltungsspielraum. Die Tatsache, dass es ein solches Haus nicht "von der Stange" gab, brachte ihn nach dem Bau seines eigenen Heims ab 1993 dazu, zahlreichen Familien europaweit zu helfen, ein solches Bio-Solar-Haus in die Tat umzusetzen. Das Familienunternehmen setzt mit der Bio-Solar-Haus GmbH auf gesundes Wohnen mit Sparpotential, da dauerhaft über 80 % der Betriebs- und Heizkosten im direkten Vergleich zum Passivhaus eingespart werden können. Das Bio-Solar-Haus kann von Ihnen in einer Stahltraggerüstbauweise oder als Holzhaus erworben werden, wahlweise als Selbstbauhaus ( http://www.bio-solar-haus.de/selbstbauhaus.html), als ausbaufähiges Haus oder schlüsselfertig. Über ein detailliertes Kontaktformular lassen sich auf der Webseite der Firma bereits vorab passende Informationen sehr individuell anfordern. Um sich vorab ein wirkliches Bild von einem solchen Bio-Solar-Haus machen zu können, ist es möglich, dass Sie im Sonnenpark St. Alban für einen festen Preis pro Tag Probewohnen können. Zeitpunkt und Dauern können Sie dabei frei bestimmen. Ein Bio-Solar-Haus benötigt nur wenig Heizenergie, pro m² unter 20 kWh. Diese Energie wird aus preisgünstigem Holz und Solareinstrahlung gewonnen. Das patentierte und vielfach prämierte Verfahren des Bio-Solar-Haus Bau- und Energiesystems sorgt dafür mittels einer thermischen Solaranlage, einem Warmwasserbereiter und einem Kamin- oder Pelletofen für Stückholz. Dabei liegen die Kosten für ein solches Haus auf Höhe von Niedrigenergiehäusern und weit unter Passivhäusern und Energieeffizienzhaus ( http://www.bio-solar-haus.de/energieeffizienz.html) was zu einer sofortigen Ersparnis bei den Betriebs- und Heizkosten führt. Ein Bio-Solar-Haus ist also eine Investition in die Zukunft, sowohl finanziell als auch gesundheitlich. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Bio-Solar-Haus GmbH
Wolfgang Kirch
Sonnenpark 1
67813 Sankt Alban
Deutschland
E-Mail: kirch@bio-solar-haus.de
Homepage: http://www.bio-solar-haus.de
Telefon: 06362/92270 Bio-Solar-Haus GmbH Kirch,Wolfgang Sonnenpark 1 67813 Sankt Alban http://www.bio-solar-haus.dekirch[at]bio-solar-haus.de
Schweizer CRM-Champion wird gesuchtKompetenzwettbewerb der ec4u zum Kundenmanagement startete im April 2012
(Zürich, 23.05.2012) Der CRM-Spezialist ec4u expert consulting (schweiz) ag veranstaltet den CRM-Champion Schweiz 2012. In diesem spannenden Wettbewerb können Vertriebs- und Marketing-Spezialisten ihr Wissen zum Thema Kundenmanagement unter Beweis stellen. Als Hochschulpartner und wissenschaftlicher Betreuer dieses Kompetenzwettbewerbs fungiert an ...
(Zürich, 23.05.2012) Der CRM-Spezialist ec4u expert consulting (schweiz) ag veranstaltet den CRM-Champion Schweiz 2012. In diesem spannenden Wettbewerb können Vertriebs- und Marketing-Spezialisten ihr Wissen zum Thema Kundenmanagement unter Beweis stellen. Als Hochschulpartner und wissenschaftlicher Betreuer dieses Kompetenzwettbewerbs fungiert Dr. Frank Hannich, Studiengangsleiter MAS CRM an der ZHAW School of Management and Law. Sie zählt zu den führenden Wirtschaftshochschulen der Schweiz. Die Schirmherrschaft liegt bei Erik Neumann, Managing Partner des SWISS CRM FORUM. Im letzten Jahr hatte ec4u bereits in Deutschland einen solchen Championship gemeinsam mit der Computerwoche unter großer Beteiligung durchgeführt.
Die Schweizer CRM-Meisterschaft 2012 geht über insgesamt fünf Spielrunden, von denen die ersten vier online gespielt werden. Die Besten jedes Durchgangs qualifizierten sich jeweils für die nächste Runde. Das Finale der besten 5 Teilnehmer findet live im Rahmen des Swiss CRM Forums am 28. Juni 2012 in Zürich statt. Die Fragen jeder Runde können jeweils zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb einer bekanntgegebenen Frist online beantwortet werden. Pro Runde müssen für die Beantwortung etwa 15 bis 20 Minuten einkalkuliert werden. Wer daran teilnehmen möchte, kann noch bis vor Schluss der ersten Runde am 27. Mai 2012 eine Registrierung unter www.crmchampion.ch vornehmen.
ec4u expert consulting ag
ec4u expert consulting ag mit Sitz in Karlsruhe, Frankfurt, München, Pfäffikon und Zürich ist eines der marktführenden Unternehmen für Dienstleistungen in den Bereichen Customer Relationship Management (CRM) und Business Intelligence (BI) im deutschsprachigen Raum. Sie bietet Kunden und Interessenten praxisbewährte CRM-Dienstleistungen von der Strategie bis zur Umsetzung.
ec4u blickt auf über 140 erfolgreiche CRM Projekte und Implementierungen zurück. Die Kundenliste umfasst namhafte Kunden aus den Kernbranchen Finanzen, Telekommunikation, Life Sciences (Pharma und Medizintechnik) sowie Energiewirtschaft mit langjährigen Kunden wie Bayer, Bosch, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Integralis, MEWA, RWE, Stryker, Swisscom und ZKB. denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth
wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
Veränderung in Afrika bewirken!Missionsarbeit in Afrika ist für die Menschen der Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft von unschätzbarem Wert
Was wäre Afrika ohne die wertvolle Unterstützung von Menschen, die diesen Kontinent in ihren Herzen tragen. In diesem von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen gebeutelten Land ist Hilfe dringend nötig um oft nur das menschwürdig Nötigste wie Essen und Kleidung zu stellen. Doch darüber hinaus muß den Menschen die ...
Was wäre Afrika ohne die wertvolle Unterstützung von Menschen, die diesen Kontinent in ihren Herzen tragen. In diesem von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen gebeutelten Land ist Hilfe dringend nötig um oft nur das menschwürdig Nötigste wie Essen und Kleidung zu stellen. Doch darüber hinaus muß den Menschen auch für die Zukunft geholfen werden wie z.B. mit Schulen, Farmprojekten Brunnenbau etc.. Der Verein Neues Leben Ghana e.V. beschäftigt sich auf mannigfaltige Weise mit kostbarer Aufbauarbeit, um den Menschen, denen es nicht so gut geht, nachhaltig zu helfen. Insbesondere die Gründung von Gemeinden, Schulen etc. spielt in diesem Zusammenhang eine sehr entscheidende, bzw. sogar lebensrettende Rolle. Jeder Mensch sollte nach seinen individuellen Möglichkeiten gefördert werden können um sich für die Zukunft selbst versorgen zu können. Diese große Aufgabe kann nur gemeinsam bewältigt werden, und so werden für den Verein Neues Leben Ghana e.V. ständig neue, hilfsbereite und vor allem engagierte Menschen gesucht, die sich einbringen und wirklich etwas in Afrika bewirken und verändern wollen. Seit über 35 Jahren leistet Neues Leben Ghana e.V. wertvolle Missionsarbeit in Afrika ( http://www.regional.de/lp/224_3635) und konnte unter anderem in Togo, Ghana, Mauretanien, Mali, Burkina Faso, in der Kongo Republik, Ägypten sowie in der Sahara erstklassiges leisten. Die Gründung neuer Bibelschulen stand dabei ebenso im Vordergrund, wie die Etablierung von Kindergärten, Schulen, Buschklinik sowie die Durchführung vielversprechender Workcamps und Missionstouren. Ein jeder, der sich ein Bild von der wahrlich umfassenden Arbeit des Vereins Neues Leben Ghana e.V. machen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, einen Rundgang durch die Seiten des Internetauftritts zu machen und danach, auf eigenen Wunsch, mit auf die Saharatour im Januar, auf die Kongotour im Juni oder zum Workcamp nach Ghana im August mitzugehen, um direkt vor Ort einen ersten Eindruck von Missionsarbeit in Afrika zu bekommen. Mitmachen kann und sollte jeder. Die Menschen auf diesem Kontinent wissen jede Form der Unterstützung zu schätzen. Mit viel Einsatz Tatendrang und Engagement lässt sich nachhaltig die Situation in Afrika positiv verändern.
Neues Leben Ghana e.V.
Georg Stoll
Werner-Krauß-Str. 31
64658 Fürth
Deutschland
E-Mail: mail@nl-ghana.de
Homepage: http://www.nl-ghana.de
Telefon: 07032/7970884 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
In fünf Minuten Gutes tun Psychologin Felicitas Heyne verrät die Erfolgskriterien guter Taten, Praxisbeispiel Polarstern
München, 22.05.2012 –„Gutes tun tut gut“, weiß die Psychologin Felicitas Heyne. Das spüren auch immer mehr Deutsche. Es ist ihnen wichtig, Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen. Bei großen Themen unserer Zeit wie zum Beispiel Umwelt- und Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit glauben sie an das persönliche Engagement jedes des ...
München, 22.05.2012 –„Gutes tun tut gut“, weiß die Psychologin Felicitas Heyne. Das spüren auch immer mehr Deutsche. Es ist ihnen wichtig, Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen. Bei großen Themen unserer Zeit wie zum Beispiel Umwelt- und Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit glauben sie an das persönliche Engagement jedes Einzelnen.* Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens FORSA will die Mehrheit vor allem im Alltag nachhaltig handeln, ob beim Einkaufen oder beim Energieverbrauch.** Um dem guten Willen aber auch gute Taten folgen zu lassen, müssen die Handlungen folgende vier Kriterien erfüllen:
1) Schnell: „Die Menschen haben heute ein Zeitproblem“, sagt Felicitas Heyne. Täglich strömen viele Informationen, Reize, Anforderungen auf jeden Einzelnen ein, viel mehr als noch in der Generation unserer Großväter. Und das macht es immer schwerer, alles unter einen Hut zu bringen. „Je weniger es uns daher Zeit kostet, etwas Gutes zu tun, umso leichter fällt uns die Umsetzung.“
2) Einfach: Ich will etwas Gutes tun, aber es muss zu mir passen. Und, es muss in meinen Alltag passen. „Extra Wege, Einschränkungen oder gar ein Verzicht beim bisherigen Handeln erschweren eine gute Tat oder verhindern sie sogar. „Gute Taten müssen sich in den Alltag integrieren lassen. Das senkt die Hürden, weil auf die ohnehin schon meist volle Zeit- und Aktivitätsagenda nicht noch ein weiterer Punkt hinzu kommt“, erklärt Felicitas Heyne.
3) Fair: „Die Balance zwischen Einsatz und Nutzen muss als gerecht empfunden werden“, sagt Felicitas Heyne. Eine faire Verteilung von Lasten, Kosten und Aufwand motiviert zu einer guten Tat, sofern auch der Nutzen in einem ausgewogenen Verhältnis dazu steht.
4) Sichtbar: „Ich will wissen, was ich mit meiner guten Tat bewirke“, erläutert Felicitas Heyne. Das ist nicht nur für die externe Anerkennung wichtig, sondern auch für die eigene Zufriedenheit. „Ein Handeln ohne eine Rückmeldung darauf zu bekommen oder den Erfolg zu sehen, hat ein schnelles Ende, weil die positive ‚Verstärkung’ fehlt.“
Angesichts dieser Kriterien verwundert es nicht, dass bei den Deutschen der Kauf von Fairtrade-Produkten wie zum Beispiel Kaffee oder Rosen hoch im Kurs steht. Im letzten Jahr stieg der Absatz um 18 Prozent. Aber auch mit dem eigenen Energiebezug kann man kinderleicht Gutes tun. In fünf Minuten, mit wenigen Klicks und rund 20 Euro im Jahr setzen sich die Kunden von Polarstern für die weltweite Energiewende ein. Für jeden Kunden erhält pro Jahr eine Familie in einem Entwicklungsland Zugang zu sauberer Energie. Zusätzlich investiert Polarstern in den Ausbau erneuerbarer Energien hierzulande, beim Strom sind es 1,25 Cent je Kilowattstunde und beim Gas, 0,25 Cent je Kilowattstunde. Dafür hat Polarstern auch das Grüner Strom Label erhalten.
Grün leben und Gutes tun – Beispiel Ökoenergie von Polarstern
Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern hat sich selbst zum Ziel gesetzt, mit Energie die Welt zu erhalten. Dafür engagieren sich die drei Gründer, Jakob Assmann, Florian Henle und Simon Stadler für den Ausbau erneuerbarer Energien weltweit. „Wir übertragen im Grunde den Fair Trade Gedanken auf den Energiemarkt. So kann jeder Haushalt mit seinem persönlichen Energiebezug eine weltweit nachhaltige Entwicklung unterstützen“, beschreibt Florian Henle, das neue Angebot.
Für jeden Polarstern-Kunden erhält eine Familie in einem Entwicklungsland Zugang zu sauberer Energie und zu einem besseren Lebensstandard. Das reduziert Schmutz, Gestank und Krankheiten. Und das kommt vor allem den Kindern zugute. Schließlich sterben laut Schätzung der WHO täglich über 2.000 Kinder aufgrund von Feuerrauch in geschlossenen Räumen. Mit der Unterstützung durch die Polarstern-Kunden bauen die Familien eigene Mikro-Biogasanlagen, die mit menschlichen und tierischen Fäkalien betrieben werden. Zusätzlich erhalten sie einen Gasherd, Gaslampen und sanitäre Anlagen.
Eine gute Tat für Familie Rin
Familie Rin lebt in Kambodscha in der Provinz Kampong Cham. Sie hat vier Kinder und fünf Kühe. Bei ihnen lebt noch der Vater von Frau Rin. Im vergangenen Herbst hat die Familie mit Unterstützung von Polarstern-Kunden eine Mikro-Biogasanlage gebaut. Dazu haben sie eine Start-Finanzierung erhalten. Den Rest zur Finanzierung hat die Familie, ganz nach dem erfolgreichen Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“, über einen Mikrokredit einer lokalen Bank selbst erbracht.
In einem Brief berichtet Familie Rin über ihr neues Leben mit der Mikro-Biogasanlage: Frau Rin freut sich besonders über die bessere Luft in den Räumen, weil die Feuerstelle nun wegfällt. Davor haben ihr beim Kochen die Augen stark gebrannt. Auch ist es jetzt sauberer im Haus und sie spart sich so nicht nur Zeit beim Kochen, sondern auch beim Putzen. Herr Rin ist vor allem stolz auf seine neue Biogas-Kompetenz. Indem er die Reste aus der Biogasanlage zum Düngen für die Felder nutzt, steigert er den Gemüseanbau. Er rechnet damit, dass sich die Investition in die Anlage in zwei Jahren ausgezahlt hat.
Polarstern-Projektpartner vor Ort ist das renommierte National Biodigester Programme (NBP). Es wurde 2011 mit dem Energy for Life Best Practice Award ausgezeichnet. Bis heute haben durch das Programm über 10.600 Familien eine eigene Biogasanlage bekommen.
Hinweis: Bei Interesse an Bildmaterial oder weiteren Informationen zu den unterstützten Familien besuchen Sie https://www.polarstern-energie.de/energiewende/ oder rufen Sie uns an.
* Bevölkerungsrepräsentative Umfrage von GfK und Polarstern, 2011
** FORSA, Nachhaltigkeits-Umfrage, Erhebung 2012
Über Polarstern
Die Polarstern GmbH wurde gegründet, um die Welt zu erhalten. Als unabhängiger Energieanbieter begeistert Polarstern Menschen weltweit für die Energiewende und ermöglicht ihnen den sinnvollen Umstieg auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen bietet dazu als erster Energieanbieter Verbrauchern in ganz Deutschland ein Produkt, das nicht nur 100 Prozent echten Ökostrom, sondern auch 100 Prozent echtes Ökogas mit direkter Entwicklungshilfe verbindet. Jeder Kunde sorgt so aktiv mit seinem Energiebezug für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa und in Entwicklungsländern. Je verkaufter Kilowattstunde werden dazu 1,25 Cent beim Strom und 0,25 Cent beim Gas in neue europäische Ökokraftwerke investiert. Zusätzlich unterstützt Polarstern für jeden Kunden eine Familie in Kambodscha bei der Nutzung sauberer Energie. Gefördert wird der Bau von Mikro-Biogasanlagen. Das verbessert die Lebensqualität sowohl dort als auch hier.
Sowohl Ökostrom als auch Ökogas sind vom TÜV Nord zertifiziert; das Ökostromangebot trägt darüber hinaus das Grüner Strom Label, Gütesiegel in der Kategorie Gold. Unterstützt wird Polarstern von bekannten und engagierten Personen wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander, dem Snowboard-Profi David Benedek, Andreas Schützenberger vom Skateanlagen-Bauer IOU RAMPS und Jonas Imbery, der Gründer des Musiklabels GOMMA.
www.polarstern-energie.de Polarstern GmbH Zipse,Anna Kreuplätzchen 5 81669 München http://www.polarstern-energie.depresse[at]polarstern-energie.de
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