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ama ITK-MarktanalyseAnalyst ama: Cisco und HP dominieren den Markt für aktive Netzwerk-Komponenten
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)</a>Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und % ...
IT-Strukturen ( http://www.it-strukturen.de)Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und Non-Profit-Organisationen ermittelten Router-Installationen dominiert Netzwerkspezialist Cisco unangefochten das Feld, während IT-Generalist HP inzwischen die führende Rolle bei den Switches übernommen hat. Beide Anbieter kommen in beiden Segmenten zusammen auf einen ähnlich hohen Anteil (Router: 73,5 %; Switches: 74,1 %). Die von ama ebenfalls erhobenen Lieferantenwechsel im Markt für aktive Netzwerkkomponenten beziehen sich auf einen Zeitraum von ein bis anderthalb Jahren. Die darauf basierende Wanderungsanalyse zeigt allerdings, insgesamt gesehen, kaum Veränderung. Insbesondere gleichen sich die im Router-Segment vom Analysten festgestellten Wechselbewegungen zwischen den Hauptwettbewerbern HP und Cisco unterm Strich weitgehend aus, während Cisco bei den Switches im Vergleich zu HP per saldo einen kleinen Zugewinn verzeichnet. Auf den im Teilmarkt Router führenden Anbieter Cisco entfallen allein bereits 56 Prozent der vom Analysten ama ermittelten 5.350 Installationen. Auch verzeichnet der IT-Hersteller, nach den Zahlen der Wanderungsanalyse, bei Routern nur einen marginalen, relativen Bestandsverlust von 0,2 Prozent. HP kommt in diesem Marktsegment demgegenüber auf ein leichtes Zuwachsplus von 0,6 Prozent, bezogen auf einen Anteil von insgesamt 17,5 Prozent. Die weiteren sechs von ama namentlich erfassten Anbieter kommen alle nur auf Anteile von unter vier Prozent. Im Segment Switches dominiert HP klar mit 41,6 Prozent. Cisco kommt hier auf einen Anteil von lediglich 32,5 % an den von ama ermittelten 5.675 Switches-Installationen. Die laut ama nächstgrößten Switches-Lieferanten sind D-Link und NETGEAR mit einem Anteil von 6,4 beziehungsweise 5,0 Prozent. Nortel, Enterasys, Dell und Alcatel-Lucent liegen jeweils unter der Drei-Prozent-Marke. Den Rest teilen sich Hersteller, die ama in der Gruppe "Sonstige" listet. Interessante Erkenntnisse liefern zudem die Kreuzauswertungen zwischen Router- und Switch-Installationen. Axel Hegel, Geschäftsführer von ama und Leiter der Markterhebungen: "Wir konnten beispielsweise feststellen, dass HP beim Vertrieb von Switches offensichtlich immer dann besonders gute Argumente hat, wenn Anwenderunternehmen Router von HP einsetzen. In diesen Unternehmen stammen nur 15,3 % der Router von anderen Herstellern." Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Cisco im Zusammenhang mit Switches-Installationen. Anwenderunternehmen, die laut ama-Erhebung Switches von Cisco einsetzen, arbeiten überwiegend auch mit dessen Routern. Nur in 11 % dieser Unternehmen stammen die Router von anderen Herstellern. Eher ausgeglichen sind die Wettbewerbsverhältnisse bei der Fragekonstellation "welche Lieferanten jeweils die Router stellen, wenn Switches von HP im Einsatz sind". Die Analyse zeigt, dass in diesen Fällen HP und Cisco auf ungefähr gleiche Anteile (37,2 %; 39,9 %) kommen. Das Whitepaper mit allen Ergebnissen kann als PDF kostenfrei unter wp@ama-adress.de angefordert werden. ama befragt regelmäßig und umfangreich Unternehmen zu spannenden ITK-Teilmärkten. Die nächste Analyse im Juni 2012 beleuchtet den Markt für Multifunktionsprinter. Interessante Auswertungen finden Sie jederzeit unter www.it-strukturen.de. Zur ITK-Wanderungsanalyse: Analyst ama führte zwischen Juni 2011 und Februar 2012 insgesamt 5.890 Telefoninterviews mit ITK-Verantwortlichen deutscher Anwenderunternehmen mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Basis der Auswertungen sind rund 43.000 Firmenprofile.
ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH
Axel Hegel
Sperberstraße 4
68753 Waghäusel
Deutschland
E-Mail: wp@ama-adress.de
Homepage: http://www.ama-adress.de
Telefon: 07254 5996-112 ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH Hegel,Axel Sperberstraße 4 68753 Waghäusel http://www.ama-adress.dewp[at]ama-adress.de
ama ITK-MarktanalyseAnaylst ama: Telekom bleibt Big Player im Telekommunikationsgeschäft
ama ITK-Strukturanalysen (http://www.it-strukturen.de)Für die jüngste ITK-Marktanalyse "Festnetz-Provider" führte der Waghäuseler ITK-Informationsdienstleister ama 5.300 Interviews in deutschen Unternehmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen. Dabei fragte ama nach den bestehenden Festnetz-Providern. Insgesamt der ...
ama ITK-Strukturanalysen ( http://www.it-strukturen.de)Für die jüngste ITK-Marktanalyse "Festnetz-Provider" führte der Waghäuseler ITK-Informationsdienstleister ama 5.300 Interviews in deutschen Unternehmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen. Dabei fragte ama nach den bestehenden Festnetz-Providern. Insgesamt ermittelte der Analyst 5008 Festnetzanschlüsse. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass der Festnetzmarkt von zwei großen Anbietern, der Deutschen Telekom und dem britischen Anbieter Vodafone, beherrscht wird. Beide vereinen auf sich fast 80 Prozent der gesamten von ama festgestellten Festnetzanschlüsse. Die anderen Anbieter sind demgegenüber weniger vertreten: Von den ermittelten Anschlüssen ausgehend, kommen von den Top Ten der Festnetz-Provider acht lediglich auf Anteile unter 3,0 Prozent. Alle weiteren Anbieter halten gemeinsam 9,2 Prozent. Auch Wechselbewegungen unter den Festnetz-Providern wurden von ama beleuchtet. Im betrachteten Zeitraum von ein bis anderthalb Jahren büßt die Telekom zwar 3,2 Prozent seiner Anschlüsse ein. Diesen Verlusten zum trotz beherrscht die deutsche Telekom aber weiterhin den Markt. 59,6 Prozent der ermittelten Festnetz-Anschlüsse entfallen auf den Bonner Provider. Mit 18,6 Prozent Anteil an den von ama ermittelten Anschlüssen, ist Vodafone größter Konkurrent für die deutsche Telekom. Allein 150 Telekom-Kunden wechselten in dieser Zeit vom Bonner Provider zu Vodafone. Überhaupt fährt Vodafone im betrachteten Zeitraum satte Zuwächse ein. Gemessen am eigenen Anteil an Festnetzanschlüssen verzeichnet das Unternehmen nach den ama-Zahlen ein relatives Plus von gut 20 Prozent. Axel Hegel, Geschäftsführer von ama und Leiter der ITK-Marktstrukturanalyse: "Aufgrund der hohen Zahl an Interviews lassen sich die Strukturen dieses Teilmarktes gut erkennen. Etwa wie hoch der Anteil eines Anbieters in den einzelnen Branchen oder Betriebsgrößenklassen ist." Beispielsweise kann man anhand der vorliegenden Zahlen ablesen, dass Vodafone in der Bauindustrie mit 21,9 Prozent ihren größten Anteil hat. Außerdem offenbart eine Kreuzauswertung: 75,5 Prozent der Vodafone Festnetz-Kunden kaufen auch ihre Mobilfunkanschlüsse bei diesem Provider. Auch die Telekom-Kunden sind verhältnismäßig treu: 65,5 Prozent haben ihre SIM-Karten von Telekom-Tochter T-Mobile. Allerdings zeigt sich auch hier Vodafone als schärfste Konkurrenz. 25,6 Prozent der Telekom-Festnetz-Kunden haben Vodafone als ihren Mobilfunkanbieter gewählt. Überraschend ist der offensichtliche Erfolg der kleineren Festnetz-Provider in Großbetrieben. Die von ama vorgenommenen Auswertungen der bestehenden Festnetzanschlüsse nach Betriebsgrößenklassen zeigt: In den großen und sehr großen Unternehmen haben Big Player und Vodafone ihre geringsten Anteile. Die nach Anzahl Anschlüssen kleineren sonstigen Provider konnten dagegen in diesen Größenklassen Punkte sammeln. Das Whitepaper mit allen Ergebnissen kann als pdf kostenfrei unter wp@ama-adress.de angefordert werden. Die nächste Analyse im Mai beleuchtet den Markt für Netzwerkkomponenten. ama befragt regelmäßig Unternehmen zu spannenden ITK-Teilmärkten. Interessante Auswertungen finden Sie unter www.it-strukturen.de. Zum Unternehmen ama ist in Deutschland ein führender Dienstleister für ITK-Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen. Mehr unter: www.ama-adress.de.
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Dynamische Assessment CenterMotivierendes Lerninstrument statt einschüchternde Prüfmethode
„Dynamische Assessment Center sind in ihrer Kombination von Real Life Simulationen mit komplexem Ineinandergreifen von Übungen die vermutlich effektivste Methode, die beides - sowohl Kompetenz- und Potenzialanalyse als auch unmittelbare und nachhaltige Lerneffekte - ermöglicht.“
Lange Zeit galt das Assessment Center als das der in - ...
„Dynamische Assessment Center sind in ihrer Kombination von Real Life Simulationen mit komplexem Ineinandergreifen von Übungen die vermutlich effektivste Methode, die beides - sowohl Kompetenz- und Potenzialanalyse als auch unmittelbare und nachhaltige Lerneffekte - ermöglicht.“
Lange Zeit galt das Assessment Center als das härteste Personalauswahlverfahren der Welt. Heute werden Assessment Center immer häufiger in der Personalentwicklung eingesetzt. Eine Studie des Arbeitskreises Assessment Center e.V. stellte 2008 fest, dass knapp zwei Drittel aller AC in den befragten Unternehmen mit der Zielsetzung Potenzialanalyse und Personalentwicklung stattfinden. Dieselbe Studie erhob, dass bereits 63 Prozent aller AC vollständige Eigenentwicklungen sind und weitere 34 Prozent zumindest eine unternehmensspezifische Anpassung aufweisen. Die Tendenz - weg vom Produkt von der Stange und hin zum maßgeschneiderten AC - ist mehr als deutlich. Neuester Trend dabei sind dynamische Assessment Center (AC).
Das dynamische Assessment Center kann zu Auswahlzwecken und zur Personalentwicklung eingesetzt werden. Das Übungsdesign macht den wesentlichen Unterschied zum klassischen Assessment aus. Geschäftsmodell, Branche und Produktsprache des Unternehmens finden sich ebenso repräsentiert wie relevante Herausforderungen aus der aktuellen und künftigen Praxis der Teilnehmer.
Die Übungen folgen einem roten Faden und sind größtenteils miteinander vernetzt. Spontanes Feedback direkt nach jeder Übung zählt zum fixen Bestandteil des dynamischen Assessment Center. Teilnehmer erhalten damit die Chance, erfolgte Lernschritte in weiteren Übungen umzusetzen und Adaptions- und Lernvermögen unter Beweis zu stellen.
Ausführliche Informationen zu dynamischen Assessment Center sind erschienen als Whitepaper und stehen zum Download unter http://www.usp-d.com/whitepapers/dynamische-assessment-center/ bereit.
USP-D ist ein international agierendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der strategischen und operativen Unternehmensberatung mit Sitz in Wien und Düsseldorf. Schwerpunkte sind Personaldiagnostik und Personalentwicklung.
USP-D Deutschland Consulting GmbH Schulte,Markus Moltkestr. 101 40479 Düsseldorf http://www.usp-d.compresse[at]usp-d.com
So gelingt Verlagen der Einstieg ins Facebook-UniversumNeues kostenloses Whitepaper von eprofessional zum Thema Facebook und die Verlage / Social Reader Apps versus Medien Apps / Mit Sponsored Stories Leser werben
(ddp direct) Hamburg, 19. April 2012 ? Maximale Erlöse oder maximale Reichweite? Diese Fragen müssen sich Verlage und Medienmarken derzeit stellen, wenn sie ihren Content über Facebook zugänglich machen wollen. Während eine Social Reader App ? wie kürzlich von stern.de gelauncht ? vor allem mehr Leser bringt, sind die bei ...
(ddp direct) Hamburg, 19. April 2012 ? Maximale Erlöse oder maximale Reichweite? Diese Fragen müssen sich Verlage und Medienmarken derzeit stellen, wenn sie ihren Content über Facebook zugänglich machen wollen. Während eine Social Reader App ? wie kürzlich von stern.de gelauncht ? vor allem mehr Leser bringt, sind die Vermarktungserlöse bei diesem Modell gering. Demgegenüber steht die Anbindung der Online-Zeitung an den Open Graph von Facebook (Medien App). Die Social-Media-Spezialisten der Performance-Agentur eprofessional ( http://www.eprofessional.de) erklären die neuen Möglichkeiten für Verlage, sich Facebook zu Nutze zu machen und haben die beiden Varianten in einem 15-seitigen Whitepaper verglichen. Zudem bietet das Whitepaper einen Exkurs, wie Verlage die viralen Effekte von Facebook durch gezielte Werbekampagnen ? etwa mit Sponsored Stories ? verstärken können. Das Fazit: Verlage müssen sich entscheiden, welche Ziele sie verfolgen und welche Strategie für sie am ehesten passt. Der Einstieg ins Facebook-Universum gelingt sicherlich einfacher mit einer simplen Anbindung der bestehenden Medienseite an den Open Graph. Erste Erkenntnisse aus den USA verdeutlichen aber, dass Newsangebote umso erfolgreicher sind, je mehr Facebook-Appeal sie bieten. Eine weitere Erkenntnis: Besonders Medien mit tagesaktuellen News, aber auch Magazine mit sehr spezifischem Content wie Kochen oder Heimwerken können profitieren, wenn sie Konzepte entwickeln, die die Möglichkeiten von Timeline und Open Graph voll ausschöpfen, also zum Beispiel eigene Verben kreieren: ?Paul hat Rezept xy gekocht" oder ?Tom hat das Baumhaus gebaut". Hemmnisse bestehen derzeit in Deutschland noch beim Thema Datenschutz. Verlage, die ihren Content jetzt über Facebook verfügbar machen, müssen hier Aufklärungsarbeit leisten und die Nutzer klar und deutlich informieren, dass ihre Aktionen direkt in die Timeline übertragen werden. ?Facebook ist eine Riesenchance für Verlage, wieder jüngere Leser zu gewinnen, Content bestmöglich zu distribuieren und Reichweite auszubauen. Gerade die First-Mover werden auch von dem PR-Effekt profitieren?, ermutigt Ben Moehlenhoff, Head of Social Media bei der eprofessional GmbH, die Verlage. Material zum Download: Infografik der eprofessional GmbH: "Verlage und der Facebook Open Graph: neue Leser gewinnen" ( http://www.eprofessional.de/assets/uploads/images/67-original/infografik_Verlage_Facebook_eprofessional.jpg" target="_blank) Whitepaper der eprofessional GmbH: "Facebook und die Verlage" ( http://www.eprofessional.de/pr-und-news/veroeffentlichungen.html" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/d626um ( http://shortpr.com/d626um" title=" http://shortpr.com/d626um) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874 ( http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874" title=" http://www.themenportal.de/marketing/so-gelingt-verlagen-der-einstieg-ins-facebook-universum-63874)
Agentur Frau Wenk+++
Andrea Buzzi
Willy-Brandt-Str. 45
20457 Hamburg
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E-Mail: eprofessional@frauwenk.de
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Telefon: 040 43218655 Agentur Frau Wenk+++ Buzzi,Andrea Willy-Brandt-Str. 45 20457 Hamburg http:// eprofessional[at]frauwenk.de
Messeerfolg im ChecklistenformatRatgeber von messestand.de helfen den eigenen Messebesuch erfolgreich zu planen, zu realisieren und nachzubereiten
Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt im ...
Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt werden können und daher zahlreiche Bereiche berücksichtigt werden müssen.
Nicht nur die Auswahl eines passenden und erfolgreichen Messestandkonzeptes muss geschafft werden, sondern auch die Auswahl der Exponate sowie die Gestaltung der Druckunterlagen und die Realisation eines erfolgreichen Aufbaus. Zudem muss das Standpersonal eingesetzt und verteilt werden. Zum Schluss muss sogar nach Ende der Messe die Messenachbereitung im eigenen Unternehmen koordiniert werden, um die gewonnenen Kontakte auch in eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung zu verwandeln.
Die Plattform messestand.de bietet für die unterschiedlichen Planungsbereiche eines Messebesuchs die unterschiedlichsten Ratgeber und Whitepaper. Diese können einen Überblick über die wichtigsten Fragestellungen geben und dadurch einen Leitfaden bei der Konzepterstellung bieten. Gleichzeitig stellen sie alle Punkte vor, die beachtet werden müssen. Eine individuelle Ausgestaltung der Fragen in Bezug auf die eigenen Ziele und Wünsche ist dabei unerlässlich.
Insgesamt bietet die messestand.de fünf Whitepaper, welche von der Erstellung eines Messekonzeptes bis hin zum Einsatz des Standpersonals reichen.
Der erste Ratgeber beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Aufbau eines Messesystems. Der Faktor „Aufbau“ wird häufig unterschätzt, obwohl er einen großen Kosten- und Zeitfaktor darstellt. Mit der ersten Checkliste werden alle Schritte berücksichtigt, die zu einem erfolgreichen Aufbau führen. Neben der Möglichkeit das System durch einen Messebauer montieren zu lassen, können mobile Systeme auch vom eigenen Personal montiert werden. Dazu müssen allerdings Aufbauhilfen in Form von Anleitungen oder Aufbauvideos geliefert werden.
Die zweite Checkliste befasst sich mit der Frage, ob und wie das Standpersonal sinnvoll am Messestand eingesetzt werden kann. In fünf Abschnitten werden nicht nur kurz die möglichen Einsatzgebiete angesprochen, sondern auch die notwendigen Voraussetzungen für den Personaleinsatz. Denn die Einsatzmöglichkeiten gehen weit über Promoter und Hostessen hinaus. Allerdings werden diese beiden Gebiete häufig schon unterschätzt. Der erste Eindruck, der über dieses Personal zustande kommt, trägt wesentlich zum positiven Gesamtbild des Messeauftrittes bei.
Mit den sechs wichtigsten Fakten über mobile Messestände werden die mobilen Systeme von dem konventionellen Messebau unterschieden. Dadurch kann die wesentliche Entscheidung vor Beginn einer Messeteilnahme mit diesem Ratgeber unterstützt werden. Durch ihn werden die Kernelemente und Besonderheiten von mobilen Systemen herausgestellt, aber auch in Bezug zu anderen möglichen Alternativen abgegrenzt.
Die letzen beiden Whitepaper beschäftigen sich mit der Konzeptionierungsphase. Sowohl die Findung eines Messestandkonzeptes wie auch einer erfolgreichen Standgestaltung, werden mit den zwei unterschiedlichen Ratgebern abgehandelt.
Einen Überblick über die Whitepaper erhalten Sie auf http://messestand.de/checklisten/. Dort können Sie sich die Ratgeber nach Bedarf herunterladen und haben diese somit bei jeder Gelegenheit zur Hand.
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT ist eine moderne Produktionsagentur für innovative Lösungen in den Bereichen Messe, Event und Verkaufsförderung.
Wir bieten „Alles was Werbung braucht“ – mit markenunabhängiger, professioneller Beratung, kompletter Auftragsabwicklung und Produktion bis hin zur Realisation vor Ort. Wir sehen uns als „Problemlöser“ für unsere Kunden, und erarbeiten mithilfe unseres Netzwerks und unserer langjährigen Markterfahrung optimale und individuelle Lösungskonzepte.
LA CONCEPT umfasst sieben Fachbereiche die wir zielgerichtet und effizient zu Gesamtlösungen für unsere Kunden zusammenfügen: Mobile Präsentationssysteme, Digitale Kommunikation, Mobile Messestände, Großformatdruck, Werbemittel, Druckvorstufe und Mobile Außenwerbung.
Durch unsere eigene Druckproduktion, sowie unserem Netzwerk von langjährigen Lieferanten im In-und Ausland und verlässlichen Partnern aus dem verschiedensten Handwerksbereichen können wir extrem kosteneffizient, flexibel und reaktionsschnell arbeiten.
Wir heißen Sie herzlich Willkommen bei LA CONCEPT und freuen uns, Ihr zuverlässiger Partner zu werden.
LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Rober-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Von der Idee an den Messestand – mit welcher Zauberformel Sie die Kunden an Ihren Messestand bringenEXPOMADE Whitepaper hilft bei der richtigen Kommunikations- und Vermarktungsstrategie bei einer Messeteilnahme
Die Messeteilnahme ist ein äußerst komplexer Planungsprozess, der jedoch nicht mit der Auswahl und der Realisierung eines passenden Standkonzeptes abgeschlossen ist. Das beste Standdesign und die ausgefallenste Produktpräsentation bringen nichts, wenn kein Kunde oder Interessent diese mitbekommt. Die Ziele des Messebesuchs und deren wie um ...
Die Messeteilnahme ist ein äußerst komplexer Planungsprozess, der jedoch nicht mit der Auswahl und der Realisierung eines passenden Standkonzeptes abgeschlossen ist. Das beste Standdesign und die ausgefallenste Produktpräsentation bringen nichts, wenn kein Kunde oder Interessent diese mitbekommt. Die Ziele des Messebesuchs und deren Umsetzungswege wie Events, Produktpräsentationen oder Vorführungen müssen kommuniziert und verbreitet werden, um den Kunden an den Messestand zu holen. Eine gute Idee alleine reicht selten um Interessenten und Geschäftspartner zu gewinnen. Mit dem Whitepaper von EXPOMADE erfahren Sie, welche Zauberformeln für ein erfolgreiches Messemarketing notwendig sind.
Dabei beginnt die Vermarktung der eigenen Messeteilnahme bereits häufig drei Monate vor Messebeginn. Allerdings endet die Vermarktung nicht mit dem Messebeginn, sondern erreicht im Gegenteil Ihren Höhepunkt. Die gezielte Kommunikation durch Ansprache der Besucher und die intensiven Beratungsgespräche machen den Zeitraum der Messe zu der Hochphase der Kommunikation. Die eigentlichen Ziele der Messeteilnahme können hier nicht mehr nur kommuniziert, sondern auch erreicht werden und sind daher entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg der bisherigen Werbemaßnahmen.
In dem kostenlosen Whitepaper von EXPOMADE können in sechs wesentlichen Schritten alle „Zauberformeln“ nachgelesen werden, die bei einem erfolgreichen Messemarketing zu berücksichtigen sind. Angefangen über die zahlreichen Lockrufe die ein Unternehmen absenden kann um Kunden, Interessenten oder Geschäftspartner an den Messestand zu holen über die Standhaftigkeit bzw. Ausgestaltung des eigenen Messestandes mit Events und Aktionen, sowie einer nachtragenden Haltung gegenüber jedem Messekontakt. Nur mit einer guten Messenachbereitung kann ein Erfolg erzielt werden, da nur ca. 7% der Besucher mit einem konkreten Kaufwunsch zur Messe kommen. Die Nachbereitung und Nachverfolgung der gesammelten Kontaktformulare ist das A und O eines erfolgreichen Messemarketings und unverzichtbarer Bestandteil. Nicht nur die Akquirierung neuer Kunden, sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten ist mit einer sauberen Nachbereitung möglich, sondern auch die qualitative Auswertung des Messebesuchs.
Das kostenlose Whitepaper ist das zweite in der Reihe von EXPOMADE. Das mobile Messesystem EXPOMADE ist der ideale Begleiter auf Messen und erleichtert somit nicht nur mit seinem unkomplizierten Handling den Messebesuch, sondern auch mit seinem Ratgebern.
Neben dem aktuellen Ratgeber „6 Tipps für ein erfolgreiches Messemarketing“ kann das erste Whitepaper „9 Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme“ gleichzeitig heruntergeladen. Weitere Informationen zu dem mobilen Messesystem finden Sie unter www.EXPOMADE.de. Einen Überblick über die Checklisten erhalten Sie unter http://blog.expomade.de/?cat=4 im EXPOMADE Blog.
Entdecken Sie EXPOMADE. Das innovative Messesystem ist die perfekte Symbiose aus Qualität, Design, Individualität und Service. Damit Sie mit Ihrem Unternehmen nicht nur gesehen werden, sondern „Herausragen mit System“.
DER EXPOMADE SYSTEMSTAND überzeugt durch sein anspruchsvolles Design und garantiert somit einen eindrucksvollen Messeauftritt. Die verwendeten Materialien und ihre hochwertige Verarbeitung tragen das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Noch dazu ermöglicht das kompakte und flexible System durch sein geringes Eigengewicht und hohes Maß an Mobilität einen einfachen Transport, schnellen Aufbau sowie kostengünstige Lagerung.
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EXPOMADE GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4 50739 Köln http://www.EXPOMADE.de/presse[at]EXPOMADE.de
Messeerfolg im Checklistenformat
Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt werden im ...
Auch wenn der Messebesuch laut AUMA zu einem der wichtigsten Kommunikationsinstrumente gehört, so ist die Planung dennoch äußerst aufwendig. Zahlreiche Schritte müssen bei der Planung beachtet werden. Diese enorm aufwendige aber wichtige Planungsphase wird dadurch bedingt, dass extrem viele Ziele mit einem einzigen Messebesuch erfüllt werden können und daher zahlreiche Bereiche berücksichtigt werden müssen.
Nicht nur die Auswahl eines passenden und erfolgreichen Messestandkonzeptes muss geschafft werden, sondern auch die Auswahl der Exponate sowie die Gestaltung der Druckunterlagen und die Realisation eines erfolgreichen Aufbaus. Zudem muss das Standpersonal eingesetzt und verteilt werden. Zum Schluss muss sogar nach Ende der Messe die Messenachbereitung im eigenen Unternehmen koordiniert werden, um die gewonnenen Kontakte auch in eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung zu verwandeln.
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Insgesamt bietet die messestand.de fünf Whitepaper, welche von der Erstellung eines Messekonzeptes bis hin zum Einsatz des Standpersonals reichen.
Der erste Ratgeber beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Aufbau eines Messesystems. Der Faktor „Aufbau“ wird häufig unterschätzt, obwohl er einen großen Kosten- und Zeitfaktor darstellt. Mit der ersten Checkliste werden alle Schritte berücksichtigt, die zu einem erfolgreichen Aufbau führen. Neben der Möglichkeit das System durch einen Messebauer montieren zu lassen, können mobile Systeme auch vom eigenen Personal montiert werden. Dazu müssen allerdings Aufbauhilfen in Form von Anleitungen oder Aufbauvideos geliefert werden.
Die zweite Checkliste befasst sich mit der Frage, ob und wie das Standpersonal sinnvoll am Messestand eingesetzt werden kann. In fünf Abschnitten werden nicht nur kurz die möglichen Einsatzgebiete angesprochen, sondern auch die notwendigen Voraussetzungen für den Personaleinsatz. Denn die Einsatzmöglichkeiten gehen weit über Promoter und Hostessen hinaus. Allerdings werden diese beiden Gebiete häufig schon unterschätzt. Der erste Eindruck, der über dieses Personal zustande kommt, trägt wesentlich zum positiven Gesamtbild des Messeauftrittes bei.
Mit den sechs wichtigsten Fakten über mobile Messestände werden die mobilen Systeme von dem konventionellen Messebau unterschieden. Dadurch kann die wesentliche Entscheidung vor Beginn einer Messeteilnahme mit diesem Ratgeber unterstützt werden. Durch ihn werden die Kernelemente und Besonderheiten von mobilen Systemen herausgestellt, aber auch in Bezug zu anderen möglichen Alternativen abgegrenzt.
Die letzen beiden Whitepaper beschäftigen sich mit der Konzeptionierungsphase. Sowohl die Findung eines Messestandkonzeptes wie auch einer erfolgreichen Standgestaltung, werden mit den zwei unterschiedlichen Ratgebern abgehandelt.
Einen Überblick über die Whitepaper erhalten Sie auf http://messestand.de/checklisten/. Dort können Sie sich die Ratgeber nach Bedarf herunterladen und haben diese somit bei jeder Gelegenheit zur Hand.
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT GmbH
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Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
ama ITK-MarktanalyseHohes Potenzial für Dokumenten-Management im Mittelstand
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)Das Waghäuseler Unternehmen befragte von Februar bis Dezember 2011 Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und andere Non Profit-Institutionen nach installierten Dokumenten-Management- beziehungsweise Content-Management-Lösungen (DMS/ECM). In 7.490 Telefoninterviews wurde im sind ...
IT-Strukturen ( http://www.it-strukturen.de)Das Waghäuseler Unternehmen befragte von Februar bis Dezember 2011 Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und andere Non Profit-Institutionen nach installierten Dokumenten-Management- beziehungsweise Content-Management-Lösungen (DMS/ECM). In 7.490 Telefoninterviews wurde im Detail erfasst, welche DMS/ECM-Produkte derzeit installiert sind und von welchen Herstellern diese stammen. Nach der Analyse der insgesamt erfassten 2.358 DMS/ECM-Installationen kommt selbst unter den führenden zehn DMS/ECM-Anbietern nur einer auf einen zweistelligen Anteil. EASY SOFTWARE führt mit 17,9 Prozent die Liste an, während d.velop und DocuWare mit gut 10 Prozentpunkten Abstand folgen. SAP und Open Text (IXOS) kommen zusammen auf lediglich 10,3 Prozent. Interessant ist, dass die von ama erhobenen Zahlen das von Marktkennern vermutete hohe Potenzial für DMS/ECM-Lösungen im Mittelstand bestätigen. Bei den in diesem Marktsegment geführten 1.528 Interviews wurden 700 DMS/ECM Installationen ermittelt. Das entspricht einem relativen Anteil von 45,8 Prozent. Im Umkehrschluss bedeutet dies, das immerhin mehr als jedes zweite Unternehmen im Betriebsgrößen-Segment "250 bis 2500 Mitarbeiter" derzeit keine als DMS/EMC bezeichnete Lösung einsetzt. In der Größenklasse "Großunternehmen und Konzernunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeiter" liegt der relative Anteil bei 36,5 Prozent (1.144 Interviews/417 Installationen). Die branchenbezogene Auswertung ergibt ebenfalls interessante Einblicke in diesen IT-Teilmarkt. So konnten sich nach den ama-Zahlen beispielsweise die Hersteller Easy Software, d.velop oder DokuWare insbesondere in der Industrie, im Handel sowie im Bau- und Energie-Sektor durchsetzen. Axel Hegel, Geschäftsführer der ama und Leiter der Studie: "Aufgrund der hohen Zahl von Interviews lassen sich, ohne einen Anspruch auf Repräsentativität zu erheben, marktbezogene Fragen beantworten. Etwa wie hoch der Anteil eines bestimmten DMS/ECM-Herstellers in einzelnen Branchensegmenten und Unternehmensgrößenklassen ist." Nicht erfasst wurde die Anzahl User oder die Anzahl verkaufte Lizenzen. Insofern seien auf dieser Basis auch keine Aussagen über die Marktanteile der einzelnen Anbieter möglich. Das Whitepaper mit allen Ergebnissen kann als pdf kostenfrei unter wp@ama-adress.de angefordert werden. Die nächste Analyse im April 2012 beleuchtet den Markt für Voice Provider. Weitere ITK-Auswertungen unter: www.it-strukturen.de
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Von der Idee an den Messestand – mit welcher Zauberformel Sie die Kunden an Ihren Messestand bringenEXPOMADE Whitepaper hilft bei der richtigen Kommunikations- und Vermarktungsstrategie bei einer Messeteilnahme
Die Messeteilnahme ist ein äußerst komplexer Planungsprozess, der jedoch nicht mit der Auswahl und der Realisierung eines passenden Standkonzeptes abgeschlossen ist. Das beste Standdesign und die ausgefallenste Produktpräsentation bringen nichts, wenn kein Kunde oder Interessent diese mitbekommt. Die Ziele des Messebesuchs und deren wie Events, A ...
Die Messeteilnahme ist ein äußerst komplexer Planungsprozess, der jedoch nicht mit der Auswahl und der Realisierung eines passenden Standkonzeptes abgeschlossen ist. Das beste Standdesign und die ausgefallenste Produktpräsentation bringen nichts, wenn kein Kunde oder Interessent diese mitbekommt. Die Ziele des Messebesuchs und deren Umsetzungswege wie Events, Produktpräsentationen oder Vorführungen müssen kommuniziert und verbreitet werden, um den Kunden an den Messestand zu holen. Eine gute Idee alleine reicht selten um Interessenten und Geschäftspartner zu gewinnen. Mit dem Whitepaper von EXPOMADE erfahren Sie, welche Zauberformeln für ein erfolgreiches Messemarketing notwendig sind.
Dabei beginnt die Vermarktung der eigenen Messeteilnahme bereits häufig drei Monate vor Messebeginn. Allerdings endet die Vermarktung nicht mit dem Messebeginn, sondern erreicht im Gegenteil Ihren Höhepunkt. Die gezielte Kommunikation durch Ansprache der Besucher und die intensiven Beratungsgespräche machen den Zeitraum der Messe zu der Hochphase der Kommunikation. Die eigentlichen Ziele der Messeteilnahme können hier nicht mehr nur kommuniziert, sondern auch erreicht werden und sind daher entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg der bisherigen Werbemaßnahmen.
In dem kostenlosen Whitepaper von EXPOMADE können in sechs wesentlichen Schritten alle „Zauberformeln“ nachgelesen werden, die bei einem erfolgreichen Messemarketing zu berücksichtigen sind. Angefangen über die zahlreichen Lockrufe die ein Unternehmen absenden kann um Kunden, Interessenten oder Geschäftspartner an den Messestand zu holen über die Standhaftigkeit bzw. Ausgestaltung des eigenen Messestandes mit Events und Aktionen, sowie einer nachtragenden Haltung gegenüber jedem Messekontakt. Nur mit einer guten Messenachbereitung kann ein Erfolg erzielt werden, da nur ca. 7% der Besucher mit einem konkreten Kaufwunsch zur Messe kommen. Die Nachbereitung und Nachverfolgung der gesammelten Kontaktformulare ist das A und O eines erfolgreichen Messemarketings und unverzichtbarer Bestandteil. Nicht nur die Akquirierung neuer Kunden, sowie die Anbahnung von Geschäftskontakten ist mit einer sauberen Nachbereitung möglich, sondern auch die qualitative Auswertung des Messebesuchs.
Das kostenlose Whitepaper ist das zweite in der Reihe von EXPOMADE. Das mobile Messesystem EXPOMADE ist der ideale Begleiter auf Messen und erleichtert somit nicht nur mit seinem unkomplizierten Handling den Messebesuch, sondern auch mit seinem Ratgebern.
Neben dem aktuellen Ratgeber „6 Tipps für ein erfolgreiches Messemarketing“ kann das erste Whitepaper „9 Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme“ gleichzeitig heruntergeladen. Weitere Informationen zu dem mobilen Messesystem finden Sie unter www.EXPOMADE.de. Einen Überblick über die Checklisten erhalten Sie unter http://blog.expomade.de/?cat=4 im EXPOMADE Blog.
Entdecken Sie EXPOMADE. Das innovative Messesystem ist die perfekte Symbiose aus Qualität, Design, Individualität und Service. Damit Sie mit Ihrem Unternehmen nicht nur gesehen werden, sondern „Herausragen mit System“.
DER EXPOMADE SYSTEMSTAND überzeugt durch sein anspruchsvolles Design und garantiert somit einen eindrucksvollen Messeauftritt. Die verwendeten Materialien und ihre hochwertige Verarbeitung tragen das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Noch dazu ermöglicht das kompakte und flexible System durch sein geringes Eigengewicht und hohes Maß an Mobilität einen einfachen Transport, schnellen Aufbau sowie kostengünstige Lagerung.
DAS EXPOMADE BAUKASTENPRINZIP bietet vielfältigen kreativen Spielraum, denn die definierten Basismodelle können je nach Wunsch durch passende Anbausets ergänzt werden. Dank seiner flexiblen Struktur lässt sich der Systemstand an jede beliebige Standfläche bei gleichzeitig maximaler Raumausnutzung anpassen. Die Integrationsmöglichkeit digitaler Kommunikationsmedien verstärkt die Interaktion mit der Zielgruppe und unterstreicht die Innovationskraft der Markenbotschaft.
DAS EXPOMADE FULL SERVICE ANGEBOT reicht von professioneller Beratung, Konzeption inklusive 3D Visualisierung über optionalen Aufund Abbau bis hin zum Einlagerungsservice. Nicht zuletzt sorgen eine transparente Angebotskalkulation und zügige Auftragsabwicklung für Ihr „Rundum-Sorglos-Paket“.
EXPOMADE GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4 50739 Köln http://www.EXPOMADE.de/info[at]EXPOMADE.de
Multimediale Ansprache am Messestand
Mit dem EXPOMADE Multitouchtisch kann die multimediale Ansprache am Messestand gesichert werden. Mit dem Multitouchtisch kann ein multimediales Möbelstück eingesetzt werden, welches per Fingerzeig Inhalte abspielen kann. Dadurch kann am Messestand eine interaktive Ansprache der Besucher gefördert werden und einen starken Einbezug der Besucher auf ...
Mit dem EXPOMADE Multitouchtisch kann die multimediale Ansprache am Messestand gesichert werden. Mit dem Multitouchtisch kann ein multimediales Möbelstück eingesetzt werden, welches per Fingerzeig Inhalte abspielen kann. Dadurch kann am Messestand eine interaktive Ansprache der Besucher gefördert werden und einen starken Einbezug der Besucher ermöglicht werden.
Durch multimediale Inhalte können selbst komplexe Inhalte auf interessante und verständliche Weise übermittelt werden. Neben Präsentationen können auch Videos und Spiele als Content eingesetzt werden. Die Steuerung der Inhalte erfolgt über den Touchmonitor ohne Joystick oder Mouse. Nur per Fingerzeig können die Inhalte übermittelt werden und somit eine starke Interaktion mit den Besuchern fördern.
Der Multitouchtisch kann als interaktives Möbelstück frei am Messestand positioniert werden. Durch die Verwendung der EXPOMADE Profile kann eine ideale Anpassung an das Messestanddesign erfolgen. Die Verkleidung des Multitouchtisches besteht aus Aludibondplatten. Diese können individuell bedruckt werden und ermöglichen eine hohe Stabilität des Tisches.
Durch die einfache Bespielung des Tisches mit den unterschiedlichen Contentformen können die Inhalte immer wieder angepasst werden und erlauben eine schnelle und unkomplizierte Aktualisierung.
Der Einsatz der digitalen Elemente verhilft insbesondere am Messestand den direkten Einbezug der Besucher und Kunden. Durch die interaktive Funktionsweise können Inhalte individuell und nach den eigenen Bedürfnissen abgerufen werden. Zudem können komplexe Sachverhalte auf spielerische Art und Weise übermittelt werden. Gedruckte Inhalte wie Flyer oder Kataloge können diese Vielfältigkeit nur äußerst schwierig bieten. Allerdings bieten Sie in Verbindung mit dem Multitouchtisch eine ideale Kombination. Digitale und gedruckte Inhalte können so bestens aufeinander abgestimmt werden und einen nachhaltigen Effekt erzeugen.
Alle weiteren Informationen zum Multitouchtisch erhalten Sie unter http://www.la-concept.de/messestaende/expomade-zubehoer/expomade-multitouchtisch.html und unter www.LA-CONCEPT.de. Zusätzlich finden Sie dort alle Informationen rund um das mobile Messesysteme EXPOMADE. Als EXPOMADE Händler bietet die Kölner Produktionsagentur nicht nur die passenden EXPOMADE Messesets, sondern auch weiteres Zubehör.
Julia Junkersdorf:
LA CONCEPT GmbH
Robert-Perthel-Str. 4-6
50739 Köln
Tel.Nr.: 02216503270
Fax: 022165032727
E-Mail: info@LA-CONCEPT.de
Ansprechpartner: Julia Junkersdorf
E-Mail: Julia-Junkersdorf@LA-CONCEPT.de
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