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Umfrage: Deutsche sind im Bett experimentierfreudigZwei bis drei Stellungen während des Sex ist die Norm
Bei den Deutschen herrscht Flaute im Schlafzimmer? Dieses Vorurteil stimmt nicht. Im Gegenteil: Denn wie eine Umfrage unter 5.000 Internet-Nutzern der Online-Community Joyclub.de zeigt, sind die Deutschen nicht nur kreativ während des Liebesspiels, sondern auch sehr experimentierfreudig. Knapp 60 Prozent der Befragten finden Sex ohne und ebenso der ...
Bei den Deutschen herrscht Flaute im Schlafzimmer? Dieses Vorurteil stimmt nicht. Im Gegenteil: Denn wie eine Umfrage unter 5.000 Internet-Nutzern der Online-Community Joyclub.de zeigt, sind die Deutschen nicht nur kreativ während des Liebesspiels, sondern auch sehr experimentierfreudig. Knapp 60 Prozent der Befragten finden Sex ohne Stellungswechsel „langweilig“ und ebenso viele sind der Ansicht, dass es beim „Ausprobieren“ keine Grenzen geben sollte.
Löffelchenstellung ist out – Doggy-Style in
Das als langweilig verschrieene Löffelchenliegen ist für die meisten wahrscheinlich immer noch die favorisierte Einschlafposition, als Sexstellung scheint es jedoch ausgedient zu haben. Lediglich drei Prozent gaben an, in dieser Stellung zum Orgasmus zu kommen. Die „befriedigendste Stellung“ ist mit 31 Prozent der sogenannte Doggy-Style, bei dem die Frau vor ihrem Partner kniet, der von hinten in sie eindringt. Platz zwei belegte die Reiterstellung (er unten, sie oben) mit immerhin 16 Prozent, gefolgt von der Missionarsstellung (sie unten, er oben) mit neun Prozent.
Erstaunlich ist, dass es bei der Wahl der beliebtesten Stellung weder alters- noch geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. Sowohl Frauen als auch Männer, gleich welcher Altersgruppe, favorisieren den Doggy-Style. Bei dem Wunsch, neue Stellungen auszuprobieren, ergänzen sich die meisten Paare gegenseitig. Je sportlicher die Stellungen jedoch werden, desto niedriger ist das Befriedigungspotenzial. So gehören die „Schubkarre“ (Der Mann zieht die Frau ganz nah an sich heran und hält sie an den Füßen fest. Die Frau stützt sich auf den Ellbogen ab. Ihre Beine sind angewinkelt und zur Brust gezogen.) oder die „Liebesschaukel“ (Er liegt auf dem Rücken und stellt die Beine auf. Die Frau setzt sich umgekehrt auf ihn und umschlingt seine Beine mit beiden Armen. Mit ihrer Hüfte schaukelt sie vor und zurück.) mit null Prozent zu den „unbefriedigendsten Stellungen“.
Bremer Eintönigkeit vs. Hamburger Stellungsmarathon
Deutlich gravierender fallen hingegen die regionalen Unterschiede aus. So finden zwölf Prozent der Bremer eine Stellung pro Liebesakt vollkommen ausreichend, während sich nur vier Prozent der Hamburger mit einer Stellung zufrieden geben. Ein Viertel der Hamburger probiert pro Akt sogar vier bis zehn Stellungen aus, das ist bundesweit der Höchstwert. Dies spiegelt sich auch in der Experimentierfreudigkeit wider: In Hamburg sind 56 Prozent der Meinung, „man muss alles einmal ausprobieren“, dem stimmen jedoch nur 47 Prozent der Bremer zu.
Im Bundesdurchschnitt (62 Prozent) sind zwei bis drei Stellungswechsel die Norm. Mit je 68 Prozent liegen die Brandenburger, die Saarländer und Bewohner aus Mecklenburg-Vorpommern über dem Durchschnitt.
Frauen dürfen im Bett auch gerne mal die Führung übernehmen
Die Umfrage zeigt außerdem, dass es während des Liebesaktes keine klassische Rollenverteilung gibt: Denn auch die Frauen nehmen gerne die Zügel in die Hand. Lediglich ein Prozent der Befragten gab an, es nicht zu mögen, wenn Frauen beim Sex den aktiven Part übernehmen.
www.joyclub.de
JOYclub.de ist eine Online-Community, die sich als stilvolle Variante versteht, Erotik zu genießen und nette Leute zu treffen. Das Themenspektrum erstreckt sich vom Kennenlernen, Daten, einem Forum, erotischen Fotografien und Geschichten bis hin zu Veranstaltungen und vielem mehr. Die über 1.100.000 Mitglieder sind deutschsprachig und kommen hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Westend Public Relations GmbH Zentner,Martina Schwägrichenstraße 23 04107 Leipzig http://www.westend-pr.demz[at]west-pr.de
Faktenthriller GAZPROM von Jürgen Roth ab 16.04. im BuchhandelGazprom ist nicht nur einer der mächtigsten Energiekonzerne der Welt mit über 400 000 Mitarbeitern, eigenen Fernsehkanälen und einem eigenen bewaffneten Geheimdienst. Er ist, was gemeinhin gerne übersehen wird, auch die politische und
(ddp direct) Der Journalist und Autor Jürgen Roth enthüllt in seinem neuen Buch Gazprom Das unheimliche Imperium, wer die Drahtzieher bei Gazprom sind und welche Verbindungen sie nach Europa und Deutschland haben. Wir in Europa sind abhängig von diesem intransparenten Imperium. Regierungen die sich ihm nicht unterwerfen werden erpresst, ...
(ddp direct) Der Journalist und Autor Jürgen Roth enthüllt in seinem neuen Buch Gazprom Das unheimliche Imperium, wer die Drahtzieher bei Gazprom sind und welche Verbindungen sie nach Europa und Deutschland haben. Wir in Europa sind abhängig von diesem intransparenten Imperium. Regierungen die sich ihm nicht unterwerfen werden erpresst, es wird der Gashahn zugedreht, ein kalter Winter angedroht. Und wir alle, die Verbraucher, bezahlen die horrenden Profite, die sich die Mächtigen des Gazprom-Imperiums aneignen. Wie brisant das Thema ist, zeigt das Treffen hochkarätiger Vertreter aus Politik und Energieindustrie Ende Februar in München. Mit am Tisch saßen Vertreter von Versorgern wie Eon und dem Regionalunternehmen Erdgas Schwaben sowie des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und Pavel Oderov, Leiter des internationalen Gazprom-Geschäfts. Bei dem Treffen machte er klar, dass sie daran arbeiten, endgültig den Durchbruch auf dem deutschen Strommarkt zu schaffen und die komplette Gas- und Stromversorgung, zunächst durch ein verstärktes Engagement in Bayern, zu dominieren. Dabei handelt es sich bei Gazprom mit über 100 Tochtergesellschaften und Joint Ventures unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Österreich, Holland und Frankreich um einen wenig transparenten Konzern. Gazprom-Zwischenfirmen wird sogar immer wieder vorgeworfen gute Verbindungen zu Personen der organisierten Kriminalität in Russland und Europa zu unterhalten. Gazprom gehört zu mehr als 50 Prozent dem russischen Staat, geführt von ungewöhnlich vielen ehemaligen KGB-Agenten. Auch der künftige russische Präsident soll Aktienanteile an Gazprom besitzen. Weil dieses Energie-Imperium eine wesentliche Stütze der undemokratischen Machtstrukturen Russlands ist, ist es unverständlich, warum ehemalige deutsche Top-Politiker auf der Gehaltsliste dieses Konzerns stehen und deutsche Top-Unternehmen keine Skrupel haben, die russische Kleptokratie, das korrupteste System in Europa, zu stützen. Im Gegenteil sie haben sogar ein geheimnisvolles Energiekartell gegründet. Roth zeigt wie Altbundeskanzler Gerhard Schröder mit einigen Parteifreunden weltweit Politik macht im Sinne seines Freundes Putin, den er immer wieder als lupenreinen Demokraten bezeichnet. Er fragt was die wirklichen Gründe dafür sind. Und er hat Insider getroffen, die erstmals bereit waren, über Machenschaften des Imperiums auszupacken. Welche politischen und wirtschaftlichen Netzwerke in Deutschland und Europa beherrscht Gazprom, und warum kuschen die europäischen Regierungen? In Gazprom Das unheimliche Imperium finden sich Antworten! Jürgen Roth, Jahrgang 1945, ist einer der bekanntesten investigativen Journalisten in Deutschland. Seit 1971 veröffentlichte er erfolgreiche Fernsehdokumentationen und Bücher über Korruption und Organisierte Kriminalität. Zuletzt erschienen seine Bestseller Mafialand Deutschland (2009), Gangsterwirtschaft (2010) und Unfair Play (2011). Jürgen Roth Gazprom Das unheimliche Imperium Wie wir Verbraucher betrogen und Staaten erpresst werden 320 Seiten ISBN 978-3-86489-000-0 EUR 19.99 [D] EUR 20.60 [A] SFR 28.90 [CH] Westend Verlag, ET 16 April 2012 www.westendverlag.de (http://www.westendverlag.de" title=" www.westendverlag.de) www.juergen-roth.com (http://www.juergen-roth.com" title=" www.juergen-roth.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rbnym2 ( http://shortpr.com/rbnym2" title=" http://shortpr.com/rbnym2) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/faktenthriller-gazprom-von-juergen-roth-ab-16-04-im-buchhandel-28550 ( http://www.themenportal.de/kultur/faktenthriller-gazprom-von-juergen-roth-ab-16-04-im-buchhandel-28550" title=" http://www.themenportal.de/kultur/faktenthriller-gazprom-von-juergen-roth-ab-16-04-im-buchhandel-28550) === Faktenthriller GAZPROM von Jürgen Roth (Bild) === Gazprom ist nicht nur einer der mächtigsten Energiekonzerne der Welt mit über 400 000 Mitarbeitern, eigenen Fernsehkanälen und einem eigenen bewaffneten Geheimdienst. Er ist, was gemeinhin gerne übersehen wird, auch die politische und wirtschaftliche Waffe der in Russland herrschenden Kleptokratie, die keinerlei Interesse an einer demokratischen Entwicklung hat. Wer mit Gazprom Geschäfte macht, der füttert daher diese Kleptokratie unter Führung von Wladimir Putin. Der Journalist und Autor Jürgen Roth enthüllt in seinem neuen Buch Gazprom Das unheimliche Imperium, wer die Drahtzieher bei Gazprom sind und welche Verbindungen sie nach Europa und Deutschland haben. Shortlink: http://shortpr.com/p309du ( http://shortpr.com/p309du" title=" http://shortpr.com/p309du) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/faktenthriller-gazprom-von-juergen-roth ( http://www.themenportal.de/bilder/faktenthriller-gazprom-von-juergen-roth" title=" http://www.themenportal.de/bilder/faktenthriller-gazprom-von-juergen-roth)
Medienbüro Gina Ahrend
Gina Ahrend
Hochfeld 11
82343 Pöcking am Starnberger See
Deutschland
E-Mail: gina.ahrend@ahrend-medienbuero.de
Homepage: http://www.ahrend-medienbuero.de
Telefon: +49 (0)8157 3293 Medienbüro Gina Ahrend Ahrend,Gina Hochfeld 11 82343 Pöcking am Starnberger See http:// gina.ahrend[at]ahrend-medienbuero.de
Wie rücke ich mein Produkt ins rechte Licht?MCL lädt zum Expertenvortrag mit Dirk-Kreuter-Verkaufstrainerin
Am Dienstag, dem 3. April spricht Verkaufstrainerin Denise Spekowius bei einer Veranstaltung des Marketing-Clubs Leipzig (MCL) zum Thema „12 Phänomene in der Vertriebsführung“. Der Vortrag findet um 19 Uhr im Mercure Hotel Leipzig, Stephanstr. 6 (Johannisplatz), 04103 Leipzig statt. Denise Spekowius ist Mitglied im Team der Dirk beschäftigt ...
Am Dienstag, dem 3. April spricht Verkaufstrainerin Denise Spekowius bei einer Veranstaltung des Marketing-Clubs Leipzig (MCL) zum Thema „12 Phänomene in der Vertriebsführung“. Der Vortrag findet um 19 Uhr im Mercure Hotel Leipzig, Stephanstr. 6 (Johannisplatz), 04103 Leipzig statt. Denise Spekowius ist Mitglied im Team der Verkauftstrainings-Ikone Dirk Kreuter.
Konkret beschäftigt sie sich anhand praktischer Beispiele mit der Optimierung der Vertriebsorganisation, mit Führungskompetenzen und Mitarbeitermotivation. Die studierte Kommunikationswissenschaftlerin (M.A.) verfügt über mehr als zehn Jahre einschlägige Erfahrungen im aktiven Verkauf und in der Telefonakquise.
Gäste sind willkommen: Anmeldungen bitte über info@marketing-club-leipzig.de.
Hintergrund Marketing-Club Leipzig:
Der Marketing-Club Leipzig (MCL) wurde im Jahr 1990 gegründet und entwickelte sich zu einer der großen Institutionen dieser Art in Deutschland. Das Engagement für die strukturbestimmenden Entwicklungsrichtungen der Stadt Leipzig steht im Fokus des MCL. Er sieht sich als essenzielle Plattform für Networking, Kommunikation, öffentlichen Meinungsaustausch, Innovationstransfer und wirkt nicht zuletzt als Katalysator für die mitteldeutsche Wirtschaft. Die Clubmitglieder aus verschiedenen Branchen (zum Beispiel Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik, Medien) fühlen sich in ihrem Denken und Handeln eng verbunden mit der nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Lebensqualität in der Stadt Leipzig und der Region. Die Ausprägung des regionalen Gedankens und die Vertiefung der europäischen Wirtschaftsbeziehungen stellen nach wie vor wichtige Anliegen des MCL dar.
Mehr Informationen zum Marketing-Club Leipzig auf der neuen Internetseite: www.marketing-club-leipzig.de
Westend-PR Zentner, Martina Schwägrichenstraße 23 04107 Leipzig www.westend-pr.demz[at]westend-pr.de
Karriere-Orientierung auf der Leipziger BuchmesseLeipzig School Of Design lädt zum Infogespräch
Die Leipzig School Of Design (LSOD) präsentiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Leipziger Buchmesse. Vom 15. bis 18. März stehen Lehrkräfte der LSOD Jugendlichen und Quereinsteigern, die ihre Zukunft in der Kreativszene sehen, am Stand G409 in Halle 3 Rede und Antwort zum Vorstudium, zu dem am 1. Mai beginnenden Frühjahrssemester und ...
Die Leipzig School Of Design (LSOD) präsentiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Leipziger Buchmesse. Vom 15. bis 18. März stehen Lehrkräfte der LSOD Jugendlichen und Quereinsteigern, die ihre Zukunft in der Kreativszene sehen, am Stand G409 in Halle 3 Rede und Antwort zum Vorstudium, zu dem am 1. Mai beginnenden Frühjahrssemester und zu den Workshops an der Plagwitzer Kreativschmiede.
Schon zum Auftakt am Donnerstag hat die LSOD ein besonderes Angebot organisiert. Künstlerin, Illustratorin und Cartoonistin Yvonne Kuschel wird zwischen 13.30 und 14.30 Uhr Fragen zum Arbeiten als Selbstständige in der Branche beantworten. Die Wahlleipzigerin war in den letzten Jahren als Professorin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig tätig und ist eine erfolgreiche Illustratorin von Büchern. So präsentiert sie in diesem Jahr auf der Leipziger Buchmesse ihr neuestes Werk, den „Beschiss-Atlas“. Außerdem sind die Standbesucher während der gesamten Messezeit zu einem Gewinnspiel eingeladen: Wer sich mit seinem Selbstporträt verewigt, kann an der Verlosung eines Weiterbildungsangebots aus dem Workshop-Angebot der Leipzig School Of Design teilnehmen.
Die LSOD verfolgt mit ihrem Vorstudium ein für Deutschland völlig neues Konzept der Vorbereitung auf ein Studium. „Die Hochschulen beklagen seit Jahren die gesunkene Eignung der Bewerber und leiden zusätzlich unter den verkürzten Studienzeiten. Deshalb wollen wir Abiturienten und Studien- oder Berufswechslern die Grundlagen visueller Gestaltung vermitteln. Pro Semester werden maximal 40 Personen aufgenommen. Das schafft günstige Lernvoraussetzungen“, erklärt Geschäftsführer Thomas Schneider das Hauptanliegen der LSOD. Das Konzept der Schule geht in die Tiefe und weit über das Angebot einer herkömmlichen Mappenschule hinaus. Dank der kontinuierlichen Arbeit in kleinen Gruppen entstehen individuelle Abschlussmappen, die die Grundlage für die Hochschul-Aufnahmeprüfungen bilden. Während des intensiven Kurses bei studierten Künstlern, Designern und Grafikern beschäftigen sich die Teilnehmer auch mit berufsspezifischer Software und werden auf Aufnahmetests und -gespräche vorbereitet. „Damit sind wir mehr als eine bloße Mappenschule. Bei uns können sich die Schüler mit ihren Fähigkeiten auseinandersetzen und zielgerichtet an sich arbeiten. Damit machen wir sie fit für die Hochschule“, resümiert Geschäftsführer Steve Hauswald.
Zusätzlich bietet die LSOD eine Vielzahl von Weiterbildungskursen in Mediendesign/
Hintergrund zur LSOD:
Die Industriedesigner Steve Hauswald und Thomas Schneider haben die Leipzig School Of Design im Frühjahr 2010 gegründet. Die Schule besteht aus zwei Bereichen: dem Vorstudium und den Weiterbildungskursen in Mediendesign/ Westend-PR Zentner, Martina Schwägrichenstraße 23 04107 Leipzig www.westend-pr.de mz[at]westend-pr.de
Zoo Leipzig setzt auf individuelles ErlebnisDr. Jörg Junhold stellte MCL den strategischen Kern der Zookommunikation vor
Gestern erklärte Zoodirektor Dr. Jörg Junhold Mitgliedern und Gästen des Marketing-Clubs Leipzig (MCL) im Eventraum Mekong in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland die Kommunikationsstrategie, die hinter dem Erfolgsjahr 2011 des Zoo Leipzig steckt. Im Vergleich zum Vorjahr konnten z. B. die Besucherzahlen um 500.000 gesteigert werden. „Freizeit ...
Gestern erklärte Zoodirektor Dr. Jörg Junhold Mitgliedern und Gästen des Marketing-Clubs Leipzig (MCL) im Eventraum Mekong in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland die Kommunikationsstrategie, die hinter dem Erfolgsjahr 2011 des Zoo Leipzig steckt. Im Vergleich zum Vorjahr konnten z. B. die Besucherzahlen um 500.000 gesteigert werden. „Freizeit ist heute vieldimensional. Unsere Besucher schenken uns ihre Freizeit und wir wollen ihnen deshalb ein unvergessliches Erlebnis bieten. Dazu gehört heutzutage auch ein Stück persönliche Entfaltung“, stellte Jörg Junhold vor rund 150 Teilnehmern der Veranstaltung fest. MCL-Präsident Prof. Dr. Georg Donat freute sich, dass der Club erneut im Zoo zu Gast sein konnte: „Die Unterstützung dieser herausragenden Einrichtung ist uns sehr wichtig. Und wir sind stolz mit der Ameisenbärenfamilie nun schon die dritte Tierpatenschaft übernommen zu haben.“ Das Engagement des Clubs ist auch für Dr. Jörg Junhold wichtig: „Ich weiß es unglaublich zu schätzen, wie wir von Seiten des MCL immer unterstützt wurden.“
Der Schlüssel für ein gutes Zoomarketing liegt für den Direktor darin, sich in den Besucher zu versetzen: „Er erwartet Erholung, Unterhaltung und Service.“ Zusammenfassend gehe es um vier Punkte: Die Neugier der Besucher soll geweckt werden. Sie sollen ein individuelles Erlebnis haben, mit Vergnügen lernen und etwas mitnehmen, d. h. die Möglichkeit haben, sich z. B. in Bezug auf den Artenschutz einzubringen.
Das gesamte Markting wurde auf diese Vielschichtigkeit der Freizeiterwartungen an einen Naturerlebnispark ausgerichtet. „Wir arbeiten dafür mit allen Mitteln der Kommunikation: Außenwerbung, Printanzeigen, Radiospots, Social Media, Preisstrategien usw. Wir bekennen uns aber auch ganz klar zu unserem Schwerpunkt auf der PR“, erläuterte der Geschäftsführer. Die kontinuierlichen Bemühungen des Zoos auf diesem Gebiet haben sich besonders im vergangenen Jahr ausgezahlt. Die Veröffentlichungen zum Zoo Leipzig stiegen von 6.177 im Jahr 2010 auf 25.835 im Jahr 2011 an. Von der Nachhaltigkeit dieses Erfolgs ist Jörg Junhold auch über sein Unternehmen hinaus überzeugt: „Das ist nicht nur für den Zoo gut, sondern auch für die Stadt, schließlich sind wir der Zoo Leipzig.“
Hintergrund Marketing-Club Leipzig:
Der Marketing-Club Leipzig (MCL) wurde im Jahr 1990 gegründet und entwickelte sich zu einer der großen Institutionen ihrer Art in Deutschland. Das Engagement für die strukturbestimmenden Entwicklungsrichtungen der Stadt Leipzig steht im Fokus des MCL. Er sieht sich als essenzielle Plattform für Networking, Kommunikation, öffentlichen Meinungsaustausch, Innovationstransfer und wirkt nicht zuletzt als Katalysator für die mitteldeutsche Wirtschaft. Die Clubmitglieder aus verschiedenen Branchen (zum Beispiel Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik, Medien) fühlen sich in ihrem Denken und Handeln eng verbunden mit der nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Lebensqualität in der Stadt Leipzig und der Region. Die Ausprägung des mitteldeutschen Gedankens und die Vertiefung der europäischen Wirtschaftsbeziehungen stellen nach wie vor wichtige Anliegen des MCL dar.
Mehr Informationen zum Marketing-Club Leipzig auf der neuen Internetseite: www.marketing-club-leipzig.de
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Frankfurter Maßschneider entwirft eine Hommage an die Belle Epoque
„Wir lieben die 20er Jahre“, schwärmt der Frankfurter Maßdesigner Stephan Görner. Die Zeit, der wahren Herren, Dandys und Traumtänzer hat es dem tapferen Schneiderlein aus dem Frankfurter Westend angetan.
Da diese turbulente Zeit zwischen Wirtschaftskrise und Weltkriegskatastrophe durchaus leichte Parallelen zur heutigen Wirtschafts- und ...
„Wir lieben die 20er Jahre“, schwärmt der Frankfurter Maßdesigner Stephan Görner. Die Zeit, der wahren Herren, Dandys und Traumtänzer hat es dem tapferen Schneiderlein aus dem Frankfurter Westend angetan.
Da diese turbulente Zeit zwischen Wirtschaftskrise und Weltkriegskatastrophe durchaus leichte Parallelen zur heutigen Wirtschafts- und Sinnkrise hatte, wollte Stephan Görner eine modische Hommage an die Belle Epoque entwerfen.
Er kreierte den „Home Corsum“. Das ist ein klassischer Morgenmantel aus Samt oder Kaschmir mit leicht glänzenden Revers, Taschen und Manschettenbelägen. Alles von Hand gefertigt und geschneidert in Görners Frankfurter Atelier.
„In unruhigen Zeiten ziehen sich viele Menschen in die eigenen vier Wände zurück. Das zu Hause spielt eine immer größere Rolle. Diese Tendenz erleben wir momentan wieder verstärkt“, erklärt Stephan Görner die geistige Initialzündung zu seiner Mode.
Sein Morgenmantel soll jedoch mehr sein als der „Überwurf“ zwischen Badezimmer und Frühstückstisch. Deshalb auch der Name „Home Corsum“. Dieser leitet sich ab vom Wort „Corpus“ und stellt den samtig-flauschigen-maßgefertigten Körper für zu Hause dar. Rund um die Uhr, wann immer Mann sich wohl fühlen möchte.
Der Erfolg gibt dem 40jährigen recht. Den ersten „Home Corsum“ fertigte Stephan Görner für den Patron des belgischen Tuchwebers Scabal, Jan Peter Thissen, der mit seinen Stoffen unter anderem US-Präsident Obama oder Hollywoodlegende Robert de Niro beliefert. Dieser war begeistert. Ab 2012 wird der Home Corsum weltweit vertrieben und in dem Frankfurter Atelier für Dandys, Traumtänzer und wahren Herren auf der ganzen Welt geschneidert.
Stephan Görner lässt Maßanzüge, Maßhemden und rahmengenähte Schuhe für Damen und Herren anfertigen und empfängt Sie in seinem Frankfurter Atelier unweit der Alten Oper.
Unsere passgenaue Kleidung nach Maß fertigen wir ausschließlich in unseren Manufakturen in Deutschland und Italien.
Für die Kenner sartorialer Fertigung, lassen wir unsere Platin-Kollektion vollständig von Hand in einer italienischen Manufaktur herstellen.
Für den schönsten Tag in Ihrem Leben schneidern wir Hochzeitsbekleidung wie den Cut, den Frack, den Smoking, den Stresemann, das Dinnerjacket, den Gehrock sowie individuelle Kreationen als Maßanzug nach Ihren Wünschen und Vorstellungen.
görner,Stephan
goerner[at]massanzug.biz
Neues Buch von Henning Venske Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" - Neues Solo-Kabarett von Henning Venske Das wird man ja wohl noch sagen dürfen
(ddp direct)Henning Venske ist dafür bekannt, dass er absolut kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Maxime: Toleranz=Null! Er gilt als Deutschlands bissigster und scharfzüngigster Kabarettist. Das beweist er wieder in seinem neuen Buch Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, das im Westend Verlag erschienen ist. Mit dem Das ja ...
(ddp direct)Henning Venske ist dafür bekannt, dass er absolut kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine Maxime: Toleranz=Null! Er gilt als Deutschlands bissigster und scharfzüngigster Kabarettist. Das beweist er wieder in seinem neuen Buch Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, das im Westend Verlag erschienen ist. Mit dem gleichnamigen Kabarettprogramm Das wird man ja wohl noch sagen dürfen feiert Venske am 31.10. in Alma Hoppes Lustspielhaus in Hamburg Premiere. Schmalspurkomiker begnügen sich damit, den Politikern ans Bein zu pinkeln. Sie fegen mit müden Witzen den Skandal weg, den es zu erforschen gälte. Sie kapitulieren vor der gesellschaftlichen und politischen Realität und betrügen so ihr Publikum um das Recht zu lachen und um die Pflicht zu weinen. Henning Venske ist ein Kabarettist der alten Schule. Er ist einer, der sagt, was er denkt, der Sinn für Gerechtigkeit hat und mehr noch für Pointen. Er liest den Mächtigen und vermeintlich Einflussreichen die Leviten. Dabei reiht Venske nur Wahrheiten und belegte Zitate aneinander. Unaufgeregt, ohne Blendwerk, aber immer noch spürbar zornig über den Irrsinn, der uns umzingelt. Und wenn der Kommentar mal böse ausfällt, dann nur, weil er das Herz am so genannten rechten Fleck hat. Politisch gesehen, mag das zwar verlorene Liebesmühe sein, aber es ist immerhin eine Weise, das Ganze auszuhalten ohne sich zu verraten. Ziemlich fies kann dieser Hamburger sein, und - man muss es zugeben - dabei ziemlich lustig., so urteilte die Süddeutsche Zeitung mal über Venske. Henning Venske analysiert die aktuellen politischen Entwicklungen und die der vergangenen Jahre in seinem neuen Buch Lallbacken mit unvergleichlichem Scharfsinn. Dabei nimmt er Politiker von CSU bis Grüne aufs Korn. Schonungslos führt er sie und ihre inhaltsleeren Aussagen anhand eigener Zitate vor getreu der Definition von Lallbacken: sie schwätzen viel, aber meistens nur Blech! Henning Venske wurde 1939 in Stettin geboren. Anfang der 1980er Jahre war er Chefredakteur der Satirezeitschrift Pardon, von 1985 bis 1993 Autor und Kabarettist bei der "Münchner Lach- und Schießgesellschaft". 2010 erhielt er zusammen mit seinem Partner Jochen Busse den Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis. Zurzeit regelmäßige Bühnenauftritte. Ausführliche Biographie und weitere Informationen: www.venske.de www.westendverlag.de www.venske.de www.almahoppe.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/cgrgdb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/neues-buch-von-henning-venske-lallbacken-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-neues-solo-kabarett-von-henning-venske-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-53640 /> === Henning Venskes neues Buch Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, Westend Verlag (Bild) ===
Henning Venske Lallbacken Das wird man ja wohl noch sagen dürfen WESTEND Verlag 248 Seiten Klappenbroschur 16,99 (D) / 17,50 (A) / SFr 25,90 ISBN 978-3-938060-55-1 ET: 29. September 2011
Copyright: Westend Verlag
Shortlink: http://shortpr.com/ucgkdt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-venskes-neues-buch-lallbacken-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-westend-verlag
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Homepage: www.ahrend-medienbuero.de
Telefon: +49 (0)8157 3293 Medienbüro Gina Ahrend Ahrend,Gina Hochfeld 11 82343 Pöcking am Starnberger See gina.ahrend[at]ahrend-medienbuero.de
Kopfüber in die Wies’n-Gaudi Wiesn-Stimmung im Leipziger Freizeitpark BELANTIS / Oktoberfest am 24. und 25. September sowie vom 1. bis 3. Oktober
Noch bevor sie einen großen Schluck nehmen konnten, war der Maßkrug leer: Sechs junge Männer wollten sich heute bei BELANTIS in bester Oktoberfeststimmung eine Maß Bier auf der Mega-Achterbahn HURACAN schmecken lassen. Beim senkrechten Anstieg auf 32 Meter, dem anschließenden Fall aus dieser Höhe und fünf Überschlägen bei 85 km/h blieb kein ...
Noch bevor sie einen großen Schluck nehmen konnten, war der Maßkrug leer: Sechs junge Männer wollten sich heute bei BELANTIS in bester Oktoberfeststimmung eine Maß Bier auf der Mega-Achterbahn HURACAN schmecken lassen. Beim senkrechten Anstieg auf 32 Meter, dem anschließenden Fall aus dieser Höhe und fünf Überschlägen bei 85 km/h Spitzengeschwindigkeit blieb allerdings kein Tropfen im Maßkrug. Die feuchtfröhliche Fahrt war ein Vorgeschmack auf das größte Volksfest der Welt, das der Freizeitpark BELANTIS auch in Leipzig feiert.
Eine Woche nach dem Start des Münchner Oktoberfests, können Gäste am 24. und 25. September sowie vom 1. bis 3. Oktober in Ostdeutschlands größtem Freizeitpark die Wies’n-Gaudi erleben. Auf dem festlich geschmückten Alten Marktplatz in der BELANTIS-Themenwelt „Land der Grafen“ steigt unter anderem der große Wies’n- Fünfkampf mit Disziplinen wie Maßkrugstemmen, Bierdeckelweitwurf und Brezelschnappen. Jeweils um die Mittagszeit wartet auf die Wiesnkönig-Anwärter ein rustikaler Gaumenschmaus, u. a. eine 40 Zentimeter lange Bratwurst und natürlich eine Maß. Getreu dem traditionellen Oktoberfest dürfen auch Achterbahn- und Wildwasserfahrt im Programm der BELANTIS-Gäste nicht fehlen – aus Sicherheitsgründen dann allerdings ohne Maßkrug.
Der gesamte Freizeitpark mit seinen über 60 Attraktionen und Shows ist an allen Festtagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Besuch des Oktoberfest-Programms ist im BELANTIS-Eintritt inklusive. Mehr Infos zu BELANTIS im Internet auf www.BELANTIS.de.
Hintergrund-Informationen:
Als einer der zehn größten von bundesweit insgesamt 75 Freizeitparks zählt BELANTIS zu den Top-Ausflugszielen für Familien: Mehr als eine halbe Million Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern zieht es jedes Jahr in den Freizeitpark. Damit ist BELANTIS die Nummer eins in den neuen Bundesländern. Der Freizeitpark bietet mit seinen acht Themenwelten und mehr als 60 Attraktionen für die ganze Familie die richtige Mischung aus Spaß und Entspannung. Die Mega-Achterbahn HURACAN zählt mit ihrer Neigung von 95 Grad zu den Top Ten der weltweit steilsten Achterbahnen und kombiniert einen senkrechten Anstieg auf 32 Meter, den anschließenden freien Fall aus dieser Höhe und fünf Überschläge.
Mehr Infos im Internet auf www.BELANTIS.de, bei Facebook unter www.facebook.com/freizeitparkbelantis oder XING.
Westend. Public Relations GmbH Gierth,Ulrike Martin-Luther-Ring 13 04109 Leipzig www.westend-pr.deug[at]westend-pr.de
LSOD präsentiert sich am 3. September beim 1. IHK-WeiterbildungstagQualifizierte Weiterbildung auch für die Kreativbranche wichtig
Die Leipzig School Of Design (LSOD) nimmt am 3. September am ersten IHK-Weiterbildungstag in der Region Leipzig teil. Von 9 bis 13 Uhr stehen die Mitarbeiter der LSOD im ZAW Leipzig in der Bogislawstraße 20 für Informationsgespräche zur Verfügung. Als erstes und einziges Apple Authorized Training Center in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Of ...
Die Leipzig School Of Design (LSOD) nimmt am 3. September am ersten IHK-Weiterbildungstag in der Region Leipzig teil. Von 9 bis 13 Uhr stehen die Mitarbeiter der LSOD im ZAW Leipzig in der Bogislawstraße 20 für Informationsgespräche zur Verfügung. Als erstes und einziges Apple Authorized Training Center in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern präsentiert die Weiterbildungseinrichtung ihr vielfältiges Angebot für die berufliche Fortbildung für Apple Software sowie diverse Layout-, Webanwendungs-, Bildbearbeitungs-, und 3-D-Programme wie Illustrator, Indesign und CINEMA 4D.
Der Geschäftsführer der Leipzig School Of Design, Steve Hauswald, freut sich über die Möglichkeit, das umfangreiche Angebot der Schule beim IHK-Weiterbildungstag vorzustellen: „Wir bieten branchenübergreifende, intensive Qualifizierungs-maßnahmen an – vom Einstiegslevel ohne Vorkenntnisse bis zum Profiniveau. In kleinen Gruppen werden die Teilnehmer von anerkannten Spezialisten, darunter von einer Apple™-zertifizierten Trainerin, geschult. Darüber hinaus entwickeln wir auch maßgeschneiderte Konzepte für Firmenkunden und Großunternehmen im Bereich der Film-, Videoschnitt-, Animations- und CAD-Programme.“
Die Industrie- und Handelskammer sowie ihre Partner möchten mit der Veranstaltung Selbstständige, Unternehmen und Angestellte für das Thema Weiterbildung sensibilisieren und deren Bedeutung für das persönliche und betriebliche Vorankommen herausstellen. Dr. Thomas Hofmann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig erklärt dazu: „Engagierte Arbeitnehmer und Unternehmen können durch kontinuierliches Qualifizieren nur gewinnen. Motivierte Fachkräfte können – sowohl aus gesicherter Beschäftigung als auch aus der Arbeitslosigkeit heraus – ihr Tätigkeitsfeld erweitern und ihre berufliche Karriere voranbringen. Auch der Sprung in die Selbstständigkeit – für viele ambitionierte Köpfe der Kreativwirtschaft sicherlich ein attraktives Ziel – ist durch die richtige Weiterbildung möglich. Für Unternehmen aller Branchen ist es in Zeiten demografischen Wandels unerlässlich, ihre Mitarbeiter durch gezielte Förderung stärker an sich zu binden und sich mit diesem Wissensvorsprung den geschäftlichen Erfolg zu sichern. Gut ausgebildete Frauen und Männer sind der Schlüssel für Wachstum, Wohlstand und Fortschritt unserer Gesellschaft.“
www.leipzigschoolofdesign.de
www.facebook.com/leipzigschoolofdesign
www.leipzig.ihk.de
Hintergrund zur LSOD:
Die Industriedesigner Steve Hauswald und Thomas Schneider haben die Leipzig School Of Design im Frühjahr 2010 gegründet. Die Schule besteht aus zwei Bereichen: dem Vorstudium und den Weiterbildungskursen in Mediendesign/-gestaltung (u. a. als Apple Authorized Training Center, in Illustrator, Indesign, CINEMA 4D) und Kunst.
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Apple Tech Series zu Gast bei der Leipzig School Of DesignDer Einsatz von iPad und iPhone in Unternehmen
Der Weg zu Expertenseminaren für Apple-Produkte war für Technikspezialisten aus den neuen Bundesländern bisher weit. Als erstes und einziges Apple Authorized Training Center in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern holt die Leipzig School Of Design (LSOD) die Apple-Profis jetzt nach Leipzig. Am 31. August das ...
Der Weg zu Expertenseminaren für Apple-Produkte war für Technikspezialisten aus den neuen Bundesländern bisher weit. Als erstes und einziges Apple Authorized Training Center in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern holt die Leipzig School Of Design (LSOD) die Apple-Profis jetzt nach Leipzig. Am 31. August öffnet das Weiterbildungsinstitut seine Türen für die Tech Series. Von 10 bis 17 Uhr können Firmen ihre IT-Mitarbeiter in der LSOD zum „Einsatz von iPad und iPhone im Unternehmen“ schulen lassen.
„In einer Medien- und Kreativstadt wie Leipzig gibt es für die Angebote von Apple viele Anwendungsgebiete. Umso stolzer sind wir, dass die Leipzig School Of Design Gastgeber für die Tech Series sein darf. Mit der Entscheidung von Apple, diese hochwertige Veranstaltung hier stattfinden zu lassen, beweist das Unternehmen Vertrauen in den Standort“, erklärte LSOD-Geschäftsführer Steve Hauswald. Fortgesetzt wird die gute Zusammenarbeit zwischen Apple und der LSOD bereits am 20. September. Dann kommt es zu einer Deutschlandpremiere: Nach der Vorstellung der neuen Apple-Software Final Cut X im Juni, findet der erste Workshop zu dem Videobearbeitungsprogramm bei den Leipziger Weiterbildungsexperten statt.
Die Tech Series sind ein technisches Weiterbildungsangebot. Es wurde von Apple System Engineers entworfen und wird von ihnen durchgeführt. Die Seminare bieten ein technisch fundiertes Informationsspektrum für IT-Personal und -Projektmanager.
Seminarinhalte
Die Veranstaltung gibt mit Vorträgen, Demonstrationen und Übungen aktuelle Informationen über die Einbindung des iPads und iPhones in Unternehmen. Konkret geht es um Fragen der Netzwerkintegration, Deployment Strategien und Anwendungsbeispiele zu Sicherheitsfragen.
Seminardetails
Zeit: 31. August, 10 bis 17 Uhr
Ort: Leipzig School Of Design, Weißenfelser Straße 84, 04229 Leipzig
Ablauf:
1. Einführung
2. Integration
- Exchange ActiveSync
- Standardprotokolle
- Zugriff aufs Intranet (VPN, Wi-Fi, APN)
3. Sicherheit
4. Implementierung
- Implementierungs-Szenarien
- iTunes im Unternehmen
- Gerätekonfiguration
- Drahtlose Registrierung und Konfiguration (OTA)
5. Verwaltung von Mobilgeräten (MDM)
6. Drahtlose Verteilung von Apps
7. App-Entwicklung
Anmeldungen zu den Tech Series:
www.leipzigschoolofdesign.de/weiterbildung.html
Steve Hauswald
Telefonnummer: 0341 33755-130
E-Mail: info@leipzigschoolofdesign.de
Adresse: Weißenfelser Straße 84, 04229 Leipzig
www.leipzigschoolofdesign.de
www.facebook.com/leipzigschoolofdesign
Hintergrund zur LSOD:
Die Industriedesigner Steve Hauswald und Thomas Schneider haben die Leipzig School Of Design im Frühjahr 2010 gegründet. Die Schule besteht aus zwei Bereichen: dem Vorstudium und den Weiterbildungskursen in Mediendesign/-gestaltung (u. a. als Apple Authorized Training Center, in Illustrator, Indesign, CINEMA 4D) und Kunst.
Westend. PR Zentner, Martina Martin-Luther-Ring 13 04109 Leipzig www.westend-pr.demz[at]westend-pr.de
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