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Die Verpackungsverordnung - Was passiert wirklich mit den Verpackungen in Europa?Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling der ASCON GmbH, Bonn 22. Februar 2011
In den vergangen fast 20 Jahren haben die Verpackungsverordnung, die Dualen Systeme und die Industrie einen vielfachen Wandel der Rechtslage durchlebt. Von der ursprünglichen rechtlichen Ausgangslage 1992 ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Der Umgang mit den Ausführungsbestimmungen und den Verträgen der Verpackungsverordnung ...
In den vergangen fast 20 Jahren haben die Verpackungsverordnung, die Dualen Systeme und die Industrie einen vielfachen Wandel der Rechtslage durchlebt. Von der ursprünglichen rechtlichen Ausgangslage 1992 ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Der Umgang mit den Ausführungsbestimmungen und den Verträgen der Verpackungsverordnung sind mittlerweile zum festen Bestandteil des täglichen Geschäfts von der Verpackungsgestaltung und der internationalen Lizenzierung über die Sammlung und Sortierung bis hin zur deren stofflichen und thermischen Verwertung im In- und Ausland geworden. Die Verpackungsverordnung hat mittlerweile für viele europäische Länder Beispielcharakter bekommen und Millionen Tonnen Verpackungen werden heute verwertet statt beseitigt. Was passiert mit den Verpackungen wirklich? Wie ist der Kreislauf vom Ladentisch über den Haushalt bis hin zum fertigen Endprodukt? Welche Mengen werden jährlich wie verwertet? Ein weiterer Schwerpunkt wird auch die Betrachtung der Lizenzierungs- und Verwertungssysteme unserer europäischen Nachbarn und der Einfluss der Europäischen Verpackungsverordnung sein. Mit unserem Seminar möchten wir alle ansprechen, die sich, einen umfassenden Überblick über das gesamte Themenfeld vor dem Hintergrund der europäischen Regelungen zu erhalten. Das Programm: 10:00 bis 10:15 Seminareröffnung und Begrüßung der Teilnehmer Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn 10:15 bis 11:00 Die Entwicklung der europäischen und deutschen Verpackungsverordnungen Hintergründe und aktueller Stand Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn 11:00 bis 11:45 Aktuelle Verpackungsverordnung und Ausführungsbestimmungen Um-, Transport-, Verkaufs- und Pfandverpackungen - Was fordert der Gesetzgeber? Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn 11:45 bis 12:15 Kaffeepause 12:15 bis 13:00 Verpackungslizenzierung in Europa: Wer lizenziert was in den Mitgliedsstaaten? Thomas Staudt, ASCON GmbH, Bonn 13:00 bis 14:00 Mittagsimbiss 14:00 bis 14:45 Marktpotenzial Verpackungslizenzierung Was müssen Unternehmen beachten und welche Möglichkeiten haben sie? Uwe Zimmermann, Europäische LizenzierungsSysteme GmbH, Bonn 14:45 bis 15:30 Sammel-, Sortier- und Verwertungsstruktur in Deutschland und Europa Privatwirtschaft vs. Kommunen - Wer sind die Marktteilnehmer? Thomas Koch, ASCON GmbH, Bonn 15:30 bis 16:00 Kaffeepause 16:00 bis 16:45 Gelbe-, Schwarze, Zebra- oder Wertstofftonne Stand und Ausblick in der Entwicklung der Pilotprojekte in Deutschland Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn 16:45 bis 17:00 Zusammenfassung und Konferenzende Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassende Umwelt-, Abfall und Recyclingberatung gegründet. Unternehmensphilosophie ist es, existierende Produkte und Dienstleistungen der Kunden kontinuierlich auszubauen und sowohl kreative Ansätze als auch innovative Alternativen erfolgreich gemeinsam weiterzuentwickeln. Wie bieten eine umfassende ziel- und projektorientierte Beratung in den Bereichen der gewerblichen und haushaltnahen Abfallerfassung, effiziente Vermarktung und Verwertung von Sekundärrohstoffen, weltweit Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien, sowie Unterstützung bei Projekten und Studien der internationalen Abfallwirtschaft und der Umsetzung der jeweiligen Umweltgesetzgebung an. Das Beratungsteam weist Erfahrungen von mehr als 15 Jahren in der internationalen Entsorgungswirtschaft und Umweltpolitik auf. Die konsequente Kundenorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams in internationalen Projekten sichern unseren Kunden die jeweils optimierte Lösung zu.
Pressekontakt: Sascha Schuh ASCON GmbH Margaretenstr. 1 53175 Bonn Telefon: 0228 943773 EMail: s.schuh@ascon-net.de Internet: http://www.ascon-net.de
Neue HWWI-Studie zur VerpackungsverordnungMarktliberalisierung und Reform sind dringend notwendig
( ddp direct ) Berlin, 9. September 2010 Laut einer aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts ( HWWI ) ist dringend eine grundlegende Reform der Verpackungsverordnung notwendig, die in Deutschland derzeit die ordnungsgemäße Rücknahme und Entsorgung von Verpackungsabfällen reguliert. Die Ergebnisse verdeutlichen, ...
( ddp direct ) Berlin, 9. September 2010 Laut einer aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts ( HWWI ) ist dringend eine grundlegende Reform der Verpackungsverordnung notwendig, die in Deutschland derzeit die ordnungsgemäße Rücknahme und Entsorgung von Verpackungsabfällen reguliert. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die aktuell gültige Verordnung zwar gewisse Erfolge vorweisen kann, diese jedoch zu hohen volkswirtschaftlichen Kosten erkauft werden. Empfehlenswert ist daher eine Neugestaltung der Verordnung, die im Zuge der in Deutschland anstehenden Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erlassen werden könnte. Die Studie Der Markt für die Entsorgung von Verpackungen in Deutschland: Situation und Reformoptionen, die im Auftrag der Gütersloher Agentur AD HOC European Relations durchgeführt wurde, hatte zum Ziel, den Entsorgungsmarkt, seine Rahmenbedingungen und damit auch die Wettbewerbssituation genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn dieser weist bereits seit Längerem eine Reihe systembedingter Schwächen auf. Auf der einen Seite hat zwar seit Beginn des vergangenen Jahres eine Belebung des Wettbewerbs unter den neun dualen Systemen stattgefunden, wodurch sich die Marktanteile der Betreiber merklich verschoben haben. Zum anderen dominiert jedoch weiterhin ein einziges Unternehmen den Markt, was Wettbewerbsverzerrungen zur Folge haben kann. Verantwortlich dafür sind verschiedene gesetzliche Regelungen der Verpackungsverordnung, die zu unnötig hohen Markteintrittsbarrieren sowie einer künstlichen Marktabgrenzung zwischen dualen Systemen und sogenannten Branchenlösungen führen. Letztere erfassen den Verpackungsmüll an vergleichbaren Anfallstellen wie beispielsweise Hotels, Sportstätten, Krankenhäusern oder Kraftfahrzeugbetrieben. Dieses Vorgehen liefert eine bessere Sortierqualität und ist zudem auch noch preisgünstiger als die Lizensierung in einem dualen System, da der Verpackungsabfall nur bei Bedarf abgeholt wird. Vor diesem Hintergrund fällt die schlechte Kosteneffizienz des Gesamtsystems besonders auf. So zeigt die qualitative Analyse des HWWI, dass die flächendeckende Erfassung und anschließende Sortierung von Leichtverpackungen als Kostentreiber bei den dualen Systemen wirkt. Darüber hinaus ist das Verhältnis zwischen dem Umsatzvolumen der dualen Systeme und der mengenmäßigen Bedeutung der Abfälle aus Verkaufsverpackungen ebenfalls unzureichend. So erzielten die dualen Systeme im Jahr 2007 gemäß einer vom Bundeswirtschaftsministerium beauftragten Studie schätzungsweise eine Milliarde Euro Umsatz und generierten damit rund die Hälfte des Werts aus dem Jahr 2005. Dabei belief sich laut Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2007 die Menge der eingesammelten Verkaufsverpackungen mit gut 6,1 Mio. Tonnen auf 1,7 Prozent des gesamten deutschen Abfalls. Liberalisierung des Gesamtmarkts für mehr Wettbewerb Bei der Umsetzung der Verpackungsverordnung hakt es an mehreren Stellen: Weder werden alle Verpackungsmengen lizensiert, noch erfolgt eine wettbewerbsneutrale Ausschreibung der Entsorgungsaufträge. Dies ist prinzipiell Aufgabe der Gemeinsamen Stelle der dualen Systeme, wird jedoch mangels konsensfähiger Alternativen immer noch vom ehemaligen Monopolisten übernommen. Darüber hinaus bestehen immer mehr Anreize für kartellartiges, wettbewerbshinderndes Verhalten. Mit deren Identifizierung und Unterbindung werden sich die Kartellbehörden in absehbarer Zeit verstärkt auseinandersetzen müssen. Die HWWI-Studie stellte allerdings auch einige Stärken der Verpackungsverordnung heraus. So ist bei den Verbrauchern die Mülltrennung bereits seit Jahren etabliert. Viele sehen sie sogar als ihren persönlichen Beitrag zum Umweltschutz an. Aus diesem Grund wird eine gute Erfassungsqualität erzielt, die jedoch stark von der Siedlungsstruktur und weiteren Faktoren abhängt. Entsprechend hoch fallen auch die Verwertungsquoten aus: So lagen sie bei den einzelnen Materialfraktionen im Jahr 2007 mit 62,2 Prozent bei Kunststoffen, 83,7 Prozent bei Glas und 86,3 Prozent bei Papier, Pappe und Karton über den gesetzlich vorgeschriebenen Verwertungsquoten. Gegenwärtig liegt bereits ein Referentenentwurf für eine Novelle des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes vor. Er regelt unter anderem die Grundlagen für die Einführung einer sogenannten Wertstofftonne, mit der künftig neben Verkaufsverpackungen auch stoffgleiche Nichtverpackungen bei den Verbrauchern eingesammelt werden sollen. Der Gesetzgeber erhofft sich davon positive Umweltwirkungen, indem weniger Wertstoffe mit dem Restmüll entsorgt werden. Ökonomische Aspekte spielen im Referentenentwurf allerdings keine bedeutende Rolle, konstatiert Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des HWWI. Außerdem wird die Einführung einer Wertstofftonne unabhängig davon, ob sie kommunal oder privatwirtschaftlich organisiert wird, keine strukturellen Schwächen auf dem Markt der Verpackungsentsorgung beheben, führt Straubhaar weiter aus. Um den laut Studienergebnis dringend notwendigen Wettbewerb im Markt für die Verpackungs- beziehungsweise Wertstoffentsorgung nachhaltig anzukurbeln, bedarf es also tiefreichender Veränderungen wie beispielsweise einer Liberalisierung des Gesamtmarkts. Diese sollte sich an den Grundsätzen der Systemvereinfachung, einer Angleichung der Wettbewerbsbedingungen und einer Verbesserung der Kontrollmechanismen orientieren. Hier schlägt das HWWI zwei Reformmodelle vor: ein Liberalisierungsmodell und ein Lizenzmodell in Anlehnung an den Handel mit CO2-Zertifikaten. Beide Optionen wären gleichermaßen in der Lage volkswirtschaftliche Kosten einzusparen, ohne dabei auf hohe Verwertungsstandards zu verzichten. Das HWWI ist eine private Forschungseinrichtung, die Grundlagen- und angewandte Forschung nutzt, um unabhängige, wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Beratungsdienstleistungen zu erbringen. Gesellschafter des 2005 gegründeten HWWI sind die Handelskammer Hamburg und die Universität Hamburg. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/abmzoy Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/neue-hwwi-studie-zur-verpackungsverordnung-26751 AD HOC EUROPEAN RELATIONS ist eine Beratungsagentur für Public Affairs, die sich auf Trendbeobachtungen konzentriert und in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Johann D. Hellwege, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels, und Lothar M. Päbst, Handels- und Marketingexperte, eine zielgerichtete Positionierung von Unternehmen an der Schnittstelle Wirtschaft, Politik und Medien durchführt.
Pressekontakt: Nicole Heymann AD HOC European Relations Emilienstraße 12 33332 Gütersloh Telefon: - EMail: mail@adhoc-eu.de Internet: http://adhoc-eu.de/index.php
Kreislaufwirtschaft: Ein Kernthema der IFAT ENTSORGA 2010- Rohstoffverwertung zentrales Thema des Rahmenprogramms - Reizthema "Einführung einer Wertstofftonne" - Kooperationsbörse zur Anbahnung internationaler Geschäfte
Die Verknappung und Verteuerung wichtiger Rohstoffe steigern die Wirtschaftlichkeit der Abfallverwertung. Nach Experten-Einschätzung, unter anderem auch des Bundesumweltministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ( BMU ), gehen noch zu viele wertvolle Stoffe verloren, weil mit Abfällen nicht sorgsam genug umgegangen wird. ...
Die Verknappung und Verteuerung wichtiger Rohstoffe steigern die Wirtschaftlichkeit der Abfallverwertung. Nach Experten-Einschätzung, unter anderem auch des Bundesumweltministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ( BMU ), gehen noch zu viele wertvolle Stoffe verloren, weil mit Abfällen nicht sorgsam genug umgegangen wird. Beispiele für weiteren globalen Handlungsbedarf sieht das Ministerium unter anderem bei Elektronik-Altgeräten, Altautos, Bioabfällen und Kunststoffen. Die Themen Kreislaufwirtschaft und Recycling haben also Konjunktur. Dies wird sich auch bei der IFAT ENTSORGA 2010, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, zeigen. Zum einen repräsentiert die Ausstellerliste der im September in München stattfindenden Schau ein praktisch vollständiges "Who is who" der internationalen Entsorgungsbranche, zum anderen findet sich das Thema Rohstoffverwertung in zahlreichen Facetten auch in den Veranstaltungen des Messe-Rahmenprogramms wieder. Großes Diskussionspotenzial bietet zum Beispiel die Einführung einer Wertstofftonne im Rahmen einer vom BMU geplanten gesetzlichen Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts. Demnach sollen die Haushalte in einer Tonne ab dem Jahr 2015 Kunststoffe, Metalle sowie eventuell kleine Elektrogeräte und Holz-Wertstoffe sammeln. Strittig ist, wer diese Materialien bei den Bürgern abholen und die Massenströme gewinnbringend lenken darf. Um die Erschließung neuer Märkte geht es auch bei der internationalen Kooperationsbörse "Brokerage Event on Environmental Solutions". Ziel der vom EU-Kooperationsbüro der Bayern Innovativ, Partner im Enterprise Europe Network, organisierten Veranstaltung ist es, Firmen und Institute aus dem Umweltbereich aus ganz Europa zusammenzubringen und sie bei der Geschäftsanbahnung zu unterstützen. Die Kooperationsbörse findet am 15. September auf der diesjährigen IFAT ENTSORGA bereits zum vierten Mal statt. "An den bisherigen drei Börsen haben sich über 200 Firmen aus mehr als 20 europäischen Ländern beteiligt. In den bilateralen Gesprächen konnten wichtige und andauernde Kontakte geknüpft werden, die zu vielen internationalen Kooperationen führten", unterstreicht Dr. Sonja Angloher-Reichelt von Bayern Innovativ, Gesellschaft für Innovation und Wissenstransfer des Freistaates Bayern. "Die schon sehr gute Resonanz lässt hoffen, dass auch die IFAT ENTSORGA 2010 zu einem vollen Erfolg für die Anbieter und Anwender von Umwelttechnologien und -dienstleistungen werden wird." Unter den vorab in einem Online-Katalog des "Brokerage Events" einsehbaren Technologieprofilen finden sich auch Angebote aus dem Themenfeld Abfall- und Recycling. Präsentieren wird sich in München zum Beispiel die Arbeitsgruppe Recyclingtechnologie Bayern. Die hier zusammengeschlossenen Unternehmen bieten den Kunden aus einer Hand ein breites Leistungsspektrum an Anlagentechnik aus den Bereichen trocken- und nassmechanischer Aufbereitung, automatischer Sortiertechniken sowie Nassvergärung. "Die enge Bindung der Unternehmen in einem Recyclingnetzwerk erlaubt eine projektspezifisch flexible und sehr reaktionsschnelle Zusammenarbeit. Dabei können durch Weiterentwicklungen Verfahren bereitgestellt werden, die sehr hohe Ausbringungsraten bei hohem ökonomischem Ertrag ermöglichen", ist sich der Ansprechpartner der Arbeitsgruppe, Bernhard Hartleitner vom bifa Umweltinstitut in Augsburg, sicher. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit zur Kooperationsbörse "Brokerage Event on Environmental Solutions" gibt es im Internet unter http://ifat.b2bmatchmaking.com/p_index.php. Die IFAT ENTSORGA 2010 findet von 13. - 17. September auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Informationen rund um die Messe und das hochkarätige Rahmenprogramm entnehmen Sie bitte der Website www.ifat.de bzw. http://www.ifat.de/de/Rahmenprogramm. Über die IFAT ENTSORGA Mit 2.605 Ausstellern aus 41 Ländern sowie rund 120.000 Fachbesuchern aus 170 Ländern präsentierte sich die IFAT im Jahr 2008 mit neuen Rekordzahlen. Ab 2010 kooperieren die Messe München und der BDE. In diesem Kontext wird die IFAT zur IFAT ENTSORGA, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Sie findet vom 13. bis 17. September 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die IFAT ENTSORGA ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Innovationen, Neuheiten und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Über die Messe München International ( MMI ) Die Messe München International ( MMI ) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Auslandsbeteiligungsgesellschaften in Europa und Asien sowie 64 Auslandsvertretungen, die mehr als 90 messerelevante Länder der Welt betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk. Als global tätiges Unternehmen leistet die Messe München International bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit einen wesentlichen Beitrag. Weitere Informationen unter www.ifat.de
Pressekontakt: Sabine Wagner Messe München GmbH Messegelände 81823 München Telefon: ( +49 89 ) 949-20246 EMail: sabine.wagner@messe-muenchen.de Internet: http://www.ifat.de
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