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Klassifikation von Produktdaten über das Internet sehr hohe MarktakzeptanzeCl@ss leicht gemacht - schnell und ressourcenschonend kann der richtige eCl@ss Schlüssel gefunden werden Neues Release-
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Mit diesem Internetportal können Artikeln schnell und mit extrem hoher Genauigkeit eCl(AT)ss-Codes zuordnen. Bei weit über 50 % der Artikel wird eCl(AT)ss automatisch zugeordnet. In einem sehr einfachen interaktiven Verfahren lassen sich die passenden eCl(AT)ss Schlüssel finden und zuordnen. Dieses Portal wird die Verbreitung von eCl(AT)ss erheblich beschleunigen. Logen Sie sich ein testen Sie unser Portal. Aktuell befindet sich das Portal in der Beta-Phase. In dieser Phase ist die Klassifizierung von Produktstammdaten freigegeben. Diese Funktionalität ist derzeit auf maximal 25 Datensätze begrenzt. Allerdings lassen sich beliebig viele Projekte anlegen. Die Nutzung der Beta-Version ist kostenlos. Auch nach der Erprobungsphase wird das Portal sehr kostengünstig sein. Es wird ein Call-Center installiert, um noch schneller und noch effizienter den richtigen eCl(AT)ss Schlüssel zu finden. Das endgültige Release wird neben der Klassifizierung auch das Standardisieren von Merkmalen ermöglichen. Es wird dann möglich sein, ganze Materialstämme überarbeiten zu lassen. Dies wird eine großer Schritt sein: Die Auswirkungen von qualitativ schlechten Produktstammdaten sind für jedes Unternehmen enorm. Fast jeder Geschäftsprozess benötigt Produktstammdaten bzw. Teile davon. Fehlerhafte Stammdaten führen zu hohen Prozesskosten, sei es, indem falsche Produktbestellungen zu einem falschen Wareneingang führen, Reklamationen zu bearbeiten sind. Letztlich der Kunde unzufrieden ist. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Zielgruppe sind klein- und mittelständische Unternehmen. Ihre Meinung ist uns wichtig: Sagen Sie uns was Ihnen nicht gefällt, welche Funktionen noch fehlen usw.!! Sie helfen somit mit, dass Klassifizierung noch schneller und noch genauer durchgeführt werden kann. www.ifcc-datamanager.de
IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung ( wie die Erfassung von Instandhaltungslägern ), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz. Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen. Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität. Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca. Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.
In kritischer Zeit in Forschung und Entwicklung investierenAntizyklische Gedanken auf der HELMHOLTZ-Jahrestagung 2010
Berlin, 17.09.2010 ( GTIV ). Am 16. September 2010 fand unter dem Motto Mit Energie in die Zukunft die Jahrestagung 2010 der HELMHOLTZ GEMEINSCHAFT in der Hauptstadt-Repräsentanz der Deutschen Telekom AG statt.In seiner Begrüßungsansprache warf HELMHOLTZ-Präsident Prof. Dr. Jürgen Mlynek die Frage auf, ob denn nun angesichts ...
Berlin, 17.09.2010 ( GTIV ). Am 16. September 2010 fand unter dem Motto Mit Energie in die Zukunft die Jahrestagung 2010 der HELMHOLTZ GEMEINSCHAFT in der Hauptstadt-Repräsentanz der Deutschen Telekom AG statt. In seiner Begrüßungsansprache warf HELMHOLTZ-Präsident Prof. Dr. Jürgen Mlynek die Frage auf, ob denn nun angesichts der zahlreichen Medienberichte über den Aufschwung XL wirklich alle Probleme gelöst seien, ob wir weiter machen könnten wie bisher... Seine Verneinung koppelte er an die Forderung, den Erfolg von morgen nachhaltig zu sichern; heute zehrten wir noch zu sehr vom Substanz-Verbrauch. Für HELMHOLTZ bedeute dies, die eigene Forschungsagenda dementsprechend kontinuierlich fortzuentwickeln, im Bewusstsein der eigenen Stärken und Schwächen. Im Kontext mit der Frage der Energieversorgung appellierte er, sich von ideologischen Denkweisen zu verabschieden es gebe hierzu keinen Königsweg, so Mlynek. Deshalb erforsche HELMHOLTZ das gesamte Spektrum der Möglichkeiten. Also sei Grundlagenforschung nötig, denn man wolle eine tragfähiges Fundament für hohe Türme errichten. Zur Verwirklichung der Ziele in Forschung und Entwicklung sei eine breite gesellschaftliche Diskussion erforderlich; es gelte, die Dagegen-Republik so titelte DER SPIEGEL 35/2010 in eine Dafür-Republik zu wandeln, also zu definieren, was wir eigentlich wollen und nicht, wogegen wir alles sind. Auch forderte er in diesem Zusammenhang einen langfristig verlässlichen politischen Rahmen, denn es gehe um eine Stärkung der Universitäten und Forschungseinrichtungen in den Bereichen Finanzen, Strukturen und Personal. Der Föderalismus setzte leider einengende Grenzen im Bildungs- und Forschungsbereich, die es zu überwinden gelte. Zum Abschluss seiner Ansprache machte Mlynek deutlich, dass viel wichtiger noch als Kapital die Menschen selbst seien. So sei ein erfreulicher Zuwachs des wissenschaftlichen Personals in den östlichen Bundesländern zu verzeichnen. Aber auch die Jüngsten würden schon erfolgreich spielerisch an naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen herangeführt: Das Projekt Haus der kleinen Forscher erreiche inzwischen 13.000 Kindertagesstätten und damit rund 750.000 Vorschulkinder. Auf das Motto Mit Energie in die Zukunft eingehend, mahnte Mlynek, dass es nicht ausreiche, Brücken zu haben, sondern dass wir auch das andere Ufer bräuchten. Die Bundesminsterin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, erinnerte in ihrer Rede an das bevorstehende Jubiläum am 3. Oktober 2010: Die 20 Jahre der Deutschen Einheit seien auch von einem maßgeblichen Beitrag der Wissenschaft und Forschung geprägt. Dadurch habe Deutschland an Dynamik gewonnen, habe sich intellektueller Fortschritt erzielen lassen. Der im Osten Deutschlands erfolgte Strukturwandel sei für viele West-Deutsche schwer vorstellbar. Angesichts der Finanzkrise habe sie bereits 2009 ausgeführt, dass es gerade dann notwendig sei, in Wissenschaft und Forschung zu investieren. Es gelte hierbei, nicht nachzulassen, denn dadurch werde die Quelle künftigen Wohlstands geschaffen. Deshalb sei es auch wichtig, den aus Deutschland abgewanderten Wissenschaftlern so attraktive Anreize zu schaffen, dass diese in ihre Heimat zurückkehren würden. GTIV-Präsident Dirk Pinnow, fasst als Beobachter des Abends seinen Eindruck wie folgt zusammen: Wenn die aktuellen Medienberichte die kürzlichen Beschwörungen eines Aufschwungs wieder relativieren, tut es gut, aus berufenem Munde zu hören, dass strategisches, antizyklisches Denken in volkwirtschaftlichen Dimensionen auch und gerade in kritischer Zeit in erfolgreiches Handeln umgesetzt wird! Professor Mlyneks Klarstellung, dass es in Fragen der künftigen Energieversorgung Deutschlands keinen Königsweg gebe und eine ideologiefreie Diskussion sowie Forschung und Entwicklung gefragt seien, könne er nur unterstreichen. Es gebe wohl berechtigte Bedenken zum Einsatz der Kernspaltung, insbesondere wegen der bisher ungelösten Endlagerung der Abfälle würde aber Deutschland gänzlich auf Kernenergie verzichten, gäbe es auch keine entsprechenden Studiengänge mehr, würden technisches Personal und Wissen etwa auch um den sicheren Abriss kerntechnischer Anlagen sehr schnell abhanden kommen; Unternehmen auf diesem Gebiet wohl ins Ausland abwandern. Letztlich müssen wir dann wohl im Bedarfsfalle chinesische oder indische Physiker, Ingenieure und Techniker nach Deutschland holen, warnt Pinnow in Analogie zu anderen Gewerken. Der wenngleich noch sehr leise und zurückhaltend formulierten Kritik am bremsenden Föderalismus auf den Gebieten der Bildung und Wissenschaft könne er sich nur anschließen gut ausgebildete Menschen seien gerade für Deutschland Wertschöpfungsquelle, Garanten für die Schaffung von Volksvermögen; da dürfe es zwischen Schul-, Ausbildungs- oder Studienabschlüssen aus Bremen keinen Unterschied zu solchen aus Bayern geben. Mindestens die Ober- und Hochschulen gehörten in eine einheitliche Bundesverantwortung gestellt. Beide Sprecher hätten den Faktor Mensch in seiner zentralen Bedeutung betont und zwar in einem generationsübergreifenden Verständnis. Bildung beginnt schon im Vorschulalter und endet nicht mit dem Ruhestand, unterstreicht Pinnow. Daher kämen z.B. Initiativen wie dem Haus der kleinen Forscher strategische Bedeutung zu, und es sei wichtig, überhaupt antizyklisch zu denken, mithin gerade in kritischer Zeit in Bildung und Wissenschaft zu investieren. Es ist sehr zu begrüßen, dass Bundesministerin Schavan namens der Bundesregierung von der ,Quelle künftigen Wohlstands" spricht und in diesem Zusammenhang Anreize für abgewanderte Wissenschaftler zur Rückkehr nach Deutschland schaffen will, damit einst abgeflossenes Wissen und Können sich künftig an der Mehrung und dem Erhalt des Wohlstands in Deutschland beteiligen! Nachdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten! GTIV e.V. Geschäftsstelle Dipl.-Ing. Dirk C. Pinnow Köthener Straße 38 in 10963 Berlin Tel./Fax: ( 030 ) 26 36 69 - 83 / - 85 E-Mail: presse(AT)gtiv.de Website: www.gtiv.de Die GTIV hat sich die Aufgabe gestellt, durch interdisziplinäre Erforschung der Bewertung, der Nutzung, der Bewahrung und der Weitergabe immaterieller Vermögenswerte insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen am Standort Deutschland zur erfolgreichen Weiterführung ihres Betriebes zu verhelfen und somit die unternehmerische Kultur und die Wirtschaftskraft in Deutschland zu stärken.
Wissensplattform der industriellen Instandhaltung im neuem OutfitHomepage des FVI-Forum Vision Instandhaltung überarbeitet - die Informationsquelle für die Instandhaltungspraxis
Die Homepage des FVI soll Mitgliedern und Interessenten als Plattform für Information und Kommunikation dienen. Informationen aus allen Bereichen der industriellen Instandhaltung und des Gebäudemanagements / Facility Management können von diesem Wissenspool abgerufen werden. Die Plattform www.IPIH.de ist seit dem 25.05.2010 und steht und ...
Die Homepage des FVI soll Mitgliedern und Interessenten als Plattform für Information und Kommunikation dienen. Informationen aus allen Bereichen der industriellen Instandhaltung und des Gebäudemanagements / Facility Management können von diesem Wissenspool abgerufen werden. Die Plattform www.IPIH.de ist seit dem 25.05.2010 freigeschaltet und steht Gästen und Interessenten zur Verfügung. Die Wissensplattform bietet Informationen an zu Fachbeiträge, aktuellen Schwerpunktthemen, Veranstaltungshinweise, Experten, Fachfirmen oder Organisationen. Besondere Zugangsmöglichkeiten bestehen für Mitglieder und Presse. Über die eingebaute Funktion RSS-Feed können sich Interessenten nur jene Informationen über Email zusenden lassen, welche sie auch tatsächlich wollen. Die Wissensplattform bündelt vorhandenes Wissen, um weiteren Nutzen zu stiften - das Rad muss nicht mehrmals erfunden werden. Das ehrenamtlich geführte FVI-Forum Vision Instandhaltung e.V. intensiviert damit seine Anstrengungen, vorhandenes Wissen in die Unternehmen zu tragen. Insbesonders als Informations-und Kommunikationsquelle für Klein-und Mittelstandsfirmen. Hintergrundinformation Dortmund 2010 FVI-Forum Vision Instandhaltung - Das Netzwerk der Instandhalter Die industrielle Instandhaltungsbranche zählt zu den volkswirtschaftlich stärksten Industriezweigen mit einem Direktvolumen im dreistelligen Euro-Milliardenbereich ** - allein in Deutschland. Getragen wird das FVI von mehr als 270 Mitgliedern aus Mittelstand, Großindustrie, Wissenschaft und Politik. Wissensvermittlung und das Aufzeigen von Zukunfttrends auf dem Gebiet der zuverlässigkeitsabhängigen Instandhaltung sind die besonderen Anliegen der gemeinnützigen Organisation.Geführt wird das FVI von einem ehrenamtlichen Vorstandskollegium. Über die virtuelle Integrationsplattform Instandhaltung-IPIH erfolgt Erfahrungsaustausch, Kommunikation und Vermittlung von vorhandenen Wissenspotential. Die Sensibilisierung der Anwender und des Führungspersonals für die Sicht der Instandhaltung - vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsfaktor - als Teil der Wertschöpfungskette wird aktiv betrieben. Das FVI ist initiativ bei Politik, Industrie und Lehre zur Schaffung des neuen Berufsbildes "Instandhalter". Die ersten Studiengänge starten in 2010. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Instandhaltungsthemen "Wertschöpfung", "Tribologie-Verschleisstechnik", "RFID-Radio Frequenz Identifikation" , "Facility Management", "Energieeffizienz", Arbeitssicherheit und der "Mobilen Instandhaltung". Mittelfristig strebt das FVI die Stärkung der Brancheninteressen auf nationaler sowie europäischer Ebene an. ** Quelle: Statistisches Bundesamt, VFI-VDMA, Fraunhofer IML und WZL, 03/2006 www.IPIH.de Die Wissensplattform des FVI
Pressekontakt: Robert Bitzan FVI-Forum Vision Instandhaltung e.V. Im Sonnenschein 12 45219 Essen Telefon: 09352 1447 EMail: presse@fvi-ev.de Internet: http://www.IPIH.de
Schweizer Energieversorger setzt auch bei IT-Kosten auf Nachhaltigkeit und RessourcenschonungIT-Services wirtschaftlich gestalten und nutzungsbezogen verrechnen Finanzmanagement-Lösung Catenic Anafee soll Transparenz schaffen
Unterhaching, 9. März 2010 die EBM ( Genossenschaft Elektra Birseck ), Energieversorger und führender Schweizer Anbieter für Nahwärmeversorgung, hat die Catenic AG mit der Implementierung der Finanzmanagement-Software Anafee beauftragt. Die Standardlösung des Münchner Spezialisten soll die EBM Telematik AG beim Aufbau und ...
Unterhaching, 9. März 2010 die EBM ( Genossenschaft Elektra Birseck ), Energieversorger und führender Schweizer Anbieter für Nahwärmeversorgung, hat die Catenic AG mit der Implementierung der Finanzmanagement-Software Anafee beauftragt. Die Standardlösung des Münchner Spezialisten soll die EBM Telematik AG beim Aufbau transparenter Kosten- und Leistungsstrukturen im IT-Bereich unterstützen. In erster Linie will der interne IT-Dienstleister des Versorgungsunternehmens eine gerechte Abrechnung aller erbrachten IT Services und der SAP Nutzung im Konzernverbund ermöglichen. Langfristig soll das Leistungsspektrum der EBM Telematik AG noch enger am fachlichen Bedarf der rund 600 Mitarbeiter ausgerichtet und ein kostenbewusster Einsatz der IT erreicht werden.
Der private Energieversorger EBM setzt seine unternehmerische Maxime "Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung" auch bei der Nutzung und den Kosten interner Informationstechnologie an. Dazu wird die EBM Telematik AG, die interne Dienstleistungsgesellschaft des Energiekonzerns, ihr komplettes IT Service- und Kostenmanagement neu strukturieren und nach wirtschaftlichen Kriterien gestalten. Zu Beginn des Jahres wurde die Catenic AG mit der Implementierung eines langfristig tragfähigen IT Finanzmanagement-Konzepts auf der Basis der Standard-Lösung Catenic Anafee betraut. Die Software des Münchner Spezialanbieters soll der EBM zunächst eine umfassende Sicht aller IT-Kostentreiber und Verbrauchsdaten ermöglichen. Insbesondere die laut eigenen Angaben signifikanten Servicekosten für den Betrieb des führenden SAP-Systems stehen dabei im Fokus. Weiterhin soll ein standardisierter Service-Katalog mit nachvollziehbar kalkulierten Preisen über Anafee entwickelt werden, um künftig eine verursachergerechte und transparente Leistungsabrechnung an die Fachbereiche zu gewährleisten. Auf lange Sicht soll nach dem Willen von EBM Telematik AG das gesamte Service-Fulfillment von der Planung über die Vermarktung bis hin zur Revision effizienter gestaltet werden. "Ziel ist es, unseren Kunden im Konzern die nach wirtschaftlichen Kriterien bestmögliche IT-Lösung für ihre Geschäftsanforderungen zu bieten", erklärte Hans Ruf, Abteilungsleiter Informatik bei der EBM Telematik AG. Die neu geschaffene Transparenz bei IT-Kosten und Leistungen soll sukzessive die Anwender zu einem kostenbewussten Einsatz der IT und der dazu gehörenden Services sensibilisieren. Dazu Hans Ruf: "Mit dem Konzept einer wirtschaftlich ausgerichteten, Ressourcen schonenden IT wollen wir langfristig die Effizienz unserer Leistungen steigern und die IT-Gesamtkostenentwicklung für den Konzern nachhaltig begrenzen." Über EBM Seit 1897 ist die EBM als privatrechtlich organisierte Genossenschaft international im Sektor Energie tätig. Unsere Aktivitäten umfassen die Geschäftsfelder Strom und Netz, Wärme, Telekommunikation & IT sowie Umwelt und Elektroinstallationen. Die EBM setzt auf umfassende Nachhaltigkeit und kümmert sich demzufolge um eine ausgewogene sichere, bezahlbare und umweltverträgliche Stromversorgung sowie die Bereitstellung von modernen Kommunikationsdienstleistungen und Elektroinstallationen. Heute versorgt die EBM in der Nordwestschweiz sowie im Elsass gegen 220 000 Personen mit Strom. Als führender Anbieter in der Nahwärmeversorgung betreibt die EBM schweizweit sowie im süddeutschen und elsässischen Raum über 150 Anlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über www.ebm.ch Über CATENIC AG Die CATENIC AG, gegründet 1999 mit Hauptsitz in Unterhaching bei München, entwickelt und vermarktet Lösungen für das Finanzmanagement von IT Dienstleistungen, Querschnittsfunktionen ( Shared Services ) und Kernprozessen in großen und mittelständischen Unternehmen, insbesondere im SAP-Umfeld. Mit der Standard Software Anafee, konzeptioneller Beratung sowie "Best Practice" geführter Umsetzung bietet CATENIC ein ganzheitliches Portfolio zur Schaffung einer umfassenden Kosten- und Leistungstransparenz. Namhafte Unternehmen aller Branchen vertrauen der fachlichen und technologischen Kompetenz von CATENIC und setzen Anafee zur aktiven Service-Steuerung auf nationaler und internationaler Ebene ein.
Jrgen Wollenschneider ( Marketing ) CATENIC AG Hauptstrae 1 82008 Unterhaching Telefon: 089-20001805-71 Fax: 089-20001805-55 Internet: http://www.catenic.com EMail: juergen.wollenschneider@catenic.com
Erfolg mit ProjektmanagementWertschöpfung steigern. Ganzheitlich. Nachhaltig.
Niestetal / Kassel, 04.12.2009. Konsequent umgesetztes Projektmanagement zur Lösung komplexer, zeitlich begrenzter Aufgaben ermöglicht eine ganzheitliche und nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung.Mit steigender Anzahl komplexer Aufgaben gewinnt die systematische Methode Projektmanagement als Organisations- und Führungsform immer ...
Niestetal / Kassel, 04.12.2009. Konsequent umgesetztes Projektmanagement zur Lösung komplexer, zeitlich begrenzter Aufgaben ermöglicht eine ganzheitliche und nachhaltige Steigerung der Wertschöpfung. Mit steigender Anzahl komplexer Aufgaben gewinnt die systematische Methode Projektmanagement als Organisations- und Führungsform immer mehr an Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Die Vielzahl der Projekte verläuft jedoch unsystematisch und nicht gesteuert. Das Ergebnis ist eine unzureichende Projektqualität, die zu verminderter Produktqualität, nicht zeitgerechtem Abschluss von Terminen und Überschreitung von Kostenzielen führt. Am Ende der Kette steht der interne und externe Kunde mit seiner Kundenunzufriedenheit " und damit die Gefährdung des Unternehmenserfolgs. Erfolgreiches Projektmanagement bedeutet die Beherrschung der Phasen Planung, Realisierung, Steuerung und Kontrolle sowie die ständige Überwachung der zugehörigen Regelkreise. Es verfügt über ein Frühwarnsystem zur Steuerung des Projekts. Es definiert klare Kriterien für einen Abbruch oder Exit. Im Rahmen des Projektreviews werden Verbesserungspotenziale für das Projektmanagement aufgedeckt. Ursache und Wirkung für gut und schlecht gelaufene Projekte werden festgestellt. Als universeller Methode kommt dem Projektmanagement insbesondere beim Produktentstehungsprozess (PEP) eine herausragende Bedeutung zu. Die Beherrschung von Projektmanagement bedeutet Wertschöpfung steigern. Ganzheitlich. Nachhaltig. PETER KIRSCH ADDED VALUE bietet Leistungen rund um das Projektmanagement für OEMs, mittelständische Unternehmen, Automobilzulieferer und Nicht-Automobilzulieferer. Weitere Details sind verfügbar unter projektmananagement.pekav.de.
Neuerscheinung zur hybriden Wertschöpfung und zum InnovationsmanagementCenter for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) stärkt Innovationsfähigkeit in Unternehmen und Märkten
Neue Produkte, Dienstleistungen und Technologien gelten als ein Schlüssel für Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit. Welche Strategien lassen sich jedoch hieraus ableiten? Die beiden Neuerscheinungen "Hybriden Wertschöpfung. Verfahren und Instrumente" sowie "Kommunikation als Erfolgsfaktor im geben praxisrelevant die ...
Neue Produkte, Dienstleistungen und Technologien gelten als ein Schlüssel für Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit. Welche Strategien lassen sich jedoch hieraus ableiten? Die beiden Neuerscheinungen "Hybriden Wertschöpfung. Verfahren und Instrumente" sowie "Kommunikation als Erfolgsfaktor im Innovationsmanagement" geben praxisrelevant Auskunft über Wertschöpfungsmodelle, die auf Innovation und Kooperation basieren. Entstanden sind die Publikationen unter der Co-Autorschaft von Prof. Dr. Kathrin M. Möslein, Mitglied des Direktoriums des Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) an der Handelshochschule Leipzig (HHL).
Interims-Management QMWertschöpfung steigern. Ganzheitlich. Nachhaltig.
Niestetal / Kassel, 02.09.2009. Die Dienstleistung Interims-Management QM ist heute für viele Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Sie ermöglicht Unternehmen den Einsatz berufserfahrener Spezialisten mit praxisbezogenem Know-how für zeitlich befristete, fest definierte Aufgaben.Das Aufgabenspektrum eines Interim-Managers QM sich ...
Niestetal / Kassel, 02.09.2009. Die Dienstleistung Interims-Management QM ist heute für viele Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Sie ermöglicht Unternehmen den Einsatz berufserfahrener Spezialisten mit praxisbezogenem Know-how für zeitlich befristete, fest definierte Aufgaben. Das Aufgabenspektrum eines Interim-Managers QM gestaltet sich vielfältig. Er übernimmt bei Vakanzen Führungsaufgaben auf Zeit in der Linie. Er unterstützt bei Projekten wie Serienneustart oder Werksver-lagerungen. Er ist beratend und umsetzend tätig bei konkreten Problemlösungen wie Senkung der Kundenreklamationen oder Qualifizierung von Lieferanten. Speziell in Krisenzeiten optimiert er zielgerichtet Strukturen und Prozesse und hebt Rationalisierungspotenziale. Interims-Manager QM besitzen durch die verschiedensten Arten von Projekten und Aufgaben ein breites Erfahrungsspektrum und Problemlösungskompetenz. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Sichtweise und eine nachhaltige Wirkung der Massnahmen. Weitere Nutzen bestehen für Unternehmen in der anforderungsgerechten Auswahl, der kurzfristigen Verfügbarkeit, der Vergütung auf freiberuflicher Honorarbasis, dem Know-how-Transfer in das Unternehmen, der Sicht eines unabhängigen Dritten und dem ausschließlich aufgabenbezogenen Interesse. PETER KIRSCH ADDED VALUE bietet mit dem Interims-Management QM Leistungen für OEMs, mittelständische Unternehmen (KMU), Automobilzulieferer und Nicht-Automobilzulieferer. Auf qm-interim.pekav.de sind weitere Details verfügbar. Aktuelle Informationen, kostenlose Downloads zum Thema "Wertschöpfung steigern" sowie zu den Leistungen von PETER KIRSCH ADDED VALUE (QM-Beratung, Interimsmanagement QM, externer QMB, Auditprogramme, CAQ-Einführung, Projektmanagement, Prozessoptimierung KVP, Troubleshooting, Beschwerdemanagement, Lieferantenmanagement, Moderation und Inhouse-Schulungen) finden Sie auf der Homepage www.pekav.de. PETER KIRSCH ADDED VALUE Dipl.-Ing. (FH) Peter Kirsch Marie-Calm-Strasse 5 D-34266 Niestetal Telefon +49 (0)561 450 29 76 Fax +49 (0)561 450 29 78 E-Mail info@pekav.de Internet www.pekav.de Pressekontakt Peter Kirsch Telefon +49 (0)561 450 29 76 Fax +49 (0)561 450 29 78 E-Mail presse@pekav.de
Guided-Tour auf dem 12. Aachener DienstleistungsforumExperten beleuchten die Potenziale der Hybriden Wertschöpfung
Aachen " Am 2. September fällt der Startschuss für das diesjährige 12. Aachener Dienstleistungsforum des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) im Aachener Quellenhof. Top-Referenten stellen an zwei Tagen vor, wie ihre Unternehmen mit Dienstleistungen Wege aus der Krise finden. Begleitet wird die Veranstaltung von Frau ...
Aachen " Am 2. September fällt der Startschuss für das diesjährige 12. Aachener Dienstleistungsforum des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) im Aachener Quellenhof. Top-Referenten stellen an zwei Tagen vor, wie ihre Unternehmen mit Dienstleistungen Wege aus der Krise finden. Begleitet wird die Veranstaltung von Frau Zahn-Elliot und Herrn Stertz vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Erstmalig bietet das FIR den Besuchern während der zweitägigen Veranstaltung eine "Guided-Tour" an. Die Tour mit dem Thema "Hybride Wertschöpfung" führt über den Marktplatz der Veranstaltungsmesse. Herr Stertz lädt hier verschiedene Projektverantwortliche dazu ein, ihre durch das BMBF geförderten Projekte mit dem entsprechenden Schwerpunkt vorzustellen. Besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sichern sich Unternehmen zunehmend Wettbewerbsvorteile durch die Kombination von Produkten und Dienstleistungen, um die aktuellen Bedürfnisse kundenspezifisch zu befriedigen. "Derart innovative Unternehmen müssen ihr gesamtes Geschäftsmodell, angefangen von den Prozessen bis hin zur Qualifikation des Personals den heutigen Anforderungen anpassen", erklärt Thomas Hirsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter des FIR im Bereich Dienstleistungsmanagement. Die Guided-Tour verspricht den Teilnehmern einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten der Hybriden Wertschöpfung am praktischen Beispiel der verschiedenen Organisationen. Sie wird durch Prof. Dr. Roland Holten, Leiter der Professur ISE an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, geleitet. Weitere Informationen zum 12. Aachener Dienstleistungsforum und zur Anmeldung sind online abrufbar unter: www.dienstleistungsforum.de
KCS.net integriert Webservices in Dynamics AXautomatisierte Prozesse und höhere Wertschöpfung
Reibungslose Abläufe, zuverlässiger und pünktlicher Versand. Herausforderung und Serviceversprechen für viele Unternehmen. Fehlerhafte oder unvollständige Adressen verursachen Lieferverzögerungen und Mehrkosten unter anderem durch Nachforschungen, Falsch- oder Rücksendungen. Mit der von KCS.net realisierten eines in ...
Reibungslose Abläufe, zuverlässiger und pünktlicher Versand. Herausforderung und Serviceversprechen für viele Unternehmen. Fehlerhafte oder unvollständige Adressen verursachen Lieferverzögerungen und Mehrkosten unter anderem durch Nachforschungen, Falsch- oder Rücksendungen. Mit der von KCS.net realisierten Integration eines Webservice in Microsoft Dynamics AX werden sämtliche Empfängeradressen automatisch geprüft. Zeit- und kostenintensive manuelle Überprüfungen und Nachforschungen entfallen, Falschsendungen und Lieferverzögerungen können vermieden werden.
Neue BestPractice-IT Edition erschienen!Software als Service und IP-Kommunikation auf einen Blick
+++ Baden-Baden/Forbach, 2. Dezember 2008 +++ Kleine Unternehmen haben in vielen Fällen einen auf den ersten Blick überraschend hohen Anspruch an Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK): Sie muss genauso funktionieren wie die entsprechende Technologie mittlerer oder gar größerer Unternehmen.Wie sie dies mit wie Software ...
+++ Baden-Baden/Forbach, 2. Dezember 2008 +++ Kleine Unternehmen haben in vielen Fällen einen auf den ersten Blick überraschend hohen Anspruch an Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK): Sie muss genauso funktionieren wie die entsprechende Technologie mittlerer oder gar größerer Unternehmen. Wie sie dies mit T-Home-Dienstleistungen wie Software als Service (SaaS) und einer modernen ITK-Infrastruktur zu erschwinglichen Preisen erreichen, erfahren Entscheider kleiner Unternehmen (Very Small Enterprises, abgekürzt VSE) in der von T-Home und dem Transfernetzwerk für den Mittelstand, BestPractice-IT (www.bestpractice-it.de), entwickelten Edition mit dem Titel "Prozessoptimierung, Wertschöpfung, Nutzen: Das Büro 2010 im Mittelstand". Entscheiderwissen Den Entscheidern kleiner Unternehmen wird in der Edition in verständlicher Sprache erklärt, wie sie mithilfe von Software als Service unkompliziert und zu fest kalkulierbaren Kosten anspruchsvolle Softwarelösungen " beispielsweise in den Bereichen Customer Relationship Management (CRM), Enterprise Ressource Management (ERP) und Kommunikation " durch günstige Miete statt teurem Lizenzkauf nutzen können. Praxisbeispiele Anhand realer Anwendungsbeispiele aus Unternehmen verschiedener Branchen und Größen werden die enormen Vorteile dieser Form der Software-Nutzung eindrucksvoll demonstriert. Beispielkalkulationen und der Software-als-Service-Check verschaffen dem Unternehmer einen erweiterten Überblick über die Mehrwerte, die er mithilfe von SaaS in seinem Betrieb erreichen kann. Dazu gehören beispielsweise optimierte Kundenbetreuung oder mehr Freizeit durch mobilen Zugriff. Ebenfalls anhand von Praxisbeispielen aus unterschiedlichen kleinen Unternehmen wird aufgezeigt, wie diese mit einer modernen, flexiblen Telefonanlage die Vorteile von ISDN, Voice over IP und schnurlosen Telefonen gleichzeitig nutzen können, ohne bereits vorhandene Endgeräte ausmustern zu müssen " und ganz nebenbei durch gute Kommunikation für zufriedene Kunden sorgen. Die BestPractice-IT-Edition "Prozessoptimierung, Wertschöpfung, Nutzen: Das Büro 2010 im Mittelstand" kann kostenlos angefordert werden unter www.bestpractice-it.de.
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