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Preisverleihung: Bäckerei Wiesender und Werbeagentur ADVERMA bei Offizielle Siegerehrung auf der Internationalen Handwerksmesse in München – Neuer Vito und 2500 Euro als Preise
Rohrbach / München (mh) Die Fahrzeugflotte der Bäckerei Wiesender in Euernbach (Landkreis Pfaffenhofen) wird künftig durch einen nagelneuen Mercedes Vito verstärkt. Der Transporter ist der Preis für den Sieg beim Wettbewerb „Sterne des Handwerks 2011“ für die beste Beschriftung auf Handwerkerfahrzeugen in ganz Deutschland. Die offizielle & ...
Rohrbach / München (mh) Die Fahrzeugflotte der Bäckerei Wiesender in Euernbach (Landkreis Pfaffenhofen) wird künftig durch einen nagelneuen Mercedes Vito verstärkt. Der Transporter ist der Preis für den Sieg beim Wettbewerb „Sterne des Handwerks 2011“ für die beste Beschriftung auf Handwerkerfahrzeugen in ganz Deutschland. Die offizielle Übergabe erfolgte im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München. Mit einer Siegesprämie wurde dabei auch die ADVERMA Advertising & Marketing GmbH bedacht. Die Rohrbacher Werbeagentur zeichnet für Design und technische Umsetzung der werbewirksamen Fahrzeugbeschriftung verantwortlich.
Franz-Josef Breuer von Marketing Handwerk, Projektleiter des unter der Schirmherrschaft der Aktion Modernes Handwerk durchgeführten Wettbewerbs, hatte die Preisverleihung auf der Handwerksmesse vorbereitet. In Halle 3 wartete der Vito auf seinen neuen Besitzer und erregte bis zum Eintreffen der Ehrengäste bereits reichlich Aufmerksamkeit. Er war nämlich bereits in den Tagen zuvor mit der gleichen Beschriftung ausgestattet worden, die der Bäckerei Wiesender zum Sieg verholfen hatte. Viele Messebesucher blieben stehen und musterten das auffällige Design ganz genau. Die einhellige Meinung: Das macht richtig Appetit auf frisch gebackenes, knuspriges Brot. Und so mancher Passant steuerte anschließend direkt den nächsten Verpflegungsbereich an, weil er Hunger bekommen hatte.
Den symbolischen Schlüssel für den neuen Vito überreichte Matthias Hindemith, Mitglied der Geschäftsleitung Vertrieb Transporter bei Mercedes-Benz als Wettbewerbspartner von „Sterne des Handwerks“, an die Familie Wiesender. Firmenchef Karl Wiesender bedankte sich mit seiner Frau Doris und seinen beiden Kindern herzlich und freute sich, dass seine bereits langjährige Werbepartnerschaft mit der Kommunikationsagentur ADVERMA jetzt auch noch preisgekrönt wurde. Viel Lob für die originelle Fahrzeugbeschriftung gab es auch von den Ehrengästen, angeführt vom Präsidenten der Handwerkskammer für München und Oberbayern, MdL Heinrich Traublinger, dem Präsidenten der Handwerkskammer Karlsruhe, Joachim Wohlfeil, dem Vorsitzenden der Geschäftsführer der Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, Dieter Dohr, und Barbara Hilsch, Leiterin des Mercedes-Center Holledau.
Allen Grund zur Freude hatte die kleine ADVERMA-Abordnung bei der Preisverleihung auf der Internationalen Handwerksmesse aber nicht nur der anerkennenden Worte wegen. Für das Siegerdesign gab es 2500 Euro Preisgeld und außerdem konnte Agenturchef Franz Böhm eine Urkunde in Empfang nehmen. Der kreative Kopf hinter der Fahrzeugbeschriftung ist Art Director Walter Handschuh, die technische Umsetzung lag in den Händen von Stefan Weber (Crossmedia-Produktion), der auch den Entwurf für den Wettbewerb eingereicht hatte.
Über die ADVERMA Advertising & Marketing GmbH
ADVERMA ist im Jahre 1994 von Franz Böhm als inhabergeführte Agentur gegründet worden. Seit 1998 firmiert das im Münchener Norden ansässige Unternehmen als ADVERMA Advertising & Marketing GmbH. Die Kernkompetenzen der modernen Kommunikationsagentur liegen in den Bereichen Technik und Touristik und hier hat sich ADVERMA zu einer der führenden Agenturen im süddeutschen Raum und im angrenzenden Ausland entwickelt.
Das rund 20-köpfige Team von ADVERMA steht für innovative Ideen und deren kreative Umsetzung. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien genügt es nämlich nicht mehr, ein gutes Produkt zu haben und dieses einfach verkaufen zu wollen. Mehr denn je hängt der Markterfolg von gezieltem Marketing und von einem Werbepartner mit fundierten Branchenkenntnissen ab – die große Stärke von ADVERMA. Die Agentur entwickelt für ihre Kunden individuelle und maßgeschneiderte Werbekonzepte, Crossmedia-Marketingstrategien und Kampagnen mit dem Ziel einer unverwechselbaren Corporate Identity und eines ganzheitlichen und starken Markenauftritts. Das Leistungsspektrum von ADVERMA reicht dabei von klassischen Printerzeugnissen über Webdesign bis hin zur iPhone-App und zum iPad-Magazin – und das alles aus einer Hand.
So verhilft ADVERMA – die Agentur für Technik und Touristik – bereits zahlreichen und namhaften Kunden in ganz Deutschland und im benachbarten deutschsprachigen Ausland zu noch größerem Markterfolg. Dazu zählen unter anderem: in Deutschland der Bau- und Maschinenbaukonzern Bauer AG (Schrobenhausen), die Hecht Anlagenbau GmbH (Pfaffenhofen), die TU München, die CCV Deutschland GmbH (Au/Hallertau), die Collomix Rühr- und Mischgeräte GmbH (Gaimersheim), die Maschinenringe Deutschland GmbH, die TopaTeam Wohnkultur AG (Wolnzach), das Nordseebad Carolinensiel und Kempinski Hotels; in der Schweiz die Bad Schinznach AG, die Arosa Bergbahnen AG und das Waldhotel National, ebenfalls in Arosa; in Österreich der Anlagenbau-Konzern Andritz AG in Graz.
ADVERMA Advertising & Marketing GmbH Hailer,Manfred Lilienthalstraße 17 85296 Rohrbach http://www.adverma.dem.hailer[at]adverma.de
Brokersclub AG wird neuer Werbepartner bei EnBW LudwigsburgBrokersclub AG ISIN CH0139322835 WKN A1JLAK
(ddp direct)Die Brokersclub AG konnte noch im Hinblick auf das am Samstag, den 10.03.2012 stattfindende Spiel der EnBW Ludwigsburg gegen Bayern München den Grundstein für eine Zusammenarbeit mit dem Bundesligisten EnBW Ludwigsburg legen.<br /><br />Brokersclub wird vorerst Werbepartner bei der EnBW Ludwigsburg und freut sich auf ...
(ddp direct)Die Brokersclub AG konnte noch im Hinblick auf das am Samstag, den 10.03.2012 stattfindende Spiel der EnBW Ludwigsburg gegen Bayern München den Grundstein für eine Zusammenarbeit mit dem Bundesligisten EnBW Ludwigsburg legen. Brokersclub wird vorerst Werbepartner bei der EnBW Ludwigsburg und freut sich auf den Auftakt der Zusammenarbeit und wird bei dem Spiel gegen Bayern München am 10.03.2012 ein Gewinnspiel veranstalten, bei dem zwei VIP Tickets für das nächste Heimspiel der EnBW Ludwigsburg gegen den BBC Bayreuth am 18.03.2012 verlost werden. Das Spiel wird am Samstag ab Uhr 20:00 live auf Sport1 übertragen und der Gewinner der beiden VIP Tickets wird am 12.03.2012 auf der Homepage des EnBW Ludwigsburg benannt. Für die Verantwortlichen von Brokersclub und EnBW liegen die Synergieeffekte auf der Hand, da Innovation, Dynamik, Transparenz und Zuverlässigkeit Werte darstellen, die sowohl für die Brokersclub AG als auch für die EnBW Ludwigsburg von hoher Bedeutung sind. Sowohl der Teammanager der EnBW Ludwigsburg, Mario Probst, als auch der CEO, Markus Böckmann der Brokersclub AG freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und werden diese künftig weiter ausbauen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uadio7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/brokersclub-ag-wird-neuer-werbepartner-bei-enbw-ludwigsburg-19546
Brokersclub AG
Sue Sievert
Gartenstrasse 3
6300 Zug
Schweiz
E-Mail: info@brokersclub.ag
Homepage: https://www.brokersclub.ag
Telefon: +41 41 710 90 22 Brokersclub AG Sievert,Sue Gartenstrasse 3 6300 Zug http:// info[at]brokersclub.ag
diedruckerei.de ist Ringsponsor beim WM-Kampf Klitschko versus MormeckOnlinedruckerei setzt Werbepartnerschaft bei Klitschko-Kämpfen fort
Neustadt an der Aisch – Schlag auf Schlag geht es weiter: Nach der erfolgreichen Titelverteidigung von WBC-Schwergewichtsweltmeister Vitali Klitschko versus Chisora setzt die Onlineprinters GmbH ihr Engagement als Werbepartner bei den Klitschko-Kämpfen fort: Die Onlinedruckerei www.diedruckerei.de sponsert den hochkarätigen zwischen WBA- & und & ...
Neustadt an der Aisch – Schlag auf Schlag geht es weiter: Nach der erfolgreichen Titelverteidigung von WBC-Schwergewichtsweltmeister Vitali Klitschko versus Chisora setzt die Onlineprinters GmbH ihr Engagement als Werbepartner bei den Klitschko-Kämpfen fort: Die Onlinedruckerei www.diedruckerei.de sponsert den hochkarätigen Boxweltmeisterschaftskampf zwischen WBA- & WBO-Superchampion und IBF- & IBO-Weltmeister Wladimir Klitschko und dem französischen Herausforderer Jean-Marc Mormeck am 3. März 2012 in der Düsseldorfer ESPRIT arena. „Wir sind wieder als Ringsponsor bei einem spannenden Duell von Superchampions im Boxring hautnah dabei. Mit unserer deutschen Marke diedruckerei.de und der internationalen Marke Onlineprinters präsentieren wir unseren Onlineshop für Drucksachen auf den Reitern und Seilspannern im Boxring“, so Julia Voigt, Marketingleiterin der Onlineprinters GmbH. Dazu Tatjana Kiel, Director Marketing Klitschko Management Group GmbH: „Wir freuen uns, die Onlineprinters GmbH weiterhin als Ringsponsor dabeizuhaben. Durch die weltweite Medienpräsenz und die Live-Übertragung der Klitschko-Kämpfe in Deutschland auf RTL und in mehr als 150 Länder erzielt die Onlineprinters GmbH als Ringsponsor sehr hohe Aufmerksamkeit für ihr internationales E-Business als Online-Druckdienstleister.“
diedruckerei.de ist Werbepartner bei hochkarätigen Sportevents
Der Boxfight zwischen Vitali Klitschko und Chisora am 18. Februar 2012 in München hat Millionen Fans begeistert. Allein in Deutschland haben im Schnitt 12,88 Millionen, in der Spitze sogar 13,47 Millionen Fernsehzuschauer auf RTL die WBC-Titelverteidigung gesehen. „Boxen auf Weltmeisterschaftsniveau fasziniert Menschen auf der ganzen Welt“, freut sich Walter Meyer, Geschäftsführer der Onlineprinters GmbH, über die reichweitenstarke Werbepartnerschaft im internationalen Sportbusiness. Qualität „Made in Germany“ hat weltweit viele Fans: Der deutsche Online-Druckdienstleister hat sich innerhalb weniger Jahre unter den größten und bekanntesten Onlineshops für Drucksachen in Europa platziert. „Mit hochwertigen und preiswerten Drucksachen, transparenten Kundenbeziehungen und Fairness beim Onlinekauf verteidigen wir unseren Premiumplatz als Anbieter für Qualitätsdrucksachen erfolgreich“, so Meyer weiter.
Onlinedruckerei ist Druckpartner für Printprodukte bei Messe und Event
Es gehört zur Qualitätspolitik der deutschen Onlineprinters GmbH, das breite Drucksachensortiment an Visitenkarten, Flyern, Postkarten, Plakaten, Katalogen, Broschüren sowie Gastronomieartikeln und Großformatdrucksachen den Kunden in ganz Europa über Ländershops auf Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch zu vertreiben und die Drucksachen und Werbemittel in der eigenen zertifizierten Produktion herzustellen. Für den perfekten Auftritt auf Messen und Events gibt es im Onlineshop von www.diedruckerei.de alle Drucksachen aus einer Hand: Neben den klassischen Offsetdrucksachen bietet die Onlinedruckerei auch textile Falttheken, Faltdisplays, Roll-ups und Fahnen für den mobilen Messestand an. Besonders Wiederverkäufer, Werbeagenturen und Werbetechniker profitieren von dem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis der Drucksachen und vom schnellen Versandservice in 31 Ländern Europas.
Über die Onlineprinters GmbH
Die im Jahr 2008 gegründete Onlineprinters GmbH entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer der größten Onlinedruckereien in Europa. Das deutsche Unternehmen beliefert 31 Länder in Europa. In der PSO-zertifizierten Produktion werden alle gängigen Drucksachen in höchster Offsetdruckqualität und im flexiblen Digitaldruck hergestellt. „Druckaufträge selbst abwickeln“ ist der Anspruch der Geschäftskunden, die von Visitenkarten und Briefpapier über Flyer, Postkarten und Plakate bis hin zu klebegebundenen Katalogen, gehefteten Broschüren und großformatigen Werbesystemen ihre Drucksachen im Onlineshop bestellen und Druckdaten selbst hochladen. Produkt- und Unternehmensinformationen gibt es im Mobile-Shop http://mobile.diedruckerei.de und im Onlineshop von http://www.diedruckerei.de
Onlineprinters GmbH Lachmuth,Andrea Rudolf-Diesel-Straße 10 91413 Neustadt an der Aisch http://www.diedruckerei.dea.lachmuth[at]diedruckerei.de
ABO!forum: Kostenlose Antworten auf Ihre Fragen zu Marketing, PR und VertriebKostenloser neuer Service von marketing!ABO
Mit ABO!forum bietet die Unternehmensberatung marketing!ABO eine kostenlose Plattform für Marketing, PR und Vertrieb: Neben praktischen Tipps, Fallstudien und Verweisen auf andere Quellen können Nutzer dort kostenlos Rat zu konkreten Fragestellungen und Anregungen für die eigenen Projekte einholen. <br /><br />ABO!forum sich ...
Mit ABO!forum bietet die Unternehmensberatung marketing!ABO eine kostenlose Plattform für Marketing, PR und Vertrieb: Neben praktischen Tipps, Fallstudien und Verweisen auf andere Quellen können Nutzer dort kostenlos Rat zu konkreten Fragestellungen und Anregungen für die eigenen Projekte einholen. ABO!forum eignet sich für Personen, die sich mit der praktischen Umsetzung von Marketing, PR oder Vertrieb beschäftigen: Zu den typischen Nutzern gehören neben Existenzgründern und Kleinunternehmern auch Mitarbeiter in Marketingabteilungen größerer Unternehmen. Der Aufbau von ABO!forum orientiert sich an der Struktur der klassischen Marketinglehre - so finden Fachnutzer schnell die für sie relevanten Beiträge; für fachfremde Nutzer ermöglicht die integrierte Suchfunktion schnelle Recherche-Ergebnisse. Die einzelnen Beiträge können von den Nutzern nach ihrer Qualität bewertet werden - zusammen mit der integrierten Sortierfunktion findet man so schnell die besten Beiträge für die eigene Fragestellung. Dienstleister und andere Experten aus Marketing, PR und Vertrieb können im ABO!forum ihre Beiträge als Werbeträger gestalten und so die eigene Kompetenz unterstreichen. Vertriebsbeauftragter Christian R. Jäger von marketing!ABO zum ABO!forum: "marketing!ABO versteht sich als zentrale Anlaufstelle für die praktische Umsetzung von Marketing, PR und Vertrieb im deutschsprachigen Raum. Mit ABO!forum bieten wir unabhängig von unseren weiteren Beratungsleistungen eine kostenlose Plattform, auf der sich Nutzer bei Fragen zu diesen Themen gegenseitig weiterhelfen. Weder für Fragesteller noch für Antwortgeber fallen im ABO!forum Kosten an: Der Service ist rein werbefinanziert und lebt davon, dass Nutzer dort qualitativ hochwertige Antworten auf ihre Fragen rund um Marketing, PR und Vertrieb finden. Deshalb haben wir für unsere Werbepartner ein attraktives Preismodell entwickelt, das für deren eigene Fachbeiträge sehr interessante Rabatte sowohl für die rein quantitative Anzahl als auch für deren qualitative Bewertung einräumt. Dadurch wird ABO!forum gerade auch für kleinere Dienstleister und Freelancer zu einer interessanten Werbeplattform: Je mehr Kompetenz ein Fachexperte durch hochwertige Fachbeiträge zeigt, desto effektiver wird die Werbeplattform für ihn - bei gleichzeitig massiv sinkenden Kosten." www.marketingabo.de/forum
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11899* für Innovationspreis nominiertKostenlose Auskunft aus deutschem Festnetz funktioniert mit Werbung
(ddp direct) Seit dem 1. September bietet die 11899* (elfachtneun-neun) ihre Auskunft aus dem deutschen Festnetz kostenlos an und finanziert diesen Dienst über lokale Werbepartner, die eine zehnsekündige Werbung vor jedem Gespräch schalten können.<br /><br />Für diese Idee wurde die 11899* nun für den der erste ...
(ddp direct) Seit dem 1. September bietet die 11899* (elfachtneun-neun) ihre Auskunft aus dem deutschen Festnetz kostenlos an und finanziert diesen Dienst über lokale Werbepartner, die eine zehnsekündige Werbung vor jedem Gespräch schalten können. Für diese Idee wurde die 11899* nun für den Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft vorgeschlagen. Der erste Innovationspreis der Welt wird vom Wirtschaftsclub Rhein-Main für herausragende technische, wissenschaftliche und geistige Errungenschaften verliehen. http://www.innovationspreis.com/ /> Den Organisatoren gefiel die Idee der kostenlosen Auskunft aus dem deutschen Festnetz so gut, dass sie die 11899* kurzerhand für den Innovationspreis in der Kategorie Startup vorgeschlagen haben.
All business is local weiss Heiner Tent, Geschäftsführer der 11818 Auskunft GmbH, die den Dienst unter der Nummer 11 8 99* betreibt, deshalb wird vor einem Gespräch, das uns z. B. aus Essen erreicht, eine Ansage von einem Werbepartner in Essen oder Umgebung abgespielt. Der Werbepartner kann sich auch weitere Städte aussuchen, die seine Werbung hören sollen. Davon profitieren beide: der Werbepartner hat keine Streuverluste und für den Anrufer ist das Gespräch aus dem deutschen Festnetz völlig kostenlos!. In Deutschland gibt es über 5.200 Ortsvorwahlen, anhand derer wir die Werbung zielgenau einspielen können! fügt Tent hinzu, Warum sollte auch ein Anrufer aus München eine Werbung eines lokalen Händlers aus Berlin hören, wie es in anderen Medien geschieht?
Geschäftsführer Tent sieht in der werbefinanzierten Telefonauskunft die Zukunft des Auskunftsmarktes. Dass wir nun für den Innovationspreis vorgeschlagen wurden, bestätigt uns in dieser Meinung, freut sich Tent. Deshalb wird das Unternehmen demnächst auch eine TV Kampagne starten. Tent: Unsere Idee kommt bei den Nutzern sehr gut an. Jetzt müssen wir nur noch unseren Bekanntheitsgrad steigern.
Über die 1 18 18 Auskunft GmbH:
Die Gesellschaft wurde 2006 gegründet und hat im hart umkämpften Auskunftsmarkt schnell Marktanteile gewonnen. Mit innovativen Ideen wie der werbefinanzierten Telefonauskunft 11 8 99* will sich die 11818 Auskunft GmbH stärker auf dem deutschen Markt etablieren.
weitere Infos unter:
www.11899.de
Anfragen an:
presse@11899.de
*0,00 Euro / Minute aus dem Festnetz der Telekom Deutschland GmbH. Aus dem Mobilfunknetz können ggf. abweichende Preise gelten.
Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qry30s /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/telefonie/11899-fuer-innovationspreis-nominiert-73767
11818 Auskunft GmbH
Heiner Tent
Zweigertstraße -41 37
45130 Essen
Deutschland
E-Mail: ht@11818.com
Homepage: www.11899.de
Telefon: 020112536622 11818 Auskunft GmbH Tent,Heiner Zweigertstraße -41 37 45130 Essen ht[at]11818.com
Relaunch von Spiele-Zone.de zum fünfjährigen JubiläumSpiele-Zone.de, eine der größten Online-Game-Portale im deutschsprachigen Raum, hat im fünften Jubiläumsjahr einen umfangreichen Relaunch vollzogen.
Das Spiele-Portal präsentiert sich nunmehr in neuem Layout, diverse Funktionen wurden den bisherigen hinzugefügt und das CMS-System wurde verbessert. Die Spiele-Seiten werden wie bisher über Werbepartner finanziert und können den Spielern damit weiterhin ein kostenloses Spielvergnügen anbieten. Eine Registrierung ist wie bisher zum Spielen Die ...
Das Spiele-Portal präsentiert sich nunmehr in neuem Layout, diverse Funktionen wurden den bisherigen hinzugefügt und das CMS-System wurde verbessert. Die Spiele-Seiten werden wie bisher über Werbepartner finanziert und können den Spielern damit weiterhin ein kostenloses Spielvergnügen anbieten. Eine Registrierung ist wie bisher zum Spielen nicht notwendig. Die Seiten präsentieren sich nach dem Relaunch durch ihre klare Strukturierung noch übersichtlicher. Eine der neue eingebundenen Funktionalitäten ist die Bewertungsmöglichkeit von Spielen. Ein flotter Mausklick innerhalb einer Auswahl von 1 bis 5 fügt ein Spiel der Gesamtbewertung hinzu. Die aus der Bewertung resultierenden Top Games finden sich - nach Jahr, Monat und Woche selektierbar - auf der Startseite und ermöglichen den Spielern so den direkten Zugriff auf die beliebtesten Spiele.
Eine der Stärken von
Spiele-Zone.de ist ein Angebot der Playhouse Group N.V., einer börsennotierten Gesellschaft mit Hauptsitz in den Niederlanden, die verschiedene „casual gaming“-Spieleportale betreibt und Spiele selbst publiziert. Auf den zehn Spielportalen der Playhouse Group in vier Sprachen für die Länder Deutschland, USA, Großbritannien und Australien spielen 1,5 Millionen Spieler insgesamt 34,5 Millionnen Games. Weitere Portale für die Länder Frankreich, Spanien, Italien und Russland befinden sich in der Planung.
Pressekontakt:
Playhouse Group N.V. (Niederlassung Deutschland)
Andreas Sedlmeier
E-Mail: info [AET] playhouse-group.de
Telefon: +49 (0) 89-28 72 96 64
Webseite: http://www.playhouse-group.de
Portal: http://www.spiele-zone.de
Playhouse Group N.V.(Niederlassung Deutschland) Sedlmeier,Andreas Anzingerstrasse 1 81671 München http://www.playhouse-group.de info [AET] playhouse-group.de
Made in Germany: Innovative Werbeplattform King Keks zieht Großunternehmen auf sich Messbarer Erfolg: Werbetreibende gewinnen bis zu 5% Neukunden und 500 Facebook-Fans pro Verlosung
Mannheim, 16.05.2011. 17,6 Millionen deutsche Facebook-Nutzer (Stand: 31. April 2011) sprechen für sich. Und man kann mit ihnen inzwischen gut Geld verdienen. Wie, das zeigt die neue Werbeplattform zur Neukundengewinnung King Keks unter www.kingkeks.com.
Das Konzept des Mannheimer Startups ist denkbar einfach, aber ebenso genial: Unter dem in ...
Mannheim, 16.05.2011. 17,6 Millionen deutsche Facebook-Nutzer (Stand: 31. April 2011) sprechen für sich. Und man kann mit ihnen inzwischen gut Geld verdienen. Wie, das zeigt die neue Werbeplattform zur Neukundengewinnung King Keks unter www.kingkeks.com.
Das Konzept des Mannheimer Startups ist denkbar einfach, aber ebenso genial: Unter dem Motto „Spiel, Spaß und Spruch“ verlost King Keks täglich attraktive Preise in Form von Wertgutscheinen von Werbepartnern. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Registrierung möglich. Mit einem Klick kann jeder – dank Facebook-Anbindung – an diesen Verlosungen mitmachen. Jeder Teilnehmer erhält einen Glückskeksspruch sowie eine Info über den aktuell zu gewinnenden Preis auf seiner Facebook Pinnwand. Als „Trostpreis“ gibt es für jeden Teilnehmer einen Rabattgutschein.
Noch größer sind die „Gewinnchancen“ für Werbepartner. Die Vorteile fasst King Keks Gründer Süleyman Acar wie folgt zusammen: ”Für Werbepartner ist das eine neue Form, um Marketing zu machen und kostengünstig Neukunden mit vergleichbar wenig Streuverlust zu generieren.” Seit dem Launch von King Keks Mitte Januar 2011 haben bereits über 50 Werbepartner bei dem Online-Portal mitgemacht, darunter diverse namenhafte Unternehmen wie Mister Spex, Pearlfection, windeln.de, MyChoc, mysportbrands und viele mehr. Jeder Werbepartner ist mit seinem Gutschein 24 Stunden exklusiv auf der King Keks Seite eingeblendet. Ein großer Vorzug im Vergleich zu anderen Portalen, auf denen täglich mehrere Gewinnspiele oder Verlosungen stattfinden.
Jeder Teilnehmer erhält einen Rabattgutschein, den er im Shop einlösen kann. Mit aktuell 4.000 angemeldeten Nutzern und täglich 1.000 Teilnehmern pro Verlosung, gewinnen Partner im Schnitt 5% Neukunden sowie 300 bis 500 neue Facebook-Fans.
Ein weiteres Plus ist die hohe Reichweite, denn nichts macht so schnell die Runde wie ein Post auf der Facebook-Pinnwand. Der Glücks-Post mit dem Logo des Werbepartners verbreitet sich wie ein Lauffeuer und wird schnell zum Selbstläufer. Das zeigt auch die täglich steigende Anzahl von Nutzern und Teilnehmern. Nicht zuletzt profitieren Werbepartner von der guten Messbarkeit der Werbekampagnen (Neukunden, Umsatzsteigerung etc.). Die Gebühren für den Werbepartner werden je nach Performance berechnet. Diese definiert sich aus der Anzahl der Teilnehmer sowie der neu generierten Facebook-Fans.
Über King Keks
Das Mannheimer Startup wurde von Süleyman Acar und Philipp Sommer im Januar 2011 gelauncht. Unter dem Motto Spiel, Spaß und Spruch verbindet King Keks intelligente und motivierende Glückskekssprüche mit attraktiven Gewinnen. Täglich gibt es Hauptpreise zu gewinnen sowie exklusive Rabattgutscheine mit einem Glückskeksspruch, die jeder Teilnehmer erhält. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Registrierung möglich. Jeder der einen Facebook Account hat, kann über die King Keks Facebook Applikation einfach und schnell an den täglichen Verlosungen teilnehmen. Angeschlossene Werbepartner gewinnen pro Verlosung im Schnitt 5% Neukunden sowie 300 bis 500 neue Facebook-Fans. Damit macht King Keks den Erfolg von Werbekampagnen messbar. prBote - Agentur für crossmediale PR Schneider/Asfour,Tim/Tahssin Ollenhauerstr. 69 13403 Berlin http://www.kingkeks.compresse[at]pr-bote.de
»The Truth« DSDS und die Reality-Falle !Was »Scripted Reality« mit ahnungslosen Teenies anstellt
Man sollte meinen, RTL hätte nach dem Eklat um Dschungel-Insasse „Jay Khan“ ein Stück weit hinzugelernt, was den Umgang mit brisanten Bildmaterial angeht, der Fall Nina Richel, Ex-Kandidatin bei „Deutschland sucht den Superstar“, belegt jedoch das Gegenteil und nicht nur das.
(TNN) Noch nie zuvor wurde eine minderjährige Kandidatin ? ...
Man sollte meinen, RTL hätte nach dem Eklat um Dschungel-Insasse „Jay Khan“ ein Stück weit hinzugelernt, was den Umgang mit brisanten Bildmaterial angeht, der Fall Nina Richel, Ex-Kandidatin bei „Deutschland sucht den Superstar“, belegt jedoch das Gegenteil und nicht nur das.
(TNN) Noch nie zuvor wurde eine minderjährige Kandidatin auf ähnliche Weise vorgeführt und der Quote wegen ausgenutzt. Die 17-jährige Hildesheimerin sei damit auch das „erste Opfer“ der DSDS-Geschichte, titelt die BZ Berlin.»Die Welt« ist sogar der Meinung, DSDS könne sich genauso gut in „GZSZ“ (Gute Zeiten, Schlechte Zeiten) umbenennen, denn ein Unterschied sei kaum noch zu erkennen.
Das Nachrichten-Magazin »Der Spiegel« hatte schon 2009 auf den Vormarsch der „Scripted Reality“ hingewiesen. So schrieb das Blatt damals (Heft 43/2009): „Tag für Tag werden im deutschen Fernsehen Schuldner beraten, Kinder erzogen, Häuser umgebaut, Schwiegertöchter gesucht und Frauen getauscht. Es werden Süchtige therapiert, Ehen oder Restaurants gerettet, Nachbarschaftskräche geschlichtet, Straßenkinder aufgelesen und Schulabschlüsse nachgemacht“ und nun eben auch unschuldige kleine Mädchen vor laufender Kamera demontiert.
Nina Richel im Interview mit der BILD: „Ich wurde zur Zicke der Nation gemacht, obwohl ich das gar nicht bin. Man hat meinen Zusammenbruch im Fernsehen gezeigt, obwohl sie mir versprochen hatten, das nicht zu tun. Als es dann in der Show lief, hat mich das richtig fertiggemacht“.
Dem Zusammenbruch vorausgegangen war ein vernichtender Zickenzoff zwischen Nina Richel und ihrer Kontrahentin Anna Carina Woitschak (18), bei dem es um so wichtige Dinge wie Zahnpasta und dreckige Schlüpfer ging. Schlüpfrig auch das Interesse der Medien, die nämlich ließen nicht mehr locker und zelebrierten Ninas Zusammenbruch zusätzlich noch zweispaltig auf vordersten Seiten. Als Nina dann die weiße Fahne schwenkte, war alles schon zu spät. RTL schickt sie zum Psychologen, ein Vorwand, um sie aus der Sendung zu entfernen, glaubt Nina: „Am Ende haben sie mich dann rausgeworfen, weil sie Angst vor dem Jugendschutz hatten.“ (Quelle: Bildzeitung)
Das RTL und BILD sich regelmäßig die Bälle zuspielen ist nichts Neues, weshalb man die Aufrichtigkeit der Berichterstattung getrost auch anzweifeln darf. Neu ist aber die Intensität und Rücksichtslosigkeit mit der das geschieht. Hatten während der letzten Supertalent-Staffel (2010) fast nur Blogger-Dienste über die Inhalte der Sendung berichtet, taten das nun auch Magazine wie Stern und Focus, die glaubten den Skandal auch noch titulieren zu müssen. Kritiker sehen darin eher ein Kalkül der Show-Produzenten, die mit viel Tam-Tam versuchen den Nachrichtenwert der Sendung zu steigern, koste es was es wolle.
Exkurs: Um was geht es in der Sendung ? Was bezweckt „Deutschland sucht den Superstar“? Geht es um das Finden neuer Gesangstalente oder den Verkauf von Skandalen oder um beides? Ginge es nur um das Talent und dessen Förderung, bräuchte man keinen Aufreger und kein „Boulevardgeschnatter“ und auch kein Drehbuch, das für Selbiges sorgt, dann könnte man alles nur dem Zufall überlassen.
Im Privatfernsehen aber gibt es keine Zufälle, es geht um Profit und um Maximierung des selbigen. Höher, größer, weiter ist das Motto. Der Rekord vom letzten Mal ist nicht gut genug, die Steigerung stets das Credo und zur Erreichung all dessen braucht es Teilnehmer, die bereit sind sich vierteilen zu lassen und die danach noch dankend Nachschlag verlangen.
In den vergangenen Staffeln war das noch einfach, da waren die Produzenten noch findig genug, sich das Drama a priori zurecht zu casten. Entweder mit Freaks wie Küblböck und Lorenzo oder eben mit Asis wie Menowin und Racke, die von ganz allein für ausreichend Soap Opera sorgten. Irgendwann bleiben dann nur noch Langweiler übrig, eben Kandidaten wie Anna Carina und Nina Richel, die außer „Good Looking“ und „Good Stimmchen“ nichts zu bieten haben. In solchen Fällen hilft der Sender dann gern auch mal nach, weiß auch der DSDS-Gewinner Daniel Schuhmacher („Deutschland sucht den Superstar“ 2009) zu berichten:
„Wir (zwei Jungs) wurden gefragt, ob wir nicht mal ins Zimmer von Anne Marie Eilfeld (ehemals Teilnehmerin DSDS 2009) gehen wollen, einfach nur um ihren Schrank mal anzugucken, ob dort auch alles sauber und ordentlich ist“. Die Jungs machten das, warfen einen Blick in den offenen Schrank, sagten „toll“ und gingen wieder. Anschließend seien die Betreuer dann zu Anne Marie gelaufen und sagten zu ihr, „dass die Jungs ihren Schrank durchwühlt hätten“, und fertig war der Streit, in dem Fall provoziert von den Machern der Show selbst. [Quelle: http://www.regio-tv.de/video/123712.html ]
So oder ähnlich könnte es auch im Fall von Nina Richel gelaufen sein, dass die Macher der Show es geradezu provozierten, den Streit zwischen Nina und Anna Carina eskalieren zu lassen, geschuldet auch den Heerscharen von Journalisten, die nur darauf warteten, das irgend etwas Spannendes passiert.
RTL weiß das, und auch, dass die Einschaltquoten und die Preise für verkaufte Werbung damit um ein Vielfaches steigen. Warum also nicht liefern, wonach Werbepartner und Medienmeute so dringend verlangt ? Etwa aus Rücksicht auf die Kandidaten ? Die haben einen Vertrag unterschrieben, in dem steht (sinngemäß): „Der Kandidat hat keinerlei Rechte. Der Kandidat hält die Klappe, RTL entscheidet alles, RTL darf alles“, gelesen und unterzeichnet von Vater „X“, stellvertretend für seine minderjährige Tochter „Y".
Wem also trifft die Schuld, wenn eine 17-jährige Schülerin vor laufender Kamera zusammenbricht ?
„Das Wohl der Kandidaten steht an erster Stelle“ [...] „DSDS soll Spaß machen, und die Gesundheit muss vor der Karriere stehen“, teilt RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger per Presseerklärung mit.
Fragt sich nur, warum die Gesundheit der Kandidatin überhaupt gefährdet war und ob sie das vor dem Auftritt auch war oder der Kandidat durch den Auftritt erst krank wurde.
Fans der gescheiterten Hildesheimerin fordern nun sogar eine Klage gegen RTL, wegen des Vorwurfs der „seelischen Körperverletzung“ ( http://www.castingkritik.com ). Ohne der Ausstrahlung der Bilder ihres Zusammenbruchs - nämlich - hätte es gar keinen Aufreger gegeben und auch keine Diskussion um Ihre vermeintliche „Labilität“. Deren Ansinnen nach wäre Nina jetzt (vielleicht) noch dabei und würde um etwas kämpfen, für das Tausende vor ihr auch schon antraten, um Ehre und Anerkennung - als Sängerin.
Sean Quentin Dexter für TeleNewsNet
RTL, DSDS, Nina Richel, Anna Carina Woitschak, Sarah Engels, Ardian Bujupi, Pietro Lombardi, Sebastian Wurth, Jugendschutz, ppnews, Zickenkrieg, Zusammenbruch, Verantwortung, Inszenierung, Scripted Reality, Soap Opera, Unterhaltung, Tom Sänger
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Neuer Report von M86 Security meldet eine Zunahme des Third-Party Phishings und wachsende Rafinesse bei den Exploit Kits- Der aktuelle Bericht widmet sich Cyber-Bedrohungen und Trends im zweiten Halbjahr 2010 - Komplexere Trojaner und neue Malware-Generation prägen ebenso das Bild wie zunehmenden Attacken auf soziale Netzwerke
München, 14. Februar 2011 - Email-Nutzer mögen in den vergangenen Monaten einen signifikanten Rückgang des Spam-Aufkommens registriert haben. Dennoch fassen Cyber-Kriminelle immer weiter Fuß, indem sie kreative neue Phishing-Methoden erfinden und ihre Exploit-Kits robuster machen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Labs ...
München, 14. Februar 2011 - Email-Nutzer mögen in den vergangenen Monaten einen signifikanten Rückgang des Spam-Aufkommens registriert haben. Dennoch fassen Cyber-Kriminelle immer weiter Fuß, indem sie kreative neue Phishing-Methoden erfinden und ihre Exploit-Kits robuster machen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Security Labs Report von M86 Security, dem weltweiten Spezialisten auf dem Gebiet des Echtzeitschutzes für Internet und Email, hervor. Die M86 Security Labs untersuchten die Trends bei den Cyber-Bedrohungen in der zweiten Hälfte 2010. Hierzu wurden Spam , Phishing und Malware-Aktivitäten analysiert und die Tendenzen der globalen Internet-Sicherheit verfolgt. Millionen von Email-Nachrichten, infizierten Webseiten und Malware-Beispielen wurden geprüft und mit den Resultaten der eigenen Nachforschungen der Labs in Bezug auf Web-Exploits und Sicherheitslücken korreliert. "Besonders bemerkenswert an unseren Erkenntnissen ist, dass auch Schwachstellen, für die bereits Patches existieren, nach wie vor mit Erfolg für böswillige Zwecke genutzt werden. Unternehmen und Privatpersonen müssen deshalb vermehrt darauf achten, ihre Applikationen mit Updates zu versehen, um den Attacken auf ihre Geräte und Netzwerke einen Schritt voraus zu bleiben", erklärt Bradley Anstis, Vice President of Technical Strategy bei M86 Security. "Zwar geht aus dem Report hervor, dass viel getan wird, um den Vorstößen der Cyber-Kriminellen entgegenzutreten, doch ständig kommt durch die Hintertür etwas Neues." Die entscheidenden Erkenntnisse der M86 Security Labs im zweiten Halbjahr 2010 sind: - Third-Party Phishing im Aufwind: Die gute Nachricht in Sachen Phishing ist, dass dies im Zusammenhang mit E-Mail drastisch abnimmt, da die Anwender nicht mehr so leicht auf angeblich von Banken stammende Emails hereinfallen. Die schlechte Nachricht aber lautet: Die Diebe im Cyberspace haben inzwischen effektivere Möglichkeiten gefunden, um sich die Bankdaten von Benutzern anzueignen, die legitime Bank-Websites besuchen. Malware, darunter Trojaner wie SpyEye und ZeuS, werden von Kriminellen zunehmend genutzt, um sich mit personenbezogenen und finanzrelevanten Informationen aus dem Staub zu machen. Zusätzlich gibt es Attacken, bei denen sich die Urheber beispielsweise als Vertreter der Steuerbehörde ausgeben, um sich die Kontodaten des Adressaten unter dem Vorwand zu erschleichen, eine Steuerrückzahlung müsse überwiesen werden. Für die Datendiebe wird es einfacher, Informationen von arglosen Usern zu bekommen, wenn sie dem Phishing-Opfer mehrere Optionen bieten, eine Bank seiner Wahl anzugeben. Damit entfällt das übliche Rätselraten, über welche Bank der Anwender seine Finanzgeschäfte abwickelt. In den USA, Neuseeland und im Vereinigten Königreich wurden Computernutzer schon Opfer dieser Masche. Eine gefälschte Email mit dem täuschend echt nachgemachten Erscheinungsbild der Finanzbehörde bot Optionen mit sämtlichen Banken der jeweiligen Region. - Steigende Tendenz bei Exploit Kits mit Virenscannern und Attacken auf soziale Netzwerke: Als neuester Trend bieten immer mehr Kits ihren Kunden Dienste an und bekommen damit zunehmend den Charakter eines "One-Stop Shops". Das Scanning-Modul im Siberia Exploit Kit und das neue Malware-as-a-Service-Angebot von Neosploit sind nur zwei Beispiele, an denen der Wandel hinsichtlich der Fähigkeiten der Exploit-Kits deutlich wird. Während die Tendenz bei den traditionellen Spamming-Arten nach unten zeigt, ist es bei Spam-Techniken auf der Basis von sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder LinkedIn genau umgekehrt. Die LinkedIn-Masche etwa nutzt eine Webseite mit einem vollkommen legitimen Erscheinungsbild und fordert den Anwender auf, sich mit den anderen Usern in diesem "Netzwerk" zu verbinden. Daraufhin erfolgt jedoch die Weiterleitung zur Phoenix Exploit Kit Infection Page. Diese versucht, den Rechner des Opfers über verschiedene Sicherheitslücken zu infizieren. - Email-Spam ist auf dem Rückzug- jedoch noch lange nicht ausgestorben: Das Spam-Aufkommen hat sich erheblich verringert und betrug am Jahresende nur noch ein Drittel des Standes vom Juni 2010. Der M86 Security Labs Spam Volume Index dokumentiert die Veränderungen des von repräsentativen Domains empfangenen Spam-Volumens: Die Recherche zeigt, dass die Spam-Reduzierung mit der Zerschlagung von Botnetzen und der Einstellung eines populären Werbepartner-Programms zusammenhängt. Dies ist der niedrigste Stand seit November 2008, als der zwielichtige Hosting-Provider McColo vom Netz genommen wurde. - Zerschlagung von Botnets und Schließung von Spamit.com: Ende September 2010 wurde mit Spamit.com ein im Untergrund arbeitendes Affiliate-Programm geschlossen, das mit Glavmed und den unter der Marke "Canadian Pharmacy" firmierenden betrügerischen Online-Apotheken im Zusammenhang stand. Am meisten war hiervon das Botnetz "Rustock" betroffen, dessen Spam-Ausstoß sich drastisch reduzierte. Allerdings wurde dessen Platz umgehend von mehreren anderen Botnetzen eingenommen, so dass die Trends in dieser Bedrohungs-Kategorie weiter auf Veränderungen hin überwacht werden. Weitere Spamming-Kategorien in den Top Four betreffen Kopien von Markenuhren, Billiguhren und gefälschte Diplome. Im August 2010 wurde das berüchtigte Spammer und Botnetz Pushdo/Cutwail vom Netz genommen. Dies hatte dank des koordinierten Vorgehens von Sicherheitsforschern einen beträchtlichen Rückgang des Spam-Aufkommens zur Folge. Laut Anstis sind derartige Initiativen jedoch eher kurzlebig, da die Botnetze schon bald wieder ihre normale Aktivität aufnehmen. Mega-D wurde seit 2008 bereits mehrfach vom Netz genommen, nur um immer wieder zurückzukehren. Das FBI ermittelte im November 2010 den Russen Oleg Nikolajenko als Drahtzieher dieses Botnetzes, das seitdem weniger als 5 % des Spam-Aufkommens ( nach Volumen gerechnet ) generierte. Die Analysten der M86 Labs verweisen auf die ständige Notwendigkeit, Botnetz-Betreiber zu verfolgen und zu belangen, um Spam-Aktivitäten und das Spam-Aufkommen nachhaltiger einzudämmen. Der Report der M86 Security Labs dokumentiert ebenfalls die zehn weltweit meistgenutzten Exploit Kits. Der komplette M86 Security Labs Report kann auf http://m86.it/2h2010 heruntergeladen werden. Über die M86 Security Labs Bei den M86 Security Labs handelt es sich um eine Gruppe von Sicherheits-Analysten, die sich auf Email und Internet-Bedrohungen von Spam bis zu Malware spezialisiert haben und fortlaufend nach Internet-Sicherheitsrisiken Ausschau halten, um entsprechend zu reagieren. Die Hauptaufgabe der M86 Security Labs ist es, M86-Kunden im Rahmen der Produktwartung und unterstützung einen Zusatz-Service zu bieten, zu dessen Umfang regelmäßige Updates an der einzigartigen, proprietären Anti-Spam-Technologie SpamCensor gehören. Dazu kommen Aktualisierungen der Informationen über Internet-Bedrohungen und Sicherheitslücken für die M86 Secure Web Gateway Produkte. Mit diesen Updates haben M86-Kunden Gelegenheit, neue und entstehende Exploits, Bedrohungen und Malware proaktiv zu erkennen und zu blockieren. Die Daten und Analysen der M86 Security Labs werden fortlaufend aktualisiert und sind online auf http://www.m86security.com/labs sowie auf Twitter ( http://twitter.com/m86labs ) verfügbar. Über M86 Security M86 Security ist ein globaler Spezialist für die Gefahrenabwehr in Echtzeit und der Branchenführer für Secure Web Gateways. Die Lösungen des Unternehmens für Web- und E-Mail-Sicherheit, angeboten als Appliances, Software oder Software as a Service ( SaaS ), schützen über 24.000 Kunden mit über 17 Millionen Anwendern weltweit. Die Produkte von M86 nutzen eine patentierte Code-Analyse in Echtzeit und verhaltensbasierte Technologien zur Erkennung von Malware sowie ständig aktualisierte Daten der M86 Security Labs. Netzwerke werden so gegen weiterentwickelte Gefahren geschützt, die Vertraulichkeit sensibler Informationen gewährleistet und die Compliance garantiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Orange, Kalifornien, eine internationale Niederlassung in London und Entwicklungszentren in Kalifornien, Israel und Neuseeland. Folgen Sie M86 Security auf Twitter unter: http://twitter.com/M86Security Facebook unter: http://www.facebook.com/M86Sec M86 Security Labs Blog unter: http://labs.m86security.com/ Über M86 Security M86 Security ist ein globaler Spezialist für die Gefahrenabwehr in Echtzeit und der Branchenführer für Secure Web Gateways. Die Lösungen des Unternehmens für Web- und E-Mail-Sicherheit, angeboten als Appliances, Software oder Software as a Service ( SaaS ), schützen über 24.000 Kunden mit über 17 Millionen Anwendern weltweit. Die Produkte von M86 nutzen eine patentierte Code-Analyse in Echtzeit und verhaltensbasierte Technologien zur Erkennung von Malware sowie ständig aktualisierte Daten der M86 Security Labs. Netzwerke werden so gegen weiterentwickelte Gefahren geschützt, die Vertraulichkeit sensibler Informationen gewährleistet und die Compliance garantiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Orange, Kalifornien, eine internationale Niederlassung in London und Entwicklungszentren in Kalifornien, Israel und Neuseeland. Kontakt: M86 Security Ellynora Nicoll Renaissance 2200, Basing View RG214EQ Basingstoke, Hampshire +44 ( 0 )7919 015 663 Ellynora.Nicoll@M86security.com www.m86security.com
Pressekontakt: Antonia Contato HBI GmbH Stefan-George-Ring 2 81929 München Telefon: 08999388742 EMail: antonia_contato@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
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