Bizerba auf der LogiMAT 2012 in Stuttgart (Halle 5, Stand 531)
Volumengewicht abrechnen / den passenden Ort für die Zwischenlagerung finden / Transportfahrzeuge optimal auslasten<br /><br />Unternehmen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, Waren schnellstmöglich auszuliefern, um in Zeiten von Amazon und Co. wettbewerbsfähig zu bleiben. Das DWS-System von Bizerba übernimmt im ...
Volumengewicht abrechnen / den passenden Ort für die Zwischenlagerung finden / Transportfahrzeuge optimal auslasten
Unternehmen stehen mehr denn je vor der Herausforderung, Waren schnellstmöglich auszuliefern, um in Zeiten von Amazon und Co. wettbewerbsfähig zu bleiben. Das DWS-System von Bizerba übernimmt alle wesentlichen Aufgaben im Durchlaufbetrieb: es scannt und identifiziert Pakete mit einem omnidirektionalen Barcodescanner, wiegt sie mit der Waage CWL Eco, dimensioniert sie mit einem Volumenmesssystem (VMS), bestimmt vollautomatisch die günstigste Versandart mit einer Software des Partnerunternehmens MHP und appliziert den Paketschein mit dem Etikettierer GLM-L. Das Volumengewicht spiele bei großen Versandhäusern und Speditionen eine entscheidende Rolle, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions. "Es ist Grundlage der Verrechnung, wenn es höher ausfällt als das tatsächliche Gewicht. Ein Beispiel: 100 Kilogramm Watte nach dem Gewicht zu verrechnen wäre wirtschaftlicher Wahnsinn. Das Volumengewicht hingegen berechnet den Raum, den ein Paket in Relation zum Gewicht einnimmt". Und es gibt noch weitere Anwendungsmöglichkeiten: "Man findet mit diesem System beispielsweise in der Intralogistik den passenden Ort für die Zwischenlagerung oder lastet auch Transportfahrzeuge optimal aus." Die RFID-Codierung im UHF-Bereich ist ebenfalls möglich. Die Lese-Schreibeinheit lässt sich dabei in die Druckeinheit integrieren, ohne dass zusätzlicher Platzbedarf anfiele. Und es ist trotzdem nur eine Schnittstelle notwendig, um den Drucker an das ERP/MES-System anzubinden. Vorteile dieses Easy-Link-Verfahrens sind eine einfache Handhabung sowie eine hohe Fehlersicherheit und Datenkonsistenz. Bizerbas Bochumer Zweigstelle, Labels and Consumables, liefert die passenden Smart-Labels. Die Anlage lässt sich bequem mit dem Touchscreen-Terminal iS70 steuern - sogar mit Handschuhen. Neu ist die Oberflächentechnologie Glas-Film-Glas (GFG): Über der eigentlichen Filmschicht, die auf Druck reagiert, liegt eine Glasplatte, die das Terminal widerstandsfähig gegen Chemikalien und Kratzer macht. Selbst ungeschultes Personal findet sich intuitiv auf der Bedienoberfläche zurecht - ohne lange Einarbeitungszeit. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie der Anwender dadurch Platz spart: "Er braucht normalerweise ein zusätzliches Band vor der Waage, um einen eventuellen Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln. Arbeitsplatz zum manuellen Kommissionieren und Versenden Bizerba präsentiert einen Arbeitsplatz zum manuellen Kommissionieren und Versenden. Er besteht aus einer Arbeitsplatte mit integriertem Lastaufnehmer, einer PC-Zentraleinheit, dem Wägeterminal iS50, einem Hand-Scanner und dem RFID-Drucker GLP-160. Der Mitarbeiter sieht auf einem Bildschirm den aktuellen Auftrag. Er stellt eine leere Kiste auf eine Tischwaage und scannt den angeforderten Artikel. Das Wägeterminal iS50 bezieht daraufhin ein Referenzgewicht aus der Datenbank und errechnet anhand des Gewichtes der Kiste, wann die bestellte Stückzahl erreicht ist. Besonders Kleinteile lassen sich somit zeitsparend kommissionieren. Die Software V-LOG des Unternehmens MHP unterstützt das Versandmanagement, berücksichtigt die Anforderungen der unterschiedlichen Verkehrsträger - etwa DPD, GLS, DHL und UPS -, und ist in Verbindung mit der Waage als Ganzes eichfähig. Der Mitarbeiter druckt abschließend den Versandschein aus und schon ist der Karton fertig für den Versand. Optional kann er auch Smart-Labels mit RFID-Funktionalität drucken. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Apothekenrente ist lohnenswerte Investition für den Ruhestand
Karlsruhe, 10. Februar 2012 - Ab dem 1. Januar 2012 wird die betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Apotheken zusätzlich durch einen tariflich vorgeschriebenen Pflichtbetrag vom Apothekeninhaber unterstützt. Vereinbart wurde diese Regelung in einem Zusatz zum neuen Tarifvertrag für Apotheken zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher und ...
Karlsruhe, 10. Februar 2012 - Ab dem 1. Januar 2012 wird die betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Apotheken zusätzlich durch einen tariflich vorgeschriebenen Pflichtbetrag vom Apothekeninhaber unterstützt. Vereinbart wurde diese Regelung in einem Zusatz zum neuen Tarifvertrag für Apotheken zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken (ADA) und der Apothekergewerkschaft ADEXA. Sie gilt bundesweit für alle Apotheken, bis auf die Kammerbezirke Nordrhein und Sachsen und mit Ausnahme der Krankenhausapotheken. Allerdings, nicht jede betriebliche Altersvorsorge genügt den Anforderungen des Tarifvertrags. Die von der Aporisk GmbH aus Karlsruhe angebotene ?ApothekenRente? ist eine Direktversicherung im Rahmen eines mit einem Anbieterkonsortium speziell ausgehandelten Gruppen-Rahmenvertrages.
Apothekeninhaber sind bereits seit 2002 gesetzlich verpflichtet, angestellte Mitarbeiter und Auszubildende über die Möglichkeiten einer betrieblichen Altersvorsorge zu informieren. Die neue Regelung soll ein Instrument zur stärkeren Mitarbeitermotivation und -bindung sein und eine weitere Verbesserung der Altersbezüge der Apothekenmitarbeiter erreichen. Die Vereinbarung sieht vor, dass die ApothekeninhaberInnen ihren Angestellten jeweils abhängig von der wöchentlichen Arbeitszeit zwischen 10 bis 27,50 EUR monatlich zum Gehalt zusätzlich als Betriebsrente zahlen. Diese kann vom Arbeitnehmer aufgestockt werden, indem er einen Teil seines Gehalts als Einzahlung umwandelt. Der umgewandelte Betrag ist von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen befreit und damit staatlich gefördert. Er wird außerdem vom Arbeitgeber mit einen 20-prozentigen Zuschuss unterstützt. Die von Aporisk angebotene ?ApothekenRente? kann die betriebliche Altersversorgung erheblich verbessern. Bei einer Gehaltsumwandlung von 100,-- EUR beträgt der Arbeitgeberzuschuss 20,- EUR und der Arbeitgeberbeitrag bei einer Arbeitszeit von mehr als 30 Stunden 27,50 EUR. Das ergibt die Einzahlung von 147,50 EUR in die Direktversicherung (siehe auch: http://www.aporisk.de/betriebliche-altersvorsorge-apothekenrente ). Da die Gehaltsumwandlung steuer- und sozialversicherungsbefreit ist, liegt der tatsächliche Nettoaufwand je nach Einkommen und Steuerklasse mehr oder weniger stark darunter und kann im günstigen Fall z.B. 50,-- EUR betragen. Dass eine betriebliche Altersversorgung auch für den Apotheker entscheidende Vorteile bietet, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson. Wie sie berichtet, erwarten Personalverantwortliche größerer Unternehmen künftig vermehrt Schwierigkeiten generell Nachwuchs - speziell Talente - zu gewinnen. Ursachen seien eine zunehmende Überalterung der Gesellschaft und die Abnahme der Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland mit einer sinkenden Leistungsfähigkeit sowie einem steigenden Gehaltsniveau. In dem Zusammenhang sei die betriebliche Altersversorgung schon heute ein wichtiges Instrument zur Mitarbeiterbindung und Mitarbeitermotivation, dessen Bedeutung mittelfristig steigen werde. Dabei wirke die betriebliche Altersversorgung in zweierlei Hinsicht. Einerseits werde die bAV in Kombination mit Lebensarbeitszeitkonten und Altersteilzeit- oder Teilrentenmodellen noch viel intensiver genutzt werden, um einen finanziell abgefederten Ausstieg aus dem Unternehmen zu ermöglichen und die rentennahen Lebensphasen sowie einen flexiblen Übergang in den Ruhestand zu gestalten. Andererseits könne das Unternehmen mit einer entsprechend flexiblen bAV-Lösung kompetente Mitarbeiter auch länger im Unternehmen halten. Länger kann in dem Fall auch heißen, über das Ruhestandsalter hinaus. Weitere Fragen und Antworten zur betrieblichen Altersversorgung finden Sie unter: http://www.aporisk.de/fragen-und-antworten-zur-betrieblichen-und-tariflichen-altersvorsorge ApoRisk GmbH Arslan Günder Scheffelplatz | Schirmerstr. 4 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 0721. 16 10 66-0 ApoRisk GmbH Günder,Arslan Scheffelplatz | Schirmerstr. 4 76133 Karlsruhe http://www.aporisk.de info[at]aporisk.de
Eli Cortiñas und Katharina Jahnke
„Combine reality“ zeigt zwei Positionen, Eli Cortiñas (geb. 1976, Spanien) und Katharina Jahnke (geb. 1968 in Berlin), die mit dem Medium der zeitgenössischen Collage arbeiten. In Zeiten einer digitalen Bilderflut, in einer Zeit, in der sich Kunst nicht auf eine Gattung, Stilrichtung oder Szene festlegen lässt, sondern sich vielmehr in ...
„Combine reality“ zeigt zwei Positionen, Eli Cortiñas (geb. 1976, Spanien) und Katharina Jahnke (geb. 1968 in Berlin), die mit dem Medium der zeitgenössischen Collage arbeiten. In Zeiten einer digitalen Bilderflut, in einer Zeit, in der sich Kunst nicht auf eine Gattung, Stilrichtung oder Szene festlegen lässt, sondern sich vielmehr unterschiedlicher, gleichzeitig kontroverser Richtungen und Medien bedient, genießt die Collage in der Gegenwartskunst derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Ziel der Ausstellung ist es weniger eine Antwort auf die Frage zu geben, wo heute die Collage steht, als zwei künstlerische Positionen zu zeigen, anhand derer die Weiterentwicklung der Collage und ihre Aktualität nachvollziehbar wird. Wurde die Collage in ihrer Gründungsphase noch auf ihre Technik reduziert, reicht sie heute weit über ihre Bedeutung als Arbeitsweise hinaus. Es ist weniger der Vorgang des Zusammenfügens verschiedener Materialien, Objekte und Bilder, welche die Collage zu dem macht, was sie ist. Vielmehr zieht sie sich heute durch alle Medien der bildenen Kunst, in der fremde, meistens vorgefundene Inhalte, oder aber auch kontroverse kunstgeschichtliche Stile und Strömungen miteinander verbunden werden. Eli Cortiñas\\' und Katharina Jahnkes Werk ist der Beweis für einen Umgang mit der Macht des Bildes, dem mehrere Realitäten zugrunde liegen. Beide Künstlerinnen verharren nicht beim klassischen Material der Collage, dem Papier. Vielmehr zieht sich die Collage in beiden Werken durch eine Bandbreite künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten wie die Skulptur, die Papiercollage oder Fotomontage. In ihren Anfängen war die Collage immer schon Ausdruck ihrer Zeit und damit ein Spiegel gesellschaftspolitischer Strömungen. Auch die Alltagsobjekte, welche Cortiñas und Jahnke in die Skulptur oder Fläche integrieren, sind Spuren einer konkreten Zeit. Doch während Eli Cortiñas auf historisches Material zurückgreift, geben die verwendeten Objekte in Jahnkes Fotomontagen nicht ihre Herkunft preis. Cortiñas und Jahnke haben beide ein Interesse an der Inszenierung von Situationen und Bildräumen, die auf der Vorlage unserer Realität entstanden und doch Resultat einer subjektiven Bildwelt sind. Schauen Sie selbst! Es gibt viel zu entdecken! Ausstellungsdauer: 03. März – 14. April 2012, Eröffnung: Fr., den 02.03., 18-21 Uhr Invalidenstr. 50/51, 10557 Berlin, Di-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-18 Uhr FRISCH ist eine private Kunsthalle in unmittelbarer Nähe zu international tätigen Galerien und jungen Projekträumen der Halle am Wasser im Kunstareal hinter dem Hamburger Bahnhof. Initiiert und gegründet wurde die Halle 2008 vom Berliner Kunstsammler Dr. Harald Frisch. FRISCH fördert und präsentiert überwiegend junge, experimentelle aber auch etablierte, international agierende Positionen der zeitgenössischen Kunst. Die Kunsthalle ist ein Ort für zeitgemäße, künstlerische Positionen, die sich nicht auf ein bestimmtes Ausdrucksmedium festlegen lassen. Künstlerförderung findet nicht nur über die Ausstellungen statt, sondern auch über Kataloge, die im eigenen Verlag erscheinen. Darüber hinaus wird ein großer Teil der bei FRISCH ausgestellten Arbeiten zum Verkauf angeboten. KunstHalle FRISCH, Halle am Wasser Becker,Sabine Invalidenstr. 50/51 10557 Berlin www.frisch-berlin.com sabine.becker[at]frisch-berlin.com
Online Marketing und Internet Business auf www.online-marketing-service.at
Ab 2012 unterstützt das Unternehmen Online-Marketing-Service alle, die ein erfolgreiches Internet Business auf- oder ausbauen möchten. Auf der Homepage www.online-marketing-service.at finden Anfänger und Profis alles, was sie zur Entwicklung eines erfolgreichen Internet Business (http://www.online-marketing-service.at/) benötigen. / ...
Ab 2012 unterstützt das Unternehmen Online-Marketing-Service alle, die ein erfolgreiches Internet Business auf- oder ausbauen möchten. Auf der Homepage www.online-marketing-service.at finden Anfänger und Profis alles, was sie zur Entwicklung eines erfolgreichen Internet Business (http://www.online-marketing-service.at/) benötigen. Erfolgreiches Internet Marketing steht und fällt mit der Gestaltung der Webseiten des Internet Business. Aus diesem Grund bietet der Internetshop www.online-marketing-service.at Ebooks zu Themen wie Webseitengestaltung oder Ebooks schreiben und veröffentlichen an.
Seit der Erfindung des Internets sind die Keywords ein wichtiger Bestandteil von Homepages und ihre Bekanntheit. Daher bietet Online-Marketing-Service ein Keyword Tool, mit dem Internetmarketer die Stichworte ihres Internetauftritts effizient verwalten können. Das Lehrmaterial zu verschiedenen wichtigen Bereichen des Online Marketings und die nützlichen Werkzeuge zur Gestaltung und Verwaltung des eigenen Internet Business können über den Internetshop von Online-Marketing-Service schnell und einfach innerhalb weniger Sekunden herunter geladen werden. Selbstverständlich erhalten Interessenten nicht nur Produkte für die Textgestaltung ihrer Internetpräsenz. Online-Marketing-Service hilft Einsteigern und Profis mit Rat und Tat bezogen bei allen Bereichen der Mediengestaltung, z. B. Grafiken, Musik usw. Zu einem erfolgreichen Online Marketing gehört auch eine umsichtige Verwaltung des Internetauftritts. Daher bietet Online-Marketing-Service allen, die erfolgreich Online Marketing betreiben möchten, vielseitige und passende Werkzeuge zur Pflege ihrer Homepage und ihres Kundenbestands, z. B. eine gute Passwort Manager. Dazu kommen Produkte für Sweezepages und Cloaker. Damit sich Kunden von Online-Marketing-Service über aktuelle Entwicklungen im Bereich Internet Marketing (http://www.online-marketing-service.at/) informieren und Fragen zu Aspekten des Online Marketings stellen können, wird auf www.online-marketing-service.at/blog gerade der Blog vorbereitet, über dem bald ein vielseitiger Erfahrungs- und Informationsaustausch möglich sein wird. Eine Besonderheit besteht auch in der einfachen, schnellen und vor allem sicheren Bestellmöglichkeit im Online Shop. Dieser wurde eigens einer außerordentlich umfangreichen Prüfung unterzogen um das begehrte Trusted-Shop Siegel zu erhalten. Dies garantiert dem Kunden die größtmögliche Sicherheit während und nach dem Bestellvorgang, so dass es nicht übertrieben ist von einer risikolosen Bestellung für den Kunden zu sprechen. Vervollständigt wird dies durch die im Shop angebotenen sicheren Zahlungsarten, unter anderem auch über PayPal. Weitere Informationen zu Produkten, Leistungen und Einsatzmöglichkeiten sowie einige Beispielprojekte können direkt der Website entnommen werden. Über das Unternehmen: Der Online-Shop von Markus Schöninger bietet für jeden Internet Marketer die besten Internet-Marketing Produkte. Dabei wurde an Einsteiger, sowie Vollprofis im Internet-Marketing gedacht. Alle Produkte unterstützen Menschen, die im Internet ein erfolgreiches Online-Bussines aufbauen wollen mit allem was dazu nötig ist. Kontaktdaten: Online-Marketing-Service.at Markus Schöninger Wuschan 14 8504 Preding Österreich Mail: info@online-marketing-service.at Internet: http://www.online-marketing-service.at Tel: 0043 (0) 664 / 46 39 495 Online-Marketing-Service Markus Schöninger Wuschan 14 8504 Preding Österreich E-Mail: info@online-marketing-service.at Homepage: http://www.online-marketing-service.at Telefon: 0043 (0) 664 / 46 39 495 Online-Marketing-Service Schöninger,Markus Wuschan 14 8504 Preding http://www.online-marketing-service.at info[at]online-marketing-service.at
Onlineprinters GmbH begrüßt Kunden jetzt auf onlineprinters.at
Neustadt an der Aisch, Deutschland – Ab Februar 2012 begrüßt die Onlineprinters GmbH ihre Kunden in Österreich mit einem eigenen Onlineshop. Aus diedruckerei.de wird onlineprinters.at. „Der neue Shop für Drucksachen ist ein Dankeschön an unsere treuen Kunden in Österreich. Sie begleiten unser erfolgreiches Wachstum als Onlineanbieter für ...
Neustadt an der Aisch, Deutschland – Ab Februar 2012 begrüßt die Onlineprinters GmbH ihre Kunden in Österreich mit einem eigenen Onlineshop. Aus diedruckerei.de wird onlineprinters.at. „Der neue Shop für Drucksachen ist ein Dankeschön an unsere treuen Kunden in Österreich. Sie begleiten unser erfolgreiches Wachstum als Onlineanbieter für Drucksachen seit 2004, als wir mit dem deutschsprachigen Onlineshop diedruckerei.de ins E-Business eingestiegen sind“, bedankt sich Walter Meyer, Geschäftsführer der deutschen Onlineprinters GmbH, mit dem Launch des neuen Ländershops www.onlineprinters.at bei seinen Kunden. Rund 40 Prozent des Umsatzes der Onlinedruckerei werden mittlerweile im europäischen Ausland erzielt. „Da Österreich einen großen Anteil an unserem Auslandsgeschäft beiträgt, möchten wir mit einem speziell darauf zugeschnittenen Onlineshop für unsere österreichischen Kunden ein Dankeschön aussprechen. Der Ländershop bietet umfassenden Service und Kundennähe, bedarfsorientierte Angebote und exklusive Aktionen für unsere treuen Kunden aus dem Nachbarland Österreich“, lädt Meyer die Kunden in den neuen Onlineshop ein.
Über die Onlineprinters GmbH Onlineprinters GmbH Lachmuth,Andrea Rudolf-Diesel-Straße 10 91413 Neustadt an der Aisch http://www.onlineprinters.at presse[at]onlineprinters.at
Bizerba präsentiert Checkweigher auf der Anuga FoodTec in Köln
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren<br /><br />Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu damit sie ...
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren
Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu verhindern, damit sie länger haltbar bleiben. Produktionsleiter kontrollieren mit Hilfe der Software _statistics.BRAIN in Echtzeit die Befüllung. Bei Abweichungen vom Soll-Wert optimieren Mitarbeiter vor Ort den Prozess, reduzieren somit den Give-Away und vermeiden Unterfüllungen, die rechtlich verboten sind. Die Gewichtswerte lassen sich lückenlos dokumentieren, so dass das Unternehmen im Verdachtsfall beweisen kann, dass jede Charge das Werk mit dem richtigen Gewicht verlassen hat. "Die Verbraucher sind zufrieden, Markentreue und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen sich und die Rohmaterial-Verschwendung ist reduziert", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions. "Insgesamt handelt es sich also um eine Investition, die sich schnell amortisiert". Verpackungsmüll sparen - Ressourcen schonen Das System selektiert fehlgewichtige Portionen und leitet sie zurück in den Produktstrom - noch bevor sie verpackt werden. Das spart den Verpackungsmüll, der anfällt, wenn Hersteller fehlgewichtige Waren erst nach dem Verpacken registrieren und wieder auspacken - sofern das überhaupt noch möglich ist. Conzelmann: "Eine optimalere Ressourcenschonung ist derzeit nicht denkbar". Der CWP-Neptune verfügt zudem über die Schnittstelle WS-FOOD - einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung in der fleischverarbeitenden Industrie - und lässt sich nach dem Plug-and-Play Prinzip an die EDV des Unternehmens anschließen. Auch mit Handschuhen zu bedienen: Das kratzresistente Touchscreen-Terminal iS70 Das Industrie-Terminal iS70 ist ein vollwertiger PC mit integrierter Wägetechnik, das Waagen an allen Informationspunkten der Produktion steuert und die Daten an die EDV des Unternehmens überträgt. Es ist auf besonders raue Umgebungen ausgelegt - etwa in Fleischhöfen und Schlachtwerken. Conzelmann: "Bislang ist es hier üblich, die PCs zum Schutz in schwere Verschläge aus Metall zu packen. Das verschwendet Platz und hat den Nachteil, dass sich die Temperatur nur schwer regulieren lässt. Bei zu großer Hitze gehen die Festplatten kaputt und die Produktion fällt aus. Wir leiten die Wärme beim iS70 über eine Aluminiumplatte an der Rückseite des Gerätes ab. Somit steigt die Ausfallsicherheit der Produktionsanlagen". Durch die neue Oberflächentechnologie Glas-Film-Glas (GFG) können die Arbeiter das Touchscreen-Terminal auch mit der Messerspitze oder dem Kettenhandschuh bedienen und Aufträge bestätigen. Die Bedienoberfläche ist intuitiv gestaltet, so dass sich selbst ungeschultes Personal zurechtfindet, ohne lange Einarbeitungszeit. Das iS70 ist mit einem 15,4 und einem 19 Zoll großen Display erhältlich. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Die Kontrollwaage CWL Eco eignet sich für alle Produzenten, die industriell Lebensmittel produzieren. Sie punktet mit einem hohen Hygienestandard und der Fähigkeit, selbst in Schrägstellung eichfähig zu wiegen und ermöglicht in Kombination mit anderen Geräten, etwa einem Etikettierer, eine Vielzahl an Applikationen. Ein Beispiel: Der CWL Eco unterstützt Käseproduzenten dabei, den Reifungsgrad ganzer Käseblöcke einzuschätzen. "Das funktioniert wie folgt: Sie wiegen den Käse, bevor er in die Reifung geht. Der Bizerba Etikettierer GLM-B bringt ein Etikett mit Gewicht und Tracking-Nummer an und verbucht die Daten in der EDV", erklärt Conzelmann. "Die Mitarbeiter wiegen den Käse nach dem Reifungsprozess erneut und entscheiden anhand des Gewichtsverlustes, ob er reif ist." Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie Produzenten dadurch Platz sparen: "Normalerweise braucht man vor der Waage ein Band, um den Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Rekord im Photovoltaikanlagenbau: Immer mehr Solarstrom in deutschen Netzen
Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von schätzungsweise 7.500 Megawatt wurden im letzten Jahr angemeldet. Damit überholte man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.
2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen mit ...
Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von schätzungsweise 7.500 Megawatt wurden im letzten Jahr angemeldet. Damit überholte man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.
2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen Solarstromanlagen mit einer Leistung von 7.500 Megawatt ans Netz – mehr als noch im Jahr zuvor. Neue Höchstwerte erreichte man auch bei der Stromproduktion: Die Anlagen erzeugten deutschlandweit rund 18 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom, sodass die Sonne 3,5 Prozent zum Energiemix beitrug. Das entspricht dem jährlichen Strombedarf von mehr als fünf Millionen Haushalten - gleich viele Einwohner, wie das Bundesland Thüringen zählt. Bis 2020 soll sich der Solarstromanteil verdreifachen, um eine sichere Versorgung mit Erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Das dies möglich ist, zeigte sich bereits im letzten Sommer: An manchen Tagen lieferten Solarstromanlagen bis zu 20 Prozent des heimischen Energiebedarfs. Doch erst in den Wintermonaten explodierte die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, was durch steigende Preise von Strom, Öl und Gas angekurbelt wurde.
Erst im Dezember meldete man fast die Hälfte der neuinstallierten Photovoltaikkapazität an. Rund 3.000 Megawatt nahm man zu dieser Zeit in Betrieb. Ausschlaggebend waren dafür die anstehende Kürzung der Einspeisevergütung und das milde Wetter. Auch für das Team der Ever Energy Group GmbH gab es in den letzten Monaten viel zu tun, bestätigt Dominik Modrach, Geschäftsführer des Photovoltaikanlagen-Anbieters: „Im letzten Quartal verbuchten wir einen wahren Solarboom, den wir in diesem Umfang nicht erwartet hatten. Aufgrund unserer Erfahrungen in den letzten Jahre waren wir sehr gut vorbereitet. Deshalb konnten wir ohne Verzögerungen oder Lieferschwierigkeiten alle beauftragten Photovoltaikanlagen bei den Kunden installieren.“
Dem enormen Zubau folgt nun eine Kürzung der Einspeisevergütung, die sich in zwei Schritten absenkt. In nur einem Jahr verringert sich die Solarstromförderung um fast ein Drittel. Diese ungewohnt hohen Einschnitte begannen bereits zum 1. Januar 2012, als die Vergütung um 15 Prozent sank. Experten erwarten, dass zum 1. Juli 2012 eine weitere Absenkung von 15 Prozent ansteht. Nichtsdestotrotz lohnt sich künftig die Investition in eine Photovoltaikanlage. Wer bis Ende Juni eine Solarstromanlage bis zu 30 Kilowattpeak baut, erhält je eingespeister Kilowattstunde 24,43 Cent. Wer die Energie selber nutzt, profitiert am meisten. Mit dem Eigenverbrauch ergibt sich ein doppelter Effekt: Es gibt eine Vergütung von 8,05 Cent je Kilowattstunde und man spart gleichzeitig die sonst anfallenden Stromkosten ein. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. geht weiterhin von stabilen Zubauzahlen aus, weshalb sich der Solarstromanteil bis 2016 auf sieben Prozent im deutschen Energiemix anheben soll. Ziel ist es bis 2020 die zehn Prozent Marke zu knacken.
Siehe auch: Ever Energy Group Berlin: www.everenergy.de Ever Energy Dresden: www.everenergy-dresden.de Ever Energy Münster: www.everenergy-muenster.de Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
(ddp direct)Kassel (news4germany) - Die Finanzkrise von 2008, aber auch die aktuelle Schuldenkrise haben viele Bürger in Deutschland stark verunsichert. Immer wieder ist von schlechter Beratung in der Finanzwirtschaft die Rede. Provisionen werden mittlerweile öffentlich diskutiert. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wer eigentlich ...
(ddp direct)Kassel (news4germany) - Die Finanzkrise von 2008, aber auch die aktuelle Schuldenkrise haben viele Bürger in Deutschland stark verunsichert. Immer wieder ist von schlechter Beratung in der Finanzwirtschaft die Rede. Provisionen werden mittlerweile öffentlich diskutiert. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wer eigentlich die Kosten trägt, wenn die Kundenberatung eines Finanzberaters nicht, wie sonst vielerorts üblich, nur eine halbe Stunde, sondern 2, 3 oder sogar mehr Stunden in Anspruch nimmt? Sind Kunden hier bereit, ein Stundenhonorar - unabhängig vom Ergebnis - zu zahlen?
Bei provisionsorientierter Beratung trägt der Berater das volle Kostenrisiko für einen erweiterten Zeitaufwand in der Beratung. Familie Thies aus Hannoversch Münden in der Nähe von Kassel lässt sich seit Jahren von der AWD-Finanzberaterin Stephanie Völker in ihren finanziellen Angelegenheiten beraten. Sie erinnert sich an den ersten Kontakt und die ersten Termine mit der AWD-Beraterin und ihrem Team. Bis Familie Thies die ersten Verbesserungsvorschläge zu ihren bestehenden Finanz- und Versicherungsverträgen bekam, hatte die AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel und ihr Team bereits mehr als 10 Stunden Zeit für Analyse und Beratungsgespräche investiert. Der Ehemann Jörn Thies erläutert: Es hätte durchaus sein können, dass AWD damals die gesamte Vorarbeit für uns ohne die Möglichkeit einer Provisionseinnahme, also quasi umsonst, gemacht hätte. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns überhaupt noch nicht entschlossen, mit AWD zusammen zu arbeiten. Konkret wäre das ein verlorener Zeiteinsatz von mehr als 10 Stunden Recherche, Überprüfung und Verbesserungsvorschlägen gewesen. Bei Familie Thies hatten sich über die Jahre fast 1.000 Seiten Finanz- und Versicherungsunterlagen angesammelt. Diese hat das Team der AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel systematisch durchforstet, bevor den Eheleuten Thies konkrete Verbesserungsvorschläge auf den Tisch gelegt wurden. Jörn Thies: Dass AWD für uns dieses Risiko getragen hat, das hat meine Frau und mich schon beeindruckt. Wir haben das als sehr fair empfunden. So viel Fairness in der Beratung hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nirgendwo sonst erlebt. Christiane Thies geht bei ihrer Beurteilung noch einen Schritt weiter: Für uns als Kunde und Verbraucher ist auch wichtig, dass wir erst dann für Beratungsleistungen in der Finanz- und Versicherungsberatung zahlen müssen, wenn wir die vorgeschlagenen Finanz- und Versicherungsprodukte wirklich nehmen wollen, das heißt wenn wir uns dafür endgültig entschieden haben. Nur so bekommt die Finanzberatung dann eine Art Erfolgsbezogenheit, die wir als verbraucherfreundlich empfinden. Viele Verbraucher wollen die Finanzberatung als kostenlose Zusatzleistung im Rahmen eines Vermittlungsgeschäftes für Finanz- und Versicherungsprodukte. Nur wenige Verbraucher wollen ein Zeithonorar für geleistete Beratungszeit zahlen, wenn nicht einmal fest steht, ob sie die vorgeschlagenen Produkte am Ende wirklich nehmen wollen. Für Familie Thies stand von vorneherein fest: Ein reines Zeithonorar würden wir in der Finanzberatung als weniger kundenfreundlich empfinden, weil wir in diesem Fall sogar dann zahlen müssten, wenn wir uns gegen die vorgeschlagenen Produkte entscheiden würden. So etwas würde ich nicht wollen, urteilt Christiane Thies. Faire Finanzberaterinnen und Finanzberater sprechen das Thema Provisionen im Kundengespräch an und erläutern es ihren Kunden. Jörn Thies: Uns war vor der Entscheidung klipp und klar, dass AWD sich letztlich über Provisionen finanziert, die wir über die durch AWD vermittelten Verbesserungslösungen mitbezahlen würden. Diese Offenheit im Umgang mit Provisionen haben wir als transparent und damit auch als fair empfunden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tfa1nk /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-finanzberatung-fair-wird-72028 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
Für Multimedia-Anwendungen:
Dual-Cores bringen im Vergleich zum Einsatz eines Single-Core Prozessors etliche Vorteile. So überzeugen Dual-Cores mit geringerem Stromverbrauch, was, z.B. in industriellen Anwendungen oder bei der Herstellung von Weißer Ware schon wegen gesetzlicher Vorgaben immer stärker gefordert wird. Geringer Stromverbrauch bedeutet gleichzeitig auch und in ...
Dual-Cores bringen im Vergleich zum Einsatz eines Single-Core Prozessors etliche Vorteile. So überzeugen Dual-Cores mit geringerem Stromverbrauch, was, z.B. in industriellen Anwendungen oder bei der Herstellung von Weißer Ware schon wegen gesetzlicher Vorgaben immer stärker gefordert wird. Geringer Stromverbrauch bedeutet gleichzeitig auch weniger Abwärme und somit mehr Effizienz. Auf bewegliche und verschleißanfällige Teile, wie z.B. Lüfter kann verzichtet werden. Auf der Embedded World 2012 präsentiert die Karlsruher emtrion GmbH ein embedded Modul mit gerade auch für die Industrie, nützliche Dual-Core-Technologie. Das Modul setzt auf den in Mobile- und Automotive-Anwendungen bewährten Renesas Dual ARM Cortex-A9 EMEV2 Prozessor. Mit dem DIMM-EMEV2 Modul können Entwickler industrieller Anwendungen einfach einen Dual-Core Prozessor für eigene Projekte nutzen. Zum Modul gehört neben einer übersichtlichen Entwicklungsumgebung auch ein umfangreiches Supportangebot. Das mitgelieferte Betriebssystem Android oder Linux sorgt automatisch für eine sinnvolle Lastverteilung auf beide Prozessoren. Zum Core-Board wird quasi als "Entwicklungs-Spickzettel" das Referenz DIMM-Baseboard Lothron der Karlsruher Embedded-Experten angeboten, auf dem all die Schnittstellen vorhanden sind, die Kunden erfahrungsgemäß benötigen. Die Entwicklung eines eigenen Base-Boards wird somit erleichtert. Die Herstellung eines Base- Boards ist gerade bei kleineren Projekten sehr kostenintensiv. Für den Fall, bietet die emtrion GmbH, das auf die wichtigsten Grundfunktionalitäten reduzierte, Baseboard Verno. Und mit umfangreicher Dokumentation steht einer schnellen Entwicklung zuverlässiger Embedded Produkte nichts mehr im Wege.
Qualität, Flexibilität und Langzeitverfügbarkeit
Über die emtrion GmbH: emtrion GmbH Maurer,Ramona http://www.emtrion.de mail[at]emtrion.de
Patientenveranstaltung über innovative OP-Methoden und medizinische Kräftigungstherapie
(ddp direct)Frankfurt Viele Patienten, die unter starken Rückenschmerzen leiden oder bei denen beispielsweise ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wird, sehen mit Hoffnungen und Ängsten einer Operation entgegen, berichtet Dr. Ralf Wagner. Für den Orthopäden und Wirbelsäulenchirurgen kommt ein operativer Eingriff erst in wenn ...
(ddp direct)Frankfurt Viele Patienten, die unter starken Rückenschmerzen leiden oder bei denen beispielsweise ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wird, sehen mit Hoffnungen und Ängsten einer Operation entgegen, berichtet Dr. Ralf Wagner. Für den Orthopäden und Wirbelsäulenchirurgen kommt ein operativer Eingriff erst in Betracht, wenn alle konservativen Methoden wie Krankengymnastik und Schmerztherapie ausgeschöpft sind. Bei der Entscheidung ist es wichtig, auf die Beschwerde-Symptome des Patienten genau zu achten: Schwäche in den Beinen, ausgeprägte Störung des Blasen-Mastdarm-Bereichs und große, in die Beine ziehende Schmerzen mit Taubheitsgefühlen, da ist oftmals eine Operation der richtige Schritt, betont Dr. Ralf Wagner. Auch bei weniger starken Symptomen sollte dringend ein Arzt konsultiert werden, um zügig beispielsweise mit der besonders effektiven medizinischen Kräftigungstherapie wieder alles in den Griff zu bekommen. Tritt keine wesentliche Besserung auf, gibt es bei Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfällen, Wirbelkörperbrüchen und Spinalkanalstenose schonende minimal-invasive Operationsmethoden.
Präventiv handeln hilft! Dr. Ralf Wagner ist ehemaliger Leistungssportler, der sich auch heute fit hält. Das Training von Bauch- und Rückenmuskel, eine rückengerechte Haltung und das Achten auf das eigene Körpergewicht, sind wichtige Bausteine für die Prävention von Bandscheibenvorfällen und anderen Wirbelsäulenerkrankungen! Auf jeden Fall sollte nicht gleich das Schlimmste angenommen werden, denn die meisten Rückenschmerzen verschwinden spontan innerhalb von vier bis sechs Wochen und können zur Muskelentspannung mit Wärme, Salben und Hausschmerzmitteln gut behandelt werden, erläutert der Frankfurter Wirbelsäulenchirurg. Sollten die Beschwerden stärker werden oder länger anhalten, ist unbedingt ein Facharzt zurate zu ziehen. Hinweis: Patientenveranstaltung am 23. Februar 2012 um 19 Uhr Wenn der Rücken schmerzt bei der Patientenveranstaltung der Frankfurter Rundschau referieren Experten des Ligamenta Wirbelsäulenzentrums über Indikationen von Bandscheibenvorfällen, Wirbelsäulenerkrankungen und Osteoporose, über Erfahrungen bei innovativen Operationsmethoden und Einschätzungen neuer präventiver Therapien. Ort: FR-Depot, Karl-Gerold-Platz 1, Frankfurt-Sachsenhausen. Anmeldung unter Tel. 069/2199 3411. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z9t5zs /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/bandscheibenvorfall-letzte-chance-op-13745 Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Claudia Becker Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: presse@ligamenta.de Homepage: http://www.ligamenta.de Telefon: 069/3700673-0 Ligamenta Wirbelsäulenzentrum Becker,Claudia Walter-Kolb-Straße -11 9 60594 Frankfurt am Main http:// presse[at]ligamenta.de
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