|
RESSORTS
108962 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
microfin: IFRS-UmstellungExperten- und Beratermangel steigert Nachfrage nach Outsourcing
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 die die ...
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 Experten, die die IFRS- Umsetzung mit der SAP-Lösung begleiten können. Das belegen einschlägige Ausschreibungen, die microfin für ihre Kunden jüngst durchgeführt hat. Banken werden also gezwungen, auf Outsourcing in Form von Application Management Services (AMS) zurückzugreifen, wenn sie sich das Expertenwissen langfristig sichern wollen. Damit geben Sie aber auch bankfachliche Aufgabenstellungen aus der Hand. Entsprechend sorgfältig müssen solche Vorhaben konzipiert sein. Outsourcing von Application Management Services ist nach Aussage des Branchenverbandes Bitkom oder von Analysten wie Gartner eines der zentralen Trendthemen im IT-Outsourcing. Abweichend zum IT-Infrastruktur-Outsourcing oder dem Application Service Providing geht es bei den AMS neben einschlägigem technischem Know-how auch um (bank-)fachliches Know-how, das der Provider bereitstellen muss. Erforderlich ist zudem ein breites Verständnis für die bankspezifischen Produkte. "Insbesondere die Umsetzung von IFRS 9 wird AMS Vorschub leisten, denn die Banken haben die Expertise für die Umstellung der IT-Lösungen nicht immer vollständig im Haus, und der Markt an Beratern mit diesem Spezialwissen ist viel zu klein, um den aktuellen Bedarf decken zu können", erklärt Stefan Wendt, Principal Consultant bei microfin. Hintergrund: Banken setzen häufig SAP-Produkte wie etwa den Bank Analyzer (BA) zur aufsichtskonformen Gesamtbanksteuerung ein. Der technische Betrieb der zugrundeliegenden Rechner/Server und der Applikation ist Gegenstand des klassischen Infrastruktur-Outsourcings. AMS hingegen verlangen für die Produktionsbetreuung und Weiterentwicklung auch bankfachliche Qualifikationen und ein gutes Verständnis für die Geschäftsprozesse. Letzteres wurde häufig auf Basis von "time and material"-Verträgen eingekauft - eine im Vergleich für die Bank bislang nicht attraktive Option. Hier fehlt es in der Regel an qualitätssichernden Parametern wie Service Level Agreements und Fehlerklassen. Zudem liegen die Tagessätze der Experten im Vergleich zu den Kosten für AMS deutlich höher. "Bei dieser Form von Sourcing geht es aber nicht nur primär um Einsparungen, sondern darum, sich Know-how zu sichern - auch langfristig", erklärt Wendt. Deshalb wird und muss AMS in nächster Zeit noch erheblich an Bedeutung gewinnen." Er mahnt aber auch zu minutiöser Planung: "Der Sourcing-Partner rückt damit viel näher an Kernprozesse als bislang üblich. Deshalb ist eine besonders sorgfältige Planung in strategischer, operativer und rechtlicher Sicht absolute Pflicht." ca. 2.900 Zeichen Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/microfin/23-05-2012-01.html.
microfin Unternehmensberatung GmbH
Branimir Brodnik
Kaiser-Friedrich-Promenade 59a
61348 Bad Homburg
Deutschland
E-Mail: info@microfin.de
Homepage: http://www.microfin.de
Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
ABBYY gibt neues Release für Paper to SharePoint-Lösung bekannt
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in die ...
(ddp direct) München, 22. Mai 2012 ABBYY Europe, ein führender Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und Data Capture, hat heute die Unterstützung für SharePoint Term Store Management in seiner Lösung Paper to SharePoint bekannt gegeben. Paper to SharePoint dient zur automatisierten Dokumenterfassung in Organisationen, die Microsoft SharePoint im Einsatz haben. Die Paper to SharePoint-Softwarelösung von ABBYY ermöglicht es SharePoint-Nutzern innerhalb eines Unternehmens, Geschäftsunterlagen effizient einzuscannen, Metadaten zu extrahieren sowie Daten und Dokumente automatisch direkt in Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken in durchsuchbaren Formaten abzulegen. Durch die Unterstützung von Microsoft SharePoint Term Store im neuen Release von ABBYY können Anwender der SharePoint-Versionen Standard und Enterprise jetzt die verwalteten Metadaten anwenden, die der standardisierten Taxonomie ihrer Unternehmen entsprechen. Denn schon während des Indexierungsvorgangs, also direkt nach dem Einscannen, werden die in SharePoint zentral vordefinierten Begriffe angewendet. Das unterstützt den konsistenten Gebrauch der unternehmensweiten Terminologie und ermöglicht damit gleichzeitig eine höhere Relevanz bei elektronischen Abfragen. Mit Paper to SharePoint lassen sich Dokumentenerfassungsprozesse in Organisationen verschlanken und Kosten einsparen, die sonst durch die aufwändige manuelle Bearbeitung der Dokumente entstanden wären. Mit der neuen Paper to SharePoint-Lösung von ABBYY können Unternehmen ihre bestehende Microsoft SharePoint 2010-Installation zu einem vollwertigen Dokumentenmanagementsystem erweitern. Um Dokumentenmanagement wirklich effizient zu gestalten, müssen papierbasierte Informationen in die zentralen Geschäftsprozesse integriert werden, stellt Jupp Stoepetie, Geschäftsführer von ABBYY Europe GmbH, fest. Nur wenn Verträge, Personalakten oder Schriftwechsel digitalisiert und elektronisch durchsuch- und abrufbar sowie mit Metadaten hinterlegt sind, können Unternehmen auch wirksamen Nutzen aus den Informationen in diesen Dokumenten ziehen. Die ABBYY-Lösung zur Dokumenterfassung für Microsoft SharePoint ermöglicht Unternehmen die Umsetzung standardisierter Erfassungsprozesse über alle Abteilungen und Arbeitsgruppen hinweg. Die Integration der Lösung in SharePoint erlaubt eine bidirektionale Kommunikation zwischen beiden Systemen, d. h. die Struktur der Microsoft SharePoint-Dokumentenbibliotheken wird direkt in ABBYYs Paper to SharePoint-Lösung gespiegelt und umgekehrt. Paper to SharePoint ist für mittelgroße und große Organisationen ausgelegt sowie für einzelne Unternehmensabteilungen, die Microsoft SharePoint Server 2010 einsetzen möchten, um Dokumente zu speichern, abzurufen und freizugeben. Die Lösung ist einfach zu managen und schnell zu implementieren. Ein großes Plus der Lösung ist es auch, dass Administratoren keine spezifischen Vorkenntnisse zur Handhabung mitbringen müssen, sondern Paper to SharePoint direkt aus der vorhandenen Microsoft SharePoint-Infrastruktur heraus verwalten können. Die hochgradig skalierbare, serverbasierte Lösung eignet sich ideal für eine hochvolumige Dokumentenverarbeitung und bietet eine breite Palette an Speicherformaten an, wie zum Beispiel durchsuchbares PDF, PDF/A, TIFF oder auch Microsoft Word- bzw. Excel-Formate. Die Lösung mit der integrierten Unterstützung für Microsoft SharePoint Term Store steht in Westeuropa ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich unter www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint ( http://www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint" title=" www.abbyyeu.com/de/paper-to-sharepoint) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nsoaxj ( http://shortpr.com/nsoaxj" title=" http://shortpr.com/nsoaxj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329 ( http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329" title=" http://www.themenportal.de/software/abbyy-gibt-neues-release-fuer-paper-to-sharepoint-loesung-bekannt-78329)
AxiCom GmbH
Anne Klein
Junkersstraße 1
82178 Puchheim
Germany
E-Mail: anne.klein@axicom.com
Homepage: http://www.axicom.de
Telefon: +49 (0)89-800 908 23 AxiCom GmbH Klein,Anne Junkersstraße 1 82178 Puchheim http:// anne.klein[at]axicom.com
Infor und Cubeware erweitern ihre ZusammenarbeitInfor setzt weiterhin auf Vertriebspartnerschaft mit Cubeware und zielt auf zusätzliches Neukundengeschäft mit neuer 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server
(ddp direct) München 21. Mai 2012 Infor intensiviert seine Partnerschaft mit Cubeware, einem führenden Anbieter für Business Intelligence (BI)-Software und -Lösungen. Der BI-Spezialist bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an und hält damit für seine Bestands- ...
(ddp direct) München 21. Mai 2012 Infor intensiviert seine Partnerschaft mit Cubeware, einem führenden Anbieter für Business Intelligence (BI)-Software und -Lösungen. Der BI-Spezialist bietet ab sofort im Rahmen seines Portfolios auch die 64-Bit-Version von Infor10 ION BI OLAP Server an und hält damit für seine Bestands- und Neukunden ein weiteres interessantes OLAP-Datenbank-Angebot bereit. Cubeware ist vor allem in Mittelstand und Fachabteilungen aktiv und unterhält ein weltweites Netzwerk von über 60 Partnern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Rosenheim setzt in seinen Kundenprojekten schon seit Jahren unter anderem auf die OLAP-Technologie aus dem Hause Infor. Cubeware bietet nun auch die 64-Bit-Variante des Infor10 ION BI OLAP Servers als die neueste Version der bereits unter dem Namen MIS Alea und PM10 bekannten Datenbank an. Mit Infor10 ION BI OLAP Server 64-Bit stehen Analysen, Berichte und Planungen nun noch schneller zur Verfügung das erleichtert es den Unternehmen, Geschäftsentscheidungen in kurzer Zeit zu treffen. Die Lösung bewältigt außerdem deutlich größere Datenmengen, da keine wesentlichen Einschränkungen des Arbeitsspeichers mehr bestehen. Damit können jetzt auch Unternehmensbereiche wie Einkauf, Produktion und Lager angesprochen werden, für die BI aufgrund der großen Datenmengen früher nicht in Frage kam. Jeder Mitarbeiter erhält genau die für seine Position relevanten Informationen und kann auf dieser Basis Ad-hoc-Analysen, Berichte und Dashboards erstellen. Planungen und Prognosen werden in Echtzeit ermöglicht, wodurch sich Controlling-Prozesse wesentlich verkürzen lassen. Mit einer beständig wachsenden Zahl an Kunden und Partnern ist Cubeware für uns ein äußerst attraktiver Partner, erklärt Nedzad Fajic, Regional Vice President DACH Channels bei Infor. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit nun noch weiter ausbauen zu können und Cubeware mit der 64-Bit-Variante von Infor10 ION BI OLAP Server eine BI-Datenbank zur Verfügung zu stellen, die Analysen noch schneller liefert und damit eine verbesserte Planung unterstützt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/6e0vli ( http://shortpr.com/6e0vli" title=" http://shortpr.com/6e0vli) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303 ( http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303" title=" http://www.themenportal.de/it-hightech/infor-und-cubeware-erweitern-ihre-zusammenarbeit-59303) === Nedzad Fajic (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/1v0yn7 ( http://shortpr.com/1v0yn7" title=" http://shortpr.com/1v0yn7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic ( http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic" title=" http://www.themenportal.de/bilder/nedzad-fajic)
LEWIS PR
Diana Zahn
Baierbrunnerstraße 15
81379 München
-
E-Mail: diana.zahn@lewispr.com
Homepage: http://shortpr.com/6e0vli
Telefon: +49 (0)89 / 173019 - 28 LEWIS PR Zahn,Diana Baierbrunnerstraße 15 81379 München http:// diana.zahn[at]lewispr.com
Die professionelle Hilfe bei Hardware- und SoftwareproblemenPC-Service München - auch für die Notebook Reparatur
Der Computer streikt, nichts geht mehr, Dateien lassen sich nicht mehr aufrufen, das Notebook macht merkwürdige Geräusche, das Display zeigt gar nichts mehr an oder der PC lässt sich gar nicht mehr einschalten, weil wieder das Betriebssystem streikt. Bei all diesen und noch vielen weiteren Computerproblemen hilft der Pc-Service Egal ob ...
Der Computer streikt, nichts geht mehr, Dateien lassen sich nicht mehr aufrufen, das Notebook macht merkwürdige Geräusche, das Display zeigt gar nichts mehr an oder der PC lässt sich gar nicht mehr einschalten, weil wieder das Betriebssystem streikt. Bei all diesen und noch vielen weiteren Computerproblemen hilft der Pc-Service München ( http://www.regional.de/lp/223_8403). Egal ob Probleme mit der Hardware jeder Art oder bei Problemen mit der Software. Das System funktioniert nicht mehr richtig oder es ist an der Zeit, endlich ein neues System anzuschaffen? Auch bei diesen Fragen und Problemen mit der Software bietet der PC-Service München eine umfassende Beratung sowie die Beschaffung und Installation der benötigten Komponenten für ein einwandfrei funktionierendes System. Zum Bereich Hardwareprobleme gehört auch die Notebook Reparatur sowie die Beratung bei der Anschaffung eines neuen Notebooks oder Laptops. Auch für zu laute oder zu langsame PCs bietet der PC-Service München die notwendigen Komponenten, um den Rechner leiser und schneller zu machen. Ein PC kann auch durch eine spezielle Reinigung vor Fehlern bei Hardware jeder Art oder vor Softwareproblemen geschützt werden. In diesem Bereich der Vorsorge für PCs bietet der PC-Service München die PC-Reinigung und den Lüftereinbau an sowie die Fehlersuche und Diagnose und die Reparatur von Hardware und Software. Für Kunden steht beim PC-Service München, der WN-Elektronik, auch eine Notfall-Nummer zur Verfügung, die auch an Wochenenden und immer bis 22 Uhr erreichbar ist. Der PC-Service München bietet auch flexible Service-Leistungen vor Ort beim Kunden an, wobei Kunden hier von der zeitlichen Flexibilität des PC-Service München profitieren. Zu den Leistungen des PC-Service München gehört auch die Beratung zur Hardware jeder Art, egal ob es sich um einen PC, ein Laptop oder um einen Server handelt. Auf der firmeneigenen Homepage von WN-Elektronik auf wn-elektronik.com informiert der PC-Service München über seine Leistungen, Preise und Kontaktdaten.
WN-Elektronik
Waldemar Nickel
Kameruner Straße 1
81827 München
Deutschland
E-Mail: kontakt@wn-elektronik.com
Homepage: http://www.wn-elektronik.com
Telefon: 089/20336808 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Bremsklotz: Doppelbesteuerung steht Games-Publishern im WegATLAS Interactive beleuchtet steuerrechtliche Themen für Spieleanbieter
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im h ...
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im EU-Ausland, kann sowohl im Ausland als auch in Deutschland die Umsatzsteuer fällig werden. Im Rahmen des Workshops „Umsatzsteuer in Telekommunikation und Medien“ am 21. Mai 2012 in Berlin, referiert zu diesem komplexen Thema Ingo Vahl, Finance Director und Company Lawyer bei ATLAS Interactive. Er beleuchtet hierbei die Auswirkungen für die deutsche Spieleindustrie und die Möglichkeiten, die Doppelbesteuerung zu vermeiden. Die Veranstaltung wird vom Bundesverband der Computerspieleindustrie e.V. (G.A.M.E.) und dem Deutschen Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) organisiert.
Der Payment-Dienstleister ATLAS Interactive betreut zahlreiche Unternehmen aus der Computerspiele- und Entertainmentbranche, die ihre digitalen Produkte weltweit anbieten. Der Kauf eines Ingame-Items wird hierbei mittels Webbilling, dem Versand einer SMS oder durch einen Anruf eingeleitet. Diesen Part der Zahlungsabwicklung realisiert ATLAS Interactive. Um zu gewährleisten, dass die SMS oder der Anruf an die Server von ATLAS Interactive weitergeleitet werden, gilt es weltweit Verträge mit den nationalen/lokalen Netzbetreibern abzuschließen. Derzeit ist ATLAS Interactive in mehr als 85 Ländern angebunden.
Bei international generierten Umsätzen, wie sie von Spieleanbietern erwirtschaftet werden, sind umfassende Kenntnisse über das lokal geltende Steuerrecht wichtig. ATLAS Interactive bietet seinen Kunden zu diesem Thema eine optimale Unterstützung, insbesondere durch seinen Company Lawyer, Ingo Vahl.
Geldfluss nach der Umsatzsteuer-Branchenlösung bis 2009
Der Geldfluss vom Spieler bis zum Spieleanbieter erfolgt entlang der Telekommunikationskette „Anschlussinhaber – Netzbetreiber – ATLAS Interactive – Spieleanbieter“. Nach der sogenannten Branchenlösung, die sich in § 45 h Abs. 1 TKG i.V.m. § 3 Abs. 11 UStG widerspiegelt, führen die nationalen
Netzbetreiber von den inkassierten Geldern die Umsatzsteuer an ihr Finanzamt ab. Der verbleibende Betrag wird nach Abzug der Kosten für den Netzbetreiber an ATLAS Interactive abgeführt, der diesen abzüglich der einbehaltenen Marge an seine Kunden weiterleitet.
Veränderungen der Besteuerung ab 2009
Diese Praxis hat sich für deutsche Spieleanbieter seit 2009 stückweise verändert. So wenden die deutschen Finanzämter die ursprüngliche Branchenlösung im Grundsatz nur noch auf inländische Umsätze an. Befinden sich der zahlende Spieler und Netzbetreiber hingegen im EU-Ausland, unterliegen die dort generierten Umsätze der deutschen Umsatzsteuer. Sofern die ausländischen Netzbetreiber bereits die Umsatzsteuer auf den inkassierten Bruttobetrag an ihr zuständiges Finanzamt abgeführt haben, wird die Umsatzsteuer doppelt entrichtet. In diesem Fall spricht man von einer sogenannten „Doppelbesteuerung“. Diese Situation führt zu einem erheblichen Wettbewerbsnachteil für deutsche Spieleanbieter. Bisher existiert seitens der deutschen Finanzbehörden noch keine einheitliche Praxis, wie diese Doppelbesteuerung vermieden werden kann und welche Übergangsregelungen anzuwenden sind.
Über ATLAS Interactive Deutschland GmbH
Seit der Firmengründung 1995 leistete ATLAS Interactive Pionierarbeit in der Micropayment-Industrie und bietet Kunden ein breites Angebot an Lösungen, Produkten, Tarifen und Kundensupport in über 85 Ländern an. ATLAS Interactive ist europäischer Marktführer im Bereich Micropayment durch Premium-SMS, Webbilling und Premium-Rate-Abrechnung. Monatlich rechnet ATLAS Interactive mehrere Millionen Transaktionen ab. Zum weiteren Angebot des Unternehmens zählen unter anderem Kommunikationslösungen in Form von IVR-Applikationen, Service-Rufnummern sowie weltweite SMS Bulk Routen. Neben dem Produkt kanzaloo™, das die wichtigsten Micropayment-Lösungen zum Verkauf digitaler Güter bündelt, entwickelte ATLAS Interactive speziell für Browser-Games-Anbieter Vreach, einen automatisierten Sprachnachrichtenservice für Spielerinnerungen. Ferner stellt ATLAS Interactive mit tasalla.me Firmen der Online-Games-Branche eine Plattform zur Veröffentlichung von Spielen zur Verfügung, die auf den Markt im Mittleren Osten gerichtet ist.
Die ATLAS Interactive Deutschland GmbH ist eine Tochterfirma der ATLAS Interactive Group mit den deutschen Standorten Hamburg und Köln. Die ATLAS Interactive Group unterhält weitere Niederlassungen in London, Beirut, Sao Paulo, Miami und San Francisco. Neben ATLAS Interactive gehören ATLAS Telecom, ATLAS Systems, ATLAS Telecom Network sowie ATLAS Premium Brands der Unternehmens-Gruppe an.
ATLAS Interactive Deutschland GmbH Schlüter,Anne-Kathrin Christoph-Probst-Weg 3 20251 Hamburg http://www.atlasinteractive.de/en/home.htmla.schlueter[at]atlasinteractive.de
USB-Stick mit Logo von digiConDie digiCon AG bietet Kunden individuell bedruckte USB Sticks an
Übliche Werbemittel wie Kugelschreiber, Lanyards und ähnliches bieten Unternehmen heute nicht mehr den gewünschten Nutzen - denn sind sie sind austauschbar. Als Alternative empfehlen sich stattdessen Werbemittel, bei denen man von einer längerfristigen, bewussten Nutzung ausgehen kann.<br /><br />Die Vorteile solcher und ...
Übliche Werbemittel wie Kugelschreiber, Lanyards und ähnliches bieten Unternehmen heute nicht mehr den gewünschten Nutzen - denn sind sie sind austauschbar. Als Alternative empfehlen sich stattdessen Werbemittel, bei denen man von einer längerfristigen, bewussten Nutzung ausgehen kann. Die Vorteile solcher Werbemittel sind eine stärkere Kundenbindung und eine aktiv positive Einstellung des Kunden zum werbenden Unternehmen. Als Hersteller und Lösungsanbieter rund um das Thema Datenträger ist die digiCon AG in der Lage, digitale Werbemittel zu extrem konkurrenzfähigen Preisen anzubieten. Sie liefert USB Sticks und Flash-Karten ( http://www.digicon-dvd.com/de/usbsticks/) direkt ab Werk. Mit individuellem Aufdruck, in jedem gewünschten Design, allen verfügbaren Speicherkapazitäten, sicherer Datenbespielung in Deutschland und allen erdenklichen Features wie Schreibschutz, USB-3.0, Partitionierung u.v.m. hebt sich die digiCon AG mit ihrem USB-Stick und Flash-Cards Sortiment deutlich vom restlichen Markt ab. Spezielle Testverfahren, die auch individuell nach Kundenvorgaben gestaltet werden können, runden das Leistungsspektrum ab und sichern zu jeder Zeit qualitativ hochwertige und für den entsprechenden Einsatz geeignete USB-Sticks zu. Egal ob CD, DVD oder Flash Produkte benötigt werden, die nach Kunden-Anforderungen entwickelt und hergestellt werden, oder einfach nur mit eigenem Logo als Standardprodukt benötigt werden - die digiCon AG bietet die passende Lösung zu attraktiven Konditionen. Das digiCon-Team repliziert bzw. programmiert die Datenträger nach individuellen Vorgaben in Deutschland. Die Inhalte werden vom Kunden entweder auf einem Datenträger (CD mit Angaben zur Erstellung des Masters) oder via Internet (Bereitstellung auf einem FTP-Server mittels verschlüsselter Datenübertragung) zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch werden die Inhalte mit einem Schreibschutz nach konkreten Vorgaben versehen. Im Anschluss an den Kopiervorgang führt das digiCon-Team eine fallspezifische Qualitätskontrolle durch und erarbeitet entsprechend den Kunden-Anforderungen Regularien zur Sicherstellung der Datenintegrität. Sofern gewünscht, wird zur Freigabe ein Probeexemplar erzeugt. Die digiCon AG bietet bei alledem vorbildliche Sicherheit bei der Übermittlung und Verwahrung von Daten. Alle Inhalte liegen verschlüsselt auf gesicherten Rechnern. So stehen die mit Artikelnummern versehenen Daten zur Auftragserteilung und für Re-Orders stets bereit ... www.digicon-dvd.com/de/usbsticks/ ( http://www.digicon-dvd.com/de/usbsticks/)
digiCon AG
Kathrin Zippel
Max-Planck-Straße 30-34
70806 Kornwestheim
Deutschland
E-Mail: online-vertrieb@digicon-dvd.com
Homepage: http://www.digicon-dvd.com
Telefon: 07154 8230 340 digiCon AG Zippel,Kathrin Max-Planck-Straße 30-34 70806 Kornwestheim http://www.digicon-dvd.comonline-vertrieb[at]digicon-dvd.com
Terminal Services oder Virtual Desktop Infrastructure?Reiner Siebenmorgen von der COC AG nimmt einen Vergleich der jeweiligen Nutzenaspekte vor
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem und 5 ...
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem Terminalserver vorhanden und müssen nicht auf den lokalen Rechnern der Benutzer installiert werden. In einer VDI-Umgebung hingegen verfügt jeder User über einen individuellen Desktop einschließlich dem Betriebssystem und aller benötigten Applikationen. Reiner Siebenmorgen, Fachbereichsleiter Virtualisierung bei der COC AG, hat mit Bezug auf die Nutzenaspekte eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze vorgenommen:
• Anwender-Flexibilität: Standardanwendungen können in einer TS Umgebung komfortabel und einfach skalierbar genutzt werden. Mit VDI bieten sich dem User insgesamt mehr Einstellungsmöglichkeiten und Performance. Vor allem Entwickler und Nutzer von mehreren Betriebssystemen haben mit VDI einen Vorteil, da sich dort leicht weitere virtuelle Maschinen mit beliebigem Betriebssystem erstellen lassen.
• Administrationsaufwand: Der geringere Administrationsaufwand fällt bei den Terminal Services an. Selbst bei mittlerer und hoher Nutzerzahl ist der Aufwand überschaubar, während die Administration im Falle von VDI mit steigender Nutzerzahl aufwändiger und komplexer wird. Betrachtet man jedoch die Abgrenzung kritischer Anwendungen, so punktet hier eindeutig die virtuelle Alternative. Eine hohe Speicherauslastungen und rechenintensive Applikationen wirken innerhalb einer virtuellen Maschine und haben keinen Einfluss auf Stabilität und Integrität anderer Desktops. Die Terminal-Server Lösung verlangt in solchen Fällen ein ausgeklügeltes und damit auch aufwändiges Applikationsmanagement.
• Anschaffungskosten: VDI erfordert eine höhere Rechenleistung und höhere Speicherkapazitäten sowie zentrales Storage im Gegensatz zur Terminalserver-Technologie. Das wirkt sich auf die Anschaffungskosten der Server-Hardware aus. Und dies hat folgenden Hintergrund: Auf jeder virtuellen Maschine müssen Betriebssystem und lokale Anwendungen installiert werden, während die Ressourcen beim Terminal-Ansatz gemeinsam genutzt werden.
• Lizenzierung: Kostenunterschiede ergeben sich auch in der Lizenzierung von Betriebssystemen und Zusatzprogrammen. Bei der TS-Technologie muss das Betriebssystem für jeden Server separat lizenziert werden. Hinzu kommen eine Terminalserver-Zugriffslizenz und unter Umständen noch Programme für die Software-Verteilung und die Druckersteuerung. Bei einer VDI-Umgebung müssen für jeden virtuellen Desktop die Lizenzkosten für ein vollwertiges Betriebssystem einkalkuliert werden. Auf der Server-Seite fallen zudem noch Anschaffungskosten für Software zum Erstellen/Verwalten der virtuellen Maschinen an.
„Letztlich lässt sich aber die Frage ob Virtual Desktop Infrastructure, Terminal Services oder gar klassischer Desktop der unternehmensindividuell beste Ansatz ist, nicht generell beantworten“, betont Siebenmorgen. „Um zu entscheiden, welche dieser Technologien sich besser für die Unternehmensanforderungen eignet, ist eine detaillierte Betrachtung der jeweiligen Unternehmens-Infrastruktur, der Business-Anforderungen sowie der Ziele im Bereich der IT Weiterentwicklung notwendig.“
Über COC AG
Die COC AG ist ein erfahrenes IT Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 170 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
serVonic CTI: neues Design, erweiterter Komfort, mehr TK-Anlagen IXI-PCS Professional Call Server in Version 1.20
Olching, 2. Mai 2012: Ab sofort ist die serVonic CTI-Lösung IXI-PCS in Version 1.20 verfügbar. Neben einer neu gestalteten Benutzeroberfläche und erweitertem Bedien-Komfort hat das Olchinger Softwarehaus die Administration vereinfacht, die Performance erhöht, die Journal-Archivierung automatisiert und die Anzahl der unterstützten TK-Anlagen a ...
Olching, 2. Mai 2012: Ab sofort ist die serVonic CTI-Lösung IXI-PCS in Version 1.20 verfügbar. Neben einer neu gestalteten Benutzeroberfläche und erweitertem Bedien-Komfort hat das Olchinger Softwarehaus die Administration vereinfacht, die Performance erhöht, die Journal-Archivierung automatisiert und die Anzahl der unterstützten TK-Anlagen erweitert. IXI-PCS ist eine einfach zu bedienende und kostengünstige Client/Server Software, die CTI-Funktionen sowie Präsenzmanagement und Instant Messaging für Windows, Mac und Linux Arbeitsplätze bietet.
Den Benutzer der serVonic CTI-Software erwartet in Version 1.20 eine optisch komplett umgestaltete Oberfläche: Die IXI-PCS Partnerleiste mit verbesserten Tool Tipps wurde ebenso modernisiert wie die Funktions-Buttons im IXI-PCS Client. Darüber hinaus hat serVonic den Bedien-Komfort verbessert: Der Benutzer kann nicht mehr nur per Mausklick, sondern auch schnell und bequem über die Tastatur die IXI-PCS Funktionen betätigen. So kann er beispielsweise zusätzlich zum Hotkey für „Anruf starten“ einfach per Taste weitere Fenster öffnen.
Auf der Serverseite hat serVonic die IXI-PCS Gruppenverwaltung, Performance und Archivierung verbessert. Es ist ab sofort möglich, eine Vielzahl von Benutzern einfach und effektiv zu administrieren sowie das IXI-PCS Journal Intervall-basiert zu archivieren.
Ein weiteres Highlight der IXI-PCS Version 1.20 ist die Zusammenarbeit mit weiteren TK-Anlagen. IXI-PCS ist Standard-basiert und beruht auf TAPI und CSTA Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Telefonanlagen. IXI-PCS benötigt daher nicht zwingend eine separate Middleware, sondern kann direkt via CSTA XML oder mit den Original TSPs der TK-Hersteller zusammen arbeiten. Die Nutzung von Middleware von Drittanbietern ist ebenfalls möglich.
Preise und Verfügbarkeit
Der serVonic IXI-PCS Professional Call Server ist bei serVonic und Vertriebspartnern ab 393,25 € zzgl. der gesetzlichen MwSt. erhältlich. Mehr Informationen bei serVonic und unter www.servonic.com
serVonic mit Sitz in Olching bei München ist Hersteller von Softwarelösungen mit derzeitigem Schwerpunkt auf Unified Communication mit Faxserver, Unified Messaging und CTI. serVonic setzt mit ihren Kommunikationslösungen auf bestehende Standards wie Standardschnittstellen und Standardhardware, proprietäre Lösungen werden vermieden. Das Unternehmen legt Wert auf marktgerechte und zukunftsorientierte Produkt-Entwicklung mit Orientierung an Integration in verfügbare Umgebungen auch im Hinblick auf zukünftige Erweiterungen und Verbesserungen. Neben On-Premises Lizenzen der IXI-Produkte bietet serVonic als Dienstleister Fax und Unified Messsaging für Hosting, Cloud und Software as a Service Modelle an. serVonic unterhält strategische und technologische Partnerschaften mit einer Vielzahl von Unternehmen aus dem IT und TK Bereich, wie AudioCodes, Citrix, Dialogic, Estos, Gerdes, IBM, innovaphone, Microsoft, Siemens, SAP, TE-Systems und Teldat GmbH (ehemals Funkwerk EC).
serVonic GmbH Klein,Sibylle Ilzweg 7 82140 Olching http://www.servonic.com/de/unified-communication/cti/s.klein[at]servonic.de
Server-Virtualisierung erfordert teamübergreifende Kooperation und ToolsNeuer Report zu VM- und Cloud-Installationen
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams 40 ...
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams zur Servervirtualisierung gehören dazu die Administration der physikalischen Infrastruktur, Netzwerke, Anwendungssicherheit, Storage sowie Application-Support. Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisationen mehr als 500 VMs pro Monat bereitstellen, einige sogar bis zu 5.000. Dieses Volumen verursacht Stress im gesamten Unternehmen, insbesondere jedoch in den Bereichen, die für die Sicherstellung erfolgreicher Installationen koordiniert werden müssen. Die Mehrzahl der Befragten beschreiben die Zusammenarbeit über den VM-Lebenszyklus hinweg als formalisiert aber manuell. Dies führt zu einer geringeren Effizienz im Vergleich zu automatisierten Ansätzen. Wenn die Zahl der Virtuellen Maschinen weiter zunimmt, dann wird eine höhere Effizienz erforderlich, um sauber konfigurierte VMs zeitgerecht bereitzustellen. "Server-Virtualisierung liegt weiter im Trend und Cloud-Anwendungen sind hierfür die treibende Kraft. Je manueller die Prozesse sind, desto anfälliger sind sie für Fehler und Verzögerungen", erklärt Tracy Corbo, Principal Research Analyst bei EMA. "Der Grund für den Einsatz einer virtuellen Infrastruktur liegt in der Beschleunigung der Bereitstellungsprozesse. Dazu sind eine teamübergreifende Zusammenarbeit und das Ausbrechen aus Silos ebenso notwendig wie der Einsatz von domänenübergreifenden Werkzeugen." Die meisten Teilnehmer stimmten zu, dass integrierte multidisziplinäre IT-Teams, zusätzliches Personal sowie domänenübergreifende Hilfsmittel den Bereitstellungsprozess beschleunigen könnten. Nach den Hemmfaktoren befragt, gaben 57 Prozent der Teilnehmer an, dass die Arbeitsbelastung und das fehlende Personal die pro-aktive Zusammenarbeit behindern würden. "Der Report zeigt, dass IT-Teams die Notwendigkeit von automatischen Werkzeugen für die Koordination, Kommunikation und Kooperation erkennen, um die Effizienz und den Erfolg des Bereitstellungsprozesses zu erhöhen", kommentiert Steve Garrison, Vice President Corporate Marketing bei Infoblox. "Die Infoblox-Lösungen bieten hier Netzwerk-Kontrolle und Automation, die den Bedarf an manuellen und fehlerbehafteten Aufgaben signifikant reduzieren." So hat Infoblox gleichzeitig neue automatisierte Netzwerk-Kontrollfunktionen und ein intuitives Task-Board vorgestellt, die es IT-Abteilungen ermöglichen, mehrstufige, sich oft wiederholende und zeitraubende Aufgaben mit einfachen Maus-Klicks zu erledigen. Gleichzeitig wird eine teamübergreifende Transparenz und Nachvollziehbarkeit erreicht. Die detaillierten Ergebnisse des Reports finden sich unter http://www.infoblox.com/en/resources/network-automation-center.html.
Infoblox
Jennifer Jasper
Patrick Henry Drive 4750
95054 Santa Clara
California
E-Mail: info@infoblox.com
Homepage: http://www.infoblox.com
Telefon: +1 408 625 4200 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.comuscholz[at]zonicgroup.com
Die neusten CloudTrends, ueber-den-wolken.ch hebt ab.
Cham, 25.4.2012– Echte Erfahrungsberichte, Kontroversen, Hintergrundinfos, Trends und marktrelevante Informationen. Eine neue Blog Plattform, verfasst und moderiert durch Spezialisten der iTrust AG und diversen Gastautoren, istonline.
Die Autoren von ueber-den-wolken.cherzählen und berichten über Erfahrungen und Ansichten rund um das ...
Cham, 25.4.2012– Echte Erfahrungsberichte, Kontroversen, Hintergrundinfos, Trends und marktrelevante Informationen. Eine neue Blog Plattform, verfasst und moderiert durch Spezialisten der iTrust AG und diversen Gastautoren, istonline.
Die Autoren von ueber-den-wolken.cherzählen und berichten über Erfahrungen und Ansichten rund um das Thema Cloud. Neue Artikel erscheinen im Durchschnitt alle 5 Tage.
Realitätsnah - Keine polierten Marketing-Berichte
Erklärtes Ziel von ueber-den-wolken.ch ist es, einen bewussten Gegenpol zu den unzähligen Marketing-Berichten und Case-Studys zu setzen. Ungeschönte Praxisinformationen von und für IT-Entscheider, die auch mal kritisch hinter die Fassade blicken, erwarten den Leser.
Erste Artikel bereits online - rege diskutiert
Die Praxisserie „ein KMU über den Wolken“ begleitet ein schweizer Traditionsunternehmen auf dem Weg in die Cloud. Dabei werden Entscheidungskriterien, Bedenken des CEOs, Vertragsverhandlungen, Projekthürden, Betriebsherausforderungen und viele weitere Praxisfakten direkt, offen und ehrlich verfasst und der Community zugänglich gemacht.
Weitere Artikel sind mit dem Launch bereits erschienen. Sowohl „private Cloud löst PC ab“ als auch „iCloud Verschlüsselung“ hat bereits für regen Diskussionsstoff auf der Plattform gesorgt.
Auf ueber-den-wolken.chwird in der Community offen über Meinungen diskutiert und damit viel Know-How ausgetauscht.
Über iTrust:
Die iTrust AG ist ein Beratungsunternehmen und Systemintegrator mit rund 40 Mitarbeitern in Cham (ZG) und Widnau (SG). Das Unternehmen wurde 2003 vom heutigen CEO Patrick Müller mitgegründet und ist seither kontinuierlich gewachsen. iTrust ist spezialisiert auf die Realisierung von Outsourcing, IT-Infrastruktur und Support sowie CRM- und Virtualisierungslösungen vorwiegend bei KMU in der Zentral- und Ostschweiz, sowie im Grossraum Zürich.www.ueber-den-wolken.ch ist eine Cloud-Plattform, die von iTrust betrieben wird.
Kontakt:
Patrick Müller
CEO
iTrust AG
Gewerbestrasse 6
6330 Cham
Tel. 041 798 00 11
http://www.iTrust.ch
http://www.online-marketing.ch
advertisement-team@online-marketing.ch
Die iTrust AG ist ein Beratungsunternehmen und Systemintegrator mit rund 40 Mitarbeitern in Cham (ZG) und Widnau (SG). Das Unternehmen wurde 2003 vom heutigen CEO Patrick Müller mitgegründet und ist seither kontinuierlich gewachsen. iTrust ist spezialisiert auf die Realisierung von Outsourcing, IT-Infrastruktur und Support sowie CRM- und Virtualisierungslösungen vorwiegend bei KMU in der Zentral- und Ostschweiz, sowie im Grossraum Zürich.www.ueber-den-wolken.ch ist eine Cloud-Plattform, die von iTrust betrieben wird.
iTrust AG Müller,Patrick Patrick Müller, CEO, iTrust AG, Gewerbestrasse 6 6330 Cham www.iTrust.chadvertisement-team[at]online-marketing.ch
|
|