Wien, London, Amsterdam, Mailand und Bratislava waren die beliebtesten Pfingst-Reiseziele 2011 / Bratislava ist Pfingst-Reisetipp 2012: Drei-Sterne Hotels ab 39 Euro, Vier-Sterne ab 54 Euro, Fünf Sterne ab 105 Euro
(ddp direct) Die beliebtesten Ziele für einen Urlaub über die Pfingstfeiertage waren 2011 Wien, London, Amsterdam, Mailand und Bratislava. In Wien zahlen Reisende für ein Fünf-Sterne-Hotel an Pfingsten 2012 nur 109 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. In Bratislava ist ein gleichwertiges Hotel mit 105 Euro pro Nacht sogar noch gibt es ab ...
(ddp direct) Die beliebtesten Ziele für einen Urlaub über die Pfingstfeiertage waren 2011 Wien, London, Amsterdam, Mailand und Bratislava. In Wien zahlen Reisende für ein Fünf-Sterne-Hotel an Pfingsten 2012 nur 109 Euro pro Nacht im Doppelzimmer. In Bratislava ist ein gleichwertiges Hotel mit 105 Euro pro Nacht sogar noch günstiger. Vier-Sterne-Hotels gibt es dort bereits ab 54 Euro pro Nacht.
Das ergab eine Analyse von CHECK24.de. Das unabhängige Vergleichsportal wertete alle Buchungen für ein internationales Reiseziel für das Pfingstwochenende 2011 aus und recherchierte für 2012 die günstigsten Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in den fünf beliebtesten Städten.* Drei-Sterne-Hotels an Pfingsten ab 39 Euro, Vier-Sterne-Hotels ab 54 Euro Wien: Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels im beliebtesten Pfingst-Reiseziel 2011 unterscheiden sich preislich nur gering: Bei einem Pfingst-Kurztrip bezahlen Besucher für ein Doppelzimmer in der zentral gelegenen Drei-Sterne-Pension Mariahilf 99 Euro pro Nacht. Für 107 Euro pro Nacht ist das günstigste Vier-Sterne-Hotel (Holiday Inn Vienna City) buchbar. Das günstigste Fünf-Sterne-Hotel (Vienna Radisson Blu Palais Hotel) liegt direkt am Ring in unmittelbarer Nähe der Innenstadt. Es bietet in der Pfingstzeit Doppelzimmer bereits ab 109 Euro pro Nacht. London: 2012 finden in London das 60-jährige Thronjubiläum der Queen und die XXX. Olympischen Sommerspiele statt zwei Faktoren, die die Hotelpreise im teuren London steigen lassen. Ein Zimmer im günstigsten Drei-Sterne-Hotel (Days Hotel London Waterloo) kostet pro Nacht 128 Euro. Für eine Übernachtung in einem Vier-Sterne-Hotel zahlen Touristen mindestens 154 Euro (Park Plaza Riverbank London). Das günstigste Fünf-Sterne-Hotel (The Royal Horseguards) berechnet pro Nacht im Doppelzimmer 239 Euro. Es ist damit fast 128 Prozent (134 Euro) teurer als das günstigste Fünf-Sterne-Hotel in Bratislava (Tulip House, 105 Euro). Amsterdam: Amsterdam-Besucher müssen am tiefsten in die Tasche greifen. Sowohl das günstigste Drei-Sterne-Hotel (Barangây, 138 Euro pro Nacht) als auch das günstigste Vier-Sterne-Hotel (Art Hotel Dulac, 177 Euro pro Nacht) sind 254 Prozent (99 Euro) bzw. 228 Prozent (123 Euro) teurer als vergleichbare Unterkünfte in Bratislava (Drei-Sterne: 39 Euro, Vier-Sterne: 54 Euro). Auch eine Nacht im Fünf-Sterne NH Grand Hotel Krasnapolsky ist mit 194 Euro vergleichsweise teuer. Mailand: In der zweitgrößten Stadt Italiens übernachten Reisende in Drei-Sterne-Hotels ab 81 Euro pro Nacht (EuroHotel). Eine Nacht im Doppelzimmer des Vier-Sterne-Hotels Manin kostet 136 Euro. Es liegt in unmittelbarer Nähe der berühmten Shoppingstraßen Via della Spiga und Via Montenapoleone. Direkt im Herzen Mailands in der Nähe der Mailänder Scala befindet sich das günstigste Fünf-Sterne-Hotel Château Monfort. Zwei Personen übernachten dort für 186 Euro im Doppelzimmer. Bratislava: Ein Kurzurlaub über Pfingsten ist in der Hauptstadt der Slowakei günstiger als in allen anderen untersuchten Städten. Reisende wohnen in einer Drei-Sterne-Unterkunft bereits ab 39 Euro pro Nacht und Doppelzimmer (Historical Centre Apartments). Im Vier-Sterne-Hotel Saffron kostet eine Nacht nur 54 Euro. Viel Luxus für wenig Geld bietet das Fünf-Sterne-Hotel Tulip House. Das Jugendstil-Hotel liegt in der Nähe der Burg Bratislava, dem Wahrzeichen der Stadt. Eine Nacht im Doppelzimmer kostet 105 Euro. Hotels in Bratislava sind zwar günstig, aber ein Hin- und Rückflug kostet an Pfingsten pro Person über 3.000 Euro, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Es bietet sich an, nach Wien zu fliegen und von dort in das 60 Kilometer entfernte Bratislava zu fahren, so Friedheim weiter. Hin- und Rückflug nach Wien gibt es zum Beispiel ab München für circa 172 Euro pro Person, ab Berlin für 231 Euro. Reiseportale vergleichen und bis zu 43 Prozent bei der Hotelbuchung sparen Hotelpreise schwanken in der Regel stark, so dass sich selbst für das günstige Bratislava ein Preisvergleich lohnt. Eine Übernachtung für zwei Personen kostet in den Historical Centre Apartments in Bratislava beim günstigsten Anbieter nur 39 Euro. Der teuerste Anbieter berechnet 69 Euro und ist damit fast 77 Prozent (30 Euro) teurer. *Kriterien: jeweils das günstigste Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotel, mind. 7 von 10 Punkte in der Kundenbewertung auf CHECK24.de, max. Entfernung zum Zentrum: 1,0 km, Reisezeitraum: 25.05.2012 - 28.05.2012, Abfragedatum: 12.04.2012 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7o70q6 (http://shortpr.com/7o70q6" title="http://shortpr.com/7o70q6) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/pfingsturlaub-fuenf-sterne-hotel-in-wien-schon-ab-109-euro-pro-nacht-42929 (http://www.themenportal.de/reise/pfingsturlaub-fuenf-sterne-hotel-in-wien-schon-ab-109-euro-pro-nacht-42929" title="http://www.themenportal.de/reise/pfingsturlaub-fuenf-sterne-hotel-in-wien-schon-ab-109-euro-pro-nacht-42929) === Die beliebtesten Pfingst-Reiseziele und die günstigsten Hotels für Pfingsten 2012 (Dokument) === CHECK24 wertete alle Buchungen für ein internationales Reiseziel für das Pfingstwochenende 2011 aus und recherchierte für 2012 die günstigsten Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in den fünf beliebtesten Städten. 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Mit Scantechnologie des deutschen Spezialisten Zeutschel
(ddp direct)Ob Augenzeugen-Berichte der Schlacht von Waterloo, eine detaillierte Reportage der Krönung Queen Victorias im Jahr 1838 oder Alltägliches wie Hochzeitsankündigungen, Rezepte oder Werbeanzeigen: Das Zeitungsarchiv der British Library ist eine einzigartige historische Quellensammlung des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Bibliothek ...
(ddp direct)Ob Augenzeugen-Berichte der Schlacht von Waterloo, eine detaillierte Reportage der Krönung Queen Victorias im Jahr 1838 oder Alltägliches wie Hochzeitsankündigungen, Rezepte oder Werbeanzeigen: Das Zeitungsarchiv der British Library ist eine einzigartige historische Quellensammlung des 18. und 19. Jahrhunderts. Die international renommierte Bibliothek und brightsolid Online Technology werden in den nächsten 10 Jahren rund 40 Millionen Seiten im Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Möglich machen dies unter anderem High-End-Buchscanner des Tübinger Unternehmens Zeutschel, die auf der CeBIT in Halle 3, Stand H15 zu bestaunen sind. http://www.zeutschel.de
Hannover, 06. 10. März 2012 Die British Library beherbergt eine der besten Sammlungen historischer Zeitschriften in der Welt. In ihr befinden sich fast alle Ausgaben englischer und irischer Zeitungen seit dem Jahr 1800. Ab sofort kann man diese historischen Schätze im Internet unter http://www.britishnewspaperarchive.co.uk betrachten und herunterladen. Erstellt werden die hochauflösenden digitalen Images mit fünf Zeutschel Buchscannern. Der OS 14000 ist speziell für die originalgetreue Reproduktion historisch wertvoller Vorlagen konzipiert, erläutert Zeutschel Geschäftführer Jörg Vogler. Dank der Scantechnologie Made in Germany lassen sich selbst empfindlichste Materialien und Zeitungsseiten mit mehr als 60 cm Breite schonend und produktiv einscannen. Anschließend sorgt eine Texterkennungssoftware dafür, dass später jede einzelne Seite bequem nach beliebigen Schlagwörtern durchsucht werden kann. Bereits jetzt befinden sich im British Newspaper Archive 4 Millionen Seiten aus mehr als 200 Titeln. Täglich kommen 8.000 Seiten hinzu, genug, um ein Fußballfeld komplett abzudecken. Insgesamt hat sich das Projekt zum Ziel gesetzt, bis 2021 40 Millionen Seiten digital zu erfassen und online zu stellen. Damit sollen zum einen die Zeitungsbestände für künftige Generationen gesichert und zum anderen die private und wissenschaftliche Beschäftigung mit dem historischen Material gefördert werden. Der Einsatz der neuesten technischen Innovationen spielte eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung des digitalen Zeitungsarchivs. Das British Newspaper Archive erweckt Geschichte zum Leben, erläutert Richard Higgs, Managing Director von brightsolid Online Technology. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rbc3nr /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/zeitungsarchiv-der-british-library-digitalisiert-12154 neitzel communications Jürgen Neitzel Löwenstr. a 46 70597 Stuttgart - E-Mail: jneitzel@neitzel-services.de Homepage: http://shortpr.com/rbc3nr Telefon: 0711 440 800-63 neitzel communications Neitzel,Jürgen Löwenstr. a 46 70597 Stuttgart http:// jneitzel[at]neitzel-services.de
Bündnis 90/Die Grünen fordern: In Berlin's historischer Mitte soll wertvolles Baudenkmal von Schinkel erhalten werden
Bündnis 90/Die Grünen votiert gegen Bebauungsplan des rot-roten Senates im Bauausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Unmittelbar neben der Friedrichswerderschen Kirche soll ein Bauprojekt mit sehr hochwertigem Wohnen entstehen. Doch die Bauhöhen nehmen keine Rücksicht auf das äußerst wertvolle Baudenkmal der Kirche an ...
Bündnis 90/Die Grünen votiert gegen Bebauungsplan des rot-roten Senates im Bauausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Unmittelbar neben der Friedrichswerderschen Kirche soll ein Bauprojekt mit sehr hochwertigem Wohnen entstehen. Doch die Bauhöhen nehmen keine Rücksicht auf das äußerst wertvolle Baudenkmal der Friedrichswerderschen Kirche und die historische Mitte der Stadt. Erneut zeigt sich auch an diesem Projekt, dass die Liegenschafts- und Baupolitik des Senates versagt: ist Berlin so arm, dass wir die wertvollsten Baudenkmäler der Stadt verschandeln müssen, um Grundstücke des Liegenschafstsfonds zu Höchstpreisen zu verkaufen? In einem extra von der grünen Fraktion einberaumten Fachgespräch wurde die Kritik auf den Punkt gebracht: Die Bauhöhe der Wohnbebauung ist viel zu hoch und schadet dem Denkmal. Sie geht mit einer Höhe der Attika im obersten Staffelgeschoss von 27,2 Metern entlang der Oberwallstraße und 26 Metern unmittelbar neben dem Chor der Kirche sogar über die Traufhöhe der Kirche von 25,5 Metern hinaus. So verschwindet die ganze Kirche von Westen her hinter der neuen Wohnbebauung. Schinkel sah aber vor, dass sich das Kirchenschiff aus dem Häusermeer heraushebt und städtebaulich wirksam ist.
Das Gebäude würde mit 26 Metern Attikahöhe und nur 5 Metern Abstand von der Kirche das letzte Kirchenfenster und die wertvollen Buntglasfenster im Chor der Kirche von Westen her komplett verschatten. So würde die Lichtdramaturgie des Innenraumes zerstört. Buntglasfenster und eine Farbfolge sind von Schinkel für eine optimale Raumwirkung komponiert. Eine Verschattung würde die Wirkung des denkmalgeschützten Innenraumes stark beeinträchtigen. Es ist der einzige von Schinkel im Original erhaltene Innenraum in Berlins Zentrum. Das Wohngebäude wäre fast doppelt so hoch wie die Nebengebäude der Staatsoper entlang der Oberwallstraße. Statt der Kirche wäre nun die neue Wohnbebauung z.B. vom Bebelplatz aus sichtbar. Die Grundsätze des Ensemble Denkmalschutzes werden vernachlässigt, denn die neue Bebauung ist so hoch, dass zahlreiche Blickbezüge bis hin zu Unter den Linden und der benachbarten historischen Bebauung entstehen. Der heute geltende Bebauungsplan sieht eine Traufhöhe von 21 Metern vor, ohne Not geht man mit der neuen Bauhöhe wesentlich höher. Das auf Druck der Grünen erfolgte Zugeständnis neben der Kirche mit der Oberkante Attika von 27, 2 Metern auf 26 Meter abzusenken reicht bei weitem nicht aus. Sämtliche Vorgaben des Baugesetzbuches über die zulässige Bauausnutzung des Grundstückes werden überschritten ebenso wie die Abstandsflächen zur Oberwallstraße. Dieses mit städtebaulichen Anforderungen zu begründen ist absurd, das Gegenteil ist der Fall: die Bauausnutzung ist gerade aus städtebaulicher Sicht ein katastrophaler Fehler. Es ist völlig kulturlos, dass der rot-rote Senat zu Lasten des Denkmalschutzes erneut nur auf den Höchstpreisverkauf landeseigener Grundstücke setzt. Schöner Wohnen in Berlin's historischer Mitte kann nicht zu Lasten des Gemeinwohles erfolgen. Bündnis 90/Die Grünen fordern daher: - Der Ensemble Denkmalschutz muss berücksichtigt werden - Zwischen Kirchgasse und Falkoniergasse muss sich die Bebauung neben der Kirche mit der Traufhöhe an der Unterkante der Kirchfenster orientieren, so dass die Kirchenfenster frei belichtet bleiben. - Die Bebauung entlang der Oberwallstraße muss sich an der dort umgebenden historischen Bebauung anlehnen: an der Staatsoper, dem Kronprinzessinnenpalais und der historischen Bebauung der Oberwallstraße. KONTAKT: Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin Tel: (030) 2325 2416 Fax: (030) 2325 2409 astrid.schneider@gruene-fraktion-berlin.de HALO ENERGY Ralph Kappler Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels Belgium E-Mail: rkappler@halo-energy.com Homepage: http://www.halo-energy.com Telefon: 0032-474010557 HALO ENERGY Kappler,Ralph Chaussee de Waterloo 206 1160 Brussels http://www.halo-energy.com rkappler[at]halo-energy.com
Fachgespräch zur geplanten Bebauung der Friedrichswerderschen Kirche von Schinkel: Wie gestalten wir die historische Mitte Berlins?
Direkt neben der Friedrichswerderschen Kirche von Schinkel wird eine neue Bebauung geplant. Der Investor Bauwert will dort gehobenes Wohnen realisieren. Doch die geplante Bebauung wirft brisante Fragen auf: Ist eine Bauhöhe von 26 Metern plus Attika und möglichen Dachaufbauten von 2,5 Metern angemessen für den sensiblen historischen man ...
Direkt neben der Friedrichswerderschen Kirche von Schinkel wird eine neue Bebauung geplant. Der Investor Bauwert will dort gehobenes Wohnen realisieren. Doch die geplante Bebauung wirft brisante Fragen auf: Ist eine Bauhöhe von 26 Metern plus Attika und möglichen Dachaufbauten von 2,5 Metern angemessen für den sensiblen historischen Stadtraum? Müsste man nicht unmittelbar neben dem bedeutenden Baudenkmal rücksichtsvoller bauen, um die historische Substanz zur Wirkung kommen zu lassen? Ein so hoher Baukörper mit nur 5 Metern Abstand von Kirchenfenstern würde auch die Lichtdramaturgie Schinkels zerstören. Der Standort ist sensibel: zwischen Staatsoper und Schinkelkirche, in unmittelbarer Nachbarschaft von Schloss und Schinkelscher Bauakademie. Schließlich ist die Kirche des berühmten Berliner Baumeisters auch eines der letzten 12 Bauwerke des historischen Kerns von Berlin, der im Krieg weitgehend zerstört wurde.
Während Stadt, Bürgergesellschaft, historisch Interessierte und der Bundestag um die Wiederherstellung der historischen Mitte Berlins ringen, während zum Wiederaufbau des Stadtschlosses eifrig Spenden gesammelt werden, während man in Huldigung des großen Berliner Baumeisters Schinkel die Bauakademie wiederaufbauen möchte und in Planen gehüllt wiederauferstehen lässt - währenddessen soll auf der anderen Seite der Kirche ein Investorenprojekt in typischer Berliner Manier durchgeboxt werden. Der Liegenschaftsfonds verkauft die zu 90% dem Land Berlin gehörenden Grundstücke zur Gewinnmaximierung an einen privaten Investor. Die Senatsbaudirektorin lässt einen Bebauungsplan zu, der bei weitem alle nach Baugesetzbuch zulässigen Grundstücksausnutzungen überschreitet und die Abstandsflächen sprengt. Denkmalschutz und Baukollegium geben sich schon geschlagen und nicken ab. Nun soll nur noch das Abgeordnetenhaus zustimmen. Im Eilverfahren soll ein Jahrzente altes Projekt kurz vor Ende der Legislatur durch den Bauausschuss und das Parlament geschoben werden. Doch es gibt grünen Widerstand. Müssen wir die leeren Stadtkassen wirklich durch Höchstpreisverkauf zu Lasten unserer letzten im Original erhaltenen Baudenkmäler sanieren? Wir laden Sie sehr herzlich ein, mit uns und den eingeladenen Fachleuten dieses strittige Projekt zu diskutieren. Denn Senat und Parlament schaffen hier Baurecht und verkaufen die Grundstücke - nur sie sind verantwortlich dafür, wie hier gebaut wird. Bitte entnehmen Sie die Details dem beiliegenden Programm. Über ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. KONTAKT: Astrid Schneider Mitglied im Bauausschuss, Sprecherin für Verbraucherschutz Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus +49-30-23 25 24 16 astrid.schneider@gruene-fraktion-berlin.de www.gruene-fraktion-berlin.de HALO ENERGY Ralph Kappler Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels Belgium E-Mail: rkappler@halo-energy.com Homepage: http://www.halo-energy.com Telefon: 0032-474010557 HALO ENERGY Kappler,Ralph Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels http://www.halo-energy.com kappler[at]halo-energy.com
Die schwarz-gelbe Regierung und die Atomkonzerne lenken mit ihrer alleinigen Fokussierung auf die Laufzeitenthematik von der notwendigen Sicherheitsdebatte ab.
Schwarz-gelbe Regierung und Atomkonzerne lenken mit ihrer Fokussierung auf die Laufzeitenthematik von der notwendigen Sicherheitsdebatte ab. Denn die kurzsichtige Konzentration auf das Ausstiegsdatum blendet die breite politische Diskussion und dringlichen technischen Untersuchungen über die weiterhin bestehenden Atomrisiken aus. "Die kann ...
Schwarz-gelbe Regierung und Atomkonzerne lenken mit ihrer Fokussierung auf die Laufzeitenthematik von der notwendigen Sicherheitsdebatte ab. Denn die kurzsichtige Konzentration auf das Ausstiegsdatum blendet die breite politische Diskussion und dringlichen technischen Untersuchungen über die weiterhin bestehenden Atomrisiken aus. "Die Laufzeitenfrage kann die Sicherheitsfrage nicht ersetzen, denn auch bei 'nur noch' 11 Jahren Laufzeit bleiben die Risiken im vollen bisherigen Umfang bestehen", warnt Astrid Schneider, Sprecherin des Bundesarbeitskreises Energie von Bündnis 90/Die Grünen. "Jetzt ist eine breite gesellschaftliche Debatte über den Umgang mit
den atomaren Gefahren dringlich", fordert Schneider Merkels Stresstest offenbarte schwerwiegende Sicherheitslücken: Denn höchste Sicherheitslevels wurden fast gar nicht erreicht, oft nicht einmal ein hohes Sicherheitsniveau. Das betrifft auch die jetzt noch am Netz verbleibenden neun neueren Atomkraftwerke. Die Hälfte des Stresstests besteht aus Prüfaufträgen, fehlenden Nachweisen, noch nicht betrachtete Sicherheitslücken und in Zeiten des Klimawandels neu zu überprüfenden Schutzanforderungen gegen Hochwasser, Stürme und flächendeckenden Stromausfall. Auch neue Fragen zu Erdbeben formulierten die Prüfer als offene Arbeitsaufträge, die in der Kürze der Zeit des 'Stresstests' von der Reaktorsicherheitskommission nicht umgesetzt werden konnten. Die Stresstest Prüfaufträge sind bis heute unbearbeitet: Ein Auftrag oder Verfahren zur Abarbeitung der zu Tage getretenen Sicherheitslücken und fehlenden Sicherheitsnachweise wurde bislang nicht erteilt. Auch die vom BMU nach Fukushima neu formulierten Sicherheitsanforderungen verschwanden stillschweigend in der Schublade. Sogar das neue kerntechnische Regelwerk mit schärferen Sicherheitsanforderungen und gründlicheren Prüfungen für den Normalfall, welches seit 2004 erarbeitet und erprobt wurde, ist bislang noch nicht in Kraft gesetzt und verbindlich gemacht worden. Warum? Das ist nicht nachvollziehbar nach Fukushima. Die Lehren aus Fukushima für die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke sind somit noch nicht gezogen. Auch verbleibende 9 Atomkraftwerke mit großen Sicherheitsrisiken. Beispiel Brokdorf: Das Atomkraftwerk liegt nur 1,5 m über NN, relevante Sicherheitsgebäude sind für Hochwasser bis zu 4,3 m NN geschützt. Alleine das Bemessungshochwasser liegt aber bereits bei 8,15 m NN. Nur ein Deich schützt davor. Was passiert, wenn es einen großflächigen Deichbruch gibt und das Wasser nicht so schnell wie erhofft ablaufen kann, ist bislang nicht untersucht worden. Die Sicherheitsanforderungen des Stresstest gegen Hochwasser wurden daher auch nicht erbracht. Ob das bei Erbauung zugrunde gelegte Hochwasser heutigen Anforderungen im Rahmen des Klimawandels entspricht ist noch nicht untersucht worden. Auch die Atomkraftwerke in Grundremmingen, welche erst 2017 und 2021 vom Netz sollen, machen Sorgen: denn es sind Siedewasserreaktoren mit der gleichen Technik wie die in Fukushima explodierten AKW. Auch die Anwohner des Atomkraftwerkes in Neckarwestheim sind beunruhigt: die Gegend gilt als Erdbebengefährdet. Und sogar die neusten Atomkraftwerke Isar 2, Emsland und Neckarwestheim haben Sicherheitslücken: die Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW) weisen auf Probleme bei der Notabschaltung hin. Zudem ist laut Stresstest die Notfallkühlung abhängig von der normalen Kühlwasserversorgung. Die als Lehre aus Fukushima - auch von den BMU-Beamten - geforderte doppelte Sicherheit bei der so notwendigen Kühlung ist somit nicht gegeben. ?Sicherheit ist nicht verhandelbar' Unter diesem Titel beschlossen Bündnis 90/Die Grünen auf ihrem Atom-Parteitag in Berlin einen Stufenplan für mehr atomare Sicherheit: eine sofotige gründliche Sicherheitsüberprüfung aller deutschen Atomkraftwerke, die Inkraftsetzung schärferer Sicherheitsnormen für Atomkraftwerke und die Neudefinition und Überprüfung der Sicherheitsanforderungen bezüglich erhöhter Umwelt- und Terrorgefahren. Die in den letzten Wochen geführte Debatte um die Laufzeiten beschäftigt sich in Wirklichkeit mit den Eigentums- und Gewinnrechten der Betreiber. Das Eigentum an einem AKW kann aber nur dann gewinnbringend genutzt werden, wenn gleichzeitig konkrete Sicherheits- und Umweltkriterien beachtet werden. Das ist ja auch bei jedem Auto so: jeder Besitzer weiss genau: sind die Bremsen kaputt und stimmen die Abgaswerte nicht, muss es in die Werkstatt oder der TÜV zieht es aus dem Verkehr. Die Sicherheitsproblematik ist daher eine vollständig von der Eigentumsdebatte losgelöste Fragestellung aus eigenem Recht und mit eigener Logik. Die Laufzeitendebatte kann diese nicht ersetzen. Insbesondere müssen nun alle die offenen Fragen und Sicherheitslücken mit Gründlichkeit geprüft werden, die mit den hitzigen Überprüfungen während des kurzfristigen Moratoriums aus Zeitgründen übergangen wurden. Das gilt auch für Forschungsreaktoren wie den nun still stehenden Reaktor am Berliner Wansee, der auf Druck der Grünen erst wieder in Betrieb gehen darf, wenn die Sicherheit neu überprüft w urde. Mehr atomare Sicherheit ist Verbraucherschutz Astrid Schneider: "Im Zentrum der Atomdiskussion sollten nicht de Rechte der Betreiber, sondern das Wohl und der Schutz der Bevölkerung stehen. Im Falle eines Atomunglücks haften Steuerzahler und Geschädigte, da die Risiken nicht versicherbar sind." Astrid Schneider: "Ich fordere die Bundesregierung auf, höchste Sicherheitsstandards bei deutschen AKW nicht nur zu proklamieren, sondern jetzt auch umzusetzen. Bei aller Freude über das aus der ältesten und störanfälligsten Atomkraftwerke mit der jetzt beschlossenen Atomgesetznovelle, dürfen die Sicherheitslücken der jüngeren neun verbleibenden AKW nicht übersehen werden. Nun ist es Zeit die wahre Lehre aus Fukushima zu ziehen und sich dem Schutz der Bevölkerung durch mehr atomare Sicherheit zu widmen." KONTAKT Astrid Schneider - Sprecherin für Verbraucherpolitik Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin Tel: (030) 2325 2416 E: astrid.schneider@gruene-fraktion-berlin.de HALO ENERGY Ralph Thomas Kappler Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels Belgium E-Mail: rkappler@halo-energy.com Homepage: http://www.halo-energy.com Telefon: 0032-474010557 HALO ENERGY Kappler,Ralph Thomas Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels http://www.halo-energy.com rkappler[at]halo-energy.com
Vattenfall & Co vertuschen mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen auch Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung
Sorben kämpfen als älteste Minderheit Deutschlands um das Überleben ihrer Kultur während Vattenfall & Co mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen akute Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung vertuschen. Innovation wird verhindert, denn sagenhafte Lausitzschätze werfen Glanz auf und ...
Sorben kämpfen als älteste Minderheit Deutschlands um das Überleben ihrer Kultur während Vattenfall & Co mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen akute Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung vertuschen. Innovation wird verhindert, denn sagenhafte Lausitzschätze werfen Glanz auf Deutschland und öffnen längst neue Perspektiven. "Witaj?e k nam" heißt willkommen in der unweit Berlins beginnenden und sich über die Länder Brandenburg und Sachsen streckenden Lausitz. Schon vor 1.600 Jahren wurde die Lausitz von Sorben kultiviert. Die Lausitz, oder ?u?ica, wie das wasserreiche Land von dessen First Nation zärtlich genannt wird, ist eine der ältesten und auch an Bodenschätzen wie Gold, Platin, Kupfer und seltenen Erden reichsten Kulturlandschaften Europas. Diese Schätze könnten sich als Segen für die von der Kohlelobby als strukturschwach stigmatisierte Region entpuppen. Aber dazu bräuchte sie couragierte Politiker. Wie in DDR-Zeiten dominiert weiter die Kohlelobby das Land. "Ein Viertel unserer gesamten Nation ist von der Kohlelobby aus der Heimat gezwungen worden. Sorben stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand obwohl es intelligentere Technologien und Bodenschätze im Überfluss gibt.", warnte Jan Nuk, der Vorsitzende des sorbischen Nationalverbandes Domowina in der Londoner Foreign Press Association, dem ältesten und größten Presseclub der Welt. Wenig später war Anspannung in den Gesichtern der Sorbenvertreter zu spüren, als sich ihnen das Tor zum Buckingham Palace öffnete. Die Sorben brachten 2002 das erste Auslandsgeschenk überhaupt zum Golden Jubilee nach London. Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges wagten Sorben damit wieder einen Vorstoß in London. 1946 warben sie dort vergeblich um den Anschluss des Sorbenlandes an Tschechien. Die kleinste slawische Nation und eine der ältesten Minderheiten Deutschlands kämpft heute ums Überleben. Doch Lausitzer Sorben sind zuversichtlich. Denn in vielen Jahrhunderten haben sie eine agile interkulturelle Kompetenz erworben. Aus der Lausitz kommt Stanislav Tillich, der erste sorbische Ministerpräsident. Mehrheitlich von Deutschen gewählt, was nicht selbstverständlich ist. Musiker der von München bis Hamburg gefeierten Kultband Silbermond sprechen Sorbisch, auch wenn deren deutsches Management das nicht publik machen will. Im mit "brillianten Stars" wie Daniel Brühl oder Robert Stadlober besetzten und von den FOX-Studios vertriebenen "Fantasy Abenteuerfilm" KRABAT fehlt jeglicher Hinweis, dass der "Bestseller" KRABAT ursprünglich als sorbisches Freiheitsepos von M?r?in Nowak-Njechor?ski verfasst wurde. Ein Verhüllen und Vertuschen, so als gelte es einen Makel zu verbergen.
Ausgelöschte Dörfer -------------------------- Werner Domain und seine Frau waren die letzten Bewohner des Dorfes Horno. Das Rentnerpaar hatte den mit funkelnden Angeboten umkränzten Einschüchterungen der Kohlelobby bis zuletzt widerstanden. Das alte Paar, beide schon über siebzig, pflanzte selbst noch einen Lindenbaum vor das Haus, als sich die riesigen Kohlebagger schon mit brachialem Lärm und in ätzenden Staubwolken an ihren Familiensitz herangefressen hatten. Horno war da verlassen und zerstört wie nach einem Krieg. Über einhundert Dörfer wurden allein für die Ausbeutung der Lausitzer Kohlevorkommen zerstört, was die Zersetzung des sorbischen Volkes trotz verfassungsrechtlicher Garantien kultureller Integrität rasant beschleunigte. In der Lausitz wurden damit mehr Dörfer ausgelöscht als etwa im Rheinischen Kohlerevier, wo 47 Siedlungen devastiert wurden. Wenn ein Mensch verschwindet, bricht zu Recht ein fieberhafter Medientaumel los. Was aber wenn ein ganzes Dorf samt Menschen, Häusern, Kindergärten, Kirchen, Friedhöfen, Bächen, Wiesen und Bäumen verschwindet? Was, wenn nicht ein, nicht zehn, sondern über 136 Dörfer mitten in Deutschland, dem Land der Technologie- und Ökoweltmeister, in Tagebauen verschwinden? Eine Liste mit über 136 Namen Sorbisch-Deutscher Orte ist eine lange Liste. Wer sie auf dem Portal www.verschwundene-orte.de liest, wird vielleicht von deren Klang angesprochen. Die Namen schweben als Schatten über einer in Kohlegruben versunkenen Welt. Nur vier ausgelöschte Dörfer seien kurz erinnert: Bei einem Bericht für Publik Forum liegt es auf der Hand, das kleine Dörfchen Publik zu erwähnen. Publik lag südöstlich der Glasmacherstadt Weißwasser in Sachsen und wurde 1986 für den Tagebau Reichwalde zerstört. Der Name des Dorfes Bukowina (Buchholz) erinnert noch an die einstige sorbische Urheimat in den Karpaten. Bukowina lag an der alten Poststraße nach Spremberg, just dem Landstrich der Anfang 2011 wegen der Entdeckung milliardenschwerer Kupfervorkommen weltweit Schlagzeilen machte. Bukowina wurde 1964 für den Tagebau Greifenhain zerstört. Horno lag 11 Km nordwestlich der Stadt Forst auf einem Berg. Trotz internationaler Proteste und der Tatsache, dass unter dem Hornoer Berg nicht einmal erschließbare Kohlevorkommen waren, wurde Horno 2006 vom schwedischen Staatskonzern Vattenfall zerstört. Eine Umfahrung des über 650 Jahre alten und unter Denkmalschutz stehenden Dorfes wäre technisch machbar gewesen. Das abgebaggerte Dorf Barak (Vorberg) lag nahe dem Spreewald Tourismuszentrum Lübbenau. Heute ist vor allem die sorbische Schleife Region durch Braunkohle bedroht. Neben dem Ort Rowno (Rohne) soll auch das ökologisch und kulturell wertvolle Gebiet Lacoma für den Vattenfall Tagebau Cottbus-Nord zerstört werden. Publik, Bukowina, Horno, Barak, Rowno, Lacoma und noch 128 weitere Dörfer, alle mitten im Herzen des sorbischen Siedlungsgebietes. Ausgelöscht für einen Fortschritt der keiner ist. Tagebaue werfen selbst den Grundwasserspiegel aus der Balance. So stehen in Dörfern Keller unter Wasser. In weiten Landstrichen breitet sich dagegen brandgefährliche Trockenheit aus. Kohle enthält fast immer radioaktives Uran, Thorium und Radium. Einige Tagebaugruben sind mit Schwermetallen und Algen verseucht, so dass Baden dort riskant und Fisch ungenießbar ist. Zudem bedrohen Erdrutsche Häuser. Die Lausitzer Bergbau AG (Laubag) erklärt, dass sie seit Beginn des Kohleabbaus über 750 Quadratkilometer Land "in Anspruch genommen hätte" - ein recht kühner Euphemismus für die Zerstörung eines Gebietes von der Größe des Stadtstaates Hamburg. Prof. Joachim Katzur, Leiter des Forschungsinstitutes für Bergbaufolgelandschaften, wird in einem ZEIT-Gespräch konkreter: "Eigentlich beeinträchtigt der Lausitzer Bergbau eine viermal so große Fläche, wenn die Landstriche, in denen der Fluss des Grundwassers gestört ist, dazu gerechnet werden." Und weiter heißt es dort: "Was die Bagger hinterlassen, ist Abraum, ausgekohlte, nutzlose Erde. Was der Mensch nicht benötigt, spucken Förderbrücken wieder aus, werfen es auf zu Streifenhalden, die bald der Regen zerfurcht. Von wegen Mondlandschaft: Der Mond ist eine Idylle verglichen mit ausgeräumten Tagebauen". Um die Kohlegruben wasserfrei zu halten, pumpte die Laubag allein im Jahr 1992 über eine Milliarde Kubikmeter Wasser rund um die Tagebaue ab. Für jede Tonne Rohkohle verbraucht der Kohlestromer 105 Tonnen Wasser. Nach einem Förderstopp würde es etwa dreißig Jahre dauern, bis sich der Grundwasserspiegel wieder normalisiert. Märchen von sauberer CCS-Kohle ------------------------------------------ Wegen ihres niedrigen Wirkungsgrads sind Braunkohlekraftwerke extrem klimafeindlich. Keine Industrie befeuert so den Klimawandel. Die sich über hunderte Quadratkilometer ins fruchtbare Land fressenden Braunkohlekrater sind die tiefgreifendste Umwälzung der Erdoberfläche seit der letzten Eiszeit vor 130.000 Jahren. "Carbon Capture & Storage" ist nun das aufgeblasene Zauberwort von Kohlestromern wie Vattenfall oder RWE. Ziel der CCS-Technik soll die Verringerung von CO2-Emissionen durch ein Abscheideverfahren mit unterirdischer Lagerung sein. Laut Bundesanstalt für Geowissenschaften soll es in Deutschland gar 408 Standorte geben, die geologisch als CO2-Endlager geeignet seien. "Es ist keine zukunftsfähige Strategie für Brandenburg, die Kohleverstromung durch den schwedischen Energiekonzern Vattenfall gegen die Menschen im Land mittels CO2-Verpressung künstlich am Leben zu erhalten", warnt Sabine Niels, die grüne Abgeordnete des von der CO2-Verpressung betroffenen Lausitzer Landkreises Oder-Spree. CCS ist eher ein Instrument, Investitionen in regenerative Energien zu blockieren und so oligarchische Strukturen zu zementieren. In Sachsen wurde eine CCS-Landtagsanhörung kürzlich zum Offenbarungseid. Der dort als Sachverständiger geladene Vattenfall-Vorstand Hubertus Altmann gestand, dass die CCS-Technologie erst Mitte des nächsten Jahrzehnts großtechnisch verfügbar sein könne. Zudem wurde bestätigt, dass es nicht einmal Nachrüstungspläne für die bestehenden sächsischen Braunkohlekraftwerke gäbe. Schatzgräber unter panamaischer Flagge ---------------------------------------------------- Sorbenvertreter, wie Jan Nuk, fordern jetzt einen halbwegs angemessenen Ausgleich für aus der Lausitz abgeführte Milliardenwerte und müssen deswegen auch ausstehende Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt, so auch über 2,7 Millionen Tonnen Kupfer und andere Edelmetalle wie Gold, Platin, Silber und Zink. Schon für eine einzige Tonne Kupfer lassen sich Weltmarktpreise von bis zu 10.000 Euro erzielen. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Doch noch dominiert dort das Matrjoschka Prinzip. Denn die KSL GmbH ist nur eine Tochter der unter panamaischer Flagge schürfenden Minera S.A.; die wiederum nur eine Tochter der kanadischen Inmet Mining Firma ist. Inmet Mining steht pikanter Weise unter Leitung eines Aachener Geologen, dem CEO Jochen Tilk. Eine dubios vernetzte Welt. Mehr Bürgerbeteiligung müsste hier erstmal für etwas Vertragstransparenz sorgen. Ein Happy End wird die euphorische Schatzsuche ohnehin nur finden, wenn neben Arbeitsplätzen auch satte Gewinne in die Region fließen; so Investitionen in Bildung, in Lausitzer Hochschulen oder die sorbisch-deutsche WITAJ Sprachinitiative. Hier setzt auch der dynamische Nuk Nachfolger David Statnik den Hebel an: "Wenn Schürfrechte an Konzerne für Kohle, Kupfer, Gold oder Platin vergeben werden, müsste man wie im Ruhrgebiet auch in der Lausitz einen Obolus für jede Tonne geförderter Bodenschätze aus Steuereinnahmen entrichten." Damit ließen sich dann Infrastrukturen, Berufsschulen und Universitäten finanzieren, in denen zwei- und mehrsprachige Angestellte Arbeit finden und zukunftsträchtige Branchen aufbauen. Statnik ist erst 27 Jahre und in einer sorbischen Familie aufgewachsen. Weniger belastet von historischem Gepäck, schwebt dem designierten Domowina Chef auch ein entspannteres Miteinander zwischen Sorben und Deutschen vor. Aus der Diktatur flink in die gelenkte Demokratie ------------------------------------------------------------ "Sorben haben nur überlebt, weil sie sich nie gegen die herrschende Regierung gestellt, immer Repressalien hingenommen haben", so Jan Nuk. In den Jahrhunderten deutscher Feudalherrschaft wurde die sorbische Sprache unterdrückt. Sorben war es sogar verboten, Hunde oder Pferde zu halten. Die Aufklärung brachte Erleichterung. Auf eine kurze Blütezeit folgte wieder massiver Assimilierungsdruck im Jahrhundert der deutschen Diktaturen. Tausende Lausitzer Familien wurden unter Zwang germanisiert. Ein Schlüsselereignis datiert auf das Jahr 939. Da hatte Markgraf Gero martialisch Karierre gemacht. Seinen Aufstieg verdankte Gero einem blutigen Gastmahl. Mit Hinterlist lud er dreißig Sorbenfürsten zu einem Festmahl auf die Magdeburg und ließ sie meucheln. So beraubte Gero die dem deutschen Expansionsdrang widerstehenden Slawen der Führungsschicht. Über seinen letzten Kreuzzug gegen Niederlausitzer Sorben im Jahr 963 berichtete der Chronist Widukind: "In dieser Zeit besiegte Markgraf Gero mit härtester Kampfführung die Slawen, welche sich Lusizer nennen und unterwarf sie sich vollständig, obgleich nicht ohne eigene schwere Verwundung und unter Verlust auch vieler anderer Männer." Sorben waren zu jener Zeit also wehrhaft. Aber wie schaut es heute aus? "Auch zwei Jahrzehnte nach der friedlichen Revolution gibt es keine echten Selbstbestimmungsrechte. Wir Sorben sind weiterhin fremdbestimmt", bringt es Benedikt Dyrlich auf den Punkt. Dyrlich ist bestens im Bilde. Als Chefredakteur von Serbske Nowiny und Vorsitzender des Sorbischen Künstlerbundes ist er gegen die "gelenkte Demokratie" aufgebracht. Die wird vornehmlich vom deutschen Innenministerium dem Sorbenland oktroyiert. Bei der Domowina ruht man sich derweil noch etwas auf aus DDR-Zeiten überkommenen Strukturen aus. Die Domowina ließ selbst die vom unabhängigen Netzwerk HALO ENERGY und dem Autor 1992 initiierten Kontakte zum Buckingham Palace und zur Londoner Foreign Press Association einschlafen. Wenn es Druck aus dem Innenministerium gab, hätte man sich widersetzen können. Markus Meckel ist in der Materie bewandert. Nahm er doch als DDR-Außenminister an den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs teil. Wie wenige Politiker ist Meckel auch auf das Verhältnis zu den osteuropäischen Nachbarn spezialisiert. Und es war Meckel der die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur initiierte. Spitz bemerkt der erste frei gewählte und letzte DDR-Außenminister kürzlich in Brüssel: "Die Sorben könnten doch besser fahren, wenn sie sich als First Nation samt der Lausitzer Bodenschätze selbständiger machen." Als Meckel daher nach dem von Innenminister Schäuble 1990 mit heißer Nadel zusammengeflickten Einigungsvertrag gefragt wird, weicht er aus. Der Einigungsvertrag "wäre als Außenminister nicht so seine Baustelle gewesen". Doch die uralten und eben auch von der DDR-Führung zynisch pervertierten Fragen nach Grund und Boden sind weiter das Zünglein an der Waage. Denn wer die rechtmäßigen Eigner der Lausitz und ihrer Bodenschätze sind, ist noch nicht belastbar geklärt und damit auch nicht die Rechtmäßigkeit der Schürfrechte. Licht am Ende des Tunnels? ----------------------------------- Sorbenvertreter wie Nuk, Statnik, Dyrlich oder auch der Autor nehmen die Ausplünderung ihrer Heimat nicht hin. Deswegen werden Kontakte nicht mehr nur in Berlin oder Prag geknüpft, sondern auch in Brüssel. So war der Schirmherr der diesjährigen Internationalen Konferenz sorbischer Musik niemand Geringeres als der Präsident des Europäischen Parlaments Jerzy Buzek. Dabei könnte auch noch aus ganz unerwarteter Richtung Unterstützung für die Region kommen. Denn der aus Rumänien kommende Agrarkommissar Dacian Ciolos baut die EU-Landwirtschaft gründlich um. Sie soll dezentraler, nachhaltiger und grüner werden. Sollten die Reformen gegen das Lobbying der deutschen Großagrarindustrie auch nur teilweise umgesetzt werden, wäre das auch ein Aufbruchssignal für die zweisprachige Lausitz. Über 55 Milliarden Euro gibt die EU jährlich allein für Landwirtschaft aus. "Doch bei der Debatte geht es um viel mehr als nur um Geld. Bei keiner anderen EU-Gesetzgebung wurde so umfassend konsultiert. Der Entwurf wird durch das Gesetzgebungsverfahren gehen", sagte Ciolos unlängst entschlossen im Brüsseler Parlament. Auch die Lausitz würde vitalisierend Impulse bekommen, wenn nach der Dörferauslöschung wieder Lebensqualität und dezentrales Wirtschaften in den Mittelpunkt rückt. Bo?emje - Worte des Vaters ------------------------------------ Seit über sechzehn Jahrhunderten werden die sorbisch klingenden Worte der ?u?ica gesprochen und gesungen. Dieser vitale Wortstrom verstummte trotz wiederholter Missionierungswellen, zahlreicher Kriege und Diktaturen nie. Anfang des 21igsten Jahrhunderts stockt der sorbische Sprachfluss. Auch weil die manische Fixierung auf den zentralisierten Kohleraubbau die Landschaft verschwinden lassen, die das Sorbische bis heute hervorbringen konnte. Beim Sorbenempfang im Buckingham Palace wurde ein blau gebundenes Buch mit dem Titel "Dw? Lubos?i Ja Mam - Zwei Lieben trage ich in mir" von Jan Nuk und dem Autor überreicht, die ins Sorbische übertragenen Sonette Shakespeares. In Anlehnung an Worte des Philosophen Peter Sloterdijk liesse sich nach vorn blickend ausrufen, Deutsche und Sorben müssen nun erstmals die "Techniken des gemeinsamen Überlebens einüben" und nachhaltig applizieren. Die Lausitz würde so zu einem kosmopolitischen CleanTech Land neben den aufstrebenden Regionen Tschechiens und Polens aufsteigen. Davon würde ironischer Weise auch die Mehrheit der Deutschen profitieren. Vater hatte gegen Ende seines Lebens immer öfter auch sorbische Worte gebraucht. Nach seinem Ableben fand sich auf dem Wohnzimmertisch seiner wie für einen Besuch aufgeräumten Stube ein Quittungszettel. Auf dem Vater nichts weiter notiert hatte als: "Witaj?e k nam" und in der Zeile darunter ebenfalls auf Sorbisch: "Glück dem Heimkehrenden". Ralph Th. Kappler / Tomas Kappa HALO ENERGY Ralph Thomas Kappler Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels Belgium E-Mail: rkappler@halo-energy.com Homepage: http://www.halo-energy.com Telefon: 0032-474010557 HALO ENERGY Kappler,Ralph Thomas Chaussee de Waterlooi 206 1060 Brussels http://www.halo-energy.com rkappler[at]halo-energy.com
Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL GmbH um Kupferschürfrechte in der Lausitz. Die Sorben müssen jetzt energisch den Ausgleich für abgeschöpfte Milliardenwerte und deswegen auch erstmals demokratische
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Sie Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, jetzt den und ...
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Sie Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den Ausgleich für abgeführte Milliardenwerte und deswegen auch noch ausstehende Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt. So neben 2,7 Millionen Tonnen Kupfer auch Gold, Platin, Silber und Zink. <br /><br />Noch dominiert dort das Matrjoschka Prinzip. Denn die KSL GmbH ist nur eine Tochter der unter panamaischer Flagge schürfenden Minera S.A.; die wiederum eine Tochter der kanadischen Inmet Mining Firma ist. Inmet Mining steht dann unter Leitung eines Aachener Geologen, des CEO Jochen Tilk. Die ausstehende Bürgerbeteiligung könnte nun für etwas Vertragstransparenz sorgen. Ein Happy End wird die euphorische Schatzsuche aber nur finden, wenn neben Arbeitsplätzen auch satte Gewinne in die Region fliessen; so Investitionen in Bildung, in Lausitzer Hochschulen und die sorbisch-deutsche WITAJ Sprachinitiative. <br /><br />"Angesichts reich sprudelnder Bodenschätze ist es eine sträfliche Mißachtung des Wählermandats, wenn die deutsche Politik weiter vorgaukelt, man sei angeblich noch auf den die Kulturlandschaften und sorbische Dörfer zerstörenden Kohlestromer Vattenfall angewiesen", erklärt HALO Initiator Ralph Kappler. "Bei Unklarheiten über die Legitimität der Schürfrechtvergabe gehört dann auch mal der vom deutschen Innenminister mit heißer Nadel zusammengeflickte Einigungsvertrag auf den Runden Tisch." <br /><br />Schon im Mai 2002 hatte das HALO ENERGY Netzwerk den internationalen Medien Fokus auf die Lausitz gelenkt. Mit einem Empfang Sorbischer Vertreter in Buckingham Palace sowie einer Konferenz in der Foreign Press Association hatte HALO von London aus die erste CleanTech Kampagne für die Lausitz lanciert.<br /><br />Solange sich aber das deutsche Innenministerium weiter als omnipotenter Demokratiestifter des kleinsten slawischen Volkes in derem seit über sechzehnhundert Jahren angestammten Heimatland aufplustert, wird es keine Vertragsfreiheit in der Lausitz geben. Denn selbst über 20 Jahre nach der deutschen Vereinigung gibt es noch nicht einmal eine demokratisch legitimierte Vertretung der Sorben. Das ist ein klarer Verstoß gegen EU-Rechte, nicht trotz sondern auch gerade wegen des Engagements verschiedener deutscher Innenminister, ob sie nun Schäuble, Shily oder De Maizaire heißen. In einigen Staaten Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas erfolgt die Profit maximierte Ausbeutung von Bodenschätzen nur unter signifikanten Demokratiedefiziten.
HALO ENERGY ist ein Informationsnetzwerk für Regenerative-Energie-Kommunikation. HALO wurde 2002 in London von Ralph Thomas Kappler gegründet, der dort seit 1998 als internationaler Kommunikationsberater tätig war. So leitete er als Director of Communications die Firmenkommunikation für Britisch Airways. Davor leitete er als Communications Manager die globale Financial Services Kommunikation für die in London agierende Wirtschaftsanalysegesellschaft Datamonitor Plc. Ralph Kappler ist derzeit als Kommunikationsberater für EU Institutionen in Brüssel tätig, von wo er auch das HALO Informationsnetzwerk leitet. Weitere Informationen unter: www.halo-energy.com HALO ENERGY Kappler,Ralph Chaussee de Waterloo 204 1060 Brussels http://www.halo-energy.com rkappler[at]halo-energy.com
Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL GmbH um Kupferschürfrechte in der Lausitz. Die Sorben müssen jetzt energisch den Ausgleich für abgeschöpfte Milliardenwerte und deswegen auch erstmals demokratische Grundrechte erk
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Die Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den und In ...
Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Die Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den Ausgleich für abgeführte Milliardenwerte und deswegen auch ausstehende demokratische Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt. So neben 2,7 Millionen Tonnen Kupfer auch Gold, Platin, Silber und Zink. Reiche Bodenschätze werfen neuen Glanz auf die Lausitz und wecken sie aus dem von der Braunkohlelobby verordneten Dornröschenschlaf. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Die Sorben, die First Nation der Lausitz seit über 1.600 Jahren, müssen jetzt den Ausgleich für abgeführte Milliardenwerte und deswegen auch noch ausstehende Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt. So neben 2,7 Millionen Tonnen Kupfer auch Gold, Platin, Silber und Zink. HALO ENERGY ist ein Informationsnetzwerk für Regenerative-Energie-Kommunikation. HALO wurde 2002 in London von Ralph Thomas Kappler gegründet, der dort seit 1998 als internationaler Kommunikationsberater tätig war. So leitete er als Director of Communications die Firmenkommunikation für Britisch Airways. Davor leitete er als Communications Manager die globale Financial Services Kommunikation für die in London agierende Wirtschaftsanalysegesellschaft Datamonitor Plc. Ralph Kappler ist derzeit als Kommunikationsberater für EU Institutionen in Brüssel tätig, von wo er auch das HALO Informationsnetzwerk leitet. Weitere Informationen unter: www.halo-energy.com
Wettbewerb um erfolgreiche Verbraucherpolitik kommt bundesweit voran, nur die Bundeshauptstadt dümpelt weiter als Schlusslicht vor sich hin
<p> Berlin, 28.01.2011 - Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erklärt in der Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses: ?Berlin dümpelt im deutschen Verbraucherschutzindex weiter auf einem der letzten Plätze vor sich hin. Als bundesweites sollte der ...
Berlin, 28.01.2011 - Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erklärt in der Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses: ?Berlin dümpelt im deutschen Verbraucherschutzindex weiter auf einem der letzten Plätze vor sich hin. Als bundesweites Schlusslicht sollte der Berliner Senat daher erst einmal vor der eigenen Haustür kehren, bevor er großspurig herausposaunt, nun müssten Lebensmittel endlich umfassend geprüft werden.?
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Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, macht sich für die Lebensmittelsouveränität stark. Wettbewerb um erfolgreiche Verbraucherpolitik kommt bundesweit voran, nur die Bundeshauptstadt dümpelt weiter als Schlusslicht vor sich hin.Berlin, - in ...
Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, macht sich für die Lebensmittelsouveränität stark. Wettbewerb um erfolgreiche Verbraucherpolitik kommt bundesweit voran, nur die Bundeshauptstadt dümpelt weiter als Schlusslicht vor sich hin. Berlin, 28.01.2011 - Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erklärt in der Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses: ?Berlin dümpelt im deutschen Verbraucherschutzindex weiter auf einem der letzten Plätze vor sich hin. Als bundesweites Schlusslicht sollte der Berliner Senat daher erst einmal vor der eigenen Haustür kehren, bevor er großspurig herausposaunt, nun müssten Lebensmittel endlich umfassend geprüft werden.? HALO ENERGY ist ein unabhängiges Informationsnetzwerk für Energie-Kommunikation. HALO wurde 2002 in London von Ralph Kappler gegründet, der dort seit 1998 als Kommunikationsberater tätig war. So leitete er als Director of Communications die europaweite Firmenkommunikation für Britisch Airways. Davor leitete er die globale Financial Services Kommunikation für die in London, New York und Frankfurt agierende Wirtschaftsanalysegesellschaft Datamonitor. Ralph Kappler ist derzeit als Kommunikationsberater für EU Institutionen in Brüssel tätig, von wo er auch das HALO Informationsnetzwerk leitet. Weitere Informationen unter: www.halo-energy.com
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