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Wo ist die Notbremse?Studie prognostiziert: 2020 wandern 126 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll
Jeder Mensch in der Europäischen Union wirft jährlich rund 179 Kilogramm Lebensmittel in den Müll. Das macht insgesamt 89 Millionen Tonnen - Jahr für Jahr. Das geht aus einer Studie hervor, die die Europäische Kommission im September 2011 präsentierte. An der Verschwendung sind alle Akteure der Lebensmittelkette beteiligt: ...
Jeder Mensch in der Europäischen Union wirft jährlich rund 179 Kilogramm Lebensmittel in den Müll. Das macht insgesamt 89 Millionen Tonnen - Jahr für Jahr. Das geht aus einer Studie hervor, die die Europäische Kommission im September 2011 präsentierte. An der Verschwendung sind alle Akteure der Lebensmittelkette beteiligt: Erzeuger, Hersteller, Einzelhändler, Catering-Unternehmen und Verbraucher. Und die Dekadenz steigt: Die Kommission rechnet damit, dass das Volumen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent steigt: Auf 126 Millionen Tonnen. Es sei denn, man hält dagegen. Und genau das will sie tun und die Verschwendung bis 2025 um die Hälfte reduzieren. Verbraucher schmeißen am meisten weg - EHI bricht Lanze für den Lebensmitteleinzelhandel Dass der größte Teil der weggeworfenen Lebensmittel aus Privathaushalten stammt, belegt eine Forsa-Umfrage, die das Bundesministerium für Ernährung (BMELV) in Auftrag gegeben hat. Die Europäische Kommission beklagt fehlende Kenntnis bei den Verbrauchern, den Einkauf richtig zu planen, mit Lebensmitteln effizient umzugehen, Mindesthaltbarkeitsdaten einzuplanen und Speisereste sinnvoll zu verwerten. Viele Händler verfügen lediglich über ein veraltetes Warenwirtschaftssystem, das ihnen viel zu spät signalisiert, wenn Ware liegenbleibt - meist erst am nächsten Tag. Spenden Sie die Lebensmittel am Ende des Tages nicht an die Tafeln, wandern sie direkt in den Müll. Das EHI Retail Institute bricht allerdings eine Lanze für den Handel: Studienergebnisse belegten, dass der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) lediglich vier Kilogramm Lebensmittel pro Jahr und pro Verbraucher wegschmeiße. Jeder der 41.000 Betriebe vernichte somit pro Verkaufstag 25 Kilogramm Nahrungsmittel - also weniger als das, was 100 Verbraucher im gleichen Zeitraum wegwerfen. In der Gastronomie zählt zu den Ursachen, dass sie meist nur eine einzige Portionsgröße anbietet, sich die Zahl der Gäste nur schwer vorhersagen lässt und es sich in Europa nicht durchgesetzt hat, sich Speisereste für zu Hause einpacken zu lassen. Was ist die Lösung? Aigner: Wir sollten bewusster leben "Lebensmittel sind mehr wert, als auf dem Preisschild steht. Wir sollten bewusster leben, bewusster genießen, uns bewusster ernähren und auch bewusster einkaufen", erklärt Bundesministerin Ilse Aigner in einer Presseinformation des BMELV. Es gelte den Einkauf sinnvoll zu planen, Lebensmittel richtig zu lagern und mit Resten zu zaubern. Auch die Technologiehersteller sind bemüht, effizientere Warenwirtschaftssysteme für den Handel zu entwickeln. Das Unternehmen Bizerba etwa bietet ein System an, das sich in Echtzeit steuern lässt. Sind kurz vor Geschäftsschluss zu viel Erdbeeren übrig, lässt sich der Preis senken und sofort an Kassen, Waagen und elektronische Regal-Etiketten übertragen. Weitere Kernpunkte für Händler sind derzeit kürzere Dispositionsrhythmen, kleinere Bestelleinheiten und regionale Beschaffungssysteme mit kürzeren Lieferwegen.
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Telematik-Markt auf der CLOUDZONE 2012: wepro GmbH präsentiert ihre Cloud-Lösung Wetura
Hamburg, 24.01.2012. (pkl) Vom 10.-11.05.2012 findet die CLOUDZONE 2012 in Karlsruhe statt. Ziel der Messe ist es, hochwertige Cloud-Lösungen gerade für kleine und mittelständische Unternehmen zu präsentieren. Auch die wepro GmbH ist mit ihrer umfangreichen Wetura Cloud-Lösung vertreten.
„Wir als wepro GmbH freuen uns, auf der 2012 zum ...
Hamburg, 24.01.2012. (pkl) Vom 10.-11.05.2012 findet die CLOUDZONE 2012 in Karlsruhe statt. Ziel der Messe ist es, hochwertige Cloud-Lösungen gerade für kleine und mittelständische Unternehmen zu präsentieren. Auch die wepro GmbH ist mit ihrer umfangreichen Wetura Cloud-Lösung vertreten.
„Wir als wepro GmbH freuen uns, auf der CLOUDZONE 2012 auch unseren Beitrag zum cloud computing präsentieren zu können. Wir sehen diese Messe als fachorienterte Plattform, auf der sich Innovationen und neue Entwicklungsansätze ebenso wiederspiegeln, wie sich Fachpublikum professionell informieren kann.“, erklärt Georg Koutsouras (Leiter Verkauf, wepro GmbH).
Wetura ist eine Cloud-Lösung mit APE over SSL. Dieser Standard beruht auf einem Ajax Push Engine mit 256 Bit Verschlüsselung. Speziell in Bezug auf die Verschlüsselung wurde APE maßgeblich durch die wepro GmbH mit- und weiterentwickelt.
Wetura ist jedoch kein starres System: „Trotz dieser breiten Grundlage wird Individualität bei uns sehr groß geschrieben. Das heißt für uns, dass wir nicht eine starre Version anbieten, sondern mit unseren Kunden eine für sie ideale „eigene Version“ schnüren, die zu 100 Prozent ihren Bedürfnissen entspricht. Und auch die kann jederzeit wieder neu angepaßt werden, um schnell und reibungslos neue Anforderungen bewältigen zu können – also immer up to date zu sein.“ ,sagt Koutsouras.
Das umfangreiche Cloud-System Wetura bietet insgesamt 8 Module, welche nahezu alle Unternehmensbereiche abdecken kann. So sind beispielsweise die Module „WeERP“ auf Warenwirtschaftssysteme, „WeproLOC“ auf Flottenmanagement und WeJOB auf Auftrags- und Tourenmanagement spezialisiert. „WeCRM“ ist, wie der Name schon sagt, speziell für Kundenbeziehungsmanagement entwickelt und das Modul „WeMVSP“ ist wiederum ein Abrechungstool für MVNO (Mobile Virtual Network Operators).
Die Wetura-Software bietet damit umfassende Lösungen für nahezu alle Bereiche und erlaubt Unternehmen, alle betreffenden Abläufe zu optimieren. Das erkannte auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und fördert diese innovative Lösung der wepro GmbH.
MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt‐ und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik‐ Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing‐Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik‐Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel mit seinen Partnern, dem VDA (Verband der Automobilindustrie) und der Leipziger Messegesellschaft, den Telematik Award aus.
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Mittelstand-Lexikon: Einzelhandel
Unter Einzelhandel werden alle Handelsunternehmen zusammengefasst, die von verschiedenen Herstellern Waren kaufen, diese an einem Ort zusammenstellen und an den Endkunden bzw. Verbraucher verkaufen. Einen Gegensatz hierzu bildet der Großhandel. Dieser verkauft Waren an gewerbliche Kunden und so genannte Großverbraucher. Das Kriterium zur der ist ...
Unter Einzelhandel werden alle Handelsunternehmen zusammengefasst, die von verschiedenen Herstellern Waren kaufen, diese an einem Ort zusammenstellen und an den Endkunden bzw. Verbraucher verkaufen. Einen Gegensatz hierzu bildet der Großhandel. Dieser verkauft Waren an gewerbliche Kunden und so genannte Großverbraucher. Das Kriterium zur Abgrenzung der beiden Spaten ist nicht die verkaufte Warenmenge, sondern der Kundenkreis des Unternehmens.
Der Kampf zwischen den Anbietern um die Kunden führt manchmal zu einer Verdrängung von Mitbewerbern. Im extremsten Fall kann es auf der Seite der Anbieter dazu kommen, dass nur ein einziger verbleibt und dieser die Preise bestimmen kann. Die Folgen dieser Entwicklung sind höhere Preise für en Konsumenten und und höhere Gweinne auf der anderen Seite. Oftmals werden die kleinen Läden von großen Einkaufszentren verdrängt. Wichtige Bedingungen im Wettbewerb mit anderen Geschäften sind zum einen der Standort, welcher möglichst zentral liegen sollte, andererseits die Angebotspalette, welche möglichst groß oder in Fachgeschäften möglichst speziell sein sollte, sowie die Preise, die nicht deutlich über denen der Mitbewerber liegen sollten.
Weitere Informationen über den Einzelhandel und Warenwirtschaftssysteme finden Sie hier: http://www.ngroup.info/sem/warenwirtschaftssystem-einzelhandel.html
Profal,Peter kolam8511[at]yahoo.de
Wie viele Lebensmittel landen im Müll?Bundesverbraucherministerium kündigt belastbare Zahlen bis Ende des Jahres an
Berlin, 14. September 2011 - Seit Monaten laufen in den Medien zwei Themen um die Wette: Die Hungerkatastrophe in Ostafrika und die weltweite Lebensmittelverschwendung. Der Film "Taste The Waste" bringt die Dekadenz auf den Punkt. Allein die Deutschen werfen jährlich 15 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Und das Essen, das - ...
Berlin, 14. September 2011 - Seit Monaten laufen in den Medien zwei Themen um die Wette: Die Hungerkatastrophe in Ostafrika und die weltweite Lebensmittelverschwendung. Der Film "Taste The Waste" bringt die Dekadenz auf den Punkt. Allein die Deutschen werfen jährlich 15 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll. Und das Essen, das alle Europäer zusammen wegwerfen, würde gleich zweimal reichen - für alle Hungernden dieser Welt. Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) hat jüngst eine Forsa-Umfrage über das Wegwerfverhalten der Deutschen in Auftrag gegeben, mit schockierenden Ergebnissen. 58 Prozent der Befragten geben an, dass sie regelmäßig Lebensmittel wegschmeißen, und das aus mehreren Gründen: In 84 Prozent der Fälle ist das Haltbarkeitsdatum abgelaufen und die Ware verdorben, 19 Prozent nennen zu große Verpackungen als Hauptgrund. 16 Prozent schmeißen Lebensmittel weg, die ihnen nicht schmecken, und zumindest 69 Prozent haben dabei ein schlechtes Gewissen. Ausführliche Verbraucher-Informationen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen gibt es übrigens im Internet unter www.jedesmahlwertvoll.de. Die Recherchen für den Film erwiesen sich als schwierig, da es in Deutschland keine Untersuchungen gebe, die die Dimension der Verschwendung wissenschaftlich belegten, sagt Regisseur Valentin Thurn im Interview mit dem Deutschlandfunk: "Zunächst mal gab es diese Thematik in Deutschland nicht, die wurde nicht diskutiert, bei keiner Behörde, aber auch nicht bei den Verbänden". Das Bundesverbraucherministerium lässt derzeit eine Untersuchung erstellen, die erstmals konkrete und belastbare Zahlen über die Art und Menge der Nahrungsmittel liefern soll, die in Deutschland Jahr für Jahr auf dem Müll landen. Bis Ende des Jahres sollen erste Ergebnisse vorliegen. Das EHI-Retail Institute hat zwischenzeitlich im deutschen Lebensmittelhandel jährlich einen Verderb in Höhe von rund einer Milliarde Euro oder 300.000 Tonnen ermittelt. Ein Wert, der deutlich geringer ist als alle bisher veröffentlichten Zahlen. Der Wert sei gleichzeitig sehr zuverlässig, da die Daten nicht geschätzt sind, sondern das EHI Unternehmen direkt befragt hat. Auch die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) meldet sich zu Wort: Die Unternehmen der Ernährungsindustrie seien darum bemüht, stärker mit dem Handel zusammenzuarbeiten, um den Lebensmittelverderb zu reduzieren. Man optimiere unter anderem die Warenwirtschaftssysteme, um es zu ermöglichen, das Lebensmittelangebot bedarfsgenau zu steuern. Der stetig zunehmende Anteil von Frischwaren verlange von Lebensmittelhändlern eine neue Art des Denkens und stelle sie vor große Herausforderungen, bestätigt Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions beim baden-württembergischen Unternehmen Bizerba. "Warenströme müssen zentral verwaltet, in Echtzeit gesteuert und an die jeweiligen lokalen Verkaufsbedingungen angepasst werden". Das schaffe man erst mit modernen Warenwirtschaftssystemen, die den Händlern die Verkaufszahlen in Echtzeit übermitteln, so dass diese mit Preisänderungen reagieren und somit den Verderb reduzieren können. Wir müssen etwas an unsere Einstellung ändern. Die Süddeutsche Zeitung bringt es auf den Punkt: Der Großteil der Lebensmittel schaffe es nicht ins Regal, weil ihre Eigenschaften unserem Nachfrageverhalten zuwiderliefen. Kartoffeln müssten klein, rund und ebenmäßig sein, Äpfel mit einem Durchmesser unter fünf Zentimeter seien von vornherein Abfall.
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blue office zertifiziert WORTMANN AG-Server Die gesamte TERRA Server Linie der WORTMANN AG besteht als erster den blue office Qualitätscheck
Mit dem Entschluss für eine neue ERP Softwarelösung stellt sich für viele Mittelständler die Frage nach einer neuen geeigneten Server Hardware. Die blue office consulting ag gibt ab sofort ihren Kunden bei dieser Entscheidung eine Hilfestellung durch einen Zertifizierungsprozess für Server.
Der erste Hersteller, der diesen Prozess hat, ist ...
Mit dem Entschluss für eine neue ERP Softwarelösung stellt sich für viele Mittelständler die Frage nach einer neuen geeigneten Server Hardware. Die blue office consulting ag gibt ab sofort ihren Kunden bei dieser Entscheidung eine Hilfestellung durch einen Zertifizierungsprozess für Server.
Der erste Hersteller, der diesen Prozess erfolgreich abgeschlossen hat, ist die WORTMANN AG mit ihrer TERRA Server Linie. Angefangen von den high-end Blade-Servern, über die Rackmountprodukte, bis hin zu stand-alone Servern hat die WORTMANN AG alle Server dieser Qualitätsprüfung unterzogen.
\\"Wir haben uns diesen Zertifizierungsprozess nicht einfach gemacht und dabei nicht nur die reine Leistung des Servers bewertet, sondern auch die Verarbeitungsqualität, den Energieverbrauch und den Service des Herstellers.\\" so Adrian Frischknecht, CEO der blue office consulting ag. \\"Nur so können wir unseren Kunden ein System empfehlen, das unseren hohen Qualitätsanforderungen, die wir bei blue office® pflegen, entspricht.\\" so Frischknecht weiter.
\\"Die WORTMANN AG ist sehr stolz darauf als erste den strengen Zertifizierungsprozess von blue office® durchlaufen zu haben und dabei bei allen Servern das begehrte blue office® Siegel erhalten zu haben.\\" freut sich Sascha Wiebe, Vertriebschef der WORTMANN AG.
Die für blue office® zertifizierten TERRA Server sind in verschiedensten Ausbaustufen erhältlich. Entsprechend den Bedürfnissen des Kunden werden sie bezüglich Prozessorleistung, Hauptspeicher oder Festplattenkapazität individuell von der WORTMANN AG konfiguriert. Zu jedem Server ist ein Servicevertrag erhältlich, der den einwandfreien Betrieb des Servers sicherstellt.
Über die blue office consulting ag:
Die blue office consulting ag (www.blue-office.ch) mit Sitz in Hochdorf, Schweiz ist ein Softwareunternehmen, das spezialisiert ist auf Warenwirtschaftssysteme. Das Unternehmen wurde 1998 in der Schweiz gegründet. Das aktive Verkaufsgebiet umfasst die Länder Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Österreich und Deutschland. Das Unternehmen gehört zu den führenden Herstellern von ERP-Software-Applikationen in der Schweiz. blue office® bietet Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen jeder Branche in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen, Angebotserstellung und Produktion sowie Zeiterfassung.
blue office consulting ag Schmidt,Simone Müllerstr. 9 70199 Stuttgart http://www.blueoffice.chpresse[at]blue-office.ch
blue office® präsentiert neuen e-shop
blue office® www.blue-office.ch veröffentlicht heute ihr neues Online Shop Modul für das ERP Software Paket blue office 3.5.12. Das \\"blue office® e-shop\\" genannte Modul weist zahlreiche Erweiterungen gegenüber der Vorgängerversion aus und bleibt gleichzeitig im Preis stabil.
Die vollständig konfigurierbare Benutzeroberfläche des für ...
blue office® www.blue-office.ch veröffentlicht heute ihr neues Online Shop Modul für das ERP Software Paket blue office 3.5.12. Das \\"blue office® e-shop\\" genannte Modul weist zahlreiche Erweiterungen gegenüber der Vorgängerversion aus und bleibt gleichzeitig im Preis stabil.
Die vollständig konfigurierbare Benutzeroberfläche des Internetshops, Optimierung für Suchmaschinen, umfangreiche Zahlungsmöglichkeiten per Kreditkarten, giropay, Sofortüberweisung oder PayPal sind einige der neuen Features.
Im e-shop können nun unterschiedliche Dokumente eingebunden werden, z. B. PDF-, Excel- und Word-Dateien. So kann der Benutzer Datenblätter oder Produkttabellen herunterladen.
Der Kunde kann sich Merklisten von Produkten für den nächsten Einkauf anlegen oder bestimmte Artikel reservieren lassen. Auch die Frachtkosten können jetzt vollständig variabel berechnet werden je nach Menge, Bestellort oder Kundenstatus.
Hauptaugenmerk bei all diesen Erweiterungen und Verbesserungen waren der reibungslose Einkaufsprozess sowie zeitgemäße Online Shop- Funktionen. Durch diese Verbesserungen lässt sich nicht nur der Aufwand im Kundenservice reduzieren, sondern der Kunde bestellt auch mehr und öfter, weil der Bestellprozess leicht von der Hand geht.
\\"Mit dem neuen e-shop Modul können unsere Kunden jetzt kinderleicht eine Filiale im Internet eröffnen. Durch die direkte Verbindung zur blue office® Datenbank ist der e-shop optimal mit dem Lagerbestand und den aktuellen Preisinformationen verknüpft.\\" erklärt Adrian Frischknecht, CEO der blue office consulting AG.
Die Artikel- und Lagerverwaltung und die blue office® Aufträge sind an den e-shop angebunden. Dadurch sieht der Kunde sofort, wie viele Artikel noch im Lager verfügbar sind, bekommt seine individuellen Preise sowie Staffelpreise berechnet und angezeigt und alles mehrsprachig, also neben Deutsch auch auf Englisch, Italienisch oder Französisch.
Aufgrund der Verwendung von Style Sheets (Vorlagen) kann der e-shop einheitlich und übersichtlich gestaltet werden. Der e-Shop kann sowohl extern bei einem Provider betrieben werden als auch Inhouse auf dem eigenen Web- Server.
Als Zahlungsmittel bietet der e-shop von blue office® die Nutzung von Kreditkarten, PayPal und für die Schweiz den Service PostFinance an.
Der blue office® e-shop wird durch den offiziellen Entwicklungs- und Fachhandelspartner, die CompuTech Informatik AG, CH-3436 Zollbrück entwickelt, vertrieben und gewartet.
Über die blue office consulting ag:
Die blue office consulting ag (www.blue-office.ch) mit Sitz in Hochdorf, Schweiz ist ein Softwareunternehmen, das spezialisiert ist auf Warenwirtschaftssysteme. Das Unternehmen wurde 1998 in der Schweiz gegründet. Das aktive Verkaufsgebiet umfasst die Länder Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Österreich und Deutschland. Das Unternehmen gehört zu den führenden Herstellern von ERP-Software-Applikationen in der Schweiz. blue office® bietet Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen jeder Branche in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen, Angebotserstellung und Produktion sowie Zeiterfassung.
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Katastrophe in Deutschland: 170.000 Lastwagen-Ladungen Essen landen im MüllVertreter aus Wirtschaft und Politik beraten sich auf dem Kongress SAVE FOOD in Düsseldorf
Düsseldorf/Bonn, den 25. Mai 2011 - Auf der Messe Interpack 2011 in Düsseldorf fand vergangene Woche der Kongress SAVE FOOD statt. Es handelt sich um eine Initiative gegen globale Nahrungsmittelverluste. Partner sind die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und die Messe Düsseldorf. <br /><br />Die den ...
Düsseldorf/Bonn, den 25. Mai 2011 - Auf der Messe Interpack 2011 in Düsseldorf fand vergangene Woche der Kongress SAVE FOOD statt. Es handelt sich um eine Initiative gegen globale Nahrungsmittelverluste. Partner sind die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und die Messe Düsseldorf. Die Bundesministerin für Ernährung, Ilse Aigner, eröffnete den Kongress am 17. Mai mit den Worten: "In Deutschland und den großen Industrienationen werden Lebensmittel in einer Dimension verschwendet, die wir moralisch und ökologisch nicht länger vertreten können. Es ist höchste Zeit für ein Umdenken". Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssten den Wert von Lebensmitteln in den Mittelpunkt rücken. "Jeder kann einen Beitrag dazu leisten, die alltägliche Verschwendung zu stoppen", sagte Aigner. Die FAO schätzt, dass die Deutschen jedes Jahr mehr als 20 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll werfen - das entspricht 170.000 Lastwagen-Ladungen. Robert van Otterdijk ist Projektleiter bei der FAO. Er kommentiert: "Lebensmittel werden international gehandelt. Wer in reichen Ländern Nahrungsmittel verschwendet, beeinflusst die Preise in der übrigen Welt und trägt dazu bei, dass manche Produkte in armen Gegenden unerschwinglich werden. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) ruft dazu auf, dass wir mit Lebensmitteln sorgsamer umgehen sollten. Kai Falk ist Geschäftsführer des HDE. Auch er nimmt den Kongress SAVE FOOD zum Anlass, Stellung zu beziehen. Der Handel unternehme bereits Vieles, um Abfälle zu vermeiden: "Warenwirtschaftssysteme der Branche sind heute so ausgefeilt, dass die Warenversorgung immer besser an die tatsächliche Nachfrage angepasst wird." Tudor Andronic arbeitet beim Unternehmen Bizerba. Er entwickelt mit seinem Team technische Lösungen, mit denen Händler ihr Frischesortiment besser kontrollieren können. "Wir binden mittlerweile die Waagen und Kassen in Komplettlösungen ein, die durch Softwares gestützt werden. Diese liefern den Lebensmittelhändlern Echtzeit-Statistiken über die Verkäufe, damit sie noch am selben Verkaufstag die Preise entsprechend regulieren können, zum Beispiel mit elektronischen Preisschildern. Sie schützen damit die frische Ware davor, zu verderben", erklärt Andronic, Director Global Retail Solutions bei Bizerba. Auch die Zusammenarbeit mit den Tafeln habe zugenommen, sagt Kai Falk vom HDE. "Der Einzelhandel spendet jedes Jahr rund 150 Tonnen Nahrungsmittel an die Tafeln. 50 Prozent der mehr als 180.000 Empfänger sind Kinder und Jugendliche." Das Bundesverbraucherministerium gibt im Internet Tipps, wie Verbraucher Lebensmittel sparen können - wie sie den Einkauf besser planen, Schnäppchen sinnvoll einkaufen, die Lebensmittel richtig lagern und kontrollieren und wie sie mit Resten noch etwas Sinnvolles anfangen können, etwa Semmelknödel aus alten Brötchen herstellen. Ende des Jahres wird das BMELV eine nationale Wegwerf-Studie vorlegen. Die Studie untersucht die Situation genauer, analysiert die Gründe für die riesige Verschwendung, und legt erstmals Zahlen vor, die belastbar sind. Im nächsten Schritt gilt es dann Lösungsansätze zu entwickeln.
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blue office verstärkt DistributionMarc Ruoss wird neuer Distributionspartner für blue office® in Deutschland
Die blue office consulting ag www.blue-office.ch startet dieses Frühjahr mit Verstärkung für die Fachhandelspartner in Deutschland. Marc Ruoss will als Distributor neue Partner für blue office® akquirieren. Der Dipl.-Volkswirt Marc Ruoss wird als blue office® Distributor mit Sitz in Freiburg die ERP-Software von blue office® nicht nur an die ...
Die blue office consulting ag www.blue-office.ch startet dieses Frühjahr mit Verstärkung für die Fachhandelspartner in Deutschland. Marc Ruoss will als Distributor neue Partner für blue office® akquirieren. Der Dipl.-Volkswirt Marc Ruoss wird als blue office® Distributor mit Sitz in Freiburg die ERP-Software von blue office® nicht nur an die Partner in Deutschland vertreiben, sondern sich auch um deren Schulungen und Unterstützung kümmern.
\\"Mit Marc Ruoss entwickeln wir unsere Channelstrategie konsequent weiter. Durch seine langjährige Erfahrung im ERP-Geschäft weiß er genau, wo Kunden unserer Martktbegleiter der Schuh drückt. Das macht den Vertrieb für unser Produkt leichter,\\" so Adrian Frischknecht, CEO der blue office consulting ag.
\\"blue office® bietet mit hervorragenden Software-Applikationen die richtigen Lösungen für den deutschen Mittelstand an. Die blue office® Distribution Deutschland wird damit neue Partner gewinnen. Mein ehrgeiziges Ziel ist es, die Anzahl der Partner in Deutschland bis 2012 zu verdoppeln“, meint Marc Ruoss, Geschäftsführer der blue office® Distribution Deutschland, selbstbewusst.
Marc Ruoss beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Vertrieb von ERP-Software. Nach Stationen als Projektleiter Partnerprogramme und Channel Marketing Manager hat er sich zuletzt auch als Autor von Büchern über ERP-Produkte einen Namen gemacht. Seit März 2011 konzentriert er sich auf den Vertrieb von blue office®.
Die blue office consulting ag (www.blue-office.ch) mit Sitz in Hochdorf, Schweiz ist ein Softwareunternehmen, das spezialisiert ist auf Warenwirtschaftssysteme. Das Unternehmen wurde 1998 in der Schweiz gegründet. Das aktive Verkaufsgebiet umfasst die Länder Schweiz, Fürstentum Liechtenstein, Österreich und Deutschland. Das Unternehmen gehört zu den führenden Herstellern von ERP-Software-Applikationen in der Schweiz. blue office® bietet Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen jeder Branche in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen, Angebotserstellung und Produktion sowie Zeiterfassung.
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UPS-Sendungen bequem am Mac versandfertig machen - mit professioneller FileMaker-Lösung NRGShip für UPS von NRG SoftwareNRGShip von NRG Software ist die perfekte Lösung für alle Unternehmen, die mit Macs arbeiten und regelmäßig Sendungen über UPS verschicken.
VOERDE, FEBRUAR 2011. Der Zubehörimporteuer dittmar - creating digital experience - vereinfacht mit NRGShip ( http://www.nrgship.de/ ) des amerikanischen Unternehmens NRG Software die Versendung von Waren mit UPS für Mac-Anwender. Die FileMaker-Lösung ermöglicht die Erstellung sämtlicher Versandunterlagen in nur einem Programm ...
VOERDE, FEBRUAR 2011. Der Zubehörimporteuer dittmar - creating digital experience - vereinfacht mit NRGShip ( http://www.nrgship.de/ ) des amerikanischen Unternehmens NRG Software die Versendung von Waren mit UPS für Mac-Anwender. Die FileMaker-Lösung ermöglicht die Erstellung sämtlicher Versandunterlagen in nur einem Programm und übernimmt automatisch die Anmeldung der Sendung sowie die Sendungsverfolgung bei UPS. Die Integration in bestehende Warenwirtschaftssysteme ist dank der FileMaker-Schnittstellen problemlos möglich. NRGShip für UPS ist die perfekte Lösung für alle Unternehmen, die mit Macs arbeiten und regelmäßig Sendungen über UPS verschicken. Wer über UPS am Mac seine Pakete verschicken wollte, musste nicht selten die gleichen Daten mehrmals eingeben: im Warenwirtschaftssystem, in einem Programm zur Erstellung der UPS-Versandunterlagen und auf der Webseite des Paketzustelldienstes. NRGShip für UPS des US-amerikanischen Herstellers NRG Software ist die Lösung: Angebunden an das Warenwirtschaftssystem ( separate Integrationslösung auf Kundenwunsch möglich ) übernimmt das Programm die Versandliste sowie Adressinformationen, produziert die Versandunterlagen und meldet das Paket bei UPS an. Auch die Online-Services von UPS lassen sich mit NRGShip nutzen, ohne in den Webbrowser wechseln zu müssen: Versandadressen können online überprüft ( abhängig vom Versandland ), Preise und Laufzeiten berechnet oder bereits verschickte Sendungen auf ihrem Weg zum Kunden verfolgt werden. Die Software unterstützt auch den UPS Thermodrucker 2844 ( kann optional mitbestellt werden ), mit dem die Versandunterlagen schnell und zuverlässig auch in großen Auflagen gedruckt werden können. Durch die integrierte Barcode-Generierung müssen keine teuren Barcode-Schriftarten zusätzlich erworben werden. Der Zubehörimporteur dittmar bringt NRGShip für UPS exklusiv nach Europa und ist von der Vielseitigkeit der Anwendung überzeugt: "Als Großhändler und Importeur verwenden wir die Software selbst für alle UPS-Sendungen. Die nahtlose Integration in bestehende Umgebungen spart Zeit und Nerven," so Oliver Dittmar von dittmar - creating digital experience. Für interessierte Unternehmen steht auf der Webseite des Zubehörimporteurs eine Demoversion zum Download bereit, die 15 Tage lang uneingeschränkt getestet werden kann. Die FileMaker-Software NRGShip für UPS gibt es als Full-Service-Produkt am Einzelarbeitsplatz für 419,33 Euro UVP oder an mehreren Arbeitsplätzen für 1.553,78 Euro UVP inklusive Mehrwertsteuer, Service und Updates. Als Standard-Produkt kostet NRGShip FileMaker für einen Einzelarbeitsplatz 293,28 Euro UVP und für mehrere Arbeitsplätze 1.175,63 Euro UVP inklusive Mehrwertsteuer. Im Gegensatz zum Full-Service-Produkt sind die Updates beim Standard-Produkt nicht inklusive und der Support ist auf 30 Tage begrenzt. Unternehmen, die noch keine FileMaker einsetzen, steht eine eigenständige Version für einen Einzelarbeitsplatz mit FileMaker-Run-time-Umgebung ohne Mehrkosten zur Verfügung. Wartungsverträge für Installation oder On-Site-Support für die Integration in bestehende Warenwirtschaftssysteme bietet dittmar individuell an. ( 3.272 Zeichen ) Bezugsquelle für Händler dittmar - creating digital experience Kleiner Kiwitt 13 46562 Voerde Telefon: +49 ( 0 )2855-850900 Internet: http://www.digital-e.eu Apple, das Apple Logo, Mac, Mac OS, Macintosh, iLife, iMac und iPad sind eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen von Apple. Alle anderen Firmen- und Produktnamen können Warenzeichen der jeweiligen Firmen sein mit denen sie in Verbindung gebracht werden. Über dittmar - creating digital experience Der Importeur aus dem nordrhein-westfälischen Voerde hat sich auf den Vertrieb von Softwareprodukten für die digitale Druckvorstufe und Zubehör für den Applemarkt spezialisiert und leistet für PowerRip X auch den Support im deutschsprachigen Raum. dittmar ( ehemals PHOTO-ART ) ist außerdem exklusiver Importeur der Produkte von Rain Design Inc., iProof Systems, NRG Software, Myvu Corp. sowie der Quirky Inc. USA. Kontakt: dittmar - creating digital experience Oliver Dittmar Kleiner Kiwitt 13 46562 Voerde +49 ( 0 )2855-850900 od@digital-e.eu http://www.digital-e.eu
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Goldmedaille für Futura4Retail Warenwirtschaft und KassensystemHandelsjournal gibt die Gewinner des Wettbewerbs "Top Produkt Handel 2011" bekannt.
Die Leser des renommierten Wirtschaftsmagazin Handelsjournal haben die auf Warenwirtschaft und Kassenlösungen spezialisierte Futura Retail Solution AG ( www.futura4retail.com ) bei dem bundesweiten Wettbewerb "Top Produkt Handel 2011" in der Kategorie "Wirtschaftlichkeit" mit der Warenwirtschaft Futura4Retail auf den ersten war ...
Die Leser des renommierten Wirtschaftsmagazin Handelsjournal haben die auf Warenwirtschaft und Kassenlösungen spezialisierte Futura Retail Solution AG ( www.futura4retail.com ) bei dem bundesweiten Wettbewerb "Top Produkt Handel 2011" in der Kategorie "Wirtschaftlichkeit" mit der Warenwirtschaft Futura4Retail auf den ersten Platz gewählt. Vorangegangen war die Prüfung aller eingegangenen Bewerbungen zum Top Produkt Handel 2011 von einer unabhängigen Jury. Mit der folgenden Beschreibung würdigt die Jury die besondere Innovationsvielfalt in Futura4Retail: Komplett an den ganz speziellen Prozessen eines Unternehmens orientiert, schlägt Futura4Retail ein neues Kapitel in der Warenwirtschaft auf. Anders als die klassischen, eingabeorientierten Warenwirtschaftssysteme passt sich Futura4Retail an den Workflow an. Klassisches Filialmanagement lässt sich hier ebenso integrieren wie lieferantengesteuertes Flächenmanagement. Das System bildet jeden Geschäftsprozess ab, es kann bestehende Daten und Informationen in die mehrdimensionale Stammdatenarchitektur übernehmen. Ein komplett integriertes Datawarehouse erlaubt es außerdem, Planung und Steuerung flexibel zu handhaben. Berichte kann der Anwender so gestalten, wie er sie braucht - keine starren Listen, keine Extra-Programmierung: Auch komplexe Zusammenhänge werden anschaulich aus dem Datenpool des Unternehmens extrahiert. Anwender finden dazu eine an Office-Systemen orientierte Benutzerführung vor und kommen damit umgehend zurecht. Futura4Retail entwickelt seit 1975 leistungsfähige Software für den Einzelhandel. Das Unternehmen legt Wert darauf, bei jedem Entwicklungsschritt seine Kunden einzubeziehen, so dass sich die Produkte immer am Bedarf des Anwenders orientieren. Dieses praxisnahe Konzept beschert Futura Retail Solution AG einen langjährigen und nachhaltigen Markterfolg. Ursprünglich entwickelt für den Handel mit Lifestyle-Produkten findet man unsere Lösungen heute in fast allen Branchen des Einzelhandels, wie z.B. Mode / Textil, Sport, Schuhe, Geschenkartikel, Accessoires, Uhren / Schmuck, Lederwaren / Koffer, Parfümerien, Gartencenter / Baumärkte, Restposten / Discount, Betten / Bettwaren, Teppiche / Teppichwaren, Merchandise Shops, Freizeitparks oder Spielwaren. Unsere Produkte sind skalierbar aufgebaut, d.h. wir liefern eine Warenwirtschaft mit Kassensystem als Ganzes oder in Bausteinen. Nur der Bedarf des Kunden ist entscheidend! Sie können sicher sein, dass Sie mit unseren Produkten heute und in der Zukunft Ihre Unternehmensprozesse abdecken, egal ob Sie einen Single-Shop betreiben, ein Filialist sind, eCommerce betreiben, Partnerflächen bewirtschaften, eine Franchiseorganisation steuern oder als internationaler Konzern alle Mischformen des Handels abdecken. Unser Handeln ist geprägt von Vertrauen und Respekt. Mit unseren Kunden pflegen wir eine offene Kommunikation. Intern ist es uns wichtig, permanent unsere Prozesse zu hinterfragen und zu verbessern. Wir arbeiten wirtschaftlich, um als gesundes Unternehmen auch in der Zukunft für unsere Kunden ein verlässlicher Partner zu sein. Alle unsere Lösungen wurden mit modernsten Technologien entwickelt ( .NET C# und Java ): Futura4Retail - Integriertes Warenwirtschaftssystem Futura4POS - Kassensystem und Filialwarenwirtschaft Futura4Scan - Mobiles Filialmanagement Futura4Analysis - Flexibles DataWarehouse Futura4Phone - Kennzahlen auf dem Mobiltelefon
Pressekontakt: Bernd Grünwald Futura Retail Solution AG Zum Reiherhorst 19-21 21435 Stelle/Hamburg Telefon: 04174-6690-0 EMail: presse@futura4retail.com Internet: http://www.futura4retail.com
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