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Privatanleger glauben nicht an ein Ende der Eurokrise vor 2014Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. 70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio."
dima24.de Anlageberatung GmbH
Miriam Wolschon
Altonaer Poststrasse 13a
22767 Hamburg
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Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Januar 2012
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große niedrig ...
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große Anlagebedarf institutioneller Anleger. Angesichts niedrig verzinslicher Anleihen bonitätsstarker Emittenten und Ungewissheiten über die Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten hat die Aktienanlage zur Zeit wenig Konkurrenz.
Der von der MAV Vermögensverwaltung betreute Aktienfonds MAV Invest legte im Januar 2012 deutlich zu, wenn auch weniger stark als die großen Indizes. Die im Fonds enthaltenen deutschen Standardwerte sorgten in erster Linie für den Anstieg des Anteilswertes. Die Nebenwerte, die im vergangenen Jahr den Fonds stabilisiert hatten, bremsten aber mit insgesamt wenig veränderten Kursen die Wertentwicklung etwas. Positiv entwickelten sich Dnick Holding. Deren Aktien profitierten von der kartellrechtlichen Freigabe der Mehrheitsübernahme durch einen Wettbewerber. BB Biotech legten in Folge eines wieder erwachten Interesses für Biotechnologie-Aktien deutlich zu.
Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mav invest.de ralf.bake[at]mavinvest.de
Neuer Wohnraum in Berlin-Wilmersdorf: PROJECT Immobilien startet Verkauf von 25 WohnungenAb 04. Februar 2012 stehen die 25 Eigentumswohnungen des Neubau-Projektes PRINZREGENT 11 von PROJECT Immobilien zum Verkauf: In einer baumgesäumten Anliegerstraße in Wilmersdorf entstehen Stadtwohnungen mit Wohnflächen von 53 bis 148 m&sup
(ddp direct)Berlin, den 02. Februar 2012: In der westlichen Innenstadt Berlins schließt PROJECT Immobilien ab Mitte 2012 eine Baulücke an der Ecke Tharandter Straße/Prinzregentenstraße 11, 11a. Auf sechs Etagen und einem Staffelgeschoss werden Eigentumswohnungen in massiver, energieeffizienter KfW-70-Bauweise realisiert. In 2- zu ...
(ddp direct)Berlin, den 02. Februar 2012: In der westlichen Innenstadt Berlins schließt PROJECT Immobilien ab Mitte 2012 eine Baulücke an der Ecke Tharandter Straße/Prinzregentenstraße 11, 11a. Auf sechs Etagen und einem Staffelgeschoss werden Eigentumswohnungen in massiver, energieeffizienter KfW-70-Bauweise realisiert. In sämtlichen 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen sind Balkone, Terrassen oder Loggien zu finden, wobei das Penthaus mit einer 30 m² großen Dachterrasse das Highlight des Objektes bildet. Für viel Tageslicht in allen Wohnungen sorgen die überwiegend bodentiefen Fenster in Schlaf- und Wohnräumen. Außerdem dürfen sich die zukünftigen Bewohner auf eine gehobene Ausstattung sowie ausreichend Tiefgaragenstellplätze freuen. Zwischen Volkspark Wilmersdorf und Prager Platz Einen Kilometer südlich von PRINZREGENT 11 erstreckt sich der Volkspark Wilmersdorf und bietet Spaziergängern ein beliebtes Naherholungsgebiet. Umfangreiche Flanier- und Shoppingmöglichkeiten befinden sich nur wenige Gehminuten nördlich: der Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße. Dabei profitieren die Bewohner nicht nur von der umfangreichen städtischen Nahversorgung, sondern auch dank zahlreicher öffentlicher Verkehrsmittel von der ausgesprochen guten Anbindung in die Stadt. 1.552 Zeichen inkl. Leerzeichen. Druckfreigabe erteilt. Belegexemplar erbeten. Das Beratungsteam von PROJECT Immobilien befindet sich am Samstag (04. Februar) und Sonntag (05. Februar) von 11.00 bis 14.00 Uhr zur Information und Beratung vor Ort in der Prinzregentenstraße 11/11a, 10717 Berlin-Wilmersdorf. Mehr Infos zu diesem Projekt finden Sie unter www.prinzregent-11.com oder unter www.project-immobilien.com. ______________________ Über PROJECT Immobilien: PROJECT bietet Immobilien und Fonds in zwei eigenständigen Unternehmensgruppen an. Schwerpunkt der PROJECT Immobilien Gruppe mit Hauptsitz in Nürnberg ist die Entwicklung, Errichtung und Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in ausgewählten deutschen Metropolregionen. Weitere Informationen: www.project-immobilien.com ______________________ Presseanfragen an: PROJECT PI Immobilien AG Lorenz Kontore, 4. OG Kürschnershof 2 90403 Nürnberg E-Mail: presse@project-pi.com Tel. 0911.43 92 99 0 Fax: 0911.43 92 99 20 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ndar4j /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/neuer-wohnraum-in-berlin-wilmersdorf-project-immobilien-startet-verkauf-von-25-wohnungen-59929 /> === Außenansicht des Eckgebäudes (Bild) ===
Mit diesem Wohn-Neubau schließt PROJECT Immobilien ab Mitte 2012 eine Baulücke in Berlin-Wilmersdorf. (Bild: PROJECT Immobilien)
Shortlink: http://shortpr.com/snmcnd /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/aussenansicht-des-eckgebaeudes
PROJECT PI Immobilien AG
Sventja Franzen
Kürschnershof 2
90403 Nürnberg
Deutschland
E-Mail: presse@project-pi.com
Homepage: http://www.project-immobilien.com
Telefon: 0911.43 92 99 0 PROJECT PI Immobilien AG Franzen,Sventja Kürschnershof 2 90403 Nürnberg http:// presse[at]project-pi.com
Markus Fischer- So werden sie Schiffsfondsanteile los
Prima Produkt, wenn man den Ausführungen unserer Kollegen von Graumarktinfo glauben schenken darf – Frau Daum gilt ja nun als gute Rechercheurin. Markus Fischer ist sehr erfahren im Bereich Factoring. Prima, denn solche Konzepte können nur erfahrene Profis erfolgreich umsetzen.
Nun haben wir im Internet gelesen, daß hier eine zu in ...
Prima Produkt, wenn man den Ausführungen unserer Kollegen von Graumarktinfo glauben schenken darf – Frau Daum gilt ja nun als gute Rechercheurin. Markus Fischer ist sehr erfahren im Bereich Factoring. Prima, denn solche Konzepte können nur erfahrene Profis erfolgreich umsetzen.
Nun haben wir im Internet gelesen, daß hier eine Querverbindung zu Debi Select bestehen soll? Nun, Herr Fischer sagte uns gegenüber in einem Gespräch ganz klar , “ja das ist so, wir waren als Dienstleister für Debi Select tätig” – so wie viele Andere auch. Fischer hält auch das Konzept des Factorings als Kapitalanlage für ein gutes Konzept, genau wie tausende von Anlegern und wir auch. Letztlich ist ein Produkt immer nur so gut wie der Initiator und der Geschäftsführer eines Fonds. Ein Dienstleister erfüllt immer nur eine Aufgabe wofür ihm ein Auftrag erteilt wurde. Einblick in das Handeln einer Fondsgeschäftsführung hat ein Dienstleister zu keinem Zeitpunkt und auch ein Dienstleister nimmt keinen Einfluss auf das Handeln eines Initiators.
Derzeit stürzen sich auch viele Anwälte auf das Unternehmen Debi Select. Natürlich, einen Mandaten braucht der Anwalt und letztlich verdient er ja sein Geld damit. Der Anwalt verliert nie, er bekommt sein Geld immer. Was wir nicht verstehen: Warum sprechen Anwälte immer nur von Ihren Erfolgen und berichten in höchsten Tönen auf ihren Webseiten. Hat schon einmal ein Anwalt gesagt, wieviele Prozesse er verloren hat?
Würde das so mancher Anwalt offen sagen, dann wäre bei dem einen oder anderen so manche Mandatserteilung sicherlich gefährdet! Insgesamt scheint das von graumarktinfo.de zitierte Produkt ein sehr gutes Produkt zu sein. Jeder der einen Schiffsfonds verkaufen will, sollte sich das Angebot von Markus Fischer anhören. Lesen Sie mehr über Markus Fischer, Debi Select und viele weitere interessante Themen auf www.diebewertung.de
Diebewertung
Redaktion Diebewertung
Thomas Bremer
Jordanstraße 12
04177 Leipzig
0341/33755305
Redakteur1@investmentpresse.de
Ob sicheres Anlegen in Aktien-Fonds und Immobilien, Vermögensverwaltung, NPL- und Renten-Fonds oder Fragen zum Verbraucherschutz -
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Den Praktiken der Mandantenhascherei auf den Zahn gefühlt
In der Not ist guter Rat oft teuer. Da ist es nur sinnvoll, sich einen seriösen Rechtsbeistand an die Seite zu stellen. Doch auch dabei geraten Kläger immer öfter an die falschen Adressen.
Der Rechtsanwalt ist ein wichtiger und angesehener Beruf innerhalb der Gesellschaft. Umso erstaunlicher ist die Tendenz, die man in den letzten vor ...
In der Not ist guter Rat oft teuer. Da ist es nur sinnvoll, sich einen seriösen Rechtsbeistand an die Seite zu stellen. Doch auch dabei geraten Kläger immer öfter an die falschen Adressen.
Der Rechtsanwalt ist ein wichtiger und angesehener Beruf innerhalb der Gesellschaft. Umso erstaunlicher ist die Tendenz, die man in den letzten Jahren vor allem im Internet beobachten konnte. Immer mehr Anwälte nutzen heute das Internet als Plattform für „Mandantenfängerei“, die in dieser Form sowohl den Klienten als auch dem Berufsstand des Anwaltes schadet. Erstaunlicherweise sind es nahezu immer die gleichen Anwälte, die im Internet beispielsweise zu Themen wie Kapitalanlagerecht auftreten. Auf den Webseiten dieser Rechtsanwälte werden natürlich nur eben die Urteile veröffentlicht, die ein positives Ergebnis für die erschlichenen Mandanten verzeichnen konnten. Auf keiner der betreffenden Internetpräsenzen finden sich Hinweise oder Informationen zu Klagen, die verloren wurden. Schließlich würde das dem Image schaden und so keine neuen Mandanten an Land ziehen. Besonders auffällig ist momentan auch die Vorgehensweise, neue Mandanten ungefragt via E-Mail zu locken. Oft wird dies auch über sogenannte Anlegerschutzvereine durchgeführt. Von Transparenz über die Mandatsbeschaffung bzw. über den Anwalt selbst ist nirgendwo etwas zu finden. Letztlich verdient der Anwalt an jedem Mandat, denn egal ob er den Prozess verliert oder gewinnt, der Anwalt bekommt immer sein Geld.
Warum drängt das BMELV oder die Bundesrechtsanwaltskammer hier nicht auf mehr Transparenz? Wer kontrolliert eigentlich, ob die so durchgeführte Werbung der Anwälte überhaupt noch dem Berufsethos entspricht, denn die Möglichkeiten der Werbung waren ja vor Jahren noch wesentlich eingeschränkt. Warum können sich Anwälte heute immer noch Adressen von Mandanten aus dem Grundbuch oder dem Handelsregister herausziehen um damit dann auf Mandantenfang gehen?
Wieso muss nicht auch ein Anwalt ein Beratungsprotokoll ausfüllen? Ein Bericht, im dem er die Chancen auf einen möglichen Prozessausgang genau schriftlich darlegt und seinen Mandaten auch darauf hinweist, welche Prozesse er nicht nur gewonnen sondern auch verloren hat.
Wir haben diese Fragen an das Verbraucherschutzministerium (BMELV) und an die Bundesrechtsanwaltskammer geschickt mit der Bitte um Beantwortung. Mehr zu diesem interessanten Thema finden Sie unter www.diebewertung.info
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Immobilienaktien blieben 2011 hinter Offenen Immobilien-PublikumsfondsIPD OFIX Monthly M12 2011
(ddp direct)Wiesbaden, 18.01.2012: Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds erzielten 2011 ein Ergebnis von 1,5% und schnitten damit im Jahresvergleich besser ab als Immobilienaktien. Gleichwohl bleibt die Anlageklasse der Offenen Immobilien-Publikumsfonds damit deutlich unter ihrem langjährigen Durchschnitt von 2,9% (5 Jahre) bzw. 3,1% (10 Jahre). - ...
(ddp direct)Wiesbaden, 18.01.2012: Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds erzielten 2011 ein Ergebnis von 1,5% und schnitten damit im Jahresvergleich besser ab als Immobilienaktien. Gleichwohl bleibt die Anlageklasse der Offenen Immobilien-Publikumsfonds damit deutlich unter ihrem langjährigen Durchschnitt von 2,9% (5 Jahre) bzw. 3,1% (10 Jahre). Am besten schnitt die Gruppe der Fonds mit Deutschlandfokus ab. Sie kamen im Schnitt auf eine Jahresrendite von 2,3%, Fonds mit einem globalen Anlagefokus erzielten 2011 hingegen nur 1,1%. Das ergibt sich aus der aktuell veröffentlichten OFIX-Monatsauswertung der IPD Investment Property Databank GmbH für Dezember 2011. Für Dezember 2011 ermittelte IPD eine Monatsrendite von 0,2%. Das Ergebnis fügt sich ein in den Trend der letzten 15 Monate, der von niedrigen, aber durchweg positiven Renditen geprägt ist, sagt Dr. Sebastian Gläsner, IPD Leiter Fund Services. Im Jahr zuvor hatten drei negative Monatsergebnisse die Indexperformance für das Gesamtjahr 2010 auf null Prozent heruntergezogen. In der Folge dauerte es acht Monate, bis die Sechs-Monats-Durchschnittsrendite wieder positive Werte annahm, so Dr. Gläsner. 2011 zeigt der Monat März mit null Prozent den niedrigsten Wert. Ab diesem Zeitpunkt lag die durchschnittliche Monatsrendite über sechs Monate bei Werten um 0,15%. Im Vergleich dazu, ist die Performance der Aktien bemerkenswert niedrig, ergänzt IPD-Geschäftsführer Dr. Daniel Piazolo. Der DAX erzielte im vergangenen Jahr -14,7%, Immobilienaktien sogar -18,2%. Auch im 10-Jahres-Vergleich schneidet der OFIX mit einer annualisierten Rendite von 3,1% relativ zum DAX mit 1,3% und dem EPRA Deutschland Immobilienaktienindex von -2,6% recht positiv ab. In den letzten 10 Jahren betrug die Inflation in Deutschland 1,6% pro Jahr, 2011 stieg sie auf 2,1%. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/txjj1y /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/immobilienaktien-blieben-2011-hinter-offenen-immobilien-publikumsfonds-89176
Alexandra May - investor & public relations
Alexandra May
Strohschnitterweg f 1
65203 Wiesbaden
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Die Bundesrepublik kostet Sie 200 Euro im Monat!Bayern zahlt über 30 Milliarden Euro pro Jahr an Deutschland
Die Bundesrepublik kostet jeden Bayern 200 Euro pro Monat. Die Gesamtsumme von gut 31 Milliarden Euro setzt sich folgendermaßen zusammen:<br /><br />- Bayerische Betriebe und Arbeitnehmer zahlen 5 Milliarden Euro mehr in die Arbeitslosenversicherung ein als an bayerische Arbeitslose zurückgezahlt wird.<br /><br />- in ...
Die Bundesrepublik kostet jeden Bayern 200 Euro pro Monat. Die Gesamtsumme von gut 31 Milliarden Euro setzt sich folgendermaßen zusammen: - Bayerische Betriebe und Arbeitnehmer zahlen 5 Milliarden Euro mehr in die Arbeitslosenversicherung ein als an bayerische Arbeitslose zurückgezahlt wird. - Einige Bundesländer erhalten Finanzmittel aus Berlin zugeteilt (Bundesergänzungszuweisungen). Bayern bekommt nichts davon, zahlt abe 2,1 Milliarden in den Fonds ein. - Die bayerischen Steuerzahler kommen für die bayerischen Arbeitslosengeld-II-Empfänger und zusätzlich mit 11,6 Mrd. Euro für die Hartz-IV-Bezieher anderer Länder auf. - Als Geberland zahlt der Freistaat 3,4 Mrd. Euro jährlich in den Länderfinanzausgleich ein. - Bayerische Versicherte zahlen 2,4 Md. Euro mehr in die Krankenkassen ein als sie darauf erhalten. Der neu eingeführte Gesundheitsfonds verstärkt diese Ungleichbehandelung massiv. - Der Freistaat ist überproportional am Haushalt der Bundesrepublik beteiligt. Bayern zahlt 7 Mrd. Euro mehr ein als in Form von Bundesinvestititionen wieder zurückfließt. Der immer wieder diskutierte Länderfinanzausgleich, von dem Bayern früher auch profitiert hat, ist also nur ein ganz geringer Posten (ca. 10 %). Seit 1949 hat Bayern über 350 Milliarden Euro für die Mitgliedschaft im Bund gezahlt. Video zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=BWP4creoIMU /> Originaltext: http://oberpfalz.bayernpartei.de/2012/die-bundesrepublik-kostet-sie-200-euro-im-monat
Bayernpartei
Richard Schöps
Baumkirchner Str. 20
81673 München
Freistaat Bayern
E-Mail: presse@bayernpartei.de
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Trendcheck geschlossene Fonds: 2011 war das Jahr der Rohstoffedima24.de: Bilanz 2011 zufrieden stellend, Ausblick 2012 vorsichtig optimistisch
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im 3 ...
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im Vorjahr", erläutert Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. "Von einem sinkenden Interesse an geschlossenen Fonds bemerken wir nichts." Klarer Favorit der Anleger waren in diesem Jahr die Rohstofffonds mit 44 Prozent des investierten Kapitals. Das entspricht einer Verdreifachung im Vergleich zum Jahr 2009, in dem das Fondssegment erstmals in das Angebot aufgenommen wurde. Immobilienfonds landeten mit 38 Prozent auf Platz zwei. Auch hier ist ein Anstieg von rund 13 Prozentpunkten zu verzeichnen. "Immobilien- und Rohstofffonds punkten durch ihre klare Verständlichkeit und die relativ gute Planbarkeit der Erträge", resümiert Frank Schuhmann. Gesunken ist in diesem Jahr die Nachfrage bei Infrastrukturfonds, 2009 noch der Favorit der dima24.de-Anleger. Mit einem Rückgang von 28 auf 11 Prozent des investierten Kapitals verzeichnete dieses Fondssegment damit den stärksten Einbruch. Auch bei Umweltfonds wie zum Beispiel Wind- und Solarfonds registrierte dima24.de einen Rückgang von 16 auf rund 3 Prozent. "Das hat selbst unsere erfahrenen Berater überrascht", erklärt Schuhmann. "Dies zeigt, wie verunsichert die Anleger aufgrund der Eurokrise sind: Sie flüchten in die ihnen vertrauten Produkte." Weiterhin keine Rolle spielen Schiffsfonds: Sie konnten die Gunst der Anleger auch dieses Jahr nicht wiedergewinnen. Anders als 2010, als sich eine vorsichtige Erholung des Schiffsfonds-Marktes andeutete, sank das Interesse dieses Jahr wieder. Statt 7 Prozent im Vorjahr machten sie 2011 nur rund 2 Prozent der Anlegergelder aus. Das spiegelt die Gesamtmarktentwicklung wider. Trends 2012: Anleger setzen auf Bewährtes "Wir gehen davon aus, dass auch 2012 die Anleger weiter auf Bewährtes setzen: Immobilienfonds werden den Markt weiter dominieren, da Betongold bei den meisten Anlegern als sichere Anlageform gilt", erläutert Frank Schumann. Auch für das Segment der Rohstofffonds ist der Experte von dima24.de positiv gestimmt, denn sie überzeugen durch eine stabile Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins. Für Schiffsfonds wird das Jahr 2012 ein schwieriges Jahr. "Wir erwarten die weiteren Entwicklungen bei den Schiffsfonds mit Spannung, denn 2012 klärt sich, welche Beteiligungen neue Sanierungskredite brauchen. Gleichzeitig blickt der Schiffsmarkt selbst eher weniger optimistisch nach vorne", meint Schuhmann. "Möglicherweise muss das Konzept der Schiffsfinanzierung neu gedacht werden. Hier sind Emissionshäuser und Reeder gefragt, neue Strategien zu entwickeln, die die Anleger überzeugen." Fondskonzepte: Anleger wollen Flexibilität und stabile Erträge Bei den Fondskonzepten achten die dima24.de-Anleger vor allem auf ein stimmiges Konzept und möglichst hohe Flexibilität. "Der Wunsch nach Flexibilität steigt mit Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit. Es liegt jetzt bei den Initiatoren, ihre Produkte den Anlegerwünschen anzupassen", sagt Frank Schuhmann. "Konkret sehen wir zum Beispiel eine sehr hohe Nachfrage nach Kurzläufer-Fonds." Die dima24.de-Anlegerumfrage vom Dezember 2011 zeigt, dass 64 Prozent der Kunden eine möglichst kurze Laufzeit wollen, 60 Prozent der Befragten wünschen sich eine möglichst hohe Rendite. An der Spitze der Anleger-Erwartungen steht weiterhin die Sicherheit: 95 Prozent suchen einen Fonds, der stabile Erträge verspricht.
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CARPEDIEM GmbH setzt auf „Kooperation statt Konfrontation“Daniel Shahin verkündet neues Vertriebsmotto: „Verbinden statt bekämpfen“
London/Seligenstadt, 31.12.2011„Verbinden statt bekämpfen“ – so lautet das neue Vertriebsmotto der CARPEDIEM GmbH. Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM, Herausgeber der Finanz-Zeitschrift „Der Freie Berater“ und Inhaber der CIS Deutschland AG, will künftig verstärkt auf „freie Kooperationen“ setzen. Für die gemeinsame und ...
London/Seligenstadt, 31.12.2011„Verbinden statt bekämpfen“ – so lautet das neue Vertriebsmotto der CARPEDIEM GmbH. Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM, Herausgeber der Finanz-Zeitschrift „Der Freie Berater“ und Inhaber der CIS Deutschland AG, will künftig verstärkt auf „freie Kooperationen“ setzen. Für die gemeinsame Sache will Shahin auch mittlere und kleine Vertriebe sowie freie Vermittler mit ins Boot holen.
„Es ist doch irrwitzig, dass sich die vielen kleinen Marktteilnehmer bekämpfen statt ihre Energie gemeinsam zu bündeln und sich so für den Kampf gegen die Großen wappnen.“ Mit diesen klaren Worten gibt Daniel Shahin, Gründer und Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH den Weg vor, den er mit seiner Vertriebsgesellschaft 2012 beschreiten will. Unter dem Motto „Verbinden statt bekämpfen“ will Shahin im kommenden Jahr mit einer neuen kooperativen Vertriebsstrategie durchstarten. Und von der sollen alle profitieren: Der Vertrieb, die Fonds, vor allem aber die Kunden, ist sich der Vertriebsprofi sicher.
„Jeder betrachtet die Philosophie der CARPEDIEM als positiv und zwingend umsetzbar. Doch fehlt es vielen an den Möglichkeiten, diese Erkenntnis in voller Konsequenz in die Realität umzusetzen “, formuliert Daniel Shahin seine Meinung zur aktuellen Lage in der Vertriebsszene. Genau an dieser Stelle will CARPEDIEM ansetzen und parallel zum eigenen Vertriebsgeschäft Räume für offene Kooperationen mit Mitbewerbern schaffen – und das soll sich für beide Seiten auszahlen. So sieht es das neue Projekt vor, an dem man derzeit in Seligenstadt feilt.
Doch was plant man bei CARPEDIEM im Einzelnen? Ganz oben auf der Agenda stehen nach Angaben von Daniel Shahin der Kauf und die Übernahme kleinerer und mittelgroßer Vertriebe. Für geeignete Vertriebsunternehmen sei zugleich auch eine Kooperation mit Der Freie Berater oder der CIS Deutschland AG möglich – hier könne „die gleiche Philosophie unter einer anderen Fahne“ verwirklicht werden, ist sich Daniel Shahin sicher. Parallel will CARPEDIEM auch mit freien Maklern Kooperationen eingehen: „Wir werden geeigneten Partnern die Möglichkeit einräumen, die Philosophie, das Ankaufgeschäft von Der Freie Berater sowie den Premium Renditefonds der CIS Deutschland AG zu vermitteln.“ Der CARPEDIEM-Lenker geht davon aus, dass aufgrund der für 2012 angekündigten Kapitalgarantie bei den Vermittlern ein starkes Interesse vorhanden sein wird, das „gigantischste Produkt auf dem Markt“ zu verkaufen. Mit diesen neuen Kooperationen will man bei CARPEDIEM „mehr Schlagkraft“ erzielen und den „Freien“ die Möglichkeit einräumen, von der eigenen Fonds- und Vertriebskonzeption zu profitieren.
„Wichtig ist, dass dem Kunden mit dem Produkt geholfen ist. Das ist das Ergebnis, das zählt“, vermerkt Shahin – und der CARPEDIEM-Gründer fügt hinzu: „Der Weg, über den das Ziel erreicht wird, spielt dabei nicht die entscheidende Rolle. Deswegen gilt bei uns ab sofort die Maxime: Kooperation statt Konfrontation.“ Das Jahr 2012 wird zeigen, ob die Pläne von Daniel Shahin Früchte tragen werden.
Über Jean-Paul Keller
Der Online-Journalist und PR-Experte Jean-Paul Keller publiziert seit 2011 Reportagen und Kommentare zu Finanz- und Wirtschaftsthemen. Er ist Gründer und Geschäftsführer der JPK Market Watch Ltd. mit Sitz in London.
JPK Market Watch Ltd. Keller,Jean-Paul 101-103 New Oxford Street WC1 London http://www.danielshahin.dejpk.marketwatch[at]googlemail.com
Hannover Leasing Medienfonds - erneuter Ärger drohtHannover Leasing Medienfonds - erneuter Ärger droht
Die Anleger der Hannover Leasing konnten nur kurz durchatmen, als am 08.04.2011 ein Gerichtsbescheid zugunsten der Hannover Leasing GmbH & Co. KG erging. Denn zum einen war der diesbezügliche Rechtsstreit nicht abgeschlossen, weil das Finanzamt München ein Rechtsmittel eingelegt hatte.<br />Zum anderen droht jetzt neuer Ärger: ...
Die Anleger der Hannover Leasing konnten nur kurz durchatmen, als am 08.04.2011 ein Gerichtsbescheid zugunsten der Hannover Leasing GmbH & Co. KG erging. Denn zum einen war der diesbezügliche Rechtsstreit nicht abgeschlossen, weil das Finanzamt München ein Rechtsmittel eingelegt hatte. Zum anderen droht jetzt neuer Ärger: Bei den Hannover Leasing Fonds Lord Dritte Productions Deutschland Filmoduktion GmbH & Co. KG (Nr. 114), der "SAM" Productions GmbH & Co. KG (Nr. 128), der "Unfaithful" GmbH & Co. KG (Nr. 129) und der "Shallow Hal" Filmproduktion GmbH & Co. KG (Nr. 130) geht die Steuerfahndung davon aus, dass es sich um verdeckte Festgeldanlage handelt. Bereits im November 2011 wurde mitgeteilt, dass die anfänglichen Verlustzuweisungen von der Finanzbehörde aberkannt werden. Für die Jahre 2001 bis 2009 ist mit geänderten Grundlagenbescheiden zu rechnen. Es stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage, wie sich betroffene Anleger verhalten sollen. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf www.grprainer.com rät: Anleger sollten nicht tatenlos abwarten. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass Ansprüche, die Anleger derzeit geltend machen könnten, bis zu einer endgültigen steuerlichen Klärung verjährt sind. Es sollte beachtet werden, dass Verjährung zum Ende des Jahres 2011 drohen kann. Es ist Betroffenen daher zu empfehlen, schon heute den Rechtsrat eines fachkundigen Rechtsanwalts einzuholen und etwaige Ansprüche prüfen zu lassen. Zu untersuchen ist, ob Anleger ihre Fondsbeteiligung im Rahmen eines Schadensersatzanspruches rückabwickeln können. Dann müsste der Anleger so gestellt werden, als hätte er sich an dem Fonds nie beteiligt. Zwar sind Schadensersatzansprüche stets eine Frage des Einzelfalles. Jedoch sollte die anwaltliche Prüfung insbesondere ein Augenmerk auf die Frage richten, ob der Anleger im Zuge der Fondsbeteiligung von der Bank falsch beraten wurde. Eine Falschberatung durch die Bank kann nämlich zum Schadensersatzanspruch des Anlegers mit oben dargestellter Konsequenz der Rückabwicklung führen. Abschließend bleibt damit festzuhalten, dass Anleger rasch tätig werden und ihre etwaigen Ansprüche von einem Rechtsanwalt überprüfen lassen sollten, der mit dem Bank- und Kapitalmarkt vertraut ist. http://www.grprainer.com/Hannover-Leasing-Medienfonds.html
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