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Nahrungsergänzung der besonderen ArtMit R-Nutrium geht's Ross und Reiter einfach besser
Wo ist es schöner auf der Erde, als auf dem Rücken der Pferde? Diese Redewendung mag zwar sehr klassisch anmuten und noch dazu eher abgedroschen klingen, aber dennoch: ein Fünkchen Wahrheit birgt sie in jedem Fall. <br /><br />Genau deshalb hat es sich ein renommiertes Schermbecker Unternehmen zur Aufgabe gemacht, mit eine zu ...
Wo ist es schöner auf der Erde, als auf dem Rücken der Pferde? Diese Redewendung mag zwar sehr klassisch anmuten und noch dazu eher abgedroschen klingen, aber dennoch: ein Fünkchen Wahrheit birgt sie in jedem Fall. Genau deshalb hat es sich ein renommiertes Schermbecker Unternehmen zur Aufgabe gemacht, mit natürlichen Produkten eine innovative Nahrungsergänzung zu entwickeln und am Markt zu positionieren, die es in sich hat. Das innovative Nahrungsergänzungsmittel für Reiter und Pferde ( http://www.regional.de/lp/605_11057) - R-Nutrium - ist ein wohlschmeckender und ungemein vielseitiger Eiweißshake für Reiter, die hoch hinaus wollen. Dieser köstliche Proteinshake für Reiter ist in jeder Hinsicht die Grundlage für einen erfolgreichen Start in den Tag, für mehr Leistung, für mehr Motivation und nicht zuletzt auch für mehr Spaß. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten heben sich die Nahrungsergänzungsmittel R-Nutrium in entscheidender Weise von den übrigen am Markt existenten Erzeugnissen ab. Durch einen wohldosierten Koffein-Zusatz fühlt man sich einfach besser, sodass sich dieser daraus resultierende positive Effekt nachhaltig sowohl auf den Reiter, als auch auf das Pferd auswirken kann. Das Produkt R-Nutrium ist in den Geschmacksrichtungen Schoko und Pure erhältlich und stellt die beste Ausgangsbasis für mehr Erfolg und mehr Leistung dar. Somit können die anspruchsvollen Verbraucher nur gewinnen. Apropos: unter den ersten 1.000 Bestellungen wird zusätzlich ein iPhone verlost. Warum also sollte man sich mit weniger zufriedengeben? Überhaupt - die durchweg positiven Erfahrungen unserer qualitätsbewussten Kunden sprechen in jeglicher Weise für sich. Gründe genug in jedem Fall, um ebenfalls - vielleicht sogar noch heute - auf den Geschmack zu kommen und das vielversprechende Produkt-Highlight R-Nutrium zu probieren. So kann man nur gewinnen.
R-Nutrium Vertriebsgesellschaft mbH
Simon Schneider
Vossenbergweg 7
46514 Schermbeck
Deutschland
E-Mail: simon.schneider@r-nutrium.de
Homepage: http://www.r-nutrium.de
Telefon: 02853-4979717 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/presse-stelle[at]intrag.de
Sicherheitsmängel bei DropBox, Mozy & Co.Fraunhofer-Studie kritisiert Sicherheit von Cloud-Speicher-Diensten
(ddp direct) (Darmstadt, 14.05.2012) Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, das verschiedene Anbieter getestet hat. Fazit: Keiner der getesteten Anbieter konnte die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllen, fehlte ...
(ddp direct) (Darmstadt, 14.05.2012) Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, das verschiedene Anbieter getestet hat. Fazit: Keiner der getesteten Anbieter konnte die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllen, teilweise fehlte eine ordentliche Verschlüsselung. Neben technischen Mängeln fanden die Tester auch Schwächen in der Benutzerführung. Letzteres kann dazu führen, dass vertrauliche Daten sich mit Hilfe von Suchmaschinen finden lassen. Für manche private Nutzung mag der eine oder andere Dienst ausreichen, sagt Institutsleiter Michael Waidner. Bei sensiblen Unternehmensdaten sollte man aber lieber genau überlegen, ob die Sicherheitsvorkehrungen ausreichen. Die vollständige Studie kann man kostenlos unter www.sit.fraunhofer.de (http://www.sit.fraunhofer.de" title=" www.sit.fraunhofer.de) herunterladen. Neben Marktführer DropBox prüfte Fraunhofer SIT die Sicherheit sechs weiterer Cloud-Speicherdienste, dazu gehörten CloudMe, CrashPlan, Mozy, TeamDrive, Ubuntu One und der schweizer Anbieter Wuala. Die Tester konzentrierten sich insbesondere auf die Verschlüsselung der Daten, sowie auf die Absicherung der Kommunikation. Jeder Anbieter wies Sicherheitsmängel auf und selbst die grundsätzlichen Sicherheitsanforderungen konnte kein Dienst vollständig erfüllen: So verwenden manche Anbieter bei der Absicherung der Datenübertragung in die Cloud keines der sicheren Standard-Protokolle. Abwertungen gab es auch, wenn Daten unverschlüsselt in die Cloud wanderten. Dropbox und andere verschlüsseln die Daten erst, wenn sie in der Cloud sind, sagt Michael Waidner. Der Anbieter bekommt die Daten also im Klartext, und der Nutzer muss dann darauf vertrauen, dass vertrauliche Daten auch vertraulich bleiben. Bei einigen Diensten glaubten die Nutzer fälschlicherweise, dass ihre sensiblen Informationen nur wenigen Personen zugänglich sind, während sie in Wahrheit unbemerkt von jedermann eingesehen werden können. Kritisch ist dieses Filesharing auch, wenn die Daten verschlüsselt sind. Für gruppentaugliche Verschlüsselung fehlt es noch an überzeugenden Konzepten, um das Ideal einer sicheren Speicherung von Daten in einer Umgebung, die man als unsicher betrachtet, auch tatsächlich zu erreichen , so Michael Waidner. Fraunhofer SIT hat die Anbieter vor Veröffentlichung über die Ergebnisse informiert. Link zur Studie: www.sit.fraunhofer.de (http://www.sit.fraunhofer.de" title=" www.sit.fraunhofer.de) Cloud Storage Security Management Summary: http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferSIT/dokumente ( http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferSIT/dokumente" title=" http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferSIT/dokumente) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/em9kvm ( http://shortpr.com/em9kvm" title=" http://shortpr.com/em9kvm) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/sicherheitsmaengel-bei-dropbox-mozy-co-24717 ( http://www.themenportal.de/it-hightech/sicherheitsmaengel-bei-dropbox-mozy-co-24717" title=" http://www.themenportal.de/it-hightech/sicherheitsmaengel-bei-dropbox-mozy-co-24717) === Fraunhofer SIT: Cloud Security Report (Infografik) === Shortlink: http://shortpr.com/qd3tre ( http://shortpr.com/qd3tre" title=" http://shortpr.com/qd3tre) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-cloud-security-report ( http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-cloud-security-report" title=" http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-cloud-security-report) === Fraunhofer SIT Studie: Cloud Storage Security (Infografik) === Shortlink: http://shortpr.com/qg0v7g ( http://shortpr.com/qg0v7g" title=" http://shortpr.com/qg0v7g) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-studie-cloud-storage-security ( http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-studie-cloud-storage-security" title=" http://www.themenportal.de/infografiken/fraunhofer-sit-studie-cloud-storage-security)
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
-
E-Mail: presse@sit.fraunhofer.de
Homepage: http://www.sit.fraunhofer.de
Telefon: 06151/869-213 Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie Küch,Oliver Rheinstraße 75 64295 Darmstadt http:// presse[at]sit.fraunhofer.de
GTÜ-Ratgeber: Reifenpanne - reparieren oder wechseln?
(ddp direct) Den Autofahrer trifft laut Statistik eine Reifenpanne durchschnittlich nur alle zehn Jahre oder im Abstand von etwa 150.000 Kilometer. Doch wie immer bei Statistiken ist dies nur die halbe Wahrheit: Denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tritt ein Reifenschaden immer dann auf, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Dann - ...
(ddp direct) Den Autofahrer trifft laut Statistik eine Reifenpanne durchschnittlich nur alle zehn Jahre oder im Abstand von etwa 150.000 Kilometer. Doch wie immer bei Statistiken ist dies nur die halbe Wahrheit: Denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tritt ein Reifenschaden immer dann auf, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Dann ist der Ärger groß, denn platte Reifen kosten Zeit, Nerven und Geld. Doch mit ein wenig Vorbereitung verlieren Reifenpannen ihren Schrecken, sagen die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und des ACE Auto Club Europas (http://www.ace-online.de" target="_blank), die verschiedene Methoden der Pannenhilfe getestet haben. Autofahrer haben heute gleich mehrere Möglichkeiten, eine Reifenpanne zu beheben. Laut GTÜ und ACE gibt es folgende gängige Erste-Hilfe-Methoden: Zweckmäßig ist für den Fall der Fälle ein vollwertiges Ersatzrad im Kofferraum. Stauraum und Gewicht sparend ist stattdessen ein Pannenhilfeset mit integriertem Kompressor oder - wer auf Urlaubsreisen auf Nummer sicher gehen will - ein nicht montierter, passender Ersatzreifen im Kofferraum. Dieser wird dann in einer Werkstatt aufgezogen. Diese Variante macht besonders im Ausland Sinn, da kurzfristig häufig kein passender Reifen besorgt werden kann. Kleine Schäden lassen sich in den meisten Fällen mit einem Reifenpannenset abdichten - dies erspart den lästigen Reifenwechsel am Straßenrand. Das Fortkommen ist so zunächst gesichert. Für längere Strecken sollte der schadhafte Reifen jedoch möglichst bald ersetzt werden, raten die Reifenexperten der GTÜ. Der Klassiker: Reifendichtmittel Die mit Reifendichtmittel gefüllte Druckdose kann vorübergehend die Mobilität sichern. Kleinere Durchstiche von Schrauben oder Nägeln bis circa sechs Millimeter lassen sich abdichten. Die Handhabung ist einfach: Am Schlauchende befindet sich ein Füllstück, das direkt auf das Ventil geschraubt wird. Durch den Druck auf das Flaschenventil wird das Dichtmittel in den Reifen gepumpt und gleichzeitig ein gewisser Fülldruck hergestellt. Danach muss das Auto sofort bewegt werden, um das Dichtmittel im Reifen zu verteilen. Inhalt und Fülldruck reicht nur bei kleinen Reifen aus. Das Tempo muss auf maximal 50 bis 60 km/h gedrosselt werden. Fazit: Das Produkt ist relativ teuer und bietet nur geringe Aussicht auf erfolgreiche Abdichtung. Es hinterlässt Verschmutzungen im Inneren des Reifens, im Ventil und auf der Felge. Eine anschließende Reparatur des Reifens ist ausgeschlossen. Die Komfortlösung: Pannenset Bei einem Pannenset, wie es auch bei vielen modernen Autos inzwischen zur Grundausstattung gehört, ist eine zuverlässige Abdichtung von kleineren Schäden durchaus möglich. Der Fremdkörper muss vorher entfernt werden. Der integrierte und über den Zigarettenanzünder betriebene Kompressor schafft es, den Reifen bis zum vorgeschriebenen Fülldruck aufzupumpen. Es gibt im Handel verschiedene Versionen, bei denen entweder das Dichtmittel sofort mit in den Reifen geblasen oder nach Entfernen des Ventileinsatzes zunächst von Hand eingefüllt wird. Fazit: ausreichend auch für größer dimensionierte Reifen. Wie beim Einsatz eines Dichtmittels aus der Dose ist danach auch hier eine reguläre Reifenreparatur nicht mehr möglich. Die Profimethode: Reifenreparatur Sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, spricht nichts gegen eine fachgerechte Reparatur eines beschädigten Reifens. Dabei wird in der Kfz-Werkstatt der Einstichkanal durch ein selbstvulkanisierendes, faserbasiertes Füllband verschlossen und der Reifen bleibt anschließend in vollem Umfang einsatzfähig. Nach einer zu befolgenden Reifen-Reparatur-Richtlinie muss die Schadstelle zusätzlich von innen versiegelt werden, was eine Demontage und eventuell ein anschließendes Auswuchten des Rades nötig macht. Fazit: Unterm Strich kann eine in der Werkstatt vorgenommene Reparatur die wirtschaftlichste und zuverlässigste Lösung sein, denn sie sorgt für eine zuverlässige Abdichtung des Reifens bis zum Ende seiner Lebensdauer. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/p6v79w ( http://shortpr.com/p6v79w" title=" http://shortpr.com/p6v79w) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/gtue-ratgeber-reifenpanne-reparieren-oder-wechseln-34570 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/gtue-ratgeber-reifenpanne-reparieren-oder-wechseln-34570" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/gtue-ratgeber-reifenpanne-reparieren-oder-wechseln-34570) === GTÜ-Ratgeber: Reifenpanne - reparieren oder wechseln? (Bild) === Autofahrer trifft eine Reifenpanne nur etwa alle 10 Jahre oder etwa 150.000 km. Tritt aber ein Reifenschaden auf, ist der Ärger oft groß. Denn platte Reifen kosten Zeit, Nerven und Geld. Doch mit ein wenig Vorbereitung verlieren Reifenpannen ihren Schrecken. Shortlink: http://shortpr.com/mxlils ( http://shortpr.com/mxlils" title=" http://shortpr.com/mxlils) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/gtue-ratgeber-reifenpanne-reparieren-oder-wechseln ( http://www.themenportal.de/bilder/gtue-ratgeber-reifenpanne-reparieren-oder-wechseln" title=" http://www.themenportal.de/bilder/gtue-ratgeber-reifenpanne-reparieren-oder-wechseln)
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz
Vor dem Lauch 25
70567 Stuttgart
Deutschland
E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de
Homepage: http://presse.gtue.de
Telefon: 0711 97676-620 GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Götz,Hans-Jürgen Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart http:// hans-juergen.goetz[at]gtue.de
Neues Buch von Jacqueline Irrgang: Tatort Projekt - Wenn die Wahrheit das Geschäft störtErfahrungen von hoher gesellschaftlicher Brisanz
Im namhaften Wiley-Verlag ist Jacqueline Irrgangs neues Buch "Tatort Projekt - Wenn die Wahrheit das Projekt stört" erschienen.<br /><br />Tatort Projekt? Ein Krimi? Nein, aber manchmal gibt es Projekte, da kommt man sich vor, wie in einem schlechten Film - so irrwitzig sind die Vorgänge, dass man am liebsten sofort So ...
Im namhaften Wiley-Verlag ist Jacqueline Irrgangs neues Buch "Tatort Projekt - Wenn die Wahrheit das Projekt stört" erschienen. Tatort Projekt? Ein Krimi? Nein, aber manchmal gibt es Projekte, da kommt man sich vor, wie in einem schlechten Film - so irrwitzig sind die Vorgänge, dass man am liebsten sofort wieder aussteigen möchte. So erging es Jacqueline Irrgang bei einem Projekt, an dem sie beteiligt war. In ihrem Buch ist Jacqueline Irrgang der Wahrheit auf der Spur. Begleiten Sie die Autorin während ihrer Zeit im Projekt. Ihre Erfahrungen sind leider kein Einzelfall und deshalb von hoher gesellschaftlicher Brisanz. Sie zeigt schonungslos auf, wie Geld verschleudert wird, an welchen Stellen es immer wieder klemmt und warum so oft die Wahrheit über fehlerhaftes Verhalten verschwiegen wird. Mutig enthüllt Jacqueline Irrgang, welche Mechanismen Projekte zum Scheitern bringen. Tatort Projekt ist ein Fachbuch für Projektmanagement und ein Enthüllungsroman zugleich. Dieses Buch bietet wertvolle Hinweise, gepaart mit einem spannenden Einblick in die Realität vieler Projekte. Lesen Sie selbst und erleben Sie zusammen mit Jacqueline Irrgang den täglichen Wahnsinn in Beratungsprojekten! Weitere Informationen unter folgendem Link: http://www.insure-it.com/Tatort_Projekt.pdf ( http://www.insure-it.com/Tatort_Projekt.pdf)
Insure-IT Assekuranz Consulting
Oliver Knittel
Höllsteinstr. 20h
61350 Bad Homburg
Deutschland
E-Mail: O.Knittel@insure-IT.de
Homepage: http://www.insure-IT.com
Telefon: 0178 766 6660 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.publicEffect.comhans-kolpak[at]publicEffect.com
Ursprung und Weiterentwicklung der craniosacralen Therapie
Die craniosacrale Therapie ist eine tief wirkende, manuelle und gleichzeitig sanfte Behandlungsmethode. Ihr Ursprung liegt in der Osteopathie. Ziel der craniosacralen Therapie ist es, mithilfe von bestimmten Techniken vorhandene Blockaden auszugleichen sowie Stress und Anspannungen aus dem Gewebe zu lösen. Dies geschieht mittels leichten sowie ...
Die craniosacrale Therapie ist eine tief wirkende, manuelle und gleichzeitig sanfte Behandlungsmethode. Ihr Ursprung liegt in der Osteopathie. Ziel der craniosacralen Therapie ist es, mithilfe von bestimmten Techniken vorhandene Blockaden auszugleichen sowie Stress und Anspannungen aus dem Gewebe zu lösen. Dies geschieht mittels leichten Impulsen sowie sanften Drucktechniken, die vom Therapeuten ausgeführt werden. Über den Ursprung und die Weiterentwicklung der Behandlungsmethode informiert die Praxis für craniosacrale Traumatherapie in Haar.
Osteopathie als Basis und Weiterentwicklung durch Sutherland
Der Ursprung der craniosacralen Therapie liegt in der Osteopathie. 1874 wurde diese von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still begründet. Daraus entwickelte der Osteopath W.G. Sutherland die craniosacrale Osteopathie. Er fand durch Selbstversuche heraus, dass alle Knochen, Gewebe und Organe im menschlichen Körper eine minimale Eigenbewegung zeigen. Dies konnte er anhand von Schädelknochen ertasten. Sutherland entdeckte zudem, dass diese leichten Bewegungen auf einen gezeitenartigen Rhythmus in der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) zurückzuführen sind und das ein gestörter Rhythmus zu körperlichen Beschwerden führen kann. Er bewies somit, dass die bisherige Annahme, dass Schädelknochen starr sind, nicht der Wahrheit entsprach.
Upledger als Begründer der craniosacralen Therapie
Dr. John Upledger, ein osteopathischer Arzt und Chirurg setzte die Arbeit von Sutherland fort und begann die Existenz des craniosacralen Systems wissenschaftlich zu untermauern und seine Funktion zu erklären. Vor circa 25 Jahren entwickelte er daraufhin die heute angewandte und anerkannte craniosacrale Therapie.
Für ausführliche Informationen zur craniosacralen Therapie steht die Praxis für craniosacrale Traumatherapie in Haar jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Praxis für Craniosacrale Traumatherapie
Ansprechpartnerin: Anne Mohr-Bartsch
Kirchenstr. 1
85540 Haar
Tel.: 089 4606262
Fax: 089 4606262
E-Mail: info@craniosacrale-traumatherapie.de
Homepage: www.craniosacrale-traumatherapie.de
Praxis für Craniosacrale Traumatherapie Anne Mohr-Bartsch Mohr-Bartsch,Anne Kirchenstr. 1 85540 Haar http://www.craniosacrale-traumatherapie.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Nagel-, und FußpflegeprodukteVon Kunden bescheinigt: Besonders empfehlenswert!
Must-Have Cosmetics GmbH<br /><br /> <br /><br />Von Kunden bescheinigt: Besonders empfehlenswert!<br /><br /> <br /><br />[Köln, 07.03.12] Ungebremst setzt die Must-Have Cosmetics GmbH ihren Erfolgskurs fort und bringt mit www.freshnails.de ein aktuelles Angebot auf den Markt. Zielsetzung ist es, zu ...
Must-Have Cosmetics GmbH Von Kunden bescheinigt: Besonders empfehlenswert! [Köln, 07.03.12] Ungebremst setzt die Must-Have Cosmetics GmbH ihren Erfolgskurs fort und bringt mit www.freshnails.de ein aktuelles Angebot auf den Markt. Zielsetzung ist es, mit www.freshnails.de Marktanteile zu sichern und neue Kunden zu gewinnen. Alle wichtigen Infos finden Sie nachfolgend: Intensiv wurde an dem neuen Projekt gearbeitet und das seit Wochen angekündigte Angebot optimiert, um es so perfekt wie möglich auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen. Das Unternehmen stellte die neue Offensive www.freshnails.de ( http://www.freshnails.de) auf einer Präsentation vor und verdeutlichte das Ziel, seine Marktanteile weiter auszubauen. Die Reaktionen der Geschäftspartner und Kunden sprechen für diese Zielsetzung: Durchweg gab es eine positive Resonanz. www.freshnails.de ist Ihr Online-Shop für exclusive Beauty-Produkte, von Nagelpflege über Nagellack, Handpflege, Feilen bis hin zu Fusspflegeprodukten. Im Shop sind viele bekannte Marken vertreten, wie z.B. Misa, models own, Orly, Priti NYC, MAHA Cosmetics, essie, Lollia, Herome uvm. Nähere Informationen zu den einzelnen Produkten erhalten Sie auf www.freshnails.de ( http://www.freshnails.de). Nicht wenige der anwesenden Fachleute prognostizierten einen durchschlagenden Erfolg. Die Verantwortlichen der Must-Have Cosmetics GmbH wird es freuen, schließlich soll die harte Arbeit und Risikobereitschaft entsprechende Erträge einfahren. Mit dem neuen Angebot www.freshnails.de ( http://www.freshnails.de) wird die Kundennachfrage nahezu punktgenau getroffen und es konnten außerdem eine Reihe maßgeblicher und innovativer Akzente gesetzt werden! Must-Have Cosmetics GmbH reizt die Grenzen des Möglichen und Machbaren schon immer weiter aus. Die Erfolgsgeschichte ist lang und die Angebotspalette unterlegt, dass diese zwar für die gegenwärtige Nachfrage gedacht ist, in Wahrheit aber zukünftige Entwicklungen einläutet. Kontaktdaten und weitere Informationen: Must-Have Cosmetics GmbH Vogelsanger Str. 68a 50823 Köln Telefon: +49-221-130653283 Telefax: +49-221-130653282 Email: bestellungen@freshnails.de Internet: http://www.freshnails.de
Must-Have Cosmetics GmbH
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Klitschko-Brüder: Wo bleibt die Ehre?Die besten Gegner haben sie kaum geboxt
Der Kampf war eine „Farce“ und sportlich gesehen ein „Witz“, schreibt der Stern über die Begegnung von Wladimir Klitschko und Jean-Marc Mormeck nachträglich und nennt 10 Namen, die alle besser boxen und geboxt hätten, als Mormeck, darunter auch Tyson Fury und Robert Helenius.
Das Magazin kritisiert auch die Tatsache, dass unter den - ...
Der Kampf war eine „Farce“ und sportlich gesehen ein „Witz“, schreibt der Stern über die Begegnung von Wladimir Klitschko und Jean-Marc Mormeck nachträglich und nennt 10 Namen, die alle besser boxen und geboxt hätten, als Mormeck, darunter auch Tyson Fury und Robert Helenius.
Das Magazin kritisiert auch die Tatsache, dass unter den zehn besten Schwergewichtsboxern der Welt fast ein halbes Dutzend Namen sind, die noch nie gegen die Klitschko´s geboxt haben. Demnach wäre es falsch zu behaupten, es gäbe keine besseren Gegner als Mormeck.
Zuschauer und Beobachter waren stark verärgert darüber, dass ihnen kein besserer Gegner geboten wurde. Für Karten von weit über 100 EUR stellte sich die Frage, ob das ein Box-Event oder eine Wrestling-Veranstaltung war.
Quelle: http://www.stern.de/sport/sportwelt/es-gibt-wuerdige-gegner-im-schwergewicht-fuer-die-klitschkos-1795966.html
(VL) Und Financial Times Deutschlands legt noch nach: Die bezeichnen Klitschko als „dreist“, weil der sich zu seinem - geplanten - K.o.-Jubiläum .nicht etwa einen Weltklasse-Boxer, sondern einen „No Name“ wie Mormeck holte, der zwei Jahre lang nicht geboxt hatte und ursprünglich nicht mal in seiner Gewichtsklasse kämpfte. http://www.ftd.de/sport/:wehrloser-kontrahent-klitschko-feiert-trauriges-jubilaeums-k-o/70003027.html Kein schönes Jubiläum also. Dafür hätte man wohl mehr als nur eine bunte Lasershow auch liefern müssen.
Abschließend haben auch die Kollegen von Telenewsnet das Ergebnis ihrer Zuschauer-Umfrage bekannt gegeben. Demnach hat die Glaubwürdigkeit, sowohl der Klitschko´s als auch des Klitschko-Managers Bernd Bönte in den letzten Wochen schwer gelitten.
http://www.themenportal.de/sport/zum-klitschko-jubilaeum-schlechtester-gegner-aller-zeiten-93141
Auf die Frage hin, ob Klitschko-Manager Bernd Bönte im Interview mit dem Hamburger Abendblatt die Wahrheit gesagt habe, antworteten ganze 93% der Befragten mit „Nein, der Manager wollte sich nur rausreden“. TNN hatte das aus Russland stammende Skandal-Video, das einen anderen Blickwinkel auf Bönte und Klitschko zeigt, vorige Woche erstmals auch deutschen Medien vorgestellt. Presse und Berichterstatter spekulierten daraufhin über eine mögliche Inszenierung der Prügelei auf der Pressekonferenz vom 19. Februar. Die Vorwürfe wurden jedoch scharf zurückgewiesen.
(VL) fernsehforum.com
Klitschko, Kampf, Mormeck, Witz, Farce, Zuschauer, enttäuscht, Gegner, Fury, Helenius, Haye, Huck, Auswahl, Kritik, RTL, Management, KMG, K2-Promotion
http://www.fernsehforum.com
Fernsehforum.com
Nicht kommerzieller NewsBlog
Ansprechpartner: Verena Langhans
Fax: 0911-30844-19240
Email: post@fernsehforum.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Klitschko-Brüder: Dreiste Goldesel im Dienste von RTL?Schlimme Kritik von der Financial Times
Financial Times Deutschland kritisiert Wladimir Klitschko als „dreist“, weil der sich einen Boxer holte, der seit zwei Jahren keinen Kampf mehr gemacht hat und sich auf erbärmlichste Art und Weise präsentierte.
(TNN) "Wahrscheinlich ist er der beste Gegner, den ich je gehabt habe", sagte Klitschko vor seinem Kampf. In Wahrheit aber war es ...
Financial Times Deutschland kritisiert Wladimir Klitschko als „dreist“, weil der sich einen Boxer holte, der seit zwei Jahren keinen Kampf mehr gemacht hat und sich auf erbärmlichste Art und Weise präsentierte.
(TNN) "Wahrscheinlich ist er der beste Gegner, den ich je gehabt habe", sagte Klitschko vor seinem Kampf. In Wahrheit aber war es sein „Schlechtester“, sagt FTD. Ex-Europameister Luan Krasniqi sprach gar von einer „Hinrichtung“ und keiner der zahlenden Zuschauer sah etwas vom „französischen Mike Tyson“. Als solchen hatte man den Franzosen zuvor aber gepusht.
Quelle: http://www.ftd.de/sport/:wehrloser-kontrahent-klitschko-feiert-trauriges-jubilaeums-k-o/70003027.html
Der fast 40-Jährige Herausforderer Mormeck war mit Schlägen sparsam. Zwei linke Haken und eine halbherzige Rechte; dann ging er zu Boden. "Ich habe nicht die Chance bekommen, etwas zu zeigen", sagte Mormeck nach dem Kampf und 12,26 Millionen verfolgten das Trauerspiel.
Die schöne bunte Laser-Show hätte vielleicht noch ihre Berechtigung gehabt, wenn Klitschko tatsächlich auch etwas zu tun gehabt hätte. Warum der Franzose es ihm so leicht machte, ist entweder abgesprochen oder tatsächliches Unvermögen Mormeck´s gewesen.
So oder so, in beiden Fällen war und ist es kein verdienter K.o.-Sieg, auf den Klitschko stolz sein könnte. Auffällig ist auch, dass Klitschko sich - zu seinem 50.-igsten „K.o. nach Ansage“- einen völlig überforderten Gegner holte, gegen den man scheinbar nur gewinnen kann. Wollte Klitschko es nur besonders leicht haben? Diente alles nur der Show?
Ein Desaster auch für die Glaubwürdigkeit der Klitschkos und die befindet sich derzeit ohnehin im Sinkflug.
So hatten wir anlässlich der Prügelei auf der Pressekonferenz von Bruder Vitali Klitschko eine Umfrage bezüglich der skandalösen Reaktion des Weltmeisters Vitali Klitschko - er hatte Haye applaudiert - gestartet und das ist das Ergebnis:
79% der Befragten sagen: „Ja, der Applaus war ernst gemeint. Vitali gab den Applaus in Anerkennung dessen, was David Haye getan hat“. Nur 20% waren der Meinung, dass Klitschko den Applaus gab, um Haye zu verspotten (Stand: 4.3.2012).
Ergebnis hier: http://deinvote.de/u/56454/yNj
Noch dicker kommt es für Klitschko´s Manager Bernd Bönte. Dem glauben die Zuschauer offenbar kein Wort. So empfinden ganze 93% der Befragten die Stellungnahme des Klitschko-Managers - im Hamburger Abendblatt v. 26.02. - als Ausrede und nur 7% sind der Meinung, er habe in der Zeitung tatsächlich die Wahrheit gesagt. Das Ergebnis des Votings kann man hier nachlesen: http://deinvote.de/u/56457/ROu
Die Arenen sind dennoch voll und der „Rubel rollt“. Gut 6 Mio Euro soll Wladimir mit seinem Blitzsieg gegen „Mr. Wehrlos“ Mormeck verdient haben. Na dann, auf zum nächsten „Gegner“.
Sean Quentin Dexter für Telenewsnet.com
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html
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http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Offener Brief: Ultimatum für Klitschko-Manager endet heuteZuschauer konnten abstimmen
Das aus Russland stammende Video, das während der Prügelei auf einer Pressekonferenz einen applaudierenden Vitali Klitschko zeigt, wurde neu untersucht. Dem Ergebnis zu Folge sagt eine Person, in der Nähe von Vitali Klitschko stehend, „I like your punch“ (ich mag Deinen harten Schlag).
Klitschko behauptet, der Applaus für Haye direkt zu ...
Das aus Russland stammende Video, das während der Prügelei auf einer Pressekonferenz einen applaudierenden Vitali Klitschko zeigt, wurde neu untersucht. Dem Ergebnis zu Folge sagt eine Person, in der Nähe von Vitali Klitschko stehend, „I like your punch“ (ich mag Deinen harten Schlag).
Klitschko behauptet, der Applaus für Haye direkt nach der Prügelei sei „höhnisch“ zu werten. Viele Zuschauer sehen das aber anders. Demnach könnte der Applaus auch anerkennend gemeint gewesen sein.
Auch wurde hinterfragt, worüber der Klitschko-Manager sich freute, während auf seiner Pressekonferenz Hilfeschreie zu hören waren. Ein Team von Journalisten schickte daraufhin einen offenen Brief in Form eines Fragenkatalogs an das Klitschko-Management und die Frist zur Beantwortung der Fragen endet heute.
Quelle: http://www.telenewsnet.com/tvdesk/sport/Klitschko-Video-Ultimatum-Zuschauer-Umfrage.html
(VL) Darüberhinaus wurden Zuschauer befragt, inwieweit sie den Worten des Klitschko-Managements glauben. Das Ergebnis findet sich hier: http://deinvote.de/u/56454/yNj und hier: http://deinvote.de/u/56457/ROu
Mit einfachsten Mitteln, sagt ich jetzt mal. Aber besser als gar nichts zu tun. Meiner Meinung nach hat Bönte im Interview damals nicht wirklich die Wahrheit gesagt. Und andere sehen das scheinbar auch so. Mal abwarten, was da noch kommt.
(VL) fernsehforum.com
Klitschko, Video, Chisora, Haye, Skandal, Manager, Bönte, Ultimatum, Offener Brief
http://www.fernsehforum.com
Prügelei auf Pressekonferenz
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
ARD-Film ‚Bis Nichts mehr bleibt’ zum Thema ScientologyDer Film „Bis nichts mehr bleibt“ ist zum einen eine öffentliche Diskriminierung der Angehörigen der Scientology-Religion und enthält zum anderen zahllose, faktisch unwahre Informationen
Ende Februar wurde der genannte ARD-Film als Wiederholung ausgestrahlt. Die Scientology Kirche geht auf scientology-fakten.de eingehend auf die inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten des ARD-Films genauer ein.
Gerne möchte die ARD mit ihrem Film glauben machen, dass dies eine authentische Geschichte sei und damit die öffentlich ...
Ende Februar wurde der genannte ARD-Film als Wiederholung ausgestrahlt. Die Scientology Kirche geht auf scientology-fakten.de eingehend auf die inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten des ARD-Films genauer ein.
Gerne möchte die ARD mit ihrem Film glauben machen, dass dies eine authentische Geschichte sei und damit die Scientology-Kirche öffentlich diskriminieren. Mit der Wirklichkeit hat der Film allerdings wenig zu tun. Bereits vor 2 Jahren hatte die Scientology Kirche eine filmisch dokumentierte Gegendarstellung veröffentlicht, die bisher auf dem Internet über eine Million Besucher hatte. Darin wird mittels Dokumenten, Interviews und Hintergrundinformationen aufgezeigt, was die wirklichen Begebenheiten der Story waren, auf der angeblich der Film basieren soll und wie diese im Fernsehfilm in ihr Gegenteil verkehrt werden.
Der Film ist auf dem Scientology Kanal auf You Tube unter
scientology-fakten.de/bis-nichts-mehr-bleibt-film-scientology zu sehen. Die Scientology Kirche hat die unwahren Informationen des Fernsehfilms im Detail zusammengefasst und dokumentiert.
Obwohl der ARD-Film als „authentische Geschichte“ beworben wurde und erneut wird, fühlten sich die Filmemacher gleich zu Beginn im Vorspann des Films bemüßigt zu betonen, dass der Film eben „nicht den Anspruch erhebt, die Geschehnisse in jeder Hinsicht authentisch wiederzugeben“. Das einleitende Statement belegt, dass der Film ein Ergebnis der Phantasie und Dichtung seiner Macher ist, die sich darüber im Klaren sind, dass der Film ohne diesen Hinweis rechtlich nicht haltbar wäre. Wohl im Wissen um diese Abweichung von der Wahrheit hatte der Fernsehsender SWR Anfang 2010 aus Besorgnis um rechtliche Konsequenzen vor Ausstrahlung des Films gleich mehrere sog. „Schutzschriften“ bei einem Landgericht hinterlegen lassen, um eine gerichtliche Untersagung durch Betroffene zu verhindern. Darin hatte der Sender betont, dass es sich um eine FIKTIVE Geschichte handele, die unter die Freiheit der Kunst falle.
Das Diskriminierende an diesem ARD-Film ist, dass er absichtlich unwahre Klischees und Vorurteile gegen die Scientology Kirche und ihre Mitglieder bedient. Diese hatte sich die ehemalige Hamburger AGS-Leiterin Caberta ausgedacht. Sie war in der wahren Geschichte im Hintergrund als „beratende Dritte“ tätig und versuchte, durch einseitige Einflussnahme auf Jugendamt, amtlich bestellten Betreuer und mittels ihrer Kontakte zu Medien das Ergebnis eines Sorgerechtsverfahrens zu beeinflussen, um einen 16-jährigen Sohn gegen seinen Willen aus der Obhut seiner Mutter zu entfernen, nur weil diese Mitglied der Scientology Kirche ist. Bei der Mutter lebte dieser seit Jahren glücklich und ursprünglich im Einverständnis mit dem geschiedenen Vater, der regelmäßig Kontakt zu ihm hatte. Die Diskriminierung besteht darin, dass Frau Caberta allen Scientologen das Grundrecht auf Erziehung ihrer Kinder abspricht, so wie sie es in ihren begleitenden Film-Kommentaren im Jahre 2010 in den Medien getan hat.
Um diese Zielrichtung zu fördern, bedient sich der Fernsehfilm z.B. der von Frau Caberta verbreiteten Unwahrheit, eine in Dänemark befindliche Privatschule vermittele keinen normalen Unterrichtsstoff sondern diene zur Indoktrination der Scientologen-Kinder in die Scientology-Lehre.
In der Wirklichkeit basierte der Unterrichtsstoff dieser Schule auf dem Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein. Zur Förderung der besagten Unwahrheit enthält der Film eine Szene, in der Schulkinder in einem Kellerraum bestimmte Übungen ausführen, die in ähnlicher Weise nur im Rahmen eines Kurses an der Akademie einer Scientology Kirche in der Regel von erwachsenen Mitgliedern zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und Gelassenheit im Umgang mit anderen Menschen durchgeführt werden. An der Privatschule hat es diese Übungen nie gegeben.
Wie die Vergangenheit wiederholt gezeigt hat, lassen sich mit unwahren Gerüchten und Klischees über das Thema Scientology hohe Zuschauer- und Leserquoten erreichen. Erst kürzlich kam heraus, wie so genannte „Sektenbeauftragte“ Scientology-Aussteiger unter Druck setzen, um erfundene Stories im Fernsehen zu bezeugen und nicht von der vorab abgesprochenen und vorgegebenen Marschroute abzuweichen.
Weitere Informationen zum ARD-Film:
http://www.scientology-fakten.de/scientology-film-bis-nichts-mehr-bleibt-ard-kritik-und-stellungnahme-der-scientology-kirche-deutschland.html
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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
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