(ddp direct) Mit Annika Elias ist erstmals eine Frau zur Präsidentin des Europäischen Führungskräfteverbandes CEC European Managers gewählt worden. An der Spitze des CEC repräsentiert die Schwedin rund 1,5 Millionen Manager und Führungskräfte in ganz Europa. Neben Elias sind auf dem CEC-Kongress in Berlin Luigi ...
(ddp direct) Mit Annika Elias ist erstmals eine Frau zur Präsidentin des Europäischen Führungskräfteverbandes CEC European Managers gewählt worden. An der Spitze des CEC repräsentiert die Schwedin rund 1,5 Millionen Manager und Führungskräfte in ganz Europa. Neben Elias sind auf dem CEC-Kongress in Berlin Luigi Caprioglio aus Italien, Juan Zurriarain aus Spanien und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA Ludger Ramme in den CEC-Vorstand gewählt worden.
In ihrer Antrittsrede auf dem im Dreijahresturnus stattfindenden Kongress stellte Elias die Herausforderungen für ihre Amtszeit heraus: Europa durchlebt schwierige Zeiten. Der Bedarf an guter Führung ist in der Politik, in den Unternehmen und im öffentlichen Sektor größer als je zuvor. Ohne die besten Manager und Führungskräfte seien weder Unternehmen wettbewerbsfähig noch effektiv, betonte die neue CEC-Präsidentin weiter, noch könne ein Land vorankommen. Doch auch die Manager selbst stünden unter enormem Druck und bräuchten eine Organisation, die für sie einstehe und ihre Angelegenheiten und Themen ins Zentrum des sozialen Dialogs in Europa rücke: Deshalb ist der CEC so wichtig wie nie! ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme begrüßt den von der Präsidentin ausgerufenen Kurs: Gerade in Zeiten der dramatisch ausufernden Schuldenkrise brauchen Führungskräfte eine klare Orientierung. Schließlich übernähmen die Manager und leitenden Angestellten tagtäglich große Verantwortung in ihren Unternehmen, erläutert Ramme. Als Bindeglied zwischen Top-Management und Belegschaft spielen Führungskräfte eine entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. (223 Wörter/1.700 Zeichen mit Leerzeichen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yzmr0l (http://shortpr.com/yzmr0l" title="http://shortpr.com/yzmr0l) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067) Deutscher Führungskräfteverband ULA Timur Slapke Kaiserdamm 31 14057 Berlin - E-Mail: slapke@ula.de Homepage: http://www.ula.de Telefon: 030 3069630 Deutscher Führungskräfteverband ULA Slapke,Timur Kaiserdamm 31 14057 Berlin http:// slapke[at]ula.de
Jahrestagung wählt Vorsitzenden der Geschäftsführung der norisbank in den Vorstand
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im der der der ...
(ddp direct) Berlin, 23. Mai 2012. Philip Laucks (45), Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank GmbH, ist neues Mitglied im Vorstand des Bankenfachverband e.V. In dieses Amt wählte ihn die Mitgliederversammlung des Verbandes auf ihrer Jahrestagung am 16. Mai 2012 in Berlin. Die norisbank ist seit März 2008 Mitglied im Bankenfachverband, der Interessenvertretung der Kreditbanken.
Philip Laucks (norisbank) Bei der norisbank ist Philip Laucks seit 2010 Vorsitzender der Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortet er neben der Gesamtleitung der norisbank auch die Steuerungsbereiche COO, Performance Management sowie Kommunikation. Er ist darüber hinaus Mitglied im Consumer Banking Executive Committee der Deutschen Bank. Philip Laucks begann seine Karriere vor fast 20 Jahren im Deutsche Bank-Konzern. Nach verschiedenen Positionen und Verantwortlichkeiten in der Zentrale der Deutschen Bank, wurde er 2004 Mitglied der Geschäftsleitung Consumer Finance. 2006 übernahm Laucks die Leitung des Business Management für den Bereich Privat- und Geschäftskunden Deutschland, wo er 2007 auch Mitglied der Geschäftsleitung wurde. 2009 übernahm er die Leitung des Business Management im Rahmen der Kooperation mit der Postbank, bevor er 2010 als Vorsitzender der Geschäftsleitung zur norisbank kam. Bankenfachverband Der Bankenfachverband vertritt die Interessen der Kreditbanken in Deutschland. Seine 60 Mitglieder sind die Experten für die Finanzierung von Konsum- und Investitionsgütern. Die Kreditbanken haben aktuell mehr als 133 Milliarden Euro an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen und fördern damit Wirtschaft und Konjunktur. Jeder zweite Ratenkredit stammt von den Kreditbanken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/knvz1i (http://shortpr.com/knvz1i" title="http://shortpr.com/knvz1i) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/philip-laucks-ist-neues-vorstandsmitglied-im-bankenfachverband-42065) norisbank GmbH Anja Zerbin Fasanenstraße 86 10623 Berlin Deutschland E-Mail: anja.zerbin@norisbank.de Homepage: http://www.norisbank.de Telefon: 03031088117 norisbank GmbH Zerbin,Anja Fasanenstraße 86 10623 Berlin http:// anja.zerbin[at]norisbank.de
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. können ab ...
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. Interessierte können mOTelematix ab sofort zehn Tage kostenlos nutzen. Die Software ist in Apple's Appstore und für Android verfügbar. Sobald man diese geladen hat, meldet man sich nur noch im Webportal unter www.mOTelematix.de an und schon geht das Testen unter den eigenen Praxisbedingungen los.
Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Neuer payment-blog rund ums Thema Zahlungsabwicklung geht online
Der neue payment-blog paymentnews.de wendet sich an alle Akteure aus Online-Business und E-Commerce, welche direkt oder indirekt mit Zahlungsabwicklung zu tun haben: Shopbetreiber, Webmaster, Digital Marketeers, Agenturinhaber, Werbetreibende, Verantwortliche im Marketing und natürlich auch bei Zahlungsanbietern.<br /><br beleuchtet in im ...
Der neue payment-blog paymentnews.de wendet sich an alle Akteure aus Online-Business und E-Commerce, welche direkt oder indirekt mit Zahlungsabwicklung zu tun haben: Shopbetreiber, Webmaster, Digital Marketeers, Agenturinhaber, Werbetreibende, Verantwortliche im Marketing und natürlich auch bei Zahlungsanbietern.
Paymentnews.de beleuchtet in Zukunft alle Aspekte des Payment Service Providing bzw. alle Prozesse entlang der digitalen Wertschöpfungskette. Dazu gehören wichtige Themen wie der Einsatz verschiedener Zahlungssysteme, Risikomanagement und Betrugsprävention für e-shops, Einbindung und Betrieb von Zahlungsschnittstellen, rechtliche Rahmenbedingungen und Spielregeln im E-Commerce und natürlich auch Fragen zu Inkasso, Forderungsmanagement, CRM und e-fullfillment. Eine weitere wichtige Rubrik bei paymentnews.de sind Themen rund um die Technik und den Betrieb von E-Commerce Shops. Anhand von Einsatzbeispielen, Interviews und Features erhalten die Leser des neuen payment-blogs praxisbezogene Tipps für den Betrieb der eigenen Internetpräsenz. Paymentnews.de versteht sich als neutrale Plattform für alle Themen rund um den Markt der Zahlungslösungen und wird daher selbstverständlich auch über aktuellste Trends wie Mobile Payment, NFC am POS, die Einführung der Button Lösung im digitalen Handel und selbstverständlich auch über Ergebnisse neuer Payment Studien berichten. Die Blog-Autoren von paymentnews.de sind selbst langjährige Experten aus den Bereichen E-Payment, E-Commerce, (Internet-)Recht und Webentwicklung. Zu den ständigen Autoren dieses Blogs zählen z.B. Dixon Raj Daniel, Gründer und Vorstand der Novalnet AG, Rechtsanwalt Christian Vollmer und Katharina Roßmeier, Blogredakteurin und Online-Marketeer. Gastbeiträge und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht, unter href="paymentnews.de">http://www.facebook.com/PaymentNewsde">paymentnews.de auf Facebook können sich Leser und Autoren mit der Redaktion verbinden. Aktuelle Gastbeiträge auf paymentnews.de stammen derzeit unter anderem von Onlineredakteur Oliver Schoch und Randshop-Gründer Michael Maaß. paymentnews c/o Noval Net e-Solutions Pvt. Ltd. Raimund Kester Lakeview Street 131 60005 Chennai Inden E-Mail: redaktion@paymentnews.de Homepage: http://www.paymentnews.de Telefon: 089-9230683-20 paymentnews c/o Noval Net e-Solutions Pvt. Ltd. Kester,Raimund Lakeview Street 131 60005 Chennai http://www.paymentnews.de redaktion[at]paymentnews.de
Allianz und Deutsches Ehrenamt e.V. bieten gemeinsam Leistungen für Vereine an
Ob Sport, Freizeit oder soziale Einrichtungen: Etwa jeder siebte Deutsche engagiert sich in einem der rund 555.000 Vereine im Land als Mitglied oder Helfer. Viele der Verantwortlichen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis. Sie setzen sich damit Haftungsrisiken aus, die ihnen oft gar nicht bewusst sind. Vereinsvorstände können für Fehler, die einen - ...
Ob Sport, Freizeit oder soziale Einrichtungen: Etwa jeder siebte Deutsche engagiert sich in einem der rund 555.000 Vereine im Land als Mitglied oder Helfer. Viele der Verantwortlichen arbeiten auf ehrenamtlicher Basis. Sie setzen sich damit Haftungsrisiken aus, die ihnen oft gar nicht bewusst sind. Vereinsvorstände können für Fehler, die einen Vermögensschaden zur Folge haben, persönlich haftbar gemacht werden - beispielsweise beim Abschluss von für den Verein ungünstigen Verträgen, bei falscher Verwendung von Spendengeldern oder bei fehlerhafter Auswahl von Mitarbeitern. Das Deutsche Ehrenamt e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, deren Mitarbeiter und Kooperationspartner deutschlandweit Vereinsvorstände in Fragen der Vereinsbuchführung und der Steuer, in Rechts- sowie Versicherungsangelegenheiten beraten. „Wir leisten Hilfestellung für Vorstände in Vereinen, um sie vor rechtlichen Konsequenzen und persönlichen Risiken zu schützen, damit sich auch weiterhin Personen zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit bereit erklären“, sagt Hans Hachinger, Vorstand Deutsches Ehrenamt. Erste Kooperation dieser Art in Deutschland Gemeinsam mit der Allianz Deutschland und anderen Partnern hat das Deutsche Ehrenamt einen Vereins-Schutzbrief entwickelt. Er umfasst eine Reihe von Leistungen, die für die Absicherung von Ehrenamtsträgern relevant sind. Ein wichtiger Teil des Schutzbriefs ist die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung der Allianz, die das Vermögen des Vereins und des Vereinsvorstands bei Eigenschäden und gegenüber Haftungsansprüchen Dritter schützt. „Im Sinne der Vereine war uns ein kompetenter Versicherer als Risikoträger wichtig,“ so Hachinger. „Die Allianz bietet seit weit über 100 Jahren Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen an und war daher der ideale Partner für uns.“ Dr. Walter Tesarczyk, Vorstand Firmengeschäft der Allianz Versicherungs-AG, hat den Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Wir freuen uns, dass das Deutsche Ehrenamt bei diesem Produkt auf die Expertise unseres Hauses setzt, denn wir möchten seine Arbeit unterstützen. Das gesellschaftliche Engagement der Bürger auch ohne Bezahlung ist nach unserer Überzeugung ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Der Schutzbrief des Deutschen Ehrenamtes bietet den Vereinen Sicherheit und Entlastung – dazu haben wir als Allianz gern beigetragen und für diese Kooperation Sonderkonditionen vereinbart.“ Zum Schutzbrief des Deutschen Ehrenamtes gehört neben der Versicherungspolice der Allianz eine umfassende Beratung der Vereinsvorstände in allen relevanten Steuer- und Rechtsfragen, Unterstützung bei der Satzungserstellung und -prüfung sowie ein exklusiver Zugang zu einem eigenen Online-Portal „der Verein online“. Der monatliche Beitrag für den Schutzbrief hängt von der Haushaltssumme des Vereins ab. Bei einer jährlichen Haushaltssumme von 100.000 Euro sind es beispielsweise 35 Euro. Der Verein DEUTSCHES EHRENAMT e.V. kümmert sich seit über zehn Jahren um die rechtliche, steuerliche sowie versicherungstechnische Absicherung von ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Mitgliedschaft bietet das Prüfsiegel ‚Schutz vor Haftungsrisiken’ und damit umfangreichen Schutz vor persönlichen Haftungsrisiken. Das Siegel steht für die rechtliche, steuerliche, finanzielle und persönliche Absicherung von Vereinsvorständen im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Mitglieder können alle Vereine, Verbände, Stiftungen und Interessengemeinschaften werden und von den zahlreichen Leistungen wie Satzungsüberprüfungen, Veranstaltungs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung profitieren. Deutsches Ehrenamt e.V. Nöhbauer,Rosemarie Briennerstr. 9 80333 München www.deutsches-ehreanmt.com r.noehbauer[at]deutsches-ehrenamt.com
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
Angebote zur flexiblen Wahl der Kommunikationskanäle werden zum Pflichtprogramm
(Karlsruhe, 15. Mai 2012) Nach Ansicht der legodo ag hat sich das Kommunikationsverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren deutlich in Richtung des digitalen Dialogs verändert. Ausgelöst durch die Social Media-Kanäle und mobilen Technologien kennzeichnet sich die Kommunikation zunehmend durch das Bedürfnis nach schnellen und mit freier Wahl ...
(Karlsruhe, 15. Mai 2012) Nach Ansicht der legodo ag hat sich das Kommunikationsverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren deutlich in Richtung des digitalen Dialogs verändert. Ausgelöst durch die Social Media-Kanäle und mobilen Technologien kennzeichnet sich die Kommunikation zunehmend durch das Bedürfnis nach schnellen und ortsungebundenen Reaktionsmöglichkeiten mit freier Wahl der Kanäle. Als Konsequenz wird sich die Kundenkommunikation der Unternehmen nach Ansicht von Marc Koch, Vorstand von legodo, ganz neu aufstellen müssen. Er hat deshalb Thesen zur weiteren Entwicklung des Customer Communication Management (CCM) erarbeitet: 1. Die digitale Kommunikation wird in ihrer Bedeutung noch deutlich wachsen: Es ist längst nicht mehr nur ein Kennzeichen der Digital Native-Generation, sich vornehmlich über Facebook oder Smartphones mitzuteilen, sondern diese Entwicklung erfasst zunehmend alle sozialen Gruppen und Altersschichten, was sich etwa an den Download-Zahlen für Apps ablesen lässt. Selbst der E-Mail, obwohl noch längst nicht zu den klassischen Kommunikationswegen zählend, wird deshalb bereits in überschaubarer Zeit ein Ende prophezeit. Angesichts dieser hohen Veränderungsdynamik sind die Unternehmen gezwungen, ihre Ansätze zur Kundenkommunikation konzeptionell neu zu definieren und zukunftsfähig auszurichten. 2. Die Kommunikation bekommt eine immer persönlichere Note: Die Menschen entwickeln derzeit in ihren Gewohnheiten eine auf Dialog und schnelle Reaktion ausgerichtete Mitteilungskultur. Um den Kontakt zu den Kunden in der schriftlichen Ansprache nicht zu verlieren, sind die Unternehmen gezwungen, ähnliche Kommunikationsbedingungen zu schaffen. Im Regelfall sind die organisatorischen Voraussetzungen jedoch noch gar nicht vorhanden, um auf Nachrichten und Anfragen zeitnah und auf den individuellen Kunden bezogen zu reagieren. Stattdessen dominiert die automatisierte Massenkommunikation. Sie wird in einem erheblichen Umfang durch Verfahren abgelöst werden, bei dem der Kunde entsprechend seines persönlichen Anliegens und gleichzeitig interaktiv angesprochen wird. Denn ansonsten verliert die Kundenkommunikation zunehmend ihre Wirksamkeit. 3. Angebote zur flexiblen Wahl der Kommunikationskanäle werden zum Pflichtprogramm: Grundsätzlich hat jeder Kommunikationskanal seine eigene Berechtigung, über die jeweilige Akzeptanz entscheiden jedoch letztlich die Kunden. Und sie wollen weder grundsätzlich per Brief, E-Mail oder SMS informiert werden, sondern machen den gewünschten Kommunikationskanal zunehmend von der Art der Mitteilung, dem daraus resultierenden Interaktionsbedarf oder persönlichen Affinitäten abhängig. Diesem Wunsch nach Flexibilität werden sich die Unternehmen auf Dauer nicht verschließen können. Deshalb müssen sie eine durchgängige Multichannel-Strategie in ihrer Kundenansprache mit individuellen Wahlmöglichkeiten anbieten. 4. Alles wird sich auf das mobile Endgerät konzentrieren: Dass die Verkaufszahlen für mobile Endgeräte im Vergleich zu den stationären Devices schon seit geraumer Zeit deutlich höher liegen und der Abstand zudem kontinuierlich wächst, zeigt ein sehr verändertes Benutzerverhalten. Demzufolge muss sich der schriftliche Kundendialog auch konsequent digital und auf das mobile Kommunikationsverhalten ausgerichtet gestalten, trotz der aktuell noch geltenden altersspezifischen Unterschiede im Benutzerverhalten, weil diese sich sehr bald – zumindest in ihren Grundzügen – nivellieren werden. Insofern werden die Unternehmen zügig dafür sorgen, dass ihre Kundenkommunikation mobil-fähig wird. 5. Customer Communication Management wird in neuen Technologien münden: Mit herkömmlichen Systemen sind die neuen Anforderungen an die schriftliche Kundenkommunikation nicht zu bewältigen. So haftet beispielsweise den Output Management-Systemen der Nachteil an, dass sie nicht dialogfähig sind deshalb die zukünftigen Kernpflichten eines Kommunikationsmanagements nicht erfüllen. Auch mit CRM- oder ERP-Systemen allein lässt sich noch kein schriftlicher und individueller Dialog führen, dafür werden Customer Communication Management Lösungen benötigt. Erst mit einem CCM stehen die gesamten Informationen, die von Kunden über soziale Netzwerke und andere digitale Dienste entstehen, für die Erstellung und Verwaltung des Kundendialogs zur Verfügung. „Dies zeigt, dass alles auf die Entwicklung dialogorientierter Lösungen für das Customer Communication Management hinausläuft, die einerseits eine schnelle Interaktion gewährleisten, aber andererseits auch das gesamte in den verschiedenen Business-Systemen enthaltende Kundenwissen nutzen können“, betont Koch.
Über legodo ag
Interessierte Leser können sich im Ratgeber Recht bzw. Ratgeber Steuern über Rechtstipps und Steuertipps informieren
(NL/1098203632) Nürnberg, 7. Mai 2012 Darf einer Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft gekündigt werden?, Bis zu welchem Zeitpunkt muss der Vermieter die Mietkaution zurückzahlen?, Sind Fahrtkosten für ein Vollzeitstudium steuerlich absetzbar? -- Derartige Fragestellungen sind von fachkundigen Juristen in der Regel Doch - ...
(NL/1098203632) Nürnberg, 7. Mai 2012 Darf einer Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft gekündigt werden?, Bis zu welchem Zeitpunkt muss der Vermieter die Mietkaution zurückzahlen?, Sind Fahrtkosten für ein Vollzeitstudium steuerlich absetzbar? -- Derartige Fragestellungen sind von fachkundigen Juristen in der Regel schnell beantwortet. Doch wie kann sich der Ratsuchende umfassend informieren ohne dafür extra eine Anwalts- oder Steuerberaterkanzlei aufzusuchen? Die anwalt.de services AG bietet die Lösung: das Unternehmen kooperiert mit WELT ONLINE und veröffentlicht täglich hilfreiche Rechts- bzw. Steuertipps.
Die anwalt.de services AG, die neben dem Portal anwalt.de auch das Verzeichnis steuerberater.net betreibt, verfügt über eine eigene juristische Redaktion. Durch das (steuer-)rechtliche Fachwissen und journalistische Händchen der Redakteure gelingt es dem Unternehmen, komplexe Sachverhalte anschaulich aufzubereiten und die Leserschaft der Steuer- und Rechtstipps auch an für Laien schwer verständliche Themen heranzuführen. Die Rechts- und Steuertipps werden in den eigens dafür vorgesehenen Rubriken Ratgeber Recht bzw. Ratgeber Steuern auf der Website von WELT ONLINE veröffentlicht. Carsten Hübscher, Vorstand der anwalt.de services AG, bewertet die Kooperation mit WELT ONLINE durchwegs positiv: Durch die Zusammenarbeit vereinen sich zwei starke Marken: der Marktführer im Bereich kostenpflichtiger Anwaltsverzeichnisse mit integriertem Rechtsinformationsportal und eines der führenden, innovativsten Nachrichtenportale in Deutschland. Die qualitativ hochwertigen, aktuellen Nachrichten werden durch unsere interessanten Rechts- und Steuertipps erfolgreich ergänzt. Auf diese Weise gelingt es uns, Ratsuchende nicht nur auf unseren beiden Portalen, sondern zukünftig auch bei unserem Kooperationspartner WELT ONLINE kompetent zu informieren. Weitere Informationen: http://ratgeber-recht.welt.de/ (http://ratgeber-recht.welt.de/" title="http://ratgeber-recht.welt.de/) http://ratgeber-steuern.welt.de/ (http://ratgeber-steuern.welt.de/" title="http://ratgeber-steuern.welt.de/) Kostenlose Rufnummer für Fragen: 0800 4040909 Kurzprofil anwalt.de services AG: Ursprünglicher Unternehmenszweck der anwalt.de services AG war es, das Lösen rechtlicher Probleme zu vereinfachen und das Auffinden eines geeigneten Anwalts zu erleichtern. Im April 2004 gegründet, etablierte sich das Unternehmen aus Nürnberg zwischenzeitlich als Marktführer im Bereich kostenpflichtiger Anwaltsverzeichnisse. Im Jahr 2011 wurde ein ähnlich starker Beratungsbedarf auch bei Steuerfragen erkannt. Im August 2011 ging schließlich steuerberater.net online. Neben der Vermittlung von Anwälten und Steuerberatern veröffentlichen beide Portale auch regelmäßig aktuelle Rechtsprechungen sowie weitere, interessante Neuerungen aus den Bereichen Recht und Steuern - diese Informationen können auch als Newsletter abonniert werden. Seit März 2012 bringt das Onlineunternehmen Kanzleimarketing auch in Bewegung. Sowohl Anwälte als auch Steuerberater haben die Möglichkeit, neben dem herkömmlichen Profileintrag zusätzlich ein professionelles Kanzleivideo produzieren und vermarkten zu lassen. Ziel dieses neuen Services ist es, Rechts- bzw. Steuerratsuchenden einen umfassenden Einblick in die Kanzlei zu geben, die Hemmschwelle vor dem persönlichen Kennenlernen zu senken und bereits im Voraus ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Sowohl anwalt.de als auch steuerberater.net arbeiten unabhängig von einzelnen Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzleien, wodurch eine objektive und neutrale Position gewährleistet ist. Rechtratsuchende erhalten umfassende Informationen unter www.anwalt.de (http://www.anwalt.de" title="www.anwalt.de) oder unter der 24-Stunden erreichbaren, kostenfreien Telefonnummer 0800 4040909. Steuerratsuchende können sich unter www.steuerberater.net (http://www.steuerberater.net" title="www.steuerberater.net) oder der gebührenfreien, rund um die Uhr erreichbaren Rufnummer 0800 4040680 informieren. Pressekontakt: Andreas Röhr anwalt.de services AG, Rollnerstr. 8, 90408 Nürnberg E-Mail: presse@anwalt.de | www.anwalt.de/presse (http://www.anwalt.de/presse" title="www.anwalt.de/presse) Fon: 0911 180240-0 | Fax: 0911 180240-1 www.anwalt.de (http://www.anwalt.de" title="www.anwalt.de) www.steuerberater.net (http://www.steuerberater.net" title="www.steuerberater.net) Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg HRB 21016 Amtsgericht Nürnberg Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Stefan Morschheuser Vorstand: Carsten Hübscher, Dirk Pittroff anwalt.de services AG Andreas Röhr Rollnerstr. 8 90408 Nürnberg - E-Mail: presse@anwalt.de Homepage: http://www.anwalt.de Telefon: - anwalt.de services AG Röhr,Andreas Rollnerstr. 8 90408 Nürnberg http:// presse[at]anwalt.de
Interessierte Leser können sich im Ratgeber Recht bzw. Ratgeber Steuern über Rechtstipps und Steuertipps informieren
(NL/1098203632) Nürnberg, 7. Mai 2012 Darf einer Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft gekündigt werden?, Bis zu welchem Zeitpunkt muss der Vermieter die Mietkaution zurückzahlen?, Sind Fahrtkosten für ein Vollzeitstudium steuerlich absetzbar? -- Derartige Fragestellungen sind von fachkundigen Juristen in der Regel Doch - ...
(NL/1098203632) Nürnberg, 7. Mai 2012 Darf einer Arbeitnehmerin während der Schwangerschaft gekündigt werden?, Bis zu welchem Zeitpunkt muss der Vermieter die Mietkaution zurückzahlen?, Sind Fahrtkosten für ein Vollzeitstudium steuerlich absetzbar? -- Derartige Fragestellungen sind von fachkundigen Juristen in der Regel schnell beantwortet. Doch wie kann sich der Ratsuchende umfassend informieren ohne dafür extra eine Anwalts- oder Steuerberaterkanzlei aufzusuchen? Die anwalt.de services AG bietet die Lösung: das Unternehmen kooperiert mit WELT ONLINE und veröffentlicht täglich hilfreiche Rechts- bzw. Steuertipps.
Die anwalt.de services AG, die neben dem Portal anwalt.de auch das Verzeichnis steuerberater.net betreibt, verfügt über eine eigene juristische Redaktion. Durch das (steuer-)rechtliche Fachwissen und journalistische Händchen der Redakteure gelingt es dem Unternehmen, komplexe Sachverhalte anschaulich aufzubereiten und die Leserschaft der Steuer- und Rechtstipps auch an für Laien schwer verständliche Themen heranzuführen. Die Rechts- und Steuertipps werden in den eigens dafür vorgesehenen Rubriken Ratgeber Recht bzw. Ratgeber Steuern auf der Website von WELT ONLINE veröffentlicht. Carsten Hübscher, Vorstand der anwalt.de services AG, bewertet die Kooperation mit WELT ONLINE durchwegs positiv: Durch die Zusammenarbeit vereinen sich zwei starke Marken: der Marktführer im Bereich kostenpflichtiger Anwaltsverzeichnisse mit integriertem Rechtsinformationsportal und eines der führenden, innovativsten Nachrichtenportale in Deutschland. Die qualitativ hochwertigen, aktuellen Nachrichten werden durch unsere interessanten Rechts- und Steuertipps erfolgreich ergänzt. Auf diese Weise gelingt es uns, Ratsuchende nicht nur auf unseren beiden Portalen, sondern zukünftig auch bei unserem Kooperationspartner WELT ONLINE kompetent zu informieren. Weitere Informationen: http://ratgeber-recht.welt.de/ (http://ratgeber-recht.welt.de/" title="http://ratgeber-recht.welt.de/) http://ratgeber-steuern.welt.de/ (http://ratgeber-steuern.welt.de/" title="http://ratgeber-steuern.welt.de/) Kostenlose Rufnummer für Fragen: 0800 4040909 Kurzprofil anwalt.de services AG: Ursprünglicher Unternehmenszweck der anwalt.de services AG war es, das Lösen rechtlicher Probleme zu vereinfachen und das Auffinden eines geeigneten Anwalts zu erleichtern. Im April 2004 gegründet, etablierte sich das Unternehmen aus Nürnberg zwischenzeitlich als Marktführer im Bereich kostenpflichtiger Anwaltsverzeichnisse. Im Jahr 2011 wurde ein ähnlich starker Beratungsbedarf auch bei Steuerfragen erkannt. Im August 2011 ging schließlich steuerberater.net online. Neben der Vermittlung von Anwälten und Steuerberatern veröffentlichen beide Portale auch regelmäßig aktuelle Rechtsprechungen sowie weitere, interessante Neuerungen aus den Bereichen Recht und Steuern - diese Informationen können auch als Newsletter abonniert werden. Seit März 2012 bringt das Onlineunternehmen Kanzleimarketing auch in Bewegung. Sowohl Anwälte als auch Steuerberater haben die Möglichkeit, neben dem herkömmlichen Profileintrag zusätzlich ein professionelles Kanzleivideo produzieren und vermarkten zu lassen. Ziel dieses neuen Services ist es, Rechts- bzw. Steuerratsuchenden einen umfassenden Einblick in die Kanzlei zu geben, die Hemmschwelle vor dem persönlichen Kennenlernen zu senken und bereits im Voraus ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Sowohl anwalt.de als auch steuerberater.net arbeiten unabhängig von einzelnen Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzleien, wodurch eine objektive und neutrale Position gewährleistet ist. Rechtratsuchende erhalten umfassende Informationen unter www.anwalt.de (http://www.anwalt.de" title="www.anwalt.de) oder unter der 24-Stunden erreichbaren, kostenfreien Telefonnummer 0800 4040909. Steuerratsuchende können sich unter www.steuerberater.net (http://www.steuerberater.net" title="www.steuerberater.net) oder der gebührenfreien, rund um die Uhr erreichbaren Rufnummer 0800 4040680 informieren. Pressekontakt: Andreas Röhr anwalt.de services AG, Rollnerstr. 8, 90408 Nürnberg E-Mail: presse@anwalt.de | www.anwalt.de/presse (http://www.anwalt.de/presse" title="www.anwalt.de/presse) Fon: 0911 180240-0 | Fax: 0911 180240-1 www.anwalt.de (http://www.anwalt.de" title="www.anwalt.de) www.steuerberater.net (http://www.steuerberater.net" title="www.steuerberater.net) Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg HRB 21016 Amtsgericht Nürnberg Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Stefan Morschheuser Vorstand: Carsten Hübscher, Dirk Pittroff anwalt.de services AG Andreas Röhr Rollnerstr. 8 90408 Nürnberg - E-Mail: presse@anwalt.de Homepage: http://www.anwalt.de Telefon: - anwalt.de services AG Röhr,Andreas Rollnerstr. 8 90408 Nürnberg http:// presse[at]anwalt.de
Die Mitarbeiterzufriedenheit bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und gewinnt hierzulande an Bedeutung. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Höhe der Boni des Deutsche Bahn Vorstands von einer betriebsinternen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit abhängig gemacht werden soll. Ist die Stimmung gut, bekommt der Vorstand mehr. Auch auf dem Portal für ...
Die Mitarbeiterzufriedenheit bekommt immer mehr Aufmerksamkeit und gewinnt hierzulande an Bedeutung. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Höhe der Boni des Deutsche Bahn Vorstands von einer betriebsinternen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit abhängig gemacht werden soll. Ist die Stimmung gut, bekommt der Vorstand mehr. Auch auf www.Jobvoting.de, dem Portal für Arbeitgeberbewertungen, wird seit über einem Jahr die Mitarbeiterzufriedenheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittels regelmäßiger unter den Besuchern gemessen. Die Ergebnisse werden in einer fortlaufend aktualisierten Trendanalyse zusammen gefasst und mittlerweile jeden zweiten Monat auf Jobvoting veröffentlicht. Im März / April 2012 gaben 14% (Vormonat 13%) der insgesamt 314 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr zufrieden sind. Weitere 30% (Vormonat 29%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 44% (Vormonat 42%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Also nach den sehr guten Werten im Januar 2012 eine Stabilisierung der Zufriedenheit auf dem im Februar gemessenen Niveaus. Im April 2011 waren es 41% der Befragten, die sich insgesamt als zufrieden mit ihrer Situation am Arbeitsplatz zeigten. Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich in der jetzigen Umfrage 13% (Vormonat 15%) der Befragten. Für 15% (Vormonat 20%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 28% (Vormonat 23%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind. Insgesamt sind es also 43% der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich eine deutliche Verbesserung in ihrem Arbeitsumfeld wünschen würden. Damit ist dieser Wert im Vergleich zum Vormonat unverändert geblieben. JOBvoting.de ist seit 2006 das führende deutschsprachige Meinungs- und Businessportal für von Arbeitnehmern erstellte Jobbewertungen und redaktionelle Arbeitgeberbewertungen. Die Leser können sich vorab anhand der veröffentlichten Erfahrungsberichte über ihre potenziellen neuen Arbeitgeber informieren. Darüber hinaus bietet JOBvoting.de noch weitere Web2.0 Funktionen, wie z.B. das Arbeitnehmer-Forum oder die JobBlogs. In regelmäßigen Abständen werden Umfragen durchgeführt, mit denen die Situation am deutschen Arbeitsmarkt näher untersucht wird. Jobvoting Skrzeba,Ronny http://www.jobvoting.de r.skrzeba[at]jobvoting.de
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