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Demonstration für eine transparente, demokratische und schlanke Industrie- und HandelskammerDie Initiative pro KMU veranstaltet eine Demo und ruft die Unternehmerschaft auf, sich zu beteiligen.
Berlin, 23. Mai 2012 Viele Unternehmer klagen, dass ihre Interessen von Klein- und Mittelständlern seitens der IHK nicht wirklich vertreten werden. <br /><br />In Berlin bestehen rund 93% aller Unternehmen aus maximal 10 Mitarbeitern und gehören somit zu den Kleinbetrieben. Diese Mehrheit ist nicht ansatzweise im Präsidium am ...
Berlin, 23. Mai 2012 Viele Unternehmer klagen, dass ihre Interessen von Klein- und Mittelständlern seitens der IHK nicht wirklich vertreten werden. In Berlin bestehen rund 93% aller Unternehmen aus maximal 10 Mitarbeitern und gehören somit zu den Kleinbetrieben. Diese Mehrheit ist nicht ansatzweise im Präsidium der IHK und der Vollversammlung vertreten. Teilweise vertreten angestellte Manager die Berliner Unternehmerschaft. Von Selbstverwaltung der Wirtschaft kann dann keine Rede sein. Die Unternehmerschaft fordert nun Ihre Rechte ein und veranstaltet eine Kundgebung am Rathaus Schöneberg. Man möchte das die IHK Berlin moderner, transparenter, schlanker und demokratischer wird. Die IHK muss sich verstärkt um Kleinunternehmer kümmern. Zudem ist die Zwangsmitgliedschaft der Betriebe überholt und gehört auf den Prüfstand gestellt. Es haben sich die folgende Redner angekündigt: Kai Boeddinghaus (Geschäftsführer vom Bffk e.V.), Christoph Hübner (Leiter des Bundesarbeitskreises Wirtschafts- und Finanzpolitik der Jungen Liberalen), Dr. Diether Dehm (Mittelstandspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE), Michael Hartung (Unternehmer/Piraten) und Oliver Scharfenberg (Unternehmer). Weitere Redner sind angefragt. Die Veranstaltung beginnt um 12.00 Uhr und geht bis ca. 14.00 Uhr. Weitere Informationen auch unter http://www.pro-kmu.com
Initiative pro KMU
OLiver Scharfenberg
Poschingerstraße 13
12157 Berlin
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Homepage: http://www.pro-kmu.com
Telefon: 030-74769198 Initiative pro KMU Scharfenberg,OLiver Poschingerstraße 13 12157 Berlin http://www.pro-kmu.cominfo[at]pro-kmu.com
Heute startet die IHK Wahl in BerlinAlle fünf Jahre können die Berliner Unternehmer eine neue IHK Vollversammlung wählen, leider ist die diesjährige IHK Wahl von zahlreichen Skandalen umgeben.
Alle fünf Jahre können die Berliner Unternehmer eine neue IHK Vollversammlung wählen, leider ist die diesjährige IHK Wahl von zahlreichen Skandalen umgeben. Diverse Kandidaten haben bereits die Anfechtung der diesjährigen IHK Wahl vor dem Verwaltungsgericht erklärt. <br /><br />Seit dem 4. Mai 2012 verschickt ...
Alle fünf Jahre können die Berliner Unternehmer eine neue IHK Vollversammlung wählen, leider ist die diesjährige IHK Wahl von zahlreichen Skandalen umgeben. Diverse Kandidaten haben bereits die Anfechtung der diesjährigen IHK Wahl vor dem Verwaltungsgericht erklärt. Seit dem 4. Mai 2012 verschickt die Berliner IHK (Industrie- und Handelskammer) an alle rund 271.000 Mitgliedsbetriebe die Wahlunterlagen. In den letzten Wochen sind dabei jedoch zahlreiche Ungereimtheiten aufgetaucht. So hat zum Beispiel die Vollversammlung beschlossen, dass man die Wahlergebnisse nicht veröffentlichen möchte. Als Begründung führt man an, es könne ja peinlich werden für einzelne Bewerber. Außerdem wurden kurzerhand viele kritische Bewerber nicht zugelassen zur Wahl. Statt nur einer Ablehnung im Jahr 2007 gab es nun 19 Ablehnungen von Bewerbern unter anderem der Initiative pro KMU ( www.pro-kmu.com). Im Zuge der Veröffentlichung der Wahlbewerbungen hat die IHK zudem alle zugelassenen kritischen Bewerbern die Initiative pro KMU deren Wahlaussagen manipuliert. Dabei hat man die Wahlaussagen so verändert, indem man deren Website entfernte. Von einem solchen Verfahren war vor der Wahl keine Rede. Jedem Kandidaten wurde eine klar definierte Zeichenanzahl für sein Statement angeboten. Die IHK hat nun nachträglich die "Spielregeln" der IHK Wahl geändert. Kurzerhand wurden auch die gewünschten Fotos der Initiative pro KMU Bewerber nicht verwendet. Die ablehnten Bewerber wollten zudem das Gespräch mit der Kammer suchen, jedoch bestand kein Interesse von der Seite der IHK und des Wahlausschusses. Stattdessen riskiere man anscheinend lieber die Gelder der IHK Mitglieder für eine Neuwahl (ca. 500.000 EUR Kosten) Zahlreiche abgelehnte Bewerber haben sich nun entschlossen, die IHK Wahl 2012 vor Gericht anzufechten und eine Wiederholung der Wahl zu erwirken. Im Zeitraum vom 4.Mai bis zum 11.Juni 2012 haben die Unternehmer Zeit, die ausgefüllten Wahlunterlagen an die IHK zurückzusenden. Mehr über die Initiative pro KMU auch in deren Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=TLs8JoJlRlk
Initiative pro KMU
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Berliner Unternehmer sehen jetzt Ihre Chance für Reformen in der IHK BerlinDie Wahl zur IHK Vollversammlung steht vor der Tür. Ab Mai sind die Unternehmer der IHK Berlin aufgerufen eine neues Unternehmerparlament zu wählen.
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder in Berlin aufgerufen eine neue IHK Vollversammlung zu wählen. Diese ist dann die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft und soll die Interessen innerhalb der Kammer lenken. Leider wählen die meisten Unternehmer bei dieser Wahl erst gar nicht. So haben im Jahr 2007 bei der letzten Wahl rund 95% % ...
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder in Berlin aufgerufen eine neue IHK Vollversammlung zu wählen. Diese ist dann die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft und soll die Interessen innerhalb der Kammer lenken. Leider wählen die meisten Unternehmer bei dieser Wahl erst gar nicht. So haben im Jahr 2007 bei der letzten Wahl rund 95% den Wahlzettel lieber in den Müll geworfen als Ihre Stimme abzugeben. Damit ist Berlin Spitzenreiter in ganz Deutschland, an keinem anderen Ort in Deutschland ist die lokale IHK so wenig akzeptiert. Anders kann man die schlechte Wahlbeteiligung ja kaum deuten. Nun soll das ein Ende haben sagt der Unternehmer Oliver Scharfenberg der sich in der Gruppe Initiative pro KMU (klein- und mittelständische Unternehmen) mit fast 30 weiteren Unternehmern zusammengetan hat. "Wir sind die erste zukünftige Fraktion in der IHK Geschichte die mit einem Wahlprogramm antritt, das gab es noch nie in Berlin. Wir wollen die IHK nicht abschaffen, sondern einer schlanken, modernen, demokratischen und transparenten Kammer umbauen" Dabei sollen zudem vorrangig die Interessen der klein- und mittelständischen Unternehmen in den Fokus der IHK Arbeit rücken. Die IHK Berlin besteht zu 93 % aus Kleinunternehmern mit bis zu 10 Beschäftigten. "Es kann nicht sein das wir als große Mehrheit aber nicht im Unternehmerparlament und im IHK Präsidium mit einer entsprechenden Mehrheit vertreten werden" sagt Scharfenberg. Die Wahl zur neuen IHK Vollversammlung findet vom 3. Mai bis zum 11. Juni 2012 als Briefwahl statt. Alle IHK Unternehmen erhalten kostenlos die Wahlunterlagen per Post. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.pro-kmu.com IHK Wahl in Berlin zur IHK Vollversammlung ( http://www.pro-kmu.com)
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Die Initiative pro KMU will nach der IHK Wahl die Berliner IHK umfassend modernisierenHans-Olaf Henkel unterstützt die Initiative pro KMU mit Ihren Reformansetzen
"Jetzt haben wir eine große Gruppe aufgebaut und werden bei der Kammerwahl zu IHK Vollversammlung antreten", sagt Oliver Scharfenberg. "Ein Beweis dass wir genau den Nerv der Berliner Unternehmer getroffen haben, ist die große Zustimmung in der Unternehmerschaft. Täglich erhalte ich E-Mails aus ganz Deutschland, in denen ...
"Jetzt haben wir eine große Gruppe aufgebaut und werden bei der Kammerwahl zu IHK Vollversammlung antreten", sagt Oliver Scharfenberg. "Ein Beweis dass wir genau den Nerv der Berliner Unternehmer getroffen haben, ist die große Zustimmung in der Unternehmerschaft. Täglich erhalte ich E-Mails aus ganz Deutschland, in denen wir Lob für unsere Initiative erhalten" Unter anderem äußerte sich auch Hans-Olaf Henkel (ehem. Präsident des BDI) zur Initiative pro KMU: "Ich unterstütze die Bewerbung der Initiative "pro-KMU? schon deshalb, weil sie sich für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft der Unternehmen in den Handelskammern ausspricht. Diese Art staatlicher Bevormundung gibt es nur noch in Deutschland. Wir sollten es den Unternehmern selbst überlassen, ob sie die Leistungen der Handelskammern in Anspruch nehmen wollen oder nicht. Die IHK der Hauptstadt könnte so ein wichtiges Zeichen für ganz Deutschland setzen." Durch eine offensive Pressearbeit seitens der Initiative pro KMU haben sich diesmal hoffentlich mehr Bewerber für IHK Wahl gefunden. Zahlreiche Medien berichteten bereits über pro KMU. Leider war die Pressearbeit der IHK recht zurückhaltend in letzter Zeit. Sicherlich führte das auch dazu, dass die Anzahl der Wähler und Bewerber in den letzten Jahren stark zurückging. So waren es im Jahr 2007 nur 9.800 von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen, die ihre Stimme abgaben (Wahlbeteiligung ca. 4,5 %). Zudem kandidierten nur 198 Bewerber. Pro KMU will die IHK, mit einem Programm zur Reform, demokratischer, transparenter und moderner machen. "Die Kammer soll fit gemacht werden für eine Zeit ohne Zwangsmitgliedschaft. Dafür suchen wir noch Bewerber für die IHK Vollversammlung die sich bei pro KMU engagieren möchten. Wir haben dafür verschiedenste Ausschüsse gegründet, die schon jetzt im Vorfeld der konstituierenden Sitzung interessante Lösungswege und innovative Konzepte erarbeiten." Jetzt wurde die Seite Initiative pro KMU Berlin ( http://www.facebook.com/proKMUBerlin ) eingerichtet. Dieses Portal soll dem Austausch mit der Unternehmerschaft dienen und das Onlineangebot unter BERLIN IHK WAHL 2012 mit pro KMU ( http://www.pro-kmu.com) ergänzen.
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Berliner Unternehmer kämpfen gemeinsam für mehr DemokratieNur eine Woche dann ist Bewerbungsschluss. Engagierte Unternehmener aus Berlin werden von pro KMU dingend gesucht
Der typische Unternehmer ist kein Großkonzern sondern der Nachbar von nebenan.Wie also genau die IHK diese Interessen vom Kleinunternehmer bis zum Großkonzern vertreten will ist für viele Unternehmer ein Rätsel wenn man sich die bisherige Vollversammlung und deren Ausschüsse ansieht. <br /><br />Hier dominieren in ...
Der typische Unternehmer ist kein Großkonzern sondern der Nachbar von nebenan.Wie also genau die IHK diese Interessen vom Kleinunternehmer bis zum Großkonzern vertreten will ist für viele Unternehmer ein Rätsel wenn man sich die bisherige Vollversammlung und deren Ausschüsse ansieht. Hier dominieren nicht die 96% berliner Kleinunternehmer sondern die Großkonzerne haben das Steuer fest in der Hand. Das diese dann nur schwer die Interessen des Blumenhändlers oder Immobilienmaklers vertren können leuchtet ein. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Da dies aber zur Zeit durch die IHK nicht so wirklich geschieht, hat man sich kurzer Hand entschieden bei der IHK-Wahl zur Vollversammlung anzutreten, um diese dann demokratischer zu gestalten. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Zuge der im Mai bis Juni stattfindenden Briefwahl werden 110 Unternehmer gewählt, welche die Vollversammlung der IHK bilden. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Im letzten Jahr kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Hier müssen zunächst Reformen angegangen werden, um die Akzeptanz der IHK Berlin bei der Unternehmerschaft zu verbessern. Dann wird man auch eine andere Wahlbeteiligung haben. Die Initiative pro KMU sucht noch engagierte Unternehmer die sich an der Wahl beteiligen. Egal ob man ein Miniunternehmer der beitragsfrei ist oder eine mittelständischer Betrieb, jeder kann teilnehmen sagt Oliver Scharfenberg der Initiator von pro KMU. "Wir helfen den Bewerbern die Unterstützerunterschiften zu bekommen und haben ein gutes Programm und pflegen einen offenen Dialog. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.pro-kmu.com " Wahl zur IHK Vollversammlung in Berlin 2012 ( http://www.pro-kmu.com)
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IHK WAHL BERLIN: Jetzt nur noch eine Woche für demokratische VerhältnissePro KMU will die IHK Berlin modernisieren und gründete die erste Fraktion in der IHK Vollversammlung
Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. <br /><br ist ...
Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. Der typische Unternehmer ist kein Großkonzern sondern der Nachbar von nebenan.Wie also genau die IHK diese Interessen vom Kleinunternehmer bis zum Großkonzern vertreten will ist für viele ein Rätsel. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Da dies aber zur Zeit durch die IHK nicht so wirklich geschieht, hat man sich kurzer Hand entschieden bei der IHK-Wahl zur Vollversammlung anzutreten, um diese dann demokratischer zu gestalten. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Zuge der im Mai bis Juni stattfindenden Briefwahl werden 110 Unternehmer gewählt, welche die Vollversammlung der IHK bilden. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Im letzten Jahr kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Hier müssen zunächst Reformen angegangen werden, um die Akzeptanz der IHK Berlin bei der Unternehmerschaft zu verbessern. Dann wird man auch eine andere Wahlbeteiligung haben. Die Initiative pro KMU sucht noch engagierte Unternehmer die sich an der Wahl beteiligen. Egal ob man ein Miniunternehmer der beitragsfrei ist oder eine mittelständischer Betrieb, jeder kann teilnehmen sagt Oliver Scharfenberg der Initiator von pro KMU. "Wir helfen den Bewerbern die Unterstützerunterschiften zu bekommen und haben ein gutes Programm und pflegen einen offenen Dialog. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.pro-kmu.com " IHK Wahl in Berlin 2012 ( http://www.pro-kmu.com) Abdruck honorarfrei. Ein Belegexemplar wird erbeten.
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Pro KMU: Jetzt bewerben für die IHK Wahl 2012 zur IHK Vollversammlung in BerlinJetzt mit pro KMU Reformen umsetzen und die IHK BERLIN modernisieren.
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht kann ...
Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Jahr 2007 kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Man wird davon ausgehen dürfen, dass der typische Kleinunternehmer nicht die Zeit hat sich noch ehrenamtlich in der Vollversammlung zu engagieren. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Auch kann es nicht sein das die Wahlergebnisse nicht veröffentlicht werden und die Gehälter unserer IHK Mitarbeiter ein Geheimnis sind. ..." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Dafür sucht die Initiative noch dingende Interessierte engagierte Unternehmer die an der Wahl teilnehmen möchten. Bewerbungen können noch bis spätestens zum 20. Februar 2012 erfolgen. Die Kampagne pro KMU informiert unter http://www.pro-kmu.com. IHK WAHL BERLIN 2012 zur Vollversammlung der IHK Berlin ( http://www.pro-kmu.com)
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Oliver Scharfenberg
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Jetzt bewerben für die IHK Wahl 2012 zur IHK VollversammlungEngagierte Unternehmer aus Berlin werden gesucht.
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum <br />Alle ...
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Jahr 2007 kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Man wird davon ausgehen dürfen, dass der typische Kleinunternehmer nicht die Zeit hat sich noch ehrenamtlich in der Vollversammlung zu engagieren. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Auch kann es nicht sein das die Wahlergebnisse nicht veröffentlicht werden und die Gehälter unserer IHK Mitarbeiter ein Geheimnis sind. ..." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Dafür sucht die Initiative noch dingende Interessierte engagierte Unternehmer die an der Wahl teilnehmen möchten. Bewerbungen können noch bis spätestens zum 20. Februar 2012 erfolgen. Weitere Informationen auch unter http://www.ihk-pro-kmu.de IHK pro KMU kandidiert zur IHK Wahl 2012 ( http://www.ihk-pro-kmu.de)
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Initiative pro KMU: Jetzt bewerben für die IHK Wahl 2012 zur IHK VollversammlungEngagierte Unternehmer können sich noch bis zum 20.02.2012 bewerben
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum <br />Alle ...
Berlin, 30. Januar 2012 Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. Alle fünf Jahre sind die IHK Mitglieder aufgerufen eine neue Vollversammlung zu wählen. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Jahr 2007 kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Man wird davon ausgehen dürfen, dass der typische Kleinunternehmer nicht die Zeit hat sich noch ehrenamtlich in der Vollversammlung zu engagieren. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Auch kann es nicht sein das die Wahlergebnisse nicht veröffentlicht werden und die Gehälter unserer IHK Mitarbeiter ein Geheimnis sind. ..." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Dafür sucht die Initiative noch dingende Interessierte engagierte Unternehmer die an der Wahl teilnehmen möchten. Bewerbungen können noch bis spätestens zum 20. Februar 2012 erfolgen. Interessierte können auch die Initiative pro KMU unter der Website http://www.ihk-pro-kmu.de erreichen. Initiative pro KMU zur IHK Wahl 2012 ( http://www.ihk-pro-kmu.de)
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IHK Wahl 2012: Unternehmer Initiative pro KMU will eine grundlegende IHK Reform umsetzenDie IHK Berlin soll umfassend refomiert und Wettbewerbsfähig werden.
Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. Der typische ist kein ...
Die Berliner IHK ist die Vertretung der Berliner Unternehmerschaft. So mag man zumindest auf den ersten Blick vermuten. Doch so sehen es die meisten Unternehmer gar nicht. Die Vielzahl der ca. 270.000 Betriebe in Berlin besteht aus Klein- und Kleinstunternehmen, vom Gemüsehändler an der Ecke bis zum Zeitschriftenladen. Der typische Unternehmer ist kein Großkonzern sondern der Nachbar von nebenan. Wie also genau die IHK diese Interessen vom Kleinunternehmer bis zum Großkonzern vertreten will ist für viele ein Rätsel. Vermutlich auch für die IHK selbst, eine klare Antwort lässt sich jedenfalls auf deren Website nicht erkennen. Viele Großkonzerne bekommen Subventionen und Kurzarbeit war während der Wirtschaftskrise Programm, während so mancher Kleinunternehmer mit Minieinkommen seine ein oder zwei Mitarbeiter ohne staatliche Hilfen im Betrieb hält. Man ist halt wie eine Familie und steht in guten wie in schlechten Zeiten zu seinen Mitarbeitern. Nun haben sich verschiedene klein- und mittelständische Unternehmer aus Berlin zusammengetan um die Initiative pro KMU zu gründen. Im Prinzip möchte man seine Interessen gegenüber der Politik vertreten wissen. Da dies aber zur Zeit durch die IHK nicht so wirklich geschieht, hat man sich kurzer Hand entschieden bei der IHK-Wahl zur Vollversammlung anzutreten, um diese dann demokratischer zu gestalten. Die Vollversammlung der IHK bestimmt über die inhaltliche Arbeit der IHK Berlin: über den Umgang mit wirtschaftlichen Themen, die die Berliner Unternehmer berühren, aber auch über die Verwendung der finanziellen Mittel und die Höhe der Beiträge und Gebühren. Im Zuge der im Mai bis Juni stattfindenden Briefwahl werden 110 Unternehmer gewählt, welche die Vollversammlung der IHK bilden. Leider nutzen viele Unternehmer ihre Chance nicht und so wählten im Jahr 2007 nur 9.800 Unternehmen von 230.000 stimmberechtigten Unternehmen. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von nur 4,5%. Der Umstand, dass mehr als 95 % der Betriebe nicht gewählt haben, kann nur auf eine grundlegende Unzufriedenheit zurückzuführen sein. Im letzten Jahr kandidierten nur 198 Bewerber; auch hier ist das Interesse also fast gar nicht vorhanden. Der Initiator der Kampagne Herr Oliver Scharfenberg sagt dazu: "... Wir sind alle gerne als Unternehmer in Berlin tätig. Leider habe ich für meinen Zwangsbeitrag aber noch nie eine Gegenleistung gesehen und dies geht den meisten Unternehmern so. Wir wollen der Politik beweisen, dass eine Kammer keinen Zwang braucht. Viel wichtiger ist ein gutes Konzept und davon verstehen wir als Unternehmer halt mehr als die Politik. Wir verkaufen täglich unsere Produkte und entwickeln Strategien, das werden wir nun mit der IHK Berlin machen." Bei der Wahl zur Vollversammlung hat jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, nur eine Stimme. Hier ist die Chance der Initiative, schnell durch Mehrheiten eine große Reform anzugehen. Man möchte, dass die Interessen von klein- und mittelständischen Unternehmen stärker vertreten werden und dass die IHK deutlich transparenter wird und seine Geschäftszahlen und Wahlergebnisse im Volltext und detailliert veröffentlicht. Auch die Aufgaben der Kammer müssen stark verändert und teilweise abgebaut und teilweise ausgebaut werden. "Es kann nicht sein, dass wir als Unternehmer nicht erfahren, was mit unseren Beiträgen passiert. Wir haben das Recht, zu wissen wie viel unsere "IHK Mitarbeiter" verdienen. Für gute Arbeit muss bei der IHK Berlin auch ein guter Lohn bezahlt werden. Die Gehälter sollten sich bei einer Körperschaft öffentlichen Rechts an den Gehältern im öffentlichen Dienst orientieren. Zudem ist die IHK zur Sparsamkeit verpflichtet und darf keine Privilegien gegenüber andere Beschäftigten im öffentlichen Dienst bieten. Es ist davon auszugehen, dass hier ein gewaltiges Einsparungspotential liegt" Außerdem muss das Beitragssystem reformiert werden. Hier muss Gerechtigkeit einziehen, der wirtschaftlich Stärkere soll in Zukunft auch einen noch größeren Beitrag zum System IHK leisten. Auf der anderen Seite soll die IHK fit gemacht werden für eine Zeit ohne Zwangsmitgliedschaft. "Wir wollen die IHK so verkleinern, dass diese auch ohne eine Zwangsmitgliedschaft existieren kann. Die IHK muss zu einem Dienstleister werden, den man als Unternehmer gerne in Anspruch nimmt. Dies wird sicher ein längerer Weg und bedarf auch der politischen Unterstützung. Die IHK Berlin wird jedoch gut vorbereitet sein und soll auch ohne Kammerzwang wirtschaftlich tragfähig werden" ,sagt Oliver Scharfenberg. http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-Wahl-Berlin.html /> IHK WAHL BERLIN (http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-Wahl-Berlin.html />)
http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-BERLIN-Reform.html /> IHK BERLIN REFORM (http://www.scharfenberg-partner.de/IHK-BERLIN-Reform.html) Abdruck honorarfrei. Ein Belegexemplar wird erbeten.
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