Wirtschaftsverband WVIS legt Mustervertrag für die Branche vor
Formulierungsvorschläge und Erläuterungen sollen Klarheit schaffen<br /><br />Verträge im Industrieservice benötigen ein umfassendes Regelwerk, um Dienstleistungen bedarfsgerecht anbieten und Kundenbedürfnisse gezielt berücksichtigen zu können. Um besonders kleine Unternehmen mit den "Gepflogenheiten ...
Formulierungsvorschläge und Erläuterungen sollen Klarheit schaffen
Verträge im Industrieservice benötigen ein umfassendes Regelwerk, um Dienstleistungen bedarfsgerecht anbieten und Kundenbedürfnisse gezielt berücksichtigen zu können. Um besonders kleine Unternehmen mit den "Gepflogenheiten der Branche" vertraut zu machen, hat das WVIS Formulierungsvorschläge erarbeitet und mit Erläuterungen versehen. Zu den Themen zählen Liefer- und Leistungsumfang, Projektdaten und Ansprechpartner sowie Auftraggeberpflichten und Abnahmeregelungen. Von diesem Mustervertrag, den man unter info@wvis anfordern kann, profitierten Auftraggeber und Auftragnehmer gleichermaßen, so das Fazit des Verbandes. Unternehmen gestalten Verträge modular Auch Robert Keller, Director Industry Services beim Unternehmen Bizerba aus Balingen, ist von transparenten Verträgen überzeugt: "Wir bieten eine Reihe modularisierter Verträge an, die wir an verschiedenste Unternehmensbedürfnisse angepasst haben. Im Vollservice-Vertrag etwa sind die Kosten für Anfahrt und Ersatzteile, Reparatur- und Wartungsarbeiten bereits enthalten, so dass der Kunde keine bösen Überraschungen erfährt." Dienstleistungssparte Industrieservice: unglaubliches Marktvolumen von 100 Milliarden Euro Mit einem Marktvolumen von rund 20 Milliarden Euro in Deutschland und geschätzten 100 Milliarden Euro in Europa entwickelt sich die Dienstleistungssparte Industrieservice zu einer starken Branche. Einer der Gründe: Für Industrieunternehmen mache es sich oft bezahlt, die Instandhaltung der eignen Anlagen an hochqualifizierte Spezialisten auszulagern, um sich selbst auf die Kernkompetenzen konzentrieren zu können, so ein Bericht der Fachzeitschrift MM Maschinenmarkt. Gefragt seien dabei intelligente Modelle mit einem lösungsorientierten Service, mit dem Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu steigern und die Gesamtkosten zu reduzieren. Kritik: Oftmals fehlen Strukturen und Anbietertypologien Doch obwohl es sich allein beim Instandhaltungsmarkt um einen Milliardenmarkt handelt, gibt es wenige Informationen über Entwicklungen, Strukturen und Anbietertypologien, so Jörg Hossenfelder, Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Lünedonk, im Gespräch mit Process: "Anfragen von Anwendern und Anbietern gleichermaßen haben uns bewogen, uns diesem Segment mit einer jährlichen Studie zu widmen". Die Studie "Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung in Deutschland" befasst sich mit den Entwicklungen in Deutschland agierender Instandhaltungsunternehmen. Größter Player im Markt ist nach der Erhebung das Unternehmen Bilfinger Berger, das allein im Jahr 2008 in Deutschland einen Umsatz von 753 Millionen Euro machte. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Lotharstraße 97 53115 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Lotharstraße 97 53115 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Die deutsche Süßwarenindustrie leidet weiterhin unter den steigenden Preisen für agrarische Rohstoffe
Paradoxon: Zuckerknappheit trotz Rekordernte<br /><br />Die Süßwarenindustrie steht bei dem für sie wichtigsten Rohstoff, dem Zucker, schon seit Monaten vor einer paradoxen Situation: In Europa ist der Zucker knapp, und das trotz einer Rekordernte bei den Zuckerrüben. Woran das liegt? Am europäischen Quotensystem, ...
Paradoxon: Zuckerknappheit trotz Rekordernte
Die Süßwarenindustrie steht bei dem für sie wichtigsten Rohstoff, dem Zucker, schon seit Monaten vor einer paradoxen Situation: In Europa ist der Zucker knapp, und das trotz einer Rekordernte bei den Zuckerrüben. Woran das liegt? Am europäischen Quotensystem, dass den Zuckermarkt für die Lebensmittelproduktion künstlich verknappt und so den Preis nach oben treibt. Der Grundgedanke war dabei ursprünglich löblich: Brüssel beschloss, dass nur 85 Prozent des europäischen Zuckerverbrauchs in Europa hergestellt und der Rest aus Entwicklungsländern importiert werden solle. Doch sind die geplanten Lieferungen wegen Ernteausfällen ausgeblieben. "Der Zuckerpreis ist in der EU im letzten Herbst wegen der Zuckerknappheit dramatisch um bis zu 50 Prozent gestiegen, obwohl wegen der Rekordernte eigentlich genug Zucker da ist", erklärt Kendziur. Die Süßwarenindustrie erwartet deshalb von der Politik, dass das Quotensystem im Jahre 2015 ausläuft, so wie es die EU-Kommission in ihrem Reformvorschlag zur europäischen Agrarpolitik vorsieht. Zuckerrübenanbauer besorgt über die geplante Abschaffung der Zuckerquoten Der Dachverband Norddeutscher Zuckerrübenanbauer (DNZ) zeigt sich hingegen besorgt über die geplante Abschaffung der Zuckerquoten. Fallen ab dem Anbaujahr 2015 die Quotenregelung und der Rübenmindestpreis vollständig weg, so sei der Rübenanbau in Norddeutschland nahezu ausnahmslos in seiner Existenz bedroht. Zahlreiche Arbeitsplätze seien somit gefährdet, zudem sei die Versorgung der Verbraucher aus heimischer Produktion nicht mehr gewährleistet Lebensmittelproduzenten müssen Kosten zuverlässig kalkulieren Für Lebensmittelproduzenten ist es wichtiger denn je, Betriebskosten transparent zu halten. Doch gerade bei Produktionsanlagen fallen oft Kosten an, die über den ursprünglichen Kaufpreis weit hinausgehen - etwa für Energie, Ersatzteile, Reparatur und Wartung. Die Anlagenbauer reagieren auf diese Problematik: Es sei in diesen stürmischen Zeiten entscheidend, die Total-Cost-Of-Ownership einzukalkulieren, erklärt Robert Keller, Director Business Services beim Unternehmen Bizerba: "Wir bieten daher für unsere Anlagen einen Vollservice-Vertrag an - mit einem Pauschalpreis für alle Servicearbeiten. Und seit neuestem auch TCO-Analysen, die über einen Untersuchungszeitraum von sieben Jahren die Gesamtkosten für ein Etikett angeben - ähnlich den Gesamtkosten für einen gefahrenen Kilometer." KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Moderner Service bietet Sicherheit und Profit
Frank Schmidtbauer (freier Journalist): Herr Keller, die Zeiten in Industrie und Handel sind schnell. Inwiefern spielt moderne Kommunikationstechnik auch im Service eine Rolle?<br /><br />Robert Keller: Über 1000 Servicetechniker sind weltweit für Bizerba im Einsatz, 220 von ihnen in Deutschland. Wenn sie Industrieanlagen warten - ...
Frank Schmidtbauer (freier Journalist): Herr Keller, die Zeiten in Industrie und Handel sind schnell. Inwiefern spielt moderne Kommunikationstechnik auch im Service eine Rolle?
Robert Keller: Über 1000 Servicetechniker sind weltweit für Bizerba im Einsatz, 220 von ihnen in Deutschland. Wenn sie Industrieanlagen installieren, warten oder reparieren, sind sie über Handhelds mit der Zentrale verbunden, die ihnen Wartungspläne, Maschinendaten und Serviceberichte schickt. Das macht die Einsätze produktiver, unter anderem weil die Techniker noch vor Ort Ersatzteile bestellen. Die Zentrale reagiert besonders im Notfall schnell: sie überblickt freie Ressourcen und vergibt neue Aufträge an Techniker in der Nähe. Das ist wichtig, denn wenn Produktionslinien ausfallen, muss unser gesamtes Serviceteam schnell reagieren. Denn dann bedeutet für unseren Kunden jede Minute bares Geld. Frank Schmidtbauer: Bizerba verfügt sogar über ein eigenes Schulungszentrum für Techniker. Wie ist dieses organisiert? Robert Keller: Ein entscheidendes Element für die hohe Qualität des Services ist, dass Techniker ständig an Weiterbildungen im zentralen Schulungszentrum in Balingen teilnehmen. Wir beschäftigen acht hauptamtliche Trainer, die pro Woche in 30 bis 60 Mitarbeiter in verschiedenen Sprachen schulen. Gegenstand des Unterrichts sind alle Belange rund um die technischen Eigenschaften der mehreren hundert Produkte und deren Varianten. Unternehmen, die ihren eigenen Mitarbeiter den Umgang mit moderner Waagen- und Datentechnik beibringen möchten, können sich übrigens direkt an ihre zuständige Bizerba Niederlassung wenden. Diese bietet Kurse an, die beim Kunden oder im Schulungszentrum stattfinden. Frank Schmidtbauer: Immer mehr Unternehmen treffen Kaufentscheidungen nach einer Betriebskostenanalyse. Spielt eine solche TCO auch im Service eine Rolle? Robert Keller: Wollen Unternehmen die Kosten transparent halten, ist es wichtig, dass sie nicht nur Kaufpreise der Anlagen berücksichtigen, sondern auch Folgekosten für Energie, Verbrauchsmaterialien und Service. Wir bieten einen Vollservice-Vertrag an, mit einer Pauschale für Anfahrt und Ersatzteile, Reparatur- und Wartungsarbeiten. Der Kunde erfährt keine bösen Überraschungen, wir halten alle Kosten transparent. Zusätzlich bieten wir eine Reihe modularisierter Verträge an, die wir an verschiedenste Unternehmensbedürfnisse angepasst haben. Unser Portfolio ist also flexibel aufgestellt. Frank Schmidtbauer: Auch der Umweltschutz ist für Bizerba ein zentrales Anliegen. Was bedeutet Green-Service in diesem Zusammenhang? Robert Keller: Im Reparaturservice ist es nicht immer der Königsweg, ein defektes Maschinenbauteil durch ein neues zu ersetzen. Wir praktizieren vermehrt den so genannten Green-Service und optimieren die Ökobilanz. Wir ersetzen dabei defekte Komponenten durch reparierte Bauteile - der Kunde erhält dafür einen Preisnachlass. Technisch stehen diese Bauteile neuen in nichts nach. Der Effekt ist aber beachtenswert: Nehmen wir an, Bizerba hat 100.000 Stück eines Waagentyps verkauft. Dann sind unterm Strich etwa 180.000 Komponenten im Umlauf, die wir aufarbeiten und weiter verwenden können. Einfach gegen Neuteile ersetzt hätte sich eine Elektroschrott-Kette von rund 40 Kilometern Länge ergeben. Frank Schmidtbauer: Herr Keller, ich danke Ihnen für dieses Gespräch Über Bizerba: Bizerba ist ein weltweit operierender, in vielen Bereichen marktführender Lösungsanbieter für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent - mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien (Österreich), Pfäffikon (Schweiz), Mailand (Italien), Shanghai (China), Forest Hill (USA) und San Luis Potosi (Mexiko). Für Rückfragen: Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Director Global Marketing & Communication Wilhelm-Kraut-Straße 65 D-72336 Balingen Telefon +49 7433 12-33 00 Telefax +49 7433 12-5 33 00 E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Constancia Consulting Patrick Schroeder Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon +49 228 620 43 84 Telefax +49 228 620 44 75 E-Mail: schroeder@constancia-consulting.de Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Betriebskostenanalyse wichtiges Instrument für Entscheidungsträger
TCO macht es möglich, über einen Untersuchungszeitraum von sieben Jahren die Gesamtkosten für ein Etikett anzugeben - ähnlich den Gesamtkosten für einen gefahrenen Kilometer. <br /><br />"Wollen Unternehmen die Kosten transparent halten, ist es wichtig, nicht nur den Kaufpreis zu berücksichtigen, sondern ...
TCO macht es möglich, über einen Untersuchungszeitraum von sieben Jahren die Gesamtkosten für ein Etikett anzugeben - ähnlich den Gesamtkosten für einen gefahrenen Kilometer.
"Wollen Unternehmen die Kosten transparent halten, ist es wichtig, nicht nur den Kaufpreis zu berücksichtigen, sondern auch die Folgekosten für Installation und Energie, Reparatur und Wartung, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien", sagt Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba. Unternehmen sparen mit Fullservice-Vertrag bis zu 25 Prozent Auch der Service ist Baustein der TCO, und auch ihn gelte es transparent zu halten. Bizerba bietet deshalb einen Vollservice-Vertrag an. "Mit dieser Pauschale lässt es sich gut planen. Mitarbeiter setzen defekte Geräte instand, führen vorbeugende Wartungschecks durch und stellen im Notfall Mietgeräte bereit", erklärt Keller. Alle Technikerstunden seien inklusive, genau wie die Kosten für Anreise und Ersatzteile. "Man muss nicht jede Technikerstunde und jedes Ersatzteil einzeln bezahlen und kann dadurch bis zu 25 Prozent sparen". In anderen Branchen verkaufen sich Produkte längst nicht mehr über den Neupreis, sondern über den TCO-Wert. Jetzt wolle Bizerba auch Unternehmen für die industrielle Preisauszeichnung einen zusätzlichen Service bieten, eine Hilfe beim Planen und Entscheiden. Weitere Geräte würden folgen. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Gartner Studie: 95 Prozent der Unternehmen mit SaaS zufrieden. BITKOM: jeder dritte Privat-User nutzt Sicherheitsservices aus der Cloud
Stamford, 20. Oktober 2011 - Software-as-a-Service, kurz SaaS, erfreut sich als Teil des Cloud-Computings bei Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Der Umsatz belaufe sich im Jahr 2011 weltweit auf über 12 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen Gartner, das im Juli 525 internationale Unternehmen aus 12 befragt ...
Stamford, 20. Oktober 2011 - Software-as-a-Service, kurz SaaS, erfreut sich als Teil des Cloud-Computings bei Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Der Umsatz belaufe sich im Jahr 2011 weltweit auf über 12 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen Gartner, das im Juli 525 internationale Unternehmen aus 12 Industriesektoren befragt hatte. Und mehr als 95 Prozent der Befragten wollen in Zukunft gleich viel oder sogar mehr Geld für Software ausgeben, die bei externen Dienstleistern betrieben wird.
Die Total-Cost-of-Ownership (TCO) ist ein wesentlicher Vorteil des SaaS. Die Betriebskostenanalyse bildet alle Folgekosten ab, die nach dem Kauf anfallen. Die Gartner Group machte den Begriff erstmals im Jahr 1987 populär, als sie vier Kostenkategorien für einen Einzel-PC unterschied: Kapitalkosten, IT-Support, IT-Administration und Endbenutzeraufwand. Carsten Kappler, Geschäftsführer der Onventis GmbH, erklärt: "Die Unternehmen sparen durch die Bereitstellung der Software via Internet hohe Anfangsinvestitionen in Soft- und Hardware. Implementierung und Upgrading sind zudem mit der monatlichen Gebühr abgegolten und sie können bereits nach kurzer Zeit mit der Lösung produktiv gehen". Die Website crn.de zitiert Sharon Mertz, Research Director bei Gartner: "Die TCO ist in Europa, dem mittleren Osten und Afrika der stärkste Motor für SaaS, während in Asien und Nordamerika die Einfachheit und Geschwindigkeit die Hauptgründe sind, sie für SaaS zu entscheiden". Heute ist die TCO auch anderen Branchen wichtiges Entscheidungskriterium. "Wollen Unternehmen die Kosten transparent halten, ist es wichtig, nicht nur den Kaufpreis zu berücksichtigen, sondern auch die Folgekosten für Energie, Reparatur und Wartung, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien", erklärt Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba. Das Unternehmen bietet einen Vollservice-Vertrag an, mit einem Pauschalpreis für alle Servicearbeiten, und seit neuestem auch TCO-Analysen, die über einen Untersuchungszeitraum von sieben Jahren die Gesamtkosten für ein Etikett angeben - ähnlich den Gesamtkosten für einen gefahrenen Kilometer. Unternehmen nutzen Cloud Computing mittlerweile auch, um ihre IT- und Internetsicherheit zu verbessern. Bereits jedes sechste Unternehmen beziehe Sicherheitsservices aus der Cloud, um Viren zu bekämpfen und Benutzer zu authentifizieren. Das geht aus einer Pressemitteilung des BITKOM hervor. Security-as-a-Service eröffne allen Unternehmen den günstigen, einfachen und maßgeschneiderten Zugang zu Sicherheitstechnologien, sagt BITKOM-Präsident Dieter Kempf. "Unternehmen können dadurch ihre Ressourcen besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren". Auch Privatnutzer bezögen IT-Sicherheit immer häufiger als Service aus dem Netz. Schon jeder dritte User setze ein Sicherheitspaket seines Internet-Dienstleisters ein. Kempf: "Cloud-Services machen bislang selten genutzte Sicherheitstechnologien wie Datenverschlüsselung massenmarkttauglich". KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Mit frischen Ideen sportlich ins Frühjahr
Kalle-Bäcker ist noch ein Bäcker mit Laib und Seele. Und das bereits seit über 100 Jahren. Die angebotenen Backwaren sind regionale und saisonale Spezialitäten, die auf traditionellen Backrezepturen basieren, die bei vielen längst vergessen sind. Kalles regional verankerte Rezepturen vereinen sich in den Produkten mit frischen, genussvollen und ...
Kalle-Bäcker ist noch ein Bäcker mit Laib und Seele. Und das bereits seit über 100 Jahren. Die angebotenen Backwaren sind regionale und saisonale Spezialitäten, die auf traditionellen Backrezepturen basieren, die bei vielen längst vergessen sind. Kalles regional verankerte Rezepturen vereinen sich in den Produkten mit frischen, genussvollen Backideen. Natürliche und naturbelassene Rohstoffe, der konsequente Verzicht auf Zusatzstoffe und Hilfsmittel sowie solide handwerkliche Kompetenz sind die Grundlage der bewährten Back- und Konditoreiwaren.
Das sind Erfolge auf denen man sich ausruhen könnte. Oder aber man nimmt es als Impuls, sich stetig zu verbessern. Und so hat der Marner Traditionsbäcker auch erst vor Kurzem eine neue Filiale in St. Peter-Ording eröffnet – die vierte vor Ort und die vierzehnte insgesamt. Dem neuen Firmenkonzept entsprechend bietet das moderne Bäckerei-Cafe mehr als reinen Verkauf: Als Kunde merkt man den Unterschied: gemütliche Sitzgelegenheiten, hochwertige Einrichtung, warme Farben und nicht zuletzt das geschulte, aufmerksame Personal sorgen für eine angenehme Atmosphäre mit Vollservice, in der man gerne länger verweilt – zum Kaffee- oder Teetrinken, zum frühstücken und brunchen, auf ein Stück Kuchen oder auch für einen herzhaften Snack.
Auch der Firmenauftritt wurde neu überarbeitet: das Logo wurde „entstaubt“ und erstrahlt jetzt in neuem Glanz mit dreidimensionaler Optik, suggeriert Tiefe – was natürlich auch inhaltlich zu verstehen ist. Auch der Anzeigenlook bekam einen neuen Anstrich, vereint die Bodenständigkeit des Claims „Bäcker mit Laib und Seele seit über 100 Jahren“ mit den Ansprüchen der heutigen Kundschaft, die Frische, Qualität, Einzigartigkeit von Produkten und die Verbindung zwischen Tradition und Moderne fordert. Dies alles verkörpern die Kalle-Bäcker-Backwaren, die auch für sich selbst sprechen sollen.
Am 29. April startet sozusagen der sportliche Kalle-Sommer. An der Badestelle Elpersbüttel lädt die „egeb: Wirtschaftsförderung“ die heimische Politik und Wirtschaft zum Boßelturnier ein. Das sog. Wirtschaftsboßeln führt die Teilnehmer entlang eines attraktiven Naturschutzgebietes. Mit dem traditionellen dreifachen "Lüch op!" geht es um 12.30 Uhr an den Start. Kalle-Bäcker steht, wie schon in den Vorjahren, mit Verpflegung bereit und tritt natürlich wieder mit eigener Mannschaft an. (Anmeldungen unter soehl@egeb.de; per Fax: 04852 8384-30)
Am 15. Mai knallt ein weiterer Startschuss, und zwar für die Kalle-Bäcker-Radtourenfahrt (RTF) in Wesseln, eine Radsportveranstaltung, die nun seit genau 30 Jahren vom ABC Wesseln veranstaltet wird und das mit maßgeblicher Unterstützung von Kalle-Bäcker. Mark Riemann (Geschäftsführung Kalle-Bäcker, Marne) sieht der Veranstaltung gut vorbereitet und mit gewohnter Gelassenheit entgegen. Denn die reichliche und qualitativ hochwertige Verpflegung, die Kalle-Bäcker den Sportlern zum Energie tanken bereitstellt, hat Tradition und ist entsprechend beliebt bei den Teilnehmern – die Kraft für die anspruchsvollen Radstrecken von 48 km bis 150 km muss ja irgendwo herkommen. Die landschaftlich reizvolle Strecke führt durch Köge, Marsch und Geest mit Dithmarschens „Scharfrichtern“ Hamberg und Stubbenberg bei Burg und Buchholz. Die gelungene Kombination von gesellschaftlichem und sportlichem Engagement wird mittlerweile im gesamten norddeutschen Raum von Radsportlern gewürdigt. Detaillierte Informationen zum RTF finden Sie direkt beim Kalle-Bäcker oder auf www.abc-wesseln.de . Bäcker mit Laib und Seele seit über 100 Jahren: „Kalle-Bäcker“ ist seit über 100 Jahren ein mittelständischer, regional verankerter Familienbetrieb mit hohem handwerklichem Standard. Die erste Bäckerei der Familie Riemann wurde bereits im Jahre 1897 in Schlesien gegründet. 1951 eröffnete Karl Riemann sen. eine Bäckerei in Marne (Schleswig-Holstein) und legte damit den Grundstock für das heutige Unternehmen „Kalle-Bäcker“, das auch weiterhin familiengeführt ist. Heute hat das Unternehmen 14 Filialen und Verkaufsstände von Hamburg bis Husum. Die Sortimentsschwerpunkte liegen auf regionalen und traditionellen Produkten. Kalle-Bäcker Schäfer,Katrin Feldstr. 58a 25709 Marne http://www.kallebaecker.de presse[at]kallebaecker.de
Report zählt BigMachines im zweiten Jahr in Folge zu den besten privaten Softwareunternehmen
Frankfurt, 27. Januar 2011 - BigMachines, das führende Unternehmen für Produktkonfiguration, Preis- und Angebotserstellung, Angebotsgeneratoren und B2B-eCommerce im Bereich Cloud Computing, gibt die zweite Ernennung in Folge in die "Hot 100" - Liste bekannt. JMP Securities ist eine Vollservice-Investmentbank, die Dienstleistungen im ...
Frankfurt, 27. Januar 2011 - BigMachines, das führende Unternehmen für Produktkonfiguration, Preis- und Angebotserstellung, Angebotsgeneratoren und B2B-eCommerce im Bereich Cloud Computing, gibt die zweite Ernennung in Folge in die "Hot 100" - Liste bekannt. JMP Securities ist eine Vollservice-Investmentbank, die Dienstleistungen im Bereich Equity Research, Vermittlungsgeschäft und Investmentbanking für wachsende Privatunternehmen und Aktiengesellschaften anbietet. Der im Dezember 2010 vom JMP Securities Software-Forschungsteam erstellte Report enthält die Profile und Bewertungen der 100 führenden Privatunternehmen in der Softwarebranche. Pressekontakt: Melanie Gipp BigMachines AG Hahnstr. 70 60528 Frankfurt am Main Telefon: +49 ( 69 ) 247505 -90 EMail: marketing.emea@bigmachines.com Internet: http://www.bigmachines.de
Hiru Corporation ( HIRU ) führt Fusionsverhandlungen mit kanadischem Anbieter von Gesundheitsprodukten Nanchang, China, 12. November 2010 - Hiru Corporation ( HIRU; www.hirucorporation.com ) überlegt mit einem kanadischen Anbieter von Gesundheitsprodukten zu fusionieren. Dieses Unternehmen leitet eine Vollservice-Naturheilklinik und seine ...
Hiru Corporation ( HIRU ) führt Fusionsverhandlungen mit kanadischem Anbieter von Gesundheitsprodukten Pressekontakt: Lars Schmidt ceiba network ug Am Masling 54 58456 Witten Telefon: 02302-1711680 EMail: info@penstox.de Internet: http://www.penstox.com
- Prestigeträchtiges Strand Resort mit 5-000 Liegenschaften, Villen, Golfplatz, Ladenpassage - Erwarteter $20-25 Millionen Dollar LAMBDA Umsatz allein für Installationen - LAMBDA-s Profit durch monatliche Service Abonnemente in Kürze verfielfachtLAS VEGAS ( NV ), SEPTEMBER 29, 2010: LAMBDA TD Software ( FRANKFURT, Symbol: XLS, ISIN: WKN: ...
- Prestigeträchtiges Strand Resort mit 5-000 Liegenschaften, Villen, Golfplatz, Ladenpassage
In den letzten Jahren sind Korrekturen nach Schwangerschaften sehr in Mode gekommen. Etwas salopp könnte man sie als Vollservice für Mütter nach einer Schwangerschaft bezeichnen. Nicht immer muss dabei zum Messer gegriffen werden.
Die Schwangerschaft ist für viele Frauen eines der schönsten Erlebnisse. Umso ernüchternder ist es, den eigenen Körper nachher als fremd zu empfinden. Geburtsfolgen können heute korrigiert werden.rnSchwangerschaft, Geburt und Stillzeit können dem Körper einer Frau sehr stark zusetzen. Insbesondere das überdehnte, ...
Die Schwangerschaft ist für viele Frauen eines der schönsten Erlebnisse. Umso ernüchternder ist es, den eigenen Körper nachher als fremd zu empfinden. Geburtsfolgen können heute korrigiert werden.rn Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit können dem Körper einer Frau sehr stark zusetzen. Insbesondere Schwangerschaftsstreifen, das überdehnte, schlaffe Unterbauchgewebe, die durch das Stillen veränderte Brust und Veränderungen in der Fettverteilung machen den Frauen zu schaffen. Der eigene veränderte Körper wird daher nach einer Schwangerschaft oft als fremd und weniger attraktiv erlebt. Swissestetix bietet Ihnen ein breites Spektrum an innovativen Behandlungsmethoden der ästhetischen Medizin. Wir sind Experten für Gewichtsreduktion, Faltenbehandlung sowie für chirurgische und nichtchirurgische Facelifts.
|


RESSORTS
FeetBurner

