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Volksentscheide: Bayernpartei für Stärkung des Rechts auf MitbestimmungFahrplan für mehr Demokratie
In einer unserer letzten Pressemeldungen (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir noch einmal betont, welchen hohen Stellenwert die Bayernpartei der direkten Demokratie einräumt. Heute stellen wir einige konkrete Schritte vor, mit denen die Rolle von Volksbegehren und Volksentscheiden gestärkt werden kann. auf ...
In einer unserer letzten Pressemeldungen ( http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir noch einmal betont, welchen hohen Stellenwert die Bayernpartei der direkten Demokratie einräumt. Heute stellen wir einige konkrete Schritte vor, mit denen die Rolle von Volksbegehren und Volksentscheiden gestärkt werden kann. Geringere Hürden Bisher müssen zunächst 25.000 Unterschriften auf freien Listen und danach fast eine Million (10 % der Wahlberechtigten) auf Listen in Behörden gesammelt werden. Diese Zahlen sind deutlich zu hoch und führen dazu, dass nur Parteien oder andere große Organisationen eine Chance haben, ihre Anliegen durchzusetzen. Wir möchten auch unabhängigen Bürgern ermöglichen, selbst Initiativen vorzulegen. Insbesondere die Zahl der Unterschriften in der zweiten Stufe sollte 1 % der Wahlberechtigten nicht überschreiten. Anonymere Unterstützungsmöglichkeiten Bisher werden die Unterstützungsformulare durch die Bürger unterzeichnet, anschließend durch die Initiatoren des Volksbegehrens an die Gemeinden geschickt, deren Bedienstete die Unterzeichner aus dem Einwohnerverzeichnis heraussuchen, das Wahlrecht bestätigen und dann an die Initiatoren zurückgeben. Diese bestätigten Unterschriften werden dann beim Innenministerium eingereicht. Gerade in kleineren Gemeinden möchten viele Bürger aber nicht offen für ein bestimmtes politisches Anliegen eintreten, da sie persönliche Nachteile befürchten. Zugleich ist eine völlig anonyme Unterschrift kaum möglich, da die Wahlberechtigung des Unterstützers überprüft werden muss. Hierfür könnte es aber ermöglicht werden, dass der Bürger eine Bestätigung seiner Wahlberechtigung erhält (ohne damit das konkrete Volksbegehren gegenüber der Gemeinde nennen zu müssen) und diese dann mit den Unterschriften eingereicht wird. Zudem sollten Optionen der Unterstützung per Internet eingeführt werden. Senkung administrativer Kosten Die Druck- und Portokosten für Initiatoren eines Volksbegehrens sind derzeit enorm. Die Formulare müssen alle selbst erstellt und verteilt werden. Die 25.000 Unterstützungsunterschriften der ersten Stufe müssen zur Bestätigung an die jeweiligen Gemeinden geschickt werden. Die Unterschriftenlisten für die zweite Stufe müssen ebenfalls auf eigene Kosten gedruckt und an alle 2000 Gemeinden in Bayern verteilt werden. Diese Ausgaben sind für eine kleinere Organisation kaum zu bestreiten. Auch hier könnten elektronische Unterschriften und eine elektronische Verteilung der Listen deutliche Einsparungen bringen. Für die Gemeinden wäre das Ausdrucken einiger Blätter eine kaum spürbare Ausgabe. Zudem könnten Gelder aus der Parteienfinanzierung zur Deckung der Kosten solcher Initiativen verwendet werden. Zustimmungsquorum Die Bayernpartei lehnt ein Beteiligungsquorum, das eine bestimmte Zahl abgegebener für die Gültigkeit eines Volksentscheids vorschreibt, ab (Beschluss des Parteiausschusses aus dem Jahr 1973, bestätigt 2001). Beteiligungsquoren führen dazu, dass Nein-Stimmen möglicherweise der Ja-Seite zum Sieg verhelfen. Dementsprechend beteiligen sich Bürger, die einen Gesetzesvorschlag ablehnen, angesichts eines Beteiligungsquorums oft gar nicht an der Abstimmung; das Ergebnis wird entsprechend verfälscht. Ein Zustimmungsquorum könnte dagegen sinnvoll sein: Wenn ein bestimmter Anteil der Wahlberechtigten dem Volksentscheid zustimmen muss (bei Verfassungsänderungen derzeit 25 %), dann wird sichergestellt, dass eine gut organisierte Minderheit nicht gegen eine Mehrheit der Bürger ihre Vorstellungen durchsetzen kann. Eine niedrige Wahlbeteiligung zeigt ein mangelndes Interesse am Thema und bedeutet dann gegebenenfalls auch, dass ein Ergebnis nicht repräsentativ ist. Zusammenlegung mit Wahlen Vor 30 Jahren hätte man nicht geglaubt, dass ein Bahnhof in Stuttgart und ein Erdbeben in Japan den ersten grünen Ministerpräsidenten hervorbringen würden. Wenn Sachfragen durch Volksentscheid geklärt werden, entlastet dies auch den Wahlkampf, der sich damit auf grundsätzliche Politikfragen konzentrieren kann. Sinnvoll wäre daher insbesondere eine Zusammenlegung von Volksentscheiden mit Wahlen. Auf diese Weise können die Bürger verschiedene Entscheidungen, die zur gleichen Ebene gehören, gemeinsam treffen; eine Zusammenlegung von Wahlen auf verschiedenen politischen Ebenen lehnen wir dagegen ab. Auch die gemeinsame Durchführung mehrerer Volksentscheide wäre sinnvoll. Dies würde auch die Kosten für Referenden deutlich senken. Volksentscheide zu allgemeinen Grundsätzen Derzeit muss ein kompletter, detailliert ausgearbeiteter und begründeter Gesetzesvorschlag vorgelegt werden. Gerade für juristisch nicht ausgebildete Bürger ist es oft schwierig, den Inhalt des Volksbegehrens nachzuvollziehen und dann zu entscheiden, ob sie es unterstützen möchten. Wir setzen uns dafür ein, dass auch eine allgemein formulierte Handlungsanweisung (z.B. "der Landtag wird aufgefordert, ein Erziehungsgrundgehalt mit folgenden Eckpunkten zu beschließen: ...") dem Volk zur Entscheidung vorgelegt werden kann. Klares Aufzeigen des Entscheidungsinhalts Eine kompetente Entscheidung kann der Bürger nur treffen, wenn er entsprechend informiert ist. Dazu gehört, dass das Für und Wider einer Abstimmung korrekt mitgeteilt wird. Mit den Wahlunterlagen sollten daher die Argument der Befürworter und Gegner des Volksentscheids versandt werden. Zudem sollten die entsprechenden Gruppen auch die Möglichkeit haben, ähnlich wie bei Wahlen Werbung für ihre Position zu betreiben. Bürgerentscheide auf Bezirksebene Bisher gibt es Volksentscheide auf Landesebene und in den Landkreisen und Gemeinden (Bürgerentscheide). In den Bezirken entscheidet jedoch nur der Bezirkstag, direktdemokratische Elemente fehlen hier völlig. Die Bayernpartei setzt sich für die Ausweitung der Bürgerentscheide auch auf Bezirksebene ein. Volksentscheide auch über Finanzthemen Die bayerische Verfassung sieht vor, dass über den Staatshaushalt kein Volksentscheid stattfindet. Dies ist angesichts der Komplexität des Etats durchaus nachvollziehbar. Eine sehr weite Auslegung dieses Satzes führt jedoch dazu, dass keinerlei Finanzthemen, keine Einnahmen oder Ausgaben Gegenstand eines Volksbegehrens sein können. Die allermeisten und die wichtigsten Themen sind dem Volk damit entzogen. Die Bayernpartei fordert, Volksentscheide auch über derartige Themen zuzulassen - wenn notwendig, auch im Weg einer Verfassungsänderung. Sinnvoll wäre dafür aber eine Regelung, nach der ein Volksbegehren zumindest kostenneutral sein muss. Alle neuen Ausgaben müssen im gleichen Gesetzesvorschlag durch Einsparungen gegenfinanziert werden. Auswirkungen Wir erhoffen uns von diesen Vorschlägen, dass sie die Zahl von Volksentscheiden vervielfachen und dazu führen, dass ein sehr breites Spektrum von Themen direkt durch die Bürger entschieden wird. Es soll zum Normalfall werden, dass die Bayern nicht nur ihre Gemeinderäte, Landtags- oder Europaabgeordneten wählen, sondern gleichzeitig auch fünf oder zehn Fragen als Volksabstimmung vorgelegt bekommen. Die Zeiten, in denen angeblich kompetente Politiker ein angeblich uninformiertes und unmündiges Volk "führen" mussten, sind endgültig vorbei. Damit sollten aber auch die Zeiten vorbei sein, in denen die Menschen alle vier, fünf oder sechs Jahre ihre Vertreter wählen und sich dann darauf beschränken müssen, über "die da oben" zu schimpfen. Wir wollen dadurch ein Klima der politischen Beteiligung und eine echte Bürgergesellschaft. Das verlangt von den Bürgern aber auch ein Interesse an politischen Entscheidungen und ihren konkreten und theoretischen Folgen. Die Menschen im Freistaat sollen sich Gedanken darüber machen, welche Entscheidungen für unseren Staat die besten sind. Die Bayernpartei traut den Bürgern die dafür notwendige Vernunft zu. Originaltext: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung /> Hintergrund: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum
Bayernpartei
Richard Schöps
Baumkirchner Str. 20
81673 München
Freistaat Bayern
E-Mail: presse@bayernpartei.de
Homepage: http://www.bayernpartei.de
Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.depresse[at]bayernpartei.de
Demokratie: Kümmert euch drum!Bayernpartei will direkte Demokratie stärker verankern
"Träger der Staatsgewalt ist das Volk. Das Volk tut seinen Willen durch Wahlen und Abstimmungen kund." So steht es in Artikel 2 der Bayerischen Verfassung. Auch das Grundgesetz sieht es ganz ähnlich: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen (...) ausgeübt." (Art. 20 Abs. ist ...
"Träger der Staatsgewalt ist das Volk. Das Volk tut seinen Willen durch Wahlen und Abstimmungen kund." So steht es in Artikel 2 der Bayerischen Verfassung. Auch das Grundgesetz sieht es ganz ähnlich: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen (...) ausgeübt." (Art. 20 Abs. 2) Dabei ist der Verweis auf Abstimmungen im Grundgesetz kaum mehr als ein besonders zynischer Witz. Denn Volksbegehren oder Volksentscheide sind in der deutschen Verfassung überhaupt nicht vorgesehen - vom praktisch völlig unbedeutenden Fall einer größeren Länderneugliederung einmal abgesehen. Auch in Bayern sind Volksentscheide eher die Ausnahme. In 65 Jahren wurden die bayerischen Bürger nur zehnmal zu insgesamt 14 Abstimmungen an die Urnen gerufen. Zieht man noch Entscheidungen über unbedeutende redaktionelle Änderungen an der Bayerischen Verfassung ab (z.B. die Streichung von Art. 47 Abs. 4 Satz 2, wonach die Staatsregierung die Vollstreckung von Todesurteilen verhindern konnte), so bleiben ganz wenige echte inhaltliche Entscheidungen übrig. In Bayern mögen die direktdemokratischen Elemente noch etwas breiter angelegt sein als im Bund oder in den deutschen Bundesländern. Eine echte zivilgesellschaftliche Mitbestimmungskultur gibt es aber auch im Freistaat nicht. Das einzige erfolgreiche Volksbegehren im neuen Jahrtausend war dasjenige zum totalen Rauchverbot. Wie kommt es nun, dass die Bayern scheinbar kein wichtigeres Anliegen haben als die Frage, ob erwachsene Menschen im Gewerbebetrieb eines anderen erwachsenen Menschen rauchen dürfen oder nicht? Die Antwort ist, dass die Bedeutung eines Themas nicht der entscheidende Faktor für den Erfolg eines Referendums ist. Weit größeren Einfluss hat - angesichts erheblicher Unterschriftenhürden - die Möglichkeit der Mobilisierung und hier hatte das "Nichtraucherschutz"-Begehren alle Trümpfe in der Hand: Das Thema war seit Jahren in der öffentlichen Diskussion, es ging gegen eine Minderheit, man konnte sich als Gesundheitsschützer gerieren und denk doch mal einer an die Kinder! Diese Notwendigkeit einer immensen Mobilisierung führt dazu, dass die Gesetzgebung durch den Landtag zum Normalfall geworden ist, während die Gesetzgebung durch das Volk die absolute Ausnahme darstellt - und das, obwohl beide Alternativen gemäß Art. 72 Abs. 1 der Verfassung gleichberechtigt nebeneinander stehen. Aber eine direkte Demokratie, die sich nur innerhalb dieser Prämissen bewegt, leidet an einem Defizit. Die Politik sollte endlich den Mut haben und den Bürgern größere Mitbestimmungsrechte zugestehen. Dabei ist dieser Satz eigentlich schon befremdlich: Es sind nicht die Politiker, die großzügigerweise das Volk um seine Meinung dazu fragen, wie es denn regiert werden will. Es sind die Bürger, die die Staatsgewalt in der Hand haben und sie lediglich aus Gründen der Praktikabilität im Sinne einer repräsentativen Demokratie teilweise nach oben delegiert haben. Die meisten Parteien sehen es dagegen eher als Gnade, dass es auch einmal Volksabstimmungen geben soll. Die Staatsgewalt soll nach Ansicht der Bayernpartei wirklich vom Volk ausgehen. Nicht nur einmal im Jahrzehnt, sondern immer dann, wenn es etwas wichtiges zu entscheiden gibt. Dazu gehört, dass sich die Abgeordneten als echte Volksvertreter im wahrsten Sinne des Wortes sind: Sie sollen nicht gewählt werden, um dann anstelle der Wähler zu handeln. Sie sollen die Stellvertreter des Volkes sein, soweit dieses nicht selbst handeln kann. Der Staatshaushalt wird sich nicht für ein Referendum eignen - die tausenden Einzelentscheidungen, die er enthält, können kaum in einer Frage abgehandelt werden. Bestimmte technische Gesetze, die einen hohen Grad an Fachwissen, das Auswerten von Gutachten oder detaillierte Prognosen benötigen, werden wohl auch beim Landtag verbleiben. Aber bei grundsätzlichen politischen Fragen wird es Zeit, das Volk aus den Bequemlichkeiten der repräsentativen Demokratie zu entlassen und ihm das Recht, aber auch die Pflicht zur Entscheidung zurückzugeben. Man sollte den Bürgern einmal ganz klar sagen: "Kümmert euch drum!" Originaltext: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum /> Konkrete Vorschläge der BP für mehr Demokratie: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung
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Eintragungsfrist für Bildungsvolksbegehren 28.02.-01.07.2011Für die Zukunft Österreichs unterschreiben!
Bildung bestimmt die Zukunft jedes/jeder Einzelnen, somit der Gesellschaft insgesamt und ihres wirtschaftlichen Wohlstandes. Wir sind ein Land ohne Rohstoffe, die Fähigkeiten unserer Jugend sind eine wichtige Voraussetzung für unsere Zukunft. Diese bestmöglich durch Bildung zu entwickeln, ist auch Ausdruck von Generationengerechtigkeit. ...
Bildung bestimmt die Zukunft jedes/jeder Einzelnen, somit der Gesellschaft insgesamt und ihres wirtschaftlichen Wohlstandes. Wir sind ein Land ohne Rohstoffe, die Fähigkeiten unserer Jugend sind eine wichtige Voraussetzung für unsere Zukunft. Diese bestmöglich durch Bildung zu entwickeln, ist auch Ausdruck von Generationengerechtigkeit. Aufgrund des dramatischen Qualitätsverlustes wird unser Bildungssystem diesen Anforderungen und Zielen nur unzulänglich gerecht. Daher muss es radikal geändert werden. Es gilt, das Bildungsniveau so rasch wie möglich deutlich anzuheben und die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems zu steigern. Ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem muss auch größtmögliche Chancengleichheit für alle eröffnen. Es geht um Österreich und seine Zukunft.
Unsere Jugend sichert den Wohlstand unseres Landes. Mit dem aktuellen Bildungssystem erhalten junge Menschen in Österreich nicht genügend Qualifikation, um sich dauerhaft behaupten zu können. Wir von der Plattform EduCare sind der Meinung, dass Österreich in Sachen Bildung dringend in Bewegung kommen muss, wir unterstützten daher das überparteiliche "Volksbegehren Bildungsinitiative Bildung ist Zukunft und hoffen, dass damit durch Einbeziehung der Eltern, der besorgten Frauen und Männer unseres Landes und der fachlich Betroffenen eine Reformbewegung entsteht, die die verkrusteten Strukturen aufbricht. Den genauen Text des Volksbegehrens können Sie einsehen unter: http://www.vbbi.at/volksbegehren/forderungen/. Wir rufen Eltern, Alleinerziehende, Pädagoginnen und Pädagogen, die interessierte Öffentlichkeit auf, sich am Volksbegehren zu beteiligen am besten schon von Anfang an: Österreichweit vom 28. Februar bis 1. Juli 2011. Der offizielle Startschuss zum Sammeln der Unterstützungserklärungen fällt bundesweit am Montag, dem 28. Februar. Ab dann liegen in rund 2400 Gemeindeämtern bzw. Magistratischen Bezirksämtern die rechtsgültigen Formulare auf. Bis Freitag, den 1. Juli 2011, sind sodann alle Österreicher und ÖsterreicherInnen aufgerufen, in ihrer Hauptwohnsitz-Gemeinde bzw. einem Magistratischen Bezirksamt ihre Unterschrift zu leisten. Sie können das Formular auch als PDF-Datei herunterladen, selbst ausdrucken und die entsprechenden Daten ergänzen: http://www.vbbi.at/volksbegehren/unterstuetzungserklaerung/. Mit dieser vorbereiteten Unterstützungserklärung gehen Sie bitte bis spätestens 1. Juli 2011 zu Ihrer Hauptwohnsitz-Gemeinde bzw. zu Ihrem Magistratischen Bezirksamt und leisten dort die Unterschrift auf dieser Unterstützungserklärung.
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Bundesverband Österreichischer Elternverwalteter Kindergruppen unterstützt das Bildungsvolksbegehren.Das Bildungsvolksbegehren eröffnet unseren Buben und Mädchen die Chance, Bildung zu erhalten.
Elementarpädagogische Einrichtungen Krabbelstuben, Kinderkrippen, Kindergärten, Kindergruppen - geben Buben und Mädchen die Möglichkeit, ihre potenziellen Fähigkeiten zu erkennen und zu erleben, freudig Bereitschaft zum Lernen zu bekommen. Und zwar in der Gemeinschaft mit anderen Kindern von 1-6 Jahren. Eine Gemeinschaft, die ...
Elementarpädagogische Einrichtungen Krabbelstuben, Kinderkrippen, Kindergärten, Kindergruppen - geben Buben und Mädchen die Möglichkeit, ihre potenziellen Fähigkeiten zu erkennen und zu erleben, freudig Bereitschaft zum Lernen zu bekommen. Und zwar in der Gemeinschaft mit anderen Kindern von 1-6 Jahren. Eine Gemeinschaft, die sie daheim in den meisten Fällen nicht haben: hier sind sie zumeist in reduzierter Form von Eltern und Alleinerziehenden begleitet ( die äußerst wichtig sind, aber diese Gemeinschaft nicht ersetzen können ). Mündige Bürger werden in den elementarpädagogischen Einrichtungen grundgelegt fasst Tanja Täuber zusammen und bekräftigt, dass der vorliegende Text des Bildungsvolksbegehrens offensichtlich diesem Bildungsverständnis voll und ganz entspricht. Das Bildungsvolksbegehren eröffnet damit unseren Buben und Mädchen die Chance, Bildung zu erhalten, die sie befähigt, das Leben zu meistern. Der Bundesverband Österreichischer Elternverwalteter Kindergruppen unterstützt daher das Volksbegehren und ruft alle Eltern, Alleinerziehende, Pädagoginnen und Pädagogen auf, sich daran zu beteiligen. Alle Informationen für die Abgabe der Unterstützungserklärung werden auf Website der Volksbegehrensintiative http://www.vbbi.at zur Verfügung gestellt. Rückfragen an: Mag.a Tanja Täuber, Bundesverband Österreichischer Elternverwalteter Kindergruppen Neulerchenfelderstr. 8/8 1160 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 409 66 40 Telefax +43 ( 01 ) 409 66 41 E-mail: boe(AT)aon.at Internet: http://www.kindergruppen.at/index.html
Bildungsvolksbegehren: Kindergarten- und HortpädagogInnen sagen überzeugt: Ja!Auf dem besten Weg zu einem fairen Bildungssystem.
Erster und wichtigster Ansatzpunkt für ein faires System der Bildung ist die Elementarbildung, sagt Raphaela Keller, die als Vertreterin des ÖDKH im Vorbereitungsteam zum geplanten Volksbegehren vertreten war: und diesen Ansatzpunkt erkennt der Text des Volksbegehrens voll und ganz.Dass auch der flächendeckende Ausbau der ( wie Krippen, ...
Erster und wichtigster Ansatzpunkt für ein faires System der Bildung ist die Elementarbildung, sagt Raphaela Keller, die als Vertreterin des ÖDKH im Vorbereitungsteam zum geplanten Volksbegehren vertreten war: und diesen Ansatzpunkt erkennt der Text des Volksbegehrens voll und ganz. Dass auch der flächendeckende Ausbau der Kinderbildungseinrichtungen ( wie Krippen, Krabbelstuben, Kindergärten ) und bundesweite Ganztagsangebote sowie die tertiäre Ausbildung der ElementarpädagogInnen gemeinsam mit allen anderen PädagogInnen -, die Bundeszuständigkeit für den frühkindlichen Bildungsbereich und die Gleichstellung aller PädagogInnen darin gefordert wird, erfüllt den Forderungskatalog des ÖDKH in großem Maße. Alle PädagogInnen ( wie KindergartenpädagogInnen, LehrerInnen, ProfessorInnen, Hort- und SozialpädagogInnen sowie andere verwandte Berufe ) müssen mit unterstützenden Rahmenbedingungen in einem fließenden Bildungssystem so arbeiten können, dass Kinder sich nicht an Bedingungen anpassen müssen, ob sie dafür geeignet sind oder nicht. Damit sind wir auf bestem Weg zu einem Bildungssystem, in dem alle Kinder und Jugendlichen so früh wie möglich in all ihren Talenten und Fähigkeiten kontinuierlich gefördert werden und bei Schwächen adäquate Unterstützung gesichert ist, unterstreicht Raphaela Keller und appelliert an Eltern, Alleinerziehende, Pädagoginnen und Pädagogen, die bildungsinteressierte Öffentlichkeit, sich schon von Anfang an am Volksbegehren zu beteiligen. Alle Informationen für die Abgabe der Unterstützungserklärung werden auf Website der Volksbegehrensintiative http://www.nichtsitzenbleiben.at zur Verfügung gestellt. Rückfragen an: Raphaela Keller, Obfrau der BKHW, stellvertretende Vorsitzende des ÖDKH und Mitglied des Steuerteams der Plattform EduCare Thaliastraße 130/12 1160 Wien Telefon: +43 ( 699 ) 19220503 E-Mail: office(AT)bkhw.at
Raphaela Keller ( Mitglied des Steuerteams ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 699 ) 19220503 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Raphaela.Keller@Plattform-EduCare.org
Österreichisc hes Bildungsvolksbegehren: Plattform EduCare sagt volle Unterstützung zu!Wesentliche Forderungen der Plattform EduCare sind im Antragstext enthalten.
"Wir werden das Volksbegehren unterstützen, weil sich wesentliche Forderungen der Plattform EduCare im Antragstext wiederfinden. Für uns ist entscheidend, dass die elementare Bildung aufgewertet und die gemeinsame Ausbildung aller Pädagoginnen und Pädagogen gefordert wird. Das ist erfüllt.", stellt Heidemarie vom der ...
"Wir werden das Volksbegehren unterstützen, weil sich wesentliche Forderungen der Plattform EduCare im Antragstext wiederfinden. Für uns ist entscheidend, dass die elementare Bildung aufgewertet und die gemeinsame Ausbildung aller Pädagoginnen und Pädagogen gefordert wird. Das ist erfüllt.", stellt Heidemarie Lex-Nalis vom Steuerteam der Plattform EduCare zum nun vorliegenden Text des Bildungsvolksbegehrens fest und ergänzt, dass Vertreter der ElementarpädagogInnen von Anfang an sowohl in die Entscheidungsfindung als auch in die Redaktion des nunmehrigen Antragstextes voll miteingebunden waren. Jetzt wäre Zeit, das österreichische Bildungssystem endlich zukunftsfähig zu machen. Der bisherige offensichtliche Mangel an Umsetzungswillen zwischen den Betroffenen - Bund, Ländern Gemeinden - hat begrüßenswerte Ansätze an verschiedenen Fronten scheitern lassen. Die Plattform EduCare unterstützt daher das überparteiliche "Volksbegehren Bildungsinitiative Bildung ist Zukunft und hofft, dass damit durch Einbeziehung der Eltern und fachlich Betroffenen eine Reformbewegung entsteht, die die verkrusteten Strukturen aufbricht. Wir rufen Eltern, Alleinerziehende, Pädagoginnen und Pädagogen, die interessierte Öffentlichkeit auf, sich am Volksbegehren zu beteiligen am besten schon von Anfang an. Mindestens 8.032 unterfertigte und bestätigte Unterstützungserklärungen sind notwendig, um die Durchführung des Volksbegehrens beim Bundesministerium für Inneres beantragen zu können. Entsprechende Unterstützungserklärungen können von der Homepage der Volksbegehrensinitiative heruntergeladen werden: diese vorbereitete Unterstützungserklärung wird bei Hauptwohnsitz-Gemeinde vorgelegt und dort die Unterschrift geleistet. Auch eine gerichtliche oder notarielle Beglaubigung der Unterschrift wird anerkannt. Gültig ist eine Unterstützungserklärung dann, wenn auf dieser die Gemeinde bestätigt, dass der/die Unterstützungswillige in die Wählerevidenz der Gemeinde eingetragen ist, das 16. Lebensjahr vollendet hat und in der Gemeinde seinen/ihren Hauptwohnsitz hat. Weitere Informationen für die Abgabe der Unterstützungserklärung werden auf Website der Volksbegehrensintiative http://www.vbi.at zur Verfügung gestellt. Der Text des Volksbegehrens kann nachgelesen werden unter: http://www.plattform-educare.org/Informationsdienstaussendungen/Forderungen_Bildungsvolksbegehren_-_Pressekonferenz_03-02-2011.pdf
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Österreichisches Bildungsvolksbegehren ist für Bildung von Anfang anEinbeziehung der Elementarbildungseinrichtung unbestritten
Die Plattform EduCare fordert seit Jahren grundlegende Reformen im Bildungsbereich ein - die Initiative von Vizekanzler a. D. Dkfm. Dr. Hannes Androsch und seines prominenten ProponentInnen-Teams, ein Volksbegehren einzuleiten, wird daher von der Plattform EduCare nachdrücklich begrüßt und unterstützt. "Wir wissen, dass und ...
Die Plattform EduCare fordert seit Jahren grundlegende Reformen im Bildungsbereich ein - die Initiative von Vizekanzler a. D. Dkfm. Dr. Hannes Androsch und seines prominenten ProponentInnen-Teams, ein Volksbegehren einzuleiten, wird daher von der Plattform EduCare nachdrücklich begrüßt und unterstützt. "Wir wissen, dass Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Fachexpertinnen und -experten aus allen Bereichen mit dem bestehenden System mehr als unzufrieden sind" sagt dazu Heidemarie Lex-Nalis, die gemeinsam mit Rapahela Keller, Heidi Prammer, Tanja Täuber und Brigitte Zielina beim gestrigen Vernetzungstreffen die Elementarpädagogschen Einrichtungen und Beschäftigten vertreten haben.
Bildung beginnt sehr früh "Zahlreiche Studien bestätigen, dass Bildung sehr früh beginnt und für Kinder im Alter von null bis sieben Jahren jene Grundsteine legt, auf denen sich künftiges Lernen aufbaut. Kindergarten ist somit das Basisangebot eines modernen Bildungssystems und die beste Art der Arbeit vor dem gesetzlichen Schulbeginn", erklärt Brigitte Zielina, und bekräftig damit warum die Elementarpädagogik mit all ihren Bildungseinrichtungen in diesem Volksbegehren explizit angesprochen werden muss. Bundeszuständigkeit für alle Bildungsbereiche "Wir brauchen eine zentrale Bundeszuständigkeit für alle wichtigen Bildungsbereiche, von der Elementarbildung bis zur Universität. Wir brauchen eine gemeinsame Ausbildung aller Pädagoginnen und Pädagogen, ein einheitliches Dienstrecht und vor allem eine effiziente Steuerung des gesamten Bildungswesens", bekräftigt Gernot Rammer die Forderungen der Intiative "Bildung ist Zukunft". Bildung auf neue, tragfähige Säulen stellen Jetzt wäre Zeit, Österreich zu ändern. Der offensichtliche Mangel an Umsetzungswillen zwischen den Betroffenen - Bund, Ländem, Gemeinden - lässt begrüßenswerte Ansätze an verschiedenen Fronten scheitern. Die Spitzen der Politik scheinen trotz gegenteiliger Äußerungen - rat- oder mutlos zu sein, statt sich gemeinsam bereit zu erklären, ohne Scheuklappen und vorgeblich ideologischen Barrieren eine Reform einzuläuten, die von der Elementarpädagogik bis zur Universität die Bildung auf komplett neue, tragfähige Säulen stellt" führt Heide Lex-Nalis aus. Die Plattform EduCare unterstützt daher das überparteiliche "Volksbegehren Bildungsinitiative Bildung ist Zukunft und hofft, dass damit durch Einbeziehung der Eltern und fachlich Betroffenen eine Reformbewegung entsteht, die die verkrusteten Strukturen aufbricht. Die Zivilgesellschaft muss gemeinsam gegen die etablierte Politik anrennen, damit sich endlich etwas ändert. Raphaela Keller ( ÖDKH ) , Heide Lex-Nalis, Heidi Prammer ( BKHW ), Gernot Rammer ( Bundeskinderfreunde ), Tanja Täuber ( BÖE ) und Brigitte Zielina sind Mitglieder des Steuerteams der Plattform EduCare.
Heidemarie Lex-Nalis Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 664 ) 4634580 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org
Österreich: Volksbegehren "Bildung ist Zukunft" startetPlattform EduCare unterstützt die Initiative und bringt sich ein.
Die Plattform EduCare fordert seit Jahren grundlegende Reformen im Bildungsbereich ein - die Initiative von Vizekanzler a. D. Dr. Hannes Androsch und seines prominenten ProponentInnen-Teams, ein Volksbegehren einzuleiten, wird daher von der Plattform EduCare begrüßt und unterstützt. In den aktuellen Ausführungen zum Start Ihres ...
Die Plattform EduCare fordert seit Jahren grundlegende Reformen im Bildungsbereich ein - die Initiative von Vizekanzler a. D. Dr. Hannes Androsch und seines prominenten ProponentInnen-Teams, ein Volksbegehren einzuleiten, wird daher von der Plattform EduCare begrüßt und unterstützt. In den aktuellen Ausführungen zum Start Ihres Bildungsvolksbegehrens fehlt jedoch noch die konkrete Nennung der Elementarpädagogik. "Zahlreiche Studien bestätigen, dass Bildung sehr früh beginnt und für Kinder im Alter von null bis sieben Jahren jene Grundsteine legt, auf denen sich künftiges Lernen aufbaut. Kindergarten ist somit das Basisangebot eines modernen Bildungssystems und die beste Art der Arbeit vor dem gesetzlichen Schulbeginn", erklärt Brigitte Zielina, und bekräftig damit warum die Elementarpädagogik mit all ihren Bildungseinrichtungen in diesem Volksbegehren explizit angesprochen werden muss. "Wir brauchen eine zentrale Bundeszuständigkeit für alle wichtigen Bildungsbereiche, von der Elementarbildung bis zur Uni. Wir brauchen eine gemeinsame Ausbildung aller Pädagoginnen und Pädagogen, ein einheitliches Dienstrecht und vor allem eine effiziente Steuerung des gesamten Bildungswesens", bekräftigt Gernot Rammer die schon angeführten Forderungen der Intiative "Bildung ist Zukunft". Jetzt wäre Zeit, Österreich zu ändern Der offensichtliche Mangel an Umsetzungswillen zwischen den Betroffenen - Bund, Ländem, Gemeinden - lässt begrüßenswerte Ansätze an verschiedenen "Fronten" scheitern. "Die Spitzen der Politik scheinen rat- oder mutlos zu sein, statt sich gemeinsam bereit zu erklären, ohne Scheuklappen und vorgeblich ideologischen Barrieren eine Reform einzuläuten, die von der Elementarpädagogik bis zur Universität die Bildung auf komplett neue, tragfähige Säulen stellt" führt Heide Lex-Nalis aus und ergänzt, dass "eine "Verländerung" der Bildung, wie sie derzeit propagiert wird, in ihrer Konsequenz im Elementarbildungswesen nur als abschreckendes Beispiel gesehen werden kann". Die Plattform EduCare unterstützt daher das überparteiliche "Volksbegehren Bildungsinitiative" und hofft, dass damit durch Einbeziehung der Eltern und fachlich Betroffenen eine Reformbewegung entsteht, die die verkrusteten Strukturen aufbricht. Die Zivilgesellschaft muss gemeinsam gegen die etablierte Politik anrennen, damit sich endlich etwas ändert. "Wir wissen, dass Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Fachexpertinnen und -experten aus allen Bereichen mit dem bestehenden System mehr als unzufrieden sind" sagt dazu Raphaela Keller und bietet den ProponentInnen des Volksbegehrens an, dass sich "die Plattform EduCare gerne mit ihren ExpertInnen in die Entwicklung der konkreten Forderungen des Bildungsvolksbegehrens einbringt". Raphaela Keller, Heide Lex-Nalis, Gernot Rammer und Brigitte Zielina sind Mitglieder des Steuerteams der Plattform EduCare. Siehe auch: - Bildungspolitischen Wahnsinn und Verrat an der Zukunft Österreichs beenden! Die Regierung kann nun zweieinhalb Jahre ohne Wahlen Reformen angehen. Vor allem im Elementarbildungswesen. Wie im gesamten Bildungsbereich auch: http://www.plattform-educare.org/Presse 20.10.2010 - Bildungspolitik.htm - ExpertInnentagung "Fachkräfte im ( Bildungs )Kindergarten - Professionalisierung in allen pädagogischen Berufen gefordert! http://www.plattform-educare.org/Presse-13.03.2010-ExpertInnentagung.htm - Stellungnahmen zum Endbericht der ExpertInnengruppe "Lehrer/innenbildung NEU - die Zukunft der pädagogischen Berufe": http://www.plattform-educare.org/Plattform EduCare-Stellungnahme Endbericht Lehrerinnenbildung NEU.pdf bzw. http://www.plattform-educare.org/Stellungnahme der Initiative Kindergartenpaedagogik NEU zum Abschlussbericht der ExpertInnenkommission LehrerInnenbildung NEU. Die Zukunft der paedagogischen Berufe.pdf Das Volksbegehren "Bildung ist Zukunft" a ) wird inhaltlich umfassend sein - also von der Grundschule über die Mittelschule, Fachhochschulen und Universitäten bis hin zu den Notwendigkeiten von Wissenschaft und Forschung, b ) wird ohne Rücksicht auf parteipolitische oder ideologische Positionen erarbeitet werden, c ) soll die beiden für Bildungsfragen zuständigen Bundesministerinnen - Dr. Claudia Schmied und Dr. Beatrix Karl - in ihren Bemühungen um eine effiziente Bildungsstruktur und eine Modernisierung der Bildungsinhalte unterstützen. Allen, denen die Zukunft unserer Jugend und damit die Zukunft Österreichs tatsächlich ein ernsthaftes Anliegen ist, sind eingeladen, mitzudenken, mitzuarbeiten, mitzuhelfen. Die jüngsten Daten zur Wirtschaftsentwicklung verleiten manche Kommentatoren, Funktionäre und Entscheidungsträger bereits wieder zu nicht gerechtfertigtem Optimismus. Die Einleitung von Therapien, die uns dringend empfohlen werden - von der OECD, unseren Wirtschaftsforschungsinstituten, vom Rechnungshof, von Experten der Sozialpartner - werden ignoriert. Bei vielen kritischen Beobachtern verfestigt sich die Sorge, dass unser Land einer Unreformierbarkeit zusteuert. Aber noch hat Österreich Substanz, Kraft und Ansehen, auch in Zukunft ein erfolgreiches Land zu bleiben. Die Zeit, notwendige Reformen endlich voran zu treiben, ist günstig. Bis 2013 liegen wahlkampffreie Jahre vor uns. Wenn wir diese Zeit gut nützen, wird das Ergebnis auch unseren politischen Entscheidungsträgern Ansehen und Sicherheit bringen. Selbst dann, wenn die Notwendigkeit mancher Reformschritte nicht unmittelbar für jeden einsehbar ist. Selbstverständlich ist die leichte wirtschaftliche Erholung bei der Umsetzung von Reformen und Projekten hilfreich. Aber sie muss kreativ und mutig genützt werden. Wifo-Chef Karl Aiginger brachte es wiederholt auf den Punkt: "Wenn in Bildung und Forschung nicht investiert wird, verpufft die Hälfte des Aufschwungs." Innerhalb der nächsten Wochen wird ein Schwerpunktpapier zum "Volksbegehren Bildungsinitiative" erarbeitet werden. Siehe die Website der ProponentInnen: http://www.vbbi.at/ -
Pressekontakt: Heidemarie Lex-Nalis Educare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: 0043 664 4634580 EMail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org Internet: http://www.Plattform-EduCare.org
Österreich: Volksbegehren "Bildung ist Zukunft startetPlattform EduCare unterstützt die Initiative und bringt sich ein.
Die Plattform EduCare fordert seit Jahren grundlegende Reformen im Bildungsbereich ein die Initiative von Vizekanzler a. D. Dr. Hannes Androsch und seines prominenten ProponentInnen-Teams, ein Volksbegehren einzuleiten, wird daher von der Plattform EduCare begrüßt und unterstützt. In den aktuellen Ausführungen zum Start Ihres die ...
Die Plattform EduCare fordert seit Jahren grundlegende Reformen im Bildungsbereich ein die Initiative von Vizekanzler a. D. Dr. Hannes Androsch und seines prominenten ProponentInnen-Teams, ein Volksbegehren einzuleiten, wird daher von der Plattform EduCare begrüßt und unterstützt. In den aktuellen Ausführungen zum Start Ihres Bildungsvolksbegehrens fehlt jedoch noch die konkrete Nennung der Elementarpädagogik.
"Zahlreiche Studien bestätigen, dass Bildung sehr früh beginnt und für Kinder im Alter von null bis sieben Jahren jene Grundsteine legt, auf denen sich künftiges Lernen aufbaut. Kindergarten ist somit das Basisangebot eines modernen Bildungssystems und die beste Art der Arbeit vor dem gesetzlichen Schulbeginn", erklärt Brigitte Zielina, und bekräftig damit warum die Elementarpädagogik mit all ihren Bildungseinrichtungen in diesem Volksbegehren explizit angesprochen werden muss. "Wir brauchen eine zentrale Bundeszuständigkeit für alle wichtigen Bildungsbereiche, von der Elementarbildung bis zur Uni. Wir brauchen eine gemeinsame Ausbildung aller Pädagoginnen und Pädagogen, ein einheitliches Dienstrecht und vor allem eine effiziente Steuerung des gesamten Bildungswesens", bekräftigt Gernot Rammer die schon angeführten Forderungen der Intiative Bildung ist Zukunft. Jetzt wäre Zeit, Österreich zu ändern Der offensichtliche Mangel an Umsetzungswillen zwischen den Betroffenen Bund, Ländem, Gemeinden - lässt begrüßenswerte Ansätze an verschiedenen Fronten scheitern. Die Spitzen der Politik scheinen rat- oder mutlos zu sein, statt sich gemeinsam bereit zu erklären, ohne Scheuklappen und vorgeblich ideologischen Barrieren eine Reform einzuläuten, die von der Elementarpädagogik bis zur Universität die Bildung auf komplett neue, tragfähige Säulen stellt führt Heide Lex-Nalis aus und ergänzt, dass eine Verländerung der Bildung, wie sie derzeit propagiert wird, in ihrer Konsequenz im Elementarbildungswesen nur als abschreckendes Beispiel gesehen werden kann. Die Plattform EduCare unterstützt daher das überparteiliche Volksbegehren Bildungsinitiative und hofft, dass damit durch Einbeziehung der Eltern und fachlich Betroffenen eine Reformbewegung entsteht, die die verkrusteten Strukturen aufbricht. Die Zivilgesellschaft muss gemeinsam gegen die etablierte Politik anrennen, damit sich endlich etwas ändert. "Wir wissen, dass Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, Fachexpertinnen und -experten aus allen Bereichen mit dem bestehenden System mehr als unzufrieden sind sagt dazu Raphaela Keller und bietet den ProponentInnen des Volksbegehrens an dass sich 2die Plattform EduCare gerne mit ihren ExpertInnen in die Entwicklung der konkreten Forderungen des Bildungsvolksbegehrens einbringt. Raphaela Keller, Heide Lex-Nalis, Gernot Rammer und Brigitte Zielina sind Mitglieder des Steuerteams der Plattform EduCare. Siehe auch: Bildungspolitischen Wahnsinn und Verrat an der Zukunft Österreichs beenden! Die Regierung kann nun zweieinhalb Jahre ohne Wahlen Reformen angehen. Vor allem im Elementarbildungswesen. Wie im gesamten Bildungsbereich auch: http://www.plattform-educare.org/Presse%2020.10.2010%20-%20Bildungspolitik.htm ExpertInnentagung "Fachkräfte im ( Bildungs )Kindergarten - Professionalisierung in allen pädagogischen Berufen gefordert! http://www.plattform-educare.org/Presse-13.03.2010-ExpertInnentagung.htm Stellungnahmen zum Endbericht der ExpertInnengruppe "Lehrer/innenbildung NEU - die Zukunft der pädagogischen Berufe: http://www.plattform-educare.org/Plattform%20EduCare-Stellungnahme%20Endbericht%20Lehrerinnenbildung%20NEU.pdf bzw. http://www.plattform-educare.org/Stellungnahme%20der%20Initiative%20Kindergartenpaedagogik%20NEU%20zum%20Abschlussbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20LehrerInnenbildung%20NEU.%20Die%20Zukunft%20der%20paedagogischen%20Berufe.pdf Rückfragen bitte an: Mag. Dr. Heidemarie LEX-NALIS, Tel.: +43 ( 664 ) 4634580, E-Mail: heide.lex-nalis(AT)plattform-educare.org Das Volksbegehren "Bildung ist Zukunft" a ) wird inhaltlich umfassend sein also von der Grundschule über die Mittelschule, Fachhochschulen und Universitäten bis hin zu den Notwendigkeiten von Wissenschaft und Forschung, b ) wird ohne Rücksicht auf parteipolitische oder ideologische Positionen erarbeitet werden, c ) soll die beiden für Bildungsfragen zuständigen Bundesministerinnen - Dr. Claudia Schmied und Dr. Beatrix Karl - in ihren Bemühungen um eine effiziente Bildungsstruktur und eine Modernisierung der Bildungsinhalte unterstützen. Allen, denen die Zukunft unserer Jugend und damit die Zukunft Österreichs tatsächlich ein ernsthaftes Anliegen ist, sind eingeladen, mitzudenken, mitzuarbeiten, mitzuhelfen. Die jüngsten Daten zur Wirtschaftsentwicklung verleiten manche Kommentatoren, Funktionäre und Entscheidungsträger bereits wieder zu nicht gerechtfertigtem Optimismus. Die Einleitung von Therapien, die uns dringend empfohlen werden von der OECD, unseren Wirtschaftsforschungsinstituten, vom Rechnungshof, von Experten der Sozialpartner werden ignoriert. Bei vielen kritischen Beobachtern verfestigt sich die Sorge, dass unser Land einer Unreformierbarkeit zusteuert. Aber noch hat Österreich Substanz, Kraft und Ansehen, auch in Zukunft ein erfolgreiches Land zu bleiben. Die Zeit, notwendige Reformen endlich voran zu treiben, ist günstig. Bis 2013 liegen wahlkampffreie Jahre vor uns. Wenn wir diese Zeit gut nützen, wird das Ergebnis auch unseren politischen Entscheidungsträgern Ansehen und Sicherheit bringen. Selbst dann, wenn die Notwendigkeit mancher Reformschritte nicht unmittelbar für jeden einsehbar ist. Selbstverständlich ist die leichte wirtschaftliche Erholung bei der Umsetzung von Reformen und Projekten hilfreich. Aber sie muss kreativ und mutig genützt werden. Wifo-Chef Karl Aiginger brachte es wiederholt auf den Punkt: Wenn in Bildung und Forschung nicht investiert wird, verpufft die Hälfte des Aufschwungs. Innerhalb der nächsten Wochen wird ein Schwerpunktpapier zum Volksbegehren Bildungsinitiative erarbeitet werden. Siehe die Website der ProponentInnen: http://www.vbbi.at/
Heidemarie Lex-Nalis Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 664 ) 4634580 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org
Die Demokratie in Bayern und Hamburg funktioniert besser als in BerlinAktionsbündnis be-4-tempelhof: Unterstützung für das anstehende Volksbegehren.
Nach dem erfolgreichen Volksentscheiden in Bayern und Hamburg, scheint die Demokratie in Bayern besser zu funktionieren als in Berlin. Hier stellt weder die Regierung das Ergebnis in Frage, noch verhindert ein ungewöhnlich hohes Quorum, wie in Berlin, das der Mehrheitswillen des Volksentscheides entwertet wird.Aktionsbündnis be-4-tempelhof: ...
Nach dem erfolgreichen Volksentscheiden in Bayern und Hamburg, scheint die Demokratie in Bayern besser zu funktionieren als in Berlin. Hier stellt weder die Regierung das Ergebnis in Frage, noch verhindert ein ungewöhnlich hohes Quorum, wie in Berlin, das der Mehrheitswillen des Volksentscheides entwertet wird. Aktionsbündnis be-4-tempelhof: Unterstützung für das anstehende Volksbegehren. Der Tempelhofer Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak war in der letzten Mitgliederversammlung des Aktionsbündnisses willkommener Gast. Luczak lobte das Engagement des Bündnisses und griff die Parteien scharf an, die sich öffentlich für mehr Bürgerrechte und Plebiszite einsetzen, wenn das Ergebnis aber nicht genehm ist, werden diese mit allen Mitteln bekämpft. In der Diskussion wurde mit großem Befremden zur Kenntnis genommen, dass die Grünen, die sich sonst für den Umweltschutz einsetzen, beharrlich schweigen, wenn eine mögliche Bebauung die wichtige Funktion des Frischluftaustauschs durch das Tempelhofer Flugfeld für ganz Berlin und wertvolle Biotopstrukturen vernichten. Es gab vom Senat an die zehn teure Ideenwettbewerbe, für viele Ideen kann man sich erheitern. Bei den meisten Beiträgen ist Tristesse angesagt, dies trifft vor allem auf die Wirtschaftlichkeit zu. Immerhin hat der Flughafen nach seiner Schließung bereits über 85 Mio Euro gekostet. Jan-Marco Luczak: "Es ist ein Skandal, dass der rot-rote Senat nach Jahren immer noch kein wirtschaftlich tragfähiges und zukunftsgerichtetes Konzept für das gesamte Flughafenareal Tempelhof vorweisen kann." Das Aktionbündnis be-4-tempelhof.de verfügt durchaus über tragfähige Konzepte. Daran anknüpfend wurde im Juni der Antrag auf die Durchführung eines Volksbegehrens beim Senat eingereicht. Der Tempelhofer Rechtsanwalt Dietrich Rudorff, engagierter Mitstreiter im Aktionsbündnis: "Zur Abstimmung steht unter anderen der Punkt, dass der Flughafen Tempelhof in seiner Gesamtheit authentisch zu erhalten und eine Bebauung unzulässig ist." Das Verhalten des Senats im Fall Flughafen Tempelhof hat offenkundig gezeigt, dass gerade die enge Verflechtung mit wirtschaftlichen und politischen Interessen ganz Berlin schadet. Aus diesem Grund stehen auch Punkte zur Abstimmung, die mehr Transparenz in der Politik einfordern. Für die dann folgende zweite Runde des Volksbegehrens, benötigt das Aktionsbündnis 170.000 gültige Unterschriften. Das Bündnis bittet daher alle Berliner: Bitte verfolgen Sie die Medien - unterstützen Sie uns wenn es losgeht. Wir brauchen Helfer und Unterstützer! Der Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak, der sich als Tempelhof-Befürworter bezeichnet, unterstützt dieses Volksbegehren: "Der Flughafen Tempelhof ist ein Symbol für Frieden und Freiheit in unserer Stadt. Mir ist wichtig, dass Flughafengelände und -gebäude in einer historischen und kulturellen Dimension gewürdigt bleiben."
Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de Träger des "Volksbegehrens für das Weltkulturerbe Flughafen Tempelhof und mehr Transparenz in der Politik" und des Bürgerbegehrens "Das Denkmal Flughafen Tempelhof erhalten - als Weltkulturerbe schützen" Informationen unter "www.volksentscheid-berlin.de", "www.tempelhof-weltkulturerbe.de" und "www.pro-tempelhof.de" Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de - parteiübergreifende Bündnis zur Rettung des Flughafens Tempelhof dem Symbol der Freiheit Zu den Initiatoren gehören die Initiativen Pro Tempelhof, Tempelhof soll Weltkulturerbe werden und die Initiative Ex-SPD-Wähler für den Flughafen Tempelhof! Die Debatte um den Flughafen Tempelhof hat das Bündnis veranlasst, die Gründe für die Offenhaltung Tempelhofs auf sachlicher Ebene darzustellen. Das überparteiliche Aktionsbündnis möchte auch deutlich machen, dass die Schließung des Flughafens eine sachpolitische Frage ist, dessen Auswirkungen alle Berliner in Ost und West betreffen
Michael Paul Aktionsbndnis "be-4-Tempelhof.de" Klixstr. 3 10823 Berlin Telefon: 0172 3823382 Internet: http://www.be-4-tempelhof.de EMail: info@be-4-tempelhof.de
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