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Häufig noch keine klare Client-Strategie für mobile ArbeitsplätzeVergleichsstudie: Deutlich wachsender Bedarf an Geräte-unabhängiger Nutzung von Anwendungen
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem und 8 ...
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem aktuellen Status und der Situation von vor sechs Jahren.
Danach sehen gegenwärtig sieben von zehn der Befragten einen deutlich wachsenden Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen, um beispielsweise eine höhere Mobilität der Mitarbeiter zu schaffen oder ihre Organisationsbedingungen zu vereinfachen. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung gegenüber den 59 Prozent in 2006. Ein weiteres Fünftel erwartet in dieser Hinsicht eine moderate Entwicklung. Dagegen erkennt nur ein geringer Anteil von 8 Prozent keine oder lediglich geringe Erfordernisse, die klassischen Arbeitsplatzkonzepte zu verändern.
Trotz der deutlichen Tendenz, flexiblere Arbeitsplatzmodelle zu entwickeln, scheint vielen der Weg dorthin noch unklar. Erst 43 Prozent der Unternehmen sind mögliche Lösungsansätze im Detail bekannt. Alle anderen haben dazu entweder nur allgemeine Kenntnisse (39 Prozent) oder fühlen sich noch völlig unzureichend darüber informiert. Dabei hat die Realisierung mobiler und Geräte-unabhängiger Arbeitsplätze für drei Viertel der Unternehmen eine hohe bis mittlere Priorität. 37 Prozent davon sehen sogar eine dringende Notwendigkeit, entsprechende Konzepte umzusetzen.
„Die IT-gestützten Arbeitsplätze der Zukunft weisen zweifellos vielfältige Anforderungen auf, denen die klassischen Desktops nicht mehr gewachsen sind“, urteilt Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. „Aber trotzdem darf ein vornehmlich technologischer Blick nicht zum Kern der konzeptionellen Gestaltung werden“, warnt er und nennt als Beispiel den Hype um das iPad: „Selbstverständlich müssen die neuen Desktop-Strategien den gestiegenen Ansprüchen an eine mobile Nutzung gerecht werden. Aber der bloße Einsatz beispielsweise von Tablet-PCs, um gewisse mobile Anforderungen zu realisieren, macht allein noch längst kein zukunftsfähiges Konzept aus“, verweist er auf zu eng fokussierte Ansätze.
Aus seiner Sicht muss das Thema sowohl aus Gründen des Business-Nutzens als auch mit Blick auf die Investitionssicherheit deutlich breiter gedacht werden, indem die Gesamtheit der für moderne Desktop-Architekturen relevanten Verfahren und Technologien einbezogen wird. Dazu zählt er einerseits die Virtualisierung und Zentralisierung sowie die Prozessautomation und Liberalisierung der Endgeräte. Andererseits gehören für ihn die flexible Bereitstellung hochqualitativer Dienste im Self-Service und die standort- und geräteunabhängige Nutzung der Clients dazu. „Früher musste für die Eingliederung von Standorten bzw. Filialen oder Call Centern zunächst die technische Infrastruktur geschaffen werden, während mit dem entsprechenden Konzept die technischen Voraussetzungen heute quasi minutenschnell hergestellt werden kann“, verweist Gerhards auf die für das Business ganz neuen Nutzenoptionen.
Aber genau die Breite der Gestaltungskomponenten wird nach Einschätzung des Centracon-Geschäftsführers häufig nur als ein Set relativ unabhängiger Themen verstanden. „Dies führt in den Unternehmen häufig zu dem Effekt, dass man sich auf den Einsatz bestimmter und trendorientierter Technologien zurückzieht“, problematisiert er. Als Folge würden detailorientierte Lösungen implementiert, die zwangsläufig auch nur in Einzelaspekten Verbesserungen erzeugen, aber die eigentliche Desktop-Architektur nicht auf den veränderten Bedarf der Business-Organisation zuschneiden.
Über centracon:
Die centracon AG mit Sitz in Leichlingen ist ein spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen für die Bereiche Arbeitsplatzmanagement, Desktop Virtualisierung, Software und Serviceautomation, Self Service Portale, Identity und Access Management sowie Remote Access und Authentisierungslösungen.
centracon bietet Technologieberatung vom Business Case über die Lösungsentwicklung bis hin zur Betriebsintegration und strategische IT-Business-Beratung sowie dem Programm- und Projektmanagement. centracon berät und arbeitet nach international anerkannten Best-Practice-Methoden wie PRINCE2 und ITIL und hat sich seit der Gründung 1990 zu einem führenden Spezialberater mit inzwischen 34 Mitarbeitern entwickelt. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, GAD, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, Sparkassen-Informatik und verschiedene große Mittelständler sowie Behörden wie das Bundesinnenministerium.
www.centracon.com
denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.comwilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
Terminal Services oder Virtual Desktop Infrastructure?Reiner Siebenmorgen von der COC AG nimmt einen Vergleich der jeweiligen Nutzenaspekte vor
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem und 5 ...
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem Terminalserver vorhanden und müssen nicht auf den lokalen Rechnern der Benutzer installiert werden. In einer VDI-Umgebung hingegen verfügt jeder User über einen individuellen Desktop einschließlich dem Betriebssystem und aller benötigten Applikationen. Reiner Siebenmorgen, Fachbereichsleiter Virtualisierung bei der COC AG, hat mit Bezug auf die Nutzenaspekte eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze vorgenommen:
• Anwender-Flexibilität: Standardanwendungen können in einer TS Umgebung komfortabel und einfach skalierbar genutzt werden. Mit VDI bieten sich dem User insgesamt mehr Einstellungsmöglichkeiten und Performance. Vor allem Entwickler und Nutzer von mehreren Betriebssystemen haben mit VDI einen Vorteil, da sich dort leicht weitere virtuelle Maschinen mit beliebigem Betriebssystem erstellen lassen.
• Administrationsaufwand: Der geringere Administrationsaufwand fällt bei den Terminal Services an. Selbst bei mittlerer und hoher Nutzerzahl ist der Aufwand überschaubar, während die Administration im Falle von VDI mit steigender Nutzerzahl aufwändiger und komplexer wird. Betrachtet man jedoch die Abgrenzung kritischer Anwendungen, so punktet hier eindeutig die virtuelle Alternative. Eine hohe Speicherauslastungen und rechenintensive Applikationen wirken innerhalb einer virtuellen Maschine und haben keinen Einfluss auf Stabilität und Integrität anderer Desktops. Die Terminal-Server Lösung verlangt in solchen Fällen ein ausgeklügeltes und damit auch aufwändiges Applikationsmanagement.
• Anschaffungskosten: VDI erfordert eine höhere Rechenleistung und höhere Speicherkapazitäten sowie zentrales Storage im Gegensatz zur Terminalserver-Technologie. Das wirkt sich auf die Anschaffungskosten der Server-Hardware aus. Und dies hat folgenden Hintergrund: Auf jeder virtuellen Maschine müssen Betriebssystem und lokale Anwendungen installiert werden, während die Ressourcen beim Terminal-Ansatz gemeinsam genutzt werden.
• Lizenzierung: Kostenunterschiede ergeben sich auch in der Lizenzierung von Betriebssystemen und Zusatzprogrammen. Bei der TS-Technologie muss das Betriebssystem für jeden Server separat lizenziert werden. Hinzu kommen eine Terminalserver-Zugriffslizenz und unter Umständen noch Programme für die Software-Verteilung und die Druckersteuerung. Bei einer VDI-Umgebung müssen für jeden virtuellen Desktop die Lizenzkosten für ein vollwertiges Betriebssystem einkalkuliert werden. Auf der Server-Seite fallen zudem noch Anschaffungskosten für Software zum Erstellen/Verwalten der virtuellen Maschinen an.
„Letztlich lässt sich aber die Frage ob Virtual Desktop Infrastructure, Terminal Services oder gar klassischer Desktop der unternehmensindividuell beste Ansatz ist, nicht generell beantworten“, betont Siebenmorgen. „Um zu entscheiden, welche dieser Technologien sich besser für die Unternehmensanforderungen eignet, ist eine detaillierte Betrachtung der jeweiligen Unternehmens-Infrastruktur, der Business-Anforderungen sowie der Ziele im Bereich der IT Weiterentwicklung notwendig.“
Über COC AG
Die COC AG ist ein erfahrenes IT Dienstleistungsunternehmen mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 170 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Server-Virtualisierung erfordert teamübergreifende Kooperation und ToolsNeuer Report zu VM- und Cloud-Installationen
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams 40 ...
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams zur Servervirtualisierung gehören dazu die Administration der physikalischen Infrastruktur, Netzwerke, Anwendungssicherheit, Storage sowie Application-Support. Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisationen mehr als 500 VMs pro Monat bereitstellen, einige sogar bis zu 5.000. Dieses Volumen verursacht Stress im gesamten Unternehmen, insbesondere jedoch in den Bereichen, die für die Sicherstellung erfolgreicher Installationen koordiniert werden müssen. Die Mehrzahl der Befragten beschreiben die Zusammenarbeit über den VM-Lebenszyklus hinweg als formalisiert aber manuell. Dies führt zu einer geringeren Effizienz im Vergleich zu automatisierten Ansätzen. Wenn die Zahl der Virtuellen Maschinen weiter zunimmt, dann wird eine höhere Effizienz erforderlich, um sauber konfigurierte VMs zeitgerecht bereitzustellen. "Server-Virtualisierung liegt weiter im Trend und Cloud-Anwendungen sind hierfür die treibende Kraft. Je manueller die Prozesse sind, desto anfälliger sind sie für Fehler und Verzögerungen", erklärt Tracy Corbo, Principal Research Analyst bei EMA. "Der Grund für den Einsatz einer virtuellen Infrastruktur liegt in der Beschleunigung der Bereitstellungsprozesse. Dazu sind eine teamübergreifende Zusammenarbeit und das Ausbrechen aus Silos ebenso notwendig wie der Einsatz von domänenübergreifenden Werkzeugen." Die meisten Teilnehmer stimmten zu, dass integrierte multidisziplinäre IT-Teams, zusätzliches Personal sowie domänenübergreifende Hilfsmittel den Bereitstellungsprozess beschleunigen könnten. Nach den Hemmfaktoren befragt, gaben 57 Prozent der Teilnehmer an, dass die Arbeitsbelastung und das fehlende Personal die pro-aktive Zusammenarbeit behindern würden. "Der Report zeigt, dass IT-Teams die Notwendigkeit von automatischen Werkzeugen für die Koordination, Kommunikation und Kooperation erkennen, um die Effizienz und den Erfolg des Bereitstellungsprozesses zu erhöhen", kommentiert Steve Garrison, Vice President Corporate Marketing bei Infoblox. "Die Infoblox-Lösungen bieten hier Netzwerk-Kontrolle und Automation, die den Bedarf an manuellen und fehlerbehafteten Aufgaben signifikant reduzieren." So hat Infoblox gleichzeitig neue automatisierte Netzwerk-Kontrollfunktionen und ein intuitives Task-Board vorgestellt, die es IT-Abteilungen ermöglichen, mehrstufige, sich oft wiederholende und zeitraubende Aufgaben mit einfachen Maus-Klicks zu erledigen. Gleichzeitig wird eine teamübergreifende Transparenz und Nachvollziehbarkeit erreicht. Die detaillierten Ergebnisse des Reports finden sich unter http://www.infoblox.com/en/resources/network-automation-center.html.
Infoblox
Jennifer Jasper
Patrick Henry Drive 4750
95054 Santa Clara
California
E-Mail: info@infoblox.com
Homepage: http://www.infoblox.com
Telefon: +1 408 625 4200 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.comuscholz[at]zonicgroup.com
Infoblox startet neues Channel-ProgrammChannel IP (Invest & Profit) unterstützt Partner bei Schließung der Automationslücke
Infoblox hat das neue Channel Invest & Profit Program gestartet. Die Initiative wurde entwickelt, um Vertriebspartnern eine maximale Unterstützung bei ihren IT-Projekten im Umfeld von Virtualisierung, Cloud-Computing, Rechenzentrumskonsolidierung, Security, Compliance und IPv6 zu bieten. <br /><br />Konventionelle Ansätze beim ...
Infoblox hat das neue Channel Invest & Profit Program gestartet. Die Initiative wurde entwickelt, um Vertriebspartnern eine maximale Unterstützung bei ihren IT-Projekten im Umfeld von Virtualisierung, Cloud-Computing, Rechenzentrumskonsolidierung, Security, Compliance und IPv6 zu bieten. Konventionelle Ansätze beim Betrieb und beim Management von Unternehmensnetzen, die oftmals mit zeitaufwändigen und fehleranfälligen manuellen Tätigkeiten verbunden waren, stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Die Gründe dafür liegen in der rasanten Zunahme der Anzahl IP-basierter Geräte, in der wachsenden Mobilität sowie neuen virtuellen und cloud-basierten Bereitstellungsmodellen, die dynamische Netzwerke erfordern. Sie müssen sich einer sich ständig verändernden Infrastruktur anpassen. Als Ergebnis benötigen IT-Abteilungen automatisierte Netzwerktools sowie individuell anpassbare Systeme. Infoblox unterstützt die Channel-Partner bei der Schließung der Automationslücke mit automatisierten Netzwerk-Kontroll-Lösungen und dem neuen Infoblox Channel IP Program. Das Programm beinhaltet branchenübliche Angebote wie gestaffelte Discounts, Auftragserfassung, Partner Portal, Training und Vertriebswerkzeuge und bietet darüber hinaus eine Reihe weiterer Leistungen. Mit dem Transfer von Expertenwissen werden Vertriebsmitarbeiter befähigt, durch kostenfreie Trainingsprogramme für fortgeschrittene Zertifizierungen ihre Kunden besser zu informieren. Spezielle Marketing-Fonds und maßgeschneiderte Leadgenerierungsprogramme verbessern die Gewinnung potenzieller Kunden. Vorkonfigurierte Demo-Kits, eine Online-Demonstrationsumgebung sowie Live-Systeme in Partnerumgebungen erhöhen die Aufmerksamkeit beim Kunden. Das Programm bietet zudem eine enge Zusammenarbeit der Vertriebs- und Channel-Mitarbeiter mit Infoblox Elite-Partnern, einer ausgewählten Gruppe von 50 Premium-Partnern weltweit, um gezielte gemeinsame Events für Marketing, Ausbildung und Bedarfsgenerierung durchzuführen. "Wir sind sehr erfreut über die Aufnahme der neuen Initiative durch unsere Partner. Ihr Interesse illustriert die Notwendigkeit für ein klar definiertes Channel-Programm in einem sich schnell verändernden Markt", erklärt Tim Colby, Vice President Worlwide Channels bei Infoblox. "Wir sind nicht nur bereit, in unsere Partner zu investieren, sondern sie auch dabei zu unterstützen, die Ergebnisse ihrer Vertriebsanstrengungen durch erweiterte Marketingangebote, geteilte Expertise und die Fokussierung auf den Channel zu verbessern." Eingebettet in strategische Punkte eines Unternehmensnetzwerkes bilden die automatisierten Kontrollsysteme von Infoblox die Grundlage für hochverfügbare Netze, Anwendungen und Mitarbeiter. Netze und Anwendungen bleiben trotz stetiger Veränderungen und unvorhersagbarer Anforderungen stabil. Die Systeme ermöglichen Einsparungen beim operativen Betrieb durch die Automation wiederkehrender manueller Prozeduren und Konfigurationsupdates. Der verringerte Bedarf an Mitarbeitern für Routineaufgaben ermöglicht es, strategische Projekte wie Cloud, IPv6, Security, Mobility oder Compliance anzugehen. Weitere Informationen über das Infoblox Partner Programm finden sich unter www.infoblox.com/partners/.
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Centracon ermittelt den angemessenen Grad der Desktop-Virtualisierung Unternehmensindividuelle Potenzialbewertung bei der Projektierung des Arbeitsplatzes der Zukunft
(Leichlingen, 21. Februar 2012) Zwar steht inzwischen außer Frage, dass die zukünftigen IT-gestützten Arbeitsplätze ein ganz anderes Gesicht als die bisherigen stationären PCs haben werden. Doch mit welch ehrgeizigen Schritten ein Unternehmen in Richtung zukunftsorientierter IT-Arbeitsplätze gehen kann, für deren konzeptionelle Ausrichtung AG ...
(Leichlingen, 21. Februar 2012) Zwar steht inzwischen außer Frage, dass die zukünftigen IT-gestützten Arbeitsplätze ein ganz anderes Gesicht als die bisherigen stationären PCs haben werden. Doch mit welch ehrgeizigen Schritten ein Unternehmen in Richtung zukunftsorientierter IT-Arbeitsplätze gehen kann, für deren konzeptionelle Ausrichtung die Centracon AG den Lösungsansatz Smart Virtual Workplace entwickelt hat, ist vor allem eine Frage der Ausgangsbedingungen und Ziele.
Für deren Analyse hat das Beratungshaus eine Vorgehensmethodik entwickelt. In dieser Standortbestimmung erfolgt eine Statusaufnahme bei den eingesetzten Technologien, Produkten, Prozessen usw. Zur Bewertung der Situation und Ermittlung von Potentialen wird die Reifegradbestimmung herangezogen. Mit dieser standardisierten Vorgehensweise werden schnell nachvollziehbare Ergebnisse erzielt, da die Reifegrade im Smart Virtual Workplace bereits definiert sind. Es erfolgt damit eine Einordnung des Unternehmens.
Die Reifegradbestimmung konzentriert sich auf vier wesentliche Sektoren. Dazu gehören die Client-Architektur, der Automationsgrad der Prozesse, das Service-Portfolio und die Selfservice-Bedingungen. Deren Status wird jeweils dahingehend untersucht, welcher der elementaren Reifegrade sie zuzuordnen sind:
• basis: reaktive und problemgetriebene Situation;
• standardisiert: stabiler und anforderungsorientierter Status;
• rationalisiert: aktive sowie kostenoptimierte und qualitätsgesicherte Bedingungen;
• dynamisiert: proaktive und Business-orientierte Ausrichtung mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen.
„Anhand der Ergebnisse dieser Bewertungsmatrix lassen sich der Handlungsbedarf und die verschiedenen Nutzenpotenziale auf gesicherte Weise ableiten“, skizziert Centracon-Berater Marcus Zimmermann den Vorteil einer Reifegraduntersuchung nach dem Vorgehensmodell der Centracon.
„Die höchste Stufe ist der dynamische Smart Virtual Workplace, der jedoch weder in jedem Betrieb noch durchgängig in einem Unternehmen zum Einsatz kommen muss“, verweist Zimmermann darauf, dass die unternehmensindividuellen Erfordernisse der Maßstab für die verschiedenen möglichen Abstufungen sind. „Das entscheidende Orientierungsprinzip besteht darin, dass individuelle Anforderungen des Kunden den maximal notwendigen und sinnvoll zu realisierenden Reifegrad bestimmen. Wenn es für die Praxis beispielsweise ausreichend ist, dass Mitarbeiter benötigte Services über Formulare bestellen, macht es auch mit Blick auf die Einführung einer Desktop-Virtualisierung wenig Sinn, Services vollständig automatisiert mit Genehmigungs-Workflow bereitzustellen“, betont er. In einem solchen Fall würde die Standardisierung ausreichen und würden keine dynamischen Smart Virtual Workplaces benötigt.
„Unternehmen wird mit dieser Vorgehensweise ein Entwicklungspfad aufgezeigt, der frei ist von unnötig hohen und unrentablen Reifegradzielen“, so der Spezialist für die Konzeption von IT-Arbeitsplätzen der Zukunft. Das Resultat für den Kunden ist eine Roadmap mit gezielten Handlungsempfehlungen zur Optimierung.
Über Centracon:
Lösungen für die flexible und kosteneffiziente Bereitstellung und Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen und Anwendungen charakterisieren die Kernkompetenzen von centracon. Unser Beratungsspektrum erstreckt sich neben der klassischen Optimierung und Standardisierung von Arbeitsplatz-Infrastrukturen, von der Implementierung innovativer Technologielösungen wie Anwendungsvirtualisierung und Virtual Desktops, über Prozess- und Infrastruktur-Automation bis hin zu innovativen Businesslösungen wie beispielsweise User-Self-Service-Konzepte. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Telekom AG, FinanzIT, Deutsche Post AG, GAD eG, Heidelberger Druckmaschinen, Swisscom IT Services, Deutsche Bahn AG, e.on und verschiedene Bundesbehörden wie das Bundesinnenministerium. denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
IT-Systemhaus CEMA nimmt Hauke Kalweit an BordNeuer Executive Director für CEMA Köln
Zum 01. Februar 2012 übernahm Hauke Kalweit (43) als neuer Executive Director den jüngsten Standort des bundesweit aufgestellten IT Systemhauses CEMA in Köln.
Als gebürtiger Essener startete Kalweit 1998 in die Nordrhein-Westfälische IT-Landschaft. Durch seine langjährige Tätigkeit unter anderem bei der Computacenter bringt er der ...
Zum 01. Februar 2012 übernahm Hauke Kalweit (43) als neuer Executive Director den jüngsten Standort des bundesweit aufgestellten IT Systemhauses CEMA in Köln.
Als gebürtiger Essener startete Kalweit 1998 in die Nordrhein-Westfälische IT-Landschaft. Durch seine langjährige Tätigkeit unter anderem bei der Computacenter bringt er neben Kenntnissen der Region umfangreiche Praxiserfahrung mit.
„IT schafft Vorsprung, wenn zusammen mit den Kunden praktikable Lösungen gestaltet und geplant werden“, so Kalweit. „Passt die IT zu den unternehmerischen Zielen können die Unternehmen alle wirtschaftlichen Vorteile schnell nutzen. Darauf kommt es an.“
Für die kommenden Jahre sieht Kalweit Cloud-Services und Cloud-IT als Chance auch für mittelständische Unternehmen. „Standardisierung führt zu Automatisierung und damit zu sinkenden Betriebskosten. CEMA kann bereits auf realisierte Projekte etwa einer Private Cloud (http://www.cema.de/IT-Loesungen/DatenManagement/Referenzen_Storage/BeckerKriesImmobilien.html) verweisen. Als erfahrener Virtualisierungs-Spezialist ist CEMA da hervorragend aufgestellt und positioniert.“
Die CEMA ist einer der führenden mittelständigen IT-Dienstleister in Deutschland mit 9 Standorten. Gegründet wurde die CEMA 1990. Zu dieser Zeit nahm der Wandel der Großrechner-Architektur zur
PC-Netzwerk-Architektur seinen Lauf. Seit der ersten Stunde hat sich die CEMA auf IT-Netzwerke und IT-Infrastruktur spezialisiert.
CEMA AG Spezialisten für Informationstechnologie Weber,Karen Dynamostraße 17 68165 Mannheim http://www.cema.de/eintrag[at]cema.de
CEMA wurde von IBM für besonderes Wachstum ausgezeichnet
CEMA konnte sich in der Kategorie „Wachstumspartner Mittelstand“ gegen die Mitbewerber durchsetzen. Am 02. Februar 2012 wurde der Award verliehen.
Jährlich verleiht die IBM eine Reihe an Awards und zeichnet damit besondere Leistungen ihrer Partner aus. Dieses Jahr fand der große Event „Channel Kick-off“ im Congress Center ...
CEMA konnte sich in der Kategorie „Wachstumspartner Mittelstand“ gegen die Mitbewerber durchsetzen. Am 02. Februar 2012 wurde der Award verliehen.
Jährlich verleiht die IBM eine Reihe an Awards und zeichnet damit besondere Leistungen ihrer Partner aus. Dieses Jahr fand der große Event „Channel Kick-off“ im Congress Center Rosengarten, Mannheim, statt - direkt vor der Haustüre des CEMA Hauptsitzes. CEMA – der Spezialist für IT-Lösungen (http://www.cema.de/IT-Loesungen/Infrastruktur.html), erhielt den Award als Auszeichnung für das beste Wachstumsergebnis im Segment Mittelstandskunden.
„Genau dort liegt die besondere Expertise der CEMA“, so Rolf Braun, Vorstand der CEMA.
„Im Bereich Virtualisierung hat IBM mit den Produkten System x, SVC und V7000 erstklassige Produkte für Kunden aus dem Mittelstand im Portfolio. Vor 1,5 Jahren erfolgte daher ein strategischer Wechsel der CEMA hin zu IBM. Als „IBM Growth Partner“ hat CEMA nun einen direkten Kontakt und die Möglichkeit, schnellsten Know-how-Transfer zu nutzen.
„Dem weiteren Wachstum in 2012 steht nichts im Wege“, so Rolf Braun. „Gespannt bin ich auf die neue Generation der IBM Storage Systeme. Es ist zu erwarten, dass damit das Thema Unified Storage in allen Systemen umgesetzt ist, was wieder ein großer Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit ist. Das wird sich – besonders wieder im Mittelstand – bestens durchsetzen.“
Twitter:
CEMA gewinnt IBM Award für besonderes Wachstum im Mittelstand. Mehr dazu von CEMA-Vorstand Rolf Braun auf blog.cema.de
Die CEMA ist einer der führenden mittelständischen IT-Dienstleister in Deutschland. An neun Standorten bieten wir unseren Kunden aus Mittelstand, Industrie, Gesundheitsbereich und öffentlichem Dienst zusammen ein komplettes IT-Dienstleistungsportfolio aus Consulting, Realisierung, Beschaffung und Services an.
CEMA AG Spezialisten für Informationstechnologie Weber,Karen Dynamostraße 17 68165 Mannheim http://www.cema.de/eintrag[at]cema.de
Welcher Mitarbeiter braucht den IT-Arbeitsplatz 2.0?Online-Tool der COC AG analysiert, wie sehr digitale Technologien einen wesentlichen Kern des Arbeitsprozesses darstellen
(Burghausen, 6. Februar 2012) Die COC AG bietet ein Online-Tool zur Analyse an, wie modern der IT-Arbeitsplatz für den Job sein muss. Die Ergebnisse kategorisieren die Teilnehmer in Information Worker, Dynamic Worker und Classic Worker. Während Information Worker typischerweise einen IT-Arbeitsplatz 2.0 mit flexiblen und mobilen benötigen, kann 5 ...
(Burghausen, 6. Februar 2012) Die COC AG bietet ein Online-Tool zur Analyse an, wie modern der IT-Arbeitsplatz für den Job sein muss. Die Ergebnisse kategorisieren die Teilnehmer in Information Worker, Dynamic Worker und Classic Worker. Während Information Worker typischerweise einen IT-Arbeitsplatz 2.0 mit flexiblen und mobilen Nutzungsmöglichkeiten benötigen, kann sich der Classic Worker mit dem herkömmlichen PC-Arbeitsplatz zufrieden geben. Dazwischen liegt die Gruppe der Dynamic Worker.
„Unbestritten hat sich der technische Unterstützungsbedarf seit geraumer Zeit deutlich verändert, aber in der Realität der Unternehmen spiegelt sich dies noch nicht wider“, urteilt COC-Vorstand Andreas Bublak. Dort würden weiterhin klassische Bedingungen vorherrschen mit lediglich stationär nutzbaren Endgeräten, obwohl neue Technologien wie etwa die Desktop-Virtualisierung sinnvolle Antworten auf die veränderten Arbeitsprozessanforderungen bieten. „Der Einsatz von Laptops allein ist noch kein Weg in die Zukunft“, problematisiert er.
Das vom denkfabrik group für die COC AG entwickelte Online-Tool untersucht über insgesamt 12 Fragestellungen die typischen Anforderungen im Joballtag des Teilnehmers und ermittelt daraus die technischen Erfordernisse für eine hohe Arbeitsqualität. Dabei erfolgt eine Zuordnung des Anforderungsprofils zu drei verschiedenen Mitarbeitertypen:
• Information Worker. Die Ansprüche an die IT-Unterstützung passen sehr präzise zum Profil des Arbeitsplatzes 2.0, weil Flexibilität und Mobilität ganz wesentlich darüber entscheiden, wie effizient und mit welcher Leistungsqualität dieser Job gemacht werden kann. Information Worker nutzen sehr gezielt die digitalen Technologien und machen sie zu einem wesentlichen Kern ihrer Arbeitsprozesse.
• Dynamic Worker. Der klassische PC-Arbeitsplatz passt schon nicht mehr vollständig zu Ihren Erfordernissen im Job, weil Sie bereits deutlich höhere Ansprüche haben. Damit stehen Sie an der Schwelle zum Information Worker und werden vermutlich schon bald in diese Kategorie vorrücken.
• Classic Worker. Noch kommt der Arbeitsplatz 2.0 zu früh, weil seine Flexibilitäts- und Mobilitätsvorteile derzeit keinen ausreichend hohen Mehrwert bieten. Eine Investition in die neuen technischen Möglichkeiten lohnt nur, wenn perspektivisch die Anforderungen an den Arbeitsplatz steigen werden.
Eine Teilnahme an dem Test „Brauchen Sie den Arbeitsplatz 2.0“ ist kostenlos unter www.coc-ag.de möglich. Er dauert etwa fünf Minuten, die Auswertung erhält der Teilnehmer anschließend sofort zugeschickt.
Über die COC AG:
Die COC AG ist ein erfahrener Lösungsanbieter mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 170 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
CEMA sponsert Ferienbetreuung für Kinder von MitarbeiternCEMA Kids bei Delta Kids
Mitarbeiter der CEMA Mannheim können sich freuen. Das IT-Systemhaus (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) bietet mit Hilfe des Veranstalters „Delta Kids Sport“ eine attraktive Lösung für die Kinderbetreuung während der Sommerferien. Dabei trägt die CEMA die Hälfte der Kosten und sichert den Kindern einen Platz in - ...
Mitarbeiter der CEMA Mannheim können sich freuen. Das IT-Systemhaus (http://www.cema.de/Unternehmen/Checkliste_IT-Systemhaus.html) bietet mit Hilfe des Veranstalters „Delta Kids Sport“ eine attraktive Lösung für die Kinderbetreuung während der Sommerferien. Dabei trägt die CEMA die Hälfte der Kosten und sichert den Kindern einen Platz in dem gut ausgebuchten Ferien-Programm.
Bei Delta Kids ziehen Unternehmen, Familien und Sportvereine an einem Strang, um Kindern eine ambitionierte und bewegungsorientierte Ferienbetreuung zu schaffen. In Mannheim, Heidelberg und Lampertheim bietet Delta Kids Feriencamps mit Schwerpunkt Sport an, in denen Kinder der Jahrgänge 2000-2005 zehn Stunden am Tag - von 07:30 bis 17:30 Uhr -betreut und sportlich gefördert werden – und so spielend soziale Kompetenz erwerben.
Neu dabei sind die Camps für Erstklässler. Die Kinderferiencamps bestehen aus einem Mix der Sportarten Basketball, Handball, Hockey, Baseball, Klettern, Tanzen, Fußball, Fechten und Kanu und aus weiteren Aktivitäten.
Interessenten wenden sich an www.delta-kids-sport.de oder über ihre Eltern zwecks Bewerbung an www.cema.de
Die CEMA ist einer der führenden mittelständigen IT-Dienstleister in Deutschland mit 9 Standorten. Gegründet wurde die CEMA 1990. Zu dieser Zeit nahm der Wandel der Großrechner-Architektur zur
PC-Netzwerk-Architektur seinen Lauf. Seit der ersten Stunde hat sich die CEMA auf IT-Netzwerke und IT-Infrastruktur spezialisiert.
CEMA AG Spezialisten für Informationstechnologie Weber,Karen Dynamostraße 17 68165 Mannheim http://www.cema.de/eintrag[at]cema.de
Partner von ITsax.de im Profil: Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG
Kurzbeschreibung der Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG
Als etablierter SAP Partner bietet Bautzen IT.Group (BIT) SAP Service & Support, berät Kunden im IT Betrieb, z.B. bei Einführung der RunSAP Methodik, und implementiert SAP-Lösungen im regionalen Mittelstand. Maßgeschneiderte Dienstleistungen ermöglichen Kunden nachhaltige effizientere & ...
Kurzbeschreibung der Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG
Als etablierter SAP Partner bietet Bautzen IT.Group (BIT) SAP Service & Support, berät Kunden im IT Betrieb, z.B. bei Einführung der RunSAP Methodik, und implementiert SAP-Lösungen im regionalen Mittelstand. Maßgeschneiderte Dienstleistungen ermöglichen Kunden nachhaltige Verbesserungen: effizientere Prozesse, geringere Kosten, schnellere Ergebnisse. Termingerecht: "Results in time" ist Anspruch und Versprechen zugleich.
Die Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG (BIT) bietet Berufseinsteigern ebenso eine Perspektive wie als erfahrenem IT- oder Branchenprofi. Anspruchsvolle Aufgaben sehen Kandidaten als Chance, sich weiterzuentwickeln. Dabei stehen Interessenten im Team erfahrene Kollegen beratend und fördernd zur Seite. Erfolg der Mitarbeiter ist wichtig. Denn sind Mitarbeiter erfolgreich, sind es auch Kundenprojekte und die BIT.
Schwerpunkte und Kompetenzen der Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG
• Java
• Javascript
• SAP
• Datenbank-Systeme
• PHP
• Unix
• Virtualisierung
• Software-Projektleiter
• Software-Berater
• Software-Entwickler
• Software-Architekt
• Application-Management
• Software-Administrator
• Bachelor
• Praktikum
• Diplomarbeit
• Ausbildung
• Vertrieb
• Business-Intelligence
Warum beteiligt sich die Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG bei ITsax.de
"Ganz entscheidend für uns ist, dass wir über ITsax.de effizient Personal rekrutieren können. Durch ITsax.de können wir dafür unsere Kräfte zu einer schlagkräftigen Community gemeinsam mit Partnern bündeln.", Adrien Seidel, Geschäftsführer
Auszeichnungen der Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG: Fair Company, kununu TOP Copany
Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITsax.de vor. In dieser Woche steht die Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG mit den Standorten in Bautzen, Dresden im Fokus. Die Bautzen IT.Group GmbH & Co. KG ist seit dem 30.01.2009 Mitglied der Community www.ITsax.de.
Demuth,Stephanie stephanie.demuth[at]pludoni.de
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