Deutsche wollen auch weiterhin ins Bad investieren / VDS-Einrichtungstipps / Wie ein Kurzurlaub: Von der Badewanne direkt ins Bett / Beste Bad-Bewertung: sehr wichtig/wichtig / Frauen sind besonders badaffin / Ab ins Bad: Auszeit vom Alltag, ohne zu reise
(ddp direct)Bonn (vds) Schlechtes Wetter draußen? Perfekt, dann kann man endlich mal in Ruhe seine eigenen vier Wände genießen und Pläne schmieden, sie sich noch gemütlicher und komfortabler zu machen. Dabei richten sich die Blicke offensichtlich auf das Bad: Der AWA 2011-Studie zufolge nimmt es bei den Renovierungsabsichten ...
(ddp direct)Bonn (vds) Schlechtes Wetter draußen? Perfekt, dann kann man endlich mal in Ruhe seine eigenen vier Wände genießen und Pläne schmieden, sie sich noch gemütlicher und komfortabler zu machen. Dabei richten sich die Blicke offensichtlich auf das Bad: Der AWA 2011-Studie zufolge nimmt es bei den Renovierungsabsichten der Bundesbürger ab 14 Jahre hinter der Küche Platz 2 ein. 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 in den Sanitärbereich investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).
Die Tipps des Bonner Dachverbandes: Bodengleiche Duschen mit einem Spritzschutz aus Echtglas versprechen die reinste Erholung und einen freien Blick aufs Ambiente. Verschiedene, in Decke, Boden und Wände integrierte Beleuchtungsquellen verströmen behagliches Licht. Alles, was zum Entspannen benötigt wird, sollte in Reichweite liegen. Kleine Regale und großzügige Ablageflächen am Waschplatz halten die schönsten Accessoires bereit. Und am Sonntagabend nach dem Wannenbad auf direktem Weg unter die Bettdecke schlüpfen das ist wie ein Kurzurlaub. Ein Gedanke, der vielleicht sogar vielen der knapp 5,3 Millionen Teilnehmer einer weiteren Erhebung gefiel. Gut 80 % der Befragten bewerteten das Bad im Rahmen der Untersuchung Der Private Baumarkt 2011 im Vergleich zu anderen Wohnungsräumen als sehr wichtig/wichtig. Mit 83,4 % sind Frauen besonders badaffin, meldet die VDS weiter. Aber auch für Männer treffe das in hohem Maße zu. Warum Bäder derzeit so im Mittelpunkt stehen? Weil sie jenen, die für kleine Auszeiten aus der Öffentlichkeit nicht reisen, sondern sich lieber in die eigenen vier Wände zurückziehen möchten, viele Möglichkeiten bieten, erklärt VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Angenehm temperiertes Wasser, das weich auf den Körper regne, ließe manchen Ärger über die Außenwelt schnell vergessen. Farblicht und Soundsystem stimulierten die Sinne und heiterten die Laune mit klangvollen Lieblingstönen auf. Ab ins Bad könnte es ebenfalls für Waschplatzlösungen zur Diagnose bzw. Gesundheitsvorsorge heißen. Noch scheitere die Serienproduktion fürs private Naherholungsgebiet allerdings am Preis. * 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 ins Bad investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). * Mit 83,4 % sind Frauen besonders badaffin, meldet die VDS. * Kleine Auszeiten im Bad bringen mehr Lebensqualität. Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/o4cs2n /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/reif-fuer-die-insel-ab-ins-bad-67299 /> === Grafik "Renovierungsabsichten Sanitärbereich bis 2013" (Infografik) === Der AWA 2011-Studie zufolge nimmt das Bad bei den Renovierungsabsichten der Bundesbürger ab 14 Jahre hinter der Küche Platz 2 ein. 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 in den Sanitärbereich investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Shortlink: http://shortpr.com/ia1ynm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/grafik-renovierungsabsichten-sanitaerbereich-bis-2013 /> Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) in Bonn ist der Dachverband der deutschen Unternehmen im Bereich Bad und Sanitär mit 10 Mitgliedsverbänden aus Industrie, Fachgroßhandel und Fachhandwerk. Der mittelständische Wirtschaftszweig repräsentiert einen jährlichen Gesamtumsatz von rund 17 Mrd. Euro. Er ist integriert in die gesamte SHK-Branche mit ihren ca. 50.500 Unternehmen und über 400.000 Beschäftigten. Die VDS vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder in der Öffentlichkeit, insbesondere durch eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit für den Lebensraum Bad. Zusätzlich zu ihrem kompetenten Angebot für die gesteigerte Nachfrage nach individuellen zunehmend auch altersgerechten Badlösungen wird die Branche mit wassersparender Sanitärtechnik und fachgerechter Installation auch ihrer Verantwortung für nachhaltige Ressourcenschonung gerecht. Informationen für Endverbraucher im Internet: www.gutesbad.de Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) im Internet: www.sanitaerwirtschaft.de Herr Jens J. Wischmann Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) Rheinweg 24 53113 Bonn EMail: info@sanitaerwirtschaft.de Website: www.sanitaerwirtschaft.de Telefon: 0228 92399930 Fax: 0228 92399933 Linnigpublic Agentur für Öffentlichkeitsarbeit GmbH Stephanie Gehendges Fritz-von-Unruh-Straße 1 56077 Koblenz - E-Mail: stephanie.gehendges@linnigpublic.de Homepage: http://www.linnigpublic.de Telefon: 0261/303839-4 Linnigpublic Agentur für Öffentlichkeitsarbeit GmbH Gehendges,Stephanie Fritz-von-Unruh-Straße 1 56077 Koblenz http:// stephanie.gehendges[at]linnigpublic.de
Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin.
In einem Gespräch zwischen Kaufinteressenten und Makler wird naturgemäß viel über das Objekt geredet. Manchmal kommt es vor, dass ein Makler falsche Angaben über das Objekt – etwa über das Baujahr, die Wohnfläche oder zurückliegende Wasserschäden – macht. Dann stellt sich die Frage, wer für den Schaden haftet, der dem Käufer dadurch 4 ...
In einem Gespräch zwischen Kaufinteressenten und Makler wird naturgemäß viel über das Objekt geredet. Manchmal kommt es vor, dass ein Makler falsche Angaben über das Objekt – etwa über das Baujahr, die Wohnfläche oder zurückliegende Wasserschäden – macht. Dann stellt sich die Frage, wer für den Schaden haftet, der dem Käufer dadurch entsteht.
Seit vielen Jahren sind wir vor allem in den Schwerpunkten Arbeits- und Mietrecht als Rechtsanwälte tätig. Diese Erfahrung vertiefen wir durch regelmäßige Fortbildung und ständigen fachlichen Austausch. So können wir mögliche Streitpunkte bereits bei der Gestaltung Ihrer Verträge und Ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Ihrem Sinne regeln. Bredereck Willkomm Rechtsanwälte Bredereck,Alexander Am Festungsgraben 1 10117 Berlin www.mietrechtler-in.de anwalt-marketing[at]web.de
Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio." dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
Bayernpartei-Pressemitteilungen im Januar 2012
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache beim auf ...
Heute geben wir Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Pressemitteilungen der Bayernpartei im Januar 2012. Wie immer freuen wir uns über Journalisten, Blogger oder andere Personen, die sich mit unseren Inhalten auseinandersetzen. Für die Berichterstattung über die BP können Sie alle Texte ohne Rücksprache verwenden; beim reinen Veröffentlichen unserer Texte auf Ihren Seiten bitten wir Sie um eine Quellenangabe, am besten mit Link auf www.bayernpartei.de.
Das Jahr begann mit einer kritischen Betrachtung von Horst Seehofers Haltung zur Rente mit 67, die er aktuell in Frage gestellt hat: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/seehofer-und-die-rente-mit-67 /> Der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff und seine Kredite ging selbstverständlich auch an der BP nicht vorbei. Statt den tadelnden Zeigefinger zu erheben, haben wir uns mit dem allgemeinen staatlichen Misstrauen gegenüber privaten Geldtransfers von normalen Bürgern auseinandergesetzt: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundespraesident-wulff-und-das-recht-auf-kredite /> Von einer Lokalzeitung ganz direkt nach seiner Meinung gefragt, hat unser Gemeinderat Christian Eckert (Hohenlinden) ebenfalls einige Gedanken hierzu geäußert: http://ebersberg.bayernpartei.de/2012/christian-eckert-zur-wulff-affaere /> Weniger politisch, eher parteiorganisatorisch: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/37-partg-sind-parteien-unverantwortlich /> Unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/studiengebuehren-bayerns-studenten-zahlen-doppelt haben wir den Beschluss des Landesparteitags gegen Studiengebühren in Bayern thematisiert. Unsere Haltung haben wir damit begründet, dass bayerische Bürger ja auch die Studienplätze in anderen Bundesländern finanzieren und wir sie darum nicht doppelt zur Kasse bitten wollen. Abseits der Tagespolitik wurden zwei grundlegende Artikel zur direkten Demokratie veröffentlicht: Mit dem flammenden Plädoyer "Kümmert euch drum!" (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/kuemmert-euch-drum) haben wir die Bürger dazu aufgerufen, sich mehr in die Politik einzumischen und ihre Mitspracherechte stärker einzufordern. Die dafür notwendigen Schritte haben wir unter http://landesverband.bayernpartei.de/2012/volksentscheide-bayernpartei-fuer-staerkung-des-rechts-auf-mitbestimmung ausgearbeitet. Mit der Technik des "Fracking" können Gasvorkommen im Boden erschlossen werden. Warum wir diese Vorgehensweise für gefährlich halten: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/bundesregierung-arbeitet-an-neuer-fracking-richtlinie /> Die Glosse "Wir sind nicht piratig?" (http://landesverband.bayernpartei.de/2012/wir-sind-nicht-piratig) reagiert auf die Bemerkung einer Funktionärin der Piratenpartei. Die US-amerikanischen Gesetzesentwürfe SOPA und PIPA, die die Freiheit im Internet nachhaltig gefährden, haben wir zum Anlass genommen, das Abmahnunwesen in Deutschland erneut zu beklagen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/sopa-und-pipa /> Dass die Bayernpartei sehr viel ehrlicher bayerische Interessen vertritt als die CSU, sieht man an der Diskussion um Finanzströme nach Berlin: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/laenderfinanzausgleich-seehofers-kampf-im-nebel /> http://landesverband.bayernpartei.de/2012/staatsverschuldung-der-bund-lastet-auf-bayern - Bayern könnte seine Schulden, auch seinen Anteil an der Bundesschuld, in absehbarer Zeit zurückzahlen und einer prosperierenden Zukunft entgegengehen. Und zum Monatsende haben wir noch das Glücksspielmonopol des Staates und das angebliche Anliegen, Menschen vor Spielsucht zu schützen, unter die Lupe genommen: http://landesverband.bayernpartei.de/2012/unehrlicher-umgang-mit-dem-gluecksspielmonopol /> Angesichts der Novellierung der Trinkwasserverordnung hat die Bayernpartei im Münchner Stadtrat eine Anfrage zur Legionellengefahr gestellt. Die Antwort des Gesundheitsreferenten haben wir hier thematisiert: http://muenchen.bayernpartei.de/2012/legionellen-viel-laerm-um-nicht-viel /> In Niederbayern wurde der Bezirksvorstand neu gewählt (http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/neuwahlen-des-bezirksvorstands), außerdem hat der Parteitag die Themen für die Landtagswahl bereits skizziert (http://niederbayern.bayernpartei.de/2012/bp-niederbayern-beschliesst-wahlkampfthemen). Bayernpartei Richard Schöps Baumkirchner Str. 20 81673 München Freistaat Bayern E-Mail: presse@bayernpartei.de Homepage: http://www.bayernpartei.de Telefon: 089/452442700 Bayernpartei Schöps,Richard Baumkirchner Str. 20 81673 München http://www.bayernpartei.de presse[at]bayernpartei.de
München/Hüllhorst, 1. Februar 2012. – Am 31. Januar lud JEANS FRITZ zusammen mit der erfolgreichen und beliebten deutschen Säng-erin und Schauspielerin Jeanette Biedermann zur Präsentation der Frühjahr-/ Sommerkollektionen 2012 ein. Jeanette Biedermann präsentierte den Jour-nalisten im Loft 506 in der Münchner Innenstadt ihre zweite F/S bei ...
München/Hüllhorst, 1. Februar 2012. – Am 31. Januar lud JEANS FRITZ zusammen mit der erfolgreichen und beliebten deutschen Säng-erin und Schauspielerin Jeanette Biedermann zur Präsentation der Frühjahr-/ Sommerkollektionen 2012 ein. Jeanette Biedermann präsentierte den Jour-nalisten im Loft 506 in der Münchner Innenstadt ihre zweite Jeanette Biedermann Collection F/S 2012 exklusiv bei JEANS FRITZ: „Mir macht es wahnsinnig Spaß, zusammen mit JEANS FRITZ eine eigene Modekollektion zu kreieren. Denn ich liebe und beschäftige mich mit Mode seit meiner Kindheit. Meine Kollektion soll für jede Frau absolut tragbar sein. Daher stehen meine beiden Kollektionen unter dem Motto „Ich bin wie ich bin“.
„Jeanette Biedermann Collection“ - die Kooperation in Kürze
public:news Agentur für Kommunikationsberatung GmbH Schulz,Alexandra ABC-Straße 4-8 20354 Hamburg www.publicnews.de schulz[at]publicnews.de
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der des erst ...
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages erst vor kurzem den Beschluss gefasst, Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten zu begrenzen. Die Meinungen hierzu gehen jedoch weit auseinander.
Thomas Bilitewski, der bei der AWD Deutschland GmbH für die Bereiche Produktmanagement und Beratungsprozesse verantwortlich ist, weiß: Die Interessen des Kunden müssen auch bei der Frage nach der Provisionshöhe immer gewahrt bleiben. Das gilt bei der Vermittlung von Finanzprodukten generell. Der AWD-Experte kann auf eine langjährige Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsbranche zurückblicken und ist seit 2004 in der Geschäftsführung der AWD Deutschland GmbH tätig. Der Vorschlag des Finanzausschusses zu diesem Thema sieht vor, per Gesetz eine Obergrenze für Vermittlungsprovisionen bei privaten Kranken- und Lebensversicherungen festzulegen. Zuvor hatte bereits die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht darauf hingewiesen, dass in einigen Fällen Vermittlungsprovisionen gezahlt wurden, die deutlich über dem Durschnitt von acht bis zehn Monatsbeiträgen lagen und Vermittler häufiger Kunden in den ersten Jahren nach Unterzeichnung des Vertragsverhältnisses abgeworben haben, um zusätzliche Provisionen zu kassieren. Von Kundenseite werden aber auch die mit den Provisionszahlungen einhergehenden Vorteile anerkannt. Der aus Köln stammende Andreas Fester ist gelernter Bankkaufmann und arbeitet derzeit für eine große Unternehmensberatungsgesellschaft. Privat lässt er sich bei den Themen Vorsorge und Absicherung von einer qualifizierten Finanzberaterin unterstützen. Fester vertritt die Meinung: Wenn sich die Beratung als kundenorientiert erweist und wirklich Vorteile aufzeigen kann, die man ohne die Beratung nicht gehabt hätte, dann sind auch eingerechnete Provisionen in Ordnung. Denn Provisionen muss man überall im Finanzmarkt bezahlen. Das macht deutlich, dass heutzutage die meisten Verbraucher wesentlich aufgeklärter sind, als der Gesetzgeber glaubt. Daher ist sich der Versicherungskunde auch darüber im Klaren, dass die von ihm in Anspruch genommene Beratung letztendlich über die in die Versicherungsprämien eingepreisten Provisionen finanziert wird. Andreas Fester nimmt für die eigene Finanzplanung die Dienste der AWD-Finanzberaterin Johanna Dieckmann aus Köln in Anspruch und kommt dabei zu dem Ergebnis: Wenn ich zu einer Bank gegangen wäre, hätte ich auch eingerechnete Provisionen für die Beratungsleistungen bezahlt, aber höchstwahrscheinlich einen nicht so hohen Zeiteinsatz und damit einen nicht so umfangreichen Beratungsaufwand geboten bekommen. Aber genau auf diese Vorteile kam es mir an. Provisionen und sonstige Kosten dürfen die Produkte nicht so stark belasten, dass sie für den Kunden uninteressant werden, weiß Thomas Bilitewski von AWD. Trotzdem sollte sich auch jeder der Tatsache bewusst sein, dass eine kundenorientierte Beratung nur möglich ist, wenn dafür ausreichend Zeit aufgewendet wird, so der AWD-Experte. Bei der Diskussion um Provisionen dürfen die Themen Kundenorientierung und Beratungsqualität keinesfalls unter den Tisch fallen. Thomas Bilitewski: Zur Kundenorientierung gehört auch, dass bezüglich der Provisionshöhen die Kundeninteressen gewahrt bleiben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mtjvm5 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/vermittlungsprovisionen-in-der-finanz-und-versicherungsbranche-42582 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der des erst ...
(ddp direct)Hannover (news4germany) - Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und bei vielen Verbrauchern für nachhaltige Verunsicherung gesorgt. Nicht nur das Vertrauen in Finanzprodukte ist gesunken, sondern auch das Vertrauen in die Finanz- und Versicherungsvertriebe. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert. So hat der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages erst vor kurzem den Beschluss gefasst, Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten zu begrenzen. Die Meinungen hierzu gehen jedoch weit auseinander.
Thomas Bilitewski, der bei der AWD Deutschland GmbH für die Bereiche Produktmanagement und Beratungsprozesse verantwortlich ist, weiß: Die Interessen des Kunden müssen auch bei der Frage nach der Provisionshöhe immer gewahrt bleiben. Das gilt bei der Vermittlung von Finanzprodukten generell. Der AWD-Experte kann auf eine langjährige Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsbranche zurückblicken und ist seit 2004 in der Geschäftsführung der AWD Deutschland GmbH tätig. Der Vorschlag des Finanzausschusses zu diesem Thema sieht vor, per Gesetz eine Obergrenze für Vermittlungsprovisionen bei privaten Kranken- und Lebensversicherungen festzulegen. Zuvor hatte bereits die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht darauf hingewiesen, dass in einigen Fällen Vermittlungsprovisionen gezahlt wurden, die deutlich über dem Durschnitt von acht bis zehn Monatsbeiträgen lagen und Vermittler häufiger Kunden in den ersten Jahren nach Unterzeichnung des Vertragsverhältnisses abgeworben haben, um zusätzliche Provisionen zu kassieren. Von Kundenseite werden aber auch die mit den Provisionszahlungen einhergehenden Vorteile anerkannt. Der aus Köln stammende Andreas Fester ist gelernter Bankkaufmann und arbeitet derzeit für eine große Unternehmensberatungsgesellschaft. Privat lässt er sich bei den Themen Vorsorge und Absicherung von einer qualifizierten Finanzberaterin unterstützen. Fester vertritt die Meinung: Wenn sich die Beratung als kundenorientiert erweist und wirklich Vorteile aufzeigen kann, die man ohne die Beratung nicht gehabt hätte, dann sind auch eingerechnete Provisionen in Ordnung. Denn Provisionen muss man überall im Finanzmarkt bezahlen. Das macht deutlich, dass heutzutage die meisten Verbraucher wesentlich aufgeklärter sind, als der Gesetzgeber glaubt. Daher ist sich der Versicherungskunde auch darüber im Klaren, dass die von ihm in Anspruch genommene Beratung letztendlich über die in die Versicherungsprämien eingepreisten Provisionen finanziert wird. Andreas Fester nimmt für die eigene Finanzplanung die Dienste der AWD-Finanzberaterin Johanna Dieckmann aus Köln in Anspruch und kommt dabei zu dem Ergebnis: Wenn ich zu einer Bank gegangen wäre, hätte ich auch eingerechnete Provisionen für die Beratungsleistungen bezahlt, aber höchstwahrscheinlich einen nicht so hohen Zeiteinsatz und damit einen nicht so umfangreichen Beratungsaufwand geboten bekommen. Aber genau auf diese Vorteile kam es mir an. Provisionen und sonstige Kosten dürfen die Produkte nicht so stark belasten, dass sie für den Kunden uninteressant werden, weiß Thomas Bilitewski von AWD. Trotzdem sollte sich auch jeder der Tatsache bewusst sein, dass eine kundenorientierte Beratung nur möglich ist, wenn dafür ausreichend Zeit aufgewendet wird, so der AWD-Experte. Bei der Diskussion um Provisionen dürfen die Themen Kundenorientierung und Beratungsqualität keinesfalls unter den Tisch fallen. Thomas Bilitewski: Zur Kundenorientierung gehört auch, dass bezüglich der Provisionshöhen die Kundeninteressen gewahrt bleiben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mtjvm5 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/vermittlungsprovisionen-in-der-finanz-und-versicherungsbranche-42582 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
Informationen über Versicherungsmakler für Gewerbe, Handel, Industrie Wolfram Laub
Der Unternehmer Wolfram Laub ist Versicherungsmakler für Gewerbe, Handel und Industrie. Auch derjenige, der sich für eine betriebliche Altersvorsorge oder eine Krankenversicherung in Hirrlingen (http://www.regional.de/lp/399_5363) interessiert, ist bei dem Unternehmen in den besten Händen. <br /><br />Als unabhängiger es ...
Der Unternehmer Wolfram Laub ist Versicherungsmakler für Gewerbe, Handel und Industrie. Auch derjenige, der sich für eine betriebliche Altersvorsorge oder eine Krankenversicherung in Hirrlingen (http://www.regional.de/lp/399_5363) interessiert, ist bei dem Unternehmen in den besten Händen.
Als unabhängiger Berater ist Herr Laub keinen Versicherungsgesellschaften verpflichtet. Bei ihm gibt es optimale Beratung auf der Basis vieler Produktangebote unterschiedlichster Versicherer. Beratungsgespräche zu Versicherungen gibt es für das Gewerbe, für Handel und Industrie. Den Versicherungsschutz zu optimieren und Risiken zu minimieren, um Schäden abzuwenden, stehen im Vordergrund. Schäden oder Ansprüche Dritter können schnell existenzbedrohend werden. Auf der Webseite des Maklers www.versicherungsmakler-laub.de fallen sofort die acht Rubriken ins Auge, gegen die sich jeder versichern kann. Die Webseite vermittelt aber keine unpersönlichen Klicks. Sie dient der Orientierung und schafft einem Überblick der versicherbaren Risiken. Die persönliche Beratung steht immer noch an erster Stelle. Nur das persönliche Gespräch hilft, den optimalen Versicherungsschutz zu ermitteln. KFZ-Versicherungen kennt jeder. Aber was ist mit dem Vermögensschutz? Wie versichert man Hausrat und Gebäude? Beim Abschluss einer Rechtsschutz- oder Haftpflichtversicherung kann man viel falsch machen und sich gegen Dinge absichern, die man nicht braucht. Hierbei den Überblick zu behalten, welche Versicherung sinnvoll ist, ist die Aufgabe des Versicherungsmaklers. Er berät in allen Bereichen, auch zum Thema persönliche Vorsorge. Dazu gehören Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherungen sowie die private Altersvorsorge. Nur geschultes Fachpersonal kann hierzu umfassend beraten und hat im Dschungel von Renten, betrieblicher Altersvorsorge oder privater Krankenversicherung den Überblick. Der Versicherungsmakler vertritt ähnlich einem Treuhänder die Interessen des Versicherungsnehmers. Er ermittelt einen ausreichenden Versicherungsschutz zu günstigen Prämien, verwaltet und betreut vermittelte Verträge. Versicherungsmakler für Gewerbe, Handel, Industrie Wolfram Laub Grabenstraße 16 72145 Hirrlingen Deutschland E-Mail: info@versicherungsmakler-laub.de Homepage: http://www.versicherungsmakler-laub.de Telefon: 0 74 78- 261835 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ pressestelle[at]intrag.de
(ddp direct)Köln / Hannover (news4today) - Die Frage, wie hoch Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten sein dürfen, beschäftigt derzeit die Branche. Während einige Branchenvertreter die Begrenzung der Provisionshöhe durch den Gesetzgeber konsequent ablehnen, fordern andere die Abschlussprovision durch zu ...
(ddp direct)Köln / Hannover (news4today) - Die Frage, wie hoch Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten sein dürfen, beschäftigt derzeit die Branche. Während einige Branchenvertreter die Begrenzung der Provisionshöhe durch den Gesetzgeber konsequent ablehnen, fordern andere die Abschlussprovision gänzlich durch Honorarvereinbarungen zu ersetzten. AWD-Experte Thomas Bilitewski, der seit vielen Jahren mit dem Finanz- und Versicherungsmarkt vertraut ist, verweist auch auf die Wettbewerbssituation innerhalb der Branche. Fraglich ist deshalb, ob eine gesetzliche Regulierung ein geeignetes Mittel ist, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) geht hier noch einen Schritt weiter und vertritt die Auffassung, dass eine vom Gesetzgeber vorgegebene Begrenzung der Provisionshöhe, einem massiven Eingriff in das Wirtschaftssystem gleichkommt. Der Präsident des BVK Michael H. Heinz bezieht gegenüber der Presse ganz klar Stellung: Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass Vereinbarungen auf der Grundlage der Privatautonomie weiterhin ohne staatlichen Eingriff möglich sind. In einer Pressemitteilung stellte der BVK zudem klar, dass nur in ganz wenigen Ausnahmefällen überhöhte Provisionen gezahlt werden würden. Mehrheitlich ist die Situation dagegen vielmehr so, dass Versicherungsvermittler eine eher zu geringe Provision von erhalten. Thomas Bilitewski, der bei AWD Deutschland GmbH in den Bereichen Produktmanagement und Beratungsprozesse tätig ist, plädiert als Kenner der Branche für folgenden Lösungsansatz: Je nach Lage des Falles könnte es genügen, wenn die Aufsichtsbehörden die schwarzen Schafe an die Leine nehmen. Eine Regulierung bei der Verlängerung von Haftungszeiten bei der Provision kann beispielsweise ein wettbewerbsneutraler Weg des Verbraucherschutzes sein. Denn der Wettbewerb der Anbieter untereinander bleibt wichtig. Und der Wettbewerb der Anbieter kommt letztlich bekanntermaßen dem Kunden zugute. Das Thema Provisionen wird auch in der nächsten Zeit noch für Gesprächsstoff innerhalb der Branche sorgen. Es bleibt letztlich zu hoffen, dass das Fehlerverhalten einer kleinen Gruppe, nicht zu Lasten der gesamten Finanz- und Versicherungsbranche geht. Bezüglich der gesetzlichen Deckelung von Provisionen gibt der BVK auch zu bedenken, dass in vielen anderen Branchen ebenfalls als zu hoch empfundene Vergütungen existieren, ohne dass der Gesetzgeber dort regulierend eingreift. Für den AWD-Experten Thomas Bilitewski steht fest: Es bleibt das Fazit, dass Provisionsexzesse nicht akzeptabel sind. Erst die Zukunft wird zeigen, welches Ergebnis der Streit um eine Begrenzung der Provisionen zu Tage bringen wird. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/spt601 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/provisionshoehe-wird-zur-streitfrage-80746 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
(ddp direct)Köln / Hannover (news4today) - Die Frage, wie hoch Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten sein dürfen, beschäftigt derzeit die Branche. Während einige Branchenvertreter die Begrenzung der Provisionshöhe durch den Gesetzgeber konsequent ablehnen, fordern andere die Abschlussprovision durch zu ...
(ddp direct)Köln / Hannover (news4today) - Die Frage, wie hoch Provisionen für die Vermittlung von Versicherungsprodukten sein dürfen, beschäftigt derzeit die Branche. Während einige Branchenvertreter die Begrenzung der Provisionshöhe durch den Gesetzgeber konsequent ablehnen, fordern andere die Abschlussprovision gänzlich durch Honorarvereinbarungen zu ersetzten. AWD-Experte Thomas Bilitewski, der seit vielen Jahren mit dem Finanz- und Versicherungsmarkt vertraut ist, verweist auch auf die Wettbewerbssituation innerhalb der Branche. Fraglich ist deshalb, ob eine gesetzliche Regulierung ein geeignetes Mittel ist, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) geht hier noch einen Schritt weiter und vertritt die Auffassung, dass eine vom Gesetzgeber vorgegebene Begrenzung der Provisionshöhe, einem massiven Eingriff in das Wirtschaftssystem gleichkommt. Der Präsident des BVK Michael H. Heinz bezieht gegenüber der Presse ganz klar Stellung: Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, dass Vereinbarungen auf der Grundlage der Privatautonomie weiterhin ohne staatlichen Eingriff möglich sind. In einer Pressemitteilung stellte der BVK zudem klar, dass nur in ganz wenigen Ausnahmefällen überhöhte Provisionen gezahlt werden würden. Mehrheitlich ist die Situation dagegen vielmehr so, dass Versicherungsvermittler eine eher zu geringe Provision von erhalten. Thomas Bilitewski, der bei AWD Deutschland GmbH in den Bereichen Produktmanagement und Beratungsprozesse tätig ist, plädiert als Kenner der Branche für folgenden Lösungsansatz: Je nach Lage des Falles könnte es genügen, wenn die Aufsichtsbehörden die schwarzen Schafe an die Leine nehmen. Eine Regulierung bei der Verlängerung von Haftungszeiten bei der Provision kann beispielsweise ein wettbewerbsneutraler Weg des Verbraucherschutzes sein. Denn der Wettbewerb der Anbieter untereinander bleibt wichtig. Und der Wettbewerb der Anbieter kommt letztlich bekanntermaßen dem Kunden zugute. Das Thema Provisionen wird auch in der nächsten Zeit noch für Gesprächsstoff innerhalb der Branche sorgen. Es bleibt letztlich zu hoffen, dass das Fehlerverhalten einer kleinen Gruppe, nicht zu Lasten der gesamten Finanz- und Versicherungsbranche geht. Bezüglich der gesetzlichen Deckelung von Provisionen gibt der BVK auch zu bedenken, dass in vielen anderen Branchen ebenfalls als zu hoch empfundene Vergütungen existieren, ohne dass der Gesetzgeber dort regulierend eingreift. Für den AWD-Experten Thomas Bilitewski steht fest: Es bleibt das Fazit, dass Provisionsexzesse nicht akzeptabel sind. Erst die Zukunft wird zeigen, welches Ergebnis der Streit um eine Begrenzung der Provisionen zu Tage bringen wird. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/spt601 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/provisionshoehe-wird-zur-streitfrage-80746 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
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