Vom Mitarbeiter zum Unternehmer
Mit der Lizenzvergabe für die Verkaufsgebiete "Palma" und "Mallorca Nord" baut Immobilienanbieter Porta Mallorquina sein Franchisenetz (http://www.porta-mallorquina.de/immobilienmakler.html) auf der Insel weiter aus. Beide neuen Franchisepartner, Ria Blum (Palma) und Sebastian Boelger (Mallorca Nord), waren zuvor bereits als im ...
Mit der Lizenzvergabe für die Verkaufsgebiete "Palma" und "Mallorca Nord" baut Immobilienanbieter Porta Mallorquina sein Franchisenetz (http://www.porta-mallorquina.de/immobilienmakler.html) auf der Insel weiter aus. Beide neuen Franchisepartner, Ria Blum (Palma) und Sebastian Boelger (Mallorca Nord), waren zuvor bereits als Gebietsleiter für Porta Mallorquina tätig und nahmen mit dem Schritt ins Unternehmertum nun eine Karrierechance wahr, wie sie sich auf Mallorca nur selten einem Makler bietet.
Erste Erfahrungen im internationalen Immobilienvertrieb konnte Ria Blum bereits bei Coldwell Banker in der Dominikanischen Republik sammeln, bevor sie 2008 Mallorca als neue Wahlheimat erkor und dort im Immobilienvertrieb startete. 2010 wechselte sie zu Porta Mallorquina und übernahm die Verkaufsregion Palma als Gebietsleiterin. Zu ihrem Gebiet zählen neben Palma Stadt u.a. das Nobelviertel Son Vida und die aufstrebende Region rund um Portixol. "Porta Mallorquina bietet ein leistungsstarkes Franchisesystem mit transparenter und fairer Vergütungsregelung. Die Zentrale unterstützt mich vor allem im Marketing und kaufmännischen Bereich, während ich im Vertrieb frei agieren kann. Die Aufstiegschance zur eigenen Lizenzübernahme hatte mich von Anfang an gereizt und war schließlich ausschlaggebend für den Wechsel", erinnert sich Ria Blum an ihre damaligen Beweggründe. Gemeinsam mit ihren 3 Mitarbeitern betreut sie derzeit mehr als 170 Immobilien in Palma und Umgebung. Die Eröffnung eines Immobilienshops in Palma ist für dieses Jahr geplant. Gemeinsam mit Immobilienberater Claudio Mendoza, Architekt und erfahrener Bauleiter, erweitert Ria Blum derzeit ihr Servicespektrum: "Hier in der Region vollzieht sich bei Ferienimmobilieninhabern derzeit ein Generationswechsel und viele Immobilien aus den 80er Jahren stehen jetzt zum Verkauf an. Mit einem vertrauenswürdigen Partner vor Ort fällt es Kunden oft leichter, auch Objekte mit Renovierungsbedarf zu erwerben. Belohnt wird dies mit Preisvorteilen und teilweise traumhaften Lagen, die heute sonst unbezahlbar wären". Auf Wunsch bietet Porta Mallorquina Palma bei Renovierungsfragen vorab eine fachgerechte Bewertung und kann auch die Arbeiten vor Ort für die Kunden koordinieren. Die zahlreichen Anfragen über die Immobilienwebsite portamallorquina.com zeigen, dass die Region Palma zu einer der beliebtesten Verkaufsregionen zählt. Ria Blum wundert das nicht: "Viele Kunden schätzen, dass hier auch im Winter immer was los ist. Palma bietet einfach tollen Lifestyle." Über mangelnde Anfragen kann sich auch ihr Kollege aus dem Norden, Sebastian Boelger, nicht beschweren. Der Immobilienprofi ist seit Ende 2010 für das Verkaufsgebiet Mallorca Nord verantwortlich. Sebastian Boelger kennt die Vorteile eines Franchise-Systems, vor dem Wechsel zu Porta Mallorquina war er jahrelang für Engel&Völkers tätig, zuletzt in der Funktion als Office Manager Menorca. Der gebürtige Münchener, der seit über 12 Jahren auf der Insel lebt, zeigt sich vor allem von der modernen Vermarktungsstrategie begeistert: "Porta Mallorquina hat die Internet-Vermarktung perfektioniert. Ein Objekt mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, mit professionellen Bildern ansprechend präsentiert, generiert dank der guten Platzierung in den Suchmaschinen innerhalb kürzester Zeit hohe Nachfrage. Das Kundenmanagement in der Zentrale bereitet die Anfragen so gut auf, dass wir als Verkäufer uns vor Ort voll und ganz auf die Kunden konzentrieren können." Auch ihn hat zudem die Aufstiegschance, später sein Verkaufsgebiet als Franchise-Partner selbstständig zu übernehmen, von Anfang an gereizt. "Der Norden Mallorcas war mein Wunschgebiet - für mich ist es die reizvollste Gegend, geradezu ideal für Ferienimmobilien", schwärmt der Inselkenner. Wer die Schönheiten des Inselnordens gerne näher entdecken möchte, den lädt Sebastian Boelger im Porta Mallorquina-Blog auf einen Rundgang (http://www.porta-mallorquina.de/blog/rundgang-im-norden-mallorcas/) ein. Als erfahrener Makler weiß Sebastian Boelger, wie wichtig auch im Zeitalter des Internets die Markenpräsenz vor Ort ist. Sebastian Boelger plant deshalb 2012 einen eigenen Immobilienshop in Alcudia. Derzeit umfasst das Portfolio im Norden bereits mehr als 120 Immobilien: "in jeder Lage - in jeder Preiskategorie". Mittelfristig beabsichtigt Sebastian Boelger, das Angebot noch weiter auszubauen, weshalb er derzeit Unterstützung im Verkauf sucht. Nach der Vergabe der Lizenzen Palma und Mallorca Nord hat Porta Mallorquina fünf der acht Verkaufsregionen auf Mallorca an Franchise-Partner übertragen, die restlichen Gebiete werden derzeit noch von Porta Mallorquina selbst geführt, sollen aber mittelfristig ebenfalls an Franchise-Partner übergeben werden. Porta Mallorquina Ulrike Eschenbecher C./ Son Tomás 7B, Oficina A1 07180 Santa Ponsa Spanien E-Mail: info@portamallorquina.com Homepage: http://www.porta-mallorquina.de Telefon: +34 971 698 242 Porta Mondial AG Eschenbecher,Ulrike Berliner Allee 26 93047 Regensburg http://www.portamondial.com presse[at]portamondial.com
Die innovative Theorie-Praxis-Kombination wendet sich an Marketing- und Vertriebsverantwortliche aus B2B-Unternehmen und zielt auf die konkrete Umsetzung von Lead Management in den Arbeitsalltag.
Frankfurt am Main/Oberhaching, 09.02.2012 - Die erfolgreiche Weiterbildungsreihe, die von den CRM Experten von SKILLsoftware unter der Leitung von Edgar Reh initiiert worden ist, wird in Zusammenarbeit mit der DemandGen AG um das Thema Lead Management erweitert. Ziel ist es, Mitarbeiter aus Marketing, Vertrieb und Management auf die modernen ...
Frankfurt am Main/Oberhaching, 09.02.2012 - Die erfolgreiche Weiterbildungsreihe, die von den CRM Experten von SKILLsoftware unter der Leitung von Edgar Reh initiiert worden ist, wird in Zusammenarbeit mit der DemandGen AG um das Thema Lead Management erweitert. Ziel ist es, Mitarbeiter aus Marketing, Vertrieb und Management auf die modernen Herausforderungen des globalen Marktes und der intensiven Internetnutzung vorzubereiten. Um aus Interessenten Kunden zu gewinnen, ist eine systematische Vertriebsarbeit und Datenauswertung notwendig. Mit Lead Management werden Kontakte lückenlos verfolgt. Herkömmlich wurden breite Marketingkanäle wie beispielsweise Messestände, Zeitungsanzeigen und aufwendige Werbekampagnen aufgesetzt um genügend Interessenten für ein Produkt zu begeistern. Durch den Wandel der Telekommunikations- und Internettechnologien, hat sich ein breites Spektrum von neuen Möglichkeiten der Leadgenerierung eröffnet. Unternehmen gründen eigene Abteilungen und setzen spezielle Softwareprodukte für das Lead Management ein. „Der Leadmanagement Consultant reagiert auf die schnellen technologischen Veränderungen des Marktes und ist ein wichtiger Baustein für die Qualifikation von Leads in einem Unternehmen“, sagt Edgar Reh, geschäftsführender Gesellschafter von SKILL. „Die Weiterbildung ist eine innovative sinnvolle Ergänzung zu unserem bisherigen Angebot.“ Der Lead Management Consultants werden u.a. Konzepte entwickeln, um Leadmanagementprozesse in Unternehmen einzuführen, Marketingkampagnen mittels der neuen Kanäle aufzusetzen, zu steuern, Leads zu qualifizieren und entsprechende Analysen der Prozesse vorzunehmen. Damit lassen sich neue Strategien für Unternehmen ableiten. Lead Management Consultants kennen sich mit dem Erstellen einzelner Produktinformationsseiten (sog. Landingspages), den dazugehörigen Formularen und den Skripten zur Traffic Messung im Hintergrund aus, haben einen sicheren Umgang mit Social Media Kanälen, wissen wie man Content für solche erzeugt, steigern die Kunden Konversationsraten, kennen die Prozeduren der Leadqualifizierung und generieren in dem Prozess „heiße“ Interessenten. „Mehr als 90% aller Investitionsentscheidungen werden durch das Internet beeinflusst. Mit der Ausbildung ist es erstmals möglich, in Unternehmen ein tiefes Wissen über das Lead Management aufzubauen und moderne Kommunikationskanäle in einen einheitlichen Verkaufstrichter zu integrieren.“, so Reinhard Janning, Vorstand der DemandGen AG. Das bewährte Theorie-Praxis-Konzept der TÜV Hessen und Arbeitsagentur (AZWV) zertifizierten CRM Kurse wird auch in das neue Kurskonzept übernommen. Die Leadmanagementprozesse, die unterschiedlichen Softwareanbieter (Bsp. Hubspot, Eloqua), die Software selbst und Analyse und Scoring-Verfahren werden als Handwerkszeug des Lead Management Consultant vermittelt. Dazu wird der Lead Management Consultant im Eigenstudium sich Wissen aneignen, praktisch Umsetzen und Checklisten als nützlichen Leitfaden für den Berufsalltag erarbeiten. Der erste Kurs wird im Mai in Frankfurt am Main starten, die insgesamt 180 Kursstunden, werden in 4 jeweils 2-tägigen Präsenzmodulen und ca. 80 Stunden Eigenstudium mit eBook und Software genutzt Headhunter bezeichnen das CRM Manager Zertifikate als Jobgarantie! Mehr Infos bekommen Sie unter www.LeadManagementConsultant.SKILLsoftware.de
Über die SKILLsoftware GmbH Die SKILLsoftware GmbH ist ein Hersteller und Betreuer spezieller CRM Lösungen und initiierte das innovative Theorie-Softwarepraxis-Weiterbildungskonzept und setzt Standards in der CRM Branche. Sie wurde 1991 von Edgar Reh gegründet. SKILL ist unter anderem Partner von IP Share Media und YaCy. Zu den Kunden zählen u.a. The Squire, Henkel, Messe Frankfurt, Deutschen Sparkassenverlag, verlag moderne industrie, Success Verlag, alsecco, Häfele, Böwe Systec, English Theatre, Dürr Dental, Dürr NDT, Gardemann Arbeitsbühnen, Orbit , Pfleiderer AG, RTS AG, sd worx, uvm. Über DemandGen AG: DemandGen ist ein weltweit tätiges Team von Marketing Automation und Lead Management Experten mit Kompetenzzentren in den USA, Europa und Asien. Am besten bekannt für die Lead Scoring und Nurturing Methodik hat DemandGen bereits hunderte von Kunden dabei unterstützt, Marketing Automation einzuführen, effiziente Lead Management Programme aufzusetzen und messbare Resultate zu erzielen. Durch die einzigartige Branchenerfahrung entwickeln die Mitarbeiter innovative Konzepte und setzen diese Erfahrungen bei unseren Kunden gewinnbringend ein. SKILLsoftware GmbH Borowsky,Nicolai Karl-Albert-Str. 33 60385 Frankfurt am Main www.SKILLsoftware.de borowsky[at]SKILLsoftware.de
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent durch ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.
Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist. Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss. Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach - Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt. Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.
Siehe auch: www.everenergy.de Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de/" Siehe auch: www.everenergy-muenster.de/" Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de ben[at]everenergy.de
1 GB Datentarif für 7,50 Euro im Monat
Surfstick.de verschlankt das Tarifportfolio und bietet die beliebtesten drei Tarife im Breitbandnetz von o2 Telefónica weiterhin zu sehr günstigen Konditionen an. Die Kunden können wählen zwischen Datentarifen mit 1 Gigabyte, 5 GB oder 7,5 GB Inklusivvolumen. Die 1 GB Datenflat von Surfstick.de gibt es schon für rechnerisch 7,50 Euro im ...
Surfstick.de verschlankt das Tarifportfolio und bietet die beliebtesten drei Tarife im Breitbandnetz von o2 Telefónica weiterhin zu sehr günstigen Konditionen an. Die Kunden können wählen zwischen Datentarifen mit 1 Gigabyte, 5 GB oder 7,5 GB Inklusivvolumen. Die 1 GB Datenflat von Surfstick.de gibt es schon für rechnerisch 7,50 Euro im Monat. Die effektiven monatlichen Kosten der 5 GB Datenflat liegen bei 14,50 Euro, der 7,5 GB-Tarif für Powersurfer kommt rechnerisch auf 22,50 Euro im Monat. Der Preis für den Surfstick zum Tarif liegt weiterhin bei einem Euro. Laufzeitverträge bieten mehr Komfort Surfstick.de offeriert Datentarife für Nutzer, die bequem und schnell per Notebook und USB-Surfstick ins Internet gehen wollen. Es handelt sich um Original-Datentarife des Netzbetreibers o2 Telefónica, die zu preiswerten Bedingungen online über die Website www.surfstick.de angeboten werden. Dabei liegt der Fokus des Surfstick.de-Portfolios bewusst auf Laufzeitverträgen mit 24 Monaten. So können die Kunden ganze zwei Jahre von den preiswerten monatlichen Konditionen profitieren und müssen keine Preissteigerungen des Netzbetreibers fürchten. Surfstick.de ist ein Angebot der BRBD Breitbanddienste GmbH Surfstick.de ist ein Angebot der BRBD Breitbanddienste GmbH, das in Kooperation mit der Sparhandy GmbH und der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG realisiert wird. Dabei arbeiten die drei Unternehmen Hand in Hand, wobei sich jeder Partner auf seine Kernkompetenzen konzentriert. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein gutes Produkt zu einem sehr günstigen Preis. Die BRBD Breitbanddienste GmbH ist ein Telekommunikationsunternehmen, das gemeinsam mit renommierten Partnern Angebote für Mobilfunk und Breitband-Internet entwickelt und online vertreibt. Im Rahmen ihrer Vertriebstätigkeit konzentriert sich die BRBD Breitbanddienste GmbH auf den Aufbau nachhaltiger Branding-Konzepte im Online-Segment und auf die Vermittlung attraktiver Partner-Angebote über das Internet. Der Fokus im Vertrieb liegt bewusst auf dem Online-Kanal. Alle Prozesse und Kosten werden so schlank wie möglich gehalten, entstehende Preis- und Kostenvorteile werden an die Kunden weitergegeben. Die BRBD Breitbanddienste GmbH ist ein Telekommunikationsunternehmen, das gemeinsam mit renommierten Partnern Angebote für Mobilfunk und Breitband-Internet entwickelt und online vertreibt. BRBD Breitbanddienste GmbH Nerad,Friederike Schützenstr. 67 96047 Bamberg www.surfstick.de info[at]surfstick.de
(ddp direct)Leipzig - Ein Flirt auf einer Party, eine Beschwerde im Restaurant, eine Plauderei mit einem Geschäftspartner oft hat man dann anschließend das Gefühl: Da wäre mehr drin gewesen! Mit ihrem neuen Hörbuch Ich kanns ja doch! Die Kunst der täglichen Kommunikation verspricht Eva Ullmann, Gründerin des Humor, ...
(ddp direct)Leipzig - Ein Flirt auf einer Party, eine Beschwerde im Restaurant, eine Plauderei mit einem Geschäftspartner oft hat man dann anschließend das Gefühl: Da wäre mehr drin gewesen! Mit ihrem neuen Hörbuch Ich kanns ja doch! Die Kunst der täglichen Kommunikation verspricht Eva Ullmann, Gründerin des Deutschen Instituts für Humor, nun Hilfe: Sie verrät darin Strategien, wie jeder mit einfachen Mitteln in Alltagssituationen besser und effektiver kommunizieren kann. Beim Small Talk genauso wie bei Statusspielen, bei Beschwerden genauso wie bei der Artikulation seiner Bedürfnisse und natürlich beim Flirten.
Das Deutsche Institut für Humor in Leipzig bietet Trainings, Moderation, Businesstheater und Coaching an. Schwerpunkt der Arbeit ist der Einsatz von Humor in der Arbeitswelt. Dabei geht es nicht um permanente Schenkelklopfer, sondern um gut platzierten Humor, der Inhalte und Themen schneller und eindrücklicher transportiert. Vieles von dem, was ich Ihnen in diesem Hörbuch erklären werde, benutzen Sie vielleicht im Alltag schon aber Sie machen es sich nicht bewusst!, sagt Eva Ullmann. Doch nur wenn man weiß, was man da gerade Zauberhaftes macht, kann man den Zauber auch wiederholen. Die 33-Jährige arbeitet nach einem Pädagogik- und Medizinstudium seit vielen Jahren als Humoristin, Autorin und Rednerin. Vor der Kamera war sie unter anderem schon bei ARD, MDR, SWR und Pro7 zu sehen. "Die Frau hat´s drauf!", lobt Komiker und Fernsehmoderator Jürgen von der Lippe Ullmanns Talent. Für ihr neues Hörbuch hat sie sich nun mit Claudia Karbe zusammengetan. Die ARD-Hörfunkjournalistin führt die Zuhörer gut eine Stunde lang mit Charme und viel Herzenswärme durch den Text. Gespickt mit Hörbeispielen versucht Ich kanns ja doch! vor allem eines: die kommunikativen Stärken gezielt zu fördern, die in jedem von uns schlummern. Viele Menschen sind intuitiv in vielen Situationen sehr gut, erklärt Eva Ullmann. Und trotzdem gibt es ein Problem nämlich, dass sie es nicht wissen. Und an diesem Punkt werde ich Ihnen helfen. Barbara Wild, Neurologin und Humorexpertin an der Universitätsklinik Tübingen, ist absolut begeistert von der CD: Es gelingt ihr hervorragend, wissenschaftlich fundierte Grundlagen mit lebensnahen Beispielen zu verknüpfen. Und Valentina Speidel, Dekanin der Fakultät Betriebswirtschaft an der Hochschule Landshut, lobt: Charmant vorgetragen und absolut kompetent! Also kaufen und ausprobieren!" Für Unentschlossene gibt es auf der Facebook-Seite zum Hörbuch unter www.facebook.de/ichkannsjadoch ein paar akustische Kostproben. Vor allem aber bietet die Seite den direkten Kontakt zur Autorin. Diskutieren Sie mit mir zum Beispiel über die besten und die schlechtesten Flirtsprüche, fordert Eva Ullmann ihre Hörer auf und über Themen, die beim Small-Talk für einen guten Start sorgen. Vielleicht spricht ja manch einer in Zukunft da auch über dieses Hörbuch, das ihm in Kommunikationsfragen weitergeholfen hat ISBN: 978-3-930816-24-8 Verkaufspreis (inkl. MwSt): 15.95 Euro Hinweise für Redaktionen: Rezensionsexemplare fordern Sie bitte beim Deutschen Institut für Humor an (0341 - 48 11 848, kareen.seidler@humorinstitut.de). Diese können auch für Gewinnspiele genutzt werden. Belegexemplar erbeten. Frau Ullmann steht für Interviews zur Verfügung. Kontakt: Deutsches Institut für Humor (DIH), Feuerbachstraße 26, 04105 Leipzig, Tel: +49-341 - 48 11 848, Mail: kareen.seidler@humorinstitut.de, Facebook: www.facebook.com/ichkannsjadoch /> Vertrieb: Gert Schilling Verlag , Dieffenbachstrasse 27, 10967 Berlin, Tel: +49-30-69041846, Mail: mail@gert-schilling.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ql7cjk /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unterhaltung/hoerbuch-tipp-besser-kommunizieren-im-alltag-78254 Deutsches Institut für Humor (DIH) Kareen Seidler Feuerbachstraße 26 04105 Leipzig - E-Mail: info@humorinstitut.de Homepage: http://www.facebook.com/ichkannsjadoch Telefon: +49-341 - 48 11 848 Deutsches Institut für Humor (DIH) Seidler,Kareen Feuerbachstraße 26 04105 Leipzig http:// info[at]humorinstitut.de
Neuer Service für Produzenten und Kunden
Die beste Qualität und größte Sorgfalt bei der Erzeugung nutzen nichts, wenn die Kunden nicht wissen, wo sie die Produkte finden. Nicht jeder Produzent hat ein Geschäft in guter Lage oder einen starken Vertrieb für die eigenen Produkte. Anzeigen und Flyer erreichen die Zielgruppe der gutverdienenden längst nicht mehr. wo ...
Die beste Qualität und größte Sorgfalt bei der Erzeugung nutzen nichts, wenn die Kunden nicht wissen, wo sie die Produkte finden. Nicht jeder Produzent hat ein Geschäft in guter Lage oder einen starken Vertrieb für die eigenen Produkte. Anzeigen und Flyer erreichen die Zielgruppe der gutverdienenden Über-Dreißig-Jährigen längst nicht mehr. Und dort wo die Kunden zu erreichen sind, findet man regionale Bio-Produkte noch immer selten (im Web) oder gar nicht (App), weil die Programmierung einer eigenen App recht teuer ist.
Das Team der IMM Lounge aus Hannover hat sich Gedanken gemacht und stellt mit "allesBioRegional.de" eine Plattform zur Verfügung, mit der regionale Anbieter ihre Kunden über die Internetseite und automatisch auch über die App erreichen. Nach der kostenlosen Registrierung kann der Anbieter sofort Angebote einstellen, die der Nutzer mit Entfernungsangabe in der App findet. Basierend auf Geo-Daten zeigen sowohl Internetseite als auch die App dem Nutzer regionale Bioprodukte in seiner direkten Umgebung. "Hersteller von Bioprodukten nutzen www.allesBioReginal.de zur Neukunden-Gewinnung und Kundenbindung", erklärt Peter Dombrowski, Geschäftsführer der IMM Lounge aus Hannover, "Denn über die Favoriten-Funktion kann das Lieblingsgeschäft in der App gespeichert werden". Anders als Portale wie Groupon bietet allesBioRegional keine Gutscheine, jedes Angebot führt den Nutzer direkt zum Verkäufer an die Theke. Erwähnenswert ist auch das Geschäftsmodel des hannöverschen Start-Ups, denn der Download der App ist kostenlos und der Anbieter zahlt derzeit freiwillig nur das, was ihm seine Präsenz auf allesBioRegional wert ist. Wie lange das so bleibt wollten die Macher der Plattform nicht sagen. IMM Lounge Peter Dombrowski Georgstr. 26 30159 Hannover Deutschland E-Mail: office@immlounge.de Homepage: http://www.allesbioregional.de Telefon: +49 511-30059240 apravicom Kordic,Anto Am Buchhorst 34 14478 Potsdam http://www.apravi.com mail[at]apravi.com
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
Jochen Razum wird Vertriebsvorstand beim Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation und bezeichnet seinen Schritt als „Wechsel in die Zukunft“
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren ...
(Karlsruhe, 07.02.2012) Die legodo ag hat sich mit Jochen Razum (47), bisheriger Geschäftsführer von Pitney Bowes Software Europe, verstärkt. Er übernimmt bei dem Spezialisten für zukunftsorientierte Lösungen in der Kundenkommunikation die Position des Vertriebsvorstands. Razum versteht sich als Gestalter und hat dies in den letzten 20 Jahren bewiesen, indem er neben Pitney Bowes noch weitere IT-Unternehmen strukturell aufgebaut und zum Erfolg geführt hat. Der studierte Dipl.-Wirtschaftsmathematiker gehörte außerdem über acht Jahre zum Management von Oracle Deutschland, wo er nicht zuletzt den Vertrieb für Business Intelligence und Data Warehouse verantwortete. „Der Charme dieser neuen Herausforderung besteht vor allem darin, dass ich bei legodo in die Zukunft wechsele“, begründet Razum seinen Wechsel zu dem Softwarehaus. „Die Kundenkommunikation wird angesichts der heutigen Technologien und neuen Kanäle eine deutliche Veränderung erleben. Diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mitzugestalten, stellt für mich eine sehr spannende Aufgabe dar, zumal die legodo mit ihrer Software-Plattform anderen gegenüber weite Schritte voraus ist. Selbst große Anbieter sind technisch davon noch meilenweit entfernt.“ Seine Kernaufgabe sieht Razum für die nahe Zukunft aber nicht nur darin, sich dem direkten Vertrieb zu widmen. Sondern er will moderne Partnerstrukturen und eine Branchenausrichtung aufbauen sowie deren Verzahnung vornehmen. „Ich bin sehr ambitioniert und möchte Vertriebsstrukturen etablieren, die ein ähnlich anspruchsvolles Level haben wie der technologische Vorsprung unserer Lösungen“, zeigt er sich von großem Ehrgeiz geprägt. „Der Markt bietet hervorragende Perspektiven, und wir werden dieses Potenzial für uns gewinnen.“
Über legodo ag
Mit einem Zukunftsprogramm bereitet sich der ECM-Hersteller auf weitere strategische Markterschließungen vor. Fokussiertes Vorgehen mit neustrukturiertem Führungsteam.
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske ...
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske führt den Bereich Entwicklung & Professional Services. Vorsitzender des erweiterten Vorstands ist der bisherige Alleinvorstand Christoph Pliete. Martin Hülscher, gesamtverantwortlich für die Produktlinie ecspand, und Gabriele Heidemann, zuständig für Personal und Finanzen, vervollständigen das Führungsteam. Die Personalveränderungen sind Ausdruck eines langfristig angelegten Zukunftsprogramms. Dazu gehören neben einer vertriebsorientierten Neuausrichtung der Organisation und wirkungsvollen Impulsen zur weiteren Stärkung des Partnernetzwerks insbesondere auch umfassende produktstrategische Maßnahmen für eine nachhaltig marktdifferenzierende Positionierung. „Wir wollen unser dynamisches Wachstum kontinuierlich fortsetzen und unseren Umsatz weiterhin über dem Branchendurchschnitt steigern, um so weiterhin Marktanteile zu gewinnen“, umreißt Christoph Pliete die Zielsetzung. „Mit der Neustrukturierung des Führungsteams haben wir die organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen. Dabei leitet uns der Gedanke, den Erfolg unserer Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.“, skizziert der d.velop-Vorstandsvorsitzende die gemeinsame Vision. „Wir setzen uns ehrgeizige, aber keineswegs unrealistische Ziele. Denn als einziger europäischer ECM-Hersteller mit einer konsequenten Zwei-Marken-Strategie sind wir hervorragend aufgestellt. Die klassische ECM-Produktlinie d.3 mit ihren smarten Client-Anwendungen und tiefgehenden Integrationen in E-Mail-, ERP- und Office-Systeme sowie in unterschiedlichste Fachanwendungen, bietet Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen enorme Produktivitätssteigerungen und weitere erhebliche Mehrwerte. Unternehmen, die mit ihrer IT eine SharePoint-Strategie verfolgen, kommen beim Thema ECM aus verschiedensten Gründen an unserer Produktlinie ecspand gar nicht vorbei“, zeigt sich Vertriebs- und Marketingvorstand Mario Dönnebrink überzeugt von der Richtung des Softwarehauses. „Mit dieser Zwei-Marken-Strategie bieten wir unseren Vertriebspartnern hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten“, ergänzt Dönnebrink. Zum Zukunftsprogramm der d.velop zählt auch die konsequente Weiterentwicklung der Einfachheitsphilosophie, wie sie schon in der neuen d.3 Version 7 gestartet wurde. „Mit der Einfachheitsphilosophie haben wir offenbar den Nerv der Zeit getroffen“, sieht Dönnebrink diesen strategischen Ansatz durch die aktuellen Erfolge bestätigt. „Nachdem in der Vergangenheit die Technologien immer komplexer und dadurch im Handling unübersichtlicher geworden sind, wollen die Anwender nun allein schon aus Gründen einer höheren Produktivität ECM-Systeme die einfach, smart und mobil sind.“ Dafür arbeitet d.velop derzeit an einem durchgreifend neuen Ansatz zur Verbesserung der Benutzerqualität. „Wir denken das Thema Usability ganz neu und sind nach unseren Beobachtungen damit Vorreiter“, erläutert Burghardt Garske, Vorstand für Entwicklung und Professional Services. „Unser ECM wird die Leichtigkeit von Consumer-Technologie bekommen und damit einen deutlichen Akzeptanzschub bei den Benutzern erzeugen“, skizziert er die Zielrichtung. „Für die junge Generation sind Social Media-Plattformen der Maßstab und daran müssen sich nach unserer Auffassung auch die Business-Anwendungen der Zukunft orientieren“, gibt Garske die Entwicklungsrichtung vor.
Das Unternehmen d.velop AG: Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit. Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 830.000 Anwender bei mehr als 3.100 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstandsvorsitzender der d.velop AG ist Christoph Pliete. www.d-velop.de denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Deutsche Energiepolitik: Zickzackkurs bei der Solarförderung
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.
Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare ...
Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung. Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute weitere Standorte in Neuruppin, Dresden und Münster. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solar- und Heizkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern. Außerdem bildet die Ever Energy Group GmbH Energieberater/innen, Fachberater/innen Erneuerbare Energien und Projektant/innen für Photovoltaikanlagen aus. Ever Energy Group GmbH Modrach,Dominik Johannes-Niemeyer-Weg 4 14109 Berlin http://www.everenergy.de/ ben[at]everenergy.de
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