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Spitzenqualität zum günstigen Preis -Transportverpackungen und Lagerverpackungen direkt vom Hersteller.An Transportverpackungen und Lagerverpackungen werden hohe Anforderungen gestellt.
Während der breiten Bevölkerung die vielseitige Welt der Verpackung wohl erst durch den Künstler Christo so richtig ins Blickfeld gerückt ist - wer erinnert sich nicht an die Verhüllung des Berliner Reichstags im Jahre 1995 - ist den Unternehmen der verschiedensten Branchen die Notwendigkeit, aber auch die vielseitigen einer an ...
Während der breiten Bevölkerung die vielseitige Welt der Verpackung wohl erst durch den Künstler Christo so richtig ins Blickfeld gerückt ist - wer erinnert sich nicht an die Verhüllung des Berliner Reichstags im Jahre 1995 - ist den Unternehmen der verschiedensten Branchen die Notwendigkeit, aber auch die vielseitigen Einsatzmöglichkeit einer Verpackung schon seit Jahrzehnten bestens vertraut. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gilt dieses besonders für Transportbehälter ( http://www.auer-packaging.de) und Lagerbehälter. Nicht nur die Anforderungen an einen effektiven und effizienten Einsatz innerhalb der logistischen Kette, die normgerechte Transportbehälter bedingen, sondern auch rechtliche Anforderungen wie z. B. die Verpackungsverordnung sowie technische Aspekte rücken dabei in den Mittelpunkt. Somit sind an Transportverpackungen und Lagerverpackungen hohe Anforderungen gestellt. Erfüllen sie eine hohe Raumausnutzung während der Lagerung und des Transports? Bieten sie einen hohen Schutz vor möglichen Transportsschäden? Wie sieht es aus mit der Temperaturstabilität, Tragkraft, Schlagfestigkeit und Reinigungsanlagen-Eignung? Sind sie kompatibel zu den Maßen der üblichen Palettengrößen? Ermöglichen sie Lagerungen auch in automatisierten Lagern wie z. B. in einem Hochregallager? Wie sieht es mit den Bedruckungs-, Kennzeichnungs- und Identifikationsmöglichkeiten aus? Sind sie auf Nationale und Internationale Normen abgestimmt? Und nicht zuletzt spielt natürlich auch die Frage nach dem Preis eine wichtige Rolle. Unter Anbetracht aller dieser Aspekte ist es schon fast zwangsläufig, dass die Firma AUER Packaging GmbH in den Mittelpunkt rückt. Die Firma bietet Komplettlösungen für Transport und Lagerung an und verfügt über ein unglaublich großes Sortiment, das alle Anforderungen in einem Höchstmaß erfüllt. Beispiele hierfür finden sich in Kunststoffbehältern wie z. B. ESD-Eurobehälter, geschlossene-Eurobehälter, durchbrochene-Eurobehälter, Eurobehälter mit Deckel, Eurobehälter-Koffer, Fleischkästen wie z. B. der E2-Fleischkasten, Transportboxen, Faltboxen, Mehrwegbehälter, ESD-Produkte, Bigboxen, Kunststoffpaletten, Gefache, Einsatzkästen, Verschließsysteme, Transportroller, Eimer, Transporträder, Sichtlagerkästen und Flaschenkästen und vieles mehr. Für die unterschiedlichen Anforderungen und Einsatzzwecke verwendet AUER Packaging jeweils das typgerechte Material im Hinblick auf Temperaturstabilität, Tragkraft, Schlagfestigkeit, Reinigungsanlagen-Eignung usw. Mit durchdachten Detaillösungen und funktionellem Zubehör erfüllen die Transportbehälter und Lagerbehälter die unterschiedlichsten Branchenanforderungen Darüber hinaus sind die Behälter für ein automatisches Handling optimiert. Einen großen Wert legt AUER Packaging auch darauf, dass die hochwertigen und robusten Transportbehälter und Lagerbehälter ausschließlich in Deutschland entwickelt und gefertigt werden. In den modern ausgestatteten Werken des Unternehmens wird die breite Produktpalette auf computergesteuerten Anlagen produziert und innovative Neuerungen schnell umgesetzt. "Nur dadurch" - so teilt uns die Firma mit - "kann beste Qualität, kostengünstige Fertigung und Flexibilität gewährleistet werden". Zum Qualitätsanspruch der AUER Packaging gehört auch, dass bei der Produktion der Transportbehälter und Lagerbehälter ausschließlich 1A Neumaterial verwendet wird. Da kein Recyclingmaterial in die Produktion einfließt, gewährleistet die Firma ihren Kunden damit eine gleichbleibend hohe Materialqualität der Produkte. Die AUER Packaging Transportbehälter und Lagerbehälter erhält man direkt vom Hersteller. Das führt dazu, dass sie unglaublich preisgünstig sind, da die Behälter unter modernsten Produktionsbedingungen hergestellt werden und auch keine Handelsaufschläge anfallen. Auch Service wird bei AUER Packaging groß geschrieben. Alle Aufträge werden schnell und zuverlässig abgewickelt, die Auftrags-Durchlaufzeiten sind konkurrenzlos kurz. Da die Firma auf eine Direktbetreuung ohne Außendienst setzt, kann für die Kunden rationeller, schneller und kostengünstiger gearbeitet werden. Auch individuelle Wünsche wie Bedruckungen oder Sonderanfertigungen können so auf kürzestem Weg abgestimmt und realisiert werden. Gleichfalls steht auch der Onlineshop der Firma für kurze Reaktionszeiten. Hierüber sind alle Produkte auch in Kleinstmengen ab 1 Stück zum Kartonpreis lieferbar. Weitere Informationen über das hohe Leistungsspektrum von AUER Packaging sowie das große Sortiment an Transportbehältern und Lagerbehältern können Interessierte der Webseite www.auer-packaging.de ( http://www.auer-packaging.de) entnehmen. Auch eine kostenlose Katalogzusendung wird über diese Seite geboten. Gerne berät die Firma auch telefonisch hinsichtlich der Transport-Anforderungen ihrer Kunden und unterbreitet Lösungsvorschläge. Angaben zum Unternehmen: AUER Packaging GmbH Geschäftsführer: Diana Auer, Robert Auer, Philipp Auer Technologiepark Am Kroit 25/27 83123 Amerang Tel.: 08075 91333-0 Fax: 08075 91333-29 Email: info@auer-packaging.de Internet: www.auer-packaging.de ( http://www.auer-packaging.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/blogs/ ( http://www.diewebag.de/blogs/)
AUER Packaging GmbH
Philipp Auer
Am Kroit 25/27
83123 Amerang
Deutschland
E-Mail: philipp.auer@auer-packaging.de
Homepage: http://www.auer-packaging.de
Telefon: 08075/91333-0 AUER Packaging GmbH Auer,Philipp Am Kroit 25/27 83123 Amerang www.auer-packaging.dephilipp.auer[at]auer-packaging.de
Die Verpackungsverordnung - Was passiert wirklich mit den Verpackungen in Europa?Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling der ASCON GmbH, Bonn 22. Februar 2011
In den vergangen fast 20 Jahren haben die Verpackungsverordnung, die Dualen Systeme und die Industrie einen vielfachen Wandel der Rechtslage durchlebt. Von der ursprünglichen rechtlichen Ausgangslage 1992 ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Der Umgang mit den Ausführungsbestimmungen und den Verträgen der Verpackungsverordnung ...
In den vergangen fast 20 Jahren haben die Verpackungsverordnung, die Dualen Systeme und die Industrie einen vielfachen Wandel der Rechtslage durchlebt. Von der ursprünglichen rechtlichen Ausgangslage 1992 ist heute nicht mehr viel übrig geblieben. Der Umgang mit den Ausführungsbestimmungen und den Verträgen der Verpackungsverordnung sind mittlerweile zum festen Bestandteil des täglichen Geschäfts von der Verpackungsgestaltung und der internationalen Lizenzierung über die Sammlung und Sortierung bis hin zur deren stofflichen und thermischen Verwertung im In- und Ausland geworden. Die Verpackungsverordnung hat mittlerweile für viele europäische Länder Beispielcharakter bekommen und Millionen Tonnen Verpackungen werden heute verwertet statt beseitigt. Was passiert mit den Verpackungen wirklich? Wie ist der Kreislauf vom Ladentisch über den Haushalt bis hin zum fertigen Endprodukt? Welche Mengen werden jährlich wie verwertet? Ein weiterer Schwerpunkt wird auch die Betrachtung der Lizenzierungs- und Verwertungssysteme unserer europäischen Nachbarn und der Einfluss der Europäischen Verpackungsverordnung sein. Mit unserem Seminar möchten wir alle ansprechen, die sich, einen umfassenden Überblick über das gesamte Themenfeld vor dem Hintergrund der europäischen Regelungen zu erhalten. Das Programm: 10:00 bis 10:15 Seminareröffnung und Begrüßung der Teilnehmer Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn 10:15 bis 11:00 Die Entwicklung der europäischen und deutschen Verpackungsverordnungen Hintergründe und aktueller Stand Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn 11:00 bis 11:45 Aktuelle Verpackungsverordnung und Ausführungsbestimmungen Um-, Transport-, Verkaufs- und Pfandverpackungen - Was fordert der Gesetzgeber? Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn 11:45 bis 12:15 Kaffeepause 12:15 bis 13:00 Verpackungslizenzierung in Europa: Wer lizenziert was in den Mitgliedsstaaten? Thomas Staudt, ASCON GmbH, Bonn 13:00 bis 14:00 Mittagsimbiss 14:00 bis 14:45 Marktpotenzial Verpackungslizenzierung Was müssen Unternehmen beachten und welche Möglichkeiten haben sie? Uwe Zimmermann, Europäische LizenzierungsSysteme GmbH, Bonn 14:45 bis 15:30 Sammel-, Sortier- und Verwertungsstruktur in Deutschland und Europa Privatwirtschaft vs. Kommunen - Wer sind die Marktteilnehmer? Thomas Koch, ASCON GmbH, Bonn 15:30 bis 16:00 Kaffeepause 16:00 bis 16:45 Gelbe-, Schwarze, Zebra- oder Wertstofftonne Stand und Ausblick in der Entwicklung der Pilotprojekte in Deutschland Frank Arleth, ASCON GmbH, Bonn 16:45 bis 17:00 Zusammenfassung und Konferenzende Sascha Schuh, ASCON GmbH, Bonn Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassende Umwelt-, Abfall und Recyclingberatung gegründet. Unternehmensphilosophie ist es, existierende Produkte und Dienstleistungen der Kunden kontinuierlich auszubauen und sowohl kreative Ansätze als auch innovative Alternativen erfolgreich gemeinsam weiterzuentwickeln. Wie bieten eine umfassende ziel- und projektorientierte Beratung in den Bereichen der gewerblichen und haushaltnahen Abfallerfassung, effiziente Vermarktung und Verwertung von Sekundärrohstoffen, weltweit Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien, sowie Unterstützung bei Projekten und Studien der internationalen Abfallwirtschaft und der Umsetzung der jeweiligen Umweltgesetzgebung an. Das Beratungsteam weist Erfahrungen von mehr als 15 Jahren in der internationalen Entsorgungswirtschaft und Umweltpolitik auf. Die konsequente Kundenorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams in internationalen Projekten sichern unseren Kunden die jeweils optimierte Lösung zu.
Pressekontakt: Sascha Schuh ASCON GmbH Margaretenstr. 1 53175 Bonn Telefon: 0228 943773 EMail: s.schuh@ascon-net.de Internet: http://www.ascon-net.de
ASCON stellt Veranstaltungsprogramm Januar bis Juli 2011 vorInformationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling
Bonn. 27.01.2011. Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH stellte in Bonn ihr Veranstaltungsprogramm Januar bis Juli 2011 vor. Die Themenschwerpunkte reichen von der Diskussion über die Entwicklung der internationalen Sekundärrohstoffmärkte, über die Analyse der nordamerikanischen und den und ...
Bonn. 27.01.2011. Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH stellte in Bonn ihr Veranstaltungsprogramm Januar bis Juli 2011 vor. Die Themenschwerpunkte reichen von der Diskussion über die Entwicklung der internationalen Sekundärrohstoffmärkte, über die Analyse der nordamerikanischen Abfallmärkte und den Chancen für Technologieanbieter, Entsorger und Verwerter bis hin zur Darstellung der aktuellen Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Kreislaufwirtschaft und der Verpackungsverordnung. Insgesamt zwölf Mal werden von Februar bis Juli die im Fokus stehenden Themen diskutiert. Die ASCON gründete 2007 in Bonn das Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling um einen weiteren Schwerpunkt auf die Durchführung von Seminaren zu aktuellen Themen aus den Bereichen Umwelt, Abfall und Recycling anzubieten. An mehr als 250 Veranstaltungen haben in Deutschland und in Europa viele Teilnehmer den Vorträgen interessiert zugehört, miteinander diskutiert und sich fachübergreifend mit Kollegen anderer Unternehmen ausgetauscht. Zielgruppe dieser Veranstaltungen sind nicht nur die Entscheidungsträger aus Unternehmen sondern besonders auch Nachwuchskräfte und Mitarbeiter, die sich in die unterschiedlichen Themenbereiche der Recycling- und Abfallwirtschaft einarbeiten wollen. Das Tagungsprogramm: Die Verpackungsverordnung - Was passiert wirklich mit den Verpackungen in Europa? 22. Februar 2011 und 21. Juni 2011 in Bonn Moderne Sortiertechnologie im flexiblen Einsatz 08. März 2011 und 05. Juli 2011 in Bonn Rohstoffquelle Deutschland - Entwickelt sich neben Asien in Europa ein neuer Markt? 12. April 2011 und 16. Juni 2011 in Bonn Welche Zukunft haben Ersatzbrennstoffe? 22. März 2011 und 24. Mai 2011 in Bonn Abfallmärkte USA und Kanada - Chancen für Entsorger, Verwerter und Technologieanbieter? 3. Mai 2011 und 12. Juli 2011 in Bonn Kreislaufwirtschaft im Überblick- Welche Gesetze regeln was in Deutschland und Europa? 17. Mai und 28. Juni 2011 in Bonn Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassende Umwelt-, Abfall und Recyclingberatung gegründet. Unternehmensphilosophie ist es, existierende Produkte und Dienstleistungen der Kunden kontinuierlich auszubauen und sowohl kreative Ansätze als auch innovative Alternativen erfolgreich gemeinsam weiterzuentwickeln. Wie bieten eine umfassende ziel- und projektorientierte Beratung in den Bereichen der gewerblichen und haushaltnahen Abfallerfassung, effiziente Vermarktung und Verwertung von Sekundärrohstoffen, weltweit Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien, sowie Unterstützung bei Projekten und Studien der internationalen Abfallwirtschaft und der Umsetzung der jeweiligen Umweltgesetzgebung an. Das Beratungsteam weist Erfahrungen von mehr als 15 Jahren in der internationalen Entsorgungswirtschaft und Umweltpolitik auf. Die konsequente Kundenorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams in internationalen Projekten sichern unseren Kunden die jeweils optimierte Lösung zu.
Pressekontakt: Sascha Schuh ASCON GmbH Margaretenstr. 1 53175 Bonn Telefon: 0228 943773 EMail: s.schuh@ascon-net.de Internet: http://www.ascon-net.de
Brennend heißer Wüstensand: IsoboxxSystems-Thermosecure auf der Arabhealth 2011 mit coolen EntwicklungenIsolierende Transportsysteme auch für extreme Klimabedingungen und den temperaturstabilen Transportbei heißen Wüstentemperaturen
Vom 24 bis 27. Januar 2011 präsentiert sich der Kölner isolierverpackungs-Hersteller IsoboxxSystems/ ThermoSecure auf der Arabhealth in Dubai. Die Arab Health Messe und Kongress ist die führende internationale Gesundheits-Veranstaltung im Nahen Osten. Sie bringt die weltweit führenden Hersteller, Organisationen und Fachleute im und ...
Vom 24 bis 27. Januar 2011 präsentiert sich der Kölner isolierverpackungs-Hersteller IsoboxxSystems/ ThermoSecure auf der Arabhealth in Dubai. Die Arab Health Messe und Kongress ist die führende internationale Gesundheits-Veranstaltung im Nahen Osten. Sie bringt die weltweit führenden Hersteller, Organisationen und Fachleute im Gesundheitswesen zusammen und zählt mit 2500 Ausstellern aus 26 Ländern zu den wichtigsten Messen der Branche weltweit. Isoboxx-System/ ThermoSecure wird auf dieser Messe vor allem mit drei seiner neusten Entwicklungen präsent sein: Gezeigt wird der MX-300-Container, speziell für den temperaturstabilen Transport von Blutkonserven entwickelt, die ThermoBox TB30, deren besonderes Merkmal die lange Temeperaturstabilität von bis zu 256 Stunden ist sowie den isolierenden Mehrwegbehälter mit Datenaufzeichung, Isotan V-Plus. Ob Blutkonserven, empfindliche Labortransporte oder Impfstoffe - mit den Thermobehältern von Thermosecure ist die Transportkühlung sicher. MX300: Der ThermoContainer für die mobile Blutspende Die neuste Entwicklung aus dem Hause des Kölner isolierverpackungs-Herstellers lautet MX-300. Dabei handelt es sich um einen Transportcontainer für Blutprodukte. MX-300 ist ein aktives System mit integrierter Kühl- und Heizfunktionfunktion und verfügt über Logger und einer Möglichkeit zum Ausdrucken der aktuellen Transportdaten versehen. Das Schubladensystem sichert eine stabile Lagerung des Transportguts im Innern der Box zu. Im MX-300-Container befinden sich 2 Kammern mit jeweils 67,5 x 42 x 105,5 cm oder 299 Litern Volumen. Eingerichtet ist MX-300 auf eine Spannungsversorgung von 12, 24 110 und 230 Volt und ist damit weltweit einsetzbar. ThermoBox TB 30: 265 Stunden autonome Temperaturstabilität ohne externe Energiezufuhr Die TB 30 ist die Top-Box des passiven ThermoBox-Systems aus der bewährten ThermoSecure Serie. Sie bietet nachweislich eine innere Temperaturstabilität von z.B. +2°C von weit über 200 Stunden bei einer beständigen Umgebungstemperatur von tropischen +43°C, in einem Testszenario das sich an den WHO-Leitlinien orientiert. Wie alle passiven ThermoBoxen der Isoboxx-Systems/ ThermoSecure kann auch die TB 30 verschiedene Temperaturen in Bereichen von z.B. +2°C bis +8°C oder auch starke Minustemperaturen von -30°C oder auch Raumtemperaturen gegen arktische Temperaturen sicherstellen. Mit besonderen PCM-Kühlelementen können verschiedenen temperaturbereiche festgelegt werden, ohne das es einer Energiezufuhr von Außen bedarf. Ausgestattet mit einem intergriertem, FDA konformen Datalogger aus eigenem Haus, kann jetzt der Temperaturverlauf auch sicher dokumentiert werden, da nur der Isoboxx-System/ ThermoSecure Datalogger als integriertes System eine wirklich rechtsichere Dokumentation gewährleistet. Isotan V-Plus: Iso-Behälter mit Datenaufzeichnung und Protokolldruck Durch ein Brutto-Volumen von 20 Litern und einer Isolierleistung von mehr als 48 Stunden ist der isolierende Mehrwegbehälter Isotan V-Plus gekennzeichnet. Die leichte, robuste Kunststoffbox »ISOTAN« ist durchdacht konstruiert und überzeugt auf ganzer Linie: Sie ist systematisch stapelbar bei laborgerechten Innenmaßen und hygienisch zu reinigen. Der Temperaturverlauf wird per Datalogger festgehalten. Ein Ausdruck ist über den eingebauten Drucker jederzeit möglich. Die Box ist vom IML Fraunhofer Institut validiert und entspricht der Verpackungsverordnung P650. Besuchen Sie isoboxSystems/ ThermoSecure auf der Arabhealth am Stand ZB 70 ( deutscher Gemeinschafts-Stand ) Kontakt Isoboxx-Sytsms/ ThermoSecure Tel: +49 ((0))22 03-10 39 60 E-Mail: info(AT)ThermoSecure.de http://www.ThermoSecure.de Online-Shop: http://www.isoboxx.de/ Ansprechpartner für die Presse: Philip Duckwitz - Dauner Str. 4 - 50997 Köln - Tel: 02236 87 25 28 E-Mail: presse-ThermoSecure(AT)wortbaustelle.de Über ThemoSecure medical equipment ThermoSecure medical equipment GmbH mit Sitz am Standort Köln vertreibt und produziert die komplette Bandbreite der mobilen Kühlung und ist weltweit führender Ausstatter u.a. auch der WHO und vieler sanitätsdienstlichen Einrichtungen des Militärs. Hier werden insbesondere Impfstoffe und Blutprodukte sicher in ThermoSecure-Boxen befördert.
ASCON UND ELS auf der EXPOSE15. EUROPÄISCHE SPARGEL- und ERDBEERBÖRSE in Karlsruhe
Bonn, 16.11.2010. Die beiden Bonner Unternehmen ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH und ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH sind zusammen auf der diesjährigen EUROPÄISCHEN SPARGEL- und ERD-BEERBÖRSE in Karlsruhe, die vom 19. bis 20. November in Karlsruhe stattfindet. Schwerpunkt der ist ...
Bonn, 16.11.2010. Die beiden Bonner Unternehmen ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH und ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH sind zusammen auf der diesjährigen EUROPÄISCHEN SPARGEL- und ERD-BEERBÖRSE in Karlsruhe, die vom 19. bis 20. November in Karlsruhe stattfindet. Schwerpunkt der ASCON ist es, den Spargel- und Erdbeerbauern ein wirtschaftliches Konzept zur Verwertung landwirtschaftlicher Folien in Ballen, lose und auf Rollen an-zubieten. Ziel ist es, das bundesweite Entsorgungssystem zu erweitern, um ökono-misch interessant und ökologisch sinnvoll Sekundärrohstoffe im Produktionskreislauf einzusetzen. Darüber hinaus sammelt die ASCON bei größeren Anfallstellen die Mate-rialien direkt vor Ort und behandelt sie in ihren Aufbereitungszentren. Neben land-wirtschaftlichen Folien erstreckt sich das Sammelsystem auch auf Verkaufsverpa-ckungen, Kanister, Reifen und Batterien. Landwirte, die Erdbeeren und Spargel anbauen, sind als Inverkehrbringer von Ver-kaufsverpackungen rechtlich verpflichtet, die in den Umlauf gebrachten Verkaufsver-packungen gem. Verpackungsverordnung in dualen Systemen und entsprechenden Branchenlösungen zu lizenzieren. Die ELS bietet allen ihren Kunden an, neben der Erfassung und Verwertung über die ASCON GmbH, die in Verkehr gebrachten Ver-kaufsverpackungen sowohl in dualen Systemen als auch in Branchenlösungen zu li-zenzieren, um somit die rechtlichen Anforderungen ökologisch und ökonomisch zu erfüllen. Die ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassende Umwelt-, Abfall und Recyclingberatung gegründet. Unternehmensphilosophie ist es, existierende Produkte und Dienstleistungen der Kunden kontinuierlich auszubauen und sowohl kreative Ansätze als auch innovative Alternativen erfolgreich gemeinsam weiterzuentwickeln. Wie bieten eine umfassende ziel- und projektorientierte Beratung in den Bereichen der gewerblichen und haushaltnahen Abfallerfassung, effiziente Vermarktung und Verwertung von Sekundärrohstoffen, weltweit Markterschließung für innovative Sortier- und Behandlungstechnologien, sowie Unterstützung bei Projekten und Studien der internationalen Abfallwirtschaft und der Umsetzung der jeweiligen Umweltgesetzgebung an. Das Beratungsteam weist Erfahrungen von mehr als 15 Jahren in der internationalen Entsorgungswirtschaft und Umweltpolitik auf. Die konsequente Kundenorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams in internationalen Projekten sichern unseren Kunden die jeweils optimierte Lösung zu.
Pressekontakt: Sascha Schuh ASCON GmbH Margaretenstr. 1 53175 Bonn Telefon: 0228 943773 EMail: s.schuh@ascon-net.de Internet: http://www.els-systeme.de
Deutsche befürworten umweltverträgliche Entsorgung von AltmedikamentenSichere Entsorgung: Medikamente gehören nicht in den Hausmüll
( ddp direct ) Köln, 3. November 2010 Der umweltbewusste und zugleich sichere Umgang mit Altmedikamenten ist für die große Mehrheit der Deutschen ein wichtiges Anliegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Bartsch, die im Auftrag der Kölner Vfw GmbH durchgeführt wurde. Demnach geben rund ...
( ddp direct ) Köln, 3. November 2010 Der umweltbewusste und zugleich sichere Umgang mit Altmedikamenten ist für die große Mehrheit der Deutschen ein wichtiges Anliegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Bartsch, die im Auftrag der Kölner Vfw GmbH durchgeführt wurde. Demnach geben rund 70 Prozent von 300 Befragten ihre Altmedikamente nach wie vor in den Apotheken zurück, damit sie dort einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden. Dieser Service kann seit der 5. Novelle der Verpackungsverordnung jedoch für die Apotheken nicht mehr kostenlos angeboten werden. Es stimmt bedenklich, dass mittlerweile 22 Prozent der Deutschen ihre gebrauchten Arzneien einfach in der Mülltonne oder Toilette entsorgen ein Verhalten, dass Mensch und Umwelt gefährdet. Auffällig ist, dass gerade Bürger unter 39 Jahren diesen Weg ( 46 Prozent ) nutzen, wohingegen 77 Prozent der über 60-Jährigen ihre alten Medikamente in die Apotheke bringen. Die Entsorgung von Arzneien in der Mülltonne ist seit der Technischen Anleitung Siedlungsabfall ( TASI ) zwar legal, jedoch äußerst risikobehaftet. Entsprechend wird diese bequeme Entsorgungslösung weder vom Bundesumweltamt noch von Verbraucherschützern befürwortet. Da die Trink- und Grundwässer schon durch die Ausscheidungen des Menschen mit Spuren der Arzneimittel oder deren Abbauprodukte verunreinigt werden, geht von der unsachgemäßen Entsorgung alter Medikamente insbesondere über die Toilette und Spüle eine zusätzliche Belastung der Gewässer aus. Diese Problematik ist den Verbrauchern auch durchaus bewusst. So gaben 60 Prozent der Befragten an, die Verunreinigung des Trinkwassers als größte Gefahr bei der falschen Entsorgung von alten Medikamenten zu sehen. Unsachgemäß entsorgte Medikamente sind ein Risiko Darüber hinaus geht von dem unachtsamen Umgang mit hochwirksamen Mitteln wie beispielsweise Betablockern ein erhebliches Risiko für Kinder aus, die beim Spielen alte Tabletten versehentlich mit Süßigkeiten verwechseln können. Dieses Gefährdungspotenzial sehen durchschnittlich 54 Prozent der Deutschen als das Hauptproblem einer unsachgemäßen Entsorgung an. Mit 59 Prozent zeigen sich hier Frauen eher besorgt als Männer ( 45 Prozent ). Rund 79 der Befragten ( 26 Prozent ) befürchten vor allem eine gesundheitsgefährdende Wiederverwendung der Pharmazeutika. Vfw-Rücknahmesystem gewährleistet fachgerechte Entsorgung Um die Gefährdung durch Altmedikamente effektiv zu reduzieren, bieten einige Apotheken weiterhin die Sammlung der Pharmazeutika an. Für die fachgerechte und gesetzeskonforme Entsorgung bietet sich für sie das flächendeckende Rücknahmesystem Vfw REMEDICA Altmedikamente als einfache Lösung an. Apotheker können sich dem System anschließen, indem sie bei der Vfw GmbH ein Abholset mit 20 Säcken und einem Kanülensammler für 100 Euro bestellen. Der Kölner Systembetreiber übernimmt dann die Abholung der gefüllten Säcke und führt sie einer fachgerechten Entsorgung zu. So kann ein missbräuchlicher Zugriff auf Altmedikamente effektiv verhindert werden. Zudem wird es dem Anspruch von 73 Prozent der Befragten gerecht, die der Meinung sind, dass Rückgabe alter Medikamente kostenfrei sein sollte. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/4r0qo4 Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/deutsche-befuerworten-umweltvertraegliche-entsorgung-von-altmedikamenten-28521 === Über die Vfw GmbH === Die Vfw GmbH mit Sitz in Köln ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Reverse Lo-gistics Group GmbH, München, deren Umsatz sich im Jahr 2009 auf 128 Mio. Euro be-lief. Innerhalb der Gruppe ist die Vfw für die Rücknahme und Verwertung von Verpa-ckungen verantwortlich. Seit 1991 entwickelte das Unternehmen verschiedene Selbstentsorgerlösungen für Verkaufs- und Transportverpackungen und setzte diese entsprechend um. Diese wurden im Rahmen der Novellierung der Verpackungsordnung durch Branchenlösungen ersetzt, die wesentlich strengeren gesetzlichen Vorgaben unterliegen. Seit 2007 ist Vfw als eines von neun bundesweiten dualen Systemen zur Gewährleistung der flächendeckenden Rücknahme von Verkaufsverpackungen im Sinne des § 6 Abs. 3 Verpackungsverordnung ( VerpackV ) anerkannt. Das Unternehmen beschäftigt heute über 80 Mitarbeiter und zählt mehr als 2.000 Kunden.
Pressekontakt: Nicole Heymann AD HOC Presseservice Friedrich-Ebert Straße 65 33330 Gütersloh Telefon: 05241-903937 EMail: heymann@adhocpr.de Internet: www.adhocpr.de
Neue HWWI-Studie zur VerpackungsverordnungMarktliberalisierung und Reform sind dringend notwendig
( ddp direct ) Berlin, 9. September 2010 Laut einer aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts ( HWWI ) ist dringend eine grundlegende Reform der Verpackungsverordnung notwendig, die in Deutschland derzeit die ordnungsgemäße Rücknahme und Entsorgung von Verpackungsabfällen reguliert. Die Ergebnisse verdeutlichen, ...
( ddp direct ) Berlin, 9. September 2010 Laut einer aktuellen Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts ( HWWI ) ist dringend eine grundlegende Reform der Verpackungsverordnung notwendig, die in Deutschland derzeit die ordnungsgemäße Rücknahme und Entsorgung von Verpackungsabfällen reguliert. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die aktuell gültige Verordnung zwar gewisse Erfolge vorweisen kann, diese jedoch zu hohen volkswirtschaftlichen Kosten erkauft werden. Empfehlenswert ist daher eine Neugestaltung der Verordnung, die im Zuge der in Deutschland anstehenden Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erlassen werden könnte. Die Studie Der Markt für die Entsorgung von Verpackungen in Deutschland: Situation und Reformoptionen, die im Auftrag der Gütersloher Agentur AD HOC European Relations durchgeführt wurde, hatte zum Ziel, den Entsorgungsmarkt, seine Rahmenbedingungen und damit auch die Wettbewerbssituation genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn dieser weist bereits seit Längerem eine Reihe systembedingter Schwächen auf. Auf der einen Seite hat zwar seit Beginn des vergangenen Jahres eine Belebung des Wettbewerbs unter den neun dualen Systemen stattgefunden, wodurch sich die Marktanteile der Betreiber merklich verschoben haben. Zum anderen dominiert jedoch weiterhin ein einziges Unternehmen den Markt, was Wettbewerbsverzerrungen zur Folge haben kann. Verantwortlich dafür sind verschiedene gesetzliche Regelungen der Verpackungsverordnung, die zu unnötig hohen Markteintrittsbarrieren sowie einer künstlichen Marktabgrenzung zwischen dualen Systemen und sogenannten Branchenlösungen führen. Letztere erfassen den Verpackungsmüll an vergleichbaren Anfallstellen wie beispielsweise Hotels, Sportstätten, Krankenhäusern oder Kraftfahrzeugbetrieben. Dieses Vorgehen liefert eine bessere Sortierqualität und ist zudem auch noch preisgünstiger als die Lizensierung in einem dualen System, da der Verpackungsabfall nur bei Bedarf abgeholt wird. Vor diesem Hintergrund fällt die schlechte Kosteneffizienz des Gesamtsystems besonders auf. So zeigt die qualitative Analyse des HWWI, dass die flächendeckende Erfassung und anschließende Sortierung von Leichtverpackungen als Kostentreiber bei den dualen Systemen wirkt. Darüber hinaus ist das Verhältnis zwischen dem Umsatzvolumen der dualen Systeme und der mengenmäßigen Bedeutung der Abfälle aus Verkaufsverpackungen ebenfalls unzureichend. So erzielten die dualen Systeme im Jahr 2007 gemäß einer vom Bundeswirtschaftsministerium beauftragten Studie schätzungsweise eine Milliarde Euro Umsatz und generierten damit rund die Hälfte des Werts aus dem Jahr 2005. Dabei belief sich laut Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahr 2007 die Menge der eingesammelten Verkaufsverpackungen mit gut 6,1 Mio. Tonnen auf 1,7 Prozent des gesamten deutschen Abfalls. Liberalisierung des Gesamtmarkts für mehr Wettbewerb Bei der Umsetzung der Verpackungsverordnung hakt es an mehreren Stellen: Weder werden alle Verpackungsmengen lizensiert, noch erfolgt eine wettbewerbsneutrale Ausschreibung der Entsorgungsaufträge. Dies ist prinzipiell Aufgabe der Gemeinsamen Stelle der dualen Systeme, wird jedoch mangels konsensfähiger Alternativen immer noch vom ehemaligen Monopolisten übernommen. Darüber hinaus bestehen immer mehr Anreize für kartellartiges, wettbewerbshinderndes Verhalten. Mit deren Identifizierung und Unterbindung werden sich die Kartellbehörden in absehbarer Zeit verstärkt auseinandersetzen müssen. Die HWWI-Studie stellte allerdings auch einige Stärken der Verpackungsverordnung heraus. So ist bei den Verbrauchern die Mülltrennung bereits seit Jahren etabliert. Viele sehen sie sogar als ihren persönlichen Beitrag zum Umweltschutz an. Aus diesem Grund wird eine gute Erfassungsqualität erzielt, die jedoch stark von der Siedlungsstruktur und weiteren Faktoren abhängt. Entsprechend hoch fallen auch die Verwertungsquoten aus: So lagen sie bei den einzelnen Materialfraktionen im Jahr 2007 mit 62,2 Prozent bei Kunststoffen, 83,7 Prozent bei Glas und 86,3 Prozent bei Papier, Pappe und Karton über den gesetzlich vorgeschriebenen Verwertungsquoten. Gegenwärtig liegt bereits ein Referentenentwurf für eine Novelle des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes vor. Er regelt unter anderem die Grundlagen für die Einführung einer sogenannten Wertstofftonne, mit der künftig neben Verkaufsverpackungen auch stoffgleiche Nichtverpackungen bei den Verbrauchern eingesammelt werden sollen. Der Gesetzgeber erhofft sich davon positive Umweltwirkungen, indem weniger Wertstoffe mit dem Restmüll entsorgt werden. Ökonomische Aspekte spielen im Referentenentwurf allerdings keine bedeutende Rolle, konstatiert Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des HWWI. Außerdem wird die Einführung einer Wertstofftonne unabhängig davon, ob sie kommunal oder privatwirtschaftlich organisiert wird, keine strukturellen Schwächen auf dem Markt der Verpackungsentsorgung beheben, führt Straubhaar weiter aus. Um den laut Studienergebnis dringend notwendigen Wettbewerb im Markt für die Verpackungs- beziehungsweise Wertstoffentsorgung nachhaltig anzukurbeln, bedarf es also tiefreichender Veränderungen wie beispielsweise einer Liberalisierung des Gesamtmarkts. Diese sollte sich an den Grundsätzen der Systemvereinfachung, einer Angleichung der Wettbewerbsbedingungen und einer Verbesserung der Kontrollmechanismen orientieren. Hier schlägt das HWWI zwei Reformmodelle vor: ein Liberalisierungsmodell und ein Lizenzmodell in Anlehnung an den Handel mit CO2-Zertifikaten. Beide Optionen wären gleichermaßen in der Lage volkswirtschaftliche Kosten einzusparen, ohne dabei auf hohe Verwertungsstandards zu verzichten. Das HWWI ist eine private Forschungseinrichtung, die Grundlagen- und angewandte Forschung nutzt, um unabhängige, wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Beratungsdienstleistungen zu erbringen. Gesellschafter des 2005 gegründeten HWWI sind die Handelskammer Hamburg und die Universität Hamburg. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/abmzoy Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/umweltthemen/neue-hwwi-studie-zur-verpackungsverordnung-26751 AD HOC EUROPEAN RELATIONS ist eine Beratungsagentur für Public Affairs, die sich auf Trendbeobachtungen konzentriert und in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Johann D. Hellwege, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels, und Lothar M. Päbst, Handels- und Marketingexperte, eine zielgerichtete Positionierung von Unternehmen an der Schnittstelle Wirtschaft, Politik und Medien durchführt.
Pressekontakt: Nicole Heymann AD HOC European Relations Emilienstraße 12 33332 Gütersloh Telefon: - EMail: mail@adhoc-eu.de Internet: http://adhoc-eu.de/index.php
ELS baut Europäische Plattform zur Verpackungslizenzierung aus
28.07.2010, Bonn. Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ( www.els-systeme.de ), die seit 2008 europaweit beratend auf dem Gebiet der Verpackungslizenzierung tätig ist, hat ihre Kooperation auf zwölf Partner ausgebaut. Ziel des Unternehmens ist es, Kunden national und international zu beraten ihre Verkaufsverpackungen im und zu ...
28.07.2010, Bonn. Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ( www.els-systeme.de ), die seit 2008 europaweit beratend auf dem Gebiet der Verpackungslizenzierung tätig ist, hat ihre Kooperation auf zwölf Partner ausgebaut. Ziel des Unternehmens ist es, Kunden national und international zu beraten ihre Verkaufsverpackungen im ökologischen und ökonomischen Gleichgewicht zu lizenzieren. "Die deutsche Verpackungsverordnung und europaweit die European Packaging Directive mit Modellcharakter für die EU-Mitgliedsstaaten lassen dem Einzelnen häufig zu viele Fragen offen. Daher ist es unser Ziel Unternehmen sowohl national als auch international zu beraten ihre Verpackungen optimiert zu lizenzieren, um einerseits die ökologische Lenkungswirkung der jeweiligen Verordnungen zu unterstützen und andererseits auch die für den Einzelnen optimierte Lizenzierungsmöglichkeit für Verpackungen zu realisieren," skizzierte Sascha Schuh, Geschäftsführer der ELS GmbH, die Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund konnte im Juli 2010 mit einem österreichischen Partnerunternehmen mittlerweile der zwölfte Kooperationsvertrag zur Länderübergreifenden Lizenzierung von Verkaufsverpackungen abgeschlossen werden. "Unser Ziel ist es, möglichst zeitnah mit weiteren Partner in Staaten der Europäischen Gemeinschaft zu kooperieren, um unseren Kunden einen flächendeckenden Service anbieten zu können", stellte Schuh die Ziele des Unternehmens dar. Die ELS GmbH ist ein Partnerunterunternehmen der ASCON GmbH ( www.ascon-net.de ) , die seit mehr als zehn Jahren in der internationalen Abfallberatung tätig ist, und eine Vielzahl europäischer Sammel- und Verwertersysteme betreut. ELS EUROPÄISCHE LIZENZIERUNGSSYSTEME Innovative Systeme zur europäischen Verpackungslizenzierung VERPACKUNGSLIZENZIERUNG IM ÖKOLOGISCHEN UND ÖKONOMISCHEN GLEICHGEWICHT Europa und insbesondere Deutschland haben in den letzten 15 Jahren eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen geschaffen, die die Rücknahme in den Markt gebrachter Transport- und Verkaufsverpackungen, Elektrogeräte oder auch Batterien regeln. Eine Vielzahl dieser Regelungen sind auf europäischer Ebene beschlossen worden, wurden jedoch durch individuelle nationale Verordnungen in einigen Staaten noch verschärft. Im Fokus der Verordnungen stehen beispielsweise Transport- und Verkaufsverpackungen, Elektroaltgeräte oder in Umlauf gebrachte Batterien. Für jede dieser Regelungen müssen Sammel- und Verwertungsziele erreicht und schon im Vorfeld Lizenz- und Verwertungsgebühren bezahlt werden. ELS bietet ihren Kunden eine umfassende und zuverlässige Beratung und Betreuung in allen europäischen Märkten an. Ob Transport- oder Verkaufsverpackungen in Deutschland lizenziert werden müssen, wir finden für unsere Kunden das jeweils optimale Angebot unter allen konkurrierenden Systemen heraus. Wir übernehmen für unsere Kunden europaweit alle notwendigen Lizenzierungen, Verwertungsdokumentationen zur Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Von Transport- über Verkaufsverpackung, von Elektrogeräten bis zu Batterien ist es unsere Unternehmensphilosophie, aus dem Angebot konkurrierender Anbieter für unsere Kunden europaweit die jeweils optimierte Vertragslösung aus Lizenzierung, Verwertung und Dokumentation anzubieten und umzusetzen. Mit unserem Mengenpoolsystem sprechen wir besonders Unternehmen mit kleinen Lizenzmengen an, unsere günstigen Pauschalangebote und individuellen Leistungen zu nutzen.
Pressekontakt: Sascha Schuh ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH Margaretenstr. 1 53175 Bonn Telefon: 0228 943773 EMail: s.schuh@ascon-net.de Internet: http://www.els-systeme.de
Zwei Jahre Verpackungsverordnung im Onlinehandel:Wird die Wirklichkeit dem hehren Anspruch gerecht?
Der 5. Novelle der Verpackungsverordnung 2008 lag ein hehrer Anspruch zugrunde: ALLE in Umlauf gebrachten Verpackungsmaterialien sollten erfasst werden, um ALLE Wertstoffe dem Recycling zurückführen zu können. Ein "Reality-Check" zwei Jahre später zeigt, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinander klaffen. Manche die ...
Der 5. Novelle der Verpackungsverordnung 2008 lag ein hehrer Anspruch zugrunde: ALLE in Umlauf gebrachten Verpackungsmaterialien sollten erfasst werden, um ALLE Wertstoffe dem Recycling zurückführen zu können. Ein "Reality-Check" zwei Jahre später zeigt, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinander klaffen. Manche kostengünstigen Pauschalverträge übervorteilen die Händler und lange Kündigungsfristen erschweren den Wechsel zu besseren Lösungen. Essen, 22.06.2010: Seit gut zwei Jahren sind auch kleinste und mittlere Versandhändler in der Pflicht, alle verwendeten Verpackungsmaterialien zu erfassen, bei Unternehmen des Dualen Systems zu lizenzieren und ggf. am Jahresende mit der Vollständigkeitserklärung eine Art "Verpackungs-Bilanz" offen zu legen. Viele auch große Onlinehändler hat dies hart getroffen. Zwar sind Versandhändler von Haus aus Multitalente, die sich in Einkauf, Vertrieb, Marketing, Payment und Versandlogistik auskennen Wertstoffkunde und Recycling-Organisation gehört jedoch nicht zu ihren Kernkompetenzen. Gerade kleine und mittlere Händler griffen daher dankbar auf vermeintlich günstige "Pauschalangebote" einiger dualen Systeme zurück, die oft als "Rund-um-sorglos-Pakete" verkauft wurden. Tatsächlich sorglos machten diese Pakete jedoch keinen nicht einmal die Anbieter, die sich offenbar verrechnet hatten und bereits im vergangenen Jahr die Gebühren teilweise saftig erhöhten. Ganz entgegen dem Anspruch der Verpackungsverordnung deckt manch "günstiger" Lizenzierungsvertrag kaum nennenswerte Verpackungsvolumina ab: So gehen bei einem der "Pauschalpakete" 2/3 der 75,- in die Verwaltung für die Entsorgung sind gerade einmal 25,- vorgesehen. Dies deckt jedoch nur rund 150 kg Kartonmaterial- oder 21 kg Kunststoffverwertung ab. Selbst kleine Onlinehändler dürften jedoch pro Jahr mehr versenden und müssen diese Übermengen dann nachbezahlen, auch wenn der Begriff "pauschal" anderes suggeriert! Da sich die Materialpreise bei den unterschiedlichen Dualen Systemen enorm unterschieden, käme für so manchen Händler ein reiner Mengentarif bei einem Lizenzierer mit niedrigeren Materialpreisen günstiger als ein Pauschaltarif. Daher sind gerade kleine und mittlere Onlinehändler gut beraten, die Lizenzierung ihrer Verpackungsmengen auszuschreiben. Und hierfür gibt es wirklich eine "Rund-um-sorglos"-Lösung, das Ausschreibungsportal reasybid, über das Hersteller und Versandhändler ihren Lizenzierungsbedarf kostenlos ausschreiben können. Die eingestellten Angebotsanfragen werden an alle wichtigen Dualen Systeme weitergeleitet, die daraufhin ihre Angebote abgeben können. Eine Anonymisierung der Anfragen stellt dabei sicher, dass die eingehenden Angebote vergleichbar sind und kein bestehender Vertragspartner verärgert wird. Ein weiterer Vorteil der Plattform sind Zusatzservices, wie z.B. die zubuchbare kostengünstige Beratung durch Norma Stangl, die als unabhängige Beraterin zur Verpackungsverordnung seit mehr als 13 Jahren über umfassende Erfahrungen auf dem Gebiet verfügt. Sie rät allen Onlinehändlern, ihren Bedarf schnellstmöglich kostenlos auszuschreiben: "Manche Lizenzierungsverträge haben eine enorm lange Kündigungsfrist von 6 Monaten. Da ist Eile geboten, um ungünstige Verträge noch zum 30. Juni kündigen zu können!" Über Reasybid Im Ausschreibungs-Portal "Reasybid" steckt Fachwissen aus über 13 Jahren Beratungstätigkeit zu diesem Themenkomplex. Dies garantiert eine einfache Handhabung und rechtskonforme Lösungen. Praktische Hilfe zur Bewertung von Verpackungen und Beratung bei der Lizenzierung gibt es ebenso wie Unterstützung bei der Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Vollständigkeitserklärung. Hierfür sind die in 2009 versendeten Verpackungen zu dokumentieren einschließlich der Mengen an Verpackungen, die auf dem Wege der Eigenrücknahme zurückgenommen wurden.
Norma Stangl forschgrn Beratungsbro / reasybid.com Ardelhtte 65 45359 Essen Telefon: 0201-753000 Fax: 0201-755005 Internet: http://www.reasybid.com EMail: info@reasybid.com
Neue Verpackungsentsorgung überfälligHintergründe für aktuelles Positionspapier | Fritz Flanderka im Interview mit Wasser und Abfall
Wiesbaden, 13.04.2010. In einem gemeinsamen Positionspapier haben die kommunalen Spitzenverbände, die Verbände der privaten und kommunalen Entsorgungswirtschaft sowie der Bundesverband Dualer Systeme Deutschland ( BDSD ) am 28. Januar 2010 in Berlin eine neugeordnete Verpackungsentsorgung gefordert. Die Redaktion der Fachzeitschrift Wasser ...
Wiesbaden, 13.04.2010. In einem gemeinsamen Positionspapier haben die kommunalen Spitzenverbände, die Verbände der privaten und kommunalen Entsorgungswirtschaft sowie der Bundesverband Dualer Systeme Deutschland ( BDSD ) am 28. Januar 2010 in Berlin eine neugeordnete Verpackungsentsorgung gefordert. Die Redaktion der Fachzeitschrift Wasser und Abfall aus dem Wiesbadener Vieweg+Teubner Verlag hat daraufhin Dr. Fritz Flanderka, Geschäftsführer der Kölner Reclay Group, Mitautor des Positionspapiers und Mitverfasser eines Kommentars zur Verpackungsverordnung, über die Hintergründe, Ziele und Konsequenzen dieser ungewöhnlichen Initiative befragt. Obwohl die 5. Novelle der Verpackungsordnung gerade erst in Kraft getreten ist, kommt nun schon die Forderung nach einer grundlegenden Neuordnung der Verpackungsentsorgung. Denn auch die aktuelle Novelle hat nach Ansicht von Fritz Flanderka die strukturellen Schwächen des bisherigen Regelungsansatzes nicht beseitigt. In Zukunft soll nicht mehr nach unterschiedlichen Verpackungsarten unterschieden werden. Zudem will Flanderka den Kommunen die Verantwortung bei der Steuerung der Erfassung von Verpackungsabfällen geben. Ziel sei der faire Wettbewerb zwischen kommunalen Unternehmen, privater Entsorgungswirtschaft und Systembetreibern. Grundproblem sei aber vor allem die finanzielle Sicherheit des Systems, da die "Marktmenge" für duale Systeme insgesamt kontinuierlich gesunken sei. Bisher leide das System auch darunter, dass die Umsetzung der Hersteller-Verantwortung schwierig ist, da man die Hersteller oft nicht identifizieren könne. Eine elektronische Registrierung soll in Zukunft Abhilfe schaffen. Weitere Informationen zur Fachzeitschrift Wasser und Abfall finden Sie unter: www.all4engineers.de Die Pressemitteilung und die Bilddatei der aktuellen Coverabbildung zum Herunterladen finden Sie unter: www.viewegteubner.de/news Wasser und Abfall, herausgegeben vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. ( BWK ), berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den thematischen Bereichen Abfallwirtschaft | Bodenschutz | Altlasten, Abwasser | Gewässerschutz, Trinkwasser | Grundwasserschutz und Wasserwirtschaft | Wasserbau. Das Jahresabonnement der zehnmal jährlich erscheinenden Fachzeitschrift kostet 149,- Euro. Der Preis für eine Anzeige 1/1 Seite in 4c beträgt 3.022,- Euro. Wasser und Abfall ist eine Marke des Vieweg+Teubner Verlags | Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Kontakt Markus Fertig | PR-Referent tel +49 ( 0 )611 / 78 78 - 181 | fax +49 ( 0 )611 / 78 78 - 451 markus.fertig@viewegteubner.de | www.viewegteubner.de Vieweg+Teubner ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.
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