www.asthma.de bietet hilfreiche Tipps und Informationen für ein Leben mit Asthma
In Deutschland sind etwa 3 bis 5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung und sogar zirka 10 Prozent der Kinder von Asthma betroffen. Auch weltweit zählt Asthma zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Patienten mit schwerem allergischem Asthma (SAA) sind dabei besonders in ihrem Alltag eingeschränkt. Vor allem Kinder, die von schwerem Asthma der ...
In Deutschland sind etwa 3 bis 5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung und sogar zirka 10 Prozent der Kinder von Asthma betroffen. Auch weltweit zählt Asthma zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Patienten mit schwerem allergischem Asthma (SAA) sind dabei besonders in ihrem Alltag eingeschränkt. Vor allem Kinder, die von schwerem allergischem Asthma betroffen sind, leiden unter der Sondersituation und werden nicht selten ausgegrenzt. Wichtige Tipps & Informationen rund um das Thema Asthma, das Leben mit Asthma und den Alltag mit an Asthma erkrankten Kindern erhalten Interessierte auf www.asthma.de.
Was ist Asthma und wer hat es? Asthma bronchiale – kurz: Asthma – ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege. Dabei reagiert das Bronchialsystem überempfindlich auf unterschiedliche Reize, wie z.B. Haustier-Allergene und Pollen. Was folgt, sind wiederkehrende Episoden anfallartiger Atemnot aufgrund der Verengung der Atemwege. Vor allem die Ausatmung ist dabei erschwert und es kann zu pfeifenden Geräuschen kommen. Bei Kindern ist zudem häufig Husten das Leitsymptom bei einem Asthmaanfall. Für die massive Engstellung der Bronchien, die zu einem Asthmaanfall führt, können verschiedene Faktoren wie Schleimhautschwellungen, die vermehrte Produktion von zähem, glasigem Schleim und eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur verantwortlich sein. Kinder sind besonders häufig von Asthma betroffen, da ihre Bronchien enger und die Schleimhäute empfindlicher sind. Zudem können auch bakterielle Infekte eine Rolle bei Asthma spielen, die bei Kindern aufgrund des noch nicht vollständig entwickelten Immunsystems häufiger auftreten als bei Erwachsenen.
Allergisches oder nicht allergisches Asthma – Entscheidungshilfe für die Behandlung Für den Umgang mit der Erkrankung ist es wichtig zu wissen, an welcher Form von Asthma der Betroffene erkrankt ist. Grundsätzlich können zwei Arten von Asthma unterschieden werden: das allergische und das nicht-allergische Asthma. Die allergische Form des Asthmas wird durch so genannte Allergene (= allergieauslösende Stoffe) wie Gräserpollen oder Tierhaare ausgelöst. Diese Allergene führen zu einer vermehrten Bildung von Immunglobulin E im Körper sowie asthmatischen Beschwerden als darauf folgende allergische Spätreaktion. Zu dieser Asthmaform wird auch das saisonale Asthma gezählt. Dieses tritt je nach entsprechendem Pollenflug auf. Außerhalb der Pollensaison sind keine Beschwerden vorhanden. Wer demnach unter allergischem Asthma leidet, kann durch eine Vermeidung der Auslöser – soweit dies realisierbar ist – eine Besserung der Symptome erzielen. Bei der nicht-allergischen Asthmaform ist keine Abwehrreaktion des Körpers gegen Allergene nachweisbar. Die Auslösefaktoren sind bei dieser Form häufig nicht genau bekannt, eine Rolle können aber beispielsweise spielen: Infekte, starke körperliche Belastung (z.B. beim Sport) und psychische Faktoren (Stress, Aufregung).
Das Problem dabei: Oft sind die beiden Formen nicht ohne Weiteres voneinander zu trennen. Man geht davon aus, dass rund 70 Prozent aller Allergiker unter einem gemischtförmigen Asthma leiden und nur jeweils 15 Prozent unter rein allergischem oder nicht-allergischem Asthma. Wichtige Informationen zur Diagnose und der Behandlung von Asthma können Interessierte auf der Unterseite „Was ist Asthma?“ nachlesen.
Schweres Allergisches Asthma – starke Einschränkungen im Alltag Eine besonders drastische Verlaufsform von allergischem Asthma stellt das schwere allergische Asthma (SAA) dar. Es zeichnet sich durch eine anhaltend schwere Symptomatik (Grad 4) aus. Patienten, die an SAA erkrankt sind, leiden unter sehr starken Einschränkungen in ihren Alltagsaktivitäten und ihrer Lebensqualität. Sie haben insbesondere Angst vor dem nächsten Anfall und leiden unter krankheitsbedingten Fehlzeiten in der Schule oder am Arbeitsplatz. Zudem bestimmt eine immer stärkere Reduzierung auf das häusliche Umfeld das Leben der Patienten mit schwerem allergischem Asthma. Vor allem Kinder werden durch ihre Erkrankung häufig in Außenseiterrollen gedrängt und aufgrund ihrer Erkrankung gemobbt. Sie unterliegen außerdem einem erhöhten Risiko, aufgrund von akuten Asthma-Schüben in eine Klinik eingewiesen zu werden oder die Notaufnahme aufsuchen zu müssen. Hilfreiche Tipps für Eltern, wie sie ihre Kinder für den Umgang mit ihrer Erkrankung stärken können, gibt es auf unter der Rubrik „Leben mit Asthma“. Der Bereich „Kinderwelt“ auf asthma.de lädt darüber hinaus Eltern und Kinder dazu ein, gemeinsam Informationen rund um das Thema Asthma nachzulesen. Mit Asthma – insbesondere mit schwerem allergischem Asthma (SAA) – zu leben, ist eine Last und eine Leistung, die gesunde Menschen kaum nachvollziehen können. Es bedeutet für Betroffene Angst vor zum Teil lebensbedrohlichen Asthmaanfällen und eine ganz erhebliche Einschränkung. Ein innovativer Therapieansatz kann für viele dieser Patienten einen deutlichen Rückgang der einengenden Symptome, sowie ihrer komplexen Folgen bedeuten und damit einen großen Schritt zurück in ein aktives Leben darstellen. Über die Behandlungsmöglichkeiten können sich Interessierte unter www.asthma.de informieren.
Tanja Weigert Novartis Pharma GmbH Postfach D-90327 Nürnberg novartis.kommunikation@novartis.com Weigert,Tanja 90327 Nürnberg www.asthma.de novartis.kommunikation[at]novartis.com
Webkonferenzen als passgenaue Ergänzung zur Telefonkonferenz
Kommunikation ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Die reine Telefonkonferenz genügt jedoch nicht immer, um sich über komplexe Sachverhalte auszutauschen. Und sie kann auch nicht das Flip-Chart im Konferenzraum ersetzen. Die Lösung für solche Fälle scheint auf der Hand zu liegen: Per Webkonferenz online - ...
Kommunikation ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Die reine Telefonkonferenz genügt jedoch nicht immer, um sich über komplexe Sachverhalte auszutauschen. Und sie kann auch nicht das Flip-Chart im Konferenzraum ersetzen. Die Lösung für solche Fälle scheint auf der Hand zu liegen: Per Webkonferenz online zusammenarbeiten. Doch viele marktübliche Webkonferenz-Dienste schrecken ihre potentiellen Nutzer durch verwirrende Feature-Vielfalt, aufwendige Installationen oder hohe, monatliche Abonnementgebühren ab. Kostenlos erhältliche Anwendungen können oft weder in punkto Sicherheit noch Audioqualität überzeugen. Infolgedessen ist die Telefonkonferenz für die schnelle Besprechung zwischendurch weit verbreitet; bei komplexen Themen setzen Unternehmen aber häufig auf Präsenzmeetings und nehmen dafür kosten- und zeitintensive Geschäftsreisen in Kauf.
Die meetyoo conferencing GmbH bietet Unternehmen jetzt eine neue Lösung hierfür an, den Webpresenter. Dieser ist genau auf den hauseigenen Telefonkonferenz-Dienst BusinessAudio zugeschnitten. Der Webpresenter ermöglicht nicht nur die Steuerung der Telefonkonferenz über das Internet, sondern enthält auch die gängigsten Webkonferenz-Features wie Bildschirm- und Anwendungsfreigabe, Chat oder Whiteboard-Funktion. "Hierbei war es uns wichtig, die Waage zu halten zwischen notwendigem Mehrwert für ein virtuelles Meeting und Vermeidung einer Überforderung der Nutzer. Man muss kein Techniker sein, um den Webpresenter zu bedienen, " betont Tony E. Kula, Geschäftsführer der meetyoo conferencing GmbH. Da die meetyoo ihr neues Webkonferenz-Feature als ausdrückliche Ergänzung zur Telefonkonferenz vermarktet, fallen neben einem einmaligen Bereitstellungspreis von 29 EUR keine weiteren Kosten dafür an. Erstklassige Audioqualität sowie stabile Sicherheitsinfrastruktur sind beim TÜV-zertifizierten Anbieter meetyoo selbstverständlich. "Wir möchten für unsere Kunden die integrierte Telefon- und Webkonferenz so komfortabel wie möglich machen. Ob das der einfache Login mit den bereits vorhandenen Telefonkonferenz-Zugsangsdaten, der schnelle Start der Software ohne Installation oder der einmalig anfallende Bereitstellungspreis für den Webpresenter ist - man kann auf einen Blick den Vorteil des Angebots erkennen und sofort loslegen." begeistert sich Kula. "Wir sind davon überzeugt, dass nun jedes Unternehmen Einsparpotentiale realisieren kann, indem es Präsenztermine durch virtuelle Meetings ersetzt." Damit sich Bestandskunden und auch potentielle Interessenten von den Vorzügen einer integrierten Webkonferenz überzeugen können, ermöglicht meetyoo den unverbindlichen Test sowohl der Telefonkonferenz BusinessAudio (http://www.meetyoo.de/telefonkonferenz/sofort-starten/) als auch der ergänzenden Webkonferenz Webpresenter (http://www.meetyoo.de/telefonkonferenz/produkt-features/webpresenter/). 200 Freiminuten für Telefonkonferenzen kann jeder unverbindlich hier beantragen: https://secure.meetyoo.de/ba-testen-anmeldung.php (https://secure.meetyoo.de/ba-testen-anmeldung.php) . Jeder Kunde mit vorhandenem Telefonkonferenzraum kann sich einen kostenfreien Testzugang für die Webkonferenz-Lösung online aktivieren: https://webpresenter.meetyoo.de/ meetyoo conferencing GmbH Mandy Koebnik Friedrichstraße 200 10117 Berlin Deutschland E-Mail: presse@meetyoo.de Homepage: http://www.meetyoo.de Telefon: +49 30 868 710 - 400 meetyoo conferencing GmbH Koebnik,Mandy Friedrichstraße 200 10117 Berlin http://www.meetyoo.de presse[at]meetyoo.de
IP-basierter Datendurchgriff vom Internet bis in die digital gesteuerten Roboterfinger erzeugt ein hohes Sicherheitsrisiko
(Berlin, 27. März 2012) Fertigungssysteme stellen wegen der darin enthaltenen Produktinformationen ein sehr interessantes Ziel für die Wirtschaftsspionage dar, doch sind sie nach den Beobachtungen der Consultants des Security-Spezialisten mikado vielfach nicht ausreichend gegen Innentäter geschützt. So hat auch kürzlich erst eine Studie der es ...
(Berlin, 27. März 2012) Fertigungssysteme stellen wegen der darin enthaltenen Produktinformationen ein sehr interessantes Ziel für die Wirtschaftsspionage dar, doch sind sie nach den Beobachtungen der Consultants des Security-Spezialisten mikado vielfach nicht ausreichend gegen Innentäter geschützt. So hat auch kürzlich erst eine Studie der Steinbeis-Hochschule Berlin ermittelt, dass es die Attacken zum Datenmissbrauch besonders auf die Produktions- und Entwicklungsabteilungen der Unternehmen absehen. „Die Produktionsnetze sind ein äußerst sensibler Bereich, weil dort sowohl empfindliche Störungen in der Fertigung ausgelöst als auch ein unerlaubter Zugriff auf Produktgeheimnisse vorgenommen werden kann“, beschreibt mikado-Geschäftsführer Wolfgang Dürr die Problematik und erläutert sie am Beispiel der Produktion eines Food-Herstellers: „Die Informationen zu den Rezepturen haben eine enorme wettbewerbskritische Bedeutung, deshalb müssen sie mit einem Höchstmaß an Sicherheit vor einem möglichen Diebstahl geschützt werden. Das ist aber nicht die einzige Gefahrenquelle, denn wenn man sich vorstellt, es könnten Manipulationen der Rezepturen vorgenommen werden, entsteht sogar ein massives Imagerisiko für das Unternehmen. Je nach Produkt können böswillige Rezepturveränderungen durch Datenmanipulationen sogar zu Gesundheitsgefährdungen führen“, betont Dürr. Wie groß letztlich das Gefahrenpotenzial ist, verdeutlicht er mit folgendem Hinweis: „Die Produktionsnetze sprechen nur noch IP, dadurch besteht grundsätzlich ein durchgängiger Datendurchgriff vom Internet bis zu den digital gesteuerten Robotorfingern.“ Der mikado-Geschäftsführer plädiert deshalb dafür, durch den Einsatz einer Network Access Control-Lösung (NAC) auch in den Produktionsnetzen eine sehr restriktive Zugangskontrolle zu etablieren. Solche Lösungen enthalten vorformulierte Sicherheitsregeln und verhindern somit unautorisierte Zugriffe durch nicht zugelassene Computersysteme wie etwa mobile Endgeräte. NAC stellt sicher, dass in dem Produktionsnetz nur Geräte Zugriff auf Ressourcen haben, wenn sie dafür zugelassen sind und wenn sie einem definierten Sicherheitsstandard genügen, also beispielsweise über einen ausreichenden Virenschutz verfügen“, erläutert Dürr die wesentlichen Vorteile. Mit macmon verfügt die mikado über eine modulare NAC-Software, die ein LAN und WLAN vor unautorisierten Zugriffen schützt. Die Lösung lässt sich in wenigen Stunden installieren und zielt darauf ab, zur Vermeidung von Datendiebstahl und -missbrauch in der Produktion nur solche Geräte auf Ressourcen zugreifen zu lassen, die dafür explizit zugelassen sind und einem definierten Sicherheitsstandard genügen. Dabei werden folgende drei elementare Funktionen genutzt: • Authentisierung: Alle Geräte, die Zugang zum Netz erhalten wollen, müssen sich vorab authentisieren. Dies beinhaltet auch eine Klassifizierung der Endgeräte, um weitere Policy-Entscheidungen auf Basis des Gerätetyps vornehmen zu können. • Sicherheitsstatus-Prüfung: Vor dem Zugang eines Gerätes zum Produktionsnetz wird geprüft, ob das System über Schwachstellen verfügt und ob notwendige Sicherheitssoftware entsprechend den Unternehmensrichtlinien installiert ist. Da sich der Sicherheitsstatus, auch durch Manipulationen eines Benutzers, jederzeit ändern kann, wird diese Überprüfung regelmäßig wiederholt, solange das Gerät aktiv im Netzwerk ist. • Autorisierung: macmon kann die Zugriffsrechte des Gerätes im Netzwerk entsprechend seiner Klassifizierung steuern. So werden etwa mobile Geräte speziellen VLANs zugeordnet, wo sie Zugang zur benötigten Infrastruktur haben und aus Sicherheitsgründen vom Datennetz separiert sind. Diese mobilen Devices genießen bei der NAC-Lösung eine besondere Aufmerksamkeit, da sie grundsätzlich als gefährdeter verglichen mit stationären Endgeräten einzuschätzen sind.
Mehr über mikado soft denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
digiCon DVD Presswerk läuft mit Ökostrom aus reiner Wasserkraft
Seit Mitte der 90er Jahren bietet der DVD-Hersteller digiCon AG an seinem Firmensitz in Kornwestheim bei Stuttgart die DVD-Produktion direkt ab Werk an. Das Unternehmen garantiert günstige Preise bei gleich bleibend guter Top-Qualität.<br /><br />Damit zählt der DVD-Hersteller zu den modernsten unabhängigen in Europa. AG ...
Seit Mitte der 90er Jahren bietet der DVD-Hersteller digiCon AG an seinem Firmensitz in Kornwestheim bei Stuttgart die DVD-Produktion direkt ab Werk an. Das Unternehmen garantiert günstige Preise bei gleich bleibend guter Top-Qualität.
Damit zählt der DVD-Hersteller zu den modernsten unabhängigen DVD-Produzenten in Europa. Renommierte Verlagshäuser, Filmproduktionen und Industrie-Unternehmen aus ganz Deutschland vertrauen digiCon AG ihre DVD-Produktion (http://www.digicon-dvd.com) an. Dabei ist die Firma digiCon stets darum bemüht, ihre DVD-Herstellung umweltfreundlich zu gestalten. Ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz war die Entscheidung, seit dem Sommer 2011 die DVD-Produktion unter Verwendung von Ökostrom, gewonnen aus reiner Wasserkraft, zu betreiben. Durch diese Entscheidung spart der DVD-Hersteller künftig dauerhaft voraussichtlich jedes Jahr 1.967 Tonnen CO2 ein. Ein Ökostrom-Zertifikat über die CO2-Vermeidung bei der DVD-Herstellung der digiCon AG bestätigt dies. Durch die Nutzung des Ökostroms NATURpur von ENTEGA realisiert der DVD-Hersteller sein Umweltschutz-Ziel. Auch der TÜV Rheinland bestätigt, dass der Ökostrom NATURpur, der im DVD-Presswerk von digiCon verwendet wird, regenerativ erzeugt wurde. So stammt der Stromverbrauch bei der DVD-Produktion vollständig aus erneuerbaren Energien, die in Deutschland von Wasserkraftwerken erzeugt werden. Unternehmen, Agenturen, Verlage und Filmproduzenten, denen bei der DVD-Produktion ihrer Produkte der Umweltschutz wichtig ist, haben so - neben Qualität und Preis - einen weiteren guten Grund, um sich bei der DVD-Herstellung für die digiCon AG aus Kornwestheim zu entscheiden ... http://www.digicon-dvd.com (http://www.digicon-dvd.com) digiCon AG Matthias Morgen Max-Planck-Straße 30-34 70806 Kornwestheim Deutschland E-Mail: online-vertrieb@digicon-dvd.com Homepage: http://www.digicon-dvd.com Telefon: 07154 8230 230 digiCon AG Morgen,Matthias Max-Planck-Straße 30-34 70806 Kornwestheim http://www.digicon-dvd.com online-vertrieb[at]digicon-dvd.com
Zehn GTÜ-Tipps für Sauberkeit und Sicherheit: So wird ihr Auto frühlingsfrisch
(ddp direct)Mitte März endet fast überall in Deutschland die Saison von Salz und Splitt. Sind die Straßen wieder einigermaßen vom Winterdreck befreit, wird es Zeit, seinem Auto eine Frühjahrskur zu spendieren. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt zehn Tipps, wie die Spuren des Winters beseitigt ...
(ddp direct)Mitte März endet fast überall in Deutschland die Saison von Salz und Splitt. Sind die Straßen wieder einigermaßen vom Winterdreck befreit, wird es Zeit, seinem Auto eine Frühjahrskur zu spendieren. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt zehn Tipps, wie die Spuren des Winters wirkungsvoll beseitigt werden.
1. Den Winterdreck ordentlich wegwaschen Gegen den Schmutz und das Salz des Winters empfiehlt sich ein Durchgang in der Waschanlage mit Vor- und Unterbodenwäsche. Kümmern Sie sich vorher um die Problemzonen: Türeinstiege mit mildem Reinigungsmittel, viel Wasser und weichem Schwamm von Hand säubern. Motor mit starkem Strahl abspritzen. Üben Sie größte Vorsicht bei Benutzung eines Dampfstrahlers. Halten Sie unbedingt einen Spritzabstand von mindestens 30 Zentimeter ein, damit nicht Elektrik und Elektronik Schaden nehmen. GTÜ-Tipp: Überlassen Sie die Motorwäsche besser dem Profi. Sein Vorgehen mit Kaltreiniger und Waschlanze zeigt blitzsaubere Ergebnisse. 2. Die Kampfspuren des Winters beseitigen Nach der Außenreinigung empfiehlt sich eine Kontrolle von Lack und Kunststoffen. Auf Flugrost achten und mit säurefreiem Flugrostentferner beseitigen. Lackpolituren entfernen feine Kratzer besonders effizient mit maschineller Unterstützung. In schlimmeren Fällen helfen Kratzer-Polituren. Ungeübte Laien sollten sich allerdings die Handhabung von Poliermaschinen genauestens zeigen lassen, sonst droht mehr Schaden als Nutzen. GTÜ-Tipp: Wenn Kratzer bis auf die Grundierung des Lacks gehen, empfiehlt sich zur Vermeidung größerer Folgeschäden eine schnellstmögliche, professionelle Lackreparatur. 3. Das Auto pflegen, nicht quälen Handwäsche ist die schonende Alternative zur Waschanlage. Aber nur, wenn sie mit reichlich Wasser, sauberen Schwämmen oder Bürsten und mit sanftem Reinigungsmittel konsequent erledigt wird. Wer da halbherzig vorgeht, zerkratzt nur den Autolack. Arbeiten Sie mit geringem Druck von oben nach unten und spülen Sie Schwamm und Bürste in kurzen Abständen aus. Trocknen Sie das Fahrzeug mit einem Fensterleder ab. Malträtieren Sie ihr Auto nicht mit ungeeigneten, kratzenden Haushaltsschwämmen und putzen Sie nie mit aggressiven Haushaltsreinigern. So genannte Hausmittel sind meist ungeeignet, da sie in der Regel nicht hinsichtlich ihrer Materialverträglichkeit gegenüber Autos geprüft sind. GTÜ-Tipp: Waschen Sie Ihr Auto von Hand nur auf dafür vorgesehenen Waschplätzen, der Umwelt zuliebe. 4. Die Felgen pfleglich behandeln Bei der Frühjahrswäsche verdienen zumal Alufelgen besonderes Augenmerk. Mit säurefreiem Felgenreiniger vorsprühen, damit sich der hartnäckige Bremsstaub auch wirklich lösen kann. Arbeiten sie gegebenenfalls nach. Eine spezielle, entsprechend hitzebeständige Felgenversiegelung zum Schluss erleichert die nächste Reinigung. Normale Wachse für den Autolack sind aus Temperaturgründen zum Felgenschutz ungeeignet. GTÜ-Tipp: Wenn der Wechsel von Winter- auf Sommerräder ansteht, reinigen Sie bei dieser Gelegenheit alle Felgen komplett, also auch das sonst sehr schwer zugängliche Felgenbett an der Radinnenseite. 5. Für Durchblick sorgen Auf Autoscheiben bildet sich im Laufe der Zeit an der Innenseite ein feiner Schmutzschleier, der bei ungünstigen Gegenlichtverhältnissen, etwa bei heller Sonne oder nachts im Scheinwerferkegel entgegen kommender Fahrzeuge zu extremer Sichtbeeinträchtigung führen kann. Mit Glasreiniger sorgen Sie zuverlässig wieder für klare Verhältnisse und zwar innen wie außen. GTÜ-Tipp: Feine Kratzer im Glas lassen sich mit Scheibenpolitur entfernen. Gröbere Kratzer auf der Windschutzscheibe im Sichtfeld des Fahrers sind nicht zulässig, genauso wenig wie Risse oder Steinschläge. Die beeinträchtigen die Scheibe in ihrer Festigkeit. Solche Schäden dürfen nicht repariert werden, weil unzulässige Verzerrungen im Glas entstehen. Ein Austausch der Scheibe ist also unumgänglich. 6. Die Gummis geschmeidig halten Zur gewissenhaften Autopflege nach dem Winter gehören auch Kunststoff und Gummiteile. Kunststoff im Außenbereich mit Tiefenpfleger oder Kunststoffgel behandeln. Gummidichtungen von Türen und Fenstern mit Gummipfleger bearbeiten. So bleiben sie geschmeidig und werden nicht bröselig oder brüchig. GTÜ-Tipp: Prüfen Sie die Scheibenwischer stets so gewissenhaft als ob Sie zur Hauptuntersuchung vorfahren wollten. Die Wischer dürfen nicht schmieren. Reinigen Sie die Gummis. Wenn sich danach beim Wischen immer noch Schlieren oder Streifen bilden, müssen die Wischerblätter ausgetauscht werden. 7. Den Innenraum ordentlich säubern Die Reinigung von Polstern und Teppichen ist nicht nur eine Frage des persönlichen Sauberkeitsbedürfnisses. Vielmehr sind feuchte und schmutzige Polster Nährböden für gesundheitsschädliche Pilze und Bakterien. Zur Grobschmutzentfernung gehört gründliches Saugen und die Reinigung der Fußmatten. Mikrofasertücher eignen sich für nahezu alle Oberflächen wie Armaturentafel oder Verkleidungen, wobei häufig schon reines Wasser als Lösungsmittel ausreicht. In hartnäckigeren Fällen kommen Kunststoffpflegemittel zum Zuge (sofern die Armaturentafel nicht mit teurem Echtleder überzogen ist!). Vorsicht bei der Reinigung des Dachhimmels. Zu starkes Reiben kann die Struktur zerstören oder zu hellen Stellen führen. Für die Sitze sollten geeignete Polster- oder Lederreiniger verwendet werden. GTÜ-Tipp: Ungeeignete Kunststoffreiniger verwandeln die Armaturentafel unter Umständen in eine speckig glänzende Fläche, die sich irreversibel in der Windschutzscheibe spiegelt. Diesem Sicherheitsrisiko begegnen Sie durch die Verwendung hochwertiger, matter Pflegemittel. 8. Den Kofferraum entrümpeln Denken Sie bei der Innenreinigung auch an den Kofferraum. Reserveradmulde auswischen und trocknen, damit sich dort keine Feuchtigkeit sammelt. Bei der Gelegenheit gleich mal den Luftdruck des Reserverades (soweit vorhanden) prüfen. Kofferraumauskleidungen und Gummiabdeckungen säubern sowie Ballast abwerfen. Schneeketten, Skiständer und Winterscheibenreiniger gehören jetzt in den Keller. Das summiert sich möglicherweise im zweistelligen Kilobereich und wirkt sich entsprechend auf den Kraftstoffverbrauch aus. GTÜ-Tipp: Checken Sie bei der Gelegenheit gleich Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten. Zubehör, das nicht nur bei der Hauptuntersuchung funktionsfähig vorzeigbar sein muss. Schauen Sie auf das Verfalldatum der Produkte zur Wundversorgung im Erste-Hilfe-Set. Auch das sollte nicht abgelaufen sein. 9. Das Wischwasser erneuern Nach der Frostperiode sollten Sie komplett auf Sommerscheibenreiniger umsteigen. Mischungen sind aus zweierlei Gründen nicht zu empfehlen. Erstens besteht die Gefahr, dass bei Vermengung von Sommer- und alkoholhaltigem Winterreiniger Feststoffe ausfallen, welche die Düsen der Scheibenwaschanlage verstopfen. Zweitens ist im Sommer uneingeschränkte Reinigungsleistung gegen hartnäckigen Insektenschmutz gefordert. GTÜ-Tipp: Setzen Sie nach Möglichkeit nur hochwertige Sommerscheibenreiniger ein. Im großen GTÜ-Scheibenreinigertest vom Frühjahr vergangenen Jahres patzten einige der Kandidaten und verursachten Risse in Polycarbonat. Das ist ein Kunststoff, der für manche Scheinwerfer und Blinker verwendet wird. Top-Leistung erzielten hier die beiden von der GTÜ mit sehr empfehlenswert ausgezeichneten Produkte Sonax Xtreme 1:100 NanoPro und cw 1:100 von Dr. Wack. 10. Die Reifen nicht zu früh wechseln Beim Wechsel von Winter- auf Sommerräder achten Sie auf die Profiltiefe. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm, die an den Verschleißanzeigern abgelesen werden können. Die GTÜ-Experten empfehlen jedoch aus Gründen der Verkehrssicherheit für Sommerreifen eine Restprofiltiefe von mindestens 3 mm. Aber montieren Sie die Sommerreifen nicht zu früh. Bis zu den Eisheiligen Mitte Mai muss mit Nachtfrost gerechnet werden. GTÜ-Tipp: Vergleichen Sie beim Kauf von neuen Sommerreifen sorgfältig die Qualität. Montieren Sie keine Billigheimer. Das ist ein Ergebnis des aktuellen GTÜ-Sommerreifentests 2012 von 15 aktuellen Reifen in der weit verbreiteten Dimension 205/55 R 16 (Näheres unter http://www.gtue.de/produkttests). Markenreifen sind die klaren Sieger, selbst wenn es auch hier bemerkenswerte Unterschiede gibt, was Handling, Bremsweg, Aquaplaning, Seitenführung, Rollwiderstand, Komfort, Geräusch und Verschleiß betrifft. Sehr empfehlenswert in diesem Test der Premium Contact 5 von Continental und der Dunlop SP Sport Fast Response. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/r3xn93 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/fahrzeugpflege-nach-dem-winter-53450 /> === Waschanlage (Bild) === Für den perfekten Start in den Auto-Frühling gehört auch eine gründliche Wagenwäsche. Shortlink: http://shortpr.com/9pzk3u /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waschanlage-95990 /> === Fahrzeugpflege (Bild) === Die Frühjahrskur für Ihr Auto ist in erster Linie ein Frühjahrsputz. Shortlink: http://shortpr.com/wuqal9 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fahrzeugpflege /> === Waschanlage (Bild) === Perfekter Start in den Auto-Frühling: Eine gründliche Wäsche steht am Anfang der Grundreinigung. Shortlink: http://shortpr.com/gmmnsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waschanlage GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Hans-Jürgen Götz Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart Deutschland E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de Homepage: http://presse.gtue.de Telefon: 0711 97676-620 GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Götz,Hans-Jürgen Vor dem Lauch 25 70567 Stuttgart http:// hans-juergen.goetz[at]gtue.de
Intelligente Lösung zur betrieblichen Altersversorgung für deutsche Unternehmen
(ddp direct)Eine aktuelle Prüfung durch ein Betriebsstätten-Finanzamt bestätigt die Berliner diz AG ganz eindeutig in ihrem Konzept der Auslagerung von Pensionszusagen aus den Bilanzen bei deutschen klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ziel ist dabei die Entkopplung der Altersversorgung vom wirtschaftlichen Schicksal was ...
(ddp direct)Eine aktuelle Prüfung durch ein Betriebsstätten-Finanzamt bestätigt die Berliner diz AG ganz eindeutig in ihrem Konzept der Auslagerung von Pensionszusagen aus den Bilanzen bei deutschen klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). Ziel ist dabei die Entkopplung der Altersversorgung vom wirtschaftlichen Schicksal eines Betriebes was sich immer mehr als eine dringende Notwendigkeit für viele Unternehmen erweist, die auf diese Weise ihre Liquidität erhalten können.
Aus Unwissenheit kommt es häufig zu einer sehr teuren versicherungsförmigen Ausfinanzierung oder eine ständig Kosten verursachende Rentnergesellschaft. Eine in der Praxis hundertfach durch die diz AG realisierte, sehr viel preiswertere Lösung ist dagegen die Ausgliederung der Pensionsverpflichtungen auf externe Versorgungsträger. Die diz AG, ein bundesweit arbeitender Spezialist für Pensionslösungen, konzipiert zu diesem Zweck intelligente Versorgungslösungen für die betriebliche Altersvorsorge. Viele Unternehmen suchen nach wirtschaftlich sinnvollen Lösungen, um bestehende Pensionszusagen Liquidität schonend auszulagern und zudem nicht verbrauchte Vorsorgevermögen zurück zu erhalten, bringt es Vorstand Thorsten Kircheis auf den Punkt. In den Handelsbilanzen deutscher Unternehmen stehen derzeit bis zu 360 Milliarden Euro als Pensionsverpflichtungen. Das seit 2010 verbindlich anzuwendende Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz bewirkt als Resultat eine sprunghafte Erhöhung der Pensionsrückstellungen in der Handelsbilanz, ohne dass ein steuerlicher Effekt eintritt. Diese Verpflichtungen werden zudem in den nächsten Jahren weiter ansteigen, bedingt durch das permanente Absinken des Rechnungszinses auf eine marktgerechte Bewertung. Die vielfach genutzten Rückdeckungsversicherungen erbringen hingegen oft nicht die prognostizierte Leistung, so dass Pensionszusagen unterfinanziert sind. Zudem bewerten Banken Pensionsrückstellungen bei Ratings und Bonitätsprüfungen eher negativ und beinhalten Pensionszusagen selten den neusten Rechtsstand was zu enormen steuerlichen und insolvenzrechtlichen Konsequenzen führt. Das Lösungskonzept der diz AG, entstanden aus zwei Jahrzehnten Erfahrung, bringt nicht nur eine Verbesserung der Bilanzkennzahlen und die Reduzierung von Kreditzinsen, sondern auch die Vermeidung negativer Auswirkungen aus dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, sowie die Wandlung bisher zu versteuernder in steuerfreie Erträge in der Finanzanlage. Darüber hinaus ermöglicht es eine Veräußerung des Unternehmens oder von Gesellschaftsanteilen. So wird die Pensionszusage vom wirtschaftlichen Schicksal des Unternehmens entkoppelt und damit insolvenzfest. Am Anfang steht für uns eine genaue Analyse des Ist-Zustandes im Unternehmen, Problemfelder werden analysiert und Lösungsansätze gesucht. Eine bereits bestehende betriebliche Altersvorsorge überprüfen wir nach einem gut strukturierten Prozess auf Schwach- und Fehlerstellen, der Gefahren für das Unternehmen zuverlässig aufdeckt und beseitigt, erläutert Thorsten Kircheis das Konzept der Berliner Spezialisten für Pensionszusagen. Kontakt: Thorsten Kircheis, Vorstand/ CEO, diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG, Landsberger Allee 366, 12681 Berlin Tel.: +49 30 5659 25-0, E-Mail: info@diz.ag, Web: http://www.diz.ag Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen diz AG ist eine Deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, Versorgungskonzepte der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung von Zeitwert-Konten, auch Lebensarbeitszeit-Wertkonten genannt. Als führender Dienstleister mit zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung. Redaktionsbüro für Bild & Text Frank-Michael Preuss Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info@fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7fv57o /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/finanzamt-bestaetigt-konzept-zur-auslagerung-von-pensionszusagen-40613 diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG Thorsten Kircheis Landsberger Allee 366 12681 Berlin - E-Mail: info@diz.ag Homepage: http://www.diz.ag Telefon: +49 30 5659 25-0 diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG Kircheis,Thorsten Landsberger Allee 366 12681 Berlin http:// info[at]diz.ag
Vorsorge nicht falschen Prämissen opfern
Krebsfrüherkennung nicht falschen Prämissen opfern - Jährliche<br />Gebärmutterhalsfrüherkennung ist zuverlässig<br /><br />Die Krebsvorsorge bei Gebärmutterhalskrebs ist eine deutsche<br />Erfolgsgeschichte. Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der<br />Bürgerinitiative Gesundheit ...
Krebsfrüherkennung nicht falschen Prämissen opfern - Jährliche
Gebärmutterhalsfrüherkennung ist zuverlässig Die Krebsvorsorge bei Gebärmutterhalskrebs ist eine deutsche Erfolgsgeschichte. Wolfram-Arnim Candidus, Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP mahnt: "Kostenüberlegungen sollten nicht Grund sein, bewährte Methoden und Zeitintervalle zugunsten weniger guter Vorhersagen zu opfern." Seit Anfang der 1970er Jahre beschlossen worden war, die Prävention zur Verhinderung und Früherkennung des Zervixkarzinom zu verbessern, konnten schwere und schwerste Erkrankungen erheblich minimiert werden. Untersuchungen aus dem Zeitraum 1997 bis 2006 zeigen, dass nur 14% der Frauen bei regelmäßiger Diagnostik an Gebärmutterhalskrebs erkrankten, ohne Diagnostik allerdings 56%. Ohne regelmäßige Diagnostik treten Karzinome also häufiger auf. Auch die Qualität der Diagnostik in der Früherkennung hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert. Candidus führt weiter aus: "Die Krebsvorsorgeuntersuchung hat zudem einen hervorragenden Nebeneffekt: Das regelmäßig stattfindende Gespräch zwischen Frauenarzt und Patientin reduziert Verunsicherungen und trägt dazu bei, die Gesamtdiagnostik zu vertiefen. Die jährliche Vorsorge ist ein fester Bestandteil in der Gesundheitsfürsorge vieler Frauen und bietet Gelegenheit, auch andere körperliche und seelische Probleme mit dem Arzt zu besprechen. Die Krebsvorsorge führt wie kaum eine andere Präventionsmaßnahme zur starken Patienten-Compliance und einem verbesserten Verhältnis zwischen Frauenarzt und Patientin." Jetzt prüft der Gemeinsame Bundesausschuss, das bewährte System zu ändern. Und das, obwohl er noch vor wenigen Jahren in seiner Beschlussfassung 2006 feststellte, dass die Abstrichuntersuchung mittels konventioneller Zytologie den "Goldstandard beim Zervixkarzinom" darstellte und eine "Änderung des Primärtests [...] derzeit nicht empfohlen werden [kann]". In diesem Zusammenhang gab er eine Nutzenbewertung zum Vergleich verschiedener Diagnostiken in Auftrag, obwohl er ebenfalls 2006 den HPV-Test im Primärscreening abgelehnt hatte mit der Begründung, dass es keinen Nachweis für die Senkung der Zervixkarzinom-Neuerkrankungen durch diesen Test als Früherkennungsmaßnahme gibt. Zudem disqualifiziert der schlechte Vorhersagewert den HPV-Test als Maßnahme im Primärscreening. Dazu kommt noch, dass im Falle einer Änderung der Regularien die Vorsorge nur noch alle 2-3 Jahre von den gesetzlichen Kassen als Regelleistung übernommen werden soll. "Die Gesundheitspolitik ist heute immer stärker auf Ökonomisierung und Kostenmanagement ausgerichtet. Verbunden mit den Rationierungen der gesetzlichen, aber mittlerweile auch der privaten Krankenkassen, droht nun die erfolgreiche Entwicklung der frühzeitigen Krebsvorsorge zerschlagen zu werden. Doch darunter würden letztlich die Patienten leiden - eine unzuverlässige Krebsvorsorge mindert nicht die Risiken und schürt vielmehr Unsicherheiten und Ängste." "Auch ökonomisch wird hier zu kurz gedacht: wird die Erkrankung später oder zu spät entdeckt, steigen zudem die Behandlungskosten deutlich. Aufgrund der erwähnten positiven Nebeneffekte der jährlichen Vorsorge beim Frauenarzt betrifft dies auch nicht nur Erkrankungen des Gebärmutterhalses, sondern auch Bluthochdruck und Brustkrebs - Risiken, die ebenfalls bei der jährlichen Krebsvorsorge kontrolliert werden. Die gesamte Versorgungsqualität wäre in Gefahr, wenn eine unzuverlässigere Methode in auch noch größeren Zeitabständen angewandt würde." "Deshalb fordern wir, die bestehenden jährlichen Krebsvorsorgeuntersuchungen auszuweiten und nicht auf dem Altar der Kostendämpfung zu opfern", fasst Candidus zusammen. "Nachweislich brauchen wir zur Vermeidung und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs den ganzheitlichen Ansatz der Diagnostik. Die kontinuierliche Krebsfrüherkennung ist zu erhalten und auszubauen. In diesem Zusammenhang muss auch die Impfrate zur Vermeidung von Gebärmutterhalskrebs bei jungen Frauen erheblich gesteigert werden. Die Aufklärung muss zudem hier weiter ausgeweitet werden." "Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen müssen die bestehenden Maßnahmen unterstützen und erweitern statt sie zu rationieren. Der Gemeinsame Bundesauschuss sollte die nachweisbaren Erfolge der letzten Jahrzehnte zur Grundlage der Ausweitung der Krebsvorsorge machen und nicht die Absenkung von Kosten in den Vordergrund stellen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) sollte unter der Berücksichtigung der Inhalte der deutschen Maßnahmen zur Prävention und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs nicht Vergleiche mit anderen Versorgungssystemen anderer Länder heranziehen. Keine der vom IQWIG herangezogenen Studien stammte aus Deutschland und die verwendeten Studien lassen sich hinsichtlich ihrer Inhalte nicht mit dem deutschen System der Krebsfrüherkennung vergleichen. Eine Empfehlung steht also auf falscher Basis." Der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP betont: "Die Erfolge, die in Deutschland erzielt wurden, sollten honoriert werden. Wir sehen uns in einer Allianz pro Gesundheit mit den Frauen und Frauenärzten in Deutschland." Bürgeriniative Gesundheit DGVP Katja Rupp c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@dgvp.de Homepage: http://www.dgvp.de Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.de info[at]dgvp.de
Ein wirksames Mittel gegen feuchte Mauern, Moder und Schimmel
Feuchteschäden sind vor allem im Altbau wohlbekannt. Die Nachteile von feuchten Mauern sind gravierend: Die Heizkosten steigen und die Wohnqualität sinkt. Krankheiten wie rheumatische Beschwerden, Allergien und Asthma können dadurch ausgelöst oder verstärkt werden, Schimmelsporen können die Gesundheit sogar massiv gefährden. Auch das wird und ...
Feuchteschäden sind vor allem im Altbau wohlbekannt. Die Nachteile von feuchten Mauern sind gravierend: Die Heizkosten steigen und die Wohnqualität sinkt. Krankheiten wie rheumatische Beschwerden, Allergien und Asthma können dadurch ausgelöst oder verstärkt werden, Schimmelsporen können die Gesundheit sogar massiv gefährden. Auch das Mauerwerk wird dadurch mehr und mehr zerstört. Es kommt zu Salzausblühungen, Anstriche und Putz werden abgesprengt, Tapeten beschädigt. Und wenn starker Schimmelbefall auftritt, sind aufwendige Sanierungsarbeiten erforderlich. Jetzt gibt es eine preiswerte, mehrfach zertifizierte Lösung für dieses Problem. Verschiedene Ursachen können zur Durchfeuchtung von Bauteilen führen. Mangelhafter Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich wegen fehlerhafter oder fehlender Horizontalsperre führt mit zu den größten Schäden. Das in den Kapillaren aufsteigende Wasser führt schädliche Salze aus dem Erdreich und den Baustoffen mit sich. Diese Salze lagern sich im Mauerwerk ab. Durch ihre hygroskopischen Eigenschaften ziehen sie immer mehr Feuchtigkeit nach und treten am oberen Rand des durchfeuchteten Bereiches aus. Da nutzt es nichts, nur mal schnell den Putz ganz abzuschlagen und neuen anzubringen. Früher war dazu kostenintensives Aufgraben erforderlich, wenn man das Problem zuverlässig in den Griff bekommen wollte. Nur so war an das Fundament heranzukommen, um dort eine wirksame Feuchtigkeitssperre einzubringen. Heute gibt es genauso zuverlässige Lösungen, die viel einfacher anzuwenden sind. Eine hochwirksame, zertifizierte Lösung stellen Silikonharzlösungen dar, wie beispielsweise die wasserfreie Veinal-Silikonharzlösung, die drucklos über Bohrkanäle in das Mauerwerk injiziert wird. Das gilt als sichere und preiswerte Methode. Bei Veinal bekommt man deshalb eine Herstellergarantie von 20 Jahren. Die Anwendung erfolgt auf mineralischen Baustoffen z.B. Ziegel, Sandstein, Kalksandstein, Gasbeton, Beton, Mauermörtel, Natursteinmauern usw. Die Silikonharzlösung von Veinal ist extrem niederviskos, sogar dünnflüssiger als Wasser und extrem kriechfähig. Jede Kapillare wird hydrophobiert. Feuchtigkeit kommt nicht mehr durch. Der entscheidende Vorteil der wasserfreien Silikonharzlösung ist, dass zur Reaktion zum polymeren Silikonharz nur Feuchtigkeit benötigt wird. Der Wirkstoff bildet sich in kürzester Zeit. Die Reaktionszeit beträgt nur ca. 24 Stunden. Das darüber liegende Mauerwerk beginnt ab diesem Zeitpunkt sofort mit der Austrocknung. Das polymere Veinal-Silikonharz bildet eine hochwirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit und verrottet nicht. Zahlreiche Untersuchungsberichte belegen die Wirksamkeit des Systems, wie beispielsweise der vom Amt für Materialprüfung der TU München oder das Zertifikat der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V. (WTA). Die Prüfung der Veinal-Methode am Institut für Bauforschung Aachen wurde mit einem außergewöhnlichen Ergebnis bestanden. Ohne jegliche Vorbehandlung des Mauerwerks wurde eine Wirksamkeit von praktisch 100% (im Mittel 99%) bei der drucklosen Injektion erreicht. Die Horizontalsperre mit dem Veinal-Silikonharz-System gehört zu den bewährtesten, sichersten und preiswertesten Verfahren mit Prüfzeugnissen, die zur nachträglichen Mauertrockenlegung angeboten werden. Viele tausend Objekte wurden mit dieser Methode bereits erfolgreich saniert, vom kleinen Keller bis zur Villa, vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage, vom Schloss bis zur Kirche. Weitere Informationen über diese und andere Problemlösungen zur Vermeidung von Feuchteschäden gibt es bei: www.veinal.de Schuster GmbH Veinal Bauchemie
Industriegebiet - Haldenloh C 10-14, 86465 Welden bei Augsburg Jäger Management Jäger,Stefanie Kettelerstr.31 97222 Rimpar presse[at]pr-jaeger.de
Wildtierschutz Deutschland: Wildschadenfonds über 500 Millionen Euro
Als ein wesentliches Argument für die Jagd wird immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Hauptverursacher seien das Rehwild im Wald, das Schwarzwild auf den Äckern und Kormorane an den Binnengewässern. <br /><br />Um das - welches - ...
Als ein wesentliches Argument für die Jagd wird immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Hauptverursacher seien das Rehwild im Wald, das Schwarzwild auf den Äckern und Kormorane an den Binnengewässern.
Um das Schadenproblem - welches übrigens niemand genau quantifizieren kann - in den Griff zu bekommen, braucht es keine intensive Bejagung rund ums Jahr. Diese ist nach Meinung von Wildtierschutz Deutschland auch nicht zielführend: Trotz - manche Kritiker sagen gerade wegen - intensiver Hege und Bejagung steigen insbesondere die Bestände der potentiellen Schadenverursacher wie Reh und Wildschwein seit Jahrzehnten kontinuierlich. Deshalb setzt Wildtierschutz Deutschland auf ein radikales Umdenken im Hinblick auf die Jagd: Jagd sollte - wenn überhaupt - ausschließlich der Beschaffung von Wildbret dienen. Während die Jagd bei gleichzeitiger Nutzung der getöteten Tiere noch auf eine breite gesellschaftliche Akzeptanz stößt, ist bei der Jagd als "Schädlingsbekämpfung" - und das betrifft auch Fuchs, Dachs und Co. - gerade eine gegenläufige Tendenz ersichtlich. Alle großen Tier- und Naturschutzverbände sprechen sich im Wesentlichen gegen die Jagd als Instrument des großräumigen Wildtiermanagements aus. Für die meisten wildlebenden Tiere gilt, dass sich ihre Bestände ohne signifikanten negativen Einfluss auf die Biodiversität von selbst regeln. In jagdfreien Gebieten hat man sogar eine Erhöhung der biologischen Vielfalt festgestellt. Wildtierschutz Deutschland vermutet einen Gesamtschadenaufwand in Landwirtschaft, Forst und Kommunen von maximal 500 Mio. Euro im Jahr, eher weniger. Entsprechende Mittel könnten in einen nationalen Wildschadenfonds eingezahlt und über die Unteren Jagdbehörden an Geschädigte ausgezahlt werden. Natürlich müsste man darüber nachdenken, in welcher Größenordnung Eigenverantwortung für die Vermeidung von Schäden übernommen wird oder welcher Pflanzenverbiss in Wäldern zu tolerieren ist. Gespeist über eine Wildschadenabgabe in Höhe von 1 % aus dem Umsatz von Betrieben aus Landwirtschaft, Forst und Fischerei käme ebendieser Betrag zustande. Alternativ teilt man den Aufwand zwischen Betrieben und dem Steueraufkommen des Bundes oder der Länder. Oder man kürzt die jährlichen Agrarsubventionen von Bund, Ländern und EU, die in 2010 satte 13 Milliarden Euro betrugen, um den erforderlichen Teil. Möglichkeiten, die keinem wirklich wehtun und andererseits die Jagd auf die Nutzung einiger weniger Wildtierarten zur Gewinnung des Wildbrets und einen kurzen Zeitraum im Jahr beschränkt, sollte es nicht wenige geben. Wildtierschutz Deutschland e.V. Lovis Kauertz Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim Deutschland E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ Telefon: 0177 7230086 Wildtierschutz Deutschland e.V. Kauertz,Lovis Am Goldberg 5 55435 Gau-Algesheim http://www.wildtierschutz-deutschland.de/ lovis.kauertz[at]gmail.com
ATLAS Interactive, der europäische Marktführer für Micro Payments, ist vom 07. bis 09. Februar 2012 auf der Casual Connect Europe in Hamburg als Aussteller in Halle G2 am Stand 16 vertreten. Die diesjährigen Schwerpunkte der internationalen Konferenz für Mobile-, Casual- und Social-Games befassen sich mit aktuellen Spiele-Trends und neuen Wegen ...
ATLAS Interactive, der europäische Marktführer für Micro Payments, ist vom 07. bis 09. Februar 2012 auf der Casual Connect Europe in Hamburg als Aussteller in Halle G2 am Stand 16 vertreten. Die diesjährigen Schwerpunkte der internationalen Konferenz für Mobile-, Casual- und Social-Games befassen sich mit aktuellen Spiele-Trends und neuen Wegen der Monetarisierung - ein Thema auf das ATLAS Interactive spezialisiert ist.
Über ATLAS Interactive Deutschland GmbH ATLAS Interactive Schlüter,Anne-Kathrin Christoph-Probst-Weg 3 20251 Hamburg http://www.atlasinteractive.de a.schlueter[at]atlasinteractive.de
|


RESSORTS
FeetBurner

