(ddp direct) Basel, 23. Mai 2012<br /><br />Die Schweizer ProgTrans AG, das Beratungsunternehmen für Analysen, Prognosen sowie Politik- und Strategieberatung auf dem Gebiet von Transport und Verkehr, hat in Basel bei der Prognos AG neue Büros bezogen. Bereits seit Juli 2011 ist die Schweizer Prognos AG Mehrheitsaktionärin der ...
(ddp direct) Basel, 23. Mai 2012
Die Schweizer ProgTrans AG, das Beratungsunternehmen für Analysen, Prognosen sowie Politik- und Strategieberatung auf dem Gebiet von Transport und Verkehr, hat in Basel bei der Prognos AG neue Büros bezogen. Bereits seit Juli 2011 ist die Schweizer Prognos AG Mehrheitsaktionärin der ProgTrans AG, zusammen mit ProgTrans-Gründer und Geschäftsführer Dr. Stefan Rommerskirchen. Anfang Mai 2012 wurden nun sämtliche Aktivitäten der beiden Unternehmen an einem gemeinsamen Basler Standort gebündelt. Dadurch soll die bereits seit der Gründung der ProgTrans AG praktizierte Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden, insbesondere mit den Prognos-Beratungsfeldern Wirtschaft & Politik, Energie & Klimaschutz, Infrastruktur & Dialogverfahren sowie Innovation, Technologie & Bildung. Die für die kommenden Jahre geplante Wiedereingliederung der Verkehrsberatung in die Prognos AG ist eine logische Konsequenz der gemeinsamen Synergien und Beratungspotenziale stellte Dr. Stefan Rommerskirchen, Geschäftsführender Gesellschafter der ProgTrans fest. Christian Böllhoff, Geschäftsführender Gesellschafter von Prognos ergänzte: Auf ideale Weise wird das breite Leistungsspektrum der Prognos AG um die wichtigen Zukunftsthemen Transport & Verkehr ergänzt, wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ProgTrans. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xqd6u3 (http://shortpr.com/xqd6u3" title="http://shortpr.com/xqd6u3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203 (http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/progtrans-ag-und-prognos-ag-unter-einem-dach-59203) ProgTrans AG Stefan Rommerskirchen Henric Petri-Strasse 9 4010 Basel Schweiz E-Mail: info@progtrans.com Homepage: http://www.progtrans.com Telefon: +41 61 3273 470 ProgTrans AG Rommerskirchen,Stefan Henric Petri-Strasse 9 4010 Basel http:// info[at]progtrans.com
(ddp direct) FGH, 2012 - Die Welt ist lauter geworden. Mehr Mobilität und mehr Verkehr erzeugen Lärm. Auch die Übertragungstechniken für Musik wurden verfeinert und intensiviert. Darin liegen große Gefahren für Gehör und Gesundheit durch die Geräuschbelastungen im Straßenverkehr, im Arbeitsleben und in der ...
(ddp direct) FGH, 2012 - Die Welt ist lauter geworden. Mehr Mobilität und mehr Verkehr erzeugen Lärm. Auch die Übertragungstechniken für Musik wurden verfeinert und intensiviert. Darin liegen große Gefahren für Gehör und Gesundheit durch die Geräuschbelastungen im Straßenverkehr, im Arbeitsleben und in der Freizeit. Lärm und Lärm ist dabei nicht immer dasselbe. Während das startende Flugzeug eindeutig als lärmendes Geräusch eingeordnet wird, gehen die Meinungen bei lauten Musikveranstaltungen deutlich auseinander. Das Rockkonzert ist für den Einen ein Genuss für den Anderen eine Zumutung. Doch objektiv ist alles, was laut ist, eine Gefährdung für das Gehör und das Wohlbefinden
Das Gehör ist praktisch immer auf Empfang. Deshalb sind Lärm und störende Geräuschbelästigungen eine permanente Gefahr für das Gehör, da sie zum Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr führen, die sich nicht wieder regenerieren, sagt Burkhard Stropahl, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die häufigsten Hörschäden sind Beeinträchtigungen des Hörvermögens, die plötzlich als Hörsturz oder dauerhaft als Schwerhörigkeit auftreten. Außerdem hat das Gehör großen Einfluss auf die menschliche Gesundheit, so dass Lärm als eine körperliche Belastung angesehen werden muss, die Stress auslöst. Angefangen bei Unbehagen und Unwohlsein reicht die Palette der Begleiterscheinungen von Konzentrations-, Lern- und Schlafstörungen bis hin zum erhöhten Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Aufklärung und Vorsorge kommen daher im Hinblick auf Wohlbefinden und Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Burkhard Stropahl erläutert weiter: Das gesunde Gehör kann selektiv hören. Das heißt, Menschen sind bis zu einem gewissen Grad in der Lage, Störgeräusche auszublenden. Ein gutes Beispiel ist der brummende Kühlschrank, den man durch Gewöhnung nicht mehr wahrnimmt. Genauso kann es sich mit regelmäßig vorbeifahrenden Zügen oder Straßengeräuschen verhalten. Trotzdem bleibt das Risiko von Schädigungen, die zunächst nicht bemerkt werden. Die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören raten daher zu regelmäßigen Überprüfungen des Hörvermögens, um die Folgen von Hörschäden zu verhindern. Die regelmäßige Kontrolle ist auch deshalb so wichtig, weil beginnende Schädigungen des Gehörs wie auch das Risiko für Folgeerkrankungen zunächst unbemerkt bleiben können. Rechtzeitiges Erkennen und Behandeln zum Beispiel durch das Beseitigen von Lärmquellen, durch präventiven Gehörschutz oder durch die Nutzung moderner Hörsysteme sind ausschlaggebend bei der erfolgreichen Erhaltung von Hörvermögen und Gesundheit. Kostenlose Hörtests auf höchstem fachlichen Niveau und Informationen zur Vorsorge bieten die Hörakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Bundesweit gibt es rund 1.500 FGH-Meisterbetriebe für Hörgesundheit. Einen FGH-Partner in der Nähe findet man im Internet unter www.fgh-info.de (http://www.fgh-info.de" title="www.fgh-info.de) oder unter der aus dem deutschen Festnetz kostenlosen Hotline 0800 360 9 360 (montags bis freitags von 9 - 18h). Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH" Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hrf42l (http://shortpr.com/hrf42l" title="http://shortpr.com/hrf42l) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/wie-laut-wie-lange-wie-viel-die-allgegenwaertige-bedrohung-des-guten-hoerens-durch-laerm-72564 (http://www.themenportal.de/gesundheit/wie-laut-wie-lange-wie-viel-die-allgegenwaertige-bedrohung-des-guten-hoerens-durch-laerm-72564" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/wie-laut-wie-lange-wie-viel-die-allgegenwaertige-bedrohung-des-guten-hoerens-durch-laerm-72564) === Wie laut, wie lange, wie viel? - Ab welcher Schallbelastung es für das Gehör gefährlich wird. (Infografik) === Wie laut, wie lange, wie viel? - Die zunehmende Lärmbelastung gefährdet das Gehör und die Lebensqualität. Daher raten die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören zu regelmäßigen Überprüfungen des Hörvermögens. Shortlink: http://shortpr.com/w9cff3 (http://shortpr.com/w9cff3" title="http://shortpr.com/w9cff3) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/wie-laut-wie-lange-wie-viel-ab-welcher-schallbelastung-es-fuer-das-gehoer-gefaehrlich-wird (http://www.themenportal.de/infografiken/wie-laut-wie-lange-wie-viel-ab-welcher-schallbelastung-es-fuer-das-gehoer-gefaehrlich-wird" title="http://www.themenportal.de/infografiken/wie-laut-wie-lange-wie-viel-ab-welcher-schallbelastung-es-fuer-das-gehoer-gefaehrlich-wird) Fördergemeinschaft Gutes Hören Karsten Mohr Königstraße 52 30175 Hannover - E-Mail: presse@fgh-info.de Homepage: http://www.fgh-info.de Telefon: 0511 76333666 Fördergemeinschaft Gutes Hören Mohr,Karsten Königstraße 52 30175 Hannover http:// presse[at]fgh-info.de
Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 (http://shortpr.com/f02ge1" title="http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
(ddp direct) Der Fahrgastverband PRO BAHN macht anlässlich des Abschlusses der Bundesligasaison darauf aufmerksam, dass im öffentlichen Verkehr die Beeinträchtigungen durch Fußballfans spürbar problematischer geworden sind.<br /><br />Gewalt gegen Gegenstände und auch gegen Menschen gehört im Rahmen von ...
(ddp direct) Der Fahrgastverband PRO BAHN macht anlässlich des Abschlusses der Bundesligasaison darauf aufmerksam, dass im öffentlichen Verkehr die Beeinträchtigungen durch Fußballfans spürbar problematischer geworden sind.
Gewalt gegen Gegenstände und auch gegen Menschen gehört im Rahmen von Fußballspielen nicht nur innerhalb der Fußballstadien zum Alltag, sondern auch auf dem Hin- und Rückweg. Dabei sind diese Ereignisse bei weitem nicht nur ein Problem des Nahverkehrs: Auch Fernverkehrszüge sind in der Zwischenzeit betroffen, teilweise mit hohen Sachschäden. Und ebenso gehört das Zünden von Bengalischen Feuern in Bahnhöfen an Spieltagen zum Alltag. Fast immer stehen die Täter unter Alkoholeinfluss. Hierbei leiden nicht nur Reisende, die ein anderes Reiseziel als das Fußballstadion haben, sondern gerade auch Fußballfans selbst: "Eine kleine, aber radikale Minderheit unter den Fußballfans beeinträchtigt und gefährdet die Mehrheit der friedlichen Fußballfans auf dem Weg in das Stadion und wieder zurück. Vor allem für stadionbesuchende Familien sind die derzeitigen Geschehnisse absolut inakzeptabel" so Bundespressesprecher Matthias Oomen in Berlin. Die Störungen im Zugverkehr verursachen hohe volkswirtschaftliche Schäden, denn die Fahrzeitverlängerungen durch Störungen von radikalen Fußballfans belaufen sich teilweise auf über eine Stunde. Insbesondere Geschäftsreisende trifft dies empfindlich. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert die Politik der Bundesländer zu folgenden Maßnahmen auf: 1.) Deutlich stärkerer Polizeieinsatz, insbesondere an Bahnhöfen und in Nahverkehrszügen. 2.) Konsequentes Alkoholkonsumverbot in Nahverkehrszügen vor und nach Fußballspielen sowie innerhalb der Fußballstadien und im Umfeld von Fußballstadien und Bahnhöfen. Gerade auch mit dem Blick auf die Erfahrungen des Alkoholkonsumverbots im Metronom in Niedersachsen lassen sich hier positive Effekte erwarten. 3.) Erhebliche ordnungsrechtliche Mittel gegen Straftäter, speziell im Bereich der Anreise- und Aufenthaltsverbote. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mxpz4b (http://shortpr.com/mxpz4b" title="http://shortpr.com/mxpz4b) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/fussballfans-gewalt-und-ausschreitungen-im-oeffentlichen-verkehr-nicht-mehr-hinnehmbar-73776 (http://www.themenportal.de/politik/fussballfans-gewalt-und-ausschreitungen-im-oeffentlichen-verkehr-nicht-mehr-hinnehmbar-73776" title="http://www.themenportal.de/politik/fussballfans-gewalt-und-ausschreitungen-im-oeffentlichen-verkehr-nicht-mehr-hinnehmbar-73776) Fahrgastverband PRO BAHN e.V. Matthias Oomen Friedrichstraße 95 10117 Berlin - E-Mail: m.oomen@pro-bahn.de Homepage: http://www.pro-bahn.de Telefon: - Fahrgastverband PRO BAHN e.V. Oomen,Matthias Friedrichstraße 95 10117 Berlin http:// m.oomen[at]pro-bahn.de
Taxi Berlin weiht neues Kundenzentrum ein
Berlin - Berlins größte Funkzentrale Taxi Berlin http://www.taxi-berlin.de hat gestern Abend in Berlin Friedrichshain ein neues Kundenzentrum als Kommunikationsort für 15.000 Taxifahrer feierlich eröffnet. <br />Unter dem Motto: "Taxi gestern, heute, morgen" nahm Hermann Waldner, Geschäftsführer von Taxi - ...
Berlin - Berlins größte Funkzentrale Taxi Berlin http://www.taxi-berlin.de hat gestern Abend in Berlin Friedrichshain ein neues Kundenzentrum als Kommunikationsort für 15.000 Taxifahrer feierlich eröffnet.
Unter dem Motto: "Taxi gestern, heute, morgen" nahm Hermann Waldner, Geschäftsführer von Taxi Berlin und Gründer von taxi.eu (http://www.taxi.eu) die Anwesenden mit auf eine multimediale Zeitreise durch Berlins Taxi-Geschichte. Nach der Einführung der Taxirufsäule im Jahr 1910 und den Funktaxen im Jahr 1959 folgte als wesentlicher Meilenstein 1997 die vollautomatische Taxivermittlung per GPS. Davon profitierten die Fahrgäste wesentlich, denn die durchschnittliche Wartezeit bis zur Ankunft des Taxis halbierte sich und beträgt bei Taxi Berlin heute nur 3,1 Minuten. "Die technische Revolution allerdings war die Einführung der ersten europaweiten Taxi App von taxi.eu (http://www.taxi.eu) im vergangenen Jahr", sagte Hermann Waldner. Dadurch sei eine flächendeckende Taxivermittlung möglich. Er rechne mit einer jährlichen Verdoppelung der Betsellungen per Smart Phone. Derzeit fahren 40.000 Taxen in 62 Städten für taxi.eu. "Ende des Jahres werden es 50.000 - 60.000 Wagen sein", ist der taxi.eu-Gründer überzeugt. Die Vergangenheit symbolisiert das im Kundenzentrum ausgestellte erste Mercedes Diesel Taxi von 1936. Die Geschichte des Wagens, der zunächst im Dritten Reich und später in der DDR fuhr, erklärte Ulrich Kubisch vom Berliner Museum für Verkehr und Technik und Autor des Buches "Das mobilste Gewerbe der Welt". Interessierte hatten die Möglichkeit, das wohl einzige Taxi Museum in Deutschland zu besichtigen, das sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Taxiunternehmer konnten sich vor Ort über die neuen Modelle der verschiedenen Autohersteller informieren. Taxi Berlin TZB GmbH Hermann Waldner Persiusstr. 7 10245 Berlin Deutschland E-Mail: presse@taxi.eu Homepage: http://www.taxi.eu Telefon: 030 202021101 Taxi Berlin TZB GmbH Waldner,Hermann Persiusstr. 7 10245 Berlin http://www.taxi.eu registry[at]taxi-berlin.de
WWF ERSTMALS AUF DEUTSCHLANDS GRÜNEM TEPPICH
WWF Deutschland übernimmt Patenschaft der Kategorie „Nachwuchs“ beim deutschen Umwelt- und Medienpreis Clean Tech Media Award - Marco Vollmar verstärkt die unabhängige Expertenjury.
Berlin – Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern ...
WWF Deutschland übernimmt Patenschaft der Kategorie „Nachwuchs“ beim deutschen Umwelt- und Medienpreis Clean Tech Media Award - Marco Vollmar verstärkt die unabhängige Expertenjury.
Berlin – Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. 2012 hat der WWF die Patenschaft der Kategorie Nachwuchs des Clean Tech Media Award übernommen. „Die Neugier, die Ideen und die Forschungskraft junger Menschen werden die Entwicklung von Umwelttechnologien in der Zukunft entscheidend beeinflussen. Hier setzt der Clean Tech Media Award die richtigen Anreize und der WWF bringt die Expertise aus seiner Kinder- und Jugendarbeit ein. Immerhin haben wir in kürzester Zeit über 3.000 Jugendliche für den WWF begeistert“, sagt Marco Vollmar, Mitglied der Geschäftsführung WWF Deutschland. Innerhalb von drei Jahren hat die Umwelt- und Naturschutzorganisation mit der WWF Jugend eine aktive und mobilisierbare Jugend-Community aufgebaut. Hier engagieren sich junge Menschen für den Umwelt- und Naturschutz und können sich direkt an Kampagnen und Aktionen beteiligen. „Wir haben drei Ziele: die biologische Vielfalt der Erde erhalten, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen erreichen und Umweltverschmutzung und schädliches Konsumverhalten eindämmen. Hier erarbeiten wir gemeinsam auch mit Kindern und Jugendlichen sehr konkrete Projekte“, erklärt Marco Vollmar.
Dass man gerade die Jugend so früh wie möglich für die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit sensibilisieren muss, weiß auch Marco Voigt, Initiator des Umwelt- und Medienpreises Clean Tech Media Award: „In unserer Kategorie Nachwuchs werden junge Wissenschaftler ausgezeichnet, die mit ihren innovativen Forschungsarbeiten technologische Lösungen für den Umweltschutz entwickeln und gleichzeitig zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen.“
In diesem Jahr wurden erneut zahlreiche innovative Projekte eingereicht. Bei der Bewertung legt die unabhängige Jury Kriterien wie Innovationsgrad, Beitrag zur Schonung der Umwelt, Wirtschaftlichkeit oder langfristige Einsatzmöglichkeit zugrunde. „Ein Großteil der eingereichten Projekte und Ideen besticht durch Originalität und einen innovativen Ansatz. Das macht die Arbeit der Jury sehr anspruchsvoll“, erklärt Vollmar. Pro Kategorie werden nur zwei Bewerber nominiert. Ein öffentliches Onlinevoting nominiert noch einen dritten zusätzlichen Bewerber. Bis zum 18. Mai kann auf der Website des Clean Tech Media Award für die persönlichen Favoriten abgestimmt werden. Am 07. September 2012 wird der „grüne Teppich“ im Berliner Tempodrom ausgerollt, um die Preisträger des Jahres im Rahmen einer außergewöhnlichen Gala zu küren.
Der Clean Tech Media Award ist eines der grünen Aushängeschilder Berlins. Seit 2008 bietet der Umwelt- und Medienpreis eine unabhängige und öffentliche Plattform für Umwelttechnologien und Engagement im Umweltschutz. Er gehört mittlerweile zu den renommiertesten Umweltpreisen in Deutschland. Jährlich lockt er das „Who is Who“ aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Medien auf seinen „grünen Teppich“ nach Berlin. Neben dem Musiker und Live Aid Initiator Sir Bob Geldof oder den Schauspielern Natalia Wörner, Ralf Bauer oder Jana Pallaske unterstützen zahlreiche prominente Botschafter den Clean Tech Media Award. So auch Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, als diesjähriger Schirmherr. Damit innovative Ideen ihre Chance auf dem Markt bekommen und sich dauerhaft etablieren können, brauchen sie die öffentliche Aufmerksamkeit. Deshalb schlägt der Clean Tech Media Award eine Brücke zwischen Unternehmern, Wissenschaftlern, Politikern, Künstlern, Medienvertretern und Konsumenten, um neue Ideen im Bereich nachhaltiger Entwicklung bekannt zu machen. Ausgezeichnet werden Pioniere der Umwelttechnik, die mit Innovationskraft und Begeisterung „grüne“ Technologien entwickelt haben. Ebenso wie Prominente, Medien- und Kulturschaffende, die durch ihr Engagement Botschafter eines ökologischen Lebensstils sind und die Popularität nachhaltiger Technologien fördern. Die damit einhergehende mediale Berichterstattung trägt dazu bei, diese Ideen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nicht zuletzt sind es die Stars selbst, die als Multiplikatoren die Bevölkerung erreichen und zu einem Mentalitätswandel beitragen können. Clean Tech Media GmbH & Co. KG Weber,Marie Münzstr. 15 10178 Berlin www.cleantech-award.de presse[at]cleantech-award.de
Veranstaltung unter dem Motto
Berlin - Eine der größten europäischen Funkzentralen, Taxi Berlin (http://www.taxi-berlin.de) eröffnet am Montag, den 7. Mai ihr neues Kundenzentrum in Berlin.<br /><br />Die Veranstaltung steht unter dem Motto: "Taxi gestern, heute, morgen". Hermann Waldner, Geschäftsführer von Taxi Berlin und von ...
Berlin - Eine der größten europäischen Funkzentralen, Taxi Berlin (http://www.taxi-berlin.de) eröffnet am Montag, den 7. Mai ihr neues Kundenzentrum in Berlin.
Die Veranstaltung steht unter dem Motto: "Taxi gestern, heute, morgen". Hermann Waldner, Geschäftsführer von Taxi Berlin und Gründer von taxi.eu (http://www.taxi.eu) wird die Entwicklung des Taxigewerbes bis zur heutigen App von taxi.eu (http://www.taxi.eu) beleuchten. Die Vergangenheit symbolisiert das im Kundenzentrum ausgestellte erste Mercedes Diesel Taxi von 1936. Die Geschichte des Wagens, der zunächst im Dritten Reich und später in der DDR fuhr, erklärt Ulrich Kubisch vom Berliner Museum für Verkehr und Technik und Autor des Buches "Das mobilste Gewerbe der Welt". Interessierte haben die Möglichkeit, das wohl einzige Taxi Museum in Deutschland zu besichtigen, das sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Taxiunternehmer und -fahrer können sich vor Ort über die neuen Modelle der verschiedenen Autohersteller informieren. Ort: Taxi Pay GmbH, Persiusstraße 7, 10245 Berlin Datum: 07. Mai 2012 Uhrzeit: 17 Uhr Taxi Berlin TZB GmbH Hermann Waldner Persiusstr. 7 10245 Berlin Deutschland E-Mail: presse@taxi-berlin.de Homepage: http://www.taxi-berlin.de Telefon: 030 202021101 Taxi Berlin TZB GmbH Waldner,Hermann Persiusstr. 7 10245 Berlin http://www.taxi-berlin.de registry[at]taxi-berlin.de
Hoftor automatisieren - Unfallgefahr senken
Alle 14 Sekunden kommt es auf deutschen Straßen zu einem Unfall - 45 Verletzte pro Stunde, elf Menschen verlieren am Tag im Straßenverkehr ihr Leben. Diese Zahlen gehen aus einem Bericht des Statistischen Bundesamtes hervor. Was die wenigsten wissen: Das größte Risiko lauert nicht etwa auf Autobahnen oder Bundesstraßen, vor ...
Alle 14 Sekunden kommt es auf deutschen Straßen zu einem Unfall - 45 Verletzte pro Stunde, elf Menschen verlieren am Tag im Straßenverkehr ihr Leben. Diese Zahlen gehen aus einem Bericht des Statistischen Bundesamtes hervor. Was die wenigsten wissen: Das größte Risiko lauert nicht etwa auf Autobahnen oder Bundesstraßen, sondern direkt vor der eigenen Haustür. Zwei Drittel aller Unfälle mit Personenschäden ereignen sich innerorts. Schuld sind meistens die Fahrzeugführer selbst. Fahrfehler, Unachtsamkeit, überhöhte Geschwindigkeit und ein zu geringer Abstand zum Vordermann zählen zu den häufigsten Unfallursachen.
Gefahr droht besonders dort, wo man sie am wenigsten vermutet: beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren sowie beim Ein- und Ausfahren am eigenen Grundstück. Hier kommt es täglich zu brenzligen Situationen für Autofahrer und Fußgänger, die durch einen elektrischen Hoftorantrieb vermeidbar wären. Darauf weist nun der Bundesverband Antriebs-, Steuerungstechnik. Tore (BAS.T) hin. Um den Zugang zur eigenen Einfahrt zu öffnen, müssen viele Hausbesitzer auf stark befahrenen Straßen anhalten. Das Auto ragt mit dem Heck in die Fahrbahn. Der Verkehr staut sich zurück. Auf dem Gehweg vor dem Grundstück versperrt der haltende Wagen in der Zwischenzeit Fußgängern den Weg. Fahrer versuchen genervt auf die Gegenfahrbahn auszuweichen. Schnell wird ein Auto übersehen - es kommt zum Crash. Mit einem funkgesteuerten Hoftorantrieb können Hausbesitzer diese Gefahrensituation vor dem eigenen Grundstück entschärfen und für mehr Sicherheit für sich und andere Verkehrsteilnehmer sorgen. Per Knopfdruck auf einen Handsender öffnet sich schon aus der Entfernung die Pforte. Niemand muss extra anhalten, um das Tor zu öffnen - und das Unfallrisiko sinkt deutlich. Die Technik ist zudem besonders komfortabel: Bei schlechtem Wetter wird niemand nass und nachts kann man ohne Zwischenstopp direkt bis an das Haus heranfahren. Der Einbau eines Antriebs ist an jedem Tor möglich. Die im BAS.T organisierten Hersteller bieten Motoren, die selbst auf schwere Tore oder Einfahrten an steilen Hanglagen ausgerichtet sind. Eine optimale Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten erfolgt durch einen Fachbetrieb. Bildunterschrift: Gefährlich: Wer an einer stark befahrenen Straße aussteigen muss, um das eigene Hoftor zu öffnen, der begibt sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Eine Lösung für Hausbesitzer kann ein elektrischer Hoftorantrieb sein. Darauf weist nun der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T) hin. PD-Foto: BAS.T Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) Christian Grabitz Hochstraße 113-115 58092 Hagen Deutschland E-Mail: Grabitz-WIB@t-online.de Homepage: http://www.bast-online.de/info Telefon: 02331/2008-0 Schaal.Trostner Kommunikation Schaal,Jürgen Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart http://www.schaal-trostner.de/ alexander.weiss[at]schaal-trostner.de
Die Fraunhofer-Allianz Bau entwickelt innovative Lösungen von morgen Holzkirchen, 25. April 2012. Bis 2030 werden knapp 60 Prozent der Menschheit in Städten leben. Städte brauchen jedoch Energie und Rohstoffe, sie produzieren Müll und Schadsto
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, In ...
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, Mobilität und Verkehr, Information und Kommunikation, Urbane Prozesse und Organisation sowie Sicherheit und Schutz. In interdisziplinären Projekten erarbeiten die Fraunhofer-Forscher schon heute Handlungsmodelle für ein ganzheitliches Technologiemanagement in Städten der Zukunft. In der Fraunhofer-Allianz Bau bündeln deshalb 17 Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen zum Thema Bau. Innerhalb der »Morgenstadt«-Initiative bringen sie vor allem ihr Know-how in der Siedlungs- und Gebäudeplanung, der Erforschung innovativer Materialien und Baustoffe sowie in der Entwicklung zukunftsweisender Gebäudetechniken ein. »Die Fraunhofer-Allianz Bau beschäftigt sich mit der systematischen Betrachtung von Gebäuden – vom Werkstoff, über Bauteil, Raum und Gebäude bis hin zur kompletten Siedlung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei unter anderem auf der Systemintegration, der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, ebenso wie auf Problemstellungen von Produkt-, System und Prozessoptimierung. In all diesen Bereichen stecken Optimierungsbedarf sowie Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Technologien und systematischer Ansätze für nachhaltige und bedarfsgerechte Gebäude«, erklärt Andreas Kaufmann, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau. Gebäude- und Siedlungsplanung anhand erlebbarer Virtual Reality-Simulationen in 3D Städte wachsen immer schneller – umso wichtiger ist es, dass ihre Entwicklung gezielt geplant und begleitet wird. Hierzu haben die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Bauphysik IBP das 3D-Planungstool »Virtual Cityscapes« entwickelt, das eine immersive und interaktive Planung von Verkehr, Gebäuden oder ganzen Städten ermöglicht. Der Städteplaner bewegt sich mit Hilfe des Tools computergestützt virtuell durch eine dreidimensionale Ansicht der Stadt, er »läuft« also durch die Straßen. Gleichzeitig lässt sich die Ansicht mit errechneten Lärmdaten überlagern, sodass die entsprechenden Werte aus der Simulation an den zugehörigen Positionen in der 3D-Karte »schweben«. Probleme, wie etwa zu hohe Lärmbelastung, lassen sich somit schnell eingrenzen. Innovative Baustoffe für die Steigerung von Effizienz, Umweltschutz und Sicherheit Im Bereich der Baustoffentwicklung geht es gleichermaßen um den effizienten Einsatz von Material und Energie wie um die Entwicklung umweltfreundlicher und gesundheitsverträglicher Materialien. Eine große Rolle in der Verbesserung von Baustoffen spielen Nanotechnologien, deren Entwicklung unter anderem das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC vorantreibt. Durch die – im Verhältnis zur Masse – größere Oberfläche bewirken Nanomaterialien veränderte physikalisch-chemische Eigenschaften, die es erlauben, bestehende Baustoffe zu verbessern, völlig neue Materialien zu entwickeln und innovative Bauweisen zu realisieren. Im Fassaden-, Dach- und Fensterbau werden beispielsweise Nanomaterialien mit »selbstreinigender« Wirkung eingesetzt. In Gips- oder Holzspanplatten eingebracht, verbessern speziell funktionalisierte Nanoporen die Raumluft, indem sie Moleküle absorbieren. Auch zu mehr Sicherheit von sensiblen Gebäuden können Baustoffe beitragen: So hat das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI beispielsweise einen naturfaserverstärkten Polymerbeton entwickelt, der durch sein hohes Energieabsorptionsvermögen Stoßwellen, wie sie beispielsweise bei Explosionen entstehen, dämpfen und so die Gebäude schützen kann. Von besonderer Relevanz sind diese Baustoffe zum Beispiel bei sensiblen oder besonders gefährdeten Einrichtungen, wie Krankenhäusern oder Regierungsbauten. Eine ressourcenschonende Methode für den Hochbau hat das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI entwickelt: Mit dem sogenannten Geschossbau können erstmals auch sehr hohe Häuser mit bis zu acht Geschossen aus Holz und somit aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Effizienzhaus Plus: Häuser als kleine Kraftwerke mit Elektro-Tankstellenfunktion. Das Fraunhofer IBP und das Institut für Solare Energiesysteme ISE sind bei der Entwicklung des »Effizienzhaus Plus«, das am 7. Dezember 2011 in Berlin von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und dem IBP-Leiter Prof. Hauser eröffnet wurde, beteiligt. Hier befinden sich auf 130 Quadratmetern Wohnfläche die neuesten technischen Errungenschaften auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Das Fraunhofer IBP hat den Architekturwettbewerb wissenschaftlich vorbereitet und begleitet sowie die technischen Kriterien für das Gebäude, in dem derzeit eine Testfamilie lebt, erstellt. Durch die innovative Photovoltaikanlage des Fraunhofer ISE auf dem Dach und den Fassadenflächen sowie den Einsatz einer Wärmepumpe produziert das Haus mehr Strom als seine Bewohner verbrauchen. Die überschüssige Energie wird entweder in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist oder dazu genutzt, die Elektrofahrzeuge an der hauseigenen Ladestation zu betanken. Das Haus ist somit ein Prototyp für künftige dezentrale Energieversorgungssysteme vor allem auch für ländliche Siedlungsstrukturen. Urbane Entwicklungsprozesse in den Bereichen Energieverbrauch und Stadtplanung Ein weiteres Projekt des Fraunhofer IBP aus dem Bereich Energieverbrauch ist die Entwicklung des Konzepts »Stadt mit Energie-Effizienz – SEE Stuttgart«. In Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Universität Stuttgart wurde ein Strategiemodell zur Einsparung von Energie entwickelt, das sich neben besonderer Effizienz und der Berücksichtigung realer Bedingungen dadurch auszeichnet, dass es auch Interessen und Verhaltensmuster der zu beteiligenden Privathaushalte berücksichtigt. Eine Roadmap »Energie« formuliert Handlungsanweisungen, wie rund 3000 GWh pro Jahr eingespart und damit eine Steigerung der Energieeffizienz von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht werden kann. Mit der Neugestaltung eines Stadtteils beschäftigt sich ein weiteres Projekt des Fraunhofer IAO. Gemeinsam mit Partnern haben die Wissenschaftler ein Innovationskonzept für die zukunftsweisende Umnutzung des 200.000 Quadratmeter umfassenden Areals des alten Güterbahnhofs in Freiburg konzipiert. Dort sollen urbane Nutzungen wie Logistik, Wohnen und Arbeiten in besonderer Weise zusammengeführt werden. Die Herausforderung liegt dabei in der Synchronisation vorhandener Standortpotenziale und der Erschließung technischer Möglichkeiten in den Bereichen vernetzter Mobilität, urbaner Produktion und nachhaltigem Bauen. Die Stadt von morgen – schon heute auf der Hannover Messe Die Fraunhofer-Gesellschaft präsentiert ihre Vision »Morgenstadt« mit einem Gemeinschaftsstand vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe, Halle 26, Stand C08. Mehrere Exponate veranschaulichen unter dem Motto »Technologien für die Morgenstadt « Lösungen für die urbanen Herausforderungen der Zukunft. Hier präsentiert auch die Fraunhofer-Allianz Bau ihre Impulse für die Städte der Zukunft. Die Fraunhofer-Allianz Bau in Kürze Die Fraunhofer-Allianz Bau umfasst 17 Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Verteilt auf 23 Standorte arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in den Instituten der Allianz. Ihre Zielsetzung ist es, wesentliche wie forschungsrelevante Fragestellungen zum Thema Bau vollständig innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft abbilden und bearbeiten zu können. Als interdisziplinäre Organisation fungiert sie als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik. Die Fraunhofer-Allianz Bau wirkt dabei auch als Indikator und Initiator neuer und innovativer Themen rund um die Bauforschung. Weitere Informationen unter www.bau.fraunhofer.de Die Fraunhofer-Gesellschaft in Kürze Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum pr Röthlingshöfer,Jörg roethlingshoefer[at]factum-pr.com
(medienservice exklusiv) Ein Arbeitsplatz 10.000 Meter über dem Boden mit Blick auf die Berge und das Meer ? für Piloten und Flugbegleiter gehört das zum Arbeitsalltag. Doch der Flughimmel hält noch andere spannende Berufe bereit, die nicht jeder auf dem Radar hat. News Medien Service exklusiv stellt in einer Reportage-Reihe Berufe ...
(medienservice exklusiv) Ein Arbeitsplatz 10.000 Meter über dem Boden mit Blick auf die Berge und das Meer ? für Piloten und Flugbegleiter gehört das zum Arbeitsalltag. Doch der Flughimmel hält noch andere spannende Berufe bereit, die nicht jeder auf dem Radar hat. News Medien Service exklusiv stellt in einer Reportage-Reihe fünf Berufe mit sonnigen Aussichten vor.
1) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Derzeit sorgen bei der Deutschen Flugsicherung rund 2.000 Lotsen gemeinsam dafür, dass die Flugzeuge sicher an ihr Ziel kommen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration. Fehler sind Tabu. Wer das strenge Auswahlverfahren überstanden hat, kann sich auf ein überdurchschnittliches Gehalt und einen frühen Renteneintritt freuen. Einer, der sich jeden Morgen mit diesen rosigen Aussichten zur Flugschau in den Tower setzen kann, ist Michael Bornschlegel. 2) Piloten haben einen wirklich himmlischen Arbeitsplatz. Dort haben sie nicht nur den Horizont im Blick, sondern in erster Linie eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist jedoch nicht einfach, und vor allem nicht billig. Bislang zieht es hauptsächlich Männer in die Luft. Im vergangenen Jahr waren rund 96 Prozent der Verkehrsflugzeugführer am deutschen Flughimmel Männer. Einer davon ist Pierre Atlihan. Er hält die Lizenz zum Fliegen seit über zehn Jahren in Händen und ist heute Pilot bei Condor. Dort trotz der 39-Jährige der Schwerkraft und befördert mit Knöpfen und Hebeln mehrere hundert Tonnen scheinbar mühelos in die Lüfte. 3) ?Nackt? sehen alle Flugzeuge gleich aus. Wenn die Kabine erst einmal herausgebaut ist, gibt es für Regina Rühlmann keinen Unterschied mehr zwischen normalen Verkehrsfliegern und luxuriösen Privatfliegern. Die Fluggerät-Mechanikerin kümmert sich ohnehin nicht um Schnickschnack, sondern um das Wesentliche: die Struktur. Erst vor wenigen Tagen hat die 27-Jährige in Dubai Hand an einen A380 gelegt und nun geht es zurück zur alltäglichen Arbeit in Hamburg, die vor allem für eine Frau so alles andere als alltäglich ist. 4) Flugbegleiter sind für das leibliche Wohl der Passagiere zuständig. Das beinhaltet jedoch nicht nur die Versorgung mit Essen und Trinken, sondern vor allem die Sicherheit der Fluggäste. Zudem kann ein beruhigendes Lächeln vom Bordpersonal dazu führen, dass sich der ängstliche Passagier nach einem kleinen Luftloch wieder entspannt zurücklehnt und den Flug genießt. Das weiß auch die 26-Jährige Kay Schönhoff, die seit 2008 regelmäßig mit Air Berlin in die Luft geht. 5) Auf der Autobahn begegnen einem Pferde ständig, sie werden im Anhänger von A nach B gezogen. Aber im Flugzeug? Für Gabriele Pokrandt, Kundenmanagerin auf dem Flughafen Leipzig/Halle, gehört der Transport der Vierbeiner zum Arbeitsalltag. Doch ihr Aufgabenfeld umfasst noch viel mehr. Eine Antonow 124 muss gewaschen werden? Ein Helikopter demontiert und verladen werden? So oder so ist Gabriele Pokrandt die richtige Ansprechpartnerin. Ihre Devise: ?Geht nicht, gibt?s nicht?. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ssxx1h (http://shortpr.com/ssxx1h" title="http://shortpr.com/ssxx1h) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/faszination-fliegen-fuenf-traumberufe-in-der-luftfahrt-81532 (http://www.themenportal.de/transport/faszination-fliegen-fuenf-traumberufe-in-der-luftfahrt-81532" title="http://www.themenportal.de/transport/faszination-fliegen-fuenf-traumberufe-in-der-luftfahrt-81532) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
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