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Fachverband veröffentlicht Umsetzungshilfen für die neue Bildungsnorm DIN ISO 29990Mit einem Handbuch zur praktischen Umsetzung (Quality Guide) beschleunigt der Fachverband Forum DistancE-Learning die Etablierung der DIN ISO-Norm für Weiterbildung in Deutschland.
Mit der "ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung - Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende" wurde ein international gültiger Standard für die Aus- und Weiterbildungsbranche geschaffen, der sich an alle Bildungsinstitutionen, an Universitäten, aber auch an Einzeltrainer richtet. Die 25 der ( ISO ...
Mit der "ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung - Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende" wurde ein international gültiger Standard für die Aus- und Weiterbildungsbranche geschaffen, der sich an alle Bildungsinstitutionen, an Universitäten, aber auch an Einzeltrainer richtet. Die 25 Länder der weltweiten International Standardization Organization ( ISO ) haben diese Norm einstimmig verabschiedet. Am 1. September 2010 wurde sie - zunächst in englischer Sprache - veröffentlicht. Der Fachverband Forum DistancE-Learning war an der Entwicklung intensiv beteiligt und begrüßt die neue Bildungsnorm. "Diese internationale Norm kommt genau zum richtigen Zeitpunkt", erläutert Heinrich Dieckmann, Vizepräsident des Verbandes und Mitglied im ISO-Komitee. "Im Hinblick auf die europäischen Ziele einer ?gemeinsamen" Bildungspolitik kann ihr die besondere Rolle zufallen, vergleichbare Qualitätsentwicklungen zu befördern und damit die Grundlage für die grenzüberschreitende Anerkennung von Qualifikationen und Kompetenzen zu schaffen." Fast zeitgleich mit der Veröffentlichung der deutschen Übersetzung im Beuth Verlag werden auch umfangreiche Umsetzungshilfen für alle Dienstleistenden in der Aus- und Weiterbildung zur Verfügung stehen: Mit dem Quality Guide, den der Europäische Verband European Assoziation for Distance Learning ( EADL ) zurzeit erarbeitet, wird erstmals die internationale gegenseitige Anerkennung von im Fernlernen erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen ermöglicht - eine alte und zugleich moderne Forderung des EADL. Die deutsche Übersetzung dieses Handbuches wird in Zusammenarbeit mit dem Forum DistancE-Learning bereits im Dezember 2010 zur Verfügung stehen. Die beiden Verbände stellen damit verlässliche Hilfen für deutsche und europäische Weiterbildungsdienstleister bereit, die sich mit einer Zertifizierung nach DIN ISO 29990 auseinander setzen wollen. Darüber hinaus bieten Experten des Fachverbandes bereits Ende des Jahres 2010 erste Infoveranstaltungen und Seminare in Deutschland zum neuen zertifizierbaren Managementsystem für die Aus- und Weiterbildung an. "Vom Handbuch zur praktischen Umsetzung der Norm sowie von unserem Seminarangebot profitieren alle Anbieter weit über den engeren Fernlernbereich hinaus", betont Verbands-Vize Dieckmann. Dass das Forum DistancE-Learning in der Lage ist, so schnell und so umfassend professionelle Beratung und Schulung anzubieten, hat einen besonderen Hintergrund: Mit Heinrich Dieckmann, Pädagogischer Direktor der Deutschen Weiterbildungsgesellschaft ( DWG ), und Michael Lammersdorf, Geschäftsführer der AKAD Hochschulen, wirkten Mitglieder des Fachverbandes für Fernlernen und Lernmedien als deutsche Vertreter im internationalen ISO-Komitee mit. Der Delegation ist es dabei gelungen, den deutschen Qualitätsstandard PAS 1037 - ein Referenzmodell für das Qualitätsmanagement wirtschaftsorientierter Bildungsunternehmen - zur Grundlage der internationalen Bildungsnorm zu machen. Die PAS 1037 kommt in Deutschland bereits seit mehreren Jahren in einer vom Forum DistancE-Learning entwickelten Spezifikation für Fern( hoch )schulen und E-Learning-Anbieter zum Einsatz. Sie bietet damit eine gute Grundlage für eine Zertifizierung nach der neuen DIN ISO 29990. "Die neue DIN ISO-Norm ist ein Servicestandard, der den Lernprozess in den Mittelpunkt stellt", betont Dieckmann. "Wir haben uns für genau diese Kundenorientierung stark gemacht und sehen darin einen echten unmittelbaren Mehrwert dieser Bildungsnorm für die Kunden von zertifzierten Anbietern." Viele Verbandsmitglieder des Forum DistancE-Learning planen bereits eine Zertifizierung nach DIN ISO 29990 und werden somit voraussichtlich zu den ersten Weiterbildungsanbietern gehören, die die neue Bildungsnorm mit Leben füllen. Mit den ersten Zertifizierungen ist bereits Anfang 2011 zu rechnen. Das Handbuch zur praktischen Umsetzung der Bildungsnorm DIN ISO 29990 kann ab Dezember 2010 online bestellt werden, und zwar auf der Website des Fachverbandes Forum DistancE-Learning: www.forum-distance-learning.de. Bereits jetzt finden Interessierte dort eine Liste mit weiteren Informationsveranstaltungen und Workshops zur Qualitätsentwicklung und Zertifizierung. Der Fachverband Forum DistancE-Learning Das Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. ( DFV ) hervorgegangen. Seine zurzeit 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens - seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute über 80 Prozent, das heißt: Mehr als acht von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden. Das hohe Engagement des Forum DistancE-Learning hat auch außerhalb der Bildungsbranche für Aufmerksamkeit gesorgt: Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als Verband des Jahres ausgezeichnet. Auf dem 10. Deutschen Verbändekongress wurde das Forum DistancE-Learning mit dem Innovation Award der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement ( DGVM ) geehrt. Im Online-Pressezentrum unter www.forum-distance-learning.de können Sie sich bei Bedarf alle Pressetexte und -fotos herunterladen. Kontakt: Forum DistancE-Learning Dörte Giebel Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg 040/656972-61 doerte.giebel@laub-pr.com http://www.forum-distance-learning.de
Pressekontakt: Dörte Giebel Pressestelle des Forum DistancE-Learning c/o Laub & Partner GmbH Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg Telefon: 040/656972-61 EMail: doerte.giebel@laub-pr.com Internet: http://www.laub-pr.com
biolitec AG: Konzern-Jahresabschluss 2009/2010 wird am 15.11.2010 veröffentlichtHauptversammlung der biolitec AG in Jena im Januar 2011
Jena, 29. Oktober 2010 - Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte biolitec AG ( ISIN DE0005213409 ), Jena, wird den Konzern-Jahresabschluss 2009/2010 am 15.11.2010 veröffentlichen. Aufgrund eines erhöhten formellen Aufwands hat der Vorstand die Verschiebung der Veröffentlichung um 14 Tage beschlossen. Die der biolitec - ...
Jena, 29. Oktober 2010 - Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte biolitec AG ( ISIN DE0005213409 ), Jena, wird den Konzern-Jahresabschluss 2009/2010 am 15.11.2010 veröffentlichen. Aufgrund eines erhöhten formellen Aufwands hat der Vorstand die Verschiebung der Veröffentlichung um 14 Tage beschlossen. Die Hauptversammlung der biolitec AG in Jena wird im Januar 2011 stattfinden. Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen - Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter - im Bereich der photodynamischen Therapie ( PDT ) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® ( Endo Laser Vein System ) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz, der Evolve? Laser hat sich als schonende Behandlungsmethode in der Urologie etabliert. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Orthopädie und Ophtalmologie sowie Ästhetik gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. biolitec ist im Prime Standard und im Mittelstandsindex GEX® unter der ISIN DE0005213409 notiert. Weitere Informationen unter www.biolitec.de. Kontakt: biolitec AG Jörn Gleisner Otto-Schott-Straße 15 07745 Jena +49 ( 0 ) 3641 / 519530 info@biolitec.de http://www.biolitec.de
Pressekontakt: Jörn Gleisner fr financial relations gmbh Gutleutstraße 75 60329 Frankfurt Telefon: +49 ( 0 ) 69 / 959083-20 EMail: joern.gleisner@biolitec.com Internet: http://www.biolitec.de
FotoTV veröffentlicht Film über die Visual Gallery 2010Die Kölner gehen mit einem weiteren Beitrag "photokinaTV" auf Sendung.
Im Rahmen der Vorberichterstattung zur weltgrößten Fotomesse hat der Kölner Internetsender FotoTV einen Beitrag über die Visual Gallery 2010 veröffentlicht. In der Sendung spricht Marc Ludwig, Geschäftsführer von FotoTV mit der Visual Gallery Organisatorin Juliane Rückriem über zu erwartende Highlights, und ...
Im Rahmen der Vorberichterstattung zur weltgrößten Fotomesse hat der Kölner Internetsender FotoTV einen Beitrag über die Visual Gallery 2010 veröffentlicht. In der Sendung spricht Marc Ludwig, Geschäftsführer von FotoTV mit der Visual Gallery Organisatorin Juliane Rückriem über zu erwartende Highlights, Hintergründe und Themenschwerpunkte. Seit 2000 wird die Visual Gallery parallel zur photokina veranstaltet und zieht ein fotokunstinteressiertes Publikum aus aller Welt an. ,Die Ausstellungen sind eine tolle Möglichkeit, neben der photokina einen Überblick über interessante Projekte der zeitgenössischen und auch historischen Fotografie zu bekommen" so Marc Ludwig. ,Die Sendung verdeutlicht gut, warum es sich lohnt, mehr als einen Blick in Visual Gallery zu werfen, die übrigens kostenlos ist." Mittlerweile bilden über 750 Lehr- und Kulturfilme den Kern von FotoTV.de. Das Portal ist Anlaufstelle und gleichzeitig Lehr- und Infoportal für über 40.000 Amateurfotografen und Profis. Mit den FotoTV.News hat der Sender 2009 eine kostenfreie Nachrichtensendung über Fotografie ins Leben gerufen. Ein weiteres Format ist FotoTV.Tech, in dem technologische Aspekte der Fotografie im Fokus stehen und in Expertengesprächen neuartige Produkte vorgestellt werden. Gegen eine geringe Gebühr erhält man unbegrenzten Zugriff auf den gesamten Content, der um 4 Filmbeiträge pro Woche wächst. FotoTV wurde 2007 gegründet, verzeichnet heute 40.000 Nutzer und ist unter www.fototv.com auch in englischer Sprache verfügbar. Das Unternehmen wurde 2009 mit dem Deutschen IPTV Award ausgezeichnet und ist das weltweit größte WebTV über Fotografie. Mehr: http://www.fototv.de FotoTV wurde 2007 gegründet, verzeichnet heute 40.000 Nutzer und ist unter www.fototv.com auch in englischer Sprache verfügbar. Das Unternehmen wurde 2009 mit dem Deutschen IPTV Award ausgezeichnet und ist das weltweit größte WebTV über Fotografie.
Pressekontakt: Britta Biederlack FotoTV./Stellar Attractions GmbH & Co. KG Gottfried-Hagen-Str. 30 51105 Köln Telefon: +49 160 9738 3779 EMail: b.biederlack@fototv.de Internet: http://www.fototv.de
Sourcefire veröffentlicht Razorback, ein Framework für Erkennung und Schutz vor Bedrohungen in heterogenen NetzenNeueste Open Source-Innovation verbindet verschiedene Technologien zum Sammeln und Aufspüren von Bedrohungen
München, 28. Juli 2010 - Sourcefire, Inc. ( Nasdaq: FIRE ), Erfinder von Snort und führendes Unternehmen im Bereich Cybersecurity, gibt heute die Veröffentlichung von Razorback? bekannt, einem umfassenden Open Source Framework, das tiefgreifende Funktionen zur Bekämpfung komplexester Bedrohungen bietet. Darüber hinaus kann zum ...
München, 28. Juli 2010 - Sourcefire, Inc. ( Nasdaq: FIRE ), Erfinder von Snort und führendes Unternehmen im Bereich Cybersecurity, gibt heute die Veröffentlichung von Razorback? bekannt, einem umfassenden Open Source Framework, das tiefgreifende Funktionen zur Bekämpfung komplexester Bedrohungen bietet. Darüber hinaus kann Razorback verschiedene Ansätze zum Aufspüren von Bedrohungen miteinander verknüpfen und so deren Effektivität steigern. Dies optimiert die Erkennung und das Verstehen der Bedrohungen, die von verschiedensten Sicherheitslösungen entdeckt wurden. Razorback wurde entwickelt, um die Reaktionen auf Advanced Persistent Threats ( APT ) zu koordinieren. Deshalb erlaubt es den Anwendern, Daten über Angriffe einfach aus verschiedenen Lösungen zu sammeln, analysieren und zu speichern, damit User kundenspezifische Lösungen zur Erkennung und Behebung von Bedrohungen einsetzen können. "Die Angst vor gewöhnlichen Computersicherheitslücken wurde durch das Konzept der Adaptive Persistent Adversary ( APA ) sowie durch das Potenzial der vielfältigen Advanced Persistant Threats ( APT ) nur noch verstärkt", sagt Andrew Hay, Senior Analyst bei The 451. "Wir freuen uns, dass mit Razorback einen evolutionärer Schritt in die richtige Richtung gemacht wurde und hoffen, dass dieser nur der Anfang ist." Razorback fungiert als Overlay-Lösung und bietet zentralisierte Korrelationen, Analyse und Behebung, indem es die "Intelligence Driven Response ( IDR )-Prozesse" koordiniert. Dafür nutzt es kundenspezifische und bereits existierende Sicherheitstools ( Anti-Virus, IDS, Gateways, Email, etc. ). IDR geht über traditionelle Reaktionen auf Vorfälle hinaus. Es erlaubt den Nutzern, die Informationen über spezielle Angreifer zurück in die Sicherheitsinfrastruktur zu leiten, um eine wirklich angepasste Reaktion auf menschliche Angreifer zu erhalten. Razorback bietet Tiefenanalyse und -Reporting, indem es sämtliche identifizierte Daten abspeichert, die helfen können, eine Beeinträchtigung oder einen Angriff zu erkennen. Zudem stellt es die Komponenten der Daten heraus, die das System dazu veranlassen, einen Alarm auszulösen. Razorback ermöglicht zielbasierende forensische Informationen bekannter Angriffsvektoren. "Open Source ist der Kern aller Aktivitäten von Sourcefire. Razorback ist unsere jüngste Innovation, die es Nutzern erlaubt, sich gegen die heutigen komplexen Bedrohungen zu schützen", sagt Martin Roesch, Gründer und CTO von Sourcefire und der Erfinder von Snort. "Sourcefire ist dafür bekannt, die Technologie um das Erkennen von Bedrohungen voranzutreiben. Die echtzeitnahe Erkennung und Analyse von Razorback bietet eine zeitgemäße Lösung, um auf Kundenseite Malware und Angriffen zu begegnen. Wir haben unsere Kenntnisse eingesetzt, um ein Framework zu schaffen, das verschiedene Sicherheitstechnologien miteinander kombinieren kann und das gesammelte Wissen nutzt, um daraus Funktionen zur Erkennung und Behebung abzuleiten." Das innovative Framework Razorback erkennt Bedrohungen echtzeitnah ( in Sekundenschnelle ). Dies erlaubt eine in-line Blockade von Diensten, die Daten speichern und weiterleiten ( store and forward ), darunter Email oder Web Proxys. Im Falle eines Angriffs löst Razorback umgehend einen Alarm aus. Zudem können Nutzer das Wissen über Angriffsmethoden in Erkennungsfunktionen einfließen lassen. So können sie Bedrohungen und Zero-Day-Attacken schnell aufspüren und davor schützen. "Razorback wurde entwickelt um aktuelle Bedrohungen zu meistern. Viele Angreifer entwickeln individuelle Attacken, um handelsübliche Tools und Technologien umgehen zu können", sagt Matt Watchinski, Senior Director des Sourcefire Vulnerability Research Team. "Unser Ansatz liegt darin, die Intelligenz der Sicherheitsinfrastruktur eines Unternehmens mit schneller und detaillierter Analyse zu kombinieren. Razorback bietet einen Vorsprung der Überprüfung von Attacken, indem es umfassende Erkennungsfunktionen für schwer erkennbare Attacken sowie detaillierte Informationen bietet." Ein einfaches Interface erlaubt es Unternehmen, schnell und einfach Funktionen zu integrieren und zu erweitern. Sourcefire wird weiterhin zusätzliche Fähigkeiten entwickeln und Datensammler, Erkennungstools, Analysesoftware und Ausgabeeinheiten veröffentlichen, um Razorback noch nützlicher zu machen und Innovationen der Open Source Community zu unterstützen. Wie andere Open Source-Technologien, ist Razorback kostenlos erhältlich. Für mehr Informationen zu Razorback und zum Download der Lösung besuchen Sie bitte: http://labs.snort.org/razorback. Weitere Pressemitteilungen von Sourcefire finden Sie online unter: http://www.hbi.de/kunden/sourcefire/ Über Sourcefire Sourcefire, Inc. ( Nasdaq: FIRE ), Snort-Erfinder und Open-Source-Innovator, ist weltweit führend auf dem Gebiet der Cyber-Security-Lösungen. Sourcefire verändert die Art und Weise, wie Global-2000-Organisationen und staatliche Einrichtungen die bestehenden Netzwerksicherheits-Risiken beherrschen und minimieren. Die IPS und Real-time Adaptive Security-Lösung von Sourcefire gibt den Kunden ein ebenso effizientes wie effektives, mehrstufiges Schutzschild an die Hand, das den Netzwerk-Ressourcen vor, während und nach einer Attacke Sicherheit bietet. Von Kunden, den Medien und Branchen-Analysten hat Sourcefire über die Jahre immer wieder Anerkennung für seine Innovationen und seine führende Position in der Industrie erhalten und wurde mit mehr als 40 Preisen und Auszeichnungen bedacht. Inzwischen sind Sourcefire und der Firmengründer Martin Roesch zu Synonymen für Innovation und Intelligenz im Bereich der Netzwerksicherheit geworden. Weitere Informationen über Sourcefire finden Sie unter http://www.sourcefire.com. Kontakt: Sourcefire Jenny Harper West Forest Gate, Wellington Road RG40 2A Wokingham Berkshire +44 ( 0 ) 118 989 8400 jenny.harper@sourcefire.com www.sourcefire.com
Pressekontakt: Antonia Contato HBI GmbH Stefan-George-Ring 2 81929 München Telefon: 00498999388742 EMail: antonia_contato@hbi.de Internet: http://www.hbi.de
Kompendium Schober TargetBase veröffentlichtErstmalig alle relevanten Marketing-Informationen für das Online- und Offline-Targeting auf einen Blick
Ditzingen, 22. Juli 2010 - Das Kompendium "Schober TargetBase" ist jetzt erschienen und kostenfrei erhältlich. Die erste detaillierte Übersicht der in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbaren Marketingdaten zeigt mögliche Anwendungen sowie Nutzungsszenarien auf. Die 143-seitige Publikation ist Basis das im ...
Ditzingen, 22. Juli 2010 - Das Kompendium "Schober TargetBase" ist jetzt erschienen und kostenfrei erhältlich. Die erste detaillierte Übersicht der in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbaren Marketingdaten zeigt mögliche Anwendungen sowie Nutzungsszenarien auf. Die 143-seitige Publikation ist Basis für das erfolgreiche Targeting im Consumer- und Business- Marketing. Mit dem Kompendium "Schober TargetBase" veröffentlicht die Schober Group erstmalig für Deutschland, Österreich und die Schweiz einen umfänglichen Katalog über die für das Marketing verfügbaren Consumer-, Business- und Markt-Daten. Damit ist eine Grundlage für sämtliche Formen der modernen Dialogkommunikation geschaffen worden - offline wie online. Durch die umfangreichen Zielgruppenpotenziale können Neukunden gezielt gewonnen werden. Sowwohl Interessenten als auch Bestandskunden können durch Data Enhancement, der Anreicherung mit zusätzlichen Merkmals-Daten, weiter qualifiziert werden. Das Kompendium "Schober TargetBase" gibt Unternehmen und Agenturen sowie IT- und CRM-Dienstleistern einen umfassenden Überblick über alle relevanten Marketing-Informationen. Ziel der Publikation ist es, Unternehmen im operativen Targeting zu unterstützen - also dem systematischen Informationsmanagement zur individuellen, crossmedialen Dialogkommunikation mit jedem einzelnen Kunden. Hierbei verfolgt die Schober Group den Ansatz, dass die Kunden-Ansprache am erfolgreichsten ist, je mehr über den Kunden, seine Wünsche und Meinungen bekannt ist. Die Schober Group hat hierzu drei grundlegende Datenbanken für das moderne Dialogmarketing zur Schober TargetBase zusammengefasst: Die Schober Consumer TargetBase ist die umfangreichste Haushalts- und Personendatei in Europa. Mit jeweils über 300 Zusatzmerkmalen pro Datensatz liegen alle relevanten Informationen für ein effektives Targeting vor. Die Datenbank umfasst Informationen zu Soziodemografie, Wohn- und Lebenssituation, Konsum- und Lifestyle-Typologien, Einkaufsverhalten, Sortimentsschwerpunkte, Urlaub und Reisen, Finanzdienstleistungen, Automotive, Freizeit sowie Medien. Die Schober Business TargetBase ist die größte Business-to-Business Marketing-Datenbank. Sie umfasst alle relevanten Firmen-Adressen, gegliedert in mehr als 20.000 Branchen, die nach allen gängigen Branchen-Gliederungen ausgewählt werden können. Weitere Zusatzmerkmale: Betriebsgröße, Umsatz, Führungskräfte und Entscheider der ersten und zweiten Führungsebene, Neugründungen, Messepräsenz, Fuhrpark und Kaufwahrscheinlichkeit. Die Schober Market TargetBase beinhaltet detaillierte Informationen zu Gebiets- und Wohnstrukturen, Kraftfahrzeug-Verteilung, Lifestyle, Kaufkraft sowie Wirtschaft und Beschäftigung. Auf dieser Basis können exakte Bewertungen der eigenen Markt- und Vertriebsgebiete sowie Standortentscheidungen vorgenommen werden. "Die vielfältigen Daten der Schober Group sind die unverzichtbare Basis für erfolgreiches Targeting im Multi-Channel-Marketing der Zukunft - bei der Bestandskundenoptimierung genauso wie bei der Neukundengewinnung", so Klaus Schober, Vorstandsvorsitzender der Schober Group. Das Kompendium "Schober TargetBase" kann unter targetbase@schober.de kostenfrei angefordert werden. Über die Schober Group: Die Schober Group mit rund 400 Mitarbeitern - davon mehr als 100 Mathematiker, Statistiker, Geografen und Informatiker - ist Marktführer im Zielgruppenmarketing und Europas führender Anbieter von Multi-Channel-Kommunikationslösungen. Das Unternehmen mit über 60-jähriger Erfahrung bei der effizienten Kundenwertschöpfung, Neukundengewinnung und Markttransparenz verbindet Offline- mit Online-Lösungen: Neben dem traditionellen Portfolio entwickelt und realisiert der Bereich eMarketing mit über 60 Spezialisten stetig neue und effiziente Online-Produkte. Heute umfasst das Angebot alle Lösungen rund um Lead-Generierung, Online-Umfragen, Multi-Channel-Kampagnen bis hin zur gesamten Palette des eCRM. Über 100.000 Unternehmen nutzen die Dienste der Schober Group. Kontakt: Schober Group Christian Schindler Gleditschstr. 46 10781 Berlin +49 - 30 - 219 159 - 60 c.schindler@markengold.de www.schober.de
Pressekontakt: Schindler Christian markengold PR Gleditschstr. 46 10781 Berlin Telefon: +49 - 30 - 219 159 - 60 EMail: schober@markengold.de Internet: http://www.markengold.de
BrandMaker veröffentlicht neue Podcast-Folge zu Marketing-Prozess-OptimierungDank Marketing-Prozess-Optimierung schaffen sich Marketer Freiraum für Kreativität
Karlsruhe, 03. Mai 2010 +++ BrandMaker, führender europäischer Software-Spezialist im Bereich Marketing-Prozess-Optimierung, hat seinen neuesten Podcast-Beitrag veröffentlicht. Die nunmehr siebte Folge der monatlichen Hörbuchserie trägt den Titel "Marketing-Prozess-Optimierung - Effizienz per Mausklick". Darin zeigt ...
Karlsruhe, 03. Mai 2010 +++ BrandMaker, führender europäischer Software-Spezialist im Bereich Marketing-Prozess-Optimierung, hat seinen neuesten Podcast-Beitrag veröffentlicht. Die nunmehr siebte Folge der monatlichen Hörbuchserie trägt den Titel "Marketing-Prozess-Optimierung - Effizienz per Mausklick". Darin zeigt BrandMaker, wie Marketer durch Marketing-Prozess-Optimierung vom administrativen "Klein-Klein" erlöst werden, sodass ihnen mehr Freiraum für kreative, inhaltliche und strategische Aufgaben bleibt. Die aktuelle Podcast-Ausgabe ist kostenlos unter www.brandmaker.com/downloads und direkt im iTunes Store abrufbar. Die siebte Podcast-Folge der BrandMaker Hörbuch-Reihe beschäftigt sich mit der softwaregestützten Optimierung von Marketing-Prozessen. Aus gutem Grund: Während in anderen Unternehmensbereichen wie Rechnungswesen, Controlling oder Vertrieb Prozess-Optimierung schon vor Jahren Einzug gehalten hat, tun sich Marketer bei der Standardisierung und Automatisierung von Prozessen erfahrungsgemäß schwer. Dabei gibt es gerade im Marketing eine Vielzahl an administrativen Aufgaben, die häufig wiederkehren, viel Zeit binden und die sich mit Hilfe geeigneter Software standardisieren und beschleunigen ließen. Der Vorteil: die Produktivität steigt und es bleibt mehr Zeit für die wirklich wertschöpfenden Aufgaben im Marketing. Die neueste Podcast-Folge führt in das Thema Marketing-Prozess-Optimierung ein, zeigt typische Zeiträuber im Marketing auf und verdeutlicht, wie sich Marketing-Prozesse softwaregestützt durch die Automatisierung von Kreation, Distribution, Lokalisierung und Produktion von Kommunikationsmitteln optimieren lassen. Darüber hinaus geben die Marketingexperten von BrandMaker wertvolle Hinweise, wie Unternehmen am besten bei der Optimierung ihrer Marketing-Prozesse vorgehen. Alle bislang erschienenen BrandMaker Podcast-Folgen und die zu Grunde liegenden Fokuspapiere stehen als Audio- bzw. PDF-Dateien zum kostenlosen Download auf der BrandMaker Website bereit ( www.brandmaker.com/downloads ). Die BrandMaker GmbH mit Hauptsitz in Karlsruhe ist der führende Anbieter von Marketing Resource Management-Systemen ( MRM ) in Europa und beschäftigt europaweit rund 145 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist ein Pionier im Bereich Marketing-Prozess-Optimierung. Bereits seit 2001 vermarktet BrandMaker sein gleichnamiges MRM-System, das den Bedarf der Marketing- und Kommunikationsabteilungen großer, dezentral strukturierter Organisationen abdeckt. BrandMaker ist eine umfangreiche, modular aufgebaute MRM-Lösung, die die komplette Marketing-Prozesskette optimiert, das Marketing operativ entlastet und die Produktivität im Marketing deutlich steigert. BrandMaker Module gibt es unter anderem für die automatisierte Erstellung von Online- und Printmedien - letzteres per Web-to-Print -, für das Media Asset Management, die softwaregestützte Marketingplanung und die Markenstrategie. Das zweite zentrale Produkt der BrandMaker GmbH ist der BrandMaker Marketing Planer SaaS - die erste komplett webbasierte Marketing-Planungs-Software in Deutschland ( www.marketing-zeitmaschine.de ). Zu den namhaften Unternehmen, die die BrandMaker Lösungen in ihren Marketingabteilungen einsetzen, zählen unter anderen Commerzbank, DekaBank, Ernst & Young, EnBW, G+J EMS sowie Tirol Werbung. Kontakt: BrandMaker Tomasz Piernicki Haid- und-Neu-Str. 7 76131 Karlsruhe +49 ( 0 )721/2012519-38 marco.pfohl@moeller-horcher.de www.brandmaker.com
Pressekontakt: Marco Pfohl Möller Horcher Public Relations GmbH Ludwigstr. 74 63067 Offenbach Telefon: +49 ( 0 )69/809096-56 EMail: marco.pfohl@moeller-horcher.de Internet: http://www.moeller-horcher.de
Skype-Blocker: gateprotect veröffentlicht neues Sicherheits-PatchZum Schutz des Firmennetzes
Hamburg, 22.04.2010 - Die gateProtect AG hat jetzt ein Sicherheits-Patch für seine Unified Threat Management ( UTM )-Appliances veröffentlicht, mit dem sich zuverlässig die Nutzung von Skype blockieren lässt. Damit verhindern Unternehmen unerwünschtes Chatten und Telefonieren während der Arbeitszeit und schließen ein ...
Hamburg, 22.04.2010 - Die gateProtect AG hat jetzt ein Sicherheits-Patch für seine Unified Threat Management ( UTM )-Appliances veröffentlicht, mit dem sich zuverlässig die Nutzung von Skype blockieren lässt. Damit verhindern Unternehmen unerwünschtes Chatten und Telefonieren während der Arbeitszeit und schließen gleichzeitig ein mögliches Einfallstor für Schadprogramme. Das Patch unter der Bezeichnung HU-01050 ist ab sofort verfügbar und wird automatisch auf allen gateProtect-Firewall-Systemen ab Version 8.6 über den Update-Server eingespielt. Die Nutzung von Instant Messaging-Programmen wie Skype, ICQ oder AOL Instant Messenger ist in fast allen Unternehmen unerwünscht. Sie halten die Mitarbeiter von der Arbeit ab und stellen mit der Möglichkeit, Dateien auszutauschen, ein Risiko für jedes Firmennetz dar. Skype ist dabei ein besonders hartnäckiger Messenger, da er auf proprietären Protokollen basiert, die sich unter anderem durch ihre Verschlüsselung der Inspektion durch Proxys und Firewalls entzieht. "Skype ist bekannt dafür, durch Firewalls und NAT-Gateways arbeiten zu können. Für die Administratoren ist es seit jeher ein Kampf Skype zu blockieren. Da für die Installation von Skype keine Administrationsrechte erforderlich sind, ignorieren die meisten Mitarbeiter die Sicherheitsvorgaben des Unternehmens und nutzen Skype ohne die IT-Abteilung zu informieren. Dies hat zur Folge, dass die Unternehmen faktisch keine Kontrolle über die via Skype übermittelten Daten haben", sagt Dennis Monner, Vorstandsvorsitzender der gateProtect AG. Für die Verbindung ins Internet nutzt Skype Port 80 ( HTTP ) und Port 443 ( HTTPS ), die für das Surfen notwendig und deshalb oft freigeschaltet sind. Ein anderer Weg führt Skype über hohe Ports ( >1024 ) ins Internet. Die gateprotect Aktiengesellschaft Germany ist ein führender Hersteller von IT-Sicherheitslösungen im Bereich der Netzwerksicherheit. Die primären Produkte sind xUTM Applliance-, Firewall-, Managed-Security- sowie VPN-Client-Systeme. Alleinstellungsmerkmal Die Besonderheit aller gateprotect-Produkte zusätzlich zu den technischen Highlights ist die einmalige Bedienbarkeit der Systeme. gateprotect ist weltweit der einzige Hersteller, der durchgängig die Richtlinien der ISO NORM 9241 zur ergonomischen Gestaltung von Produkten umsetzt. Mit der einmaligen und patentierten eGUI® ( ergonomic Graphic User Interface ) Technologie sowie dem Command Center setzt gateProtect neue Maßstäbe angehend der Konfiguration und Verwaltung von Firewall-Systemen für Managed Security Service Provider ( MSSPs ). Die neuartige eGUI® Technologie führt zu einer deutlichen Erhöhung der effektiven Sicherheit in Unternehmen und gleichzeitig zu einer enormen Effizienz-Steigerung bei der laufenden Wartung der Systeme. Dies wirkt sich wiederum direkt auf niedrigere Betriebskosten für Unternehmen aus. Kunden 20.000 Installationen in Europa. Zu den deutschen Kunden zählen namhafte Unternehmen und Institutionen wie der TÜV Thüringen, E.ON Energie, Mercedes Benz, Galileo Satelliten Systeme, die Deutsche Bahn, Kneipp Werke, Constantin Film, die Technische Universität Dresden und viele weitere. Primäre Kundenzielgruppe sind mittelständische Unternehmen branchenübergreifend. Weitere Informationen finden sich unter www.gateprotect.de. Kontakt: gateprotect AG Kai Bulau Valentinskamp 24 20354 Hamburg ( 0 ) 40 278 850 kai.bulau@gateprotect.de www.gateprotect.de
Pressekontakt: Marcus Ehrenwirth phronesis PR GmbH Max-von-Laue-Straße 9 86156 Augsburg Telefon: 0821-44480-44 EMail: ehrenwirth@phronesis.de Internet: http://www.phronesis.de
Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag: Ist veröffentlichtAm 01.03.2010 ist der neue und seit Langem erwartete EVB-IT Systemlieferungsvertrag veröffentlicht worden. Er ist unter www.cio.bund.de herunterladbar.
Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag ist ein Mustervertrag, mit dem die öffentliche Hand ganze Systeme auf kaufvertraglicher Basis beschaffen wird. Er wird die Palette der bestehenden EVB-IT um diesen Vertragstyp erweitern. Der Systemlieferungsvertrag wurde von einer Arbeitsgruppe ( EVB-IT Arbeitsgruppe ) unter Leitung des Bundesinnenministeriums e. ...
Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag ist ein Mustervertrag, mit dem die öffentliche Hand ganze Systeme auf kaufvertraglicher Basis beschaffen wird. Er wird die Palette der bestehenden EVB-IT um diesen Vertragstyp erweitern. Der Systemlieferungsvertrag wurde von einer Arbeitsgruppe ( EVB-IT Arbeitsgruppe ) unter Leitung des Bundesinnenministeriums entwickelt und intensiv mit Vertretern des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. ( BITKOM ) abgestimmt. So konnte es erreicht werden, dass die Veröffentlichung mit Zustimmung des BITKOM erfolgt. Dies ist sehr zu begrüßen, da die Akzeptanz des Vertrages auf Auftragnehmerseite aber auch auf Auftraggeberseite deutlich erhöht wird. Bekanntlich musste der EVB-IT Systemvertrag ohne Zustimmung des BITKOM veröffentlicht werden, da die Vertragsparteien bei den Verhandlungen zum Systemvertrag nicht alle offenen Punkte ausräumen konnten. Dies hat zum Teil bedauerliche Akzeptanzprobleme zur Folge. I. Was ist der Unterschied zwischen dem EVB-IT Systemvertrag und dem neuen EVB-IT Systemlieferungsvertrag? Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag unterliegt im Gegensatz zum EVB-IT Systemvertrag nicht dem Werkvertragsrecht, sondern insgesamt dem Kaufrecht. Während der Schwerpunkt der vertraglichen Leistungen beim EVB-IT Systemvertrag in der Erstellung eines IT-Systems, also in den individuellen Anpassungs- und Integrationsleistungen liegt, zu denen auch die Erstellung von Individualsoftware gehören kann, ist die Hauptleistung beim EVB-IT Systemlieferungsvertrag die Lieferung von Standardsystemkomponenten. Die Grenze zwischen den beiden EVB-IT Vertragstypen wird zum einen durch den Wert der Anpassungsleistungen gezogen. Unabhängig von dem Wert der Anpassungsleistungen liegt aber auch dann ein Systemvertrag vor, wenn die Anpassungsleistungen so entscheidend sind, dass das IT-System ohne sie durch den Auftraggeber nicht oder nicht sinnvoll nutzbar ist oder wenn es sich bei den Anpassungen um die Erstellung von Individualprogrammierungen handelt. Bei einer solchen Fallgestaltung überwiegt das werkvertragliche Moment des individuell geschuldeten Erfolges in einer Weise, dass die Anwendung des Werkvertragsrechts gerechtfertigt ist. Der EVB-IT Systemlieferungsvertrag kommt daher bei Vorliegen folgender Voraussetzungen zur Anwendung: ?Der Schwerpunkt der vertraglichen Leistungen liegt in der Lieferung von Systemkomponenten, die zusammen ein IT-System bilden. Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft stellt nicht den Schwerpunkt der Leistung dar. ?Die Erstellung von Individualsoftware ist nicht Gegenstand des EVB-IT Systemlieferungsvertrages. ?Es wird nicht ausschließlich die Überlassung von Standardsoftware geschuldet. In diesen Fällen kommen die EVB-IT Überlassung Typ A bzw. Typ B zum Einsatz. ?Es wird nicht ausschließlich die Lieferung von Hardware geschuldet. In diesen Fällen kommen die EVB-IT Kauf zum Einsatz. ?Der Wert der Anpassungsleistungen ( Aufstellung, Integration, Installation etc. ) ist im Verhältnis zum Wert der Systemkomponenten deutlich geringer. ?Der Auftraggeber benötigt in erster Linie die vertragsgegenständlichen Systemkomponenten. II. Welche BVB-Vertragstypen ersetzt der EVB-IT Systemlieferungsvertrag? Mit der Veröffentlichung des EVB-IT Systemlieferungsvertrages werden die beiden BVB-Vertragstypen BVB-Kauf und BVB-Überlassung Typ II obsolet. Beide Verträge räumen dem Auftraggeber die Möglichkeit ein, neben der Lieferung von Standardkomponenten, in geringem Umfang die Herbeiführung deren Betriebsbereitschaft zu vereinbaren. Diese Vereinbarungsmöglichkeit schafft nun auch der EVB-IT Systemlieferungsvertrag und ersetzt damit beide BVB-Vertragstypen. III. Welche Rechte hat der Auftraggeber, wenn die Montage mangelhaft ist? Wird die Montage ( Herbeiführung der Funktionsbereitschaft ) mangelhaft erbracht, gilt § 434 Abs. 2 BGB. Hiernach ist eine Sache auch dann mangelhaft, wenn die vereinbarte Montage durch den Verkäufer oder seinen Erfüllungsgehilfen unsachgemäß durchgeführt worden ist. Dies bedeutet, dass der Auftraggeber für den Fall, dass die Montage durch den Auftragnehmer vereinbart wird, ausreichend geschützt ist. Der Auftragnehmer kann nicht zwischen der verkauften Sache selbst und der Montageleistung differenzieren. Durch eine fehlerhafte Montage wird daher das IT-System insgesamt mangelhaft. Im Falle einer mangelhaften Montage hat der Auftraggeber also alle vertraglichen und gesetzlichen Mängelhaftungsansprüche gegenüber dem Auftragnehmer. Unter Montage ist der Aufbau, Anschluss und der Einbau der Sache zu verstehen ( z. B. Einbau einer Küche oder eines Schrankes ). Unter Montage kann aber auch die Integration einer Hardware und Implementierung einer Software in eine vorgegebene Systemumgebung oder Parametrisierung angesehen werden. IV. Wann ist der EVB-IT Systemlieferungsvertrag erfüllt? Der Systemlieferungsvertrag unterliegt einheitlich dem Kaufrecht. Er wird durch die Lieferung der Systemkomponenten und durch deren Aufstellung, Installation und Montage erfüllt. Da die Anpassungs- oder Installationsleistungen nicht den Schwerunkt des Vertrages darstellen, ändern sie den Charakter des Vertrages als Kaufvertrag nicht. Da aber erst nach der Montage feststeht, dass das Gesamtsystem mangelfrei ist, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der Verschlechterung der gelieferten Sachen erst auf den Auftraggeber über, wenn der Auftragnehmer dem Auftraggeber das Gesamtsystem nach dessen Montage vorgeführt hat und der Auftragnehmer nach einer kurzen gemeinsamen Demonstration die Annahme ( nicht Abnahme ) des Systems nicht verweigert. Wird eine solche Verweigerung nicht ausdrücklich erklärt, gilt das System als geliefert und der Vertrag als erfüllt. V. Art und Umfang der Leistungen Mit dem EVB-IT Systemlieferungsvertrag können Hard- und Standardsoftware beschafft werden. Das Besondere ist ( wie beim EVB-IT Systemvertrag ), dass diese als Komponenten eines zu liefernden IT-Systems beschafft werden. Die Beistellungen des Auftraggebers sind im Gegensatz zum EVB-IT Systemvertrag kein Teil des IT-Systems. Im Gegensatz zum EVB-IT Systemvertrag ist die Miete von Systemkomponenten nicht möglich. Des Weiteren ist die Installation, Integration von gelieferten Systemkomponenten und die Herbeiführung der Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems geschuldet. Diese Leistung stellt ( siehe oben zu: Vertragstyp ) nicht den Schwerpunkt des Vertrages dar. Es können Schulungsleistungen vereinbart werden und wie beim EVB-IT Systemvertrag die Pflege des Gesamtsystems nach Erfüllung des Vertrages. Nicht vereinbart werden kann die Erstellung von Individualsoftware. Die Planung des Systems ist i.d.R. ebenfalls nicht Gegenstand des EVB-IT Systemlieferung, sondern soll ggf. mit den BVB-Planung bzw. den kommenden EVB-IT Planung realisiert werden. VI. Haftungskonzept Das Haftungskonzept des Vertrages entspricht im Wesentlichen dem Haftungskonzept des EVB-IT Systemvertrages. Neu ist, dass die Haftungsobergrenze für Verzug auf 50% des Auftragswertes gesenkt wurde und dass für die Haftung aus der Verletzung von Systemserviceleistungen eine eigene Haftungsgrenze festgelegt wurde, die sich nicht mehr an dem Wert des Systems orientiert, sondern an der Vergütung für die Systemserviceleistungen. Siehe auch Presseerklärung des BMI Hinweis: Die EVB-IT Arbeitsgruppe wird von Frau Rain Keller-Stoltenhoff beraten.Die IT-Recht-Kanzlei bietet Schulungen zum EVB-IT Systemlieferungsvertrag über die c//m//t GmbH an. Die Münchner IT-Recht Kanzlei ist eine Sozietät, die diverse Schutzpakete für Online-Händler anbietet und bereits in den letzten Jahren über 1500 gewerbliche Interentpräsenzen vor Abmahnungen abgesichert hat. Nutzen auch Sie das Know-How der Münchner IT-Recht Kanzlei, die sich auf das IT-Recht spezialisiert hat, um ihren Mandanten eine professionelle und umfassende juristische Beratung in diesem Bereich sicherstellen zu können. Den Shop der IT-Recht Kanzlei finden interessierte Händler unter www.it-recht-kanzlei.de
Pressekontakt: Max-Lion Keller IT-Recht-Kanzlei Alter Messeplatz 2 80339 München Telefon: 089/13014330 EMail: m.keller@it-recht-kanzlei.de Internet: http://www.it-recht-kanzlei.de
Partnerbörse veröffentlicht zum Osterfest vier ungewöhnliche Geschichten der LiebeUnter dem Motto "Statt Kirchen-Show die echte Liebe finden", veröffentlicht die alternative Partnerbörse Gleichklang.de vier ebenso wahre wie ungewöhnliche Geschichten der Liebe.
Zum Osterfest setzt die alternative Partnerbörse Gleichklang.de den Vertretern von Zölibat und Dogma wahre Liebes-Geschichten ihrer Mitglieder entgegen. Ein über 90 jähriger Senior, der eine neue Partnerschaft findet. Zwei Lesben und ein Schwuler, die eine gemeinsame Tochter zeugen. Zwei Männer, die sich für eine finden. ...
Zum Osterfest setzt die alternative Partnerbörse Gleichklang.de den Vertretern von Zölibat und Dogma wahre Liebes-Geschichten ihrer Mitglieder entgegen. Ein über 90 jähriger Senior, der eine neue Partnerschaft findet. Zwei Lesben und ein Schwuler, die eine gemeinsame Tochter zeugen. Zwei Männer, die sich für eine SM-Beziehung finden. Eine Auswahl, mit der das Dating-Portal nach eigenen Worten auf die vielen Wege der Liebe hinweisen möchte. Denn Liebe, so das Portal, ist nicht im Himmel, sondern unter Menschen. Als alternativer Dating-Anbieter steht Gleichklang.de dabei insbesondere solchen Menschen unterstützend zur Verfügung, deren Träume und Lebensstile abseits des Mainstreams liegen. Die Geschichten können hier nachgelesen werden, wobei schon verraten sei, dass weitere Geschichten folgen: http://www.gleichklang.de/liebesgeschichten.html Die psychologische Partneragentur Gleichklang.de hat sich auf die Vermittlung langfristiger Partnerschaften und Freundschaften durch ein Matching der wechselseitigen Bedürfnisse und Lebensstile spezialisiert. Als alternativer Anbieter folgt Gleichklang insbesondere den Prinzipen von Green-Dating und Ethical-Dating. Insbesondere werden auch Beziehungen zwischen Menschen vermittelt, die nicht zum Mainstream gehören, wobei alle legitimen sexuellen Orientierungen als Mitglieder willkommen sind.
Pressekontakt: Prof. Dr. Bernhard H. F. Taureck Gleichklang limited Krausenstr. 20 30171 Hannover Telefon: 0180577723331 EMail: team@gleichklang.de Internet: http://www.gleichklang.de
Release: OXID eSales veröffentlicht Version 4.3.0- Shop-Hersteller realisiert Vorschläge der Community und verbessert Suchmaschinenoptimierung - Unit Tests veröffentlicht und transparente Versionierung
Die Freiburger OXID eSales AG veröffentlicht heute die dritte Version des OXID eShop 4. Neben Ideen aus dem eigenen Haus verwirklichten die Entwickler darin zahlreiche Vorschläge der Community. Überdies gibt OXID ab sofort die Unit-Tests frei und bietet kumulative Updates. Neue FACT-Finder-Integration über eFire Die Version 4.3.0 ...
Die Freiburger OXID eSales AG veröffentlicht heute die dritte Version des OXID eShop 4. Neben Ideen aus dem eigenen Haus verwirklichten die Entwickler darin zahlreiche Vorschläge der Community. Überdies gibt OXID ab sofort die Unit-Tests frei und bietet kumulative Updates. Neue FACT-Finder-Integration über eFire Die Version 4.3.0 bietet unter anderem eine vollständige Integration des FACT-Finder Professional Pakets inklusive Kampagnen-Management über die E-Commerce Intelligent Management Plattform OXID eFire. Der Shop-Hersteller implementierte eigens eine intelligente Vorschlagsfunktion, die neben dem gesuchten Artikel die meistgekauften Produkte zeigt. Die Finder-Suggest-Box zeigt die Artikel jetzt überdies mit dem dazugehörigen Vorschaubild an. Die Suche lässt sich auf Wunsch auf den Servern der Shop-Betreiber hosten. Der OXID eShop der neuesten Version erlaubt es außerdem, aus einem hoch aufgelösten Bild automatisch mehrere kleine Bilder zu generieren. Zusätzlich bietet die neue Version ein weiteres Adressfeld für Käufer aus dem Ausland sowie das Google-Feature Rich Snippets. Dieses verbessert die Suchmaschinenoptimierung des Online-Shops weiter. Community getriebene Version "Der OXID eShop 4.3.0 trägt die Handschrift der Community ", sagt Entwicklungs-Leiter Ralf Trapp von OXID eSales. "Das Feature-Request-Tool, das wir vergangenes Jahr auf den OXID Commons vorstellten, hat sich mehr als bewährt. Zahlreiche Community-Mitglieder, Shop-Betreiber und Entwickler nutzen es, um uns ihre Ideen und Anforderungen an den Shop mitzuteilen und diese öffentlich zu besprechen." ( http://oxid.uservoice.com ) Einblicke in Unit Tests OXID eSales veröffentlicht ab der Version 4.3.0 seine Unit-Tests. "Die Community soll so noch stärker zusammenwachsen", sagt Trapp zum geplanten Vorgehen. OXID eSales ist der einzige Shop-Hersteller, der seine Produkte nach agilen Methoden entwickelt und die dazugehörigen Tests veröffentlicht. Auch Partnerentwickler können beim Shop-Hersteller ihre mit Unit-Tests versehenen Module von OXID zertifizieren lassen. Versionierung noch transparenter Nicht nur nach Implementierung neuer Features, auch nach jeder Fehlerbehebung ( "Patch" ) veröffentlicht OXID den gesamten Shop neu. Erkennen lässt sich die Zahl der veröffentlichten Patches an der dritten Ziffer in der Versionsnummer. "Jede neue Version wird bei uns vor der Freigabe für den produktiven Einsatz nach einem standardisierten Verfahren getestet", erläutert Trapp. "Seit der Veröffentlichung des OXID eShop 4 im Oktober 2008 haben Entwickler und die Community sehr erfolgreich gemeinsam weitere Optimierungen unseres Shop-Systems bewirkt. In Zukunft werden wir diese Zusammenarbeit auch durch den Einsatz neuer Entwickler-Tools noch enger gestalten." Download auf der Webseite Nach dem Update 4.3.0 sollen in diesem Jahr noch die Versionen 4.4.0 bis 4.6.0 folgen, die Lizenzinhaber des OXID eShop 4 erhalten diese Updates kostenfrei. Für die Community Edition steht die jeweils neueste Version kostenlos unter http://www.oxid-esales.com/de/download/ zum Download bereit. Die Neuerungen der Version 4.3.0 im Überblick - FACT-Finder-Suche bietet Best Practice Template Sätze, automatische Suchoptimierung und umfassendes Kampagnen Management. Die Suche lässt sich auf den Servern der Shop-Betreiber hosten. - Einfaches Erstellen von Icons: Aus einem hoch aufgelösten Bild lassen sich Vorschaubilder automatisch generieren. - Das Adressfeld ist um die Angabe von Bundesstaat bzw. Provinz erweitert, dieses ist beispielsweise für PayPal-Transaktionen aus Nordamerika und Japan nötig. - Bei Gutscheinen lassen sich bestimmte Produkte und Kategorien ausschließen. - Im Frontend des Admin-Bereichs lassen sich bestimmte Bereiche wie Artikelvergleich und Wunschlisten ausschalten, ohne dabei das Template ändern zu müssen. - Suchmaschinenoptimierung ist um die Funktion Rich Snippets erweitert. - Installationshürden mit .htaccess sind behoben Über Oxid eSales OXID eSales ist einer der führenden Hersteller von E-Commerce Software. Mit OXID eShop bietet das Unternehmen eine modulare und skalierbare Internet-Shoppingsoftware mit außergewöhnlichem Preis-Leistungsverhältnis. OXID eShop ist erhältlich als Community Edition unter einer Open-Source-Lizenz, in einer Professional Edition für kleine und mittelständische Händler sowie in einer Enterprise Edition für große Handelsunternehmen. Sie lässt sich umfassend anpassen und vollständig in Geschäftsprozesse integrieren. Die ergänzende E-Commerce Intelligence Plattform OXID eFire bietet Schnittstellen zu E-Commerce Partnern wie Payment-Dienstleistern, Webcontrolling/Datamining, Produktportalen, Preissuchmaschinen oder Affiliate-Programmen und sorgt dafür, dass der Online-Handel nachhaltig zum Erfolg wird. Weitere Informationen unter www.oxid-esales.com Kontakt: Oxid eSales AG Caroline Helbing Bertoldstraße 48 79098 Freiburg +49 ( 0 ) 761 36889 214 caroline.helbing@oxid-esales.com http://www.oxid-esales.com
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