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Staatliche Sicherheit durch Hilfe von Videoüberwachung
Um die Gewaltrate zu mindern setzen Polizei, Bundespolizei, Verfassungsschutz, Zoll und Steuerfahndung überwiegend stationäre Überwachungstechnik ein. Um jedoch grundlegend etwas an der Sicherheit zu ändern, bedarf es weit mehr als die Überwachung fest definierter Standorte. Mit mobilen Lösungen wie den Everec-Systemen der Firma Trajet sind ob ...
Um die Gewaltrate zu mindern setzen Polizei, Bundespolizei, Verfassungsschutz, Zoll und Steuerfahndung überwiegend stationäre Überwachungstechnik ein. Um jedoch grundlegend etwas an der Sicherheit zu ändern, bedarf es weit mehr als die Überwachung fest definierter Standorte. Mit mobilen Lösungen wie den Everec-Systemen der Firma Trajet sind die Einsatzmöglichkeiten fast unbegrenzt: ob in verdeckten Ermittlungen, bei Observationen oder im Einsatz als Helmkameras – die Videosysteme von Trajet erweisen sich in vielen Situation als adäquate Lösung zum Schutz von Bürgern und Einsatzkräften.
Ebenfalls finden mobile Überwachungssysteme immer häufiger Einsatz bei Großveranstaltungen wie Konzerten und Fußballspielen. Hier konnte in den letzten Monaten eine Eskalation der Gewalt beobachtet werden. Die Menschen konsumieren Alkohol und tendieren immer öfter zu Aggressivität und letztendlich gewalttätigen Machenschaften. Beamte des öffentlichen Dienstes versuchen dieser Entwicklung mit Videoüberwachung entgegenzutreten. Abhilfe schafft hier die Everec-Kamera 240 3G. Durch die Netzfähigkeit per UMTS lässt sich die Sicherheit auch an schwer zugänglichen Orten optimal sicherstellen. Des Weiteren ist die Everec 240 3G mit einer SIM-Karte ausgerüstet, die eine drahtlose Übertragung der Videobilder ermöglicht. Diese Eigenschaft bringt nicht nur einen eminent hohen Zuwachs an Komfort mit sich – durch die direkte Übertragung der Bilder kann garantiert werden, dass eine Manipulation der Kamera unmöglich wird.
In Konsequenz erleichtert das intelligente Überwachungssystem jegliche Einsätze von staatlichen Behörden und trägt somit einen großen Teil zur Lösung des Gewaltproblems bei. Auf diese Weise leistet die Firma Trajet Ihren Anteil, um die Sicherheit auf Straßen und Plätzen zu verbessern.
Informieren Sie sich im Internet unter http://www.everec.com
Die Trajet GmbH ist ein führender Anbieter von Videosystemen für den mobilen Einsatz. Wir bieten hierzu Komplettlösungen von der Fahrzeugintegration bis hin zu Infrastrukturlösungen für unsere Kunden an.
Zu unseren Kunden gehören sowohl führende Automobilhersteller als auch Bundes- und Landesbehörden.
Trajet GmbH Helck,Christian Rebenring 31 38106 Braunschweig http://www.trajet.dekontakt[at]trajet.de
Exklusiv-Garagen: Möglichen Einbrüchen vorbeugen mit Hörmann-GaragentorenEtliche alten Garagentore sind leicht aufzubrechen
Auf www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) präsentiert Exklusiv-Garagen aus Bad Salzuflen Fertiggaragen mit den einbruchhemmend konstruierten Garagentoren des europäischen Marktführers Hörmann ausgestattet. Immer wieder gelingt es Einbrechern und auch Polizeibeamten, Garagentore aufzubrechen: "Die Beamten das ...
Auf www.Exklusiv-Garagen.de ( http://www.Exklusiv-Garagen.de) präsentiert Exklusiv-Garagen aus Bad Salzuflen Fertiggaragen mit den einbruchhemmend konstruierten Garagentoren des europäischen Marktführers Hörmann ausgestattet. Immer wieder gelingt es Einbrechern und auch Polizeibeamten, Garagentore aufzubrechen: "Die Beamten brechen das Garagentor auf und finden, was sie gesucht haben." meldet ZEIT-online am 17. November 2011. [1] Aus verständlichen Gründen wird kein Hersteller benannt, doch ist anzunehmen, daß es sich nicht um ein vom TÜV-Nord in Essen zertifiziertes Hörmann-Sectionaltor handelte. Bauherren, die eine Exlusiv-Garage kaufen, haben durch das Hörmann-Garagentor optimale vorbeugende Sicherheit. ttz - Richtlinie Einbruchhemmung Garagentore Die Hörmann KG aus Steinhagen ist Mitglied im Industrieverband Tore Türen Zargen. Dieser definiert in einer Richtlinie die für eine Zertifizierung notwendigen exakten Prüfbedingungen, unter denen Einbruchversuche an zwei Garagentoren durchgeführt und dokumentiert werden. Es muß versucht werden, innerhalb von drei Minuten eine Öffnung herzustellen, die ein Einsteigen ermöglicht, das Schloß zu öffnen oder das Garagentor selbst aufzuhebeln. Auch sind alle Werkzeuge benannt, die als Hilfsmittel bei der Prüfung eingesetzt werden können. Auf diese Weise wird die konstruktive Sicherheit, die Bauherren durch Hörmann Garagentore geboten wird, nachgewiesen und dokumentiert. Garagentore, die Hörmann anbietet Im Laufe seiner über 75ig-jährigen Unternehmensgeschichte hat Hörmann viererlei Garagentore entwickelt: Schiebetore und Rolltore, seitlich und senkrecht öffnende Sectionaltore. Insgesamt zeichnet sich jedes Hörmann-Garagentor durch Qualität und Sicherheit, Optik, Komfort und ausgereifte Technik aus. Die eleganten Automatic-Sectionaltore öffnen senkrecht nach oben. Das bedeutet mehr Platz in und vor der Garage, die ganze Durchfahrt ist immer frei. Der harmonische Gesamteindruck eines Tores entsteht durch viele große und kleine Einzelheiten. Die Seitenzargen sind bei Hörmann serienmäßig ansichtsgleich zu Sectionaltoren mit weißer Woodgrain-Oberfläche. Für farbige Tore und Tore mit Silkgrain®- oder Decograin®-Oberflächen sind optional passende Zargenverkleidungen in der Oberfläche und Farbe des Torblattes erhältlich. Die Sturzausgleichsblende ist bei Hörmann immer ansichtsgleich zur Toroptik. Die Hörmann Berry-Tore spiegeln die Erfahrung von über 50 Jahren Know-how im Bau von Garagentoren wider. Die vielfältigen Motive ebnen den Weg zum Wunschtor mit ausgewählter Oberfläche und Farbe. Das RollMatic-Garagentor von Hörmann schafft vor und in der Garage viel Platz. Garagenbenutzer können zum Parken direkt vor das Tor fahren. Der Deckenbereich in der Garage bleibt ebenfalls frei. Das RollMatic-Torprofil ist aus hochwertigem, korrosionsfreiem Aluminium gefertigt und serienmäßig mit moderner Hörmann Antriebstechnik ausgestattet. Der Antrieb ist wartungsfreundlich außerhalb der Konsole angebracht. Anlauf und Stopp des RollMatic Tores sind besonders sanft und geräuscharm, was das Tor schont. Der Innentaster und die Garagenbleuchtung sind im Steuerungsgehäuse integriert. Bauherren fällt im Beratungsgespräch mit dem Fachberater von Exklusiv-Garagen, der über www.Exklusiv-Garagen.de ( http://www.Exklusiv-Garagen.de) oder über 0800 785 3785 erreichbar ist, die Wahl für das richtige Garagentor leicht. Quellen: [1] www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-11/polizei-verfassungsschutz-mordserie />www.Exklusiv-Garagen.de/garagendesigner.htm />www.Exklusiv-Garagen.de/promovideo_exklusiv.html />www.Exklusiv-Garagen.de/bilder_einzelgaragen.htm
Exklusiv-Garagen
Werner Diestelkamp
Schloßstr. 4
32108 Bad Salzuflen
Deutschland
E-Mail: Info@exklusiv-garagen.de
Homepage: http://www.exklusiv-garagen.de
Telefon: 0800 785 3785 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.beHans-Kolpak[at]publicEffect.com
Deutschland - Dorado der neuen NazisGT, das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität, schreibt über ein neues Buch von Axel Lutze, Ex-Verfassungsschutz-GM (geheimer Mitarbeiter) und bringt ein Interview - http://www.gt-worldwide.com
GT, das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität, schreibt über ein neues Buch von Axel Lutze, Ex-Verfassungsschutz-GM (geheimer Mitarbeiter) und bringt ein Interview - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Beate Z., Uwe M. Uwe B., Holger G. - die Schuld trägt viele Namen. Die kleine Gruppe der Neonazis, die - ...
GT, das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität, schreibt über ein neues Buch von Axel Lutze, Ex-Verfassungsschutz-GM (geheimer Mitarbeiter) und bringt ein Interview - http://www.gt-worldwide.com Beate Z., Uwe M. Uwe B., Holger G. - die Schuld trägt viele Namen. Die kleine Gruppe der Neonazis, die Ende vergangener Woche "aufgeflogen" ist (Uwe M. und Uwe B. nur noch als Tote) ist allerdings nur die Spitze eines Eisberges. So viel ist sicher. Und sie zwingt Fragen auf, die viele am liebsten gar nicht zulassen möchten: Wer hat die Morde an den neun Ausländern und einer Polizistin tatsächlich verübt? War es die Terrortruppe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) tatsächlich allein? Oder steckte auch dahinter ganz unmittelbar die Schlapphut-Fraktion im außerparlamentarischen Ränkespiel deutscher Geheimdiplomatie? Ein Buch, das gerade letzte Woche auf den Markt gekommen ist, erhellt Hintergründe über Usancen und die durch und durch politische Incorrectness der Verfahrensweisen des Verfassungsschutzes: "Der Auftrag" ist der Titel des Romans aus der Geheimdienstszene, herausgegeben wurde das 726-Seiten-Brikett im August von Goethe Literaturverlag. Das allein ist schon irreführend. Denn der Autor, Axel Lutze, ist selbst geheimer Mitarbeiter des Verfassungsschutzes gewesen. Von 1964 bis 1973 hatte Lutze den Auftrag, die rechtsradikale und bald auch schon rechtsextremistische Szene auszukundschaften. Mehr als 4.000 Seiten im Din-A 4-Format hat Axel Lutze in diesen fast 10 Jahren geliefert. Lutze: "Auf die Frage an meine Kontaktmänner im Verfassungsschutz, Hoffmann und Matthes, was mit den Berichten geschieht, die ich liefere, sagten die beiden: ,Sie leiten Ihre Berichte an uns, wir leiten sie weiter zur Auswertung. Die Entscheidung, was dann geschieht, ist politisch und wird ganz woanders getroffen." In seinem neuesten Roman schreibt Ex-Schlapphut Lutze alle die unappetitlichen aber effektiven Details bis ins Kleinste auf, die er an den Verfassungsschutz berichtet hat: Dass Rechtsextremisten schon in den 70er Jahren eine europäische Befreiungsarmee gründen wollten und bereits die Kontakte zu den italienischen Faschisten aufgebaut hatten, gehört dazu. Diese Armee wollte - so wie später die RAF - Terror verbreiten und sich dazu auch bekennen. "Ein gewisser Köster aus Baden-Württemberg reiste damals durch die Republik und warb für diese Idee. Ich wurde persönlich von ihm in die Pläne eingeweiht und berichtete das auch an meine Kontaktmänner im Verfassungsschutz, der damals seinen Sitz Auf dem Grat/Ecke Clayallee hatte", erzählt Lutze. Wurde diese Armee durch die Berichte von Axel Lutze verhindert? "Ich denke ja", sagt Lutze, der in seinem Buch auch davon erzählt, wie seine handelnden Personen mit Ulrike Meinhof und Andreas Bader zusammensitzen. Lutze gibt den Menschen, die alle sehr realistisch und so beschrieben werden, wie er sie erlebt hat, teilweise andere Namen. Die Inhalte aber sind authentisch. Das Buch bringt durch und durch versaute Details aber nicht nur zu den Geheimdiensten. Auch die Politiker werden detailliert beschrieben und ihre Affären finden sich historisch präzise skizziert: Heinrich Lummer, einstmals Innensenator und für die Sicherheit von West-Berlin zuständig, gehört dazu. Vor einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der Lummer schließlich auch den Kopf kostete, hat der Führungsmann von Lutze unter anderem zu Protokoll gegeben: Die Arbeitsakte des Mitarbeiters werde erst vernichtet, wenn wir glaubhaft von seinem Tod erfahren haben. Damit sind alle Berichte, die in dem Ausschuss detailliert beraten worden sind, nach wie vor recherchierbar. In einem Interview mit GT sagt Lutze auf die Frage: Welche Relevanz hatte Ihre Arbeit für den Verfassungsschutz? Lutze: Nun, jeder, der Informationen aus diesen sensiblen Bereichen zusammenträgt, weiß, dass diese Relevanz am Ende allein durch die Politik und die agierenden Politiker bestimmt wird. GT: Die NPD hat es nie geschafft, ins Abgeordnetenhaus von Berlin zu kommen ... Lutze: ... eben. Das ist einer der Beweise der Relevanz unserer Arbeit. GT: Halten Sie aus Ihrer Wahrnehmung der Zusammenhänge es für möglich, dass Verfassungs-"Schützer" selbst zur Knarre greifen und ein "Problem" in Form eines Menschen aus der Welt schaffen, wie das jetzt bereits verschiedentlich angedeutet wird? Lutze: Absolut möglich. GT: Könnte es dann Ihrer Meinung nach sein, dass Beate Z. gar nicht diejenige war, die Uwe M. und Uwe B. erschossen hat? Lutze: Dazu habe ich keine aktuellen Erkenntnisse. Ich weiß aber, dass der Verfassungsschutz sich nicht dazu berufen fühlt, untätig zu bleiben, wenn die Politik einen Wunsch oder einen Auftrag an ihn heranträgt. GT: Sie beschreiben in Ihrem Buch einen Brandanschlag auf ein Büro der AUD (Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher, einer rechtsextremen Partei) in der Lepsiusstraße in Berlin-Steglitz. Wer hat diesen Anschlag nun wirklich verantwortet? Lutze: Damals fragte ich meine Kontaktmänner, die auf diese Frage grinsten und sagten ... "na wer schon, die Linken, ist doch offensichtlich, oder? ..." Das ganze Interview morgen in GT. An die Redaktionen: Ex-Verfassungsschutz-V-Mann Axel Lutze steht auch für Sie zu einem Interview bereit. Bei Interesse rufen Sie direkt den Chefredakteur Norbert Gisder an. Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com
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15712 Königs Wusterhausen
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Bundesamt für Verfassungsschutz zur Schadenersatzzahlung an Scientology-Mitglied verurteiltUnternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden, da Bundesamt für Verfassungsschutz rechtswidrig gehandelt hatte
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein ...
Unternehmer erhält gesamte Kosten für entstandenen Schaden. Bundesamt für Verfassungsschutz hatte rechtswidrig gehandelt.
Landgericht Köln verurteilte Bundesamt für Verfassungsschutz. Die Behörde verletzte seine Amtspflichten gegenüber eines Unternehmers und Scientology-Mitglieds und wurde zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Ein beruflich selbständiger Unternehmer war beauftragt worden, im Rahmen der Fifa Fußballweltmeisterschaft 2006 die Beschallungsanlagen für ein Stadion zu installieren. Für die dort tätigen Unternehmer wurde ein so genanntes Akkreditierungsverfahren durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens übermittelte das Bundesamt für Verfassungsschutz dem BKA ein negatives Votum, weil der Unternehmer Scientologe sei. Daraufhin musste dem Unternehmer der Auftrag entzogen werden.
Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die
Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07).
Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4.400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.
Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.
In Deutschland gibt es etwa 12000 Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Daneben gibt es zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, so u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de
Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche gemeinnützige und humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 9.080 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.
Pressedienst der SK Bayern e.V. Eilzer,Uta Beichstr. 12 80802 München http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
Nepper, Schlepper, Bauernfänger - Die neue Masche des Hasspredigers Pierre VogelErnsthafte Salafisten bezeichnen ihn als «Schleimer»
Er sieht aus wie eine Witzfigur (auf diesem Foto) und er spricht wie eine Witzfigur und die Rede ist von Pierre Vogel, besser bekannt auch als Kölner Hassprediger, der vergangenen Samstag vor rund 1100 Zuschauern seine Kölsche Posse auch in Hamburg zelebrierte.
(TNN) „Selbstverwirklischung jiddet doch auch im Haushalt“ und „Isch gebe um ...
Er sieht aus wie eine Witzfigur (auf diesem Foto) und er spricht wie eine Witzfigur und die Rede ist von Pierre Vogel, besser bekannt auch als Kölner Hassprediger, der vergangenen Samstag vor rund 1100 Zuschauern seine Kölsche Posse auch in Hamburg zelebrierte.
(TNN) „Selbstverwirklischung jiddet doch auch im Haushalt“ und „Isch gebe eusch die Möglischkeit, eindeutisch ins Licht“, „mit Sischerheit“, die „Nischt-Muslime“, um nur zwei seiner eklatanten „Weisheiten“ zu nennen, die er im breitesten kölschen Dialekt dem „närrische Volk“ - zumeist jungen Muslimen - überbrachte. Diese waren in Scharen gekommen um den Mann zu erleben, für den die Hamburger Mopo gleich mal eine ganze Titelseite freiräumte (Ausgabe vom Freitag 08.07.) - warum - versteht keiner ! Selbst die „BILD“-Zeitung hatte dem Rotschopf und Ex-Boxer im Vorfeld nur mit einer winzigen Randnotiz bedacht, wohl auch, um keine Gratis-Werbung für den Schund zu machen, den Vogel in steter Regelmäßigkeit so von sich gibt (vorbildlich !).
Aber blicken wir doch zurück und was überhaupt passiert war. Geladen hatte der Salafisten-Fanatiker Pierre Vogel (nicht zu verwechseln mit den „Satanisten“) zum Hamburger Dag-Hammarskjöld-Platz, wo er mit einer halben Stunde Verspätung seine fundamentalistische „Predigt“ dann auch begann. Zunächst referierte er über „die Unterdrückung der muslimischen Frau“, den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und die Vorzüge des Korans, bevor er dann zum Thema Kopftuch wechselte, womit er sich ordentlich Buh-Rufe von gut 100 Gegendemonstranten einfing, zumeist Linke, die lauthals ein „Nein zum politischen Islamismus“ forderten.
Vogel ist kein Prediger, er ist ein Aufwiegler, der im Auftrag Dritter den „Clown“ macht, um neue Leute für den Islam zu begeistern (eigene Meinung!). Leute aus den eigenen Reihen bezeichnen ihn deshalb auch als \\"Feind der Mudschahidin\\", als \\"Schleimer\\" und „Ungläubigen“ (Spiegel Online). Vogel weiß genau, strafrechtlich relevante Themen zu umgehen und perfider Weise nutzt er dafür auch die Medien, die aus dem Trog fressen, den er ihnen vorsetzt. Vogel weiß bestens um die Wirkung seiner Parolen bescheid und auch um die Aufmerksamkeit, die er damit erzielt. Und das Wichtigste: Vogel ist nie allein! Hinter ihm stehen noch ganz Andere, wie diese vergleichsweise auch am Samstag in schwarzer Kleidung und mit Sonnenbrillen zu sehen waren! Welche Interessen diese bärtigen „Vogel-Macher“ verfolgen, ist bislang völlig unklar und niemand kann ausschließen, dass im Verborgenen nicht doch auch „anderweitig“ geplant und diskutiert wird.
Verfassungsschützer betonen, dass „fast ausnahmslos alle Personen mit Deutschlandbezug, die den gewaltsamen \\'Dschihad\\' befürworten oder sich ihm angeschlossen haben\\", zuvor \\"mit Trägern salafistischer Bestrebungen in Kontakt\\" gestanden haben. Im Grunde sagt er damit, dass zwar nicht jeder Salafist ein Terrorist, aber praktisch jeder (islamistische) Terrorist ein Salafist ist (Quelle: Spiegel). Ähnlich haben sich vor kurzem auch der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und mehrere Landesinnenminister geäußert.
Wäre es also nicht denkbar, dass die ganze Vogel-„Show“ ausschließlich nur dazu dient, die eigenen Reihen zu stärken ? Mit einer neuen Masche junge Leute zu rekrutieren, um dann was zu tun ?
In Frankfurt wollte Vogel ein Totengebet für Osama bin Laden veranstalten. Ein Gebet für den einst meistgesuchten Terroristen dieser Welt und auch das legt die Richtung seiner Sympathien offen.
Und mehr noch ! Vogel ist eine Marionette ! Nicht er, sondern die dunklen Gestalten im Hintergrund ziehen die Fäden (wird vermutet). Nicht umsonst wird der Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) auch vom Verfassungsschutz beobachtet Die Kundgebung am vergangenen Samstag in Hamburg war nicht mal auf Vogel selbst, sondern einen bislang noch Unbekannten angemeldet, wohl einer der Hintermänner, mit denen Vogel zu tun hat.
Was immer diese Leute planen, es ist jetzt schon mit den Grundwerten deutscher Gesetzgebung nicht vereinbar. Vogel und die Leute hinter ihm streben in letzter Konsequenz einen Gottesstaat an, wo allein der Koran Grundlage jeglicher Gesetzgebung ist, und das, meine Damen und Herren, sollen diese „Vögel“ doch bitte schön woanders veranstalten oder was hat das hier in Deutschland zu suchen ?
60 Jahre nach Hitler braucht es keinen Pseudo-Prediger, um die Menschen auf den Pfad der Tugend zurück zu führen. Die Menschen wissen selbst, was gut für sie ist und ein kleines Wort wiegt mehr als 1000 Seiten Gottes-Zwänge. Ein paar mal war dieses kleine aber wertvolle Wort am Samstag auch zu hören, nur leise und aus hinterster Reihe, brach es mit Wucht hervor - „Freiheit“ - und auch dafür sind Menschen gestorben. Vielleicht sollte Herr Vogel dies in letzter Konsequenz dann auch mal referieren.
Sean Quentin Dexter
http://www.telenewsnet.com/tvdesk/PierreVogel/Pierre-Vogel-schleimt-sich-unters-Volk.html
Pierre Vogel, Salafisten, Muslime, Gott, Allah, Islam, Predigt, Prediger, Schleimer, Ungläubiger, Mudschahidin, Koran, Paradies, Verfassung, Demokratie, Feind, Scharia, Dschihad, Krieg, Ungläubige, Salafismus, Terrorismus, bin Laden, Gottesstaat, Verfassungsschutz, Hitler, Opfer, Freiheit
http://www.themenportal.de/pressemappe/telenewsnet/bilder
- Text frei bei Nennung der Quelle TNN -
Nepper, Schlepper, Bauernfänger - Die neue Masche des Hasspredigers Pierre Vogel
Ernsthafte Salafisten bezeichnen ihn als \\"Schleimer\\"
Goodbye «Vogel» Vom Hassprediger zur Schleimer
Warum die Vogel-«Show» daneben ging
TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P)
An Groß St. Martin 6 Office 255
D-50667 Köln /Germany
Tel +49(0)221-16256-7473
Fax: +49(0)221-16256-7474
tvdesk@telenewsnet.com
Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
CeBIT 2011: Brennpunkt IT-SicherheitExperten diskutieren in der G Data-Arena über aktuelle IT-Sicherheitsthemen
( ddp direct ) Cloud Computing ist eines der Top-Themen der CeBIT 2011- aber ist die Wolke wirklich sicher? Und auf was haben es Onlinekriminelle bei ihren Beutezügen abgesehen? Über diese und weitere brandheiße Sicherheitsthemen diskutieren in diesem Jahr die Experten der großen G Data-Arena-Talks. Als Teilnehmer hat der deutsche ...
( ddp direct ) Cloud Computing ist eines der Top-Themen der CeBIT 2011- aber ist die Wolke wirklich sicher? Und auf was haben es Onlinekriminelle bei ihren Beutezügen abgesehen? Über diese und weitere brandheiße Sicherheitsthemen diskutieren in diesem Jahr die Experten der großen G Data-Arena-Talks. Als Teilnehmer hat der deutsche Hersteller wieder viele hochkarätige Gäste gewinnen können unter anderem: Mirko Manske ( BKA ), Dr. Johannes Wiele ( TÜV Rheinland i-sec GmbH ), Chris Fischer ( BfK ), Prof. Dr. Jörg Schwenk ( Universität Bochum ), Prof. Dr. Nobert Pohlmann ( FH Gelsenkirchen ) und Ralf Benzmüller ( Leiter der G Data SecurityLabs ). Die einstündigen Talkshows beginnen täglich jeweils um 16.00 Uhr in der G Data-Arena in Halle 11, Stand D35. ++ G Data-Arena-Talk am Dienstag, 01. März 2011 ++ <> Termin: 16:00 bis 17:00 Uhr in der G Data-Arena Halle 11, Stand D 35 Hot Topic: Worauf sollten Unternehmen bei der Einführung achten? Die Experten: - Dr. Johannes Wiele, TÜV Rheinland i-sec GmbH - Michael Dörfler, IT-Fachredakteur markt & mittelstand - Achim Stams, Inhaber PME Personalmanagement und entwicklung - Ralf Benzmüller, Leiter G Data SecurityLabs ++ G Data-Arena-Talk am Mittwoch, 02. März 2011 ++ <> Termin: 16:00 bis 17:00 Uhr in der G Data-Arena Halle 11, Stand D 35 Hot Topics: Alle reden über die große Wolke aber was verbirgt sich dahinter? Wirtschaftlichkeit contra Sicherheit? Die Experten: - Prof. Dr. Jörg Schwenk, Horst Görtz Institut, Ruhr-Universität Bochum - Chris Fischer, Geschäftsführer BFK - Ossi Ochs, Geschäftsführer der Agentur F.F.T. und Internet-Guru - Ralf Benzmüller, Leiter G Data SecurityLabs ++ G Data-Arena-Talk am Donnerstag, 03. März 2011 ++ <> Termin: 16:00 bis 17:00 Uhr in der G Data-Arena Halle 11, Stand D 35 Hot Topic: Was leistet kostenloser Virenschutz und was nicht? Die Experten: - Peter Stelzhammer, AV-Comparatives - Andreas Perband, Chefredakteur PC Welt Online - Prof. Dr. Norbert Pohlmann, if( is ) Institut für Internet-Sicherheit, FH Gelsenkirchen - Ralf Benzmüller, Leiter G Data SecurityLabs ++ G Data-Arena-Talk am Freitag, 04. März 2011++ <> Termin: 16:00 bis 17:00 Uhr in der G Data-Arena Halle 11, Stand D 35 Hot Topics: Auf was haben es die Cyberbanden abgesehen? Was sind die aktuellen Maschen der Täter? Die Experten: - Mirko Manske Bundeskriminalamt Wiesbaden - Edgar Verheyen Journalist Südwestrundfunk TV - Wilfried Karden, Verfassungsschutz NRW - Ralf Benzmüller, Leiter G Data SecurityLabs ++ G Data-Arena-Talk am Samstag, 05. März 2011 ++ Termin: 16:00 bis 17:00 Uhr In der G Data-Arena Halle 11, Stand D 35 Am letzten Messetag lassen Wolfgang Back vom ComputerClub2 und G Data PR-Manager Thorsten Urbanski die CeBIT 2011 Revue passieren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gpcbwg Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/cebit-2011-brennpunkt-it-sicherheit-69580 === CeBIT 2011: Brennpunkt IT-Sicherheit ( Teaserbild ) === Cloud Computing ist eines der Top-Themen der CeBIT 2011- aber ist die Wolke wirklich sicher? Und auf was haben es Onlinekriminelle bei ihren Beutezügen abgesehen? Über diese und weitere brandheiße Sicherheitsthemen diskutieren in diesem Jahr die Experten der großen G Data-Arena-Talks. Shortlink: http://shortpr.com/ho1wm8 Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/onlinekriminalitaet-auf-was-haben-es-die-cyberbanden-abgesehen-was-sind-die-aktuellen-maschen-der-taeter === Illustration Hacker & Spammer ( Bild ) === Illustration Hacker & Spammer Shortlink: http://shortpr.com/ln1yd1 Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/illustration-hacker-spammer === G Data CeBIT-Arena 2011, Halle 11, Stand D35 ( Bild ) === G Data CeBIT-Arena 2011, Halle 11, Stand D35 Shortlink: http://shortpr.com/o3anuz Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-cebit-arena-2011-halle-11-stand-d35 === Ralf Benzmüller, Leiter G Data SecurityLabs ( Bild ) === Ralf Benzmüller, Leiter G Data SecurityLabs Shortlink: http://shortpr.com/hxnyrb Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-leiter-g-data-securitylabs === G Data Software AG === Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm. G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt. Seit mehr als fünf Jahren hat zudem kein anderer europäischer Hersteller von Security-Software häufiger nationale und internationale Testsiege und Auszeichnungen errungen als G Data. Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich. Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de
Pressekontakt: Thorsten Urbanski G Data Software AG Königsallee 178b 44799 Bochum Telefon: +49( 0 ).234.9762.239 EMail: presse@gdata.de Internet: www.gdata.de
Cyber-Krimineller für eine Nachtentrada lädt am 24. Februar 2011 zur "entrada HAX-n8" nach Hallbergmoos
Paderborn, 31.01.2011 Am 24. Februar 2011 geht die HAX-n8 der entrada Kommunikations GmbH in Hallbergmoos in die zweite Runde: IT-Security-Integratoren und Systemhaus-Mitarbeiter werden auch dieses Mal unter Anleitung von Certified Ethical Hacker Martin Dombrowski die Gelegenheit haben, einen Abend lang in die Rolle eines Cyber-Kriminellen zu dazu vom ...
Paderborn, 31.01.2011 Am 24. Februar 2011 geht die HAX-n8 der entrada Kommunikations GmbH in Hallbergmoos in die zweite Runde: IT-Security-Integratoren und Systemhaus-Mitarbeiter werden auch dieses Mal unter Anleitung von Certified Ethical Hacker Martin Dombrowski die Gelegenheit haben, einen Abend lang in die Rolle eines Cyber-Kriminellen zu schlüpfen. Flankierend dazu gewährt Michael George vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz in einer Key Note aktuelle Einblicke in den Kampf gegen Wirtschaftsspionage. "Die erste HAX-n8 in Paderborn war ein Riesenerfolg. Deshalb werden jetzt auch unsere süddeutschen Partner die Chance zum spannenden Rollenwechsel bekommen", verspricht Martin Dombrowski. Die Teilnehmer der zweiten HAX-n8 werden sich am 24. Februar 2011 erst einmal beim gemeinsamen Abendessen stärken, um anschließend bis tief in die Nacht an Trojanern, Exploits und Bot-Nets zu tüfteln. Im Testlabor erklärt Martin Dombrowski unter anderem die Arbeitsweisen und die Vertriebsstrukturen von Cyber-Kriminellen, stellt aktuelle Hacking-Tools vor und unterstützt die Teilnehmer bei Angriffen auf eine speziell konzipierte Test-Umgebung. IT-Sicherheitsexperte Michael George vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz erläutert in einer Key Note, welche Praktiken und Tricks Wirtschaftspione nutzen. Die Teilnahme kostet inklusive Hotel und Verpflegung 249 Euro. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt. Weitere Auflagen der HAX-n8 sind im Juli in Zürich und im Herbst in Paderborn geplant. Interessierte Partner können sich online unter www.entrada.de/veranstaltungen registrieren oder erhalten unter 052 51 / 14 56-287 oder per E-Mail an sschneikart( at )entrada.de weitere Informationen zur HAX-n8. Der 1996 in Paderborn gegründete Value-Added Distributor entrada bietet als Partner von Herstellern aus aller Welt ein umfassendes Produktportfolio auf dem Gebiet der IT-Security. In Zusammenarbeit mit Systemhäusern konfiguriert und implementiert das Unternehmen individuelle Sicherheitslösungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Von der Produkteinführung über vertrieblichen und technischen Support bis hin zum umfangreichen Schulungsprogramm im hauseigenen Trainingszentrum: entrada versteht sich als Dienstleister mit Mehrwert. Kontakt: entrada Kommunikations GmbH Christian Jantoß Heidturmweg 64?66 33100 Paderborn 0 52 51 / 14 56-286 cjantoss@entrada.de www.entrada.de
Pressekontakt: Michal Vitkovsky H zwo B Kommunikations GmbH Am Anger 2 91052 Erlangen Telefon: 0 91 31 / 812 81-25 EMail: info@h-zwo-b.de Internet: http://www.h-zwo-b.de
Controlware Security Day 2010 am 23. & 24. September 2010Hochkarätig besetzte Vortragsreihe beim Controlware Top-Event des Jahres
Dietzenbach, 17. August 2010 - Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, veranstaltet am 23. und 24. September 2010 in der Dietzenbacher Firmenzentrale den Controlware Security Day 2010. Die Teilnehmer erwartet ein umfassendes Vortrags- und Rahmenprogramm sowie hochkarätige Key Note Speaker. Technologien wie Cloud ...
Dietzenbach, 17. August 2010 - Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, veranstaltet am 23. und 24. September 2010 in der Dietzenbacher Firmenzentrale den Controlware Security Day 2010. Die Teilnehmer erwartet ein umfassendes Vortrags- und Rahmenprogramm sowie hochkarätige Key Note Speaker. Technologien wie Virtualisierung, Cloud Computing und Managed Services bilden die Basis für das Datacenter der Zukunft - und vereinen ein Plus an Flexibilität mit attraktiven Kosteneinsparungen. Doch welche Konsequenzen haben sie für die IT-Security? Wo finden Unternehmen das bereichsübergreifende Know-how, das für die Umsetzung anspruchsvoller Datacenter-Projekte erforderlich ist? Und wie steht es um die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Sicherheit? Unabhängige Experten, Marktführer und Newcomer informieren und diskutieren darüber auf dem Controlware Security Day 2010. Als exklusive und erstklassig besetzte Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch auf Fach- und Entscheiderebene treffen sich Kunden und Partner von Controlware mit unabhängigen Branchenexperten. Einige Höhepunkte des Vortragsprogramms sind: - Wolfram Funk, Senior Advisor und Program Manager Information Security bei der Experton Group, wird in seinem Vortrag "Zehn Regeln für Cloud Security" darauf eingehen, welche Herausforderungen dezentrale Infrastrukturen an die IT-Security stellen. - Rainer Gawlick, CMO von Sophos und Utimaco, berichtet in seinem Vortrag über die "Schwerpunkte und Risiken im Security-Markt". - Udo Schauff vom Bundesamt für Verfassungsschutz wird über die Risiken der Wirtschaftsspionage informieren und die Teilnehmer der Veranstaltung dafür sensibilisieren. - Gastreferent Reinhold Messner, Deutschlands bekanntester Bergsteiger, wird in seinem Vortrag "Am Limit" ein völlig anderes Licht auf den Umgang mit Risiken werfen. Der Controlware Security Day 2010 wird von einer umfangreichen Hausmesse begleitet. Abseits des Vortragsprogramms werden die Experten und Controlware Partner den Teilnehmern für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen. Die Teilnahme am Security Day ist für Kunden kostenfrei. Anmeldungen bitte an: Controlware GmbH Frau Pascale Rudat Tel.: 06074/858-241 Fax: 06074/858-220 E-Mail: Pascale.Rudat@controlware.de Alternativ können sich Interessenten unter www.controlware.de/security-day-2010 zur Veranstaltung anmelden. Auf der Internet-Seite finden sie auch eine detaillierte Agenda mit den insgesamt 30 Fachvorträgen. Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Communication Solutions, Information Security, Physical Security, IT-Management und Application Delivery. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH. Kontakt: Controlware GmbH Stefanie Zender Waldstraße 92 63128 Dietzenbach +49 6074 858-246 stefanie.zender@controlware.de http://www.controlware.de
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Wirtschaftsspionage: Verschlüsselung schützt sensible Datenapsec greift Schutzempfehlung des Bundesinnenministeriums für den Mittelstand auf
Wirtschaftsspionage hat sich zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für deutsche Unternehmen entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Verfassungsschutzbericht 2009, den Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Berlin vorstellte. Darum empfiehlt die Applied Security GmbH ( apsec ) den Einsatz einer 23. Juni 2010 --- Wirtschaftsschutz sei eine ...
Wirtschaftsspionage hat sich zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für deutsche Unternehmen entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt der Verfassungsschutzbericht 2009, den Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Berlin vorstellte. Darum empfiehlt die Applied Security GmbH ( apsec ) den Einsatz einer Verschlüsslungslösung. Stockstadt/Main, 23. Juni 2010 --- Wirtschaftsschutz sei inzwischen eine der wichtigsten Aufgaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz, so der Minister. Ähnlich wie der Datenschutz wird er oft unterschätzt. Besonders gefährlich für die deutschen Unternehmen: Angriffe auf Netzwerke und Computersysteme. Für die Spionageabwehr setzt die Bundesregierung deshalb auf die Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden und der relevanten Ministerien. Vor allem die Unternehmen müssten aber geeignete Schutzmaßnahmen einsetzen, um die Bemühungen des Bundes greifen zu lassen. "Die Effizienz dieser Maßnahmen wird zu einem wesentlichen Teil von der Bereitschaft zu konstruktiver Mitwirkung der Unternehmen bestimmt", verdeutlichte der Minister. Besonders technologisch innovative Unternehmen seien eine wesentliche Zielgruppe der Spionage. Deshalb gelte es, sie für damit verbundene Gefahr zu sensibilisieren. Denn in kleinen und mittelständischen Unternehmen bestehe zu oft noch kein ausgeprägtes Risikobewusstsein. Unzureichend geschützte Firmennetzwerke und sorglose W-LAN-Einstellungen hätten sich als die Hauptprobleme herauskristallisiert. Darüber hinaus ermittelte der Verfassungsschutz eine deutliche Zunahme der Zahl ausländischer Agenten in Deutschland. Sie habe inzwischen wieder ihr Niveau aus der Zeit des Kalten Krieges erreicht, so die Behörde. "Unternehmensnetzwerke sind ein beliebtes Angriffsziel von Nachrichtendiensten. Und wenn die wo rein wollen, schaffen sie das auch", mahnt Dr. Volker Scheidemann, Leiter Marketing und Produktmanagement bei der Applied Security GmbH ( apsec ). "Wer sich gegen Datenklau wirksam absichern will, muss seine Dateien und Dokumente zusätzlich verschlüsseln", rät der IT-Security-Experte. Seit kurzem betreibt sein Unternehmen ein Verschlüsselungsportal im Internet. Unter www.daten-verschluesselung.de erfahren Unternehmen mehr über die Gefahren für ihre sensiblen Daten und wie man sich wirksam dagegen schützt. Weitere Informationen: www.apsec.de Unternehmenskontakt: Applied Security GmbH Margit Breitenbach Industriestraße 16 63811 Stockstadt am Main margit.breitenbach(AT)apsec.de Tel.(0)60 27 / 40 67-0 www.apsec.de apsec schützt Wissen. Wissen ist der entscheidende Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Wir entwickeln für Sie Lösungen, die Ihre IT-Welt sicher machen. apsec bietet Wissen. Ihre Anforderungen zur Verschlüsselung, zur Data Leakage Prevention oder zur Anwendung digitaler Signaturen sind bei unseren erfahrenen Spezialisten in guten Händen. apsec arbeitet für Sie. Wir bieten von der Prozessberatung über Softwareentwicklung bis zum Support ein Komplettpaket mit einem einzigen Ziel Ihre Zufriedenheit.
Uwe Berndt Mainblick - Agentur fr ffentlichkeitsarbeit Wilhelmshher Strae 35 60389 Frankfurt Telefon: 069 40562954 Internet: http://www.mainblick.com EMail: info@mainblick.com
Wachsende Gefahr für mobile Geräte durch Wirtschaftsspionage: certgate bietet RundumschutzVerfassungsschutzbericht konstatiert zunehmende Spionage mit elektronischen Mitteln - "Unfreundliche Know-how-Abflüsse" gefährden technologischen Vorsprung deutscher Unternehmen
Der Nürnberger Anbieter für mobile Sicherheit certgate bietet deutschen Unternehmen umfassende Schutztechnologien gegen Wirtschaftsspionage an. Denn sie müssen sich selbst gegen das Ausspähen durch ausländische Firmen schützen. Laut Aussage des Präsidenten des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz ist nur ...
Der Nürnberger Anbieter für mobile Sicherheit certgate bietet deutschen Unternehmen umfassende Schutztechnologien gegen Wirtschaftsspionage an. Denn sie müssen sich selbst gegen das Ausspähen durch ausländische Firmen schützen. Laut Aussage des Präsidenten des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz ist seine Behörde nur für staatliche Spionage zuständig. ----------------- Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich im aktuellen Verfassungsschutzbericht besorgt über die zunehmende Industriespionage mit elektronischen Mitteln geäußert, die eine wachsende Bedrohung für die deutsche Wirtschaftskraft darstelle. Lohnende Angriffspunkte bieten dabei mobile Geräte, die technisch immer ausgereifter und attraktiver werden und daher häufiger zum Einsatz kommen. Der Minister kündigte an, dass die Spionageabwehr ein neuer Schwerpunkt im Kölner Bundesamt für Verfassungsschutz sein wird. Dessen Präsident Heinz Fromm wies allerdings darauf hin, seine Behörde sei nur für "staatlich gesteuerte Spionage" zuständig, nicht aber, wenn sich Firmen untereinander ausspähen. "Das bedeutet für die Unternehmen im Klartext, dass sie sich selber gegen Industriespionage schützen müssen", erklärt Dr. Paschalis Papagrigoriou, Geschäftsführer der certgate GmbH aus Nürnberg. "Dazu müssen sie Sicherheitskonzepte anwenden, die auch Smartphones und PDAs einbeziehen." Gerade mobile Geräte seien im öffentlichen Raum völlig ungeschützt den Angriffen von Hackern und Datendieben ausgesetzt und bräuchten einen Rundumschutz, der das Gerät, die Datenkommunikation und die Sprache ( VoIP ) umfasse. certgate hat die erste vollständige Sicherheitslösung für mobile Endgeräte entwickelt: Sie schützt geheime Daten und Kommunikation durch Verschlüsselung auf Basis BSI-geprüfter Komponenten auf höchster Sicherheitsstufe. Weiterführende Informationen: www.welt.de/die-welt/politik/article8135706/Hacker-bedrohen-die-Wirtschaftskraft.html http://www.certgate.com Das in Nürnberg ansässige High-Tech-Unternehmen certgate GmbH wurde 2004 von Dr. Paschalis Papagrigoriou gegründet. Geschäftsfeld der innovativen Firma ist die Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Lösungen, die den Umgang mit mobilen Kommunikationsgeräten sicherer und benutzerfreundlicher machen. certgate hat die weltweit erste microSD-Card mit Smartcard-Funktionalität entwickelt und seinen technischen Vorsprung im Bereich der mobilen IT-Sicherheit mit Patentschutz versehen. Die certgate SmartCard microSD ermöglicht aufgrund ihrer starken kryptografischen Funktion das Speichern und sichere Verwenden von Zertifikaten sowie das Generieren von Schlüsselpaaren. Damit unterstützt die Smartcard auf Smartphones und Notebooks vollwertige Zwei-Faktor-Authentisierung, verschlüsselte Datenspeicherung, E-Mail-Verschlüsselung, sicheres Mobil-Banking nach HBCI- und EBICS-Standards und den Aufbau geschützter VPN-Verbindungen. In enger Zusammenarbeit mit Implementierungspartnern beschäftigt sich certgate auch mit kundenindividuellen Sicherheitslösungen für Smartphones, PDAs und andere Mobilgeräte auf Basis seiner certgate SmartCard microSD. www.certgate.com Kontakt: certgate GmbH Jeannot Joffroy Merianstraße 26 90409 Nürnberg 0911 / 9 35 23 32 press@certgate.biz www.certgate.com
Pressekontakt: Faltmann Sabine faltmann PR Theaterstraße 15 52062 Aachen Telefon: +49.241.43 53 74 84 EMail: certgate@faltmann-pr.de Internet: http://www.faltmann-pr.de
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