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bbw Trendreport Badmöbel 2010/2011: Optimismus prägt die StimmungNeue bbw Forschung Markt und Verbraucher
Die Ergebnisse der aktuellen bbw-jomondo Verbraucherbefragung zum Thema Badmöbel zeigen, dass die Absicht einer Baderneuerung bzw. -verschönerung bei den deutschen Verbrauchern durchaus hoch ist. Insofern sind die allgemein recht optimistischen Erwartungen der Branche kurz- bis mittelfristig durchaus angebracht.bbw Marketing Dr. Vossen und in ...
Die Ergebnisse der aktuellen bbw-jomondo Verbraucherbefragung zum Thema Badmöbel zeigen, dass die Absicht einer Baderneuerung bzw. -verschönerung bei den deutschen Verbrauchern durchaus hoch ist. Insofern sind die allgemein recht optimistischen Erwartungen der Branche kurz- bis mittelfristig durchaus angebracht. bbw Marketing Dr. Vossen und die Jomondo GmbH veröffentlichen in einer neuen Verbraucherreihe Studien zu den Branchenfeldern der Konsumgüterwirtschaft, der Finanzdienstleistungen sowie zu übergreifenden Handelsthemen. Im Vordergrund der Konsumgüter-Studien stehen die aktuellen Markt- und Absatzthemen der jeweiligen Branche. Die Analysen mit den Kernthemen der Verbraucherbefragungen sind umfassend und bei vielen Fragestellungen offen angelegt. Der Verbraucher äußert sich im Sinne einer marktpsychologischen Untersuchung wie er über den speziellen Produktmarkt denkt und warum er aktuell wie handelt. Ziel der neuen bbw-Verbraucherreihe ist es, einen schnellen und aktuellen Zugriff auf spezielle Markt- und Verbraucherdaten zu ermöglichen und diese zudem in einen gesamtwirtschaftlichen Kontext zu stellen. Die Verbraucheranalyse hat gezeigt, dass das Wunschbad mit den zugehörigen Wunschprodukten sich im Zeitablauf sehr verändert hat. Waren die Bäder früher sehr funktional gestaltet, so geht man heute mehr und mehr dazu über, auch das Bad als Wohnraum zu sehen und stärker zu integrieren. Somit erlebt nun das Bad ähnlich wie schon vorher die Küche, eine deutliche Aufwertung. Heute definieren die Verbraucher somit die Produktanforderungen völlig neu. Heute wünschen die Verbraucher nicht nur Design, sondern auch viel Stauraum und zudem eine ansprechende Lichtgestaltung. Das Thema Integration des Bades in den Wohnraum kann immer mehr überzeugen. Das Thema Stil ist bei Möbeln keine spannende Angelegenheit. Ändern sich bei Badmöbeln die Vorlieben für Material oder Flächen schon mal schneller, so sind die Neigungen der Verbraucher bezüglich des Stils doch sehr konstant. Zum Dauerbrenner avanciert hingegen das Thema Möbel und Marke. Mit Hilfe einer offenen Befragung wurde die Markenkenntnis der Verbraucher auf die Probe gestellt. Zahlreiche Probanden mussten aber von vornherein passen. Auch was ansonsten zu Papier gebracht wurde, war wenig erbauend. Es wurden insgesamt 150 Marken, besser gesagt Namen genannt, die zumeist davon zeugten, dass die Verbraucher hinsichtlich der Marken von Badmöbeln im tiefsten Dunkel tappen. So konnte ein Unternehmen eindeutig den Vogel abschießen, das eher mit der sanitären Ausstattung in Verbindung gebracht werden muss. Villeroy konnte alleine 100 Nennungen für sich verbuchen. Und an der zweiten Stelle rangiert mit Ikea ein Handelsunternehmen, was ein Indiz dafür ist, dass es IKEA wie kaum einem anderen Unternehmen gelungen ist, das Unternehmen selbst zur Marke zu machen. Erst an der dritten Stelle rangiert mit Pelipal ein Unternehmen, welches auch von den Händlern im Rahmen der Imagefrage hoch bewertet wurde. Aber wo und warum gehen die Verbraucher trotz oder gerade wegen der mangelhaften Markenkenntnisse tatsächlich Badmöbel einkaufen? Bei der Auswertung der Befragung wurde die Polarisierung des Marktes deutlich. Der Fachhandel ( Möbel und Bad ) erzielt eine hohe Zustimmung, aber ebenso die günstigere Schiene Mitnahme und Heimwerkermärkte. Der spezielle Küchenhandel mit Badabteilung wird vom Verbraucher dagegen als Vertriebsschiene kaum wahrgenommen. Einer großen Beliebtheit erfreut sich dagegen der Versandhandel insbesondere mit dem Newcomer E-Commerce. In den letzten Jahren haben die Handelsunternehmen immer wieder neue Ideen zur Kundenbindung umgesetzt und auch viele Maßnahmen werden von den Verbrauchern durchaus positiv wahrgenommen. Andere hingegen werden einfach vorausgesetzt. Die bbw-Analyse zeigt für den Badmöbelhandel differenziert auf, wo die besten Ansatzmöglichkeiten sind. Einige ältere Aussagen und Vorstellungen der Experten sind auf jeden Fall zu überdenken. Weitere Verbraucheranalysen befinden sich in Bearbeitung. Die Forschungsergebnisse zu den Küchen werden Mitte September verfügbar sein. Der Abdruck des Presseberichtes ist kostenlos. Weitere Informationen zur Studie stehen im Internet unter www.bbwmarketing.de. Die Studie selbst kann bei bbw-Marketing Liebigstraße 23, 41464 Neuss, Tel. 02131/2989722, mail bbwdr.vossen(AT)email.de bestellt werden.
Mobile Medien erobern in Deutschland den MassenmarktMehr als 10 Millionen deutsche Mobilfunknutzer rufen mobile Medieninhalte mit dem Handy ab
Nach den neuesten Erkenntnissen von comScore M:Metrics ist der Konsum mobiler Medien bei vielen deutschen Mobilfunknutzern mittlerweile zur täglichen Gewohnheit geworden. Vorbei sind die Zeiten, als nur Teenager über ihr Handy e-Mails bearbeiteten, das mobile Internet nutzten oder Musik hörten. Aktuell werden Mobile Medieninhalte in von ...
Nach den neuesten Erkenntnissen von comScore M:Metrics ist der Konsum mobiler Medien bei vielen deutschen Mobilfunknutzern mittlerweile zur täglichen Gewohnheit geworden. Vorbei sind die Zeiten, als nur Teenager über ihr Handy e-Mails bearbeiteten, das mobile Internet nutzten oder Musik hörten. Aktuell werden Mobile Medieninhalte in Deutschland von einem breiteren Publikum konsumiert " der mobile Medienkanal etabliert sich! Auf den M-Days am 22. und 23. Januar 2009 gehen Hervé Le Jouan, Managing Director comScore Europe und Klaus Menhorn, Client Service Director von comScore M:Metrics in die Details und zeigen dabei auf, welche Trends 2009 den Markt bewegen werden. Erding, 18. Dezember 2008. Im September 2008 riefen mehr als 10 Millionen deutsche Konsumenten mobile Medieninhalte über ihr Mobiltelefon ab* " davon nutzten 4 Millionen ihren mobilen Browser für News und Informationsdienste. comScore M:Metrics, Pionier in der Analyse von Mobile-Zielgruppen, konnte zwei größere Kundengruppen identifizieren, die den Konsum von Mobile-Medien in Deutschland vorantreiben. Junge Männer und Konsumenten mit hohem Einkommen greifen fast doppelt so oft über ihr Mobiltelefon auf Mobile Content zu wie der durchschnittliche Handy-Nutzer. Das macht Mobile zu einem hervorragenden Kanal, um diese wichtige, schwer erreichbare Verbrauchergruppe anzusprechen. Neben Sport und Wetter interessieren sich deutsche Mobilfunk-User für News aus dem Finanzsektor und beschäftigen sich verstärkt mit den neuesten Nachrichten auf beliebten mobilen News-Portalen wie Spiegel, n-tv, N24 oder tagesschau.de. Auf der Kongressmesse M-Days, die am 22. und 23. Januar 2009 in der Münchener BMW Welt stattfindet, präsentiert comScore M:Metrics seine neuesten Erkenntnisse zum Mobile-Media-Markt. Hervé Le Jouan, Managing Director comScore Europe, konzentriert sich am ersten Tag auf Fragen zu Verbrauchertrends im Mobile-Sektor (z.B. iPhone) und analysiert, wie die Industrie vom mobilen Kanal profitieren wird. Zielgruppen, Konsum-Highlights und aktuelle Mobile-Media-Trends in Deutschland beleuchtet am zweiten Tag Klaus Menhorn, Client Service Director Northern Europe, comScore M:Metrics. Hohes Einkommen, männlich, erfolgreich In kaufkräftigen Kreisen erfreuen sich in Deutschland Smartphones wie das iPhone, Nokias N-Serie, BlackBerry und vergleichbare Produkte von Herstellern wie Samsung und Sony-Ericsson großer Beliebtheit. Mit dem 3G iPhone, das in Deutschland im Juli 2008 über T-Mobile auf den Markt kam, hat sich diese Entwicklung noch verstärkt. Im Lauf des vergangenen Jahres wuchs die Gruppe der deutschen Smartphone-Nutzer um 52 Prozent, und die Aussichten für das Weihnachtsgeschäft sind vielversprechend, da eine steigende Zahl von Verbrauchern nach neuen Geräten verlangt, die sich sowohl für Spaß und Unterhaltung als auch zum Arbeiten eignen. Jung und überall erreichbar Soziale Netzwerke wie StudiVZ/SchülerVZ, Facebook, MySpace und Youtube sind populäre Plattformen bei den Jüngeren (unter 25 Jahre), um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Im dritten Quartal 2008 stiegen die Zugriffe auf soziale Netzwerke über mobile Endgeräte um 23 Prozent auf ca. 1,2 Millionen User. Während SMS auf dem Handy immer noch die vorherrschende nicht-mündliche Kommunikationsform ist, erhöhte sich der Anteil von mobilen Chats und Instant Messaging um ca. 11 Prozent auf ungefähr 2 Millionen Nutzer im September 2008. Deutsche Provider haben auf diese Entwicklungen mit neuen Flatrate-Messaging-Tarifen reagiert. Diese Konzepte ermöglichen es einer wachsenden Zahl junger Verbraucher, die bereits auf dem PC von Chats und Instant Messaging Gebrauch machen, solche populären Dienste ohne Angst vor unerwarteten Kosten auch auf ihrem Handy zu nutzen. Gefragt: Mobile-Strategien für die Zukunft Für Besitzer und Verkäufer von Medieninhalten erlangt die Frage, wie man diese lukrative Verbrauchergruppe erreichen kann, in den kommenden Monaten und Jahren entscheidende Bedeutung für die Ausrichtung der jeweiligen Geschäftsstrategie. Die große Herausforderung besteht darin, zu verstehen, wie sich Mobile- & Web-Konsum miteinander vergleichen lassen und wie letztendlich beide digitalen Kanäle künftig in den klassischen Medien-Mix effizient eingebunden werden können. Die M-Days im Januar 2009 Mit mehr als 60 Referenten, zwei Vision-Elefanten-Runden, sechs hochkarätig besetzten Experten-Panels, Top-Referenten von ZenithOptimedia, T-Mobile, Mediaplus, BMW, Qualcomm, TOMORROW FOCUS und 45 Ausstellern stehen die vierten M-Days unter dem Motto "Multiplikator Handy". Die Veranstaltung vermittelt für die Werbe- und Konsumgüter-Industrie interessante Einblicke in aktuelle Innovationen der digitalen Welt. Nähere Informationen zu den M-Days finden Sie im Internet unter www.m-days.com. *) Durchschnittliche Nutzung mobiler Medieninhalte über die Netze deutscher Mobilfunkanbieter (ohne SMS und MMS ) 3-Monatsdurchschnitt - Ende September 2008. M:Metrics wurde im Mai 2008 von comScore Inc. übernommen und ist die erste, unabhängige Instanz bei der Ermittlung aussagekräftiger Konsumdaten zum Mobilfunkmarkt. M:Metrics stellt die präzisesten Kennziffern zur tatsächlichen Inanspruchnahme von mobilen Inhalten und Anwendungen zur Verfügung. Dabei bauen die Marktforscher auf bewährte Verfahren zur Messung des Medienverhaltens. Der Analyse-Service von M:Metrics gibt Kunden alle erforderlichen Daten an die Hand, die für die Entwicklung neuer, gewinnbringender mobiler Medien- und Geschäftsstrategien erforderlich sind. Mehr als 180 Klienten greifen auf die Dienste von M:Metrics zurück " darunter Marktführer wie Vodafone, O2, Orange, SFR, KPN/Eplus, Microsoft, RIM, FOX, CBS, BBC, BMW, Samsung, GroupM, RTL, Qualcomm, Sony Ericsson, O&M, und JWT. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mmetrics.com comScore, Inc. (NASDAQ:SCOR) ist weltweit führend in der Messung der digitalen Welt. Diese Führungsstellung basiert auf einem massiven weltweiten Querschnitt von über 2 Millionen Internetnutzern, die comScore erlaubt haben, ihr Verhalten in Bezug auf Internetrecherchen und -transaktionen vertraulich nachzuverfolgen, einschließlich ihrer Online- und Offline-Käufe. comScore-Mitglieder nehmen außerdem an Marktforschungsumfragen teil, die ihre Verhaltensweisen und Ansichten erfassen und untersuchen. Mit seiner urheberrechtlich geschützten Technologie misst comScore, was in einem breiten Spektrum von Verhaltensweisen von Belang ist. comScore-Berater wenden dieses profunde Wissen über Kunden und Konkurrenten an, um Kunden bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zu helfen, die ihre Gewinne erhöhen. comScores Dienstleistungen werden von über 950 Kunden genutzt, darunter Marktführer wie AOL, Microsoft, Yahoo!, BBC, Carat, Cyworld, Deutsche Bank, France Telecom, Best Buy, The Newspaper Association of America, Financial Times, ESPN, Fox Sports, Nestlé, Axel Springer, Starcom, Universal McCann, the United States Postal Service, Verizon, ViaMichelin, Merck und Expedia. Weitere Informationen finden Sie unter: www.comscore.com. 11 Prozent - Communication mit Sitz in Erding hat sich als neutrale Kommunikationsplattform zwischen Marken- und Mediawelt und der mobilen und digitalen Entertainmentwelt etabliert. Sie berät und liefert Unternehmen detaillierte und umfangreiche Informationen über den eGame- und mobilen Business Markt. Hinzu kommt die Durchführung von Veranstaltungen in diesen Themenfeldern. Eine weitere Kompetenz der 11 Prozent ist der PR-Bereich. Zudem gibt die Verlagsabteilung die GfM Nachrichten " digitales Marketing Entertainment - mit den Themen "Mobile, eGames, IPTV und Social Media" heraus. www.gfm-nachrichten.de Die Veranstaltungen: (www.gfm-world.de, www.m-days.com, www.mobile-content-days.de)
Angelique Szameitat 11 Prozent Communication St. Paul 15 85435 Erding Telefon: 08122-955625 EMail: a.szameitat@11prozent.de
Individualität liegt im TrendBrauereien setzen verstärkt auf individuell gestaltete Bierglasflaschen
Düsseldorf, 10. Dezember 2008. In Europa werden nach Angaben von O-I, dem weltweit führenden Hersteller von Glasverpackungen, jährlich rund 18 Milliarden Behältnisse hergestellt, in die Bier abgefüllt wird. Etwa 74 Prozent davon sind Bierflaschen aus Glas. Die Gründe für die hohe Beliebtheit sind eindeutig: Glas ist ...
Düsseldorf, 10. Dezember 2008. In Europa werden nach Angaben von O-I, dem weltweit führenden Hersteller von Glasverpackungen, jährlich rund 18 Milliarden Behältnisse hergestellt, in die Bier abgefüllt wird. Etwa 74 Prozent davon sind Bierflaschen aus Glas. Die Gründe für die hohe Beliebtheit sind eindeutig: Glas ist im Biersegment das vom Konsumenten bevorzugte Verpackungsmaterial, mit ihm lassen sich exklusive Flaschendesigns verwirklichen und kaum andere Verpackungsmaterialien sind so nachhaltig. Große wie kleine Brauereien nutzen vermehrt diese Vorteile, um ihre Markenprodukte gezielt zu positionieren. Profil schärfen heißt aus Marketingsicht vor allem, Produkte von anderen optisch abzugrenzen und Verbrauchertrends aufzugreifen und zu kommunizieren. Daher legen Brauereien im Zuge der Diskussionen um Umweltschutz unter anderem großen Wert auf die Schonung von Ressourcen bei der Flaschenherstellung. "Die Produkte sollen sich zwar im Aussehen voneinander unterscheiden und optische Glanzpunkte setzen, gleichzeitig aber in ihrem Lebenszyklus so nachhaltig wie möglich sein", erklärt Heikki Tuomala, Marketing Segment Manager Bier Europa bei O-I. Weniger CO2-Ausstoß durch Leichtglasflaschen Glas ist sicherlich ein wenig schwerer als viele der konkurrierenden Verpackungsmaterialien, beispielsweise Polyethylenterephthalat (PET) oder Kartons. Ein gewisses Gewicht ist jedoch notwendig, um die Qualität der Verpackung und deren Schutzfunktion für den Inhalt zu gewährleisten. Im gefüllten Zustand aber ist der Gewichtsunterschied proportional gesehen jedoch nur von geringer Bedeutung. Mit modernen Technologien können heutzutage optimierte, leichte Glasbehältnisse hergestellt werden. So etwa die von O-I hergestellte Leichtgewicht-Flasche für die britische Brauerei Hall & Woodhouse. Das vorher eher gedrungene Design wurde wesentlich verändert. Auf diese Weise konnten bis zu 27 Prozent des ursprünglichen Gewichtes reduziert werden. Ein weiterer Vorteil von Glas gegenüber anderen Verpackungsmaterialien ist, dass es unbegrenzt oft bei gleichbleibend hoher Qualität und Reinheit recycelt werden kann. Glas muss niemals der Abfallentsorgung zugeführt werden. Personalisiertes Design Die Form der Glasverpackung macht bereits einen großen Teil einer Marke aus - einige Marken lassen sich sogar allein durch die Verpackungsform wiedererkennen. Letzteres kann im Prinzip bei jeder Marke funktionieren. Nicht zuletzt deshalb sind auch Brauereien hinsichtlich des Designs derzeit so einfallsreich wie nie. So produziert O-I seit Jahren Designflaschen für die Markenprodukte aller führenden Bier- und Softdrinkhersteller. Die Farbe einer Flasche ist ein weiteres wichtiges Designmerkmal. So visualisiert beispielsweise Frankenheim blue die Marke mit einer auffälligen, markant dunkelblauen Flasche. Die Gravur eines Logos, Markennamens oder Slogans erlaubt eine klare Positionierung der Marke, ohne dass die Sichtbarkeit des Produktes beeinträchtigt wird. Gleichzeitig sprechen Vertiefungen und Erhebungen den Tastsinn an und betonen die Einzigartigkeit eines Bieres. Die 330ml-Long-Neck-Flasche von Budweiser Budvar beispielsweise zeichnet sich durch vier auffällige Prägungen des Buchstabens "B" auf der Flaschenschulter aus. Dies ist eine Besonderheit der Flasche von Budweiser Budvar, die damit die Einzigartigkeit des Bieres unterstreicht. Viele Brauereien, z.B. Carlsberg, ersetzen mit der Gravur sogar die altbekannten Papieretiketten. In Zukunft groß Angesichts der derzeitigen Entwicklungen werden die Anforderungen an die Hersteller von Glasflaschen hinsichtlich ihrer Innovationskraft weiter steigen. "Besonders mittelständische Brauereien werden zunehmend auf exklusive Glasflaschendesigns setzen, um im Supermarktregal die Aufmerksamkeit des Konsumenten zu erregen und um sich gegen die internationalen Brauereien und ihre hohen Werbebudgets zu behaupten", so Tuomala. Auf technologischer Ebene sind sicherlich vor allem Fortschritte in der Formgebung zu erwarten. Neben dem Design wird es Biere in Zukunft auch in mehr unterschiedlichen Größen geben, als es heute der Fall ist: "Wenn mehrere Personen zusammen an einem Tisch sitzen", erklärt Tuomala, "hat nicht jeder seine eigene Bierflasche vor sich stehen, sondern bekommt es z.B. aus einer 750-Milliliter-Flasche eingeschenkt. Aus einer formschönen, versteht sich." Über O-I Täglich werden Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit Konsumgütern in Verpackungen des O-I Konzerns versorgt. Das Unternehmen ist der führende Hersteller von Glas-Verpackungen in Europa, Nordamerika, im Asien-Pazifik-Raum und in Südamerika. Die zu 100 Prozent recycelbaren Produkte aus dem Hause O-I garantieren für die darin abgefüllten Lebensmittel ausgezeichneten Geschmack und absolute Reinheit sowie optische Attraktivität und Wertigkeit. Der 1903 gegründete Konzern beschäftigt heute fast 23.000 Mitarbeiter und verfügt über 79 Werke in 22 Ländern. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2007 betrug insgesamt 7,6 Milliarden US-Dollar. Mehr Informationen stehen unter http://www.o-i.com zur Verfügung.
Angelika Frost crossrelations GmbH Fürstenwall 65 40219 Düsseldorf Telefon: 0211/882736-48 Fax: 0211/882736-11 EMail: angelika.frost@crossrelations.de
O-I auf der BRAU Beviale 2008Innovative Glasverpackungslösungen für besseren Schutz und effektivere Ressourcenschonung
Düsseldorf, 24. September 2008. Der weltweit führende Hersteller für Glasverpackungen O-I stellt auf der diesjährigen BRAU Beviale in Nürnberg innovative und nachhaltige Verpackungslösungen aus Glas für den Bier- und den AfG-Markt in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Am Stand 4-433 können sich Besucher ein - ...
Düsseldorf, 24. September 2008. Der weltweit führende Hersteller für Glasverpackungen O-I stellt auf der diesjährigen BRAU Beviale in Nürnberg innovative und nachhaltige Verpackungslösungen aus Glas für den Bier- und den AfG-Markt in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Am Stand 4-433 können sich Besucher darüber hinaus ein umfassendes Bild von den vielseitigen Eigenschaften von Glas machen - allen voran dessen Vorzüge hinsichtlich Nachhaltigkeit. "Ob Einweg oder Mehrweg, Glas ist eines der reinsten und nachhaltigsten Verpackungsmaterialien für Getränke und Nahrungsmittel", erklärt Heikki Tuomala, Marketing Segment Manager Bier Europa bei O-I. "Es beeinflusst die Reinheit des Inhalts zu keinem Zeitpunkt, bewahrt Geschmack und Geruch und schützt die Inhaltsstoffe vor äußeren Einflüssen." Auch in Sachen Nachhaltigkeit weist Glas eine positive Bilanz auf: Es kann unendlich oft und ohne Qualitätsverlust recycelt werden, unabhängig von der Farbe, der Form und der Art der Rückführung in den Recyclingkreislauf. In den heutigen umweltbewussten Zeiten stellt eine Glasverpackung daher ein klares Verkaufsargument dar. "Das ist es, was wir unseren Standbesuchern nahebringen möchten", erklärt Tuomala. Bier - innovative Produktideen aus Glas "Im Bier-Segment sind die Standard-Mehrwegglasflaschen sowohl beim Konsumenten als auch bei Herstellern nach wie vor die erste Wahl", so Tuomala. Gleichzeitig nehmen Sonderformen, von denen auf dem Messestand eine große Auswahl präsentiert wird, stetig zu. Kleine und große Brauereien nutzen die Gestaltungsmöglichkeiten, um ihre Produkte unter Marketing-Gesichtspunkten von anderen optisch abzugrenzen und um Verbrauchertrends aufzugreifen. "Die Produkte sollen sich zwar im Aussehen voneinander unterscheiden und optische Glanzpunkte setzen, gleichzeitig aber in ihrem Lebenszyklus so nachhaltig wie möglich sein", erklärt Tuomala. Mit innovativen Herstellungsmethoden setzt O-I Maßstäbe. Als Beispiel dienen die neuen Glasflaschen von Budweiser. In Zusammenarbeit mit O-I entwickelte die tschechische Brauerei neue Longneckflaschen mit jeweils vier auffälligen Gravuren des Markenlogos "B" auf der Flaschenschulter. Neben der 500ml Mehrwegflasche bietet Budweiser auch eine leichtgewichtige 330ml Einwegflasche an. Displays mit Produkt-Highlights Neben dem Thema Nachhaltigkeit stehen das Biersegment und alkoholfreie Getränke im Mittelpunkt des Messeauftrittes von O-I. "Highlights sind unter anderem die neuen Glasflaschen des erfolgreichen Smoothies true fruits", so Matthias Warneke, Marketing Segment Manager für alkoholfreie Getränke Europa bei O-I. Der Hersteller setzt auf Glas, um die natürlichen Inhaltsstoffe bestmöglich zu schützen und den reinen Geschmack der hochwertigen Getränke zu bewahren. Nicht zuletzt auch wegen der auf das natürliche Image abgestimmten Form der Glasflaschen, ist true fruits besonders erfolgreich. Von den positiven Eigenschaften von Glas können sich auch die Besucher des O-I Messestandes selbst überzeugen: O-I bietet ihnen ausgewählte Getränke zur Erfrischung an - natürlich aus einer formschönen Glasflasche.
Über O-I: Täglich werden Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit Konsumgütern in Verpackungen des O-I Konzerns versorgt. Das Unternehmen ist der führende Hersteller von Glas-Verpackungen in Europa, Nordamerika, im Asien-Pazifik-Raum und in Südamerika. Die zu 100 Prozent recycelbaren Produkte aus dem Hause O-I garantieren für die darin abgefüllten Lebensmittel ausgezeichneten Geschmack und absolute Reinheit sowie optische Attraktivität und Wertigkeit. Der 1903 gegründete Konzern beschäftigt heute fast 23.000 Mitarbeiter und verfügt über 79 Werke in 22 Ländern. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2007 betrug insgesamt 7,6 Milliarden US-Dollar. Mehr Informationen stehen unter http://www.o-i.com zur Verfügung.
Angelika Frost crossrelations GmbH Fürstenwall 65 40219 Düsseldorf Telefon: 0211/ 88 27 36 - 48 Fax: 0211/ 88 27 36 - 11 EMail: angelika.frost@crossrelations.de
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