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Was bewegt den Natur- und Umweltschutz?Tägliche Pressethemenschau auf www.Landsicht.net
Als freier Journalist mit dem Themenspektrum "Mensch und Landschaft" bezieht Herwig Klemp schon lange Newsletter ausgewählter Verbände, Fachbehörden, Ministerien und Wissenschaftsdienste aus den Bereichen Naturschutz, Umweltschutz, Landwirtschaft und Gesundheit. Seit einiger Zeit baut er eine Internet-Plattform auf. Sie nennt ...
Als freier Journalist mit dem Themenspektrum "Mensch und Landschaft" bezieht Herwig Klemp schon lange Newsletter ausgewählter Verbände, Fachbehörden, Ministerien und Wissenschaftsdienste aus den Bereichen Naturschutz, Umweltschutz, Landwirtschaft und Gesundheit. Seit einiger Zeit baut er eine Internet-Plattform auf. Sie nennt sich Landsicht.net. Der Untertitel: "Das Land vor meiner Tür". Als Service für seine Besucher hat er auf www.Landsicht.net die Rubrik "Nachrichten" eingerichtet. Aus diesem Anlass hat Klemp die Zahl der bis dahin abonnierten Newsletter erweitert und optimiert. Fast täglich stellt er nun ihm zugegangene Pressemitteilungen auf Landsicht ein. Für sein eigenes Themengebiet weniger wichtige Artikel reisst er inhaltlich kurz an und schickt Interessierte dann per externem Link zur Original-Pressemitteilung. Die Teaser zu diesen Mitteilungen werden nach zwei, drei Wochen auf Landsicht wieder gelöscht. Für das Spektrum von Landsicht.net wirklich interessante Pressemitteilungen werden auf der Plattform langfristig gespeichert. Gleiches gilt für Statistiken, Strategiepapiere und Fachartikel, die Klemp als besonders bemerkenswert oder informativ eingeschätzt hat. Die zusammengestellten Materialien sind von bundesweitem Interesse. Als Quellen dienen vorrangig Bundesbehörden und -ministerien, Bundesverbände aus Natur- und Umweltschutz, Bauernverbände oder auch ein bundesweit aktiver Wissenschafts-Informationsdienst. Interessant ist die Zusammenschau verschiedenster Pressemitteilungen vor allem für interessierte Laien, Naturschützer, Fachleute aus dem Bereich der Landschaftsplanung, für Vertreter politischer Parteien, für Lehrer und Journalisten. Sie alle gewinnen hier einen Überblick, was den Umwelt- und Landschaftsschutz gerade bewegt und wie sich verschiedenste Interessenvertreter zu bestimmten Themen positionieren. Willkommen auf www.Landsicht.net Dipl.-Psych. Herwig Klemp ist freier Journalist und Initiator der Internet-Plattform Landsicht.net. Sein Themenbereich: Natur und Landschaft in Abhängigkeit von menschlichem Wirtschaften. - Autor zahlreicher Bücher über Landschaften.
Pressekontakt: Herwig Klemp Herwig Klemp Im Ort 4 26203 Wardenburg Telefon: 04407-717671 EMail: herwig.klemp@t-online.de Internet: http://www.landsicht.net
Reputations-Management für Vereine immer wichtigerDas Reputations-Management und die Imagepflege von Vereinen und Unternehmen im Internet wird immer wichtiger
Das Reputations-Management und die Imagepflege von Vereinen und Unternehmen im Internet wird immer wichtiger. Obwohl sich die meisten Interessenten, Konsumenten, Kunden oder Bewerber zunächst im Internet über Firmen oder zukünftige Geschäftspartner und Vereine oder Verbände informieren, vernachlässigen viele Organisationen ...
Das Reputations-Management und die Imagepflege von Vereinen und Unternehmen im Internet wird immer wichtiger. Obwohl sich die meisten Interessenten, Konsumenten, Kunden oder Bewerber zunächst im Internet über Firmen oder zukünftige Geschäftspartner und Vereine oder Verbände informieren, vernachlässigen viele Organisationen und Unternehmen die Imagepflege. Die Agev-Swiss AG hat sich mit ihrem Imagecorrector-Service ( www.unternehmensimage.com ) auf das Reputations-Management im Internet spezialisiert. ImageCorrector ist ein Service in Kooperation mit Experten aus den Bereichen Internet, Marketing und Public Relations. Durch den Zusammenschluss der Fachleute kann eine bessere Positionierung im Internet und besonders bei den bekanntesten Suchmaschinen erreicht werden. Auch ist im Bedarfsfall eine Entschärfung negativer Einträge möglich. Zudem kann ein maßgeschneidertes Image erschaffen werden. Die Kosten halten sich dabei in engen Grenzen und richten sich nach den Wünschen und Vorgaben der Auftraggeber. Der Ruf eines Unternehmens oder einer Organisation sichert ihren Bestand. Kommunikationsforscher betonen, dass die Reputation eines Vereins oder das Image des Unternehmens von heute der Umsatz von morgen sind. Gerade das Internet bietet heute umfassende Möglichkeiten aber auch Gefahren für Unternehmen. Viele Vereine und Firmen unterschätzen, wie viele Personen sich im Internet ein Bild machen: Interessenten holen sich Informationen über Vereine ein; Aktionäre oder Gesellschafter, die Kapital investiert haben; Kunden, die sich für Produkte oder Dienstleistungen interessieren; Mitarbeiter, die sich möglicherweise bewerben wollen und natürlich Mitbewerber. Und viele Vereinsvorsitzende und Unternehmer wissen nicht, wie ihnen das Internet auch schaden kann. Negative Aussagen ehemaliger Mitarbeiter in Blogs oder Foren, Sticheleien von Konkurrenzunternehmen oder negative Bewertungen durch Mitglieder oder Kritiker - im Internet ist Nichts unmöglich. Zudem geht Nichts verloren. Das Internet hat ein umfassendes Gedächtnis. Anders als bei Privatpersonen ( die oft aus Unwissenheit oder Unvernunft unfreiwillige Einblicke in die Privatsphäre im Internet gewähren ) sind bei Vereinen und Unternehmen oft ehemalige Mitarbeiter oder die Konkurrenz für schädliche Einträge im weltweiten Netz verantwortlich. Rechtlich ist zumeist gegen die Angriffe kaum etwas zu unternehmen. Freie Meinungsäußerung ist eine der Grundlagen des Internets. Die einzige Möglichkeit der Verteidigung der Reputation besteht in einer gezielt auf die Mechanismen des Internets ausgerichteten Strategie. Beharrlich kann so das Image poliert und durch stimmige Public-Relations aufgebaut und neu positioniert werden. Mehr Informationen über den Service finden Sie unter www.unternehmensimage.com oder www.imagecorrector.de. Imagecorrector ist ein Projekt der Agev Swiss AG mit einer Repräsentanz für Österreich und Deutschland in Wien. Der Service Imagecorrector ist auf das Reputationsmanagement im Internet spezialisiert. In Kooperation mit Experten aus den Bereichen Internet, Marketing und Public Relations kann eine bessere Positionierung im Internet und besonders bei den bekanntesten Suchmaschinen erreicht werden. Der Service wurde speziell für mittelständische Unternehmen und Organisationen entwickelt, die nicht die Zeit und die Möglichkeiten haben, sich selbstständig um ihr Unternehmensimage zu kümmern. Kontakt: Agev Swiss AG Manfred Hees Beatrixgasse 19a 1030 Wien 0043 1 7152362 dasredaktionsbuero@web.de www.unternehmensimage.com
Pressekontakt: Manfred Hees dasredaktionsbuero Beatrixgasse 19a 1030 Wien Telefon: 004317152362 EMail: dasredaktionsbuero@web.de Internet: http://www.unternehmensimage.com
Mediation als KulturgutErgebnisse des Kongresses "Mediation verbinden"
Die Mediation sollte ein Kulturgut sein, so wie es ein Kulturgut ist, dass wir lesen und schreiben können. Das war das einhellige Ergebnis des Kongresses Mediation verbinden, das die integrierte Mediation und der Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich am 27. und 28. November in Koblenz veran-staltet hatten.Es sollte eine im Es so ...
Die Mediation sollte ein Kulturgut sein, so wie es ein Kulturgut ist, dass wir lesen und schreiben können. Das war das einhellige Ergebnis des Kongresses Mediation verbinden, das die integrierte Mediation und der Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich am 27. und 28. November in Koblenz veran-staltet hatten. Es sollte eine Mediation im öffentlichen Bereich werden. Es wurde ein so genannter Open Space. Open Space bezeichnet eine Konferenz- oder Kommunikationstechnik, die ohne Regeln abläuft und einen völlig freien, informellen Austausch über ein Thema ermöglichen soll. Die Teilnehmer, alles erfahrene Mediatorinnen und Mediatoren, hatten die Gelegenheit, sich über die Zukunft der Mediation in Deutschland auszutauschen. Space Opener war Arno Baltin, ein Spezialist aus Estland. Er eröffnete den Open Space mit der von den Teilnehmern gewählten Frage: Wie kann die Mediation überleben?. Die Frage ist berechtigt. Immerhin beobachten wir mit einiger Sorge, wie die Bemühungen zur Etablierung der Mediation als ein bürgerautonomes Verfahren der Kon-fliktbeilegung vorangehen. Wir sorgen uns um den Einfluss einer Lobby deren Inte-ressen nicht transparent gemacht werden. Wir beobachten eine konfrontative Vorgehensweise in eigenen Angelegenheiten der Mediation und fragen uns, warum es uns nicht möglich ist, diese, letzten Endes doch von Mediatoren beeinflusste Entwicklung, mit mediativen Mitteln durchzuführen. Geht es um die Mediation oder um die Absicherung von Märkten? Geht es um die Unterstützung des autonomen Bürgers oder nur um die Bereicherung der forensisches Landschaft? In etwa dieser Bandbreite bewegten sich die Fragen, die sich die Kongressteilnehmer zu stellen hatten. Der Kongress begann mit der Frage, ob und wie eine Großmediation mit unbekannten Variablen zu organisieren sei. Die Kongressorganisation selbst wurde zu einem Beispiel dafür, wie schwierig es ist, die Betroffenen und die vermeintlich interessierten Teilnehmer an einen Tisch zu bekommen. Mediation geht jeden an. Hätten wir dann nicht 82 Millionen Bürger einladen müssen, damit sie sich an den Auseinandersetzungen beteiligen können? Das wäre natürlich unmöglich. Die Teilnehmer hatten auf dem Kongress die Diskussionen um Stuttgart 21 aufgegriffen. Sie waren sich einig, dass Stuttgart 21 keine Mediation sei. Einigkeit bestand auch darüber, dass sich die Kriterien zur Qualifikation dieses Verfahrens nicht aus dem Gesetz ableiten lassen. Das in Planung befindliche Mediationsgesetz schafft keine Klarheit und es kann dies auch nicht. Einigkeit bestand schließlich auch darin, dass die Mediation ein Erkenntnisprozess sei. Sie erlaube eine Sichtweise, die es nicht nur den Konfliktparteien ermögliche, Meinungsverschiedenheiten auf einem friedlichen Weg beizulegen. Die Mediation ermöglicht ein offenes Denken und die Auflösung von Widersprüchen. Ihre Grundlage ist das Verstehen der jeweiligen Anliegen mit den dahinter liegenden Belangen und die Vermittlung dieses Verstehens an die gegnerische Partei. Die Teilnehmer fragten sich, warum das Bedürfnis, den Mitmenschen auch im Konflikt besser verstehen zu können, nicht in allen Bereichen des Lebens stattfinden sollte. Wäre es nicht eine gute Idee, wenn alle Menschen diese Form der Streitbeilegung beherrschten, wenn ein mediatives Denken nicht nur Wenigen, sondern jedermann zugänglich ist? Die Sorge, dass die Mediatoren in diesem Fall eine Nachfrage nach der Mediation einbüßen müssten, wurde von den Kongressteilnehmern nicht gesehen. Das Gegenteil war der Fall. Jedermann weiß, dass eine Mediation in eigenen Angelegenheiten nur durch einen außenstehenden, neutralen Dritten möglich ist. Es scheint so, als wäre die Mediation wenigstens wenn es um die Gesetzgebung geht - mehr und mehr von Juristen dominiert. Das könnte das Gesicht der Media-tion verändern. Die Mediation ist interdisziplinär. Sie muss es sein, wenn sie sich entwickeln soll. Es wäre eine Einschränkung ihrer Kompetenz, wenn sie nur zu einer Alternative der gerichtlichen Verfahren degradiert wird, Tatsächlich ist die Mediation aber nicht deren Alternative, sondern deren Konsequenz. Sie gibt die ehrliche Chance, alle Interessen an der Lösung von Konflikten und Problemen zu beteiligen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Beteiligte das sind. Die Mediation hat viele Gesichter. Die Diskussionen über die Mediation mag darü-ber hinwegtäuschen. Mediation ist nicht gleich Mediation. Es gibt die schnelle, kostengünstige, evaluative Mediation. Sie orientiert sich an Lösungen, ist aber nicht nachhaltig. Daneben gibt es aber auch eine sich auf die Bedürfnisse einlassende, tiefer gehende Mediation. Sie arbeitet transformativ und ist in der Lage, nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Schon diese beiden, voneinander zu unterscheidenden, Verfahrenswesen rechtfertigen unterschiedliche Erwartungen. Nach Meinung der Kongressteilnehmer sei es in jedem Fall zu begrüßen, dass die Formen der kooperativen Konfliktlösung mehr und mehr in den Fokus der Menschen geraten. Jetzt gehe es nur noch darum, den Menschen zu beweisen, dass das kooperative Denken stark genug ist, um Konfrontationen zu überwinden. Ob das dann letztlich in der Form einer so oder so gestalteten Mediation, einer Moderation oder einer Schlichtung passiert, ist von nachrangiger Bedeutung. Jede Form der Kooperation muss möglich sein. Der Mensch ist in seinem Kern ein kooperatives Wesen. Er braucht jedoch eine Erfahrung und ein Handwerkszeug, damit er die Kooperation im Streit selbst dann als erfolgreich erleben kann, wenn sie aussichtslos erscheint. Die Mediation wäre ein in Frage kommendes, mächtiges Handwerkszeug. Das allgemeine Wissen um Kommunikation und Wahrnehmung ergibt den Schlüssel zu ihr. Die Bemühungen um eine Professionalisierung der Mediation und ihr Bedürfnis, sich abzugrenzen, sollte nicht dazu führen, dass dieser Schlüssel den Menschen vorbehalten wird. Die Teilnehmer erkannten eine Gefahr, wenn die Mediation zum Gegenstand der Politik wird, anstatt ihr Vorbild zu sein. Mit dem Kongress Mediation verbinden war es dem Verein integrierte Mediation ( www.in-mediation.eu ) und dem Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich ( www.umweltmediation.info ) gelungen, einen Blick auf die Interessen hinter der Mediation zu werfen und eine Auseinandersetzung zu führen, welche die Mediation in den Mittelpunkt der Interessen der Menschen stellt. Über integrierte Mediation e.V. Der Verein wurde im Jahre 2001 in Altenkirchen gegründet. Seine Zielsetzung ist die Verbreitung und die Erforschung einer Mediation, die sich nicht nur als alternatives Verfahren neben der gerichtlichen Konfliktbewältigung anbietet, sondern die sich in die lebendigen Prozesse der Konfliktbewältigung integriert. Der Verein ist gemeinnützig. Er ist international in Deutschland, Österreich und der Schweiz positioniert.
Arthur Trossen Integrierte Mediation Im Mhlberg 39 57610 Altenkirchen Telefon: 0170 5454091 Internet: http://www.in-mediation.eu EMail: office@in-mediation.eu
90 Jahre Verband der Rauchtabakindustrie (VdR)Tabakwirtschaft verspürt keine Partylaune
( ddp direct ) Neue EU-Tabakproduktrichtlinie gefährdet zahlreiche Arbeitsplätze In Partylaune ist Franz Peter Marx am 90. Geburtstag seines Verbandes nicht gerade. Die geplante Einführung der EU-Tabakproduktrichtlinie wird zahlreiche Arbeitsplätze in den Tabakindustrie gefährden, befürchtet der des Verbandes der e.V. ( ...
( ddp direct ) Neue EU-Tabakproduktrichtlinie gefährdet zahlreiche Arbeitsplätze In Partylaune ist Franz Peter Marx am 90. Geburtstag seines Verbandes nicht gerade. Die geplante Einführung der EU-Tabakproduktrichtlinie wird zahlreiche Arbeitsplätze in den Tabakindustrie gefährden, befürchtet der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Rauchtabakindustrie e.V. ( VdR ). Der Verband war am 24. November 1920 als Freier Wirtschaftsverband in Bamberg gegründet worden. Der VdR unterstütze seit Jahren einen verantwortungsvollen Umgang mit Feinschnitt, Pfeifentabak, Kau- und Schnupftabak sowie Importzigarren/-zigarillos, erklärte Franz Peter Marx anlässlich des 90. Geburtstages. Aber jetzt gehe die Europäische Union einen Schritt zu weit. Die geplante Tabakproduktrichtlinie habe nichts mehr mit sinnvoller Regulierung zu tun. Die EU beschneide die Grundrechte der Konsumenten und bedrohe die wirtschaftliche Existenz mittelständischer Unternehmen. Insbesondere kritisierte Marx die geplante Einführung einer Einheitsverpackung, das Auslage-Verbot von Tabakwaren im Einzelhandel und weitere Rauchverbote in ganz Europa. Mit dem Auslageverbot schwäche die EU den Mittelstand und deren besondere Produkt- und Markenvielfalt. Der Verband der Rauchtabakindustrie war am 24. November 1920 als Wirtschaftsverband in Bamberg gegründet worden. 1933 verboten die Nationalsozialisten alle Freien Wirtschaftsverbände. Nach dem Krieg folgte schnell die Neugründung: Am 20. März 1946 wurde der Verband der Rauchtabak-, Kautabak- und Schnupftabakhersteller in der britisch besetzten Zone Deutschlands e.V. ins Register gegründet. Er hatte seinen Sitz in Vlotho. Fünf Jahre später ist der VdR wieder auf Bundesebene aktiv. Am 8. Mai 1950 zählte der Verband 300 Mitgliedsfirmen. Der VdR verlegte seinen Sitz von Vlotho im Januar 1954 an den Rhein nach Bonn. Weitere Meilensteine in der Geschichte des Verbandes: Die Fusion mit dem Bundesverband der Tabakwarenimporteure ( 22. Juni 1961 ) und am 27. November 1990 die Gründung des Verband der europäischen Rauchtabakindustrie ESTA mit Sitz in Brüssel gemeinsam mit seinem Schwesterverband aus den Niederlanden, der Vereniging Nederlandse Kerftabakindustrie ( VNK ). Der Zusammenschluss der Hersteller und Importeure von Feinschnitt, Pfeifentabak, Kau- und Schnupftabak, Zigarren und Zigarillos trug 2010 zu einen Tabaksteueraufkommen von mehr als einer Milliarde Euro bei. Seit 90 Jahren vertritt der VdR nun bereits die Interessen seiner Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber den Medien, der Öffentlichkeit, den Regierungen und den politischen Parteien, den Behörden, sowie den Institutionen der Europäischen Union. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/eps0b8 Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/90-jahre-verband-der-rauchtabakindustrie-vdr-61673 === VdR - Verband der deutschen Rauchtabakindustrie === Der VdR ist der Zusammenschluss der überwiegend mittelständisch strukturierten Hersteller und Importeure von Feinschnitt, Pfeifentabak, Kau- und Schnupftabak, Zigarren und Zigarillos. Weitere Informationen finden Sie unter www.verband-rauchtabak.de
Pressekontakt: Alexander Manderfeld Verband der deutschen Rauchtabakindustrie Rheinallee 25b 53173 Bonn Telefon: 0049-228-93446-0 EMail: a.manderfeld@verband-rauchtabak.de Internet: www.verband-rauchtabak.de
Faire Mitgliederwerbung hilft VereinenTransparenz und Offenheit bei der Mitgliederwerbung für Vereine sind Voraussetzungen für den Erfolg
Fairness und Offenheit sind auch bei der Mitgliederwerbung für Vereine besonders wichtig. Das auf Fundraising und Sozialmarketing spezialisierte Unternehmen Service 94 GmbH aus Burgwedel bei Hannover betonte, dass eine klare Darstellung und Transparenz bei der professionellen Mitgliederwerbung für Vereine Grundvoraussetzung beim Umgang mit ...
Fairness und Offenheit sind auch bei der Mitgliederwerbung für Vereine besonders wichtig. Das auf Fundraising und Sozialmarketing spezialisierte Unternehmen Service 94 GmbH aus Burgwedel bei Hannover betonte, dass eine klare Darstellung und Transparenz bei der professionellen Mitgliederwerbung für Vereine Grundvoraussetzung beim Umgang mit Konsumenten und zukünftigen Mitgliedern sein sollte. Verbraucher seien auch bei der Mitgliederwerbung besonders kritisch. Deshalb sei es wichtige, auch eine professionelle Mitgliederwerbung an Informationsständen deutlich zu dokumentieren. "Transparenz gegenüber dem Konsumenten ist eine der Säulen einer zukünftigen Unterstützung", sagte ein Sprecher der service 94 GmbH. Es mache keinen Sinn, Fundraiser im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit als offizielle Mitarbeiter einer Organisation auszugeben, betonte das Unternehmen. "Der Konsument fühlt sich dann getäuscht und wird leicht enttäuscht", so die service94 GmbH. Professionelle Mitgliederwerbung brauche sich nicht zu verstecken oder verschleiern, da sie gegenüber dem Verbraucher offen darstellbar sei. Das seit Jahrzehnten auf Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung spezialisierte Unternehmen service 94 GmbH entwickelt Kampagnen für Non Profit Organisationen. Die festangestellten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen setzen die Informationsveranstaltungen dann in Absprache mit den Auftraggebern um. Das System der Transparenz und des fairen Dialogs mit den Konsumenten hat sich dabei bewährt. Dies zeigt sich in der Zufriedenheit und der langen Treue vieler angeworbener Mitglieder bei den einzelnen Vereinen. Der Bereich des Sozialmarketings und Fundraising nimmt gerade vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Wirtschaftskrise kontinuierlich an Bedeutung zu. Daher ist nach Auffassung der service 94 GmbH eine laufende Weiterentwicklung der Angebote an Vereine und Verbände notwendig. Die service 94 GmbH führt im Jahr mehrere tausend Informationsveranstaltungen mit Info-Ständen für regionale und überregionale Vereine in ganz Deutschland durch. Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen ( NPO ) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereineinnovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben. Kontakt: service94 Gmbh Frank Kroll Raiffeisenstraße 2 30938 Burgwedel 05139 ? 4020 info@service94.de www.service94.org
Pressekontakt: Frank Kroll service 94 GmbH Raiffeisenstraße 2 30938 Burgwedel Telefon: 05139 ? 4020 EMail: presse@service-94.de Internet: http://www.service94.org
Berlin, Brüssel und Europa in einer Hand!
Der Oeckl Europa/Europe 2010/2011 ist neu erschienen!Das neue Taschenbuch des Öffentlichen Lebens Europa/Directory of Public Life Europe 2010/2011 bietet mit 200 Neueinträgen von Europäische Union über Wirtschaft bis Bildung und Kultur in der zweiten deutsch-englischen Ausgabe einen kompakten Überblick über die neue und im ...
Der Oeckl Europa/Europe 2010/2011 ist neu erschienen! Das neue Taschenbuch des Öffentlichen Lebens Europa/Directory of Public Life Europe 2010/2011 bietet mit 200 Neueinträgen von Europäische Union über Wirtschaft bis Bildung und Kultur in der zweiten deutsch-englischen Ausgabe einen kompakten Überblick über die neue institutionelle und personelle Architektur Europas mit folgenden Schwerpunkten: neue EU-Kommissare und EU-Kommission, Generaldirektionen, die neue europäische Finanz- und Bankenaufsicht, internationale Entwicklungshilfe und Kriseneinsätze, alternative Energien, Ausbildung von Führungskräften und schließlich neue Wissenschaftsorganisationen im Bereich der Biowissenschaften. Zum ersten Präsidenten des Europäischen Rates wurde der belgische Christdemokrat Herman Van Rompuy als Repräsentant der Regierungen aller EU-Mitglieder gewählt. Die Sozialisten stellen die erste europäische Außenministerin mit Catherine Ashton ( GB ), die offiziell den Titel Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Kommission trägt. Angesichts der Finanzprobleme einiger EU-Mitgliedstaaten sollen verschiedene Aufsichtsbehörden die Ban-ken, Versicherungen und den Wertpapierhandel beobachten: Europäische Rat für System Risiken ESRB in Frankfurt am Main, das Europäische Finanzaufsichtssystem ESFS, das Komitee der Europäischen Bankenaufsicht CEBS in London und das Komitee für das europäische Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung CEIOPS in Frankfurt am Main. Einen breiten Raum nimmt auch die internationale Entwicklungshilfe im neuen TBÖ-Europa 2010/2011 ein: Als internationales Netzwerk in 68 Ländern und mit 165 Gesundheitsprogrammen sind die Ärzte der Welt International MDM ebenso vertreten wie Apotheker ohne Grenzen Internationales Komitee PSF-CI, das Ernährungs-Informations- und Aktions-Netzwerk FIAN, die Gesundheits- und Umwelt Allianz HEAL oder die Gesellschaft für Internationale Entwicklung SID. Weil die Nutzung Erneuerbarer Energien durch die EU und in vielen anderen Staaten stark forciert wird, z.B. durch Energieeffizienz-Aktionspläne, führt die Redaktion auch weitere in Brüssel angesiedelte Verbände auf, z.B. das Europäische Forum Erneuerbarer Energiequellen EUROFORES, die Europäische Vereinigung regionaler Energie- und Umweltagenturen FEDARENE und die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EREF, den Europäischen Bioethanol-Kraftstoff-Verband eBio sowie die Europäische Energieeffizienz-Vereinigung EFIEES. Eine Akkreditierungsstelle für Qualität in der Ausbildung von Führungskräften und Managern mit mehr als 730 Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichem Dienst, die Austausch- und Bera-tungsmöglichkeiten bietet, ist die Europäische Gesellschaft für die Förderung des Managements efmd. Alle neuen efmd-Mitglieder sind gelistet. Auf den Gebieten Biowissenschaft, Energie und Umwelt arbeitet der vor zehn Jahren gegründete Wissen-schaftsrat Europäischer Akademien EASAC, ein Zusammenschluss nationaler Akademien der EU-Staaten, der im Frühjahr 2010 seinen Sitz von London nach Halle an die Deutsche Akademie der Naturforscher Leo-poldina e.V. verlegt hat. Der Verbund hat die Aufgabe, politisch relevante Stellungnahmen zu verfassen und von Brüssel aus in die Entscheidungsfindung der europäischen Institutionen hineinzuwirken. Auch der Inter-nationale Rat für Umweltrecht ICEL in Bonn hilft beim Austausch rechtlicher Aspekte bei der Erhaltung und nachhaltigen Entwicklung unserer Umwelt. Den internationalen Europa-Oeckl 2010/2011 mit beeindruckenden 22.000 Kontaktmöglichkeiten auf 1.456 Seiten gibt es auch als Online-Version im Internet. In der stets aktualisierten Datenbank kann interaktiv recherchiert werden. Bequeme Such- und Speicherfunktionen und der Export von Personen-Kontaktdaten erspart viel Zeit und erleichtert so die Arbeit.
Dorothea A. Zgner ( Presse ) Festland Verlag GmbH Basteistr. 88 53173 Bonn Telefon: 02 28/36 20 23 Internet: http://www.oeckl.de EMail: presse@oeckl.de
Verbände-Netzwerk der Führungskräfte gestärkt
Essen/Bonn, 30.08.2010 - Einigkeit macht stark - unter dieses Motto stellen die beiden Berufsverbände DIE FÜHRUNGSKRÄFTE ( DFK ) und IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. den Start ihrer Verbändekooperation zum 1. September 2010. Der DFK-Vorsitzende Bernhard von Rothkirch sieht in dieser Kooperation eine weitere des der in ...
Essen/Bonn, 30.08.2010 - Einigkeit macht stark - unter dieses Motto stellen die beiden Berufsverbände DIE FÜHRUNGSKRÄFTE ( DFK ) und IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V. den Start ihrer Verbändekooperation zum 1. September 2010. Der DFK-Vorsitzende Bernhard von Rothkirch sieht in dieser Kooperation eine weitere Stärkung des Verbände-Netzwerkes der FÜHRUNGSKRÄFTE. "Mit dieser Kooperation werden beide Verbände ihr Leistungsspektrum erweitern und die Verbandsmitglieder erhalten die Gelegenheit, ihr persönliches Netzwerk über die Verbandsgrenzen hinaus auszuweiten. Gemeinsam werden wir bei der Interessenvertretung für Führungskräfte schlagkräftiger sein als zuvor", erklärte Bernhard von Rothkirch vom DFK, der heute 25.000 Führungskräfte in ganz Deutschland vertritt. "Mit dem DFK haben die IfKom einen führenden Verband auf dem Gebiet der Berufsvertretung, Karrieresupervision und Rechtsberatung als Verbündeten gewonnen", freut sich IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann und fügt hinzu: "Die Bündelung der politischen und juristischen Aktivitäten im Zuge dieser Kooperation führt zu einer Stärkung der Mitgliederinteressen beider Verbände." Die IfKom haben bundesweit 5.000 Mitglieder. "Führungskräfte sind keine Einzelkämpfer, sondern stehen in einer gemeinsamen Verantwortung für ihre Unternehmen und die Gesellschaft", sind sich von Rothkirch und Leymann einig. Dieser gemeinsamen Verantwortung wollen die Führungskräfteverbände durch ihre Kooperation gerecht werden. Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE ( DFK ) ist die branchenübergreifende Stimme der Führungskräfte in Deutschland. Der Berufsverband vertritt bundesweit rund 25.000 Führungskräfte des mittleren und höheren Managements auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Kernthemen sind dabei Arbeitsrecht und Arbeitsmarktpolitik, Sozialrecht und Sozialpolitik, Steuer- und Bildungspolitik sowie Umweltthemen. Darüber hinaus besetzt der Verband Branchenthemen u.a. aus den Bereichen Energie, Metall/Elektro, Stahl, Telekommunikation, Finanzen und Versicherungen. Die Mitglieder erhalten eine umfassende Unterstützung auf ihrem Karriereweg z.B. in Form von juristischer Beratung und Vertretung, vielfältigen Weiterbildungsangeboten und aktuellen Informationen aus dem Berufsleben. Zudem bietet der DFK über seine Regional- und Fachgruppen ein gut gepflegtes und weit verzweigtes Kontaktnetzwerk. Der Berufsverband ist in 22 Regionalgruppen unterteilt und hat seine Hauptgeschäftsstelle in Essen. Weitere Geschäftsstellen sind in Köln, Hamburg und Stuttgart. In Berlin ist der Berufsverband mit einer Hauptstadt-Repräsentanz vertreten. Kontakt: DIE FÜHRUNGSKRÄFTE Dr. Ulrich Goldschmidt Alfredstr. 77-79 45130 Essen Telefon: +49 ( 0 )201.959 71-0 goldschmidt@die-fuehrungskraefte.de Internet: www.die-fuehrungskraefte.de
Pressekontakt: Michael Märzheuser/ Sonja Reber c/o MärzheuserGutzy Kommunikationsberatung GmbH Theresienstraße 6-8/Ecke Ludwigstraße 80333 München Telefon: Telefon: +49 ( 0 )89.288 90 EMail: fuehrungskraefte@maerzheusergutzy.com Internet: http://Internet: www.maerzheusergutzy.com
Die Hochbegabung in Wissenschaft und ForschungFür Forscher und Forscherinnen jeden Alters
News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung sind jetzt im Internet abrufbar. Die Redaktion wird geleitet von Lilli Cremer-Altgeld, Journalistin, Coach und Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich.Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung reicht von und ...
News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung sind jetzt im Internet abrufbar. Die Redaktion wird geleitet von Lilli Cremer-Altgeld, Journalistin, Coach und Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung reicht von Karriereportalen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungshinweisen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung. Die Helmholtz-Gemeinschaften mit ihren Förderangeboten für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler sind ebenso Thema wie Informationen aus Universitäten ( z.B. Uni-Protokolle ). Besonderen Wert legt die Redaktion auf PostDocs sowie auf Stipendien und Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, Studentinnen und Studenten. Schülerinnen und Schüler finden im Child Career das Portal Hochbegabung und unter e-fellows.net eine Stipendien-Datenbank sowie Hinweise auf Schülerprojekte für Hochbegabte. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler lesen, wie sie nebenbei an der Uni Würzburg studieren können und die RWTH Aachen bietet ein Schnupperstudium für interessierte Schülerinnen an. Ein Lieblingsthema sind die Kinder-Unis in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es gibt Informationen über die Entstehung und Entwicklungen der Kinder-Unis sowie Vorlesungsverzeichnisse und Studienberatung online für die Kids, für Eltern, Profis und Kinder-Uni-Gründerinnen und Gründer. Ein zentrales Anliegen der Redaktion von Lilli Cremer-Altgeld ist die Orientierungsgestaltung für den Nachwuchs z.B. Alfred Nobel. Umfassend und durchaus auch kritisch sind die Hintergrundinformationen zu dem Nobelpreis-Stifter. Philosophie, Leben, Werk und Testament werden beleuchtet. Und über 100 Nobelpreisträger - Physik, Chemie, Medizin und Physiologie, Wirtschaftswissenschaften, Literatur, Frieden werden vorgestellt. Menschen, die bei so viel Wissenschaft, Forschung und Hochbegabung richtig aufblühen, dürfen gerne auch mal eine Pause zum Schmunzeln einlegen: Die Gummibären-Forschung lädt dazu ein. Lilli Cremer-Altgeld ist Expertin für Hochbegabte, Markt- und Sozialforscherin, Coach, Autorin und arbeitet als Hörfunkmoderatorin im Hochschulbereich. Durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitische Redakteurin im BMZ, als Kuratorin der Uni Witten/Herdecke und durch ihre Workshops, Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland, Ägypten, USA sowie in der Karibik wurde sie einer grösseren Öffentlichkeit bekannt. Cremer-Altgeld coacht hochbegabte Persönlichkeiten und ist Moderatorin des Forums "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory"
Lilli Cremer-Altgeld ( Presse ) Lilli Cremer-Altgeld Graf-Salm-Str. 34 50181 Bedburg Telefon: 02272-4097909 EMail: LilliCremerAltgeld@t-online.de
VerbandsNET bietet kostenlose Website-Analyse für VerbändeKölner Agentur hat sich auf Internetlösungen für Verbände spezialisiert
Die Kölner Internetagentur verbandsNET bietet ab sofort einen kostenlosen WebCheck. Mit der professionellen Website-Analyse erhalten Verbände und ähnlich aufgestellte Organisationen einen Status Quo über die Stärken und Schwächen ihrer Website. Der WebCheck ist ein kompetenter Blick »unter die Motorhaube«. auf ...
Die Kölner Internetagentur verbandsNET bietet ab sofort einen kostenlosen WebCheck. Mit der professionellen Website-Analyse erhalten Verbände und ähnlich aufgestellte Organisationen einen Status Quo über die Stärken und Schwächen ihrer Website. Der WebCheck ist ein kompetenter Blick »unter die Motorhaube«. Viele Internetpräsenzen wirken auf den ersten Blick ansprechend. Doch wenn man tiefer in die Inhalte und Struktur eintaucht, erweisen sie sich oft nicht als lese- und benutzerfreundlich. Die Schwerpunkte der verbandsNET-Website-Analyse liegen beim Webdesign, der technischen Realisierung, dem klaren Aufbau, der Suchmaschinenfreundlichkeit und der Benutzerfreundlichkeit ( Usability ). Alle Informationen zum kostenlosen WebCheck sind unter www.verbandsnet.de/webcheck abrufbar. Dort können interessierte Verbände die unverbindliche Website-Analyse auch direkt online bestellen. "Die Internetpräsenz ist ein zentraler Bestandteil des Verbandsmarketings und ein wichtiges Instrument, um neue Mitglieder zu gewinnen, das Image des Verbandes zu stärken und die Effizienz zu steigern. Die Bedeutung der digitalen Kommunikation nimmt kontinuierlich zu. Insbesondere um neue, junge Zielgruppen zu erschließen, kommt man daran nicht vorbei", so Geschäftsführer Sascha Theobald. Er und sein Team sind kompetente Berater, Designer und Entwickler, die Online-Marketing für den Verbandsalltag optimieren. verbandsNET ist der Spezialist für Internetlösungen für Verbände. Im Fokus stehen die effektive Mitgliedergewinnung und -bindung, die Imagestärkung des Verbandes sowie die Vereinfachung der internen Kommunikation. Das Leistungsspektrum reicht von der durchdachten Website über das Extranet, Newsletter und Social Media Marketing bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Die Website-Adaption bietet Verbänden eine besonders kostengünstige Möglichkeit, ihre angeschlossenen Organisationen ebenfalls mit einer professionellen Website auszustatten. verbandsNET ist ein Unternehmensbereich der Kölner Kommunikationsagentur Atreju.
Pressekontakt: Sascha Theobald verbandsNET ? Internetlösungen für Verbände Sürther Straße 104c 50996 Köln Telefon: 0221 5708880 EMail: info@verbandsnet.de Internet: http://www.verbandsnet.de
Internetverband eco zertifiziert Rechenzentrum der Pironet NDH Datacenter mit Höchstwertungeco Datacenter Star Audit
Köln, den 30. Juni 2010 - Durch Cloud Computing und Green-IT wachsen die Anforderungen an ITK-Outsourcing-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber. Hierauf reagierte der Internetverband eco mit einer Neuauflage seines Zertifizierungsprogramms. Als erstes Unternehmen erreichte Pironet NDH Datacenter die höchste Qualitätsstufe beim eco ...
Köln, den 30. Juni 2010 - Durch Cloud Computing und Green-IT wachsen die Anforderungen an ITK-Outsourcing-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber. Hierauf reagierte der Internetverband eco mit einer Neuauflage seines Zertifizierungsprogramms. Als erstes Unternehmen erreichte Pironet NDH Datacenter die höchste Qualitätsstufe beim erweiterten eco Datacenter Star Audit. Das Rechenzentrum des Outsourcing-Spezialisten und Anbieters von Cloud-Computing-Diensten erfüllt mit fünf Sternen alle Kriterien hinsichtlich Qualität, Performanz, Service, Effizienz und Sicherheit. Höhere Leistungsdichte bei Rechenzentren "Die Leistungsmaßstäbe für den Betrieb von Rechenzentren haben sich in den vergangenen fünf Jahren, seitdem wir den Datacenter Star Audit vergeben, deutlich erhöht", erklärt Roland Broch, Leiter des Zertifizierungsprogramms beim Internetverband eco. "Bislang marktübliche Auslastungsquoten um die 50 Prozent sind heute nicht mehr zeitgemäß. Steigender Kostendruck, der Wunsch von Kunden nach bedarfsabhängigem Bezug von IT-Ressourcen und ökologisch nachhaltige Betriebsweisen zwingen professionelle Cloud-Anbieter und Rechenzentrumsinhaber zu einem intelligenteren Einsatz ihrer Ressourcen", so Broch. Die Folge sei flächenmäßig eine immer stärkere Verdichtung der IT. Dadurch produzieren Rechenzentren heute zum Beispiel deutlich mehr Abwärme. Betreiber müssen in bessere Klimatechnik investieren, um den Hitzekollaps ihrer Hochleistungsrechner zu vermeiden. Cloud Computing als Innovationstreiber Durch kundenorientierte Bezugsmodelle wie Cloud Computing steigen zudem die Ansprüche an die Management- und Serviceprozesse. Die Auditoren des eco schauen darauf, ob Betreiber etwa ITIL-konforme Abläufe eingeführt haben, um eine gleichbleibend hohe Servicequalität auch in Stoßzeiten zu gewährleisten. "Cloud Computing ist gegenwärtig der entscheidende Innovationstreiber im Rechenzentrumsmarkt", resümiert Roland Broch, "um IT-Ressourcen und Softwaredienste nach Bedarf den Kunden über das Internet bereit zu stellen, müssen Anbieter auf wesentlich komplexere Technologien und Serviceprozesse setzen. Auf diese veränderten Anforderungen haben wir die höchste Wertungskategorie von fünf Sternen zugeschnitten." Die Rechenzentrums-Infrastruktur von Pironet NDH Datacenter erreicht damit zum zweiten Mal nach 2005 die höchste Wertungsstufe beim Datacenter Star Audit. Der ITK-Dienstleister gehört nach einer aktuellen Marktvergleichsstudie der Experton Group zu den führenden Anbietern bei Cloud-Diensten für den Mittelstand. Dr.Clemens Plieth, Managing Director Service Delivery und verantwortlich für alle Betriebsdienstleistungen bei Pironet NDH Datacenter, sieht die Stärke der eco-Prüfkriterien in ihrer Ausrichtung an den praktischen Bedürfnissen von Anwenderunternehmen: "Die Auditoren schauen sehr genau darauf, wie sich Architekturkonzepte und Prozesse auf die Einsatzpraxis und die Abläufe auf Kundenseite auswirken. Insofern spiegelt der eco Datacenter Star Audit die tatsächlichen Anforderungen im Markt wider." Im Video erklärt Roland Broch vom Internetverband eco die Hintergründe und Vorzüge des neu aufgelegten eco Datacenter Star Audit: http://bit.ly/pironet_ndh_00001. Den Youtube-Channel von Pironet NDH Datacenter finden Sie unter dieser Adresse: http://bit.ly/pironet_ndh_00002. Über Pironet NDH Datacenter Pironet NDH Datacenter gehört zu den führenden ITK-Outsourcing Anbietern im deutschen Mittelstand und bietet umfassende Dienstleistungen für den performanten und sicheren Betrieb von Unternehmensanwendungen und ITK-Infrastrukturen. Im Fokus stehen ganzheitliche Lösungen und kostenflexible, nutzungsabhängige Abrechnungsmodelle für den Bezug von IT-Ressourcen nach modernen On-Demand-Konzepten wie Software-as-a-Service ( SaaS ) oder Cloud Computing. Die Zentralisierung und Auslagerung zum Beispiel der Geschäftsanwendungen von SAP und Microsoft sowie die Nutzung einer ebenfalls durch Pironet NDH Datacenter bereitgestellten Netzwerkinfrastruktur erlaubt gerade mittelständischen Unternehmen, die eigenen Investitionen und Betriebsaufwände für das Management von Information und Kommunikation erheblich zu reduzieren und sich vollständig auf wertschöpfendere Aufgaben zu konzentrieren. Zu den Kunden gehören zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne. Weitere Informationen unter: www.pironet-ndh.com/itk und auf unserem Corporate Blog: http://www.business-cloud.de.
Pressekontakt: Thomas Sprenger Pironet NDH Datacenter Von-der-Wettern-Straße 27 51149 Köln Telefon: 02203-93530-1324 EMail: press@pironet-ndh.com Internet: http://www.pironet-ndh.com/itk/site/pndh-website-site/node/88021/Lde/index.html
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