Hochsichere und hochverfügbare Infrastruktur für geschäftskritische Kommunikationslösungen aus der Cloud
INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab heute bekannt, dass toplink, ein Anbieter von Next Generation Network (NGN) basierten Kommunikationslösungen für Geschäftskunden, das Hosting seiner Produkte und Dienstleistungen 0 ...
INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab heute bekannt, dass toplink, ein Anbieter von Next Generation Network (NGN) basierten Kommunikationslösungen für Geschäftskunden, das Hosting seiner Produkte und Dienstleistungen ab sofort auf dem Frankfurter Rechenzentrums-Campus von Interxion konsolidieren wird. Damit ist das Unternehmen, das bereits seit vielen Jahren mit Interxion zusammenarbeitet, nun in der Lage, seine IP-basierten Telefonanschlüsse, virtuellen Telekommunikationsanlagen (vPBX) sowie Access- und Voice-Vorleistungsprodukte für Carrier, Service Provider und branchenfremde Unternehmen auf der Carrier-neutralen Infrastruktur von Interxion hochverfügbar und ausfallsicher von einem zentralen Standort aus zu betreiben. Durch den Umzug in das Rechenzentrum von Interxion kann toplink seine Services auf gleichbleibend hohem Niveau mit entsprechend einheitlichen Service Level Agreements anbieten.
Höchste Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sind wesentliche Aspekte für die Geschäftskunden von toplink, die auf Basis der Cloud-basierten Infrastruktur unter anderem In- und Outbound Callcenter betreiben sowie Voice- und Access-Produkte unter eigener Marke anbieten. Interxion mit seiner erstklassigen Rechenzentrumsinfrastruktur inklusive unterbrechungsfreier Stromversorgung und umfassende Zutrittskontrolle bietet dafür das ideale Umfeld. Für die Kopplung der Wholesale-Dienste mit dem öffentlichen Telefonnetz und Netzen der DSL-Vorlieferanten ist zum einen die unmittelbare Nähe des wichtigsten deutschen Internetaustauschknotens DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange), der ebenfalls auf dem Frankfurter Campus von Interxion gehostet wird, unerlässlich. Zudem verfügt Interxion in seinen Cloud Hubs über eine umfangreiche Community an Wertschöpfungspartnern aus diesem Segment, die kein anderer Colocation-Anbieter vorweisen kann. Hierzu zählt auch die hohe Dichte von Connectivity-Anbietern. Interxion beheimatet mehr als 400 Carrier und ISPs sowie 18 Internetaustauschknoten. Pro Jahr vermittelt toplink 550 Millionen Sprachminuten für seine Kunden und stellt 16.900 Telefonnebenstellen bereit. Dank der skalierbaren Infrastruktur im Rechenzentrum von Interxion hat toplink zudem mit myTelco.de eine kostenfreie Telefonkonferenzlösung entwickelt, die aktuell von über 80.000 Nutzern genutzt wird. "Wir arbeiten bereits seit fast zehn Jahren erfolgreich mit Interxion zusammen", so Jens Weller, Geschäftsführer von toplink. "Mit der Konsolidierung im neuen Rechenzentrum haben wir unsere Partnerschaft weiter ausgebaut und einen entscheidenden Schritt in Richtung höherer Skalierbarkeit unternommen. Wir können uns bei Interxion darauf verlassen, dass jeglicher Kapazitätszuwachs in kürzester Zeit bei höchster Qualität abgebildet wird." "Wir freuen uns, dass sich toplink entschieden hat, an unserem Cloud Hub zu expandieren und seine Infrastruktur nun ausschließlich bei Interxion zu betreiben", sagt Peter Knapp, Geschäftsführer Interxion Deutschland GmbH. "Das Geschäftsmodell von toplink stellt besonders hohe Ansprüche an Hochverfügbarkeit und Konnektivität. Unsere leistungsfähigen und skalierbaren Rechenzentren in Verbindung mit der hohen Dichte an Netzbetreibern sind optimale Voraussetzungen für toplink, die eigenen Services mit Hilfe unserer Infrastruktur zu veredeln". Interxion Deutschland GmbH Volker Ludwig Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: interxion@ffpr.de Homepage: http://www.interxion.de Telefon: 0 69 4 01 47-1 42 Fink & Fuchs Public Relations AG Krüger,Jan Berliner Straße 164 65205 Wiesbaden http://www.ffpr.de jan.krueger[at]ffpr.de
(ddp direct) Mit Annika Elias ist erstmals eine Frau zur Präsidentin des Europäischen Führungskräfteverbandes CEC European Managers gewählt worden. An der Spitze des CEC repräsentiert die Schwedin rund 1,5 Millionen Manager und Führungskräfte in ganz Europa. Neben Elias sind auf dem CEC-Kongress in Berlin Luigi ...
(ddp direct) Mit Annika Elias ist erstmals eine Frau zur Präsidentin des Europäischen Führungskräfteverbandes CEC European Managers gewählt worden. An der Spitze des CEC repräsentiert die Schwedin rund 1,5 Millionen Manager und Führungskräfte in ganz Europa. Neben Elias sind auf dem CEC-Kongress in Berlin Luigi Caprioglio aus Italien, Juan Zurriarain aus Spanien und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA Ludger Ramme in den CEC-Vorstand gewählt worden.
In ihrer Antrittsrede auf dem im Dreijahresturnus stattfindenden Kongress stellte Elias die Herausforderungen für ihre Amtszeit heraus: Europa durchlebt schwierige Zeiten. Der Bedarf an guter Führung ist in der Politik, in den Unternehmen und im öffentlichen Sektor größer als je zuvor. Ohne die besten Manager und Führungskräfte seien weder Unternehmen wettbewerbsfähig noch effektiv, betonte die neue CEC-Präsidentin weiter, noch könne ein Land vorankommen. Doch auch die Manager selbst stünden unter enormem Druck und bräuchten eine Organisation, die für sie einstehe und ihre Angelegenheiten und Themen ins Zentrum des sozialen Dialogs in Europa rücke: Deshalb ist der CEC so wichtig wie nie! ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme begrüßt den von der Präsidentin ausgerufenen Kurs: Gerade in Zeiten der dramatisch ausufernden Schuldenkrise brauchen Führungskräfte eine klare Orientierung. Schließlich übernähmen die Manager und leitenden Angestellten tagtäglich große Verantwortung in ihren Unternehmen, erläutert Ramme. Als Bindeglied zwischen Top-Management und Belegschaft spielen Führungskräfte eine entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. (223 Wörter/1.700 Zeichen mit Leerzeichen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yzmr0l (http://shortpr.com/yzmr0l" title="http://shortpr.com/yzmr0l) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/europaeische-fuehrungskraefte-waehlen-neue-praesidentin-93067) Deutscher Führungskräfteverband ULA Timur Slapke Kaiserdamm 31 14057 Berlin - E-Mail: slapke@ula.de Homepage: http://www.ula.de Telefon: 030 3069630 Deutscher Führungskräfteverband ULA Slapke,Timur Kaiserdamm 31 14057 Berlin http:// slapke[at]ula.de
Rainbowprint bietet alle Druckerzeugnisse, die Unternehmer benötigen
Nicht nur Online-Shops für Kleidung oder Büroartikel werden immer häufiger genutzt, sondern auch Online-Druckereien wie Rainbowprint. Die Vorteile für Kunden und Kundinnen von Online-Druckereien: Durch schnelle Bestellabläufe und Bearbeitungszeiten können besonders günstige Konditionen geboten werden, die Filialen vor ...
Nicht nur Online-Shops für Kleidung oder Büroartikel werden immer häufiger genutzt, sondern auch Online-Druckereien wie Rainbowprint. Die Vorteile für Kunden und Kundinnen von Online-Druckereien: Durch schnelle Bestellabläufe und Bearbeitungszeiten können besonders günstige Konditionen geboten werden, die Filialen vor Ort nur schwer erreichen können. Darüber hinaus bleiben sie zeitlich flexibel, da Bestellungen jederzeit - 24 Stunden pro Tag, an 365 Tagen im Jahr - möglich sind. Dies ist vor allem für Unternehmer und Unternehmerinnen häufig ein sehr wichtiger Faktor, da nur wenig freie Zeiträume bleiben, um sich um die Eigenwerbung zu kümmern.
Das Sortiment von Rainbowprint ist vielfältig. Interessierte können ihre Corporate Identity auf nahezu alle Artikel des alltäglichen Bedarfs übertragen und insbesondere bei Kundenterminen einen professionellen ersten Eindruck hinterlassen. Briefbögen, Blöcke, Briefpapier Würzburg (http://www.rainbowprint.de/websale7/unternehmen.htm?shopid=druckerei-ganz&act=load_tpl&tpl=01-01/page_unternehmen.ht%6D), klassische Visitenkarten, Plakate und Flyer sowie Folder bzw. Faltblätter können über die Online-Druckerei bezogen werden und sowohl das Büro als auch die Aktentasche schmücken. Auch bei Mitarbeitern schaffen Druckwaren wie Blöcke eine gewisse Bindung zum Unternehmen. Wer mehrere Artikel zeitgleich bestellen möchte, kann auch die Business-Pakete des Shops nutzen und zusätzlich sparen. In regelmäßigen Abständen können Kunden und Kundinnen von besonderen Aktionen profitieren und Rabatte in Anspruch nehmen. Die Zahlweisen sind individuell an die Bedürfnisse angepasst - Kreditkartenzahlung ist daher ebenso möglich wie die Zahlung per PayPal. Die Online-Druckerei bietet zudem hilfreiche Informationen rund um die Begriffe der Druck-Branche und hat eine FAQ aufgestellt, in der die wichtigsten Fragen auf einen Blick beantwortet werden. Sollten dennoch Fragen auftauchen, können Interessierte den Rückrufservice nutzen. Darüber hinaus sind individuelle Preisanfragen ebenfalls möglich, denn Service und Qualität stehen trotz Online-Geschäfts im Vordergrund der Arbeit von Rainbowprint mit Folder Würzburg (http://www.rainbowprint.de/websale7/unternehmen.htm?shopid=druckerei-ganz&act=load_tpl&tpl=01-01/page_unternehmen.ht%6D). Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Rainbowprint.de Druckerei Ganz Eva Dubiel Paradiesstr. 10 97225 Zellingen-Retzbach Deutschland E-Mail: info@rainbowprint.de Homepage: http://www.rainbowprint.de Telefon: 09364/8173-0 Rainbowprint.de Druckerei Ganz Dubiel,Eva Paradiesstr. 10 97225 Zellingen-Retzbach http://www.rainbowprint.de info[at]rainbowprint.de
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen zu ...
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V. Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffizienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden · Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring« · Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden« · Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte« · Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles« Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html
Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012 Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs Umweltwissenschaften nach außen. Fraunhofer Academy Die Fraunhofer Academy bündelt die Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft unter einem Dach. Neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung fließen unmittelbar in die Lehrinhalte ein. Dies garantiert einen einzigartigen Wissenstransferaus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. Die berufsbegleitenden Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy richten sich an Fach- und Führungskräfte. Sie basieren auf den Forschungstätigkeiten der Fraunhofer- Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Fraunhofer-Gesellschaft Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.com roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. können ab ...
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. Interessierte können mOTelematix ab sofort zehn Tage kostenlos nutzen. Die Software ist in Apple's Appstore und für Android verfügbar. Sobald man diese geladen hat, meldet man sich nur noch im Webportal unter www.mOTelematix.de an und schon geht das Testen unter den eigenen Praxisbedingungen los.
Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Wunschfahrzeug mit Finanzierung beim Mehrmarkenautohandel kaufen
Mit dem Kauf eines EU-Fahrzeugs kann man bis zu 40 Prozent gegenüber dem Listenpreis eines Gebrauchtwagens oder Neuwagens sparen. Auf der Suche nach dem Wunschfahrzeug stehen Neuwagen namhafter deutscher Hersteller, aber auch EU-Reimporte zur Verfügung sowie gepflegte Gebrauchtwagen. Ein wichtiger Aspekt beim Autokauf ist neben dem auch die ...
Mit dem Kauf eines EU-Fahrzeugs kann man bis zu 40 Prozent gegenüber dem Listenpreis eines Gebrauchtwagens oder Neuwagens sparen. Auf der Suche nach dem Wunschfahrzeug stehen Neuwagen namhafter deutscher Hersteller, aber auch EU-Reimporte zur Verfügung sowie gepflegte Gebrauchtwagen. Ein wichtiger Aspekt beim Autokauf ist neben dem Preisvorteil auch die Transparenz und die Fairness des Händlers gegenüber dem Kunden. Kurze Lieferzeiten wirken sich ebenso auf die Kundenzufriedenheit beim Autokauf aus. Weiterhin legen Kunden, die auf der Suche nach einem Wunschfahrzeug sind, großen Wert auf den Service vor, während und nach dem Kauf sowie auf die Möglichkeit, das Wunschauto mittels einer günstigen Finanzierung zu kaufen.
Die Lieferung direkt nach Hause zum Käufer oder die Möglichkeit der Abholung des Wunschautos direkt vom Standort bietet die AS Autohandels GmbH mit Sitz in Bielefeld. Dem Endpreis folgen keine unerwarteten weiteren Kosten, denn in dem jeweiligen Angebotspreis für ein Fahrzeug sind die Überführung und die Fahrzeugaufbereitung bereits enthalten. Kunden können zudem die Möglichkeit einer günstigen Finanzierung in Anspruch nehmen. So kann das Wunschauto flexibel finanziert werden. Die Finanzierung wird über die Hausbank der AS Autohandels GmbH abgewickelt und ist zu günstigen Konditionen erhältlich. Und auch nach dem Kauf eines Fahrzeugs bzw. EU Neuwagen OWL (http://www.autos-jetzt.de/) bietet der Autohandel in Bielefeld Services wie passendes Fahrzeugzubehör, Reifenwechsel und die Einlagerung von Reifen sowie Mechanikkontrollen und die Umrüstung von Fahrzeugen zu LPG Autogasfahrzeugen. Eine Übersicht mit den aktuellen Angebote an Gebrauchtwagen und Neuwagen, wie beispielsweise eines Polo günstig (http://www.autos-jetzt.de/overview.php?view=used&o=24), bietet der Autohandel auf seiner firmeneigenen Homepage auf autos-jetzt.de. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) AS Autohandels GmbH Dirk Ewert Potsdamer Str. 210 33719 Bielefeld Deutschland E-Mail: dirk.ewert@autos-jetzt.de Homepage: http://www.autos-jetzt.de Telefon: 0521/9262121 AS Autohandels GmbH Ewert,Dirk Potsdamer Str. 210 33719 Bielefeld http://www.autos-jetzt.de dirk.ewert[at]autos-jetzt.de
Mittelstand schlägt Runden Tisch zur Sicherheit von Luftfracht vor
(ddp direct) Berlin Zur EU-Neuregelung über die Sicherheit von Luftfracht erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbands (CEA-PME), Mario Ohoven:<br /><br /> Die EU-Richtlinie zur Luftfrachtsicherheit bringt für zehntausende in mehr im ...
(ddp direct) Berlin Zur EU-Neuregelung über die Sicherheit von Luftfracht erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbands (CEA-PME), Mario Ohoven:
Die EU-Richtlinie zur Luftfrachtsicherheit bringt für zehntausende mittelständische Unternehmen in Deutschland mehr Bürokratie, zusätzliche Kosten und einen massiven Wettbewerbsnachteil. Bei allem Verständnis für erhöhte Sicherheitsanforderungen im Luftverkehr, Aufwand und Nutzen müssen in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Die EU-Regelung ist eine teure Luftnummer, denn sie gaukelt lediglich mehr Sicherheit vor. Die Richtlinie gilt nur für Europa und bedeutet eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber China und den USA. Völlig realitätsfern sind die Auflagen für Mittelständler, um vom Luftfahrt-Bundesamt als bekannter Versender von Luftfracht zugelassen zu werden. Danach müssen Klein- und Mittelbetriebe bis zum Stichtag 25. März 2013 jeweils einen Beauftragten für Luftsicherheit bestimmen. Pro Betriebsstandort wird zudem eine Zulassungsgebühr von bis zu 15.000 Euro fällig. Eine Alternative wäre der Einsatz eines Beauftragten für Luftsicherheit als Dienstleister des Flughafens, an dem die Luftfracht aufgegeben wird. Zur Lösung der Probleme, die sich bei der Umsetzung der EU-Richtlinie ergeben, schlagen wir einen Runden Tisch zur Sicherheit von Luftfracht beim Bundesverkehrsminister vor. Daran sollten Vertreter des Mittelstands, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen und Luftfrachtunternehmen teilnehmen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iv4s1d (http://shortpr.com/iv4s1d" title="http://shortpr.com/iv4s1d) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646) BVMW Eberhard Vogt Leipziger Platz 15 10117 Berlin - E-Mail: presse@bvmw.de Homepage: http://shortpr.com/iv4s1d Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Erstes Turnier: WPT Weltmeisterschaft im Bellagio in Las Vegas
Gibraltar, 21. Mai 2012 - Der vor allem in der europäischen Pokerszene bekannte und beliebte Pokerprofi "Mad" Marvin Rettenmaier spielt ab sofort für das Team PartyPoker.com, das Profiteam des zu bwin.party gehörenden Pokeranbieters PartyPoker. Rettenmaier startet bereits bei der seit dem 19. Mai laufenden WPT im Bellagio in ...
Gibraltar, 21. Mai 2012 - Der vor allem in der europäischen Pokerszene bekannte und beliebte Pokerprofi "Mad" Marvin Rettenmaier spielt ab sofort für das Team PartyPoker.com, das Profiteam des zu bwin.party gehörenden Pokeranbieters PartyPoker. Rettenmaier startet bereits bei der seit dem 19. Mai laufenden WPT Weltmeisterschaft im Bellagio in Las Vegas für seinen neuen Stall.
Marvin ist einer der populärsten Profispieler im Pokerzirkus und konnte in seiner bisherigen Laufbahn bereits mehr als 1,7 Millionen US Dollar bei Live-Events gewinnen. Der 25-jährige ist gebürtiger Stuttgarter mit Wohnsitz London, im letzten Jahr schloss er den Studiengang "General Management? an der European Business School in Oestrich-Winkel mit dem Titel "Bachelor of Science? erfolgreich ab. Zu den größten Pokererfolgen Rettenmaiers gehört der Sieg bei der France Poker Series im Februar 2011, der ihm einen Gewinn von 244.000 Euro bescherte. "Mad? Marvin ist begeisterter Musiker, und reist nie ohne seine Gitarre. Viele halten ihn auch für einen begnadeten Sänger und Parodisten. Zahlreiche Follower folgen ihm auf seinen Reisen und Abenteuern als @madmarvin bei Twitter. Marvin selbst kommentiert: "Für mich ist das alles ganz normal, einfach der nächste Schritt im Pokerleben. Allerdings freue ich mich sehr darauf, PartyPoker bei der WPT und darüber hinaus zu repräsentieren." Sein neuer Teamkollege Tony G meint: "Es ist super, Marvin im Team zu haben. Ich habe schon immer gesagt, er ist ein echter Charakter unter den Spielern. Er pokert mit der mathematischen Genauigkeit eines Deutschen, aber er traut sich auch einiges zu, er gewinnt, er macht Party, er verliert seinen Reisepass - in jedem Fall braucht er meine helfende und beschützende Hand. Außer meinem Sohn John Eames kam nur ein einziger Mensch für diesen Deal in Frage, und das ist Mad Marvin." Bodo Sbrzesny ist neben Marvin der zweite Deutsche im Team, und auch Bodo freut sich über den Neuen: " Marvin ist ehrgeizig und pokert viel, ohne den Spaß am Spiel zu vergessen. Langweilig wird es mit ihm nie, und ich wünsche ihm, dass er in unserem tollen Team alles erreicht, was er sich vornimmt." Teamkollegin Kara Scott, vielleicht die schönste Frau in der Welt des Poker, ist ebenfalls begeistert: "Ich freue mich riesig, ihn im Team zu haben. Er spielt hervorragendes Poker, daher ist seine Verpflichtung keine Überraschung. Aber darüber hinaus ist er ein Freund und einer der lustigsten Poker-Menschen überhaupt. Uns stehen große Karaoke-Nächte im Mad Marvin-Style bevor." Pokerlegende Mike Sexton ist der Senior im Team, daher drückt er seine reichlich vorhandene Begeisterung etwas gesetzter aus: "Poker braucht neue Charaktere, und Marvin ist da ganz sicher eine große Bereicherung." PartyPoker Christoph Nübel / Feuerstein PR & Marketing GmbH Neckarstaden 20 69117 Heidelberg Deutschland E-Mail: nuebel@agentur-feuerstein.de Homepage: http://de.partypoker.com/ Telefon: 06221 / 7 26 33 75 PartyPoker / Feuerstein PR & Marketing GmbH,Christoph Nübel Neckarstaden 20 69117 Heidelberg http://de.partypoker.com/ nuebel[at]agentur-feuerstein.de
Analyst ama: Cisco und HP dominieren den Markt für aktive Netzwerk-Komponenten
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)</a>Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und % ...
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und Non-Profit-Organisationen ermittelten Router-Installationen dominiert Netzwerkspezialist Cisco unangefochten das Feld, während IT-Generalist HP inzwischen die führende Rolle bei den Switches übernommen hat. Beide Anbieter kommen in beiden Segmenten zusammen auf einen ähnlich hohen Anteil (Router: 73,5 %; Switches: 74,1 %).
Die von ama ebenfalls erhobenen Lieferantenwechsel im Markt für aktive Netzwerkkomponenten beziehen sich auf einen Zeitraum von ein bis anderthalb Jahren. Die darauf basierende Wanderungsanalyse zeigt allerdings, insgesamt gesehen, kaum Veränderung. Insbesondere gleichen sich die im Router-Segment vom Analysten festgestellten Wechselbewegungen zwischen den Hauptwettbewerbern HP und Cisco unterm Strich weitgehend aus, während Cisco bei den Switches im Vergleich zu HP per saldo einen kleinen Zugewinn verzeichnet. Auf den im Teilmarkt Router führenden Anbieter Cisco entfallen allein bereits 56 Prozent der vom Analysten ama ermittelten 5.350 Installationen. Auch verzeichnet der IT-Hersteller, nach den Zahlen der Wanderungsanalyse, bei Routern nur einen marginalen, relativen Bestandsverlust von 0,2 Prozent. HP kommt in diesem Marktsegment demgegenüber auf ein leichtes Zuwachsplus von 0,6 Prozent, bezogen auf einen Anteil von insgesamt 17,5 Prozent. Die weiteren sechs von ama namentlich erfassten Anbieter kommen alle nur auf Anteile von unter vier Prozent. Im Segment Switches dominiert HP klar mit 41,6 Prozent. Cisco kommt hier auf einen Anteil von lediglich 32,5 % an den von ama ermittelten 5.675 Switches-Installationen. Die laut ama nächstgrößten Switches-Lieferanten sind D-Link und NETGEAR mit einem Anteil von 6,4 beziehungsweise 5,0 Prozent. Nortel, Enterasys, Dell und Alcatel-Lucent liegen jeweils unter der Drei-Prozent-Marke. Den Rest teilen sich Hersteller, die ama in der Gruppe "Sonstige" listet. Interessante Erkenntnisse liefern zudem die Kreuzauswertungen zwischen Router- und Switch-Installationen. Axel Hegel, Geschäftsführer von ama und Leiter der Markterhebungen: "Wir konnten beispielsweise feststellen, dass HP beim Vertrieb von Switches offensichtlich immer dann besonders gute Argumente hat, wenn Anwenderunternehmen Router von HP einsetzen. In diesen Unternehmen stammen nur 15,3 % der Router von anderen Herstellern." Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Cisco im Zusammenhang mit Switches-Installationen. Anwenderunternehmen, die laut ama-Erhebung Switches von Cisco einsetzen, arbeiten überwiegend auch mit dessen Routern. Nur in 11 % dieser Unternehmen stammen die Router von anderen Herstellern. Eher ausgeglichen sind die Wettbewerbsverhältnisse bei der Fragekonstellation "welche Lieferanten jeweils die Router stellen, wenn Switches von HP im Einsatz sind". Die Analyse zeigt, dass in diesen Fällen HP und Cisco auf ungefähr gleiche Anteile (37,2 %; 39,9 %) kommen. Das Whitepaper mit allen Ergebnissen kann als PDF kostenfrei unter wp@ama-adress.de angefordert werden. ama befragt regelmäßig und umfangreich Unternehmen zu spannenden ITK-Teilmärkten. Die nächste Analyse im Juni 2012 beleuchtet den Markt für Multifunktionsprinter. Interessante Auswertungen finden Sie jederzeit unter www.it-strukturen.de. Zur ITK-Wanderungsanalyse: Analyst ama führte zwischen Juni 2011 und Februar 2012 insgesamt 5.890 Telefoninterviews mit ITK-Verantwortlichen deutscher Anwenderunternehmen mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Basis der Auswertungen sind rund 43.000 Firmenprofile. ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH Axel Hegel Sperberstraße 4 68753 Waghäusel Deutschland E-Mail: wp@ama-adress.de Homepage: http://www.ama-adress.de Telefon: 07254 5996-112 ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH Hegel,Axel Sperberstraße 4 68753 Waghäusel http://www.ama-adress.de wp[at]ama-adress.de
Über 60 Prozent der deutschen Unternehmen rechnen 2012 mit einem Mindestwachstum von 10 Prozent Mangel an Fachkräften und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten könnten das Wachstum jedoch bremsen 70 Prozent der Unternehmen sind
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Deutsche Unternehmen sind gut aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. 2012 rechnen bereits 63 Prozent mit einem weiteren Wachstum von mindestens 10 Prozent. Allerdings könnten der Mangel an qualifizierten Fachkräften, die Probleme der Eurozone und unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten dieses Wachstum behindern. Dagegen rüsten sich viele deutsche Unternehmen über 20 Prozent haben bereits Vorkehrungen für eine mögliche Auflösung der Eurozone getroffen oder planen, es zu tun. Dabei setzen deutsche Firmen in erster Linie auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen, um sich gegen mögliche Finanz- und Personalengpässe zu rüsten. Die konsequente Umsetzung der geplanten Restrukturierungsmaßnahmen ist wichtig, um den Unternehmenserfolg zu sichern. Das sind die Ergebnisse der neuen Restrukturierungsstudie von Roland Berger Strategy Consultants "Deutschland 2012: Staatsschuldenkrise Auswirkungen auf Finanzierung und Realwirtschaft".
"Die Wachstumserwartungen vieler deutscher Unternehmen sind weiterhin positiv, wenngleich etwas gedämpfter als im Vorjahr", sagt Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants und Co-Leiter des Competence Centers Corporate Performance. "63 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von über 10 Prozent." Im Vorjahr waren es noch 73 Prozent der Befragten. Wachstum mit Schattenseiten Obwohl die Mehrheit der deutschen Firmen noch positiv in die Zukunft blickt, überschatten wichtige Faktoren das künftige Wachstum. So sehen über 70 Prozent der befragten Unternehmen den Mangel an qualifizierten Fachkräften als größte Hürde für ihre Weiterentwicklung. Ein Drittel der Studienteilnehmer sorgt sich außerdem um die unzureichenden Finanzierungsmöglichkeiten: Denn der Mangel an frischem Kapital könnte die Umsetzung der Wachstumsstrategien mancher Unternehmen behindern. "Allerdings haben deutsche Firmen aus der letzten Wirtschaftskrise viel gelernt", erläutert Max Falckenberg. "Durch wichtige Restrukturierungsmaßnahmen haben viele ihre Wettbewerbsposition deutlich verbessert und sich für eine potenzielle neue Krise bereits gerüstet." So sind rund 70 Prozent der Studienteilnehmer für den Fall einer Konjunkturabkühlung oder gar einer neuen Liquiditätskrise gut vorbereitet. Vor allem das Szenario einer Auflösung der Eurozone aufgrund der hohen Staatschulden mancher europäischen Länder beschäftigt deutsche Unternehmen. "Viele Unternehmen, die etwa Produktionsstätten, Lieferanten oder gar Finanzierungskredite in Griechenland haben, müssen bereits jetzt entsprechende Vorkehrungen treffen, um die Folgen eines Austritts des Landes aus der Eurozone auszugleichen." Denn zwei Drittel der Befragten halten einen Austritt Griechenlands für sinnvoll, knapp die Hälfte sogar für wahrscheinlich. Von der starken Staatsschuldenkrise in Europa sind vor allem Finanzdienstleister betroffen. Mit großem Abstand folgen dann die Logistik-, die Maschinenbau- und die Baubranche. Restrukturierung: Wachstums- und Vertriebsmaßnahmen im Fokus Um sich auf mögliche negative Wirtschaftszenarien optimal vorzubereiten, setzen deutsche Unternehmen auch in guten Zeiten auf wichtige Restrukturierungsmaßnahmen. Dabei liegt der Fokus auf Wachstums- und Vertriebsinitiativen (66%) sowie Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen (65%). Auch das Risiko von Preisschwankungen bei Rohstoffen wird von 66 Prozent der deutschen Unternehmen als sehr relevant einschätzt für weniger wichtig halten Firmen die Währungsrisiken (48%). "Um diesen Risiken aktiv entgegenzuwirken, versuchen Firmen sie an ihre Kunden weiterzugeben, auch wenn das nicht immer möglich ist", erklärt Jakob Rüden, Senior Project Manager bei Roland Berger. "Gegen Währungsrisiken setzen Unternehmen außerdem auf das Natural Hedging: Zum Beispiel werden Produktionsstätten in die Absatzmärkte verlagert, um Transaktionsrisiken zu vermindern." Wachstumsfinanzierung bleibt problematisch Die Liquiditätslage der Unternehmen in Deutschland hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert: Fast 70 Prozent der Befragten schätzen ihre Liquidität positiv ein. Trotzdem hält etwa die Hälfte der Befragten das Risiko einer erneuten Kreditklemme oder Liquiditätskrise für wahrscheinlich. Als Gründe nennen sie vor allem die europäische Staatsschuldenkrise (52%) sowie die neuen Eigenkapitalrichtlinien nach Basel III (48%). Deshalb erwarten 21 Prozent der Unternehmen noch im laufenden Jahr negative Auswirkungen auf ihre Finanzierung. "Firmen fürchten, dass sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtern werden. Bestehende Kreditlinien könnten gekürzt und neue gar nicht bewilligt werden", so Falckenberg. Vor diesem Hintergrund stellt die interne Finanzierung für nahezu alle Unternehmen (94%) weiterhin die wichtigste Finanzierungsquelle dar. Vor allem die Optimierung des Working Capital hat oberste Priorität umgesetzt werden soll dies vornehmlich durch eine deutliche Verringerung der Vorräte (72%) sowie eine Verbesserung der Zahlungsziele (61%) und des Mahnwesens (54%). "Die konsequente Umsetzung geplanter Restrukturierungsmaßnahmen ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um die eigene Liquidität zu verbesseren und finanzielle Unabhängigkeit zu garantieren", resümiert Falckenberg. Die vollständige Studie können Sie downloaden unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190, e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/8u5s0x (http://shortpr.com/8u5s0x" title="http://shortpr.com/8u5s0x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-restrukturierungsstudie-von-roland-berger-deutsche-unternehmen-erwarten-weiteres-wachstum-gleichzeitig-bereiten-sich-20-prozent-auf-eine-moegliche-aufloesung-der-eurozone-vor-63191) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
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