Einbeziehung von sozialen Komponenten sowie Dynamiken im Team, Umfeld und in der Organisation
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Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist der im Scope definierte Erfolg. Ob und wie ein Wissen- oder gar Kompetenztransfer in die Organisation stattfindet, um das Ergebnis effektiv zu verankern, spielt häufig eine nachrangige Rolle. Ebenso ist die Ressourcenbetrachtung während und im Vorfeld eines Projektes bei dessen Initialisierung, im Rahmen einer klassischen Vorgehensweise oft fachlicher Natur. Sichtbare Abhängigkeiten oder Verfügbarkeiten von Ergebnissen und Ressourcen stehen im Vordergrund. Wichtige Risiken, wie die persönlichen Komponenten der handelnden Personen, bleiben jedoch außen vor. Hierzu zählen innere Widerstände, ungeäußerte Bedenken, Ängste vor Veränderungen, fehlende Kompetenzen sowie divergierende Ziele in der Organisation. Dabei sind es genau diese Faktoren, die Projekte verzögern oder scheitern lassen. Das Analysten- und Beraterhaus mayato bietet mit Projekt Management (PM) Plus einen erweiterten Ansatz, der die klassischen Projektleitungsmethoden und Werkzeuge mit den Ergebnissen systemischen Coachings kombiniert. Eigenschaften Durch systemische Coachingexpertise kann das Projekt bereits im Vorfeld adäquat vorbereitet, aufgesetzt und optimierend begleitet werden. PM Plus antizipiert Reflexion, Analyse und Entwicklung vor oder spätestens zu Projektbeginn, um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, die elementar wichtig für den weiteren Verlauf ist. Unter Berücksichtigung der gängigen Methoden des klassischen Projektmanagements erweitert es Entscheidungs- und Handlungsspielräume gleichermaßen und bedient sich innovativer Methoden, wie des situativen Wechsels der Rollen „Coach“ und „Berater“ zur optimalen Förderung der Mitarbeiter. Der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme kommt hierbei als Schlüsselkompetenz eine tragende Rolle zu, insbesondere im Rahmen einer Einleitung von Veränderungsprozessen. Sozialdynamische Prozesse, die in jeder Organisation Bestandteil des betrieblichen Miteinanders darstellen und deren Bedeutung unweigerlich den Erfolg eines jeden Projektes beeinflussen, müssen im Rahmen des Projektmanagements Beachtung finden. Projekte sind soziale Systeme, die über spezifische Fähigkeiten verfügen, eine individuelle Kultur entwickeln, Ziele für sich definieren und Strukturen formen. Die Identität eines Projektvorhabens ist unweigerlich an sein System gekoppelt, der Erfolg ebenfalls. Im Unterschied zum klassischen Ansatz, der oft einen eher direktiven Charakter aufweist, gibt das systemische Coaching keine Lösungen vor, sondern unterstützt bei der Entwicklung. Da neben dem Projektscope der Kompetenztransfer als Primärziel verstanden werden muss, um Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, ist eine kombinierte Betrachtung von Sachlage und dem persönlichen Setting im Projektsetup die logische Konsequenz. Optionale Zusätze zum Verfahren Preparation Vor der Initialisierung können die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt technisch, wie auch menschlich überprüft werden. Dies beinhaltet einerseits eine Analyse der Stakeholder, um Zielkonflikte von Projekten oder innerhalb der Organisation zu identifizieren. Andererseits wird die Stimmung der Projektmitglieder untersucht, findet eine Reflektion der Motive und Emotionen der handelnden Personen im Projekt statt. Über einen Stimmungs-Seismographen wird ein Check der Projektzielkonformität durchgeführt. Das Ergebnis ist eine Risikoanalyse vorab hinsichtlich der geplanten Ressourcen in puncto Fähigkeiten, Restriktionen, Potentiale und deren Rollen- und Aufgabenverständnisses („SWOT-Analyse der geplanten Ressourcen“). Auf dieser Basis können Projektverlaufsszenarien prognostiziert werden, die eine vorausschauende Budgetplanung und Budgetallokation ermöglichen, die auf den tatsächlichen Projektvoraussetzungen fußt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergreifbar, um Entwicklungsschritte bereits vor Projektbeginn zu initialisieren. Screening In einem laufenden Projekt kann ein Projektaudit nach dem PM Plus Verfahren durchgeführt werden. Dieser Kompakt-Check hilft zu einer validen Einschätzung hinsichtlich der technischen Situation des Projektes zukommen. Durch einen Stimmungs-Seismograph wird das persönliche Übereinstimmen mit den Projektzielen überprüft. Das Ergebnis ist eine verbesserte Transparenz und Sicherheit und damit eine deutliche Reduktion des Projektrisikos. Das Screening ermöglicht Reaktionen auf technischer, wie auf personeller Ebene bevor es zur Eskalation kommt. Coaching Ein Projekt kann auch punktuell durch Coachingmaßnahmen ergänzt und angereichert werden. Dazu gehört die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen für Projektteams, das Coaching von Projekten und Organisationen im Eskalations- oder Krisenfall sowie von Führungskräften und Projektleitern. Das systemische Coaching der Projektorganisation fördert die Entwicklung der im Projekt eingesetzten Personen, ist eine Beratung ohne Ratschlag, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, stärkt die eigenen Ressourcen, ermöglicht den Perspektivwechsel, zirkuläre Sichtweisen sowie eine Musterdurchbrechung. Systemische Beratung Die systemische Beratung dient der Interpretation, Reflektion und Umsetzung der Analyseergebnisse im Projekt. Sponsoren und Stakeholder werden mittels intensivem Know-How-Transfer der Projektmanagement- sowie IT-Expertise beraten. Durch systemische Interventionen erhalten Unternehmen bei der Überwindung identifizierter Risiken Unterstützung. Anwendungsbeispiele sind die Einführung eines Projektmodells, der Aufbau eines Projektsupports, die Einführung von Projektmanagementsystemen oder generell die Unterstützung von Changemanagement. Im Einzelfall ist auch ein Interims-Projektmanagement denkbar.
Weitere Informationen: http://www.mayato.com/de_DE/kompetenzen/fokusthemen/project-management-plus.html
Firmenprofil:
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com.
Between 2010 and 2011 the global installed base of app consumers increased by 104%. While the installed base of smartphones increased by nearly 274 million, tablets were the fastest growing segment.
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading ...
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading segment, their app behavior and preferences will have an increasing influence on the app market – illustrated already in the growth in the number of apps and stores devoted to them.
During 2011, apps in the Apple App Store for iPad grew 180% to more than 140,000 apps by the end of Q4 2011. While this cannot be easily quantified for Android as tablet apps are not separated out, the growth of niche stores and niche store categories focusing on Android tablets reflects their growing presence. For example, Archos Appslib focuses completely on Android tablet apps, while other stores like Android Tapp has a dedicated category.
Several studies have shown that tablet users exhibit different behaviour towards app downloading/usage and mobile browsing than smartphone users. Based on the breadth of use cases for gaming, ecommerce, digital publishing and the enterprise – tablet user growth is likely to have a marked effect on consumption in these areas.
In the enterprise, for example, tablets have already been largely implemented at upper levels of management and are quickly working their way throughout organizations – according to Apple’s CEO Tim Cook in 2012, 92% of Fortune 500 companies are testing or deploying iPads. As more and more use cases are developed and penetration increases, so too will the number of apps being developed for enterprise tablet users. While Apple has already carved out a niche section for iPad and iPhone Business users called “@Work”, other players like Lenovo and Cisco are trying to do the same for Android Business users.
To find out more about the growth in the market for mobile apps check out the latest Smartphone App Market Monitor –Vol. 5 Q4 2011 with a special comparison of mobile and app market growth between 2010 and 2011. The report comes in different versions: As a PDF Report, as a set of PPT Slides, as a Bundle (PDF & PPT) package, or as a One-year subscription.
Link to blog post: http://www.research2guidance.com/tablet-users-will-help-shape-the-future-mobile-app-market High res picture: http://www.research2guidance.com/wp-content/uploads/2012/05/growth-of-tablet-user-base-research2guidance.jpg Link to Smartphone App Market Monitor –Vol. 5: http://www.research2guidance.com/shop/index.php/smartphone-app-market-monitor-vol5-pdf Twitter: #Tablet users will help shape the future #mobile #app market http://bit.ly/IFFzmg Founded in 2009, Research2Guidance has experienced breakout success in the key, niche market; Mobile Applications. Our competitive differentiators are our people and their focus. The founders of research2guidance have worked in the consultancy and research business for many years, gaining valuable experience in both European and global initiatives
With a vision to be the Market research and consultancy on everything mobile, our mission is to provide guidance, based on robust research data and expertise. We provide empirical research, expert knowledge and strategic consultancy, helping companies and organizations who want to deepen their engagement in the mobile market. research2guidance Pohl,Markus mp[at]research2guidance.com
Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen bietet ein neues Informationsportal im Internet
(ddp direct) Köln, 10. Mai 2012. Wenn ein Angehöriger Pflege braucht, fehlen oft Informationen. An wen kann ich mich mit meinen Fragen wenden? Welche Hilfen zahlt die Pflegekasse? Wo bekommt man sie? Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen unterstützt Betroffene nun mit einem neuen Informationsangebot. Zum Tag der ...
(ddp direct) Köln, 10. Mai 2012. Wenn ein Angehöriger Pflege braucht, fehlen oft Informationen. An wen kann ich mich mit meinen Fragen wenden? Welche Hilfen zahlt die Pflegekasse? Wo bekommt man sie? Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen unterstützt Betroffene nun mit einem neuen Informationsangebot. Zum Tag der Pflege am 12. Mai 2012 stellt sie www.LPFA-NRW.de (http://www.LPFA-NRW.de" title="www.LPFA-NRW.de) online. Die Webseite informiert rund um die häusliche Pflege, liefert wichtige Adressen und gibt Tipps.
Täglich erreichen uns viele Fragen. Pflegende Angehörige wollen wissen, wie Pflege organisiert werden kann, wie man sie bezahlt und welche Beratungs- und Entlastungsangebote vor Ort existieren, sagt Silke Niewohner, die Projektleiterin der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW. Mit dem neuen Informationsangebot wollen wir Orientierung bieten. Das Wissen hilft den pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen, ihre Situation besser zu gestalten und zu bewältigen. Die Struktur der Internetseite ist neu. Ein umfassendes Nachschlagewerk über die Pflege zu Hause bildet den Kern von www.LPFA-NRW.de. (http://www.LPFA-NRW.de." title="www.LPFA-NRW.de.) Zudem nennt die Seite wichtige Adressen und Ansprechpartner. Artikel über Pflege, Demenz oder die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bieten in kurzen und informativen Textblöcken schnelle Informationen. Weiterführende Links und Kontaktdaten helfen den Nutzern bei der Recherche zu speziellen Themen. In einem Downloadbereich stehen Broschüren, Check-Listen sowie Fach- und Presseartikel zur Verfügung, sie können aber auch online bestellt werden. Die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Die Landesstelle ist eine Informations- und Servicestelle für pflegende Angehörige und (ehrenamtliche) Multiplikatoren in Nordrhein-Westfalen. Sie informiert und berät unabhängig zu Fragen rund um die häusliche Pflege und vermittelt Ratsuchende in die örtlichen Beratungsstrukturen. Gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe als Träger der Landesstelle setzt sich die Fachstelle für bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung pflegender Angehöriger ein. Finanziert wird die Landestelle vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen. Kontaktadresse Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Domplatz 1-3/ Dienstgebäude Geisbergweg 48143 Münster www.LPFA-NRW.de (http://www.LPFA-NRW.de" title="www.LPFA-NRW.de) Fragen zum Thema beantwortet die Landesstelle Pflegende Angehörige am gebührenfreien Service-Telefon Pflege unter der Nummer: 0800-2204400 (montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/953j7m (http://shortpr.com/953j7m" title="http://shortpr.com/953j7m) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221 (http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221) Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Silke Niewohner Domplatz -3 1 48143 Münster - E-Mail: info@LPFA-NRW.de Homepage: http://shortpr.com/953j7m Telefon: 0251 / 411 3302 Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Niewohner,Silke Domplatz -3 1 48143 Münster http:// info[at]LPFA-NRW.de
SEPA Readiness Check
Bad Homburg, 2. Mai 2012 ---- Die Einführung von SEPA sorgt weiter für Verunsicherung bei Unternehmen. Wie weit sie wirklich für die neuen Prozesse gerüstet sind, ermittelt die Unternehmensberatung microfin mit einer neuen Dienstleistung: Der "SEPA Readiness Check" zeigt auf, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf <br ...
Bad Homburg, 2. Mai 2012 ---- Die Einführung von SEPA sorgt weiter für Verunsicherung bei Unternehmen. Wie weit sie wirklich für die neuen Prozesse gerüstet sind, ermittelt die Unternehmensberatung microfin mit einer neuen Dienstleistung: Der "SEPA Readiness Check" zeigt auf, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.
"Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass viele Unternehmen kein klares Bild haben, was in den verbleibenden 20 Monaten bis zum SEPA-Stichtag noch zu tun ist", so Christian Töfflinger, Partner bei microfin und verantwortlich für den Beratungsschwerpunkt Banking Transformation. "Mithilfe des SEPA Readiness Check zeigen wir Unternehmen ihren individuellen Grad der SEPA-Umsetzung und fassen zusammen, an welchen Stellen akuter Handlungsbedarf besteht." Dazu hat microfin eine Datenbank mit mehr als 400 Fragen entwickelt. Analysiert werden alle Unternehmensbereiche, die von der SEPA-Einführung betroffen sind. Das Ergebnis sind praxisgerechte Empfehlungen für die Umsetzung. Einen detaillierten Überblick über das neue Angebot gibt es unter http://www.microfin.de/sepa. Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/microfin/02-05-2012-01.html. microfin Unternehmensberatung GmbH Branimir Brodnik Kaiser-Friedrich-Promenade 59a 61348 Bad Homburg Deutschland E-Mail: info@microfin.de Homepage: http://www.microfin.de Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Weber,Ingo Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.de postbox[at]haffapartner.de
Generelle Hinweise zum Anspruch auf Entschädigung
Die Vorgaben durch Urteile des BGH (Bundesgerichtshof) und des EUGH (Europäischer Gerichtshof) sind klar, dennoch macht nur ein Teil der Flugreisenden bei Flugverspätungen, Flugannullierungen, bei persönlicher Nichtbeförderung z.B. wegen Überbuchung und Umbuchungen ihre Ansprüche gegen die Fluggesellschaft auf eine <br ...
Die Vorgaben durch Urteile des BGH (Bundesgerichtshof) und des EUGH (Europäischer Gerichtshof) sind klar, dennoch macht nur ein Teil der Flugreisenden bei Flugverspätungen, Flugannullierungen, bei persönlicher Nichtbeförderung z.B. wegen Überbuchung und Umbuchungen ihre Ansprüche gegen die Fluggesellschaft auf eine Entschädigung geltend.
Teilweise wird auf Beschwerdebriefe und Entschädigungsansprüche des Fluggastes gar nicht reagiert. Einem weiteren Teil von Flugreisenden wird bei Flugverspätungen etc. nicht akzeptable Angebote unterbreitet. Sehr oft wird einfach und ohne nähere Darlegung behauptet, dass ein außergewöhnlicher Umstand für die Flugverspätung vorliegen würde. Weiter werden in Antwortbriefen an Fluggästen immer wieder rechtliche Umstände sehr einseitig vorgetragen. Durch diese Umstände lässt sich ein großer Teil von Fluggästen entmutigen oder wollen weitere notwendige Mühen nicht auf sich nehmen, um eine Entschädigung zu erhalten. Bei Flugverspätungen von mehr als drei Stunden bestehen pro Person Entschädigungsansprüche zwischen EUR 250,-- und 600,--. Die Höhe hängt insbesondere von der Flugentfernung ab. Weitere Voraussetzungen für eine Entschädigung sind: -eine bestätigte Buchung -Eintreffen am Check-In-Schalter spätestens 45 Minuten vor dem Abflug -kein außergewöhnlicher Umstand für die Verspätung, die die Fluggesellschaft darlegen und beweisen muss, die in den aller meisten Fällen nicht gegeben ist. Ein technischer Defekt am Flugzeug ist kein außergewöhnlicher Umstand. Wenn die Fluggesellschaft eine Fluggesellschaft der EU ist, dann kann der Abflug auch außerhalb der EU beginnen aber muss in der EU enden. Handelt es sich um eine Gesellschaft, die nicht in der EU zuhause ist, so muss der Flug mit der Verspätung etc. in der EU beginnen. Ein Entschädigungsanspruch gegen eine Fluggesellschaft, die keine EU-Gesellschaft ist, kann demzufolge auch gegeben sein. Aber hier benötigt man einen Geschäftssitz, zumindest eine Zweigstelle der Gesellschaft, um den Anspruch im Inland notfalls auch gerichtlich geltend machen zu können. Flugreisende, die eine relevante Flugverspätung hatten wird derzeit z.B. auch oft mitgeteilt, dass keine Entschädigung bezahlt werden kann, da neuerliche Vorlagen und Fragen an den EUGH (Europäischer Gerichtshof) zur Entscheidung vorliegen würden. Hierzu sei klargestellt, dass nach der bisherigen Rechtsprechung des BGH und des EUGH eine Flugverspätung etc. von mehr als drei Stunden bei der Ankunft vorliegen muss. Die neuerlichen Vorlagen betreffen die Frage, ob auch schon beim Abflug eine Verspätung etc. von drei Stunden und mehr vorliegen muss. Haben Sie eine Abflugverspätung von mehr als drei Stunden und auch eine Ankunftsverspätung von mehr als drei Stunden, so haben Sie ganz sicher einen Anspruch auf Entschädigung. Die Frage nach einer Abflugverspätung, die der EUGH demnächst entscheiden wird ist dann schon gar nicht relevant oder entscheidungserheblich. Aber selbst wenn bei Ihrem Flug keine Abflugverspätung vorliegen sollte, ist Ihr Fall noch nicht zu Ihren Ungunsten entschieden. Sie können sich beim Rechtsanwalt melden und Ihren Fall kurz schildern. Sobald eine Entscheidung des EUGH vorliegen sollte, könnten Sie dann benachrichtigt werden. Wie Sie sehen ist die Rechtslage eigentlich einfach. Aber die Fluggesellschaft dazu zu bewegen, eine Entschädigung zu bezahlen, ist eine andere Sache und wird ohne Vertretung aus den genannten Gründen oftmals nicht erreicht. Lassen Sie einen Entschädigungsanspruch prüfen. Danach können Sie einen Auftrag erteilen und diesbezüglich ist auch ein kostengünstiges Angebot möglich. Ein Auftrag die Flugverspätung und einem möglichen Entschädigungsanspruch etc. auszuwerten, eine vorgerichtliche Vertretung und notfalls eine gerichtliche Vertretung wird durchgehend sozusagen aus einer Hand bearbeitet. Rechtsanwaltskanzlei Peter Ganz-Kolb Peter Ganz-Kolb Friedrichsring 10 68161 Mannheim D E-Mail: info@ganz-kolb.de Homepage: http://www.ganz-kolb.de Telefon: 06221 1666 822 Rechtsanwaltskanzlei Peter Ganz-Kolb Ganz-Kolb,Peter Friedrichsring 10 68161 Mannheim http://www.ganz-kolb.de info[at]ganz-kolb.de
Beim Vorstellungsgespräch einen guten Eindruck hinterlassen
Vor einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum muss man keine Angst haben, denn darauf kann man sich recht gut vorbereiten. Meinpraktikum.de liefert hier (http://www.meinpraktikum.de/bewerbung/vorstellungsgespraech) dabei sehr wertvolle Tipps und Informationen und gibt Hilfestellungen, damit das Vorstellungsgespräch erfolgreich kann. ...
Vor einem Vorstellungsgespräch für ein Praktikum muss man keine Angst haben, denn darauf kann man sich recht gut vorbereiten. Meinpraktikum.de liefert hier (http://www.meinpraktikum.de/bewerbung/vorstellungsgespraech) dabei sehr wertvolle Tipps und Informationen und gibt Hilfestellungen, damit das Vorstellungsgespräch erfolgreich verlaufen kann. Zunächst einmal sollte man sich im Vorfeld gut über das Unternehmen informieren. In einem Vorstellungsgespräch werden sehr häufig Fragen zum Unternehmen gestellt und man kann so auch konkret auf den gewünschten Tätigkeitsbereich eingehen.
Wichtig ist auch, dass man sich genau mit seinen eigenen Bewerbungsunterlagen beschäftigt und während des Vorstellungsgespräches auch dies mündlich genau wiedergeben kann, was man im Anschreiben und Lebenslauf auch zu Papier gebracht hat. Auf keinen Fall sollte man zu einem Vorstellungsgespräch zu spät kommen und Verzögerungen bei der Anfahrt mit einkalkulieren. Auf das Äußere sollte Wert gelegt werden und zum Termin sollte man gepflegt erscheinen. Gerade hier gilt die alte Regel, dass Kleider Leute machen. Das heißt nicht, dass man gleich im neuesten Anzug mit Krawatte erscheinen muss. Die Kleidung sollte einfach dem Unternehmen angemessen sein. Für das Vorstellungsgespräch kann man sich auch durchaus im Vorfeld eine Art von Check-Liste machen. Darauf können alle Fragen notiert werden, die für den Bewerber wichtig sind und mit dieser Liste zeigt man seinem Gegenüber, dass man sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet hat. Während dem Gespräch sollte man immer darauf achten, dass man mit seinem Gegenüber einen regelmäßigen Blickkontakt hat und nicht einfach ins Leere blickt. Vermeiden sollte man beim Gespräch auch auf übermäßige Ausschweifungen und auf die Fragen kurz aber präzise antworten. Ganz wichtig ist hier vor allem, dass man auf die sogenannten Standardfragen sehr gut vorbereitet ist und diese problemlos beantworten kann. Employour GmbH Stefan Peukert Kortumstr. 16 44787 Bochum Deutschland E-Mail: info@employour.de Homepage: http://www.meinpraktikum.de/ Telefon: 02343693720 Employour GmbH Peukert,Stefan Kortumstr. 16 44787 Bochum http://www.meinpraktikum.de/ info[at]employour.de
Im Praxis-Workshop mit SoftconCIS die wertigen Kennzahlen erarbeiten und damit Einkaufsfokus richtig setzen
München, 26. April 2012 ---- SoftconCIS, Spezialist für Einkaufscontrolling, baut sein Beratungsangebot für den Einkauf aus: Im Anschluss an den Einkaufscontrolling-Check "3TageTest" bietet SoftconCIS jetzt einen Kennzahlen & Reporting-Workshop. Mit dem neuen Intensivierungs-Workshop hilft der Einkaufscontrolling-Spezialist ...
München, 26. April 2012 ---- SoftconCIS, Spezialist für Einkaufscontrolling, baut sein Beratungsangebot für den Einkauf aus: Im Anschluss an den Einkaufscontrolling-Check "3TageTest" bietet SoftconCIS jetzt einen Kennzahlen & Reporting-Workshop. Mit dem neuen Intensivierungs-Workshop hilft der Einkaufscontrolling-Spezialist seinen Kunden, die Ergebnisse des 3TageTests konkret für die Praxis nutzbar zu machen - mit exakt den Kennzahlen, die den jeweiligen Anforderungen des Einkaufs entsprechen. Zudem unterstützt SoftconCIS die Teilnehmer beim Reporting: Es wird konkret aufgezeigt, wie sich die relevanten Kennzahlen entsprechend interpretieren und für die jeweiligen Zielgruppen (Geschäftsführung, Fachabteilung etc.) aussagekräftig darstellen lassen.
Bisher konnten Unternehmen mit dem 3TageTest ihren Einkauf auf Herz und Nieren untersuchen: Kostentreiber ausmachen, Maverick Buying aufdecken und wertvolle Erkenntnisse zu nicht ausgeschöpften Potenzialen im Hinblick auf Preise und Lieferanten gewinnen. Im Rahmen des neuen Kennzahlen & Reporting-Workshops haben SoftconCIS-Kunden jetzt die Möglichkeit, gemeinsam mit den Einkaufscontrolling-Spezialisten ihre individuellen Kennzahlen zu ermitteln und festzulegen. Mit diesen spezifischen Key Performance Indicators (KPIs) sind sie dann in der Lage, bei der Steuerung des Einkaufs den richtigen Fokus zu setzen, Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen rechtzeitig durchzuführen sowie den Zielbildungsprozess im Unternehmen zu unterstützen. SoftconCIS-Geschäftsführer Werner Güntner erläutert: "Die Relevanz der Einkaufs-KPIs variiert je nachdem, ob es sich um produzierendes Gewerbe, Handel oder eine Bank handelt, ob die Unternehmensführung zentral oder dezentral ist, und ob dem Einkauf eine gestaltende oder mehr eine verwaltende Rolle zukommt. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam zu erarbeiten, welche Kennzahlen für das jeweilige Unternehmen die ausschlaggebenden sind. Nur so lässt sich konkret ermitteln, wo der Fokus des Einkaufs liegen sollte, und wie der Einkauf zukunftsorientiert agiert." Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops liegt im Reporting: Wem sind welche Ergebnisse vorzulegen? Wie sind die jeweiligen Kennzahlen richtig zu interpretieren und aufzubereiten, also was ist die im Einzelfall aussagekräftigste Darstellungsform der Kennzahlen? "Die besten Einkaufsergebnisse nützen nichts, wenn das Reporting nicht stimmt. Deshalb zeigen wir unseren Kunden, wie sie einerseits die Ergebnisse entsprechend auswerten und sie andererseits zielgruppenspezifisch, zum Beispiel Vorständen oder Abteilungsleitern, nachvollziehbar und verständlich präsentieren können", erklärt Werner Güntner. ca. 2.600 Zeichen mit Leerzeichen Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/26-04-2012-01.html. SoftconCIS Gesellschaft für Controlling-Informationssysteme mbH Dietmar P. Schild Grünwalder Weg 28g 82041 Oberhaching Deutschland E-Mail: presse@softconcis.de Homepage: http://www.softconcis.de Telefon: +49 89 693995-00 Dr. Haffa & Partner GmbH Schreiber,Axel Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.de postbox[at]haffapartner.de
(ddp direct) Dortmund, 25.04.2012 BIG direkt gesund belegt den Spitzenplatz beim Social-Media-Engagement der Krankenkassen. Die Direktkrankenkasse nutzt die neuen Kommunikationswege mit Fans und Kunden in vorbildlicher Weise. Dies bestätigt eine aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners GmbH Berlin/ Lindau, die erstmalig die Social der ...
(ddp direct) Dortmund, 25.04.2012 BIG direkt gesund belegt den Spitzenplatz beim Social-Media-Engagement der Krankenkassen. Die Direktkrankenkasse nutzt die neuen Kommunikationswege mit Fans und Kunden in vorbildlicher Weise. Dies bestätigt eine aktuelle Studie von TCP Terra Consulting Partners GmbH Berlin/ Lindau, die erstmalig die Social Media-Aktivitäten der GKV unter die Lupe nimmt. Im Zeitraum von Dezember 2011 bis März 2012 wurden in Kooperation mit der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 43 gesetzliche Krankenversicherungen untersucht.
Geht es um Twitter, Facebook, Youtube & Co befinden sich die gesetzlichen Krankenkassen noch im Dornröschenschlaf. Nur 49 Prozent kommunizieren bisher überhaupt im Social Web. Auf einem guten Weg, Social Media als Bestandteil der ganz normalen Alltagskommunikation zu erschließen, befindet sich aktuell nur eine Handvoll Kassen. Am besten gelingt dies bislang einzig der BIG direkt gesund, die laut TCP-Studie eine klare Social Media-Vorreiterrolle in der GKV inne hat. Dabei hat die BIG nicht nur die absolut meisten Follower bei Twitter, sondern hat in Beziehung zur Kassengröße auch mit Abstand die meisten Facebook-Fans und ist Spitzenreiter bei den Videoaufrufen auf Youtube. Allein hier verzeichnet die BIG sechsmal so viele Aufrufe wie der Durchschnitt. Doch es sind nicht allein die Zahlen, die der BIG die Spitzenposition im Social-Media.Check einbringen. Lebendiger Dialog mit den Fans Vor allem der lebendige Dialog mit den Fans originäres Kommunikationsziel im sozialen Netz wird in der Studie positiv bewertet. Dafür möchten wir auch unseren Kunden und Fans danken, die unser Angebot so engagiert nutzen, ergänzt Frank Neumann, Vorstandsvorsitzender der BIG. Dieses Engagement erreicht die BIG vor allem durch gut gemachte Inhalte, wie gesundheitsrelevante Themen, eine aktive Kundenansprache sowie ein strukturiertes Themenkonzept mit Mehrwert für die Nutzer. So zeigen beispielsweise kurze Erklärfilme auf dem BIG-Youtube-Channel, wie die komplexen Leistungen einer Krankenkasse in einfache, verständliche Botschaften übersetzt werden können. Ein strukturiertes Themenkonzept mit klaren Kommunikationszielen ist einzig bei der BIG direkt gesund erkennbar, heißt es bei TCP. Neumann ist überzeugt, diese Vorreiter-Rolle weiter ausbauen zu können: Für uns ist Social Media die Konsequenz unseres Online-Prinzips: einfache, intuitive und direkte Kommunikation auf Augenhöhe unabhängig von Ort und Zeit. Das werden wir auch zukünftig unseren Kunden bieten. Nutzer- und Kommunikationsinteresse der Netzgemeinde hat die BIG deshalb selbst analysieren lassen und wird die Ergebnisse in Kürze vorstellen. Über BIG direkt gesund BIG direkt gesund ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung. 1996 gegründet, hat die BIG heute bundesweit rund 390.000 Versicherte. BIG hat ihren Rechtssitz in Berlin und beschäftigt am operativen Standort in Dortmund 525 MitarbeiterInnen. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de/unternehmen (http://www.big-direkt.de/unternehmen" title="www.big-direkt.de/unternehmen) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1t255w (http://shortpr.com/1t255w" title="http://shortpr.com/1t255w) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244 (http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244" title="http://www.themenportal.de/medien/direktkrankenkasse-big-bei-social-media-ganz-vorn-59244) BIG direkt gesund Sabine Pezely Rheinische Straße 1 44137 Dortmund - E-Mail: sabine.pezely@big-direkt.de Homepage: http://www.big-direkt.de Telefon: 0231.5557-1010 BIG direkt gesund Pezely,Sabine Rheinische Straße 1 44137 Dortmund http:// sabine.pezely[at]big-direkt.de
Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe aus der Luftfahrt
(medienservice exklusiv) Ihr Arbeitsplatz liegt in 10.000 Metern Höhe, mit Blick auf Himmel und Erde. Piloten haben in ihrem luftigen Büro aber nicht nur den Horizont im Blick, sondern auch eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist allerdings nicht einfach - und nicht billig. <br /><br er ...
(medienservice exklusiv) Ihr Arbeitsplatz liegt in 10.000 Metern Höhe, mit Blick auf Himmel und Erde. Piloten haben in ihrem luftigen Büro aber nicht nur den Horizont im Blick, sondern auch eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist allerdings nicht einfach - und nicht billig.
Seine Karriere begann, als er vier Jahre alt war. Der kleine Junge ist auf dem Weg in die Türkei, der Heimat seines Vaters. Hoch über den Wolken betritt er zum ersten Mal in seinem Leben ein Cockpit. Der Pilot lupft ihn auf seinen Schoß und zeigt dem Kind mit dem klopfenden Herzen die Welt aus einer neuen Perspektive. "Ab da wusste ich, dass ich Pilot werden wollte", erinnert sich Pierre Atlihan. Heute ist er 39 Jahre alt und hält bei Condor das Steuer in der Hand. Seit einem Jahr ist er Kapitän. "Ich bin dort, wo ich immer sein wollte", schwärmt der Mann mit dem kleinen Ansteckflieger am Revers. Doch zwischen dem Flug in die Türkei und heute liegen viele Jahre. Und ein paar Umwege: Nach dem Abitur studiert Pierre Atlihan Volkswirtschaft - und lädt am Münchner Flughafen Koffer ein. Die Flugzeuge erinnern ihn an sein eigentliches Ziel, das nicht der Frachtraum, sondern der Himmel über ihm ist. Schließlich fliegt der junge Mann in die USA, um das Fliegen zu lernen. Da die Ausbildung sehr kostspielig ist, arbeitet er nebenbei als Flugbegleiter. "Das war eine spannende Zeit. Ich habe diesen Job sehr gerne gemacht", erinnert er sich heute. Im Jahr 2001 hat er es endlich geschafft, er hält die Lizenz zum Fliegen in Händen. Doch nun stimmt der Zeitpunkt nicht mehr. Denn nach den Anschlägen vom 11. September stagniert der Luftverkehr und er findet wie viele andere Piloten keine Anstellung. Für vier weitere Jahre bleibt die Kabine sein Arbeitplatz. Doch aufgegeben hat er nicht. "Ich war keineswegs frustriert ? ich wollte in der Luft sein und mochte den Kontakt zu den Menschen", sagt er. Dann, 2005, darf er endlich ins Cockpit und selbst fliegen. 2008 wird er Pilot bei Condor. Ein Arbeitstag beginnt für den Kapitän in der Regel in der Condor-Zentrale im Frankfurter Flughafenviertel Gateway Gardens. Dort erhält Pierre Atlihan von den Kollegen aus der Verkehrszentrale alle Informationen, die für seine nächste Tour nötig sind, samt Wetterdaten und einer "Landkarte" für die unsichtbaren Straßen über den Wolken. Im "Gelben Salon", einem großen Raum mit hellgelb gemusterten Wänden und blauen Sofas, trifft er die Crew 90 Minuten vor Abflug, um alle Details des Fluges, wie das Wetter oder Passagierlisten, durchzusprechen. Die Mannschaft wird vor jeder Reise neu zusammengewürfelt. Dass die Crew immer neu gemischt arbeitet, hat einen wichtigen praktischen Sinn: So wird verhindert, dass sich Routine einschleicht und die Besatzung unter Umständen unachtsam wird. Bevor es in die Luft geht, nimmt der Pilot seine Maschine stets höchstpersönlich in Augenschein. Beim sogenannten Outside-Check inspiziert er den Flieger sorgfältig von außen und vergewissert sich, dass alles in Ordnung ist. Zehn Minuten vor dem Start gibt der Co-Pilot die Route ein. Der Kapitän diktiert, sein Kollege tippt. Dann folgt eine erneute Gegenprüfung durch den Kapitän. Im Anschluss spielt der Pilot noch einmal alle Daten und Informationen an den Co-Piloten zurück. "Das ist wie ein Pingpong-Spiel, damit keine Fehler passieren", erklärt Pierre Atlihan. Während der Kontrollen herrscht höchste Konzentration. Erst danach ist Zeit für ein paar persönliche Worte des Kapitäns an seine Fluggäste. "Ich spreche gerne mit den Passagieren", sagt Atlihan. "Ich erzähle ihnen, was das Flugzeug wiegt und wie schnell es kurz vor dem Start fährt". Denn was für den Münchner mit den vier Streifen auf dem Jackettärmel inzwischen zum Alltag gehört, ist für viele Gäste der Ferienfluggesellschaft alles andere als alltäglich. Pierre Atlihan trägt eine Armbanduhr, die zwei unterschiedliche Zeiten zeigt: analog die in Deutschland gültige und digital die sogenannte universale "UTC"-Zeit, die im weltweiten Flugverkehr den Takt angibt und als koordinierte Weltzeit gültig ist. Die Arbeit eines Piloten besteht zu einem großen Teil aus festen Abläufen und Standards. "So schließen wir Missverständnisse und Fehler aus", erklärt Atlihan. Das geht so weit, dass es selbst für einen Besuch auf der Bordtoilette genaue Regeln gibt. Der fliegende Pilot ? das kann der Kapitän oder der Co-Pilot sein ? verkündet dann: "You have control", "Du hast die Kontrolle". Der nicht-fliegende Pilot, wie es korrekt heißt, antwortet mit einem "I have control", "Ich habe die Kontrolle". So ist mit zwei Sätzen alles geklärt und jeder kann tun, was er tun muss. Der Weg ins Cockpit führt in Deutschland entweder über eine Ausbildung bei den Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin, oder über private Flugschulen. So oder so ist es eine kostspielige Angelegenheit. Nach Angaben der Piloten-Vereinigung Cockpit kostet der "Führerschein für Verkehrsflugzeuge" mindestens 60.000 bis 80.000 Euro, Lebenshaltungskosten nicht inbegriffen. Einmal Pilot, immer Pilot? Nein, alle Piloten müssen einmal im Jahr zu einer ärztlichen Untersuchung und sich komplett durchchecken lassen. Zudem muss jeder Pilot regelmäßig im Simulator erneut unter Beweis stellen, dass er mit allen Situationen beim Fliegen umgehen kann. Angst im Cockpit hatte der Münchner noch nie. Selbst wenn er einmal ein Gewitter streifen muss, entdeckt er spannende Seiten. "Auf der Frontscheibe kann es ein Elmsfeuer geben ? elektrostatische Entladungen, die in Form von violetten Blitzen über die Scheibe wandern", erklärt er. "Das ist völlig ungefährlich und sieht faszinierend aus." Generell hat das Wetter einen großen Einfluss auf die Arbeit von Piloten. Wenn es regnet und die Landebahn nass ist, entscheidet Pierre Atlihan sich manchmal bewusst für eine härtere Landung. Dadurch hat das Flugzeug schneller Kontakt zum Boden und kann besser bremsen. Sind alle Räder auf der Piste, kommt es oft vor, dass sich die Passagiere mit Beifall bei Pierre Atlihan bedanken. Das hört er auch durch die dicken Türen des Cockpits, und es bringt ihn jedes Mal zum Schmunzeln. Denn es zeigt ihm, dass er seine rund 270 fliegenden Gäste wieder einmal sicher über die Wolken und zurück auf die Erde geführt hat. Rund 30 Jahre nach Pierre Atlihans unvergessenem Flug als Kind in die Türkei darf auch heute ein kleiner Junge am Flughafen einen Blick ins Cockpit werfen. Aufgrund der strengen Sicherheitsmaßnahmen gibt es diese Ausnahmen nur noch selten. Doch dieser Dreijährige hat Glück ? und die Fliegerei längst im Blut. Der kleine Mann ist jedoch völlig unbeeindruckt vom Anblick der vielen Instrumente und lässt eine verdutzte Cockpitcrew zurück. "Oh, mein Papa ist grad nicht da", sagt er nur. Es ist der Sohn von Pierre Atlihan. Infokasten: Wie werde ich Pilot/in? ? Wer bildet aus? Lufthansa und Air Berlin haben eigene Flugschulen. Daneben gibt es noch eine Reihe von freien Flugschulen. Adressen gibt es unter www.lba.de und www.verkehrsfliegerschulen.de. ? Wie lange dauert die Ausbildung? Je nach Schule ein bis zwei Jahre ? Was kostet die Ausbildung? Mindestens 60.000 bis 80.000 Euro. ? Welche Voraussetzungen braucht man? Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch sowie ein Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis. ? Wie sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Der Arbeitsmarkt schwankt sehr stark. Tendenziell sind die Aussichten jedoch gut, da der Luftverkehr in den kommenden Jahren steigt. Condor stellt dieses Jahr 50 Co-Piloten ein, nächstes Jahr 120. ? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Bei Condor liegt das Einstiegsgehalt für einen First Officer bei 4.950 Euro, für einen Kapitän bei 8.550 Euro. In der Serie "Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe in der Luftfahrt" bereits erschienen: - Fluglotsen: Talk im Turm - Fluggerätmechanikerin: Königin der Riesenvögel Nächste Woche folgt der Teil "Kundenmanagerin" Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1iqsfg (http://shortpr.com/1iqsfg" title="http://shortpr.com/1iqsfg) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/pilot-vier-streifen-am-horizont-51390 (http://www.themenportal.de/transport/pilot-vier-streifen-am-horizont-51390" title="http://www.themenportal.de/transport/pilot-vier-streifen-am-horizont-51390) === Der Arbeitsplatz von Pierre Atlihan. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h8vnge (http://shortpr.com/h8vnge" title="http://shortpr.com/h8vnge) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-arbeitsplatz-von-pierre-atlihan (http://www.themenportal.de/bilder/der-arbeitsplatz-von-pierre-atlihan" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-arbeitsplatz-von-pierre-atlihan) === Vor jedem Flug nimmt Pierre Atlihan seine Maschine persönlich in Augenschein. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jg8ij7 (http://shortpr.com/jg8ij7" title="http://shortpr.com/jg8ij7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/vor-jedem-flug-nimmt-pierre-atlihan-seine-maschine-persoenlich-in-augenschein (http://www.themenportal.de/bilder/vor-jedem-flug-nimmt-pierre-atlihan-seine-maschine-persoenlich-in-augenschein" title="http://www.themenportal.de/bilder/vor-jedem-flug-nimmt-pierre-atlihan-seine-maschine-persoenlich-in-augenschein) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin Deutschland E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: +49-30-520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
Helfen Sie einem Tier in Not mit einer Flugpatenschaft
Tiervermittlung.de (http://www.tiervermittlung.de), die bekannte Vermittlungsplattform für Hunde, Katzen u.a. Haustiere aus dem Tierschutz, bietet nun zusätzlich eine Flugpatenvermittlung unter der Domain "flugpatenvermittlung.de" an.<br /><br />Beenden Sie ihren Urlaub mit einer guten Tat und übernehmen Sie ein in ...
Tiervermittlung.de (http://www.tiervermittlung.de), die bekannte Vermittlungsplattform für Hunde, Katzen u.a. Haustiere aus dem Tierschutz, bietet nun zusätzlich eine Flugpatenvermittlung unter der Domain "flugpatenvermittlung.de" an.
Beenden Sie ihren Urlaub mit einer guten Tat und übernehmen Sie für ein Tier, welches sich in Not befindet, eine Flugpatenschaft. Viele Tiere in den südlichen Ländern Europas fristen ihr Leben in Tötungsstationen oder stammen aus katastrophalen Haltungsbedingungen. Um diesen Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen, gibt es vor Ort engagierte Tierschützer die ihr Möglichstes tun, diesen Tieren zu helfen, unter anderen auch mit der Durchführung von nachhaltigen Maßnahmen durch Kastrationsprojekte. Mit der Übernahme einer Flugpatenschaft kann der Hund oder die Katze nach Deutschland o.a. Länder gebracht werden und vorübergehend in eine Pflegestelle oder bereits wartende Familie vermittelt werden. Bei Beendigung ihres Urlaubes oder ihrer Geschäftsreise können Sie ein Tier als "Sondergepäck" einchecken lassen. Die Tierschutzorganisation bringt das Tier mit allen notwendigen Papieren zum Abflughafen und macht mit Ihnen gemeinsam den Check-In. Sie müssen nach der Landung lediglich die Tier-Box vom Gepäckband in die Flughafen-Halle mitnehmen, wo bereits Tierschützer warten und das Tier abholen. Ihnen entstehen keine zusätzlichen Wege. Die eventuellen Zusatzkosten für das Sondergepäck übernimmt die jeweilige Tierschutzorganisation. Es sollte sich jedoch um einen Direktflug ohne Zwischenlandung handeln, um den ohnehin schon vorhandenen Stress für das Tier, möglichst gering zu halten. Geben Sie auf www.flugpatenvermittlung.de (http://www.flugpatenvermittlung.de) einfach ihren Abflughafen und Zielflughafen an und suchen nach Tieren, welche auf ihrer Flugroute noch einen Flugpaten benötigen. Sie können sich ein Tier auswählen und über ein Formular oder per Telefon Kontakt zu der für dieses Tier zuständigen Tierschutzorganisation aufnehmen. Tiervermittlung.de Karsten Rosenlöcher Weg zum Steinbergsanger 2 06667 Tagewerben Deutschland E-Mail: webmaster@tiervermittlung.de Homepage: http://www.tiervermittlung.de Telefon: 03443-294305 Internetagentur K. Rosenlöcher Rosenlöcher,Karsten Weg zum Steinbergsanger 2 06667 Tagewerben http://www.tiervermittlung.de webmaster[at]tiervermittlung.de
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