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Premiere der VeggieWorld brach alle Erwartungen.PARACELSUS MESSE auch in diesem Jahr wieder erfolgreich!
Vom 11. - 13. Februar fand in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden die 19. PARACELSUS MESSE, Deutschlands größte Gesundheitsmesse, statt. Rund 200 Aussteller gaben Einblick in die Welt der Gesundheit. Über 100 Experten referierten über neuartige Heilmethoden bei Arthrose, Allergiebehandlung über Schmerz- und bis hin zur Der alle ...
Vom 11. - 13. Februar fand in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden die 19. PARACELSUS MESSE, Deutschlands größte Gesundheitsmesse, statt. Rund 200 Aussteller gaben Einblick in die Welt der Gesundheit. Über 100 Experten referierten über neuartige Heilmethoden bei Arthrose, Allergiebehandlung über Schmerz- und Entzündungstherapie bis hin zur ganzheitlichen Zahnbehandlung. Der Besucherandrang übertraf alle Erwartungen. Um 15.40 Uhr waren alle Eintrittskarten ( 20.000 gedruckte Karten ) ausverkauft und so musste der Veranstalter die Besucher für die letzten Stunden kostenlos einlassen. Dazu Torsten Fuhrberg, Geschäftsführer des Messeveranstalters MCO GmbH "Die VeggieWorld hat exakt den Nerv der Zeit getroffen. Auf der Messe suchten viele Besucher Antworten zu einer alternativen Ernährung." Und Sebastian Zösch , Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ): "Als ideeller Träger der Messe werden wir jetzt die weitere Entwicklung der VeggieWorld mit der Industrie diskutieren und prüfen, ob Interesse an weiteren Standorten besteht." Wir sprechen Ihre Sprache Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement - das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog. Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns. Also: Wann sehen wir uns?
Pressekontakt: Torsten Fuhrberg MCO Marketing Communication Organisation GmbH Elisabethstr. 14 40217 Düsseldorf Telefon: 0211 - 38 600 0 EMail: info@mco-online.com Internet: http://www.mco-online.com
Zwei halbe Vegetarier sind auch ein ganzer! Die Initiative Halbzeitvegetarier startet bundesweitGute Nachrichten für alle, die (noch) keine Vegetarier werden möchten: Wer seinen Fleischkonsum reduziert, kann jetzt offiziell Halbzeitvegetarier werden.
Über die Hälfte aller Deutschen möchte ihren Fleischkonsum reduzieren, doch nicht alle wollen gleich Vegetarier werden. Deshalb startet heute, unter der Schirmherrschaft des VEBU und mit finanzieller Unterstützung der EU, die Initiative "Halbzeitvegetarier". "Die Idee ist einfach: Zwei Partner finden sich jeweils in ...
Über die Hälfte aller Deutschen möchte ihren Fleischkonsum reduzieren, doch nicht alle wollen gleich Vegetarier werden. Deshalb startet heute, unter der Schirmherrschaft des VEBU und mit finanzieller Unterstützung der EU, die Initiative "Halbzeitvegetarier". "Die Idee ist einfach: Zwei Partner finden sich jeweils in einem Tandem zusammen, halbieren gemeinsam ihren Fleisch- und Fischkonsum - und erzielen so den positiven Effekt eines ganzen Vegetariers. Auf diese Weise können sie Gutes bewirken, ohne Fleisch vollständig vom Speiseplan zu streichen", so Katharina Rimpler, Initiatorin von Halbzeitvegetarier und Kulturwissenschaftsstudentin an der Humboldt Universität Berlin. Insbesondere junge Menschen sollen dazu angeregt werden, sich mit Themen wie Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung zu beschäftigen und eigene Ideen und Erfahrungen einzubringen. Auf der Webseite http://www.halbzeitvegetarier.de wird das Vorgehen genauer erklärt. Dort kann man sich vernetzen, nach einem Partner suchen und einen speziellen Wochenplaner für Halbzeitvegetarier herunterladen ( siehe Anhang ). Ein kurzes Video auf der Webseite stellt das Prinzip der Initiative vor, in einem Austauschforum kann man über seine Erfahrungen berichten. Ein Blog informiert über die aktuellste Entwicklung und eine eigene Facebook-Gruppe bietet viel Spielraum für weiteren Austausch. Zurzeit ist das Projekt noch auf der Suche nach Prominenten, die ein Leben als Halbzeitvegetarier ausprobieren wollen. "Immer mehr Menschen möchten Ihren Fleischkonsum bewusst reduzieren, wissen aber oft nicht wie. Die Initiative "Halbzeitvegetarier" bietet eine kreative und sympathische Möglichkeit, im wahrsten Sinne des Wortes eingefleischte Gewohnheiten spielerisch zu verändern. Den Fleischkonsum zu halbieren ist für viele der erste Einstieg in einen vegetarischen Lebensstil", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ). Als Schirmherr des Projekts bietet der VEBU professionelle Unterstützung in beratender Funktion. Finanziell gefördert wird "Halbzeitvegetarier" mit Mitteln von der Deutschen Agentur für das EU-Programm "Jugend in Aktion". Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Sebastian Zösch Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str. 5 10247 Berlin Telefon: 030 - 200 50 799 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
VeggieWorld 2011Vortragsprogramm und Podiumsdiskussion mit Karen Duve versprechen spannende Unterhaltung.
Berlin. 25.01.2011. Vom 11.-13. Februar findet in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen zum ersten Mal die "VeggieWorld - Die Messe für nachhaltiges Genießen" unter der Trägerschaft des Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ) statt. Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU: "Mittlerweile steht ein vielseitiges den ...
Berlin. 25.01.2011. Vom 11.-13. Februar findet in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen zum ersten Mal die "VeggieWorld - Die Messe für nachhaltiges Genießen" unter der Trägerschaft des Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ) statt. Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU: "Mittlerweile steht ein vielseitiges Vortragsprogramm für den Messesonntag mit vielen renommierten Referenten. Ein Besuch lohnt sich für alle gesundheits- und umweltbewussten Menschen auf jeden Fall". Der Leiter des Instituts für alternative und nachhaltige Ernährung Dr. Markus Keller erklärt wie die Ernährung zur Prävention von Krankheiten betragen kann und bietet im Anschluss individuelle Ernährungsberatung. Extrem-Ausdauersportler Arnold Wiegand berichtet über seine Ernährung und seine Erfahrungen aus mehreren Ultra-Triathlons. Wie wichtig das richtige Essen beim Yoga ist, erläutert Personal Fitness Coach Kathleen Schwiese. Klimaforscher und Buchautor Martin Schlatzer stellt die neuesten Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen unseren Essgewohnheiten und globaler Erwärmung vor und auch die Vorteile und Besonderheiten einer veganen und rohköstlichen Ernährung werden in Vorträgen vorgestellt. Die ethische Dimension des Essens diskutieren in einer spannenden Podiumsdiskussion die Autorin Karen Duve, zwei Verfechter der fleischhaltigen Kost und der Geschäftsführer des Vegetarierbundes Sebastian Zösch. Eine heiße Diskussion, die sich niemand entgehen lassen sollte. Um auch Augen und Gaumen zu verwöhnen, werden einige Kochshows geboten, u.a. mit dem veganen Starkoch Attila Hildmann. Neben einer tollen Show können dort auch Tipps und Tricks für das Kochvergnügen zu Hause gesammelt werden. Die Preisverleihung des "Kochbuch des Jahres 2011" rundet das Programm ab. Neben der VeggieWorld bietet die auch gleichzeitig stattfindende PARACELSUS MESSE viele gute Gründe am 11-13. Februar nach Wiesbaden zu kommen. Insgesamt informieren über 200 Aussteller rund um die Welt der Gesundheit und der gesunden Ernährung. Der Eintritt beinhaltet jeweils den Besuch beider Messen, Mitglieder des VEBU bekommen drei Euro Rabatt. VeggieWorld Wiesbaden 2011 11.- 13.02.2011 Öffnungszeiten: Fr.- So. 10 - 18 Uhr Rhein-Main-Hallen, Rheinstr. 20 Eingang Diana Brunnen 65185 Wiesbaden Weiter Informationen finden Sie unter: www.veggieworld.de Aussteller- und Besucherinteressenten können sich hier direkt an den Veranstalter wenden: MCO - Marketing - Communication - Organisation GmbH Ch. Winters, Elisabethstr. 14, 40217 Düsseldorf www.mco-online.com, c.winters@mco-online.com Tel.: 0211 - 38 600 - 0, Fax: 0211 - 38600 - 60 Für allgemeine Fragen und Interviews wenden Sie sich bitte an: Sebastian Zösch, sebastian.zoesch@vebu.de, Tel: 030-200 50 744, Mobil: 0179-7789902 Vegetarierbund Deutschland e. V. ( VEBU ) - Hauptstadtbüro - Glatzer Str. 5 - 10247 Berlin - www.vebu.de Wir sprechen Ihre Sprache Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement - das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog. Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns. Also: Wann sehen wir uns?
Pressekontakt: Torsten Fuhrberg MCO Marketing Communication Organisation GmbH Elisabethstr. 14 40217 Düsseldorf Telefon: 0211 - 38 600 0 EMail: info@mco-online.com Internet: http://www.mco-online.com
MEATOUT 2011 - Internationale Kampagne für den Start ins fleischfreie LebenAm Wochenende vom 18. - 20. März 2011 finden weltweit über Tausend Aktionen und Veranstaltungen rund um das vegetarische Leben statt.
Am Wochenende vom 18. - 20. März 2011 finden weltweit über Tausend Aktionen und Veranstaltungen rund um das vegetarische Leben statt. So gibt es u.a. Verköstigungen, Infostände und Straßenaktionen, die Lust auf die "fleischfrei glückliche" Lebensweise machen. "Gerade zu Zeiten von Lebensmittelskandalen und ...
Am Wochenende vom 18. - 20. März 2011 finden weltweit über Tausend Aktionen und Veranstaltungen rund um das vegetarische Leben statt. So gibt es u.a. Verköstigungen, Infostände und Straßenaktionen, die Lust auf die "fleischfrei glückliche" Lebensweise machen. "Gerade zu Zeiten von Lebensmittelskandalen möchten viele Menschen ihre Ernährung umstellen und Fleisch von Ihrem Speiseplan streichen. Als weltweit größte Graswurzel-Kampagne im Ernährungsbereich bietet MEATOUT hierzu eine ideale Gelegenheit", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU ( Vegetarierbund Deutschland e.V. ). Dutzende Gruppen bundesweit und hunderte Gruppe weltweit informieren im Rahmen von Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Straßenaktionen über die Vorteile eine fleischfreien Ernährung. Verköstigungen machen auf das vielseitige Angebots an Fleischalternativen aufmerksam. Alle sind eingeladen aktiv mitzumachen. Dazu kann man einfach auf www.meatout.de die geplante Aktion eintragen und somit nach weiteren Aktiven suchen. MEATOUT wird u.a. unterstützt von Joaquin Phoenix, Pamela Anderson, der Schauspielerin Stephanie Kindermann, der Deutschen Meisterin im Amateur-Boxen Elena Walendzik, der Deutschen Meisterin im Rugby, Johanna Jahnke, dem Bodybuilding-Weltmeister Alexander Dargatz und dem Kabarettisten Ingo Insterburg. MEATOUT gibt es seit 1985 und wurde von FARM ( Farm Animals Reform Movement ) in den USA initiiert. Veranstalter in Deutschland sind "Die Tiefreunde e.V." und der VEBU. Weiter Informationen bieten die Seiten www.meatout.de sowie www.meatout.org Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Sebastian Zösch Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str. 5 10247 Berlin Telefon: 030 - 200 50 799 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
Dioxinfrei leben - Vegetarierbund hilft aus der Krise mit AlternativenEin 52-seitiger kulinarischer Leitfaden mit praktischen Küchentipps und vielen pflanzlichen Rezepten erleichtert den Einstieg in die dioxinfreie Küche
Aufgrund des aktuellen Dioxinskandals meiden immer mehr Menschen potenziell belastete Lebensmittel wie Fleisch und Eier. "Die Nachfrage nach veganen Gerichten steigt, da wieder einmal nur tierische Produkte vom aktuellen Lebensmittelskandal betroffen sind", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland ( ). ...
Aufgrund des aktuellen Dioxinskandals meiden immer mehr Menschen potenziell belastete Lebensmittel wie Fleisch und Eier. "Die Nachfrage nach veganen Gerichten steigt, da wieder einmal nur tierische Produkte vom aktuellen Lebensmittelskandal betroffen sind", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ). "Alternativen findet man in jedem gut sortierten Supermarkt, doch die meisten Konsumenten haben noch wenig Erfahrung mit der pflanzlichen Küche." Aus diesem Grund veröffentlicht der VEBU zusammen mit dem Gourmetkoch Björn Moschinski nun eine umfassende Kochbroschüre "Vegetarisch für Profis" im DinA4-Format. Auf 52 Seiten wird gezeigt, wie einfach es ist, jenseits des Dioxinskandals rein pflanzlich zu kochen. Über drei Dutzend fleisch- und eifreie Rezepte mit ansprechenden Fotos, eine praktische Übersichtstabelle, wie man tierische Zutaten durch pflanzliche ersetzen kann, und eine aktuelle Liste mit Bezugsquellen erleichtern allen interessierten Köchen den Einstieg. Viele nützliche Hintergrundinformationen, praktische Küchentipps sowie eine Einführung in Fleischalternativen runden das Programm ab. Und wer noch mehr wissen möchte, wird in der Übersicht mit weiterführenden Kochbüchern, Webseiten und Kochkursen sicherlich fündig. Der Leitfaden kann unter im VEBU-Shop bestellt werden. Die Schutzgebühr beträgt drei Euro. http://www.vebu.de/files/vebu_veg_fuer_profis.pdf Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Sebastian Zösch Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str. 5 10247 Berlin Telefon: 030 - 200 50 799 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
Angie, yes you can. Rette die Weihnachtsgans!Mit einer spektakulären Aktion vor dem Bundeskanzleramt fordern der Vegetarierbund und die Gänse Guido und Gustav die Kanzlerin Angela Merkel auf, ihre Weihnachtsgans dieses Jahr zu verschonen.
Was Obama kann, kann Merkel schon lange. Anlehnend an die alljährliche Begnadigung zweier Truthähne durch den US-Präsidenten, setzt sich im Rahmen der bundesweiten Kampagne "Es lebe die Gans" ( www.eslebediegans ) nun auch der Vegetarierbund für Weihnachtsgänse in Deutschland ein. "Es wäre schön, wenn ( ...
Was Obama kann, kann Merkel schon lange. Anlehnend an die alljährliche Begnadigung zweier Truthähne durch den US-Präsidenten, setzt sich im Rahmen der bundesweiten Kampagne "Es lebe die Gans" ( www.eslebediegans ) nun auch der Vegetarierbund für Weihnachtsgänse in Deutschland ein. "Es wäre schön, wenn Angela Merkel zur Abwechslung dieses Jahr mal einen vegetarischen Braten in die Röhre schiebt. Das rettet nicht nur ein Gänseleben sondern ist auch gut für die eigenen Cholesterinwerte. Eine Vielzahl an leckeren Rezepten stellen wir unserer Kanzlerin gerne zur Verfügung", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ). Weihnachten ist das Fest der Liebe und der kulinarischen Köstlichkeiten. Für die Gans bedeutet es, dass sie zwölf Wochen lang gemästet und gestopft wird, bis sie dann gerupft als Braten auf unserem Tisch landet. Während jeder Bundesbürger durchschnittlich 12 Gänse in seinem Leben isst, wissen die wenigsten, dass es sich bei Gänsen um sehr soziale Tiere handelt, die häufig in lebenslangen Partnerschaften leben. Auch mit einem skurrilen Kurzfilm fordert der VEBU jeden Haushalt auf, es Angela Merkel gleichzutun und über moderne Alternativen zum Fleischverzehr nachzudenken. Weihnachten ist das Fest der Liebe - auch für die Gans. Druckfähiges, honorarfreies Bildmaterial von der Aktion finden Sie in unserer Bildergalerie: http://picasaweb.google.com/Vegetarierbund/AngieYesYouCanRetteDieGansWwwEslebediegansDe Eine Auswahl der besten Fotos können Sie direkt hier herunterladen: http://dl.dropbox.com/u/14308325/Angie_Gansaktion.zip Den Kurzfilm, vegetarische Rezepte, ein interaktives "Schnabel-App" und weitere Informationen zu der Aktion "Es lebe die Gans!" vom Vegetarierbund Deutschland und Draftfcb finden Sie unter: http://www.eslebediegans.de/ Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Sebastian Zösch Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str. 5 10247 Berlin Telefon: 030 - 200 50 799 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
Zwei Millionen weniger Diabetiker durch vegetarische ErnährungLangzeitstudien zeigen: Menschen, die Fleisch essen, haben ein um 30-40 Prozent höheres Risiko an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken als vegetarisch lebende Menschen.
Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November weist der Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ) auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Diabetes hin. In Deutschland leiden mittlerweile über sieben Millionen Menschen an Diabetes, 80 bis 90 Prozent davon an Typ-2-Diabetes.1,2 Langzeitstudien zeigen, dass das Risiko an dieser Form von zu ...
Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November weist der Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ) auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Diabetes hin. In Deutschland leiden mittlerweile über sieben Millionen Menschen an Diabetes, 80 bis 90 Prozent davon an Typ-2-Diabetes.1,2 Langzeitstudien zeigen, dass das Risiko an dieser häufigsten Form von Diabetes zu erkranken, bei Menschen die Fleisch essen, um 30-40 Prozent höher liegt als bei Vegetariern.3,4 Mindestens zwei Millionen Betroffene leiden deshalb unnötig. Prof. Dr. Claus Leitzmann von der Universität Gießen: "Je mehr Fleisch im Durchschnitt verzehrt wird, desto höher ist das Diabetesrisiko." Verschiedene Inhaltsstoffe in Fleisch und Fleischprodukten, wie gesättigte Fettsäuren, Eisen aus rotem Fleisch sowie Nitrit, stehen im Verdacht, ursächlich an der Diabetesentstehung beteiligt zu sein. Der Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Diabetes wird auch deutlich, wenn man die Empfehlungen der Fachgesellschaften zur Prävention von Diabetes mellitus Typ 2 sowie zur Ernährung bei bereits bestehender Krankheit betrachtet. Diese sind: - Vermeidung bzw. Verringerung von Übergewicht - maximal 30 Prozent der gesamten Energiezufuhr über Fett - maximal zehn Prozent der gesamten Energiezufuhr über gesättigte Fettsäuren - regelmäßiger Verzehr ballaststoffreicher Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte und niedrigem glykämischen Index - übermäßige Proteinzufuhr meiden "All diese Empfehlungen werden durch den Umstieg auf eine vegetarische Ernährung meist automatisch umgesetzt. So ist es nicht verwunderlich, dass Vegetarier deutlich seltener an Diabetes erkranken als der Durchschnittsbürger," so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU. Einen ausführlichen, wissenschaftlichen Artikel finden Sie Online inkl. sämtlicher Quellenangaben unter: http://www.vebu.de/gesundheit/praeventionvonkrankheiten/diabetes Interessierte Menschen finden unter http://www.vebu.de viele Informationen zum Umstieg auf eine vegetarische Ernährung. Der Weltdiabetestag ist neben dem Welt-AIDS-Tag der zweite offizielle Tag der Vereinten Nationen, der einer Krankheit gewidmet ist. Er wurde im Dezember 2006 in der Resolution 61/225 verabschiedet. In dieser wurde festgelegt, dass jedes Jahr am 14. November die Erkrankung Diabetes mellitus im Mittelpunkt stehen soll. Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Sebastian Zösch Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str. 5 10247 Berlin Telefon: 030 - 200 50 799 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
40 Millionen gute Gründe, Hühnereier vom Speiseplan zu streichenPressmitteilung zum Weltvegantag am 01.11.
Jedes Jahr werden in deutschen Legehennen-Brütereien 40 Millionen männliche Küken nach dem Schlüpfen vergast oder bei lebendigem Leibe geschreddert und dies aus reinen Profitgründen. Eine gängige Praxis, die leider nur sehr wenigen Menschen bekannt sein dürfte. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) macht des am ...
Jedes Jahr werden in deutschen Legehennen-Brütereien 40 Millionen männliche Küken nach dem Schlüpfen vergast oder bei lebendigem Leibe geschreddert und dies aus reinen Profitgründen. Eine gängige Praxis, die leider nur sehr wenigen Menschen bekannt sein dürfte. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) macht anlässlich des diesjährigen Weltvegantages am 01.11.2010 auf die skandalösen Schattenseite des Eikonsums aufmerksam. Pro Jahr schlüpfen laut Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) in deutschen Legehennen-Brütereien etwa 80 Millionen Küken, von denen die Hälfte männlichen Geschlechts und somit für die Eiproduktion unbrauchbar sind. Für die Fleischproduktion kommen diese Hähne ebenfalls nicht in Frage, da es bereits spezielle Züchtungen für Mastbetriebe gibt, die deutlich schneller wachsen und mehr Fleisch ansetzen. Die männlichen "Legehennen"-Küken werden daher sofort nach dem Schlüpfen in Fließbandarbeit aussortiert und getötet. Atemnot, Stress und Todesangst sind die ersten und letzten Empfindungen der männlichen Jungtiere. Das deutsche Tierschutzgesetz verbietet zwar, Tieren "ohne vernünftigen Grund" Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen[1], doch werden unbetäubte Tötungen männlicher Küken aus Renditegründen weiterhin geduldet. "Dieser skandalöse Umgang mit leidensfähigen, gerade neu geborenen Tieren ist leider gängige Praxis in der industriellen Legehennenhaltung und auch im Biobereich" betont Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ). Der VEBU appelliert an die Verantwortung der Verbraucher. Ihr Konsumverhalten habe maßgeblichen Einfluss auf die Produktionsbedingungen der Wirtschaft. "Eine starke Reduzierung des Eierkonsums kann ein deutliches Signal setzten, um das unnötige Töten zu stoppen. Setzen Sie sich bewusst mit Ihrem Konsumverhalten auseinander und testen Sie die zahlreichen pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise Sojamehl statt Ei zum Backen", so Sebastian Zösch. Der jährlich am 01. November stattfindende Weltvegantag wird genutzt, um auf die Vorteile und Motivation einer veganen Lebensweise aufmerksam zu machen. Er fand erstmals 1994 anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der britischen Vegan Society statt. Vegan zu leben bedeutet die Vermeidung jeglicher Produkte tierischen Ursprungs, in der Regel aus Umwelt- und Tierschutzgründen. Der Vegetarierbund Deutschland e.V. geht von ca. 600.000 vegan lebender Menschen in Deutschland aus. Der Umstieg ist durch die stetig wachsende Anzahl gesunder Alternativen für jeden machbar. Eine Starthilfe in Form von ?veganen Schnupperwochen" wird derweil in Berlin angeboten ( www.vebu.de ). Des Weiteren findet am 1.11.2010 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr ein Livechat mit dem bekannten Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller unter http://www.veggie-genuss.de statt. Dort können Sie neben Alternativen zu Eiern weitere Fragen klären. Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Kati Radloff Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str. 5 10247 Berlin Telefon: 030-74928164 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
Pressemitteilung zum Welternährungstag "Wenn Essen hungrig macht..."Täglich 24 000 Menschen vor dem Verhungern retten? Vegetarierbund zeigt wie.
Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober deckt der Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) die Rolle des alltäglichen Fleischkonsums innerhalb der Welthungerproblematik auf. Nicht Dürren oder Missernten machen die Hauptursache für die Nahrungsmittelknappheit aus, sondern der Inhalt auf unseren Tellern. Die Lösung ...
Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober deckt der Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) die Rolle des alltäglichen Fleischkonsums innerhalb der Welthungerproblematik auf. Nicht Dürren oder Missernten machen die Hauptursache für die Nahrungsmittelknappheit aus, sondern der Inhalt auf unseren Tellern. Die Lösung ist ebenso einfach wie wirkungsvoll. "Das Essverhalten jedes einzelnen Menschen in der westlichen Welt hat ungeahnten Einfluss auf den weltweiten Hunger", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland e.V. Während laut World Food Programme der United Nations täglich 24 000 Menschen an den Folgen des Hungers sterben, fließt ein großer Teil der weltweit erzeugten Getreide- und Sojaernte als Tierfutter in die Mastanlagen der Welt. Durch den Umweg über das Tier und die damit verbundenen Stoffwechselvorgänge gingen 90 Prozent der geernteten Nahrungskalorien verloren. "So genannte Nutztiere sind durch unseren übermäßigen Fleischkonsum längst zu Nahrungskonkurrenten für die hungernden Menschen der Welt geworden", so Zösch. "Dies ist eine katastrophale Entwicklung, die in einem erschreckenden Verhältnis zum Ernährungsverhalten der westlichen Wohlstandsgesellschaft steht." Laut Bundesverbraucherministerium konsumiert jeder deutsche Endverbraucher über 1,7 kg Fleisch in der Woche. Bei einer Reduktion auf die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für die eigene Gesundheit empfohlene Menge von maximal 600 g Fleisch pro Woche könnten mit den zusätzlich freigewordenen Futtermitteln über 33 Menschen mehr ernährt werden. Schon eine geringfügige Reduktion unseres Fleischkonsums könne also wertvolles Getreide und Soja sparen, das dann als Nahrung für Menschen verfügbar wäre. Diese Lösung sei für jeden machbar und könne eine große Wende für das Welthungerproblem bieten. Wer auf deftige Speisen mit dem gewohnten Biss nicht verzichten wolle, könne auf die vielen Alternativen wie Würstchen, Schnitzel und Steak auf pflanzlicher Basis zurückgreifen, die mittlerweile in beinahe jedem Supermarkt erhältlich seien. Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Kati Radloff Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str. 5 10247 Berlin Telefon: 030-74928164 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
Aktuelle Erhebung des Vegetarierbundes zeigt: Vegetarierfreundliche Bundesländer verzeichnen geringes HerzinfarktrisikoJe höher die Dichte an vegetarischen Restaurants, desto weniger Einwohner sterben an Herzinfarkt.
Pressemitteilung zum Weltvegetariertag ( 01.10. ): Laut den Befunden des letzten Herzberichts, unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ( DGK ), variiert das Herzinfarktrisiko von Bundesland zu Bundesland stark.2 Anlässlich des Weltvegetariertages am 1. Oktober hat der Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ) nun das Angebot ...
Pressemitteilung zum Weltvegetariertag ( 01.10. ): Laut den Befunden des letzten Herzberichts, unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ( DGK ), variiert das Herzinfarktrisiko von Bundesland zu Bundesland stark.2 Anlässlich des Weltvegetariertages am 1. Oktober hat der Vegetarierbund Deutschland ( VEBU ) nun das gastronomische Angebot der einzelnen Bundesländer mit deren Herzinfarktrisiko verglichen. "Als besonders empfehlenswert für eine gesunde, vegetarische Ernährung zeigten sich Berlin, Bremen und Schleswig-Holstein.1 Dabei handelt es sich genau um die Länder, die laut Herzbericht 2009 bundesweit die niedrigste Herzinfarktquote zeigen. Im Gegenzug ist in Ländern mit den wenigsten vegetarischen Restaurants wie Brandenburg und Sachsen-Anhalt das Risiko, an Herzinfarkt zu sterben, bundesweit am höchsten", so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU. Die vom VEBU als vorbildlich gelobte vegetarische Metropole Berlin hat beispielsweise lediglich 24,5 Todesfälle im Jahr pro 100.000 Einwohner zu verzeichnen. Auch die Vorreiter Bremen ( 37,3 ) und Schleswig-Holstein ( 39,3 ) locken nicht nur mit kulinarischen Genüssen, sondern bieten auch besonders gute Aussichten, nicht an einem Herzinfarkt zu sterben. Die Schlusslichter des vegetarischen Speisenangebots Sachsen-Anhalt und Brandenburg weisen mit 103,1 bzw. 94,1 Todesfällen pro 100.000 Einwohner das bundesweit höchste Herzinfarktrisiko auf. Dort ist auch die Auswahl an vegetarischen Restaurants am geringsten. Länder wie Bayern und Baden-Württemberg liegen sowohl beim Herzinfarktrisiko als auch beim vegetarischen Angebot im Mittelfeld. Diese Korrelation, die natürlich keine Kausalität beweist, stellt auf interessante Weise dar, was ernährungswissenschaftliche Untersuchungen schon lange bestätigen. Fünf große, voneinander unabhängige Studien mit insgesamt 76.000 Teilnehmern kommen zu dem Ergebnis, dass die Sterblichkeit an ischämischen Herzkrankheiten bei Vegetariern um 24 % niedriger ist als bei Fleischessern.3 Dazu Sebastian Zösch: "Der von uns beschriebene Zusammenhang lässt sich für jeden Menschen persönlich ganz leicht im positiven Sinne beeinflussen - nicht durch Umzug, sondern durch den Umstieg auf eine fleischfreie Ernährung. Um das Herzinfarktrisiko weiter zu verringern, sollten sich Ärzte und Politiker für eine stärkere Förderung der vegetarischen Ernährung einsetzen." Der Weltvegetariertag am 01. Oktober bietet hierzu einen geeigneten Anlass. Er wurde im Rahmen des Welt-Vegetarier-Kongresses 1977 in Schottland von der North American Vegetarian Society eingeführt, um die Vorzüge der fleischfreien Ernährung bekannter zu machen. Der VEBU ist seit seiner Gründung 1892 eine unabhängige und parteipolitisch neutrale Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
Pressekontakt: Sebastian Zösch Vegetarierbund Deutschland e.V. ( VEBU ) Glatzer Str.5 10247 Berlin Telefon: 030-74928164 EMail: sebastian.zoesch@vebu.de Internet: http://www.vebu.de
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