Das Markgräflerland ist seit einem Jahr um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Nun ist der Markgräfler Verlag, der das Portal betreibt, mit der regionalen Wochenzeitung Markgräfler Bürgerblatt zu ...
Das Markgräflerland ist seit einem Jahr um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Nun ist der Markgräfler Verlag, der das Portal betreibt, mit der regionalen Wochenzeitung Markgräfler Bürgerblatt eine crossmediale Kooperation eingegangen. Sämtliche Sonderthemen der Printausgaben sind nun auch online auf www.markgraefler.de zu finden.
„Als Ur-Markgräfler war es uns einfach ein Anliegen, unserer Heimat eine Plattform zu bieten, auf der sich das Markgräflerland und seine Unternehmen nach außen darstellen können. Wir wollen einen Treffpunkt schaffen, für alle Einheimischen und Besucher der Region“, erläutern die beiden Geschäftsführer der Markgräfler Verlag GmbH Dirk Dölker und Boris Beermann, die das Portal ins Leben gerufen haben.
Alle regionalen Akteure finden auf www.markgraefler.de den Raum, sich und ihre Projekte vorzustellen. „Kultur und Tradition sind im Markgräflerland kein Widerspruch zu Modernität und Zukunftsgewandtheit. Das ist es, was unsere Region ausmacht und was wir weiterhin fördern wollen: Gelebte Vielfalt und großes Potential“, betont Beermann. Einen passenden Partner auf dem Weg zu diesem Ziel hat der junge Verlag in der Sparkasse Markgräflerland gefunden. Denn auch die Sparkasse engagiert sich dafür, dass es in der Region voran geht. Tradition, Kunst und Kultur unterstützt sie dabei ebenso wie innovative Jugendprojekte und ideenreiches Unternehmertum. „So ist jetzt auch die crossmediale Kooperation mit dem Markgräfler Bürgerblatt entstanden. Seit Anfang Mai 2012 werden die Sonderthemen aus den Printausgaben auch online auf www.markgraefler.de präsentiert“, sagt Dirk Ruppenthal, Projektleiter. Dabei handelt es sich um Themen und Tipps aus den Bereichen: Familie, Gesundheit, Bauen, Haus & Garten, Freizeit und vieles mehr, natürlich mit den entsprechenden Links zu den Unternehmen im Markgräflerland.
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit, denn damit können wir das Spektrum für unsere Leser und Kunden nochmals erweitern“, sagt Redaktionsleiterin Kerstin Osygus. Das Markgräfler Bürgerblatt erscheint in den Briefkästen zwischen Bad Bellingen, Müllheim, Staufen, Bad Krozingen und Schallstadt mit einer Gesamtauflage von 53.500. Ob Vereinsleben, Lokales, Sonderthemen oder Veranstaltungen, das Markgräfler Bürgerblatt bietet dreimal im Monat, immer donnerstags, regionale Berichterstattung für eine ganz breite Leserschaft. Das Regioportal www.markgraefler.de soll vor allem dies: Das Regionalbewusstsein stärken und ein Treffpunkt für Einheimische sowie Touristen sein. Deshalb wird aus unterschiedlichen Perspektiven über das Markgräflerland berichtet. Von Restaurant- und Einkaufstipps über Porträts der schönsten Ausflugsziele und Wanderrouten bis hin zu Hintergründen zu Geschichte und Tradition bietet das Portal eine Fülle von Informationen. Die Website versteht sich als Partner von Kommunen, heimischen Unternehmen und Organisationen. Sie alle sollen die Möglichkeit haben, hier über ihre Aktivitäten für die und in der Region zu berichten.
Hinter dem Portal steht die am 11.05.2010 gegründete Markgräfler Verlag GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dirk Dölker und Boris Beermann. Sie wurde zum Betrieb von www.markgraefler.de als eigenständige Firma gegründet. Der Verlag ist für den erfolgreichen Betrieb verantwortlich. Dies umfasst alle vertrieblichen, kommunikativen, werblichen und verwaltungstechnischen Maßnahmen. Die technische Betreuung des Portals übernimmt die Müllheimer Werbeagentur art-box media. Markgräfler Verlag GmbH Ruppenthal,Dirk Wilhelmstraße 4 79379 Müllheim http://www.markgraefler.de ruppenthal[at]markgraefler.de
Markgräfler Regioportal präsentiert alles Wissenswerte zum Markgräflerland
Müllheim, den 20.04.2012. Gestern vor einem Jahr wurde das Markgräflerland um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Die Betreiber ziehen eine positive Bilanz aus dem vergangenen Jahr und geben einen ...
Müllheim, den 20.04.2012. Gestern vor einem Jahr wurde das Markgräflerland um ein neues digitales Informations-Angebot reicher. Das Regioportal www.markgraefler.de bietet seither Einheimischen wie Besuchern komfortabel und umfangreich alles Wissenswerte zur Region. Die Betreiber ziehen eine positive Bilanz aus dem vergangenen Jahr und geben einen kleinen Ausblick in die Zukunft des Portals.
Am 19. April 2011 war es endlich soweit, nach einer langen Entwicklungsphase präsentierten die beiden Geschäftsführer der Markgräfler Verlag GmbH Dirk Dölker und Boris Beermann stolz ihr Projekt www.markgraefler.de der Presse, den Markgräfler Kommunen, Touristik-Verantwortlichen und weiteren geladenen Gästen.
Das Markgräflerland in all seinen Facetten einem breiten Publikum präsentieren
„Als Ur-Markgräfler war es uns einfach ein Anliegen, unserer Heimat eine Plattform zu bieten, auf der sich das Markgräflerland und seine Unternehmen nach außen darstellen können. Wir wollen einen Treffpunkt schaffen, für alle Einheimischen und Besucher der Region“, so erläuterte Dirk Dölker vor einem Jahr die Zielsetzung, mit dem Portal das Markgräflerland in all seinen Facetten einem breiten Zielpublikum zu präsentieren.
Heute ziehen Dölker und Beermann eine positive Bilanz. Wer Informationen rund um das Markgräflerland sucht, sei hier genau richtig: Regionale Nachrichten, Wettermeldungen, Veranstaltungshinweise, Berichte und Tipps zu Themen wie Freizeitaktivitäten, Geschichte, Persönlichkeiten, Wein, Stadtinformationen, Ausflugsziele, Wandermöglichkeiten und vieles mehr stehen dem Besucher stets aktuell zur Verfügung. Einheimische werden in dem breit gefächerten Angebot ebenso fündig wie Reiselustige, Besucher, Unternehmer oder Neubürger.
Quantitative und qualitative Verbesserung des Contents
Schon die Startversion war umfangreich: knapp 150 redaktionelle Beiträge, eine Fotogalerie mit mehreren Untergalerien, eine Adress-Datenbank mit über 3.000 Einträgen und ein Veranstaltungskalender mit circa 3.000 eingetragenen Events. „Wir haben, wie damals angekündigt, unser Angebot natürlich konsequent und kontinuierlich erweitert. Inzwischen haben wir über 600 redaktionelle Beiträge in das Portal eingestellt, die Fotogalerien wurden um eine Videogalerie ergänzt und im Veranstaltungskalender sind für 2012 jetzt schon fast 4.000 Veranstaltungen eingetragen“, erläutert Dölker.
Dirk Ruppenthal, Projektleiter für das Portal, ergänzt: “Wir haben unser Informationsangebot nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ verbessert. So wurden einige neue Rubriken wie zum Beispiel „Gesundheit“ oder „Immobilien“ eingerichtet, die zum einen das jeweilige Thema näher beleuchten und zum anderen für den Nutzer einzelne Informationen an einem Ort bündeln. Darüber hinaus haben die Markgräfler Gewerbevereine nun die Möglichkeit, sich und ihre Mitglieder in einer eigenen Rubrik darzustellen und der neue Fürstenberg-Gastroführer informiert über die Gastronomiepartner der Fürstenberg Brauerei im Markgräflerland. Des Weiteren konnten wir das Markgräfler Bürgerblatt für eine tolle Kooperation gewinnen. Seit Ende März 2012 werden dessen Sonderthemen aus den Printausgaben auch online auf www.markgraefler.de präsentiert.“
Zugriffsstatistiken für www.markgraefler.de entwickeln sich sehr positiv
Auch die Zugriffsstatistiken sprechen für die positive Entwicklung des Portals. So gab es innerhalb eines Jahres fast 200.000 Seitenaufrufe, die Verweildauer der Nutzer liegt bei knapp vier Minuten und die monatliche Besucherzahl ist von 1.485 im ersten Monat auf 6.789 in diesem Monat angestiegen. „Diese Entwicklung ist sehr erfreulich, zumal wir jetzt erst verstärkt in die Eigenwerbung gehen. Bisher kam der überwiegende Teil unserer Nutzer über Suchmaschinen wie Google auf das Portal. Dies haben wir nicht zuletzt unserem großen Informationsangebot zu verdanken. Das Portal hat inzwischen einen guten Google PageRank von 3 und ist mehrfach bei der freien Enzyklopädie Wikipedia referenziert“, betont Ruppenthal.
Markgräfler gesucht, die mitmachen und mitgestalten wollen!
„Wir möchten alle Nutzer einladen, an dieser Plattform aktiv mitzuwirken.“, meint Dölker. Denn das Portal komme aus der Region, sei für die Region und suche deshalb Menschen, die gerne über das Markgräflerland berichten. Wer sich für gesellschaftliche, kulturelle und historische Themen zur Region begeistert oder interessante Dokumente, Informationen und/oder Fotos einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen möchte, der sei bei www.markgraefler.de genau richtig. „Denn mit eigenen Beiträgen kann man nicht nur das Portal und seine Inhalte entscheidend mitgestalten, sondern auch anderen Nutzern Einblicke in alle Ecken unserer liebens- und lebenswerten Region geben. Und wer könnte das besser, als die Markgräfler selbst?“, so Dölker weiter.
Ein Knotenpunkt für das Markgräflerland
Besonders wichtig ist den Verantwortlichen bei www.markgraefler.de, dass sie sich nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Angeboten sehen, sondern vielmehr als Multiplikator. Dazu meint Beermann:„Wer kennt es nicht: mühevoll sucht man nach Informationen oder Services für den Urlaub oder die Freizeitgestaltung, die auf vielen verschiedenen Webseiten verteilt sind. Deshalb wollen wir mit www.markgraefler.de eine Art Knotenpunkt sein, der auf diese einzelnen Informationen verweist. Langes Suchen gehört somit nun der Vergangenheit an.“ Zudem sei es heute für eine nachhaltige Stärkung der Region im Wettbewerb mit anderen besonders wichtig, dass die einzelnen Akteure vernetzt zusammen arbeiten.
Die Sparkasse Markgräflerland – ein starker Partner
„Kultur und Tradition sind im Markgräflerland kein Widerspruch zu Modernität und Zukunftsgewandtheit. Das ist es, was unsere Region ausmacht und was wir weiterhin fördern wollen: Gelebte Vielfalt und großes Potential“, betont Boris Beermann. Ein passender Partner auf dem Weg zu diesem Ziel ist die Sparkasse Markgräflerland. Denn auch die Sparkasse engagiert sich dafür, dass es in der Region voran geht. Tradition, Kunst und Kultur unterstützt sie dabei ebenso wie innovative Jugendprojekte und ideenreiches Unternehmertum. Denn alle Markgräfler prägen die Region gemeinsam und wollen sie gemeinsam voran bringen. Eine Überzeugung, die die Sparkasse Markgräflerland und www.markgraefler.de verbindet und mit viel Tatendrang in die Zukunft blicken lässt. Das Regioportal www.markgraefler.de soll vor allem dies: Das Regionalbewusstsein stärken und ein Treffpunkt für Einheimische sowie Touristen sein. Deshalb wird aus unterschiedlichen Perspektiven über das Markgräflerland berichtet. Von Restaurant- und Einkaufstipps über Porträts der schönsten Ausflugsziele und Wanderrouten bis hin zu Hintergründen zu Geschichte und Tradition bietet das Portal eine Fülle von Informationen. Die Website versteht sich als Partner von Kommunen, heimischen Unternehmen und Organisationen. Sie alle sollen die Möglichkeit haben, hier über ihre Aktivitäten für die und in der Region zu berichten.
Hinter dem Portal steht die am 11.05.2010 gegründete Markgräfler Verlag GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dirk Dölker und Boris Beermann. Sie wurde zum Betrieb von www.markgraefler.de als eigenständige Firma gegründet. Der Verlag ist für den erfolgreichen Betrieb verantwortlich. Dies umfasst alle vertrieblichen, kommunikativen, werblichen und verwaltungstechnischen Maßnahmen. Die technische Betreuung des Portals übernimmt die Müllheimer Werbeagentur art-box media. Markgräfler Verlag GmbH Ruppenthal,Dirk Wilhelmstraße 4 79379 Müllheim www.markgraefler.de ruppenthal[at]markgraefler.de
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 033755285127 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4today) Verbraucher erwarten heutzutage eine qualitativ hochwertige und an ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen orientierte Finanzberatung. Dabei achten Kunden vor allem auf ein als fair empfundenes Verhalten der Finanz- und Versicherungsanbieter. Was bedeutet das konkret für und Wie ...
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4today) Verbraucher erwarten heutzutage eine qualitativ hochwertige und an ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen orientierte Finanzberatung. Dabei achten Kunden vor allem auf ein als fair empfundenes Verhalten der Finanz- und Versicherungsanbieter. Was bedeutet das konkret für Finanzberaterinnen und Finanzberater? Wie stellt sich eine typisch deutsche Familie eine faire Finanzberatung überhaupt vor?
Christiane Thies aus Hannoversch Münden, Mitarbeiterin in einer Steuerberatungskanzlei und Mutter zweier Kinder, kann dazu einiges berichten. Ihr Ehemann Jörn Thies arbeitet bei einem regionalen Energieversorger als Schaltmeister. Zusammen haben sie viele Gespräche über ihre Vorsorge, ihre Absicherung im Alter und die Planung der Familienfinanzen geführt. Eine Situation, die viele andere Familien so oder so ähnlich kennen dürften. Sie haben sich einmal die Zeit genommen und sind ihre gesamten Versicherungsdokumente und Finanzunterlagen durchgegangen. Ganz zufrieden waren sie danach nicht, berichtet Christiane Thies: Mit den Jahren sammeln sich wohl bei vielen Menschen Finanz- und Versicherungsverträge an, die nicht alle sinnvoll sind. Deshalb macht es Sinn, alle abgeschlossenen Verträge in gewissen Abständen noch mal professionell durchleuchten zu lassen. Also habe ich mich auf die Suche nach einer professionellen, persönlichen Finanzberatung überall im Bekanntenkreis umgehört. Auch ihr Ehemann erkundigte sich in seinem Umfeld nach einer fairen und professionellen Unterstützung für die Optimierung der eigenen finanziellen Situation. Er wurde fündig. Jörn Thies: Ein Arbeitskollege hat mir von konkreten Vorteilen berichtet, die ihm eine Beratung durch den Finanzdienstleister AWD gebracht hatte. Da bin ich neugierig geworden. Als er mir dann auch noch erzählte, wie viel Arbeit AWD ihm bei der Korrektur ungünstiger Verträge und der Neuorganisation seiner Finanz- und Versicherungsakten abgenommen hatte, war ich an einer Kontaktaufnahme mit AWD sehr interessiert. Viele Wege führen nach Rom. Getreu diesem Motto gehört es für Familie Thies zu den Grundvoraussetzungen einer fairen Finanzberatung, dass ihr verschiedene Alternativen aufgezeigt werden. Viele Verbraucher reagieren verunsichert, wenn ihnen lediglich ein einziger Vorschlag zur Optimierung der Finanzsituation oder zur Lösung eines finanziellen Problems gemacht wird. Bei vielen liegt dann der Verdacht nahe, dass die Finanzberaterin oder der Finanzberater nicht unabhängig agiert und ein Eigeninteresse daran hat, genau dieses eine Finanzprodukt zu verkaufen. Eine faire, qualitativ hochwertige und transparente Finanzberatung zeichnet sich vor allem durch Vielfalt und Unabhängigkeit von einem einzelnen Produkt aus. Der Kontakt von Familie Thies zur AWD-Beraterin Stephanie Völker in Kassel war schnell hergestellt. Mehrere Gespräche mit dem Team der Finanzberaterin sowie eine umfangreiche Prüfung aller Finanz- und Versicherungsdokumente folgten. Das Fazit von Jörn Thies: Durch unsere AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihrem Team wurde meiner Frau und mir aufgezeigt, wo wir versicherungstechnisch überversichert sind. Alle unsere Finanz- und Versicherungsunterlagen wurden systematisch durchforstet, professionell aufgearbeitet und analysiert. Durch die AWD-Beratung wurde uns im Einzelnen dargelegt, was man konkret besser machen könnte. Diese Verbesserungsvorschläge haben sich im Nachhinein auch als werthaltig erwiesen. Faire Finanzdienstleister haben für eine neue Qualität auf dem Markt der Finanz- und Versicherungsberatung gesorgt. Sie kommen den veränderten Kundenwünschen entgegen und können für jede individuelle Situation verschiedene Lösungsvorschläge anbieten. Vertreter, die lediglich ein bestimmtes Produkt an den Mann oder die Frau bringen wollen, werden zunehmend einen schweren Stand haben. Der Kunde profitiert von dieser Entwicklung, da er sich selbst für die sinnvollste Alternative entscheiden kann und dabei fair beraten wird. So wie die Eheleute Thies, die vor allem vom fairen Verhalten der AWD-Finanzberaterin aus Kassel angetan waren. Christiane Thies: Ich hatte nie den Eindruck, dass die AWD-Beraterin Stephanie Völker uns ein bestimmtes Finanz- oder Versicherungsprodukt verkaufen wollte. Immer präsentierte sie auch alternative Vorschläge. Wir konnten selber aussuchen, für welches der vorgeschlagenen Produkte wir uns entscheiden. Das hat mich von der Unabhängigkeit und Fairness dieser Art von Finanzberatung überzeugt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dqvj2d /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/unabhaengige-und-faire-finanzberatung-steht-bei-familien-hoch-im-kurs-10989 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4germany) Die anhaltende Finanzkrise sorgt bei vielen Menschen in Deutschland für starke Verunsicherung. Nicht zuletzt deshalb, weil einige Finanzdienstleister durch schlechte Beratung in die Schlagzeilen geraten sind. Ein weiteres Thema, welches die Verbraucher verunsichert, ist das der für die Manch ...
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4germany) Die anhaltende Finanzkrise sorgt bei vielen Menschen in Deutschland für starke Verunsicherung. Nicht zuletzt deshalb, weil einige Finanzdienstleister durch schlechte Beratung in die Schlagzeilen geraten sind. Ein weiteres Thema, welches die Verbraucher verunsichert, ist das der für die Beratung fällig werdenden Provisionen. Manch einer stellt sich die Frage, ob eine Finanzberatung per Stundenhonorar abgerechnet werden sollte und ob sie sich dann in jedem Fall lohnt. Doch freie Finanzberater sorgen hier für klare Verhältnisse. Sie bieten oft nicht nur zu jeder Problemstellung verschiedene Lösungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Produkten an, sondern stellen erst dann eine Provision in Rechnung, wenn der Kunde sich für ein Produkt tatsächlich entschieden hat.
Diese Fairness, gepaart mit der Qualität der Beratung ist es, die der Verbraucher heute sucht. Familie Thies aus Hannoversch Münden ist bei AWD fündig geworden. Die vierköpfige Familie hat sich wie so viele andere Familien in Deutschland Gedanken um ihre finanzielle Zukunft sowie deren Planung und Absicherung gemacht. Bei der Durchsicht der Akten ihrer Finanz- und Versicherungsunterlagen war Christiane Thies verunsichert und fühlte sich, obwohl sie selbst in einer Steuerberatungskanzlei arbeitet, überfordert: Mit den Jahren sammeln sich wohl bei vielen Menschen Finanz- und Versicherungsverträge an, die nicht alle sinnvoll sind. Deshalb macht es Sinn, alle abgeschlossenen Verträge in gewissen Abständen noch mal professionell durchleuchten zu lassen. Also habe ich mich auf die Suche nach einer professionellen, persönlichen Finanzberatung überall im Bekanntenkreis umgehört. Ihr Ehemann, Jörn Thies, der als Schaltmeister bei einem regionalen Energieversorger arbeitet, konnte bei der Suche behilflich sein: Ein Arbeitskollege hat mir von konkreten Vorteilen berichtet, die ihm eine Beratung durch den Finanzdienstleister AWD gebracht hatte. Da bin ich neugierig geworden. Als er mir dann auch noch erzählte, wie viel Arbeit AWD ihm bei der Korrektur ungünstiger Verträge und der Neuorganisation seiner Finanz- und Versicherungsakten abgenommen hatte, war ich an einer Kontaktaufnahme mit AWD sehr interessiert. Für Familie Thies war damit entschieden, Kontakt zum Finanzdienstleister AWD aufzunehmen. Nach mehreren Gesprächen mit der AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel und ihrem Team und deren eingehender Prüfung aller Finanz- und Versicherungsunterlagen der Familie, zogen die Eheleute Thies Bilanz: Durch unsere AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihr Team wurde meiner Frau und mir aufgezeigt, wo wir versicherungstechnisch überversichert sind. Alle unsere Finanz- und Versicherungsunterlagen wurden systematisch durchforstet, professionell aufgearbeitet und analysiert. Durch die AWD-Beratung wurde uns im Einzelnen dargelegt, was man konkret besser machen könnte. Diese Verbesserungsvorschläge haben sich im Nachhinein auch als werthaltig erwiesen. Den Beratungsaufwand der AWD-Mitarbeiter haben die Eheleute als besonders fair empfunden. Als positiv empfunden haben die Eheleute Thies außerdem, dass die Finanzberaterin Stephanie Völker nicht nur einen einzigen Lösungsvorschlag präsentiert hat. Mit einem solchen Verhalten wäre leicht der Verdacht aufgekommen, dass die AWD-Finanzexpertin ihnen genau dieses eine vorgeschlagene Produkt verkaufen wolle. Ich hatte nie den Eindruck, dass die AWD-Beraterin Stephanie Völker uns ein bestimmtes Finanz- oder Versicherungsprodukt verkaufen wollte. Immer präsentierte sie auch alternative Vorschläge. Wir konnten selber aussuchen, für welches der vorgeschlagenen Produkte wir uns entscheiden. Das hat mich von der Unabhängigkeit und Fairness dieser Art von Finanzberatung überzeugt, so Christiane Thies. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/vfuho6 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/klare-verhaeltnisse-durch-faire-finanzberatung-10854 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
(ddp direct)Kassel (news4germany) - Die Finanzkrise von 2008, aber auch die aktuelle Schuldenkrise haben viele Bürger in Deutschland stark verunsichert. Immer wieder ist von schlechter Beratung in der Finanzwirtschaft die Rede. Provisionen werden mittlerweile öffentlich diskutiert. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wer eigentlich ...
(ddp direct)Kassel (news4germany) - Die Finanzkrise von 2008, aber auch die aktuelle Schuldenkrise haben viele Bürger in Deutschland stark verunsichert. Immer wieder ist von schlechter Beratung in der Finanzwirtschaft die Rede. Provisionen werden mittlerweile öffentlich diskutiert. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wer eigentlich die Kosten trägt, wenn die Kundenberatung eines Finanzberaters nicht, wie sonst vielerorts üblich, nur eine halbe Stunde, sondern 2, 3 oder sogar mehr Stunden in Anspruch nimmt? Sind Kunden hier bereit, ein Stundenhonorar - unabhängig vom Ergebnis - zu zahlen?
Bei provisionsorientierter Beratung trägt der Berater das volle Kostenrisiko für einen erweiterten Zeitaufwand in der Beratung. Familie Thies aus Hannoversch Münden in der Nähe von Kassel lässt sich seit Jahren von der AWD-Finanzberaterin Stephanie Völker in ihren finanziellen Angelegenheiten beraten. Sie erinnert sich an den ersten Kontakt und die ersten Termine mit der AWD-Beraterin und ihrem Team. Bis Familie Thies die ersten Verbesserungsvorschläge zu ihren bestehenden Finanz- und Versicherungsverträgen bekam, hatte die AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel und ihr Team bereits mehr als 10 Stunden Zeit für Analyse und Beratungsgespräche investiert. Der Ehemann Jörn Thies erläutert: Es hätte durchaus sein können, dass AWD damals die gesamte Vorarbeit für uns ohne die Möglichkeit einer Provisionseinnahme, also quasi umsonst, gemacht hätte. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns überhaupt noch nicht entschlossen, mit AWD zusammen zu arbeiten. Konkret wäre das ein verlorener Zeiteinsatz von mehr als 10 Stunden Recherche, Überprüfung und Verbesserungsvorschlägen gewesen. Bei Familie Thies hatten sich über die Jahre fast 1.000 Seiten Finanz- und Versicherungsunterlagen angesammelt. Diese hat das Team der AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel systematisch durchforstet, bevor den Eheleuten Thies konkrete Verbesserungsvorschläge auf den Tisch gelegt wurden. Jörn Thies: Dass AWD für uns dieses Risiko getragen hat, das hat meine Frau und mich schon beeindruckt. Wir haben das als sehr fair empfunden. So viel Fairness in der Beratung hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nirgendwo sonst erlebt. Christiane Thies geht bei ihrer Beurteilung noch einen Schritt weiter: Für uns als Kunde und Verbraucher ist auch wichtig, dass wir erst dann für Beratungsleistungen in der Finanz- und Versicherungsberatung zahlen müssen, wenn wir die vorgeschlagenen Finanz- und Versicherungsprodukte wirklich nehmen wollen, das heißt wenn wir uns dafür endgültig entschieden haben. Nur so bekommt die Finanzberatung dann eine Art Erfolgsbezogenheit, die wir als verbraucherfreundlich empfinden. Viele Verbraucher wollen die Finanzberatung als kostenlose Zusatzleistung im Rahmen eines Vermittlungsgeschäftes für Finanz- und Versicherungsprodukte. Nur wenige Verbraucher wollen ein Zeithonorar für geleistete Beratungszeit zahlen, wenn nicht einmal fest steht, ob sie die vorgeschlagenen Produkte am Ende wirklich nehmen wollen. Für Familie Thies stand von vorneherein fest: Ein reines Zeithonorar würden wir in der Finanzberatung als weniger kundenfreundlich empfinden, weil wir in diesem Fall sogar dann zahlen müssten, wenn wir uns gegen die vorgeschlagenen Produkte entscheiden würden. So etwas würde ich nicht wollen, urteilt Christiane Thies. Faire Finanzberaterinnen und Finanzberater sprechen das Thema Provisionen im Kundengespräch an und erläutern es ihren Kunden. Jörn Thies: Uns war vor der Entscheidung klipp und klar, dass AWD sich letztlich über Provisionen finanziert, die wir über die durch AWD vermittelten Verbesserungslösungen mitbezahlen würden. Diese Offenheit im Umgang mit Provisionen haben wir als transparent und damit auch als fair empfunden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tfa1nk /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/wenn-finanzberatung-fair-wird-72028 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4today) - Finanzberatung wird heute hinsichtlich Qualität und Fairness mehr und mehr aus Kundensicht und nicht mehr nur aus der eigenen Einschätzung der Anbieter am Finanz- und Versicherungsmarkt beurteilt. Fairness spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aber wie definiert man fair in der zum Beispiel ...
(ddp direct)Hannoversch Münden (news4today) - Finanzberatung wird heute hinsichtlich Qualität und Fairness mehr und mehr aus Kundensicht und nicht mehr nur aus der eigenen Einschätzung der Anbieter am Finanz- und Versicherungsmarkt beurteilt. Fairness spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aber wie definiert man fair in der Finanzberatung, zum Beispiel aus Sicht einer typischen deutschen Familie?
Nehmen wir als Beispiel einer solch typischen Familie, die Familie Thies aus Hannoversch Münden. Jörn Thies arbeitet als Schaltmeister bei einem regionalen Energieversorger, seine Frau Christiane Thies in einer Steuerberatungskanzlei. Die Familie Thies hat zwei Kinder. Wie die Mehrzahl der Familien in Deutschland, macht sich auch die Familie Thies Gedanken um ihre finanzielle Zukunft und deren Planung und Absicherung. Christiane Thies hat eines Tages die Akten ihrer Finanz- und Versicherungsunterlagen durchgesehen und war etwas verunsichert. Christiane Thies: Mit den Jahren sammeln sich wohl bei vielen Menschen Finanz- und Versicherungsverträge an, die nicht alle sinnvoll sind. Deshalb macht es Sinn, alle abgeschlossenen Verträge in gewissen Abständen noch mal professionell durchleuchten zu lassen. Also habe ich mich auf die Suche nach einer professionellen, persönlichen Finanzberatung überall im Bekanntenkreis umgehört. Ihr Ehemann, Jörn Thies ergänzt: Ein Arbeitskollege hat mir von konkreten Vorteilen berichtet, die ihm eine Beratung durch den Finanzdienstleister AWD gebracht hatte. Da bin ich neugierig geworden. Als er mir dann auch noch erzählte, wie viel Arbeit AWD ihm bei der Korrektur ungünstiger Verträge und der Neuorganisation seiner Finanz- und Versicherungsakte abgenommen hatte, war ich an einer Kontaktaufnahme mit AWD sehr interessiert. Familie Thies hat daraufhin den Kontakt mit der AWD-Beraterin Stephanie Völker in Kassel gesucht. Nach mehreren Gesprächen mit dem Team der AWD-Beraterin und der Prüfung aller ihrer Finanz- und Versicherungsunterlagen zogen die Eheleute Thies eine Bilanz: Durch unsere AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihrem Team wurde meiner Frau und mir aufgezeigt, wo wir versicherungstechnisch überversichert sind. Alle unsere Finanz- und Versicherungsunterlagen wurden systematisch durchforstet, professionell aufgearbeitet und analysiert. Durch die AWD-Beratung wurde uns im Einzelnen dargelegt, was man konkret besser machen könnte. Diese Verbesserungsvorschläge haben sich im Nachhinein auch als werthaltig erwiesen. Verbraucher sind oft skeptisch, wenn die Finanzberaterin oder der Finanzberater nur einen einzigen Lösungsvorschlag für ein Finanz- oder Versicherungsproblem präsentiert. Der Kunde hat dann oft den Verdacht, der Finanzberater wolle ihm genau dieses eine vorgeschlagene Produkt verkaufen. Das empfinden Verbraucher nicht als unabhängig. Denn gerade die Unabhängigkeit ist auch ein Zeichen für eine faire, transparente Finanzberatung. Christiane Thies hat dies bei ihrer AWD-Finanzberaterin Stephanie Völker so erfahren: Ich hatte nie den Eindruck, dass die AWD-Beraterin Stephanie Völker uns ein bestimmtes Finanz- oder Versicherungsprodukt verkaufen wollte. Immer präsentierte sie auch alternative Vorschläge. Wir konnten selber aussuchen, für welches der vorgeschlagenen Produkte wir uns entscheiden. Das hat mich von der Unabhängigkeit und Fairness dieser Art von Finanzberatung überzeugt. Die Zeiten für so genannte Ein-Produkt-Vertreter in der Finanz- und Versicherungsbranche sind deutlicher schwerer geworden als früher. Dafür sorgen die freien Finanzdienstleister, die eine neue Art der Unabhängigkeit von einzelnen Produkten in der Finanzberatung etabliert haben. Zu jeder Problemstellung haben sie verschiedene Lösungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Produkten. Da kann der Kunde wirklich wählen. Das empfindet der Kunde als fair. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qbud76 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/faire-finanzberatung-braucht-unabhaengigkeit-17835 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
(ddp direct)Hannoversch Münden / Kassel (news4germany) - Irgendwann kommt für jede Familie der Zeitpunkt, zu welchem sie sich eingehender mit dem Thema Finanzberatung befasst. Manche beginnen dabei gleich nach der Hochzeit, andere sobald der Nachwuchs da ist. Aufgrund der unsicheren Wirtschaftslage und der Lücken innerhalb der besteht ...
(ddp direct)Hannoversch Münden / Kassel (news4germany) - Irgendwann kommt für jede Familie der Zeitpunkt, zu welchem sie sich eingehender mit dem Thema Finanzberatung befasst. Manche beginnen dabei gleich nach der Hochzeit, andere sobald der Nachwuchs da ist. Aufgrund der unsicheren Wirtschaftslage und der Lücken innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung, besteht großer Beratungsbedarf hinsichtlich Vorsorge. Aber laufen Finanzberatungen immer fair ab? Und woran erkennt man eine faire Finanzberatung?
Immer mehr Menschen erkennen, dass ihre Versicherungen und Vorsorgemaßnahmen nicht ausreichen und werden aktiv. Schnell stellen sie jedoch fest, dass sie im Tarifdschungel der Finanz- und Versicherungswirtschaft nicht allein zurechtkommen und halten Ausschau nach kompetenten, fairen Finanzberatern. Auf diese Weise kam das Thema Finanzberatung auch bei Familie Thies aus Hannoversch Münden auf den Tisch. Christiane Thies: Nach der Entscheidung ein Haus zu bauen und nach dem ersten Kind, habe ich mich hingesetzt und mir einmal unsere bestehende Hausfinanzierung genauer angesehen. Nach einer eigenen Nachkontrolle unserer ersten Hausfinanzierung kam ich zu dem Schluss: Irgendwie passt das doch alles nicht so richtig, so Christiane Thies, der aufgrund ihrer Arbeit in einer Steuerberatungskanzlei der Umgang mit Daten und Zahlen vertraut ist. Zunächst wollte ich jemanden suchen, der über unsere ganzen Finanz- und Versicherungsverträge einmal professionell drüberschaut. Ein Arbeitskollege meines Mannes hat mir dann den Tipp gegeben, mich an AWD zu wenden, fährt Frau Thies fort und ihr Mann, Jörn Thies, fügt hinzu: Ein Arbeitskollege, den ich bereits seit zwanzig Jahren kannte und mit dem ich seit zehn Jahren zusammenarbeite, erzählte mir, dass er durch die Beratung von AWD deutlich Geld eingespart hätte, indem er zum Beispiel auch auf überflüssige Versicherungen aufmerksam gemacht worden wäre. Der Empfehlung folgend riefen die Eheleute Thies bei AWD an. Kurz darauf wurden sie von einer AWD-Beraterin zu Hause aufgesucht, die innerhalb eines einstündigen Beratungsgesprächs die Bedürfnisse und Wünsche der beiden ermittelte. Es folgte ein weiterer Hausbesuch: Im zweiten Termin, bei uns zu Hause mit Frau von Löwenstein aus dem Team der AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel, wurde dann fast drei Stunden lang eine Bestandsaufnahme aller unser Finanz- und Versicherungsverträge gemacht. AWD hat unsere kompletten Unterlagen dann zur Prüfung mitgenommen, die fast 1.000 Seiten gründlich durchforstet und nach einer Woche Rückmeldung gegeben., so Christiane Thies. Herr und Frau Thies imponierte, dass ihnen die AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihr Team soviel Zeit widmeten. Jörn Thies: Nachdem AWD die gesamte Vorprüfung aller unserer Finanz- und Versicherungsakten umfassend durchgeführt hatte, wurden wir zu einem Beratungsgespräch zu unserer AWD-Beraterin Stephanie Völker eingeladen. Hier wurden uns die Ergebnisse der Vorprüfung und entsprechende Verbesserungsvorschläge präsentiert. Die Eheleute Thies waren mit der Finanzberatung durch AWD sehr zufrieden. Als besonders fair fanden sie, dass die AWD-Beraterin sie selbst beim dritten Gespräch nicht zum Vertragsabschluss drängte. Stattdessen händigte sie ihnen Unterlagen bezüglich der Optimierung ihrer Absicherungen aus und ließ ihnen die Bedenkzeit, die sie wünschten und benötigten. Es hätte durchaus sein können, dass AWD die gesamte Vorarbeit für uns umsonst gemacht hätte, wenn wir uns anders entschieden hätten. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns überhaupt noch nicht entschlossen, mit AWD zusammen zu arbeiten. Das hat meine Frau und mich schon beeindruckt. So viel Fairness in der Beratung hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nirgendwo sonst erlebt, fasst Jörn Thies zusammen. Das führt zu der Schlussfolgerung, dass sich faire Finanzberatung lohnt: Kunden rechnen es ihren Finanzberatern besonders hoch an, wenn diese sich Zeit nehmen und nichts forcieren. Den meisten Verbrauchern ist bewusst, dass faire Berater, die auf Provision arbeiten, ein hohes Risiko tragen. Selbst wenn es in einigen Fällen nicht zu einem Abschluss kommen sollte, werden Finanzberater, die fair und kundenfreundlich vorgehen, gerne von gut beratenen Kunden weiterempfohlen. Und Empfehlungen sind ein essentieller Bestandteil eines erfolgreichen Beratungsgeschäftes. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zcwk56 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/finanzberatung-familiengerecht-und-fair-gestalten-15427 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
(ddp direct)Hannoversch Münden/Kassel (news4today) - Familien haben meist einen besonders großen Bedarf an professioneller und fairer Finanzberatung. Fragen nach der Höhe der zukünftigen Rente oder der finanziellen Absicherung spielen gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten eine größere Rolle denn je. Hinzu kommt, die ...
(ddp direct)Hannoversch Münden/Kassel (news4today) - Familien haben meist einen besonders großen Bedarf an professioneller und fairer Finanzberatung. Fragen nach der Höhe der zukünftigen Rente oder der finanziellen Absicherung spielen gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten eine größere Rolle denn je. Hinzu kommt, dass sich die individuelle Ausgangssituation vieler Familien immer wieder verändert. Hochzeit, Nachwuchs oder der Bau beziehungsweise Kauf einer Immobilie wollen gut geplant sein. Familien sind daher geradezu angewiesen auf eine faire Finanzberatung. Doch woran erkennt man diese?
Christiane Thies aus Hannoversch Münden sind, als Mitarbeiterin einer Steuerberatungskanzlei, wirtschaftliche und finanzielle Fragen nicht fremd. Sie berichtet, wie es in ihrer Familie zum Wunsch nach einer fairen Finanzberatung gekommen war: Nach der Entscheidung ein Haus zu bauen und nach dem ersten Kind, habe ich mich hingesetzt und mir einmal unsere bestehende Hausfinanzierung genauer angesehen. Nach einer eigenen Nachkontrolle unserer ersten Hausfinanzierung kam ich zu dem Schluss: Irgendwie passt das doch alles nicht so richtig. Zunächst wollte ich jemanden suchen, der über unsere ganzen Finanz- und Versicherungsverträge einmal professionell drüberschaut. Ein Arbeitskollege meines Mannes hat mir dann den Tipp gegeben, mich an AWD zu wenden. Das Beispiel ist exemplarisch, denn vielen Familien wird früher oder später bewusst, wie viel Optimierungspotenzial in punkto Vorsorge und Absicherung noch vorhanden ist. Spätestens wenn die Geburt eines Kindes oder eine andere einschneidende Veränderung im Familienleben bevorsteht, ist eine faire und qualifizierte Finanzberatung viel wert. Die Vielzahl an Finanz- und Versicherungsprodukten ist für Familien kaum zu überschauen, zumal die individuellen Fragen aufgrund der persönlichen Lebenssituation zunehmend komplexer werden. Ehemann und Vater Jörn Thies war froh über den guten Tipp aus seinem Bekanntenkreis: Ein Arbeitskollege, den ich bereits seit zwanzig Jahren kannte und mit dem ich seit zehn Jahren zusammenarbeite, erzählte mir, dass er durch die Beratung von AWD deutlich Geld eingespart hätte, indem er zum Beispiel auch auf überflüssige Versicherungen aufmerksam gemacht worden wäre. Nachdem der erste Kontakt mit dem Team der AWD-Finanzberaterin Stephanie Völker aus Kassel telefonisch zustande kam, traf man sich zu einem Gespräch zuhause bei Familie Thies. Vor allem die zeitaufwendige und gründliche Beratung und Vorprüfung durch das Team der AWD-Expertin Stephanie Völker kam bei den Eheleuten besonders gut an: Im zweiten Termin, bei uns zu Hause mit Frau von Löwenstein aus dem Team der AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel, wurde dann fast drei Stunden lang eine Bestandsaufnahme aller unser Finanz- und Versicherungsverträge gemacht. AWD hat unsere kompletten Unterlagen dann zur Prüfung mitgenommen, die fast 1.000 Seiten gründlich durchforstet und nach einer Woche Rückmeldung gegeben. Jörn Thies bestätigt: Nachdem AWD die gesamte Vorprüfung aller unserer Finanz- und Versicherungsakten umfassend durchgeführt hatte, wurden wir zu einem Beratungsgespräch zu unserer AWD-Beraterin Stephanie Völker eingeladen. Hier wurden uns die Ergebnisse der Vorprüfung und entsprechende Verbesserungsvorschläge präsentiert. Anstatt die Eheleute nun zu einem Abschluss zu drängen, erhielten sie sämtliche Vorschläge zur Optimierung ihrer persönlichen finanziellen Situation ausgehändigt, um sich in Ruhe Gedanken über das weitere Vorgehen machen zu können. Dies bewerteten Christiane und Jörn Thies, wie den gesamten Beratungsprozess, als sehr fair. Der Familienvater erklärt, warum: Es hätte durchaus sein können, dass AWD die gesamte Vorarbeit für uns umsonst gemacht hätte, wenn wir uns anders entschieden hätten. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns überhaupt noch nicht entschlossen, mit AWD zusammen zu arbeiten. Das hat meine Frau und mich schon beeindruckt. So viel Fairness in der Beratung hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nirgendwo sonst erlebt. Das Beispiel zeigt, dass Kunden eine Beratung als besonders fair und kundenorientiert beurteilen, wenn sich ihre Finanzberaterin oder ihr Finanzberater viel Zeit für sie nimmt. Sie wissen es sehr zu schätzen, dass ihr Ansprechpartner sie bei dieser Art provisionsorientierter Beratung so ausführlich berät, obwohl er für alle beratenden Vorleistungen das Kostenrisiko trägt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2vzt8z /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/familien-legen-grossen-wert-auf-fairness-in-der-finanzberatung-94908 news4today Kai Beckmann Baarerstraße 53 6304 Zug CH E-Mail: info@news4today.de Homepage: http://www.news4today.de Telefon: - news4today Beckmann,Kai Baarerstraße 53 6304 Zug http:// info[at]news4today.de
(ddp direct)Hannoversch Münden / Kassel (news4germany) - Früher oder später spielt das Thema Finanzberatung in vielen Familien eine Rolle. Sei es kurz nach der Hochzeit, wenn die Finanzen der Ehepartner zusammengelegt werden, bei der Hausfinanzierung oder nach der Geburt des ersten Kindes. In Zeiten nicht enden wollender Finanzkrisen und ...
(ddp direct)Hannoversch Münden / Kassel (news4germany) - Früher oder später spielt das Thema Finanzberatung in vielen Familien eine Rolle. Sei es kurz nach der Hochzeit, wenn die Finanzen der Ehepartner zusammengelegt werden, bei der Hausfinanzierung oder nach der Geburt des ersten Kindes. In Zeiten nicht enden wollender Finanzkrisen und unsicherer Renten betrifft das Thema Vorsorge und Absicherung Jeden. Aber werden Familien von Finanzberatern fair beraten? Und was genau macht eine faire Finanzberatung aus?
Irgendwann wird jede Verbraucherin und jeder Verbraucher einmal wach. Dann entdecken sie, dass ihre finanziellen Bemühungen um Vorsorge und Absicherung bisher alles andere als optimal waren und entschließen sich zum Handeln. Vor allem dann, wenn sich in der Lebenssituation etwas ändert, wird oft der Wunsch nach qualifizierter, fairer Beratung laut. Denn Fragen zur privaten, finanziellen Absicherung sind heutzutage sehr komplex, der Versicherungs- und Finanzmarkt oft kaum überschaubar. Auch bei Familie Thies aus Hannoversch Münden kam das Thema Finanzberatung eines Tages auf die Agenda. Christiane Thies: Nach der Entscheidung ein Haus zu bauen und nach dem ersten Kind, habe ich mich hingesetzt und mir einmal unsere bestehende Hausfinanzierung genauer angesehen. Nach einer eigenen Nachkontrolle unserer ersten Hausfinanzierung kam ich zu dem Schluss: Irgendwie passt das doch alles nicht so richtig. Christiane Thies arbeitet in einer Steuerberatungskanzlei und ist den Umgang mit Zahlen und Fakten gewohnt. Christiane Thies: Zunächst wollte ich jemanden suchen, der über unsere ganzen Finanz- und Versicherungsverträge einmal professionell drüberschaut. Ein Arbeitskollege meines Mannes hat mir dann den Tipp gegeben, mich an AWD zu wenden. Der Ehemann Jörn Thies bestätigt: Ein Arbeitskollege, den ich bereits seit zwanzig Jahren kannte und mit dem ich seit zehn Jahren zusammenarbeite, erzählte mir, dass er durch die Beratung von AWD deutlich Geld eingespart hätte, indem er zum Beispiel auch auf überflüssige Versicherungen aufmerksam gemacht worden wäre. Die Eheleute Thies haben die Empfehlung ernst genommen und zunächst telefonisch Kontakt mit einer AWD-Finanzberaterin aufgenommen. Daraus folgte ein einstündiges Gespräch im Haus der Eheleute Thies. Im zweiten Treffen wurde es dann konkret. Christiane Thies: Im zweiten Termin, bei uns zu Hause mit Frau von Löwenstein aus dem Team der AWD-Beraterin Stephanie Völker aus Kassel, wurde dann fast drei Stunden lang eine Bestandsaufnahme aller unser Finanz- und Versicherungsverträge gemacht. AWD hat unsere kompletten Unterlagen dann zur Prüfung mitgenommen, die fast 1.000 Seiten gründlich durchforstet und nach einer Woche Rückmeldung gegeben. Den hohen Zeitaufwand, den die AWD-Beraterin Stephanie Völker mit ihrem Team für die Vorprüfung aufgewendet hat, beeindruckte die Eheleute Thies. Jörn Thies: Nachdem AWD die gesamte Vorprüfung aller unserer Finanz- und Versicherungsakten umfassend durchgeführt hatte, wurden wir zu einem ersten Beratungsgespräch zu unserer AWD-Beraterin Stephanie Völker eingeladen. Hier wurden uns die Ergebnisse der Vorprüfung und entsprechende Verbesserungsvorschläge präsentiert. Das Ehepaar Thies hat die gesamte Beratung durch die AWD-Beraterin Stephanie Völker und ihrem Team als sehr fair empfunden. Denn auch im dritten Gespräch wurden sie zu keinem Abschluss gedrängt. Die AWD-Beraterin gab ihnen die Verbesserungsvorschläge zum Überdenken mit nach Hause. Jörn Thies: Es hätte durchaus sein können, dass AWD die gesamte Vorarbeit für uns umsonst gemacht hätte, wenn wir uns anders entschieden hätten. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns überhaupt noch nicht entschlossen, mit AWD zusammen zu arbeiten. Das hat meine Frau und mich schon beeindruckt. So viel Fairness in der Beratung hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt nirgendwo sonst erlebt. Fazit: Wenn eine Finanzberaterin oder ein Finanzberater sich außergewöhnlich viel Zeit für seine Kunden nimmt, empfinden die Kunden eine solche Beratung in der Regel auch als besonders fair und kundenorientiert. Denn das Kostenrisiko trägt bei provisionsorientierter Beratung der Anbieter im besonderen Maße, wenn er seinen Zeitrahmen für den Kunden erheblich ausweitet. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/uga6wo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/faire-finanzberatung-fuer-familien-61587 news4germany Nora Kerner Lerchenweg 14 53909 Zülpich Deutschland E-Mail: info@news4germany.de Homepage: http://www.news4germany.de Telefon: - news4germany Kerner,Nora Lerchenweg 14 53909 Zülpich http:// info[at]news4germany.de
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