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Radveranstaltungen - quer durchs Jahr
[pd-f /cp] Velo-Fans kommen in der Rad-Saison 2011 wieder voll auf ihre Kosten. Von der Spezialradmesse zum Jedermann-Rennen, vom Hybrid-Cup zum MTB-Weltcup: Für jeden Rad-Begeisterten werden Veranstaltungen geboten. Der pressedienst-fahrrad hat seine Highlights zusammengestellt. 6.Januar bis 4. April 2011: "Tour der 1.000 Brücken" ...
[pd-f /cp] Velo-Fans kommen in der Rad-Saison 2011 wieder voll auf ihre Kosten. Von der Spezialradmesse zum Jedermann-Rennen, vom Hybrid-Cup zum MTB-Weltcup: Für jeden Rad-Begeisterten werden Veranstaltungen geboten. Der pressedienst-fahrrad hat seine Highlights zusammengestellt. 6.Januar bis 4. April 2011: "Tour der 1.000 Brücken" Heinz Ratz, seines Zeichens Liedermacher und Radikalpoet, tourt seit dem 6. Januar bis zum 4. April mit seinem Utopia-Reiserad "Speedster" 7000 Kilometer durch Deutschland und gibt an jedem Tour-Abend ein Konzert. Mit seiner "Tour der 1.000 Brücken" will er sich für eine menschliche Flüchtlingspolitik einsetzen und Brücken der Verständigung bauen: gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen. Alle Stationen und Konzerte, sowie weitere Infos unter www.1000bruecken.de. 26.+27. März 2011: VeloBerlin Ihre Premiere feiert die VeloBerlin dieses Jahr. Die Publikums-Fahrradmesse lockt d an beiden Tagen von 10 - 18 Uhr mit drei Themenwelten: Im Bereich fine.art.handmade werden kleine aber feine Rahmenbaufirmen ihre Begeisterung zum Fahrrad anhand ihrer handmade-Räder demonstrieren. In der Themenwelt Trends & Innovation können Besucher sich über die neuesten Entwicklungen der Fahrradbranche informieren und in der urban.wild.style wird alles zu sehen sein, was die pedalbetriebene Mobilität in den Städten attraktiv macht. Verschiedene Parcours machen die ausgestellten Produkte zudem erfahrbar. ( www.veloberlin.com ) 25. April 2011: Rund um Köln Traditionell wird am Ostermontag wieder der Startschuss zum Profi- und Jedermann-Rennen "Rund um Köln" erschallen. Zum 95. Mal starten die Radrennsportler auf drei verschiedenen Strecken: 210 km werden die Profis zurücklegen, während die Hobby- und Freizeit-Radler ihre Ausdauer auf der "Challenge 60" bzw. "Challenge 100" unter Beweis stellen können. Wie im vergangenen Jahr liegt der Startpunkt im Kölner Rheinauhafen, wo zeitgleich auch das "Radsportfest am Rhein" stattfindet. ( www.rundumkoeln.de ) 30. April + 1. Mai 2011: Spezialradmesse Radliebhaber, denen "normale" Räder zu normal sind, sollten sich auf der Spezialradmesse im pfälzischen Germersheim umsehen. Vom Einrad bis zum "Konferenzrad", bei dem mehrere Fahrer im Kreis um ein Lenkrad sitzen - ist auf dieser Messe alles zu sehen, was "anders", aber dennoch Fahrrad ist. "Nirgendwo sonst können so viele unterschiedliche Spezialräder Probe gefahren werden wie hier", heißt es auf der Webseite der Messe. Natürlich gibt es am Messesamstag auch wieder das Trike-Race, organisiert u. a. vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik. ( www.hpvelotechnik.com ) ( www.spezialradmesse.de ) 6. bis 8. Mai: Bike Days in Solothurn ( CH ) Ein wahres Festival des Velos findet mittlerweile zum dritten Mal im schweizerischen Solothurn statt. Die geschichtsträchtige Barockstadt am Fuß des Jura-Gebirges und an der Aare gelegen, ist den Schweizern auch als Velo-Mekka bekannt. Bei diesem Festival sollen die verschiedenen Kulturen des Bike-Sports zusammengebracht werden. Den Besucher kann das nur freuen, denn er wird Zeuge spektakulärer Wettkämpfe, kann selbst Räder testen und an verschiedenen Workshops teilnehmen. ( www.bikedays.ch ) 15. Mai 2011: 2. Internationaler Super Hybrid Cup In die zweite Runde geht der vom Darmstädter Radhersteller riese und müller initiierte Internationale Super Hybrid Cup. Auch in diesem Jahr können wieder hybrid-Radbesitzer auf der Outdoorkartbahn in Schaafheim zeigen, was in ihnen und ihren Bikes steckt. Zugelassen sind alle Marken und Typen ( normale und schnelle Pedelecs ) sowie verschiedenste Konstruktionen, also sowohl Tandems als auch Lastenräder, Liege- wie auch Aufrechträder. ( www.r-m.de ) 28.+29.Mai 2011: UCI MTB-Weltcuprennen in Offenburg Den echten Mountainbike-Profis mal über die Schultern schauen? Sabine Spitz vom Central Haibike Pro Team über die Ziellinie flitzen sehen? Das geht beim UCI MTB-Weltcuprennen in Offenburg. Zum fünften Mal ist die Stadt Austragungsort dieses offiziellen Mountainbike-Rennens und jedes Jahr strömen mehr Besucher an die Strecke, 2010 kamen rund 20.000 Zuschauer. Natürlich gibt es auf dem Weltcup-Gelände auch eine Messe, die sich voll und ganz dem Thema Mountainbike widmet. ( www.scheiderbauer-sports.com ) 23. bis 26. Juni 2011: Tandemtreffen Eine feste Größe im Terminkalender der Tandemfans ist das vom Santana-Importeur Wolfgang Haas organisierte Tandemtreffen. Nachdem im vergangenen Jahr die Sächsische Schweiz Ziel und Ausgangspunkt der Touren war, geht es im Juni 2011 ins Chiemgau. Geplant sind Tandemtouren rund um den Pelhamer See im größten und ältesten Naturschutzgebiet Bayerns, der Eggstätter Seenplatte. Zudem wird es einen kurzen Tandem-Triathlon geben. ( www.santana-tandem.com ) 6. August 2011: Tag der offenen Tür bei HP Velotechnik Wer beim Krifteler Liegeradhersteller HP Velotechnik einmal hinter die Kulissen schauen möchte, sollte sich den 6. August im Kalender vormerken. An dem Tag öffnen sich wieder die Tore der Werkshallen und interessierte Besucher können erfahren, wie die Entwicklung und Konstruktion von Liegerädern funktioniert. Und alle Räder, ob nun zwei- oder dreirädrig, können auf dem Firmeneigenen Testparcours Probegefahren werden. ( www.hpvelotechnik.com ) 31. August bis 3. September 2011: Eurobike Sie leitet seit 20 Jahren die neue Radsaison ein: die Eurobike. Auf dem Messegelände in Friedrichshafen treffen sich Rad- und Teilehersteller aus aller Welt und präsentieren ihre Produkte und Neuheiten dem zahlreich erscheinenden Publikum. 1991 stellten 268 Firmen aus und 14.505 Fachbesucher kamen in die Hallen. 2010 waren 1.100 Aussteller vertreten und das Fachpublikum ist auf 41.482 Besucher angestiegen. Wie jedes Jahr ist der Sonnabend "Publikumstag" und die Messe ist offen für alle Bike-Fans. ( www.eurobike-show.de ) Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
E-Bikes 2011: Antriebsvielfalt für jeden Einsatz
E-Bikes und Pedelecs ( mit Tretunterstützung ohne "Gasgriff" ) sind die Dauerbrenner unter den Fahrradgattungen und haben mittlerweile beinahe jeden Fahrradtypus erobert. Ob Mountainbike, Straßenflitzer oder Reiserad, für jeden Einsatzzweck gibt es eine Variante mit eingebautem Rückenwind. Jedoch ist es längst nicht ...
E-Bikes und Pedelecs ( mit Tretunterstützung ohne "Gasgriff" ) sind die Dauerbrenner unter den Fahrradgattungen und haben mittlerweile beinahe jeden Fahrradtypus erobert. Ob Mountainbike, Straßenflitzer oder Reiserad, für jeden Einsatzzweck gibt es eine Variante mit eingebautem Rückenwind. Jedoch ist es längst nicht damit getan, einfach einen Motor ans Velo zu basteln: Um die helfende Kraft für nahezu jeden Einsatzzweck verfügbar zu machen, werden die Antriebskonzepte immer raffinierter und an die typischen Eigenschaften der Radtypen angepasst. Der pressedienst-fahrrad hat sich nach cleveren Antriebslösungen umgeschaut. Sportlich Stromern Die neue "R-Serie" des Pedelec-Pioniers Biketec ( www.flyer.ch, ab 3.690 Euro ) ist auf temporeiche Freizeitfahrten ausgelegt und richtet sich an Radler die dank Unterstützungsantrieb schnell auf Geschwindigkeit kommen wollen. Die dem Rennrad und Fitnessbike ( schmale Reifen, gerader Lenker ) entliehenen Stilelemente sorgen für eine sportlich-gestreckte Sitzposition. Der Schwerpunkt bleibt dank des Mittelmotors von Panasonic und der Akku-Platzierung zwischen Sitzrohr und Hinterrad zentral und tief, was laut Hersteller der Fahrdynamik, vor allem in schnellen Kurven zugute kommt. Verzögert wird der Renner mit Carbon-Rahmen mit hydraulischen Scheibenbremsen. Flotter Flitzer mit Renngenen Um einiges schneller sind Fahrer des "Delite Hybrid 500 HS Cup" von riese und müller ( www.r-m.de, 5.399 Euro ) unterwegs. Laut Hersteller wurde bei der Weiterentwicklung des Renn-erprobten Vorgängermodells Delite Hybrid 500 HS kompromisslos auf Leistung gesetzt. "Fahrwerk, Steifigkeitswerte des Rahmens sowie der Schwerpunkt wurden optimiert", verdeutlicht Markus Riese, Geschäftsführer des Unternehmens . Das "offene" Pedelec mit dem 500-Watt-Zusatzantrieb unterstützt den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Solche Geschwindigkeiten erhöhen die Anforderungen ans Material, hydraulische Scheibenbremsen und ein gefedertes Fahrwerke gehören deshalb zur Standardausstattung des schnellen Stromers. Elektrisierender Trailspaß Rahmengeometrie und -schwerpunkt sind auch am Mountainbike entscheidend für sicheres Fahrverhalten und den daraus resultierenden Fahrspaß. Dieses Thema gewinnt besonders beim E-Bike besondere Bedeutung, da hier Akku und Motor die Waage zusätzlich belasten und somit clever verstaut werden wollen. Haibike hat in Zusammenarbeit mit Autozulieferer Bosch am "eQ Xduro FS" ( www.haibike.de, 3.299 Euro ) dafür gesorgt, dass der Antrieb zentral und sicher in günstiger Schwerpunktlage verbaut ist. Der 250 Watt starke Bosch-Mittelmotor gewährleistet dank seiner Platzierung oberhalb des Tretlagers zudem genügend Bodenfreiheit. Das voll gefederte Rad verhalte sich im Gelände wie ein herkömmliches MTB, so der Hersteller. Der Biker erhält jedoch dank des 250 Watt starken Motors eine leistungsfähige Tretunterstützung, die die Beinkraft bei Bedarf mehr als verdoppelt. Rückenwind für die Reise Reiserad-Hersteller Utopia entwarf mit dem "E-Support" ( www.utopia-velo.de, ab 1.999 Euro ) einen Nachrüst-Antrieb speziell nach den Bedürfnissen von Radreisenden. Mit diesem System lassen sich alle Utopia-Modelle ab 2001 - ein Belastungstest des Herstellers vorausgesetzt - zu einem Pedelec umbauen. Beim Reiserad entscheidet eine ausgewogene Verteilung des Mehrgewichts von Motor plus Reisegepäck über die Fahrdynamik und das Handling des Rades. Aus diesem Grund ist das E-Support-System übers Rad verteilt: Der Motor steckt im Vorderrad und die Energieträger befinden sich auf Packtaschenhöhe am Hinterrad. Das Reisegepäck kann wie gewohnt angebracht werden. Der Motor lässt sich individuell auf den Fahrer einstellen, was u. a. die Akku-Laufzeit verlängert. Dank der Aufladezeit von etwa 60 Minuten ( Li-Ion Mangan-Akkus ) kann das "Auftanken" auch mal während der Mittagsrast durchgeführt werden. Sorglos Stromern Die Nabenschaltung und ein komplett gekapselter Kettenstrang machen das voll gefederte "Avenue Hybrid OR" von riese und müller ( www.r-m.de, ab 2.699 Euro ) zu einem wartungsarmen Pedelec. Um sorgloses Schalten mit Nabenschaltung zu gewährleisten, wird der Nabenmotor ins Vorderrad verlegt. Das Rad lasse sich jedoch trotz des Mehrgewichts am Vorderrad leicht lenken, da der Motor vom Hersteller TranzX erfreulich klein ausfalle, so der Hersteller. Der Akku ist auf dem Gepäckträger untergebracht, was auch hier für eine ausgewogene Gewichtsverteilung sorgt. Versteckte E-Power Erst bei genauerer Inspektion des "E-Advance" ( www.koga.com, 2.899 Euro ) vom niederländischen Hersteller Koga kommt man seinem E-Antrieb auf die Schliche. "Verräterisch" sind lediglich die voluminöse Hinterradnabe, die den ION-Motor beherbergt, sowie das Steuermodul samt Display am Lenker. Die Energie schöpft das E-Advance aus dem im Unterrohr des Rahmens versteckten Akku, der je nach eingestelltem Fahrmodus Reichweiten bis zu 70 km ermöglicht. Für den Komfort auf Stadt- und Landwegen sorgen Federgabel, gefederte Sattelstütze und ergonomische Griffe. E-Motor und 21-Gang-Kettenschaltung nehmen Steigungen und Gegenwind den Schrecken. Klein, flexibel und elektrisch Das "E-Versa Street" ( www.hercules-bikes.de, 1.499 Euro ) aus dem Hause Hercules ist eine praktische und komfortable Mobilitätslösung für Pendler. Das 20-Zoll-Faltrad beherbergt nämlich neben einer kompletten StVZO-Ausstattung einen kraftvollen E-Antrieb. Motor und Faltprinzip erlauben so eine schweißfreie und flexible Fahrt zur Arbeit. Auch an diesem Velo muss man schon genau hinschauen um es als Pedelec zu identifizieren. Der 250 Watt starke Motor sitzt in der Hinterradnabe, der Hightech-Akku ist im Hauptrohr des Aluminiumrahmens versteckt. Eine Sieben-Gang-Kettenschaltung liefert ein für den Einsatzzweck ausreichendes Übersetzungsspektrum, eine Scheibenbremse am Hinterrad und eine V-Brake am Vorderrad halten den kleinen Flitzer im Zaum. Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Elektroantrieb nachrüsten
Fachhandel, Verbände und Hersteller sind sich einig: Die Aufrüstung eines Fahrrads zum E-Bike spart selten Geld und birgt hohe Risiken. Sie ist deshalb nur in speziellen Fällen ratsam, erklärt der pressedienst-fahrrad. [pd-f / TD] Basteln und Schrauben gehören ebenso zum Fahrrad wie das Radeln selbst. Sicherheitsrelevante man ...
Fachhandel, Verbände und Hersteller sind sich einig: Die Aufrüstung eines Fahrrads zum E-Bike spart selten Geld und birgt hohe Risiken. Sie ist deshalb nur in speziellen Fällen ratsam, erklärt der pressedienst-fahrrad. [pd-f / TD] Basteln und Schrauben gehören ebenso zum Fahrrad wie das Radeln selbst. Sicherheitsrelevante Bauteile hingegen lässt man lieber beim Fachhändler tauschen oder nachrüsten. Auch zum Thema Nachrüstung von E-Antrieben findet man Angebote von Händlern oder Anleitungen für die private "Bastelstunde", die den eigenen alten Drahtesel zu einer E-Rakete mutieren lassen soll. Doch Vorsicht, bei diesem Thema gelten andere Regeln: "So schön die Vorstellung auch sein mag, in Zukunft das schwere Hollandrad mit der Hälfte an Muskelarbeit bewegen zu können, so gefährlich werden die dabei höheren Belastungen fürs Material", weiß Ralf Klagges vom Reiseradhersteller Utopia ( www.utopia-velo.de ) aus guter Erfahrung, denn drei Jahre Entwicklungsarbeit stecken im exklusiven, nachrüstbaren Utopia-Elektroantrieb "E-Support". "Unser System lässt sich zwar in nahezu alle unsere Modelle seit dem Baujahr 2001 integrieren, Voraussetzung ist aber ein Belastungstest des Velos in unserem Werk, wo übrigens auch immer der Umbau durchgeführt wird. Nur so behält der Kunde seine vollen Garantie- und Gewährleistungen." Sicherheitsrisiken sind nicht abschätzbar Auch Komponentenhersteller wie Humpert ( www.humpert.com ) warnen allzu eifrige "Daniel Düsentriebs" vor den steigenden Anforderungen an das Material, die mit dem E-Antrieben einhergehen. "Prüfungen der Betriebsfestigkeit von Neurädern und Bauteilen, wie etwa die DIN-Norm, untersuchen die Belastungsgrenzen eines Bauteils im Vorfeld der Serienproduktion. Dabei zeigt es sich immer wieder, dass Bauteile, die für ein normales Fahrrad ohne Motorunterstützung entwickelt wurden, für ein E-Bike oftmals nicht geeignet sind. Bei der Nachrüstung an einem gebrauchten Rad kann niemand abschätzen, wie stark die Ermüdung von Rahmen, Gabel, Lenker oder sonstiger sicherheitsrelevanter Bauteile bereits vorangeschritten ist und ob die dort verbauten Komponenten den erhöhten Anforderungen eines E-Bikes überhaupt standhalten"erklärt Rolf Häcker, Produktmanager bei Humpert und langjähriger Mitarbeiter im Normenausschuss für Fahrräder. "Auch wenn man nun alle sicherheitsrelevanten Bauteile am Rad durch Neuteile ersetzen würde, könnten keine validen Aussagen über die Gesamtstabilität des Fahrzeugs getroffen werden. Diese Werte könnten nur aufwändige Testverfahren liefern, die ein Händler aufgrund der hohen Kosten kaum leisten kann." Wer schnell sein will, muss irgendwann mal bremsen Wer mit seinem herkömmlichen Fahrrad bisher den steilen Anstieg mied, wird diesen mit der Extrakraft des Pedelecs mit Freuden meistern. Doch wo es rauf geht, geht es auch wieder runter. "Das Mehrgewicht von Antrieb und Akku sowie die erhöhte Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit wollen im Zaum gehalten werden", erklärt Kurt Schär, Geschäftsführer des Pedelec-Pioniers Biketec ( www.flyer.ch ). "An unseren Rädern verbauen wir daher entweder hydraulische Felgenbremsen oder Scheibenbremsen, die die geforderten Verzögerungswerte witterungsunabhängig garantieren." Systemintegration - weit gefehlt! "Fahrrad plus Motor plus Akku gleich E-Bike, diese Rechnung geht heute nicht mehr auf. E-Bike-Hersteller setzen bei der Entwicklung von Antriebskonzepten auf die clevere Integration der Bauteile in das Gesamtkonzept des Rades," weiß Anke Namendorf vom niederländischen Hersteller Koga ( www.koga.com ), die u. a. mit dem "E-Advance" ein Pedelec im E-Bike-Programm haben, das die ihm innewohnenden Kräfte optisch geschickt versteckt. "Um unser Pedelec E-Advance wie ein normales Rad aussehen zu lassen, haben wir den Akku im speziell angefertigten Unterrohr des Rahmens integriert." Solch einen Wolf im Schafspelz wird man nachträglich kaum erschaffen können, von der dafür notwendigen Stabilität des Rades ganz abgesehen, die eine Menge an Entwicklungsarbeit voraussetzt. Auch juristisch schwer tragbar Unter rechtlichen Gesichtspunkten sind Umbaumaßnahmen durch private Bastler und auch Händler mehr als heikel, denn: "Sobald ein Händler den Umbau eines Fahrrads zum E-Bike oder Pedelec vornimmt, wird er zum Hersteller des Gesamtprodukts, mit allen vom Gesetzgeber geforderten Gewährleistungen", erläutert Roland Huhn, Rechtsreferent des ADFC ( www.adfc.de ). Der Händler, der das Fahrrad nachrüstet, ist demnach nicht nur für den einwandfreien Betrieb des Elektroantriebes, sondern auch für das gesamte Fahrzeug verantwortlich. Die Produzentenhaftung gilt dabei zehn Jahre. "Ob ein Händler diese Verantwortung tragen will, muss er letztendlich selbst entscheiden. Wir raten schon allein aus diesem Grund vom nachträglichen Umbau eines Rades zum E-Bike ab", ergänzt Dirk Sexauer vom unabhängigen Rad-Branchenverband VSF ( www.vsf.de ). Der private Hobbybastler löscht im Übrigen mit dem Umbau seines Rades ebenfalls die Garantieleistungen des Radherstellers. An Brisanz gewinnt das Thema, sobald Elektroantriebe über die Pedelec-Definition, also der Trittunterstützung bis 25 km/h, hinausgehen. "Bei den sogenannten offenen E-Bikes sind zusätzlich die Versicherungspflicht, eine Überprüfung beim TÜV zum Erhalt einer Betriebserlaubnis und die besondere Ausstattung zu beachten", verdeutlicht Roland Huhn. "Unter die "besondere Ausstattung" fallen nicht etwa nur Nummernschild, zusätzliche Reflektoren und ein Rückspiegel, selbst die Reifen unterliegen hier gesetzlichen Bestimmungen. So fordere die StVZO bei Reifen an schnellen E-Bikes eine Mindestprofiltiefe von einem Millimeter," erklärt Peter Horsch, Produktmanager E-Bikes beim Hersteller riese und müller ( www.r-m.de ), die mit dem "Delite Hybrid 500 HS Cup" eines der wenigen schnellen aber legalen Pedelecs im Programm haben. In der Branche herrscht ein einheitlicher Tenor: Nachträgliches Aufrüsten eines Velos zum Stromer hat mehr Nach- als Vorteile. So rät nicht nur der ADFC zur Alternative: das für die Nachrüstung vorgesehene Rad beim Kauf eines geprüften E-Bikes im Fachhandel in Zahlung zu geben. Zur Zeit bietet einzig der Reiseradhersteller Utopia ein Nachrüstkit für seine Räder an, dem eine Belastungsprüfung des Rades zugrunde liegt, das speziell nach den Anforderungen an einen bestimmten Einsatzzweck ( Reiserad ) entwickelt wurde und das die Gewährleistung für das entstandene Pedelec beinhaltet. Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Frühzeitig die Weichen stellen: Unternehmen suchen immer früher nach TalentenEin Beitrag von Vanessa Hochrein, 15Talents SIBE GmbH
Aufgrund zahlreicher externer Einflussfaktoren sind Unternehmen gezwungen, die personalpolitische Positionierung ihrer HR-Abteilungen neu auszurichten. Die Themen Personalrekrutierung, -bindung und -weiterentwicklung erleben dabei eine Transformation. Die Begrifflichkeit "Kostenfaktor Personal" scheint nicht nur im Urlaub zu sein, sondern aus ...
Aufgrund zahlreicher externer Einflussfaktoren sind Unternehmen gezwungen, die personalpolitische Positionierung ihrer HR-Abteilungen neu auszurichten. Die Themen Personalrekrutierung, -bindung und -weiterentwicklung erleben dabei eine Transformation. Die Begrifflichkeit "Kostenfaktor Personal" scheint nicht nur im Urlaub zu sein, sondern sich aus dem Köpfen des Managements vollständig verabschiedet zu haben. Einzug gehalten hat dafür das "wertvolle Humankapital". Zurückzuführen ist dieser Gesinnungswandel auf die Entwicklungen am Arbeitsmarkt, beeinflusst durch den "War for Talents" und den demographischen Wandel. Dies untermauert der Bildungsbericht 2010, welcher bestätigt, dass zukünftig die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter und die Anzahl der Studierenden und Abiturienten zurückgehen wird. Utopia 2025 prognostiziert zudem, dass das Potential an erwerbsfähigen Personen von heute 44,7 auf 41,7 Millionen zurückgehen wird. Teure Stellenanzeigen, Messen und Rekrutierung nach aktuellem Bedarf werden die Unternehmen langfristig auf das Abstellgleis befördern. Daher werden Unternehmen kreativere Wege bei der Personalrekrutierung, -bindung und -weiterentwicklung beschreiten müssen, um das "wertvolle Humankapital" und damit die Innovationskraft und die Zukunft des Unternehmens sichern zu können. Eine bedeutende Funktion wird hierbei die Informationstechnologie und die Spielwiese des Web 2.0 einnehmen. Des Weiteren integrieren Unternehmen vermehrt Empfehlungsmarketing und Employer Branding strategisch in die Personalpolitik. Bereits heute setzt einer der größten deutschen Global Player, die Deutsche Telekom AG, verstärkt auf die Empfehlungen der eigenen Mitarbeiter. Neben niedrigen Kosten bei der Personalrekrutierung konnten dadurch nachweislich herausragende Mitarbeiter gewonnen werden. Im Mittelpunkt der Prozesskette - Rekrutierung, Onboarding, Entwicklungsplanung, Weiterbildung, Performance-Messung und Nachfolgeplanung - muss ausnahmslos der Mitarbeiter, das Talent, stehen. Das auf neuesten Informationstechnologien basierende Talentmanagement nimmt alle Mitarbeiter ins Visier, um diese in ihrer Individualität zu erfassen und die optimalen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Bindung zu geben. Darüber hinaus ermöglichen intelligente Systeme die Vernetzung einer Vielzahl von Daten, die gezielt relevante Personalfragen beantworten. Dieser Punkt ist für künftige Personalfragen besonders bedeutsam. Speichern viele Unternehmen aktuell lediglich Daten über Fehlzeiten, Urlaubstage oder Gehalt, liefern soziale Netzwerke wie Xing oder Facebook ein viel persönlicheres Bild des Mitarbeiters. Die Vernetzung und Kombination dieser Daten mittels intelligenter Talentmanagementsysteme bietet enormes Potential, Fehlbesetzungen zu verhindern, Mitarbeiter zu binden und nach ihren Stärken und Schwächen individuell zu fördern. Was sich jedoch nicht ändert: Jedes Unternehmen sucht nach wie vor die besten Absolventen. Was sich ändert: Sie suchen früher. Die Suche beginnt nicht erst nach Abschluss des Studiums, sondern zum Teil schon während der Schulzeit. So stehen jungen Talenten schwere und langwierige Auswahlverfahren bevor. Um eigenständig und unabhängig von Einflüssen des Arbeitsmarktes die Wahl für den Wunscharbeitgeber treffen zu können, ist es wichtig, potentielle Arbeitgeber über Projekte, Praktika und Werkstudententätigkeiten kennenzulernen und so frühzeitig in Talentmanagement-Systeme integriert zu werden. Der Trend für die Vernetzung mit externem Nachwuchs zeigt auf e-Recruiting-Lösungen. Über diesen Weg gewinnen innovative Unternehmen schnell und unkompliziert Kontakt zu potentiellen späteren Mitarbeitern. Studierende wiederum nutzen die ersten Kontakte, um sich auf einem dynamischen Arbeitsmarkt zu positionieren. Der Projektmarktplatz 15Talents bietet nicht nur in dieser Hinsicht Unternehmen und Studierenden neue Möglichkeiten: Durch die gewinnbringende Zusammenarbeit mit der School of International Business and Entrepreneurship ( SIBE ) der Steinbeis-Hochschule Berlin eröffnen sich für Studierende optimale Weiterbildungsmöglichkeiten und für Unternehmen die Möglichkeit, Talente längerfristig zu binden. Die Kooperation bietet optimale Synergiemöglichkeiten, sowohl für Studierende als auch Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.15talents.com und www.steinbeis-sibe.de Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP ( SIBE ) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin ( SHB ) mit Sitz in Herrenberg. Sie wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissenstransfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials. Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung - und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Mit MBA-Programmen seit 1994, mit derzeit über 550 Studierenden, über 1200 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung durch handlungskompetente High Potentials.
Pressekontakt: Kathleen Fritzsche School of International Business and Entrepreneurship ( SIBE ) Kalkofenstr. 53 71083 Herrenberg Telefon: 07032-945818 EMail: fritzsche@steinbeis-sibe.de Internet: http://www.steinbeis-sibe.de
Gutes tun und darüber reden: BIO Catering Select aus Berlin ist unter den ersten Spendern für die Utopia Stiftung3 Jahre Utopia - Deutschlands größte Internetplattform für Nachhaltigen Konsum steckt sich hohe Ziele für 2011
Mit praktischen Ratgebern, exklusiven Interviews und Hintergrundberichten rund um das Thema Ökologie und nachhaltigen Konsum spricht Utopia nach drei Jahren rund 1,8 Millionen Online-Besucher an. Damit haben sich die utopistischen Münchner mittlerweile zur größten deutschen ökorrekten Community entwickelt. Kein Wunder, denn ...
Mit praktischen Ratgebern, exklusiven Interviews und Hintergrundberichten rund um das Thema Ökologie und nachhaltigen Konsum spricht Utopia nach drei Jahren rund 1,8 Millionen Online-Besucher an. Damit haben sich die utopistischen Münchner mittlerweile zur größten deutschen ökorrekten Community entwickelt. Kein Wunder, denn ihre Philosophie und die Machart ihrer Site sprechen eine breite Zielgruppe an: von Studenten und Wissenschaftlern, Familien und Singles, Grünen wie Gelben, Alt-Ökos oder Neu-Müslis, Computerfreaks oder Naturburschen. Auch greift die Utopia-Redaktion facettenbunt grüne Themen im weitesten Sinne auf, während die Utopisten durch ihre Blogbeiträge und Kommentare weitere Aspekte hinzufügen, weitere Tipps und Erfahrungen kommunizieren und so neue Themen und Diskussionen anstoßen. Dadurch erhalten die Nutzer von Utopia eine Fülle von Fakten zu allen Aspekten des nachhaltigen Lebens. Hinzu kommen inzwischen auch Offline-Treffen, die bereits in neun Städten bundesweit stattfinden, oftmals unter der Regie von eingeladenen Experten, die auf Themenschwerpunkte eingehen oder drängende Fragen beantworten. In 2011 hat sich darüber hinaus die unterstützenswerte Utopia Stiftung hohe Ziele gesetzt und möchte mit Hilfe der Community folgende Projekte verwirklichen: Projekt 1: Ein Mentorenprogramm, das Menschen und Organisationen bei der Konzeption und Umsetzung wichtiger Ideen unterstützt, die nachhaltige Prozesse beschleunigen. Projekt 2: Der Aufbau einer eigenen Stiftungswebsite. Projekt 3: Die Weiterentwicklung des Changemaker Prozesses, der in diesem Jahr so hoffnungsvoll begonnen hat: 11 namhafte Unternehmen haben das Utopia Changemaker Manifest bereits unterschrieben, die nächsten stehen in den Startlöchern. Mit dieser Selbstverpflichtung der Unternehmen führt der bedeutende Prozeß des Umdenkens täglich zu greifbaren Resultaten. Das Bio Catering Select aus Berlin ist Teil dieser Community. "Wir nutzen häufig die gut gemachte Utopia Site zur Recherche: für neue Öko-Produkte im Food- wie Nonfoodbereich oder um Lieferanten zu finden, die mit dem Grundgedanken der sozialen Wirtschaft arbeiten", sagt Kitty van Aarlen, Eventplanerin bei www.select-catering.de. Wenn auch Sie Themen wie Ayurwedarezepte zum Nachkochen, regionale BIO-Bauernhöfe, Bio-Catering, oder einfach nur Wissenswertes zur gesunden Ernährung interessiert, finden Sie bei Utopia garantiert spannende Beiträge und auch so manche schräge Meinung. Seien Sie einfach neugierig... unter www.utopia.de Select Catering betreut Events, Kongreße und Messen mit ausgewählter Küche. Erwarten Sie neben Bio-Produkten eine gastronomische Logistik auf hohem Niveau und ein faires Netzwerk des Eventmanagements in Berlin. Und deutschlandweit.
Pressekontakt: Ulrike Harnisch Agentur Abendhauch/Select Catering Inh.Fr.Harnisch Uhlandstr.69 13156 Berlin Telefon: 03049911149 EMail: info@select-catering.de Internet: http://www.select-catering.de
Select Catering Berlin sorgt für BIO Catering auf der Utopia_Konferenz 2010 + gibt Ausblick auf Nachhaltigkeitsmessen in 2011Termine und Kontakte von grünen Messen und Nachhaltigkeitskonferenzen in 2011
Die 3. Utopia Konferenz in der Berliner Malzfabrik ist außerordentlich gelungen, gut 500 Teilnehmer und 10.000 Online-Nutzer, die die Diskussionen im Live-Stream verfolgt haben, sprechen eine eindeutige Sprache. Kein Wunder bei der Bühnenbesetzung: 25 international bekannte Sprecher waren geladen, unter Ihnen Größen wie Bianca ( ) ...
Die 3. Utopia Konferenz in der Berliner Malzfabrik ist außerordentlich gelungen, gut 500 Teilnehmer und 10.000 Online-Nutzer, die die Diskussionen im Live-Stream verfolgt haben, sprechen eine eindeutige Sprache. Kein Wunder bei der Bühnenbesetzung: 25 international bekannte Sprecher waren geladen, unter Ihnen Größen wie Bianca Jagger ( Human Rights Foundation, ) Cindy Gallop ( If I ran the world ), Franny Armstrong ( The Age of Stupid ), Andrew Simms ( New Economic Foundation ) und Andy Hobsbawm ( Do the green thing ) sowie Changemaker wie René Obermann ( Deutsche Telekom ), Renate Künast ( Die Grünen ), Prof. Dr. Schaltegger ( Sustainable Management Center ). Das Hauptziel: die Sprecher, Teilnehmer und Utopisten miteinander in Interaktion zu bringen und so innovative aber gleichzeitig umsetzbare Lösungen anzustoßen. Auf der Party zur Adward-Verleihung gab nach vielen Inhalten eine entspannte Stimmung dem Kennenlernen in emotionalen Gesprächen genau noch einmal den richtigen Schub. "Es war ein schönes Gefühl zu sehen, dass keiner der Teilnehmer unberührt blieb", sagt Ulrike Harnisch von Select Catering Berlin im Nachhinein. http://konferenz.utopia.de/konferenz2010 Auch eine weitere Berliner Veranstaltung fand ungebremsten, regen Zuspruch und fast 5.000 Besucher: der 2. Berliner Heldenmarkt im Postbahnhof am Ostbahnhof: wie lassen sich verantwortungsvoller Konsum, Genuss und Freude an ästhetischer und technischer Kreativität im Alltag verbinden? Auf 2000 Quadratmetern präsentieren rund 100 Aussteller schöne und ungewöhnliche Produkte aus ausgefallenen Materialien. Sie zeigen innovative energieeffiziente Technik und informieren über Ressourcen schonende Produktion. Vorträge bieten Informationen zu verschiedensten Aspekten nachhaltiger Lebensweise. Bio-Catering sorgt für leckeres Essen, Berliner DJs und Live-Bands untermalten eine entspannte Atmosphäre, die am 27. und 28. März 2011 wieder zu erleben ist. http://www.heldenmarkt.de/ Für März 2011, genauer den 24. und 25.03.2011 ist der GreenVentureSummit geplant, Informations- und Networking-Plattform für grüne Unternehmen und Start-Up"s. Das Programm dazu erscheint im Januar 2011 und wird u.a. folgende Themen beinhalten: Smarte Grüne Stadt, Zukunft in TXL, Venture Capital für grüne Projekte, erneuerbare Energien und Elektromobility. Weitere Informationen unter: http://greenvsummit.com. Good Goods heißt am 27.bis 29.Mai 2011 in Hamburg - von "Eco-Fashion" bis "Green-IT". Ob Naturkosmetik, Elektroauto oder BIO-Haus gute, nachhaltige Angebote sind heute die Wachstumstreiber. Es gibt aufregende wie simpel-clever Ansätze und die Hamburger Messe für nachhaltigen Konsum will bewussten Verbrauchern, die energiebewusste und fair gehandelte Konsumgüter fordern, einen branchenübergreifenden Überblick bieten: goodlooks, goodtechnology, goodfood, goodbusiness, goodmedia, goodstart, goodfeelings. Ende good, alles gut? Nun, es hat gerade erst begonnen... more: http://www.goodgoods.de/ Select Catering betreut Events, Kongreße und Messen mit ausgewählter Küche. Erwarten Sie neben Bio-Produkten eine gastronomische Logistik auf hohem Niveau und ein faires Netzwerk des Eventmanagements in Berlin. Und deutschlandweit.
Pressekontakt: Ulrike Harnisch Agentur Abendhauch/Select Catering Inh.Fr.Harnisch Uhlandstr.69 13156 Berlin Telefon: 03049911149 EMail: info@select-catering.de Internet: http://www.select-catering.de
Select Catering Berlin sorgt für BIO Catering auf der die Utopia_Konferenz 2010 + gibt einen Ausblick auf weitere Nachhaltigkeitsmessen in 2011Termine und Kontakte von grünen Messen und Nachhaltigkeitskonferenzen in 2011
Die 3. Utopia Konferenz in der Berliner Malzfabrik ist außerordentlich gelungen, gut 500 Teilnehmer und 10.000 Online-Nutzer, die die Diskussionen im Live-Stream verfolgt haben, sprechen eine eindeutige Sprache. Kein Wunder bei der Bühnenbesetzung: 25 international bekannte Sprecher waren geladen, unter Ihnen Größen wie Bianca ( ) ...
Die 3. Utopia Konferenz in der Berliner Malzfabrik ist außerordentlich gelungen, gut 500 Teilnehmer und 10.000 Online-Nutzer, die die Diskussionen im Live-Stream verfolgt haben, sprechen eine eindeutige Sprache. Kein Wunder bei der Bühnenbesetzung: 25 international bekannte Sprecher waren geladen, unter Ihnen Größen wie Bianca Jagger ( Human Rights Foundation, ) Cindy Gallop ( If I ran the world ), Franny Armstrong ( The Age of Stupid ), Andrew Simms ( New Economic Foundation ) und Andy Hobsbawm ( Do the green thing ) sowie Changemaker wie René Obermann ( Deutsche Telekom ), Renate Künast ( Die Grünen ), Prof. Dr. Schaltegger ( Sustainable Management Center ). Das Hauptziel: die Sprecher, Teilnehmer und Utopisten miteinander in Interaktion zu bringen und so innovative aber gleichzeitig umsetzbare Lösungen anzustoßen. Auf der Party zur Adward-Verleihung gab nach vielen Inhalten eine entspannte Stimmung dem Kennenlernen in emotionalen Gesprächen genau noch einmal den richtigen Schub. "Es war ein schönes Gefühl zu sehen, dass keiner der Teilnehmer unberührt blieb", sagt Ulrike Harnisch von Select Catering Berlin im Nachhinein. http://konferenz.utopia.de/konferenz2010 Auch eine weitere Berliner Veranstaltung fand ungebremsten, regen Zuspruch und fast 5.000 Besucher. Der 2. Berliner Heldenmarkt im Postbahnhof am Ostbahnhof: wie lassen sich verantwortungsvoller Konsum, Genuss und Freude an ästhetischer und technischer Kreativität im Alltag verbinden? Auf 2000 Quadratmetern präsentieren rund 100 Aussteller schöne und ungewöhnliche Produkte aus ausgefallenen Materialien. Sie zeigen innovative energieeffiziente Technik und informieren über Ressourcen schonende Produktion. Vorträge bieten Informationen zu verschiedensten Aspekten nachhaltiger Lebensweise. Bio-Catering sorgt für leckeres Essen, Berliner DJs und Live-Bands untermalten eine entspannte Atmosphäre, die am 27. und 28. März 2011 wieder zu erleben ist. http://www.heldenmarkt.de/ Für März 2011, genauer den 24. und 25.03.2011 ist der GreenVentureSummit geplant, Informations- und Networking-Plattform für grüne Unternehmen und Start-Up"s. Das Programm dazu erscheint im Januar 2011 und wird u.a. folgende Themen beinhalten: Smarte Grüne Stadt, Zukunft in TXL, Venture Capital für grüne Projekte, erneuerbare Energien und Elektromobility. Weitere Informationen unter: http://greenvsummit.com. Good Goods heißt am 27.bis 29.Mai 2011 in Hamburg - von "Eco-Fashion" bis "Green-IT". Ob Naturkosmetik, Elektroauto oder BIO-Haus gute, nachhaltige Angebote sind heute die Wachstumstreiber. Es gibt aufregende wie simpel-clever Ansätze und die Hamburger Messe für nachhaltigen Konsum will bewussten Verbrauchern, die energiebewusste und fair gehandelte Konsumgüter fordern, einen branchenübergreifenden Überblick bieten: goodlooks, goodtechnology, goodfood, goodbusiness, goodmedia, goodstart, goodfeelings. Ende good, alles gut? Nun, es hat gerade erst begonnen... more: http://www.goodgoods.de/ SELECT CATERING betreut Events, Kongreße und Messen mit nachhaltigen Eventkonzepten und ausgewählter Küche. Erwarten Sie neben Bio-Produkten einem fairen Netzwerk des CSR-Eventmanagements eine Logistik auf hohem Niveau in Berlin.
Pressekontakt: Ulrike Harnisch Agentur Abendhauch/Select Catering Inh.Fr.Harnisch Uhlandstr.69 13156 Berlin Telefon: 03049911149 EMail: info@select-catering.de Internet: http://www.select-catering.de
Fahrradkauf: Vier Wege zum neuen Velo
Ein neues Fahrrad kauft man nur selten spontan und das ist auch gut so. Es gibt unüberschaubar viel Auswahl. Der pressedienst-fahrrad zeigt die vier gängigsten Wege zum neuen Rad. Solide Ware von der Stange: Serienrad beim Fachhändler [pd-f/gm] Laut Zweirad Industrie Verband ( ZIV ) wurden 2009 über zwei Drittel aller Räder ( ...
Ein neues Fahrrad kauft man nur selten spontan und das ist auch gut so. Es gibt unüberschaubar viel Auswahl. Der pressedienst-fahrrad zeigt die vier gängigsten Wege zum neuen Rad. Solide Ware von der Stange: Serienrad beim Fachhändler [pd-f/gm] Laut Zweirad Industrie Verband ( ZIV ) wurden 2009 über zwei Drittel aller Räder im Fahrradfachhandel gekauft und das aus gutem Grund: Nirgendwo sonst gehen Auswahl, Preisleistungsverhältnis und kompetente Beratung ein derart günstiges Verhältnis ein wie im Fachhandel. "Keine Internetseite ersetzt die geschulte Anpassung auf die Körpermaße und die prüfende Probefahrt vor Ort", sagt Katrin Pfeuffer vom Traditionshersteller Hercules ( www.hercules-bikes.de ) und ergänzt: "Erfahrungen mit einem älteren Rad helfen dem Händler, klar formulierte Wünsche und Anforderungen führen schnell zum Ziel." Wie viel Fahrrad man 2011 für sein Geld im Fachhandel bekommt, lässt sich zum Beispiel am Winora Orinoco ( www.winora.de ) zeigen: Das Rad kommt mit Ausstattungsdetails daher, die vor wenigen Jahren nur an Rädern der Oberklasse zu finden waren. Nabendynamolichtanlage, Federgabel und Scheibenbremsen sind montiert an einem Hydroforming-Aluminiumrahmen für 999 Euro. Dass die Räder aus dem Handel, nur weil sie günstig sind, auch gleich langweilig aussehen müssen, ist indes ein Trugschluss. So hat Hercules mit dem City Style 7 ( 599 Euro ) für 2011 eine gelungene Kombination aus frischen Farben und hohem Alltagsnutzen im Programm. Selbst ein Detail wie der Transportkorb kommt im stylishen Blau daher und wird auf dem Gepäckträger einfach eingeklickt. Für alle Räder aus dem Fachhandel gilt: Der Händler steht auch nach dem Kauf als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet Service-Pakete inklusive Werkstattchecks an. Das verhindert Stress, ein Fahrradleben lang. Baukastenrad: Exklusive Vielfalt dank cleverer Vorauswahl Das Baukastenrad steht für Individualität. Ob ästhetischer Anspruch oder ergonomisches Bedürfnis: Gut durchdachte Grundmodelle sind hier in einer Vielzahl von Komponenten veränderbar, dem persönlichen Wunschrad steht nichts im Wege. Dieser führt beim Baukastenvorreiter Utopia ( www.utopia-velo.de ) über den Radhändler zum Online-Konfigurator. Mehr als 25 Jahre Erfahrung haben die Reiseradspezialisten mit der wunschgenauen Fertigung: "Wir gehen mit unserem Online-Velo- Konfigurator auf nahezu alle Bedürfnisse unserer Kunden ein. Aus neun unterschiedlichen Reiseradmodellen mit insgesamt 36 Rahmengrößen können sie wählen. Ob Bremsen, Reifen oder das bevorzugte Sattelmodell: Auch die Ausstattung des Rades bestimmt der Kunde. Selbst der Schal-tungstyp ist individuell bestimmbar," betont Ralf Klagges von Utopia, deren meistverkauftes Modell Roadster ab 1.679 Euro erhältlich ist. Gebrauchtrad: Zweistufenplan zum Radlerglück Je spezieller der Fahrradwunsch ist, desto interessanter kann ein Gebrauchtradkauf sein. Er ermöglicht einen günstigen Langzeittest ohne finanzielles Risiko. Denn wer hat vor dem Neukauf schon ausreichend Erfahrung, um zielsicher sein Tandem, Liege- oder Faltrad auszuwählen? "Manche meiner Kunden erleben ihre ersten Schnuppertouren auf gebrauchten Tandems, die sie anschließend nahezu ohne Wertverlust weiterverkaufen. Danach wissen sie meist ziemlich genau, welches ladenneue Modell das beste für sie ist", meint Wolfgang Haas vom Tandemspezialisten Santana ( www.santana-tandem.com ). Was für Doppelsitzer gilt, lässt sich auch aufs Liegerad übertragen, denn "Kurzliegerad, Tieflieger und Dreirad müssen als eigenständige Konzepte erfahren werden, um das passende zu finden", weiß Paul Hollants, Geschäftsführer von HP Velotechnik ( www.hpvelotechnik.com ). Viele Faltradkunden kaufen im eigentlichen Sinne kein Fahrrad, sondern die Lösung einer Mobilitätslücke. "Manchmal reicht eine kurze Probefahrt nicht aus. Ein solider Probelauf im Alltag ist die beste Möglichkeit, um die Stärken eines Faltrades wie unserem Birdy zu erleben", meint Heiko Müller vom Darmstädter Hersteller riese und müller ( www.r-m.de ). Mit etwas Verkaufsgeschick auf den einschlägigen Onlineplattformen hat man nach dem Testlauf das gleiche Budget zur Verfügung, jedoch einen deutlichen Erfahrungsgewinn für den nun anstehenden Neukauf eines Spezialisten. Nebenbei reift die Erkenntnis, dass die vermeintlichen Exoten eigentlich ideale Alltagsbegleiter sein können. Selbstaufbau: Der Königsweg zum neuen Rad Ein Rad im Selbstaufbau, wo der Fachhandel so viele verschiedene Kompletträder bietet? Es sind zwei Gründe für den preislich aufwändigen Selbstaufbau: Spezielle Bedürfnisse, die der Markt nicht in Form von Kompletträdern bietet oder das Streben nach Selbstverwirklichung auch beim eigenen Fahrrad. Wer beispielsweise ein leichtes Tourenrennrad mit Lichtanlage, Schutzblechen und dem ungewöhnlichen Lieblingssattel benötigt, wird selbst schrauben. Und wer im Fahrrad den Ausdruck seines Lebensgefühls sieht, mit dem er auch nach außen identifiziert werden möchte, der wird sich mit "Stangenware" nicht zufrieden geben. In der Kombination verschiedener Komponenten offenbart sich ein Stil, eine persönliche Note; die emotionale Bindung an ein solches Rad ist groß. Stefan Scheitz vom Hersteller Felt ( www.felt.de ) meint: "Es lohnt sich, dabei vor allem beim Rahmen auf Qualität und Passform zu setzen, schließlich ist der Rahmen das unveränderliche Herzstück eines jeden Fahrrades und das kostspieligste Einzelteil." Mit dem F1 bietet Felt einen Rennradrahmen an, der auch von Profis bei der Tour de France gefahren wird und mit einem Gewicht unter 800 Gramm überrascht. Solche Hightech-Produkte benötigen zeitgemäßes Werkzeug. "Moderne Carbon-Komponenten sollten immer mit Montagepaste und Drehmomentschlüssel verbaut werden", sagt Thomas Wilkens vom Importeur Grofa ( www.grofa.de ), und empfiehlt den TW-5 Drehmomentschlüssel von Park Tool. Ungeachtet dessen, welchen Weg man zum neuen Rad einschlägt: Nach spätestens 300 km sollte dieser zu einer ( Erst- )Inspektion beim Fachhändler führen, um die für Rad- und Menschenleben relevante Feinjustage aller Bauteile zu überprüfen. So in Fahrt gekommen steht der Radsaison 2011 nichts im Weg. Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Radelnde Zugvögel
Keine Jahreszeit weckt so viel Fernweh wie der Herbst in einer deutschen Großstadt. Ein Radurlaub auf einer sonnigen Insel ist jetzt genau das Richtige. Der pressedienst-fahrrad hat Tipps zusammengestellt, wohin die Reise lohnt, welche Räder sich eignen und was vor einer Tour beachtet werden sollte. Unentdecktes Fahrradies [pd-f / cp] Als ( ...
Keine Jahreszeit weckt so viel Fernweh wie der Herbst in einer deutschen Großstadt. Ein Radurlaub auf einer sonnigen Insel ist jetzt genau das Richtige. Der pressedienst-fahrrad hat Tipps zusammengestellt, wohin die Reise lohnt, welche Räder sich eignen und was vor einer Tour beachtet werden sollte. Unentdecktes Fahrradies [pd-f / cp] Als Partnerland der Eurobike, der bedeutendsten Fahrradfachmesse der Welt, hat Zypern bereits von sich reden gemacht. Die drittgrößte Mittelmeerinsel ist ein bisher kaum entdecktes Paradies für Radfahrer, ganz gleich ob Rennradliebhaber, Mountainbiker oder einfach tourenbegeisterter Alltagsradler. "Zypern hat für jeden Radlertyp etwas zu bieten", verspricht Andreas Sakkas, Direktor der Fremdenverkehrszentrale Zypern in Deutschland ( www.visitcyprus.com ). "Und unser großer Vorteil gegenüber den klassischen Radfahrer-Urlaubsinseln ist, dass wir nicht so überlaufen sind." Zwei Gebirgszüge sorgen für ein abwechslungsreiches Höhenprofil zwischen Null und 1.952 Höhenmetern: Das Pentadaktylos und das vulkanische, waldreiche Troodos-Gebirge mit dem höchsten Berg Zyperns, dem Olymp. Dazwischen erstreckt sich die fruchtbare Ebene Mesaoria, was sinniger Weise so viel wie "zwischen den Bergen" bedeutet. "Unsere Insel bietet sowohl teils neu asphaltierte Küstenstraßen als auch naturbelassene Bergpässe", so Sakkas gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Doch nicht nur landschaftlich sei Zypern ideal für alle, die ihren Urlaub auf dem Rad verbringen wollen. Auch das Klima lade gerade in den Wintermonaten zu einem Trip auf die Insel ein. Die kältesten Monate des Jahres, Januar und Februar, warten mit durchschnittlich 15° Celsius auf. Und die Anreise dauert auch nicht so lange: rund vier Stunden braucht der Flieger zur Mittelmeerinsel. Das ideale Reiserad Radverleihstationen finden sich mittlerweile an fast allen Urlaubszielen. Doch die meisten Reiseradler sind am liebsten auf dem eigenen Rad unterwegs. Dabei unterscheiden sich die Vorlieben erheblich. Paare, die einen Streit im Urlaub rund um die Reisegeschwindigkeit und Streckenlänge vermeiden möchten, sieht man immer öfter auf einem Tandem. Dass diese langen Räder bei der Anreise nicht sperrig sein müssen, beweist der US-amerikanische Tandem-Hersteller Santana ( www.santana-tandem.com ): Spezielle Verbindungsmuffen am Tandemrahmen, die sogenannte "S&S Kupplung", ermöglichen es, das Rad schnell und unkompliziert auseinander zu nehmen und in einem Koffer zu verstauen. So kann es problemlos auch auf einen Flug mitgenommen werden. Die derzeit luxuriöseste Variante ist mit der elektrischen Schaltung "Di2" von Shimano ausgestattet und heißt "Beyond S&S Di2". "Der Vorteil dieser Schaltung ist, dass sie statt mit Bowdenzügen per Kabel gesteuert wird", erklärt Santana-Europa-Importeur Wolfgang Haas. "Neben dem sehr schnellen Schalten bringt das für das Zerlegen und Zusammenbauen des Tandems einen großen Vorteil: Man muss nur noch Stecker verbinden und die Schaltung funktioniert wie zuvor." Ausgewiesene Langstreckenradler greifen auf so genannte Expeditionsräder zurück wie es zum Beispiel MTB Cycletech ( www.mtbcycletech.com ) mit seinem "Papalagi" bereits seit 1984 herstellt und kontinuierlich verfeinert. Ein robuster Stahlrahmen aus Reynolds 853 Rohren, durchdachte Ausstattung, hohe Fahrstabilität und leicht laufende Reifen - solche Räder sind verlässliche Reisebegleiter, ob mit leichtem Gepäck oder kompletter Expeditionsausrüstung. Doch nicht nur praktisch, sondern auch dem Auge schmeichelnd ist das Rad - das finden zumindest die Schweizer, die das Papalagi 2009 mit dem Designpreis "Goldener Hase" ausgezeichnet haben. Ein ganz anderes Reisevergnügen bieten moderne Liegeräder. "Die entspannt zurückgelehnte Sitzposition eignet sich hervorragend für Touren, denn der Radler hat einen Panoramablick in die Landschaft, als säße er in einem Kinosessel", weiß Paul Hollants, Mitgründer der Liegeradmanufaktur HP Velotechnik ( www.hpvelotechnik.com ). Doch nicht nur der freie Blick und der Rücken- und Gesäß-schonende Sitz machen den Reiz des Liegerades aus. Insbesondere das Liegedreirad verkörpere das Idealbild eines Reisegefährts, so Hollants: "Es erlaubt hohe Zuladung, fährt auch bei geringen Geschwindigkeiten sicher und spurtreu und gleitet dank guter Windschnittigkeit zügig und mit viel Fahrspaß dahin." Neu für die Saison 2011 bringt HP Velotechnik das nach eigenen Angaben günstigste, komplett faltbare Liegedreirad "Gekko fx" auf den Markt. Das Rad für 1.990 Euro ist - mit etwas Übung - binnen zehn Sekunden auf Kofferraum-Maß zusammengefaltet und so komfortabel transportierbar. Fans von Städtereisen bedienen sich eher bei den "klassischen" Falträdern. Ein günstiges Pedelec-Faltrad bietet zum Beispiel der Traditionshersteller Hercules ( www.hercules-bikes.de ) an, das "E-Versa Street". Zusammengefaltet lässt es sich ohne Probleme selbst im ICE transportieren und am Zielort hilft der eingebaute 250 Watt Motor beim Treten. So muss keine Sehenswürdigkeit ausgelassen werden, weil ein Bus nicht fährt oder das Taxi zu teuer ist. Ein ärgerliches, aber wichtiges Thema ist auch bei Radreisen der Raddiebstahl. Gute Schlösser sind ein Muss besonders bei hochwertigen Rädern. Damit sich trotzdem im Falle eines Diebstahls der Schaden in Grenzen hält, gibt es Versicherungen für Fahrräder. Ein neues Konzept dafür bietet iCard ( www.i-card24.de ) an: "Die Versicherung abzuschließen ist so problemlos wie eine Prepaid Karte fürs Handy aufzuladen und der Schutz gilt auch im Ausland", so Frank Riemann, iCard-Geschäftsführer. Im Falle des Diebstahls bekommt man ein gleichwertiges Rad als Ersatz. "Wird das Rad im Ausland geklaut, kann man sich dort ein neues, gleichwertiges Velo kaufen und den Kaufbeleg nach dem Urlaub mit sämtlichen Unterlagen einreichen, dann wird das Geld erstattet", erklärt Riemann. Damit muss kein Radurlaub mehr abgebrochen werden, weil jemand anderes den Unterschied zwischen "mein" und "dein" nicht kennt. Vor allem passen muss es "Mit einem Reiserad ist es wie mit Wanderschuhen", erklärt Ralf Klagges von Utopia Velo ( www.utopia-velo.com ). "Man sollte nie mit einem nagelneuen Rad zu einer mehrtägigen Tour aufbrechen." Auch Fahrräder wollen "eingefahren" werden, denn ganz gleich, ob man ein Komplettrad beim Fachhändler gekauft oder sich per Baukastensystem eines zusammengestellt hat, der Fahrer muss sich an sein Rad gewöhnen. "Jedes Rad fährt sich anders und hat seine eigene Charakteristik, diese sollte man kennen, bevor eine längere Reise ansteht", so Klagges. Auch die ergonomischen Einstellungen, wie Sattel- und Lenkerhöhe, sollten vor einer Reise bei Tagestouren erprobt und individuell angepasst worden sein. Gerade die Kontaktstellen zwischen Mensch und Maschine, also Pedale, Sattel und Griffe, sind wesentliche Teile am Fahrrad, die über Lust und Frust beim Radeln entscheiden. Ob etwa ein Sattel kneift, stellt sich oft erst nach mehreren Kilometern heraus. "Aus diesem Grund gibt es ja eine so große Vielfalt an Fahrradsätteln", erklärt Matteo Paccagnella vom italienischen Sattelhersteller Selle Royal ( www.selleroyal.com ). Je nach Sitzposition und Geschlecht unterscheiden sich die Modelle teilweise sehr stark. "Manch einer kommt mit Sätteln wie dem Respiro besser klar, der einen Ventilationskanal in der Mitte aufweist und dadurch auch den Druck auf die Genitalien minimiert. Andere bevorzugen etwa den Plug In, der statt des Ventilationskanals ein austauschbares Gelkissen aufweist", erklärt Paccagnella. Und ganz gleich, ob eine Mehrtagestour ansteht oder ein Ausflug vor die Tore der Heimatstadt: Ein Minitool mit den wichtigsten Inbusschlüsseln sowie Reifenheber und eine kleine Pumpe dürfen im Reisegepäck nicht fehlen. Es gibt mittlerweile sogar Standpumpen im Hosentaschenformat, wie etwa den "AirStik Longneck Evo" von Blackburn. "Ohne große Anstrengungen erreicht man mit der Pumpe bis zu 8 bar", erklärt Thomas Wilkens vom Importeur Grofa ( www.grofa.com ). So ausgestattet, steht der Flucht aus dem grauen Alltag nichts mehr im Wege... abgesehen vielleicht von fehlenden Urlaubstagen oder einer leeren Reisekasse. Reden Sie doch mal mit Ihrem Chef! Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr...
Pressekontakt: Gunnar Fehlau pressedienst-fahrrad GmbH Ortelsburgerstr. 7 37083 Göttingen Telefon: 0551-9003377-0 EMail: grafik@pd-f.de Internet: http://www.pd-f.de
Zeolith-Geschirrspüler der BSH weiter auf ErfolgskursVerbraucherportal Utopia zeichnet Umwelttechnologie aus
( ddp direct ) München 29. Oktober 2010 ( bsh ) Kleine Kugel große Wirkung: Das innovative und umweltfreundliche Zeolith-Trocknungssystem für Geschirrspüler der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ( BSH ) ist gestern in Berlin mit dem Utopia Award 2010 ausgezeichnet worden. Utopia.de, die größte Internetplattform ...
( ddp direct ) München 29. Oktober 2010 ( bsh ) Kleine Kugel große Wirkung: Das innovative und umweltfreundliche Zeolith-Trocknungssystem für Geschirrspüler der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH ( BSH ) ist gestern in Berlin mit dem Utopia Award 2010 ausgezeichnet worden. Utopia.de, die größte Internetplattform für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil ernannte die umweltschonende Technologie zum Sieger der Kategorie Produkte. Zuvor war das Zeolith®-Trocknungssystem bereits mit verschiedenen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Zuletzt von Bundesumweltminister Norbert Röttgen mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt. Die neuesten Geschirrspüler aus BSH-Produktion mit Zeolith-Technologie verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Strom als die bisher sparsamsten Geschirrspüler der besten Energieeffizienzklasse und tragen damit maßgeblich zum Klima- und Umweltschutz bei. Kann ein Geschirrspüler die nachhaltige Entwicklung beschleunigen? Die Jury des Utopia Awards 2010 beantwortete diese Frage mit einem klaren Ja und kürte den von der BSH entwickelten und produzierten Zeolith-Spüler zum Sieger in der Kategorie Produkte. Durch den Zeolith-Spüler wird ein neuer Effizienzwettbewerb bei den Haushaltsgeräten eröffnet, sagte Jury-Vorsitzender Rainer Grießhammer vom Öko-Institut Freiburg. Gesucht waren effiziente Verbrauchsgüter mit hohem Innovationsgrad, die gesellschaftliche Wirkung entfalten. Die Vorschläge waren von Mitgliedern der Onlineplattform Utopia.de, Schülern, Lesern und Journalisten eingereicht und anschließend von einer Fachjury bewertet worden. Wir freuen uns über die Auszeichnung mit dem Utopia Award ganz besonders, weil die Jury eine sehr kritische aber auch sehr verantwortungsbewusste Käuferschicht repräsentiert, sagte Michael Rosenbauer, BSH-Entwicklungschef für Geschirrspüler, der den Preis am Donnerstagabend in Berlin entgegennahm. Das innovative Trocknungssystem nutzt die Eigenschaften des natürlichen Minerals Zeolith. Die Siedesteine, was Zeolith übersetzt heißt, können Feuchtigkeit speichern und dabei Wärmeenergie abgeben. Diesen Effekt haben die BSH-Entwickler genutzt und das Mineral in den Trocknungsprozess der Geschirrspüler integriert. Ein spezieller Behälter mit rund einem Kilogramm Zeolith befindet sich in der Bodenwanne der Geräte. Am Ende des Spülgangs wird das Wasser in den Behälter geleitet und dort vom Zeolith gespeichert. Die dabei entstehende heiße und trockene Luft wird anschließend in den Spülraum geblasen und trocknet das Geschirr. So gut, dass erstmals auch auf Kunststoffgeschirr keine Tropfen mehr bleiben. Mit dem Zeolith®-Trocknungssystem haben wir einen Meilenstein bei der Energieeffizienz unserer Geräte gesetzt, sagt Ulf Engelbrecht, der bei der BSH für die Vermarktung der innovativen Geschirrspüler zuständig ist. In den vergangenen 20 Jahren konnten wir den Stromverbrauch unserer Geräte halbieren. Ein Zeolith-Spüler der neuesten Generation braucht nur noch 0,73 Kilowattstunden Strom und sieben Liter Wasser für einen kompletten Spülgang von 13 Maßgedecken. Das ist weltweit Spitze und rechnet sich doppelt: für den Geldbeutel der Verbraucher und die Umwelt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/x3ec1k Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/zeolith-geschirrspueler-der-bsh-weiter-auf-erfolgskurs-77371 === Zeolith-Trocknungssystem für Geschirrspüler === Das Mineral Zeolith kann Feuchtigkeit speichern und Wärmeenergie abgeben. Das von der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH entwickelte Zeolith-Trocknungssystem macht moderne Geschirrspüler zu den sparsamsten weltweit.
Pressekontakt: Fridolin Weindl BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Carl Wery Straße 34 81739 München Telefon: 089/4590-3391 EMail: fridolin.weindl@bshg.com Internet: -
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