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Branchenlösung für die Bayerische M+E-IndustriePersonalumbauprozesse sozialverträglich gestalten
München, 25.08.2010 Die Train Transfer und Integration GmbH hat zusammen mit dem bayme - Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. und dem vbm - Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V. eine Branchenlösung für Personalanpassungsprozesse erarbeitet. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation die unter der ...
München, 25.08.2010 Die Train Transfer und Integration GmbH hat zusammen mit dem bayme - Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. und dem vbm - Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e. V. eine Branchenlösung für Personalanpassungsprozesse erarbeitet. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation die unter der Marke Transfer M+E firmiert. Hintergrund sind konjunkturelle Schwankungen und tief greifender Strukturwandel der Märkte, der die Unternehmen zur Umstrukturierung zwingt. In vielen Fällen bedeutet das auch Personalabbau. "Die Train ist darauf spezialisiert, in intensiver Kooperation mit dem Verband, den Unternehmen und den betroffenen Mitarbeitern die Personalanpassung sozialverträglich, transferorientiert und im Konsens durchzuführen." erklärt Gerhard Ubl, Geschäftsführer der Train. Mitgliedsunternehmen jeder Größe können im Rahmen dieser Kooperationen Transferdienstleistungen wie Gruppen- und Einzel-Newplacements realisieren. Dazu stehen der Train fast 6.000 Mitarbeiter an über 300 Standorten bundesweit zur Verfügung. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des vbm: "Für die betroffenen Mitarbeiter bedeutet das: professionelle und wohnortnahe Beratung und eine schnelle Neupositionierung auf dem Arbeitsmarkt." Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Branchenlösung: www.transfer-me.de Die TRAIN Transfer und Integration GmbH ist seit 1999 als Personaldienstleister im Out- und Newplacement tätig. Das bundesweite Dienstleistungsangebot umfasst sowohl die transferorientierte Personalanpassung für Mitarbeiter als auch prozessbegleitende Dienstleistungen für die Entscheidungsträger der Unternehmen. Im unternehmerischen Wandel unterstützt die TRAIN GmbH den sozialverträglichen Personalabbau mit Transfergesellschaften und Transferagenturen jeglicher Größenordnung für klein- und mittelständische Unternehmen sowie Großkonzerne aber auch mit Einzel-Newplacements für Fach- und Führungskräfte. Die TRAIN GmbH gehört zum Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. und verfügt so über ein Kooperationsnetzwerk, bestehend aus über 300 Standorten mit ca. 6.000 fest angestellten Mitarbeitern bundesweit. Mit diesem Netzwerk sowie den weitreichenden Firmenkontakten stellt die TRAIN GmbH die Weichen für eine individuelle Entwicklung und Neupositionierung der Mitarbeiter.
Pressekontakt: Frank Bochmann TRAIN Transfer und Integration GmbH Ulmer Str. 45 86660 Tapfheim Telefon: 09070/9691-24 EMail: bochmann.frank@train-transfer.de Internet: http://www.train-transfer.de
Der blaue Zahn verbindet manchmal ungewolltTipps der E-Plus Gruppe zum sicheren Umgang mit Bluetooth
( ddp direct ) Vor gut zehn Jahren befreite sich das Mobiltelefon vom Kabel. Seitdem verbinden sich die meisten Geräte per Bluetooth mit der angrenzenden Außenwelt. Tastaturen und Mäuse stellen drahtlos Kontakt zum Computer her, Handys verbinden sich mit Freisprecheinrichtungen und Fernbedienungen funken ihre Befehle wie von Geisterhand ...
( ddp direct ) Vor gut zehn Jahren befreite sich das Mobiltelefon vom Kabel. Seitdem verbinden sich die meisten Geräte per Bluetooth mit der angrenzenden Außenwelt. Tastaturen und Mäuse stellen drahtlos Kontakt zum Computer her, Handys verbinden sich mit Freisprecheinrichtungen und Fernbedienungen funken ihre Befehle wie von Geisterhand zum Fernseher. Bluetooth ist allgegenwärtig und fast jeder Handybesitzer nutzt es täglich. Viele sogar, ohne es zu wissen. Ohne Frage eine bequeme Art des Telefonierens, vor allem unterwegs. So ganz ohne Kabel. Aber Bluetooth kann noch mehr. Wer Daten per Bluetooth verschickt, erzielt Übertragungsraten von mehr als 1 MBit/s, ältere Geräte erreichen noch etwa 700 kBit/s. Ideal ist die kurze Funkverbindung also für Notebooks, die ein Handy als Modem nutzen. Straßencafés eher ungeeignet Trotz aller Bequemlichkeit - ist Bluetooth in der eigenen Wohnung oder am Arbeitsplatz noch weitgehend sicher, so gilt dies nicht für öffentliche Bereiche. Wissenschaftler aus Israel demonstrierten im Jahr 2005, wie man fremde Bluetooth-Funkverbindungen für eigene Zwecke nutzt. Akademisches Know-How benötigt dazu niemand. Es reicht aus, die Jagd auf ahnungslose Handynutzer mit einem Notebook und darauf installierter, frei verfügbarer Software aus dem Internet zu starten. Angreifbar ist Bluetooth insbesondere bei älteren Mobiltelefonen. Die Länge der Bluetooth-Geheimzahl, mit der ein Nutzer den Zugriff von außen freigibt, ist bei diesen Geräten meist auf vier Zeichen für die Geheimzahl beschränkt. Und damit steigt das Risiko. Besitzer älterer Handys oder Notebook-Steckkarten sollten also genauer hinsehen und einige Grundregeln beachten. Zugriff auf den Blauzahn Mit dem sogenannten Bluebugging erhalten Angreifer Zugriff auf ein fremdes Mobiltelefon, ohne Wissen des Benutzers. Auf diese Weise können Neugierige Textnachrichten senden und lesen, Kontakte im Adressbuch einsehen und Tele-fongespräche mithören oder ins Internet gehen. Beim Bluesnarfing dagegen haben Außenstehende nur Zugriff auf das Adressbuch, gespeicherte Bilder und den Kalender. Eine besondere Form des Angriffs ist der Car Whisperer: Bei dieser Methode greifen Fremde auf die Freisprecheinrichtung im Fahrzeug zu. Sie belauschen unbemerkt die Gespräche der Insassen über das eingebaute Mikrofon im Fahrzeug. Allerdings funktioniert dies nur mit einer speziellen Ausrüstung und auf kurze Entfernung. Schwieriger ist das Abhören von Fahrzeugen im fließenden Verkehr, deutlich einfacher dagegen auf einem Parkplatz oder im Stau. Geschädigte zahlen hohe Rechnungen Egal, auf welchem Wege: Greifen Außenstehende über Bluetooth auf das eigene Mobiltelefon zu, verursachen sie Kosten für Verbindungen ins Internet oder für Telefonate. Insbesondere im Ausland können gekaperte Verbindungen schnell teuer werden. Hier einige Tipps der E-Plus Gruppe für Bluetooth Anwender: - Stellen Sie die Bluetooth-Verbindung im Menü des Gerätes auf Unsichtbar oder nicht sichtbar. So können Angreifer das Mobiltelefon kaum entdecken. - Wählen Sie für die PIN deutlich mehr als vier Zeichen. Wirkungsvoll sind Geheimzahlen mit acht Zeichen und mehr. - Nutzen Sie ein aktuelles Mobiltelefon oder eine Datenkarte mit dem Standard Bluetooth 2.0 oder besser. Ältere Geräte ( bis 2004 ) arbeiten nach einem alten Standard und gelten daher als unsicher. - Speichern Sie die PIN auf Ihrem Mobiltelefon. So vermeiden Sie es, bei jeder neuen Verbindung des Schlüssel eingeben zu müssen. Dieser wird sonst über die Funkverbindung übertragen. - Einmal erkannte Gegenstellen sollte man dauerhaft in den Bluetooth-Einstellungen im Handy speichern. - Eine unerwartete Abfrage der PIN trotz bereits bestehender Verbindung sollte stutzig machen und zur Vorsicht mahnen. Geben Sie Ihre PIN nur ein, wenn Ihnen das verbindende Gerät bekannt ist! - Aktualisieren Sie die Software Ihres Gerätes. Dies ist meist sowohl per Internet als auch über Mobilfunk möglich. - Verbinden Sie Ihre Geräte möglichst nur in privaten Umgebungen, also beispielsweise zu Hause. Weitergehende Informationen zum Thema Bluetooth finden bietet die Internetseite der Bluetooth-Special Interest Group, einem gemeinnützigen Unternehmensverband: www.bluetooth.com Über den Namen Bluetooth: Der Name Bluetooth entstammt einer Ehrung des dänischen Wikingerkönigs Harald Blauzahn, der im 10. Jahrhundert lebte. Er galt als besonders kommunikationsfähig. Zu den Entwicklern des neuen Funkstandards gehörten Ende der neunziger Jahre auch die beiden skandinavischen Firmen Nokia und Ericsson, so wählte man auch deshalb den Namen des nordischen Wikingerkönigs. -
Pressekontakt: Jörg Borm E-Plus Gruppe Kriegerstraße 1d 30161 Hannover Telefon: 0511 3832 220 EMail: joerg.borm@eplus-gruppe.de Internet: www.eplus-gruppe.de
Neues AIW MitgliedIntradus GmbH wird aktives Unternehmen im Westmünsterland
Ahaus. Die Intradus Werbeagentur wird noch aktiver. Am 1. März begrüßte der Unternehmensverband AIW - Aktive Unternehmen im Westmünsterland e.V. - die Ahauser Werbeagentur als neues Mitglied. Schon zu Beginn des Jahres machte das junge Unternehmen mit vielen positiven Veränderungen auf sich aufmerksam: die Leistungen wurden ...
Ahaus. Die Intradus Werbeagentur wird noch aktiver. Am 1. März begrüßte der Unternehmensverband AIW - Aktive Unternehmen im Westmünsterland e.V. - die Ahauser Werbeagentur als neues Mitglied. Schon zu Beginn des Jahres machte das junge Unternehmen mit vielen positiven Veränderungen auf sich aufmerksam: die Leistungen wurden erweitert, die Mitarbeiterzahl erhöht. Stillstand ist für die Intradus GmbH ein Fremdwort. Mehr noch: Die Agentur setzt auf Bewegung und Fortschritt. Die Mitgliedschaft beim AIW ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. "Der AIW ist eine tolle Plattform für den Interessenaustausch zwischen Unternehmen aus der Region. Gemeinsam können wir Mitglieder Synergieeffekte erzielen. Ideen werden verwirklicht, die allein nicht ohne weiteres umsetzbar sind!", so Agenturleiter Christian Heselhaus. Der AIW versteht sich als Interessenvertretung der Mitglieder und operiert als Ansprechpartner für alle Einrichtungen der Region. Er schafft Raum und Atmosphäre für offene Kommunikation und Problemlösungen innerhalb der Unternehmerschaft. Auch die Intradus Werbeagentur präsentiert sich am 18.04.10 im Ahauser Zelt auf den Industrietagen.
azubi- & studientage Essen 2009Über 70 Aussteller warten auf den 9. azubi- & studientagen Essen mit umfangreichem Angebot auf
Die azubi- & studientage " die Messe für Ausbildung und Studium, die seit über 15 Jahren Generationen von Jugendlichen zur erfolgreichen Berufswahl verholfen hat, ist vom 13.-14. November 2009 wieder zu Gast in der Kulturhauptstadt Europas 2010.Über 70 Aussteller, darunter namhafte Unternehmen wie E.ON Ruhrgas, RWE, Peek & 9 ...
Die azubi- & studientage " die Messe für Ausbildung und Studium, die seit über 15 Jahren Generationen von Jugendlichen zur erfolgreichen Berufswahl verholfen hat, ist vom 13.-14. November 2009 wieder zu Gast in der Kulturhauptstadt Europas 2010. Über 70 Aussteller, darunter namhafte Unternehmen wie E.ON Ruhrgas, RWE, Peek & Cloppenburg, dm-droguerie markt, oder Tchibo stehen zwei Tage lang von 9 bis 16 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Weitere Unternehmen aus NRW wie die MAN Ferrostaal AG und die WEfashion GmbH aus Essen, die Roeser Medical GmbH & Co KG aus Mülheim oder die J.Wolfferts GmbH aus Köln sind auf den azubi- & studientagen Essen 2009 anzutreffen. Die Hochschullandschaft ist mit rund 20 Hochschulen und Universitäten auf den azubi- & studientagen Essen 2009 vertreten, darunter die Hochschule Bochum, die Fachhochschule Gelsenkirchen oder die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management aus Essen. Drei niederländische Hochschulen informieren außerdem über ihr Studienangebot " die Hogeschool van Arnhem en Nijmegen, die Universität Twente und die Fontys International Hogescholen Economie. Wer international in der Hotel-Branche durchstarten möchte, kann sich um ein Teilstipendium der César Ritz Colleges Switzerland am Stand 131 bewerben. Die Bewerbungsphase für gleich mehrere Teilstipendien im Studiengang "Bachelor of International Business in Hotel & Tourism Management" läuft bis Ende des Jahres auf allen azubi- & studientagen Veranstaltungen. Die fünf Finalisten können sich über Teilstipendien im Wert von ca. 45.000 Euro (1. Preis), ca. 30 000 Euro (2. + 3. Preis) sowie ca. 22 000 Euro (4. + 5. Preis) freuen. Berufs- und Studienberatung bieten sowohl die Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen, die Agentur für Arbeit für Essen, der Essener Unternehmensverband e.V. als auch Berufsverbände wie die Steuerberaterkammer Nordrhein-Westfalen. Buchautor und Berufsberater Carl Schroebler beantwortet an seinem Stand (Forum) und in seinen Vorträgen alle Fragen rund um das Thema Berufswahl und Bewerbung. Zahlreiche Vorträge zu den Themen Berufswahl, duales Studium oder internationale Karriere finden an beiden Messetagen statt. Die Messezeitung der azubi- & studientage Essen 2009 mit allen Informationen zu den Ausstellern und deren Angebot kann online auf www.essen.azubitage.de eingesehen oder per Post bestellt werden. Mit 15 Jahren Erfahrung im Schul- und Bildungsmarketing gehört die mmm message messe & marketing GmbH zu den führenden Veranstaltern von Bildungsmessen. Inzwischen sind die azubi- & studientage jährlich an elf Standorten bundesweit zu Gast. Rund 700 verschiedene Unternehmen schenkten im vergangenen Jahr der mmm message messe & marketing ihr Vertrauen. Für Petra Gross von der Daimler AG (Mercedes-Benz Werk Sindelfingen) trägt "die kompetente Beratung und Unterstützung des Messeorganisationsteams sehr dazu bei, dass die Messepräsentation erfolgreich verläuft.".
Nadia El-Yacoubi (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) mmm message messe & marketing GmbH Plöck 60 69117 Heidelberg Telefon: 06221 / 71 404 - 33 Fax: 06221 / 71 404 - 50 Internet: http://www.azubitage.de EMail: n.el-yacoubi@azubitage.de
Pilotstudie zum Einkauf von Call Center-Dienstleistungen startet
" Index zur Bewertung der Qualität von telefonischen ServicesFrankfurt am Main/Nürnberg/Berlin, 22. Juni 2009, www.ne-na.de - Das aktuelle Marktvolumen für den externen Einkauf von Call Center- Dienstleistungen beträgt jährlich rund zwei Milliarden Euro. Während telefonischer Service für Dienstleister schon seit ...
" Index zur Bewertung der Qualität von telefonischen Services Frankfurt am Main/Nürnberg/Berlin, 22. Juni 2009, www.ne-na.de - Das aktuelle Marktvolumen für den externen Einkauf von Call Center- Dienstleistungen beträgt jährlich rund zwei Milliarden Euro. Während telefonischer Service für Dienstleister schon seit geraumer Zeit unverzichtbar sind, bieten auch Industrieunternehmen ihren Kunden immer häufiger telefonische Kontaktmöglichkeiten an. Trotz des hohen Einkaufsvolumens mangelt es nach Auffassung von Experten an Preistransparenz. Auch die jeweils gebotene Servicequalität und die Serviceanforderungen bei der Auftragsvergabe spielen hier eine zentrale Rolle. Sie werden in Deutschland bisher noch in keiner regelmäßigen Erhebung erfasst. Aus diesem Grund führt der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) http://www.bme.de gemeinsam mit dem internationalen Call Center-Unternehmensverband CCBenchmarks http://ccbenchmarks.org im deutschsprachigen Raum eine detaillierte und umfassende Erhebung zum Einkauf von Call Center- Dienstleistungen durch. Der neue Preis- und Qualitätsindex ermögliche Einkäufern, Preise und Qualitäten präzise miteinander zu vergleichen. So werden bei den Preisabfragen zu In- und Outbound jeweils 15 unterschiedliche Anruftypologien abgefragt. "Darüber hinaus enthält die Studie viele wertvolle Informationen rund um den Einkauf von Call Center Dienstleistungen. Dies reicht von Bewertungsmethoden für die Servicequalität bis zu den von den Unternehmen primär genutzten Kriterien für die Auswahl von Call Center-Dienstleistern", teilen BME und CCBenchmarks mit. Messbare Qualitätsnormen sind nach Auffassung von Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days plus http://www.voicedays.com, auch bei der Sprachcomputern vonnöten. "Seit 2007 wird deshalb in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation und Experten der deutschsprachigen Fachszene ein industrienaher Standard für Sprachapplikationen erarbeitet", so Steimel. Die Ergebnisse der ersten Projektphase wurden in der Studie "Leitfaden - Qualitätskriterien für Sprachapplikationen" veröffentlicht: "Als Unternehmen, das seit acht Jahren und von Anfang an auf die Nutzung von Spracherkennung und die Verfolgung innovativer natürlichsprachlicher Designansätze gesetzt hat, sehen wir uns in der Verantwortung, einen Beitrag zur Konsolidierung und zur weiteren Entwicklung der Branche insgesamt zu leisten", erläutert Jörn Kreutel, Chief Technology Officer bei SemanticEdge http://www.semanticedge.com in Berlin. Auch wenn die Nutzung von Spracherkennung gegenüber dem Tonwahlverfahren DTMF (Geben Sie die 1 ein, wenn....) klar überlegen sei, müsse man immer noch Vorbehalte in der Öffentlichkeit ausräumen. Dazu seien die Maßstäbe des Fraunhofer Instituts, die sich auch in anderen Technologiefeldern bewährt hätten, ein wichtiger Beitrag: "Für die Branche und auch für uns selbst als Marktteilnehmer", resümiert Kreutel. Wer an der BME/CC-Benchmark-Erhebung teilnehmen möchte, kann sich an Volkmar Klein wenden: volkmar.klein@bme.de. Teilnehmer der Studie erhalten kostenfrei eine Zusammenfassung der Analyse. Die Veröffentlichung der Studie "Einkauf von Call Center-Dienstleistungen" ist zum 30. September 2009 geplant. Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Straße 26a 53123 Bonn Tel: 0228 " 6204474 Mobil: 0177 " 620 44 74 E-Mail: gunnareriksohn@googlemail.com URL: http://www.ne-na.de http://twitter.com/gsohn http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/ http://gunnarsohn.wordpress.com/ http://www.facebook.com/gsohn
Der Online-Nachrichtendienst www.neue-nachricht.de macht aus Themen Fakten. Das Redaktionsteam recherchiert und bearbeitet sieben Tage in der Woche Spezialthemen aus Umwelt, Wirtschaft, Medien, Telekommunikation, Informationstechnik und Kultur. Es kooperiert mit anderen Online-Anbietern, Recherchediensten, Verlagen, Plattformen, Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen. Die Ergebnisse werden wir für Journalisten und Meinungsbildner aus Politik, Verbänden und Wirtschaft sachlich, übersichtlich und umfassend aufbereitet.
Kostenreduzierung in der IT Abteilung schont die Umwelt und den GeldbeutelGreen IT und Kosten reduzieren mit Thin Clients
Green IT ist das Schlagwort für energiesparende und umweltbewusste IT Infrastruktur. BayME, der Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e.V. veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem IT Cluster Oberfranken e.V. in Bamberg deshalb einem Workshop zum Thema. "Kosten reduzieren in der IT"."Im Jahr 2006 liefen vier alleine die ...
Green IT ist das Schlagwort für energiesparende und umweltbewusste IT Infrastruktur. BayME, der Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e.V. veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem IT Cluster Oberfranken e.V. in Bamberg deshalb einem Workshop zum Thema. "Kosten reduzieren in der IT". "Im Jahr 2006 liefen vier Kernkraftwerke alleine für die Kühlung der Rechenzentren in Westeuropa", so der Einstieg in die Thematik von Bertram Strätz, Geschäftsführer der SoftConDev Ltd., Bamberg. Im PC-Netzwerk würden die Festplatten, auch wenn gerade keine Bearbeitung ansteht, laufen. So würde permanent Energie für den Betrieb und für die Kühlung benötigt. Mit Hilfe eines speziell entwickelten Kostenrechners rechnet Bertram Strätz die konkreten Einsparmöglichkeiten vor. Dieser Rechner berücksichtigt neben den Energiekosten auch den Aufwand für die Betreuung eines Netzwerkes. die Ausfallzeiten der Hardware und die Kosten beim Einrichten neuer Arbeitsplätze oder beim Austausch defekter Hardware. Um die Nutzung und Effizienz bestehender Infrastruktur zu verbessern, werden bereits mehrere Techniken eingesetzt. Die aktuelle Technologie der Virtualisierung stellt mehrere scheinbar vorhandene, also "virtuelle" Server auf einem Computer bereit. "Für den Benutzer erscheint es, als ob er mit mehreren Servern arbeitet, während Strom und Kühlung nur für einen einzigen Server anfallen", erläutert Strätz. "Server based computing" ist eine weitere Technologie, die die Kosten in der IT Abteilung reduziert. Die Softwareanwendungen laufen nur auf der zentralen Station und nicht, wie herkömmlich, auf jedem einzelnen Arbeitsplatz. Die Anwender bedienen die Software wie gewohnt, arbeiten aber auf einem zentralen Servern. Solche Arbeitsstationen sind keine komplettten PCs sondern heißen Thin Clients, sie haben weder Festplatten noch Laufwerke oder Lüfter. Denn diese mechanischen Teile sind oft Schuld an Störungen und Ausfällen. Weniger Störfälle bedeuten natürlich wiederum Einsparungen in der Betreuung des Netzwerks. So kommen zu den sinkenden Energiekosten als wesentlicher Faktor Einsparungen in der Betreuung des Netzwerkes. "Thin Clients haben längere Lebensdauer als PCs und die geringeren Ausfallzeiten reduzieren die IT Kosten deutlich . Ein neuer Arbeitsplatz als Thin Client ist in 20 Minuten eingerichtet, für eine Workstation ist der Zeitaufwand wesentlich höher", so Bertram Strätz. Um auf ein kostengünstigeres System umzusteigen, empfiehlt der IT-Spezialist, Schritt für Schritt vorzugehen. Am Anfang würde immer eine Analyse der individuellen Kosten stehen.
Nicola Strätz (Marketing) IT Cluster Oberfranken e.V. 96050 Bamberg Telefon: 0951 98046200 Fax: 0951 9804610 Internet: http://www.it-cluster-oberfranken.de EMail: nstraetz@softcondev.de
Gefragte Experten: Certified Credit Controller® sichern Cashflow im Mittelstand
Bochum/Kleve, August 2008. Forderungsausfälle können die Existenz bedrohen. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ein ständiges Risiko. Um es möglichst gering zu halten, benötigen sie ein aktives Credit Management " und fähige Credit Controller. Aufgabe dieser Spezialisten ist es, die des zu Die So ...
Bochum/Kleve, August 2008. Forderungsausfälle können die Existenz bedrohen. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ein ständiges Risiko. Um es möglichst gering zu halten, benötigen sie ein aktives Credit Management " und fähige Credit Controller. Aufgabe dieser Spezialisten ist es, die Außenstände des Unternehmens zu betreuen. Die Aufgabe beinhaltet die Beurteilung der Zahlungsfähigkeit von Kunden, die Kontrolle der Zahlungseingänge, die Bewertung von Kreditsicherungsinstrumenten sowie die Durchführung des Mahn- und Inkassowesens. So wird realisierter Umsatz auch tatsächlich zum bezahlten Umsatz. Die Ertragslage des Unternehmens wird aktiv verbessert. Eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und vor allem gefragte Tätigkeit: Immer mehr Unternehmen sind auf der Suche nach geeigneten und gut ausgebildeten Experten für diesen Bereich " die Beschäftigungsperspektiven sind vielversprechend.
Berufsbegleitend zum Certified Credit Controller® Interessenten aus den Bereichen Forderungsmanagement, Debitorenbuchhaltung, Inkasso sowie Finanz/Rechnungswesen, die über eine kaufmännische Ausbildung und mindestens ein Jahr Berufserfahrung verfügen können sich für diese Position qualifizieren: Der Verein für Credit Management (VfCM) e.V., der AGA Unternehmensverband sowie die Hochschule Bochum bieten gemeinsam die Ausbildung zum Certified Credit Controller® an. Sie haben damit ein in Deutschland bis dato einzigartiges Weiterbildungsprogramm entwickelt. Die Module der Ausbildung können berufsbegleitend absolviert werden. Der Fokus liegt klar auf den Erfordernissen der Unternehmenspraxis. Nach erfolgreichem Abschluss können die Teilnehmer alle mit dem Credit Controlling verbundenen Aufgaben im Rahmen einer qualifizierten Sachbearbeitung selbständig und eigenverantwortlich wahrnehmen und erhalten ein international anerkanntes Zertifikat der Hochschule Bochum. Mit der Durchführung sind das institut neue wirtschaft e.V. (inw), das AGA-Bildungsinstitut sowie die Fachhochschulen Aschaffenburg und Ingolstadt beauftragt. Das Zertifikatsprogramm kann somit bundesweit an verschiedenen Standorten angeboten werden. Kursorte sind Hamburg, Ingolstadt und Aschaffenburg. Ab dem Frühjahr 2009 wird Berlin hinzukommen. Die Creditreform ist vor Ort Kooperationspartner. Nähere Informationen finden sich im Internet unter www.credit-manager.de. Zukunftsperspektive stimmt Zurzeit plant laut Erkenntnissen von Robert Half Finance & Accounting fast jedes zehnte deutsche Unternehmen die Einstellung von Credit Managern oder Credit Controllern. Die steigende Wertschätzung des Themas Credit Management unterstreicht auch die Tatsache, dass die Kosten für die Absolvierung des CCC-Programms meist teilweise oder ganz vom Arbeitgeber des Teilnehmers übernommen werden. Der Verein für Credit Management e.V. wurde 2002 in Kleve am Niederrhein gegründet. Ziel des Vereins ist es, die Berufsbilder Credit Manager und Credit Controller in Deutschland zu etablieren. Zu den bundesweit 750 Mitgliedern des Vereins zählen renommierte Unternehmen wie BayWa, Knorr Bremse, Sony, Continental, TNT Express und Total Deutschland sowie die führenden Dienstleister im Kreditversicherungsgeschäft. Die Mitglieder repräsentieren einen Jahresumsatz von knapp 480 Milliarden Euro und etwa 900.000 Arbeitsplätze. Berufsbegleitender Ausbildungsgang zum Certified Credit Controller
Alf Buddenberg Mediamixx Tiergartenstraße 64 47533 Kleve Telefon: 02821 7115613 Internet: http://www.mediamixx.net EMail: Alf.Buddenberg@mediamixx.net
Platz 1 für OTTO Nachhaltigkeitsbericht 2007
Hamburger Medienbüro "das AMT GmbH" leitete die Redaktion der ausgezeichneten Publikation "Unternehmen(s)Verantwortung. Bericht 2007" Der Hamburger Multichannel-Einzelhändler OTTO hat in diesem Jahr den besten deutschen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Die Redaktionsleitung der 72-Seiten starken Publikation Bericht lag ...
Hamburger Medienbüro "das AMT GmbH" leitete die Redaktion der ausgezeichneten Publikation "Unternehmen(s)Verantwortung. Bericht 2007"
Der Hamburger Multichannel-Einzelhändler OTTO hat in diesem Jahr den besten deutschen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Die Redaktionsleitung der 72-Seiten starken Publikation "Unternehmen(s)Verantwortung Bericht 2007" lag beim Hamburger Medienbüro das AMT. Insgesamt beurteilten der Unternehmensverband Future e.V. und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die Nachhaltigkeitsberichte der 150 größten deutschen Unternehmen. Der Preis zeichnet die kommunikative Transparenz und Vollständigkeit aus, mit der die berichtenden Unternehmen die Öffentlichkeit über ihre Aktivitäten und ihr Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit informieren. "Wir freuen uns mit OTTO über diese renommierte Auszeichnung. In einer sehr kooperativen Zusammenarbeit ist es gelungen, prägnant, transparent und glaubwürdig über das Umwelt- und Gesellschaftsengagement von OTTO zu berichten", sagt Redaktionsleiterin Meike Hebestreit. das AMT setzt bereits seit 2005 Konzeption und Redaktion des jährlichen Geschäftsberichts der Otto Group um.
das AMT entwickelt und produziert seit 2001 Unternehmenspublikationen wie Kunden- und Mitarbeitermagazine, Geschäftsberichte, Advertorials und Broschüren. Zudem betreut es Unternehmen bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Kunden der Agentur zählen u.a. die Siemens AG, die Otto Gruppe, die EOS Holding, der ADAC, die Initiative D21, Europcar Deutschland, oder die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Im Auftrag von G+J Corporate Media leistet das AMT zudem die Chefredaktion für B2B-Publikationen von Unternehmen wie dem Mobilfunkunternehmen o2, Europcar Deutschland oder dem Maschinenbaukonzern Hauni AG und erstellt Geschäftsberichte für die Otto Gruppe und die EOS Holding.
Andreas Jung das AMT GmbH Friesenweg 2c 22763 Hamburg Telefon: 040 38 90 73 6 Internet: http://www.das-amt.net EMail: jung@das-amt.net
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