Kommunikationsverantwortliche internationaler Großunternehmen haben die Imagewirkung von Facebook vergleichend untersucht. Ergebnis der umfangreichen Studie: Fanpages wirken positiv auf die Unternehmensmarke; aber nicht so effektiv wie Corporate Web
(ddp direct) Das Web Excellence Forum (www.webxf.org), eine Benchmark-Initiative von Kommunikationsverantwortlichen internationaler Großunternehmen, hat in einem wissenschaftlich fundierten Experiment mit mehr als 3.600 Teilnehmern erstmals die Wirkung von Fanpages auf das Markenimage von Unternehmen untersucht. Das Ergebnis: Der Kontakt mit hat ...
(ddp direct) Das Web Excellence Forum (www.webxf.org), eine Benchmark-Initiative von Kommunikationsverantwortlichen internationaler Großunternehmen, hat in einem wissenschaftlich fundierten Experiment mit mehr als 3.600 Teilnehmern erstmals die Wirkung von Fanpages auf das Markenimage von Unternehmen untersucht. Das Ergebnis: Der Kontakt mit einer Fanpage hat nachweisbar positiven Einfluss auf das Image. Allerdings wirkt der Besuch einer Corporate Website um ein Drittel stärker und zudem differenzierter auf das Image. Das vom WebXF gemeinsam mit Kommunikations¬wissen¬schaftlern der Universitäten Leipzig, St. Gallen und FU Berlin entwickelte Methodendesign ermöglicht erstmals detailliert vergleichende Wirkungsaussagen zu jeder Fanpage und Website.
Unsere Fanpage Impact Messung zeigt eine klar positive Wirkung von Facebook auf das Markenimage. Man muss aber darauf hinweisen, dass Websites stärker und deutlich differenzierter wirken. Dennoch, im Vergleich zu Websites ist Facebook überraschend effizient, fasst Michael Heine, Gründer des Web Excellence Forums, die Ergebnisse zusammen. Durch unseren WebXF Benchmark sehen wir außerdem, dass einige Social Media Teams einen besseren Job machen, als andere. Es wurde höchste Zeit, dass Unternehmen solch fundierte Leistungsvergleiche durchführen können. Das Web Excellence Forum steht allen Unternehmen offen, die ihre digitale Kommunikation über Benchmarks steuern und verbessern möchten. Im Web Excellence Forum haben wir seit 2004 gemeinschaftlich Standards zur vergleichenden Bewertung digitaler Kommunikation entwickelt, die bei zahlreichen Großunternehmen im Einsatz sind. Bisher lag der Fokus auf Websites. Mit der Fanpage Impact Studie und unseren neuen Instrumenten Fanpage Kompass und Brand Effects Cockpit erhalten Unternehmen nun auch klare Belege darüber, wie gut und wie erfolgreich sie in Sozialen Medien kommunizieren. Dies liefert den Verantwortlichen handfeste Argumente für ihre Social Media-Aktivitäten und -Investments, ergänzt Matthias Schultze, 1. Vorsitzender des WebXF e.V. An der WebXF Fanpage Impact Studie haben im Frühjahr 2012 3.638 Personen teilgenommen (rekrutiert aus einem Online Access-Panel, internetrepräsentativ nach Alter und Geschlecht quotiert). Alle Probanden besuchten unter kontrollierten Bedingungen entweder die Fanpage oder die Corporate Website eines von acht untersuchten Unternehmen aus dem Web Excellence Forum. Anschließend bewertete jeder Proband das Image des Unternehmens sowie das eines weiteren Unternehmens, dessen digitale Präsenz er nicht gesehen hatte. Die Ergebnisse im Detail: Probanden, die weder Kontakt zur Fanpage noch zur Website eines Unternehmens hatten, benoten das Unternehmensimage im Durchschnitt mit einer 3.0. Hatten die Probanden die Fanpage aufgerufen, resultiert dies in einer durchschnittlichen Unternehmensnote von 2.6 (entspricht einem Imagegewinn von rund 10 %). Besuchten sie die Corporate Website, so gaben sie dem Unternehmen danach im Schnitt die Note 2.5 (entspricht einem Imagegewinn von rund 15 %). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2foych (http://shortpr.com/2foych" title="http://shortpr.com/2foych) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/facebook-wirkt-webxf-studie-vergleicht-erstmals-wirkung-von-fanpages-und-websites-auf-das-unternehmensimage-57792 (http://www.themenportal.de/it-hightech/facebook-wirkt-webxf-studie-vergleicht-erstmals-wirkung-von-fanpages-und-websites-auf-das-unternehmensimage-57792" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/facebook-wirkt-webxf-studie-vergleicht-erstmals-wirkung-von-fanpages-und-websites-auf-das-unternehmensimage-57792) BOND PR-Agenten Marcus Bond Dieffenbachstr. 63 10967 Berlin - E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de Homepage: http://www.bond-pr.de Telefon: +49 - (0)30 - 209 85 073 BOND PR-Agenten Bond,Marcus Dieffenbachstr. 63 10967 Berlin http:// marcus.bond[at]bond-pr.de
Die riesige Star Wars Drehorgel ist auf dem Lego Kids Fest in München und im Juni im Legoland in Günzburg zu sehen
(ddp direct) Zur Promotion der Star Wars Spielzeug-Sets hat die Agentur Serviceplan Campaign für die LEGO GmbH eine riesige Drehorgel aus 20.000 LEGO Steinen gebaut, die beim Drehen der Walze die Star Wars Titelmelodie spielt. Das große Musikinstrument war bereits im Januar im Umfeld der Premiere von "Star Wars Episode I: Die dunkle in ...
(ddp direct) Zur Promotion der Star Wars Spielzeug-Sets hat die Agentur Serviceplan Campaign für die LEGO GmbH eine riesige Drehorgel aus 20.000 LEGO Steinen gebaut, die beim Drehen der Walze die Star Wars Titelmelodie spielt. Das große Musikinstrument war bereits im Januar im Umfeld der Premiere von "Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung 3D" in Kinos zu sehen und ist jetzt wieder auf Tour: Vom 12. bis zum 15. April kann sie auf dem LEGO Kids Fest in der Event Arena im Münchner Olympiapark gedreht werden.
München, den 11. April 2012 Nach der enorm positiven Resonanz vieler kleiner und großer Fans geht die riesige LEGO Star Wars Drehorgel wieder auf Tour und ist in dieser Woche auf dem LEGO Kids Fest (www.lego-kids-fest.de) in der Event Arena im Olympiapark in München zu sehen. Bereits Anfang des Jahres war die Drehorgel im Vorfeld der Premiere von "Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung 3D in Kinos zu sehen gewesen. Zur Bewerbung der LEGO Star Wars Sets hatte die Werbeagentur Serviceplan Campaign das große Musikinstrument entwickelt, das aus insgesamt mehr als 20.000 LEGO Steinen besteht. Die Steine und Elemente sind dabei so angeordnet, dass sie beim Drehen der Walze die Tasten eines Keyboards anschlagen und die von John Williams komponierte Star Wars Titelmelodie erklingt. Gefertigt wurde die Drehorgel von den beiden professionellen LEGO Bauern Rene Hoffmeister und Axel Al-Rubaie, die sich bei der Gestaltung auch an die verschiedenen Schauplätze der Star Wars Saga hielten, sodass neben dem "Todesstern" auch die Wüstenlandschaften des Planeten "Tatooine", die Eislandschaft von "Hoth" und die Dschungellandschaft von "Endor" zu sehen sind. Star Wars Fans und interessierte Kinobesucher konnten die Walze selbst drehen und die auf ihr verbauten Spielzeugsets über einen abgebildeten QR-Code direkt auf www.starwars.lego.com (http://www.starwars.lego.com" title="www.starwars.lego.com) bestellen oder online noch weiter in die Star Wars Galaxie mit ihren vielen Charakteren eintauchen. Damit konnte das Instrument sehr intensiv mit der Produktpalette von LEGO verbunden werden: Die interaktive, multimediale Installation aktivierte den Spieltrieb und die Fantasie der Fans zudem demonstrierte die Drehorgel bereits durch ihre Machart, wie groß die kreativen Möglichkeiten mit LEGO sind. Nach dem LEGO Kids Fest in dieser Woche wird die Drehorgel vom 6. bis zum 11. Juni auch im LEGOLAND in Günzburg zu sehen sein. Eine Dokumentation sehen Sie auf YouTube unter http://youtu.be/EMj_Fr_PA08 (http://youtu.be/EMj_Fr_PA08" title="http://youtu.be/EMj_Fr_PA08) Bildmaterial finden Sie in unserem Pressecenter zum Download unter http://presse.serviceplan.com/?pm=6413 (http://presse.serviceplan.com/?pm=6413" title="http://presse.serviceplan.com/?pm=6413) Über die LEGO Gruppe Die LEGO Gruppe mit Hauptsitz in Billund, Dänemark, ist gemessen am Umsatz der drittgrößte Spielzeughersteller weltweit. Das Portfolio umfasst neben klassischen LEGO Steinen 25 weitere Produktlinien, die in mehr als 130 Ländern verkauft werden. Weltweit arbeiten heute rund 10.000 Mitarbeiter für die LEGO Gruppe. In einer Umfrage des Reputation Instituts im April 2011 belegt die LEGO Gruppe in Europa den ersten Platz im Bereich Unternehmensimage. Der Name der 1932 gegründeten Firma setzt sich aus den beiden dänischen Wörtern leg und godt zusammen, was so viel wie spiel gut bedeutet.. Im April 2012 feiert das LEGO Rad sein 50-jähriges Jubiläum. Über die Serviceplan Gruppe Die im Jahr 1970 in München gegründete Serviceplan Gruppe ist die größte inhabergeführte Agentur Europas und vereint unter dem Dach ihrer vier großen Marken Serviceplan, Plan.Net, Mediaplus und Facit alle modernen Kommunikationsdisziplinen. An den Standorten in München, Hamburg, Bremen und Berlin sowie Dependancen in Zürich, Paris, Wien, Liège, Mailand und Dubai arbeiten mehr als 1.200 Mitarbeiter für renommierte Kunden wie BMW, Continental, E.ON, HiPP, LEGO, Lufthansa, Miele, MINI, Rolf Benz oder Sony Ericsson. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/prkp95 (http://shortpr.com/prkp95" title="http://shortpr.com/prkp95) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/star-wars-drehorgel-aus-20-000-lego-steinen-geht-wieder-auf-tour-80598 (http://www.themenportal.de/medien/star-wars-drehorgel-aus-20-000-lego-steinen-geht-wieder-auf-tour-80598" title="http://www.themenportal.de/medien/star-wars-drehorgel-aus-20-000-lego-steinen-geht-wieder-auf-tour-80598) Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG Florian Stemmler Brienner Str. a-d 45 80637 München - E-Mail: f.stemmler@serviceplan.com Homepage: http://www.serviceplan.com Telefon: +49 89 2050 2271 Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG Stemmler,Florian Brienner Str. a-d 45 80637 München http:// f.stemmler[at]serviceplan.com
Direkter und persönlicher Kontakt auf Messen erhöht die Chancen die richtigen Talente zu finden
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits ...
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits heute online abgewickelt. Der persönliche Kontakt wird häufig erst im Verlauf des Bewerbungsverfahrens hergestellt. Für das Unternehmen sowie den Bewerber bedeutet das häufig ein böses Erwachen. Viele Fragen die sich dort stellen, könnten während eines ersten Gespräches geklärt werden, so dass beide Parteien auch direkt einen ersten Eindruck erhalten.
Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Anschreiben sagen häufig nur wenig über einen Bewerber aus. Genauso verhält es sich mit den Unternehmensbeschreibungen und Stellenprofilen. Einzelheiten und genaue Aussagen werden häufig erst zu späteren Zeitpunkten offensichtlich. Durch die immer stärkere Digitalisierung der Bewerbungsgespräche rückt der persönliche Kontakt in den Hintergrund. Auf Jobmessen kann dieser Kontakt wieder hergestellt werden und direkt eine interessierte Zielgruppe ohne große Streuverluste angesprochen werden.
Jobmessen für Studenten, Absolventen oder Schüler bieten den Unternehmen neben der Möglichkeit online eine breite Masse anzusprechen, ganz gezielt Besucher anzusprechen und in einem ersten Gespräch wichtige Auswahlkriterien abzufragen und potenzielle Bewerber direkt anzusprechen. Der Fachkräftemangel in Deutschland bedeutet die gezielte Suche nach Mitarbeitern, welche ebenfalls eine gezielte Auswahl an Jobmessen bedeutet. Durch die persönlichen Gespräche, den direkten Kontakt und der ersten Eindruck kann der Aufwand bereits im Vorhinein reduziert werden, da gezielt Bewerber ohne Streuverluste generiert werden.
Um die Kontakte zu generieren muss das Messesystem das Unternehmensimage klar und deutlich positionieren. Mit offenen Standsystemen kann dies am einfachsten ermöglicht werden, da die Werbefläche die Botschaft ohne Ablenkungen präsentieren kann. Zudem lohnt der Einsatz auf mehreren Jobmessen mit ein und demselben System, da sich die Kosten dadurch effektiv auf mehreren Messen verteilen lassen. Zudem kann durch den Besuch von mehreren Messen eine höhere Reichweite erzielt und dadurch mehrere Kontakte generiert werden.
Damit das Personal vor Ort sich nur auf das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern konzentrieren kann, kann das jeweilige System häufig von Messebauern montiert werden und bietet dadurch einen stressfreien Messeauftritt für alle Beteiligten. Das Standpersonal kann durch die Entlastung des Messebauers die volle Konzentration auf die Ausstattung des Messesystems mit den wichtigsten Informationsunterlagen und zu Beginn der Messe auf die Gespräche legen.
Um bei jeder Messe einen individuellen Auftritt zu erzielen ist die Flexibilität der Systeme wichtig. Durch die Veränderung der Standflächen muss das System ebenfalls diese Veränderungen ermöglichen. Mit mobilen Systemen wie dem EXPOMADE Messesystem kann dies jederzeit unkompliziert passieren, da das System nach dem Baukastenprinzip konzipiert wurde und sich so Stück für Stück erweitern, aber auch verkleinern lässt.
Als kompetenter Ansprechpartner mit vielen Referenzen im Recruiting Bereich steht LA CONCEPT jederzeit für die individuelle Messestandgestaltung zur Verfügung. Unter www.LA-CONCEPT.de und www.messestand.de kann ein kurzer Überblick über die zahlreichen Systeme gegeben werden, welche einen erfolgreichen Auftritt auf der nächsten Jobmesse ermöglichen. Neben den bekannten Systemen von OCTANORM OCTAwall und OCTAsprint findet sich dort auch das EgoConcept System sowie das innovative EXPOMADE Messesystem.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits heute ...
Die Suche nach zukünftigen Talenten und Mitarbeitern für die eigene Firma stellt sich häufig schwieriger heraus als Anfangs vermutet. Durch die zahlreichen Jobportale und sozialen Netzwerke verlagert sich die Jobsuche zum größten Teil auf das Internet. Stellenanzeigen, Unternehmensbeschreibungen und sogar Einstellungstests werden bereits heute online abgewickelt. Der persönliche Kontakt wird häufig erst im Verlauf des Bewerbungsverfahrens hergestellt. Für das Unternehmen sowie den Bewerber bedeutet das häufig ein böses Erwachen. Viele Fragen die sich dort stellen, könnten während eines ersten Gespräches geklärt werden, so dass beide Parteien auch direkt einen ersten Eindruck erhalten.
Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Anschreiben sagen häufig nur wenig über einen Bewerber aus. Genauso verhält es sich mit den Unternehmensbeschreibungen und Stellenprofilen. Einzelheiten und genaue Aussagen werden häufig erst zu späteren Zeitpunkten offensichtlich. Durch die immer stärkere Digitalisierung der Bewerbungsgespräche rückt der persönliche Kontakt in den Hintergrund. Auf Jobmessen kann dieser Kontakt wieder hergestellt werden und direkt eine interessierte Zielgruppe ohne große Streuverluste angesprochen werden.
Jobmessen für Studenten, Absolventen oder Schüler bieten den Unternehmen neben der Möglichkeit online eine breite Masse anzusprechen, ganz gezielt Besucher anzusprechen und in einem ersten Gespräch wichtige Auswahlkriterien abzufragen und potenzielle Bewerber direkt anzusprechen. Der Fachkräftemangel in Deutschland bedeutet die gezielte Suche nach Mitarbeitern, welche ebenfalls eine gezielte Auswahl an Jobmessen bedeutet. Durch die persönlichen Gespräche, den direkten Kontakt und der ersten Eindruck kann der Aufwand bereits im Vorhinein reduziert werden, da gezielt Bewerber ohne Streuverluste generiert werden.
Um die Kontakte zu generieren muss das Messesystem das Unternehmensimage klar und deutlich positionieren. Mit offenen Standsystemen kann dies am einfachsten ermöglicht werden, da die Werbefläche die Botschaft ohne Ablenkungen präsentieren kann. Zudem lohnt der Einsatz auf mehreren Jobmessen mit ein und demselben System, da sich die Kosten dadurch effektiv auf mehreren Messen verteilen lassen. Zudem kann durch den Besuch von mehreren Messen eine höhere Reichweite erzielt und dadurch mehrere Kontakte generiert werden.
Damit das Personal vor Ort sich nur auf das Rekrutieren von neuen Mitarbeitern konzentrieren kann, kann das jeweilige System häufig von Messebauern montiert werden und bietet dadurch einen stressfreien Messeauftritt für alle Beteiligten. Das Standpersonal kann durch die Entlastung des Messebauers die volle Konzentration auf die Ausstattung des Messesystems mit den wichtigsten Informationsunterlagen und zu Beginn der Messe auf die Gespräche legen.
Um bei jeder Messe einen individuellen Auftritt zu erzielen ist die Flexibilität der Systeme wichtig. Durch die Veränderung der Standflächen muss das System ebenfalls diese Veränderungen ermöglichen. Mit mobilen Systemen wie dem EXPOMADE Messesystem kann dies jederzeit unkompliziert passieren, da das System nach dem Baukastenprinzip konzipiert wurde und sich so Stück für Stück erweitern, aber auch verkleinern lässt.
Als kompetenter Ansprechpartner mit vielen Referenzen im Recruiting Bereich steht LA CONCEPT jederzeit für die individuelle Messestandgestaltung zur Verfügung. Unter www.LA-CONCEPT.de und www.messestand.de kann ein kurzer Überblick über die zahlreichen Systeme gegeben werden, welche einen erfolgreichen Auftritt auf der nächsten Jobmesse ermöglichen. Neben den bekannten Systemen von OCTANORM OCTAwall und OCTAsprint findet sich dort auch das EgoConcept System sowie das innovative EXPOMADE Messesystem.
Julia Junkersdorf: Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Bizerba auf der Fruit Logistica 2012
Automatische Preisauszeichnung: Günstiger Einstieg für Obst- und Gemüsehändler<br /><br />Hier finden Produzenten und Händler den Einstieg in die automatische Preisauszeichnung: Der GLM-E 20/30 wiegt und etikettiert bis zu 35 Packungen pro Minute - ohne Waage sogar 70 Packungen - und kommt auch in der Obst- und zum ...
Automatische Preisauszeichnung: Günstiger Einstieg für Obst- und Gemüsehändler
Hier finden Produzenten und Händler den Einstieg in die automatische Preisauszeichnung: Der GLM-E 20/30 wiegt und etikettiert bis zu 35 Packungen pro Minute - ohne Waage sogar 70 Packungen - und kommt auch in der Obst- und Gemüseindustrie zum Einsatz. Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions: "Wir haben ein Einstiegsgerät geschaffen für Betriebe, die effizienter wiegen und auszeichnen wollen". Der Auszeichner fasst Etikettenrollen mit einem Durchmesser von bis zu 300 Millimetern, die sich mit wenigen Handgriffen wechseln lassen. Das senkt Rüstzeiten. Passende Etikettenlayouts lassen sich mit dem Bizerba Label Designer (BLD) erstellen. Zur Serienausstattung gehören geteilte oder geschlossene Bänder, eine ¼ VGA-Bedieneinheit, ein Top-Etikettierer, der für ein gestochen scharfes Druckbild sorgt, und ein Blasapplikator. Der Auszeichner findet dank seiner ergonomischen Bauweise auch in kleineren Betrieben Platz. Besonders effizient ist der e-Service: Techniker greifen über das Internet auf die Anlage zu und beheben Probleme - oftmals ohne teure Vor-Ort-Einsätze. Sicher und kostengünstig: Etiketten mit RFID als Zusatzfunktion Die zunehmende Vernetzung von Lieferanten, Vertriebspartnern und Kunden führt zu einer immer komplexer werdenden Transportkette. Damit eine transparente Kommunikation zwischen allen Beteiligten und eine schnelle Identifizierung der Produkte möglich wird, müssen alle Daten untrennbar mit dem Produkt verknüpft sein. Conzelmann: "RFID wird hier in den kommenden Jahren nochmals an Bedeutung gewinnen". Im Etikettenproduktionswerk in Bochum werde die Möglichkeit geschaffen, die Transponder für RFID und RF unter den Etiketten anzubringen. "Der Kunde bestellt wird gewohnt seine Etiketten und erhält auf Wunsch RFID als Zusatzfunktion, ohne dass ein zweites Etikett notwendig wird". Qualitätssicherung für Industrie und Handel Kein Unternehmen könne sich Über- oder Unterportionierungen auf Dauer leisten, zeigt sich Conzelmann überzeugt: "Unterfüllungen sind nicht nur gesetzlich verboten, sie schaden auch dem Unternehmensimage. Und schon geringe Überfüllungen summieren sich im Laufe der Zeit zu beträchtlichen Materialverlusten." Der Checkweigher CWE verhindert, dass fehlgewichtige Verpackungen in Umlauf kommen. Er wiegt und klassifiziert bis zu 400 Packungen pro Minute. Pusher scheiden die Verpackung aus, sobald das Gewicht vom Sollwert abweicht. Prozessoptimierung in Echtzeit: Protokolle direkt auf das Smartphone Die Produktionsleitung wertet alle Gewichtsdaten mit Hilfe der Software Statistics Brain aus und erstellt grafische Reports und Langzeitstatistiken, die als Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Prozessgestaltung dienen. Der Mitarbeiter vor Ort greift bei unzulässigen Abweichungen direkt in den Produktionsprozess ein. Die Datenprotokolle lassen sich automatisch speichern, so dass Hersteller die Rückverfolgbarkeit von Waren garantieren können - entsprechend der EU-Verordnung 178/2002. Conzelmann: "Diese lückenlose Dokumentation macht den CWE zu einem idealen Qualitätssicherungsinstrument für Industrie und Handel". Die Reports lassen sich automatisch zu einer beliebig definierten Datum- und Uhrzeit verschicken - auch direkt auf ein Smartphone. Robustes Steuerungsterminal für harte Umgebungen Das iS70 erhöht Bedienkomfort und Sicherheit auch in robuster Arbeitsumgebung. Die Oberfläche des Steuerungsterminals kombiniert die Vorteile der bewährten resistiven Touch-Technologie mit einem widerstandsfähigen, dünnen Top-Glas. "Der Kunde verfügt über eine chemikalien- und kratzresistente Touch-Oberfläche, der auch die Bedienung mit einem Kettenhandschuh und einer Messerspitze nichts anhaben kann", erläutert Conzelmann. Das Terminal ist besonders kommunikativ und verfügt über eine integrierte WLAN-Lösung, sechs USB-Ports, drei Ethernetschnittstellen und serielle Schnittstellen. Es lässt sich auf einem Standfuß, einer Standsäule oder der Standard VESA 100-Wandhalterung befestigen. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Die Kontrollwaage CWL Eco eignet sich für alle Produzenten, die industriell Lebensmittel produzieren. Sie punktet mit einem hohen Hygienestandard und der Fähigkeit, selbst in Schrägstellung eichfähig zu wiegen und ermöglicht in Kombination mit anderen Geräten, etwa einem Etikettierer, eine Vielzahl an Applikationen. Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie Produzenten dadurch Platz sparen: "Normalerweise braucht man vor der Waage ein Band, um den Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln. Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Herausragender Messeturm hilft gegenüber der Konkurrenz einen nachhaltigen Messeauftritt zu realisieren
Messen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten. Insbesondere im Bereich der Fachmessen können zahlreiche neue Kontakte geschlossen und die eigenen Produkte und Leistungen einem interessierten Publikum ohne Streuverluste vorgestellt werden. Genauso verhält es sich bei der ANGA Cable in Köln, eine der führenden Fachmessen und ...
Messen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten. Insbesondere im Bereich der Fachmessen können zahlreiche neue Kontakte geschlossen und die eigenen Produkte und Leistungen einem interessierten Publikum ohne Streuverluste vorgestellt werden. Genauso verhält es sich bei der ANGA Cable in Köln, eine der führenden Fachmessen für Kabel, Breitband und Satellit. Dadurch wird sie zu einem internationalen Branchentreffpunkt sowohl für Besucher als auch Aussteller. Aufgeteilt in unterschiedliche Bereiche können die Leistungen und Produkte der Branche und neuste Trends präsentieren werden.
Als Aussteller ist diese Fachmesse ein wesentlicher Bestandteil um sich in der Branche zu positionieren und die eigenen Kompetenzen herauszustellen. Für die internationale Fachmesse ist allerdings die Auswahl des richtigen Messestandkonzeptes ein wichtiger Erfolgsfaktor um die eigenen Messeziele zu erreichen und die Markenbotschaft zu vermitteln.
Wichtig ist bei der Auswahl des Messesystems, das ausreichend Präsentationsfläche für die Leistungen und Produkte zur Verfügung steht. Zudem muss man sich für den konventionellen Messebau oder die mobilen Systeme entscheiden. Für die ANGA Cable eignet sich der Einsatz von mobilen Messesystemen, da diese sich völlig flexibel montieren lassen und dennoch ausreichend kreativen Spielraum bieten. Zudem bietet der 3,50m hohe Messeturm des EXPOMADE Messesystems das notwendige herausragende Designelement um schon bereits aus der Ferne gut sichtbar zu sein. Durch die großzügige Präsentation der Werbebotschaft kann der Produktnutzen oder das Unternehmensimage nachhaltig gestärkt werden und somit einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Durch den Verzicht auf Flachträger kann eine völlig offene Präsentationsfläche geschaffen werden, welche den Fokus auf die Produkte und Leistungen legt. Insbesondere auf der ANGA Cable ist der Einsatz von digitalen Elementen wie Terminals oder Monitore wichtig. Durch die offene Standfläche kann sogar der Boden als interaktive Projektionsfläche genutzt werden. Mit den multimedialen Einsatzmöglichkeiten, wie dem Multitouchtisch, kann das gesamte Spektrum ansprechend und interaktiv vorgestellt werden. Als Basis-Ausstattung kann das MediaKit direkt in das Messesystem integriert werden und ermöglicht die bestmögliche Ausnutzung der Standfläche.
Jedoch helfen nicht nur multimediale und interaktive Elemente den Zulauf am eigenen Messestand zu fördern, auch eigenen Präsentationen und Vorführungen helfen Besucher und Kunden anzuziehen. Auch dafür bietet das EXPOMADE Messesystem durch die flachträgerlose Optik jede Menge Platz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.messestand.de und http://messestand.de/expomade/. Die neue Plattform im Messebereich bietet zudem einige Checklisten die den Messebesuch vereinfachen und helfen, alle wichtigen Details zu beachten. Angefangen über das richtige Messestandkonzept bis hin zum richtigen Einsatz vom Standpersonal reicht das Spektrum. Getreu dem Motto „Alles was Ihr Messeauftritt braucht“ bietet messestand.de neben den mobilen Messesystemen auch den konventionellen Messebau, der auch für die ANGA Cable einen einzigartigen Messestand kreiert.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Messen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten. Insbesondere im Bereich der Fachmessen können zahlreiche neue Kontakte geschlossen und die eigenen Produkte und Leistungen einem interessierten Publikum ohne Streuverluste vorgestellt werden. Genauso verhält es sich bei der ANGA Cable in Köln, eine der führenden Fachmessen für und ...
Messen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten. Insbesondere im Bereich der Fachmessen können zahlreiche neue Kontakte geschlossen und die eigenen Produkte und Leistungen einem interessierten Publikum ohne Streuverluste vorgestellt werden. Genauso verhält es sich bei der ANGA Cable in Köln, eine der führenden Fachmessen für Kabel, Breitband und Satellit. Dadurch wird sie zu einem internationalen Branchentreffpunkt sowohl für Besucher als auch Aussteller. Aufgeteilt in unterschiedliche Bereiche können die Leistungen und Produkte der Branche und neuste Trends präsentieren werden.
Als Aussteller ist diese Fachmesse ein wesentlicher Bestandteil um sich in der Branche zu positionieren und die eigenen Kompetenzen herauszustellen. Für die internationale Fachmesse ist allerdings die Auswahl des richtigen Messestandkonzeptes ein wichtiger Erfolgsfaktor um die eigenen Messeziele zu erreichen und die Markenbotschaft zu vermitteln.
Wichtig ist bei der Auswahl des Messesystems, das ausreichend Präsentationsfläche für die Leistungen und Produkte zur Verfügung steht. Zudem muss man sich für den konventionellen Messebau oder die mobilen Systeme entscheiden. Für die ANGA Cable eignet sich der Einsatz von mobilen Messesystemen, da diese sich völlig flexibel montieren lassen und dennoch ausreichend kreativen Spielraum bieten. Zudem bietet der 3,50m hohe Messeturm des EXPOMADE Messesystems das notwendige herausragende Designelement um schon bereits aus der Ferne gut sichtbar zu sein. Durch die großzügige Präsentation der Werbebotschaft kann der Produktnutzen oder das Unternehmensimage nachhaltig gestärkt werden und somit einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Durch den Verzicht auf Flachträger kann eine völlig offene Präsentationsfläche geschaffen werden, welche den Fokus auf die Produkte und Leistungen legt. Insbesondere auf der ANGA Cable ist der Einsatz von digitalen Elementen wie Terminals oder Monitore wichtig. Durch die offene Standfläche kann sogar der Boden als interaktive Projektionsfläche genutzt werden. Mit den multimedialen Einsatzmöglichkeiten, wie dem Multitouchtisch, kann das gesamte Spektrum ansprechend und interaktiv vorgestellt werden. Als Basis-Ausstattung kann das MediaKit direkt in das Messesystem integriert werden und ermöglicht die bestmögliche Ausnutzung der Standfläche.
Jedoch helfen nicht nur multimediale und interaktive Elemente den Zulauf am eigenen Messestand zu fördern, auch eigenen Präsentationen und Vorführungen helfen Besucher und Kunden anzuziehen. Auch dafür bietet das EXPOMADE Messesystem durch die flachträgerlose Optik jede Menge Platz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.messestand.de und http://messestand.de/expomade/. Die neue Plattform im Messebereich bietet zudem einige Checklisten die den Messebesuch vereinfachen und helfen, alle wichtigen Details zu beachten. Angefangen über das richtige Messestandkonzept bis hin zum richtigen Einsatz vom Standpersonal reicht das Spektrum. Getreu dem Motto „Alles was Ihr Messeauftritt braucht“ bietet messestand.de neben den mobilen Messesystemen auch den konventionellen Messebau, der auch für die ANGA Cable einen einzigartigen Messestand kreiert.
Julia Junkersdorf: Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
PR SEO GmbH: Firmenimage wichtiger als Markenimage – Internetreputation entscheidender Faktor
Eschborn – Januar 2012. Neue Studien zeigen es: Der „Corporate Brand“ beeinflusst das Kaufverhalten nachhaltig – oft sogar stärker als der „Product Brand“. Wie es aber um das öffentliche Firmenimage bestellt ist, hängt nicht zuletzt vom Auftritt in der digitalen Welt ab. Doch Konsumenten orientieren sich nicht allein an oder der in ...
Über die PR SEO GmbH PR SEO GmbH Rüffer, Miriam Mergenthaler Allee 35-37 65760 Eschborn http://de-de.facebook.com/prseogmbh prseo.presse[at]googlemail.com
PR SEO GmbH: „Social Media – wichtiger Faktor der digitalen Markenführung“
Eschborn – November 2011. Eine neue Forbes-Studie belegt die wachsende Relevanz der Social Media für die Markenreputation. Zugleich aber decken die Forscher gravierende Defizite in Sachen Social-Media-Kompetenz auf: Vielen Marken mangelt es an „sozialer Identität“. Das Ergebnis: Die Interaktion mit der Brand Community findet nicht statt oder ...
Eschborn – November 2011. Eine neue Forbes-Studie belegt die wachsende Relevanz der Social Media für die Markenreputation. Zugleich aber decken die Forscher gravierende Defizite in Sachen Social-Media-Kompetenz auf: Vielen Marken mangelt es an „sozialer Identität“. Das Ergebnis: Die Interaktion mit der Brand Community findet nicht statt oder verfehlt ihre Ziele. Dabei lassen sich die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Facebook & Co. klar benennen. Die PR SEO GmbH berichtet über die neuesten Zahlen und liefert Expertentipps aus der Praxis. Die Bedeutung der Social Media als Faktor der Markenführung und -reputation steigt schnell. Dies belegt auch die aktuelle Untersuchung von Forbes Insights, für die 1.897 Manager umsatzstarker internationaler Unternehmen befragt wurden. Wie die Studie mit dem Titel „Socialising Your Brand: A Brand’s Guide to Sociability“ feststellt, führen die Teilnehmer rund 52 Prozent der Reputation einer Marke auf die Kommunikation im sozialen Netz zurück – ein Wert, der nach Meinung der Manager in den kommenden drei Jahren auf 65 Prozent ansteigen dürfte. Doch die Studie deckt zugleich weitverbreitete Unsicherheiten bei der digitalen Markenführung auf: 87 Prozent der befragten Führungskräfte bestätigen, über eine Social-Media-Strategie zu verfügen, zugleich werten 84 Prozent die eigene Kommunikation als unzureichend. Vorreiter im internationalen Vergleich bleiben, wenig überraschend, nordamerikanische Unternehmen, die zu rund 73 Prozent bereits ihre „soziale Identität“ ausgebildet und in die Markenstrategie integriert haben. Doch die Forscher liefern nicht nur Zahlen, sondern nennen auch konkrete Defizite beim Namen. Insgesamt bleibe in Sachen Social Media bei mehreren Firmen die Praxis weit hinter der Theorie zurück – und das obwohl die Mehrheit der Brand Manager reges Interesse an den neuesten Trends und Technologien bekundet, so der Befund. Weitverbreitet sei in der Wirtschaft auch ein „Schubladendenken“, das eine gelungene Integration der Markenkommunikation in die Unternehmensstrategie verhindere. So bleiben wichtige Chancen ungenutzt, das Unternehmensimage in sozialen Netzwerken, Blogs und auf anderen Kanälen des Web 2.0 zu schärfen. Worauf aber kommt es bei der digitalen Markenführung an – und welche Irrwege gilt es zu vermeiden? Mit der Erfahrung aus mehreren langfristigen Kundenprojekten rät die PR SEO GmbH vor allem dazu, die Botschaften fürs Social Web maximal marken- und zielgruppenspezifisch auszurichten. Zugleich kommt es auf die Exklusivität der Inhalte an: Die „Zweitverwertung“ von Materialien aus laufenden Werbekampagnen gilt es also strikt zu vermeiden – die Brand Community erwartet „genuine content“, der handfeste Mehrwerte bietet. Ebenso entscheidend ist die tägliche aktive Interaktion mit Fans und Followern: Hier gilt es, Fragen, Anregungen, insbesondere aber auch Kritik offen aufzugreifen, in den direkten Dialog mit den Fans zu treten und die eigene „soziale Identität“ kontinuierlich weiterzuentwickeln. „Wir nehmen Euch ernst“ – diese Botschaft muss bei der Community ankommen, damit sich das Engagement in den Social Media tatsächlich auszahlt.
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Über die PR SEO GmbH
Live TV Einspeisung für IPTV-System in Georgien
Caucasus Online LLC – Georgiens größter Internet Service Provider (ISP), der knapp 60 % des nationalen Internet Kommunikationsmarkts kontrolliert, verwendet Teracue H264 Streaming IPTV Encoder.
Die Video- und Audioencoder finden innerhalb des IPTV-Projekts von Caucasus Online Anwendung, um SDI-Signale von regionalen Fernsehstationen direkt ...
Caucasus Online LLC – Georgiens größter Internet Service Provider (ISP), der knapp 60 % des nationalen Internet Kommunikationsmarkts kontrolliert, verwendet Teracue H264 Streaming IPTV Encoder.
Über Caucasus Online LLC Teracue AG Link,Rainer Schlossstr. 18 85235 Odelzhausen www.teracue.com rainer.link[at]teracue.com
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