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microfin: IFRS-UmstellungExperten- und Beratermangel steigert Nachfrage nach Outsourcing
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 die die ...
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 Experten, die die IFRS- Umsetzung mit der SAP-Lösung begleiten können. Das belegen einschlägige Ausschreibungen, die microfin für ihre Kunden jüngst durchgeführt hat. Banken werden also gezwungen, auf Outsourcing in Form von Application Management Services (AMS) zurückzugreifen, wenn sie sich das Expertenwissen langfristig sichern wollen. Damit geben Sie aber auch bankfachliche Aufgabenstellungen aus der Hand. Entsprechend sorgfältig müssen solche Vorhaben konzipiert sein. Outsourcing von Application Management Services ist nach Aussage des Branchenverbandes Bitkom oder von Analysten wie Gartner eines der zentralen Trendthemen im IT-Outsourcing. Abweichend zum IT-Infrastruktur-Outsourcing oder dem Application Service Providing geht es bei den AMS neben einschlägigem technischem Know-how auch um (bank-)fachliches Know-how, das der Provider bereitstellen muss. Erforderlich ist zudem ein breites Verständnis für die bankspezifischen Produkte. "Insbesondere die Umsetzung von IFRS 9 wird AMS Vorschub leisten, denn die Banken haben die Expertise für die Umstellung der IT-Lösungen nicht immer vollständig im Haus, und der Markt an Beratern mit diesem Spezialwissen ist viel zu klein, um den aktuellen Bedarf decken zu können", erklärt Stefan Wendt, Principal Consultant bei microfin. Hintergrund: Banken setzen häufig SAP-Produkte wie etwa den Bank Analyzer (BA) zur aufsichtskonformen Gesamtbanksteuerung ein. Der technische Betrieb der zugrundeliegenden Rechner/Server und der Applikation ist Gegenstand des klassischen Infrastruktur-Outsourcings. AMS hingegen verlangen für die Produktionsbetreuung und Weiterentwicklung auch bankfachliche Qualifikationen und ein gutes Verständnis für die Geschäftsprozesse. Letzteres wurde häufig auf Basis von "time and material"-Verträgen eingekauft - eine im Vergleich für die Bank bislang nicht attraktive Option. Hier fehlt es in der Regel an qualitätssichernden Parametern wie Service Level Agreements und Fehlerklassen. Zudem liegen die Tagessätze der Experten im Vergleich zu den Kosten für AMS deutlich höher. "Bei dieser Form von Sourcing geht es aber nicht nur primär um Einsparungen, sondern darum, sich Know-how zu sichern - auch langfristig", erklärt Wendt. Deshalb wird und muss AMS in nächster Zeit noch erheblich an Bedeutung gewinnen." Er mahnt aber auch zu minutiöser Planung: "Der Sourcing-Partner rückt damit viel näher an Kernprozesse als bislang üblich. Deshalb ist eine besonders sorgfältige Planung in strategischer, operativer und rechtlicher Sicht absolute Pflicht." ca. 2.900 Zeichen Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/microfin/23-05-2012-01.html.
microfin Unternehmensberatung GmbH
Branimir Brodnik
Kaiser-Friedrich-Promenade 59a
61348 Bad Homburg
Deutschland
E-Mail: info@microfin.de
Homepage: http://www.microfin.de
Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
Roland Berger Strategy Consultants: Martin Erharter ist neuer Partner und Leiter des Competence Centers Pharma & ChemicalsMünchen, Mai 2012: Seit 1. April 2012 verantwortet Martin Erharter als neuer Partner und Leiter Pharma & Chemicals am Standort München Projekte der internationalen Strategieberatung in diesen Bereichen.
(ddp direct) "Wir freuen uns sehr, mit Martin Erharter einen außerordentlich erfahrenen Partner bei Roland Berger begrüßen zu dürfen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl auf der Unternehmens- als auch auf der Beratungsseite ist ein ...
Roland Berger Strategy Consultants begrüßt zwei neue Partner und einen neuen Principal im Competence Center Chemicals & Oil in den USA
(ddp direct) München/New York, Mai 2012: Zur Stärkung des Competence Center Chemicals & Oil hat Roland Berger Strategy Consultants am Standort New York William R. Downey Jr. und Jonathan Goldhill zu neuen Partnern sowie am Standort Chicago Gillian Morris zum Principal ernannt. <br /><br />"Wir heißen Bill und ...
(ddp direct) München/New York, Mai 2012: Zur Stärkung des Competence Center Chemicals & Oil hat Roland Berger Strategy Consultants am Standort New York William R. Downey Jr. und Jonathan Goldhill zu neuen Partnern sowie am Standort Chicago Gillian Morris zum Principal ernannt. "Wir heißen Bill Downey, Jonathan Goldhill und Gillian Morris in unserem Competence Center herzlich willkommen. Die drei neuen Kollegen zeichnen sich durch ihre umfangreichen Erfahrungen in der Chemie- sowie der Öl- und Gasindustrie aus und werden uns mit ihrer soliden Branchenkenntnis und ihrem funktionalen Know-how unterstützen", sagt Albrecht Crux, Senior Partner von Roland Berger Strategy Consultants. Bill Downey war vor seinem Wechsel zu Roland Berger für eine führende US-Unternehmensberatung als Senior Vice President und Leiter des Bereichs Global Energy tätig. Er blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Chemieindustrie zurück und ist Experte für die Wertschöpfungsketten bei Schmierstoffen, Wachsen und petrochemischen Spezialitäten. Er besitzt fundierte Branchenkenntnisse in ausgewählten Segmenten der Erdölindustrie, unter anderem in Teilbereichen kommerzieller Kraftstoffe wie etwa für die Schiff- und Luftfahrt. Sein funktionales Know-how beinhaltet den B2B-Vertrieb, M&A-Strategien, Technologie sowie die Bereiche Preisbildung, Preismanagement und Entwicklung von Vertriebsteams. Downey hat am Rutgers College in New Brunswick (USA) Chemie studiert und an der Rutgers Business School in Newark (USA) ein MBA-Studium absolviert. Jonathan Goldhill studierte am Kings College der Universität London Ingenieurwesen. In den letzten sieben Jahren war er Senior Vice President einer führenden US-Unternehmensberatung. Hier war er für die weltweite Strategie und Innovation in den Bereichen Chemie- und Energieindustrie verantwortlich. Goldhill verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Consulting-Geschäft. Als Experte für die Chemie- und Energieindustrie befasst er sich vor allem mit Unternehmens- und Geschäftsstrategien, M&A-Strategien und der Förderung von Innovationen. Zudem war er als federführender Autor an zahlreichen Positionspapieren beteiligt. Gillian Morris war Vice President des Bereichs Chemie & Werkstoffe einer führenden US-Unternehmensberatung. Sie kam 1993 in das Unternehmen und bekleidete diverse Positionen in den Bereichen Management Consulting und Marktforschung. Sie verfügt über fundierte Branchenkenntnisse der Wertschöpfungsketten für Spezialchemikalien und -materialien. Ihr Fokus liegt bei Inhaltsstoffen in Kosmetika, Lebensmitteln und Getränken sowie bei pharmazeutischen Hilfsstoffen. Ihre funktionale Expertise umfasst unter anderem die Bereiche Due Diligence und M&A, Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Produkt- und Markteintrittsstrategien. Gillian Morris studierte Chemie an der Universität Durham in Großbritannien. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Susanne Horstmann Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 (0) 89/9230-8349 e-mail: press@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title=" www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/mgv1kn ( http://shortpr.com/mgv1kn" title=" http://shortpr.com/mgv1kn) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/roland-berger-strategy-consultants-begruesst-zwei-neue-partner-und-einen-neuen-principal-im-competence-center-chemicals-oil-in-den-usa-94191 ( http://www.themenportal.de/energie/roland-berger-strategy-consultants-begruesst-zwei-neue-partner-und-einen-neuen-principal-im-competence-center-chemicals-oil-in-den-usa-94191" title=" http://www.themenportal.de/energie/roland-berger-strategy-consultants-begruesst-zwei-neue-partner-und-einen-neuen-principal-im-competence-center-chemicals-oil-in-den-usa-94191)
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Roland Berger Strategy Consultants sucht Ingenieure: Recruiting-Workshop vom 22. bis 24. Juni 2012 in Stuttgart start.ing2012 in Stuttgart richtet sich an Studierende, Absolventen, Doktoranden und Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Studenten erarbeiten eine Strategie für einen weltweit
(ddp direct) München, Mai 2012: Bei der Veranstaltung start.ing2012 der internationalen Strategieberatung Roland Berger wartet eine verantwortungsvolle Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen führenden Automobilzulieferer. start.ing2012 richtet sich an Universitätsstudenten ab dem dritten Semester sowie an Absolventen und sind auch ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Bei der Veranstaltung start.ing2012 der internationalen Strategieberatung Roland Berger wartet eine verantwortungsvolle Aufgabe auf die Teilnehmer: Sie beraten einen führenden Automobilzulieferer. start.ing2012 richtet sich an Universitätsstudenten ab dem dritten Semester sowie an Absolventen und Doktoranden technischer Fachrichtungen. Eingeladen sind auch Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund und bis zu zwei Jahren Berufserfahrung. Der Workshop findet vom 22. bis 24. Juni 2012 in Stuttgart statt. Interessenten können sich bis zum 3. Juni 2012 bewerben unter: www.starting.rolandberger.com (http://www.starting.rolandberger.com" title=" www.starting.rolandberger.com) "Beratungsprojekte, die technisches Verständnis erfordern, nehmen deutlich zu ob in der Automobil-, High-Tech oder IT-Industrie. Daher haben Ingenieure bei uns exzellente Karrierechancen", sagt Ralf Kalmbach, Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung von Roland Berger Strategy Consultants. Absolventen der Ingenieurwissenschaften haben bei Roland Berger die Möglichkeit, an zukunftsorientierten Industriethemen zu arbeiten. Dazu gehören die Entwicklung der Elektromobilität ebenso wie Greentech, Automatisierung oder Energieeffizienz. Beratungswelt aus nächster Nähe Studierende und Absolventen der Ingenieurwissenschaften lernen bei start.ing2012 die Projektarbeit kennen und finden heraus, wie sie ihr technisches Wissen in der Strategieberatung umsetzen können. Gemeinsam mit erfahrenen Beratern arbeiten die Teilnehmer von start.ing2012 drei Tage lang an einer realen Fragestellung für einen weltweit führenden Automobilzulieferer. Ziel ist es, unter anderem Produktdesign, Produktionseffizienz und Materialkosten zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu entwickeln. Abschließend präsentieren die Teams ähnlich wie in einer Vorstandssitzung ihre Ergebnisse dem Kunden und müssen die Unternehmensvertreter von ihrem Konzept überzeugen. Direkter Kontakt zu Kundenvertretern und Beratern Wie bei einem realen Projekt haben die Studenten während des Workshops direkten Kontakt zum Kunden. Bei einer Werksführung blicken die Teilnehmer hinter die Kulissen des Automobilzulieferers. Der direkte Einblick soll den Studierenden helfen, die Prozesse ihres Kunden zu verstehen und eine Strategie zu entwickeln. Bei der Projektarbeit machen sich die Teilnehmer mit den Methoden der internationalen Strategieberatung vertraut und können herausfinden, ob sie sich für den Beruf des Unternehmensberaters begeistern können. Während des abwechslungsreichen Rahmenprogramms können die Teilnehmer Kontakt zu Roland Berger Mitarbeitern knüpfen und sich über ihre persönlichen Karriereperspektiven informieren. Weitere Informationen zu start.ing2012 in Stuttgart sowie das Bewerbungsformular finden Sie im Internet unter www.starting.rolandberger.com. ( http://www.starting.rolandberger.com." title=" www.starting.rolandberger.com.) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter ( http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title=" www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit rund 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title=" www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/48tg9g ( http://shortpr.com/48tg9g" title=" http://shortpr.com/48tg9g) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/roland-berger-strategy-consultants-sucht-ingenieure-recruiting-workshop-vom-22-bis-24-juni-2012-in-stuttgart-79613)
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Social Media als Treiber einer neuen Einkäufer-Generation Herausforderungen und Praxistipps für die Nutzung von Social Media im Einkauf, Studie der Unternehmensberatung h&z
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf nur ...
München, 10. Mai 2012 – Eine Fähigkeit, die im Beruf immer wichtiger wird, ist der Umgang mit Social Media. Noch betrifft das primär den Bereich Marketing und Vertrieb und hier vor allem die Konsumgüterbranche. Doch die Zeichen stehen auf Wandel. Eine neue Studie der Unternehmensberatung h&z zeigt Ansätze, um Social Media auch im Einkauf erfolgreich einzusetzen. „Der richtige Einsatz steigert nicht nur die Produktivität, sondern führt auch zu schnelleren, innovativen Entwicklungen“, ist sich Ralf Schulz, Partner bei h&z, sicher. Um die neuen Vorteile von Social Media im Innovationsprozess, im Risikomanagement oder auch in der Lieferantenauswahl und -bewertung nutzen zu können, sind jedoch neue Fähigkeiten gefragt.
Die jüngere Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, ist hier klar im Vorteil. Für sie war das Erwerben der neuen Kompetenzen ein echtes „Kinderspiel“. Anders sieht es bei der heutigen Manager-Generation aus. Mit einem Durchschnittsalter von 45 bis 50 Jahren muss sie sich anstrengen, Schritt zu halten und die neuen Fähigkeiten gezielt erlernen.
Von den Jungen lernen: wie Social Media die Rollen umdreht
Lernten früheren die älteren Mitarbeiter die jungen Einsteiger an, sind die Rollen beim Thema Social Media vertauscht. Das ruft vielerseits Skepsis und Abneigung hervor und ist die größte Herausforderung, um Social Media im Beruf zu etablieren. „Teilweise führen Vorbehalte und ‚Angst’ vor den neuen Medien zu abstrusen Entwicklungen, so zum Beispiel wenn große Automobilkonzerne die Nutzung von Social Media im Unternehmen blockieren“, sagt Ioan Brumer, Berater bei h&z. „Ein Verbot war aber noch nie eine Lösung im Entwicklungsprozess von Unternehmen. Vielmehr sind Weiterbildung und ein Verhaltenskodex für die Nutzung von Social Media zielführend.“
Entwicklungen im Einkaufsprozess: flache Hierarchien, offene Strukturen und digitale Dienstleister
Einhergehend mit der natürlichen Verjüngung in den Einkaufsabteilungen ändern sich Arbeitsweisen und Kommunikationsverhalten. „In Social Media Kanälen gibt es keine oder nur wenige hierarchische Strukturen. Das überträgt sich immer stärker auf viele berufliche Aspekte“, erklärt Ioan Brumer. Das Prinzip, dass jeder zu jederzeit und zu jedem Thema seine Meinung abgeben kann, ist richtig eingesetzt sogar ein Treiber im Innovationsprozess. Auch können das offene Kommunikationsverhalten und die mögliche Einbindung externer Partner Einkaufsprozesse beschleunigen, zum Beispiel bei der Lieferantensuche und -bewertung. „Wer hier die Intelligenz der Masse nutzt, kann erhebliche Wettbewerbsvorteile erzielen“, sagt Ralf Schulz. Schließlich wird es immer schwerer, in komplexen Märkten den Überblick zu bewahren.
Als Schnittstelle zwischen internen Abteilungen und externen Dienstleistern empfiehlt die h&z-Studie dem Einkauf, eine Themen- und Projekt-Plattform ins Leben zu rufen. Über sie kann gemeinsam und gleichzeitig von verschiedenen Stellen an einer Sache gearbeitet und neue Erkenntnisse unkompliziert ausgetauscht werden. „Mit Blick auf das zunehmende Outsourcing in den Firmen gewinnen solche halb-offenen Plattform-Lösungen an Bedeutung“, sagt Ralf Schulz. Auch erleichtert die gleichzeitige Beteiligung von Einkäufern, Forschern und Technikern, Vorteile im Einkauf zu identifizieren und die technologischen Eckpunkte direkt mit strategischen Lieferanten zusammen zu bringen.
Schließlich können Microblogging-Dienste, RSS-Feeds und spezialisierte Blogs das Risikomanagement im Einkauf verbessern. In immer stärker vernetzten Märkten lassen sich mit ihrer Hilfe negative Entwicklungen in anderen Branchen, Ländern und Regionen einfach beobachten und schnell reagieren.
Wenn Sie mehr Informationen zum Unternehmen h&z und zur Studie „Procurement meets Social Media“ benötigen, mailen Sie an presse@huz.de oder besuchen Sie unsere Webseite www.huz.de.
Autoren der Studie: Ralf Schulz, Partner bei h&z und Ioan Brumer, Berater bei h&z
Hintergrund zur Studie: Basierend auf den Trends, die sich im vergangenen Jahr in der umfangreichen Studie „Challenges in Procurement 2021“ von h&z gezeigt haben, werden künftig als Studienreihe einzelne Aspekte genauer unter die Lupe genommen; im vorliegenden Fall ist es Social Media. Für mehr Informationen zur großen Studie „Challenges in Procurement 2021“ wenden Sie sich bitte an procurement2021@huz.de.
Dr. Detlef Tietze
Neuturmstrasse 5
80331 München
Tel: 089/ 24 29 69-0
E-Mail: presse@huz.de
http://www.huz.de
Über die h&z Unternehmensberatung AG:
h&z gehört mit Standorten in München, Düsseldorf, Paris, Wien und Zürich zu Europas führenden Unternehmensberatungen für Business Transformation mit Schwerpunkten in Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service. Seit 15 Jahren vertrauen große Konzerne und renommierte Mittelständler aller Branchen auf die Expertise und Erfahrung von h&z. Mit dem Leitsatz „Beratung mit Hirn, Herz und Hand“ konzipieren mehr als 100 Mitarbeiter innovative Lösungen und setzen diese konsequent um. 98 Prozent der Kunden beauftragen h&z wiederkehrend.
2011 wurde h&z beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011“ mit dem Great Place to Work® Gütesiegel für ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet.
h&z Unternehmensberatung AG Tietze,Detlef Neuturmstrasse 5 80331 München http://www.huz.depresse[at]huz.de
IT-Managementberater können ihren Marktwert online testenTool von Ardour Consulting nimmt eine Bewertung der beraterspezifischen Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale vor
(Darmstadt, 07.05.2012) Die Unternehmensberatung Ardour Consulting stellt eine interaktive App bereit, mit der IT-Managementberater ihren Marktwert analysieren können. Dafür müssen sie 21 Fragen zu ihrer beruflichen Ausbildung und zusätzlichen fachlichen Zertifizierungen, ihren Berufserfahrungen und Persönlichkeitseigenschaften beantworten. In ...
(Darmstadt, 07.05.2012) Die Unternehmensberatung Ardour Consulting stellt eine interaktive App bereit, mit der IT-Managementberater ihren Marktwert analysieren können. Dafür müssen sie 21 Fragen zu ihrer beruflichen Ausbildung und zusätzlichen fachlichen Zertifizierungen, ihren Berufserfahrungen und Persönlichkeitseigenschaften beantworten. In der Auswertung der individuellen Ergebnisse werden die Teilnehmer einer von vier Qualitätskategorien zugeordnet. Sie reichen von „Best Potential“ als höchster Bewertungsstufe bis „Classic Potential“ als niedrigste Einordnung. Das Online-Tool wurde gemeinsam mit dem IQ Professionals Institute entwickelt und kann kostenfrei unter http://www.ardour.de/nc/test genutzt werden.
„IT-Managementberater ebenso wie andere Consultants stehen oft unter einer besonderen Beobachtung, weil sie sich vielfach in erfolgskritischen Projekten bewegen. Andererseits bekommen sie meist nur punktuelle Rückmeldungen und können sich dadurch in ihrem Leistungsprofil nur sehr bedingt vergleichen“, begründet Ardour-Geschäftsführer Dr. Jakob Rehäuser die Entwicklung des Online-Tests.
Das Tool beschränke sich jedoch bewusst auf eine Bewertung beraterspezifischer Kompetenz- und Persönlichkeitsmerkmale, ohne einen verdienstbezogenen Marktwert zu ermitteln. „Es soll eine qualitative Vergleichsmöglichkeit geschaffen werden“, betont Rehäuser. Aus diesem Grund biete die Auswertung der persönlichen Testresultate neben der Kategorisierung auch zusätzlich eine differenzierte Gegenüberstellung mit den Durchschnittsergebnissen der gesamten Teilnehmer.
Über Ardour Consulting Group:
Die Ardour Consulting Group (www.ardour.de), ist eine auf die Themen Application Management und Sourcing spezialisierte Beratungsboutique. Es handelt sich um ein eingespieltes Team mit einem gemeinsamen Verständnis von nachhaltiger Beratung. Bestehend aus langjährig erfahrenen Mitarbeitern mit ausgezeichneter fachlicher Qualifikation berät das Team für die IT verantwortliche Führungskräfte. Zu den Kernkompetenzen der Ardour Consulting Group gehören:
• Application Management (Konzeption und Implementierung von strategischen, taktischen und operativen IT-Prozessen und Organisationsstrukturen);
• Entwicklung und Umsetzung von bedarfsgerechten und nachhaltigen Sourcing-Strategien;
• Enterprise Architecture Management, um die Unternehmensziele und das Geschäftsmodell durch eine adäquate IT-Landschaft zu unterstützen;
• Projektportfolio und Value Management, um den Wertbeitrag der IT aufzuzeigen sowie bessere und objektivere Investitionsentscheidungen treffen zu können.
denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.comwilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
Neues Angebot von microfin zur SEPA-Einführung für UnternehmenSEPA Readiness Check
Bad Homburg, 2. Mai 2012 ---- Die Einführung von SEPA sorgt weiter für Verunsicherung bei Unternehmen. Wie weit sie wirklich für die neuen Prozesse gerüstet sind, ermittelt die Unternehmensberatung microfin mit einer neuen Dienstleistung: Der "SEPA Readiness Check" zeigt auf, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf <br ...
Bad Homburg, 2. Mai 2012 ---- Die Einführung von SEPA sorgt weiter für Verunsicherung bei Unternehmen. Wie weit sie wirklich für die neuen Prozesse gerüstet sind, ermittelt die Unternehmensberatung microfin mit einer neuen Dienstleistung: Der "SEPA Readiness Check" zeigt auf, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht. "Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass viele Unternehmen kein klares Bild haben, was in den verbleibenden 20 Monaten bis zum SEPA-Stichtag noch zu tun ist", so Christian Töfflinger, Partner bei microfin und verantwortlich für den Beratungsschwerpunkt Banking Transformation. "Mithilfe des SEPA Readiness Check zeigen wir Unternehmen ihren individuellen Grad der SEPA-Umsetzung und fassen zusammen, an welchen Stellen akuter Handlungsbedarf besteht." Dazu hat microfin eine Datenbank mit mehr als 400 Fragen entwickelt. Analysiert werden alle Unternehmensbereiche, die von der SEPA-Einführung betroffen sind. Das Ergebnis sind praxisgerechte Empfehlungen für die Umsetzung. Einen detaillierten Überblick über das neue Angebot gibt es unter http://www.microfin.de/sepa. Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/microfin/02-05-2012-01.html.
microfin Unternehmensberatung GmbH
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Roland Berger Strategy Consultants: Markus Böhme neuer Partner und Global Head of Corporate & Investment Banking im Competence Center Financial Services
(ddp direct) München, April 2012: Seit 1. März 2012 ist Markus Böhme neuer Partner und Global Head of Corporate & Investment Banking bei Roland Berger Strategy Consultants.<br /><br />Markus Böhme (44) kommt von einer führenden amerikanischen Unternehmensberatung, für die er 15 Jahre lang in Europa, USA ...
(ddp direct) München, April 2012: Seit 1. März 2012 ist Markus Böhme neuer Partner und Global Head of Corporate & Investment Banking bei Roland Berger Strategy Consultants. Markus Böhme (44) kommt von einer führenden amerikanischen Unternehmensberatung, für die er 15 Jahre lang in Europa, USA und Asien arbeitete und für die Entwicklung der Beratungsansätze im Kapitalmarktgeschäft und Investment Banking verantwortlich war. Markus Böhme verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung globaler Investment Banken und von Corporate & Investment Banking (CIB) Divisionen führender Universalbanken. Dabei begleitete er erfolgreiche Wachstums-, Transformationsprogramme und Reorganisationen, sowie globale Fixed Income-, Equity-, Investment Banking- und Structured Finance-Strategien und funktionale Verbesserungsprogramme in den Bereichen Risk Management und Operations. Darüber hinaus ist er als ausgewiesener Branchenexperte am Industriedialog beteiligt und Autor zahlreicher Publikationen. Markus Böhme studierte Betriebswirtschaftslehre in München, war Visiting Fellow an der Harvard University und promovierte anschließend an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Aus den Roland Berger-Büros in Singapur und London wird Markus Böhme den strategischen und operativen Ausbau der Corporate & Investment Banking-Beratung vorantreiben und Kunden in Asien und Europa beraten. "Wir freuen uns, mit Markus Böhme einen neuen Senior Partner mit umfassender praktischer und fachlicher CIB-Erfahrung gewonnen zu haben und unter seiner Führung unser Beratungsspektrum in diesem Industriesegment entscheidend auszuweiten", sagt Udo Bröskamp, Partner von Roland Berger Strategy Consultants und Leiter des Competence Center Financial Services. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter www.rolandberger.com/press-newsletter ( http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title=" www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9ltgl1 ( http://shortpr.com/9ltgl1" title=" http://shortpr.com/9ltgl1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-markus-boehme-neuer-partner-und-global-head-of-corporate-investment-banking-im-competence-center-financial-services-86629 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-markus-boehme-neuer-partner-und-global-head-of-corporate-investment-banking-im-competence-center-financial-services-86629" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-markus-boehme-neuer-partner-und-global-head-of-corporate-investment-banking-im-competence-center-financial-services-86629)
Roland Berger Strategy Consultants
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Mies-van-der-Rohe-Str. 6
80807 München
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Unternehmen oft nur passive Zuschauer bei den internen Veränderungenexagon Vergleichsstudie: Diskrepanz zwischen steigender Bedeutung des Change Managements und dem realen Engagement
(Kerpen, 23.04.2012) Das Thema Change Management rückt auf der Agenda der Unternehmen zunehmend nach vorne. Wie die Unternehmensberatung exagon in einer Vergleichsstudie ermittelte, bestehen bei der Steuerung der Veränderungsprozesse aber noch erhebliche Defizite. Die Firmen beklagen sogar noch stärker als 2010 vor allem einen geringen und ebenso ...
(Kerpen, 23.04.2012) Das Thema Change Management rückt auf der Agenda der Unternehmen zunehmend nach vorne. Wie die Unternehmensberatung exagon in einer Vergleichsstudie ermittelte, bestehen bei der Steuerung der Veränderungsprozesse aber noch erhebliche Defizite. Die Firmen beklagen sogar noch stärker als 2010 vor allem einen geringen Erfahrungshorizont und konzeptionelle Schwächen, ebenso fehlt es häufig an Budgets für begleitende Change Management-bezogene Unterstützung von Veränderungsprozessen.
„Es wird zwar zunehmend erkannt, dass eine Organisation einem permanenten Wandel unterliegt und man diese Veränderung aktiv steuern muss statt sie ihrer Eigendynamik zu überlassen, der große Ruck ist aber noch nicht festzustellen“, beschreibt exagon-Geschäftsführer Werner Stangner die Situation. So hat für 55 Prozent die Notwendigkeit eines systematischen Change Managements in den letzten drei Jahren sehr stark zugenommen. Hinzu kommen weitere 24 Prozent, die von einer leicht gestiegenen Bedeutung sprechen. Hinter positiven Relevanzbewertungen verbirgt sich eine Steigerung von immerhin zehn Prozent gegenüber 2010.
Dem Bedeutungszuwachs des Veränderungsmanagement steht jedoch ein unverändert kritisches Urteil zur eigenen Qualität gegenüber. Lediglich zwei von fünf der befragten Unternehmen geben sich selbst die Note sehr gut oder gut. Ähnlich viele sehen ihre aktuellen Leistungen im Change Management jedoch als kritisch an. „Zwischen den erkannten Notwendigkeiten und den Realisierungsmöglichkeiten besteht unverändert eine erhebliche Diskrepanz, weil es noch an den Kompetenzen und methodischen Wegen zur Umsetzung mangelt“, erklärt Stangner. „Es müssen sehr ausgeprägte fachliche und organisatorische Umsetzungsbedingungen bestehen, damit ein Change Management auch die gewünschte Wirksamkeit entfalten kann“, betont der exagon-Berater.
Diese Einschätzung steht auch im Einklang mit den befragten IT-Managern. Auf die Frage, worin sie derzeit die größten Beschränkungen für ein konsequentes Change Management sehen, nennen sie nicht einmal an erster Stelle die damit verbundenen Kosten. Gegenüber 2012 hat das Kostenargument sogar noch an Bedeutung verloren. Vielmehr verweisen zwei Drittel auf unzureichende praktische Erfahrungen, fast ebenso viele nennen konzeptionelle Defizite. Auch der Mangel an personellen Ressourcen für solche Projekte rangiert noch vor dem Aspekt unzureichender Budgets. Noch weniger spielt die Befürchtung, solche Maßnahmen könnten intern auf zu wenig Akzeptanz stoßen, als Hinderungsgrund eine Rolle.
Nach Einschätzung von Stangner stehen die Unternehmen beim Thema Change Management in der Pflicht, sich strategisch statt punktuell zu positionieren. „Ein erfolgreiches Veränderungsmanagement kennzeichnet sich nicht nur durch die Fähigkeit, umdenken zu können und Gewohnheiten zu verlassen, vielmehr benötigt es auch eine interne Institutionalisierung dieses Themas“, fordert Stangner. Dazu gehören für ihn die Etablierung entsprechender Verantwortlichkeiten und personeller wie finanzieller Ressourcen ebenso wie spezifische Kompetenzen im Umgang mit Veränderungen. Denn nur unter diesen Voraussetzungen könnten Strukturen, Prozesse und Kommunikationsbedingungen zielgerichtet optimiert werden.
Über exagon:
Die exagon consulting & solutions GmbH ist seit 1994 als unabhängiges IT-Beratungsunternehmen am Markt etabliert. Der Geschäftsfokus richtet sich auf die ganzheitliche Unterstützung ihrer Kunden bei der Einführung eines professionellen IT-Service Management, hinsichtlich der strategischen, organisatorischen wie auch operativen Aspekte. Dabei beinhaltet das exagon Leistungsportfolio sowohl Beratungsleistungen wie umfangreiche Schulungsangebote. Zu den Kunden gehören Unternehmen und Institutionen wie Airplus, BASF, Bayer, Bundesverteidigungsministerium, DEKRA, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Flughafen Köln-Bonn, Heraeus, Information und Technik Nordrhein-Westfalen, Hessische Zentrale für Datenverarbeitung, Host Europe, Postbank, T-Systems, TÜV Süd, Vodafone, VolkswagenNutzfahrzeuge Flughafen Köln/Bonn und IT-NRW. www.exagon.de
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Dynamische Assessment CenterMotivierendes Lerninstrument statt einschüchternde Prüfmethode
„Dynamische Assessment Center sind in ihrer Kombination von Real Life Simulationen mit komplexem Ineinandergreifen von Übungen die vermutlich effektivste Methode, die beides - sowohl Kompetenz- und Potenzialanalyse als auch unmittelbare und nachhaltige Lerneffekte - ermöglicht.“
Lange Zeit galt das Assessment Center als das der in - ...
„Dynamische Assessment Center sind in ihrer Kombination von Real Life Simulationen mit komplexem Ineinandergreifen von Übungen die vermutlich effektivste Methode, die beides - sowohl Kompetenz- und Potenzialanalyse als auch unmittelbare und nachhaltige Lerneffekte - ermöglicht.“
Lange Zeit galt das Assessment Center als das härteste Personalauswahlverfahren der Welt. Heute werden Assessment Center immer häufiger in der Personalentwicklung eingesetzt. Eine Studie des Arbeitskreises Assessment Center e.V. stellte 2008 fest, dass knapp zwei Drittel aller AC in den befragten Unternehmen mit der Zielsetzung Potenzialanalyse und Personalentwicklung stattfinden. Dieselbe Studie erhob, dass bereits 63 Prozent aller AC vollständige Eigenentwicklungen sind und weitere 34 Prozent zumindest eine unternehmensspezifische Anpassung aufweisen. Die Tendenz - weg vom Produkt von der Stange und hin zum maßgeschneiderten AC - ist mehr als deutlich. Neuester Trend dabei sind dynamische Assessment Center (AC).
Das dynamische Assessment Center kann zu Auswahlzwecken und zur Personalentwicklung eingesetzt werden. Das Übungsdesign macht den wesentlichen Unterschied zum klassischen Assessment aus. Geschäftsmodell, Branche und Produktsprache des Unternehmens finden sich ebenso repräsentiert wie relevante Herausforderungen aus der aktuellen und künftigen Praxis der Teilnehmer.
Die Übungen folgen einem roten Faden und sind größtenteils miteinander vernetzt. Spontanes Feedback direkt nach jeder Übung zählt zum fixen Bestandteil des dynamischen Assessment Center. Teilnehmer erhalten damit die Chance, erfolgte Lernschritte in weiteren Übungen umzusetzen und Adaptions- und Lernvermögen unter Beweis zu stellen.
Ausführliche Informationen zu dynamischen Assessment Center sind erschienen als Whitepaper und stehen zum Download unter http://www.usp-d.com/whitepapers/dynamische-assessment-center/ bereit.
USP-D ist ein international agierendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der strategischen und operativen Unternehmensberatung mit Sitz in Wien und Düsseldorf. Schwerpunkte sind Personaldiagnostik und Personalentwicklung.
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