Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der ...
Wird die Fernwärme in den neuen Bundesländern bis 2021 einen Niedergang erleben oder sogar vollständig verschwinden? Wird die Entwicklung der Branche weiterhin vom Preis relativ zu anderen Energieträgern getrieben? Oder wird ein Trend hin zu einer dezentralen Energieversorgungsstruktur in Form von Nahwärmenetzen die Zukunft der Branche bestimmen? Mit diesen Fragen setzt sich das aktuelle "Sachsen Bank Branchenszenario Mittelstand" auseinander. Gleichzeitig gibt die Studie des Lehrstuhls für Strategisches Management und Organisation der HHL Leipzig Graduate School of Management Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen der HHL und der Sachsen Bank zur wissenschaftlichen Untersuchung von Mittelstandsthemen. "Wir unterstützen ganz bewusst diese Art der praxisnahen Forschung. So können wir unsere eigene Expertise stärken und dadurch die hiesigen mittelständischen Unternehmen noch besser und kompetenter unterstützen", erläutert Prof. Harald R. Pfab, Vorsitzender des Vorstands der Sachsen Bank, die Kooperation mit der HHL. Auf Basis von zwei Kernunsicherheiten und wichtigen Branchentrends hat das Team der HHL um Professor Dr. Torsten Wulf vier Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern entwickelt. Diese Szenarien - "Fernwärme 2.0", "Ökologische Renaissance", "Niedergang" und "Räumungsverkauf" - zeigen, dass die Fernwärme in den neuen Bundesländern sehr positive Entwicklungsperspektiven besitzt, sich aber auch schwierigen Herausforderungen gegenüber sieht. Ob eher die Chancen oder eher die Risiken das künftige Bild der Energiebranche prägen werden, ist - so das Ergebnis der Studie - in hohem Maße davon abhängig, wie Politik und Wirtschaft mit den Herausforderungen der Branche umgehen. So beschreibt das Szenario "Fernwärme 2.0" eine Zukunft, in der die Fernwärme ihre Marktposition bei der Wärmeversorgung in den neuen Bundesländern ausbauen kann. Neue Anwendungen wie Fernkälte, Wärmespeicher, effiziente Verlegeverfahren beim Ausbau der Fernwärmenetze sowie ein durch die Regierung geförderter Einsatz von erneuerbaren Energien lassen die Fernwärme in neuem Glanz erstrahlen. Genauso möglich ist jedoch auch ein Szenario "Niedergang", das das langsame Aus der Fernwärme als Energieträger beschreibt. Hierbei würden anhaltende Novellierungen von Gesetzen zur Einsparung von Energie zu einer Reduzierung des Primärenergieeinsatzes und steigenden Kosten für Endverbraucher führen. Fernwärmeunternehmen schaffen es in diesem Kontext nicht, den gesetzlichen Anreiz zum Einsatz von erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und besitzen gegenüber Wettbewerbsenergieträgern keinen Preisvorteil. Verbraucher setzen daher auf Mini-Blockheizkraftwerke (BHKWs), um ihre eigene Wärme zu erzeugen. Auf diese Entwicklung wären Fernwärmeunternehmen nicht vorbereitet und erlebten als Konsequenz einen langsamen Untergang ihrer Branche. Prof. Dr. Torsten Wulf resümiert: "Unsere Szenarien zeigen, dass es Politik und Wirtschaft im Wesentlichen selbst in der Hand haben, die Zukunft der Fernwärme positiv zu gestalten. Konkret ergeben sich aus unseren Szenarien mehrere Implikationen für die Politik und für die Unternehmen. Der Politik empfehlen wir für eine langfristige Planungssicherheit der Akteure ein klares Bekenntnis zur Fernwärme, die heute häufig noch wenig öffentliche Beachtung findet, die aber im Zuge der Energiewende eine wichtige Rolle spielen kann. Investitionsprojekte in Fernwärmenetze und überregionale Energieleitungen können nur von mehreren Partnern getragen werden. Diese gilt es zu fördern und gegebenenfalls durch Änderungen im Kommunalrecht zu unterstützen. Ein zweites Element der "Kernstrategie" für politische Entscheidungsträger in den neuen Bundesländern besteht im gezielten Einsatz finanzieller Förderinstrumente. Angesichts des Städteumbaus und des demographischen Wandels in den neuen Bundesländern sollte die Politik ländliche Regionen und kleinere Städte stärken, um eine Umsiedlung der Bevölkerung weg aus Fernwärmegebieten zu vermeiden. Unternehmen der Branche empfehlen wir, einen noch stärkeren Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erzeugung von Fernwärme zu legen und dies gegenüber den Verbrauchern durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit verstärkt zu kommunizieren. Darüber hinaus sollten Fernwärmeunternehmen erste Erfahrungen bei der Erschließung und dem Betrieb von Nahwärmenetzen aufbauen. Neben der Erschließung von Nahwärmenetzen können sich Fernwärmeunternehmen durch den Einsatz technischer Innovationen vom Wärmelieferanten zum Wärmedienstleister entwickeln. Wir empfehlen Unternehmen daher eine technologische Weiterentwicklung hin zu effizienteren Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die eine flexiblere Erzeugung sowohl von Strom als auch Wärme ermöglichen." Die "Sachsen Bank Branchenszenarien Mitteldeutschland: Zukunftsszenarien für die Fernwärme in den neuen Bundesländern" stehen kostenfrei auf folgenden Internetseiten zum Download bereit: http://www.sachsenbank.de http://www.scenariomanagement.de HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Sachsen Bank Unter dem Dach der Sachsen Bank bündelt die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ihr mittelständisches Unternehmenskunden- und das Privatkundengeschäft in Mitteldeutschland. Dabei verbindet sie das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank. www.sachsenbank.de HHL gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 HHL gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Die Exzellenz-Universität RWTH zählt zu den Besten in Europa; jetzt auch online. Aperto hat den heterogenen und nicht mehr zeitgemäßen Webauftritt der RWTH komplett überarbeitet. Die neue www.rwth-aachen.de ist klar strukturiert.
(ddp direct) Berlin, 22.05.2012 Am 21.05.2012 hat die RWTH Aachen ihre neue Website freigeschaltet. Die Exzellenzuniversität zählt mit über 35.000 Studierenden in 260 Instituten zu den größten Hochschulen in Europa. Aperto hat die heterogene, schlecht nutz- und pflegbare Website der RWTH durch einen einheitlich gestalteten, 9 ...
(ddp direct) Berlin, 22.05.2012 Am 21.05.2012 hat die RWTH Aachen ihre neue Website freigeschaltet. Die Exzellenzuniversität zählt mit über 35.000 Studierenden in 260 Instituten zu den größten Hochschulen in Europa. Aperto hat die heterogene, schlecht nutz- und pflegbare Website der RWTH durch einen einheitlich gestalteten, zielgruppenorientierten, barrierefreien Auftritt abgelöst. Die bislang eigenständigen Auftritte der 9 Fakultäten werden sukzessive passend zum neuen Konzept und Design der RWTH umgestellt.
Studieninteressierte, Studierende sowie Partner aus Wirtschaft und Forschung profitieren von der klaren Gestaltung und leicht zugänglichen, aktuellen Informationen in Deutsch und Englisch. Die zuvor sehr textlastige Darstellung wurde zugunsten eines offenen und großzügigen Webdesigns mit einer emotionalen Bilderwelt abgelöst. Das neue, modulare Design bringt viel Flexibilität für den Seitenaufbau. Sämtliche Inhaltsmodule und Teaser stehen einheitlich für die gesamte RWTH-Weblandschaft (zentrale Website und Fakultäten) zur Verfügung. Basis des neuen Auftritts bildete eine intensive Analysephase mit Nutzerbefragungen, Online-Umfragen und Fokusgruppeninterviews. Aperto bezog bei der Entwicklung der neuen Inhalts- und Navigationsstruktur Vertreterinnen und Vertreter aller Bezugsgruppen ein; dazu zählen: Senat, Dezernate, die neun Fakultäten, Institute, IT, Redaktion, Studienberatung, International Office, AStA, Exzellenzinitiative und Technologietransfer. Die Nutzerfreundlichkeit des neuen Konzepts und Designs wurde in Usability-Tests mit den vier Hauptzielgruppen überprüft und optimiert. Aperto zeichnet für Projektleitung, Konzeption, Design und barrierefreie Frontend-Umsetzung verantwortlich und steht der RWTH auch weiterhin beratend und umsetzend zur Seite. Die technische Umsetzung übernahm activeWeb. Der CMS-Anbieter hat das Sammelsurium an bislang eingesetzten Content Management-Lösungen mit contentserver 6 als zentralem CMS abgelöst. Das beschleunigt die redaktionellen Prozesse und spart Kosten in Betrieb und Wartung. Die RWTH Aachen ist eine der führenden europäischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Mit unserer neuen, fakultätsübergreifenden Website kommen wir der großen Informationsnachfrage deutlich besser nach. Der Schritt war wichtig, denn eine professionelle Darstellung im Web gehört heute zur Pflicht jeder Hochschule, sagt Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH Aachen. Die zahlreichen Interessengruppen aktiv in den Konzeptionsprozess einzubeziehen und die unterschiedlichen Anforderungen und Wünsche in ein komplexes aber verständliches Gesamtkonzept zu übertragen, waren echte Herausforderungen. Dank der engen und guten Zusammenarbeit mit der RWTH ist uns das aber hervorragend gelungen. Mit dem neuen Webauftritt präsentiert sich die RWTH Aachen als Premiummarke im europäischen Bildungs- und Forschungsumfeld. Wir sind froh, auch dieses Leuchtturmprojekt federführend entwickelt zu haben, erklärt Martin Reiher, Projektmanager Hochschulmarketing bei Aperto. Neben der Kampagne der ostdeutschen Hochschulen (Studieren in Fernost) betreut Aperto als Spezialist für Hochschulmarketing aktuell auch den Verbund Norddeutscher Universitäten, die Universität Kassel, die Universität Potsdam und die Technische Universität Hamburg-Harburg. Mehr Informationen unter: www.aperto.de/science (http://www.aperto.de/science" title="www.aperto.de/science) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sd1u2u (http://shortpr.com/sd1u2u" title="http://shortpr.com/sd1u2u) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065 (http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065" title="http://www.themenportal.de/wissenschaft/exzellenz-im-web-aperto-setzt-top-uni-rwth-aachen-in-szene-18065) BOND PR-Agenten für Aperto Marcus Bond Chausseestraße 5 10115 Berlin - E-Mail: marcus.bond@aperto.de Homepage: http://www.aperto.de Telefon: +49 (0)30 - 283921-455 BOND PR-Agenten für Aperto Bond,Marcus Chausseestraße 5 10115 Berlin http:// marcus.bond[at]aperto.de
(ddp direct) Der Firma isomorph liegt nun der Testbericht zur Messung nach EN 12975-1, 2:2006+A1:2010 zum LinearSpiegel vor. Prüfstelle im Hinblick auf die Beantragung des Zertifikats von DIN CERTCO und des Nutzungsrechts für das Qualitätszeichen KEYMARK / DIN-Geprüft war das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, ...
(ddp direct) Der Firma isomorph liegt nun der Testbericht zur Messung nach EN 12975-1, 2:2006+A1:2010 zum LinearSpiegel vor. Prüfstelle im Hinblick auf die Beantragung des Zertifikats von DIN CERTCO und des Nutzungsrechts für das Qualitätszeichen KEYMARK / DIN-Geprüft war das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg.
Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE) hatte bereits im Mai 2011 im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit einen Bericht über das solare Spiegelsystem LinearSpiegel hinsichtlich Effizienz und Wirtschaftlichkeit erstellt. Des Weiteren wurde Anfang 2012 eine Bachelorarbeit zur Wirkungsweise des LinearSpiegels ausgearbeitet (Freie Universität Berlin, Fachbereich Physik). Der LinearSpiegel der Firma isomorph wurde vor kurzem dem Fachpublikum beim 22. Symposium für Thermische Solarenergie in Kloster Banz (Bad Staffelstein) vorgestellt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/b7ocfj (http://shortpr.com/b7ocfj" title="http://shortpr.com/b7ocfj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/linearspiegel-testbericht-pruefstelle-fraunhofer-institut-fuer-solare-energiesysteme-45387 (http://www.themenportal.de/energie/linearspiegel-testbericht-pruefstelle-fraunhofer-institut-fuer-solare-energiesysteme-45387" title="http://www.themenportal.de/energie/linearspiegel-testbericht-pruefstelle-fraunhofer-institut-fuer-solare-energiesysteme-45387) isomorph Deutschland GmbH Christine Herold Benzstraße 6 96052 Bamberg Deutschland E-Mail: c.herold@isomorph-deutschland.com Homepage: http://www.isomorph-deutschland.com Telefon: 0951 968 46 40 isomorph Deutschland GmbH Herold,Christine Benzstraße 6 96052 Bamberg http:// c.herold[at]isomorph-deutschland.com
Die Klinik am Rhein
Die Klinik am Rhein ist eine Klinik Düsseldorf (http://www.klinikamrhein.de/) und verfügt über vier Überwachungsbetten und zwei davon dienen zur stationären Behandlung. Die Stärke der Klinik ist die individuelle Betreuung der Patienten. Hier werden alle Eingriffe und Narkosen von erfahrenen Fachärzten <br />Dr. ...
Die Klinik am Rhein ist eine Klinik Düsseldorf (http://www.klinikamrhein.de/) und verfügt über vier Überwachungsbetten und zwei davon dienen zur stationären Behandlung. Die Stärke der Klinik ist die individuelle Betreuung der Patienten. Hier werden alle Eingriffe und Narkosen von erfahrenen Fachärzten durchgeführt.
Dr. Hofheinz ist der ärztliche Leiter der Klinik, welcher zuvor als leitender Oberarzt an der Klinik für plastische Chirurgie der Diakonie in Düsseldorf tätig war. Nachdem er 1992 sein Studium in den USA und in Deutschland absolviert hatte, führte er die ärztliche Tätigkeit an der chirurgischen Universitätsklinik Mannheim durch und führt diese seit 1998 diese mit der plastischen Chirurgie in Düsseldorf auch weiter fort. Dr. Hofheinz hat neben der klinischen Arbeit zahlreiche Vorträge vor nationalen und auch vor internationalen Fachgremien gehalten und auch wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasste er. Weiterhin ist Dr. Hofheinz Mitglied der DGPRÄC - der Deutschen Gesellschaft der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie für Schönheitsoperation Düsseldorf (http://www.klinikamrhein.de/). Die Leistungen der Klinik am Rhein beinhalten in der ästhetisch-plastischen Chirurgie die Augenlidkorrektur bei Tränensäcken und Schlupflidern, die Nasenkorrektur bei Lang-, Breit-, Schiefnase, Höckernase oder Rhinoplastik, das Facelifting (Hals- und Wangenstraffung, Schläfenlift, Brauenlift, Minilift), die Kinnkorrektur, die Ohrenkorrektur bei angeborener Anomalie oder abstehenden Ohren, die Brustvergrößerung, die Brustverkleinerung bei zu großen oder auch asymmetrischen Brüsten, die Genitalchirurgie, die Oberschenkelstraffung, die Bruststraffung nach Gewichtsabnahme oder nach der Schwangerschaft, die Fettabsaugung, die Oberarmstraffung oder auch die Bauchstraffung. In der Klinik am Rhein steht die Sicherheit der Patienten an erster Stelle. Dafür werden ausführliche klinische Untersuchungen veranlasst und hierfür auch die notwendigen Vorbereitungen. Gemeinsam wird sich dann für eine Form der Narkose entschieden, wobei sich kleinere Eingriffe ganz problemlos mit einem Dämmerschlaf oder einer örtlichen Betäubung durchführen lassen. Unter Vollnarkose erfolgen natürlich die größeren Operationen. Hierfür kommen modernste Narkosemittel zum Einsatz. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Klinik am Rhein Fachklinik für Plastische Chirurgie GmbH Dr. med. Holger Hofheinz Kaiser-Wilhelm-Ring 43a 40545 Düsseldorf Deutschland E-Mail: info@klinikamrhein.de Homepage: http://www.klinikamrhein.de Telefon: 0211/55028780 Klinik am Rhein Fachklinik für Plastische Chirurgie GmbH Hofheinz,Dr. med. Holger Kaiser-Wilhelm-Ring 43a 40545 Düsseldorf http://www.klinikamrhein.de info[at]klinikamrhein.de
Studie: Deutsche trauen Markenversprechen nicht
Studie von HHL / TNS Infratest<br />Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. ...
Studie von HHL / TNS Infratest
Die Bundesbürger begegnen Markenversprechen zunehmend mit Misstrauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, welches Vertrauen die Deutschen in Marken haben. Nur 23 Prozent der Bundesbürger vertrauen den Markenversprechen und 79 Prozent sehen sie als reine Werbemaßnahme an. Die These "Markenversprechen von Unternehmen werden von Unternehmen gezielt eingesetzt, um einen höheren Preis zu erzielen" bestätigen 83 Prozent der befragten Deutschen wohingegen nur 32 Prozent der Befragten Markenversprechen als Entscheidungshilfe bei der Vielfalt von Angeboten empfinden. Im Osten Deutschlands werden Markenversprechen noch kritischer eingeschätzt. Diese Ergebnisse sind für die Markenhersteller besorgniserregend. Gerade im Markenversprechen werden jene Produkt- und Serviceeigenschaften zum Ausdruck gebracht, die für eine vertrauensvolle Kundenbeziehung wichtig sind. Die repräsentative Befragung unter 1.003 Bundesbürgern, die vom 14. bis 15. Mai durch TNS Infratest durchgeführt wurde, überprüft die These, ob die Professionalisierung des Marketings und der Markenführung auch zu einer glaubwürdigeren Wahrnehmung. HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Studie: Deutsche sehen Kundenorientierung von Unternehmen kritisch
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. 65 ...
Immer weniger Bundesbürger fühlen sich als Kunde König. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der HHL Leipzig Graduate School of Management und des Marktforschungsinstituts TNS Infratest, die heute aus Anlass der internationalen HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" veröffentlicht wird. Untersucht wurde, wie die Deutschen die Kundenorientierung von Unternehmen einschätzen. Nahezu zwei Drittel der Befragten ist der Meinung, dass der Grundsatz "Der Kunde ist König" immer weniger beherzigt wird. Bei der Altersgruppe der 14-20 Jährigen sind 65 Prozent dieser Auffassung. Vielfach wird dieser Grundsatz auch als bloßes Lippenbekenntnis eingestuft. Dies sei ein Armutszeugnis für das Marketing, meint HHL-Professor Manfred Kirchgeorg. 38 Prozent der befragten Bürgern signalisieren, dass hingegen durch die Internetangebote die Kundenorientierung an Bedeutung gewonnen hat. Professor Kirchgeorg: "Wenngleich die Möglichkeiten des modernen Marketings eigentlich einen erheblichen Beitrag zur Kundenorientierung leisten sollten, so trügt der Schein. Die Befragungsergebnisse beinhalten eine Warnung: Unternehmen müssen an der Kundenorientierung arbeiten, denn vielfach fühlt sich der Kunde eben nicht als König." Die repräsentative Befragung unter 1003 Bürgern fand vom 14. bis 15. Mai 2012 statt.
HHL-Marketingkonferenz "Marketing im 21. Jahrhundert" Die repräsentative Studie erscheint zur internationalen Konferenz "Marketing für das 21. Jahrhundert - Herausforderung und Zukunftsperspektiven des Marketing für Wissenschaft und Praxis" am 21. Mai 2012. Die Konferenz, die die HHL aus Anlass ihres zwanzigjährigen Bestehens nach der Wiedergründung im Jahr 1992 ausrichtet, beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des Marketings für das 21. Jahrhundert. Berücksichtigung finden in der Diskussion auch die beiden Spannungsfelder für das internationale Marketing, d. h. Nachhaltigkeit und globale Wachstumsmärkte. Unter der Überschrift "Der Shopper zwischen realer und virtueller Welt" geht es darüber hinaus auch um das Marketing im digitalen Zeitalter. Zu den Referenten zählen unter anderem Professor Heribert Meffert sowie der weltweit führende Experte des strategischen Marketings, Professor Philip Kotler von der Kellogg School of Management. www.hhl.de/marketingkonferenz /> HHL Leipzig Graduate School of Management Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Paul Cvilak, Gründer der AfB gGmbH social & green IT erhält den Vision Award 2012 für sein öko-sozial verantwortliches Geschäftsmodell im IT-Bereich. Gesellschaftliche Verantwortung auf ökonomischer Basis.
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich ...
(ddp direct) Berlin, 18.Mai 2012: Gestern Abend wurde als Highlight der diesjährigen Vision Summit zum fünften Mal der Vision Award verliehen. Mit ihm werden herausragende internationale soziale Innovatoren geehrt, die Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben. Als ?soziale Innovatoren? werden Menschen bezeichnet, die sich mit unternehmerischem Innovationsgeist und Durchhaltevermögen der Aufgabe verschreiben, für eine soziale und ökologische Herausforderung neue und wirkungsvolle Ideen zu entwickeln. Besonders wichtig bei der Umsetzung ist, dass sich die Ideen langfristig finanziell selbst tragen. Das Konzept der AfB gilt als ein Paradebeispiel für erfolgreiches Sozialunternehmertum.
AfB social & green IT: Professionelles IT-Remarketing schafft gesellschaftlichen Erfolg Der 54-jährige Diplom-Betriebswirt und IT-Leasing Profi Paul Cvilak schuf 2004 mit AfB ein bisher einzigartiges Unternehmen. In Europas erstem gemeinnützigen IT-Systemhaus wird Computerhardware aufbereitet und wieder verkauft. Der Gründer von AfB hat seine besondere Herausforderung darin gesehen, ein Unternehmen im IT-Bereich aufzubauen, das sich konkurrenzfähig am Markt behaupten kann, dabei aber gesellschaftlichen Erfolg erzielt. ?Ich wollte ein Wirtschaftsunternehmen schaffen, das Wachstum auf Basis sozialer Verantwortung ermöglicht?, sagte Paul Cvilak bei der Preisverleihung am Donnerstagabend. Namhafte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ermöglichen das AfB-Konzept, indem sie AfB ihre nichtmehr benötigte IT-Hardware überlassen. Heute arbeiten 160 Mitarbeiter an 10 Standorten in Deutschland und Österreich bei AfB. Das Modell beruht auf der Idee, dass 50% der Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung vorgesehen sind. Die erfolgreiche Integration der behinderten Mitarbeiter in die Berufswelt und damit verbundene Perspektiven spricht für sich. Im Jahr 2011 wurden insgesamt über 226.000 Geräte bearbeitet. Durch die Aufbereitung und den Verkauf der IT-Geräte entstehen enorme ökologische Vorteile. AfB wird gemeinsam mit einer renommierten Hochschule eine Öko-Bilanz über die erzielten Ressourceneinsparung, die Reduzierung an Treibhausgasemission und Elektroschrott realisieren. Die Partnerunternehmen wollen den gesellschaftlichen Mehrwert in ökologischer und sozialer Hinsicht verstärkt innerhalb ihrer CSR-Strategie aufgreifen. ?Die Unternehmen stellen in einer Partnerschaft zu AfB gesellschaftliche Verantwortung unter Beweis. Als Soziales Unternehmen ist es auch unsere Pflicht, auf die Bedürfnisse unserer Partner einzugehen und innovative Konzepte umzusetzen, die das Unternehmen für die Zukunft konkurrenzfähig aufstellen?, unterstreicht Paul Cvilak bei der Preisverleihung. Vision Summit 2012 Zur Vision Summit 2012, der internationalen Konferenz für Social Innovation, Social Entrepreneurship und Social Impact Business, lädt das GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies vom 17. bis 19. Mai auf den Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam ein. Unter dem Motto ?IMPACT ? Denk die Welt weiter!? treffen sich rund 1.000 deutsche und internationale soziale Investoren und gesellschaftlich Engagierte aus Zivilgesellschaft, Non-Profit-Organisationen, Stiftungen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. In Vorträgen und mehr als 90 Workshops werden Lösungen für die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Herausforderungen von Bildung über Migration bis Alter und Umwelt vorgestellt und erarbeitet. Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Vision Awards. Die Auszeichnung wurde als ?Nobelpreis für soziale Innovationen? bezeichnet. Neben dem Gründer des ersten gemeinnützigen IT-Systemhauses in Europa, Paul Cvilak wurde die Auszeichnung dieses Jahr an die Söhne Mannheims und Jaques Attali, Berater französischer Präsidenten und Pionier der internationalen Mikrofinanzbewegung verliehen. Außerdem wurden zwei Initiatorinnen zukunftsweisender Bildungsprojekte, Margret Rasfeld und Sandra Schürmann geehrt. Zu den Laudatoren gehörten Peter Eigen, Gründer von Transparency International und der Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther. Die Preisverleihung fand am 17. Mai in Potsdam statt. Mehr Infos unter http://www.visionsummit.org (http://www.visionsummit.org" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3wjpcu (http://shortpr.com/3wjpcu" title="http://shortpr.com/3wjpcu) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887 (http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/vision-award-2012-verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it-48887) === Verleihung des Vision Award 2012 an den Gründer der AfB gGmbH social & green IT (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/fwq8pp (http://shortpr.com/fwq8pp" title="http://shortpr.com/fwq8pp) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it (http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it" title="http://www.themenportal.de/bilder/verleihung-des-vision-award-2012-an-den-gruender-der-afb-ggmbh-social-green-it) AfB gGmbH Nathalie Ball Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen - E-Mail: nathalie.ball@afb-group.eu Homepage: http://www.afb-group.eu Telefon: +49 (0)7243 20000 205 AfB gGmbH Ball,Nathalie Ferdinand-Porsche-Str. 9 76275 Ettlingen http:// nathalie.ball[at]afb-group.eu
München, Mai 2012: Seit 1. April 2012 verantwortet Martin Erharter als neuer Partner und Leiter Pharma & Chemicals am Standort München Projekte der internationalen Strategieberatung in diesen Bereichen.
(ddp direct) "Wir freuen uns sehr, mit Martin Erharter einen außerordentlich erfahrenen Partner bei Roland Berger begrüßen zu dürfen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl auf der Unternehmens- als auch auf der Beratungsseite ist ein ...
(ddp direct) "Wir freuen uns sehr, mit Martin Erharter einen außerordentlich erfahrenen Partner bei Roland Berger begrüßen zu dürfen", sagt Dr. Martin C. Wittig, CEO von Roland Berger Strategy Consultants. "Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl auf der Unternehmens- als auch auf der Beratungsseite ist Martin Erharter ein wichtiger Ansprechpartner für unsere Klienten und wird unserem Competence Center Pharma & Chemicals sicherlich interessante Impulse geben."
Seine berufliche Laufbahn begann Martin Erharter bei der Sandoz/Novartis Gruppe. Hier hatte er zehn Jahre lang leitende Positionen inne in den Bereichen Marketing & Vertrieb, Technical Operations und Finanzen in Österreich und der Schweiz. 1997 wechselte Martin Erharter in die Unternehmensberatung und begleitete neben seinem industriellen Schwerpunkt Chemie und Pharma auch Firmen aus dem Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und der verarbeitenden Industrie. Sein funktionales Know-how in den Bereichen Operations, Marketing & Vertrieb und Strategieentwicklung setzte Erharter in verschiedenen nationalen und internationalen Beratungsprojekten ein. Darüber hinaus wirkte er auch an umfassenden Themen wie Effizienzsteigerungsprogrammen oder Post Merger Integration mit. Martin Erharter studierte Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck und absolvierte ein MBA-Studium in den USA. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Susanne Horstmann Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 (0) 89/9230-8349 e-mail: press@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/j2skir (http://shortpr.com/j2skir" title="http://shortpr.com/j2skir) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-martin-erharter-ist-neuer-partner-und-leiter-des-competence-centers-pharma-chemicals-79637 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-martin-erharter-ist-neuer-partner-und-leiter-des-competence-centers-pharma-chemicals-79637" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/roland-berger-strategy-consultants-martin-erharter-ist-neuer-partner-und-leiter-des-competence-centers-pharma-chemicals-79637) Roland Berger Strategy Consultants Susanne Horstmann Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: press@de.rolandberger.com Homepage: http://shortpr.com/j2skir Telefon: +49 (0) 89/9230-8349 Roland Berger Strategy Consultants Horstmann,Susanne Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// press[at]de.rolandberger.com
HHL weltweit unter den Top 30 Business Schools
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste im Teil ...
Die Handelshochschule Leipzig (HHL) konnte sich mit ihrem Vollzeit-MBA-Programm in dem renommierten lateinamerikanischen Ranking AmericaEconomia erneut unter den führenden Business Schools weltweit platzieren und erreichte Rang 28 (2011: Rang 33). Im Bewerberfeld der internationalen Top-Wirtschaftshochschulen setzte sich die älteste Wirtschaftshochschule im deutschsprachigen Teil Europas zudem wiederholt als eine der besten deutschen Managerschmieden durch. Auf den vordersten Plätzen in diesem Ranking liegen traditionell Harvard, Standford sowie die London Business School.
Das Magazin AméricaEconomía veröffentlicht bereits seit 1995 Rankings der MBA-Programme aus dem lateinamerikanischen Raum. Aufgrund des gestiegenen Interesses der Studenten und Firmen an Hochschulen aus Europa und den USA wurde später das Ranking um Anbieter aus diesen Regionen erweitert. Die Kriterien zur Bewertung sind u.a. die durchschnittliche GMAT-Punktzahl, der prozentuale Anteil ausländischer Studenten sowie die Einstiegsgehälter nach erfolgreicher Graduierung. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der HHL, sagt: "Das besonders fuer den lateinamerikanischen Markt relevante AméricaEconomía-Ranking unterstreicht, dass die HHL zu den wenigen international herausragenden deutschen Business Schools zählt und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut." Andres Perez Villarreal (28) aus Mexiko fügt hinzu: "Innerhalb meiner Entscheidung für eine MBA-Ausbildung in Deutschland habe ich Rankings wie das des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía beachtet. Die HHL fiel mir immer wieder als eine der besten Business Schools in Deutschland und Europa auf. Nachdem ich meine Auswahl auf einige wenige Wirtschaftshochschulen in Deutschland eingeengt hatte, fing ich an, Details zum MBA-Programm der Hochschule an sich, den persönlichen Erfahrungen ihrer ehemaligen Studenten sowie zum Hochschulstandort zu recherchieren und habe daraufhin meine Entscheidung getroffen. Seit letztem Herbst absolviere ich nun das Vollzeit-MBA-Programm an der HHL. Mein bisheriges Fazit lautet: Das Leben in Deutschland und das HHL-Studium zählen sicherlich zu den besten Erfahrungen, die ich je habe sammeln können." Nahezu ein Viertel aller ausländischen Studenten an der HHL kommt aus Lateinamerika. Ab diesem Herbst startet die HHL gemeinsam mit der spanischen EADA Business School ein Global Executive MBA-Programm für Führungskräfte internationaler Unternehmen mit persönlichem Interesse, Geschäftsbeziehungen oder Expansionsplänen u.a. in den brasilianischen Markt. Die Teilnehmer werden während dieses 18-monatigen berufsbegleitenden Programms u.a. an der Business School São Paulo studieren. Das MBA-Ranking 2012 des Wirtschaftsmagazins AméricaEconomía: http://mba.americaeconomia.com/articulos/notas/tabla-ranking-mba-global /> Der Master-Studiengang in General Management (MBA) an der HHL Seit seiner Einführung im Jahre 2000 ist der rein englischsprachige 18-monatige Master-Studiengang in General Management (MBA) (Vollzeit) auf die Vermittlung von Management- und Führungsfähigkeiten in einem globalen Kontext ausgerichtet. Verstärkt wird dies durch ein innovatives Curriculum, das nicht mehr rein funktional, sondern interdisziplinär nach Managementherausforderungen gegliedert ist (Managing Investors, Managing Society, Managing Customers etc.). Diese funktionsübergreifende, stakeholderorientierte Perspektive verbindet die Inhalte der einzelnen Kurse und bietet den Studenten einen erheblichen Mehrwert. Sichergestellt wird dies durch 28 Dozenten aus sieben Ländern, die den Studierenden Einblicke in die neuesten wissenschaftlichen Managementansätze geben. Der Praxisbezug wird u.a. durch praxisrelevante Lehrinhalte unter Einbeziehung von Fallstudien, einem studienbegleitenden Praxisprojekt, oder einem optionalen Praxisaufenthalt im Ausland sichergestellt. Die internationale Ausrichtung des General Management-Programms wird durch den internationalen Hintergrund von Studierenden und Professoren an der HHL nicht nur gelehrt, sondern auch täglich gelebt. Die internationale Vernetzung des Programms kommt auch durch die zahlreichen Kooperationen mit mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zum Ausdruck, bei denen die HHL-Studenten einen Term absolvieren können. Besonders hervorzuheben ist die intensive und professionelle Betreuung und Beratung der Studierenden, von der Kontaktaufnahme bis zum Alumni-Netzwerk. Ein Career Service begleitet die Studierenden vom Tag der Zulassung zum Studiengang bis zur erfolgreichen Bewerbung. Den sofortigen Jobeinstieg in mittlere und gehobene Managementpositionen schaffen 100% der deutschen und 90% der ausländischen Absolventen. Bereits vor Beendigung des Studiums liegen vielen Studierenden Angebote von internationalen Top-Unternehmen vor. http://www.hhl.de/mba /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. http://www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
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