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Kinderrechte müssen auch für junge Flüchtlinge geltenIB unterstützt Kampagne zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit />Der ...
(ddp direct)Mit der vorbehaltlosen Unterzeichnung der UN-Kinderrechtskonvention hat Deutschland Kinder unter besonderen Schutz gestellt. Alle Kinder? Nein, für 40.000 Flüchtlingskinder unter 18, bei denen die Behörden noch nicht entschieden haben, ob sie in Deutschland bleiben dürfen oder nicht, gelten diese Rechte nur mit Einschränkungen. Der Internationale Bund (IB), einer der großen Freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit, betreut minderjährige Flüchtlingskinder in verschiedenen Einrichtungen bundesweit, so auch in einem großen Übergangswohnheim in Berlin-Marienfelde. IB-Präsident Bruno W. Köbele fordert, dass allen Flüchtlingskindern, wie anderen Kindern in Deutschland auch, der uneingeschränkte und gleichberechtigte Zugang zu Bildung gewährt wird. Finanzielle Überlegungen müssen hier hinter dem Grundrecht jedes Kindes auf Bildung zurückstehen. Flüchtlingskinder müssen häufig überdurchschnittlich lange auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung warten. Kinder im schulpflichtigen Alter sind oft monatelang vom Schulbesuch ausgeschlossen. Staatliche Unterstützung für Schulmaterialien oder Schulausflüge fällt in der Regel deutlich geringer aus als bei anderen Kindern. Der IB würdigt ausdrücklich die Bemühungen vieler Kommunen, trotz der gesetzlichen Hindernisse, jungen Flüchtlingen die bestmöglichen Startchancen für ihr Leben zu geben. Er fordert jedoch, die Gesetzeslage zu überprüfen, die Diskriminierungen von Flüchtlingskindern zu beenden und jedem Kind in Deutschland die gleichen sozialen Rechte zu gewähren. Als langjähriges Mitglied der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention unterstützt der Internationale Bund die Kampagne Jetzt erst Recht(e) für Flüchtlingskinder, die sich für die Verbesserung der Situation von minderjährigen Flüchtlingen einsetzt. Das Recht auf eine unbeschwerte und sichere Kindheit muss für alle Kinder in Deutschland gelten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1pbe3x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/kinderrechte-muessen-auch-fuer-junge-fluechtlinge-gelten-42485
Internationaler Bund
Günter Haake
Valentin-Senger-Str. 5
60389 Frankfurt
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E-Mail: guenter.haake@internationaler-bund.de
Homepage: http://www.internationaler-bund.de
Telefon: 069 945 45 110 Internationaler Bund Haake,Günter Valentin-Senger-Str. 5 60389 Frankfurt http:// guenter.haake[at]internationaler-bund.de
Das Hunger Projekt: Afrika-Quiz für Kinder zum WeltkindertagDer Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder.
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. <br /><br />Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger setzt ...
Der Weltkindertag am 20. November ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. Immer noch sterben jeden Tag Tausende Kinder weltweit an den Folgen von Hunger und Armut. Das Hunger Projekt setzt sich für die nachhaltige Überwindung von chronischem Hunger und extremer Armut ein. Die Menschen sollen ein Leben in Selbstbestimmung führen, ihre Grundbedürfnisse decken und eine bessere Zukunft für ihre Kinder aufbauen können. Am 20. November 1989 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention. Die Staaten haben sich damit verpflichtet, die Rechte der Kinder zu achten und bekannt zu machen. Kinderrechte sind vor allem das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung, auf gesunde Entwicklung, auf Schutz, Fürsorge und Mitsprache. Doch damit die Kinderrechte bekannter werden, müssen Kinder sowie Erwachsene informiert und sensibilisiert sein. So gibt es dieses Jahr bundesweite Aktionen für Kinderrechte an Deutschlands Schulen. Unter dem Motto "Ich hab immer Rechte" formulieren Kinder und Jugendliche ihre Ideen und vertreten ihre Meinung zu ihren Rechten. Außerdem hat das Hunger Projekt mit "Gemeinsam für Afrika" Unterrichtsmaterialien herausgegeben und stellt Afrika-Referenten zur Verfügung. Die Verwirklichung der Kinderrechte ist nicht nur eine Herausforderung in den sogenannten Entwicklungsländern, wo Armut und Gewalt die Lebenssituation der Kinder bestimmen. Auch in Deutschland sind die Kinderrechte nur zum Teil verwirklicht: Wohlbefinden und Entwicklungschancen für bestimmte Gruppen von Kindern und Jugendlichen sind gefährdet. Dies gilt vor allem für Kinder, deren Familien über ein nur geringes Einkommen verfügen und für Kinder mit Migrationshintergrund. Die Kinderrechte sind das Thema dieses Weltkindertages. Wir brauchen weltweit mutige Menschen, die sich ihrer Rechte bewusst sind - nur durch sie können wir dauerhaft eine prosperierende Gesellschaft in Demokratie und Frieden sichern. Dieses Afrika-Quiz für Kinder zeigt, was jeder selbst tun kann, damit irgendwann kein Kind auf der Welt mehr hungern muss: Afrika-Quiz ( http://www.afrika-quiz.co2maus.de/index.php5 ) Weitere Informationen zum Hunger Projekt unter: www.das-hunger-projekt.de ( http://www.das-hunger-projekt.de)
Das Hunger Projekt
Maria Baum
Holzstrasse 30
80469 München
Deutschland
E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de
Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de
Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.dembm[at]das-hunger-projekt.de
Genitalverstümmelung: Plan International verhöhnt Spender, Öffentlichkeit und misshandelte PatenkinderFalsche Werbe-Versprechen vs. Duldung schwerer Kinderrechtsverletzungen
Hamburg, den 18.04.2011: Plan International gehört neben World Vision, Kindernothilfe und ChildFund zu jenen Vereinen, die seit 2009 im Rahmen der Patenmädchen-Kampagne von tausenden Menschen kritisiert werden für ihre Weigerung, insgesamt fast eine halbe Million Patenmädchen vor Genitalverstümmelung zu schützen.
Seitdem Plan die es ...
Hamburg, den 18.04.2011: Plan International gehört neben World Vision, Kindernothilfe und ChildFund zu jenen Vereinen, die seit 2009 im Rahmen der Patenmädchen-Kampagne von tausenden Menschen kritisiert werden für ihre Weigerung, insgesamt fast eine halbe Million Patenmädchen vor Genitalverstümmelung zu schützen.
Seitdem rechtfertigt Plan International die Duldung gegenüber der Verstümmelungsgewalt mit kulturrelativistischen und paternalistischen Aussagen, präsentiert aber neuerdings Besuchern der Website folgende Überschrift zum Thema Genitalverstümmelung: „Plan schützt Mädchen – Plan setzt sich massiv für die Beendigung dieser gewaltsamen Praktik ein“.
Mit dieser nachweislich falschen Werbe-Aussage wird es für die Öffentlichkeit und die Spender fast unmöglich, ohne fundiertes Hintergrundwissen den tatsächlichen Betrug zu erkennen. In der Praxis erhalten die Patenmädchen eben keinen Schutz, sondern werden unter dem Deckmantel eines sogenannten „partnerschaftlichen, respektvollen Dialogs“ der Verstümmelung überlassen:
Plan International Deutschland e.V. vermittelt allein bis zu 240.000 Patenmädchen aus 15 Ländern, in denen bis zu 90% aller Mädchen genitalverstümmelt werden (wie Ägypten, Äthiopien oder Mali und Sudan). Für diese Kinder zahlen gutmeinende Menschen rund 72 Mio. Euro pro Jahr. Der Verein ist aber nicht bereit, den Verzicht auf Genitalverstümmelungen in seinen Förderkriterien festzuschreiben und von den Empfängergemeinden einzufordern, geschweige denn eine Unversehrtheitskontrolle der Kinder in die jährlichen medizinischen Untersuchungen zu integrieren.
Lediglich 3,5% der durch die gefährdeten Patenmädchen eingenommenen Spenden wird in Projekte zur Abschaffung dieser Gewalt investiert. Projekte, die dem Problem aber aufgrund verfehlter Ansätze nicht gerecht werden und bisher keine belastbaren Wirksamkeitsnachweise erbracht haben, im Gegenteil: Die vereinzelten Maßnahmen bieten keinen Schutz, denn hier wird seit Jahrzehnten mit „Aufklärung“ und „kultursensiblem Dialog“ die Genitalverstümmelung legitimiert, die Täter entmündigt und die Gewalt aufrecht erhalten.
Der Verein duldet die schwere Menschenrechtsverletzung der Genitalverstümmelung durch vorsätzliche Unterlassung von Schutz. Diese Duldungspolitik verstößt gegen eine Vielzahl afrikanischer und internationaler Konventionen, z.B. die UN-Kinderrechtskonvention.
Plan International missbraucht zusätzlich das Vertrauen der Spenderinnen und Spender durch die bewusste Platzierung der falschen Werbebotschaft, dass eine Patenschaft das gesunde Aufwachsen der Kinder sichere.
Umso mehr liegt es in der Verantwortung der Gesellschaft, gezielt nachzufragen und mit aller Vehemenz eine Änderung dieser Politik einzufordern: www.patenmaedchen.de/petition
Die Kinderrechtsorganisation TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht.
Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten.
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. Schwarz,Simone PF 30 42 70 20325 Hamburg www.taskforcefgm.deinfo[at]taskforcefgm.de
Österreich: Bundesverfassungsgesetz über die Rechte von Kindern geplantEntwurf ist keine adäquate Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Österreich
Die Plattform EduCare begrüßt es ausdrücklich, dass nach vielen Jahren politischer Absichtserklärungen die Regierung bzw. die Parteien eine Verbesserung des rechtlichen Status der Konvention in Angriff genommen haben. Wir bedauern aber gleichzeitig und sind sehr enttäuscht, dass dieses Vorhaben offensichtlich in der Fassung - ...
Die Plattform EduCare begrüßt es ausdrücklich, dass nach vielen Jahren politischer Absichtserklärungen die Regierung bzw. die Parteien eine Verbesserung des rechtlichen Status der Konvention in Angriff genommen haben. Wir bedauern aber gleichzeitig und sind sehr enttäuscht, dass dieses Vorhaben offensichtlich in der vorliegenden Fassung unzureichend - weil unvollständig und sachlich teilweise in nicht nachvollziehbarer Weise - vorgenommen werden soll
Der vorliegende Entwurf greift nur einzelne Kinderrechte heraus, lässt andere unberücksichtigt so findet sich insbesonder keine Verankerung der Bildung als Kinderrecht und es fehlen besondere Verfahrensgarantien zur Sicherstellung etwa einer kindgerechten Verfahrensausgestaltung zur Unterstützung der Geltendmachung der Kinderrechte. Ausgerechnet die vom Kinderrechtsausschuss zu Grundprinzipien der Kinderrechtskonvention erklärten Bestimmungen zu Kindeswohl und Kinderpartizipation werden unter einen Gesetzesvorbehalt gesetzt was angesichts der Erfahrungen bei der Abschiebung von Minderjährigen aus Österreich besonders betroffen macht. Und das, obwohl SPÖ, ÖVP, Grüne und BZÖ im Petitionsausschuss anlässlich der Anhörung zum Thema "Kinder in Schubhaft" die Anliegen der Petition ausdrücklich unterstützten. Ein Hinweis darauf, dass mit dem Begriff Kinder nicht nur bis 7-Jährige, sondern die Personengruppe bis unter 18 Jahre verstanden wird, fehlt. Im Kontext Kinder mit Behinderung wäre wohl auch ein Verweis etwa auf die von Österreich ratifizierte Behindertenrechtskonvention angebracht gewesen wäre Den vorliegenden Entwurf kann die Plattform EduCare so jedenfalls zusammenfassend nicht als adäquate verfassungsrechtliche Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Österreich betrachten
Johannes-Maria Lex ( ffentlichkeitsarbeit ) Plattform EduCare Krausegasse 7a/10 1110 Wien Telefon: +43 ( 1 ) 7485469 Fax: +43 ( 1 ) 7485469 Internet: http://www.Plattform-EduCare.org EMail: Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
Internationaler Tag der Kinderrechte 2010Am 20. November 2010 wird zum 21. Mal der Internationale Tag der Kinderrechte begangen.
Seit die UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.1989 von der UN Vollversammlung verabschiedet wurde, haben 193 Staaten der Erde diese Konvention ratifiziert. Einzige Ausnahmen sind die USA und Somalia. Viele Initiativen setzen sich seither für die Rechte und das Wohl der Kinder ein. Trotz großer Fortschritte leiden weltweit immer noch viel zu ...
Seit die UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.1989 von der UN Vollversammlung verabschiedet wurde, haben 193 Staaten der Erde diese Konvention ratifiziert. Einzige Ausnahmen sind die USA und Somalia. Viele Initiativen setzen sich seither für die Rechte und das Wohl der Kinder ein. Trotz großer Fortschritte leiden weltweit immer noch viel zu viele Kinder unter Armut und Hunger. Besonders die Wirtschaftskrise, die Nahrungsmittelkrise sowie nicht zuletzt der Klimawandel setzen den ohnehin schon von Armut betroffenen Familien schwer zu. Laut UNICEF sind die Hälfte aller in Armut lebenden Menschen Kinder. Etwa 150 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren müssen arbeiten. Häufig unter Bedingungen, die ihrer Entwicklung und Gesundheit schwer schaden. Die Arbeitsbelastung der Mädchen übersteigt die der Jungen um ein Vielfaches. Sie werden zu schwerer Arbeit gezwungen oder sexuell ausgebeutet. Laut UNICEF fallen jährlich allein in West- und Zentralafrika 200.000 Mädchen und Jungen dem Kinderhandel zum Opfer. Aufgrund mangelnder Nahrung, schlechter Wasser- und Gesundheitsversorgung, sowie fehlender sanitärer Anlagen ist in den Entwicklungsländern heute immer noch durchschnittlich eines von vier Kindern unter fünf Jahren unterernährt. Die Lage hat sich seit 1990 verbessert und auch die Kindersterblichkeitsrate konnte um 28% gesenkt werden ( UN Millennium Goals Report 2010 ). D.h. es sterben heute durchschnittlich 72 von 1000 Kindern unter fünf Jahren. Die häufigsten Todesursachen wären heilbar bzw. behandelbar ( wie z.B. Lungenentzündung, Durchfallerkrankungen, Malaria, AIDS ) und 43% aller Todesfälle könnten mit geringem finanziellen Aufwand und einfacher Behandlung verhindert werden. Mittlerweile wurde zwar erreicht, dass fast 90% aller Kinder in Entwicklungsländern eine Schule besuchen. Fast ein Drittel aller Kinder verlassen die Grundschule aber vor dem Abschluss. Gründe dafür sind nach wie vor u.a. patriarchalische Gesellschaftsnormen, Kinderarbeit, unsichere Schulwege und frühe Verheiratung. Besonders Mädchen sind davon betroffen. Das Hunger Projekt setzt mit seinen Programmen hier an. Die Menschen in den Programmländern werden in Workshops über die Wichtigkeit von Bildung aufgeklärt um die Schulabbrecherrate zu senken und insbesondere die Bildung von Mädchen zu fördern. Die Menschen werden außerdem durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter vor Ort zu eigenständigem Handeln ermutigt und mobilisiert, ihre Lebenssituation zu verbessern und aktiv ihre Armut zu bekämpfen. Die Schwerpunkte der Aktivitäten vor Ort richten sich nach den verschiedenen Bedürfnissen und Problemen der Betroffenen in den unterschiedlichen Regionen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei immer die Gleichstellung von Frauen sowie die Gesundheitsversorgung von Kindern und Müttern. Das Hunger Projekt e.V. ist eine globale Nichtregierungsorganisation ( NRO ), die sich seit 1977 mit insgesamt 350 Angestellten und rund 362.000 Ehrenamtlichen gemeinsam für die nachhaltige Überwindung chronischen Hungers in 13 Ländern Afrikas, Südasiens und Lateinamerikas einsetzt ( gegenwärtig in Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Malawi, Mosambik, Senegal und Uganda; in Indien und Bangladesch; in Mexiko, Bolivien und Peru ). Der internationale Hauptsitz ist in New York. In Deutschland arbeitet das Hunger Projekt seit 1982 als gemeinnützig anerkannter Verein mit ca. 50 ehrenamtlichen Aktiven und sechs Teilzeitkräften. Weitere Partnerländer sind: Australien, Belgien, Großbritannien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Schweden und die Schweiz. Das Hunger Projekt konzentriert sich auf drei Leitgedanken: Mobilisierung zur Eigenverantwortung, Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Stärkung lokaler Demokratie. Alle Strategien und Initiativen sind darauf ausgerichtet, die acht UN-Millenniumsentwicklungsziele zu unterstützen. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen ( DZI ) in Berlin zeichnet das Hunger Projekt e.V. seit Jahren mit dem DZI-Spendensiegel für seine transparente, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Spendengelder aus.
Pressekontakt: Maria Baum Das Hunger Projekt e.V. Holzstrasse 30 80469 München Telefon: ( +49 ) 89 2000 347 70 EMail: mbm@das-hunger-projekt.de Internet: http://www.das-hunger-projekt.de
Flutkatastrophe in PakistanSave the Children richtet Schutz- und Spielzelte für Kinder ein - Bildung in Katastrophengebieten ist lebensrettende Maßnahme
Berlin, 26. August 2010: Mehr als acht Millionen Kinder im Katastrophengebiet sind auch vier Wochen nach dem Beginn der Flutwelle dringend auf Hilfe angewiesen. Jedes vierte Kind, das unter der Flutkatastrophe leidet, ist jünger als fünf Jahre! Die Kinder brauchen nicht nur Trinkwasser, Nahrung und Medikamente. Viele von ihnen haben ihr und ...
Berlin, 26. August 2010: Mehr als acht Millionen Kinder im Katastrophengebiet sind auch vier Wochen nach dem Beginn der Flutwelle dringend auf Hilfe angewiesen. Jedes vierte Kind, das unter der Flutkatastrophe leidet, ist jünger als fünf Jahre! Die Kinder brauchen nicht nur Trinkwasser, Nahrung und Medikamente. Viele von ihnen haben ihr Zuhause verloren und sind traumatisiert. Save the Children hat deshalb Schutz- und Spielzelte in den am schlimmsten betroffenen Regionen im Swat, in DG Khan, Rajanpur und Muzafargarh eingerichtet. "In diesen Schutzzelten kümmern sich unsere Mitarbeiter um die Kinder. Mädchen und Jungen können dort in einem geschützten Raum spielen, lernen und ihre traumatischen Erlebnisse verarbeiten", sagt Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. Die Organisation plant, mehr als 90 dieser Schutzzelte im Katastrophengebiet einzurichten. "Die Kinder erleben gerade eine akute Krise, die ihren Alltag und ihr Leben noch lange bestimmen wird. Sie sind von Seuchen und Hunger bedroht, müssen in überfüllten Notunterkünften hausen und können wahrscheinlich wochen-, vielleicht sogar monatelang nicht zur Schule gehen." Insgesamt sind mehr als 7.800 Schulen von den Wassermassen weggespült worden. Schulgebäude, die nicht zerstört sind, werden als Unterkünfte für Flüchtlinge genutzt. "Schule ist für Kinder in Katastrophen nicht nur ein Ort, an dem sie lesen und schreiben lernen. Es ist ein Schutzraum, in dem sie sicher sind vor Entführung, Ausbeutung und Gewalt", so Kathrin Wieland. Außerdem lernen die Kinder überlebenswichtiges Hygieneverhalten und werden medizinisch behandelt. "Im Katastrophenfall ist Bildung damit eine lebensrettende Maßnahme." Bei der ersten UN-Geberkonferenz für Pakistan ( Pakistan Initial Emergency Flood Response Plan ( PIEFRP ) ) wurden Bildungsmaßnahmen nicht berücksichtigt. Das bedeutet, dass bisher noch kein Geld für den Wiederaufbau von Schulen zur Verfügung steht. Save the Children fordert deshalb, dass bei der zweiten UN-Geberkonferenz im September die herausragende Bedeutung von Bildung entsprechend der UN-Kinderrechtskonvention auch im Katastrophengebiet anerkannt und ausreichende Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden. Save the Children hat bisher mehr als 100.000 Menschen in Pakistan medizinisch behandelt, mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Medikamenten und Zelten versorgt. Über 500 Mitarbeiter sind derzeit in allen vier von der Flut betroffenen Provinzen im Einsatz. Die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation arbeitet seit 30 Jahren in Pakistan. Save the Children bittet weiterhin dringend um Spenden für die Kinder und ihre Familien in Pakistan: Spendenkonto: 929 Bank für Sozialwirtschaft BLZ 100 205 00 Stichwort: Pakistan Flut Aktuelle Fotos aus dem Katastrophengebiet stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir verbessern das Leben von Kindern weltweit. Sofort und dauerhaft. Wir setzen uns ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.
Pressekontakt: Maya Dähne Save the Children Deutschland Charlottenstraße 16 10117 Berlin Telefon: 030 ? 27 59 59 79 -28 EMail: presse@savethechildren.de Internet: http://www.savethechildren.de/presse
Weiterhin JA zur Primarschule- Kinderrechtsorganisation steht weiter hinter Primarschulkonzept
Hamburg, den 12.8.2010 Die Kinderrechtsorganisation DAGO Kinderlobby e.V. stellt sich auch nach dem vorläufigen Aus für das Hamburger Primarschulkonzept weiter hinter dieses Modell, da es einen gangbaren Weg aus dem verkrusteten und überalterten deutschen Bildungssystem aufzeigt und strebt nunmehr eine bundesweite Diskussion an.Auch das ...
Hamburg, den 12.8.2010 Die Kinderrechtsorganisation DAGO Kinderlobby e.V. stellt sich auch nach dem vorläufigen Aus für das Hamburger Primarschulkonzept weiter hinter dieses Modell, da es einen gangbaren Weg aus dem verkrusteten und überalterten deutschen Bildungssystem aufzeigt und strebt nunmehr eine bundesweite Diskussion darüber an. Auch wenn das Modell der Primarschule am 18. Juli per Volksentscheid abgelehnt wurde, ist Edith Aufdembrinke, Vorsitzende der DAGO Kinderlobby e.V. nach wie vor davon überzeugt, dass genau dieses der richtige Schritt zu einem zeitgemäßen, vor allem aber kindgerechteren Bildungssystem wäre. Gleichzeitig bedauert sie, dass die vielen Stimmen der Reformbefürworter politisch derzeit einfach unbeachtet unter den Tisch fielen und somit eine große Anzahl von Hamburgern, die sich ganz bewusst für das längere gemeinsame Lernen entschieden hätten, quasi entmündigt würden. "Niemand von uns hat irgendwo unterschrieben, dass wir unser Engagement bei einer Wahlniederlage aufgeben, denn dieses wäre unverantwortlich allen Kindern gegenüber" erklärt sie ihr Engagement. Aufdembrinke geht es seit langem darum, Kindern mehr Zeit und Ruhe für ihre ganz persönliche Entwicklung zu geben. "Jeder kennt doch die Situation: spätestens ab der 4.Klasse konzentriert sich alles nur noch darauf, den Sprung auf eine möglichst gute, weiterführende Schule zu schaffen," sagt sie. Bildlich gesprochen liege zwischen der Grund- und den weiterführenden Schulen ein mehr oder minder breiter Graben, den jedes Kind zu überwinden habe. Einige Kinder schafften das mit Leichtigkeit, die meisten aber müssten einen langen Anlauf nehmen und hart trainieren um dann letztlich evtl. doch ins Wasser zu plumpsen. "Warum setzt man Kinder immer noch so unter Druck und nimmt ihnen einen Teil ihrer unbeschwerten Kindheit? Vor allem, da man inzwischen doch weiß, dass Angst und Stress nicht zu besseren Leistungen sondern zu Lernblockaden führen und schlicht und einfach krank machen?" fragt die Kinderrechtlerin. In der Primarschule hingegen sieht sie eine Brücke zwischen Grund- und weiterführenden Schulen. Durch die Vernetzung miteinander, aber auch durch die stufenweise Einführung des Fachunterrichtes, könnte enorm viel Druck von Kindern, Lehrern und Eltern genommen werden, was sich schnell in bessere Lernleistungen und mehr Lebensfreude für alle umschlagen würde. "Unser Volk kann sich nicht gerade rühmen, besonders kinderfreundlich zu sein die UN-Kinderrechtskonvention hat hierzulande seit über 18 Jahren Gültigkeit ohne bisher groß in Erscheinung getreten zu sein. Aber was sich jetzt hier in Hamburg abspielt, bringt das Fass für mich zum überlaufen" schließt Aufdembrinke ab. Die DAGO Kinderlobby e.V. beschäftigt sich schon seit Jahren mit der Frage "Wie der Mensch lernt und Schule sein sollte". Entsprechende Informationen sind auf der Website des Vereins ( www.dago-kinderlobby.de ) zu finden.
Über die DAGO Kinderlobby e.V.: Die DAGO Kinderlobby e.V. bezweckt die Förderung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere durch Vertretung ihrer Interessen in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Eine wesentliche Grundlage stellt dabei die seit 1992 in Deutschland gültige UN-Kinderrechtskonvention dar.
Edith Aufdembrinke DAGO Kinderlobby e.V. Postfach 202 303 20216 Hamburg Telefon: 040/40167530 Internet: http://www.dago-kinderlobby.de EMail: info@dago-kinderlobby.de
Betrug an Spendern: Patenkindorganisationen dulden weiter Genitalverstümmelung
Hamburg, den 10.08.2010. Im September 2009 wurden mit der Patenmädchen-Kampagne erstmals schwere Kinderrechtsverletzungen in deutschen Entwicklungshilfeprojekten ans Licht gebracht: Die Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund dulden vorsätzlich die Genitalverstümmelung an bis zu 400.000 in 18 lehnen ...
Hamburg, den 10.08.2010. Im September 2009 wurden mit der Patenmädchen-Kampagne erstmals schwere Kinderrechtsverletzungen in deutschen Entwicklungshilfeprojekten ans Licht gebracht: Die Organisationen Plan International, World Vision, Kindernothilfe und ChildFund dulden vorsätzlich die Genitalverstümmelung an bis zu 400.000 Patenmädchen in 18 Ländern.
Alle Organisationen lehnen es nach wie vor ab, den Verzicht auf diese Gewalt in ihren Förderkriterien zu verankern und zur Bedingung für Hilfsmaßnahmen zu machen und vor allem auch den Schutz vor Verstümmelung von den Empfängergemeinden einzufordern.
Mit ihrer Weigerung, die einfachsten Standards zum Schutz der gefährdeten Mädchen umzusetzen, handeln die Patenschaftsorganisationen nicht nur gegen die UN Kinderrechtskonvention von 1989, sondern begehen auch Betrug an tausenden Spendern.
Denn Spenden von bis zu 360 Euro pro Jahr werden einem Patenmädchen keine „bessere Zukunft“ bringen, wenn es dieser schweren Gewalt ausgeliefert wurde: Der Schaden für die Opfer und die gesamte Gesellschaft ist weder durch Impfungen, Brunnen oder Schulbesuche wieder gutzumachen. Auch die vereinzelten Projekte dieser Organisationen bieten keinen Schutz, denn hier wird seit Jahrzehnten mit „Aufklärung“ und „kultursensiblem Dialog“ die Genitalverstümmelung legitimiert, die Täter entmündigt und die Gewalt auf diese Weise aufrecht erhalten.
Kaum jemand durchschaut bisher diesen Betrug. Denn geschickte Rhetorik, z.B. Werbeaussagen wie „Plan sorgt dafür, dass Mädchen wie Zaria aus Togo gesund aufwachsen können“ oder „Ihre regelmäßige Unterstützung sichert den Kindern … Schutz vor Gewalt, Ausbeutung und Diskriminierung“ (Kindernothilfe), suggeriert uns, es werde doch bereits alles unternommen zum Schutz der Mädchen vor vermeidbarer Gewalt.
Auf den wachsenden öffentlichen Druck reagieren die Organisationen bis jetzt nicht etwa mit Schutzmaßnahmen für die Patenmädchen, sondern rechtfertigen ihre Duldungspolitik und passen schlichtweg ihre Werbebotschaften an. Es wird für uns alle also immer schwieriger, ohne fundiertes Hintergrundwissen die „schwarzen Schafe“ in der Entwicklungshilfebranche ausfindig zu machen, die durch Lügen und Duldung schwerer Kinderrechtsverletzungen das Vertrauen der Spenderinnen und Spender missbrauchen.
Neben dem individuellen Leid der verstümmelten Mädchen ist dieser Aspekt des Betrugs ein Grund, weshalb unsere Gesellschaft die bisherige Politik der Patenorganisationen nicht länger hinnehmen darf.
Die Lösung für Frauen- und Kinderrechte in der Entwicklungshilfe: www.patenmaedchen.de
Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. wurde 2007 als bundesweites Netzwerk gegründet und ist heute eine von verschiedenen Ministerkonferenzen der Länder anerkannte Fachorganisation, wenn es um die Bereitstellung von Informationen zum Thema „Genitalverstümmelung“ und Einzelberatung geht.
Ziel der Arbeit ist u.a. der umfassende Schutz der bis zu 50.000 minderjährigen Mädchen, die in Deutschland von Genitalverstümmelung bedroht sind. Seit ihrer Gründung initiierte und begleitete die TaskForce mehrere Gerichtsverfahren, die den Schutz von Mädchen vor dieser Gewalt zum Gegenstand hatten.
Bis zu 50.000 Mädchen in Deutschland sind von Genitalverstümmelung bedroht. Aber ihr Schutz bleibt die Ausnahme.
Die TaskForce ist außerdem Teil des „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“ das sich für den Schutz von Mädchen in Entwicklungshilfeprojekten einsetzt.
Pressekontakt: Simone Schwarz (info[at]taskforcefgm.de) TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. PF 304144 20324 Hamburg www.taskforcefgm.de
Bitte an den neuen Bundespräsidenten: Zeichen setzen für den Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung
Hamburg, den 06.07.2010. Vertreter des bundesweiten „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“ baten den neuen Bundespräsidenten heute in einem offenen Brief, ein Zeichen für die Menschenrechte zu setzen:
Die Patenschaft seines Amtsvorgängers für das „millionste Patenkind“ von PLAN solle der ...
Hamburg, den 06.07.2010. Vertreter des bundesweiten „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“ baten den neuen Bundespräsidenten heute in einem offenen Brief, ein Zeichen für die Menschenrechte zu setzen:
Die Patenschaft seines Amtsvorgängers für das „millionste Patenkind“ von PLAN International solle der Bundespräsident erst dann übernehmen, wenn die Organisation ihre Duldung gegenüber Genitalverstümmelung in den Hilfsprojekten einstellt. Denn weder verankert PLAN den Verzicht auf diese Gewalt in den Förderkriterien noch wird er von den Empfängergemeinden eingefordert. Die jährlichen Gesundheitskontrollen aller Kinder werden auch nicht genutzt, um die Unversehrtheit der Mädchen zu prüfen.
Diese Duldungspolitik ist nicht nur Betrug an Tausenden Spenderinnen und Spendern, die dem Werbeversprechen vertrauen, dass eine Patenschaft das gesunde Aufwachsen der Kinder sichere. Sie verstößt auch gegen eine Vielzahl afrikanischer und internationaler Konventionen, z.B. die UN-Kinderrechtskonvention.
Die vergleichsweise geringen Beträge, die PLAN bisher ohne einen Nachweis von Erfolg in vereinzelte Projekte gegen Genitalverstümmelung investiert, können den Schaden dieser Politik nicht aufwiegen, was auch Waris Dirie 2008 bereits ganz deutlich erklärt hat:
„Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass Genitalverstümmelung etwas so Furchtbares bedeutet, dass es mit nichts wieder gut gemacht werden kann – und auch nicht mit sauberem Trinkwasser, Impfungen oder Schulbesuchen aufgewogen werden kann. Wer behauptet, die Lebenssituation von Kindern verbessern zu wollen, aber gleichzeitig versäumt, sie vor Genitalverstümmelung zu schützen, muss sein Ziel verfehlen. Wie lange wollen Entwicklungshilfeorganisationen noch zulassen, dass in ihren Projekten kleine Mädchen verstümmelt werden, statt sich vehement für deren Schutz einzusetzen?“
Im September 2009 brachte die „Patenmädchen-Kampagne“ diese Fakten erstmals an die Öffentlichkeit – und zeigte praktikable Lösungen für den nachhaltigen Schutz aller Patenmädchen, die ohne zusätzliche Investitionen umsetzbar sind. Doch noch immer sind bis zu 240.000 PLAN-Patenmädchen in 14 Ländern dieser Gewalt hilflos ausgeliefert.
Der Bundespräsident wird gebeten, sich für die grundlegendsten Kinderrechte stark zu machen und die Patenschaft für PLAN solange ruhen zu lassen, bis die Schutzmaßnahmen umgesetzt sind.
Hier finden Sie den vollständigen Brief: http://www.taskforcefgm.de/wp-content/uploads/2010/07/Brief-Bundespräsident-06.07.pdf
Weitere Informationen: www.patenmaedchen.de
Das „Bündnis zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung“ ist eine Initiative dieser Organisationen:
Akifra e.V. | Giordano Bruno Stiftung | Human Rights Service Norwegen | Lobby für Menschenrechte e.V. | Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft | TABU e.V. | TaskForce FGM e.V. | WADI e.V
Pressekontakt: Simone Schwarz (info[at]taskforcefgm.de) TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V. PF 304144 20324 Hamburg www.taskforcefgm.de
Weltspieltag: Reich der Spiele ruft Wettbewerb ausOnline-Magazin ist Mitglied im Bündnis "Recht auf Spiel"
Das Online-Magazin www.reich-der-spiele.com Spiele ruft zum Weltspieltag, am 28. Mai 2010, zu einem Wettbewerb auf. Unter dem Motto des Weltspieltags "Achtung: laute( r ) Kinder!" sind Kinder oder ihre Eltern aufgerufen, ein Foto oder einen Text einzureichen, die das Anliegen des Weltspieltages unterstreichen: Toleranz gegenüber oder und ...
Das Online-Magazin www.reich-der-spiele.com Spiele ruft zum Weltspieltag, am 28. Mai 2010, zu einem Wettbewerb auf. Unter dem Motto des Weltspieltags "Achtung: laute( r ) Kinder!" sind Kinder oder ihre Eltern aufgerufen, ein Foto oder einen Text einzureichen, die das Anliegen des Weltspieltages unterstreichen: Toleranz gegenüber Kinderlärm oder gute und schlechte Spielplätze. Die Teilnehmer sollen veranschaulichen, dass Kinder Platz zum Spielen benötigen und ein Recht auf Spiel haben. Die Aufgabe ist bewusst relativ offen gehalten. Michael Weber, Betreiber von Reich der Spiele, erklärt: "Wir wollen so wenig Vorgaben wie möglich machen. Uns ist wichtig, dass wir mit dem Ergebnis dokumentieren, wie es um die Spielmöglichkeit für Kinder bestellt ist. Das kann ein Industriegelände sein, das zum Spielen zweckentfremdet wird, oder ein wirklich hervorragend ausgestatteter Spielplatz oder ein Spielplatz, der nicht bespielbar ist. Auch Toleranz gegenüber Kindern und Kinderlärm darf gezeigt werden." Zu gewinnen ist ein großes Spielepakt, der Einsendeschluss ist am 30.06.2010. Nähere Informationen sind auf der Webseite von Reich der Spiele zu finden. Mit diesem Wettbewerb unterstützt Reich der Spiele erstmals die International Play Association, deren deutsche Sektion das Deutsche Kinderhilfswerk vertritt. Als Mitglied des angeschlossenen Bündnisses "Recht auf Spiel" sieht Michael Weber die Aufgabe von Reich der Spiele darin, an der Durchsetzung wichtiger Ziele wie zum Beispiel das Sichern, Aufbauen und Zurückgewinnen von Spielräumen, Spielwelten und Spielkulturen beizutragen. "Unser Online-Magazin deckt mit Gesellschaftsspielen zwar nur einen kleinen Teil des Spielens ab, aber einen sehr wichtigen. Wir möchten mit der Unterstützung von ?Recht auf Spiel" helfen, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, einen großen Teil ihrer Zeit mit Spiel und Spielen zu verbringen." Dieses Ziel basiert auf der UN-Kinderrechtskonvention, in der es heißt: "Kinder haben das Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben." Neben Kritiken und Meinungen zu Brettspielen bietet Reich der Spiele viele Interviews, Artikel, regelmäßige Blogs und Gewinnspiele an. Der Umfang und die Qualität der Beiträge machen www.reich-der-spiele.com zu einem der umfangreichsten Online-Magazine für Gesellschaftsspiele im deutschsprachigen Raum. Über 30 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Inhalte regelmäßig ergänzt und ausgebaut werden. Besonders bei den Kinderspielen bietet das Online-Magazin eine Fülle von Informationen, die man auf anderen Seiten so nicht findet. Reich der spiele ist eines der umfangreichsten deutschsprachigen Online-Magazine über Gesellschaftsspiele. Das Projekt wird betrieben von der Agentur Musik und Medien, die neben Pressearbeit und Online-Beratung eigene themenbezogene Internetseiten anbietet.
Pressekontakt: Michael Weber Reich der Spiele Mittelstr. 13 31535 Neustadt Telefon: 0163 5894398 EMail: info@reich-der-spiele.com Internet: http://www.reich-der-spiele.com
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