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Inline-Qualitätskontrolle auf neuen WegenAnuga FoodTec: Bizerba präsentiert den GLM-Imaxx und das Vision System
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten<br /><br />Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und - ...
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und auf die Etiketten drucken - unter anderem genauere Hinweise auf mögliche Allergene und den prozentualen Anteil an Fett, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz in tabellarischer Form. Außerdem müssen sie die Herkunft von Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch kenntlich machen. Das war bislang nur für Rindfleisch verpflichtend. Bizerba macht Etikettierer leistungsstärker Damit bei diesem steigenden Datenvolumen der Durchsatz stabil bleibt, seien Etikettierer mit leistungsstärkerer Hard- und Software gefragt, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. "Wir haben den GLM-Imaxx auf diese zukünftigen Belastungen vorbereitet - mit einer stärkeren CPU, einem schnelleren Grafikprozessor und einer neuen Kommunikationsarchitektur, die auch bei großen Datenmengen performand ist sowie der konsequenten Integration des QR-Code Drucks in alle druckenden Systemen". Hersteller seien somit bereits heute für die Anforderungen von morgen gerüstet. Sie können den Auszeichner zudem über die Schnittstelle WS-FOOD, einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung, nach dem Plug-and-Play Prinzip an ihre EDV anschließen. Die C-Wrap-Etikettierung macht es möglich, alle Inhalte auf nur einem Etikett darzustellen, welches das Produkt von drei Seiten umschließt und dabei ein "C" formt. Conzelmann: "Um der steigenden Marktanfrage gerecht zu werden, haben wir einen Applikator für den GLM-Imaxx entwickelt, der das Etikett vertikal nach unten fördert. Es hängt durch eine Öffnung im Förderband, so dass es die Verpackung während der Durchfahrt aufnimmt". Wesentlicher Vorteil für Umsteiger von der bisher üblichen ein- oder zweiseitigen Etikettierung auf C-Wrap ist, dass sich die Etikettierstation schnell und einfach umrüsten lässt und so kein weiterer Platzbedarf in der Produktion benötigt wird. Der Konsument erkennt Datum, Inhaltsstoffe und Preis auf den ersten Blick. Besonders für den Convenience-Bereich ist das Etikett ideal: Fertiggerichte oder Salate lassen sich formschön verpacken, durch das Etikett stabilisieren und sicher verschließen. Produkttransparenz und Rückverfolgbarkeit: Systemlösung für dynamische QR-Codierung Verbraucher werden in Reaktion auf zahlreiche Lebensmittelskandale der Vergangenheit mündiger und erwarten immer genauere Angaben darüber, wer ihre Produkte produziert - wann, wo und unter welchen Umständen. Da sich nicht alle diese Angaben auf der Verpackung unterbringen lassen, kommt der QR-Code ins Spiel: Er ermöglicht die vollkommen transparente Rückverfolgbarkeit mit dem Mobiltelefon. Der Kunde scannt ihn mit seinem Smartphone und erhält auf einer Internetseite prompt die genauen Herkunfts- und Inhaltsangaben. Bizerba hat nun eine Systemlösung entwickelt, die es allen Lebensmittelherstellern ermöglicht, QR-Codes direkt auf der Auszeichnungslinie zu produzieren und die Daten für das Internet bereitzustellen. Sie gibt die Stamm- und Produktionsdaten mit einer Software an externe Datenprovider weiter - etwa an mynetfair oder fTRACE -, die sie für den Konsumenten ansprechend aufbereiten: Den Ort der Aufzucht etwa mit einer Google-Map. Die Internetadresse der Provider lässt sich dabei als statisches Element im Auszeichner speichern. Bei der laufenden Etikettierung ändern sich dann lediglich die dynamischen Elemente, also Chargennummer, Uhrzeit und Datum. Conzelmann: "Diese Art der Codierung und die ausgefeilte IT-Infrastruktur im Hintergrund bieten nicht alle Wettbewerber. Sie erweist sich in der Praxis als besonders störsicher, flexibel und schnell". Kamergestütztes Kontrollsystem sorgt für Produktsicherheit Das Bizerba Vision System (BVS) ist ein weiteres Puzzlestück für Unternehmen, die ihre Produktion automatisieren. Es ist dem GLM-Imaxx nachgeschaltet und übernimmt eine Vielzahl an Kontrollaufgaben: Es überprüft automatisch mit Kameras, ob Bar- und QR-Code, Firmenlogo und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angebracht sind und vergleicht die Texte mit Referenzinformationen aus der Datenbank. Stimmen sie nicht überein, scheidet ein Pusher das Produkt aus. Besonders wichtig sei dies, um Allergiker zu schützen, erklärt Conzelmann: "Bei Produkten, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden, etwa in der Art der Marinade, kommt es in der laufenden Produktion vor, dass Mitarbeiter Etiketten verwechseln. Ein Fehler der für Allergiker schlimme Folgen haben kann". Und das BVS kann noch mehr: Es überprüft Folienfarbe und Siegelnaht und klassifiziert Produkte in unterschiedliche Qualitätsstufen, indem es anhand von Farben, Kontrasten und Konturen den Anteil von Muskelmasse, Fett und Knochen berechnet. Eine Technik, die sich Bizerba sogar hat patentieren lassen. Das BVS kommt in den USA bereits erfolgreich zum Einsatz: unter anderem bei Cargill, Smithfield und fresh and easy. Die Einführung in Europa läuft auf Hochtouren. GLM-Imaxx und BVS sind zudem perfekt aufeinander abgestimmt: Wechselt der Anwender am GLM-Imaxx den Artikel, so stellt sich das BVS mit einer motorbetriebenen Höhenverstellung automatisch ein.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
Benzinkosten erreichen neue RekordhöhenSpar-Effekte beim Umstieg auf Autogasantrieb
sup.- Spritkosten rauf, Spritkosten runter: Noch nie mussten sich Deutschlands Autofahrer auf so viele Preisschwankungen einstellen wie im Jahr 2010. 166 Tage mit Senkungen sowie 196 Tage mit Erhöhungen gab es laut Anbieter Aral im Jahresverlauf. Manchmal wechselte die Preisanzeige der Tankstellen gleich mehrmals an einem Tag. Was allerdings wie ...
sup.- Spritkosten rauf, Spritkosten runter: Noch nie mussten sich Deutschlands Autofahrer auf so viele Preisschwankungen einstellen wie im Jahr 2010. 166 Tage mit Senkungen sowie 196 Tage mit Erhöhungen gab es laut Anbieter Aral im Jahresverlauf. Manchmal wechselte die Preisanzeige der Tankstellen gleich mehrmals an einem Tag. Was allerdings zunächst wie ein ständiges Auf und Ab aussieht, hatte letztlich den eindeutigen Trend nach oben: Mit einem Jahresdurchschnitt von 1,405 Euro pro Liter Super erreichte der Benzinpreis nach Angaben des ADAC 2010 einen neuen Rekordwert. Und der teuerste Monat war mit 1,469 Euro der Dezember. Im Januar 2011 wurde dann die 1,50-Euro-Marke überschritten und auch die weiteren Aussichten bieten keinen Anlass zur Entwarnung. Denn die flächendeckende Einführung der E10-Kraftstoffe mit erhöhtem Bioethanol-Anteil sowie aktuelle Ankündigungen der OPEC-Staaten lassen weitere Preisanstiege befürchten. Weder von der Entwicklung der Rohölpreise noch vom Dollar/Euro-Kurs sind derzeit spürbare Entlastungen zu erwarten. Noch 1995 kostete ein Liter Super umgerechnet 79,30 Cent. Seitdem sind die durchschnittlichen Kraftstoffpreise um rund 86 Prozent in die Höhe geschossen. Zum Vergleich: Die allgemeinen Lebenshaltungskosten stiegen im gleichen Zeitraum lediglich um ca. 24 Prozent. Eine Entwicklung, die eine wachsende Zahl von Autofahrern zur Suche nach Ausweichmöglichkeiten in Sachen Mobilität veranlasst. Da beispielsweise längst nicht jeder Berufspendler zu öffentlichen Verkehrsmitteln wechseln kann, wuchs parallel zum rasanten Anstieg der Benzinpreise die Bedeutung von Kraftstoff-Alternativen. Die meisten Umsteiger entschieden sich dabei für das bewährte und weltweit genutzte Autogas. Diese schadstoffarme Antriebsvariante wird in Deutschland seit 1995 durch ermäßigte Steuersätze gefördert und kann deshalb zu wesentlich niedrigeren Literpreisen getankt werden als Benzin. Voraussetzung ist ein Fahrzeug mit entsprechender Autogas-Ausrüstung, die inzwischen auch in den Neufahrzeugen zahlreicher Hersteller erhältlich ist. Wie alle Kraftstoffe unterliegt natürlich auch Autogas den Preisschwankungen an den Energiemärkten. Beim Kostenvergleich von Autogas und Benzin sollte man sich jedoch nicht von der Momentaufnahme aktueller Tagespreise irritieren lassen. Die Auswertung längerer Zeiträume spricht eine deutlichere Sprache. So bot sich Autogas im Jahr 2010 mit einem mittleren Preisniveau von 46,6 Prozent des Durchschnittspreises für Super tatsächlich als dauerhaft effektiver Spar-Sprit an. Und im Verlauf der letzten Jahre ist dieser Prozentwert sogar kontinuierlich gesunken. Die Mehrkosten für die Fahrzeug-Sonderausstattung machen sich bei solchen Preisdifferenzen gerade für Vielfahrer oft schon nach ein bis zwei Jahren bezahlt. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Pressekontakt: Ilona Kruchen Supress Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf Telefon: 0211/555548 EMail: redaktion@supress-redaktion.de Internet: http://www.supress-redaktion.de
Handwerkersoftware reduziert nachweislich Außenstände in der BaubrancheHohes Optimierungspotential für deutsche Handwerksfirmen
( ddp direct ) Software für Handwerker und Handwerksbetriebe gibt es in verschiedenen Variationen, je nach Ausrichtung der Gewerke und Unternehmensstrukturen. TopKontor Handwerk ist seit Jahren eines der erfolgreichsten kaufmännischen Softwareprodukte im Bereich Baunebengewerbe mit der sowohl Existenzgründer als auch gestandene unter und ...
( ddp direct ) Software für Handwerker und Handwerksbetriebe gibt es in verschiedenen Variationen, je nach Ausrichtung der Gewerke und Unternehmensstrukturen. TopKontor Handwerk ist seit Jahren eines der erfolgreichsten kaufmännischen Softwareprodukte im Bereich Baunebengewerbe mit der sowohl Existenzgründer als auch gestandene Handwerksmeister unter anderem ihre Materialien und Stammdaten übersichtlich verwalten, eine Vorkalkulation aufstellen und ihre Belege erfassen können. Die Handwerkersoftware TopKontor ist für Elektroinstallationsbetriebe, Unternehmen für Sanitär, Heizung und Klima, Maler, Fußbodenleger-Firmen, Dachdeckerbetriebe und andere Betriebe geeignet. Durch die einfache Handhabung und den logischen Aufbau ist es auch Einsteigern schnell möglich, ihre Daten zu importieren und zu exportieren, einen übersichtlichen Terminkalender zu führen und ihre Projekte überschaubar zu verwalten. Die freie Formulargestaltung macht es möglich, Briefköpfe schnell zu gestalten, Dokumente aufzuteilen, zu gliedern und beliebig - auch auftragsbezogen - anzupassen. Blue:Solution entwickelt TopKontor stetig weiter, so dass die Software bereits in der 5. Version verfügbar ist. So können sämtliche Handwerksbetriebe von dem Know-How des Herstellers profitieren. Lästige Zettelwirtschaft und unübersichtliche Kalender gehören der Vergangenheit an. TopKontor ist leicht verständlich, da es wie eine Textverarbeitungssoftware aufgebaut ist. Schriftarten können mit wenigen Klicks verändert und Bilder eingefügt werden. Durch TopKontor können Betriebe ihre Rechnungen zeitnah legen und ein effektives Mahnwesen führen. Das zur Verwaltung der Offenen Posten verantwortliche Modul OP-Verwaltung ist erheblich für die Reduzierung von Außenständen und den dafür notwendigen Überblick verantwortlich. Gerade in der Baubranche führen häufig nicht beizutreibende offene Forderungen zur Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz von Handwerksbetrieben. Im Rahmen einer Kundenbefragung durch den Blue:Solution Partner Bindig Media konnte ermittelt werden, dass sich die durchschnittliche Höhe der Offenen Posten in den befragten Handwerksbetrieben seit dem Einsatz einer kaufmännischen Handwerkersoftware zwischen 20 und 50 Prozent reduzierten. Dieses für jeden Handwerksmeister interessante Ergebnis sollte die Entscheidung, eine kaufmännische Handwerkersoftware im Unternehmen einzusetzen, begünstigen. Neu ist auch "der kleine Bruder" von TopKontor. SmartHandwerk enthält wie TopKontor alle wichtigen Funktionen wie die Verarbeitung von Texten, Formularen, das Führen eines Kalenders, das Erstellen von Angeboten, Aufträgen und Rechnungen, ein übersichtliches Kassenbuch, die Möglichkeit, offene Posten zu verwalten und alle Stammdaten zu führen. Außerdem bringt SmartHandwerk eine Schnittstelle zu Großhändlern, eine Datenexport Schnittstelle und die Möglichkeit, SmartHandwerk mittels CTI über TAPI an die Telefonanlage anzubinden. Die Software kann an bis zu zwei Arbeitsplätzen genutzt werden. Käufer von SmartHandwerk erhalten einen vierwöchigen kostenlosen Support, falls Hilfe bei der Softwareinstallation und -bedienung gewünscht ist. Wer mit SmartHandwerk zufrieden ist, aber die Software aufgrund von Wachstum des Unternehmens nicht mehr ausreicht, kann einfach auf TopKontor umsteigen. Die flexible Erweiterung macht es möglich, Daten einfach zu übernehmen. Zudem bietet dann der Hersteller einen gesonderten günstigeren Umsteiger-Tarif an. Weitere Informationen zur Software und zum Vertrieb finden Sie hier: http://pcdienst.bindig-media.de/it-system-loesungen/index.html http://www.bmedia-store.de/Software/kaufmaennische-Handwerk-Software http://handwerkersoftware.bindig-media.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/g9klcn Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/handwerkersoftware-reduziert-nachweislich-aussenstaende-in-der-baubranche-68112 -
Pressekontakt: Jan Bindig Bindig Media Group Karl-Heine-Str. 41 04229 Leipzig Telefon: 0341/ 698 22 59 EMail: jb@bindig-media.de Internet: http://www.bindig-media.de
BildungsMakler24.de | Erfolgreiche Jobsuche über Jobbörsen im InternetEine gute Karriere ist es, wenn man trotzdem noch lachen und fröhlich sein kann
<p> Dresden, 10.01.2011 | Jobs sucht man heute zuerst im Internet. Onlinebörsen boomen und selbst die Bewerbung wird oft nur noch per Mail verschickt oder auf der Unternehmenshomepage in ein fertiges Formular eingestellt. Experten empfehlen die Stellensuche 1x pro Woche.</p><p> Man bewirbt sich aber nicht wahllos auf alle mit ...
Dresden, 10.01.2011 | Jobs sucht man heute zuerst im Internet. Onlinebörsen boomen und selbst die Bewerbung wird oft nur noch per Mail verschickt oder auf der Unternehmenshomepage in ein fertiges Formular eingestellt. Experten empfehlen die Stellensuche 1x pro Woche. Man bewirbt sich aber nicht wahllos auf alle verfügbaren Stellenanzeigen, sondern mit Herz und Verstand. Mittlerweile werden weit mehr Stellenanzeigen im Internet, bei Online Jobbörsen und auf den Unternehmens-Websites geschaltet als in Printmedien. Am beliebtesten sind Online Jobbörsen. Diese werden von fast ¾ der Arbeitgeber intensiv genutzt. Bei vielen Jobbörsen kann man auch sein Profil angeben. Man sollte dabei aber sehr präzise sein. Das erhöht die Trefferquote. Sobald ein Job eingeht, der zum eigenen Profil passt, erhält man eine Nachricht per E-Mail. Auswahl von beliebten Online Jobbörsen: jobboerse randstadt | Seit über 40 Jahren in Deutschland aktiv. Rund 450.000 Mitarbeiter sind täglich in rund 50 Ländern im Einsatz. Randstad ist einer der größten Personaldienstleister weltweit. berufsstart | Die Jobbörse und Karriereplaner für Absolventen, Trainees und Praktikanten Absolventa | Für alle Studenten, Absolventen und Young Professionals. Die größte Jobbörse für junge Akademiker (über 900 Unternehmen). akademiker | Stellenanzeigen für Akademiker und Uni-Absolventen. Nach Fachrichtungen geordnete Stellen- und Praktikumsangebote. Unterstützung bei Abschlussarbeiten. JOBSUMA | Jobsuchmaschine, die Jobs und Stellenangebote für Studenten, Absolventen und Young Professionals findet. Als einzige Jobsuchmaschine speziell für Studenten und Berufseinsteiger identifiziert JOBSUMA gezielt Praktika, Nebenjobs, Studentenjobs, Trainee-Stellen und sonstige Einstiegsjobs. Aktualisiert alle Jobs täglich! jobvector | Karriereplattform für Naturwissenschaftler mit Hochschulabschluss und Techniker für Biotech, Pharma, Chemie und medizinische Forschung. jobware | Fach- und Führungskräfte werden von Unternehmen gesucht, die in eigenen Namen inserieren. Rund 50% der Angebote kommen aus 'Technische Berufe' und IT. ingenieurweb | Jobangebote für Ingenieure, Naturwissenschaftler und Fach- und Führungskräfte aus technischen Berufen, inkl. Infos und Bewerberempfehlungen. greenjobs | Jobs für Fachkräfte aus dem Umweltbereich für Umwelttechniker, Umweltmanager, Umweltpädagogen und Geowissenschaftler. jobpilot | Weltweit über 80.000 Jobs für Schüler, Studenten, Ein- und Umsteiger. Gezielte Suche per Fragenkatalog. Detaillierte Stellenbeschreibung mit Kontaktadresse. jobrobot | Schnelle online Stellensuche. Über 200.000 Jobangebote. IT Wissen | Das Portal ist eines der größten auf dem Arbeitsmarkt der IT-Branche. Hier findet man Jobs in den Bereichen IT, Engineering, Life Sciences und Health Care. promotionbasis | Die große Ressource für Infos und Jobs aus dem Promotion-, Messe- und Eventbereich für Messehostessen und -hosts, Promoter, Merchandiser, Interviewer, Verteiler und Event-Personal. HINWEIS! Nicht jede Jobbörse ist für jeden Beruf geeignet. Als Bewerber sollte man darauf achten, dass die Suchmaschine die eigene Branche als Zielgruppe hat. Weitere Informationen zur Jobsuche und zum Arbeitsmarkt: www.BildungsMakler24.de/jobsuche-arbeitsmarkt.html BildungsMakler24.de betreibt und vermarktet das Bildungsportal www.BildungsMakler24.de – ein Portal für Bildungsangebote im In- und Ausland. Das Info-Portal gibt sachkundige Bildungsberatung in kompakter Form sowie viele hilfreiche Tipps und Tricks. Dem Besucher wird dabei geholfen, gute Entscheidungen bei der Planung seiner eigenen Ausbildung bzw. Weiterbildung zu treffen. Als Service werden einige handverlesene Bildungsanbieter mit unterschiedlichen Leistungen empfohlen. Gleichzeitig werden zu allen Auslandsprogrammen die zur Verfügung stehenden aktuellen Förderprogramme aufgelistet. BildungsMakler24.de Rindfleisch,Horst Theodor-Friedrich-Weg 4 1279 Dresden http://www.BildungsMakler24.de info@bildungsmakler24.de
ASTRA Deutschland und HD PLUS auf bundesweiter SchulungstourASTRA Deutschland: Analog abschalten, besser fernsehen
<p> </p><ul> -Training von rund 4.500 Verkäufern in 1.800 Unterhaltungselektronik-Märkten<br> -Sat-TV: Schwarzer Bildschirm ab Mai 2012 ohne Digital-Empfang<br> -Zukunftssicher digital umsteigen mit Empfangsgeräten für HD+</ul><ul></ul><p> Unterföhring, D ...
-Training von rund 4.500 Verkäufern in 1.800 Unterhaltungselektronik-Märkten -Sat-TV: Schwarzer Bildschirm ab Mai 2012 ohne Digital-Empfang -Zukunftssicher digital umsteigen mit Empfangsgeräten für HD+ Unterföhring, 22. Dezember 2010. ASTRA Deutschland und die HD PLUS GmbH führten im zweiten Jahr in Folge eine bundesweite Trainingstour zur Schulung von Verkaufspersonal in Unterhaltungselektronik-Märkten durch. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr das bevorstehende Ende des analogen Satellitenempfangs und alles Wissenswerte zu HD+ inkl. Technik und Empfangsmöglichkeiten. ASTRA Deutschland informiert über das Event. Mehr als zwei Monate lang schulten ASTRA Deutschland und HD PLUS gemeinsam rund 4.500 Verkäufer aus 1.800 Märkten von Conrad, EP, Euronics, Expert, MediaMarkt, MediMax, ProMarkt, Saturn und Telering. In den Händlerportalen unter www.astra.de und www.hd-plus.de bieten ASTRA Deutschland und HD PLUS zusätzliche Trainings als Vermarktungsunterstützung an. Am 30. April 2012 ist Schluss mit dem analogen Satellitenfernsehen in Deutschland. Rund 20 Prozent der insgesamt 16,3 Millionen Satelliten-Haushalte müssen in knapp 500 Tagen noch ihren Fernsehempfang von analog auf digital umstellen. In den noch rund 3,6 Millionen analogen Sat-TV-Haushalten stehen im Durchschnitt zwei Empfangsgeräte, die es auszutauschen gilt – nach Meinung von ASTRA Deutschland eine große Aufgabe, aber auch ein immenses Potenzial für Hersteller digitaler Endgeräte und Händler. Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland: „Der schnelle Umstieg auf digitales Satellitenfernsehen lohnt sich für den Handel und für jeden Zuschauer. Der Satellit bietet einzigartige Programmvielfalt in bester Qualität, zum Beispiel 24 HD-Sender. ASTRA liefert dem Fachhandel also die besten Argumente, um den Verbraucher möglichst rasch in die digitale TV-Zukunft mitzunehmen. Die Verkäufer wollen wir außerdem fit machen für aktuelle TV-Entwicklungen wie 3D oder das hybride Fernsehen HbbTV.“ Timo Schneckenburger, Geschäftsführer der HD PLUS GmbH: „Mit den Trainings informierten wir die Verkäufer umfassend über alles, was man für die optimale Vermarktung von HD wissen muss. HD+ bietet den Zuschauern beliebte Privatsender und frei empfangbare Sender in HD-Qualität auf modernen und zukunftssicheren Empfangsgeräten. Für Umsteiger auf digitales Satellitenfernsehen ist HD+ damit das ideale Produkt.“ ASTRA Deutschland ist einer der wichtigsten Innovationstreiber für die Unterhaltungselektronikindustrie und Umsatztreiber für den Handel in Deutschland. Alle wesentlichen Neuerungen rund um den TV-Empfang wie zum Beispiel die Ausstrahlung von HDTV-Programmen werden in der Regel zuerst über den Satelliten realisiert. Für HDTV ist der Satellit dabei die attraktivste Infrastruktur, das Angebot von ASTRA Deutschland wächst stetig: frei empfangbare HDTV-Sender, Pay-TV-Sender in HD und HD+ als Heimat der Privatsender. Die wesentlichen Vorteile des DVB-S über ASTRA Deutschland gegenüber dem Kabelempfang oder DVB-T zeigen sich auch bei anderen Trends wie 3D-TV oder HbbTV, die schon heute über Satellit verfügbar sind, über andere Verbreitungswege überhaupt nicht oder nur mit erheblicher Verzögerung auf den Markt kommen. Für weitere Informationen zu ASTRA Deutschland und HDTV wenden Sie sich bitte an: Stefan Vollmer Pressesprecher ASTRA Deutschland GmbH Betastraße 1-10 D -85774 Unterföhring Tel. + 49 (0) 89 1896 2120 stefan.vollmer@ses-astra.com www.astra.de http://www.astra-analogabschaltung.de Über SES ASTRA Das SES ASTRA-Satellitensystem ist das führende System für den Direktempfang in Europa. Die Satellitenflotte besteht gegenwärtig aus 16 Satelliten, die mehr als 125 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte in Europa versorgen und mehr als 2.500 analoge und digitale Fernseh- und Radiokanäle übertragen. SES ASTRA versorgt außerdem Unternehmen, Regierungen und ihre Dienststellen mit satellitenbasierten Multimedia-, Telekommunikations- und Internetdiensten. Mit mehr als 180 HD-Kanälen auf seinen Hauptorbitalpositionen ist SES ASTRA die wichtigste HD-Plattform für Europas führende Sendeanstalten. Die Hauptorbitalpositionen von ASTRA sind 19,2 Grad Ost, 28,2 Grad Ost, 23,5 Grad Ost, 5 Grad Ost und 31,5 Grad Ost. Weitere Informationen über SES sind abrufbar unter: www.ses-astra.com. Über SES SES (Euronext Paris, Luxemburger Börse: SESG) besitzt SES ASTRA und SES WORLD SKIES, sowie Beteiligungen an Ciel in Kanada und QuetzSat in Mexiko und an O3b Networks, einem neugegründeten Unternehmen für Satelliteninfrastruktur. Über eine Flotte von 44 Satelliten rund um den Globus bietet SES umfassende Lösungen für globale Satellitenkommunikation an. Weitere Informationen über SES sind abrufbar unter: www.ses.com. ASTRA Deutschland GmbH Vollmer,Stefan 85774 Unterföhring presse.astra[at]googlemail.com
BlackBerry Torch als Konkurrent für Apples iPhone?
November 2010, Bern. - Während sich Apple mit seinem iPhone4 in Richtung Geschäftsnutzer bewegt, wagt RIM den umgekehrten Schritt. Das neue BlackBerry Torch 9800 verspricht vielseitige Neuerungen, welche das Gerät auch für private Nutzer attraktiv machen.Mit dem BlackBerry Torch vereinigt RIM die besten Eigenschaften seiner in einem ...
November 2010, Bern. - Während sich Apple mit seinem iPhone4 in Richtung Geschäftsnutzer bewegt, wagt RIM den umgekehrten Schritt. Das neue BlackBerry Torch 9800 verspricht vielseitige Neuerungen, welche das Gerät auch für private Nutzer attraktiv machen. Mit dem BlackBerry Torch vereinigt RIM die besten Eigenschaften seiner bestehenden Produktefamilien in einem Gerät. Wer beim BlackBerry Storm die typische QWERTZ-Tastatur vermisste, kann sich auf das BlackBerry Torch freuen. Ebenso diejenigen, welche bisher wegen der Tastatur mit einem Curve oder Bold arbeiteten; sie müssen nicht länger auf einen Touchscreen verzichten. Das BlackBerry Torch ist das erste BlackBerry zum Aufschieben. Es hat sowohl einen Touchscreen, als auch eine typische BlackBerry-Tastatur und einen optischen Trackpad. Der Touchscreen, welcher beim BlackBerry Storm mit seiner "SurePress"-Methode noch vielerorts für rauchende Köpfe sorgte, läuft neu auf kapazitiver Basis, wie man es vom iPhone und anderen Smartphones kennt. Dies erhöht die Bedienerfreundlichkeit beträchtlich. Neben der hybriden Bedienung überzeugt das neue Betriebssystem aus dem Hause RIM. BlackBerry 6 trumpft unter anderem mit neuen intelligenten Menüs und einer Universalsuchfunktion auf. Ausserdem kommen mit der Integration von sozialen Netzwerken und verbesserten Multimediafeatures auch Privatanwender auf ihre Kosten. Eine Schwachstelle der älteren Modelle war der BlackBerry Browser. Dieser wurde durch einen neuen, auf Webkit basierenden, Browser von Torch Mobile ersetzt. Damit wird das Surfen auch auf einem BlackBerry zum Erlebnis. Das BlackBerry Torch 9800 ist seit August in den USA erhältlich. Es wird in den nächsten Wochen auch in der Schweiz auf den Markt kommen. Das neuste Smartphone aus dem Hause RIM wird nicht nur eingefleischte BlackBerry-Fans glücklich machen, sondern ist durchaus auch für Umsteiger interessant, welche in den Genuss des BlackBerry Enterprise Servers ( BES ) kommen wollen. Mehr Informationen zu unseren BlackBerry-Lösungen finden Sie auf http://www.go4mobile.ch/black-berry.
Neue Flugsteuer und Luftverkehrsteuer in Deutschland und Rückerstattungsansprüche von Flugpassagieren
Die am 28.10.2010 vom Bundestag beschlossene Flugticket-Steuer wird je nach Entfernung der Flugstrecke zum Zielflughafen unabhängig von der Buchungsklasse für alle aus Deutschland abgehenden Flüge mit 8 oder 25 oder 45 Euro erhoben. Für Inlandsflüge fallen zusätzlich zur Luftverkehrsteuer 19% Umsatzsteuer an. Flüge an ...
Die am 28.10.2010 vom Bundestag beschlossene Flugticket-Steuer wird je nach Entfernung der Flugstrecke zum Zielflughafen unabhängig von der Buchungsklasse für alle aus Deutschland abgehenden Flüge mit 8 oder 25 oder 45 Euro erhoben. Für Inlandsflüge fallen zusätzlich zur Luftverkehrsteuer 19% Umsatzsteuer an. Flüge nach Deutschland oder Transitflüge über Deutschland werden nicht besteuert. Treten Flugpassagiere ihren Flug nicht an oder kündigen sie die Flugbuchung vor Flugantritt, können die vorausgleisteten Steuern, Gebühren und Zuschläge vollumfänglich zurückgefordert werden. von Jan Bartholl ( Rechtsanwalt für Reiserecht und Luftverkehrsrecht )
KO 2010 ( Ma ) "Fliegen muss teurer werden" betitelte am 09.02.1995 eine große deutsche Boulevardzeitung das Interview mit der damaligen Umweltministerin Angela Merkel. "Die Bundesregierung wird international auf eine weltweite Besteuerung von Flugbenzin drängen", sagte Merkel damals. 15 Jahre später stellen die Ministerialbeamte der Bundeskanzlerin Merkel im Entwurf des Gesetzes über eine Luftverkehrsteuer fest: "Die zeitnahe Einführung einer Kerosinsteuer auf internationaler Ebene erscheint unrealistisch". Um trotzdem einen ökologischen "Anreiz zum energiesparenden Einsatz von Kraftstoffen" zu setzen, dachte sich die deutsche Bundesregierung die Luftverkehrsteuer aus. Diese soll zunächst als Alternative für die nicht durchsetzbare Kerosinsteuer erhoben werden. Auf Grund der schwierigen Voraussetzungen eines einheitlichen und internationalen Vorgehens, hatten lediglich die Niederlande als einziger EU-Mitgliedstaat von einer Treibstoffsteuer auf Inlandsflüge Gebrauch gemacht. Dort wurde seit 01.01.2005 eine Kerosinsteuer in Höhe von 20,6 Cent je Liter Treibstoff erhoben. Die Steuer wurde mittlerweile ersatzlos abgeschafft, da die erwartete ökologische Lenkungswirkung ausblieb. Frankreich erhebt seit dem 01.07.2006 eine Flugticketabgabe in Höhe von einem Euro für innereuropäische bzw. vier Euro für Langstreckenflüge. Die Einnahmen aus der Abgabe sind zweckgebunden und sollen dem Hilfsprogramm UNITAID zur Beschaffung von Medikamenten dienen. Schweden hat seit dem 01.08.2006 eine Flugticketabgabe in Höhe von 10 Euro auf innereuropäische bzw. 20 Euro auf Langstreckenflüge eingeführt. In Großbritannien wird eine Passagiergebühr erhoben, die von Fluggästen zu zahlen ist und bis zu 120 Euro beträgt ( APD- Air Passenger Duty ). Nach Protesten vieler Flugpassagiere gegen die APD-Gebühr will die neue Regierung in Großbritannien die Abgabe überarbeiten und nicht Flugpassagiere, sondern Flugzeugbetreiber mit der Abgabe belasten. Nach den Niederlanden, Frankreich, Schweden und Großbritannien zauberte die deutsche Regierung zu Beginn des Jahres 2010 eine Flugticketsteuer hervor. Die neue Luftverkehrsteuer wird in Deutschland bereits seit dem 01. September 2010 für alle Flugbuchungen erhoben, die Abflüge von deutschen Flughäfen im Jahr 2011 oder später umfassen. Der Gesetzentwurf kann kostenfrei und im Volltext auf der Gesetzesdatenbank des Reise-Recht-Wiki eingesehen werden. Die neu eingeführte Luftverkehrsteuer wurde erwartungsgemäß kritisiert. Die Luftverkehrsabgabe verstieße gegen das Grundgesetz und gegen europäisches Recht. Warnungen vor massiven Arbeitsplatzverlusten, Wettbewerbsnachteilen deutscher Fluggesellschaften und dem Ende deutscher Luftdrehkreuze wurden vorgebracht. Die Ticketsteuer würde massive Abwanderungen zu Flughäfen ins benachbarte Ausland auslösen. Sogar die spanische Tourismusministerin Joana Barceló der Balearen hat bei der Bundesregierung gegen die Luftverkehrsteuer protestiert. Da die Steuerhoheit des deutschen Gesetzgebers lediglich Rechtsvorgänge in Deutschland umfasst, wird die Luftverkehrsteuer exklusiv für Abflüge von deutschen Flughäfen erhoben. Die Luftverkehrsteuer ist eine Rechtsverkehrsteuer, das bedeutet, sie knüpft an den "Rechtsvorgang" Abflug an, der besteuert wird und nicht an die Person oder den wirtschaftlichen Erfolg. Der Steuersatz ist gestaffelt und hängt von der Entfernung des Zielflughafens zum Flughafen Frankfurt am Main in Deutschland ab. Abflüge im Rahmen eines Inlandsfluges werden mit 8 Euro pro Ticket und Flugstrecke zuzüglich 19% Umsatzsteuer besteuert. Das bedeutet, dass die Steuer im Rahmen eines Inlandsfluges sowohl für Hinflug, als auch für den Rückflug anfällt, da grundsätzlich jeder Abflug von einem deutschen Flughafen besteuert wird. Europäische Mittelstreckenflüge bis 2.500 Kilometer Entfernung von Frankfurt am Main und Flüge nach Nordafrika werden ebenfalls mit 8 Euro für den Hinflug besteuert. Besteuert wird jedoch nur der Abflug ab Deutschland und nicht der "Rückflug" ( steuerrechtlich genauer: der Abflug von einem ausländischen Flughafen nach Deutschland ). Zudem gilt für grenzüberschreitende Flugbeförderungen im Rahmen des gewerblichen Personenflugverkehrs die Umsatzsteuerbefreiung gem. §26 Abs. 3 UStG, so dass bei innereuropäischen Flügen mit Grenzüberschreitung keine Umsatzsteuer anfällt. Transitflüge werden in der Regel nicht besteuert. Wer in Deutschland lediglich umsteigt und nach dem Umstieg von einem deutschen Flughafen abfliegt bzw. weiterfliegt, ist von der Luftverkehrsteuer befreit. Dauert die Flugunterbrechung bei Mittelstreckenflügen jedoch länger als 12 Stunden bzw. bei Langstreckenflügen länger als 24 Stunden, fällt die Luftverkehrsteuer nachträglich an. Dies gilt nicht, wenn der mehr als zwölfstündige Aufenthalt Folge einer Notlandung, eines unerwarteten Streiks oder eines technischen Defekts am Flugzeug ist. Zur Kritik an der Luftverkehrsteuer, vergleiche Beispiele absurder Ergebnisse der Luftverkehrsteuererhebung im Beitrag der Kanzlei Bartholl, München. Die häufigsten Kritikpunkte in dem Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg zum Entwurf eines Haushaltsbegleitgesetzes 2011 ( HBeglG 2011 ) und bezüglich der Luftverkehrsteuer waren, dass die Konzeption der Luftverkehrsteuer gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes verstößt. Zudem verstieße das Besteuerungsmodell gegen das Nichtbesteuerungsprivileg für Umsteiger. Weiter seien die Regelungen in §§1, 5 und 11 LuftVStG teilweise nicht hinreichend bestimmt. Die Regelungen widersprächen der Wesentlichkeitsrechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Es ist ökologisch sinnvoll, Anreize zum energiesparenden Verhalten von Kraftstoffen zu setzen. Der Ansatz, die Luftfahrt stärker an den verursachten Kosten für die Allgemeinheit und die Umwelt zu beteiligen, ist nachvollziehbar und richtig. Die ökologische Komponente und umweltbezogene Lenkungsfunktion der Luftverkehrsteuer scheint jedoch ein Lippenbekenntnis zu sein. Die Deutschen sind Reiseweltmeister. Das weckt Begehrlichkeiten, selbst oder gerade der Regierung im eigenen Lande. Wenn ökologische Gesichtspunkte tatsächlich eine Motivation spielten, fragt sich, wieso die Luftfracht von der neuen Steuer ausgenommen worden ist. In der Luftfracht werden die ältesten und lautesten Maschinen eingesetzt, die zudem am meisten Sprit verbrauchen. Die Bundesregierung behauptet, dass die positiven Auswirkungen der Luftverkehrsteuer auf die Umwelt durch eine geringere Nachfrage nach Flugbeförderungen und die Einführung emissionsärmerer Antriebssysteme erzielt würden. Dass reisewillige Passagiere wegen 8 Euro Luftverkehrsteuern von einem Flug absehen, erscheint zweifelhaft. Die Luftverkehrsteuer in ihrer jetzigen Normierung ist kein wirkungsvolles Instrument, um negative Umwelteffekte des Luftverkehrs zu bekämpfen. Die wahren Beweggründe der Bundesregierung, die Luftverkehrsteuer zu kreieren, finden sich versteckt unter der irreführenden Überschrift "Nachhaltigkeit" im Gesetzentwurf: "Durch das Vorhaben werden ... Einnahmen für den Bundeshaushalt erzielt, die den Bundeshaushalt entlasten. Das Vorhaben entspricht damit einer nachhaltigen Entwicklung, da es zur Sicherung finanzieller Gestaltungsspielräume künftiger Generationen beiträgt". Nach der Logik der Bundesregierung ist die Luftverkehrsteuer "nachhaltig", weil mit den Steuereinnahmen aus der Luftverkehrsteuer der Bundeshaushalt entlastet würde. Aus fiskalischen Gesichtspunkten ist die Steuer zumindest einträchtig. Unter Berücksichtigung einer Verschuldung von etwa 1,7 Billionen Euro und ca. 200 Milliarden Euro neuer Schulden pro Jahr, dürften die Einnahmen aus der Luftverkehrsteuer von ca. einer Milliarde so eben für die Zahlung der Zinslasten des Bundes von drei Tagen im Jahr dienen. Inwieweit die Einnahmen ökologische und klimapolitische Akzente setzen, dürfte zu hinterfragen sein. Die Luftverkehrsteuer ist eine Bundessteuer und versickert somit direkt in den Haushaltslöchern des Fiskus. Wie alle Bundessteuern sind die Einnahmen nicht zweckgebunden. Die Luftverkehrsteuer ist demnach genauso ökologisch wie die Kaffeesteuer, die Schaumweinsteuer oder jede andere Steuer, deren Aufkommen in die Kassen des Bundes fließen. Unter dem Deckmantel ökologischer und nachhaltiger Motive wird versucht, eine weitere Einnahmequelle für den Bundeshaushalt zu schaffen. Die Bundesregierung bedient sich völlig ungeniert und offenkundig bei der schwächsten und hilflosesten Gruppe in der Luftfahrt- den Flugpassagieren. Im Gesetzesentwurf fordern die Ministerialbeamte die Airlines geradezu auf, sich beim Fluggast schadlos zu halten, wenn es dort heißt: "Es ist davon auszugehen, dass die Luftverkehrsteuer regelmäßig auf die Flugpreise aufgeschlagen und somit direkt an den Fluggast weitergegeben wird". Die unmethodische Steuerregulierung des Luftverkehrs in Europa und insbesondere in Deutschland ist nicht mehr zeitgemäß. Obwohl Fliegen eine der umweltschädlichsten Fortbewegungen darstellt, tanken Lufthansa, Air France, British Airways & Co. steuerfrei. Fluggesellschaften sind im Rahmen des gewerblichen Personenflugverkehrs gem. §4 Abs. 1 Ziff. 3 lit. a Mineralölsteuergesetz von der Mineralölsteuer befreit. Während bei jedem Brötchenkauf die Umsatzsteuer anfällt, sind grenzüberschreitende Flugbeförderungen von der Umsatzsteuer befreit. Direkte und indirekte Subventionen der Flughäfen und der Flugsicherung bilden die Spitze der Skurrilitäten der Luftfahrtbranche. Die Cateringtochter LSG Sky Chefs der Deutschen Lufthansa kassierte noch im Jahre 2008 Agrarsubventionen im Werte von knapp 100.000 Euro für Bordmahlzeiten. Doch damit nicht genug: Der Bordverkauf der bereits subventionierten Speisen und Getränke ist wiederum umsatzsteuerbefreit. Die chaotische Steuerregulierung der einstigen hoheitlichen Luftfahrtbranche ist durch eine einheitliche internationale, zumindest jedoch europäische, Besteuerung zu regeln. Da die Kerosinsteuererhebung einzelner Mitgliedstaaten durch das Mitführen von zusätzlichem Treibstoff, sog. "Tankering" oder dem sog. "Tanktourismus" von den Fluggesellschaften leicht umgangen werden kann, werden die einzelstaatlichen positiven Umweltbemühungen zunichte gemacht. Es bedarf erhöhter Anstrengungen der Regierungen der EU-Mitgliedstaaten, um eine einheitliche EU-weite Besteuerung durchzusetzen. Ein Lösungsansatz wäre, die Kerosinsteuererhebung steuerrechtlich an den tatsächlichen Kerosinverbrauch zu koppeln. Die Einführung der Luftverkehrsteuer in Deutschland mit der Begründung, umweltgerechtes Verhalten zu fördern und klimaschutzpolitische Akzente zu setzen, ist Augenwischerei. Die Steuererhebung hat rein fiskalische Gründe und soll Einnahmen für den Bundeshaushalt erzielen. Der ökologische Anstrich der Luftverkehrsteuer soll hehre Motive nahelegen. Eine couragierte Bundesregierung hätte die Chance ergreifen können, sich für eine europaweite einheitliche Besteuerung der Luftfahrtbranche stark zu machen. Sogar die Ausschüsse des Bundesrates kritisierten ( vgl. Seite 6 der Empfehlungen der Ausschüsse des Bundesrates ), dass auf Grund der Ausgestaltung dieser Luftverkehrsteuer keine oder nur eine geringe umwelt- und verkehrspolitische Steuerungswirkung zu erwarten ist. Der Bundesrat bat die Bundesregierung, in einem nächsten Schritt die Luftverkehrsteuer so umzugestalten, dass sie entsprechende Anreize für die Reduzierung von Treibstoffverbrauch und Emissionen schafft. Die Kanzlei Bartholl stellt auf ihrer Webseite Antworten zu den häufigsten Fragen und erklärende Beispiele zur Verfügung. Die FAQ zur Luftverkehrsteuer können unter der Webseite ra-janbartholl.de eingesehen werden. Rechtsanwalt Jan Bartholl Ansprechpartner im Reiserecht, Flug- und Luftverkehrsrecht Ansprechpartner: Rechtsanwalt Jan Bartholl Badestr. 17 48149 Münster Telefon: 02561/959-365249 www.ra-janbartholl.de und aktuelle Informationen unter www.aktuell.ra-janbartholl.de/Aktuell E-Mail: info ( at ) ra-janbartholl.de Internet: www.ra-janbartholl.de E-Mail: info ( at ) ra-janbartholl.de Die Rechtsanwaltskanzlei Bartholl berät Verbraucher, Reisende und Flugpassagiere zu Rechtsfragen über das gesamte Rechtsgebiet des Reise-, Flug- und Luftverkehrsrechts. Unter der Webseite der Kanzlei finden sich aktuelle Berichte und Informationen zu Themen wie: Fluggastrechte in Europa, Koffer weg- was kann ich tun?, Wie mache ich meine Ansprüche gegen Reiseveranstalter optimal geltend?, Gepäckverlust, Flugverspätung, Flugannullierung und die rechtlichen Folgen. Die Adresse lautet www.ra-janbartholl.de. Rechtsanwalt Jan Bartholl betreut Mandanten über juristische Details hinaus, erörtert mit jedem Kunden gemeinsam die Möglichkeiten im konkreten Einzelfall und prüft die weitere Vorgehensweise. Die Arbeit der Kanzlei Bartholl in Münster basiert auf Vertrauen, Diskretion und Verbindlichkeit.
Jan Bartholl ( GF ) Rechtsanwaltskanzlei Bartholl Badestr. 17 48149 Mnster Telefon: 01803/505415-365249 Fax: 01803/505415-365249 Internet: http://www.ra-janbartholl.de EMail: rabartholl@directbox.com
Neue Lernwelt für Office 2010QuickTipps von bit media unterstützen Mitarbeiter direkt im Arbeitsprozess im Umgang mit den aktuellen Versionen von Word, Excel & Co.
Schwarmstedt, 31. August 2010. Mit den neuen "bit media QuickTipps" unterstützt der e-Learning-Spezialist bit media ab sofort Unternehmen beim Umstieg auf Microsoft Office 2010. "Viele Mitarbeiter haben Probleme bei der Umstellung auf neue Office-Versionen - beispielsweise Funktionen wie die ?Serienbrieferstellung" im Unsere ...
Schwarmstedt, 31. August 2010. Mit den neuen "bit media QuickTipps" unterstützt der e-Learning-Spezialist bit media ab sofort Unternehmen beim Umstieg auf Microsoft Office 2010. "Viele Mitarbeiter haben Probleme bei der Umstellung auf neue Office-Versionen - beispielsweise Funktionen wie die ?Serienbrieferstellung" im veränderten Menü wiederzufinden. Unsere neue Umstiegshilfe zeigt die Funktion per Flash-Film direkt im Programm an", erklärt Jochen Tanner, Vertriebsleiter der bit media e-Learning solution Deutschland GmbH. "Einzigartig am Markt ist, dass Mitarbeiter mit den bit media QuickTipps direkt aus dem Office Anwendungs-Programm heraus auf animierte Lektionen zugreifen können, um den Umgang mit neuen Office-Funktionen zu erlernen." Und das Office-2010-Paket von Microsoft hat einiges Neues zu bieten: von der Integration von Social-Web-Anwendungen in Outlook bis zur gemeinsamen Bearbeitung von Dokumenten mit Kollegen. Office-Programme laufen auf fast jedem Büro-Arbeitsplatz. Wenn Mitarbeiter nach einem Versionswechsel die Orientierung in der Menüstruktur verlieren oder neue Funktionen nicht verstehen, kann das die Produktivität erheblich beeinträchtigen. Die QuickTipps von bit media helfen Mitarbeitern, schnell und im Arbeitsprozess Antworten auf ihre Anwender- und Umstiegsfragen zu erhalten: Sie sind als electronic Performance Support System ( ePSS ) konzipiert und durch eine zusätzliche Multifunktionsleiste direkt in den Originalapplikationen von MS Office verfügbar. "Wir erwarten eine große Nachfrage", sagt Tanner. "Viele Unternehmen haben den Umstieg auf Office 2007 nicht mitgemacht und arbeiten teilweise sogar noch mit XP. Zahlreiche Anfragen liegen uns bereits vor." Seit Mai können Geschäftskunden Office 2010 einsetzen. ePSS: Schnelle Hilfe am Arbeitsplatz Die QuickTipps sind ein Teil des bit media Lern- und Supportpaketes rund um Office 2010. Durch die Multifunktionsleiste sind die Lerninhalte der bewährten Grundlagen-, Fortgeschrittenen- und Umsteiger-Kurse nun perfekt in den Arbeitsprozess integriert. Der User wählt selbst, wie tief er ein Problem einsteigen will: Wer lediglich Befehle der Office-Version 2003 in der Menüstruktur 2010 sucht, nutzt die Umstiegshilfe. Dazu wählt er in der eingeblendeten vormaligen Ansicht den gesuchten Befehl - wie etwa "Wörter zählen" unter "Extras". In der Flash-Animation wandert die Maus nun auf die entsprechende Stelle in Word 2010. Wer Tipps und Hilfen zu Anwendungsfragen braucht, schlägt über einen zweiten Icon in den digitalen Handbüchern der Lernprogramme nach. Als dritte Komponente steht eine Suchfunktion zur Verfügung. Damit können Mitarbeiter zielgenau auf über 700 Kurslektionen zugreifen, beispielsweise um eine neue Funktion kennen zu lernen. Durch die Integration in die Office-Programme unterscheiden sich die bit media QuickTipps von der Microsoft-eigenen Hilfe, die als Befehlszeilen-Referenz angeboten wird und sich nicht zentral im Unternehmen verwalten lässt. Außerdem schult bit media anders als Microsoft den Umstieg ausgehend von verschiedenen Office-Versionen auf 2010. Unternehmen können sich dazu individuelle QuickTipps erstellen lassen. Lernen nach Bedarf mit bit media Zum Start von Office 2010 hat bit media mit den QuickTipps nicht nur eine einzigartige Arbeitsplatzhilfe im Angebot sondern auch seine klassischen Grundlagen-, Fortgeschrittenen- und Umsteiger-Kurse aufgerüstet: Neu sind individuelle Lernpfade, die das Programm nach einem Einstufungstest selbstständig vorschlägt. So durchläuft der User nur die Lektionen, die er wirklich braucht. Das Umsteiger-Lernpaket kostet 42 Euro, Großabnehmer erhalten Rabatt. Die QuickTipps sind im Kurs-Preis enthalten. Jochen Tanner präsentiert das Lern- und Supportpaket für Office 2010: "bit media QuickTipps - ein integriertes Lern- und ePSS-Supportpaket für MS Office 2010" - auf der Messe Zukunft Personal am 12. Oktober 2010, von 15:30 bis 16:00 Uhr, beim Professional Learning Forum im Bereich Professional Training & Learning I Halle 2.2. - am 28.10. auf einem Anwendertag der bit media in Hamburg ab 10 Uhr im "Haus der Wirtschaft", Kapstadtring 10, 22297 Hamburg Über die bit Gruppe Die bit Gruppe startete 1986 als EDV-Schulungs-Unternehmen. 1993 kam der Bereich Management Training hinzu und im Jahr 2000 erfolgte die Erweiterung um die beiden Geschäftsfelder Consulting und e-Learning. Mit diesem breiten Leistungsspektrum und der großen Flexibilität hat sich die bit Gruppe mit ihrem umfangreichen Produktportfolio als innovativer und effektiver Partner etabliert. 25.000 Schulungstage und über 15.000 E-Learning Kursteilnehmer jährlich haben sie auf dem Schulungssektor zum größten privaten Anbieter Österreichs werden lassen. bit media als Teil der bit Gruppe versteht sich als e-Learning Komplettdienstleister, der Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung passgenaue und schlüsselfertige e-Learning Lösungen mit Technologie, Lerninhalten und Dienstleistungen aus einer Hand bietet. Dazu gehören u.a. die Lernplattform SITOS® mit über 300 Installationen und mehr als einer Million Anwendern, das Test- und Assessmentwerkzeug Interactive Test Studio ( ITS )® sowie leistungsfähige Autoren- und Virtuelle-Konferenz-Tools, über 150 Standard-Kurse zu den Themen EDV/IT, Fremdsprachen, BWL und Compliance sowie Individualentwicklungen für das Mitarbeiter-, Vertriebs-, Partner- und Kunden-Training. Zu den Kunden gehören zahlreiche Großunternehmen wie HUK Coburg, Südzucker AG, Linde AG, randstad, real, ThyssenKrupp AG, Rheinmetall, TUI und ZDF. Weitere Informationen über die bit Gruppe unter www.bitonline.com Kontakt: bit media Onno Reiners Ostdeutscher Weg 46 29690 Schwarmstedt 0221 - 689 72 51 onno.reiners@bitmedia.cc www.bitonline.com
Pressekontakt: Annika Noffke Mann beißt Hund - Agentur für Kommunikation GmbH Stresemannstr. 374b 22761 Hamburg Telefon: 040 890 69 628 EMail: an@mann-beisst-hund.de Internet: http://www.mann-beisst-hund.de
Filemaker Pro 11Zu Filemaker Pro 11, der aktuellen Version der Datenbank ist im Mediabook Verlag ein 3 Stunden Software-Tutorial erschienen
Zu Filemaker Pro 11, dem aktuellen Release der Datenbank ( Win XP/Win 7 & Mac OS X ) ist das Lern-Video auf DVD erschienen. Der unverbindlich empfohlene Ladenpreis beträgt 37,50 Euro. Das Lern-Video ist auf DVD über den Buchhandel ( ISBN 3-93 77 08 79 0 ) verfügbar sowie als Sofort-Download über die Homepage des Herstellers Ein ...
Zu Filemaker Pro 11, dem aktuellen Release der Datenbank ( Win XP/Win 7 & Mac OS X ) ist das Lern-Video auf DVD erschienen. Der unverbindlich empfohlene Ladenpreis beträgt 37,50 Euro. Das Lern-Video ist auf DVD über den Buchhandel ( ISBN 3-93 77 08 79 0 ) verfügbar sowie als Sofort-Download über die Homepage des Herstellers iPlex24.de. Ein Player für Windows- und Macintosh-Computer liegt sowohl der DVD als auch dem Sofort-Download bei. Produziert hat das Lern-Video der Mediabook Verlag, der seit 1991 Erfahrung mit Lern-Videos und Software-Tutorials hat und u. a. auch Drehbuch-Software ( CameraMan ) sowie Fachbücher für die Medien herausgibt. Als Trainer konnte Filemaker-Experte Stefan Tischler gewonnen werden. die Laufzeit beträgt 188 Minuten Lern-Video, also etwas über 3 Stunden. Stefan Tischler vermittelt in ca. 3 Stunden - aufgeteilt auf 14 aufeinander aufbauende Kapitel - die Grundlagen der Datenbank Filemaker Pro, Version 11. An einem sinnvollen Beispiel - eine Adressverwaltung mit Korrespondenzmodul, einer Rechnungstabelle samt automatisierten Mahnlauf, Lagerverwaltung und der grafischen Auswertung der Umsätze nach Warengruppen aufgeteilt - werden die wichtigsten Funktionen von Filemaker Pro 11 vorgeführt. Mit diesem Basiswissen ausgestattet kann man sich dann weitere Funktionen der Datenbank selbst erarbeiten. Dabei beschränkt sich Stefan Tischlerin diesem iPlex24 - Software-Training nicht nur auf einfache Funktionen von Filemaker pro 11, sondern es werden auch komplizierte Funktionen erklärt. Dazu gehört die Wenn-Funktion und das geschachtelte Wenn ebenso wie Makros mit dem ScriptMaker. Stefan Tischler legt in seinem Software-Tutorial Wert auf Praxisbezug. So werden nicht einfach die einzelnen Funktionen durchgegangen, sondern an einem praktischen Beispiel wird die umfangreiche Datenbank erklärt. Eine Adressverwaltung mit Korrespondenz-Modul steht ganz oben auf der Wunschliste aller Kleinunternehmer und Selbstständige, die ihre Adressen bisher in Excel und ihre Korrespondenz mit Word verwaltet haben. Damit man sein erlerntes Wissen auch gleich umsetzen kann, liegt die in diesem Seminar besprochenen Adressverwaltung der Lern-DVD bei. Eine Individualisierung der Datenbank kann man leicht vornehmen, wenn man das freie Adressmodul erwirbt. Für alle Umsteiger, die Ihre Adressen bisher in Microsoft Excel verwaltete haben, gibt es eine gute Nachricht: Wie Sie Ihre Adressen aus Excel in Filemaker importieren, lernen Sie ebenfalls in diesem Seminar. Dipl.-Fotoingenieur, von 1978 bis 1999 als Kameramann für deutsche und internationale TV-Anstalten im weltweiten Einsatz, gründete 2000 den Mediabook Verlag - Fachbücher für die Medien. Daneben publiziert der Mediabook Verlag unter dem Label iPlex Softare-Tutorials für fachspezifische Software.
Pressekontakt: Andreas Reil Mediabook Verlag am Sonnenberg 6 55599 Stein-bockenheim Telefon: 0172 974 33 91 EMail: a.reil@mediabook-verlag.de Internet: http://www.iplex24.de
Backup für Ein- und UmsteigersayFUSE integriert Hardware, Server und Software für Disk Backup, Recovery und Archivierung in einem System
München, 10.08.2010 - Festplattenbasierte Backup-Lösungen gelten als schneller, preisgünstiger, zuverlässiger und technologisch zukunftssicherer als Tape-Systeme. Dennoch sichern viele Unternehmen ihre Daten in kleinen und mittelgroßen Umgebungen noch auf Bänder oder nutzen Tapes für die Auslagerung und Archivierung ...
München, 10.08.2010 - Festplattenbasierte Backup-Lösungen gelten als schneller, preisgünstiger, zuverlässiger und technologisch zukunftssicherer als Tape-Systeme. Dennoch sichern viele Unternehmen ihre Daten in kleinen und mittelgroßen Umgebungen noch auf Bänder oder nutzen Tapes für die Auslagerung und Archivierung ihrer kritischen Unternehmensdaten. Mit sayFUSE Backup bietet die sayTEC Solutions GmbH diesen Unternehmen eine komfortable Alternative: sayFUSE Backup ist eine vollautomatische Komplettlösung für Datensicherung, Restore und Archivierung, die die Backup Hardware, den Backup Server sowie die Backup- und Medien-Management Software in einem System integriert und als Backupmedien Festplatten verwendet. sayFUSE Backup ( Fast Universal Storage Engine ) verwendet als Backup-Medien SATA II oder SAS Festplatten und vereint die Vorteile des Mediahandlings von Tape Library-Systemen mit denen festplattenbasierender Sicherungslösungen. Backup und was viel wichtiger ist Restore der Daten werden gegenüber Tape Backup-Lösung signifikant beschleunigt. Unternehmen können mehr Daten innerhalb des verfügbaren Backup-Fensters sichern und nach einem Datenverlust schneller wieder produktiv arbeiten. Versicherung für die Unternehmensdaten Mit sayFUSE Backup erhalten Anwender alle für das Backup und die revisionssichere Archivierung wichtigen Komponenten aus einer Hand. Die Backup-Medien lassen sich problemlos entnehmen und können für Revisionen sicher aufbewahrt werden, etwa in einem Bank-Safe. Zudem kann sayFUSE Backup durch den innovativen und patentierten sayFUSE FIREsafe ergänzt werden. Er spiegelt die Daten per RAID 1 auf einen zweiten Satz Festplatten, die sich in einem widerstandsfähigen, feuer- und wasserfesten Gehäuse befinden. Dieses entspricht in seinen Abmessungen hinsichtlich der Breite und Tiefe dem sayFUSE Backup System und kann direkt mit ihm verbunden werden. Dadurch entsteht eine hochverfügbare Komplettlösung für Backup, Recovery und die sichere Aufbewahrung der Daten. Das nur 180 x 425 x 675 große System fasst in der Basiseinheit 12 SATA II/SAS Festplatten mit jeweils 2 Terabyte ( bei SATAII ) Speicherkapazität ( native/compressed ) und kann durch ein Modul auf 24 Plätze erweitert werden. Auch ein Mischbetrieb mit beiden Festplattenformaten ist möglich. sayFUSE ist dadurch ideal für Unternehmen, die über wenig räumliche und personelle Ressourcen für die IT verfügen, trotzdem aber Wert auf eine schnelle und zuverlässige Datensicherung und Sicherheit der Unternehmensdaten legen. Das Beste aus beiden Welten Die für Tapes typischen Verzögerungen durch Spulen, Starten und Stoppen und der mechanische Verschleiß der Schreib-/Leseköpfe treten bei der Verwendung von Festplatten nicht auf. Auch die Notwendigkeit, Reinigungsbänder zyklisch zu fahren, entfällt bei sayFUSE Backup. Das verringert langfristig die Haltungskosten für die Backuplösung und sorgt für eine bessere Performance und größere Zuverlässigkeit. Als Nachteile von Disk Backup-Systemen werden häufig die mangelnde Möglichkeit für die Auslagerung und Archivierung kritischer Daten sowie ein hoher Energieverbrauch genannt. Auch für diese Punkte hat sayTEC Lösungen gefunden: sayFUSE Backup kann bis zu 12 Sicherungen parallel durchführen. Da die Festplatten nach erfolgter Datensicherung automatisch abgeschaltet werden, bleibt der Energieverbrauch gering. Das sayFUSE-Konzept sayFUSE Backup ist ein Element der sayFUSE-Reihe und kann mit weiteren Lösungen dieser Produktfamilie kombiniert werden. Dazu zählen die Erweiterungseinheit sayFUSE CEM ( Capacity Extension Module ) mit 24 Terabyte Speicherkapazität, die All-in-One-Lösung sayFUSE Smart Server, die ein komplettes Backupsystem und einen Applikationsserver in einer Lösung bietet, sowie die kombinierte Backup- und Server-Virtualisierungslösung sayFUSE VM Server. sayFUSE Backup kann mit praktisch allen am Markt erhältlichen Backup Software-Lösungen verwendet werden. Der Hersteller empfiehlt jedoch SEP sesam, das in OEM-Bundles mit erweiterter Funktionalität angeboten wird. Eine Übersicht über die Module der Produktreihe, die Kombinationsmöglichkeiten sowie die Funktionen und technischen Details finden Interesssenten unter www.saytec-solutions.de. Unter dem Motto "Smarte IT-Lösungen für smarte Unternehmen" entwickelt und vertreibt die Münchner sayTEC Solutions GmbH innovative und qualitativ hochwertige Remote Access-, Storage- und Serverlösungen für kleine bis mittelgroße Unternehmen. Der Vertrieb der Produkte erfolgt ausschließlich über qualifizierte Systemhäuser und Distributoren, die sayTEC auf Wunsch im Projektgeschäft bei der Planung und Installation unterstützt. Flexible Service- und Wartungsmodelle für alle Produkte sichern den Partnern zufriedene Kunden. Dabei legt sayTEC Wert auf kurze Kommunikationswege und schnelle Umsetzung individueller Kundenanfragen. Produktentwicklung und Herstellung erfolgen deshalb zum großen Teil in Deutschland. Zudem sind sayTECs Produkte auf den geringstmöglichen Energieverbrauch zugeschnitten, etwa durch clevere Stand-By-Funktionen. In sayFUSE Backup- und Archivierungslösungen werden nur Sicherungsmedien von Herstellern eingesetzt, die entsprechende Energiesparmodi ( Green Power ) bereitstellen. sayTECs Produkte haben bereits mehrfach Auszeichnungen erhalten. So wurden die Remote Access-Lösung sayTRUST und das Backup-System sayFUSE aktuell in die IT-Bestenlisten 2010 für IT-Sicherheit und Storage der Initiative Mittelstand gewählt.
Claudia Becker / Ursula Schemm talkabout communications gmbh Balanstrasse 73 81541 Mnchen Telefon: +49 89 459954-30/-24 Fax: +49 89 459954-44 Internet: http://www.talkabout.de EMail: cbecker@talkabout.de / uschemm@talkabout.de
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