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Komödie im Naturtheater Hayingen, wie immer auf schwäbischMit neuem Regisseur und bewährtem Stück hoffen Hayingens Naturtheaterleute auf die Rückkehr des Erfolgs in der Saison 2011
Hayingen |Im Hayinger Naturtheater sind die Weichen für die nächste Saison gestellt worden. Aufgeführt wird die Komödie "Der schwäbische Sommernachtstraum" von Martin Schleker, frei nach Shakespeare. Nach einem weniger gutem Spieljahr 2010 steht fest, dass in Hayingen in dieser Saison alle zusammenhalten müssen, ...
Hayingen |Im Hayinger Naturtheater sind die Weichen für die nächste Saison gestellt worden. Aufgeführt wird die Komödie "Der schwäbische Sommernachtstraum" von Martin Schleker, frei nach Shakespeare. Nach einem weniger gutem Spieljahr 2010 steht fest, dass in Hayingen in dieser Saison alle zusammenhalten müssen, um wieder ein hoffentlich ausverkauftes Jahr 2011 mit vielen begeisterten Besuchern zu bekommen. Es wurde viel gerätselt, warum im Jahr 2010 so wenig Besucher kamen. Lag es am Wetter? Lag es mitunter am etwas schwereren Stück? Lag es an der Wirtschaftskrise? ,,Man weiß es nicht genau", sagt Geschäftsführer Marc-Philipp Knorr, "aber wir wollen dieses Jahr alles geben, mit einem Bühnenstück, das die Besucher begeistern wird." Nach langen Diskussionen hat man sich für den "Schwäbischen Sommernachtstraum" entschieden. Dieser wurde im Jahre 1994 uraufgeführt mit Besucherzahlen von weit mehr als 22 000. "Wir würden uns sehr freuen, wenn wir diese Besucherzahlen dieses Jahr auch erreichen könnten", so Knorr, da die Ausgaben auch für ein Naturtheater wie Hayingen nicht gerade gering sind, trotz sehr viel Ehrenamt. Die Hayinger hoffen nach dem großen Defizit im vergangenen Jahr, auf sehr viele Besucher im Jahr 2011. Die Premiere in Hayingen fand die letzten Jahre immer am 1. Sonntag im Juli statt. Dieses Jahr wurde die Premiere eine Woche vorverlegt und ist somit am 26. Juni. Neu in Hayingen ist dieses Jahr auch der Regisseur. Der Schweizer Jürg Schlachter absolvierte eine Ausbildung zum Schauspieler an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten dann Engagements in München, Salzburg, Staatstheater Darmstadt sowie Regiearbeiten unter anderem in München, Landesbühne Esslingen, Landestheater Bregenz, in Aalen, Augsburg. 2004 erhielt er den Preis der Bayerischen Theatertage für die Regie des Kinderstücks "Petterson, Findus und der Hahn". Gespielt wird dieses Jahr von 26. Juni bis 28. August, samstags 20 Uhr und sonntags 14.30 Uhr. Die Musik stammt von Uli Bühl. Info Weitere Informationen unter www.Naturtheater-Hayingen.de Über das Naturtheater Hayingen: Hayingen besitzt eine der landesweit schönsten Freilichtbühnen in einem bewaldeten Tal, mit einigen beeindruckenden Felsenformationen. Der landschaftliche Reiz unterstreicht unsere in Schwäbisch gespielten Theaterstücke. Das Laientheater fordert und fördert gleichermaßen Spieler aus der Region. Traditionell sind bei uns Theaterspieler aller Generationen ( 2 bis über 70 Jahre alt ) gemeinsam auf der Bühne aktiv.Das Naturtheater hat eine lange Tradition. 1947 hat es als Kindertheater angefangen. Seit 1948 werden dort Erwachsenen-Stücke gespielt, bis 1968 aus der Feder von Martin Schleker senior, seither hat sie Martin Schleker junior geschrieben. Das Naturtheater hat sich weit über die Grenzen der Region den Ruf eines Theaters mit Anspruch und Niveau erworben. Die Stücke garantieren Qualität, und auch die Musik von Uli Bühl aus Unlingen - erfüllt immer den hohen Anspruch der Besucher. Bis von Stuttgart, Ravensburg, Bodensee oder Ulm kommen die Zuschauer regelmäßig auf die Alb. 1,2 Millionen Gäste waren es seit 1949.
Pressekontakt: Marc-Philipp Knorr Naturtheater Hayingen Naturtheaterweg 1 72534 Hayingen Telefon: 07386 286 EMail: presse@naturtheater-hayingen.de Internet: http://www.Naturtheater-Hayingen.de
Neues Stück und neuer RegisseurHayinger Naturtheater hofft auf sehr viel Besucher
Hayingen Im Hayinger Naturtheater sind die Weichen für die nächste Saison gestellt worden. Aufgeführt wird die Komödie "Der schwäbische Sommernachtstraum" von Martin Schleker, frei nach Shakespeare. Auf der großen Treppe sorgen Elfen und Waldgeister in der Komödie für ein Spiel aus Liebe, Poesie, und ...
Hayingen Im Hayinger Naturtheater sind die Weichen für die nächste Saison gestellt worden. Aufgeführt wird die Komödie "Der schwäbische Sommernachtstraum" von Martin Schleker, frei nach Shakespeare. Auf der großen Treppe sorgen Elfen und Waldgeister in der Komödie für ein Spiel aus Liebe, Poesie, Komik und Dramatik.rn Hayingen Im Hayinger Naturtheater sind die Weichen für die nächste Saison gestellt worden. Aufgeführt wird die Komödie "Der schwäbische Sommernachtstraum" von Martin Schleker, frei nach Shakespeare. Auf der großen Treppe sorgen Elfen und Waldgeister in der Komödie für ein Spiel aus Liebe, Poesie, Komik und Dramatik. Nach einem weniger gutem Spieljahr 2010 steht fest, das in Hayingen in dieser Saison alle zusammenhalten müssen um wieder ein hoffentlich Ausverkauftes Jahr 2011 mit vielen begeisterten Besuchern zu bekommen. Es wurde viel gerätzelt warum im Jahr 2010 so wenig Besucher kamen. Lag es am Wetter? Lag es mitunter am etwas schwereren Stück? Lag es an der Wirtschaftskriese? ,,Man weiß es nicht genau", so Geschäftsführer Marc-Philipp Knorr, "aber wir wollen dieses Jahr alles geben, mit einem Bühnenstück, dass die Besucher begeistern wird." Nach langen Diskussionen hat man sich für den "Schwäbischen Sommernachtstraum" entschieden. Dieser wurde im Jahre 1994 Uraufgeführt mit Besucherzahlen von weit über 22000. "Wir würden uns sehr freuen, wenn wir diese Besucherzahlen dieses Jahr auch erreichen könnten", so Knorr, da die Ausgaben auch für ein Naturtheater wie Hayingen nicht gerade gering sind, trotz sehr viel Ehrenamt. Die Hayinger hoffen nach dem großen Defizit im letzten Jahr, auf sehr viele Besucher im Jahr 2011. Premiere eine Woche früher Die Premiere in Hayingen fand die letzten Jahre immer am 1. Sonntag im Juli statt. Dieses Jahr wurde die Premiere eine Woche vorverlegt und ist somit am 26. Juni 2011. Neu in Hayingen ist dieses Jahr auch der Regisseur. Der Schweizer Jürg Schlachter absolvierte eine Ausbildung zum Schauspieler an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten dann Engagements in München, Salzburg, Staatstheater Darmstadt sowie Regiearbeiten unter anderem in München, Landesbühne Esslingen, Landestheater Bregenz, in Aalen, Augsburg. 2004 erhielt er den 1. Preis Bayerische Theatertage für die Regie des Kinderstücks "Petterson, Findus und der Hahn". Gespielt wird dieses Jahr von 26. Juni bis 28. August, samstags 20 Uhr und sonntags 14.30 Uhr. Die Musik stammt von Uli Bühl. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.Naturtheater-Hayingen.de
Über das Naturtheater Hayingen: Hayingen besitzt eine der landesweit schönsten Freilichtbühnen in einem bewaldeten Tal, mit einigen beeindruckenden Felsenformationen. Der landschaftliche Reiz unterstreicht unsere in Schwäbisch gespielten Theaterstücke. Das Laientheater fordert und fördert gleichermaßen Spieler aus der Region. Traditionell sind bei uns Theaterspieler aller Generationen ( 2 bis über 70 Jahre alt ) gemeinsam auf der Bühne aktiv.Das Naturtheater hat eine lange Tradition. 1947 hat es als Kindertheater angefangen. Seit 1948 werden dort Erwachsenen-Stücke gespielt, bis 1968 aus der Feder von Martin Schleker senior, seither hat sie Martin Schleker junior geschrieben. Das Naturtheater hat sich weit über die Grenzen der Region den Ruf eines Theaters mit Anspruch und Niveau erworben. Die Stücke garantieren Qualität, und auch die Musik von Uli Bühl aus Unlingen - erfüllt immer den hohen Anspruch der Besucher. Bis von Stuttgart, Ravensburg, Bodensee oder Ulm kommen die Zuschauer regelmäßig auf die Alb. 1,2 Millionen Gäste waren es seit 1949.
Marc-Philipp Knorr Naturtheater Hayingen Naturtheaterweg 1 72534 Hayingen Telefon: 07386 286 Internet: http://www.Naturtheater-Hayingen.de EMail: presse@naturtheater-hayingen.de
Die größten Medien-Irrtümer über die Online-PartnersucheDie Internet-Partneragentur Gleichklang.de hält die Medienberichterstattung zum Online-Dating für teilweise irreführend.
Zum Boom der Partnersuche im Internet haben nicht nur millionenschwere Werbeetats, Plakatwände und Fersehspots beigetragen, sondern auch die Medienberichterstattung. Ob die Berichtertstattung dabei wirklich unabhängig bleibt, wenn viele Zeitungen und Magazine mit einem der Marktführer der Partnervermittlung im Internet auf exklusiver mag ...
Zum Boom der Partnersuche im Internet haben nicht nur millionenschwere Werbeetats, Plakatwände und Fersehspots beigetragen, sondern auch die Medienberichterstattung. Ob die Berichtertstattung dabei wirklich unabhängig bleibt, wenn viele Zeitungen und Magazine mit einem der Marktführer der Partnervermittlung im Internet auf exklusiver Basis wirtschaftlich verbunden sind, mag nach Einschätzung des kleinen alternativen Anbieters www.Gleichklang.de bezweifelt werden. So werden nach Angaben von Gleichklang in der Berichtertstattung vieler Medien insbesondere die folgenden 4 Irrtümer zur Partnersuche im Internet verbreitet, die den großen Marktführern nutzen, aber den kleinen Anbietern schaden. Irrtum 1: Je mehr Mitglieder, desto besser Wenn die Mitgliederanzahl eine so bedeutsame Rolle spielen würden, dann sollte bei den großen Anbietern mit Millionen Mitgliedern wohl schon jeder den Partner oder die Partnerin für ein gemeinsames Leben gefunden haben. In Wirklichkeit ist die Anzahl der Mitglieder aber nicht das entscheidende Kriterium. Sehr viel wichtiger ist die Ernsthaftigkeit der Partnersuche der Mitglieder und die Authentizität der Profile. Wird Partnersuche als ein Prozess über die Zeit gesehen, ergeben sich auch bei den kleinen Anbietern, wie bei Gleichklang, gute Erfolgschancen. Irrtum 2: Kostenlos ist gut Kostenlose Angebote zur Partnersuche im Internet sind immer überflutet mit unechten Einträgen und Vielfach-Profilen der in Wirklichkeit gleichen Personen. Wer kennt es nicht, einmal ein kostenloses Angebot aus Spaß, Neugier oder zum reinen Ausprobieren nutzen zu wollen? Gut für das Marketing ( viele Mitglieder ), aber schlecht für die Partnersuche! Außerdem ist bei den meisten Anbietern die kostenlose Mitgliedschaft ein reines Lockangebot ohne echte Funktionalität. Ziel ist es lediglich, die kostenlosen Mitglieder für teure Premiumangebote zu gewinnen. Anders bei Gleichklang: Hier gilt mit einer Jahresgebühr von 40 Euro "Geringe Gebühren für alle anstatt Premium für manche!". Dies erhöht durch Auswahl die Ernsthaftigkeit der Mitglieder und verbessert so die Datei-Qualität. Irrtum 3: Viele Vorschläge sind der Schlüssel zum Erfolg "Viele Vorschläge" bedeutet, dass auch die Vorgeschlagenen viele Vorschläge erhalten. "Hunderte oder sogar Tausende Vorschläge sofort" bedeutet, dass die Chancen eines einzelnen Vorschlages gegen Null gehen. Bei so viel Vorschlags-Konkurrenz wird der einzelne Mensch kaum zur Kenntnis genommen und ein vertieftes Kennenlernen scheitert an Ablenkung, ständigen anderen Kontaktanfragen und neuen Vorschlägen. Anstatt einer Überflutung mit Hunderten oder Tausenden Vorschlägen, setzt Gleichklang auf selektive Vorschläge, die bis zum Erfolg abgeleitet und unterbreitet werden. So haben schon viele Mitglieder zueinander gefunden. Irrtum 4: Persönlichkeitstest führt zum Traumpartner Die Übereinstimmung in Persönlichkeitsmerkmalen weist nach Forschungsbefunden moderate Zusammenhänge zu Partnerschaftszufriedenheit und Partnerschaftsdauer auf. Persönlichkeit allein genügt jedoch nicht. Wichtiger ist die Übereinstimmung spezifischer partnerschaftsbezogener Wünsche und die Kompatibilität zentraler Merkmale des Lebensstils. Diese Aspekte werden aber über Persönlichkeitstests nicht erfasst. Was hilft jedoch einer alleinerziehenden Mutter ein Vorschlag, wenn ihre Kinder nicht akzeptiert werden? Was nützt einem körperbehinderten Mann ein Vorschlag, dessen Umsetzung an seiner Behinderung scheitert? Was soll eine Veganerin mit einem Schlachter, weil sie einige Persönlichkeitsmerkmale teilen? Wozu führt die beste Persönlichkeitspassung, wenn der eine heiraten und zusammen leben möchte, der andere aber eine Fernbeziehung anstrebt? Gleichklang hat sich dieser Probleme angenommen und hat sie durch einen Ansatz gelöst, bei dem die Vermittlung primär nach Passung vielfältiger Lebensstilmerkmale und partnerschaftsbezogener Wünsche und nur sekundär nach Persönlichkeitsähnlichkeit erfolgt. Folgt man einem Großteil der Medienberichterstattung, ist es ratsam, sich einem der Martführer mit ihren Riesendateien und großen Vorschlagsmengen anzuschließen. In der Realität ist demgegenüber gerade auch eine Mitgliedschaft bei einem der kleineren und stärker auf die Datei-Qualität achtenden Anbieter mit guten Erfolgsaussichten verbunden. Die psychologische Partneragentur und Freundschaftsvermittlung Gleichklang.de hat sich auf die Vermittlung langfristiger Partnerschaften, Freundschaften und Reisepartnern durch ein Matching der wechselseitigen Bedürfnisse und Lebensstile spezialisiert. Hier zu gehören neben Lebensstil und Persönlichkeit ebenso Merkmale der sexuellen Orientierung, der religiösen Ausrichtung, Vegetarismus wie gesellschaftspolitische Grundpositionen. Dabei treffen sich bei Gleichklang als einer alternativen Singlebörse vorwiegend umweltbewegte, naturnahe, gesundheitsbewusste, spirituelle und solidarische Menschen, um als Partner oder Freunde sich für eine gerechtere Welt zu engagieren.
Pressekontakt: Prof. Dr. Bernhard H. F. Taureck Gleichklang limited Krausenstr. 20 30171 Hannover Telefon: 0180577723331 EMail: team@gleichklang.de Internet: http://www.gleichklang.de
Gemeinde Dörlesberg präsentiert sich in neuem Gewand
Der Ortschaftsrat der Gemeinde Dörlesberg, eine von insgesamt 15 Ortschaften der Großen Kreisstadt Wertheim, tagte am Mittwoch ( 8.9.2010 ) Abend im Bürgerhaus in Dörlesberg. Thema der Sitzung war die "Öffentliche Präsentation der Ortschaft Dörlesberg und Ihrer Vereine - Möglichkeiten und Einsatz Vor der ...
Der Ortschaftsrat der Gemeinde Dörlesberg, eine von insgesamt 15 Ortschaften der Großen Kreisstadt Wertheim, tagte am Mittwoch ( 8.9.2010 ) Abend im Bürgerhaus in Dörlesberg. Thema der Sitzung war die "Öffentliche Präsentation der Ortschaft Dörlesberg und Ihrer Vereine - Möglichkeiten und Einsatz verschiedener Medien". Vor der Sitzung wurde im Rahmen einer Ortsbegehung die neue Begrüßungstafel am Orteingang besichtigt. Anwesend waren neben den Mitgliedern des Ortschaftsrates auch die Vorsitzenden der örtlichen Vereine, Vertreter der beiden großen regionalen Zeitungen, sowie die Inhaber der Firma Proteus Solutions GbR. Nach der Eröffnung der Sitzung durch Ortsvorsteher Udo Schlachter, stellte dieser kurz die Situation der Gemeinde mit ca. 800 Einwohnern vor. Es sei notwendig, die Ortschaft öffentlich gut zu präsentieren. Dazu sei jedoch die Mithilfe der örtlichen Vereine unmittelbar notwendig. Erste Erfolge der neuen Internetseite ( http://www.doerlesberg.de ) in Dörlesberg waren für Ortsvorsteher Schlachter ausschlaggebend, an dieser Stelle mehr zu tun. So sei der Verkauf eines Bauplatzes vor kurzem möglich geworden, weil der Käufer die Website der Gemeinde mit entsprechenden Links zu den Angeboten gefunden hatte. In einer anschließenden Präsentation stellten Herr Björn-Lars Kuhn und Herr Thomas Boss, Inhaber der Firma Proteus Solutions GbR ( http://www.proteus-solutions.de ) aus Spaichingen, die von ihnen neu erstellte Internetseite der Gemeinde erstmals der Öffentlichkeit vor. Im Rahmen der Präsentation betonte auch Herr Kuhn die Wichtigkeit der Mitarbeit der Vereine. Nur mit aktuellen Veröffentlichungen, in Form von Terminen und Berichten sowie Bildern von Veranstaltungen, erhält die Internetpräsenz die Attraktivität, die auch Suchmaschinen entsprechend honorieren. Ein Alleinstellungsmerkmal von Dörlesberg, der sogenannte "Infokanal" wurde bei der Konzeption der Seite nahtlos integriert. Hierbei handelt es sich um einen Fernsehkanal, der in Dörlesberg und mehreren Nachbargemeinden verbreitet wird und aktuelle Informationen der Ortschaft in Text- und Bildform enthält. Durch Initiative und Mithilfe von Volker Goldschmitt konnten die Informationen des Infokanals in Echtzeit in die Internetseite übernommen werden und stehen so auch in diesem Medium zur Verfügung. Weitere Aktualisierungen am Infokanal sind bereits in Planung. In der anschliessenden Aussprache bekamen die Vereinsvertreter die Gelegenheit eigene Gedanken zu öffentlichen Darstellung einzubringen und Fragen an die anwesenden Medienvertreter zu richten. So wurden Fragen zur Berichterstattung lokaler Vereinsereignisse und -veranstaltungen, wie auch Fragen zur Kommunikation mit den Medien beantwortet. Grundsätzlich möchte die Gemeinde Dörlesberg unter Federführung von Udo Schlachter die Präsenz der eigenen Ortschaft in den Medien erhöhen und mit der Internetseite den Vereinen sowie ansässigen Wirtschaftsunternehmen eine Plattform für die eigene Darstellung zur Verfügung stellen. Dabei versteht sich die Internetpräsenz der Gemeinde Dörlesberg keinesfalls als Konkurrenz zur offiziellen Seite der Stadt Wertheim, sondern stellt durch die Verknüpfung eine Ergänzung dar. Somit kann sich jede der eingemeindeten Ortschaften sowie die Stadtteile Wertheims nach eigenen Vorstellungen präsentieren. Die Gemeinde Dörlesberg wird seit Monaten immer wieder in den Schlagzeilen der regionalen und auch überregionalen Medien erwähnt. Grund für die Aufmerksamkeit ist der "Tauberlandpark", mit dem auf der Gemarkungsfläche Europas größte Photovoltaik-Anlage realisiert wird. In diesem Zusammenhang wurde den Anwesenden über die Betriebsführungs-Internetseite der relatio Unternehmensgruppe ein kleiner Einblick "in die Anlage" ermöglicht. Die Proteus Solutions GbR ist ein Spezial-Dienstleister mit Schwerpunkt in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Internet, Datenbanken und ERP-Systemen. Unsere Produkte helfen Ihnen, Ihren Arbeitsalltag einfacher und effektiver zu gestalten, indem wir Ihnen Lösungen bieten, die individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind. Prozessopimierung, Erstellung von einfachen bis zu komplexen Internet/Intranet-Anwendungen und Beratungsleistungen runden unser Profil ab.
Bjrn-Lars Kuhn Proteus Solutions GbR Meisenweg 5 78549 Spaichingen Telefon: ((0)74 24 ) 94 00 13 70 Fax: ((0)74 24 ) 94 00 13 77 Internet: http://www.proteus-solutions.de EMail: BLK@proteus-solutions.de
Kannibalen, Schlachter und Mörder in der neuen Thrill & Kill Box von Filmconfect Home Entertainment GmbHAb jetzt überall im Handel
Während die Sonne am Himmel straht, sorgt Filmconfect Home Entertainment GmbH auch für die, die es düster mögen. Mit der neuen Thrill & Kill Box sind 200 Minuten Psychothrill garantiert- Ausgang ungewiss. In der 3er DVD Box versammeln sich der 3. Teil der bekannten Pusher-Trilogie, die für authentische Darstellungsweise - ...
Während die Sonne am Himmel straht, sorgt Filmconfect Home Entertainment GmbH auch für die, die es düster mögen. Mit der neuen Thrill & Kill Box sind 200 Minuten Psychothrill garantiert- Ausgang ungewiss. In der 3er DVD Box versammeln sich der 3. Teil der bekannten Pusher-Trilogie, die für authentische Darstellungsweise und ausgezeichnete Besetzung bekannt ist. Die Serie von Nicolas Winding Refn hat mittlerweile Kult - Status, ist mehrfach international ausgezeichnet und ein internationaler Kassenschlager. "Cannibals - Welcome to the Jungle" testet durch seine Abgründigkeit und die realistische Darstellung die Belastungsgrenze der Seele und des Auges und als dritte DVD im Set macht "Hochelaga - warriors on wheels" unmissverständlich klar, dass Loyalität zu harten Jungs für die "Neuen in der Gang" auch knallharte Brutalität, Todesangst und gelebte Alpträume en mass bedeuten kann... Genre: Gangster-Thriller, Horror, Action Originaltitel: Kill & Thrill Cast / Crew: Zlatko Buric, David Boutin, Sandi Gardiner Tonformat: Dolby Digital 5.1 Sprachen: Deutsch, Englisch Untertitel:Deutsch FSK: ab 18 Die FilmConfect Home Entertainment GmbH ist ein neuer Independent DVD - Anbieter mit Sitz in Potsdam - Babelsberg. Sie erwirbt Lizenzen internationaler Filmproduktionen und vertreibt sie als DVD in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Die Basis des Programms setzt sich aus der Übernahme der DVD - Lizenzen der ehemaligen Galileo Medien AG ( Europäisches Kino, bekannte Filmklassiker u.a. ) zusammen und wird durch Neuerscheinungen des Labels immer weiter ergänzt. Erfahrene Vertriebspartner an der Seite der FilmConfect Home Entertainment GmbH sind: m( puls intainment ( MPI ) und Roughtrade für Deutschland, Videophon für die Schweiz und die NSM Records für Österreich. Kontakt: FilmConfect Home Entertainment GmbH Uta Boroevics August Bebel Straße 27 14482 Potsdam 0331/7062596 presse@filmconfect.de www.filmconfect.com
Pressekontakt: Uta Boroevics artcontact pr & marketing Hiddenseer Straße 13 10437 Berlin Telefon: 030/34720544 EMail: artcontact@caroline-mediaservice.de Internet: http://www.artcontact-prundmarketing.de
Tagesthemen zur Schlachtung: Fehlbetäubungen im AkkordTagesthemen zur Schlachtung: Fehlbetäubungen im Akkord
Laut einem Bericht der Tagesthemen von gestern werden in Deutschland pro Jahr 500.000 Schweine und 200.000 Rinder bei vollem Bewusstsein gesiedet oder zerteilt. Tierschützer fordern ein Verbot von Akkordlöhnen in Schlachthäusern. In den gestrigen Tagesthemen betonte Klaus Tröger vom bundeseigenen Max Rubner-Institut für und in ...
Laut einem Bericht der Tagesthemen von gestern werden in Deutschland pro Jahr 500.000 Schweine und 200.000 Rinder bei vollem Bewusstsein gesiedet oder zerteilt. Tierschützer fordern ein Verbot von Akkordlöhnen in Schlachthäusern. In den gestrigen Tagesthemen betonte Klaus Tröger vom bundeseigenen Max Rubner-Institut für Sicherheit und Qualität bei Fleisch, dass die sogenannten Stecher in großen Schlachthäusern nur etwa zwei Sekunden Zeit haben, um Schweinen die Schlagadern zu durchtrennen. Bei diesem Tempo verfehlen die Schlachter laut Tröger häufig große Blutgefäße oder übersehen gar einzelne Tiere. Die Schätzung des Experten: 500.000 Schweine werden in Deutschland pro Jahr qualvoll und bei vollem Bewusstsein im heißen Wasserbad verbrüht. Ebenso dramatisch ist die Lage bei Rindern. Laut Tröger verfehlen die zur Betäubung vorgesehenen Bolzenschüsse häufig ihr Ziel, wodurch mehr als 200.000 Rinder pro Jahr bei vollem Schmerzempfinden miterleben müssen, wie sie zerlegt werden. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt sieht den Hauptgrund dieser katastrophalen Zustände darin, dass Akkordlöhne in Schlachthäusern noch immer erlaubt sind. »Durch die Akkordlöhne entsteht ein immenser Zeitdruck, der zwangsläufig zu Fehlern führt. Im Umgang mit Tieren muss diese Form der Entlohnung verboten werden, denn sie ist größtenteils verantwortlich für hunderttausendfaches, unermessliches Tierleid«, mahnt Wolfgang Schindler, Rechtsanwalt und Präsident der Stiftung. Weiterhin fordert die Stiftung Vorschriften und Maßnahmen, um Fehlbetäubungen zu vermeiden. Nicht in den Tagesthemen angesprochen wurde der Bereich der Geflügelschlachtung, in dem die Zustände mindestens genauso schlimm sind: Hühner und Puten sollen theoretisch betäubt werden, indem ihre Köpfe durch ein elektrisches Wasserbad gezogen werden. Doch viele Tiere bewegen sich in ihrer Panik sehr stark, wodurch sie nicht ausreichend betäubt werden und so bei Bewusstsein ihren Kehlschnitt und auch die weitere Zerteilung miterleben müssen. Rechtsanwalt Schindler betont: »Die gängigen Methoden sind nicht mit den Grundsätzen der Tierschutz-Schlachtverordnung vereinbar, nach denen Tiere so zu schlachten sind, dass nicht mehr als unvermeidbare Aufregung, Schmerzen, Leiden oder Schäden verursacht werden. Der Gesetzgeber muss dringend nachbessern!« Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Mehr erfahren Sie im Internet auf http://albert-schweitzer-stiftung.de Die gemeinnützige Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde im Jahr 2000 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Sie finanziert sich aus den Erträgen des Stiftungskapitals sowie aus Förderbeiträgen und Spenden. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers. Die Stiftungsaufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzen sich die Stiftung vor allem für die so genannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann. Die Albert Schweitzer Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung ( Qualzucht ) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärk sie die vegetarische Idee, da der Stiftung keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte.
Pressekontakt: Mahi Klosterhalfen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Schoelerpark 5 10715 Berlin Telefon: 030 ? 86 39 16 59 EMail: presse@albert-schweitzer-stiftung.de Internet: http://albert-schweitzer-stiftung.de/
Niederbayern: Pferde-Mafia schlachtet trotz Pferdepass!
Die systematische "Entwendung" von Pferden hat Methode und geschieht wiederholt und vielfach seit Jahren. Nur so konnte eine Mauer des Schweigens entstehen, die aus vielen Steinen des Anstosses besteht.Wenn sich in Niederbayern Veterinäramter, Tierärzte und Schlachtereien in Schweigen hüllen, dann ist auch ein Rechtsanwalt zu ...
Die systematische "Entwendung" von Pferden hat Methode und geschieht wiederholt und vielfach seit Jahren. Nur so konnte eine Mauer des Schweigens entstehen, die aus vielen Steinen des Anstosses besteht. Wenn sich in Niederbayern Veterinäramter, Tierärzte und Schlachtereien in Schweigen hüllen, dann ist auch ein Rechtsanwalt außerstande, einen Staatsanwalt zu beeindrucken. Ein Strafantrag wird abgewiesen. Das ist der Stoff, aus dem Provinzpossen im Nachmittagsfernsehen gestrickt sind, jedoch ohne Happy-End. Ein Turnierpferd mit Nummernbrand und Pferdepass ist nach deutschem Recht kein Wesen oder Person, sondern eine Sache. Es ist ein krummes Ding, wenn eine solche Sache von einem Pferdeschlachter tödlich beschädigt, zerlegt und in Einzelteilen verkauft wird, obwohl es aufgrund des Schutzvertrages und des Pferdepasses niemals als Schlachtpferd in Betracht kommen kann. Doch wer fragt schon nach Papieren, wenn die Scheine winken? Doch der Schein trügt oft! All das sieht man einer Pferdewurst genauso wenig an wie einem Pferdebraten. Es ist anonymes Pferdefleisch. Nach Recht und Gesetz handelt es sich um Vertragsbruch, Diebstahl und Sachbeschädigung. Doch ein totes Pferd wird durch diese Erkenntnis nicht lebendig. Wäre dies ein Einzelfall, so wäre dieser Stein des Anstosses immer noch zermürbend genug für betroffene Pferdefreunde. Doch die systematische "Entwendung" von Pferden hat Methode und geschieht wiederholt und vielfach seit Jahren. Nur so konnte eine Mauer des Schweigens entstehen, die aus vielen Steinen des Anstosses besteht. Nach welchem Rezept funktioniert diese "prima Geschäftsidee"? Man eröffne einen Reitbetrieb, erbaue einen Reitstall, heuchele Tierliebe, um Kinder und Eltern zu beeindrucken und küngele mit einem Viehgroßhändler und Pferdehändler mit Reitstall und Schulbetrieb möglichst am gleichen Ort, wo auch der Pferdemetzger ist. Das sorgt für kurze Wege und großes Vertrauen bei den Nachbarn und Passanten, daß wirklich alles mit rechten Dingen zugeht. Gefälligkeiten unter Pferdefreunden sind doch selbstverständlich in einer rauhen und lieblosen Welt, wo weder Kinderschutz noch Tierschutz eine Selbstverständlichkeit sind, nicht wahr? Da freuen wir uns doch alle, dass es wenigstens in Niederbayern auf dem Lande noch gute Menschen mit einem Herz für Tiere gibt, die beim Schlachter landen! Und selbst, wenn es nur 500 Euro pro Pferd sind, die vom Schlachter bezahlt werden, so addieren sich die Scheine im Laufe von Jahren zu einer beträchtlichen Summe. Das ist keine Gelegenheitskriminalität mehr, das sind mafiöse Strukturen für ein regelmäßiges Geschäft abseits einer gleichgültigen Öffentlichkeit. Es betrifft ja nur Pferdehalter. Roß und Reiter zu nennen, würde als Rufmord aufgefaßt und durch Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz abgestraft. Da läßt sich einiges machen. Man kennt sich, man sieht sich und man weiß, worauf es ankommt. Und genau das ist die Angst, die diese Kriminellen in Sicherheit wiegt. Sie machen einfach skrupellos weiter. Selbst Tirschützern ist dieses Eisen zu heiß, um es anzufassen. Wer möchte schon seinen Arbeitsplatz, seine Wohnung und seinen guten Ruf verlieren? Auf dem Land geht das ganz leicht. Und dann fehlt sogar das Geld, um sich einen neuen Wohnort zu suchen, wo einen keiner kennt. Auch das ist Alltag in der Bananenrepublik Deutschland. Bildquelle : http://www.flickr.com/photos/jbatwood/2411452568/
Unternehmensinfo Die praktische Erfahrung von Hans Kolpak als freier Texter im Internet reicht bis in das Jahr 1999 zurück. Seit 2008 tritt er im Auftrag von Kunden durch Pressetexte und Kommentare, Satiren und Blogbeiträge in Erscheinung. Eine weitere Dienstleistung ist das Verteilen von Pressetexten im Internet zum Zwecke der Online-PR und zum Pflegen der Corporate Identity: www.publicEffect.com
Hans Kolpak (Texter für PR & CI) publicEffect.com Zur Tanne 12 26349 Jade Telefon: 04454 979720 Fax: 04454 979721 Internet: http://www.publicEffect.com EMail: Hans.Kolpak@publicEffect.com
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