Erstes und einzigstes personalisiertes Hautkrebsmedikament in Deutschland eingeführt.
(ddp direct)Roche führt das erste Medikament ein, mit dem das metastasierte maligne Melanom, bei dem eine BRAF-V600-Mutation nachgewiesen wurde, zielgerichtet behandelt werden kann. Es kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und das Leben der Patienten damit verlängern - das belegen wissenschaftliche Studien. <br /><br 8 ...
(ddp direct)Roche führt das erste Medikament ein, mit dem das metastasierte maligne Melanom, bei dem eine BRAF-V600-Mutation nachgewiesen wurde, zielgerichtet behandelt werden kann. Es kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und das Leben der Patienten damit verlängern - das belegen wissenschaftliche Studien.
* Melanom-Patienten mit BRAF V600 Mutation steht ein neues Medikament zur Therapie zur Verfügung. * Medikament erhalten Patienten mit nachgewiesener Veränderung eines Gens in der Tumorzelle. Es greift gezielt in die Abläufe dieser Tumorzelle ein. * Der Tumor kann nicht mehr wachsen und schrumpft. Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/zdslgw /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/gesundheit/schwarzer-hauttumor-durchbruch-in-der-therapie-88552 /> === Positronen-Emissions-Tomographie (PET): Patient mit fortgeschrittenem Malignen Melanom. (Bild) === PET Scan: Fluordesoxyglucose-Aufnahme (FDG) durch die Tumoren in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Nachweis fortgeschrittenes Malignes Melanom. Shortlink: http://shortpr.com/55b5xm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/positronen-emissions-tomographie-pet-patient-mit-fortgeschrittenem-malignen-melanom /> === PET-Scan Malignes Melanom: Nachweis Rückgang der Fluordesoxyglucose-Aufnahme (FDG) durch die Tumoren durch Therapie mit neuem BRAF-Inhibitor (Bild) === Gegenüber der Ausgangssituation zeigt sich nach zweiwöchiger Therapie ein Rückgang der FDG-Aufnahme in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) durch die Tumoren (malignes Melanom). Shortlink: http://shortpr.com/bpzovc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/pet-scan-malignes-melanom-nachweis-rueckgang-der-fluordesoxyglucose-aufnahme-fdg-durch-die-tumoren-durch-therapie-mit-neuem-braf-inhibitor /> === Falldarstellung Therapie bei aggressivem schwarzen Hautkrebs, der eine BRAF-V600-Mutation aufweist (Video) === Es wird der Fall einer Erkrankung bei einem Schwarzen Hauttumor gezeigt. Ein Gentest weist eine BRAF-V600 Mutation nach. Die Therapie mit einem neuen BRAF-Inhibitor wird eingeleitet. Bei dieser Art der Therapie (Personalisierte Medizin) werden neue Ansätze in Therapie des Malignen Melanoms Wirklichkeit. Shortlink: http://shortpr.com/1yarci /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/falldarstellung-therapie-bei-aggressivem-schwarzen-hautkrebs-der-eine-braf-v600-mutation-aufweist /> Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein führendes, forschungsorientiertes Unternehmen, ist spezialisiert auf die beiden Geschäfte Pharma und Diagnostics. Als weltweit grösstes Biotech-Unternehmen entwickelt Roche klinisch differenzierte Medikamente für die Onkologie, Virologie, Entzündungs- und Stoffwechselkrankheiten und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche, ein Pionier im Diabetesmanagement, ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualität und die Überlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern, sind das strategische Ziel der personalisierten Medizin von Roche. 2011 beschäftigte Roche weltweit über 80000 Mitarbeitende und investierte mehr als 8 Milliarden Franken in die Forschung und Entwicklung. Für weitere Informationen: www.roche.de Roche Pharma AG C. Wittal Emil-Barell-Str. 1 79639 Grenzach-Wyhlen Deutschland E-Mail: grenzach.internet@roche.com Homepage: http://pharma.roche-presse.de Telefon: 07624 14 3715 Roche Pharma AG Wittal,C. Emil-Barell-Str. 1 79639 Grenzach-Wyhlen http:// grenzach.internet[at]roche.com
Erfolgreiches Programm: Höhere Entdeckungsrate von kleinen Tumoren und Karzinomen ohne Lymphknotenbefall in Folgerunde
(ddp direct)22.02. 2012 / Berlin. Zum zweiten Mal seit Einführung des größten europäischen Mammographie-Screening-Programms im Jahr 2005 legt die Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Auswertungen der Daten für Deutschland in einem Evaluationsbericht vor. <br /><br />Erstmalig finden sich im aktuellen Bericht ...
(ddp direct)22.02. 2012 / Berlin. Zum zweiten Mal seit Einführung des größten europäischen Mammographie-Screening-Programms im Jahr 2005 legt die Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Auswertungen der Daten für Deutschland in einem Evaluationsbericht vor.
Erstmalig finden sich im aktuellen Bericht Ergebnisse für die Folgerunden, da im Auswertungszeitraum 2008-2009 die Einführung des Mammographie-Screening-Programms weitgehend abgeschlossen war und Frauen bereits wiederholt (im Zwei-Jahres-Intervall) am Screening teilgenommen haben. Auch für diese Folgerunden werden die Vorgaben für die Leistungsparameter, die in den Europäischen Leitlinien für Qualitätssicherung festgelegt sind, erfüllt und bestätigen die erwartete Entwicklung des Programms hin zu einer höheren Entdeckungsrate von kleinen Tumoren und Karzinomen ohne Lymphknotenbefall. Anhand von belastbaren Daten wird abermals aufgezeigt, dass das deutsche Mammographie-Screening-Programm auf einem sehr guten Weg ist und die bislang für Früherkennungsmaßnahmen einzigartige Qualitätssicherung greift, betont Thorsten Kolterjahn, Vorsitzender des Beirats der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Rund 80 Prozent der entdeckten Krebsformen sind invasive Karzinome. Dabei handelt es sich um Tumore, die zerstörerisch in das umliegende Gewebe wachsen und Metastasen bilden können. Bei 75 Prozent der invasiven Karzinome waren die Lymphknoten der Frauen, die erstmalig am Screening teilnahmen, noch nicht befallen. In der Folgerunde stieg der Anteil auf 79 Prozent. 30 Prozent aller in der Screening-Erstuntersuchung entdeckten invasiven Karzinome sind kleiner als 10 Millimeter. Bei bereits schon einmal gescreenten Frauen sind es sogar 35 Prozent. Zum Vergleich: Vor dem Screening waren dies nur 14 Prozent. Die besten Aussichten auf eine erfolgreiche Therapie des Brustkrebses bestehen für Frauen mit kleinen Tumoren, die nicht gestreut haben. Die betroffenen Frauen profitieren zudem von einer schonenderen, meistens brusterhaltenden Therapie, erklärt Dr. Karin Bock, Leiterin des Referenzzentrums Mammographie Südwest. Die prognostisch ungünstigeren größeren Tumore (größer als 2 Zentimeter) hingegen machen im Screening nur noch 23 Prozent (Erstuntersuchung) sowie 19 Prozent (Folgeuntersuchung) aller entdeckten invasiven Karzinome aus, während dies vor dem Screening noch gut 40 Prozent waren. Bei acht von 1.000 Frauen wird in der Erstuntersuchung Brustkrebs entdeckt. Die Brustkrebsentdeckungsrate, ebenfalls ein definierter Leistungsparameter in der Evaluation, sinkt erwartungsgemäß in der Folgerunde auch im deutschen Programm auf fünf bis sechs von 1.000 Frauen. Jährlich erkranken über 59.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut 2010); rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Das 2005 eingeführte Mammographie-Screening-Programm wird seit Ende 2009 flächendeckend von 94 Screening-Einheiten angeboten. Jede Frau in Deutschland zwischen 50 und 69 Jahren hat alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung. Etwa jede zweite Frau rund 54 Prozent nimmt dieses Angebot zur Früherkennung von Brustkrebs im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programm wahr. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms. Wie in den Krebsfrüherkennungs-Richtlinien vorgesehen, übergibt die Kooperationsgemeinschaft Mammographie den Evaluationsbericht für das Programm (Auswertungszeitraum 2008-2009) dem Gemeinsamen Bundesauschuss zur weiteren Beratung. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hmihkb /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/mammographie-screening-in-deutschland-auf-sehr-gutem-weg-32992 /> === Jede Mammographie wird von mindestens zwei speziell geschulten Ärzten begutachtet (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/67dinh /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/jede-mammographie-wird-von-mindestens-zwei-speziell-geschulten-aerzten-begutachtet /> === Kampf gegen den Brustkrebs- Großer Erfolg durch Mammografie-Screening-Programm (Beitrag) (Audio) === Fast 60.000 Frauen erkranken allein in Deutschland jedes Jahr an Brustkrebs. Und rund 17.000 Betroffene sterben jährlich an dieser Krankheit meistens, weil der Krebs zu spät erkannt wurde. Dabei lässt sich mit einem Mammografie-Screening diese Zahl erheblich verringern. Ein entsprechendes Programm läuft seit dem Jahr 2005 und wurde jetzt zum zweiten Mal ausgewertet. Christine Heuer weiß mehr. Das Mammografie-Screening-Programm ist ein Programm zur Brustkrebsfrüherkennung für Frauen, die keine Symptome von Brustkrebs haben. Die Röntgenuntersuchung soll bösartige Tumore in der Brust frühzeitig erkennen, wenn sie noch klein und gut zu behandeln sind. Die neuesten Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend, sagt die Gynäkologin Dr. Karin Bock Leiterin des Referenzzentrums Mammographie Südwest. O-Ton 1: Wir konnten die guten Ergebnisse aus unserem ersten Bericht nicht nur bestätigen, wir haben noch weitere Verbesserungen erreichen können. Und damit erfüllen wir auch weiterhin die hohen Qualitätsansprüche der europäischen Vorgaben. So waren zum Beispiel mehr als ein Drittel der entdeckten Karzinome nicht größer als zehn Millimeter und haben damit optimale Heilungschancen. Das sind Ergebnisse, die keine andere Untersuchung aufweisen kann. O-Ton 2: Die qualitätsgesicherte Mammografie im Rahmen des Mammografie-Screening-Programms ist derzeit die sicherste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs ist aber mit der Anwendung von Röntgenstrahlen verbunden, die grundsätzliche auch schädigenden Einfluss haben können. Die angewendete Strahlendosis ist allerdings so gering, dass der Nutzen das Strahlenrisiko deutlich überwiegt. Die Untersuchung wird zum Teil als schmerzhaft empfunden, wenn die Brust für die Mammografie-Aufnahmen zusammengedrückt wird, aber dadurch können wir die Dosis an Röntgenstrahlen verringern und besser beurteilbare Bilder anfertigen. Tast- oder Blutuntersuchungen reichen bei weitem nicht aus, um Brustkrebs früh genug festzustellen. Ultraschall eignet sich als zusätzliche Untersuchung im Screening zur Abklärung und wird da auch regelmäßig eingesetzt. Am Screening-Programm teilnehmen können alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, die ihren ersten Wohnsitz in Deutschland und keine auffälligen Veränderungen an der Brust festgestellt haben. O-Ton 3: Und diese Frauen sind für uns ganz wichtig, weil hier die Mammografie die größte Aussagekraft besitzt, das Strahlenrisiko gering ist und weil die Mehrzahl der Brusterkrankungen in diesem Alter auftreten. Falls tatsächlich Brustkrebs festgestellt wird, werden die Patientinnen nicht allein gelassen. Die Mammografie ist Teil einer kompletten Versorgungskette, an der auch spezialisierte Krankenhäuser teilhaben, damit die Betroffenen optimale Heilungschancen haben. Alle weiteren Informationen zum Mammografie-Screening-Programm finden Sie auch im Internet unter www.mammo-programm.de. Shortlink: http://shortpr.com/xynu92 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/kampf-gegen-den-brustkrebs-grosser-erfolg-durch-mammografie-screening-programm-beitrag /> === Kampf gegen den Brustkrebs- Großer Erfolg durch Mammografie-Screening-Programm (O-Ton-Paket) (Audio) === Fast 60.000 Frauen erkranken allein in Deutschland jedes Jahr an Brustkrebs. Und rund 17.000 Betroffene sterben jährlich an dieser Krankheit meistens, weil der Krebs zu spät erkannt wurde. Dabei lässt sich mit einem Mammografie-Screening diese Zahl erheblich verringern. Ein entsprechendes Programm läuft seit dem Jahr 2005 und wurde jetzt zum zweiten Mal ausgewertet. Alles über die Ergebnisse weiß die Gynäkologin Dr. Karin Bock Leiterin des Referenzzentrums Mammographie Südwest. Hallo! O-Ton 1: Ich grüße Sie! Was genau ist eigentlich ein Mammographie-Screening? O-Ton 2: Ein Programm zur Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung bei Frauen, die keine Symptome von Brustkrebs haben. Und diese besondere Röntgenuntersuchung der Brust erfolgt nur an besonders ausgewählten Standorten, beziehungsweise mobilen Untersuchungseinheiten bundesweit einheitlich, alle zwei Jahre, durch speziell geschulte Röntgenfachkräfte. 00:21 Das Mammografie-Screening-Programm gibt es seit 2005. Was ist das Ziel des Programms? O-Ton 3: Bösartige Tumore der Brust so frühzeitig zu erkennen, dass sie noch klein und gut behandelbar sind, dass sie nicht gestreut haben, dass die Brust nicht abgenommen werden muss und dass wir auf zusätzliche Chemotherapien verzichten können. Insgesamt also, dass die Erkrankung heilbar ist und dass weniger Frauen an Brustkrebs sterben müssen. 00:19 Das Programm wird nun zum zweiten Mal ausgewertet. Was sind die Ergebnisse? O-Ton 4: Wir konnten die guten Ergebnisse aus unserem ersten Bericht nicht nur bestätigen, wir haben noch weitere Verbesserungen erreichen können. Und damit erfüllen wir auch weiterhin die hohen Qualitätsansprüche der europäischen Vorgaben. So waren zum Beispiel mehr als ein Drittel der entdeckten Karzinome nicht größer als zehn Millimeter und haben damit optimale Heilungschancen. 00:18 Wie genau ist die Mammografie und gibt es auch Nachteile?? O-Ton 5: Die qualitätsgesicherte Mammografie im Rahmen des Mammografie-Screening-Programms ist derzeit die sicherste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs ist aber mit der Anwendung von Röntgenstrahlen verbunden, die grundsätzliche auch schädigenden Einfluss haben können. Die angewendete Strahlendosis ist allerdings so gering, dass der Nutzen das Strahlenrisiko deutlich überwiegt. Die Untersuchung wird zum Teil als schmerzhaft empfunden, wenn die Brust für die Mammografie-Aufnahmen zusammengedrückt wird, aber dadurch können wir die Dosis an Röntgenstrahlen verringern und besser beurteilbare Bilder anfertigen. Ganz sicher ist auch, dass auch im Fall von Schmerzen durch das Drücken kein bösartiger Befund entstehen kann. 00:36 Was unterscheidet die Mammografie von anderen Brustkrebsfrüherkennungsmaßnahmen? O-Ton 6: Tastuntersuchungen reichen leider nicht aus, um möglichen Brustkrebs so früh zu erkennen wie die Röntgenuntersuchung. Blutuntersuchungen werden in der Regel auch dann erst auffällig, wenn der Tumor schon gestreut hat. Die Ultraschalluntersuchung der Brust ist bevorzugt bei jüngeren Frauen und als ergänzende Untersuchung bei unklaren Befunden zu empfehlen und sie wird sie wird in der Abklärungsuntersuchung bei auffälligen Befunden im Screening-Programm regelmäßig durchgeführt. Die MRT- oder Kernspintomografie eignet sich auch besonders für jüngere Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko. 00:33 Welche Frauen können am Screening Programm teilnehmen? O-Ton 7: Alle Frauen mit erstem Wohnsitz in Deutschland, die zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, keine auffälligen Veränderungen an der Brust festgestellt haben. Und diese Frauen sind für uns ganz wichtig, weil hier die Mammografie die größte Aussagekraft besitzt, das Strahlenrisiko gering ist und weil die Mehrzahl der Brusterkrankungen in diesem Alter auftreten. 00:21 Wenn Brustkrebs festgestellt wird, wie geht es dann weiter? O-Ton 8: Das Mammografie-Screening-Programm endet nicht mit der Diagnose einer Brustkrebserkrankung, sondern ist als komplette Versorgungskette aufgebaut. Die Mammografie-Screening-Ärzte arbeiten eng aufeinander abgestimmt mit spezialisierten Krankenhäusern, den so genannten Brustzentren, zusammen, die ebenfalls besonders hohe Qualitätsanforderungen nachweisen. Damit jede Frau die für sie optimale Behandlung erhalten kann und damit natürlich auch die besten Chancen auf Heilung. 00:27 Dr. Karin Bock - Leiterin des Referenzzentrums Mammographie Südwest und Gynäkologin vielen Dank! O-Ton 9: Ich danke Ihnen! Alle weiteren Informationen zum Mammografie-Screening-Programm finden Sie auch im Internet unter www.mammo-programm.de. Shortlink: http://shortpr.com/50w3z8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/kampf-gegen-den-brustkrebs-grosser-erfolg-durch-mammografie-screening-programm-o-ton-paket Kooperationsgemeinschaft Mammographie Corinna Heinrich Goethestraße 85 10623 Berlin - E-Mail: cheinrich@koop-mammo.de Homepage: http://www.mammo-programm.de Telefon: 030 3199851 30 Kooperationsgemeinschaft Mammographie Heinrich,Corinna Goethestraße 85 10623 Berlin http:// cheinrich[at]koop-mammo.de
Der CTR-Test® erkennt unwirksame Medikamente vor Chemotherapiebeginn
Die Chemotherapie (http://www.regional.de/lp/781_5030) ist heutzutage neben der Operation und der Strahlenbehandlung eine der drei Säulen der Krebstherapie. In Deutschland gibt es ca. 50 zugelassene Chemotherapeutika, die einzeln oder in Kombination bei einer Krebstherapie verwendet werden können. In den Pipelines pharmazeutischer Unternehmen ...
Die Chemotherapie (http://www.regional.de/lp/781_5030) ist heutzutage neben der Operation und der Strahlenbehandlung eine der drei Säulen der Krebstherapie. In Deutschland gibt es ca. 50 zugelassene Chemotherapeutika, die einzeln oder in Kombination bei einer Krebstherapie verwendet werden können. In den Pipelines pharmazeutischer Unternehmen gibt es Dutzende weiterer Substanzen gegen Krebs, die momentan klinisch bewertet werden. Im Vergleich zu dieser großen, schnell weiter wachsenden Zahl möglicher Krebstherapien und der großen Zahl möglicher Kombinationen dieser, gibt es nur eine sehr limitierte onkologische Diagnostik. Es gibt momentan keine diagnostische Methode, die routinemäßig die Wirkung einzelner Substanzen auf einen Tumor vorhersagen oder die Wirkung von zwei Substanzen vor der Behandlung vergleichen.
Mit Hilfe von klinischen Studien wurden in den vergangenen Jahrzehnten Standardtherapien für die meisten Tumorersterkrankungen und einige wenige der zum ersten Mal wiederkehrenden Tumorerkrankungen bestimmt. Selbst für diese Standardtherapien gilt, dass nur ein Teil der Patienten auf die Chemotherapeutika anspricht. Für alle anderen Fälle der wiederkehrenden Tumorerkrankungen gibt es keine Standardtherapien mehr. Die Wahl der Chemotherapie hängt in diesen Fällen von der Erfahrung des behandelnden Arztes ab. Der medizinische Bedarf für eine gezieltere Auswahl von Chemotherapien (und anderen Therapieformen) ist unbestritten. Solch eine Auswahl würde bessere Heilungschancen und eine bessere Lebensqualität für Patienten bedeuten, da die Patienten früher ein wirksames Medikament bekämen. Zusätzlich würde es Einsparungen für das Gesundheitssystem bedeuten, da unwirksame Therapien und deren Kosten vermieden werden. Für eine gezieltere Auswahl gibt es nun den Chemotherapie-Resistenz-Test (CTR-Test®). Der Test ist eine klinisch bewertete Laboruntersuchung, die vor Gabe der Chemotherapie durchgeführt wird. Dieses in vitro Diagnostikum ist in der Lage, an lebendem, operativ entnommenem Tumormaterial das Nichtansprechen (die Resistenz) von Chemotherapien für den individuellen Patienten mit sehr hoher Präzision vorherzusagen (>95%). Eine Testdurchführung ist möglich anhand soliden Tumorgewebes, Aszites (maligner Flüssigkeit im Bauchraum) und pleuralem Erguss (maligne Flüssigkeit im Brustkorb). Der Chemotherapie-Resistenz-Test (CTR-Test®) wird zurzeit nicht regulär erstattet. Ziel ist es, den CTR-Test® dauerhaft im deutschen Gesundheitssystem zu etablieren. In der Zwischenzeit besteht die Möglichkeit, bei der Krankenkasse des Patienten eine Kostenübernahme im Rahmen einer Einzelfallerstattung zu erwirken. TherapySelect Dr. Frank Kischkel Frank Kischkel Carl-Bosch-Str. 4 69115 Heidelberg Deutschland E-Mail: info@therapyselect.de Homepage: http://www.therapyselect.de Telefon: 06221/8936152 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ pressestelle[at]intrag.de
Enzym-Biomarker ScheBo® M2-PK QuickTM motiviert zur Darmkrebsvorsorge im März
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des M2-PK an ...
(ddp direct)Gießen - Bereits zum elften Mal steht der Monat März bundesweit im Zeichen der aktiven Darmkrebsvorsorge eine bedeutende Initiative der Felix-Burda-Stiftung. In ganz Deutschland beteiligen sich neben vielen Prominenten und Gesundheitseinrichtungen auch Unternehmen wie die ScheBo Biotech AG, Gießen, Hersteller des hochsensitiven ScheBo® M2-PK QuickTM, an der Aktion.
ScheBo Biotech-Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel begrüßt, dass in diesem Jahr mit Daniel Bahr erstmalig der Bundesgesundheitsminister das Engagement gegen Darmkrebs unterstützt: Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und nach Jahren aktiver Beteiligung am Darmkrebsmonat März sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal. Bahr will mit seiner Schirmherrschaft allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in der Darmkrebsbekämpfung engagieren, Anerkennung und Dank aussprechen. Darmkrebs ist weit verbreitet und hoch gefährlich: Bei 70.000 Neuerkrankungen jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen dieser Erkrankung. Damit ist der Darmkrebs die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen. Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmspiegelung wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht. Der patentierte ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest bestimmt einen modernen innovativen nicht-invasiven Enzym-Biomarker, der als Schlüsselenzym bei der Entstehung von Polypen und Darmtumoren eine entscheidende Rolle spielt. Das Enzym M2-PK ist gänzlich unabhängig vom Vorhandensein von Blut im Stuhl. M2-PK ist spezifisch für die veränderte Stoffwechselaktivität von Zellen (direktes Verfahren). Der ScheBo® M2-PK QuickTM-Stuhltest gibt eine sehr spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, Darmkrebs oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, M. Crohn), die ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs darstellen. Der Test lässt sich ohne spezielle Diät durchführen. Falsch-positive Ergebnisse durch unspezifische Blutungen wie etwa bei Hämorrhoiden sind ausgeschlossen. Und: Auch nicht blutende Polypen und Darmtumoren werden erfasst. Eine einmalige Messung einer winzigen Stuhlprobe ist ausreichend und eine spezielle vorherige Diät wie beim Okkultbluttest ist nicht erforderlich. Somit ist der M2-PK-Test ein idealer Filter, um Vorsorgewillige mit einem positiven Ergebnis gezielt der Darmspiegelung zuzuführen. Die M2-PK-Bestimmung kann von jedem niedergelassenen Arzt (Hausarzt, Gynäkologe, Urologe, Internist etc.) als Schnelltest in dessen eigener Praxis oder als Einsenderleistung bei seinem Laborfacharzt als ELISA-Test durchgeführt werden. Der ScheBo® M2-PK QuickTM kostet den Vorsorgewilligen etwa 30. Darüber hinaus steht der Test in jeder Apotheke unter der Bestellnummer PZN 100 570 3 zur Verfügung. Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Dortmund (2. und 3. März) sowie in Düsseldorf (9. und 10. März). Kontakt: ScheBoBiotech AG www.schebo.com Tel: 0641-4996-0 www.darmkrebstest.de Fax: 0641-4996-78 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/0gbdoo /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/darmkrebsmonat-der-felix-burda-stiftung-erstmalig-unter-der-schirmherrschaft-des-bundesgesundheitsministers-91348 Osicom Wolfgang Osinski Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf Deutschland E-Mail: wolfgang.osinski@osicom.de Homepage: http://shortpr.com/0gbdoo Telefon: 0211-15926260 Osicom Osinski,Wolfgang Achenbachstr. 20 40237 Düsseldorf http:// wolfgang.osinski[at]osicom.de
Frauenarztpraxis Stommeln - in jedem Alter einer Frau die richtige Wahl!
Krebsvorsorge ist heute die wichtigste Untersuchung und hat schon vielen Frauen das Leben gerettet. In der Frauenarztpraxis Stommeln gehört diese Diagnostik zu den Basisleistungen. Mit modernen Ultraschallgeräten ist es möglich den Tumor schon in frühesten Stadien zu entdecken und dann erfolgreich zu behandeln. Deswegen sind Besuche ...
Krebsvorsorge ist heute die wichtigste Untersuchung und hat schon vielen Frauen das Leben gerettet. In der Frauenarztpraxis Stommeln gehört diese Diagnostik zu den Basisleistungen. Mit modernen Ultraschallgeräten ist es möglich den Tumor schon in frühesten Stadien zu entdecken und dann erfolgreich zu behandeln. Deswegen sind regelmäßige Besuche bei unserm Team für Sie wichtig. Wir freuen uns über jede erfolgreiche Therapie.
Eine weitere Basisleistung der Frauenarztpraxis Stommeln ist die Schwangerschaftsvorsorge (http://www.frauenpraxis-stommeln.de/Fauenpraxis-Stommeln.de/Leistungen.html), auch hier stehen uns die 3D und 4D-Sonografie und ein Farbdoppler zur Verfügung, so dass kleinste Unregelmässigkeiten frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Das Ergebnis aller Bemühungen kann sich sehen lassen: lauter gesunde kleine Erdenbürger die neugierig die Welt erleben. Die reife Frau profitiert von einer gynäkologische Hormontherapie (http://www.frauenpraxis-stommeln.de/Fauenpraxis-Stommeln.de/Leistungen.html), die mit Vorsicht dosiert, die Symptome der Wechseljahre lindern können und eine schönen und aktiven Herbst des Lebens garantieren. Angaben zur Arztpraxis: Das Team: Frau Dr. Yvonne Schümmer und die 3 Arzthelferinnen: Frauenpraxis Stommeln Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln Tel.: 02238 15317 Fax: 02238 15332 email: info@frauenpraxis-stommeln.de Internet: www.frauenpraxis-stommeln.de (http://www.frauenpraxis-stommeln.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Frauenpraxis Stommeln Yvonne Schümmer Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln Deutschland E-Mail: y.schuemmer@gmx.de Homepage: http://www.frauenpraxis-stommeln.de Telefon: 02238/15317 Frauenpraxis Stommeln Schümmer,Yvonne Josef-Gladbach-Platz 8 50259 Pulheim-Stommeln http://www.frauenpraxis-stommeln.de y.schuemmer[at]gmx.de
Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks und Bundesärztekammer-Präsident Montgomery geben Startschuss für neueste Tumortherapie
(ddp direct)Einzelne Tumore submillimetergenau mit hoch dosierter Strahlung beschießen und den Krebs damit förmlich auslöschen das ermöglicht ab sofort die Cyberknife®-Methode am cyberknife center hamburg. Zur Einweihung der weltweit innovativsten Technologie in der Krebsbehandlung waren am vergangenen Montag Cornelia für ...
(ddp direct)Einzelne Tumore submillimetergenau mit hoch dosierter Strahlung beschießen und den Krebs damit förmlich auslöschen das ermöglicht ab sofort die Cyberknife®-Methode am cyberknife center hamburg. Zur Einweihung der weltweit innovativsten Technologie in der Krebsbehandlung waren am vergangenen Montag Cornelia Prüfer-Storcks, Hamburger Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, und Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, vor Ort. Gemeinsam durchschnitten sie das rote Band. Das cyberknife center hamburg wird Anlaufpunkt für Patienten aus ganz Norddeutschland sein, so Prüfer-Storcks. Sie hob die zentrale Bedeutung der Technologie für die Patienten hervor: Cyberknife ist so schonend wie möglich, wird ambulant durchgeführt und bietet beste Prognosen. Sie wünsche sich und setze sich persönlich dafür ein, dass zukünftig alle gesetzliche Versicherten Zugang zu dieser Therapie erhalten könnten. In Hamburg ist es die Knappschaft-Bahn-See, die als erste gesetzliche Krankenversicherung die Kosten übernimmt.
Auch Dr. Montgomery hob die Vorteile hervor, die der neue deutsche Cyberknife®-Standort bietet: Cyberknife® ist ein medizinisch hervorragendes Konzept. Es hilft dabei, eine der bes-ten Metropolversorgungen Deutschlands zu erhalten beziehungsweise um eine wichtige Therapie zu ergänzen. Cyberknife® zum Anfassen: Demonstration der Radiochirurgie-Methode Während der Eröffnung des cyberknife centers hamburg an der Langenhorner Chaussee in der Hansestadt führten die Fachärzte und ihre Mitarbeiter die Funktionsweise des Cyberknife®-Roboters vor: Der Patient liegt bequem, nicht fixiert und ohne Narkose auf einer Behandlungsliege. Dabei kreist der computergesteuerte Arm des Cyberknife® um ihn herum und beschießt den Tumor submillimetergenau und aus bis zu 200 Richtungen mit hoch dosierter Strahlung. Die Therapiesitzung dauert in der Regel 30 bis 90 Minuten, anschließend kann der Patient nach Hause oder zur Arbeit gehen. Denn die Cyberknife®-Methode verläuft völlig narkose- und schmerzfrei. Virtuelle Klinge extrem beweglich und am gesamten Körper einsetzbar Cyberknife® steht für eine unsichtbare, virtuelle Klinge, die den Tumor entfernt. Denn allein durch die Präzisionsstrahlung entstehen so starke Erbgutschäden in den Tumorzellen, dass diese letztendlich absterben. In der Regel sind nur eine bis maximal fünf Therapieeinheiten notwendig, um den Krebs regelrecht auszulöschen, erklärt Privat-Dozent Dr. Fabian Fehlauer. Nach jeder Therapie kontrollieren wir einige Wochen oder Monate später den Erfolg per Kernspintomografie. Dabei können wir deutlich sehen, ob der Tumor entfernt wurde. Die Cyberknife®-Methode ist praktisch am ganzen Körper einsetzbar. Insbesondere für schwer zugängliche und als inoperabel geltende Geschwülste bietet sie eine neue Behandlungsmöglichkeit. Denn der Roboterarm des Cyberknife® ist äußerst flexibel. Er vermag es, Bewegungen des Patienten zu folgen, zum Beispiel wenn dieser atmet. Damit gewährleistet Cyberknife®, dass es zielgenau den Tumor trifft und das umliegende, gesunde Gewebe verschont, so Dr. Fehlauer. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/s8gzay /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/eroeffnung-des-cyberknife-centers-hamburg-einmalig-in-hamburg-24996 /> === Cyberknife-Roboter zur Krebstherapie (Bild) === Mit dem Cyberknife-Roboter, der weltweit innovativsten Technologie in der Krebstherapie, lassen sich selbst schwer zugängliche und als inoperabel geltende Tumore entfernen. Das Radiochirurgie-System arbeitet submillimetergenau und schießt hochdosierte Strahlen auf den Tumor, sodass Schäden im Erbgut der Tumorzellen entstehen und der Tumor letztendlich abstirbt. Shortlink: http://shortpr.com/ghf4l7 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/cyberknife-roboter-zur-krebstherapie Straub & Linardatos GmbH Stephanie Schähle Kirchentwiete - 39 37 22765 Hamburg - E-Mail: schaehle@sl-kommunikation.de Homepage: http://shortpr.com/s8gzay Telefon: 040-398035-51 Straub & Linardatos GmbH Schähle,Stephanie Kirchentwiete - 39 37 22765 Hamburg http:// schaehle[at]sl-kommunikation.de
Einzigartig breite Behandlung von Leberkrebspatienten in den Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung bietet für jede Leberkrebsart das passende Verfahren - Pressekonferenz "Die Krebsbehandlung der Zukunft" am 28.10.2011 von 11.00-11.45 Uhr
(ddp direct)Essen, den 26.10.2011. Vor fünf Jahren sah es schlecht aus für den heute 68-jährigen Helmut Weber. Eigentlich war er wegen einer simplen Routine-Untersuchung bei seinem Hautarzt. Dann die Diagnose: Hautkrebs. Anfangs schien Herr Weber Glück im Unglück zu haben. Denn mit einer Operation konnte der Hautkrebs komplett ...
(ddp direct)Essen, den 26.10.2011. Vor fünf Jahren sah es schlecht aus für den heute 68-jährigen Helmut Weber. Eigentlich war er wegen einer simplen Routine-Untersuchung bei seinem Hautarzt. Dann die Diagnose: Hautkrebs. Anfangs schien Herr Weber Glück im Unglück zu haben. Denn mit einer Operation konnte der Hautkrebs komplett entfernt werden. Erleichterung stellte sich ein. Wenig später die Ernüchterung: der Krebs hatte gestreut, saß jetzt im Darm. Eine erneute OP folgte, wieder das Hoffen und wieder der Rückschlag: Der Krebs war noch da, jetzt in der Leber. Da hängt einem der Kopf unterm Arm, erinnert sich Herr Weber.
Neben den Lymphknoten ist die Leber von allen Organen am häufigsten von Metastasen betroffen. Hat sich der Krebs einmal hier festgesetzt, wird es schwierig. Denn Leberkrebs ist nur schwer zu operieren. Eine Chemotherapie schien für Helmut Weber die einzige Alternative zu sein. Mit dieser Behandlungsempfehlung kam er in die Kliniken Essen-Mitte. Die behandelnde Ärztin machte ihn darauf aufmerksam, dass es für seinen Fall eine echte Alternative gibt und rief den Spezialisten. Oberarzt Dr. Pluntke kam sofort. Er riet Helmut Weber zu einer SIRT: der gezielten Abtötung des Tumors mithilfe radioaktiver Kügelchen. Das ist schonender als eine Chemotherapie und zugleich sehr wirkungsvoll gegen diese Art Krebs, so Dr. Pluntke. Heute, anderthalb Jahre nach der Behandlung, genießt Helmut Weber sein Leben wieder in vollen Zügen. Ich freue mich über jeden Tag, sagt er. Ich reise ich lebe ganz normal, als hätte ich nichts. Alle drei Monate muss er zur Kontrolluntersuchung. Bisher ist der Krebs nicht wiedergekommen. Aber der 68-jährige weiß, wie zerbrechlich das Leben ist. Angst vorm Sterben habe ich nicht, sagt er. Aber man darf nicht aufgeben. Man lebt bewusster. Er ist dankbar, an die Kliniken Essen-Mitte geraten zu sein. Offensichtlich ist das Wissen vieler Ärzte um die Möglichkeiten solch einer gezielten Therapie immer noch recht gering, wundert sich Helmut Weber. Viele Krebspatienten wissen deshalb nichts von dieser Therapieoption. Sie unterziehen sich häufig länger dauernden, belastenden Chemotherapien; nicht immer mit gutem Ausgang. Ich bin zum Glück hier in Essen freut sich Herr Weber Die haben hier alles. Denen hab ich total vertraut. Und das zu Recht: Das Essener Zentrum für regionale Tumortherapie bietet neben der SIRT noch fünf weitere Verfahren zur gezielten regionalen Tumortherapie im Bereich der Leberkrebs-Behandlung an. So kann jeder Leberkrebspatient mit der für ihn speziell passenden Methode direkt vor Ort behandelt werden. Dieses breite Angebot an Verfahren ist in Deutschland selten. Entsprechend kommen Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus dem Ausland ins Ruhrgebiet, um sich von den Essener Spezialisten behandeln zu lassen. Etwa 400 Behandlungen dieser Art führen die Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung im Jahr durch, Tendenz steigend. Die regionale Tumortherapie hat einen festen Platz in der Leberkrebs-Behandlung gefunden, so Professor Wilke, Direktor der Klinik für internistische Onkologie/Hämatologie und Zentrum für Palliativmedizin an den Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung, und fährt fort sie muss und soll nicht immer am Ende der Behandlungsfolge stehen. Herrn Webers Geschichte ist hierfür ein gutes Beispiel. Oft wird die Methode erst eingesetzt, wenn alle anderen Behandlungsarten versagt haben. Dann ist der Körper schon sehr geschwächt, der Patient körperlich und seelisch entkräftet. Bei einer SIRT verlässt der Patient in der Regel bereits nach zwei bis drei Tagen wieder das Krankenhaus. Die Nebenwirkungen sind meistens gering und nur kurz anhaltend. Der Eingriff selbst dauert nur etwa zwei Stunden. Oft reichen wenige Behandlungen aus, um ein gutes Behandlungsergebnis zu erreichen. , ergänzt Professor Wilke. Es muss doch auch mal Sieger geben, bekräftigt Helmut Weber und hofft auf weiterhin gute Ergebnisse in der Kontrolle. Auf einer Pressekonferenz am 28.10.2011 von 11.00-11.45 Uhr im Atlantic Hotel Essen können Sie Helmut Weber persönlich kennen lernen. Er steht dort für Interviews und Filmaufnahmen zur Verfügung. Die Pressekonferenz stellt außerdem das Behandlungsspektrum der Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung vor. Zwei international renommierte Professoren präsentieren neue Verfahren in der SIRT-Behandlung und neuste Messmethoden in der Krebstherapie. Einladung mit Gesprächspartner siehe unter http://itlt.org/?Presse. /> Kontakt und Information: Claudia Funke | Springer Medizin | claudia.funke@springer.com | Tel. 49 (0) 6221/487-8397 SIRT / Radioembolisation Die Selektive Interne Radiotherapie (SIRT), auch Radioembolisation genannt, ist eine Form der Strahlentherapie. Sie wird eingesetzt zur Behandlung von fortgeschrittenen Tumoren und Metastasen in der Leber. Anders als bei der herkömmlichen Bestrahlung werden bei der SIRT die Krebszellen nicht durch gesundes Gewebe hindurch von außen, sondern direkt in der Leber bestrahlt. Hierin liegt der besonders schonende Charakter der Therapie: das gesunde Gewebe bekommt keine Strahlung ab. Kunstharzkügelchen, die mit radioaktivem Yttrium-90 versehen sind, werden mithilfe eines Katheters über die Leberarterie direkt in die Leber geleitet. Erst dort geben sie ihre Strahlung ab und verkleinern den Tumor oder zerstören ihn sogar ganz. Die SIRT-Therapie wird in der Regel nicht zur Heilung, sondern zur Lebensverlängerung einsetzt. In Ausnahmefällen kann eine Heilung erzielt werden, indem nach der SIRT beispielsweise eine Operation oder eine Transplantation möglich wird. Durch die erhebliche Größenabnahme des Tumors über die SIRT-Therapie steigen jedoch Lebenserwartung und -qualität der Patienten stark an. Die Therapie wird gemeinsam von Nuklearmedizinern und Radiologen unter angiographischer Kontrolle durchgeführt. Stationär werden die Patienten in der Onkologie betreut. Um den Behandlungserfolg zu gewährleisten, muss die SIRT interdisziplinär betreut und durchgeführt werden eine Bedingung, die im Tumorzentrum der Kliniken Essen-Mitte hundertprozentig erfüllt ist. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sc5z3j /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/es-muss-doch-auch-mal-sieger-geben-den-krebs-bezwingen-schonend-wirkungsvoll-nachhaltig-73634 /> === Helmut Weber, Leberkrebs-Patient, im Sommer 2011 bei einer Radtour in Holland (Bild) === Pressekonferenz "Die Krebsbehandlung der Zukunft" mit Helmut Weber, am 28.10.2011, 11.00-11.45 Uhr, im Atlantic Congress Hotel Essen. Einzigartig breite Behandlung von Leberkrebspatienten in den Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stift bietet für jede Leberkrebsart das passende Verfahren Vor fünf Jahren sah es schlecht aus für den heute 68-jährigen Helmut Weber. Eigentlich war er wegen einer simplen Routine-Untersuchung bei seinem Hautarzt. Dann die Diagnose: Hautkrebs. Anfangs schien Herr Weber Glück im Unglück zu haben. Denn mit einer Operation konnte der Hautkrebs komplett entfernt werden. Erleichterung stellte sich ein. Wenig später die Ernüchterung: der Krebs hatte gestreut, saß jetzt im Darm. Eine erneute OP folgte, wieder das Hoffen und wieder der Rückschlag: Der Krebs war noch da, jetzt in der Leber. Da hängt einem der Kopf unterm Arm, erinnert sich Herr Weber. Heute, eineinhalb Jahre nach der SIRT-Behandlung an de nKliniken Essen-Mitte genießt Helmut Weber sein Leben wieder in vollen Zügen. Shortlink: http://shortpr.com/nekg7h /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/helmut-weber-leberkrebs-patient-im-sommer-2011-bei-einer-radtour-in-holland Springer Medizin Claudia Funke Tiergartenstraße 17 69121 Heidelberg - E-Mail: claudia.funke@springer.com Homepage: http://www.regionaltherapie-essen.de/ Telefon: 06221 - 487 8397 Springer Medizin Funke,Claudia Tiergartenstraße 17 69121 Heidelberg claudia.funke[at]springer.com
Leinöl führt im Bewusstsein der meisten Menschen ein Mauerblümchendasein. Nimmt man seinen hohen gesundheitlichen Nutzen als Maßstab für die Bedeutung in der Ernährungsmedizin, so kann sein Stellenwert gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Deshalb ist es so wichtig, dass hoch gereinigtes Leinöl in Kapseln dem gesundheitsbewussten zur So ...
Leinöl führt im Bewusstsein der meisten Menschen ein Mauerblümchendasein. Nimmt man seinen hohen gesundheitlichen Nutzen als Maßstab für die Bedeutung in der Ernährungsmedizin, so kann sein Stellenwert gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Deshalb ist es so wichtig, dass hoch gereinigtes Leinöl in Kapseln dem gesundheitsbewussten Menschen zur Verfügung steht. So kann der Anwender durch den täglichen Verzehr von Leinölkapseln (OmVitum®) etwas Gutes für seine Gesundheit tun. Â
Leinöl wird schon seit Langem als in hohem Maße gesundheitsförderlich eingestuft. Manchmal ist es jedoch so, dass die aus Tradition und Erfahrung einem Stoff zugeschriebenen Wirkungen einer Überprüfung mit modernen Forschungsmethoden nicht Stand halten und sich in Luft auflösen. So nicht beim Leinöl. Wir wollen hier einen kurzen Überblick geben über das, was gesicherte Erkenntnis zu Leinöl ist und daraus Empfehlungen für die Anwendung von Leinölkapseln ableiten. Der Hauptbestandteil von Leinöl sind die wertvollen ungesättigten Fettsäuren, insbesondere die essentielle Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, kurz ALA. ALA ist die für die gesundheitsförderlichen Eigenschaften von Leinöl hauptverantwortlich. Die anderen auch in Leinöl vorhandenen  ungesättigten und gesättigten Fettsäuren spielen dabei eher eine untergeordnete Rolle. ALA als pflanzliche Omega-3-Fettsäure wird in die biologischen Zellmembranen eingebaut und spielt daher eine große Rolle für die volle Funktionsfähigkeit des Nervensystems. Nach neueren Untersuchungen kann ALA sich positiv auf die Stimmungsschwankungen depressiv veranlagter Menschen auswirken. Jedenfalls ist der Verzehr von viel ALA mit einem reduzierten Risiko für eine klinisch manifeste Depression korreliert. Ferner gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass Leinöl wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Auch hierfür wird die Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. Zur Vorbeugung der koronaren Herzerkrankung kann der tägliche Verzehr von Leinöl-Kapseln ebenfalls empfohlen werden. Recht neue Aspekte zu Leinöl ergeben sich aus amerikanischen Forschungen, in denen erstmalig sehr genau der Einfluss von pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren auf den Knochenstoffwechsel untersucht wurde. Für einen gesunden Knochen ohne Osteoporose ist der Gleichklang von aufbauenden Prozessen und Knochen abbauenden Prozessen von entscheidender Bedeutung. Gerät dieses Gleichgewicht durcheinander und die Knochen abbauenden Prozesse gewinnen die Überhand, kommt es zur gefürchteten Osteoporose (Knochenschwund), an der in Deutschland jede 2. Frau und jeder 7. Mann erkranken können. Oberschenkelhalsbrüche und Wirbelbrüche können die Folgen sein. Dieser Entwicklungen wollten die amerikanischen Forscher Einhalt gebieten und verabreichten den Teilnehmern an der Studie für 6 Wochen verschiedene pflanzliche Fettsäuregemische mit unterschiedlichem Anteil an ALA, um deren Wirkung auf den Knochenstoffwechsel zu messen. Die Studie bestätigte die herausragende Stellung von ALA unter den Omega-3-Fettsäuren. Nur die Fettsäuremischung mit einem hohen Anteil an ALA zeigte einen schützenden Effekt auf den Knochen. Die Knochen abbauenden Prozesse wurden gebremst und damit die Knochen-Stabilität und -Gesundheit gefördert. Leinöl mit viel ALA trägt also auch zur Knochengesundheit bei. Nun ist Leinöl aber leider sehr empfindlich und das wertvolle ALA kann durch Licht und Lagerung leicht zerstört werden. Deshalb sollte auf speziell aufbereitetes Leinöl in rein pflanzlichen Kapseln zurückgegriffen werden, die das empfindliche Leinöl schützen. In einem patentierten Verfahren ist es Pharmazeuten aus Deutschland gelungen, hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in den leicht zu schluckenden Vegicaps herzustellen. Diese Kapseln sind als OmVitum® im Handel. Drei Kapseln täglich versorgen den Körper mit ALA. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten. Es kann auch im Ramen der Gesundheitsvorsorge angewandt werden. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) ist über Apotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren oder direkt von der Firma beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass OmVitum® wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden sollte, die in der Apotheke vorrätig sind. . Jede Apotheke kann das Präparat  ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Sollte eine Apotheke diesen Service einmal nicht anbieten können, kann der Kunde das gewünschte Produkt auch direkt von der Firma versandkostenfrei bestellen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Sie können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Quelle :  Lucas M, et al. Am J Clin Nutr. 2011 Jun;93(6):1337-43. Epub 2011 Apr 6.; Zhao G. et al.  J Nutr. 2004 Nov;134(11):2991-7.; Landmark K. et al. Tidsskr Nor Laegeforen. 2006 Nov 2;126(21):2792-4.; Paschos GK, et al. Eur J Clin Nutr. 2007 Jan 31; Griel, AE et al. Nutr J. 2007 Jan 16;6:2
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
SuperComm Data Marketing GmbH setzt Engagement für hilfsbedürftige Kinder fortSuperComm Data Marketing GmbH setzt Engagement für hilfsbedürftige Kinder fort
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Bonn – Juli 2011. Die SuperComm Data Marketing GmbH beteiligt sich an einer Initiative von United Charity. Mit einer Gratis-Mailingaktion unterstützt die SuperComm das wohltätige Projekt, das sich gezielt der Hilfe für benachteiligte Kinder angenommen hat. Bereits seit mehreren Jahren fördern SuperComm-Geschäftsführer Sven Nobereit an ...
 Bonn – Juli 2011. Die SuperComm Data Marketing GmbH beteiligt sich an einer Initiative von United Charity. Mit einer Gratis-Mailingaktion unterstützt die SuperComm das wohltätige Projekt, das sich gezielt der Hilfe für benachteiligte Kinder angenommen hat. Bereits seit mehreren Jahren fördern SuperComm-Geschäftsführer Sven Nobereit und sein Team soziale Projekte mit Mailing-Kampagen oder auch Geldspenden.  Die SuperComm Data Marketing GmbH setzt ihr karitatives Engagement 2011 fort. Ganz aktuell beteiligt sich das SuperComm-Team an einer Initiative von United Charity, dem führenden deutschen Charity-Auktionsportal. Die Idee des Projekts: Stars und Prominente versteigern online zum Beispiel exklusive Live-Konzerte oder „Meet & Greet“-Events – und jeder, der will, kann mitbieten. Die Erlöse leitet United Charity zu 100 Prozent an Hilfsorganisationen weiter. Derzeit sind unter anderem Bryan Adams, die „Fanta 4“, Daniela Katzenberger und Formel-1-Champion Sebastian Vettel mit von der Partie. Wie Sven Nobereit, Geschäftsführer der SuperComm Data Marketing GmbH, erläuterte, wird die SuperComm für United Charity eine komplette Mailing-Aktion durchführen – und das zu 100 Prozent kostenlos. Per Direkt-Mailing informiert die SuperComm über das Charity-Auktionshaus und die Möglichkeiten, die sich sozial verantwortlichen Firmen, Organisationen oder Privatpersonen dadurch eröffnen. Der Empfänger erhält wichtige Informationen zu laufenden Charity-Highlights und kann die einzelnen Internet-Auktionen per Klick direkt aufrufen.  Für die Mailing-Aktion greift SuperComm auf umfangreiche firmeneigene Datenbanken zurück. Damit ist garantiert, dass die Info-Kampagne ein Maximum infrage kommender Mail-Empfänger erreicht – und möglichst viele Firmen und Institutionen sich aktiv für wohltätige Zwecke engagieren können.  Mit der Mailing-Kampagne setzt die SuperComm ihren langjährigen Einsatz für soziale Projekte fort. Bereits seit vielen Jahren stellen sich Sven Nobereit und das Team der SuperComm aktiv ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Den Schwerpunkt legt das Unternehmen hierbei ganz bewusst auf das Wohl benachteiligter und hilfsbedürftiger Kinder. So unterstützte die SuperComm bisher unter anderem das Waisenhaus Maria im Walde in Bonn oder auch die SOS Kinderdörfer. Ende 2010 freute sich zudem der Förderkreis Bonn über eine SuperComm-Spende über 5.000 Euro – eine Summe, die einen wichtigen Beitrag zur Betreuung tumor- und leukämieerkrankter Kinder leistet. Ganz in diesem Sinne versteht Sven Nobereit auch das Engagement für United Charity: „Wir freuen uns, durch die bereits geleistete Hilfe etwas zum Wohl der Kinder beigetragen zu haben. Dieses Ziel werden wir auch künftig nach besten Möglichkeiten weiterverfolgen.“  Weitere Informationen zur den Charity-Aktivitäten der SuperComm Data Marketing GmbH erhalten Sie im Internet unter: www.supercomm-charity-aktion.de  http://www.supercomm-charity-aktion.de  Über United Charity  United Charity ist das führende deutsche Charity-Auktionshaus. Die Erlöse aus den Auktionen von United Charity kommen direkt dort an, wo sie am dringendsten benötigt werden – bei notleidenden Kindern. 2010 erhielt das Auktionsportal eine Auszeichnung als „innovativste Charity“. Mehr Informationen: www.unitedcharity.de  Kontakt:  SuperComm Data Marketing GmbH Alexander Thomas
 Internet: www.supercomm.de E-Mail: thomas@supercomm.de  Über das Unternehmen SuperComm Data Marketing GmbH und Sven Nobereit:  Die SuperComm Data Marketing GmbH betätigt sich seit 2003 erfolgreich in den Sektoren Online- und Offline-Marketing. Das Portfolio der SuperComm Data Marketing GmbH umfasst das E-Mail-Marketing, die Generierung und Bereitstellung von Adressen-Pools sowie das Co-Sponsoring. Zu den Referenzkunden der SuperComm Data Marketing GmbH gehören internationale Media-Agenturen und führende Reiseveranstalter sowie Fluggesellschaften und Hotelketten. Weitere Leistungen, darunter das Management von Faxversänden, Bannerwerbung sowie die vollständige Realisierung CMS-gesteuerter Internetauftritte runden das Angebot der SuperComm Data Marketing GmbH ab. Die Geschäfte der SuperComm Data Marketing GmbH führt Sven Nobereit. Sitz der SuperComm Data Marketing GmbH ist Bonn. SuperComm Data Marketing GmbH Thomas,Alexander Auguststr. 19 53229 Bonn presse.supercomm[at]googlemail.com
Omega-3-Fettsäuren, deren wichtigster pflanzlicher Vertreter die Alpha-Linolensäure (ALA) ist, gewinnen in der aktuellen Diskussion über gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung. Das hat seine guten Gründe, denn, so haben diverse Studien mit tierischen (Fischöl) und pflanzlichen (Leinöl) Omega-3-Fettsäuren gezeigt, sind beide für eine des ...
Omega-3-Fettsäuren, deren wichtigster pflanzlicher Vertreter die Alpha-Linolensäure (ALA) ist, gewinnen in der aktuellen Diskussion über gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung. Das hat seine guten Gründe, denn, so haben diverse Studien mit tierischen (Fischöl) und pflanzlichen (Leinöl) Omega-3-Fettsäuren gezeigt, sind beide für eine gesunde Ernährung des Menschen unerlässlich. Zunehmend beliebter wir die pflanzliche Omga-3-Fettsäure ALA, Das liegt zum einen in den qualitativ hochwertigen Pflanzenölen selbst als Quelle von ALA und zum anderen in der Problematik mit den Fischölen. Wichtigste Quellen für die tierischen Omega-3-Fettsäuren sind die fettreichen Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering oder Thunfisch, die z.T. in ihrem Bestand gefährdet sind und mit Schwermetallen und Giften wie z.B. Dioxin  belastet sein können. Der Reaktorunfall in Fukushima hat das Vertrauen der Verbraucher in Fischprodukte aus dem asiatischen Raum auch nicht gerade bestärkt. Deshalb wollen viele gesundheitsbewusste Menschen einerseits nicht auf die gesunden Omega-3-Fettsäuren verzichten, aber andererseits auch nicht unbedingt Fischöl verzehren. Daher wird ALA  (Alpha-Linolensäure) aus Leinöl als Alternative zu den potentiell belasteten Fischölen immer beliebter. Ein kurzer Überblick zeigt, was gesicherte Erkenntnis zu ALA aus Leinöl ist und warum es auch als Alternative zu Fischöl angesehen werden kann. ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So auch in begrenztem Umfang in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die Hauptbestandteile der Fischöle sind. Wird wenig oder kein Fisch verzehrt, holt sich der Körper vermehrt EPA und DHA aus dem Umbau von ALA. Es ist also anzunehmen, dass der Körper bei Verzicht auf Fischöl trotzdem genügend Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen wie Leinöl aufnehmen und umbauen kann. Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit mir Arteriosklerose und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht.  ALA ist ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret:  ALA führt zu einer Senkung von Entzündungsfaktoren wie TNF-alpha (Tumor-Nekrose-Faktor) und cRP (c-reaktives Protein). Eine Senkung von Entzündungsfaktoren wie TNF-alpha wirkt sich positiv auf rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Auch profitieren entzündlich veränderte Hautbereiche von der antientzündlichen Wirkung von ALA. Zusätzlich hat ALA auch noch günstige Wirkungen auf den Knochenstoffwechsel. Es bremst die Knochen abbauenden Prozesse und fördert damit die Knochen-Stabilität und –Gesundheit. Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA ist in den leicht zu schluckenden OmVitum® Kapseln verfügbar. Die Kapseln sind auch für Vegetarier geeignet und haben gegenüber konventionellem wie auch biologisch angebautem Leinöl in Flaschen den Vorteil der langen Haltbarkeit und des hohen Reinheitsgrades. OmVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten. OmVitum® als Monatspackung (PZN 4604189) oder als günstige 3-Monatspackung (PZN 0262160) oder 6-Monatspackung (PZN 0262177) ist über Apotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren oder direkt von der Firma beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass OmVitum® wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden sollte, die in der Apotheke vorrätig sind. Jede Apotheke kann OmVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei beziehen. Sollte eine Apotheke diesen Service einmal nicht anbieten können, kann der Kunde das gewünschte Produkt auch direkt von der Firma versandkostenfrei bestellen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com  oder 0611-58939458 verfügbar. Sie können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt.
Navitum Pharma entwickelt und vertreibt Produkte aus Naturstoffen, Vitalstoffen und Mikro-Nährstoffen zur ernährungsphysiologischen Gesundheitspflege des modernen gesundheitsbewussten Menschen. Die Produkte sind alle auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien zusammengesetzt, dokumentiert und zertifiziert. Diese einzigartigen rational wissenschaftlich begründeten Produkte sind erklärungsbedürftig und erfordern eine kompetente Beratung, die durch Arzt, Gesundheitszentrum oder Apotheke gewährleistet wird.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar: Navitum Pharma GmbH Klages,Dr. Gerhard Am Wasserturm 29 65207 Wiesbaden http://www.navitum-pharma.com gerhard.klages[at]navitum.de
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