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Endspurt bei Vorbereitungen für die neue Kurzzeitpflege in Leverkusen
Nur noch rund eine Woche Zeit bleibt bis zur Eröffnung der Kurzzeitpflege Strick Leverkusen im Gesundheitshaus Leverkusen am Ludwig-Erhard-Platz 1 in Leverkusen am 15. November 2010. Wie bereits in der bestehenden ambulanten Einrichtung in Brühl legt die Pflegezentrum Strick Träger-GmbH viel Wert auf eine freundliche, helle die Die und ...
Nur noch rund eine Woche Zeit bleibt bis zur Eröffnung der Kurzzeitpflege Strick Leverkusen im Gesundheitshaus Leverkusen am Ludwig-Erhard-Platz 1 in Leverkusen am 15. November 2010. Wie bereits in der bestehenden ambulanten Einrichtung in Brühl legt die Pflegezentrum Strick Träger-GmbH viel Wert auf eine freundliche, helle Atmosphäre, die Gemütlichkeit ausstrahlt. Die großzügigen Bewohnerzimmer und der Zuschnitt der Gemeinschaftsräume tragen dazu bei, dass sich die Kurzzeitpflegegäste im Haus wohl fühlen können. Gabriela Bloemer wird die neue Kurzzeitpflege Strick Leverkusen leiten. Sie hat zuvor bereits die Kurzzeitpflege des Unternehmens in Brühl geleitet. Die neue Einrichtung bietet letztlich nicht nur Platz für 14 Bewohner, sondern auch neue Arbeitsplätze. Ein Teil der Arbeitsplätze wurde bereits mit erfahrenen Pflegekräften aus den Unternehmenteilen in Brühl besetzt. Weitere qualifizierte Mitarbeiter aus dem Pflegebereich können bei Interesse ihre Bewerbungsunterlagen direkt an die Pflegezentrum Strick Träger-GmbH, Uhlstraße 82-84 in 50321 Brühl senden. Wir hoffen, dass Interessenten ab 16. Oktober unser Angebot zur unverbindlichen Hausbesichtigung und Beratung in Anspruch nehmen werden., so die Geschäftsführer Sigrun Strick und Erhan Demir.
Unternehmen: Bereits seit dem Jahr 2000 bieten wir als mittelständisches Unternehmen unsere qualifizierten Leistungen im Bereich der ambulanten, häuslichen Pflege an. Seit dem Jahr 2007 bieten wir Ihnen zusätzlich stationäre Kurzzeitpflege in unseren solitären Kurzzeitpflegeeinrichtungen an. Wir blicken damit mit unseren Dienstleistungen auf 10 Jahre Erfahrung als Pflegeunternehmen zurück. Mit unserer Dienstleistung stehen wir Ihnen im Raum Brühl, Leverkusen und Hennef zur Verfügung. Als mittelständisches Unternehmen sind Qualitätssicherung und die Fortentwicklung unseres Qualitätsmanagements für uns unabdingbar und sichern unsere Zukunftsfähigkeit.
Pflegezentrum Strick Trger-GmbH Uhlstrae 82-84 50321 Brhl Telefon: 02232 / 9 93 93 0 Fax: 02232 / 9 93 93 22 Internet: http://www.pflegezentrum-strick.de EMail: info@pflegezentrum-strick.de
Marketing, Markenführung: Vertrauen in eine gute AltenpflegeExperten von psv marketing unterstützen Fortbildung der Regionalagentur im Bereich Health Care
Eine immer älter werdende Gesellschaft stellt Politik und vor allem Träger und Einrichtungen vor große Herausforderungen. Schnelles Umdenken ist gefordert. Denn das Image der Altenpflege leidet. Negative Berichterstattungen in den Medien, unzureichende Informationspolitik und veraltete Strukturen erschweren die Handlungsfähigkeit. ...
Eine immer älter werdende Gesellschaft stellt Politik und vor allem Träger und Einrichtungen vor große Herausforderungen. Schnelles Umdenken ist gefordert. Denn das Image der Altenpflege leidet. Negative Berichterstattungen in den Medien, unzureichende Informationspolitik und veraltete Strukturen erschweren die Handlungsfähigkeit. Neue Wege aufzeigen will jetzt die Regionalagentur der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe. Hierzu bietet sie in Siegen die Fortbildungsveranstaltung "Gute Pflege für alte Menschen" am 7. September an. Als Experte wurde Frank Hüttemann, Geschäftsführer von psv marketing eingeladen. Er will zukunftsweisende Lösungen für die Pflegebranche vorstellen. Sein Ansatz ist ein neues Selbstverständnis von Trägern und Einrichtungen als Marke. Ziel ist es Vertrauen zu schaffen und qualifizierte Pflegeleistungen transparenter und attraktiver zu machen. Angebote für eine optimale und fürsorgliche Betreuung im Alter müssen auf einem wirtschaftlich soliden Fundament stehen. Das macht es notwendig die Pflege als Markt zu betrachten, auf dem ein harter Wettbewerb herrscht. Die einzelnen Angebote sind nur schwer zu unterscheiden. Hier sieht Frank Hüttemann die Wirkungskraft der Marke als Chance: "Wenn wir ein neues Auto kaufen oder einen neuen Fernseher, dann hilft uns die Marke bei der Auswahl. Ihr schenken wir Vertrauen. Sie ist eine Markierung, die uns auf etwas Besonderes hinweist. Das Prinzip lässt sich auch auf Einrichtungen übertragen, um neues Vertrauen für Pflegeleistungen zu schaffen." Mit wissenschaftlichen Ansätzen und einem Beispiel aus der Praxis will Hüttemann bei der Fortbildungsveranstaltung im Lyz zeigen, dass Markenbildung auch in der Pflege funktionieren kann. "Grundlegend ist die richtige innere Haltung. Nur damit kann sich die vertrauensvolle Wirkung nach außen entfalten. Dieses Selbstbewusstsein muss von der Mitarbeiterin am Telefon, über den Altenpfleger im Umgang mit Angehörigen und Bewohnern bis hin zur Leitung verinnerlicht werden. Dabei ist die Chefetage besonders gefordert. Marke muss man vorleben, um die Impulse als Unternehmenskultur erfolgreich verankern zu können", erläutert Hüttemann. Die positive Wirkung als Marke schaffe nicht nur das notwendige Vertrauen zur Gewinnung neuer Kunden. Es stärke auch die Sicherung wertvoller Pflegekräfte im eigenen Haus, fährt der Experte von psv marketing fort. Denn es entstehe eine hohe Indentifikation mit der Einrichtung. Das positive Image wirke zudem attraktiv auf Auszubildende. Damit gewährleiste man auch zukünftig das Interesse am Pflegeberuf und ausreichend qualifizierte Mitarbeiter. "Unsere Unit psv care consult hat sich auf den Bereich Health Care spezialisiert. Mit dem Vortrag und unserem Wissen aus der Praxis möchten wir ein neues Bewusstsein in der Pflegebranche schaffen. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung dringend notwendig. Und nur Einrichtungen, die sich selbst als Marke verstehen, sind erfolgreich im Wettbewerb", so Hüttemann. Von diesen Anstößen soll die Pflege alter Menschen insgesamt profitieren. Es braucht Vorreiter, die mit Mut und Entschlossenheit neue Wege gehen, für den eigenen Erfolg und ein besseres Image der Pflegebranche. PSV MARKETING GMBH Ruhrststraße 9 57078 Siegen T. 02 71 . 77 00 16 - 0 F. 02 71 . 77 00 16 - 29 www.psv-marketing.de psv Units online: www.psv-consult.de www.psv-care-consult.de www.psv-online.de www.filmhaus.biz psv marketing im Web 2.0: http://twitter.com/psv_marketing http://www.facebook.com/pages/Siegen-Germany/psv-marketing/244764978955 Andere machen Werbung. Wir machen: "Das muss ich haben!" psv marketing - Die Markenoptimierer Wir bieten strategische und praktische Markenführung und Markenoptimierung für mittelständische Unternehmen und soziale Einrichtungen. B2B oder B2C, die Markenoptimierer machen Marken stark. Wir sind nicht die klassische Werbeagentur. Wir sind Markenoptimierer. Für uns heißt das, dass wir unsere Kunden ganzheitlich als Marke betrachten, den Markenkern und die Berührungspunkte in der Wertschöpfungskette analysieren und gemeinsam klare Ziele formulieren. Und erst dann entscheiden, welche Mittel die Marke zum Erfolg führen - Werbung oder Workshop, Film, PR oder Online-Marketing. Wir sind die führenden Berater für die Marke im Mittelstand. www.psv-marketing.de
Pressekontakt: Stefan Köhler PSV MARKETING GMBH Ruhrststraße 9 57078 Siegen Telefon: 0271 77001616 EMail: s.koehler@psv-marketing.de Internet: http://www.psv-marketing.de
VPK: "Sparpaket enttäuscht auf der ganzen Linie"Private Träger der Jugendhilfe vermissen Ansätze zu grundlegenden Reformen
Berlin. "Enttäuschend", so lautet die Zusammenfassung des mit viel Getöse angekündigten Sparpakets der Bundesregierung aus Sicht des Verbandes privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe ( VPK ). Sparanstrengungen seien unumgänglich - diese seien aber nur durch grundlegende Reformen ineffizienter zu zu ...
Berlin. "Enttäuschend", so lautet die Zusammenfassung des mit viel Getöse angekündigten Sparpakets der Bundesregierung aus Sicht des Verbandes privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe ( VPK ). Sparanstrengungen seien unumgänglich - diese seien aber nur durch grundlegende Reformen ineffizienter Systeme zu erzielen und nicht durch ein Sammelsurium kleiner Einzelmaßnahmen. Zudem müsse oberstes Gebot sein, für eine soziale Ausgewogenheit bei Einsparungen zu sorgen. Die geplante Kürzung beim Elterngeld bei Hartz IV-Empfängern spare nicht ein, sondern verursache langfristig weiter steigende Kosten in der Jugendhilfe. Sie führe nur zur einer weiteren Verschlechterung der ohnehin schwierigen Finanzlage bei dieser Personengruppe. Der VPK hält das Umsetzen von grundlegenden Veränderungen bei Sparpaketen, wenn sie denn diesen Begriff verdienen sollen, für unumgänglich. "Sparen ist unstrittig notwendig. Wo dies aber, wie zum Beispiel bei Kindern aus Hartz IV-Familien, zu einer Verschlechterung von Zukunftsmöglichkeiten führt, ist es kontraproduktiv", so Michael W. Budig, Präsident des VPK, nach einer Präsidiumssitzung. Dies führe mittelfristig zu einem viel weitergehenden Anstieg von Leistungen in anderen Bereichen, beispielsweise in der frühkindlichen Förderung und bei Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe. Die Teilhabechancen dieser Kinder würden durch Ausgrenzungen zusätzlich verschlechtert. Die dadurch entstehenden Folgekosten überstiegen die kurzfristigen Einsparungen bei weitem. "Dieses Sparpaket lässt keine grundlegenden Reformen erkennen. Ohne diese sind aber die riesigen Finanzprobleme nicht zu lösen", betont Budig. "Der VPK fordert, dass endlich die Axt bei unnützen, überflüssigen und schädlichen Subventionen angelegt wird." Nicht nur die ausgeuferte "Subventionitis" von geschätzten 165 Milliarden Euro bedürfe dringend einer nachhaltigen Reduzierung, sondern ebenso die unterschiedlichen ( Mehrwert )-Steuerprivilegien. Auch über eine Verringerung der Anzahl von Bundesländern soll laut VPK nachgedacht werden. Diese Maßnahmen trügen zu einer wesentlich nachhaltigeren Konsolidierung von öffentlichen Haushalten bei. Aus Sicht des Verbandes ist auch die Entwicklung höchst bedenklich, dass in der Jugendhilfe sowie bei anderen Strukturen öffentlicher Daseinsvorsorge und der sozialen Sicherungssysteme immer von einem Mehr an Bürokratie und größeren Einheiten ausgegangen werde. "Mit mehr Strukturen, größeren Verwaltungseinheiten und mehr Bürokratie werden aber die Probleme nicht gelöst", erklärt Budig. Das habe die Vergangenheit bewiesen. Diese politische Doktrin müsse endlich aufgegeben werden. Bund, Länder und Gemeinden hätten über viele Jahrzehnte hinweg deutlich über ihre Verhältnisse gewirtschaftet und zugleich im Controlling versagt. Mit vollen Händen seien vorhandene und nicht vorhandene Steuermittel ausgegeben worden. "Dass nun die Axt bei den Schwächsten der Schwachen angesetzt wird zeigt, welche geringe Durchsetzungsstärke und Führungsqualität die Regierungskoalition bisher entwickelt hat. Gerade in Zeiten des notwendigen gesellschaftlichen Umbruchs ist erkennbare und glaubwürdige politische Führung für die Menschen besonders wichtig. Hier hat die Regierung noch viel Entwicklungspotential", so der VPK-Präsident abschließend. Der VPK-Bundesverband ist der einzige bundesweite Dachverband für privat-wirtschaftliche Leistungsträger in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe. Mitglieder sind Landes- und Fachverbände sowie Vereine, Verbände und sonstige Körperschaften, die auf Grundlage des Sozialgesetzbuches verschiedene Dienstleistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erbringen. Der VPK versteht sich in erster Linie als ein interessengeleiteter gemeinnütziger Verband zur Unterstützung der im VPK zusammengeschlossenen privat-wirtschaftlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe und wird für deren Vertretung gegenüber Politik und Gesellschaft aktiv. Der Verband ist von seinem Selbstverständnis her leistungs-, qualitäts- und kostenorientiert und in verschiedenen übergreifenden Gremien aktiv vertreten. Er wird in allgemeinen und grundsätzlichen Fragestellungen der Kinder- und Jugendhilfe initiativ, verfasst Stellungnahmen, unterhält eine Internetseite und gibt die Fachzeitschrift "Blickpunkt Jugendhilfe" heraus. Weitere Informationen unter www.vpk.de. Kontakt: Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. ( VPK ) Fachreferent: Werner Schipmann Mühlendamm 3 10178 Berlin 030 - 42859656 schipmann@vpk.de www.vpk.de
Pressekontakt: Falk Al-Omary Spreeforum International GmbH Trupbacher Straße 17 57072 Siegen Telefon: 0171 / 2023223 EMail: falk.al-omary@spreeforum.com Internet: http://www.spreeforum.com
Qualitätssiegel für private Träger der JugendhilfeVPK-Landesverband Niedersachsen übernimmt Vorreiterrolle
Kirchlinteln / Hannover. In der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland sind nachweisbare Qualität und verlässliche Leistungsstandards unerlässlich. Aus diesem Grund hat der Landesverband Niedersachsen privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. ( VPK ) ein Qualitätssiegel entwickelt, das für Eltern und ...
Kirchlinteln / Hannover. In der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland sind nachweisbare Qualität und verlässliche Leistungsstandards unerlässlich. Aus diesem Grund hat der Landesverband Niedersachsen privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. ( VPK ) ein Qualitätssiegel entwickelt, das für Eltern und alle Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe eine Orientierung bieten soll. "Die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung von erzieherischen Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe ist für den VPK-Landesverband Niedersachsen seit Jahren ein Schlüsselthema", erklärt der Landesvorsitzende Michael W. Budig anlässlich der Vorstellung des Qualitätssiegels. Der Verband gebe damit den Mitgliedseinrichtungen wichtige Impulse und Unterstützung, um ihre Leistungsangebote für hilfebedürftige Kinder und Jugendliche qualitätsorientiert und zukunftsfähig zu gestalten. Derartige Leistungsangebote unterlägen einer kontinuierlichen Hinwendung zu Qualitäts- und Wirksamkeitskriterien. Um Qualitätsstandards und ihre Weiterentwicklung zu stärken und zu fördern, habe der VPK Niedersachsen als erster Spitzenverband nun ein eigenes Qualitätssiegel "VPK-geprüfte Einrichtung" für Jugendhilfeeinrichtungen erarbeitet, so Budig weiter. Bei diesem Qualitätssiegel handelt es sich nicht um ein isoliertes Instrumentarium, sondern um einen Baustein einer umfassenden Strategie. Um Mindeststandards zu sichern, wurde bereits vor circa fünf Jahren eine Selbstverpflichtungserklärung erarbeitet, die alle Mitgliedseinrichtungen des VPK anerkennen. Des Weiteren wurden Qualitätszirkel eingerichtet, die durch Regelungen im Gesundheitswesen inspiriert worden sind. Dort sind beispielsweise Ärzte und Psychotherapeuten zur regelmäßigen Teilnahme an solchen Zirkeln verpflichtet. Die Qualitätszirkel des VPK Niedersachsen bestehen jeweils aus sechs bis acht Mitgliedseinrichtungen, die sich regelmäßig auf regionaler Ebene treffen und Fragen der Qualitätsentwicklung und Sicherung diskutieren. Das neu entwickelte Qualitätssiegel stellt damit ein wirkungsvolles Führungsinstrument dar, mit dessen Hilfe erhebliche Verbesserungen in der Organisation und der Aufgabenerfüllung erzielt werden können. Insbesondere die Regelung wiederkehrender Arbeitsabläufe, die Festlegung von Verantwortung, die Organisation des Informationsflusses an interne und externe Schnittstellen und die Sicherung der Qualität von Arbeitsschritten durch Prüfungen sind wesentliche Kriterien der Qualitätssicherung, die durch das neue Siegel beurteilt und gesichert werden sollen. Wesentlich ist dabei immer auch die Förderung von Transparenz und Selbstreflexion. "Das Qualitätssiegel ?VPK geprüfte Einrichtung" ist ein vom Spitzenverband VPK- Niedersachsen an seine Mitglieder vergebenes Siegel und ist von Praktikern der Jugendhilfe für die Praxis entwickelt", hebt Budig als besonders wichtig hervor. Um den eigenen Qualitätsansprüchen des Verbandes gerecht zu werden und die Unabhängigkeit der Prüfung zu untermauern, werden die Prüfungen zusätzlich immer durch einen externen Prüfer und ein Mitglied des VPK vorgenommen. Das Qualitätssiegel "VPK geprüfte Einrichtung" umfasst ein Prüfverfahren und die Integration in einen kontinuierlichen Reflexionsprozess der Organisationen und einzelner Abläufe. Durch die zeitliche Begrenzung - das Siegel hat immer nur eine bestimmte Laufzeit - die dauerhafte Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit, dem Angebot der Mitarbeit in Qualitätszirkeln und der Transparenz, der sich jede beteiligte Einrichtung unterziehen muss, wird ein hohes Maß an Qualitätsentwicklung angestoßen, dokumentiert und fest in Prozessabläufe integriert. "Der VPK Niedersachsen intensiviert somit seine Qualitätsentwicklung weiter, die im vitalen Interesse aller im Jugendhilfebereich beteiligten Partner liegt", so Budig abschließend. Der VPK-Bundesverband ist der einzige bundesweite Dachverband für privat-wirtschaftliche Leistungsträger in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe. Mitglieder sind Landes- und Fachverbände sowie Vereine, Verbände und sonstige Körperschaften, die auf Grundlage des Sozialgesetzbuches verschiedene Dienstleistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erbringen. Der VPK versteht sich in erster Linie als ein interessengeleiteter gemeinnütziger Verband zur Unterstützung der im VPK zusammengeschlossenen privat-wirtschaftlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe und wird für deren Vertretung gegenüber Politik und Gesellschaft aktiv. Der Verband ist von seinem Selbstverständnis her leistungs-, qualitäts- und kostenorientiert und in verschiedenen übergreifenden Gremien aktiv vertreten. Er wird in allgemeinen und grundsätzlichen Fragestellungen der Kinder- und Jugendhilfe initiativ, verfasst Stellungnahmen, unterhält eine Internetseite und gibt die Fachzeitschrift "Blickpunkt Jugendhilfe" heraus. Weitere Informationen unter www.vpk.de. Kontakt: Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. ( VPK ) Fachreferent: Werner Schipmann Mühlendamm 3 10178 Berlin 030 - 42859656 schipmann@vpk.de www.vpk.de
Pressekontakt: Falk Al-Omary Spreeforum International GmbH Trupbacher Straße 17 57072 Siegen Telefon: 0171 / 2023223 EMail: falk.al-omary@spreeforum.com Internet: http://www.spreeforum.com
Kostenloses Telefoncoaching mit Ernst Crameri, jeden Dienstag um 19.00 Uhr
Jeden Dienstag bietet Ernst Crameri ein kostenloses Telefoncoaching zu den Themen des Erfolges an. Diese Woche mit dem Titel "Maximalen Erfolg auch für Sie!" Sehr viele begeisterte Teilnehmer und unzählige Zuschriften, untermauern die Wichtigkeit solcher Trainings. Kostenlos, damit jeder teilnehmen kann. Nächsten Dienstag, den ...
Jeden Dienstag bietet Ernst Crameri ein kostenloses Telefoncoaching zu den Themen des Erfolges an. Diese Woche mit dem Titel "Maximalen Erfolg auch für Sie!" Sehr viele begeisterte Teilnehmer und unzählige Zuschriften, untermauern die Wichtigkeit solcher Trainings. Kostenlos, damit jeder teilnehmen kann. Nächsten Dienstag, den 18. Mai 2010 geht es um das Thema "Bedenkenträger, bin ich auch einer!" Denn als Bedenkenträger tut man sich im Leben unendlich schwer und der Erfolg rückt in weite Ferne. Anmeldung erfolgt per E-Mail an crameri@crameri.de. Die Zugangsdaten werden zugemailt. Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister: - Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten - Naturkosmetik-Schönheitsfarm - Lehrgänge u. Seminare im Management- und Beauty&Wellness-Bereich - Erfolgs-Coaching - Bücherverlag
Pressekontakt: Gisela Nehrbaß Crameri-Naturkosmetik GmbH Mannheimer Str. 17 67098 Bad Dürkheim Telefon: 06322 - 5734 EMail: crameri@crameri.de Internet: http://fange-endlich-an-zu-leben.de
Rechtsanspruch darf nicht gekippt werdenVPK kritisiert Äußerungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zu Einsparungen bei der Kindertagesbetreuung
Berlin. Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe ( VPK ) kritisiert die jüngsten Aussagen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch ( CDU ) zu Einsparungen bei der Kindertagesbetreuung und fordert die Bundesregierung auf, an dem im Kinderförderungsgesetz geregelten Rechtsanspruch auf einen - ...
Berlin. Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe ( VPK ) kritisiert die jüngsten Aussagen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch ( CDU ) zu Einsparungen bei der Kindertagesbetreuung und fordert die Bundesregierung auf, an dem im Kinderförderungsgesetz geregelten Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für unter Dreijährige festzuhalten. Die aktuelle Finanzkrise darf nicht auf dem Rücken der Familien ausgetragen werden, die auf die Betreuung ihrer unter dreijährigen Kinder dringend angewiesen sind. Die erfolgreiche Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die gezielte frühkindliche Förderung von Kleinkindern - gerade aus sozial benachteiligten Familien - müssen Priorität haben. Einsparungen beim Betreuungsausbau sind aus Sicht des VPK nicht hinnehmbar und müssen vielmehr dringend abgewendet werden. "Wirtschaftskrise, Griechenlandkrise, Eurokrise - die Bundesregierung steht derzeit vor in dieser Form nie dagewesenen Herausforderungen. Die Finanztöpfe sind leer und der Kampf um die letzten verfügbaren finanziellen Ressourcen hat längst begonnen. Und dennoch: Es müssen Prioritäten gesetzt werden. Einsparungen bei der Bildung und Betreuung der Allerkleinsten sind der falsche Weg", so Hermann Hasenfuß, Vizepräsident des VPK. "Wenn diese wichtigen Investitionen der allgemeinen Krise zum Opfer fallen sollten, macht die Bundesregierung wieder eines deutlich: Sie hat erstens die Bedeutung frühkindlicher Bildung noch immer nicht erkannt, und sie nimmt zweitens die Bedürfnisse der Familien und Alleinerziehenden in unserem Land nicht ernst", so Hasenfuß weiter. "Frühe Investitionen in die Ausbildung unserer Kinder lohnen sich und haben langfristige, überaus positive Auswirkungen auf die Volkswirtschaft. Studien belegen dies seit Jahren. Selbiges gilt für die positiven Auswirkungen auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wenn diese sich auf eine zuverlässige Betreuung der Kinder verlassen können." Im Kinderförderungsgesetz ( KiföG ), das am 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist, wurde der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für unter Dreijährige verbindlich geregelt. Ab dem Jahr 2013 soll daher zunächst für 35 Prozent aller Kinder unter drei Jahren ein Betreuungsplatz zur Verfügung stehen. Um dieses Ziel bis 2013 zu erreichen, müsste die jährliche Ausbauquote der U3-Angebote bei mindestens 4,6 Prozent liegen. Tatsächlich liegt die Quote aber derzeit nur bei circa 2 Prozent. Insbesondere im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Betreuungsquote mit nur 12 Prozent besonders niedrig. Vorhandene Angebote sind größtenteils unflexibel und gehen auf die Bedürfnisse moderner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kaum ein. So schließen 96 Prozent der Kitas wochentags um 18.00 Uhr, 99 Prozent der Kitas sind am Samstag geschlossen. "In der heutigen Zeit müssen normalerweise beide Elternteile berufstätig sein, um die Familie ernähren zu können. Besonders schwierig gestaltet sich die Situation für Alleinerziehende. Wir können es uns nicht leisten, den Eltern adäquate und zuverlässige Angebote vorzuenthalten", so Hermann Hasenfuß. "Entscheidend für den erfolgreichen Ausbau der Kindertagesbetreuung ist zudem eine Vielfalt innerhalb der Trägerlandschaft sowie die gleichberechtigte Förderung aller Anbieter. Neben den öffentlichen und privat-gemeinnützigen Trägern müssen daher auch privat-wirtschaftliche Anbieter von Kindertageseinrichtungen staatliche Förderungen erhalten. Denn gerade sie haben erkannt, welche Bedürfnisse die Familien haben und richten ihre qualitativ hochwertigen Angebote konsequent danach aus." Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe berät und unterstützt private Träger von Kindertageseinrichtungen. Ziel der Arbeit des Verbandes ist die gleichberechtigte Förderung der unterschiedlichen Trägerformen und in der Konsequenz die Schaffung von Betreuungsplätzen, die Familien eine erfolgreiche Vereinbarkeit von Familie und Beruf erlauben und Kindern eine liebevolle, zuverlässige und spielerisch-fördernde Betreuung bieten. "Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Betreuung ist die Grundlage für eine gesunde und erfolgreiche Entwicklung eines jeden Kindes. Es ist uns ein Anliegen, Eltern und deren Kinder dabei zu unterstützen, Familien- und Erwerbsleben erfolgreich miteinander zu verbinden", so der VPK-Vize. "Wenn wir jetzt an den so wesentlichen Investitionen in den Ausbau der Kindertagesbetreuung sparen, verspielen wir die Zukunft unserer Kinder und werden die Auswirkungen dieser kurzfristigen Sparpolitik in den nächsten Jahren zu spüren bekommen." Der VPK-Bundesverband ist der einzige bundesweite Dachverband für privat-wirtschaftliche Leistungsträger in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe. Mitglieder sind Landes- und Fachverbände sowie Vereine, Verbände und sonstige Körperschaften, die auf Grundlage des Sozialgesetzbuches verschiedene Dienstleistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erbringen. Der VPK versteht sich in erster Linie als ein interessengeleiteter gemeinnütziger Verband zur Unterstützung der im VPK zusammengeschlossenen privat-wirtschaftlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe und wird für deren Vertretung gegenüber Politik und Gesellschaft aktiv. Der Verband ist von seinem Selbstverständnis her leistungs-, qualitäts- und kostenorientiert und in verschiedenen übergreifenden Gremien aktiv vertreten. Er wird in allgemeinen und grundsätzlichen Fragestellungen der Kinder- und Jugendhilfe initiativ, verfasst Stellungnahmen, unterhält eine Internetseite und gibt die Fachzeitschrift "Blickpunkt Jugendhilfe" heraus. Weitere Informationen unter www.vpk.de. Kontakt: Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. ( VPK ) Fachreferent: Werner Schipmann Mühlendamm 3 10178 Berlin 030 - 42859656 schipmann@vpk.de www.vpk.de
Pressekontakt: Falk Al-Omary Spreeforum International GmbH Trupbacher Straße 17 57072 Siegen Telefon: 0171 / 2023223 EMail: falk.al-omary@spreeforum.com Internet: http://www.spreeforum.com
Offener Brief der CDU Fraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg zur Schließung öffentlicher Kinder- und JugendfreizeiteinrichtungenIm Auftrag der CDU-Fraktion in der BVV Friedrichsahin-Kreuzberg
CDU Fraktion Friedrichshain Kreuzberg - Yorkstraße 4-11 10965 Berlin Email: Fhain-kreuzberg.cdu-fraktion(AT)web.de Im Zuge der aktuellen Debatte um die Übertragung der Kinder- und Jugendeinrichtungen an freie Träger möchte die CDU-Fraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg mitteilen, dass wir im Jugendhilfeausschuss ( JHA )gegen ...
CDU Fraktion Friedrichshain Kreuzberg - Yorkstraße 4-11 10965 Berlin Email: Fhain-kreuzberg.cdu-fraktion(AT)web.de Im Zuge der aktuellen Debatte um die Übertragung der Kinder- und Jugendeinrichtungen an freie Träger möchte die CDU-Fraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg mitteilen, dass wir im Jugendhilfeausschuss ( JHA )gegen die Übertragung gestimmt haben. Einerseits stellen wir die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme in Frage und andererseits werden wir dem kompletten Haushalt nicht mittragen. Es ist schon sehr verwunderlich, dass in einem Problembezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg die absurde Idee geboren werden kann an Jugendeinrichtungen zu sparen. Denn diese begleiten den Weg der Kinder und Jugendlichen über mehrere Jahre und sind diesen eine Anlaufstelle bei den kleinen und großen Problemen des Alltags Die angebotenen Leistungen der ausgebildeten Pädagogen reichen über die tagtäglichen Arbeit und Betreuung der Kinder hinaus. Unter anderem werden Vorbereitungskurse auf die Abschlussprüfungen in den Schulen angeboten und rege wahrgenommen. Besonders die Kontinuität im Umgang mit den Kindern ist doch das Faustpfand der Zusammenarbeit. Insbesondere das über mehrere Jahre aufgebaute Vertrauen zwischen Kindern und Betreuern darf nicht nachhaltig geschädigt werden. Soll wirklich an dieser Stelle gespart werden? Die Folgekosten sind doch offensichtlich! Kindern denen die letzte Anlaufstelle weggenommen wird und denen der vertraute Hort der Betreuung fehlt werden in Ihrer Entwicklung nachhaltig eingeschränkt. Kann denn das wirklich gewollt sein? Vor allem ist es überflüssig und vermeidbar. Wie vom den meisten Berliner Bezirken festgestellt, sind die Bezirksämter nicht auskömmlich durch den Senat finanziert. So fehlen beispielsweise zu den einst geforderten 142 Millionen immer noch 52 Millionen. Ohne diese fehlenden Mittel wird es nicht möglich sein in Friedrichshain-Kreuzberg einen Haushalt zu beschließen, in dem das Defizit kleiner als 1 % des Gesamtvolumens ist. Dies ist jedoch die Bedingung für einen verfassungsgerechten Haushalt. Offensichtlich hat die rot-rote Landesregierung genügend Geldreserven für den Bildungsbereich übrig, oder wie sollen die freien Träger vom Land Berlin bezahlt werden, wenn da keine Gelder mit dieser Zweckbestimmung verfügbar sind. Auch für Großprojekte ist Geld da. Aber mit kommunalen Trägern will sich Herr Wowereit anscheinend kein Denkmal setzen. Wir fordern: Gebt das Geld den Bezirken und unterstützt unsere Kinder in Ihrer Entwicklung. Krise kann auch immer als Chance begriffen werden, denn es gibt die Möglichkeit Signale zu setzen und sich neu auszurichten. Und wir sind dafür, dass ein Zeichen gesetzt wird für die kontinuierliche und nachhaltige Förderung unserer Kinder und Jugendlichen. Es ist schon erstaunlich, dass der Senat versucht hier Gelder zu sparen und dann in den eigenen BVV-Fraktionen gegen diese Anträge stimmt. Glaubhaftigkeit und Vertrauen sehen anders aus. Im Auftrag der CDU-Fraktion in der BVV Friedrichsahin-Kreuzberg Dirk Förster-Trallo
Dirk Frster-Trallo CDU Freidrichshain-Kreuzberg Lrchenweg 11 14806 Belzig Telefon: 01635695386 EMail: dirk.foerster@trallo.org
Betriebliche Kitas erhalten deutlich geringere Zuschüsse als städtischeStuttgarter Gemeinderäte nehmen Stellung
Betriebskita? - Pech gehabt. Ein Betreuungsplatz dort kostet Eltern oft deutlich mehr als das, was sie in einer städtischen Einrichtung zahlten " oder die Unternehmen müssen in die Tasche greifen. Während einer Podiumsdiskussion erklärten Stuttgarter Gemeinderäte den Grund für die Ungleichbehandlung. Der ist schlicht: ...
Betriebskita? - Pech gehabt. Ein Betreuungsplatz dort kostet Eltern oft deutlich mehr als das, was sie in einer städtischen Einrichtung zahlten " oder die Unternehmen müssen in die Tasche greifen. Während einer Podiumsdiskussion erklärten Stuttgarter Gemeinderäte den Grund für die Ungleichbehandlung. Der ist schlicht: zu wenig Geld. Investiert werde da, wo die Betreuungslage am schlechtesten sei. Die Diskussion zeigte: Um überhaupt nennenswerte Zuschüsse zu ergattern, müssen Kitas in die Bedarfsplanung aufgenommen werden. Fehlende Transparenz und Verlässlichkeit dabei sorgen für eine prekäre Finanzierungssituation in den Kitas "Spatzennest" und "Forscherzwerge". Der Vorschlag von Werner Wölfle (Bündnis 90 / Die Grünen): "80 Prozent Zuschuss wie für kirchliche Träger."
STEPPKES macht SchuleBildungshaus im Stuttgarter Engineering Park (STEP) eröffnet
Am 27. September begeht die freie Grundschule "Lernwerkstatt STEPPKES" im Vaihinger STEP ihre offizielle Eröffnung. Träger der Einrichtung ist der Verein KIND e.V., in dem sich verschiedene ortsansässige Unternehmen zusammen geschlossen haben. Neben innovativen pädagogischen Ansätzen gehört eine verlässliche ...
Am 27. September begeht die freie Grundschule "Lernwerkstatt STEPPKES" im Vaihinger STEP ihre offizielle Eröffnung. Träger der Einrichtung ist der Verein KIND e.V., in dem sich verschiedene ortsansässige Unternehmen zusammen geschlossen haben. Neben innovativen pädagogischen Ansätzen gehört eine verlässliche Ganztagesbetreuung zum Konzept der Werkstatt. "Sind beide Eltern berufstätig, so ist eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung die einzig sinnvolle Lösung", sagt Herbert Matysiak, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des KIND e.V.
"Invest in Future":"Invest in Future": Innovative Bildungskonzepte umsetzen
Die Konzepte sind da. Jetzt müssen sie ihren Weg in die pädagogische Praxis deutscher Kindertageseinrichtungen finden. Der interdisziplinäre Betreuungs- und Bildungskongress "Invest in Future" beschäftigte sich am 13. und 14. Oktober 2008 in Stuttgart unter anderem mit den Herausforderungen des Wandels und gute Beispiele ...
Die Konzepte sind da. Jetzt müssen sie ihren Weg in die pädagogische Praxis deutscher Kindertageseinrichtungen finden. Der interdisziplinäre Betreuungs- und Bildungskongress "Invest in Future" beschäftigte sich am 13. und 14. Oktober 2008 in Stuttgart unter anderem mit den Herausforderungen des Wandels und präsentierte gute Beispiele betrieblicher oder betriebsnaher Kinderbetreuung. Rund 300 Teilnehmerinnen & Teilnehmer informierten sich in insgesamt 40 Vorträgen und nutzen die Chance zum Austausch sowie zur Vernetzung. Fünf Kindertageseinrichtungen erhielten die Auszeichnung "Invest in Future Award" für innovative Raumkonzepte. 2009 findet der Kongress am 19./20. Oktober statt.
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