dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Finanzexperten der Non-Performing-Loan (NPL) Branche kommen zusammen
Am 22. Mai 2012 treffen sich Finanzexperten aus der Non-Performing-Loan (NPL) Branche in der Frankfurt School of Finance & Management, um sich auf dem NPL Forum 2012 über aktuelle Entwicklungen in der Kreditwirtschaft und speziell zum Thema "notleidende Kredite" auszutauschen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stehen wie ...
Am 22. Mai 2012 treffen sich Finanzexperten aus der Non-Performing-Loan (NPL) Branche in der Frankfurt School of Finance & Management, um sich auf dem NPL Forum 2012 über aktuelle Entwicklungen in der Kreditwirtschaft und speziell zum Thema "notleidende Kredite" auszutauschen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stehen neben übergreifenden Themen wie der Stabilität der Währungsunion, Konjunktur und Finanzmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise auch Fragen nach konkreten finanz- und wirtschaftspolitischen Instrumenten, mit denen Fehlentwicklungen entgegengewirkt oder vermieden werden können.
Debitos Forderungsbörse schafft Liquidität Eines der Hauptanliegen der Konferenz ist die Erhöhung der Liquidität des NPL-Marktes durch die Entwicklung von allgemein anerkannten Marktstandards. Auf eben solche Standards setzt auch das am NPL Forum teilnehmende Frankfurter Unternehmen Debitos (http://www.debitos.de) mit seiner im Mai 2011 gestarteten Forderungsbörse. Auf der Online-Plattform können erstmalig offene Forderungen flexibel und ohne langfristige Bindung an Rahmenverträge im Auktionsverfahren verkauft werden. Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Forderungen entweder einzeln oder im Paket gebündelt anzubieten und dabei Mindestpreis und Dauer der Auktion frei zu wählen. Alternativ ermöglicht die innovative Plattform auch den sofortigen Verkauf zum Festpreis. Zur Gewährleistung der Professionalität haben sich die Entwickler von Debitos strikt an die Auflagen der BaFin und Datenschutzbehörden gehalten und sind dabei auch auf die Wünsche der Marktteilnehmer eingegangen. So wird beispielsweise durch das standardisierte Vertragswerk eine für Käufer und Verkäufer effiziente Abwicklung der erfolgreichen Transaktionen sichergestellt. Effiziente Verwertung offener Forderungen über Debitos Mit seiner neuartigen Forderungsbörse bietet Debitos dem NPL-Markt ein Instrument, über einen einzigen Absatz- und Kommunikationskanal eine Vielzahl verschiedener Investoren zu erreichen. Auf diese Weise erhöht Debitos die Effizienz bei der Forderungsverwertung und minimiert gleichzeitig den administrativen Aufwand für Verkäufer. Debitos GmbH Hajo Engelke Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: engelke@debitos.de Homepage: http://www.debitos.de Telefon: 069-43 00 826 00 Debitos GmbH Engelke,Hajo Friedrich-Ebert-Anlage 36 60325 Frankfurt am Main http://www.debitos.de engelke[at]debitos.de
ATLAS Interactive beleuchtet steuerrechtliche Themen für Spieleanbieter
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im h ...
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im EU-Ausland, kann sowohl im Ausland als auch in Deutschland die Umsatzsteuer fällig werden. Im Rahmen des Workshops „Umsatzsteuer in Telekommunikation und Medien“ am 21. Mai 2012 in Berlin, referiert zu diesem komplexen Thema Ingo Vahl, Finance Director und Company Lawyer bei ATLAS Interactive. Er beleuchtet hierbei die Auswirkungen für die deutsche Spieleindustrie und die Möglichkeiten, die Doppelbesteuerung zu vermeiden. Die Veranstaltung wird vom Bundesverband der Computerspieleindustrie e.V. (G.A.M.E.) und dem Deutschen Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) organisiert.
Über ATLAS Interactive Deutschland GmbH ATLAS Interactive Deutschland GmbH Schlüter,Anne-Kathrin Christoph-Probst-Weg 3 20251 Hamburg http://www.atlasinteractive.de/en/home.html a.schlueter[at]atlasinteractive.de
Deutsches Online-Unternehmen Flip4New gewinnt Media Momentum Award 2012
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.deFLIP4NEW (http://www.flip4new.de/))<br />Die Investmentbank GP Bullhound präsentierte gestern in Berlin die Media Momentum Top 50 der am schnellsten wachsenden europäischen Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft. Zehn Unternehmen haben es auf die Shortlist für die Media Awards ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.deFLIP4NEW (http://www.flip4new.de/))
Die Investmentbank GP Bullhound präsentierte gestern in Berlin die Media Momentum Top 50 der am schnellsten wachsenden europäischen Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft. Zehn Unternehmen haben es auf die Shortlist für die Media Momentum Awards 2012 geschafft, darunter auch die beiden deutschen Unternehmen Flip4New und SponsorPay. Die renommierten Auszeichnungen, die die innovativsten und am schnellsten wachsenden Unternehmen der europäischen digitalen Wirtschaft küren, werden in acht Kategorien verliehen. Organisiert wird die Verleihung von GP Bullhound. Zu den zehn Finalisten gehören neben den beiden deutschen Unternehmen auch vier Unternehmen mit Sitz in Großbritannien. Weitere Finalisten kommen aus Frankreich, den Niederlanden und Schweden. Als Kriterium für die Auszeichnung stehen neben dem schnellen Wachstum und der Umsatzstärke auch Themen wie Digital Content, Online-Marketing und E-Commerce. FLIP4NEW, ein Neuling auf der Award-Shortlist, wurde von einer 27-köpfigen Jury für sein beeindruckendes Wachstum im vergangenen Jahr geehrt. Der Sieg des deutschen Online-Unternehmens ist beispielgebend für andere innovative Firmen aus der europäischen Digital-Branche, deren Ziel es ist, neben den renommierten Unternehmen wahrgenommen zu werden, die es zuvor auf die Top-Liste geschafft hatten. Das 2009 gegründete Unternehmen ermöglicht seinen Kunden den Verkauf von gebrauchter Unterhaltungselektronik und kooperiert dabei auch mit namhaften Unternehmen wie eBay, MEDION, congstar und Neckermann.de. FLIP4NEW hat die Wichtigkeit von Online Marketing und digitaler Präsenz erkannt und liefert mit diversen Blogs und Fanpages immer wieder spannende News zum Thema Consumer Eletectronics. Genau wie FLIP4NEW tauchten zwei weitere der Top Ten-Unternehmen dieses Jahres in der Media Momentum Liste von 2011 noch gar nicht auf - ein deutlicher Indikator für die Wachstumsmöglichkeiten von jungen Unternehmen aus dem Bereich Digital Media im europäischen Markt. Mit seiner Erfolgsgeschichte spiegelt FLIP4NEW zudem einen weiteren Wachstumstrend wieder: fünf der zehn nominierten Unternehmen kommen aus der E-Commerce-Branche. Der Online-Payment-Anbieter Klarna konnte Awards in fünf der acht Kategorien mit nach Hause nehmen, darunter die Auszeichnungen für das größte weltweite Potenzial, Innovation, Leadership und den Preis der Jury. Nach Finanzierungen durch Investoren hat Klarna einen Wert von 1 Billion US-Dollar und bestärkt damit die Anerkennung, die dem Unternehmen bei den Media Momentum Awards zuteil wurde. Die Gewinner bei den Media Momentum Awards 2012 sind: ? Am schnellsten wachsendes Unternehmen: Flip4New ? Größtes weltweites Potenzial: Klarna ? Innovativstes Unternehmen: Klarna ? Preis der Jury: Klarna ? Am schnellsten wachsendes großes Unternehmen: Wonga ? Media Momentum Woman of the Year: Annelies van den Belt, CEO of SUP Media ? Media Momentum Man of the Year: Niklas Adalberth, COO of Klarna ? Preis für herausragende Leadership: Klarna "Wir freuen uns sehr über diesen Preis und bedanken uns nicht nur bei der Jury, die unser nachhaltiges und innovatives Konzept herausgestellt hat, sondern insbesondere bei unseren Kunden. Ihr Vertrauen in FLIP4NEW zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind? freut sich Michael Sauer über den Preis. So funktioniert die prämierte Ankaufsplattform bei www.flip4new.de ein oder mehrere Geräte auswählen, die verkauft werden sollen nach der Beantwortung ein paar kurzer Fragen zum Zustand des Artikel bekommt der Kunde direkt einen Preisvorschlag Sagt dem Kunde dieser Preis zu, bestätigt er den Kauf und versendet die kostenlos an FLIP4NEW Innerhalb weniger Tage erfolgt die Auszahlung auf das Konto des Kunden - auch mit UST- Ausweis Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Über GP Bullhound GP Bullhound ist eine führende Investmentbank mit Beratungsschwerpunkt im Bereich Mergers & Acquisitions und institutioneller Kapitalaufnahme für wachstumsstarke Unternehmen aus dem Technologiesektor. GP Bullhound wurde 1999 gegründet und kann auf mehr als 100 erfolgreich abgeschlossene M&A- sowie Private Placement-Transaktionen für führende internationale Unternehmer und Geschäftsstrategen verweisen. Seine weltweit führende Position verdankt GP Bullhound einem internationalen Team aus erfahrenen Technologieberatern und seinem spezialisierten Ansatz. Die Investmentbank verfügt über besondere Fachkompetenz in den Bereichen Internet, Digitale Medien, Software und Services, CleanTech und Hardware. Der Fokus liegt auf der Erbringung erstklassiger Beratungsdienstleistungen für einige der erfolgreichsten Unternehmer, Management-Teams und Investoren weltweit. Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Als jüngste Emittentin auf dem deutschen Markt, präsentierte sich IBFP, die Tochtergesellschaft der Interactive Brokers Gruppe zum ersten Mal an der wichtigsten Finanzmesse in Deutschland und bot den Besuchern Informationen aus erster Hand.
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen es ...
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen Trend erkannt und bietet bereits seit 2009 den Direkthandel mit den Anlegern an.Damit die Anleger durch die Informationsflut zuverlässig navigieren können,braucht es transparente Handelsstrukturen und möglichst wenig Einbindung von Maklern, sagt Roger Ryff, Verwaltungsrat der Emissionsgesellschaft der Interactive Brokers Gruppe. Nicht zuletzt aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise ist auch der Informationsbedarf der Messebesucher stark gestiegen und Antworten werden gesucht, die nur vor Ort persönlich mit den Emittenten diskutiert und die Bedürfnisse direkt adressiert werden können.
Wir haben bereits vor zwei Jahren beobachtet, dass die Anleger immer häufiger ihre Investments in die eigene Hände nehmen wollen und aus diesen Erkenntnissen entstand auch unser Handelsmodell, das optimal an die neu entstandene Bedürfnisse der Anleger angepasst ist, betont Ryff und fügt hinzu ein moderner und anspruchsvoller Anleger will nicht im Ungewissen bleiben, ob seine in Auftrag gegebene Transaktionen überhaupt ausgeführt werden, sondern er möchte eine hunderprozentige Garantie für die Ausführung und selbstverständlich zu denselben Preisen wie er diese am Bildschirm sieht. Genau dies waren die Antworten, die die Messebesucher zu unserem Stand gezogen haben. Das Interesse für unseren exklusiven Marktbericht, den wir jeden Morgen als Einstieg in den Handelstag an unsere Kunden verschicken, überstieg sogar alle unsere Erwartungen, führt Ryff zufrieden aus. Weitere Informationen zu den Produkten der IBFP finden Sie im Internet unter www.ibfp.com (http://www.ibfp.com" title="www.ibfp.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wznapg (http://shortpr.com/wznapg" title="http://shortpr.com/wznapg) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955) Interactive Brokers Financial Products S.A. Roger Ryff , rue Eugène Ruppert 19 L-2453 Luxembourg - E-Mail: rryff@ibfp.com Homepage: http://www.ibfp.com Telefon: +352 26 30 26 34 Interactive Brokers Financial Products S.A. Ryff,Roger , rue Eugène Ruppert 19 L-2453 Luxembourg http:// rryff[at]ibfp.com
Unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Schmidt hat die internationale Kanzlei Weil, Gotshal & Manges LLP fast eine Million Euro Umsatz pro Anwalt erzielt und das Team vergrößert
(Frankfurt) Die Büros in Frankfurt und München der internationalen Sozietät Weil, Gotshal & Manges LLP haben im Jahr 2011 mit 55 Anwälten rund 54,8 Millionen Euro umgesetzt und damit ein Plus von 9,1% gegenüber 2010 erwirtschaftet . Es handelt sich dabei um eine der bisher größten Umsatzsteigerungen der Kanzlei ...
(Frankfurt) Die Büros in Frankfurt und München der internationalen Sozietät Weil, Gotshal & Manges LLP haben im Jahr 2011 mit 55 Anwälten rund 54,8 Millionen Euro umgesetzt und damit ein Plus von 9,1% gegenüber 2010 erwirtschaftet . Es handelt sich dabei um eine der bisher größten Umsatzsteigerungen der Kanzlei in den vergangen Jahren. Die deutschen Büros werden von Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Managing Partner und Mitglied des Management Committees von Weil, Gotshal & Manges, geleitet (http://www.weil.com/gerhardschmidt/ (http://www.weil.com/gerhardschmidt/)).
Weil, Gotshal & Manges kann das Jahr 2011 in Deutschland als eines der erfolgreichsten der jüngeren Kanzlei-Geschichte verbuchen. Die 55 Anwälte der Kanzlei erzielten im vergangenen einen Umsatz von 54,8 Millionen Euro. Der Umsatz pro Berufsträger (UBT) stieg um 1,2 Prozent und verfehlte mit 997.000 Euro pro Berufsträger knapp die bedeutsame Marke von einer Million Euro. "Die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres sind für uns Partner die Bestätigung unserer Arbeit über die Jahre hinweg. Die Vergrößerung unseres Teams und die gesteigerte Produktivität runden das Fazit unter das letzte Jahr ab", so Prof. Dr. Gerhard Schmidt. 2011 vergrößerte die Kanzlei Weil, Gotshal & Manges nach drei Jahren wieder ihr Team. Bemerkenswert: Die Produktivität stieg ebenfalls und der UBT erhöhte sich um 1,2 Prozent. Der Hauptteil des Geschäfts von Weil, Gotshal & Manges bilden nach wie vor Transaktionen. Die Spezialität der von Prof. Dr. Gerhard Schmidt geführten Standorte in Frankfurt und München ist die Begleitung hochkomplexer Transaktionen. Die Kanzlei arbeitet seit Jahren mit Finanzinvestoren und großen Unternehmen zusammen. Ein Beispiel ist die Beratung des führenden Sanitärarmaturenherstellers Grohe bei dessen Übernahmeangebot für den chinesischen Hersteller Joujou. Prof. Dr. Gerhard Schmidt zählt national und international zu den führenden Anwälten im Bereich Restrukturierung, Private Equity und Mergers & Acquisitions (http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de/auszeichnungen-und-preise.html (http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de/auszeichnungen-und-preise.html)). Prof. Dr. Gerhard Schmidt ist Managing Partner sowie Mitglied des Management Committee bei Weil, Gotshal & Manges und leitet die Büros in Frankfurt und München. Weil, Gotshal & Manges LLP Prof. Dr. Gehard Schmidt Taunusanlage (Skyper) 1 60329 Frankfurt Deutschland E-Mail: info@prof-dr-gerhard-schmidt.de Homepage: http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de Telefon: +49 69 21659 600 Weil, Gotshal & Manges LLP Schmidt,Prof. Dr. Gehard Taunusanlage (Skyper) 1 60329 Frankfurt http://www.prof-dr-gerhard-schmidt.de info[at]prof-dr-gerhard-schmidt.de
Mobile Messe-Marketing kombiniert den traditionellen Messeauftritt mit mobilen Applikationen für das iPad
Als Live-Präsentation im digitalen Zeitalter sind Messen nach wie vor wichtige Kommunikationsinstrumente. Durch die Kombination von klassischen Messesystemelementen und digitalen Inhalten kann mit mobilen Applikationen eine Schnittestelle geschaffen werden, welche die Präsentation am Messestand mit den digitalen Inhalten der Website Durch ...
Als Live-Präsentation im digitalen Zeitalter sind Messen nach wie vor wichtige Kommunikationsinstrumente. Durch die Kombination von klassischen Messesystemelementen und digitalen Inhalten kann mit mobilen Applikationen eine Schnittestelle geschaffen werden, welche die Präsentation am Messestand mit den digitalen Inhalten der Website verbindet. Durch den Einsatz am Messestand kann eine mobile App gleichzeitig auch als nachhaltiger und mobiler Messeauftritt gewertet werden.
Daher muss ihr insbesondere bei der Erstellung und Konzipierung sehr große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Durch die richtige Auswahl der Inhalte und Funktionen wird eine passende Applikation für die jeweilige Messe und Zielgruppe gestaltet. Insbesondere durch die Verknüpfung von unterschiedlichen Schnittstellen kann die Applikation als effektives Präsentationstool fungieren. Mit einer Verbindung zum eigenen Onlineshop oder der Möglichkeit die Kontaktdaten der Messebesucher festzuhalten, können wertvolle Messekontakte in spätere Transaktionen umgewandelt werden. Da nur ein Bruchteil der Besucher mit einem konkreten Kaufwunsch zur Messe kommt, ist die Nachbereitung der Kontakte wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zielerreichung der Messe.
Nicht nur die Anbindung an den Onlineshop kann einen erfolgreichen Messekontakt bedeuten, sondern auch die Generierung von Kontakten. Durch die digitale Weiterleitung aller Kontakte kann die Nachbereitung schon wenige Stunden später erfolgen. Mit einem enormen Zeitpolster im Rücken kann somit das Backoffice die Bearbeitung der Kontakte beginnen. Häufig erfolgt die Bearbeitung der Kontakte erst nach Messeende. Dadurch gehen jedoch zahlreiche wichtige Kontakte verloren, da andere Anbieter bereits schneller waren. Somit zählt bei der Bearbeitung der Schnelligkeitsfaktor. Im Gegensatz zu den Papierhaften Kontaktbögen können alleine mit einer Applikation alle Inhalte digital übermittel und eingebunden werden.
Eine Applikation spezifisch für die Messeteilnahme zeichnet sich durch die hohe Flexibilität aus. Durch austauschbare Inhalte kann die Applikation immer wieder angepasst und auf die Exponate abgestimmt werden. Durch das individuelle Layout wird eine bestmögliche Anpassung an das jeweilige Tablet PC ermöglicht. Dadurch können Produkte ohne Rücksicht auf die Darstellungsweise auf den unterschiedlichen Endgeräten präsentiert werden. Im Vergleich zu Website kann eine Applikation ein klares und unveränderbares Layout bieten.
expoapp ist mit zahlreichen Funktionen die App, die speziell auf den Messebesuch ausgerichtet ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Applikationen ist die expoapp auf die Produkt- und Leistungspräsentation ausgelegt und kann an die jeweiligen Exponate am Messestand angepasst werden. Mit QR-Codes ausgestattet können selbst die Exponate digital präsentiert werden. Mit zahlreichen Kontaktfunktionen, Umfragetools, 3D-Galerien und Einbindung der News kann die expoapp individuell abgestimmt werden. Eine Anpassung an Corporate Design Vorgaben erlaubt die Anpassung an das Messestanddesign und damit einen vollständig abgestimmten Messebesuch.
Alles Weitere zur Messeapp expoapp erfahren Sie unter www.expoapp.de. Um für den mobilen Messeauftritt nicht nur eine passende Applikation, sondern auch einen passenden Messestand zu haben, bietet expoapp in Zusammenarbeit mit messestand.de individuelle und flexible Messesysteme. Die Kölner Produktionsagentur LA CONCEPT bietet mit fast neun Jahren jede Menge Erfahrung im Messebereich und steckt sowohl hinter expoapp als auch messestand.de. Dadurch kann der Messebereich vollständig und ganzheitlich bearbeitet werden.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Kombination von klassischem und digitalem Messe-Marketing für eine erfolgreiche Messeteilnahme in der Zukunft
Im digitalen Zeitalter wird die Mobilität ein immer wesentlicher Erfolgsfaktor. Dazu zählt jedoch nicht nur die Mobilität der Systeme, sondern auch die des gesamten Messeauftritts. Durch mobilen Content werden Inhalte von jedem Platz am Messestand aus abrufbar und können speziell auf die jeweilige Messe und somit auf die jeweilige oder im ...
Im digitalen Zeitalter wird die Mobilität ein immer wesentlicher Erfolgsfaktor. Dazu zählt jedoch nicht nur die Mobilität der Systeme, sondern auch die des gesamten Messeauftritts. Durch mobilen Content werden Inhalte von jedem Platz am Messestand aus abrufbar und können speziell auf die jeweilige Messe und somit auf die jeweilige Zielgruppe oder Angebotsschwerpunkt abgestimmt werden. Mobile Applikationen bieten im Gegensatz zur Website eine klare Fokussierung auf spezifische Inhalte und können gezielt Funktionen einsetzen.
Im Gegensatz zur Website, welche sich durch allgemeine Informationen auszeichnet, bietet ein App die Möglichkeit, die Kommunikation gezielt auf das Thema der Messe vorzubereiten. Mit den unterschiedlichen Funktionen wie Kontaktformularen, Umfragemöglichkeiten oder Bildergalerien können individuelle Messe-Applikationen erstellt werden, welche zielgerichtet und individuell den Content übermitteln.
Durch die mobile Applikation ist der Inhalt jederzeit verfügbar und kann häufig per Content-Management-System angepasst und ausgetauscht werden. Selbst Schnittstellen mit Online-Shops sind denkbar, um den Kaufanreiz nach der Messe zu fördern. Gerade diese Verbindung ist für die Messeapp wichtig, da die eigentlichen Transaktionen erst nach der Messe stattfinden. Nur ca. 7% der Besucher kommen mit einer konkreten Kaufabsicht zur Messe. Daher hilft der Anschluss an Onlineshop Systeme sehr, einen hochwertigen Messekontakt in eine Kaufaktion umzuwandeln.
Aber selbst die Generierung von Messekontakten hilft der Organisation der gesamten Messenachbereitung. Durch die digitale Weiterverarbeitung können die Messekontakte schnell und unkompliziert abgearbeitet und an das Backoffice gesendet werden. Dort kann die Bearbeitung aller Kontakte anschließend noch während der Messezeit vorgenommen werden. Mit den klassischen Papierhaften Kontaktbögen kann diese Bearbeitung natürlich ebenfalls erfolgen, allerdings dauert die Übermittlung der Daten erheblich länger, sodass eine Kontaktaufnahme erst ein bis zwei Tage nach der Messe erfolgen kann.
Mit der expoapp, der App speziell für den Messeauftritt, kann schnell und individuell eine Applikation zusammengestellt werden, welche allen Anforderungen an einen mobilen Messestand gerecht wird. Durch die Fokussierung auf den Messebesuch ist die Applikation genau darauf ausgerichtet und ermöglicht nicht nur die mobile Präsentation der Produkte und Leistungen, sondern auch die einfache Bearbeitung der Kontakte. Zudem kann durch zahlreiche Schnittstellen der Online-Auftritt mit in dem Webangebot verknüpft werden und dadurch wieder eine komplette Abstimmung von On- und Offline ermöglichen.
Durch die Kölner Produktionsagentur, welche hinter dem Projekt expoapp steht, kann bereits auf fast neun Jahre Erfahrung zurückgeblickt werden und erlaubt eine perfekte Anpassung aller Funktionen an die Bedürfnisse eines Messeausstellers. Unter www.expoapp.de finden Sie alle weiteren Informationen zum mobilen Messeauftritt. Unter www.LA-CONCEPT.de und www.messestand.de finden Sie getreu dem LA CONCEPT Motto „Alles was Werbung braucht“ alle weiteren Bestandteile eines erfolgreichen Messebesuchs.
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
(ddp direct) Dortmund, 27. April 2012. Die Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz in der Informationstechnologie (IT) hat mit der steigenden Komplexität von Geschäftsprozessen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Einerseits müssen Netzwerke und Daten vor Angriffen von außen geschützt werden, andererseits sind und sich ...
(ddp direct) Dortmund, 27. April 2012. Die Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz in der Informationstechnologie (IT) hat mit der steigenden Komplexität von Geschäftsprozessen in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Einerseits müssen Netzwerke und Daten vor Angriffen von außen geschützt werden, andererseits sind Datenschutz und rechtliche Grundlagen häufig nicht ausreichend bekannt. Diesen Themen widmet sich der erste Westfalen-Kongress am 30. Oktober 2012.
Die Tagung zu Recht und Sicherheit in der Informationstechnologie, die im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund stattfindet, ist die erste Veranstaltung dieses Formats in der westfälischen Region zwischen Bielefeld, Siegen, Essen und Münster. Dortmund ist der IT-Standort in der Metropole Ruhr. Ich freue mich, dass der erste Westfalen-Kongress dem starken IT-Netzwerk Westfalens hier vor Ort eine ideale Plattform für den weiteren Austausch zu diesem zukunftsrelevanten Thema bietet", so Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund. Juristische und sicherheitsrelevante Fragestellungen bilden die Vortrags- und Diskussionsgrundlage des Kongresses, der sich vor allem an IT-Entscheider und Geschäftsführer aller Branchen richtet. Stefan Schreiber, Geschäftsführer der IHK zu Dortmund, betont, dass dieser Kongress nicht nur aufgrund seiner Inhalte für IT-Unternehmen von besonderer Bedeutung sei, sondern auch Unternehmen anspreche, die im Bereich der IT-Technologie Geschäfte tätigen und Transaktionen abwickeln. Die Inhalte reichen von Cloud Computing über Online-Marketing und Social Media bis hin zu Datensicherheit und die Anbindung an Mobile Devices sowie E-Invoicing. Cloud Computing und Social Media sind längst in der unternehmerischen Wirklichkeit angekommen. Die Zeit des Ausprobierens und Abwartens ist vorbei. Immer mehr Geschäftsprozesse werden in das world wide web verlagert. Damit einher gehen zahlreiche neue Herausforderungen, die die Rechtssicherheit im Netz, den Datenschutz oder die Verbindlichkeit von Geschäften betreffen. Zu diesen Themen beraten wir bereits seit mehreren Jahren mit kompetenten Ansprechpartnern unsere Mandanten. Der Westfalenkongress gibt hier branchenübergreifend einen guten Überblick über die Rechtssituation und bietet anhand von Praxisbeispielen Hilfestellungen für das Tagesgeschäft, erklärt Lutz Granderath, Niederlassungsleiter der PwC AG in Essen. Darüber hinaus wird ein separates Forum für IT-Dienstleister mit ausschließlich juristischen Inhalten angeboten. Ein spezieller Fokus wird in diesem Jahr auf das Thema Fachkräftemangel gelegt. Praxisorientierte Lösungen für Unternehmen mit Bedarf an IT-Fachkräften stehen hierbei im Vordergrund. Der Vorstandsvorsitzende des regionalen IT-Verbandes mybird e.V., Peter Hansemann, ergänzt: Der Westfalen-Kongress greift mit IT-Sicherheit und IT-Recht zwei nah zusammenhängende und wichtige Bereiche auf, die uns sehr am Herzen liegen. Daher unterstützen wir das Format als fachlicher Beirat. Die Anwender sollen kompakt und zielgerichtet über aktuelle Trends und Fragestellungen informiert werden. Hauptsponsor ist die PricewaterhouseCoopers AG Essen. Weitere Unterstützer sind die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund. Darüber hinaus gehören DOKOM21 und die unternehmen online GmbH zum Sponsorenkreis; der mybird e.V. als Fachbeirat, die Patentanwälte Meinke, Dabringhaus und Partner sowie DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU e.V. sind die bisherigen Partner der Tagung. (3.493 Zeichen) Über den Westfalenkongress: Der Westfalen-Kongress 2012 ist eine Informationsveranstaltung zum Thema Sicherheit und Recht in der Informationstechnologie. Das neue Tagungsformat soll sich in Westfalen als jährliche Veranstaltung zu wechselnden Schwerpunktthemen mit Fachvorträgen, Expertengesprächen und Diskussionsrunden etablieren. Initiiert und veranstaltet wird der Kongress von der Arbeitsgemeinschaft Westfalenkongress. Diese besteht aus Uta Rusch, Geschäftsführerin der Net-Well Consult Ltd., Jürgen Wallinda-Zilla, Geschäftsführer der Zilla Medienagentur GmbH, und Folke Wölfer, Geschäftsführer Wölfer event engineering + services. Veranstaltungsort ist Dortmund. www.westfalen-kongress.de (http://www.westfalen-kongress.de" title="www.westfalen-kongress.de) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ei5soj (http://shortpr.com/ei5soj" title="http://shortpr.com/ei5soj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351 (http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351" title="http://www.themenportal.de/it-hightech/neues-veranstaltungsformat-in-dortmund-westfalen-kongress-informiert-ueber-sicherheit-und-recht-in-der-it-48351) Zilla Medienagentur GmbH Jürgen Wallinda-Zilla Kronprinzenstraße 72 44135 Dortmund - E-Mail: info@zilla.de Homepage: http://www.zilla.de Telefon: 0231/22 24 46 0 Zilla Medienagentur GmbH Wallinda-Zilla,Jürgen Kronprinzenstraße 72 44135 Dortmund http:// info[at]zilla.de
payworks entwickelt schlüsselfertige White Label-Produkte wie auch modulare Komponenten
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und somit den in um ...
Zusammen mit dem Münchner Unternehmen payworks etabliert die PAY.ON AG eine Entwicklungs-Partnerschaft zur Realisierung von Lösungen im Bereich des mobilen Zahlungsverkehrs. Die payworks GmbH entwickelt sowohl schlüsselfertige White Label-Produkte als auch modulare Komponenten und vereinfacht Payment Providern, Banken und Telekommunikationsanbietern somit den Einstieg in den aufstrebenden Mobile Payment-Markt. Bestands- und Neukunden der PAY.ON Payment Processing-Plattform "PaySourcing" steht damit künftig auch bei der Umsetzung von Mobile Payment Vorhaben ein professioneller und zuverlässiger Partner zur Seite. Alle Informationen zum Leistungsangebot der payworks GmbH finden Interessenten online unter www.payworksmobile.com
"Die Entwicklung mobiler Bezahlsysteme ist teilweise sehr komplex. payworks stellt Zahlungsdienstleistern die notwendigen Lösungen zur Verfügung, um dennoch schnell in den rasant wachsenden Mobile Payment-Sektor vorzustoßen", sagen die Geschäftsführer der payworks GmbH, David Bellem und Christian Deger. "Wir freuen uns, mit PAY.ON einen äußerst erfahrenen und international anerkannten Partner an unserer Seite zu haben. Dadurch können wir unsere Produkte noch stärker an den Kundenanforderungen ausrichten." "Das Angebot von payworks ergänzt unser Leistungsspektrum perfekt und öffnet für unsere Kunden das Tor zu einem neuen, dynamischen und umsatzstarken Marktsegment", sagt Wolfgang Berner, Vice President Product & Integration bei der PAY.ON AG. "Die von payworks entwickelten Produkte ermöglichen es unseren "PaySourcing" Kunden, sehr schnell eine nachhaltige Position im Mobile Payment-Markt aufzubauen." Bereits das erste Produkt "payworks.terminal" verschafft Zahlungsdienstleistern den direkten Zugang zur eigenen mobilen Point of Sale (POS) Lösung. Mit dieser können Kleinsthändler dazu befähigt werden, ohne großen Aufwand Kartenzahlungen am POS zu akzeptieren. Notwendig ist hierzu lediglich ein Smartphone mit optionalem Kartenleser, der an dieses angesteckt wird. payworks passt die bereits für iPhone und Android verfügbare Applikation an die Bedürfnisse des jeweiligen Zahlungsdienstleisters in hohem Maße an und stellt diesem somit eine vollumfängliche Lösung zur Verfügung. Alle von payworks entwickelten Produkte und Lösungen entsprechen den im internationalen Payment-Markt geltenden Sicherheitsstandards. "payworks.terminal" wurde gemäß der Vorgaben und Anforderungen des vom PCI Security Standards Council festgelegten PA-DSS entwickelt. So werden keine Kreditkarten- und Kundendaten auf dem jeweiligen Mobiltelefon gespeichert. Zudem wird aufgrund der Verifizierung des Karteninhabers per Unterschrift das Risiko von Datenmissbrauch nachhaltig reduziert. Die sichere und zuverlässige Abwicklung der Transaktionen ist durchgängig per PCI-DSS Zertifizierung der PAY.ON Systeme sichergestellt - www.payon.com. Über payworks: Die payworks GmbH entwickelt und betreibt Mobile Payment-Lösungen für Payment Provider, Banken und Telekommunikationsanbieter. Das Unternehmen geht aus dem Inkubator Barikuta Partners, der Unternehmerschmiede der PAY.ON Gründer, hervor. Die von payworks entwickelten Lösungen umfassen sowohl schlüsselfertige White Label Produkte als auch modulare Komponenten und werden ausschließlich an Zahlungsdienstleister vertrieben. Hierdurch ermöglicht payworks es seinen Kunden, mit innovativen und zuverlässigen Produkten in das Mobile Payment-Segment vorzustoßen, ohne dass hierfür hohe Investitionen getätigt werden müssen. Alle Informationen unter www.payworksmobile.com PAY.ON AG Wilhelm Fuchs Grillparzerstr. 18 81675 München Deutschland E-Mail: press@payon.com Homepage: http://www.payon.com Telefon: 08945 230-0 PAY.ON AG Fuchs,Wilhelm Grillparzerstr. 18 81675 München http://www.payon.com press[at]payon.com
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